Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Schöne neue usb C Welt. Laderichtung?


von S. M. (lichtmensch)


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Ich weiß nicht in welches Thema es passt irgendwie fast überall.

Ich habe ein HP ZBook Laptop, das sich über USB-C mit Strom versorgen 
lässt.
Für eine Reise habe ich mir eine größere Powerbank gekauft, um damit den 
Laptop zu laden.
Leider versucht der Laptop jedoch, die Powerbank zu laden, statt 
umgekehrt.
Selbst wenn die Powerbank bereits voll ist, bleibt die Stromrichtung 
immer vom Laptop zur Powerbank.
Ich verwende ein USB-C-auf-USB-C-Kabel.
Das Umdrehen des Kabels habe ich bereits ausprobiert – ohne Erfolg.
Die Powerbank ist USB-Power-Delivery-fähig und liefert 20 V, das habe 
ich getestet.
Hat man daran nicht gedacht oder übersehe ich etwas?
Kennt jemand einen Trick oder eine Lösung?
Ein USB-A-auf-USB-C-Kabel funktioniert leider nicht, da darüber nur 5 V 
anliegen und der Laptop damit nicht lädt.

von Nemopuk (nemopuk)


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Interessantes Problem. Hat die Powerbank nicht separate Anschlüsse zum 
Laden und Entladen?

von Alexander (alecxs)


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Du musst das im Laptop umstellen.

von Paul B. (paule201)


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S. M. schrieb:
> Die Powerbank ist USB-Power-Delivery-fähig

Kann sie Power Role Swap? Beide Geräte müssen Dual Role Power (am 
entsprechenden Port) unterstützen. Ist es PD 3.0 oder höher? Sind die 
Extended Messages implementiert?

Es scheint sich ja bei deiner Powerbank um ein geheimes Fabrikat aus der 
NSA Prototypenabteilung zu handeln, sonst würdest du uns sicher verraten 
welcher Hersteller und welches Modell es ist....

Gute Hersteller können dynamisch erkennen ob jetzt Sink oder Source 
besser wäre und nutzen dazu die PD Meta Daten.
Meine Ugreen lädt das HP Elite Book via USB-C Port auf.

von Cartman E. (cartmaneric)


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Typischer Informatikermurks trifft auf die harte Realität.

Im Setup einstellen, sollte aber möglich sein.
Einstellen meint: PD ausschalten.
Das ist es zumindest hier(TM) so,

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Cartman E. schrieb:
> Typischer Informatikermurks trifft auf die harte Realität.

Der Murks ist dass die Hersteller (hier: vermutlich Microsoft) es nicht 
schaffen, ein UI für den Role Swap zu implementieren. Bei Android gibt's 
da ein Menü für.

von Cartman E. (cartmaneric)


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Niklas G. schrieb:
> Cartman E. schrieb:
>> Typischer Informatikermurks trifft auf die harte Realität.
>
> Der Murks ist dass die Hersteller (hier: vermutlich Microsoft) es nicht
> schaffen, ein UI für den Role Swap zu implementieren. Bei Android gibt's
> da ein Menü für.

Was ja schon wieder für Murks spricht, setzt es doch mindestens ein
aktives Gerät voraus. Ein normales ☺ Netzteil, käme ja auch nicht
auf den Gedanken die 230 V AC stützen zu wollen.

USB-OTG macht das OTG z.B. mit einem Erkennungspin. Auch da fehlt
schon im Ansatz die Möglichkeit, die Versorgung durch den OTG-Host
fallweise ab- und auf Laden umzuschalten.
Auch da hat man es nicht geschafft, es einmal bis zum Ende zu denken.

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Cartman E. schrieb:
> Was ja schon wieder für Murks spricht, setzt es doch mindestens ein
> aktives Gerät voraus

Definiere "aktiv". Alle USB-PD fähigen Geräte enthalten sowieso einen 
Mikrocontroller. Alle Kabel mit über 60W ebenso. Dem Controller kann man 
ein UI verpassen, ob Button oder Touchscreen.

Cartman E. schrieb:
> USB-OTG macht das OTG z.B. mit einem Erkennungspin. Auch da fehlt
> schon im Ansatz die Möglichkeit, die Versorgung durch den OTG-Host
> fallweise ab- und auf Laden umzuschalten.

OTG war eine Krücke.

Cartman E. schrieb:
> Auch da hat man es nicht geschafft, es einmal bis zum Ende zu denken.

Irgendwie muss es halt geben, per Kabel oder per Funktion am Gerät. Bei 
PD ist es halt reine Software und daher beliebig flexibel.

von Cartman E. (cartmaneric)


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Niklas G. schrieb:

> Definiere "aktiv".

Ein Notebook müsste wohl ein UI starten. Ob es das mit schlappem
Akku noch schafft? ☺

> ... Alle USB-PD fähigen Geräte enthalten sowieso einen
> Mikrocontroller. Alle Kabel mit über 60W ebenso. Dem Controller kann man
> ein UI verpassen, ob Button oder Touchscreen.

Nur, wenn es denn unbedingt sein muss...

> Cartman E. schrieb:
>> USB-OTG macht das OTG z.B. mit einem Erkennungspin. Auch da fehlt
>> schon im Ansatz die Möglichkeit, die Versorgung durch den OTG-Host
>> fallweise ab- und auf Laden umzuschalten.
>
> OTG war eine Krücke.

USB-C macht es ja im jetzigen Ausliefungszustand auch nicht sehr
viel besser. Trotz zur Faust geballter Intelligenz in jeder Ecke.

> Cartman E. schrieb:
>> Auch da hat man es nicht geschafft, es einmal bis zum Ende zu denken.
>
> Irgendwie muss es halt geben, per Kabel oder per Funktion am Gerät. Bei
> PD ist es halt reine Software und daher beliebig flexibel.

Scheinbar ist die Flexibilität in der Software nicht flexibel genug.
Und Irgendwie erinnert mich eher an: Irgendwer muss es machen,
aber nicht ich! Soll sich der Andere darum kümmern.

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Cartman E. schrieb:
> Ein Notebook müsste wohl ein UI starten. Ob es das mit schlappem
> Akku noch schafft? ☺

Wenn der Akku schlapp ist, ist doch klar wer geladen wird...

Cartman E. schrieb:
> Nur, wenn es denn unbedingt sein muss...

Es gibt auf jeden Fall Powerbanks mit kleinem Display und Buttons.

Cartman E. schrieb:
> USB-C macht es ja im jetzigen Ausliefungszustand auch nicht sehr
> viel besser

Doch, mit Android schon. Dass Microsoft es nicht hinbekommt ist nicht 
die Schuld von USB.

Cartman E. schrieb:
> Und Irgendwie erinnert mich eher an: Irgendwer muss es machen,
> aber nicht ich! Soll sich der Andere darum kümmern.

Wer soll sich denn drum kümmern, wenn nicht Geräte und Kabel?

von Cartman E. (cartmaneric)


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Niklas G. schrieb:
> Cartman E. schrieb:
>> Ein Notebook müsste wohl ein UI starten. Ob es das mit schlappem
>> Akku noch schafft? ☺
>
> Wenn der Akku schlapp ist, ist doch klar wer geladen wird...

Das kann man nur vermuten. Praktisch könnte es schon passieren, dass
der Ladevorgang wegen fehlender Kooperation gar nicht angestossen wird.

> Cartman E. schrieb:
>> Nur, wenn es denn unbedingt sein muss...
>
> Es gibt auf jeden Fall Powerbanks mit kleinem Display und Buttons.

Die einzige kleine in meinem Besitz, kommt mit einer blauen und einer
roten LED aus. Und richtig, die hat für Power eine USB-A-Buchse, und
zum Laden eine MikroUSB-Buchse.

> Cartman E. schrieb:
>> USB-C macht es ja im jetzigen Ausliefungszustand auch nicht sehr
>> viel besser
>
> Doch, mit Android schon. Dass Microsoft es nicht hinbekommt ist nicht
> die Schuld von USB.

Möglicherweise ist für M$ die Spezifikation zu komplex. ☺

> Cartman E. schrieb:
>> Und Irgendwie erinnert mich eher an: Irgendwer muss es machen,
>> aber nicht ich! Soll sich der Andere darum kümmern.
>
> Wer soll sich denn drum kümmern, wenn nicht Geräte und Kabel?

Steht da doch: Der Andere! ☺

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Cartman E. schrieb:
> Praktisch könnte es schon passieren, dass
> der Ladevorgang wegen fehlender Kooperation gar nicht angestossen wird.

Der Controller im entladenen Gerät wird über die normalen 5V vom USB 
betrieben und kann kooperieren. Funktioniert super bei komplett 
entladenen Smartphones und auch Laptops. USB-PD fähige Mikrocontroller, 
z.B. die STM32, sind genau darauf ausgelegt.

Cartman E. schrieb:
> Die einzige kleine in meinem Besitz, kommt mit einer blauen und einer
> roten LED aus. Und richtig, die hat für Power eine USB-A-Buchse, und
> zum Laden eine MikroUSB-Buchse.

Probier mal ne aktuelle aus, die kommen mir einer einzigen USB-C-Buchse 
aus.

Cartman E. schrieb:
> Möglicherweise ist für M$ die Spezifikation zu komplex. ☺

Microsoft ist ja sogar Mitglied im USB Implementers Forum...

von Nemopuk (nemopuk)


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Niklas G. schrieb:
> Dass Microsoft es nicht hinbekommt ist nicht die Schuld von USB.

Microsoft ist immer noch damit ausgelastet, die neue Systemsteuerung 
fertig zu programmieren. Kinder werden schneller erwachsen.

von Rene K. (xdraconix)


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Niklas G. schrieb:
> Wer soll sich denn drum kümmern, wenn nicht Geräte und Kabel?

Meiner Meinung nach die Powerbank, welche ja scheinbar über ein und 
denselben Anschluss Strom liefert und bereitstellt. Nen Simpler Button 
und ne LED wird ja bei ner Powerbank noch drinnen sein oder, wenn man 
schon am Ladeanschluss spart.

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Rene K. schrieb:
> Nen Simpler Button und ne LED wird ja bei ner Powerbank noch drinnen
> sein oder

Sag ich doch:

Niklas G. schrieb:
> Dem Controller kann man ein UI verpassen, ob Button oder Touchscreen.

von Cartman E. (cartmaneric)


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Niklas G. schrieb:
> Rene K. schrieb:
>> Nen Simpler Button und ne LED wird ja bei ner Powerbank noch drinnen
>> sein oder
>
> Sag ich doch:
>
> Niklas G. schrieb:
>> Dem Controller kann man ein UI verpassen, ob Button oder Touchscreen.

In der Praxis durchgesetzt hat sich ja doch wohl eher:
> Der Andere!

Q.E.D.

von Gerhard O. (gerhard_)


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Moin,

Vermutlich wird diese Lade "High Tech" zu kürzerer Lebenszeit der 
betroffenen Geräte wegen der hohen System-Komplexität, das Fehlen von 
jeglichen Schaltplaninformationen, und deren notwendige 
Interoperations-Software, führen. Es mag ja für den Kunden angenehm 
sein, nur noch ein USB-C Kabel mitführen zu müssen und man will ja das 
Laden aller Geräte auf USB-C vereinheitlichen. Andrerseits führt das zu 
wesentlich mehr fehleranfälligen Gliedern in der Kette die sich dann 
früher oder später unangenehm bemerkbar machen können.

Wenn die Herrlichkeit dann wegen verschiedenster Ursachen aufhört zu 
funktionieren, nicht zuletzt z.B. durch beschädigte USB-C Buchsen, die 
auch viele versierte Hobby Elektroniker wegen der hohen Pinbelegung 
höchstwahrscheinlich nicht mehr ohne Schwierigkeiten auswechseln können, 
hat der Kunde dann meist den finanziellen "Blitzschlag" zu tragen. Wer 
dann froh ist seinen gerade aus der Garantie herausgelaufenen teuren LT 
auszuwechseln - more power to you!

Kann man sehen wie man will, ich weiß nur, mit altmodischer 
Ladeverbindungstechnik hätte man vielleicht eine etwas bessere Chance 
sich selber helfen zu können.

Ich möchte jetzt nicht gegen den Fortschritt geneigt ankommen 
(wahrscheinlich ohnehin), aber man muß zugeben, je komplizierter und 
versteckt komplexe Technik wird, desto schwieriger oder unmöglicher ist 
es sie zu reparieren. Wenn man nun die kurzen Unterstützungs-Zyklen 
miteinbezieht und das generelle Fehlen bezahlbarer oder nicht 
erhältlicher oder sehr teuren  Ersatzteilbaugruppen, dann sieht diese 
High-Tech nicht mehr ganz so rosig aus. Und sag das mal einem 
minderbemittelten Studenten, wenn sein "lebenswichtiger" Laptop nur noch 
auf teure Weise ersetzt oder repariert werden kann.

Abgesehen davon finde ich es echt sportlich, dem Standard nach, 100W an 
Leistung über so wenige schmalbrüstige Verbindungen zu übertragen. Auch 
wenn der Standard das erlaubt. Ob das nach hunderten Anschlusszyklen so 
bleibt, wage ich anzuzweifeln. In der realen Welt, werden 
Anschlußstellen dreckig und nützen sich mit der Zeit ab. Die 
theoretischen Verbindungs-Zyklen werden in der Praxis nicht unbedingt 
erreicht.

Meiner Meinung nach, löste Apple die LT Energieversorgung sehr elegant 
mit ihren magnetischen Vier-Pin Stecker Konzept. Für mich ist das vom 
Konzept und Ausführung her eine bessere Lösung als die schmalbrüstige 
und SW intensive USB-C Leistungsübertragung.

Es ist leicht als Fortschrittsjünger Technik-betrunken und ein ständiges 
High damit zu leben - es sind aber letztlich die Kunden die Zeche wegen 
fraglicher High-Tech bezahlen müssen. Letztlich führt diese 
vermeintliche und missangebrachte Gutmenschbürokratie zu unnützen 
Technikschrott der auch durch ungünstige Software Unterstützungs-Schemen 
dazu beitragt.

Die HW- und SW-Kurzlebigkeit vieler Haushaltsgeräte ist ein klarer 
Beweis, daß die vorhandene Qualität der vom Hersteller spezifizierten 
Billig-Technik ungenügend und deren faire Reparierbarkeit nicht wirklich 
gegeben ist und deshalb debattierbar ist.

Es stinkt, wenn ein Android Media Gerät nach nur einigen Jahren schon 
nicht mehr upgrade fähig ist und die verbundene SW extern inkompatibel 
wird, weil alles hoffnungslos gegeneinander abhängig ist.

Naja, kann man sehen wie man will, aber bekanntlich ist nicht alles Gold 
was glänzt. Ich ziehe nach Möglichkeit eine mögliche Reparierbarkeit 
meiner in Betrieb befindlichen Gerätschaften vor und begrenze moderne 
High-Tech wo die Vorteile tatsächlich nachweisbar sind. Ich erwarte 
natürlich nicht, viel an meinem Smartphone oder Tablet selber reparieren 
zu können - Batterie und Display vielleicht, neben frustrierenden 
Öffnungsritualen. Aber jene halten bei vernünftiger Behandlung lange 
genug bis dann eventuell Rechenleistung und Fortschritt nicht länger 
kompatibel sind und die Bedienung eher lästig wird, bis man sich dann 
entschließt die betroffenen Gerätschaften ohnehin zu ersetzen. Es fragt 
sich aber ob eine gemütliche Wohnung und Lebensweise mit zu viel 
High-Tech im Haus überhaupt noch vernünftig möglich ist. Mir zumindest 
reicht das WiFi und Router um meine Hand IT-Geräte und PCs betreiben zu 
können. Als Mensch einer früheren, einfacheren lebenden Generation, 
sieht man Vieles nüchterner und kritischer, als jene die damit 
aufwachsen sind. So gesehen ist meine Kritik eher zu subjektiv.

Jetzt dürft ihr über mich herfallen;-)


Gerhard

: Bearbeitet durch User
von Georg M. (g_m)


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"Ich habe nichts dagegen dass du in diesem Forum schreibst. Ich habe nur
die Bitte dass du dich etwas kürzer fasst!"

- Andreas S. (andreas) (Admin) 31.03.2006 22:54

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Bei mir ist noch nie eine USB-C -Buchse oder irgendein USB-PD-Controller 
oder -Ladegerät kaputt gegangen, auch nicht nach vielen tausenden 
Steckzyklen mit Feuchtigkeit, Dreck usw. MicroUSB und MiniUSB und sogar 
Hohlstecker hingegen sehr wohl. Laptop mit 100W vom Bildschirm laden und 
gleichzeitig Bild+Daten übertragen funktioniert super. Die Verschaltung 
von der Buchse zum PD-Controller IC ist auch nicht so komplex dass man 
da einen Schaltplan bräuchte.

von Gustav (ne-555)


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Gerhard O. schrieb:
> Und sag das mal einem
> minderbemittelten Studenten, wenn sein "lebenswichtiger" Laptop nur noch
> auf teure Weise ersetzt oder repariert werden kann.

Wie wahr!
Wer weiß schon ob der TO "lichtmensch" überhaupt noch online dabei sein 
kann?
Vielleicht hat ihm seine Powerbank den Laptop gänzlich ausgesaugt und 
ist dann über den Stromzähler hergefallen...mit anzunehmenden 
Folgen...:)

von Ralf X. (ralf0815)


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Georg M. schrieb:
> "Ich habe nichts dagegen dass du in diesem Forum schreibst. Ich habe nur
> die Bitte dass du dich etwas kürzer fasst!"
>
> - Andreas S. (andreas) (Admin) 31.03.2006 22:54

Damals kostete Speicherplatz auch noch einiges mehr. :-)

von Jens M. (schuchkleisser)


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Niklas G. schrieb:
> Bei mir ist noch nie eine USB-C -Buchse oder irgendein USB-PD-Controller
> oder -Ladegerät kaputt gegangen, auch nicht nach vielen tausenden
> Steckzyklen mit Feuchtigkeit, Dreck usw. MicroUSB und MiniUSB und sogar
> Hohlstecker hingegen sehr wohl.

Oh kuck mal, bei mir isses genau andersrum.
Am besten war der knapp 2 Jahre alte Lenovo-Laptop, der das 
USB-C-Ladegerät beim Abziehen des Kabels während des Abspeicherns des 
Ruhezustands so irritiert hat das er selber einen Totalschaden hatte 
(Komplett tot, Mainboardtausch teurer als Neukauf) und das Netzteil 
jetzt immer noch 65W liefert, aber nur noch in einer Richtung des 
Steckers.
Der Toshiba (noch mit 15 statt 19V und auch 65W) vorher hat 15 Jahre 
einwandfrei getan, mit einem einfachen Rundstecker.
Ecken abgebrochen weil die Haustiere das Kabel samt Laptop dran vom 
Tisch gerammt haben, angekaute Stecker, kein Lack mehr am Deckel, 
DVD-Brenner blind, aber Laden ging immer noch. Selbst der dritte Akku 
war von Zyklen zerschlissen, da ging nur noch Livebetrieb mit Strom 
dran.

Das einzige was USB-Micro kaputt macht ist wenn man das gesteckte Kabel 
zur Seite reißt, dann platzt der Blechrahmen der Buchse und schluss ist.
Das dürfte bei C genau so passieren, und mit den 23 Standards bei 
identischer Buchse ist die Geschichte wesentlich problematischer wie 
früher.
Das einzige was C richtig gemacht hat: es ist endlich egal wie rum man 
den Stecker reinprökelt. Wenn man gute Geräte und Kabel hat, also selbst 
das nicht. Aber wenigstens geht dann der Stecker rein, auch wenn nichts 
tut.

von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


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Gerhard O. schrieb:
> Jetzt dürft ihr über mich herfallen;-)

Nö. In der Sache gebe ich Dir ja Recht. Neugierige Frage: Gibt es in 
Kanada auch Bestrebungen wie "Recht auf Reparatur" einzuführen? Kanada 
und Europa sind sich aus meiner Sicht sehr viel ähnlicher als 
beispielsweise USA und Europa, seit der Trampeltier-Epoche sowieso.

Zum Thema: Ich nutze mein Notebook auch, um mein Handy zu laden, hier 
noch über eine 5V-USB-A-Buchse. Wundert mich also nicht, dass das 
Notebook vom TO das Gleiche versucht, der Grundfall ist offensichtlich 
die Ladung eines am Notebook angeschlossenen Geräts und nicht umgekehrt.

von Jens M. (schuchkleisser)


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Rainer Z. schrieb:
> Wundert mich also nicht, dass das
> Notebook vom TO das Gleiche versucht

Eine A-Buchse ist immer ein Ausgang.
C kann oft beides.

von Gerhard O. (gerhard_)


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Rainer Z. schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>> Jetzt dürft ihr über mich herfallen;-)
>
> Nö. In der Sache gebe ich Dir ja Recht. Neugierige Frage: Gibt es in
> Kanada auch Bestrebungen wie "Recht auf Reparatur" einzuführen? Kanada
> und Europa sind sich aus meiner Sicht sehr viel ähnlicher als
> beispielsweise USA und Europa, seit der Trampeltier-Epoche sowieso.
>
> Zum Thema: Ich nutze mein Notebook auch, um mein Handy zu laden, hier
> noch über eine 5V-USB-A-Buchse. Wundert mich also nicht, dass das
> Notebook vom TO das Gleiche versucht, der Grundfall ist offensichtlich
> die Ladung eines am Notebook angeschlossenen Geräts und nicht umgekehrt.

Ich habe zwar Gerüchte gehört, mich aber nicht näher damit befasst. Auf 
Deine Frage hin, habe ich auf die Schnelle Google recherchiert und 
stolperte erstmal auf diese Resource:

https://www.canadaregulatoryreview.com/a-moving-target-navigating-legislative-developments-in-canadas-emerging-right-to-repair/

Gruß,
Gerhard

von Gerhard O. (gerhard_)


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Georg M. schrieb:
> "Ich habe nichts dagegen dass du in diesem Forum schreibst. Ich
> habe nur
> die Bitte dass du dich etwas kürzer fasst!"
>
> - Andreas S. (andreas) (Admin) 31.03.2006 22:54

Danke für die freundliche "Erlaubnis"

Nichts für ungut!

von Gerhard O. (gerhard_)


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Es freut mich zu hören, daß sich eure Erfahrungen mit dem USB-C 
Ladekonzept nicht unbedingt mit meinen negativen Ansichten decken. Aber 
trotzdem, ich finde das konzeptionell nicht wirklich robust. Viel muß da 
als System funktionieren. Wie gesagt, hätte ich die Wahl zwischen USB-C 
oder das magnetische Apple Verbinder Konzept, würde ich Letzteres 
vorziehen. Die Apple Lösung weist einfach mehr Substanz auf. Auch zeigt 
es durch ein LED an, ob es funktioniert.

von Rick (rick)


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Gerhard O. schrieb:
> Die Apple Lösung weist einfach mehr Substanz auf. Auch zeigt
> es durch ein LED an, ob es funktioniert.
Naja. Ich bin von Apple geheilt. Das Magsave was ich in den Fingern 
hatte, war zu filigran (Kabel, Kabelführung & Kontakte) um dauerhaft 
robust zu sein.

von Harald A. (embedded)


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Rick schrieb:
> Naja. Ich bin von Apple geheilt. Das Magsave was ich in den Fingern
> hatte, war zu filigran (Kabel, Kabelführung & Kontakte) um dauerhaft
> robust zu sein.

Eine USB-C Buchse ist da natürlich 100x robuster und lässt sich 
jederzeit auch von technischen Laien ohne Probleme ersetzen.

von Nemopuk (nemopuk)



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Harald A. schrieb:
> Eine USB-C Buchse ... lässt sich
> jederzeit auch von technischen Laien ohne Probleme ersetzen.

Schön, wenn es so einfach wäre.

von Harald K. (kirnbichler)


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Gerhard O. schrieb:
> Auch zeigt
> es durch ein LED an, ob es funktioniert.

Ich habe lange genug mit MacBooks mit Magsafe-Ladestecker gearbeitet, 
daß ich weiß, daß diese LED eher ... Zufallsergebnisse liefert.

Und so, wie Apple Knickschutz und Zugentlastung konstruiert hat, haben 
es die üblichen grobmotorischen Affen, die alles kaputtbekommen, was 
filigraner ist, als ein CEE-Stecker, natürlich auch ruinieren können.

Wer mit seinen durchaus teuren Dingen mit der gebührenden Sorgfalt 
umgeht, der erlebt noch nicht mal defekte Micro-USB-Buchsen, obwohl die 
konstruktiv völlig unbestritten der grindigste Scheißdreck überhaupt 
sind.

von Nemopuk (nemopuk)


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Micro USB Stecker sind mir auch zu filigran. Schlimmer sind allerding 
die Buchsen, deren Rahmen sich häufig viel zu leicht verbiegt.

Eine Sache finde ich bei Mikro-USB allerding besser als bei Mini-USB: 
Wenn die Kontaktfedern ausgeleiert sind kann man einfach das Kabel 
austauschen. Bei Mini-USB müsste man in dem Fall die Buchse austauschen.

von Harald A. (embedded)


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Das mit der Laderichtung lässt sich bei einem Notebook ja vlt. noch 
lösen durch eine entsprechende Konfiguration. Ich kenne das aber auch 
von einer Sofirn SC31 Taschenlampe, die als Gimmick auch z.B. ein Handy 
laden kann. Der Ladeversuch an einer USB-C Powerbank gelingt nur dann, 
wenn die Taschenlampe komplett leer ist, ansonsten lädt die Taschenlampe 
die Powerbank.

Bei solchen Gerätschaften kann man nichts konfigurieren.

Den Role-Switch müsste es an der Powerbank geben, dort ergibt es den 
meisten Sinn. Ließe sich ohne großen zusätzlichen Aufwand mit der 
vorhandenen Taste und einem Display-Symbol lösen. Nur die Erkenntnis 
muss sich bei den Herstellern noch durchsetzen. Letztlich müsste das bei 
einer solchen Taschenlampe auch konfigurierbar sein, aber die Erkenntnis 
wird nochmal weitere 10 Jahre benötigen.

von S. M. (lichtmensch)


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Gustav schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>> Und sag das mal einem
>> minderbemittelten Studenten, wenn sein "lebenswichtiger" Laptop nur noch
>> auf teure Weise ersetzt oder repariert werden kann.
>
> Wie wahr!
> Wer weiß schon ob der TO "lichtmensch" überhaupt noch online dabei sein
> kann?
> Vielleicht hat ihm seine Powerbank den Laptop gänzlich ausgesaugt und
> ist dann über den Stromzähler hergefallen...mit anzunehmenden
> Folgen...:)

Als die meinen Herzschittmacher anzapfen wollte wurde es mir zu 
gefährlich ;)


Nein, ich habe einfach aufgegeben. Ein Dell-Laptop funktioniert super:
Wird er über das Netzteil versorgt, lädt er die Powerbank.
Ist das Netzteil abgezogen, verwendet er die Powerbank. Allerdings muss 
man dafür einmal die USB-C-Verbindung neu einstecken.

Beim HP-Laptop habe ich auch im BIOS nichts gefunden. Ich habe noch ein 
HP-Tablet/Convertible, das völlig abdreht: Über die Powerbank lässt es 
sich zwar aufladen, aber nur mit 5 V / 1 A und nur im ausgeschalteten 
Zustand. Das macht es allerdings auch nur, wenn die Powerbank 
PD-tauglich ist und 20 V unterstützt.

Ich denke, bei HP hat man das softwareseitig nicht besonders sorgfältig 
umgesetzt. Ich werde aber noch weitere Experimente machen 😉
Als Powerbank verwende ich eine Anker und eine No Name.

von Harald A. (embedded)


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Nemopuk schrieb:
> Micro USB Stecker sind mir auch zu filigran. Schlimmer sind allerding
> die Buchsen, deren Rahmen sich häufig viel zu leicht verbiegt.
>
> Eine Sache finde ich bei Mikro-USB allerding besser als bei Mini-USB:
> Wenn die Kontaktfedern ausgeleiert sind kann man einfach das Kabel
> austauschen. Bei Mini-USB müsste man in dem Fall die Buchse austauschen.

Stößt hier im Forum nicht auf Freunde, aber das muss auch mal gesagt 
werden:
Einen riesigen DANK  an Apple, seiner Kundschaft diesen Epic Fail 
erspart zu haben.

von Rene K. (xdraconix)


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Harald A. schrieb:
> Rick schrieb:
>> Naja. Ich bin von Apple geheilt. Das Magsave was ich in den Fingern
>> hatte, war zu filigran (Kabel, Kabelführung & Kontakte) um dauerhaft
>> robust zu sein.
>
> Eine USB-C Buchse ist da natürlich 100x robuster und lässt sich
> jederzeit auch von technischen Laien ohne Probleme ersetzen.

Also ich habe zwei Mag-Safe Kabel ersetzen müssen, weil jedes mal das 
Kabel an sich gebrochen ist. Und erstnhaft: Für die Kosten der zwei 
Kabel hätte ich mir tatsächlich ein komplett neuen Laptop kaufen können.

USB-C ist da schon tatsächlich eine Wohltat. Bis dato hatte ich auch bei 
keinem Gerät eine defekte USB-C Buchse.

Von dem Grundvermaledeiten Lightning Kabel fange ich mal lieber garnicht 
erst an, DAS ist eine Ausgeburt der Hölle, gerade im KFZ sieht man das 
sehr deutlich wenn man da fürs private und geschäftliche Handy jeweils 
ein Kabel hängen hat: Also das Lightning Kabel ist ständig defekt und im 
Tausch.

: Bearbeitet durch User
von Nemopuk (nemopuk)


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Rene K. schrieb:
> Also ich habe zwei Mag-Safe Kabel ersetzen müssen, weil jedes mal das
> Kabel an sich gebrochen ist.

Also wurde das Gerät offenbar gut geschützt.

> Für die Kosten der zwei Kabel hätte ich mir tatsächlich ein komplett neuen 
Laptop kaufen können.

Das ist allerdings unerfreulich, um es brav zu formulieren. Ich lade 
mein Smartphone mit einem magnetischem Kabel. Da kostet ein 3er Set 
gerade nal 10€. Allerdings ist es nur für maximal 5W (5V 1A) 
Ladeleistung zugelassen. Für Laptops ist das keine brauchbare Option.

: Bearbeitet durch User
von Rene K. (xdraconix)


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Nemopuk schrieb:
> Also wurde das Gerät offenbar gut geschützt.

Nein, nicht am Stecker, die Kabel selbst sind gebrochen. Nicht bei einem 
abrupten abziehen, sondern beim normalen Gebrauch.

von Rahul D. (rahul)


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Rene K. schrieb:
> sondern beim normalen Gebrauch.

Drauf rumkauen ist kein normaler Gebrauch! SCNR

von Rene K. (xdraconix)


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Rahul D. schrieb:
> Drauf rumkauen ist kein normaler Gebrauch! SCNR

Jaja :-D

Nein, täglich ab und zusammenwickeln mögen sie garnicht. Ich bin fast 
täglich in einem anderen Hotel. Da bleibt einem nichts anderes übrig - 
aber die Kabel sind definitiv nicht dafür gemacht.

von Nemopuk (nemopuk)


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Rene K. schrieb:
> täglich ab und zusammenwickeln mögen sie garnicht.

Das mag überhaupt kein Kabel. Lass das Wickeln sein. Stecke es einfach 
zusammen geknüllt in einen Beutel, dann hält es viel länger.

von Harald K. (kirnbichler)


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Rene K. schrieb:
> Nein, täglich ab und zusammenwickeln mögen sie garnicht.

Kommt drauf an, wie man wickelt. Wenn man das Kabel möglichst eng ums 
Netzteil wickelt, so daß der Knickschutz selbst schon umknickt, dann ...

Oder wenn man das Kabel beim Aufwikeln längs verdrillt, dann auch.

Da hat dann der Monk, der ein paar Sekunden länger mit dem 
Kabelaufwickeln verbringt, eindeutig seinen Vorteil. Denn dessen Kabel 
leben länger.

von Rene K. (xdraconix)


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Nemopuk schrieb:
> Das mag überhaupt kein Kabel. Lass das Wickeln sein. Stecke es einfach
> zusammen geknüllt in einen Beutel, dann hält es viel länger.

Ja genau... DAS mach mal mit einem Mag-Safe Kabel! :-D

Also mit USB-C Kabel habe ich damit absolut keine Probleme bis jetzt. 
Und da wickel ich jeden Tag genau drei Stück auf: Handy, Vape und 
Ladegerät. Die halten seit Ewigkeiten und "erleiden" jeden Tag das 
gleiche Aufwickeln.

von Harald A. (embedded)


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Rene K. schrieb:
> > Also ich habe zwei Mag-Safe Kabel ersetzen müssen, weil jedes mal das
> Kabel an sich gebrochen ist. Und erstnhaft: Für die Kosten der zwei
> Kabel hätte ich mir tatsächlich ein komplett neuen Laptop kaufen können.

Ist mir ein Rätsel, was ihr damit anstellt, dass die andauernd kaputt 
gehen. Und für 2x35€ gibt es ein neues Notebook?

> USB-C ist da schon tatsächlich eine Wohltat. Bis dato hatte ich auch bei
> keinem Gerät eine defekte USB-C Buchse.

Ich bin auch von USB-C angetan, aber von einem mechanisch robusten 
Meisterwerk zu sprechen ist IMHO einfach falsch.

>
> Von dem Grundvermaledeiten Lightning Kabel fange ich mal lieber garnicht
> erst an, DAS ist eine Ausgeburt der Hölle,
> Also das Lightning Kabel ist ständig defekt und im Tausch.

Habe selber viele Lightning im Einsatz (gehabt), allerdings alle mit 
MFI-Zertifizierung, was (auch) für eine gewisse Qualität steht. Ist 
nicht so, dass mir keines kaputt gegangen ist, aber sehr selten. Wenn es 
bei Dir ständig kaputt ist liegt es nicht am System.

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