Hallo, wie bekomme ich heraus ob eine lahme Internetverbindung am Wlan liegt oder am Router (intern/extern)? Danke und Grüße Uwe
Indem Du bei deinem unbekannten OS von LAN auf WIFI umschaltest und dann z.B. damit: https://www.speedtest.net/de vergleichst.
Mit Ping auf diverse Ziele WLAN (5 u. 2,4 GHz), LAN und WAN die Reaktionszeiten vergleichen.
Heisst der Router Fritz, kann der WLAN Durchsatz direkt gemessen werden: https://www.pcwelt.de/article/1165188/mit-der-fritzbox-ihre-wlan-geschwindigkeit-testen.html Ansonsten könntest du etwas mehr Info fliessen lassen. Sowas wie - Art und nominelles Tempo des Internet Anschlusses? - Typ des Routers? - Typ und nominelles Tempo des genutzten WLAN? - Ergebnis von Internet-Speedtests, mit Uhrzeit? - Was für Geräte befinden sich im Netz? - Kabel-LAN vorhanden?
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Im Kontext passender ist: Wahnsinnig Langsame Anbindung Nervt.
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Sofern das "Messgerät" (also Laptop, Smartphone, Tablet) ausschließlich über WLAN angebunden ist: Keine Chance. Es muss also eine alternative Verbindung her (meist LAN), um vergleichen zu können. Man kann natürlich trotzdem mutmaßen, warum das WLAN langsam sein könnte. Da gibt es mindestens 3 mögliche Gründe: - falsche Konfiguration (alter Standard, geringe eingestellte Bandbreite usw.) - zu große Entfernung oder Signaldämpfung durch Umgebung (Mauerwerk, beschichtete Glasscheiben, grünes Laub/Hecken/Bäume) - Belastung bzw. Störung durch andere WLANs oder Signalquellen im gleichen Frequenzbereich/Kanal (z.B. große Anzahl anderer WLANS, schlecht verteilte Kanalnutzung, Mikrowellen privat oder industriell, andere Funkdienste/Geräte) Als Erstes würde ich mir eine Software beschaffen, die die Kanalnutzung in der Umgebung zeigt. Idealerweise sollten zwischen den einzelnen WLANS (im 2.4GHZ-Bereich) mind. 3 Kanäle Abstand liegen ...
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Sinnvoll wäre zu prüfen, ob das WLAN-Netz nicht überfüllt ist mit einem Smartphone oder Tablettchen mit solchen Apps: https://www.netspotapp.com/de/wifi-channel-scanner/best-wifi-channel-scanner-for-android.html https://play.google.com/store/apps/details?id=abdelrahman.wifianalyzerpro&hl=de
Frank E. schrieb: > Sofern das "Messgerät" (also Laptop, Smartphone, Tablet) ausschließlich > über WLAN angebunden ist: Keine Chance. Sehe ich anders. Die Verbindung zum Router kann man mit dem Ping Befehl kontrollieren. Mit entsprechenden Parametern bringt man das Tool dazu, sinnvoll große Pakete (z.B 4096 Bytes) in einer langen Wiederholschleife hin und her zu übertragen. Zum Schluss gibt es die Durchschnittswerte aus. Wenn die OK sind, liegt es momentan nicht am WLAN. > Als Erstes würde ich mir eine Software beschaffen, die die Kanalnutzung in der Umgebung zeigt. Nützt wenig, denn ein vermeintlich freier Kanal kann trotzdem durch andere Nutzung und Störungen ausgelastet sein. Auf den Frequenzen gibt es mehr als nur WLAN > Idealerweise sollten zwischen den einzelnen WLANS (im 2.4GHZ-Bereich) mind. 3 Kanäle Abstand liegen Die heute üblichen WLANS (802.11n) nutzen aufgrund der erhöhten Bandbreite/Geschwindigkeit immer mehrere benachbarte Kanäle gleichzeitig. Damit können es nur noch zwei Haushalte überlappungsfrei nutzen (einer auf Kanal 3, der andere auf Kanal 11). Im 5 GHz Bereich geht es (noch) nicht ganz so eng zu, aber dort die Reichweite geringer.
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Nemopuk schrieb: > Frank E. schrieb: >> Sofern das "Messgerät" (also Laptop, Smartphone, Tablet) ausschließlich >> über WLAN angebunden ist: Keine Chance. > > Sehe ich anders. Die Verbindung zum Router kann man mit dem Ping Befehl > kontrollieren. Mit entsprechenden Parametern bringt man das Tool dazu, > sinnvoll große Pakete (z.B 4096 Bytes) in einer langen Wiederholschleife > hin und her zu übertragen. Zum Schluss gibt es die Durchschnittswerte > aus. Wenn die OK sind, liegt es momentan nicht am WLAN. Ok, dannn kannst du die Geschwindigkeit bzw. Reaktionszeit ermitteln, aber zum Vergleichen im wörtlichen Sinne gehören ja mindestens zwei. Möglich wäre natürlich eine Einschätzng, wenn die Werte aus anderen Erhebungen beakannt sind - das halte ich beim TO für unwahrscheinlich. Was noch bliebe, wäre der Vergleich mit anderen WLAN, sofern Zugang besteht. Für grobe Vergleiche beimm Internet-Zugriff nutze ich als Ziel gerne "fast.com", hat erfreulich wenig Firlefanz oder gar Werbung. Ab so ca. 3...5 MBit kann man nach meinen Erfahrungen halbwegs ausreichend Surfen oder gar Live-TV gucken, mehr ist natürlich immer besser :-)
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Uwe E. schrieb: > wie bekomme ich heraus ob eine lahme Internetverbindung am Wlan liegt > oder > am Router (intern/extern)? Was ist mit intern/extern gemeint? Mehr Details zu den Geräten! Fritzbox an DSL? Internet/DSL-Information/DSL Foto hier posten. Heimnetz/Netzwerk/Netzwerkverbindungen Foto hier posten
Frank E. schrieb: > aber zum Vergleichen im wörtlichen Sinne gehören ja mindestens zwei. Ich brauch keinen Vergleich, denn ich bezahle für 60 Mbit. Wenn nein WLAN langsamer ist, dass ist das WLAN aktuell die Bremse. Frank E. schrieb: > Ab so ca. 3...5 MBit kann man nach meinen Erfahrungen halbwegs > ausreichend Surfen oder gar Live-TV gucken Ja. Übrigens haben viele Router auch ein Ping Tool in der integrierten Admin-Webseite. Damit kann man beide Richtungen (intern und extern) testen und vergleichen.
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Wenn der Router eine Fritzbox ist, zeigt dieser recht deutlich an, wie schnell der Internetzugang ist (s. Anhang, das ist ein GF-Anschluss mit externem Modem). Weicht ein auf einem via WLAN angebundenen Rechner aufgerufener Internetspeedtest (z.B. "wieistmeineip.de") demgegenüber stark nach unten ab, ist das Problem beim WLAN zu suchen. Wie so ein Test aussehen kann, zeigt der Anhang (gleicher Anschluss). Der Test wurde auf einem via WLAN angebundenen Notebook durchgeführt, recht offensichtlich hat das hier verwendete WLAN keine Probleme. Aber das kann natürlich anderswo anders aussehen. Wenn nur bestimmte Seiten im Internet lahm sind, liegt das nicht am WLAN, sondern entweder an den zugehörigen Webservern oder dem "Peering" des Internetanbieters zu diesen Webservern. Gerne wird zur Lastverteilung der Diensleister "cloudflare" genutzt; die Telekom hat mit denen durchaus ihre Probleme.
In der Großstadt hat man praktisch keine eigenen/freien Kanäle zur Verfügung. Man nutzt das Netz abwechselnd mit zahlreichen Nachbarn. Deswegen ist dort stark schwankender Performance ganz normal.
Frank E. schrieb: > Sofern das "Messgerät" (also Laptop, Smartphone, Tablet) ausschließlich > über WLAN angebunden ist: Keine Chance. Fritz kann iperf2. Damit misst man genau und nur das WLAN.
Nemopuk schrieb: > Frank E. schrieb: >> aber zum Vergleichen im wörtlichen Sinne gehören ja mindestens zwei. > > Ich brauch keinen Vergleich, denn ich bezahle für 60 Mbit. Wenn nein > WLAN langsamer ist, dass ist das WLAN aktuell die Bremse. > Ich will ja niht haarspalterisch sein, aber du bezahlst bestenfalls 60 MBit, die an deinem DSL-Anschluss zur Verfügung stehen. Ob die dann auch durch das WLAN kommen, was vielen fremden Einflüssen ausgesetzt ist ("shared medium"), ist ganz sicher nicht Bestandteil des Vertrages.
Nemopuk schrieb: > In der Großstadt hat man praktisch keine eigenen/freien Kanäle zur > Verfügung. Die Grosse des Ortes ist irrelevant. Es zählt die Bevölkerungsdichte in grob 100m Umkreis, und dessen Internet-Affinität. Dafür reicht ein Wohnblock im Dorf.
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Harald K. schrieb: > Gerne wird zur Lastverteilung der Diensleister "cloudflare" genutzt; die > Telekom hat mit denen durchaus ihre Probleme. Weshalb man für Speedtests zunächst eine Seite nutzen sollte, die vom Anbieter empfohlen wird oder von ihm selbst ist. Damit vermeidet man solche Effekte.
(prx) A. K. schrieb: > Nemopuk schrieb: >> In der Großstadt hat man praktisch keine eigenen/freien Kanäle zur >> Verfügung. > > Die Grosse des Ortes ist irrelevant. Es zählt die Bevölkerungsdichte in > grob 100m Umkreis, und dessen Internet-Affinität. Dafür reicht ein > Wohnblock im Dorf. Ich wohne in Berlin-Mitte und 2.4 GHz sind für mich quasi unbenutzbar. Mein WLAN-Scanner zeigt bis zu 50...60 Netze in unmittelbarer Umgebung. Ich kann mich zwar mit guter Feldstärke verbinden, aber es kommt praktisch kein nutzbares Byte durch. Auf 5GHz bin ich dagegen mit 6..8 anderen Nutzern quasi alleine unterwegs ...
Nemopuk schrieb: > Die heute üblichen WLANS (802.11n) nutzen aufgrund der erhöhten > Bandbreite/Geschwindigkeit immer mehrere benachbarte Kanäle > gleichzeitig. Damit können es nur noch zwei Haushalte überlappungsfrei > nutzen (einer auf Kanal 3, der andere auf Kanal 11). Ich sehe 12 APs in 2,4 GHz, alle mit 20 MHz Breite, niemand mit 40 MHz. Mittlerweile hübsch verteilt auf 1,6,11. Früher war mal ein Esel dabei, der meinte, zwischen diesen Stühlen sässe es sich besser.
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Lu schrieb: > cmd > tracert 8.8.8.8 > ansehen Das ist mit Abstand die cleverste Idee seit Beginn des Threads! Denn Trace zeigt die Ping-Zeiten auch ausserhalb der direkten Möglichkeiten des CLients zwischen den Routern auf dem Weg zum Ziel ... Cool!
(prx) A. K. schrieb: > Ich sehe 12 APs in 2,4 GHz, alle mit 20 > MHz Breite. Mittlerweile hübsch verteilt auf 1,6,11. Bei mir sieht es leider so aus (mein eigenes Gerät ist in den Diagrammen nicht enthalten).
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Frank E. schrieb: > Ich wohne in Berlin-Mitte Die Wohnlage ist auch nicht uninteressant. Ringsum Mehrfamilienhäuser mit überwiegend alten Leuten, oder Studenten-Wohnblocks.
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(prx) A. K. schrieb: > Nemopuk schrieb: >> Die heute üblichen WLANS (802.11n) nutzen aufgrund der erhöhten >> Bandbreite/Geschwindigkeit immer mehrere benachbarte Kanäle >> gleichzeitig. Damit können es nur noch zwei Haushalte überlappungsfrei >> nutzen (einer auf Kanal 3, der andere auf Kanal 11). > > Ich sehe 12 APs in 2,4 GHz, alle mit 20 MHz Breite, niemand mit 40 MHz. > Mittlerweile hübsch verteilt auf 1,6,11. Früher war mal ein Esel dabei, > der meinte, zwischen diesen Stühlen sässe es sich besser. Ein Problem, welches zu "unglücklichen" Kanalauswahlen führt, ist es, wenn der AP (z.B. Fritzbox) auf "auto channel" steht. Dann findet zwar der Algorithmus einen mehr oder weniger optimalen Kanal in unmittelbarer Umgebung des AP, ob das aber auch für entfernte Clients so gut ist, kann er nicht erkennen ("hidden treminal problem").
(prx) A. K. schrieb: > Frank E. schrieb: >> Ich wohne in Berlin-Mitte > > Die Wohnlage ist auch nicht uninteressant. Ringsum Mehrfamilienhäuser > mit überwiegend alten Leuten, oder Studenten-Wohnblocks. Ja, es "menschelt" halt überall. Als ich vor Jahren auf meinem WE-Grundstück nur Zugang über einen Mobilfunkmast hatte, wunderte ich mich zunächst über die scheinbar große Wetter-Abhängigkeit der Bandbreite ... bis ich drauf kam: In unmittelbarer Umgebung ist ein Campingplatz, der immer gut besucht ist. Allerdings hocken die Camper bei miesem Wetter wohl eher in ihrem Zelt oder Wohnmobil und spielen am Handy - mit daraus folgend intensiver Nutzung der Funkverbindung :-)
Nemopuk schrieb: > (prx) A. K. schrieb: >> Ich sehe 12 APs in 2,4 GHz, alle mit 20 >> MHz Breite. Mittlerweile hübsch verteilt auf 1,6,11. > > Bei mir sieht es leider so aus (mein eigenes Gerät ist in den Diagrammen > nicht enthalten). Bei 5 GHz ist z.B. der Kanal 36 zu empfehlen, wei der nicht von der Abschaltung/Umleitung durch Radar und Flugfunk betroffen ist ("DFS"). Als ich auf meinem WE-Grundstück einst die Funkbrücke zum Hause des fest hier wohnenden Nachbarn mit DSL-Anschluss eingerichtet hatte (2x Ubiquiti Nano Loco 5 auf 5GHz), ärgerte ich mich recht bald über ständige Unterbrechungen (BEH ist 10km entfernt). Bis ich schließlich in den Logfiles auf "dfs" stieß. Seit ich Kanal 36 nutze, ist das Problem erledigt.
Nemopuk schrieb: > Bei mir sieht es leider so aus Deine Kanalnummern irritieren etwas. Besonders die im 5er. Ist wohl kein WLAN Scanner.
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(prx) A. K. schrieb: > Die Wohnlage ist auch nicht uninteressant. Ringsum Mehrfamilienhäuser > mit überwiegend alten Leuten, oder Studenten-Wohnblocks. Ich wohne im für seine Witwen berühmten Wilmersdorf, in einer eher teureren Ecke, die Altersstruktur ist entschieden anders als im Studentenwohnheim - meine Fritzbox listet gut 35 andere WLAN-SSIDs auf, davon immerhin sechs im 5-GHz-Band. Die alten Leute hier im Haus haben natürlich auch alle Internet, natürlich mit 'nem WLAN-Router. Man soll nur nicht denken, daß ältere Menschen prinzipiell rückständig sind und ihre Briefe noch mit der vollmechanischen Schreibmaschine schreiben.
Ich bezog mich konkret auf die Erfahrung meiner unmittelbaren Umgebung, und die ist überwiegend gesetzteren bis greisenhaften Alters. Und passen ins Vorurteil. Es zählt nicht die Anzahl sichtbarer APs, sondern die effektive Nutzung der Kanäle. Ich selbst habe zwar 2 APs im 2,4er aktiv, aber ausser etwas völlig harmlosem IoT ist auf denen Funkstille. Die behindern niemanden. NB: Fritzen haben mittlerweile ganz interessante WLAN-Statistiken drin, die auch die Nutzung des eigenen Kanals über längere Zeit erfassen.
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Beitrag #8002142 wurde vom Autor gelöscht.
(prx) A. K. schrieb: > Es zählt nicht die Anzahl sichtbarer APs, sondern die effektive Nutzung > der Kanäle. Via WLAN angebundene Glotzen sollten einigen Traffic produzieren, und in vielen Haushalten wird die sprechende Lampe nur irgendwann in der Nacht mal kurz abgeschaltet.
Harald K. schrieb: > Via WLAN angebundene Glotzen Gibts offenbar weder in meiner Nähe (2), noch andernorts in ein paar benachbarten Wohnblocks mit überwiegend alten Leuten. Letzterer (1) ist allerdings neu, mit gut platzierter LAN-Doppeldose in jedem Raum.
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Ob das hier alles Glotzen sind, und wie es auf den anderen Kanälen aussieht, weiß ich natürlich nicht.
Harald K. schrieb: > Ob das hier alles Glotzen sind Bei fast konstanter Belegung über 24h? Die etwas dynamischere Belegung abends sieht nach Interaktion aus.
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(prx) A. K. schrieb: > Bei fast konstanter Belegung über 24h? Sprechende Lampe. Was weiß ich; ich habe keine Glotze, und wenn ich eine hätte und die ins Internet hängen wollte, ich würd' ein Netzwerkkabel verwenden.
(prx) A. K. schrieb: > ist wohl kein WLAN Scanner. Doch, genau so nennt der Router (Vodafone Connect Box) die Funktion. Aber du hast Recht, die Nummerierung ist ungewöhnlich. Frank E. schrieb: > Bei 5 GHz ist z.B. der Kanal 36 zu empfehlen Wenn man ihn denn nutzen kann. Aus irgendeinem Grund kann ich die Kanäle nicht mehr fest legen (nur noch "Auto"). Früher ging das mal. Auch die Bandbreite lässt sich nicht mehr manuell einstellen. Ich hatte damals bei meinen Versuchen allerdings nicht den Eindruck, dass ich dort durch manuelle Vorgaben irgend etwas verbessern konnte.
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Beitrag #8002176 wurde vom Autor gelöscht.
Beitrag #8002181 wurde vom Autor gelöscht.
Frank E. schrieb: > Bei 5 GHz ist z.B. der Kanal 36 zu empfehlen Es kann sein, dass der nicht als genutzter Kanal angezeigt wird oder bei manueller Wahl auswählbar ist. Wenn der mittlere Kanal eines bei 5 GHz üblicherweise genutzten Spektrums von 80 MHz oder mehr angegeben wird, fällt der Kanal 36 aus. Der passt nur, wenn dabei der unterste Kanal des Spektrums angegeben wird.
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Harald K. schrieb: > Man soll nur nicht denken, daß ältere Menschen prinzipiell rückständig > sind und ihre Briefe noch mit der vollmechanischen Schreibmaschine > schreiben. Du bist zwar offensichtlich nicht mehr der Jüngste ("daß":-), aber auch noch nicht sehr alt. Sonst wüsstest du, dass es früher (egal, wann) praktisch keine privaten vollmechanischen Schreibmaschinen gab. Mechanisch/elektrische auch nicht. Sowas gab es nur an Büro-Arbeitsplätzen. Zu Hause hat man mit der Hand auf Papier geschrieben. Ansonsten: Man kann das mit der Rückständigkeit auch anders herum sehen. Beispiel: Ältere haben heute meist ein Smartphone wie die Jüngeren. Aber von den Jüngeren können viele damit auch nicht wirklich umgehen und kennen nur Touch-Wischen und Apps. Nur: Von diesen Jüngeren lernen das die Älteren, die in der Regel unterwegs weder Selfies machen, noch Videos sehen oder Musik hören wollen und mit einem Feature-Phone sehr viel besser bedient wären und – wenn es denn sein soll – sich die WhatsApp-Knipsbildchen der Enkel viel bequemer am PC/Tablet ansehen könnten. Wenn die Jungen das wüssten und ihnen zeigen könnten.
Frank E. schrieb: >> Die Grosse des Ortes ist irrelevant. Es zählt die Bevölkerungsdichte in >> grob 100m Umkreis, und dessen Internet-Affinität. Dafür reicht ein >> Wohnblock im Dorf. Ja, genauso sieht das aus. > Ich wohne in Berlin-Mitte und 2.4 GHz sind für mich quasi unbenutzbar. Ich wohne zwar in einer Stadt, die deutlich kleiner ist als Berlin, aber im Nahfeld einer Uni und verschiedener damit assoziierter Studentenunterkünfte. Hier trifft man nicht nur auf eine dreistellige Zahl konkurrierender WLANs im 2,4Ghz-Band, sondern leider inzwischen auch auf eine zweistellige Zahl im 5Ghz-Band. Aber klar: man kann all diese Netze sehen, aber sie kommen weit überwiegend ziemlich schwach rein. Mein eigenes WLAN wird dadurch also nicht komplett unbenutzbar, aber doch ziemlich langsam und unzuverlässig (Paketverluste). Es ist also wie immer: wer Funk kennt, nimmt Kabel, wo immer es geht. Bei mir im Haus gibt es also nur zwei Geräte, die per WLAN an mein eigenes Netz angebunden sind, nämlich die Geräte, die dafür gedacht sind, auch außerhalb meines eigenen Netzes zu funktionieren: mein Notebook und mein Handy. Alles andere ist verkabelt, in vielen Fällen halt nur mit 10MBit, aber zuverlässige 10MBit sind allemal besser als unzuverlässige 72 oder 144MBit.
(prx) A. K. schrieb: > Nemopuk schrieb: >> Bei mir sieht es leider so aus > > Hier herrscht Ordnung! So würde es auch aussehen, wenn Mackie Messer mein Freund wäre und "aufräumen" würde. https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Moritat_von_Mackie_Messer Aber auch das geht nicht, siehe leichte Anpassung des Textes: https://www.songtexte.com/songtext/reinhard-mey/es-gibt-tage-da-wunscht-ich-ich-war-mein-hund-53da0789.html Und den Typen, die's WLAN stören, könnt ich dann Hose oder Rock zerreißen Und sie in den Hintern beißen Was ich heut nur in extremen Fällen kann Denn ich kenn meinen zahnärztlichen Befund Es gibt Tage, da wünscht ich, ich wär mein Hund
Rolf schrieb: > Sonst wüsstest du, dass es früher (egal, wann) > praktisch keine privaten vollmechanischen Schreibmaschinen gab. Aha. Was Du alles weißt. Wo soll das gewesen sein? Meine Eltern hatten sogar einen privaten Photokopierer. Allerdings: Wir lebten auch nicht in der DDR, wo das staatlich unbeaufsichtige Vervielfältigen von Texten kritisch gesehen wurde.
Meine Mutter hatte eine Typenrad-Schreibmaschine. Meine beiden Großeltern (die nicht mehr leben) hatten rein mechanische Schreibmaschinen.
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Rolf schrieb: > praktisch keine privaten vollmechanischen Schreibmaschinen gab. Doch! Manche davon stehen schon im Museum. Optima, Erika ... Putins Truppe hat sogar noch neue mechanische beschafft, weil die virenfrei arbeiten (stand in der Zeitung). Mechanisches WLAN gibt es noch nicht.
Rolf schrieb: > Nur: Von diesen Jüngeren lernen das > die Älteren, die in der Regel unterwegs weder Selfies machen, noch > Videos sehen oder Musik hören wollen und mit einem Feature-Phone sehr > viel besser bedient wären und – wenn es denn sein soll – sich die > WhatsApp-Knipsbildchen der Enkel viel bequemer am PC/Tablet ansehen > könnten. Wenn die Jungen das wüssten und ihnen zeigen könnten. Du hast ein, ähm, recht eingeengtes Sichtfeld. Das kann sich durchaus als störend für die Wahrnehmung der Welt erweisen.
(prx) A. K. schrieb: > Ansonsten könntest du etwas mehr Info fliessen lassen. Sowas wie > - Art und nominelles Tempo des Internet Anschlusses? > - Typ des Routers? > - Typ und nominelles Tempo des genutzten WLAN? > - Ergebnis von Internet-Speedtests, mit Uhrzeit? > - Was für Geräte befinden sich im Netz? > - Kabel-LAN vorhanden? Vodafone 50/25Mbit/s Fritz!Box 6490 2.4GHz -59dBm, max.Datenrate 144/72 Mbit/s, akt.Datenrate 14/7Mbit/s, Wi-Fi 4 0.1 bis 20 Mbit/s jenachdem meist unter 5Mbit/s Ein Lenovo Laptop mit MX-Linux Ja Grüße Uwe
Frank E. schrieb: > Was noch bliebe, wäre der Vergleich mit anderen WLAN, sofern Zugang > besteht. Leider nicht. ping fast.com antwortet im Moment mit: 18/41/88/23 ms per Wlan. Den Rechner mit LAN-Kabel zu verbinden wäre z.Z. relativ aufwändig, deshalb meine Frage das mit Unix/Linux Bordmitteln herauszubekommen. Grüße Uwe
Uwe E. schrieb: > Den Rechner mit LAN-Kabel zu verbinden wäre z.Z. relativ aufwändig, Wie darf man sich das vorstellen? Laptops sind mobil und es geht ja nur um eines Test, nicht dauerhaft. Oder hat der keinen LAN-Anschluss?
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Ach ja: Ich habe ein altes Linux-Book mit Realtek WLAN rumliegen, da taugt in den meisten Linuxen der Treiber vom WLAN nichts, bringt hundsmiserablen aber konstanten Durchsatz.
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Uwe E. schrieb: > Fritz!Box 6490 Die 6490 ist end-of-life. Wenn die von Vodafone gestellt/gemietet ist, sollte VF dir was neueres hinstellen.
Uwe E. schrieb: > Unix/Linux Bordmitteln Installiere vnstat. Auf der Konsole: vnstat -i wlan0 -l --style 4 Nun kannst Du parallel zum Surfen, Downloaden und Updaten den Traffik Deiner Kiste sehen.
1 | vnstat -i wlan0 -l --style 4 |
2 | Monitoring wlan0... (press CTRL-C to stop) |
3 | |
4 | rx: 0 bit/s 0 p/s tx: 0 bit/s 0 p/s |
5 | rx: 756 bit/s 1 p/s tx: 1.40 kbit/s 2 p/s |
6 | rx: 1.09 kbit/s 1 p/s tx: 2.05 kbit/s 3 p/s |
7 | rx: 0 bit/s 0 p/s tx: 0 bit/s 0 p/s |
8 | rx: 0 bit/s 0 p/s tx: 0 bit/s 0 p/s |
9 | rx: 0 bit/s 0 p/s tx: 0 bit/s 0 p/s |
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Es kann auch an den Seiten im Internet liegen. Wenn unter htop viele Seiten einen sehr großen virtuellen Speicher anzeigen, dann liegt das an vielen Skripten auf den Seiten. Das kann merklich abremsen und meint das Internet sei langsam.
Uwe E. schrieb: > Vodafone 50/25Mbit/s > Fritz!Box 6490 > 2.4GHz -59dBm, max.Datenrate 144/72 Mbit/s, akt.Datenrate 14/7Mbit/s, Woher stammen die beiden letzten Datenratenangaben? Ist das das, was die Fritzbox in ihrer Oberfläche anzeigt, oder ist das das, was irgendein WLAN-Test "gemessen" hat? Falls es das ist, was die Fritzbox anzeigt, ist es nicht nötig, irgendwelche weiteren Untersuchungen des WLAN anzustellen.
Hallo Harald, Harald K. schrieb: > Falls es das ist, was die Fritzbox anzeigt, ist es nicht nötig, > irgendwelche weiteren Untersuchungen des WLAN anzustellen. weil....? Gruß Uwe
Hallo Dieter, Dieter D. schrieb: > Installiere vnstat. Klasse! Vielen Dank. Grüße und schöne Woche Uwe
Uwe E. schrieb: > weil....? Weil das aussagt, daß bereits der VDSL-Anschluss ausgesprochen lahm ist. Zu kompliziert zu verstehen?
Allerdings ist die 6490 ein alter Kabelfritz, nicht VDSL, und die entsprechende Zeile betrifft die Rate im 2,4er WLAN, nominell und real verbunden. Die wird vom Fritz beim WLAN-Client angezeigt, oder er hat sie aus dem Client. Von der Nominalrate des WLAN bleibt so wenig übrig, so dass man da anfangen sollte. Ich hatte dich auch genau so verstanden. Eben weil eindeutig. :) Was also die Frage aufwirft, warum das so ist. Zu weit weg, zu viele Wände, mieser Treiber (s.o.)...
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(prx) A. K. schrieb: > Zu weit weg, zu viele Wände, mieser Treiber Oder zu viele IoT im Netz oder Haus.
Fremdtraffic beeinflusst die messbare Übertragungsrate, aber nicht die
verbundene Rate.
> 2.4GHz -59dBm, max.Datenrate 144/72 Mbit/s, akt.Datenrate 14/7Mbit/s,
Ich verstehe das als 2,4 GHz Band, 144/72 Mbit/s nominell, was ein
typischer alter Wifi Modus ist, und bereits in der Aushandlung mit nur
14/7 verbunden.
Und nun sollte Uwe mal wieder mitmachen, statt auf göttliche Eingebungen
zu warten.
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(prx) A. K. schrieb: > Allerdings ist die 6490 ein alter Kabelfritz, nicht VDSL, und die > entsprechende Zeile betrifft die Rate im 2,4er WLAN, nominell und real > verbunden. Genau deswegen hatte ich die Rückfrage gestellt. Das ist also gar nicht eine Aussage über das, was da übers "Kabel" kommt. Na klasse.
Harald K. schrieb: > Das ist also gar nicht eine Aussage über das, was da übers "Kabel" > kommt. Na klasse. Ob die vertraglichen 50/25 nominell auch anliegen, sollte der Anbieter wissen oder klären können. Wenn nicht, ist das sowieso dessen Job. Mit den real nutzbaren Raten zur verschiedenen Tageszeiten hat das als Shared Medium ohnehin nicht viel zu tun.
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(prx) A. K. schrieb: > Ob die vertraglichen 50/25 nominell auch anliegen, sollte der Anbieter > wissen oder klären können. Naja, wenn man nicht dieses fortschrittliche "Kabelfernsehen" hat, dann zeigt es die Fritzbox an. Ich war davon ausgegangen, daß sie das auch im Falle des Kabelfernsehens macht. Vielleicht versucht ja der Threadstarter auch nur, möglichst viele potentielle Fehlerquellen zu kaskadieren, damit die Fehlersuche so sinnlos wie möglich ist.
Harald K. schrieb: > Vielleicht versucht ja der Threadstarter auch nur, möglichst viele > potentielle Fehlerquellen zu kaskadieren, damit die Fehlersuche so > sinnlos wie möglich ist. Jaa, natürlich, hab' ja sonst nichts zu tun. Soll ich meine Frage nocheinmal wiederholen? Bin kein Netzexperte, aber wenn Ihr noch Daten braucht, versuche ich Diese zu liefern. Gruß Uwe
Hallo Frank, Frank E. schrieb: > Sofern das "Messgerät" (also Laptop, Smartphone, Tablet) ausschließlich > über WLAN angebunden ist: Keine Chance. Es muss also eine alternative > Verbindung her (meist LAN), um vergleichen zu können. Das habe ich eben auch schon befürchtet. Ein LAN-Test wäre z.Z. aufwändig. Danke für Deine anderen Hinweise. Entschuldige die Verspätung. Grüße Uwe
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Hallo Nemopuk, Nemopuk schrieb: > Die Verbindung zum Router kann man mit dem Ping Befehl > kontrollieren. aber natürlich, klar, da hätte ich auch selber... Danke und Gruß Uwe
Hallo Frank, Frank E. schrieb: > Auf 5GHz bin ich dagegen mit 6..8 anderen Nutzern quasi alleine > unterwegs ... kann man die Fritz!Box 6490 Cable auf 5GHz umstellen? Gruß Uwe
Harald K. schrieb: > Vielleicht versucht ja der Threadstarter auch nur, möglichst viele > potentielle Fehlerquellen zu kaskadieren, damit die Fehlersuche so > sinnlos wie möglich ist. Und verrät deshalb nichts zur Funk-Situation in der Wohnung. Es ist auch schwer nachvollziehbar, weshalb ein LAN-Test am Fritz schier unmöglich sein soll. Angenommen, es ist seiner, nicht der des Nachbarn.
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(prx) A. K. schrieb: > Es ist auch schwer nachvollziehbar, weshalb ein LAN-Test am Fritz schier > unmöglich sein soll. Vielleicht will er seinen PC nicht herum tragen. Für solcge Zwecke habe ich mal ein langes Patchkabel gekauft, dass sogar bis in Nachbars Wohnung reicht.
In der Nachbarschaft kenne ich drei Haushalte, die haben nur Smartphones und Tablets.
Nemopuk schrieb: > Vielleicht will er seinen PC nicht herum tragen. Einen Laptop? Selbst wenn der kein Ethernet haben sollte, wäre er mit einem 10€ USB/LAN-Adapter dabei. Uwe E. schrieb: > Ein Lenovo Laptop mit MX-Linux
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Uwe E. schrieb: > Bin kein Netzexperte, aber wenn Ihr noch Daten braucht, versuche ich > Diese zu liefern. Nicht, daß ich diese Frage nicht schon gestellt und mit einem Screenshot anhand einer anderen Fritzbox die Antwort gezeigt hätte, Beitrag "Re: Wlan langsam?" aber: Was zeigt denn die Fritzbox als Verbindungsgeschwindigkeit des Internets an? Nicht des WLANs, des Internets! Diesen Screenshot kann man anfertigen, egal, ob man den dafür verwendeten PC per WLAN oder per Netzwerkkabel mit der Fritzbox verbunden hat. Das geht sogar mit 'nem Smartphone. Und der angezeigte Wert ist unabhängig davon, ob man WLAN oder ein Netzwerkkabel verwendet.
Es geht um die Übersicht zu den Anschlüssen, und auch um die Seiten zur Kabel-Information, wie in diesen Screenshots gezeigt: https://www.computerbase.de/forum/threads/pyur-fritzbox-6490-startet-neu.2169098/
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(prx) A. K. schrieb: > Es geht um die Übersicht zu den Anschlüssen Eher um das, was oberhalb davon abgebildet wird. Und nicht als so gnadenlos unscharfer Matsch. Aber auch das hier (Anhang, Deine Quelle) täte genügen.
Ruhig Blut. Der Matsch soll ihm die Stelle zeigen. Das ist ein bereits so unscharfer Screenshot aus dem Internet, aber von der gleichen Box. Mein Kabelanschluss ist längst Geschichte.
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(prx) A. K. schrieb: > Kann 2,4 und 5 GHz gleichzeitig. 5 GHz kommt aber schlechter mit Wänden > zurecht. Schön, jetzt musst Du nur noch erklären, wie man einen Client zwingt, nur ein Frequenzband zu nutzen. Harald K. schrieb: > Nun, mal sehen, was da noch kommt. Ich habe (mindestens) zwei PCs, von denen (mindestens) einer per Kabel am Netzwerk angeschlossen ist. Damit kann ich Dateien von einem zum anderen kopieren und sehe, was mein internes Netz leistet. Es kann doch nicht so schwer sein, ein "Problem" differenziert anzugehen?
Manfred P. schrieb: > Schön, jetzt musst Du nur noch erklären, wie man einen Client zwingt, > nur ein Frequenzband zu nutzen. Trivial. Getrennte Namen für beide Bänder. AP kann es, Fritz kann es.
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Hallo, meine Frage wurde inzw. beantwortet. Danke für die rege Beteiligung. Gruß Uwe
Manfred P. schrieb: > Ich habe (mindestens) zwei PCs, von denen (mindestens) einer per Kabel > am Netzwerk angeschlossen ist. Damit kann ich Dateien von einem zum > anderen kopieren und sehe, was mein internes Netz leistet. Ach. Jetzt interessiert Dich das Internet überhaupt nicht mehr, sondern nur noch Dein WLAN? Das klang hier noch sehr anders: Uwe E. schrieb: > wie bekomme ich heraus ob eine lahme Internetverbindung am Wlan liegt > oder am Router (intern/extern)?
Harald K. schrieb: > Ach. Jetzt interessiert Dich das Internet überhaupt nicht mehr, sondern > nur noch Dein WLAN? > > Das klang hier noch sehr anders: Hm, wen sprichst Du jetzt an? Dein Quoting ist nicht eindeutig. Uwe
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Manfred P. schrieb: > Schön, jetzt musst Du nur noch erklären, wie man einen Client zwingt, > nur ein Frequenzband zu nutzen. Indem man die beiden Netze unterschiedlich benennt, z.B.: - my_wlan_2 - my_wlan_5 ... und entsprechend verbindet. Bei einer FB muss man explizit einstellen, dass versch. Namen (-> SSDI) benutzt werden sollen.
Uwe E. schrieb: > Hm, wen sprichst Du jetzt an? Dein Quoting ist nicht eindeutig. Da hast Du recht. Sorry, ich habe vorhin offenbar übersehen, daß sich Manfred da irgendwie in die Diskussion reingeschmuggelt hat und seine eigene Lösung haben will, die Dich aber wohl gar nicht interessiert. -- Wobei im Gegensatz zu manchen Vollhonks, die bewusst falsch zitieren, ich die Zitatfunktion der Forensoftware nicht sabotiert habe.
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WAS hat TO Uwe nun herausgefunden? 2,4 GHz, 5 GHz, Anbindung? Oder doch eine alte Kiste mit müder CPU?
Uwe E. schrieb: > und wen hast Du nun angesprochen? In erster Linie Dich, weil Du die jetzt mehrfach nachgefragten Informationen nicht geliefert hast. Dir wurden hübsche Screenshots gezeigt, wo Du diese Informationen angezeigt bekommst.
Hallo Harald, wie bekomme ich heraus ob eine lahme Internetverbindung am Wlan liegt oder am Router (intern/extern)? intern: LAN/WLAN, extern: WAN wenn Deine Screenshots meine Frage beantworten, dann mag ich es übersehen/fehlinterpretiert haben u. bitte um Nachsicht u. Erklärung. Uwe
Harald K. schrieb: > Eher um das, was oberhalb davon abgebildet wird. > Und nicht als so gnadenlos unscharfer Matsch. DAS sagt rein garnichts über die tatsächlich Geschwindigkeit aus, das ist zwar was mit der Gegenseite tatsächlich möglich WÄRE, aber nicht was bei ihm ankommt. Ich z.b. habe einen 50Mbit Vertrag, da hier aber nur 49,99 ankommen wird mein Vertrag künstlich auf das nächst niedrigere von 16Mbit gedrosselt. Also was: Das was der Vertrag sagt kommt rein, nicht der DSLAM. Edit: zweimal das gleiche Bild.
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Rene K. schrieb: > DAS sagt rein garnichts über die tatsächlich Geschwindigkeit aus, Doch tut es. Die Fritzbox kennt den Vertrag nicht. Vertragsdaten werden nicht über die Leitung gebracht. Ich habe einen 60 Mbit Vertrag, bekomme meistens aber ca. 5 Mbit mehr, was alle Test-Tools ebenso wie manuelle Downloads bestätigen. Die tatsächliche Upload Rate ist sogar um ein vielfaches höher, als im Vertrag festgelegt.
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Nemopuk schrieb: > Doch tut es. Die Fritzbox kennt den Vertrag nicht. Vertragsdaten werden > nicht über die Leitung gebracht. Richtig, aber hier geht es nicht um eine höhere Datenrate, sondern darum das er eine zu geringe Datenrate hat. Ergo kann die Box sonst was anzeigen, wenn der Vertrag nicht zu den Werten passt.... Nemopuk schrieb: > Ich habe einen 60 Mbit Vertrag, bekomme meistens aber ca. 5 Mbit mehr, > was alle Test-Tools ebenso wie manuelle Downloads bestätigen. Die > tatsächliche Upload Rate ist sogar um ein vielfaches höher, als im > Vertrag festgelegt. Du merkst schon das du dich selbst in deinem Post widersprichst!?
Ich verstehe nicht, was daran so schwierig sein soll, zu ermitteln, ob der Flaschenhals nun das Internet oder die WLAN-Verbindung ist. a) potente Quelle im LAN. Man nehme ein lokales NAS oder die Freigabe von einem anderen Gerät (PC?) und ermittle die mögliche Übertragungsrate. b) man recherchiere nach einer bekannt potenten Quelle im Internet, z.B. den Speedtest von Cloudflare oder https://breitbandmessung.de/test. Das Ganze einmal mit WLAN und einmal mit LAN. Erledigt. Da der TO nicht über einen Gigabit-Internetanschluss verfügt (wie ein NAS oder ein anderer PC), sollten die Unterschiede mehr als deutlich sein. Damit ist das Thema m.E. umfänglich erschöpft. Ich finde die mäandernden Diskussionen hier ja auch mal amüsant mal langweilig, aber etwas wirklich Neues wird bei dem recht übersichlichen Thema wohl kaum herauskommen. Ich lass' mich überraschen.
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Frank E. schrieb: > Ich verstehe nicht, was daran so schwierig sein soll, zu ermitteln, ob > der Flaschenhals nun das Internet oder die WLAN-Verbindung ist. Ist es auch nur, wenn man wartet, bis das Manna vom Himmel fällt, statt anhand der Tipps zu suchen. Aber vielleicht ist längst alles wieder in Ordnung und wir erfahren es nur nicht. Wozu auch?
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Rene K. schrieb: > DAS sagt rein garnichts über die tatsächlich Geschwindigkeit aus, das > ist zwar was mit der Gegenseite tatsächlich möglich WÄRE, aber nicht was > bei ihm ankommt. > Ich z.b. habe einen 50Mbit Vertrag, da hier aber nur > 49,99 ankommen wird mein Vertrag künstlich auf das nächst niedrigere von > 16Mbit gedrosselt. Was ist das für ein juristisches Konstrukt, einen "Vertrag zu drosseln"? Entweder hast und bezahlst du einen 50er-Vertrag oder nicht, Punkt. Und welcher Provider ist das, der bei einem 50er-Vertrag mehr als 49,99 garantiert? Die T. garantiert z. B. 27,9, und wenn das erreicht wird, wird nichts gedrosselt. Wird das nicht erreicht, hat der Kunde die Option, damit zufrieden zu sein oder auf einen 25er-Vertrag zu wechseln.
Rene K. schrieb: > Ich z.b. habe einen 50Mbit Vertrag, da hier aber nur > 49,99 ankommen wird mein Vertrag künstlich auf das nächst niedrigere von > 16Mbit gedrosselt. Aha. Was Du nicht so alles machst. Bzw. mit Dir machen lässt. Bei anderen --nicht nur Stefan-- hat das, was die Fritzbox an dieser Stelle anzeigt, sehr wohl mit der tatsächlich verfügbaren Datenrate zu tun. Die hypothetisch mögliche Datenrate, die die Leitung hergeben könnte, stellt die Fritzbox an anderer Stelle dar. Abgesehen davon habe ich mittlerweile aufgegeben, anzunehmen, daß der Threadstarter noch mit tatsächlichen Informationen rüberkommt. So wichtig scheint ihm das Thema nicht zu sein.
Uwe E. schrieb: > wie bekomme ich heraus ob eine lahme Internetverbindung am Wlan liegt > oder am Router (intern/extern)? > intern: LAN/WLAN, extern: WAN Das ist keine sinnvolle Frage, weil "lahm" kein technisch faßbarer Begriff ist. Und obendrein, weil andere Alternativen gar nicht erwähnt werden: Die Ursache kann ja auch in einem der Endgeräte liegen. Oder darin, dass der Provider am Hausanschluss nur eine geringe Datenrate liefert bzw. dass die Verbindung vom Hausanschluss bis zum Router mangelhaft ist. Konkretisiere also erstmal "lahm" mit Zahlen: Auf welche Weise genau hast du was festgestellt?
VDSL ist offensichtlich beliebig unübersichtlich, meine FritzBox zeigt aber ziemlich viel davon an. Die WLAN-Geschwindigkeit kommt hier dadurch zustande, dass ich die WLAN-Sendeleistung der FritzBox auf 6% reduziert habe. Wenn einem das versehentlich passiert, hat man auch lahmes WLAN ;)
Rolf schrieb: > Was ist das für ein juristisches Konstrukt, einen "Vertrag zu drosseln"? > Entweder hast und bezahlst du einen 50er-Vertrag oder nicht, Punkt. Nein, entweder nehme ich dieses "Konstrukt" an oder ich habe eben kein Internet. Punkt! Ich diskutiere um diesen Punkt schon seit gut fünf Jahren mit Vodafone UND Telekom. Für einen "16er" Anschluss liegt bei uns das "falsche" Kabel, was auch immer das heißen mag. Und für 50MBit reicht die Leitung nicht aus. Gedrosselt auf 20 kann ich auch nicht - warum auch immer. Wie gesagt: Meine Optionen sind ausschließlich: 16Mbit mit 50er Vertrag oder KEIN Anschluss. Und da kann ich mit Gesetzen und sonstigen Hampelmännern um die Ecke kommen - Entweder das oder nix! Ich bin jetzt Anfang des Jahres auf Starlink umgestiegen und sehr sehr sehr zufrieden damit. Der DSL Vertrag läuft dann aus. Glasfaser liegt hier schon seit 3 Jahren Leerrohre im Boden, bis dato ist nicht sicher ob und wann wir das GF auch in die Rohre eingeblasen bekommen. Da gibt es Streit im Landrat.
Rene K. schrieb: > Rolf schrieb: >> Was ist das für ein juristisches Konstrukt, einen "Vertrag zu drosseln"? >> Entweder hast und bezahlst du einen 50er-Vertrag oder nicht, Punkt. > > Nein, entweder nehme ich dieses "Konstrukt" an oder ich habe eben kein > Internet. Punkt! Du hast mein Argument nicht verstanden. Man kann einen Vertrag nicht drosseln, das geht weder in der Standard- noch in der Juristensprache. Und man kann auch nicht eine Vertrag über A haben, in dem B statt A vereinbart ist – genau das hast du aber gesagt. :-( > Ich diskutiere um diesen Punkt schon seit gut fünf Jahren mit Vodafone > UND Telekom. Könnte auch daran liegen, dass du dort so unscharf argumentierst wie hier ... > Wie gesagt: Meine Optionen sind ausschließlich: 16Mbit mit 50er Vertrag > oder KEIN Anschluss. Bei wem denn nun, bei Telekom oder bei Vodafone? Bei der T. gibt es gar keine 16-er Verträge mehr. Und zuvor gab es laut im Netz einsehbaren Leistungsbeschreibungen auch nicht das, was du hier beschreibst. Also wohl Vodafone. Da finde ich im Netz keine Leistungsbeschreibung. Aber du könntest ja verraten, wie – laut Rechnung – dein Tarif genau heißt und was er kostet. Ohne das ist alles nur heiße Luft.
Ich vermute mal, dass Vodafone ihm keinen 50 MBit Vertrag geben wollte, weil sie die 50 MBit aufgrund seiner lokalen Gegebenheiten nicht garantieren konnten. Die nächste Stufe darunter war zu dem Zeitpunkt wohl 16 MBit.
Die Telekom schafft das. 250 Vectoring, von vorneherein aufgrund der Länge als 175 angeboten, brachte aber nur 130. Gibt dafür 10€ Rabatt. Die DSL Konkurrenz bietet mittlerweile nur 100.
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Rolf schrieb: > Also wohl Vodafone. Da finde ich im Netz keine Leistungsbeschreibung. > Aber du könntest ja verraten, wie – laut Rechnung – dein Tarif genau > heißt und was er kostet. Ohne das ist alles nur heiße Luft. Also es hapert wohl mit deinem Leseverständnis UND deiner Auffassungsgabe: Im Bild oben leicht, mit sehr guter farblich abgetrennter Schrift, in sehr großen Lettern steht: "GigaZuhause 50 DSL" ist mein Vertrag und Ja... die "Giga" Tarife gibt es bei Vodafone. Rolf schrieb: > Bei wem denn nun, bei Telekom oder bei Vodafone? Mein Vertrag läuft bei Vodafone. Die Drosselung ist bei beiden, ich würde sowohl bei Vodafone sowie auch Telekom auf 16MBit gedrosselt. Rolf schrieb: > Und man kann auch nicht eine Vertrag über A haben, in dem B statt A > vereinbart ist – genau das hast du aber gesagt. :-( Doch, ich habe einen Vertrag A in den B vereinbart ist! Somit ist B Bestandteil von Vertrag A. Nemopuk schrieb: > Ich vermute mal, dass Vodafone ihm keinen 50 MBit Vertrag geben wollte, > weil sie die 50 MBit aufgrund seiner lokalen Gegebenheiten nicht > garantieren konnten. Die nächste Stufe darunter war zu dem Zeitpunkt > wohl 16 MBit. DANKE! Du hast es verstanden!
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Es wäre aus Kundensicht natürlich angenehmer, wann man einfach "so viel wie geht" bekommt. Aber das könnte später zu häufigen Reklamationen der Art "letzte Woche war es schneller" kommen, was Vodafone wohl vermeiden wollte.
Nemopuk schrieb: >> Und man kann auch nicht eine Vertrag über A haben, in dem B statt A >> vereinbart ist – genau das hast du aber gesagt. :-( > > Doch, ich habe einen Vertrag A in den B vereinbart ist! Somit ist B > Bestandteil von Vertrag A. Du verstehst den sprachlichen Unterschied zwischen "ein Vertrag über A" und "Vertrag A"? Es gibt in meinem Argument gar keinen "Vertrag A". :-P Dein Screenshot aus dem Kundenkonto zeigt einen Vertrag über 16 Mbit/s. Ob der dort als "GigaZuhause 50 DSL" oder als "Fritz 77" bezeichnet wird, das ändert daran nichts. Die wirksamen Vertragsbedingungen stehen irgendwo anders. Was also heißt dein " Ich z.b. habe einen 50Mbit Vertrag"? Du möchtest ja sicher auch nicht behaupten, du habest einen Gigabit-Vertrag, nur weil irgendwo das Wort "Giga" vorkommt. Man kann Vodafone natürlich eine Irreführung vorwerfen, aber das ist hier ja nicht das Thema. Und was heißt dein "da hier aber nur 49,99 ankommen"? Deine Formulierungen sind alle extrem unscharf/widersprüchlich. Übrigens beträgt bei Vodafone der Preisunterschied zwischen 16 Mbit/s und 50 Mbit/s nur 5 Eur. Mancher zahlt den niedrigeren Preis, denkt aber – weil er nicht genau hinsieht – es sei der höhere. Und bei manchem ist sein Datenbank-Eintrag beim Provider einfach falsch.
Nemopuk schrieb: > Ich vermute mal, dass Vodafone ihm keinen 50 MBit Vertrag geben wollte, > weil sie die 50 MBit aufgrund seiner lokalen Gegebenheiten nicht > garantieren konnten. Die nächste Stufe darunter war zu dem Zeitpunkt > wohl 16 MBit. Mag ja sein, dass es so ist. Aber er hat behauptet, einen 50-Mbit/s-Vertrag zu haben. Und das passt eben nicht zusammen.
Rolf schrieb: > Mag ja sein, dass es so ist. Aber er hat behauptet, einen > 50-Mbit/s-Vertrag zu haben. Und das passt eben nicht zusammen. Oh ey, was willst du mir denn vom Pferd erzählen!? Kennst du meine Gegebenheiten hier daheim? Kennst du meine Verträge? Ich habe einen GigaHome 50 DSL Vertrag, der auf 16Mbit gekappt ist! Der GigaHome 16 DSL geht nicht, da hier die "falsche Leitung" liegt. (Keine Ahnung was das heißt!) Ich habe einen GigaHome 50 DSL Vertrag! Welche Verträge Vodafone anbietet siehst du hier: https://www.vodafone.de/privat/internet/dsl.html?product=DSL-IP-50-24M Oben siehst du meine Rechnung, und nein es ist kein "Fehler in der Datenbank". Ob du das verstehst, ob du das kapierst oder ob das nicht in deinen Kopf will - kann ich nichts für. Aber so ist es. So ist es bei der Telekom und so ist es bei Vodafone! So ist es seit fünf Jahren hier, hier waren schon einige Techniker der Telekom und ich bin mit dem Problem nicht der einzigste hier im Straßenzug. Friss oder stirb, nimm diesen Vertrag an oder lass es sein - eine andere Auswahl gibt es bei uns nicht. Und nein, noch nicht mal über 5G ist hier Internet möglich, da wir nicht einmal Handynetz haben! Und nur weil ein "Herr Rolf" hier um die Ecke kommt und sagt: "Nein, das ist nicht so! Weil kann nicht so!" Doch... so ist es!
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Rene K. schrieb: > Ich habe einen > GigaHome 50 DSL Vertrag, der auf 16Mbit gekappt ist! Und dafür zocken die unverschämte 45 Euro im Monat ab? Du, jetzt ahne ich, warum Du so übel drauf bist. Da würd ich auch in die Tischkante beißen. Augen auf bei der Wohnortwahl.
Rene K. schrieb: > Friss oder stirb, nimm diesen Vertrag an oder lass es sein - eine andere > Auswahl gibt es bei uns nicht. Und nein, noch nicht mal über 5G ist hier > Internet möglich, da wir nicht einmal Handynetz haben! Meine Güte, solche Probleme gibt es quer durch die Republik. Als bei mir im Ort DSL ausgerollt wurde, bot man 768 Kbit/s an und nannte das ganze 1000 Kbit/s. Bekommen haben die Leute aber nur 384 Kbit/s. Ich war scheinbar der einzige, der Acor vertraute, die auf einer Telekomleitung echte 1000 Kbit/s sogar preiswerter anboten. Einige Jahre später wurde die Leitung immer schlechter bis zum Totalversagen. Telekom weigerte sich die Mietleitung zu reparieren, da lt. Gesetz nicht verplichtend. Ausser ich würde 2 Jahre bei denen ich unterschreiben, wobei man Neukunden nur noch 128 Kbit/s zusichern konnte... Ab da lief bei mir Netz und Tel über UMTS/GSM, damals ging das auch noch... Heute komme ich prima mit LTE für 9,99€/4 Wochen klar, was bei Dir wohl leider nicht geht. Aber wenn etwas bei Dir und Nachbarn technisch (noch) nicht geht, musst Du damit leben, aber nicht so einen Schrott erzählen, wie alle hier nachlesen können. Vodafon niedrigster Vertrag nennt sich "GigaHome 50 DSL", auch wenn man Dir nur 16 Giga zusagen kann.
Harald K. schrieb: > Und dafür zocken die unverschämte 45 Euro im Monat ab? 6,-€/m sind für die Mietbox, die Flat kostet bei den "Grossen" eben 39,-€/m. Niemand hindert ihn, bei einem "kleinen" für 20,-€/m zu unterschreiben und sich ne Box zu kaufen. Aber egal, er geht ja jetzt oder ist schon bei starlink. Da würden mich natürlich auch mal Kosten (Vertrag?) und Zufriedenheit interessieren.
Also der kleinste (he, das ist ja fast attraktiv!) geht so ab 29€/Monat los. https://starlink.com/de/
Ralf X. schrieb: > aber nicht so einen Schrott erzählen, wie alle hier > nachlesen können. Ralf X. schrieb: > Vodafon niedrigster Vertrag nennt sich "GigaHome 50 DSL", auch wenn man > Dir nur 16 Giga zusagen kann. Nein, der niedrigste Vertrag, wie aus dem Link oben ersichtlich, von Vodafone nennt sich GigaHome 16 DSL - dieser geht bei mir aber eben auch nicht. Und ich habe die ganze Zeit, nichts anderes gesagt als: Ich habe einen 50MBit Vertrag der auf 16MBit gekappt ist! Bezahlen tue ich einen 50MBit Vertrag! Und ich habe gesagt das die Fritzbox Verbindungsanzeige NICHT das anzeigt was Netto aus dem Anschluss (Vertragsbedingt) rauskommt. Da wollte Rolf mir einen Strick draus drehen. Ralf X. schrieb: > Aber wenn etwas bei Dir und Nachbarn technisch (noch) nicht geht, musst > Du damit leben Richtig. Aber auch das ist obsolet da wir nun alle nach und nach auf Starlink umstellen - da habe ich im Schnitt konstante 350MBit und das selbst im tiefsten Schneetreiben, bei Sturm und Regen seit dem 01.12. völlig Problemlos. Mein Vodafone DSL Vertrag läuft nun im März aus und das war es dann mit DSL. Eventuell, wenn denn in fünf Jahren mal Glasfaser liegt wechsele ich da nochmal - mal schauen. Harald K. schrieb: > Und dafür zocken die unverschämte 45 Euro im Monat ab? Jup, und Telekom wäre noch mal 5€ teurer. (Gut, das letzte mal als das zur Debatte stand war im März letzten Jahres - wie die aktuellen Preise sind, keine Ahnung.) Aber aufs Geld kommt es mir eigentlich so gar nicht an, das spielt keine Rolle. Ralf X. schrieb: > 6,-€/m sind für die Mietbox Nein, Miete bezahle ich keine mehr, seit 3 Jahren schon nicht. Die Miete läuft nach 2 Jahren aus. 5€ sind noch für Flatrate ins Vodafone Handynetz. Kilo S. schrieb: > Also der kleinste (he, das ist ja fast attraktiv!) geht so ab 29€/Monat > los. Ich habe den "Großen" für 50€ und bin vollends zufrieden.
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Rene K. schrieb: > Welche Verträge Vodafone anbietet siehst du hier: > https://www.vodafone.de/privat/internet/dsl.html?product=DSL-IP-50-24M > > Oben siehst du meine Rechnung Nun hast du selbst den Beweis für meine letzte Vermutung geliefert, dass du nämlich einen Vertrag für 16 Mbit/s hast, für den du das zahlst, was für 16 Mbit/s in der Preisliste steht, nämlich 34,99 *). Ein Vertrag für 50 Mbit/s kostet 39,99. Stimmt also alles: Du bekommst, was deinem Vertrag und der Preisliste entspricht. Allerdings hast du behauptet, einen 50-Mbit/s-Vertrag zu haben, und das stimmt eben nicht. Punkt. > Und nur weil ein "Herr Rolf" hier um die Ecke kommt und sagt: "Nein, das > ist nicht so! Weil kann nicht so!" Doch... so ist es! Dein Problem ist, dass du in deiner blinden Ereiferung gar nicht richtig gelesen hast, was ich geschrieben habe und was nicht. Ob deine Schwurbelei auch diese oder eine andere Ursache hat, mag jeder hier für sich beurteilen, Indizien gibt es mehr als genug. *) Der zusätzliche Posten von 5,00 ("Vodafone Internet Basispreisanteil") in deiner Rechnung ist etwas, das du auch bei einem Vertrag für 50 Mbit/s hättest. Eingeführt wurde das 2023, es gibt eine Sammelklage dagegen: https://www.verbraucherzentrale.de/verfahren/vodafone Ist wohl seitens Vodafone nicht korrekt, tangiert aber unsere Diskussion hier gar nicht.
Rolf schrieb: > Nun hast du selbst den Beweis für meine letzte Vermutung geliefert, dass > du nämlich einen Vertrag für 16 Mbit/s hast, für den du das zahlst, Wieso habe ich dann NICHT den Vodafone GigaHome 16 DSL Vertrag, Wieso habe ich einen Vodafone GigaHome 50 DSL und keinen Vodafone GigaHome 16 DSL?!? Ach komm, ich gebs auf... Rolf schrieb: > in deiner Rechnung ist etwas, das du auch bei einem > Vertrag für 50 Mbit/s hättest. HABE ICH!!!
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Ralf X. schrieb: > 6,-€/m sind für die Mietbox, die Flat kostet bei den "Grossen" eben > 39,-€/m. Eine 16-MBit-Flat. FÜr 39 Euro im Monat. Mein ganz sicher nicht günstiger Glasfaseranschluss bei der Telekom kostet 45 Euro im Monat und ist fast zehn Mal so schnell (150/75). Andere Anbieter (1&1) wollen 25 Euro im Monat für 16 MBit haben. Vodafone scheint man sich leisten zu wollen, anders kann ich mir das nicht erklären. Warum man sich für 6 Euro im Monat eine "Mietbox" hinstellen lässt, kann ich mir auch nicht erklären.
Harald K. schrieb: > Vodafone scheint man sich leisten zu wollen, anders kann ich mir das > nicht erklären. > > Warum man sich für 6 Euro im Monat eine "Mietbox" hinstellen lässt, kann > ich mir auch nicht erklären. Hier geht nur Vodafone oder Telekom, 1&1 bietet hier gar kein Anschluss an. Und ich bezahle keine Miete für eine Fritzbox oder die Easybox. Ja, habe ich mal, die läuft aber nach zwei Jahren aus. Ist mir auch egal, Geld ist irrelevant.
Rene K. schrieb: > Ralf X. schrieb: >> Vodafon niedrigster Vertrag nennt sich "GigaHome 50 DSL", auch wenn man >> Dir nur 16 Giga zusagen kann. > > Nein, der niedrigste Vertrag, wie aus dem Link oben ersichtlich, von > Vodafone nennt sich GigaHome 16 DSL - dieser geht bei mir aber eben auch > nicht. Eigenartig ist es auf den ersten Blick schon: Hier geht es für Bestandskunden über "DSL-Internet-Tarife" runter bis GigaZuhause 16 DSL: https://www.vodafone.de/privat/internet/dsl/tarif-wechseln.html?product=DSL-IP-16-24M Über "Kabel-Internet-Tarife" nur runter bis "GigaZuhause 50 Kabel": https://www.vodafone.de/privat/internet/kabel/tarif-wechseln.html?product=kip-50-tw-bv *ABER*`: Du zahlst lt. Deiner Rechnung nur 34,99€/Monat fürs DSL, was ja für den 16er Tarif auch richtig ist. Nur kommen bei Dir dann noch 4,99 für eine Telefonflat drauf. Und damit hat es wohl auch bei anderen schon Zirkus gegeben. Angeblich seit Jahren in den Tarifen kostenlos, da gab es auch rückwirkend Gutschriften. Vor lauter Aufregung das eigentliche Problem gar nicht gesehen und auch nicht zur Sprache gebracht?
Nemopuk schrieb: > In der Großstadt hat man praktisch keine eigenen/freien Kanäle zur >...... > Deswegen ist dort stark schwankender Performance ganz normal. Zusätzlich wäre Optional bei sporadischen aussetzern eine unmittelbarer Flughafen nähe auch Denkbar. Dann fangen EU Geräte bei erkannten "vorberechtigtem Radar" an, einige Kanäle zu sperren. Diese werden nach 10 Minuten wieder freigegeben, die Fritzbox schreibt das sogar in die Logs.
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Ok, Vodafon zockt ab, einfach 5,-€ als unbegründete Zusatzgebühr. Also Sammelklage anschliessen (geht scheinbar immer noch, Verfahren noch nicht gelaufen): https://www.sammelklagen.de/wissen/vertraege-reklamation/kundenrechte/vodafone-erhoeht-preise-betroffene-gesucht-94834
(prx) A. K. schrieb: > Frank E. schrieb: >> Ich verstehe nicht, was daran so schwierig sein soll, zu ermitteln, ob >> der Flaschenhals nun das Internet oder die WLAN-Verbindung ist. >> >> a) potente Quelle im LAN. Man nehme ein lokales NAS oder die Freigabe >> von einem anderen Gerät (PC?) und ermittle die mögliche >> Übertragungsrate. > Ist es auch nur, wenn man wartet, bis das Manna vom Himmel fällt, statt > anhand der Tipps zu suchen. Für den Hinweis, WLAN lokal zu testen, wurde ich gestern (?) bestänkert, da es ja um Internet ginge. Ist nicht jedem gegeben, ein 'Problem' differenziert anzugehen. Philipp K. schrieb: > Zusätzlich wäre Optional bei sporadischen aussetzern eine unmittelbarer > Flughafen nähe auch Denkbar. > > Dann fangen EU Geräte bei erkannten "vorberechtigtem Radar" an, einige > Kanäle zu sperren. Das betrifft nur das 5 GHz-Band.
Ralf X. schrieb: > Du zahlst lt. Deiner Rechnung nur 34,99€/Monat fürs DSL, was ja für den > 16er Tarif auch richtig ist. > Nur kommen bei Dir dann noch 4,99 für eine Telefonflat drauf. Und weitere 5 Euro für einen "Vodafone-Internet Basispreisanteil". Was dann in Summe 45 Euro im Monat sind. (also nix mit den 6 Euro für eine "Mietbox", die Ralf erkannt haben wollte). Das ist derb. Rene, auch wenn wir uns meistens überhaupt nicht verstehen -- magst Du verraten, wo Du lebst? (Also, keine ladungsfähige Anschrift, versteht sich, aber welche Postleitzahl) Das ist wirklich übel, was die da mit Dir veranstalten.
Ach das ist kein Thema, das ist Landkreis Schleusegrund, das ist mitten im Thüringer Wald. Das ist aber teilweise hier von Ortschaft zu Ortschaft wirklich unterschiedlich. Wie gesagt, wir warten nun auf Glasfaser - ja schon seit zwei bis drei Jahren, einige Ortschaften haben schon, wir noch nicht - die Leerrohre liegen schon so lange. Kabel-Netz gibt es bei uns auch nicht. Das ist hier quasi am Arsch der Welt vorbei und noch nen Stückchen weiter. :-D Aaaaaber: Trotz alledem, ist es hier wirklich wunderschön - weg möchte ich hier wirklich nicht. Die Geschichte mit dem Internet ist halt ärgerlich, aber mehr auch nicht - Wie gesagt, Starlink ist echt top nun.
Danke für die Antwort. Rene K. schrieb: > Trotz alledem, ist es hier wirklich wunderschön - weg möchte > ich hier wirklich nicht. Schön, wenn man sich so einrichten kann. Ich kenne die Gegend nur grob vom dran-vorbeifahren (A71, um entweder in Richtung Würzburg oder andersrum in Richtung Erfurt zu fahren), und da, wo ich lebe (hab' ich wohl schon gelegentlich erwähnt: Berlin), werde ich nich auf Dauer bleiben. Obwohl ich da in einer noch sehr zivilen Ecke mit exzellenten Bedingungen (ruhig, anständige Nachbarn, und keine Miete, dank Eigentum, zu Fuß zur Arbeit gehen können etc.) lebe, mir gehen zu viele der anderen zunehmend auf den Sack. Und daß immer weniger funktioniert. Bis auf das GF der Telekom, aber da hatte ich mich für mein Haus auch entsprechend dahintergeklemmt, mit Ausbaubetreuung etc. Rene K. schrieb: > Wie gesagt, wir warten nun auf > Glasfaser - ja schon seit zwei bis drei Jahren, Dann drück' ich Dir die Daumen, daß das was wird.
Rene K. schrieb: > Die Geschichte mit dem Internet ist halt ärgerlich Sie ist vor allem für das Forum ärgerlich, Deine Heulerei hat jeglichen Bezug zum Topic "Wlan langsam?" verloren.
(prx) A. K. schrieb: > Ist es auch nur, wenn man wartet, bis das Manna vom Himmel fällt, statt > anhand der Tipps zu suchen. na dann beantworte auch Du (nocheinmal) meine Eingangsfrage. Uwe
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Harald K. schrieb: > Augen auf bei der Wohnortwahl. Auf dieses Kritierium kann meistens keine Rücksicht genommen werden. Um eine Wohnung mit guten WLAN frei zu bekommen darf auch heute noch kein 12er Abel einen 14er Kain erschlagen.
Dieter hat mal wieder nicht verstanden, worum es geht, aber warum sollte das noch irgendwen verwundern.
(prx) A. K. schrieb: > Ist es auch nur, wenn man wartet, bis das Manna vom Himmel fällt, statt > anhand der Tipps zu suchen. was hast Du an meinem Beitrag vom 06.02.2026 04:12 nicht verstanden? Gruß Uwe
Uwe E. schrieb: > was hast Du an meinem Beitrag vom 06.02.2026 04:12 nicht verstanden? Gibt es einen Grund, warum Du Dich prinzipiell darum drückst, konkrete Rückfragen zu beantworten?
Manfred P. schrieb: > Das betrifft nur das 5 GHz-Band. Da aktivieren 70 nahe Router in der Satdt aggressives "Frequency Hopping" und wechseln ggf. auf 2.4Ghz . Die Vodafone-Station "Wifi6" produziert so komplette WLAN Ummeldungen ohne einen Hinweis.
Philipp K. schrieb: > Da aktivieren 70 nahe Router in der Satdt aggressives "Frequency > Hopping" und wechseln ggf. auf 2.4Ghz . Wenn man den Fehler macht, für sein 2.4-GHz-Netz die gleiche SSID zu verwenden wie für sein 5-GHz-Netz, dann mag das sein.
Ich kenne es so, dass nur bestimmte Bereiche in 5 GHz gesperrt werden. Die Router/APs bleiben also bei 5 GHz, nur eben an anderer Frequenz.
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Erklärt wird es hier, wobei evtl mancher AP doch den ganzen 5 GHz Bereich abklemmt, besonders im Mesh, oder wenn man das Band auf eine kritische Frequenz festgenagelt hat. https://fritz.com/apps/knowledge-base/FRITZ-Box-7590/1349_5-GHz-Funknetz-gelegentlich-deaktiviert-Radar-Signal
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Harald K. schrieb: > Gibt es einen Grund, warum Du Dich prinzipiell darum drückst, konkrete > Rückfragen zu beantworten? es geht (für mich) nicht darum, warum das WLAN (danke Georg M.) langsam ist, sondern siehe Eingangsfrage. Ich drücke mich um GARNICHTS, für Fragen die sich manch Eifrige selbst oder gegenseitig stellen, bin ich nicht zuständig. Uwe
Harald K. schrieb: > konkrete > Rückfragen zu beantworten? hab ich da was übersehen? Bitte um Hinweise. uwe
Uwe E. schrieb: > hab ich da was übersehen? Bitte um Hinweise. Nicht nur ich habe Dir mehrfach konkrete Hinweise gegeben, wo Du in Deiner Fritzbox nachzusehen hast. Inklusive Screenshots.
Harald K. schrieb: > Nicht nur ich habe Dir mehrfach konkrete Hinweise gegeben GOTO Beitrag vom 06.02.2026 04:12
Sag' mal, was soll das? Kannst Du nicht zurückscrollen und Dir den verdammten Thread durchlesen? Z.B. hier: Beitrag "Re: Wlan langsam?"
Harald K. schrieb: > Sag' mal, was soll das? Kannst Du nicht zurückscrollen.... dito Beitrag "Re: Wlan langsam?"
(prx) A. K. schrieb: > Aber vielleicht ist längst alles wieder in Ordnung und wir erfahren es > nur nicht. Wozu auch? siehe 6.2.2026 Beitrag "Re: Wlan langsam?" Uwe
Seltsam ist nur, daß auch nach diesem mysteriös hingerotzten Kommentar der Threadersteller sich nicht entblödet hat, mit Rückfragen auf Rückfragen und Hinweise zu reagieren. Wie z.B. hier am 8.2.: Beitrag "Re: Wlan langsam?"
Dieter D. schrieb: > Es kann auch an den Seiten im Internet liegen. Wenn unter htop viele > Seiten einen sehr großen virtuellen Speicher anzeigen, dann liegt das an > vielen Skripten auf den Seiten. Das kann merklich abremsen und meint das > Internet sei langsam. Für Tab-Messis kann ein Aufruf von "about:memory" hilfreich sein um dann eine garbage-collection händisch auszulösen. Und mit "about:processes" sieht man welche Tabs Appetit auf CPU und/oder Speicher haben.
Es ist halt zu allgemein.. Das bevorzugte Radar ist da nur ein gutes Beispiel. Ich musste eine eigene NodeJS Socket Lösung programmieren um Vodafone dazu zu bewegen wegen Mikro Laggs beim "Zocken" den Router zu tauschen und einen Techniker zu schicken. Der hat dann ein Dämpfungsglied eingesetzt. Im Prinzip ist es ein NodeJS Socket Server mit einem Browserbasiertem Chat Client.. Fast Millisekunden Ping und Pong als Streaming-Socket Lösung im Browser, Client schickt "a" , Server schickt "b" zurück und misst dadurch den indirekten Packet Ping. (Im Grundprinzip, eigentlich ist es etwas komplizierter)
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Es ist auch möglich so ein grafisches Tool zur Verbindungsanzeige auf dem Rechner anzuwerfen. Diese Woche hatte ich einen Abend, wo nur drei gleichzeitige Verbindungen über die Internetverbindung bedient wurden. Es war gut zu sehen, wie die Bündel an den Router gingen, aber maximal drei Verbindungen waren mit Datenverkehr. Dabei war die Datenrate unter vnstat nachgesehen gar nicht so schlecht.
Hallo G. K., G. K. schrieb: > Und mit "about:processes" sieht man.... interessant, vielen Dank. Grüße Uwe
G. K. schrieb: > Für Tab-Messis kann ein Aufruf von "about:memory" hilfreich sein um dann > eine garbage-collection händisch auszulösen. > > Und mit "about:processes" sieht man welche Tabs Appetit auf CPU und/oder > Speicher haben. Oh, das kannte ich noch nicht. Danke für den Hinweis!
G. K. schrieb: > Für Tab-Messis kann ein Aufruf von "about:memory" hilfreich sein um dann > eine garbage-collection händisch auszulösen. > > Und mit "about:processes" sieht man welche Tabs Appetit auf CPU und/oder > Speicher haben. Welcher Browser?! P.s.: Unter Chrome kommt man zum Taskmanager (CPU, GPU, RAM, Cache...) mit Shift+ESC
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Rene K. schrieb: > Ich diskutiere um diesen Punkt schon seit gut fünf Jahren mit Vodafone > UND Telekom. Einen Vertragspartner weniger würde es vermutlich einfacher machen. > Wie gesagt: Meine Optionen sind ausschließlich: 16Mbit mit 50er Vertrag > oder KEIN Anschluss. Und da kann ich mit Gesetzen und sonstigen > Hampelmännern um die Ecke kommen - Entweder das oder nix! Ich habe eine DSL-Leitung, die ca. 70MBit hergibt, mit einem 50MBit-Vertrag. Die Telekom würde mit aber auch einen 100MBit-Vertrag verkaufen, wenn ich den wollte. Oliver
Oliver S. schrieb: > Rene K. schrieb: >> Ich diskutiere um diesen Punkt schon seit gut fünf Jahren mit Vodafone >> UND Telekom. > > Einen Vertragspartner weniger würde es vermutlich einfacher machen. > >> Wie gesagt: Meine Optionen sind ausschließlich: 16Mbit mit 50er Vertrag >> oder KEIN Anschluss. Und da kann ich mit Gesetzen und sonstigen >> Hampelmännern um die Ecke kommen - Entweder das oder nix! > > Ich habe eine DSL-Leitung, die ca. 70MBit hergibt, mit einem > 50MBit-Vertrag. Die Telekom würde mit aber auch einen 100MBit-Vertrag > verkaufen, wenn ich den wollte. Ich möchte das nicht nochmal aufwärmen, aber wie ich bereits schrub: Rene K. schrieb: > Die Drosselung ist bei beiden, ich > würde sowohl bei Vodafone sowie auch Telekom auf 16MBit gedrosselt. Back-to-topic: (prx) A. K. schrieb: > Rene K. schrieb: >> Welcher Browser?! > > Firefox Ah Danke, hatte dass bei Chrome probiert - aber wie gesagt da ist es Shift+ESC
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Dieter D. schrieb: > Es ist auch möglich so ein grafisches Tool zur Verbindungsanzeige auf > dem Rechner anzuwerfen. Die fritzbox z.B. hat/hatte eine Live-Stream Protokoll für Datenverkehr, damit kann man dauerhaft Live Traffic der Fritzbox lesen. z.B.: /cgi-bin/capture_notimeout Alles ohne https ist klartext. URLs, Post, Get.. Das fand ich schon immer Fragwürdig, da man alle im Wlan auf höchster Ebene ausspionieren kann. Seitdem meide ich Wlan wenn ich nicht zuhause bin. (Egal Wo)
Philipp K. schrieb: > Die fritzbox z.B. hat/hatte eine Live-Stream Protokoll für Datenverkehr, > damit kann man dauerhaft Live Traffic der Fritzbox lesen. Es scheint eine Anmeldung und eine Session ID dafür nötig zu sein: https://kwellkorn.de/2021/06/29/verbindungsdaten-loggen-mit-fritzbox-und-ntopng/
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Philipp K. schrieb: > Seitdem meide ich Wlan wenn ich nicht zuhause bin. HTTPS, sowie DNS über HTTPS|TLS reicht normalerweise.
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(prx) A. K. schrieb: > Es scheint eine Anmeldung und eine Session ID dafür nötig zu sein: Ja na klar, kann ja trotzdem jeder mitschneiden der Admin ist. Ich habe vor 10 Jahren ein Tool für FritzOS6 und FritzOS7 Sessions geschrieben das Domains und Zugriffe aus dem Stream liest.
Philipp K. schrieb: > Ja na klar, kann ja trotzdem jeder mitschneiden der Admin ist. Davor hast du Angst? Hab ich den Key Brauch ich nicht mal verbunden sein und sehe einfach alles! Wireshark kann live (mit Hilfe des Key) entschlüsseln und mir den Traffic Anzeigen. Mach ich dann, weil ich ja den Key habe, noch MITM ist mir deine Verschlüsselung so egal wie wenn in Indien jemand Durchfall hat. Auf gut deutsch heißt das so viel wie, eure paranoide Vorstellung und die Angst vor regulären admins ist völlig unbegründet. Schafft euch nen VPN an wenn ihr so paranoid seid! Ach übrigens, das Capture bei der Fritte kannst auch am WAN lauschen lassen. Dann ist's egal wo der shit her kommt, aus nem Kabel oder WLAN ist dann uninteressant.
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Kilo S. schrieb: > Davor hast du Angst? Nö, null.. ich bin sogar für Vorratsdatenspeicherung und benutze kein VPN weil ich nix zu verbergen habe. Zum Beispiel Private Öffis.. es gibt immer ein paar komische Leute die zu neugierig sind. Man wählt sich z.B. mit dem Handy darauf ein, das erste das Handys machen ist die im Browser geöffneten Tabs zu aktualisieren. Erinnert mich hier an einen Fall, in dem 5 Jahre lang eine Arztpraxis neben einer Hauptbushaltestelle der City versehentlich ein Offenes Netzwerk bereitgestellt hat. Dummerweise konnten Schüler auf das Patientendatenverzeichnis/Daten zugreifen während sie bei Langeweile auf den Bus gewartet haben. Nachtrag: oder in der Firma mit dem Handy das WLAN benutzen.. wenn die ne gute Firewall haben, bekommt der Admin ne Nachricht das YP blockiert wurde wenn die Tabs aktualisiert werden 😉
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Philipp K. schrieb: > Nö, null.. ich bin sogar für Vorratsdatenspeicherung und benutze kein > VPN weil ich nix zu verbergen habe. Ah, paranoid und dumm. Das erklärt dein gefasel. Du armer Lemming, wenn's dir nix ausmacht unter Generalverdacht gestellt zu werden. Mir schon! Philipp K. schrieb: > Zum Beispiel Private Öffis.. es gibt immer ein paar komische Leute die > zu neugierig sind. Und du glaubst das ändert sich bei Nutzung mobiler Daten? Junge, junge... 20€ Hardware machen meinen PC zum IMSI Catcher. Ich würde wetten mit der passenden Software sniffe ich dir auch die Daten aus dem HF Signal raus. Unser Netz ist ein erbarmliches Flickschusterwerk, Telefongespräche entschlüsseln ist jetzt schon kein Problem. Sicherheitsmechanismen aus'm letzten Jahrhundert... Philipp K. schrieb: > wenn die ne gute Firewall haben, bekommt der Admin ne Nachricht das YP > blockiert wurde wenn die Tabs aktualisiert werden 😉 Dachte du hast nix zu verbergen?!
Kilo S. schrieb: > Dachte du hast nix zu verbergen?! Du unterstellst, aber diskutierst mit Dir selbst.. troll Dich weiter ;)
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