Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Betriebsspannung für Leds?


von Peter N. (alv)


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Hi

Auf einer Platine sind mehrere Leds (MV57173) in Ketten und parallel 
verschaltet.

Die Leds haben laut Datenblatt 2-2,5V und max 35mA Dauerstrom.

Die Verschaltung ist:
6 Stück in Reihe, davon 2 Stränge parallel, Vorwiderstand für beide 
Stränge 47 Ohm.
5 Stück in Reihe, davon 2 Stränge parallel, Vorwiderstand für beide 
Stränge 47 Ohm.
6 Stück in Reihe, Vorwiderstand 100 Ohm.
3 Stück in Reihe, davon 2 Stränge parallel, Vorwiderstand für beide 
Stränge 47 Ohm.

Alle Stränge an der gleichen Betriebsspannung.

Wenn ich max. Strom und Spannung der Leds annehme, komme ich auf 
Betriebsspannungen von 18,3V, 15,8V, 18,5V und 10,8V (!).

Welche Betriebsspannung wäre für die Platine vermutlich vorgesehen?

von Falk B. (falk)


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Bei typisch 2,2V x 6 kommt man auf 13,2V. Bei 100 Ohm Vorwiderstand und 
typsich 20mA ist man bei 15,2V. Das klingt nach der gesuchten 
Betriebsspannung.

Wenn an der gleichen Spannung aber nur drei LEDs + Vorwiderstand hängen, 
kriegen die so oder so deutlich mehr Strom ab. Aber die Bahnwiderstände 
der LEDs haben da auch ein Wörtchen mitzureden.

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Peter N. schrieb:
> Welche Betriebsspannung wäre für die Platine vermutlich vorgesehen?
Es gibt nur 1 Versorgung für alle diese Reihen- und Parallelschaltungen?

Dann bleibt nur, ein Labornetzteil zu nehmen und die Spannung so lange 
hochzudrehen, bis die LEDs in der 3er-Reihe 35mA abbekommen. Damit hast 
du dann die höchste erlaubte Betriebsspannung ermittelt. Würde mich 
allerdings wundern, wenn die anderen LEDS dann mehr tun als nur vor sich 
hin zu glimmen.

von Peter N. (alv)


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Nächste Käsescheibe:

Die Led-Stränge werden mit BD135 geschaltet, Basis über 4k7 an +
Die Basis wird mit 74HC05 auf GND gezogen.

Was ich jetzt nicht verstehe:
Die restliche Elektronik bekommt 5V aus + durch einen 7805.

Die HC05 bekommen ihre eigene Betriebsspannung über 3k3 und C4V7PH von +

Wieso?

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Ich bitte um weniger Gelaber und dafuer mehr Schaltbild.

scnr,
WK

von Peter N. (alv)


Angehängte Dateien:

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Dergute W. schrieb:
> Ich bitte um weniger Gelaber und dafuer mehr Schaltbild.

Bitte sehr, die Prinzipschaltung.

Wenn das nicht einfacher geht (zeichnen -> scannen zu pdf, exportieren, 
beschneiden...) verzichte ich künftig drauf.

von Udo S. (urschmitt)


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Peter N. schrieb:
> Bitte sehr, die Prinzipschaltung.

Die tatsächliche Schaltung wäre besser um das Rätselraten zu beenden.
Am besten incl. scharfer Bilder beider Seite der Platine.
Das solltest du nach über 3000 Posts eigentlich wissen.

Vermutung: Über den 47 Ohm, den Transistor und den Teil der Schaltung, 
den du nicht zeigst, wird eine Konstantstromquelle implementiert.

Die beiden Led Stränge unterschiedlicher Anzahl sind so Unfug. Da 
leuchtet nur der eine mit 5 Leds, der andere glimmt höchstens. (Annahme, 
alles gleiche Leds)

: Bearbeitet durch User
von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Peter N. schrieb:
> Bitte sehr, die Prinzipschaltung.

Aha, schon mal etwas besser als die unpraezise Prosa vorher. Da faellt 
mir z.B. gleich mal die strombegrenzende Verschaltung des 47R 
Widerstands auf. Sowie die etwas schwachsinnige Schaltung: Erst 
Open-Drain-Gatter, dann aber schaendliche Ausnutzung (oder wars 
Versehen) der Schutzdioden nach +Vcc im Chip...

> Wenn das nicht einfacher geht (zeichnen -> scannen zu pdf, exportieren,
> beschneiden...) verzichte ich künftig drauf.
Naja, aber was wird dir dann wohl mehr auf den Keks gehen: Dein 
Misserfolg bei der Informationsfindung vs. dein Triumphieren, weil hier 
bestimmt dann alle denken: Ohh, kacke, der Peter N. fragt garnix mehr 
nach, was haben wir nur falsch gemacht...

Gruss
WK

von Peter N. (alv)


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Udo S. schrieb:
> Die beiden Led Stränge unterschiedlicher Anzahl sind so Unfug.

Sorry, mein Fehler. Da habe ich mich verzählt. Die parallelen Stränge 
enthalten immer die gleiche Anzahl an Leds.

Dergute W. schrieb:
> Da faellt
> mir z.B. gleich mal die strombegrenzende Verschaltung des 47R
> Widerstands auf. Sowie die etwas schwachsinnige Schaltung: Erst
> Open-Drain-Gatter, dann aber schaendliche Ausnutzung (oder wars
> Versehen) der Schutzdioden nach +Vcc im Chip...

Ah, jetzt, ja.
Das deutet auf eine Erklärung hin...

von Michael B. (laberkopp)


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Peter N. schrieb:
> Bitte sehr, die Prinzipschaltung.

Oh ha, schon mal KEIN Vorwiderstand, sondern eine 
Konstantstromschaltung.
(4.7-0.7)/47= satte 85mA an LED die zumindest 4.7+6x2.5= 19.7V bekommen 
aber nur 20mA pro Strang aushalten.

Wenn irgendwas kaputt sein sollte: kein Wunder, LED parallel geschaltet 
ohne Vorwiderstand geht halt kaputt.

Die Ansteuerung über HC05 taugt auch nichts, demm ein HC05 ist nicht 
wirklich open drain wie der LS05 open collector ware, denn er erlaubt 
höchstens VCC+0.7V am Ausgang sonst leitet die Body-Diode.

Wenn wir auf sinnvolle 40mA bei 47 Ohm und 20mA bei 100 Ohm gehen, 
sollte die Logik nur mit 2.6V versorgt werden, auch etwas wenig. Es 
würde an 5V passen wenn statt HC05 dort LS04 eingebaut werden, denn der 
liefert nur 3V, aber dann reicht die Versorgung über 3k3 nicht mehr.

Also: WENN die Schaltung funktionieren soll, z.B. an 24V, dann schalte 
in JEDEN LED Strang 100 Ohm als Stromverteilungswiderstand und ersetze 
die 47 Ohm gegen 100 Ohm, die 100 Ohm gegen 220 Ohm und die HC05 gegen 
HC04.
Die 4k7 könnten dann entfallen. Dank der Stromverstarkung von ca. 100 
und ca. 1.5mA Summenstrom fur die Basis geht das aus den 3k3 zu 
versorgen.

Merke dir: deine Prosa war völlig falsch und irrefuhrend, erst der 
komplette Schaltplan zeigte die Wahrheit

von Udo S. (urschmitt)


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Dergute W. schrieb:
> Erst
> Open-Drain-Gatter, dann aber schaendliche Ausnutzung (oder wars
> Versehen) der Schutzdioden nach +Vcc im Chip...

Ah, danke. Das hatte ich übersehen.
Also ist es so schon eine Konstantstromquelle.

Peter N. schrieb:
> Wenn das nicht einfacher geht (zeichnen -> scannen zu pdf, exportieren,
> beschneiden...) verzichte ich künftig drauf.

Aber von uns erwartest du deine Prosa zu verstehen.
Wie du siehst hat sich dein bisschen Aufwand schon schnell ausgezahlt.
Statt scannen könntest du auch ein Foto machen oder dir einen 
Schaltplan-Editor zulegen.

von Peter N. (alv)


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Udo S. schrieb:
> oder dir einen
> Schaltplan-Editor zulegen.

Gibt es einen, dessen Bedienung nicht aufwändiger als Papier und 
Bleistift ist, und dessen Ergebnisse nicht so "verknotet" aussehen, wie 
die meisten hier veröffentlichten "Schaltpläne"?

von Axel S. (a-za-z0-9)


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Peter N. schrieb:
> Dergute W. schrieb:
>> Da faellt
>> mir z.B. gleich mal die strombegrenzende Verschaltung des 47R
>> Widerstands auf. Sowie die etwas schwachsinnige Schaltung: Erst
>> Open-Drain-Gatter, dann aber schaendliche Ausnutzung (oder wars
>> Versehen) der Schutzdioden nach +Vcc im Chip...
>
> Ah, jetzt, ja.
> Das deutet auf eine Erklärung hin...

Die Schaltung wäre so trotzdem Käse. Da hat entweder der Designer oder 
(wahrscheinlicher) der Abzeichner Fehler gemacht.

Mit 47R Emitterwiderstand und 35mA Maximalstrom dürfen da maximal 1.6V 
am Emitter anliegen. Mithin maximal 2.3V an der Basis. Die Schaltung 
liefert aber maximal Vcc (des HC05) + 0.7V. Mit der 4V7 Z-Diode also um 
die 5V.

Und wie ein Vorredner schon anmerkte, ist es sehr ungewöhnlich die 
Schutzdioden am Ausgang des open drain Treibers so zu benutzen. 
Eigentlich wäre ein push-pull Treiber (HC04) passender. Und ein 
Emitterwiderstand an dem bei Nennstrom dann 4.3V abfallen dürfen.

von Rainer W. (rawi)


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Peter N. schrieb:
> Gibt es einen, dessen Bedienung nicht aufwändiger als Papier und
> Bleistift ist, und dessen Ergebnisse nicht so "verknotet" aussehen, wie
> die meisten hier veröffentlichten "Schaltpläne"?

Das verknotete Aussehen liegt einzig an den Autoren der Schaltpläne.

Mit LTSpice könntest du Schaltpläne zeichnen und die Funktion der 
Schaltung auch gleich prüfen.

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Axel S. schrieb:
> Mithin maximal 2.3V an der Basis.

Es sei denn, der ominoese BD156 (ueber den anscheinend nicht viel im www 
bekannt ist) heisst in Wirklichkeit anders und/oder ist ein 
Darlingtontyp.

Das schwierige an so gearteten Problemstellungen ist halt, dass da dann 
verschiedene Leute an verschiedenen Stellen (HW-Entwickler, -Bestuecker, 
Schaltungsbeschreiber, Schaltungsabzeichner, ...) die Moeglichkeit 
haben, beliebigen Quatsch zu machen.
Da sollte man die Freiheitsgrade durch genaue Kontrolle moeglichst 
einengen.

Gruss
WK

von Helmut -. (dc3yc)


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Dergute W. schrieb:
> Es sei denn, der ominoese BD156 (ueber den anscheinend nicht viel im www
> bekannt ist) heisst in Wirklichkeit anders und/oder ist ein
> Darlingtontyp.

Er hatte in einem oberen Post schon was von einem BD135 geschrieben. 
Könnte bei der Sauklaue auch stimmen.

von Rainer W. (rawi)


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Axel S. schrieb:
> Mit 47R Emitterwiderstand und 35mA Maximalstrom dürfen da maximal 1.6V
> am Emitter anliegen.

Wie kommst du auf 35mA?
Das ist der Nenn-/Maximalstrom (?) der LEDs. Bei zwei parallelen 
Strängen wären das zusammen 70mA, sofern sich der Strom gleichmäßig 
aufteilt.
Aus den 1.6V an 47Ω werden dann schonmal 3,3V. Dazu kommt die U_BE des 
Transistors. Bei einer 4.7V Z-Diode mit mit 3.3kΩ Widerstand gegen +5V 
fließt ein Strom, der mehr als einen Faktor 50 unter dem Nennstrom 
liegt, zumal daraus auch noch der Basisstrom für den BJT kommen muss. 
Bei einer angenommenen Stromverstärkung von 100 müssten für 70mA 
LED-Strom schon 700µA über den 74HC zur Basis des BJT fließen. Alleine 
das ergibt an den 3.3kΩ einen Spannungsabfall von 2.3V, d.h. die Z-Diode 
bekommt bei H-Pegel am Ausgang des 74HC überhaupt keinen Strom ab und 
stabilisiert genau gar nichts, falls das '+' in der Schaltskizze für 
'+5V' vom Ausgang des 7805 steht. Die Spannung wird abhängig von 
Exemplarstreuungen und Tagesform des Transistors kräftig einbrechen. Bei 
einer Stromverstärkung von 100 würde die Steuerspannung nicht einmal 
ausreichen, um die 70mA zu erreichen. Die Schaltung ist mehr als wabelig 
und die Welt besteht aus mehr als dem 47Ω Emitterwiderstand.

Nachmessen würde etwas Klarheit schaffen.

Damit der Strom sich gleichmäßig aufteilt, müssen die LEDs auch noch gut 
selektiert und thermisch gekoppelt montiert sein.

: Bearbeitet durch User
von Peter N. (alv)


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Rainer W. schrieb:
> Bei einer 4.7V Z-Diode mit mit 3.3kΩ Widerstand gegen +5V

Das "+" ist die (noch unbekannte) Betriebsspannung der Platine.
Die Led-Stränge gehen auch daran, wie man auf der Skizze sieht.
5V hätte ich mit +5 bezeichnet.

von Rainer W. (rawi)


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Peter N. schrieb:
> Das "+" ist die (noch unbekannte) Betriebsspannung der Platine.

Dann häng da irgendeine ausreichend hohe Spannung ran. Der Transistor, 
die Z-Diode und der 3.3kΩ Widerstand müssen die überschüssige Leistung 
verheizen, bei der 3er-Kette eben mehr als bei den anderen.
Den Wert des 47Ω Widerstandes solltest du allerdings noch einmal 
überdenken. Wenn die Z-Diode (Typ ?) für einen Nennstrom von 5mA 
spezifiziert ist, dieser Strom fließt und ich mich nicht verrechnet 
habe, landest du damit bei einem Strom von 85mA.
1
 I = (4.7V - U_BE) / 47Ω

Guck's dir in eine Simulation, z.B. mit LTSpice an.

: Bearbeitet durch User
von Manfred P. (pruckelfred)


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Michael B. schrieb:
> Oh ha, schon mal KEIN Vorwiderstand, sondern eine
> Konstantstromschaltung.

Ja.

> (4.7-0.7)/47= satte 85mA an LED die zumindest 4.7+6x2.5= 19.7V bekommen
> aber nur 20mA pro Strang aushalten.

85mA setzten voraus, dass "+" 4,7 Volt beträgt - das sehe ich in diesem 
Gebastel nicht gewährleistet.

> WENN die Schaltung funktionieren soll, z.B. an 24V, dann schalte
> in JEDEN LED Strang 100 Ohm als Stromverteilungswiderstand und ersetze
> die 47 Ohm gegen 100 Ohm,

Baue es real auf. Ein Vorwiderstand pro Strang verbessert die Lage, aber 
ergibt an einer KonstantSTROMquelle keine saubere Verteilung.

von Wolle G. (wolleg)


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Falk B. schrieb:
> Aber die Bahnwiderstände
> der LEDs haben da auch ein Wörtchen mitzureden.
So ist es
Man kann sogar bei Betrieb an einer  KonstantSPANNUNGSquelle die 
LED-Reihe ohne einem konkreten Vorwiderstand betreiben. (mein Slogan: 
„wenn man es richtig macht“, Grenzwerte nicht überschreiten)
Bei mir laufen nun schon über 15 Jahre hunderte LED an einer 
Konstantspannungsquelle , ohne dass sich eine einzige LED davon 
verabschiedet hat.
Diese Betriebsweise wurde hier im Forum schon ausführlich durchgekaut.
Ring frei!

von Gerald B. (gerald_b)


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Wolle G. schrieb:
> Bei mir laufen nun schon über 15 Jahre hunderte LED an einer
> Konstantspannungsquelle , ohne dass sich eine einzige LED davon
> verabschiedet hat.
> Diese Betriebsweise wurde hier im Forum schon ausführlich durchgekaut.
> Ring frei!

Und täglich grüßt das Murmeltier.
Nur weil es bei chinesischen LED Ketten aus Stahldraht so gemacht wird, 
und hier gebetsmühlenartig von einigen Unverbesserlichen wiederholt 
wird, wird es dadurch nicht automatisch richtig.

von Rainer W. (rawi)


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Manfred P. schrieb:
> 85mA setzten voraus, dass "+" 4,7 Volt beträgt - das sehe ich in diesem
> Gebastel nicht gewährleistet.

Die 4,7V ergeben sich über der Z-Diode und damit auch am Ausgang des 
74HC. An '+' muss dafür so viel Spannung liegen, dass ausreichend Strom 
durch die Z-Diode fließt.

> Baue es real auf. Ein Vorwiderstand pro Strang verbessert die Lage, aber
> ergibt an einer KonstantSTROMquelle keine saubere Verteilung.

Die "saubere Verteilung" wird durch den Betrieb an einer 
Konstantstromquelle nicht schlechter als an einer Spannungsquelle. Beide 
Stränge bekommen die selbe Spannung (weil sie parallel geschaltet sind) 
und die Stromverteilung ergibt sich dann aus der Asymmetrie der LEDs und 
den Serienwiderständen (Arbeitspunkt folgt aus Kennlinienschnittpunkt 
von LED-Kette und Widerstand).

Der 4.7kΩ Widerstand in der Schaltskizze ist allerdings Unfug. Im 
H-Zustand des 74HC liegt der parallel zu den 3.3kΩ. Was soll das?

Peter N. schrieb:
> D5AR26020508130.png

: Bearbeitet durch User
von Michael B. (laberkopp)


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Wolle G. schrieb:
> So ist es
> Man kann sogar bei Betrieb an einer  KonstantSPANNUNGSquelle die
> LED-Reihe ohne einem konkreten Vorwiderstand betreiben. (mein Slogan:
> „wenn man es richtig macht“,

Nicht schon wieder diese fake news, wir brauchen hier keine Querdenker 
die Grundlagen der Halbleiterphysik nicht verstanden haben.

von Peter N. (alv)


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Rainer W. schrieb:
> Der 4.7kΩ Widerstand in der Schaltskizze ist allerdings Unfug. Im
> H-Zustand des 74HC liegt der parallel zu den 3.3kΩ. Was soll das?

Allerdings liegt dann zwischen den 3,3k und der Basis des Transistors 
noch die Clamp-Diode im 05 in Sperrichtung.

Bei H (= OC) am Ausgang des 05 bekommt der Transistor ohne den 4,7k 
keinen Basisstrom.

von Rainer W. (rawi)


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Peter N. schrieb:
> Bei H (= OC) am Ausgang des 05 bekommt der Transistor ohne den 4,7k
> keinen Basisstrom.

Du hast recht, ich hatte nicht gesehen, dass der 74HC05 ein Open-Drain 
Ausgang besitzt. Die Schaltskizze zeigt das leider nicht.

Dann nehme ich alles zurück und frage mich nur, was der Sinn und Zweck 
des 74HC05 ist. War der über und musste beschäftigt werden?

Sonst könnte man an Stelle von 74HC05, Z-Diode und 3.3kΩ Widerstand 
einfach einen kleinen MOSFET oder BJT nehmen.

: Bearbeitet durch User
von Axel S. (a-za-z0-9)


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Michael B. schrieb:
> Wolle G. schrieb:

>> Man kann sogar bei Betrieb an einer  KonstantSPANNUNGSquelle die
>> LED-Reihe ohne einem konkreten Vorwiderstand betreiben.
>
> Nicht schon wieder diese fake news, wir brauchen hier keine Querdenker
> die Grundlagen der Halbleiterphysik nicht verstanden haben.

Laß bitte die Querdenker aus dem Spiel. Die Fähigkeit quer denken zu 
können, hat nun wirklich nichts mit diesem Unsinn zu tun.

von Peter N. (alv)


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Rainer W. schrieb:
> was der Sinn und Zweck
> des 74HC05 ist

Möglicherweise hatte der Entwickler Spaß daran, daß man die Funktion der 
Schaltung nicht gleich erkennt...?

Rainer W. schrieb:
> Sonst könnte man an Stelle von 74HC05, Z-Diode und 3.3kΩ Widerstand
> einfach einen kleinen MOSFET oder BJT nehmen.

Für jeden Led-Strang gibt es ein HC05-Gatter (insgesamt 12).
Man hätte dafür jeweils Transistoren nehmen können, aber trotzdem die 
Entkopplungsdioden gebraucht oder jeweils eine 4V-Spannungsquelle 
verbauen müssen.

So erscheint mir der Aufwand an geringsten.

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Peter N. schrieb:
> Möglicherweise hatte der Entwickler Spaß daran, daß man die Funktion der
> Schaltung nicht gleich erkennt...?

Da halte ich es doch fuer deutlich wahrscheinlicher, dass der Entwickler 
nix von der internen Diode nach +Vcc  wusste und auch nicht wusste, wie 
man eine Konstantstromquelle korrekt ansteuert oder keine Ahnung hatte, 
was Open-Drain/Collector bedeutet.
Da gibts andere Mittel, eine Schaltung zu verschleiern, allerdings 
sollte man dazu wirklich einen sehr guten Grund haben, sonst stellt man 
sich (in ein paar Jahren) oder Kollegen womoeglich ein Bein.

Gruss
WK

von Peter N. (alv)


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Dergute W. schrieb:
> dass der Entwickler
> nix von der internen Diode nach +Vcc  wusste

Dann hätte der Entwickler die Versorgungsspannung der HC05 an die 
normale 5V-Versorgung angeklemmt und keine Extra-Z-Diode verwendet.

Wenn jemand wie ich nur das Datenblatt des LS05 (hat keine Clamp-Dioden) 
für Funktion und Pinbelegung hernimmt, bemerkt er die versteckten 
Stromquellen nicht. Ich bin nur über die seltsame Versorgung der HC05 
mittels Z-Diode gestolpert.

von Rainer W. (rawi)


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Peter N. schrieb:
> Für jeden Led-Strang gibt es ein HC05-Gatter (insgesamt 12).

Das kann keiner wissen, weil du dich über die Ansteuerung ausgeschwiegen 
hast. Um so unverständlicher ist die Versorgung per Z-Diode, obwohl 
anscheinend 5V aus einem 7805 zur Verfügung stehen.

> Man hätte dafür jeweils Transistoren nehmen können, aber trotzdem die
> Entkopplungsdioden gebraucht oder jeweils eine 4V-Spannungsquelle
> verbauen müssen.
Welche Entkopplungsdioden und wofür?
Welche 4V-Spannungsquelle?

Zeig doch endlich einmal, worum es WIRKLICH geht, statt irgendeiner 
unvollständigen "Prinzipskizze".

von Wolle G. (wolleg)


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Michael B. schrieb:
> die Grundlagen der Halbleiterphysik nicht verstanden haben.

Du meinst also, dass Falk.B mit seiner Aussage:

Falk B. schrieb:
> Aber die Bahnwiderstände
> der LEDs haben da auch ein Wörtchen mitzureden.

die Halbleiterphysik nicht verstanden hat?

von Axel S. (a-za-z0-9)


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Dergute W. schrieb:
> Da halte ich es doch fuer deutlich wahrscheinlicher, dass der Entwickler
> nix von der internen Diode nach +Vcc  wusste und auch nicht wusste, wie
> man eine Konstantstromquelle korrekt ansteuert oder keine Ahnung hatte,
> was Open-Drain/Collector bedeutet.

Auch so wird kein Schuh daraus. Wenn man mal annimmt, der Entwickler 
hätte an dieser Stelle "echte" open collector Inverter wie etwa 74LS07 
eingeplant, dann würde es immer noch nicht passen. Denn die 
Konstantstromquelle mit BJT funktioniert nur, wenn die Basisspannung 
konstant ist. Nur dann erhält man den gewünschten konstanten 
Spannungsabfall am Emitterwiderstand.

Wie gesagt: ich glaube nicht daß die gezeigte Schaltung tatsächlich so 
ist. Eine Z-Diode (z.B. 3V3) am Ausgang des Inverters würde hingegen 
wieder Sinn ergeben.

von Michael B. (laberkopp)


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Wolle G. schrieb:
> Du meinst

Ich meine, dass man sich mit Grundschulmathematik und den 
Datenblattangaben hinreichend genau ausrechnen kann, dass eine feste 
Spannung am Beutel von LEDs einige gar nicht oder fast nicht 
(Schummerlicht) leuchten lässt während andere schon über den Grenzwerten 
und damit dem Risiko zu sterben betrieben werden, und selbst wenn man 
die Spannung an das gewählte Exemplar der verwendeten LED anpasst, nicht 
mal die halbe Helligkeit einstellen darf weil sonst durch 
Temperaturschwankungen der LED in Betrieb auch die absolute naximum 
ratings überschritten werden können.

Aber solchen Fakten gehst du Lernverweigerer ja aus dem Weg, weil die 
Grundschulmathenatik schon deinen Intellekt übersteigt

von Martin (Gast)


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Dergute W. schrieb:
> Ich bitte um weniger Gelaber und dafuer mehr Schaltbild.
>
> scnr,
> WK

me2, sonst etwas gekrixeltes Laberkopprhabarber und Zeilen.

Kann auch lustig sein, muß aber nicht. Und alv weiß das.

von Wolle G. (wolleg)


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Etwas abweichend vom eigentlichen Thema:
Es ist schon etwas eigenartig, wie die „Bewertung“ oder wie man das 
nennt, hier im Forum abläuft.
z.B.: Wie kommt es, dass im Originalbeitrag die Aussage von Falk.B mit 
_4x lesenswert_, im Beitrag von Wolle G. schrieb:
> Falk B. schrieb:
>> Aber die Bahnwiderstände
>> der LEDs haben da auch ein Wörtchen mitzureden.
> So ist es

das gleiche Zitat  mit  minus12x lesenswert bewertet wird?

Als Wiederholung:
Wolle G. schrieb:
> Michael B. schrieb:
>> die Grundlagen der Halbleiterphysik nicht verstanden haben.
>> Du meinst also, dass Falk.B mit seiner Aussage:
> Falk B. schrieb:
>> Aber die Bahnwiderstände
>> der LEDs haben da auch ein Wörtchen mitzureden.
> die Halbleiterphysik nicht verstanden hat?

Lustig, lustig oder  vielleicht besser: traurig, traurig.

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Wolle G. schrieb:
> Wie kommt es, dass im Originalbeitrag die Aussage von Falk.B mit 4x
> lesenswert, im Beitrag von Wolle G.:
>> So ist es
> das gleiche Zitat  mit  minus12x lesenswert bewertet wird?
Weil du diese Aussage als Anlass nimmst, danach dein Lamento über "LEDs 
werden mit Spannung betrieben" anzustimmen.

Die vielen Minusse kommen nicht von den ersten drei Worten deines Posts, 
sondern ganz einfach vom Rest des Posts, wo

Wolle G. schrieb:
> Man kann sogar bei Betrieb an einer  KonstantSPANNUNGSquelle die
> LED-Reihe ohne einem konkreten Vorwiderstand betreiben. ......
Und diese Aussage ist halt einfach technisch grundlegend falsch und 
die Lösung hingefrickelt. Das ist, wie wenn du die Drehzahl eines Autos 
fest auf 3000/min einstellst und dann nur mit Kupplung und Bremse 
fährst. Auch das "kann man" machen, es ist aber technisch grundlegend 
falsch.


BTW: überleg mal, warum deine Links nicht funktionieren...

: Bearbeitet durch Moderator
von Rainer W. (rawi)


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Michael B. schrieb:
> Aber solchen Fakten gehst du Lernverweigerer ja aus dem Weg, weil die
> Grundschulmathenatik schon deinen Intellekt übersteigt

Bei dir scheinen die Aussetzer dann deutlich hervorzutreten, wenn es um 
Statistik geht. Bei einer Serienschaltung von 6 LEDs müsste es 
statistisch schon ziemlich dumm laufen, wenn alle 6 LEDs des einen 
Strangs mit ihrer Vf am unteren Ende liegen und alle 6 LEDs des anderen 
am oberen. Bei 6 LEDs mittelt sich schon einiges weg, auch wenn man 
nicht blind drauf vertrauen sollte.

von Wolle G. (wolleg)


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Rainer W. schrieb:
> Bei 6 LEDs mittelt sich schon einiges weg, auch wenn man
> nicht blind drauf vertrauen sollte.
Diese Erfahrung, dass bei LED Reihenschaltungen sich die Summenspannung 
mittelt, habe ich mit ca. 1000 (tausend) grüne LED bereits schon Anfang 
des Jahrhunderts gemacht.
Wie schon mal gesagt, das Thema:  „LED an Konstantspannungsquelle“ wurde 
hier im Forum bereits ausgiebig durchgekaut

von Rainer W. (rawi)


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Wolle G. schrieb:
> Wie schon mal gesagt, das Thema:  „LED an Konstantspannungsquelle“ wurde
> hier im Forum bereits ausgiebig durchgekaut

Es geht hier nicht um Betrieb an einer KonstantSPANNUNGSquelle. Das 
solltest du inzwischen mitbekommen haben.

: Bearbeitet durch User
von Michael B. (laberkopp)


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Wolle G. schrieb:
> das Thema:  „LED an Konstantspannungsquelle“ wurde
> hier im Forum bereits ausgiebig durchgekaut

Naturlich.

1000 Leute haben es auch verstanden, nur Wolle nicht.

von Norbert (der_norbert)


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Wolle G. schrieb:
> Diese Erfahrung, dass bei LED Reihenschaltungen sich die Summenspannung
> mittelt, habe ich mit ca. 1000 (tausend) grüne LED bereits schon Anfang
> des Jahrhunderts gemacht.

Und das mit Konstantspannung betrieben?
Wie hoch, zweieinhalb, dreitausend Volt?

von Wolle G. (wolleg)


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Norbert schrieb:
> Und das mit Konstantspannung betrieben?
> Wie hoch, zweieinhalb, dreitausend Volt?

Wenn man alle 1000 LED in einer Reihe betreiben würde, dann müsste man 
schon eine Spannung, die im tausender Bereich liegt, anlegen.

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Wolle G. schrieb:
> ausgiebig durchgekaut
... und es wird immer von genau den selben wie von einem Ochsen ständig 
hochgewürgt und wiedergekäut.

Wolle G. schrieb:
> Wenn man alle 1000 LED in einer Reihe betreiben würde, dann müsste man
> schon eine Spannung, die im tausender Bereich liegt, anlegen.
Besser noch: eine Konstantstromquelle hat idealerweise eine unendlich 
hohe Leerlaufspannung und einen unendlich hohen Innenwiderstand.

Klar, dass sich mit diesen Gedankengebilde der eine oder andere ein 
wenig schwertut und dann die vermeintlich einfachere Lösung der 
Konstantspannungsquelle bevorzugt (die genauso schwer verständlich 
idealerweise einen unendlich hohen Strom mit einem Innenwiderstand von 0 
liefert).

von Manfred P. (pruckelfred)


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Lothar M. schrieb:
> Wolle G. schrieb:
>> ausgiebig durchgekaut
> ... und es wird immer von genau den selben wie von einem Ochsen ständig
> hochgewürgt und wiedergekäut.

Nicht "wie von ..", sondern von dem selben Ochsen, welche der Gattung 
Rindvieh zugehörig sind.

> Besser noch: eine Konstantstromquelle hat idealerweise eine unendlich
> hohe Leerlaufspannung und einen unendlich hohen Innenwiderstand.

Mit dieser Definition habe ich mich in der Berufsschule schwer getan, 
aber sie stimmt natürlich.

> Klar, dass sich mit diesen Gedankengebilde der eine oder andere ein
> wenig schwertut und dann die vermeintlich einfachere Lösung der
> Konstantspannungsquelle bevorzugt (die genauso schwer verständlich
> idealerweise einen unendlich hohen Strom mit einem Innenwiderstand von 0
> liefert).

Nö, die Definition der Spannungsquelle mit Ri=0 fand ich leichter zu 
begreifen.

von Dergute W. (derguteweka)


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Manfred P. schrieb:
> die Definition der Spannungsquelle mit Ri=0 fand ich leichter zu
> begreifen.

Weils halt dem Gewohnten eher entspricht. Bei der Stromquelle ist halt 
Gi=0.

Aber lustig wirds, wenn man mal ueberlegt, wie z.B. eine 
Hausinstallation (gerne erstmal nur einphasig) aussehen wuerde, wenn es 
kein 230V-Netz sondern z.b. ein 16A-Netz gaebe. Wie dann z.b. sowas wie 
Ueberschlagschutzschalter (das Pendant zu Leitungsschutzzschaltern) oder 
Sicherungen arbeiten muessten...

Gruss
WK

von Jörg R. (solar77)


Angehängte Dateien:

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Wolle G. schrieb:
> Falk B. schrieb:
>> Aber die Bahnwiderstände
>> der LEDs haben da auch ein Wörtchen mitzureden.
> So ist es
> Man kann sogar bei Betrieb an einer  KonstantSPANNUNGSquelle die
> LED-Reihe ohne einem konkreten Vorwiderstand betreiben. (mein Slogan:
> „wenn man es richtig macht“, Grenzwerte nicht überschreiten)
> Bei mir laufen nun schon über 15 Jahre hunderte LED an einer
> Konstantspannungsquelle , ohne dass sich eine einzige LED davon
> verabschiedet hat.

Nein, tun sie nicht. Du verstehst es allerdings nicht, auch nicht in 100 
Jahren.

An dieser Stelle etwas OT, es wird demnächst einen Thread zum Thema 
deiner penetranten und immer wiederkehrenden Diskussion geben. Ich habe 
deine Schaltung zum Teil nachgebaut und mache Messungen damit. 
Allerdings habe ich die Schaltung auch korrekt aufgebaut. Das was du 
hier mal gepostet hast ist nicht korrekt. Anbei schon mal ein Foto vom 
Aufbau, die LEDs sind die die du auch verwendet hast:

https://www.mikrocontroller.net/attachment/689764/V45011-LED-ohne-RV.jpg

### OT Ende ###

: Bearbeitet durch User
von Manfred P. (pruckelfred)


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Dergute W. schrieb:
> Manfred P. schrieb:
>> die Definition der Spannungsquelle mit Ri=0 fand ich leichter zu
>> begreifen.
>
> Weils halt dem Gewohnten eher entspricht. Bei der Stromquelle ist halt
> Gi=0.

Mit "Gi" weiß ich nichts anzufangen.

> Aber lustig wirds, wenn man mal ueberlegt, wie z.B. eine
> Hausinstallation (gerne erstmal nur einphasig) aussehen wuerde, wenn es
> kein 230V-Netz sondern z.b. ein 16A-Netz gaebe.

Vielleicht in der Art eines Labornetzgerätes, maximal 16 Ampere, aber 
auf 230 Volt begrenzt?

Zurück zur LED: In vielen Anwendungen hat man eine feste Spannung und 
einen Vorwiderstand. Ich habe dafür ein Blatt in meiner 
Tabellenkalkulation, wo ich mit den Grenzwerten der Versorgungs- und 
Flußspannung die Ströme sehe. Das sieht man eindeutig, dass der Strom 
weniger abweicht, je höher Versorgung und Vorwiderstand sind.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Jörg R. schrieb:
> Du verstehst es allerdings nicht, auch nicht in 100 Jahren.

Und Du schaffst es nicht, seinen Müll zu ignorieren. Es würde uns allen 
helfen, Dir (nicht nur in diesem) den Oberleerer zu verkneifen.

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Manfred P. schrieb:
> Mit "Gi" weiß ich nichts anzufangen.

Der "Innenleitwert". Allgemein: G=1/R; Einheit: 1 Siemens.

Manfred P. schrieb:
> Vielleicht in der Art eines Labornetzgerätes, maximal 16 Ampere, aber
> auf 230 Volt begrenzt?

Nein, natuerlich nicht. Wo bliebe da der Spass?
Da fliessen immer 16A. Egal, wie hoch die Spannung wird. Eine 
Hauptsicherung muesste dann z.B. das gesamte Haus kurzschliessen, wenn 
die Spannung am Hausanschluss zu hoch wird.
Lichtschalter muessten parallel zur Leuchte geschaltet sein.
usw...

Gruss
WK

von Rainer W. (rawi)


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Manfred P. schrieb:
> Ich habe dafür ein Blatt in meiner
> Tabellenkalkulation, wo ich mit den Grenzwerten der Versorgungs- und
> Flußspannung die Ströme sehe. Das sieht man eindeutig, dass der Strom
> weniger abweicht, je höher Versorgung und Vorwiderstand sind.

Dafür reicht ein Blatt kariertes Papier und ein Bleistift.

von Wolle G. (wolleg)


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Jörg R. schrieb:
> Nein, tun sie nicht. Du verstehst es allerdings nicht, auch nicht in 100
> Jahren.
Was soll ich nicht verstanden haben, wenn meine LED-Reihen an einer 
Konstantspannungsquelle ohne konkreten LED-Vorwiderstand unter Nutzung 
der Bahnwiderstände betrieben werden?

> Das was du
> hier mal gepostet hast ist nicht korrekt.
Wieso nicht korrekt?
Mein damaliges Schaltbild zeigte eine von der Raumhelligkeit gesteuerte 
Spannungsquelle (B3170) für den Betrieb einer Funkuhr. Die 
LED-Helligkeit der Uhr passt sich automatisch der  Raumhelligkeit an. 
(abends und nachts reduzierte Helligkeit)
Zwischenzeitlich über 15 Jahre zerstörungsfreier Betrieb!

von Udo S. (urschmitt)


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Wolle G. schrieb:
> Diese Erfahrung, dass bei LED Reihenschaltungen sich die Summenspannung
> mittelt, habe ich mit ca. 1000 (tausend) grüne LED bereits schon Anfang
> des Jahrhunderts gemacht.

Ja Wolle,
und diesen Unfug hast du in den 2346 Beiträgen, die du hier insgesamt 
schon gepostet hast, etwa 2300 mal geschrieben.
Ist das das Einzige was du hier posten kannst? Such dir doch mal was 
neues aus. Dein Kampf mit den Windmühlen der Halbleiterphysik hast du 
schon seit vielen Jahren verloren.

Es ist einfach nicht mehr witzig.

von Ralf X. (ralf0815)


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Wolle G. schrieb:
> Was soll ich nicht verstanden haben, wenn meine LED-Reihen an einer
> Konstantspannungsquelle ohne konkreten LED-Vorwiderstand unter Nutzung
> der Bahnwiderstände betrieben werden?

Ein Vorwiderstand kann überall mit den LEDs in Serie liegen und egal aus 
was bestehen und auch noch anders benannt werden:
Es bleibt ein Vorwiderstand.

von H. H. (Gast)


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Ralf X. schrieb:
> Wolle G. schrieb:
>> Was soll ich nicht verstanden haben, wenn meine LED-Reihen an einer
>> Konstantspannungsquelle ohne konkreten LED-Vorwiderstand unter Nutzung
>> der Bahnwiderstände betrieben werden?
>
> Ein Vorwiderstand kann überall mit den LEDs in Serie liegen und egal aus
> was bestehen und auch noch anders benannt werden:
> Es bleibt ein Vorwiderstand.

Der Bahnwiderstand ist allerdings ziemlich klein.

von Ralf X. (ralf0815)


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H. H. schrieb:
> Der Bahnwiderstand ist allerdings ziemlich klein.

Kann man sich da beim Wolle sicher sein?

von Wolle G. (wolleg)


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a)
Ralf X. schrieb:
> Kann man sich da beim Wolle sicher sein?
Muss man bei Wolle nicht sein.
Aber größer 15 Jahre zerstörungsfreier Betrieb von LED in 
Reihenschaltung an einer Konstantspannungsquelle  könnte man für eine 
Beurteilung heranziehen.

b)
Es ist schon eigenartig oder wie man das auch nennen könnte, dass man, 
obwohl einem Beitrag schon innerhalb von 3h unter „lesenwert“ 5 
Minuspunkte verpasst wurden, trotzdem den Beitrag liest.
Sollte es nicht reichen, schon bei wenigen Minuspunkten das Lesen eines 
Beitrages zu vermeiden.
Spart viel Zeit.

von Wolle G. (wolleg)


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Jörg R. schrieb:
> Ich habe  deine Schaltung zum Teil nachgebaut und mache Messungen damit.
Wann kann man mit den Messergebnissen rechnen?
Die Messungen sollten doch rel. schnell durchführbar sein.
Bei der auf deinem Foto gezeigten 7- Segmentziffer kann man nicht 
meckern.

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