Ich weiß nicht in welches Thema es passt irgendwie fast überall. Ich habe ein HP ZBook Laptop, das sich über USB-C mit Strom versorgen lässt. Für eine Reise habe ich mir eine größere Powerbank gekauft, um damit den Laptop zu laden. Leider versucht der Laptop jedoch, die Powerbank zu laden, statt umgekehrt. Selbst wenn die Powerbank bereits voll ist, bleibt die Stromrichtung immer vom Laptop zur Powerbank. Ich verwende ein USB-C-auf-USB-C-Kabel. Das Umdrehen des Kabels habe ich bereits ausprobiert – ohne Erfolg. Die Powerbank ist USB-Power-Delivery-fähig und liefert 20 V, das habe ich getestet. Hat man daran nicht gedacht oder übersehe ich etwas? Kennt jemand einen Trick oder eine Lösung? Ein USB-A-auf-USB-C-Kabel funktioniert leider nicht, da darüber nur 5 V anliegen und der Laptop damit nicht lädt.
Interessantes Problem. Hat die Powerbank nicht separate Anschlüsse zum Laden und Entladen?
S. M. schrieb: > Die Powerbank ist USB-Power-Delivery-fähig Kann sie Power Role Swap? Beide Geräte müssen Dual Role Power (am entsprechenden Port) unterstützen. Ist es PD 3.0 oder höher? Sind die Extended Messages implementiert? Es scheint sich ja bei deiner Powerbank um ein geheimes Fabrikat aus der NSA Prototypenabteilung zu handeln, sonst würdest du uns sicher verraten welcher Hersteller und welches Modell es ist.... Gute Hersteller können dynamisch erkennen ob jetzt Sink oder Source besser wäre und nutzen dazu die PD Meta Daten. Meine Ugreen lädt das HP Elite Book via USB-C Port auf.
Typischer Informatikermurks trifft auf die harte Realität. Im Setup einstellen, sollte aber möglich sein. Einstellen meint: PD ausschalten. Das ist es zumindest hier(TM) so,
Cartman E. schrieb: > Typischer Informatikermurks trifft auf die harte Realität. Der Murks ist dass die Hersteller (hier: vermutlich Microsoft) es nicht schaffen, ein UI für den Role Swap zu implementieren. Bei Android gibt's da ein Menü für.
Niklas G. schrieb: > Cartman E. schrieb: >> Typischer Informatikermurks trifft auf die harte Realität. > > Der Murks ist dass die Hersteller (hier: vermutlich Microsoft) es nicht > schaffen, ein UI für den Role Swap zu implementieren. Bei Android gibt's > da ein Menü für. Was ja schon wieder für Murks spricht, setzt es doch mindestens ein aktives Gerät voraus. Ein normales ☺ Netzteil, käme ja auch nicht auf den Gedanken die 230 V AC stützen zu wollen. USB-OTG macht das OTG z.B. mit einem Erkennungspin. Auch da fehlt schon im Ansatz die Möglichkeit, die Versorgung durch den OTG-Host fallweise ab- und auf Laden umzuschalten. Auch da hat man es nicht geschafft, es einmal bis zum Ende zu denken.
Cartman E. schrieb: > Was ja schon wieder für Murks spricht, setzt es doch mindestens ein > aktives Gerät voraus Definiere "aktiv". Alle USB-PD fähigen Geräte enthalten sowieso einen Mikrocontroller. Alle Kabel mit über 60W ebenso. Dem Controller kann man ein UI verpassen, ob Button oder Touchscreen. Cartman E. schrieb: > USB-OTG macht das OTG z.B. mit einem Erkennungspin. Auch da fehlt > schon im Ansatz die Möglichkeit, die Versorgung durch den OTG-Host > fallweise ab- und auf Laden umzuschalten. OTG war eine Krücke. Cartman E. schrieb: > Auch da hat man es nicht geschafft, es einmal bis zum Ende zu denken. Irgendwie muss es halt geben, per Kabel oder per Funktion am Gerät. Bei PD ist es halt reine Software und daher beliebig flexibel.
Niklas G. schrieb: > Definiere "aktiv". Ein Notebook müsste wohl ein UI starten. Ob es das mit schlappem Akku noch schafft? ☺ > ... Alle USB-PD fähigen Geräte enthalten sowieso einen > Mikrocontroller. Alle Kabel mit über 60W ebenso. Dem Controller kann man > ein UI verpassen, ob Button oder Touchscreen. Nur, wenn es denn unbedingt sein muss... > Cartman E. schrieb: >> USB-OTG macht das OTG z.B. mit einem Erkennungspin. Auch da fehlt >> schon im Ansatz die Möglichkeit, die Versorgung durch den OTG-Host >> fallweise ab- und auf Laden umzuschalten. > > OTG war eine Krücke. USB-C macht es ja im jetzigen Ausliefungszustand auch nicht sehr viel besser. Trotz zur Faust geballter Intelligenz in jeder Ecke. > Cartman E. schrieb: >> Auch da hat man es nicht geschafft, es einmal bis zum Ende zu denken. > > Irgendwie muss es halt geben, per Kabel oder per Funktion am Gerät. Bei > PD ist es halt reine Software und daher beliebig flexibel. Scheinbar ist die Flexibilität in der Software nicht flexibel genug. Und Irgendwie erinnert mich eher an: Irgendwer muss es machen, aber nicht ich! Soll sich der Andere darum kümmern.
Cartman E. schrieb: > Ein Notebook müsste wohl ein UI starten. Ob es das mit schlappem > Akku noch schafft? ☺ Wenn der Akku schlapp ist, ist doch klar wer geladen wird... Cartman E. schrieb: > Nur, wenn es denn unbedingt sein muss... Es gibt auf jeden Fall Powerbanks mit kleinem Display und Buttons. Cartman E. schrieb: > USB-C macht es ja im jetzigen Ausliefungszustand auch nicht sehr > viel besser Doch, mit Android schon. Dass Microsoft es nicht hinbekommt ist nicht die Schuld von USB. Cartman E. schrieb: > Und Irgendwie erinnert mich eher an: Irgendwer muss es machen, > aber nicht ich! Soll sich der Andere darum kümmern. Wer soll sich denn drum kümmern, wenn nicht Geräte und Kabel?
Niklas G. schrieb: > Cartman E. schrieb: >> Ein Notebook müsste wohl ein UI starten. Ob es das mit schlappem >> Akku noch schafft? ☺ > > Wenn der Akku schlapp ist, ist doch klar wer geladen wird... Das kann man nur vermuten. Praktisch könnte es schon passieren, dass der Ladevorgang wegen fehlender Kooperation gar nicht angestossen wird. > Cartman E. schrieb: >> Nur, wenn es denn unbedingt sein muss... > > Es gibt auf jeden Fall Powerbanks mit kleinem Display und Buttons. Die einzige kleine in meinem Besitz, kommt mit einer blauen und einer roten LED aus. Und richtig, die hat für Power eine USB-A-Buchse, und zum Laden eine MikroUSB-Buchse. > Cartman E. schrieb: >> USB-C macht es ja im jetzigen Ausliefungszustand auch nicht sehr >> viel besser > > Doch, mit Android schon. Dass Microsoft es nicht hinbekommt ist nicht > die Schuld von USB. Möglicherweise ist für M$ die Spezifikation zu komplex. ☺ > Cartman E. schrieb: >> Und Irgendwie erinnert mich eher an: Irgendwer muss es machen, >> aber nicht ich! Soll sich der Andere darum kümmern. > > Wer soll sich denn drum kümmern, wenn nicht Geräte und Kabel? Steht da doch: Der Andere! ☺
Cartman E. schrieb: > Praktisch könnte es schon passieren, dass > der Ladevorgang wegen fehlender Kooperation gar nicht angestossen wird. Der Controller im entladenen Gerät wird über die normalen 5V vom USB betrieben und kann kooperieren. Funktioniert super bei komplett entladenen Smartphones und auch Laptops. USB-PD fähige Mikrocontroller, z.B. die STM32, sind genau darauf ausgelegt. Cartman E. schrieb: > Die einzige kleine in meinem Besitz, kommt mit einer blauen und einer > roten LED aus. Und richtig, die hat für Power eine USB-A-Buchse, und > zum Laden eine MikroUSB-Buchse. Probier mal ne aktuelle aus, die kommen mir einer einzigen USB-C-Buchse aus. Cartman E. schrieb: > Möglicherweise ist für M$ die Spezifikation zu komplex. ☺ Microsoft ist ja sogar Mitglied im USB Implementers Forum...
Niklas G. schrieb: > Dass Microsoft es nicht hinbekommt ist nicht die Schuld von USB. Microsoft ist immer noch damit ausgelastet, die neue Systemsteuerung fertig zu programmieren. Kinder werden schneller erwachsen.
Niklas G. schrieb: > Wer soll sich denn drum kümmern, wenn nicht Geräte und Kabel? Meiner Meinung nach die Powerbank, welche ja scheinbar über ein und denselben Anschluss Strom liefert und bereitstellt. Nen Simpler Button und ne LED wird ja bei ner Powerbank noch drinnen sein oder, wenn man schon am Ladeanschluss spart.
Rene K. schrieb: > Nen Simpler Button und ne LED wird ja bei ner Powerbank noch drinnen > sein oder Sag ich doch: Niklas G. schrieb: > Dem Controller kann man ein UI verpassen, ob Button oder Touchscreen.
Niklas G. schrieb: > Rene K. schrieb: >> Nen Simpler Button und ne LED wird ja bei ner Powerbank noch drinnen >> sein oder > > Sag ich doch: > > Niklas G. schrieb: >> Dem Controller kann man ein UI verpassen, ob Button oder Touchscreen. In der Praxis durchgesetzt hat sich ja doch wohl eher: > Der Andere! Q.E.D.
Moin, Vermutlich wird diese Lade "High Tech" zu kürzerer Lebenszeit der betroffenen Geräte wegen der hohen System-Komplexität, das Fehlen von jeglichen Schaltplaninformationen, und deren notwendige Interoperations-Software, führen. Es mag ja für den Kunden angenehm sein, nur noch ein USB-C Kabel mitführen zu müssen und man will ja das Laden aller Geräte auf USB-C vereinheitlichen. Andrerseits führt das zu wesentlich mehr fehleranfälligen Gliedern in der Kette die sich dann früher oder später unangenehm bemerkbar machen können. Wenn die Herrlichkeit dann wegen verschiedenster Ursachen aufhört zu funktionieren, nicht zuletzt z.B. durch beschädigte USB-C Buchsen, die auch viele versierte Hobby Elektroniker wegen der hohen Pinbelegung höchstwahrscheinlich nicht mehr ohne Schwierigkeiten auswechseln können, hat der Kunde dann meist den finanziellen "Blitzschlag" zu tragen. Wer dann froh ist seinen gerade aus der Garantie herausgelaufenen teuren LT auszuwechseln - more power to you! Kann man sehen wie man will, ich weiß nur, mit altmodischer Ladeverbindungstechnik hätte man vielleicht eine etwas bessere Chance sich selber helfen zu können. Ich möchte jetzt nicht gegen den Fortschritt geneigt ankommen (wahrscheinlich ohnehin), aber man muß zugeben, je komplizierter und versteckt komplexe Technik wird, desto schwieriger oder unmöglicher ist es sie zu reparieren. Wenn man nun die kurzen Unterstützungs-Zyklen miteinbezieht und das generelle Fehlen bezahlbarer oder nicht erhältlicher oder sehr teuren Ersatzteilbaugruppen, dann sieht diese High-Tech nicht mehr ganz so rosig aus. Und sag das mal einem minderbemittelten Studenten, wenn sein "lebenswichtiger" Laptop nur noch auf teure Weise ersetzt oder repariert werden kann. Abgesehen davon finde ich es echt sportlich, dem Standard nach, 100W an Leistung über so wenige schmalbrüstige Verbindungen zu übertragen. Auch wenn der Standard das erlaubt. Ob das nach hunderten Anschlusszyklen so bleibt, wage ich anzuzweifeln. In der realen Welt, werden Anschlußstellen dreckig und nützen sich mit der Zeit ab. Die theoretischen Verbindungs-Zyklen werden in der Praxis nicht unbedingt erreicht. Meiner Meinung nach, löste Apple die LT Energieversorgung sehr elegant mit ihren magnetischen Vier-Pin Stecker Konzept. Für mich ist das vom Konzept und Ausführung her eine bessere Lösung als die schmalbrüstige und SW intensive USB-C Leistungsübertragung. Es ist leicht als Fortschrittsjünger Technik-betrunken und ein ständiges High damit zu leben - es sind aber letztlich die Kunden die Zeche wegen fraglicher High-Tech bezahlen müssen. Letztlich führt diese vermeintliche und missangebrachte Gutmenschbürokratie zu unnützen Technikschrott der auch durch ungünstige Software Unterstützungs-Schemen dazu beitragt. Die HW- und SW-Kurzlebigkeit vieler Haushaltsgeräte ist ein klarer Beweis, daß die vorhandene Qualität der vom Hersteller spezifizierten Billig-Technik ungenügend und deren faire Reparierbarkeit nicht wirklich gegeben ist und deshalb debattierbar ist. Es stinkt, wenn ein Android Media Gerät nach nur einigen Jahren schon nicht mehr upgrade fähig ist und die verbundene SW extern inkompatibel wird, weil alles hoffnungslos gegeneinander abhängig ist. Naja, kann man sehen wie man will, aber bekanntlich ist nicht alles Gold was glänzt. Ich ziehe nach Möglichkeit eine mögliche Reparierbarkeit meiner in Betrieb befindlichen Gerätschaften vor und begrenze moderne High-Tech wo die Vorteile tatsächlich nachweisbar sind. Ich erwarte natürlich nicht, viel an meinem Smartphone oder Tablet selber reparieren zu können - Batterie und Display vielleicht, neben frustrierenden Öffnungsritualen. Aber jene halten bei vernünftiger Behandlung lange genug bis dann eventuell Rechenleistung und Fortschritt nicht länger kompatibel sind und die Bedienung eher lästig wird, bis man sich dann entschließt die betroffenen Gerätschaften ohnehin zu ersetzen. Es fragt sich aber ob eine gemütliche Wohnung und Lebensweise mit zu viel High-Tech im Haus überhaupt noch vernünftig möglich ist. Mir zumindest reicht das WiFi und Router um meine Hand IT-Geräte und PCs betreiben zu können. Als Mensch einer früheren, einfacheren lebenden Generation, sieht man Vieles nüchterner und kritischer, als jene die damit aufwachsen sind. So gesehen ist meine Kritik eher zu subjektiv. Jetzt dürft ihr über mich herfallen;-) Gerhard
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"Ich habe nichts dagegen dass du in diesem Forum schreibst. Ich habe nur die Bitte dass du dich etwas kürzer fasst!" - Andreas S. (andreas) (Admin) 31.03.2006 22:54
Bei mir ist noch nie eine USB-C -Buchse oder irgendein USB-PD-Controller oder -Ladegerät kaputt gegangen, auch nicht nach vielen tausenden Steckzyklen mit Feuchtigkeit, Dreck usw. MicroUSB und MiniUSB und sogar Hohlstecker hingegen sehr wohl. Laptop mit 100W vom Bildschirm laden und gleichzeitig Bild+Daten übertragen funktioniert super. Die Verschaltung von der Buchse zum PD-Controller IC ist auch nicht so komplex dass man da einen Schaltplan bräuchte.
Gerhard O. schrieb: > Und sag das mal einem > minderbemittelten Studenten, wenn sein "lebenswichtiger" Laptop nur noch > auf teure Weise ersetzt oder repariert werden kann. Wie wahr! Wer weiß schon ob der TO "lichtmensch" überhaupt noch online dabei sein kann? Vielleicht hat ihm seine Powerbank den Laptop gänzlich ausgesaugt und ist dann über den Stromzähler hergefallen...mit anzunehmenden Folgen...:)
Georg M. schrieb: > "Ich habe nichts dagegen dass du in diesem Forum schreibst. Ich habe nur > die Bitte dass du dich etwas kürzer fasst!" > > - Andreas S. (andreas) (Admin) 31.03.2006 22:54 Damals kostete Speicherplatz auch noch einiges mehr. :-)
Niklas G. schrieb: > Bei mir ist noch nie eine USB-C -Buchse oder irgendein USB-PD-Controller > oder -Ladegerät kaputt gegangen, auch nicht nach vielen tausenden > Steckzyklen mit Feuchtigkeit, Dreck usw. MicroUSB und MiniUSB und sogar > Hohlstecker hingegen sehr wohl. Oh kuck mal, bei mir isses genau andersrum. Am besten war der knapp 2 Jahre alte Lenovo-Laptop, der das USB-C-Ladegerät beim Abziehen des Kabels während des Abspeicherns des Ruhezustands so irritiert hat das er selber einen Totalschaden hatte (Komplett tot, Mainboardtausch teurer als Neukauf) und das Netzteil jetzt immer noch 65W liefert, aber nur noch in einer Richtung des Steckers. Der Toshiba (noch mit 15 statt 19V und auch 65W) vorher hat 15 Jahre einwandfrei getan, mit einem einfachen Rundstecker. Ecken abgebrochen weil die Haustiere das Kabel samt Laptop dran vom Tisch gerammt haben, angekaute Stecker, kein Lack mehr am Deckel, DVD-Brenner blind, aber Laden ging immer noch. Selbst der dritte Akku war von Zyklen zerschlissen, da ging nur noch Livebetrieb mit Strom dran. Das einzige was USB-Micro kaputt macht ist wenn man das gesteckte Kabel zur Seite reißt, dann platzt der Blechrahmen der Buchse und schluss ist. Das dürfte bei C genau so passieren, und mit den 23 Standards bei identischer Buchse ist die Geschichte wesentlich problematischer wie früher. Das einzige was C richtig gemacht hat: es ist endlich egal wie rum man den Stecker reinprökelt. Wenn man gute Geräte und Kabel hat, also selbst das nicht. Aber wenigstens geht dann der Stecker rein, auch wenn nichts tut.
Gerhard O. schrieb: > Jetzt dürft ihr über mich herfallen;-) Nö. In der Sache gebe ich Dir ja Recht. Neugierige Frage: Gibt es in Kanada auch Bestrebungen wie "Recht auf Reparatur" einzuführen? Kanada und Europa sind sich aus meiner Sicht sehr viel ähnlicher als beispielsweise USA und Europa, seit der Trampeltier-Epoche sowieso. Zum Thema: Ich nutze mein Notebook auch, um mein Handy zu laden, hier noch über eine 5V-USB-A-Buchse. Wundert mich also nicht, dass das Notebook vom TO das Gleiche versucht, der Grundfall ist offensichtlich die Ladung eines am Notebook angeschlossenen Geräts und nicht umgekehrt.
Rainer Z. schrieb: > Wundert mich also nicht, dass das > Notebook vom TO das Gleiche versucht Eine A-Buchse ist immer ein Ausgang. C kann oft beides.
Rainer Z. schrieb: > Gerhard O. schrieb: >> Jetzt dürft ihr über mich herfallen;-) > > Nö. In der Sache gebe ich Dir ja Recht. Neugierige Frage: Gibt es in > Kanada auch Bestrebungen wie "Recht auf Reparatur" einzuführen? Kanada > und Europa sind sich aus meiner Sicht sehr viel ähnlicher als > beispielsweise USA und Europa, seit der Trampeltier-Epoche sowieso. > > Zum Thema: Ich nutze mein Notebook auch, um mein Handy zu laden, hier > noch über eine 5V-USB-A-Buchse. Wundert mich also nicht, dass das > Notebook vom TO das Gleiche versucht, der Grundfall ist offensichtlich > die Ladung eines am Notebook angeschlossenen Geräts und nicht umgekehrt. Ich habe zwar Gerüchte gehört, mich aber nicht näher damit befasst. Auf Deine Frage hin, habe ich auf die Schnelle Google recherchiert und stolperte erstmal auf diese Resource: https://www.canadaregulatoryreview.com/a-moving-target-navigating-legislative-developments-in-canadas-emerging-right-to-repair/ Gruß, Gerhard
Georg M. schrieb: > "Ich habe nichts dagegen dass du in diesem Forum schreibst. Ich > habe nur > die Bitte dass du dich etwas kürzer fasst!" > > - Andreas S. (andreas) (Admin) 31.03.2006 22:54 Danke für die freundliche "Erlaubnis" Nichts für ungut!
Es freut mich zu hören, daß sich eure Erfahrungen mit dem USB-C Ladekonzept nicht unbedingt mit meinen negativen Ansichten decken. Aber trotzdem, ich finde das konzeptionell nicht wirklich robust. Viel muß da als System funktionieren. Wie gesagt, hätte ich die Wahl zwischen USB-C oder das magnetische Apple Verbinder Konzept, würde ich Letzteres vorziehen. Die Apple Lösung weist einfach mehr Substanz auf. Auch zeigt es durch ein LED an, ob es funktioniert.
Gerhard O. schrieb: > Die Apple Lösung weist einfach mehr Substanz auf. Auch zeigt > es durch ein LED an, ob es funktioniert. Naja. Ich bin von Apple geheilt. Das Magsave was ich in den Fingern hatte, war zu filigran (Kabel, Kabelführung & Kontakte) um dauerhaft robust zu sein.
Rick schrieb: > Naja. Ich bin von Apple geheilt. Das Magsave was ich in den Fingern > hatte, war zu filigran (Kabel, Kabelführung & Kontakte) um dauerhaft > robust zu sein. Eine USB-C Buchse ist da natürlich 100x robuster und lässt sich jederzeit auch von technischen Laien ohne Probleme ersetzen.
Harald A. schrieb: > Eine USB-C Buchse ... lässt sich > jederzeit auch von technischen Laien ohne Probleme ersetzen. Schön, wenn es so einfach wäre.
Gerhard O. schrieb: > Auch zeigt > es durch ein LED an, ob es funktioniert. Ich habe lange genug mit MacBooks mit Magsafe-Ladestecker gearbeitet, daß ich weiß, daß diese LED eher ... Zufallsergebnisse liefert. Und so, wie Apple Knickschutz und Zugentlastung konstruiert hat, haben es die üblichen grobmotorischen Affen, die alles kaputtbekommen, was filigraner ist, als ein CEE-Stecker, natürlich auch ruinieren können. Wer mit seinen durchaus teuren Dingen mit der gebührenden Sorgfalt umgeht, der erlebt noch nicht mal defekte Micro-USB-Buchsen, obwohl die konstruktiv völlig unbestritten der grindigste Scheißdreck überhaupt sind.
Micro USB Stecker sind mir auch zu filigran. Schlimmer sind allerding die Buchsen, deren Rahmen sich häufig viel zu leicht verbiegt. Eine Sache finde ich bei Mikro-USB allerding besser als bei Mini-USB: Wenn die Kontaktfedern ausgeleiert sind kann man einfach das Kabel austauschen. Bei Mini-USB müsste man in dem Fall die Buchse austauschen.
Das mit der Laderichtung lässt sich bei einem Notebook ja vlt. noch lösen durch eine entsprechende Konfiguration. Ich kenne das aber auch von einer Sofirn SC31 Taschenlampe, die als Gimmick auch z.B. ein Handy laden kann. Der Ladeversuch an einer USB-C Powerbank gelingt nur dann, wenn die Taschenlampe komplett leer ist, ansonsten lädt die Taschenlampe die Powerbank. Bei solchen Gerätschaften kann man nichts konfigurieren. Den Role-Switch müsste es an der Powerbank geben, dort ergibt es den meisten Sinn. Ließe sich ohne großen zusätzlichen Aufwand mit der vorhandenen Taste und einem Display-Symbol lösen. Nur die Erkenntnis muss sich bei den Herstellern noch durchsetzen. Letztlich müsste das bei einer solchen Taschenlampe auch konfigurierbar sein, aber die Erkenntnis wird nochmal weitere 10 Jahre benötigen.
Gustav schrieb: > Gerhard O. schrieb: >> Und sag das mal einem >> minderbemittelten Studenten, wenn sein "lebenswichtiger" Laptop nur noch >> auf teure Weise ersetzt oder repariert werden kann. > > Wie wahr! > Wer weiß schon ob der TO "lichtmensch" überhaupt noch online dabei sein > kann? > Vielleicht hat ihm seine Powerbank den Laptop gänzlich ausgesaugt und > ist dann über den Stromzähler hergefallen...mit anzunehmenden > Folgen...:) Als die meinen Herzschittmacher anzapfen wollte wurde es mir zu gefährlich ;) Nein, ich habe einfach aufgegeben. Ein Dell-Laptop funktioniert super: Wird er über das Netzteil versorgt, lädt er die Powerbank. Ist das Netzteil abgezogen, verwendet er die Powerbank. Allerdings muss man dafür einmal die USB-C-Verbindung neu einstecken. Beim HP-Laptop habe ich auch im BIOS nichts gefunden. Ich habe noch ein HP-Tablet/Convertible, das völlig abdreht: Über die Powerbank lässt es sich zwar aufladen, aber nur mit 5 V / 1 A und nur im ausgeschalteten Zustand. Das macht es allerdings auch nur, wenn die Powerbank PD-tauglich ist und 20 V unterstützt. Ich denke, bei HP hat man das softwareseitig nicht besonders sorgfältig umgesetzt. Ich werde aber noch weitere Experimente machen 😉 Als Powerbank verwende ich eine Anker und eine No Name.
Nemopuk schrieb: > Micro USB Stecker sind mir auch zu filigran. Schlimmer sind allerding > die Buchsen, deren Rahmen sich häufig viel zu leicht verbiegt. > > Eine Sache finde ich bei Mikro-USB allerding besser als bei Mini-USB: > Wenn die Kontaktfedern ausgeleiert sind kann man einfach das Kabel > austauschen. Bei Mini-USB müsste man in dem Fall die Buchse austauschen. Stößt hier im Forum nicht auf Freunde, aber das muss auch mal gesagt werden: Einen riesigen DANK an Apple, seiner Kundschaft diesen Epic Fail erspart zu haben.
Harald A. schrieb: > Rick schrieb: >> Naja. Ich bin von Apple geheilt. Das Magsave was ich in den Fingern >> hatte, war zu filigran (Kabel, Kabelführung & Kontakte) um dauerhaft >> robust zu sein. > > Eine USB-C Buchse ist da natürlich 100x robuster und lässt sich > jederzeit auch von technischen Laien ohne Probleme ersetzen. Also ich habe zwei Mag-Safe Kabel ersetzen müssen, weil jedes mal das Kabel an sich gebrochen ist. Und erstnhaft: Für die Kosten der zwei Kabel hätte ich mir tatsächlich ein komplett neuen Laptop kaufen können. USB-C ist da schon tatsächlich eine Wohltat. Bis dato hatte ich auch bei keinem Gerät eine defekte USB-C Buchse. Von dem Grundvermaledeiten Lightning Kabel fange ich mal lieber garnicht erst an, DAS ist eine Ausgeburt der Hölle, gerade im KFZ sieht man das sehr deutlich wenn man da fürs private und geschäftliche Handy jeweils ein Kabel hängen hat: Also das Lightning Kabel ist ständig defekt und im Tausch.
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Rene K. schrieb: > Also ich habe zwei Mag-Safe Kabel ersetzen müssen, weil jedes mal das > Kabel an sich gebrochen ist. Also wurde das Gerät offenbar gut geschützt. > Für die Kosten der zwei Kabel hätte ich mir tatsächlich ein komplett neuen Laptop kaufen können. Das ist allerdings unerfreulich, um es brav zu formulieren. Ich lade mein Smartphone mit einem magnetischem Kabel. Da kostet ein 3er Set gerade nal 10€. Allerdings ist es nur für maximal 5W (5V 1A) Ladeleistung zugelassen. Für Laptops ist das keine brauchbare Option.
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Nemopuk schrieb: > Also wurde das Gerät offenbar gut geschützt. Nein, nicht am Stecker, die Kabel selbst sind gebrochen. Nicht bei einem abrupten abziehen, sondern beim normalen Gebrauch.
Rahul D. schrieb: > Drauf rumkauen ist kein normaler Gebrauch! SCNR Jaja :-D Nein, täglich ab und zusammenwickeln mögen sie garnicht. Ich bin fast täglich in einem anderen Hotel. Da bleibt einem nichts anderes übrig - aber die Kabel sind definitiv nicht dafür gemacht.
Rene K. schrieb: > täglich ab und zusammenwickeln mögen sie garnicht. Das mag überhaupt kein Kabel. Lass das Wickeln sein. Stecke es einfach zusammen geknüllt in einen Beutel, dann hält es viel länger.
Rene K. schrieb: > Nein, täglich ab und zusammenwickeln mögen sie garnicht. Kommt drauf an, wie man wickelt. Wenn man das Kabel möglichst eng ums Netzteil wickelt, so daß der Knickschutz selbst schon umknickt, dann ... Oder wenn man das Kabel beim Aufwikeln längs verdrillt, dann auch. Da hat dann der Monk, der ein paar Sekunden länger mit dem Kabelaufwickeln verbringt, eindeutig seinen Vorteil. Denn dessen Kabel leben länger.
Nemopuk schrieb: > Das mag überhaupt kein Kabel. Lass das Wickeln sein. Stecke es einfach > zusammen geknüllt in einen Beutel, dann hält es viel länger. Ja genau... DAS mach mal mit einem Mag-Safe Kabel! :-D Also mit USB-C Kabel habe ich damit absolut keine Probleme bis jetzt. Und da wickel ich jeden Tag genau drei Stück auf: Handy, Vape und Ladegerät. Die halten seit Ewigkeiten und "erleiden" jeden Tag das gleiche Aufwickeln.
Rene K. schrieb: > > Also ich habe zwei Mag-Safe Kabel ersetzen müssen, weil jedes mal das > Kabel an sich gebrochen ist. Und erstnhaft: Für die Kosten der zwei > Kabel hätte ich mir tatsächlich ein komplett neuen Laptop kaufen können. Ist mir ein Rätsel, was ihr damit anstellt, dass die andauernd kaputt gehen. Und für 2x35€ gibt es ein neues Notebook? > USB-C ist da schon tatsächlich eine Wohltat. Bis dato hatte ich auch bei > keinem Gerät eine defekte USB-C Buchse. Ich bin auch von USB-C angetan, aber von einem mechanisch robusten Meisterwerk zu sprechen ist IMHO einfach falsch. > > Von dem Grundvermaledeiten Lightning Kabel fange ich mal lieber garnicht > erst an, DAS ist eine Ausgeburt der Hölle, > Also das Lightning Kabel ist ständig defekt und im Tausch. Habe selber viele Lightning im Einsatz (gehabt), allerdings alle mit MFI-Zertifizierung, was (auch) für eine gewisse Qualität steht. Ist nicht so, dass mir keines kaputt gegangen ist, aber sehr selten. Wenn es bei Dir ständig kaputt ist liegt es nicht am System.
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