Guten Morgen, eigentlich will ich vom dem ganzen Glasfaser-Kram überhaupt nichts wissen, aber diese konkrete Konfiguration wäre doch interessant: Ist: Telekom-VDSL, FritzBox 7530, 2...3 normale PCs, 1 DECT-Telefon. Nicht mag: Telekom-Glasfaser, Speedport, ... Langweilig: Telekom-Glasfaser, Glasfaser-Modem2, FritzBox 7530, ... Die Idee: Telekom-Glasfaser, Glasfaser-Modem2, 1 normaler PC, kein Telefon könnte das funktionieren? NAT sollte mit IPv6 eigentlich nicht mehr nötig sein. Der PC muss seine Adresse wahrscheinlich trotz IPv6 per DHCP bekommen, na gut. ABER: "host duckduckgo.com" liefert nur 40.114.177.156?! Wie funktioniert das dann? WLAN und Telefon sind dann eine andere Baustelle für lange Winterabende. Das wird schon irgendwie oder nicht.
Der PC kann die Funktion des Routers problemlos übernehmen. Brauchst halt ein Betriebssystem was das kann mit der passenden Konfiguration. Du brauchst VLAN mit VLAN-Tag 7, PPPoE und PPP für die Einwahl. Wenn Du nur den einen PC hast, brauchst Du weder NAT noch sonstwas. Wenn Du mehrere Geräte anschließen willst, brauchst Du NAT für IPv4 und für IPv6 DHCPv6 mit Prefix Delegation.
Bauform B. schrieb: > Die Idee: Telekom-Glasfaser, Glasfaser-Modem2, 1 normaler PC, kein > Telefon Die Idee, einen PC quasi komplett ungefiltert ins Internet zu hängen, war schon zu Zeiten von Analogmodems gar keine gute. Es mag zwar mittlerweile bessere Firewalls geben, die man auf so einem PC laufen lassen kann, aber ... Bauform B. schrieb: > Langweilig: Telekom-Glasfaser, Glasfaser-Modem2, FritzBox 7530, ... Das mag "langweilig" sein, aber es funktioniert zuverlässig.
Gerd E. schrieb: > Du brauchst VLAN mit VLAN-Tag 7, PPPoE und PPP für die Einwahl. Sehr schön, VLAN ist zwar Neuland, aber das müsste zu schaffen sein, danke. > Wenn Du mehrere Geräte anschließen willst, brauchst Du NAT für IPv4 und > für IPv6 DHCPv6 mit Prefix Delegation. Das ist der einfache Teil, die mehreren Geräte selbst brauchen kein IPv4 mehr. Aber wie erreicht man überhaupt externe IPv4? Harald K. schrieb: > Es mag zwar mittlerweile bessere Firewalls geben, die man auf so einem > PC laufen lassen kann, aber ... Ist das ohne NAT noch ein Argument? Die FritzBox ist dann doch kaum mehr als ein Switch?
Bauform B. schrieb: >> Wenn Du mehrere Geräte anschließen willst, brauchst Du NAT für IPv4 und >> für IPv6 DHCPv6 mit Prefix Delegation. > > Das ist der einfache Teil, die mehreren Geräte selbst brauchen kein > IPv4 mehr. Aber wie erreicht man überhaupt externe IPv4? Das verstehe ich jetzt nicht ganz. Du bekommst von der Telekom eine einzige, öffentlich erreichbare und routbare IPv4 zugewiesen. Das geht per PPP. Wenn Du nur einen einzigen PC hast kannst Du die direkt verwenden. Wenn mehrere Systeme, dann brauchst Du NAT. > Harald K. schrieb: >> Es mag zwar mittlerweile bessere Firewalls geben, die man auf so einem >> PC laufen lassen kann, aber ... > > Ist das ohne NAT noch ein Argument? Die FritzBox ist dann doch kaum mehr > als ein Switch? Eine Firewall macht schon Sinn. Dein PC mit seiner einzigen Adresse ist direkt aus dem Internet erreichbar, alle Dienste die dieser PC auf der externen Adresse bereitstellt sind direkt aus dem Internet ansprechbar. Da sollte man schon filtern. Aber ein Betriebssystem das die Einwahl per PPP hinbekommt, sollte auch eine Firewall haben die man konfigurieren kann.
Gerd E. schrieb: > Der PC kann die Funktion des Routers problemlos übernehmen. Brauchst > halt ein Betriebssystem was das kann mit der passenden Konfiguration. Das Wort "problemlos" im ersten Satz passt nicht so ganz zum zweiten Satz.
Harald K. schrieb: > Die Idee, einen PC quasi komplett ungefiltert ins Internet zu hängen, > war schon zu Zeiten von Analogmodems gar keine gute. Ich war (im Jahr 2000?) DSL-Pilotkunde. Da bekamen wir ein Modem von Orckit, das war eine reine transparente Bridge auf Level 2. Falls das heutige Glasfaser-Modem auch so was Simples ist ...
Gerd E. schrieb: > Aber ein Betriebssystem das die Einwahl per > PPP hinbekommt, sollte auch eine Firewall haben die man konfigurieren > kann. Ja. Nur: Wie sicher ist so ein System gegen manipulative Angriffe? Die Software der Fritzbox ist im Prinzip sicherer, weil da niemand dran rumfummelt und sich beim Benutzen (Surfen, Downloads, Mails, ...) des PC irgendwelche Sachen einfängt.
Rolf schrieb: > Da bekamen wir ein Modem von > Orckit, das war eine reine transparente Bridge auf Level 2. Oder eine recht voluminöse Siemens Kiste zur besseren Raumheizung. Ja, das war damals so üblich, und Direktanschluss an PCs auch. Wem das nicht behagte, der setzte einen FLI4L als Router dazwischen. Aber das ist Schnee von gestern. Im Verzicht auf einen Router kann ich wenig Sinn erkennen. Muss ja nicht der stromhungrigste sein, denn man finden kann. Bei den Fritzen beispielsweise gibts beträchtliche Unterschiede zwischen den Modellen. Mit Hausnummer 5W ist man dabei, wenn kein Wifi 7 und 2,5 Gbit/s sein muss.
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Rolf schrieb: > Gerd E. schrieb: >> Der PC kann die Funktion des Routers problemlos übernehmen. Brauchst >> halt ein Betriebssystem was das kann mit der passenden Konfiguration. > > Das Wort "problemlos" im ersten Satz passt nicht so ganz zum zweiten > Satz. Nicht mehr; früher hätte ein "echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward" gereicht ;) Gerd E. schrieb: > Eine Firewall macht schon Sinn. Dein PC mit seiner einzigen Adresse ist > direkt aus dem Internet erreichbar, alle Dienste die dieser PC auf der > externen Adresse bereitstellt sind direkt aus dem Internet ansprechbar. Die sollen ja auch ansprechbar sein. Aber wenn der sshd auf einem 5-stelligen Port der einzige Dienst ist? Ja, gerade der hatte mal eine Hintertür vom feinsten. Aber die eigentliche Gefahr bleibt natürlich Rolf schrieb: > ...sich beim Benutzen (Surfen, Downloads, Mails, ...) des PC > irgendwelche Sachen einfängt.
Bauform B. schrieb: > Nicht mehr; früher hätte ein "echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward" > gereicht ;) Nicht ganz. Bissel was für NAT war schon noch fällig. Man kann nach wie vor ganz gut ohne IPv6 leben. Aber nicht ohne IPv4.
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Der heutige 0815-Router hat Telefon, PC (4 Ports), WiFi bzw WLAN optional. Bei Glasfaser hast Du eben noch ein Extra-Umsetzer davor auf den "normalen" Router. Gibt auch Router, die arbeiten direkt mit GBICs. Die heutigen Verträge bieten doch nicht nur PC-Anschluss. Was möchtest Du also sparen? ciao gustav
Karl B. schrieb: > Gibt auch Router, die arbeiten direkt mit GBICs. Es kann aber etwas Überzeugungsarbeit erfordern, das gesetzlich verbriefte Recht auf einen Router mit integriertem ONT beim Anbieter durchzudrücken. Da nimmt man dann doch lieber die Lösung des Anbieters, zumal wenn der zum ONT auch einen normalen Fritz stellt. Hinzu kommt dann noch, dass der Router nicht immer dort landet, wo man das beste WLAN benötigt. Läuft es ganz blöd, liegt die Faser im Keller auf und niemand dort braucht WLAN. Und dann stellt man ganz naiv fest, dass reine Access Points oft teurer sind als Router mit Access Point.
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Gerd E. schrieb: > Du bekommst von der Telekom eine einzige, öffentlich erreichbare und > routbare IPv4 zugewiesen. Das geht per PPP. Das ist ja der totale Luxus, damit wäre ja alles bis auf Telefon erledigt. Kann es sein, dass das bei anderen Anbietern anders ist? Ich hatte gelegentlich "funktioniert bei mir nicht" gelesen.
Bauform B. schrieb: > Gerd E. schrieb: >> Du bekommst von der Telekom eine einzige, öffentlich erreichbare und >> routbare IPv4 zugewiesen. Das geht per PPP. > > Das ist ja der totale Luxus, damit wäre ja alles bis auf Telefon > erledigt. Kann es sein, dass das bei anderen Anbietern anders ist? Ich > hatte gelegentlich "funktioniert bei mir nicht" gelesen. Es gibt schon einige andere Verfahren die auch noch üblich sind. Z.B. IP-Zuweisung per DHCP statt PPP. Mit und ohne VLAN. Hin und wieder mal noch Bindung des Zugangs an eine spezielle MAC-Adresse der Netzwerkkarte. Aber das wärs dann eigentlich auch schon an üblichen Varianten - also alles nicht so schwer umzusetzen wenn man weiß was der Anbieter eigentlich will.
Bauform B. schrieb: > Kann es sein, dass das bei anderen Anbietern anders ist? Die Telekom hat sich rechtzeitig mit IPv4 Adressen eingedeckt. Andere Anbieter haben einfach nicht genug Adressen, um jedem aktiven Kunden eine zu geben. Die sind froh, wenn sie genug für gewerbliche Kunden haben. Das ist das Kernproblem, egal auf welchem Weg man technisch an eine individuelle Adresse kommt, ob statisch, dynamisch oder wie auch immer.
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Harald K. schrieb: > Es mag zwar mittlerweile bessere Firewalls geben, die man auf so einem > PC laufen lassen kann, aber ... Na ja ... So eine FritzBox ist im Grunde auch nur ein Computer und auch mit Firewall. Sobald du den Stecker in die Wand steckst und mit der Welt verbunden bist, bist du auch von der gesamten Welt angreifbar. Da spielt die Hardware eine untergeordnete Rolle. Vielleicht ist ein PC sogar besser wartbar und updatebar als irgendeine Box, weil da vielleicht aktuellere Schutzsoftware und schneller verfügbar ist? Aber grundsätzlich gilt, es gehört immer Mut dazu die Welt in dein Wohnzimmer zu lassen.
Karl B. schrieb: > Der heutige 0815-Router hat Telefon, PC (4 Ports), WiFi bzw WLAN > optional. > Bei Glasfaser hast Du eben noch ein Extra-Umsetzer davor auf den > "normalen" Router. Das (Telekom-Glasfaser-Modem) finde ich auch total ok. Hinter dem Modem kann ich basteln was ich will und bei Störungen gibt es trotzdem keine Ausreden. Das Modem hat einen schnellen Webserver und eine Setup-Seite. Was es alles kann, bleibt leider ein Geheimnis: " Please enter the PLOAM password below. It is also called 'ONT‑Installationskennung (ONT-IK)' or 'Registrierungs-ID'." Jedenfalls wird das Modem für meinen Anschluss konfiguriert und hat eine normale Ethernet-RJ45. Deshalb wundert mich die Anmeldung per PPPoE, aber meinetwegen. > Die heutigen Verträge bieten doch nicht nur PC-Anschluss. > Was möchtest Du also sparen? Telefon und FAX sind zweifellos ein netter Bonus. Aber wirklich wichtig? Heutzutage? Jedenfalls habe ich ein Gerät mehr. Außer, ich kann den Router sparen. (prx) A. K. schrieb: > Hinzu kommt dann noch, dass der Router nicht immer dort landet, wo man > das beste WLAN benötigt. Läuft es ganz blöd, liegt die Faser im Keller > auf und niemand dort braucht WLAN. Tatsächlich kann genau das passieren. Die Handwerker sind nach einer halben Stunde einfach abgehauen, weil sie in diesem alten Mietshaus kein geeignetes Leerrohr gefunden haben. Die Faser endet in der Waschküche - ohne "1. Dose". Ob und wie und wann es weiter geht, ist offen. In der Zwischenzeit komme ich auf seltsame Ideen ;)
(prx) A. K. schrieb: > Es kann aber etwas Überzeugungsarbeit erfordern, das gesetzlich > verbriefte Recht auf einen Router mit integriertem ONT beim Anbieter > durchzudrücken. Hier ist von der Telekom die Rede - die machen da mit Abstand die wenigsten Schwierigkeiten.
Bauform B. schrieb: > Was es alles kann, bleibt leider ein Geheimnis: " Please enter the PLOAM > password below. It is also called 'ONT‑Installationskennung (ONT-IK)' or > 'Registrierungs-ID'." Das hat nichts mit verborgenen Geräte-Features zu tun, sondern wird für die Aktivierung von alten Telekom-GPON-Anschlüssen benötigt. Bei neueren brauchst Du nur die Glasfaser-ID (steht auf der Dose) und die Modem-ID (steht auf dem Modem). Ein paar Bastelmöglichkeiten gibt es beim Glasfasermodem 2, das ist ein umgelabeltes Sercomm FG1000B.11. Ob das sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt, im Endeffekt ist das ja nur eine GPON-Ethernet-Bridge. Bauform B. schrieb: > Jedenfalls wird das Modem für meinen Anschluss konfiguriert und hat eine > normale Ethernet-RJ45. Deshalb wundert mich die Anmeldung per PPPoE, > aber meinetwegen. Die Verknüpfung von Modem und Anschluss ist für das GPON-Handling notwendig. Darüber wird dann halt wie bei VDSL PPPoE gefahren, mit aktiviertem "Easy Login" dürfte das auch ohne Zugangsdaten funktionieren. Harald K. schrieb: > Hier ist von der Telekom die Rede - die machen da mit Abstand die > wenigsten Schwierigkeiten. Kann ich bestätigen. Man bekommt das Glasfasermodem nicht aufgedrängt und hat auch bei der Aktivierung keine Nachteile, wenn man ein anderes anschliesst.
Das "Modem" gibt es auch in der Bauform SFP: https://www.telekom.de/hilfe/downloads/schnellstartanleitung-digitalisierungsbox-glasfaser-modem https://geizhals.de/telekom-digitalisierungsbox-glasfasermodem-40823569-a2729190.html
Hmmm schrieb: > Bauform B. schrieb: >> Was es alles kann, bleibt leider ein Geheimnis: " Please enter the PLOAM >> password below. It is also called 'ONT‑Installationskennung (ONT-IK)' or >> 'Registrierungs-ID'." > > Das hat nichts mit verborgenen Geräte-Features zu tun, sondern wird für > die Aktivierung von alten Telekom-GPON-Anschlüssen benötigt. Bei neueren > brauchst Du nur die Glasfaser-ID (steht auf der Dose) und die Modem-ID > (steht auf dem Modem). Weißt Du (oder jemand anderes) zufällig wie die Zuweisung des PLOAM-Passworts ans Modem bei neuen Telekom-Anschlüssen (1.7 / Gigabit Geschäftssystem) funktioniert? Also das Glasfasermodem selbst braucht das PLOAM Passwort um die Daten verschlüsseln zu können. Aber anstatt dass man es manuell ins Modem eintragen muss, wird es jetzt anhand von Home-ID/Glasfaser-ID und Modem-ID zugewiesen. Also vermutlich über irgendein Remote-Management-Protokoll übertragen. Aber wie genau geht das und vor allem wie genau wird das so gemacht, dass kein anderer Teilnehmer das Passwort im Moment der Übermittlung mitlesen kann?
Gerd E. schrieb: > Aber wie genau geht das und vor allem wie genau wird das so gemacht, > dass kein anderer Teilnehmer das Passwort im Moment der Übermittlung > mitlesen kann? Soweit ich weiss, basiert die Sicherheit ausschliesslich darauf, dass der Key auf Anforderung des OLT durch den ONT erzeugt wird, also nur über den Upstream (von dem nur sehr wenig bei anderen ONTs landen sollte) übertragen wird. Aus demselben Grund wird der Upstream-Traffic auch meistens nicht verschlüsselt, sondern nur (notwendigerweise) der Downstream-Traffic.
Nur so in den Raum geworfen: Hier tragen die Leute Hardware-Informationen zu diversen Glasfaser-Modems zusammen, https://hack-gpon.org/, z.B. https://hack-gpon.org/ont-nokia-g-010g-q/ .
Wer solche Fragen stellt, sollte besser den vom Provider (Telekom) bereitgestellten Router nutzen! Alles Andere führt nur zu einem unbenutzbaren Internet-Zugang. btw. haben die Daten bei der Einrichtung eines GF-Modem nichts mit Verschlüsselung zu tun. Dabei geht es um die korrekte Zuordnung des Zeitschlitz (TDM) auf der Glasfaser. Das erlaubt es, die Aufteilung auf die verschiedenen Haushalte passiv über optische Splitter zu realisieren, was massiv Energie spart.
Harry L. schrieb: > Wer solche Fragen stellt, sollte besser den vom Provider (Telekom) > bereitgestellten Router nutzen! > > Alles Andere führt nur zu einem unbenutzbaren Internet-Zugang. Nun, ich gehe inzwischen davon aus, dass der nur benutzbar wird, wenn ich per Funk durch 2 Betondecken quer durchs Haus komme. Realistischer ist evt.: durchs Fenster und per Reflexion am Nachbarhaus? Soviel zu: Im Keller braucht man kein WLAN. Die Hotline weiß ziemlich viele und genaue Details, hat aber auch keine Rückmeldung von den Handwerkern und meint, der nächste Termin wäre im August, aber ich sollte lieber im Januar 2027 nochmal fragen :) Bis dahin fällt mir noch ganz anderer Blödsinn ein. Edit: das wichtigste: vielen Dank euch allen, es war wirklich lehrreich!
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Bauform B. schrieb: > wenn ich per Funk durch 2 Betondecken quer durchs Haus komme Eine kann funktionieren, natürlich mit Verlusten, aber an zwei wirst du scheitern, wenn du dich nicht mit dem Zwischenbewohner auf einen Repeater einigen kannst.
Bauform B. schrieb: > durchs Fenster und per Reflexion am Nachbarhaus Nette Idee. Am besten mit High-Performance-Laser und wenn der Nachbar raus guckt, rückst du ein. :) Da such dir lieber ein Regenfallrohr, oder eine andere schattige Stelle. Um in einer Nacht-und-Nebel-Aktion ein gut getarntes Faserpaar an der Aussenwand hochzuziehen. Auch ein zufällig passendes Leerrohr namens Schornstein hatte bereits jemand ins Auge gefasst.
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Bauform B. schrieb: > Nun, ich gehe inzwischen davon aus, dass der nur benutzbar wird, wenn > ich per Funk durch 2 Betondecken quer durchs Haus komme. Was hat dieses "Angst-vor-Kabeln"-Symptom mit der ursprünglichen Fragestellung zu tun?
(prx) A. K. schrieb: > Bauform B. schrieb: >> durchs Fenster und per Reflexion am Nachbarhaus > > Nette Idee. Am besten mit High-Performance-Laser und wenn der Nachbar > raus guckt, rückst du ein. :) Ja, irgendwas ist immer :) Also gut, Reflexion am Erdboden, da liegt Kies. Der streut und ein kleiner Teil wird auch in die richtige Richtung reflektiert. Da geht's dann durch ein Fenster an die Decke, durch eine Holztür und schon sind wir beim Repeater. Der muss nur in der richtigen Höhe stehen. Bei Neuschnee könnte es eng werden. Oder durch ein anderes Fenster. Das kostet zwar mehr Kabel im Keller, dafür ist der Funkweg ist viel direkter. Aber als Reflektor dient die Holzwand von einem Pferdestall. Wie gut reflektiert Holz? Jedenfalls gibt es da keine Fenster ;)
Harald K. schrieb: > Was hat dieses "Angst-vor-Kabeln"-Symptom mit der ursprünglichen > Fragestellung zu tun? Nicht Angst-vor-Kabeln, eher Angst-vor-kaputten-Fliesen. Und das ist der Anlass für diese Frage. So: wie funktioniert das Ganze eigentlich, wo könnte man ansetzen, wenn es auf dem "Dienstweg" nicht geht.
Bauform B. schrieb: > So: wie funktioniert das Ganze eigentlich, wo könnte man ansetzen, wenn > es auf dem "Dienstweg" nicht geht. Dort, wo auch andere Dinge senkrecht durch gehen, Wasserleitungen zum Beispiel. Eine Glasfaser dort lang ziehen? Aber das hat natürlich mit deiner ursprünglichen Frage nichts mehr zu tun. Was / wie funktioniert denn beim Ist-Zustand? Kann man dort ansetzen?
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Bauform B. schrieb: > Nicht Angst-vor-Kabeln, eher Angst-vor-kaputten-Fliesen. Hattest Du schon mal ein Glasfaser-Patchkabel (Simplex) in der Hand? Die sind ziemlich dünn und flexibel. Die kann man sehr gut unter Boden/Sockelleisten und in Türspalten verlegen, das braucht nur ganz kleine Bohrungen oder Ritzen. Oder einfach mit einer Silikonfuge an Wand oder Decke ankleben. Oder oder oder. Wenn man will gibt es da viele unkonventionelle Wege.
Entweder die Glasfaser direkt in einen geiegneten Router z.B. mit einem SFP Modul. Oder von Glasfaser zu Ethernet zu Router z.B. Fritzbox LAN1/WAN
Bauform B. schrieb: > Angst-vor-kaputten-Fliesen. Und das ist der > Anlass für diese Frage. Und "Angst-vor-Fliesen" lässt einen auf die Idee kommen, einen PC direkt mit dem GF-Modem verbinden zu wollen? Irgendein Detail muss mir da entgangen sein. (Überhaupt: Fliesen. Geht es um eine Installation in einem Badezimmer?)
Harald K. schrieb: > (Überhaupt: Fliesen. Geht es um eine Installation in einem Badezimmer?) Geflieste Wände gibts nicht nur in Badezimmern und Küchen.
Bauform B. schrieb: > Das ist der einfache Teil, die mehreren Geräte selbst brauchen kein > IPv4 mehr. Aber wie erreicht man überhaupt externe IPv4? Durch passende Wahl des Anbieters. Nicht jeder bietet dir eine eigene, öffentliche IPv4. Manche wollen dich auch auf deren eigenen ONT festlegen. > Harald K. schrieb: >> Es mag zwar mittlerweile bessere Firewalls geben, die man auf so einem >> PC laufen lassen kann, aber ... > > Ist das ohne NAT noch ein Argument? Die FritzBox ist dann doch kaum mehr > als ein Switch? Ja, das ist ein Argument. Weil die FB dann halt doch mehr macht/kann. Gerd E. schrieb: > Aber wie genau geht das und vor allem wie genau wird das so gemacht, > dass kein anderer Teilnehmer das Passwort im Moment der Übermittlung > mitlesen kann? Meine Theorie wäre, dass das Passwort ja bereits berechnet ist, weil Modem-ID und Glasfaser-ID (durch letztere auch OLT und dessen Port) bekannt sind bei der Anmeldung.
H. H. schrieb: > Geflieste Wände gibts nicht nur in Badezimmern und Küchen. Naja, im Kinderzimmer ist das schon praktisch, aber nur, wenns einen Fußbodenablauf gibt - dann muss man nur den Kärcher reinhalten, und es ist sauber. Sonst aber fällt mir die Vorstellung von Fliesen im Wohnbereich schwer.
Gerd E. schrieb: > Hattest Du schon mal ein Glasfaser-Patchkabel (Simplex) in der Hand? Die > sind ziemlich dünn und flexibel. Die kann man sehr gut unter > Boden/Sockelleisten und in Türspalten verlegen, das braucht nur ganz > kleine Bohrungen. Von der Sorte hab' ich vorsorglich 30 Meter bestellt. Die Steckern sind geteilt, das viereckige Gehäuse mit Verriegelung ist abnehmbar. Der Rest ist 2.8mm dünn. Aber was nützt das, wenn es keine Glasfaser-DOSE gibt. Inzwischen habe ich die Hotline gefragt: der offizielle Termin ist August, aber ich soll lieber im Januar 2027 nochmal fragen :) Falls irgendwann jemand kommt, bin ich schon zufrieden, wenn er überhaupt etwas installiert, egal wo. Deshalb hatte diverse Varianten durchgespielt. So: wo kann man welches Gerät unterbringen und wie kommt man dahin. Und teilweise war ein Router einfach überflüssig. Jörg W. schrieb: > Was / wie funktioniert denn beim Ist-Zustand? Nichts. Keine Glasfaserdose, keine Kekse. OK, VDSL funktioniert fast perfekt und LTE geht auch ganz leidlich. Harald K. schrieb: > Überhaupt: Fliesen. Geht es um eine Installation in einem Badezimmer? Ja, beinahe :) Zwischendurch hatte ich vorgeschlagen: da lang, nur eine Wand im Weg, senkrecht nach oben, durch die Nachbarwohnung. Aber ich hatte den Grundriss nicht so richtig im Kopf und wir wären sogar unter seine Badewanne raus gekommen. > Und "Angst-vor-Fliesen" lässt einen auf die Idee kommen, einen PC direkt > mit dem GF-Modem verbinden zu wollen? > > Irgendein Detail muss mir da entgangen sein. Du bist noch nicht lange in diesem Forum ;) Hier bleibt kein Thread lange beim Thema - na und?
Bauform B. schrieb: >> Was / wie funktioniert denn beim Ist-Zustand? > > Nichts. Keine Glasfaserdose, keine Kekse. OK, VDSL funktioniert fast > perfekt und LTE geht auch ganz leidlich. Und wie kommt das VDSL durch die zwei Betondecken?
Jörg W. schrieb: > Und wie kommt das VDSL durch die zwei Betondecken? An der Außenwand entlang, an den Decken vorbei, nicht durch. Das wurde ja schon beim Neubau vor ein paar Jahrzehnten verlegt. Da waren Telefonkabel noch an hohen Holzsäulen befestigt. Also kommt das Kabel direkt unter dem Dach rein. Als das Kabel in der Straße verbuddelt wurde, hat man natürlich möglichst wenig verändert.
Und da kannst du die Glasfaser nicht mit lang ziehen (lassen)? Bei mir hat der Telekommunist das anstandslos bis zum 19"-Rack in der Wohnung gelegt, wo mein IT-Equipment drin ist.
Bauform B. schrieb: > Gerd E. schrieb: >> Hattest Du schon mal ein Glasfaser-Patchkabel (Simplex) in der Hand? Die >> sind ziemlich dünn und flexibel. Die kann man sehr gut unter >> Boden/Sockelleisten und in Türspalten verlegen, das braucht nur ganz >> kleine Bohrungen. > > Von der Sorte hab' ich vorsorglich 30 Meter bestellt. Die Steckern sind > geteilt, das viereckige Gehäuse mit Verriegelung ist abnehmbar. Der Rest > ist 2.8mm dünn. Klingt nach dem falschen Stecker :D > Deshalb hatte diverse Varianten durchgespielt. So: wo kann man welches > Gerät unterbringen und wie kommt man dahin. Und teilweise war ein Router > einfach überflüssig. Router ist eigentlich immer nötig/sinnvoll, allein schon, weil der dein Heimnetzwerk managet, unabhängig von der Art der Außenanbindung. Außer du willst einen PC oder so ewig laufen lassen. Bauform B. schrieb: > Jörg W. schrieb: >> Und wie kommt das VDSL durch die zwei Betondecken? > > An der Außenwand entlang, an den Decken vorbei, nicht durch. Das wurde > ja schon beim Neubau vor ein paar Jahrzehnten verlegt. Da waren > Telefonkabel noch an hohen Holzsäulen befestigt. Gibts auch als Glasfaser, abhängig von der Kostenfrage bzw. Förderbedingungen. > Also kommt das Kabel > direkt unter dem Dach rein. Als das Kabel in der Straße verbuddelt > wurde, hat man natürlich möglichst wenig verändert. Geh mit der Glasfaser halt außen hoch?
Reinhard S. schrieb: > Nicht jeder bietet dir eine eigene, > öffentliche IPv4. Manche wollen dich auch auf deren eigenen ONT > festlegen. Was hat der ONT mit der öffentlichen IP zu tun? Jörg W. schrieb: >> Nichts. Keine Glasfaserdose, keine Kekse. OK, VDSL funktioniert fast >> perfekt und LTE geht auch ganz leidlich. > Und wie kommt das VDSL durch die zwei Betondecken? Zwar keine zwei Betondecken, aber trotzdem: Bei mir kommt DSL über einen eher schlechten Klingeldraht zweiadrig zu Modem/Router. Wenn Glasfaser kommt, habe ich ein ähnliches Problem, Ethernet vom ONT bekomme ich nicht über diesen Weg. Eine neue Leitung oder Glasfaser zu ziehen, ist ein gewisser Aufwand. Jörg W. schrieb: > Und da kannst du die Glasfaser nicht mit lang ziehen (lassen)? > > Bei mir hat der Telekommunist das anstandslos bis zum 19"-Rack in der > Wohnung gelegt, wo mein IT-Equipment drin ist. Das wird mein Anbieter nicht wollen. Wie bekomme ich die Stecker auf die Glasfaser, ohne teure Ausrüstung zu kaufen? Heise hat in der c't mehrere Beiträge zum Thema Glasfaser gemacht, aber keiner davon ist mir konkret hilfreich.
Reinhard S. schrieb: > Router ist eigentlich immer nötig/sinnvoll, allein schon, weil der dein > Heimnetzwerk managet, unabhängig von der Art der Außenanbindung. Ist halt immer die Frage, was man unter „Router“ konkret versteht. Bei mir ist das ein kleiner ARM-SBC (aber einer mit SSD, nicht bloß schnell verschleißender SD-Karte). Damit habe ich alle Funktionen von Firewall bis DHCP etc. selbst in der Hand. Ist aber natürlich 'ne Sonderlocke, keine Frage – aber es gibt auch keinen Grund, warum man nicht genau diese Funktionalität auf einem normalen PC unterbringen kann, das Betriebssystem ist auf beiden in meinem Fall das gleiche. Die Bedingungen, die das OS erfüllen muss, wurden oben ja genannt (insbesondere 802.1q VLAN tagging und PPPoE).
Manfred P. schrieb: >> Bei mir hat der Telekommunist das anstandslos bis zum 19"-Rack in der >> Wohnung gelegt, wo mein IT-Equipment drin ist. > > Das wird mein Anbieter nicht wollen. Hier ging's ja um die Telekom.
Harald K. schrieb: > Sonst aber fällt mir die Vorstellung von Fliesen im Wohnbereich schwer. Manche lassen sich sogar Fliesen aus Bernstein... Aber du bist wohl nicht viel auf der Welt rumgekommen.
Jörg W. schrieb: >> Das wird mein Anbieter nicht wollen. > Hier ging's ja um die Telekom. Jörg W. schrieb: > Bei mir hat der Telekommunist das anstandslos bis zum 19"-Rack in der > Wohnung gelegt, wo mein IT-Equipment drin ist. Du bist sicher, dass Telekom das überall und generell macht?
Manfred P. schrieb: >> Bei mir hat der Telekommunist das anstandslos bis zum 19"-Rack in der >> Wohnung gelegt, wo mein IT-Equipment drin ist. > > Du bist sicher, dass Telekom das überall und generell macht? Wenn ich mich richtig erinnere haben die ne Policy für Wunschposition x Meter vom Wohnungseingang ist umsonst. Wenn Du es weiter weg haben willst musst Du Aufpreis zahlen. Und wahrscheinlich schaut der Monteur vor Ort auch dass er da möglichst wenig Aufwand und Ärger hat. Wenn das Rack also einfach erreichbar und alles schnell montiert ist dann wird der da vermutlich kein Fass aufmachen.
Gerd E. schrieb: > Und wahrscheinlich schaut der Monteur vor Ort auch dass er da möglichst > wenig Aufwand und Ärger hat. Der war einfach pragmatisch. Er war froh, dass er das Kabel durch einen alten Schornsteinschacht ziehen konnte, statt im Treppenhaus neue Metall-Kabelkanäle bis ins 3. OG legen zu müssen (was auch nicht im Sinne des Vermieters gewesen wäre und ihn sicherlich viel mehr Arbeit gekostet hätte). Wie viele Meter das dann in der Wohnung sind, war ihm nicht wichtig, das zählt eh keiner nach. Ob das nun jeder so macht – aber das sind Menschen wie du und ich, man kann mit ihnen reden, auch das Anbieten einer Tasse Kaffee dürfte noch nicht als Bestechungsversuch zählen. :-) Eigentlich hätte er das Glasfasermodem an der Wand anbringen wollen, vor der das Rack steht. Kam er natürlich nicht ran. Als ich ihn fragte, ob man das nicht auch einfach auf einen Fachboden im Rack legen kann, meinte er: "Hmm, wenn ich in einer Firma installiere, mach ich das ja auch." Ich habe ihm dann noch versichert, dass ich es selbst an der Wand anschraube, wenn ich mal ausziehe, damit war die Angelegenheit erledigt.
Harald K. schrieb: > Sonst aber fällt mir die Vorstellung von Fliesen im Wohnbereich schwer. Im Bereich eines Ofens ist das keine so schlechte Idee.
Manfred P. schrieb: > Wie bekomme ich die Stecker auf die > Glasfaser, ohne teure Ausrüstung zu kaufen? Einfach fertig konfektioniert kaufen? Vor vielen Jahren war das garkein Problem, jede Länge mit jedem Stecker, auf Wunsch mit "Stacheldraht" gegen Nagetiere ;) Vor 3 Tagen hab ich so eins bestellt: https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/ftth_vorkonfektionierte_kabel_singlemode_1_faser-410814 Das sollte eigentlich bald kommen, dann sehen wir, ob der Stecker nicht doch ins Modem passt, von wegen Reinhard S. schrieb: > Klingt nach dem falschen Stecker :D
Frank O. schrieb: > Harald K. schrieb: >> Es mag zwar mittlerweile bessere Firewalls geben, die man auf so einem >> PC laufen lassen kann, aber ... > > Na ja ... > So eine FritzBox ist im Grunde auch nur ein Computer und auch mit > Firewall. Jo. > Sobald du den Stecker in die Wand steckst und mit der Welt verbunden > bist, bist du auch von der gesamten Welt angreifbar. Da spielt die > Hardware eine untergeordnete Rolle. Vielleicht ist ein PC sogar besser > wartbar und updatebar als irgendeine Box, weil da vielleicht aktuellere > Schutzsoftware und schneller verfügbar ist? Nö. Mit Router müssen 2 Geräte gehackt werden um auf dem PC zu landen. Wenn der Wartungsport am Router offen ist, dann wird es einfacher. Auch ohne laufende Dienste ist ein PC nicht unbedingt sicherer. "Ping of death" brauch keinen Server.
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Manfred P. schrieb: > Reinhard S. schrieb: >> Nicht jeder bietet dir eine eigene, >> öffentliche IPv4. Manche wollen dich auch auf deren eigenen ONT >> festlegen. > > Was hat der ONT mit der öffentlichen IP zu tun? Nichts, der ONT ist ein eigenes Thema. Wieso ich das so zusammengeschrieben habe, keine Ahnung mehr... > > Das wird mein Anbieter nicht wollen. Wie bekomme ich die Stecker auf die > Glasfaser, ohne teure Ausrüstung zu kaufen? Jemanden beauftragen, der die teure Ausrüstung hat. Fertige Kabel kaufen. Halbfertige Kabel kaufen, wo man am Ende nur das Steckergehäuse einklippst. https://www.kaiser-elektro.de/de_DE/produkte/connectivity-glasfaser-breitbandausbau/e3s-connect-das-steckbare-glasfasersystem-fuer-das-elektrohandwerk/
Manfred P. schrieb: > Jörg W. schrieb: >> Bei mir hat der Telekommunist das anstandslos bis zum 19"-Rack in der >> Wohnung gelegt, wo mein IT-Equipment drin ist. > > Du bist sicher, dass Telekom das überall und generell macht? Bis 20m Kabel sind mit vorbereitetem Kabelweg bei Telekom kostenlos mit dabei.
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> Manfred P. schrieb: >> Wie bekomme ich die Stecker auf die >> Glasfaser, ohne teure Ausrüstung zu kaufen? Für rel. kurze Entfernungen (im Bereich bis ca. 8..10m) gibt es Kunststoff-LWL. Die kann man mit einer frischen Cutter- oder Rasierklinge sauber schneiden. Die üblichen Netzwerk-Zubehör-Hersteller haben dafür auch besondere Seitenschneider im Angebot.
Reinhard S. schrieb: > Bis 20m Kabel sind mit vorbereitetem Kabelweg bei Telekom kostenlos mit > dabei. Im Mehrfamilienhaus zählen diese 20m ab dem Übergabepunkt /in die individuelle Wohnung/, eine Verkabelung im Keller/Treppenhaus hat damit nichts zu tun. btdt. Bei mir sinds gute 10 m Faser, die die tatsächlich freundlichen Telekommunisten* in meinem Flur verlegt haben. In einem Einfamilienhaus sieht die Lage natürlich anders aus. *) Jörg W.
Harald K. schrieb: > Reinhard S. schrieb: >> Bis 20m Kabel sind mit vorbereitetem Kabelweg bei Telekom kostenlos mit >> dabei. > > Im Mehrfamilienhaus zählen diese 20m ab dem Übergabepunkt /in die > individuelle Wohnung/, eine Verkabelung im Keller/Treppenhaus hat damit > nichts zu tun. Ja, richtig. 20m ab Wohungseintritt. > In einem Einfamilienhaus sieht die Lage natürlich anders aus. Nein, die Längen sind da genauso. Also 20m ab Wohnungseintritt, sprich Hauseinführung.
Reinhard S. schrieb: > Halbfertige Kabel kaufen, wo man am Ende nur das Steckergehäuse > einklippst. > https://www.kaiser-elektro.de/de_DE/produkte/connectivity-glasfaser-breitbandausbau/e3s-connect-das-steckbare-glasfasersystem-fuer-das-elektrohandwerk/ Du verwirrst mich. Die Stecker scheinen die gleichen zu sein wie bei meinem Kabel von Reichelt. Aber warum zwei Fasern? Das Modem braucht nur eine.
Jens B. schrieb: > Vielleicht ist ein PC sogar besser >> wartbar und updatebar als irgendeine Box, weil da vielleicht aktuellere >> Schutzsoftware und schneller verfügbar ist? > > Nö. Mit Router müssen 2 Geräte gehackt werden um auf dem PC zu landen. > Wenn der Wartungsport am Router offen ist, dann wird es einfacher. Zum Ausgleich gibt es Millionen Router mit den gleichen Fehlern. Und der PC-Benutzer merkt nicht, dass der Router befallen ist. Beim PC fällt es evt. eher auf. Inzwischen sollte man auch das Glasfasermodem angreifen. Die Teile haben reichlich Rechenleistung und wer würde da die Fernwartung abschalten.
Bauform B. schrieb: > Inzwischen sollte man auch das Glasfasermodem angreifen. Die Teile haben > reichlich Rechenleistung und wer würde da die Fernwartung abschalten. Die sind aber nicht von aussen per IP erreichbar, da müsste man erstmal Zugriff auf den OLT haben. Und selbst im unwahrscheinlichen Fall, dass jemand das schafft und das Modem kompromittiert, sitzt er nur auf der WAN-Seite Deines Routers, das ist weit von Zugriff auf Deinen PC entfernt.
Bauform B. schrieb: > Du verwirrst mich. Die Stecker scheinen die gleichen zu sein wie bei > meinem Kabel von Reichelt. Aber warum zwei Fasern? Das Modem braucht nur > eine. Richtig, aber wenn der Hersteller das halt nur mit 2 oder 4 Fasern anbietet ist dem so.
Gibt es Faser-Anbindungen im FTTH Internet Kontext, die in einer Faser beide Übertragungsrichtungen implementieren? Technisch ist das sicherlich möglich, aber wird das auch real genutzt? Was kann man in diesem Zusammenhang mit 4 Fasern am Modem anfangen? Einzelfasern kann ich mit etwa für Videoübertragung gut vorstellen, wenn diese direkt das Signal übertragen, nicht über IP gehen.
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(prx) A. K. schrieb: > Gibt es Faser-Anbindungen im FTTH Internet Kontext, die in einer Faser > beide Übertragungsrichtungen implementieren? Das gesamte derzeit verlegte Glasfaser-Internet macht genau das. Ich habe kürzlich den Glasfaserausbau "meines" Mehrfamilienhauses (ca. 25 WE) durch die Telekom betreut, d.h. die verschiedenen Gewerke in die Kellerräume gelassen und ihnen im Gegenzug auf die Finger gesehen. Ich war auch bei der Ersterkundung, bei der die Situation in den Treppenhäusern etc. begutachtet wurde, dabei. Straßenseitig eingeblasen wurde ein Kabel mit 12 Fasern, das im "HÜP" endet. Dort ist eine Faser an einem optischen Splitter angeschlossen, die andern sind als stille Reserve aufgerollt. Von diesem optischen Splitter geht jeweils ein Kabel mit sechs Fasern in jede Etage in den Treppenhäusern, und endet dort in einem kleinen Aufputzverteiler. In diesen Verteilern sitzt wiederum ein optischer Splitter, an denen die ein oder zwei Wohnungen angeschlossen sind - von den sechs Fasern, die zum Verteiler geführt werden, wird nur eine genutzt, die anderen sind wieder als stille Reserve aufgerollt. Vom Verteiler in die Wohnung ist ein Kabel mit genau einer Faser verlegt, das an der Glasfaserdose endet. Noch nutzt nur eine bessere Handvoll der Bewohner des Hauses einen GF-Anschluss, so daß die über eine Faser übertragbare Bandbreite genügt. Reicht das nicht mehr, können leicht weitere der 12 Fasern im HÜP in Betrieb genommen werden. Alternativ kann auch die Faser selbst mit anderer Übertragungstechnik betrieben werden, da wird dann aus GPON (2.5/1.25 Gbit/sec) XGS-PON (10 Gbit/sec symmetrisch), was aber wohl einen Tausch der Endgeräte erfordert. In alle Fällen aber wird --anders als im Serverschrank-- immer eine Faser im Duplexverfahren betrieben.
(prx) A. K. schrieb: > Gibt es Faser-Anbindungen im FTTH Internet Kontext, die in einer Faser > beide Übertragungsrichtungen implementieren? Technisch ist das > sicherlich möglich, aber wird das auch real genutzt? Wie sonst soll das ServerAnfrageSignal denn wieder in Richtung Internet gehen wenn nicht durch den ONT als Sender? Damit muß die GF-Strecke duplexfähig sein, pro GF-Anschluß gibt es nur eine aktive Faser.
Nevs schrieb: > pro GF-Anschluß gibt es nur eine aktive Faser Das genau war eine Antwort auf die von mir gestellte Frage. Eine Frage, die auch enthält, ob und an welche Stelle möglicherweise von einer Duplexfaser auf zwei Fasern aufgeteilt wird.
(prx) A. K. schrieb: > Gibt es Faser-Anbindungen im FTTH Internet Kontext, die in einer Faser > beide Übertragungsrichtungen implementieren? Technisch ist das > sicherlich möglich, aber wird das auch real genutzt? Ja, das ist sogar Standard. Die ganze PON-Linie (GPON, XGS-PON) macht das so und auch als BiDi-Ethernet gibts das. > Was kann man in diesem Zusammenhang mit 4 Fasern am Modem anfangen? Nichts. Da das Kabel aber eh immer nur bis zur Abschlussdose (Gf-TA) geht und manche da lieber viele Fasern wollen gibts das halt auch.
Harald K. schrieb: > Noch nutzt nur eine bessere Handvoll der Bewohner des Hauses einen > GF-Anschluss, so daß die über eine Faser übertragbare Bandbreite genügt. Die ist auch im Vollausbau ausreichend, weil... > Reicht das nicht mehr, können leicht weitere der 12 Fasern im HÜP in > Betrieb genommen werden. ...man am HÜP eigentlich nicht mehr arbeiten will wegen zusätzlicher Kunden, also baut man den fürs Endstadium. > Alternativ kann auch die Faser selbst mit anderer Übertragungstechnik > betrieben werden, da wird dann aus GPON (2.5/1.25 Gbit/sec) XGS-PON (10 > Gbit/sec symmetrisch), was aber wohl einen Tausch der Endgeräte > erfordert. Ja, richtig.
(prx) A. K. schrieb: > Eine Frage, die auch enthält, ob und an welche Stelle möglicherweise von > einer Duplexfaser auf zwei Fasern aufgeteilt wird. Im FTTH-Bereich gar nicht. Das SFP am OLT hat nur Anschluss für eine Faser und die wird halt dann gesplittet. Im aktuellen Ausbau empfängt dieses SFP auf 2 Wellenlängen (GPON 1310nm & XGS-PON 1277nm) und sendet auf 1490nm (GPON) und 1577nm (XGS).
Bauform B. schrieb: > Einfach fertig konfektioniert kaufen? Vor vielen Jahren war das garkein > Problem, jede Länge mit jedem Stecker, auf Wunsch mit "Stacheldraht" > gegen Nagetiere ;) Vor 3 Tagen hab ich so eins bestellt: > > https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/ftth_vorkonfektionierte_kabel_singlemode_1_faser-410814 > > Das sollte eigentlich bald kommen, dann sehen wir, ob der Stecker nicht > doch ins Modem passt, von wegen Du hast also den ONT schon, weil ein Modem ist das nicht wirklich, dann schau dir mal die Buchse für die Faser darin an. Oder hast du eine GF-Fritzbox, dann passt das spez. Kabel von dir, wie ich gerade bei der 5690 sehe https://fritz.com/cdn/shop/files/fritzbox_5690_anschlussgrafik_2000x2000_de.webp?v=1763054140&width=2000 1 x fibre optic connection (LC/APC) for direct connection to AON or GPON networks Nur bei reichelt mit 20 Euro plus 6,-€ Versand schon ganz schön teuer ggn. das dort https://www.elektro4000.de/Kabel-Leitungen/Daten-Kommunikationskabel/Patchkabel/Patchkabel-LWL/E-P-Elektrik-LC-APC-Glasfaserkabel-GFS-1-50::1785305.html mit 9,53 € auf 50 mtr. zu 7,-€ Versand.! Wofür braucht man denn 30 mtr. solches Kabel, doch nicht privat? Mit 20 mtr. wie dort sollte doch völlig reichen zu 6,14 Euro plus 7,- VK. https://www.elektro4000.de/Kabel-Leitungen/Daten-Kommunikationskabel/Patchkabel/Patchkabel-LWL/E-P-Elektrik-LC-APC-Glasfaserkabel-GFS-1-20::1785302.html
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Nevs schrieb: > https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/ftth_vorkonfektionierte_kabel_singlemode_1_faser-410814 >> >> Das sollte eigentlich bald kommen, dann sehen wir, ob der Stecker nicht >> doch ins Modem passt, von wegen > > Du hast also den ONT schon, weil ein Modem ist das nicht wirklich Was weiß ich, was "ONT" ist. Ich habe ein Original Telekom "Glasfaser Modem 2", da war ein kurzes Kabel mit 2 gleichen Steckern dabei. Das Digitus-Kabel kam eben an und die Stecker passen in mein Modem. Die sind auch wie auf dem Bild geteilt. Beim Einziehen ist die Verriegelung also nicht dabei, das ist entscheidende Punkt. Zwei kleine Aber: das dicke Ende ist gute 5mm dick, 2.8mm ist das Kabel selbst. Und: man kann die Stecker nur einmal zusammenbauen, zum Zerlegen braucht einen "Uhrmacher-Kuhfuß" oder besser zwei. Goobay hat fast die gleichen Kabel, also passend, aber die Stecker sind schon zusammengebaut. > Wofür braucht man denn 30 mtr. solches Kabel, doch nicht privat? Reichelt hat 10, 30 oder 50 Meter und 10 sind zu wenig, 30 reicht vom Keller bis in die Wohnung -- theoretisch, wenn ich einen Weg finde. > Nur bei reichelt mit 20 Euro plus 6,-€ Versand schon ganz schön teuer Naja, ich hatte noch 4 SMD-Sicherungen gebraucht, das wären 7.-€ extra für den anderen Laden gewesen ;)
Bauform B. schrieb: >> Du hast also den ONT schon, weil ein Modem ist das nicht wirklich > > Was weiß ich, was "ONT" ist. Das Ende des optischen Netzes, wie eben z.B. das Glasfaser-Modem (2) oder das Steckmodul der Fiber-FritzBoxen.
Bauform B. schrieb: > Was weiß ich, was "ONT" ist Optical Network Terminator, also das gleiche wie dein Telekom GF-Modem 2. Ist das wohl ein MFHs wgn. der Länge, oder wie bei uns ein größeres EFHs mit zig Mtr. Leitungsweg vom HAR über zig Strecken bis in jeden Wohnbereich, da sind im HAR schon locker 7 - 10 mtr. weg eh man aus dem raus ist. Bei MFHs hätte man sich aber den GF-APL in die Whng. setzen lassen können? Wie lange hat das eigentlich gedauert bei der IBN, von der Beauftragung des Anschlusses bis es dann ging, vorausgesetzt der GF-APL im Keller war schon gebaut und gespleißt mit den Pigtails und geprüft? Oder die Frage an den Reinhard wenn er das weiß, wie lange das so i.d.R. dauert, oder ob hier jemand als Kd. bei der DGN dabei ist, weil die dafür schon 2 Monate brauchen wegen Nachbestellung. Die erste IBN hat wohl auch 3 Monate damals voriges Jahr gebraucht, nur waren dabei die ganzen Wechsler noch bei ihrem alten Telekom-VDSL bis das GF ging. Sichtbares Licht in der Faser gibt es ja auch nicht wie ich feststellen musste, weil ich jeden Tag 2x mal in den Keller muß um zu schauen ob das schon oder endlich mal geht. An dem aktiven Anschluß ist nämlich auch nichts zu sehen, außer wenn ich meinen ONT dran stecke dass der dann das Blinken anfängt, so nur wieder die rote Alarm-Led durchweg. Messen rückwärts wird ja auch nicht gehen wie weit die Faser durchgeht, bei der CuDA Tal wäre das vllt. noch einfach möglich gewesen über die Kapazität, aber so wird es wohl am NVT unterbrochen sein. Die Faser legt man dan am Besten in ein flex. Rohr um Beschädigngen vorzubeugen, denn so ein stabiles Röhrchen, was die ja ins Erdreich legen im Verbund, da passt der Stecker wieder nicht durch, die Faser mit 3 mm würde ja gehen, und so ein 11er sw flex-Rohr erzeugt auch wieder jedermanns Interesse was da drin wäre. Geht denn dein Anschluß jetzt schon am GF-APL mit dem kurzen Kabel, oder muß der noch freigegeben werden? Und ein NW-Kabel in der Länge aus der Whng. bis zum GF-APL an das Modem wäre nicht einfacher gewesen, oder NW über FM-Leitung der Hausverkabelung als 4x Drähte mit 100 Mbit wenn auch nur vorübergehend?
Nevs schrieb: > Bei MFHs hätte man sich aber den GF-APL in die Whng. setzen lassen > können? Du willst vom Keller/Hauseinführung bis in eine Wohnung gehen, dort den Gf-AP/HÜP setzen und von dort aus alle Wohnungen erschließen? :D > Oder die Frage an den Reinhard wenn er das weiß, wie lange das so i.d.R. > dauert, Von mehreren Jahren bis wenigen Monaten ist alles dabei. Ich bspw. hab meinen Anschluss aber auch erst recht spät beauftragt. Als schon lange klar war, das der Ausbau kommt. > Messen > rückwärts wird ja auch nicht gehen wie weit die Faser durchgeht, Natürlich geht das. Aber da sind wir, mal wieder, im Offtopic.
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Nevs schrieb: > Geht denn dein Anschluß jetzt schon am GF-APL mit dem kurzen Kabel, > oder muß der noch freigegeben werden? Soweit sind wir noch lange nicht. Seit letzter Woche enden 2 Fasern in einer Spleißbox im Keller. GF-APL soll offiziell im August installiert werden, aber nette (ehrlich) Dame von Hotline meint, es wird wohl Januar '27 werden. Die Auftragsbestätigung ist vom 14. November '23 :) > Und ein NW-Kabel in der Länge aus der Whng. bis zum GF-APL an > das Modem wäre nicht einfacher gewesen Im Moment denke ich, es könnte halbe/halbe werden, also so 12m Glasfaser im Keller bis zum Modem und dann weiter mit NW-Kabel. Angeblich gibt es ganz flache, die an der Dichtung vorbei durch ein geschlossenes Fenster passen. Das müsste nur noch weiß sein, damit es außen an der Wand nicht so auffällt. Aber für die Strecke müsste auch WLAN funktionieren.
Reinhard S. schrieb: > Du willst vom Keller/Hauseinführung bis in eine Wohnung gehen, dort den > Gf-AP/HÜP setzen und von dort aus alle Wohnungen erschließen? :D Nö, auf diese Idee bist du ja mit der Frage erst gekommen, dann doch in der Whng. eine GF-Abschlußdose, kommste aber wieder selber nicht drauf, gelle?;-) Versuch mal wen anders zu veräppeln, klappt bei mir nicht! Reinhard S. schrieb: > Von mehreren Jahren bis wenigen Monaten ist alles dabei. Ich bspw. hab > meinen Anschluss aber auch erst recht spät beauftragt. Als schon lange > klar war, das der Ausbau kommt. Vllt. mal alles lesen, und so spät war es noch gar nicht. Beauftragung für die GebäudeErschließung gehört nicht dazu, erst ab erfolgter nutzungsfähiger NetzÜbergabe. Also das auch unbekannt. Bzgl. Messen war ja wohl gemeint mit den herkömml. Mitteln die man so hat auch ohne GF-Meßkoffer, also mit Laserpointer u.ä. Mitteln, oder über den ONT, der aber wohl gar kein NW aufbaut ohne Aktivierung aus dem GF-Netz. Du bist schon eine tolle Hilfe. ;-)
Nevs schrieb: > Reinhard S. schrieb: >> Du willst vom Keller/Hauseinführung bis in eine Wohnung gehen, dort den >> Gf-AP/HÜP setzen und von dort aus alle Wohnungen erschließen? :D > > Nö, auf diese Idee bist du ja mit der Frage erst gekommen, Dein Zitat, worauf ich mich beziehe, klingt da ganz anders. > Versuch mal wen anders zu veräppeln, klappt bei mir nicht! Bisher klappt das aber super. :D > Reinhard S. schrieb: >> Von mehreren Jahren bis wenigen Monaten ist alles dabei. Ich bspw. hab >> meinen Anschluss aber auch erst recht spät beauftragt. Als schon lange >> klar war, das der Ausbau kommt. > > Vllt. mal alles lesen, und so spät war es noch gar nicht. Beauftragung > für die GebäudeErschließung gehört nicht dazu, Das musst du dazu schreiben... > erst ab erfolgter nutzungsfähiger NetzÜbergabe. Das ist bei Telekom-basiertem Ausbau dann minimal, mit Angabe von Glasfaser-ID (auf der Dose) und Modem-ID kannst du das ab dem darauffolgenden Tag der Montage/Übergabe machen. > Bzgl. Messen war ja wohl gemeint mit den herkömml. Mitteln die man so > hat auch ohne GF-Meßkoffer Das OTDR ist das herkömmliche Mittel für den Gf-Monteur, für deine beschränkten Mittel kann ich nichts.
Reinhard S. schrieb: > Das musst du dazu schreiben... Das stand zu lesen, oder soll ich es noch mal alles wiederholen? >> erst ab erfolgter nutzungsfähiger NetzÜbergabe. > > Das ist bei Telekom-basiertem Ausbau dann minimal, mit Angabe von > Glasfaser-ID (auf der Dose) und Modem-ID kannst du das ab dem > darauffolgenden Tag der Montage/Übergabe machen. Vom Telekombasierten Ausbau, welchen ja die GF-Plus ausführt, war auch schon anderes öffentlich zu lesen, dass es ganz schön gedauert hat, weil die Schritte, welche dazu gehören wie GF-ID und Kommunikation wgn. Modem-ID und Reg. wie Freischaltung. Aber was da alles so netzseitug dazugehört und wie der Bauablauf im Einzelnen ist, ob alle Fasern auf den GF-APL im NVT durchgespleißt oder auf den Splitter aufgelegt werden und und und, muß ich dann wieder die DGN fragen, weil ihr ja alle nur das macht was man euch sagt. Reinhard S. schrieb: > Das OTDR ist das herkömmliche Mittel für den Gf-Monteur, für deine > beschränkten Mittel kann ich nichts. Für dein beschränktes Wissen und die wenigen Fähigkeiten danken wir dir ganz herzlich. Du bist schon eine große Hilfe hier, immer. ;-)
Nevs schrieb: > Vom Telekombasierten Ausbau, welchen ja die GF-Plus ausführt, Nein, Telekom baut auch weiterhin noch selbst aus, Gf+ baut nicht alles. > war auch > schon anderes öffentlich zu lesen, dass es ganz schön gedauert hat, weil > die Schritte, welche dazu gehören wie GF-ID und Kommunikation wgn. > Modem-ID und Reg. wie Freischaltung. Ist mir nichts bekannt. Bei mir kam am Tag der Montage im Haus ne Mail mit Erfolgsmeldung und das ich dann eben umstellen kann/muss von meinem Telekom-Kupferanschluss. Ich hätte also praktisch sofort via Glasfaser online gehen können. > Aber was da alles so netzseitug > dazugehört und wie der Bauablauf im Einzelnen ist, ob alle Fasern auf > den GF-APL im NVT durchgespleißt oder auf den Splitter aufgelegt werden > und und und, muß ich dann wieder die DGN fragen, weil ihr ja alle nur > das macht was man euch sagt. Das interessiert den Kunden ja normal auch nicht und ist nicht sein Bereich. Selbst wenn dir jemand die Infos gibt kannst du dir davon ja auch nichts kaufen und hast bestenfalls deine Neugier befriedigt.
Reinhard S. schrieb: > Von mehreren Jahren bis wenigen Monaten ist alles dabei. Ich bspw. hab > meinen Anschluss aber auch erst recht spät beauftragt. Als schon lange > klar war, das der Ausbau kommt. Reinhard S. schrieb: > Ist mir nichts bekannt. Bei mir kam am Tag der Montage im Haus ne Mail > mit Erfolgsmeldung und das ich dann eben umstellen kann/muss von meinem > Telekom-Kupferanschluss. Ich hätte also praktisch sofort via Glasfaser > online gehen können. _Bei mir kam am Tag der Montage - ja klaro, also kannst du gar nichts dazu sagen wie der zeitliche Ablauf ist, ich mach meine Montage des ONT selber, der GF-APL ist schon lange montiert und beschalten auf 3x Abgänge. Reinhard S. schrieb: > Das interessiert den Kunden ja normal auch nicht und ist nicht sein > Bereich. Selbst wenn dir jemand die Infos gibt kannst du dir davon ja > auch nichts kaufen und hast bestenfalls deine Neugier befriedigt. Das typische Schema wenn man immer von sich selber ausgeht und den Gegenüber in eine untere Schublade stecken will. Die meisten Kd. kapieren ja auch gar nicht warum es so lange dauert wenn es so ist, und was dabei alles abgeht. Beim eigenwirtschaftlichen Ausbau war mir von Anfang an klar dass es auf solche Probleme hinausläuft. Den Nachbarn ggn.über haben sie auf seinen Antrag gar nicht erst ausgebaut, typische Blindgänger in der Baukoordinierung, weil da so Leute sitzen die von Nichts einen Plan haben, genau wie an der DGN-HL oder im Vertrieb. Wie man vom TO hier drüber lesen kann ist es bei der Telekom aber auch nicht großartig anders.
Reinhard S. schrieb: > mit Angabe von Glasfaser-ID (auf der Dose) und Modem-ID kannst > du das ab dem darauffolgenden Tag der Montage/Übergabe machen. So lange muss das nicht dauern, bei mir war das keine halbe Stunde, und der Internetzugang lief wieder.
Nevs schrieb: > Wie man vom TO hier drüber lesen kann ist es bei der Telekom aber auch > nicht großartig anders. Aber schnell sind sie! Heute, 09:56 ein Anruf: "Sie brauchen noch eine Glasfaserdose, aber die konnte nicht installiert werden, weil kein Kabelkanal vorbereitet war (im 2-Parteien Mietshaus??). Wir würden deshalb gerne einen Termin ausmachen, passt es um 10:00?" Gegen 11:40 kommt auch ein Monteur, schaut sich das Elend an und meint "ich habe kein Kabel dabei, mein Kollege ruft diese oder nächste Woche an und verlegt das Kabel. Ich komme dann und schließe das an" Sicherheitshalber hat er kein Jahr dazu gesagt :)
Bauform B. schrieb: > Sicherheitshalber hat er kein Jahr dazu gesagt :) "diese oder nächste Woche" impliziert allerdings ein Jahr …
(prx) A. K. schrieb: > Hinzu kommt dann noch, dass der Router nicht immer dort landet, wo man > das beste WLAN benötigt. Läuft es ganz blöd, liegt die Faser im Keller > auf und niemand dort braucht WLAN. oder man spricht mit der Firma die das Glasfaserkabel in der Straße verlegt, daß sie das Schutzrohr nicht nach Hauseinführung abzwicken, sondern noch ein paar Meter mehr dran lassen. Hat bei mir und einigen Leuten in der Straße bestens funktioniert. Bei mir waren es knapp 20m zusätzlich. Hat mich nichts zusätzlich gekostet, ich habe den Leuten freiwillig einen Pott frisch gebrühten Kaffees für ihr Entgegenkommen spendiert. Das Schutzrohr habe ich dann selbst im Haus zum gewünschten Punkt verlegt (bei mir in der ersten Etage). 14 Tage später kam der Trupp der die Glasfaser eingezogen und den Übergabepunkt installiert hat. Denenen war es völlig egal wo das Schutzrohr endet. Die haben einfach die Glasfaser eingebunden und gut war es. Zum Abschluß der Arbeiten haben die mir noch 10m konfektioniertes Glasfaserkabel gegeben und sind von Dannen gezogen. Ich habe dann in aller Ruhe die alte FB abgeklemmt und die neue FB5590 angeschlossen. Hätte mir auch von der Telekom ein Glasfasermodem geben lassen können, dann wär's mit Umstecken des Kabels zur FB gut gewesen. Aber warum soll ich noch einen Stromfresser zusätzlich betreiben, wenn es passende FB gibt.
Harald K. schrieb: > Alternativ kann auch die Faser selbst mit anderer Übertragungstechnik > betrieben werden, da wird dann aus GPON (2.5/1.25 Gbit/sec) XGS-PON (10 > Gbit/sec symmetrisch), was aber wohl einen Tausch der Endgeräte > erfordert. > In alle Fällen aber wird --anders als im Serverschrank-- immer eine > Faser im Duplexverfahren betrieben. Man kann sogar G-PON und XGS-PON über die selbe Faser gleichzeitig betreiben da die Wellenlängen anderst sind!
Beitrag #8012438 wurde von einem Moderator gelöscht.
„Anders“ klingt wie etwas, das schnell fertig geworden ist. Kurz. Knapp. Sparversion. Aber „anderst“? Das hat ein T am Ende. Und dieses T steht für: Turbo. Tiefgang. Talent. Wenn jemand sagt: „Das ist anders.“ Dann denkt man: Okay. Wenn jemand sagt: „Das ist anderst.“ Dann weiß man: Oh. Das ist nicht nur anders. Das ist anderst™. Das „T“ ist nämlich das kleine rebellische Extra. Es ist wie das letzte Stück Pizza, das sich heimlich noch auf den Teller legt. Wie die Socke, die doch noch aus der Waschmaschine auftaucht. Wie ein Plot-Twist in einem Film. Sprachlich gesehen (also in dieser alternativen Parallel-Universums-Grammatik) ist „anderst“ die Premium-Version von anders. Mit eingebautem Nachdruck. Mit emotionaler Endung. Mit dramatischem Abgang. Und mal ehrlich: Wörter mit T am Ende fühlen sich einfach stabiler an. „Fest“ – stabil. „Hart“ – stabil. „Anderst“ – siehst du? Deshalb ist „anderst“ richtig. Nicht laut Duden. Aber laut Bauchgefühl. Und das Bauchgefühl hat noch nie gelogen. (Außer bei Käsekuchen.)
Beitrag #8012452 wurde vom Autor gelöscht.
Dank dieses Threads habe ich heute erst begriffen, um welche Geräte es sich handelt, die bei mir unten schon seit Jahren im Keller an der Wand rumhängen. Ich gehe davon aus dass das Gerät mit den vielen LEDs das Glasfasermodem ist und das andere Gerät die Glasfaserspleißbox. Ohh! ich sehe gerade auf dem Foto, dass der Installateur beim Schließen des Deckels das gelbe Glasfaserkabel eingequetscht hat. Ich hoffe dass das nicht so schlimm ist. Hans schrieb: > Aber warum soll ich noch einen Stromfresser zusätzlich betreiben, wenn > es passende FB gibt? Die Spleißbox funktioniert bei mir ohne Strom, aber das Glasfasermodem braucht dagegen jedoch Strom.
Hans Markus G. schrieb: > Wie die Socke, die doch noch aus der Waschmaschine auftaucht. Ab da wurde es unrealistisch, verschwundene Socken tauchen nicht wieder auf. Marcel V. schrieb: > Ich gehe davon aus dass das Gerät mit den vielen LEDs das Glasfasermodem > ist Genau, ein handelsüblicher Medienkonverter mit SFP-Modul. Demnach ist bei euch kein GPON, sondern AON verbaut - GPON-Module haben vorne noch einen "Anbau", weil da ein komplettes Embedded-System drinsteckt. Marcel V. schrieb: > Ohh! ich sehe gerade auf dem Foto, dass der Installateur beim Schließen > des Deckels das gelbe Glasfaserkabel eingequetscht hat. Ich hoffe dass > das nicht so schlimm ist. Das ist bei LWL ziemlich digital: Erst passiert lange nichts, bei genug Gewalt hörst Du ein fieses Knacken und bist offline. Wenn Du das beheben kannst, solltest Du es tun.
Gibt es da eine Norm? Bei mir sind die Kabel auch gelb!
Ich meinte aber das Ethernet-Patchkabel. (Kupfer nicht Glas)
Ralf L. schrieb: > Gibt es da eine Norm? Bei mir sind die Kabel auch gelb! Singlemode. Der Stecker ist bei Dir SC/PC, bei Mavin LC/PC. Ralf L. schrieb: > Ich meinte aber das Ethernet-Patchkabel. (Kupfer nicht Glas) Da bekommst Du die Farbe, die Du bestellst. Gelb sieht man häufig. Edit: Mist, auf den dümmlichen Liebau-Troll reagiert.
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Beitrag #8012525 wurde vom Autor gelöscht.
Hmmm schrieb: > Erst passiert lange nichts, bei genug Gewalt hörst Du ein fieses Knacken > und bist offline. > Wenn Du das beheben kannst, solltest Du es tun. Auf deinen Rat hin, habe ich den Deckel aufgeklappt und das Glasfaserkabel wieder vernünftig in die Box reingestopft, damit die Quetschungen beseitigt sind! Bei der Gelegenheit kann man auch gleich mal sehen was da so unter der geöffneten Haube drunter steckt.
Hast du zwei Glasfaser Anschlüsse? Das schwarze ist das Kabel aus der Straße und das gelbe geht zu den Modems?
(prx) A. K. schrieb: > Die Farben von GF-Kabeln codieren den Fasertyp. Kann man aber auch in diversen anderen Farben codieren. Netzbetreiber codieren damit gerne die Patchkabellängen in ihren Verteilern. Marcel V. schrieb: > Bei der Gelegenheit kann man auch gleich mal sehen was da so unter der > geöffneten Haube drunter steckt. Den gelben Deckel könntest du auch noch abheben, wenn du ganz neugierig bist.
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Marcel V. schrieb: > Bei der Gelegenheit kann man auch gleich mal sehen was da so unter der > geöffneten Haube drunter steckt. Die Spleissverbindungen sind unter der weissen Haube, man sieht ja nur die Kupplungen. Warum eigentlich zwei LWL-Kabel? Hängen da zwei Haushalte dran, oder hängt an der zweiten Faser ein Umsetzer für Kabel-TV?
Hans Markus G. schrieb: > Das schwarze ist das Kabel aus der Straße? Ja, das dicke schwarze Glasfaserkabel kommt direkt aus dem Erdboden raus und geht in die Spleißbox rein, wo die dicke Glasfaser auf 4 einzelne Anschlüsse verteilt gleichmäßig aufgesplissen wird. Davon werden momentan aber nur zwei Anschlüsse benötigt. Hans Markus G. schrieb: > Hast du zwei Glasfaser Anschlüsse? Ja, ein gelbes Glasfaserkabel geht von der Spleißbox zum Glasfasermodem und von da aus geht's dann mit einem gelben Netzwerkkabel (RJ45) weiter zur Fritzbox (Router). Das zweite gelbe Glasfaserkabel aus der Spleißbox geht dann zu einem speziellen Home Optical Receiver, der aus dem Glasfasersignal, in dem ja auch das Internet rumschwirrt, das Radio- und Fernsehsignal rausfiltert und auf eine 75 Ohm F-Buchse ausgibt, an der ein 10dB Dämpfungsglied nachgeschaltet ist, bevor das Radio- und Fernsehsignal dann weiter über ein 75 Ohm Koaxkabel an die Wohnräume verteilt wird.
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Wobei ich eine Variante kenne, in der aus dem ONT auch das TV-Kabel kommt. Da liegt zwar noch eine zweite Faser aus der Zentrale des Wohnblocks rum, die aber ungenutzt ist. Vmtl falls die erste defekt ist.
Marcel V. schrieb: > Das zweite gelbe Glasfaserkabel aus der Spleißbox geht dann zu einem > speziellen Home Optical Receiver, der aus dem Glasfasersignal, in dem ja > auch das Internet rumschwirrt, das Radio- und Fernsehsignal rausfiltert > und auf eine 75 Ohm F-Buchse ausgibt Der filtert nichts raus, das ist bei Dir eine separate Faser für das TV-Signal. Es gibt zwar auch Systeme mit Internet und Kabel-TV auf einer Faser (unterschiedliche Wellenlängen), aber in dem Fall würde nur ein Kabel aus der Spleissbox kommen.
Hmmm schrieb: > Der filtert nichts raus, das ist bei Dir eine separate Faser für das > TV-Signal. Das würde wiederum bedeuten, dass das dicke schwarze Kabel aus dem Erdboden in Wirklichkeit zwei optisch komplett getrennte Glasfaserkabel sind, die in einer gemeinsamen schwarzen Gummiummantelung untergebracht sind.
Marcel V. schrieb: > Das würde wiederum bedeuten, dass das dicke schwarze Kabel aus dem > Erdboden in Wirklichkeit zwei optisch komplett getrennte Glasfaserkabel > sind, die in einer gemeinsamen schwarzen Gummiummantelung untergebracht > sind. Das ist aber auch Standard. Es gibt keine (Außen-)Kabel mit nur einer Faser. Üblich sind 4-24 Fasern in einem Kabel/Bündel. Wohin die dann draußen verbunden werden ist dann ein eigenes Thema :)
Marcel V. schrieb: > Das würde wiederum bedeuten, dass das dicke schwarze Kabel aus dem > Erdboden in Wirklichkeit zwei optisch komplett getrennte Glasfaserkabel > sind, die in einer gemeinsamen schwarzen Gummiummantelung untergebracht > sind. Klar. Das werden ziemlich sicher mindestens 4 sein, eher 12.
Reinhard S. schrieb: > Es gibt keine (Außen-)Kabel mit nur einer > Faser. Bei mir liegt sowas: https://gt-netstore.de/LWL-Mikrokabel-A-D-ZN-2Y-1x12-E9-125-m-G657A1-Aussenkabel/FCA-AD2Y12A1
Hmmm schrieb: > Klar. Das werden ziemlich sicher mindestens 4 sein, eher 12. Ok, wenn das soo ist, dann wird höchstwahrscheinlich in der Spleißbox nix gespleißt, sondern jeweils von den insgesamt 12 einzelnen Fasern die beiden erforderlichen Fasern für den jeweiligen Anwendungsfall verwendet, nämlich eins fürs Internet und das andere für Radio und Fernsehen. Reinhard S. schrieb: > Den gelben Deckel könntest du auch noch abheben, wenn du ganz neugierig > bist. ...dann könnte man genau sehen, was da eigentlich gemacht wurde. Ich habe aber ein bisschen Schiss, dass mir dann die ganzen Fasern aus der Spleißbox rausfallen und wenn man die einatmet bekommt man eventuell Asthma oder sogar Lungenkrebs, so wie bei Asbest!
Marcel V. schrieb: > Ok, wenn das soo ist, dann wird höchstwahrscheinlich in der Spleißbox > nix gespleißt, sondern jeweils von den insgesamt 12 einzelnen Fasern die > beiden erforderlichen Fasern für den jeweiligen Anwendungsfall verwendet Ich glaube, Dir ist nicht klar, was Spleissen ist. Das ist eine rein passive Verbindung zweier Faserenden, die (abgesehen von Spezialfällen wie feldkonfektionierbaren Steckern) für die Verwendung notwendig ist. Marcel V. schrieb: > Ich habe aber ein bisschen Schiss, dass mir dann die ganzen Fasern aus > der Spleißbox rausfallen Die Fasern sind aufgerollt, und die Spleisse sind mitsamt Schutz sicher befestigt, da fällt nichts raus. Marcel V. schrieb: > wenn man die einatmet bekommt man eventuell Asthma oder sogar > Lungenkrebs, so wie bei Asbest! Glaubst Du, der Monteur hat da Faserreste reingekippt, damit nichts wackelt?
Marcel V. schrieb: > Ok, wenn das soo ist, dann wird höchstwahrscheinlich in der Spleißbox > nix gespleißt, Doch, weil dafür ist es ja die Spleißbox. Und wenn man nur ein paar Fasern auf Pigtails/Stecker spleißt. > Reinhard S. schrieb: >> Den gelben Deckel könntest du auch noch abheben, wenn du ganz neugierig >> bist. > > ...dann könnte man genau sehen, was da eigentlich gemacht wurde. Ich > habe aber ein bisschen Schiss, dass mir dann die ganzen Fasern aus der > Spleißbox rausfallen Wäre schlechte Montage. > und wenn man die einatmet bekommt man eventuell > Asthma oder sogar Lungenkrebs, so wie bei Asbest! Glasfaser kannst du nicht einatmen, die sind ja wie lange Schlangen. Und da die noch mit dem üblichen 250µm-Coating versehen sind kann man die sogar beschädigungsfrei um Finger wickeln. Das darüber dann wegen zu hoher Dämpfung kein Signal mehr geht ist aber klar :) Gefährlich sind die unummantelten Glasfasern (125µm), aber die bekommt man nur als Spleißer (wie ich) zu Gesicht.
Hmmm schrieb: > Ich glaube, Dir ist nicht klar, was Spleissen ist. Der Ausdruck "Spleißen" hat eigentlich nur 2 Bedeutungen. Einmal können Haare auseinanderspleißen, oder Glasfaserkabel können dauerhaft als feste Verbindung zusammengespleißt werden. Bei Haaren geht das zwar auch, das nennt sich dann aber Extensions. Neu für mich ist allerdings, dass man die lösbaren Spleißverbindungen, die mit Steckern versehen sind, auch als Spleißverbindungen bezeichnet. Wenn überhaupt, wird da nur der Stecker angespleißt, so wie Reinhard das schon richtig formuliert hat.
Marcel V. schrieb: > Neu für mich ist allerdings, dass man die lösbaren Spleißverbindungen, > die mit Steckern versehen sind, auch als Spleißverbindungen bezeichnet. Tut man nicht. Die Spleisse sind wie gesagt unter der weissen Abdeckung und verbinden die Fasern, die von draussen reinkommen, mit den Pigtails, die an den Kupplungen hängen.
Marcel V. schrieb: > Der Ausdruck "Spleißen" hat eigentlich nur 2 Bedeutungen. Steile These. https://de.wikipedia.org/wiki/Splei%C3%9Fen
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