scheint das perfekte Programm für meine Idee zu sein, abgesehen vom unmöglichen Namen. Warum nennt man ein Programm so, dass man nicht danach suchen kann? Was machen die noch verkehrt? Gibt es praktische Erfahrungen? Gibt es etwas besseres, evt. doch Eagle? Es läuft ja, und ich kenne das Eagle-xml.
Hintergrund: Ein Webserver soll ein Schaltbild ausliefern, mit aktuellen Spannungen usw. aus der realen Hardware. Mit Eagle würde das sofort funktionieren, aber Eagle stirbt aus und ist ein wenig zu komplex für so ein einfaches Schaltbild. Vielleicht brauche ich nicht einmal eine Netzliste. Vom Umfang her würde der Webserver leicht auf einen ESP32 passen.
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Benutzer -> Schaltplan-Editor
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XML- oder SVG-Datei
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mein Konverter
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HTML, CSS, PNG...
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Realtime-Daten -> Webserver -> ein bewegtes buntes Bild ;)
Warum nicht KiCad? Das hat Eagle praktisch abgelöst... Die Dateien sind kein XML aber s-expressions, die fast noch einfacher zu parsen sind als XML. Weil's OpenSource ist könntest du sogar deinen eigenen Exporter direkt hinein integrieren.
Ja, natürlich, aber... es geht vor allem um einfache Bedienung. Man braucht nicht viel mehr als bei einem einfachen Mal-Programm, allerdings mit elektrischen Verbindungen. Die potentiellen Opfer würden keine Lust haben, sich lange einzuarbeiten.
Circuit Diagrams GUI schien mir gerade richtig zu sein -- nur, wie installiert man das lokal? Das läuft anscheinend nur auf deren Server? Ja, es gibt ein 10 Jahre altes exe, aber das kann's ja auch nicht sein.
Leider ist der KiCad-SVG-Export recht spartanisch, und enthält wirklich nur das Bild.
Wenn der z.B. die Netzlinien usw. entsprechend annotieren würde (class="netGND", id="componentC12" z.B.) könnte man das exportierte SVG leicht direkt im HTML einbetten und per Javascript umstylen/ändern.
Texte im erzeugten SVG wären dann das nächste Problem. Die sind zwar als "<desc>" da rein informativ drinnen, zum Suchen, werden aber als Pfad in der eigenen Vektorschriftart gerendert.
Es gibt davon kein Offline-Programm. Heute laufen immer mehr Programme in der Cloud. Und die wenigen Desktopprogramme werden kaum oder gar nicht mehr gewartet.
Leider ist der KiCad-SVG-Export recht spartanisch, und enthält wirklich
nur das Bild.
Das macht mir nichts. Im Gegenteil, dann habe ich ein sauberes Hintergrundbild und Texte muss ich sowieso per HTML/CSS platzieren. Die Positionen und Attribute bekomme einfach und direkt:
Genau das könnte ja wegfallen, wenn das SVG entsprechend vorbereitet wäre.
Du platzierst die Texte, Label usw. direkt in KiCad oder nachträglich per Inkscape o.Ä, und das Seiten-Javascript kann direkt auf die zugreifen.
(document.getElementById geht genauso auf SVG-Grafikelemente wie auf HTML-Elemente)
Inkscape verwendet, um die Seite zu verkleinern (alles markieren, Seitengröße auf Auswahl), und die Netze über die Pfad-IDs zu markieren (id="path161_in" statt "path161"), damit ich sie im Editor später leichter wiederfinde.
svg-Datei in HTML umbenannt, xml-header entfernt, etwas boilerplate-HTML aussenherum.
den pfaden Klassennamen passend zu den Netzen gegeben (das meinte ich oben, wäre schön wenn der SVG-Export von KiCad das direkt machen würde)
style-Block mit zwei Animationen, die auf die Netze angewendet werden.
Nächster Schritt wäre: schick designte Anzeige-Blöcke mit Inkscape im Schaltplan positionieren, im HTML per Javascript deren Text-Inhalt dynamisch setzen.
Es gibt davon kein Offline-Programm. Heute laufen immer mehr Programme
in der Cloud.
tragisches Missverständnis; ich möchte das, was da in der Cloud läuft, in meiner eigenen lokalen "Cloud" installieren. Also ein PC mit httpd und diesem schicken Schaltplaneditor.
Was mir inhaltlich nicht ganz klar ist:
User die kein anständiges ECAD bedienen können, es auch nicht lernen wollen, sollen sich mit dem Cloud Gedöhns einen Schaltplan zeichnen, vorrausgesetzt sie bringen die notwendigen Fähigkeiten mit?
Das Bildchen bekommt dann eingeblendete Werte, die mittels unbekannter 'Messgeräte' irgendwie der bildgebenden Software bekannt gemacht werden um eine Schaltung zu messen, die sie selber gebaut haben?
(Eine Art inverses LTspice nur ohne den ganzen geilen shice?)
Frage:
Womit haben die die Schaltung gebaut?
Ohne Schaltplan, nur aus der Erinnerung mit Fädeldraht auf Lochraster?
Aus den schier unendlich vielen Fragen die mir da in den Kopf schießen, nur mal die offensichtlichste:
Wenn es ohnehin auf ein Bildchen hinausläuft, warum dann nicht ein beliebige Foto der bekritzelten Serviette verwenden und dort die Werte eintragen?
So kann jeder nehmen was er kann.
Fingerfarben oder Kicad, je nach Fähigkeiten.
Circuit Diagrams GUI schien mir gerade richtig zu sein -- nur, wie
installiert man das lokal?
Ich würde sagen gar nicht. Im GitHub Repo des Projektes findet sich nur der Windows-Sourcecode der Kommandozeilen-Werkzeuge, nicht die Server-Software.