Hallo, habe mir vor einigen Tagen eine zweite eMail-Adresse eingerichtet, die ich nun in meinen Thunderbird integrieren wollte. Passte auch alles wie beschrieben, nur am Ende sehe ich wiederholt die Fehlermeldung: Anmeldung auf dem Server fehlgeschlagen. Habe alle Daten und die vorgeschlagenen Einstellungen überprüft, stimmt alles. Auf einem Youtube-Video punktgenau die gleiche Vorgehensweise, nur leuchtet dort am Ende grün und bei mir rot. Auf der Seite meines Providers passt alles, ein Konto mit zwei eMail-Adressen zur Auswahl, siehe Foto. So war es gedacht. Was tun? Gerade was kaputt und einfach paar Tage zuwarten? Gustav
Bei t-online ist das "normale" Login-Passwort (für webmail etc.) nicht das Passwort für IMAP/SMTP/POP3 (also das was man bei Thunderbird angibt). Man muss im Webportal irgendwo explizit ein separates Passwort für Mailprogramme einstellen.
Niklas G. schrieb: > Man muss im Webportal irgendwo explizit ein separates Passwort > für Mailprogramme einstellen. Das wäre eine Erklärung, nur ist mir im Webportal von t-online nirgends eine solche Einstellung begegnet, wo man ein weiteres Passwort vergeben könnte.
Gustav K. schrieb: > Niklas G. schrieb: >> Man muss im Webportal irgendwo explizit ein separates Passwort >> für Mailprogramme einstellen. > > Das wäre eine Erklärung, nur ist mir im Webportal von t-online nirgends > eine solche Einstellung begegnet, wo man ein weiteres Passwort vergeben > könnte. https://www.telekom.de/hilfe/apps-dienste/e-mail/programm-passwort-verwalten?samChecked=true
Irgendwie verstehe ich es nicht mit den eMail-Adressen, deshalb will ich mal etwas weiter ausholen: Seit ca. 20 Jahren sind wir (meine Frau und ich) bei t-online, zu dem Vertrag gehörte von Anfang an eine einzige eMail-Adresse, ich nenne sie mal aaa@t-online.de, die ich von Anfang an nutze. Meine Frau hat sich deshalb eine eMail-Adresse bei web.de eingerichtet, ich nenne sie mal bbb@web.de. Soweit so gut. Vor ca. 10 Jahren gab es dann die Möglichkeit, weitere eMail-Adressen einzurichten, ich habe also für meine Frau bbb@t-online.de eingerichtet. Selbige hat jedoch weiterhin ihre bbb@web.de benutzt. Vor paar Wochen habe ich nun für mich eine dritte eMail-Adresse bei t-online eingerichtet, ich nenne sie mal ccc@t-online.de. Die wollte ich gestern - wie im 1. Beitrag beschrieben - in meinen Thunderbird integrieren, was misslang. Das soll aber im Moment nicht das Thema sein. Um einige Dinge zu testen, habe mich eben auf dem Webportal von t-online unter aaa@t-online.de angemeldet und von dort jeweils eine Testmail an bbb@t-online.de und ccc@t-online.de verschickt. Kein Problem. Dann als bbb@t-online.de angemeldet und jeweils eine Testmail an aaa@t-online.de und ccc@t-online.de verschickt. Ebenfalls kein Problem. Nebenbei: Ich war als bbb@t-online.de angemeldet. Dann als ccc@t-online.de angemeldet und jetzt kommts: Ich bin als aaa@t-online.de angemeldet, habe aber die Möglichkeit, zwischen aaa@t-online.de und ccc@t-online.de zu wählen, siehe Foto im 1. Beitrag. Seltsamerweise wird mir hier bbb@t-online.de nicht zur Wahl angeboten und ich kann bbb@t-online.de hier auch nicht einrichten, obwohl eine Einrichtung angeboten wird. bbb@t-online.de und ccc@t-online.de scheinen einen unterschiedlichen Status zu haben. Aber es kommt noch besser: Meine Frau berichtet eben, Sie habe zwei Testmails unter bbb@web.de erhalten. Ich habe mit 100%iger Sicherheit keine Testmails an bbb@web.de verschickt, sondern an bbb@t-online.de. Eine irgendwie geartete automatische Weiterleitung hat hier niemand eingerichtet. Was geht da ab, ich blicke es nicht mehr
Gustav K. schrieb: > (..) > Aber es kommt noch besser: Meine Frau berichtet eben, Sie habe zwei > Testmails unter bbb@web.de erhalten. Ich habe mit 100%iger Sicherheit > keine Testmails an bbb@web.de verschickt, sondern an bbb@t-online.de. > Eine irgendwie geartete automatische Weiterleitung hat hier niemand > eingerichtet. > > Was geht da ab, ich blicke es nicht mehr Das sind 2 voneinander vollkommen unabhängige Mailprovider. Daher liegt der Fehler mit großer Wahrscheinlichkeit schon bei dir. Entweder ist etwas falsch konfiguriert, oder im eMail-Programm deiner Frau werden alle eingehenden Mails unter einem Eingangsordner angezeigt..um mal 2 mögliche Ursachen zu nennen. Ansonsten ist es schwierig auf deine lange Erklärungen einzugehen, ohne die Konfiguration bzw. weitere Informationen zu kennen. Daher ist Hilfe zu geben sehr schwierig.
Gustav K. schrieb: > Dann als ccc@t-online.de angemeldet und jetzt kommts: Ich bin als > aaa@t-online.de angemeldet, habe aber die Möglichkeit, zwischen > aaa@t-online.de und ccc@t-online.de zu wählen, Das klingt, als ob ccc@ nur ein Alias für aaa@ ist und kein eigenständiges Mailkonto.
Jörg R. schrieb: > Entweder ist > etwas falsch konfiguriert, oder im eMail-Programm deiner Frau werden > alle eingehenden Mails unter einem Eingangsordner angezeigt. Ich wüsste nicht, was falsch konfiguriert sein soll (web.de wurde und konnte auch nirgends eingetragen werden) und meine Frau nutzt kein eMail-Programm, sondern ausschließlich web.de. Sie hat da auch nichts eingerichtet. Niklas G. schrieb: > Bei t-online ist das "normale" Login-Passwort (für webmail etc.) *nicht* > das Passwort für IMAP/SMTP/POP3 (also das was man bei Thunderbird > angibt). Man muss im Webportal irgendwo explizit ein separates Passwort > für Mailprogramme einstellen. Guter Tipp! Tatsächlich finde ich in meinen Unterlagen für die zum Vertrag gehörende eMail-Adresse (aaa@t-online.de) ein weiteres E-Mail Passwort, das mir unbekannt ist. Das könnte es sein. Müsste ich dann für ccc@t-online.de ebenfalls dieses Passwort verwenden, da ccc@t-online.de ja irgendwie zu aaa@t-online.de gehört. Ich kann auch kein eMail-Passwort für ccc@t-online.de erzeugen, weil ich automatisch als aaa@t-online.de angemeldet bin, wenn ich mich als ccc@t-online.de einlogge. Die Frage ist also: Braucht man für weitere eMail-Adressen jeweils ein eigenes separates Passwort für Mailprogramme? Oder kann es auch sein, dass ein solches Passwort für zwei eMail-Adressen gelten kann?
Oliver R. schrieb: > Das klingt, als ob ccc@ nur ein Alias für aaa@ ist und kein > eigenständiges Mailkonto. So ist das. Um mit dem Alias Mails zu versenden, muß man ihn im Thunderbird einrichten. Kommende Mails bringt der Abruf des Grundkontos mit. Damit ist klar, dass diese auch im selben Ordner Eingang landen. Ärgerlich ist, dass bei Verwendung des Alias' im Mailheader auch der Name des Grundkontos erscheint. Gustav K. schrieb: > Die Frage ist also: Braucht man für weitere eMail-Adressen jeweils ein > eigenes separates Passwort für Mailprogramme? Ja. > Oder kann es auch sein, > dass ein solches Passwort für zwei eMail-Adressen gelten kann? Ja, weil es keine unabhängigen Konten sind, wie Oliver es richtig vermutet. Als Hinweis: t-online ist seit Jahren von Telekom unabhängig. Du kannst dort zusätzlich unabhängige Postfächer einrichten, auch xx@magenta.de gehört dazu.
Gustav K. schrieb: > Oder kann es auch sein, > dass ein solches Passwort für zwei eMail-Adressen gelten kann? Ja, so ist das bei Aliases. In dem Fall musst Du in Thunderbird auch keinen weiteren Account anlegen, sondern eine zusätzliche Identität. Beim Versenden kannst Du dann auswählen, mit welcher davon Deine Mail rausgehen soll. Manfred P. schrieb: > Als Hinweis: t-online ist seit Jahren von Telekom unabhängig. Jein, nur das Webportal www.t-online.de wird von Ströer betrieben. Die Domain selbst liegt weiterhin bei der Telekom, und auch die MX-Records zeigen auf Telekom-Server.
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Hmmm schrieb: > Manfred P. schrieb: >> Als Hinweis: t-online ist seit Jahren von Telekom unabhängig. > Jein, nur das Webportal www.t-online.de wird von Ströer betrieben. Die > Domain selbst liegt weiterhin bei der Telekom, und auch die MX-Records > zeigen auf Telekom-Server. Dann so, ist keine Diskussion wert. Auf jeden Fall kann man eine t-online-Adresse nutzen, ohne DSL von Telekom zu haben, das war früher anders.
Manfred P. schrieb: > Dann so, ist keine Diskussion wert. Auf jeden Fall kann man eine > t-online-Adresse nutzen, ohne DSL von Telekom zu haben, das war früher > anders. Die bieten halt inzwischen auch freemail an. Ansonsten hat die Telekom die Marke t-online eigentlich komplett wieder eingesammelt. Das ist heute alles einfach nur noch Telekom. Oliver
Erhielt den Tipp, doch den T-Punkt ein paar Orte weiter aufzusuchen. Also sind wir ohne Termin dorthin geeilt und haben Glück gehabt. War gerade nicht viel los und ein wirklich kompetenter Mitarbeiter hatte Zeit für uns. Nochmal kurz zur History: Vor ca. 10 Jahren hatte ich für meine Frau eine zweite eMail-Adresse eingerichtet, das ging damals klick klick klick und fertig. Heute ist das eine Kirbe, die Ihresgleichen sucht. Tausend mal doppelte und dreifache Authentifizierung per Mail und SMS. Die Seitenstruktur alles andere als intuitiv, nichts mal eben für Tante Erna. Ich hatte deshalb beim Versuch der Einrichtung der dritten eMail-Adresse das Handtuch geworfen. Meine Frau hat das dann mit Hilfe der Telekom-Hotline zusammengefrickelt. Herausgekommen ist dann eine eMail-Adresse für Kinder, die dem Elternkonto untergeordnet ist. Laut dem T-Punkt Mitarbeiter hätte es in meinem Fall eine sog. Freemail-Adresse sein müssen. Da die Bindung des Kinderkontos an das Elternkonto nicht aufgehoben werden kann, muss die zuletzt eingerichtet eMail-Adresse gelöscht werden. Der Name ist dann für 90 Tage gesperrt :-( Ärgerlich ist, dass der Telekom Mitarbeiter das Problem mal eben aus der Welt hätte schaffen können. Aber dies ist nicht vorgesehen, Datenschutz und Haftung usw. Also alles nochmal zurück auf Start und nochmal die dritte eMail-Adresse neu eingerichtet. Wer es nicht hinbekommt, hat eben Pech gehabt. Man fängt bei der Telekom an und landet irgendwann im eMail-Center von t-online. Wer das laufend macht, kommt klar damit, für jeden anderen ist die Einrichtung ein Zumutung. Und ja, es braucht für jede eigenständige eMail-Adresse ein weiteres "Passwort für eMail-Programme". Dieses muss man sich bei der Einrichtung der eMail-Adresse um 5 Ecken und erneuter Authentifizierung bei t-online rauslassen. Das Hinzufügen der neuen eMail-Adressen in Thunderbird ist dann eine bessere Fingerübung, Ergebnis siehe Bild oben. An der Stelle vielen Dank an alle für die Tipps und Hinweise. Ganz besonders an Niklas G. für den Tipp mit dem Passwort für eMail-Programme. Das hatte ich nach 20 Jahren nicht mehr auf dem Schirm.
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Man hat erheblich weniger Stress, wenn man sich z.B. das kleinste Webangebot von Hetzner anlandet. Ja, das kostet Geld, ist kein "freemail", dafür bleibt man aber von Reklame verschont. Das* kostet etwa 30 Euro im Jahr und erlaubt beliebig viele Mailboxen (die sich allerdings 10 GB Gesamtspeicher teilen). Und diese Mailboxen kann man einfach selbst anlegen, nach Belieben. Ansonsten gibt es natürlich auch andere reklamefinanzierte Emailprovider (gmx, google, microsoft ...) und auch Bezahl-Emailprovider wie z.B. posteo *) "Webhosting S", 1.90 pro Monat zuzüglich ca. 6 Euro für .de-Domain im Jahr.
Harald K. schrieb: > Man hat erheblich weniger Stress, wenn man sich z.B. das kleinste > Webangebot von Hetzner anlandet. Ja, das kostet Geld, ist kein > "freemail", dafür bleibt man aber von Reklame verschont. Letzteres ist der Grund, warum ich den Thunderbird nutze. Das Programm läuft hier auch auf einem älteren Notebook im Standgas. Wenn ich hier web.de oder das Webportal von t-online öffne, läuft mein Notebook unter Vollast und geht am Ende in die Knie. Kann nicht sein, dass ich hier eine heiße Maschine betreibe, nur damit die total mit Werbung überfrachteten Seiten laufen. Telekom bzw. t-online.de halte ich immer noch für das kleinste Übel. Da gibt es immerhin noch menschliche Ansprechpartner in Ladengeschäften. Auch an den tel. Hotlines erreicht man jemanden in zumutbarer Zeit. Und die Technik bei denen läuft zuverlässig.
Wollte noch von einem weiteren Problem berichten, das wir bei der Einrichtung hatten: Für die Authentifizierung per SMS muss man irgendwann eine Tel.Nr. angeben. Speziell für die Übermittlung von Bestätigungscodes (PayPal-Zahlungen) haben wir ein altes Mobiltelefon in der Schublade liegen. Funktioniert seit 20 Jahren ohne Probleme. Schon bei der ersten Übermittlung des Bestätigungscodes kommen da ziemlich unregelmäßig 6 SMS an. Auf der Webseite steht zu lesen, dass die Übermittlung bis zu 3 Minuten dauern könne. Und es kommt noch besser: Die SMS sind allesamt nicht lesbar. Ich sehe Zeichensalat und viele Klammeraffen (@). Also wieder mal Ende. Mehr oder weniger zufällig erkennt meine Frau, dass zwischen den Klammeraffen "normale" Buchstaben stehen und fängt an, diese "normalen" Buchstaben aufzuschreiben. Es ergibt sich tatsächlich ein lesbarer Text. Da die 6 SMS nicht hintereinander kamen, musste man die 6 Textfragmente erst in der richtigen Reihenfolge aneinander setzen. War eine echt sportliche Leistung von ihr, kommt wohl vom vielen Kreuzworträtsel lösen. Also am Anfang standen unnütze Hinweise im Format "den Hund bitte nicht in die Waschmaschine" und "die Katze nicht in Mikrowelle" und am Ende stand er dann, der Bestätigungscode. Also den Code eingegeben und was muss man lesen: Zeitlimit überschritten, bitte neu anmelden. Also alles wieder zurück auf Start. Der zweite Versuch scheiterte ebenfalls am (nicht sichtbaren) Zeitlimit, denn die Reihenfolge der 6 SMS war diesmal eine andere und war auch bei weiteren Versuchen jedes mal anders. Am Ende brauchten wir ca. 10 Versuche und ca. 2 Stunden, bis wir den Bestätigungscode innerhalb des Zeitlimits extrahiert und eingeben konnten. Nebenbei: Wir waren natürlich längst nicht mehr bei der Einrichtung der eMail, sondern dabei, die hinterlegte Tel.Nr. zu ändern. Muss man auch erst finden, wo diese Funktion versteckt ist. Denn natürlich haben wir auch ein neueres Smartphone. Dummerweise braucht man auch für die Änderung der Tel.Nr. einen Bestätigungscode aus der gleichen Routine. Man ist sozusagen am Ende der Sackgasse angekommen und hat keinen Rückwärtsgang. Der technische Hintergrund ist wohl, dass t-online ein Zeichen in einer SMS im 2-Byte-Format versendet. Deshalb stand zwischen zwei Klammeraffen (@) immer ein lesbares Zeichen. Das 160 Zeichen Limit pro SMS wird wohl mit irgendwelchen Tricks umgangen. Auf dem Smartphone kam dann nur eine einzige SMS, das war von der Länge eher eine eMail. Die Anzahl der Zeichen habe ich nicht gezählt. Warum man bei der SMS eine solche Extrawurst auflegt, bleibt ein Rätsel. Warum kann man es nicht machen wie PayPal und schreiben: Hier ist ihr Bestätigungscode: xxxxxx - FERTIG ! Am Ende hat uns die Einrichtung einer einzigen neuen eMail-Adresse 4 Tage aufgehalten und eine Menge Nerven gekostet.
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Gustav K. schrieb: > Am Ende hat uns die Einrichtung einer einzigen neuen eMail-Adresse 4 > Tage aufgehalten und eine Menge Nerven gekostet. Und wieviele Nerven im Forum? Irgendwas habe ich (vor Jahren) verkehrt gemacht, hier läuft ein Thunderbird mit vier Mailprovidern und ein paar Aliases, ohne zuvor im Forum kaspern zu müssen.
Gustav K. schrieb: > haben wir ein altes Mobiltelefon in der Schublade liegen. Funktioniert > seit 20 Jahren ohne Probleme. Achtung: Das wird nicht mehr lange funktionieren, da 2G abgeschaltet wird. Da wird eventuell die Anschaffung eines modernen Mobiltelefons ins Haus stehen, und dann könnt ihr auch wieder SMS empfangen.
Niklas G. schrieb: > Gustav K. schrieb: >> haben wir ein altes Mobiltelefon in der Schublade liegen. Funktioniert >> seit 20 Jahren ohne Probleme. > > Achtung: Das wird nicht mehr lange funktionieren, da 2G abgeschaltet > wird. Da wird eventuell die Anschaffung eines modernen Mobiltelefons ins > Haus stehen, und dann könnt ihr auch wieder SMS empfangen. Du meinst eher, die nächsten Problemthreads eröffnen.. Abgesehen von den vielen, die vorher noch anfallen.
Gustav K. schrieb: > (..) > Niklas G. schrieb: >> Bei t-online ist das "normale" Login-Passwort (für webmail etc.) *nicht* >> das Passwort für IMAP/SMTP/POP3 (also das was man bei Thunderbird >> angibt). Man muss im Webportal irgendwo explizit ein separates Passwort >> für Mailprogramme einstellen. > > Guter Tipp! Auf den Hinweis von Niklas G. antwortest du zum 2ten mal. Ich hatte dir einen Link dazu gepostet. Du solltest schon auf die Kommentare reagieren, anstatt neue ellenlange Romane zu schreiben. Die Titelzeile ist auch wieder eine von denen die man nicht braucht.
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Gustav K. schrieb: > Der technische Hintergrund ist wohl, dass t-online ein Zeichen in einer > SMS im 2-Byte-Format versendet. Aua. Ja, SMS kennen nur 8 bit ASCII. Sobald da ein Sonderzeichen oder Smiley dabei ist, wird eine MMS verschickt. Dein altes Handy versteht anscheinend keine MMS. Die kamen erst mit den Fotohandies. Während SMS bei den meisten Tarifen kostenlos sind oder zumindest ein Freikontingent enthalten ist, kostet der Versand von MMS heutzutage noch richtig Geld. > (...) Auf dem Smartphone kam dann nur eine > einzige SMS, das war von der Länge eher eine eMail. Die Anzahl der > Zeichen habe ich nicht gezählt. Eine MMS. Smartphones können damit umgehen. > Warum man bei der SMS eine solche Extrawurst auflegt, bleibt ein Rätsel. > Warum kann man es nicht machen wie PayPal und schreiben: > Hier ist ihr Bestätigungscode: xxxxxx - FERTIG ! Du weißt, was für Leute solche Webapplikationen programmieren? Da wundert man sich über gar nichts mehr.
Soul E. schrieb: > Aua. Ja, SMS kennen nur 8 bit ASCII. Sobald da ein Sonderzeichen oder > Smiley dabei ist, wird eine MMS verschickt Ne, MMS werden komplett anders übermittelt. Das ist schon eine SMS, bzw. eben 6 Stück davon, aber mit anderem Zeichensatz. Nicht-prähistorische Geräte können die anzeigen.
Soul E. schrieb: > SMS kennen nur 8 bit ASCII. Sobald da ein Sonderzeichen oder Smiley > dabei ist, wird eine MMS verschick Dann stimmt etwas mit deinem Smartphone nicht. Tatsächlich gibt es SMS nicht mit 8 Bit Zeichensatz, sondern mit 7 und 16 Bit. https://de.wikipedia.org/wiki/GSM_03.38
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Gustav K. schrieb: > Der zweite Versuch scheiterte ebenfalls am (nicht sichtbaren) Zeitlimit, > denn die Reihenfolge der 6 SMS war diesmal eine andere und war auch bei > weiteren Versuchen jedes mal anders. Am Ende brauchten wir ca. 10 > Versuche und ca. 2 Stunden, bis wir den Bestätigungscode innerhalb des > Zeitlimits extrahiert und eingeben konnten. In der Zeit hätte ich die SIM aus dem Fossil in ein aktuelleres Telephon eingelegt ...
Soul E. schrieb: > Während SMS bei den meisten Tarifen kostenlos sind oder zumindest ein > Freikontingent enthalten ist, kostet der Versand von MMS heutzutage noch > richtig Geld. Huch, war mir nicht bewusst und ist mir nicht aufgefallen, weil ich entweder nur einfache SMS und ansonsten Mails verschicke. Wie werden Emoticons in der SMS behandelt?
Rainer Z. schrieb: > Wie werden Emoticons in der SMS behandelt? Mein Samsung A40 verschickt die Nachricht dann als MMS. So ist mir das aufgefallen. Gemäß Nemopuk schrieb: > Soul E. schrieb: >> SMS kennen nur 8 bit ASCII. Sobald da ein Sonderzeichen oder Smiley >> dabei ist, wird eine MMS verschick > > Dann stimmt etwas mit deinem Smartphone nicht. > > Tatsächlich gibt es SMS nicht mit 8 Bit Zeichensatz, sondern mit 7 und > 16 Bit. > https://de.wikipedia.org/wiki/GSM_03.38 scheint das aber implementierungsabhängig zu sein. Du müsstest es also ausprobieren.
Rainer Z. schrieb: > Wie werden Emoticons in der SMS behandelt? Das sind bei meinem Gerät Unicode Zeichen, also im 16 Bit Zeichensatz.
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Bin der Sache in meinem Tarif (Norma connect Prepaid) mal nachgegangen. MMS ist nicht im Flat-Tarif enthalten und kostet jeweils 0,39 Euro. Interessante Anmerkung dabei: "Der Versand und Empfang von MMS ist nur noch bis 30.06.2026 Vertragsbestandteil. Danach steht der Dienst MMS nicht mehr zur Verfügung." Auch das ist mir neu, aber ebenso wenig relevant. Habe jahrelang keine MMS mehr verschickt.
Soul E. schrieb: > Mein Samsung A40 verschickt die Nachricht dann als MMS. So ist mir das > aufgefallen. Dann solltest Du Dich von dem Ding trennen; MMS ist nämlich derb teuer und nicht in den SMS-Flatrates der Anbieter enthalten. Oder prüfen, ob man das abschalten kann.
SMS/MMS stirbt ohnehin aus. Die linksgrüne Fraktion hat Telegram, die Techniker Signal, der Rest WhatsApp. SMS kommen eigentlich nur noch mit 2FA-Codes oder halt Telemetrie. Bei GSM liefen die SMS über den Signalisierungskanal. Das war für den Anbieter eine nette Gelegenheit, neben den Gesprächskanälen noch weitere Bandbreite zu verkaufen. Heute sind das alles IP-Pakete und es ist dem Netz völlig latte ob die von dem SMS-Client, einem Messenger oder aus einer Email stammen. Ohne GSM geht die SMS als VoLTE raus.
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Soul E. schrieb: > Die linksgrüne Fraktion Und braunschwarz ist die Haselnuss. So ein Stuss! https://de.wikipedia.org/wiki/Telegram Pawel wars. Also der Ölpaul mit dem Sturm aufs Kapitöl.
Soul E. schrieb: > Bei GSM liefen die SMS über den Signalisierungskanal. ... . Heute sind das alles IP-Pakete und es ist dem > Netz völlig latte Absolut richtig... Daher war ein netter Vorteil dass SMS auch dann funktionierte wenn die Empfangsbedingungen so schlecht waren dass keine Paketverbindung per GPRS zustande kam. Bei LTE erübrigt sich das weil es eben nur Paket gibt
Niklas G. schrieb: > Daher war jaja, früher wars besser... wers glaubt macht Rauchzeichen & Wer früher stirbt ist länger tot.
Gustav K. schrieb: > Am Ende hat uns die Einrichtung einer einzigen neuen eMail-Adresse 4 > Tage aufgehalten und eine Menge Nerven gekostet. Die Digitalisierung macht vieles einfacher und die Zeitersparnis für den einzelnen ist enorm, so zumindest das allgegenwärtige Mantra. Die Realität sieht oft anders aus.
Niklas G. schrieb: > Gustav K. schrieb: >> haben wir ein altes Mobiltelefon in der Schublade liegen. Funktioniert >> seit 20 Jahren ohne Probleme. > > Achtung: Das wird nicht mehr lange funktionieren, da 2G abgeschaltet > wird. Immer langsam, totgesagte leben oft länger. Laut Auto-Motor-Sport und ADAC hängen ca. 5 Mio. Fahrzeuge mit ihrem Notruf-System an 2G. Neufahrzeuge wurden noch bis vor zwei Jahren mit diesem System verkauft. Weil dieses Notruf-System meist tief in der Systemarchitektur der Fahrzeuge integriert ist, ist ein Austausch aufwändig und oft überhaupt nicht möglich. Dann hängen da noch eine unzählige Anzahl an industriellen Anwendungen dran. In jeder Windkraftanlage soll solch ein 2G-Funkmodul installiert sein. Nach der Abschaltung von 2G wären einige Milliarden Euro für Umrüstungen fällig. Hier stellt sich die Frage, wer das bezahlen soll. Dann ist 2G mit 99% Abdeckung mit Abstand das beste Netz, was wir haben. Laut Wirtschaftswoche wünscht die Industrie, dass 2G noch mindestens 20 Jahre weiter in Betrieb bleibt. Bleibt abzuwarten, welche Seite die bessere Lobbyarbeit macht. Zudem hat die notleidende Industrie gerade gute Karten, gehört zu werden.
Gustav K. schrieb: > Neufahrzeuge wurden noch bis vor zwei Jahren mit diesem System verkauft Und die hatten bis zum Schluss ausschließlich 2G? Gustav K. schrieb: > Nach der Abschaltung von 2G wären einige Milliarden Euro für Umrüstungen > fällig. Hier stellt sich die Frage, wer das bezahlen soll. Durch die freiwerdenden Frequenzen würde die Mobilfunkbranche vermutlich viele Milliarden zusätzlich Umsatz generieren und Einsparungen realisieren. Wenn die das teilweise an die Kunden weitergeben würden (2G Tarife nach und nach verteuern, 4/5G Tarife vergünstigen) wären die Kosten nicht mehr so schlimm. 4G Modems sind übrigens auch einfacher in Produkte zu integrieren, und 2G Modems werden schon lange nicht mehr weiterentwickelt und hinken daher im allgemeinen Technologielevel "hinterher". International ist 2G in Industrieländern nicht mehr viel verbreitet, extra für Deutschland und andere Entwicklungsländer noch 2G zu unterstützen ist unattraktiv. Wenn man mit irgendeinem IoT-Anbieter redet und nach 2G fragt, wird man komisch angeschaut. Daher wäre es für die Industrie schon interessant, 2G im Embedded-Bereich ganz bleiben zu lassen. Gustav K. schrieb: > Dann ist 2G mit 99% Abdeckung mit Abstand das beste Netz, was wir haben Hängt davon ab, welche Metrik für "gut" zählt.
Harald K. schrieb: > In der Zeit hätte ich die SIM aus dem Fossil in ein aktuelleres Telephon > eingelegt ... Das hatte ich mir tatsächlich auch überlegt. Das Problem: Das Fossil nutzt eine SIM im Standardformat, während das hier vorliegende aktuelle Telefon eine SIM im Nano-Format nutzt. Ich hatte die 20 Jahre alte SIM aus dem Fossil in der Hand, da war nichts vorgestanzt, man hätte mit der Kneifzange den Chip raus zwicken müssen. Das war mir zu riskant, denn wenn die SIM dabei draufgeht, wären wir doppelt am Arsch gewesen. Einmal am Arsch sollte uns reichen. Außerdem liegt auf der SIM ein 3-stelliges Guthaben, das wäre bei zerstörter SIM wohl auch am Arsch. Das war zu viel Risiko, deswegen haben wir es vorgezogen, den Bestätigungs-Code doch irgendwie innerhalb des Zeitlimits zu erwischen. Soul E. schrieb: > Du weißt, was für Leute solche Webapplikationen programmieren? Da > wundert man sich über gar nichts mehr. Zustimmung. Auf die Idee, einen 6-stelligen Bestätigungs-Code mittels einer Multi-Media-SMS zu versenden, muss man auch erst mal kommen.
Gustav K. schrieb: > Außerdem liegt auf der SIM ein 3-stelliges Guthaben, das wäre bei > zerstörter SIM wohl auch am Arsch. Nein. Und wenn Du Angst vor der Schnippelei hast, einfach beim Anbieter eine Ersatzkarte bestellen.
Es kann auch sein, dass mit der Abschaltung von 2G bestimmte Dienste eines der 3 Netze länger erhalten bleiben. Das würde Autos und manche IoT retten, nicht aber normale Telefonie.
Achtung: Nano-SIMs sind eine Spur dünner. Das kann dazu führen, dass die zurecht geschnippelte SIM zwar rein, aber nur noch schwer oder überhaupt nicht mehr raus geht. Hatte das bereits. Besser Küchenschere statt Kneifzange.
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Gustav K. schrieb: > Das Problem: Das Fossil nutzt eine SIM im Standardformat, während das > hier vorliegende aktuelle Telefon eine SIM im Nano-Format nutzt. Ich > hatte die 20 Jahre alte SIM aus dem Fossil in der Hand, da war nichts > vorgestanzt, man hätte mit der Kneifzange den Chip raus zwicken müssen. > Das war mir zu riskant, denn wenn die SIM dabei draufgeht, wären wir > doppelt am Arsch gewesen. Einmal am Arsch sollte uns reichen. Bei mir haben die unterschiedlichsten Provider mir zu unterschiedlichen Zeiten von sich aus neue Simkarten mit Begleitschreiben zugeschickt oder aber Schreiben/Mails, die mir deren Anforderung nahelegten für den Fall eines evtl. Wechsel des Handys oder Nutzung der neuen Techniken... Auch die Prepaidanbieter. > Außerdem liegt auf der SIM ein 3-stelliges Guthaben, das wäre bei > zerstörter SIM wohl auch am Arsch. Wie kommst Du darauf? Das Guthaben liegt nicht in der kleinen Karte. Bei Kreditkarten, etc. auch nicht. *gg
Niklas G. schrieb: > Gustav K. schrieb: >> Neufahrzeuge wurden noch bis vor zwei Jahren mit diesem System verkauft > > Und die hatten bis zum Schluss ausschließlich 2G? Hatten die. Die Lösung dazu ist ja auch schon länger absehbar: bei den Autos funktioniert der Notruf dann halt nicht mehr. Was bei der HU dann zu der absurden Situation führt, daß eine leere Batterie als Mangel gesehen wird, aber der Wegfall der Funkfrequenzen nicht. Das System im Auto funktioniert dann ja, also gibt’s eine Plakette. Oliver
Gustav K. schrieb: > Das Problem: Das Fossil nutzt eine SIM im Standardformat, während das > hier vorliegende aktuelle Telefon eine SIM im Nano-Format nutzt. Ich > hatte die 20 Jahre alte SIM aus dem Fossil in der Hand, da war nichts > vorgestanzt, man hätte mit der Kneifzange den Chip raus zwicken müssen. Da wird die alte Karte auch noch mit 5 V laufen, während die aktuellen Nano-SIMs 1,8 V bekommen. Lass Dir vom Provider eine neue schicken. Wenn das aus technischen Gründen nötig ist, kostet die nichts. > Außerdem liegt auf der SIM ein 3-stelliges Guthaben, das wäre bei > zerstörter SIM wohl auch am Arsch. Das könntest Du auch ohne SIM zurückfordern. Guthaben dürfen nur unter bestimmten Bedingungen verfallen, da muss einiges zusammenkommen.
Soul E. schrieb: > Lass Dir vom Provider eine neue schicken. Oder direkt als eSIM-Profil in einem aktuellen Smartphone nutzen. Dann funktionieren auch die SMS mit Unicode Zeichensatz.
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Ralf X. schrieb: >> Außerdem liegt auf der SIM ein 3-stelliges Guthaben, das wäre bei >> zerstörter SIM wohl auch am Arsch. > Wie kommst Du darauf? Ich vergleiche die SIM mit einen Gutschein. Ist der Gutschein weg, ist auch das Geld weg. Außerdem rechne ich heute grundsätzlich mit dem Worst Case. Vor allem, wenn es um Geld zurück geht. Verbrauchersendungen haben kaum ein anderes Thema. Aber nochmal zum eigentlichen Thread-Thema: Thunderbird gerade kaputt? Stimmt nur halb, denn der Server aus dem ersten Beitrag hat nur keine Sprechstunde für meinen Thunderbird unter Windows. Der funktioniert mit meiner ursprünglichen eMail-Adresse zwar bestens, jemand will aber, dass da keine weitere eMail-Adresse hinzu kommt. Die Fehlermeldung oben habe ich eben (nach fünf Tagen) erneut gesehen. Auf einem weiteren baugleichen Gerät hatte der Server sehr wohl Sprechstunde, allerdings für einen Thunderbird unter Ubuntu. Hier ließen sich beide eMail-Adressen problemlos einrichten.
Gustav K. schrieb: > Ich vergleiche die SIM mit einen Gutschein. Ist der Gutschein weg, ist > auch das Geld weg. Ist halt ein schlechter Vergleich. Und ein verlorener Gutschein heißt nicht dass das Geld weg ist, wenn man z.B. den Code noch hat. Und Mobilfunkverträge (ja, auch Prepaid ist im rechtlichen Sinne ein Vertrag) sind ja immer auf eine bestimmte Person registriert (nur ganz früher war es optional), und diese Person sollte immer an alles dran kommen, genau wie bei einem Bankkonto.
Gustav K. schrieb: > Ich vergleiche die SIM mit einen Gutschein. Ist der Gutschein weg, ist > auch das Geld weg. Und wenn Dein Haustürschlüssel weg ist, verlierst Du Dein Haus? Gustav K. schrieb: > Die Fehlermeldung oben Warum klickst Du nicht einfach auf "Überspringen und meine existierende E-Mail-Adresse verwenden"? Genau das willst Du doch tun, statt bei irgendeinem Anbieter eine anzulegen.
Hmmm schrieb: > Gustav K. schrieb: >> Die Fehlermeldung oben > > Warum klickst Du nicht einfach auf "Überspringen und meine existierende > E-Mail-Adresse verwenden"? Genau das willst Du doch tun, statt bei > irgendeinem Anbieter eine anzulegen. Man kann seine Mail auch manuell anlegen, so habe ich das tun müssen. Dieser Assistent ist nett gemeint, aber man kann sich nicht drauf verlassen.
Gustav K. schrieb: > Aber es kommt noch besser: Meine Frau berichtet eben, Sie habe zwei > Testmails unter bbb@web.de erhalten. Ich habe mit 100%iger Sicherheit > keine Testmails an bbb@web.de verschickt, sondern an bbb@t-online.de. > Eine irgendwie geartete automatische Weiterleitung hat hier niemand > eingerichtet. Erklärung zu diesem Teilproblem: Da ist vermutlich im Web.de-Konto ein Abholservice eingerichtet. Der loggt sich regelmäßig bei t-online ein und holt die Mails nach web.de. (Bis man mal auf t-online-Seite das Passwort ändert - nur als Hinweis, falls es irgendwann nicht mehr funktioniert.)
Gustav K. schrieb: > Aber nochmal zum eigentlichen Thread-Thema: Thunderbird gerade kaputt? Ist das ein Screenshot von Windows95? Ich würde mal vermuten, dass das Problem dann schon auf der Ebene TLS/SSL liegt. Deinem OS fehlen aktuelle Zertifikate und vmtl. auch Verschlüsselungsalgorithmen. https://homepagecenter.telekom.de/hilfe/news-updates/14092022-abschaltung-tls-10-tls-11
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Hmmm schrieb: > Und wenn Dein Haustürschlüssel weg ist, verlierst Du Dein Haus? Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich ;-) Hmmm schrieb: > Warum klickst Du nicht einfach auf "Überspringen und meine existierende > E-Mail-Adresse verwenden"? Weil ich eine zweite eMail-Adresse hinzufügen wollte. Die existierende eMail-Adresse funktioniert seit Urzeiten. Εrnst B. schrieb: > Ich würde mal vermuten, dass das Problem dann schon auf der Ebene > TLS/SSL liegt. > Deinem OS fehlen aktuelle Zertifikate und vmtl. auch > Verschlüsselungsalgorithmen. Keine Ahnung, die existierende eMail-Adresse funktioniert auf jeden Fall wie am ersten Tag. Es wäre nett, wenn man in einer Fehlermeldung das Problem benennen würde (z.B. Einrichtung einer weiteren eMail-Adresse nicht möglich), anstatt zu schreiben: Überprüfen sie ihre Verbindungskabel :-(
Gustav K. schrieb: > Hmmm schrieb: >> Warum klickst Du nicht einfach auf "Überspringen und meine existierende >> E-Mail-Adresse verwenden"? > > Weil ich eine zweite eMail-Adresse hinzufügen wollte. Die Adresse existiert doch schon, bloss noch nicht in Thunderbird! Hätte nicht gedacht, dass man sowas falsch verstehen kann.
Gustav K. schrieb: > Keine Ahnung, die existierende eMail-Adresse funktioniert auf jeden Fall > wie am ersten Tag. Die wird vermutlich noch die unverschlüsselten Mailserver von t-online verwenden. Also "imap.t-online.de" statt "secureimap.t-online.de" usw. Die Auto-Konfiguration wird jetzt aber die sicheren Server vorschlagen. Wenn du für das neue Postfach auch die unverschlüsselten Server nutzen willst (oder musst, weil dein Betriebssystem hoffnungslos veraltet ist), dann musst du die eben von Hand konfigurieren, und kannst nicht den Assistenten verwenden.
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Εrnst B. schrieb: > Wenn du für das neue Postfach auch die unverschlüsselten Server nutzen > willst (oder musst, weil dein Betriebssystem hoffnungslos veraltet ist) Thunderbird bringt einen eigenen TLS-Stack mit, da ist das alte OS (scheint hier Win7 oder älter zu sein) irrelevant.
Εrnst B. schrieb: > Die wird vermutlich noch die unverschlüsselten Mailserver von t-online > verwenden. Also "imap.t-online.de" Aus welchen Jahrtausend stammt denn diese Irrung? Unverschlüsselte Mailserver gibts bei den üblichen Anbietern schon seit Jahren nicht mehr. Oliver
Der Vollständigkeit halber noch die Bestätigungs-MMS (eher eine eMail), die von einem Mobiltelefon als 6 SMS empfangen wird und dazu noch unleserlich ist. Die Reihenfolge der einzelnen SMS war auch jedes mal anders. So sah ein Wort real aus: @(@A@n@d@r@o@i@d@)@ Die beiden Probleme sind gelöst, nochmals vielen Dank für die vielen konstruktiven Lösungen. Bin damit raus.
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Nachtrag: Εrnst B. schrieb: > Die wird vermutlich noch die unverschlüsselten Mailserver von t-online > verwenden. Also "imap.t-online.de" statt "secureimap.t-online.de" usw. Nö, ich lese "secureimap.t-online.de"
Gustav K. schrieb: > Der Vollständigkeit halber noch die Bestätigungs-MMS (eher eine eMail), > die von einem Mobiltelefon als 6 SMS empfangen wird und dazu noch > unleserlich ist. Die Reihenfolge der einzelnen SMS war auch jedes mal > anders. So sah ein Wort real aus: @(@A@n@d@r@o@i@d@)@ Nochmal: Es ist KEINE MMS. Es sind SMS, 6 davon. Sie sind aber per Unicode kodiert, was das alte Handy nicht dekodieren kann.
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