Ich bin ein Reparaturfachmann aus Russland und würde gerne wissen, wie es in Deutschland mit der Reparatur von Haushaltsgeräten aussieht. Stimmt es, dass man in Deutschland einen neuen Kühlschrank kauft, wenn der alte kaputt geht, ohne über eine Reparatur nachzudenken? In Russland werden beispielsweise fast alle Haushaltsgeräte repariert. Ich schreibe mit Hilfe eines Übersetzers und entschuldige mich daher im Voraus für eventuelle Fehler. Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
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Da antwortet Radio Eriwan: im Prinzip ja, außer eine Reparatur lohnt sich. Oliver
Fazinur schrieb: > Stimmt es, dass man in Deutschland einen neuen Kühlschrank kauft, wenn > der alte kaputt geht, ohne über eine Reparatur nachzudenken? Ja, das stimmt in den meisten Fällen. Ein günstiger Kühlschrank kostet 400 Euro. Eine Elektrikerstunde Arbeit kostet 120 Euro, wenn es einer ist, der auch Ahnung hat. Dann musst du das Gerät noch hinbringen und abholen und eine Garantie dafür, dass die Reparatur erfolgreich ist, gibt es auch nicht. Und die ersatzteile kosten auch noch mal Geld. Deswegen kauft man sich oft lieber ein Neugerät. Wenn man es selber machen kann, dann ist das was Anderes: ich habe bei diversen Kühlschränken schon Scharniere und Thermostaten gewechselt - leben möchte ich davon nicht!
Beitrag #8006573 wurde von einem Moderator gelöscht.
Fazinur schrieb: > Stimmt es, dass man in Deutschland einen neuen Kühlschrank kauft, wenn > der alte kaputt geht, ohne über eine Reparatur nachzudenken? Im Prinzip ja. Bei einfachen Defekten, wie einer kaputten Ablageschale, abgerissenem Türgriff oder undichten Türgummi denken manche Leute noch über ein Ersatzteil und Reparatur nach. Aber wenn der Kuhlkreislauf oder Kompressor defekt ist, sieht man das als Totalschaden an und kauft einen Neuen. Das hat mehrere Günde: Es ist in Deutschland verboten, Kühlkreisläufe zu reparieren, es sei denn man hat eine Ausbildung als Kältetechniker. So einen Fachmann anreisen zu lassen "100€" kostet schon mehr als ein gebrauchter funktionierender Kühlschrank. Und selbst wenn der Handwerker das Gerät reparieren kann sind die Gesamtkosten "250€" sicher über dem Zeitrestwert des Kühlschranks. Ähnlich bei Autos: defekte Kleinteile lässt man noch reparieren, aber geht der Motor kaputt, wird er nicht ausgebaut und getauscht oder Ventile etc. repariert, das Auto gilt als Totalschaden, ausser es ist noch ganz neu in der Garantie. Selbst Computer oder Fernseher sind inzwischen zu billig um sie zu reparieren. Reparatur lohnt nur bei wirklich teuren Sachen, wie dem Haus (neues Dach, geborstene Wasserleitung) oder Industrietechnik. Oder wenn man es selber kann und macht. Daher gibt es durchaus Privatleute die reparieren, aber wenig Reparaturbetriebe.
Wolfgang R. schrieb: > Ja, das stimmt in den meisten Fällen. Ein günstiger Kühlschrank kostet > 400 Euro. Dazu kommt noch der Aspekt des Alters. Ein älterer Kühlschrank verbraucht mehr Strom als ein neuer, weil er schlechter isoliert ist etc., und Strom ist hierzulande recht teuer, was unter anderem daran liegt, daß ein gewisses Land sich aus der Gemeinschaft der ziviliserten Staaten verabschiedet hat und unter anderem die EU, die größte zivilisatorische Errungenschaft, die dieser Planet in den letzten paar Jahrhunderten hervorgebracht hat, als Feind betrachtet und zu zerstören sucht. Dieses Land lieferte bislang recht kostengünstig fossile Energieträger, was einerseits zu gewissen Abhängigkeiten führte, von denen man sich jetzt mehr oder weniger mühsam befreit, und andererseits dem Planeten an sich auch nicht gutgetan hat. Bizarrerweise fördert dieses Land aktiv Nazis und andere Faschisten, um gezielt die EU zu zersetzen, währenddem es einen Überfall auf eines seiner Nachbarländer wiederum mit angeblicher "Entnazifizierung" begründet. So, der Thread kann geschlossen werden, die Nutzungsbedingungen dürften jetzt ausreichend gründlich verletzt worden sein. Beitrag "Regeln im OT-Forum, insbes. für Politik-Themen"
Michael B. schrieb: > aber > geht der Motor kaputt, wird er nicht ausgebaut und getauscht oder > Ventile etc. repariert, Stimmt so nicht ganz. Wenn die Karre einen Zeitwert von 2000 €, dann wird verschrottet (oder selbst repariert). Aber bei 20000 € Zeitwert werden Motoren repariert und es lohnt sich. Auch wenn die Reparatur 5000 ... 7000 € kostet. Kommt halt drauf an. Und solche Reparaturen machen Profis, die darauf achten müssen, dass die Reparatur wirtschaftlich sinnvoll ist. Zumindest im Sinne von Verlust reduzieren.
Fazinur schrieb: > Ich bin ein Reparaturfachmann aus Russland und würde gerne wissen, wie > es in Deutschland mit der Reparatur von Haushaltsgeräten aussieht. > Stimmt es, dass man in Deutschland einen neuen Kühlschrank kauft, wenn > der alte kaputt geht, ohne über eine Reparatur nachzudenken? Wie schon mehrfach geschrieben liegen die Reperaturkosten in Deutschland relativ hoch, vor allem die Arbeitskosten. Es gibt massenhaft sehr preiswerte Neuware. In Russland ist es vermutlich genau anders herum. Darum loht sich Repratur dort oft bzw. ist sie die einzige, sinnvolle Alternative. So wie in Kuba und allen anderen Ländern mit massiver Mangelwirtschaft. In der DDR war es ganu so. Druschba!
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https://www.youtube.com/watch?v=VcYPnj6yiE8 Hier ist ein Video, wie russische Meister Ihren Lieblingskühlschrank von Liebherr reparieren. Mit Öffnen des Systems. Mit Beseitigung des Lecks! Mit Einfüllen von Freon!
Die Europäische Union begann, Gesetze zu fördern, die Hersteller dazu verpflichteten, ihre Geräte reparaturfreundlicher zu gestalten und den Markt mit Ersatzteilen zu versorgen. All dies diente dazu, die Menge an Elektronikschrott zu reduzieren. Haben diese Gesetze eine Wirkung gezeigt? Haben die Hersteller begonnen, Ersatzteile zu verkaufen?
Michael B. schrieb: > Es ist in Deutschland verboten, Kühlkreisläufe zu reparieren, es sei > denn man hat eine Ausbildung als Kältetechniker. Äh Michael, Von Kühlmöbeln welchen Alters sprichst Du? Die F-Gase-Verordnung heißt so, weil sie sich mit flourierten Kältemittel beschäftigt. Ich kenne kein einziges Kühlmöbel in meiner Nähe welches noch F-Gase im Kältemittelkreislauf enthält. Entgegen der damaligen Meinung der Industrie funktionieren Propan und Butan ausgezeichnet in Kühl- und Gefrierschränken und sind daher schon lange Standard. Ein Kühlmöbel daß noch F-Gase enthält sollte man bei einem Defekt tatsächlich austauschen - weil es uralt und ineffizient ist. Also: Niemand verbietet die Reparatur durch den Elektriker :-)
Fazinur schrieb: > Haben diese Gesetze eine Wirkung gezeigt? Haben die Hersteller begonnen, > Ersatzteile zu verkaufen? Haben die Großen (z.B. BSH, Miele) immer schon gemacht. Ob die Ersatzteilpreise plus Arbeitskosten das Ganze noch wirtschaftlich erscheinen lassen ist eine andere Frage. Bei Noname-Ware sieht es meist düster aus. Und falls doch Teile zu bekommen sind ist der Neukauf meist billiger - außer man kann selbst Schrauben.
Georg M. schrieb: > Falk B. schrieb: >> Reperaturkosten > > https://www.mikrocontroller.net/attachment/609781/Reparatur.png Au Scheiße :-[ Das ist mir lange nicht mehr passiert
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Es stellt sich heraus, dass meine Fähigkeiten in der Reparatur von Kühlgeräten und Haushaltsgeräten in der Europäischen Union nicht gefragt sind. Ich habe das schon vermutet, danke, dass Sie meine Befürchtungen bestätigt haben...
Derzeit werden alle neuen Kühlschränke mit dem Kältemittel R600A hergestellt. Das Kältemittel R134A findet man nur noch in sehr alten Kühlschränken.
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Fazinur schrieb: > Es stellt sich heraus, dass meine Fähigkeiten in der Reparatur von > Kühlgeräten und Haushaltsgeräten in der Europäischen Union nicht gefragt > sind. > Ich habe das schon vermutet, danke, dass Sie meine Befürchtungen > bestätigt haben... Kälte-/Klimafachbetriebe suchen auch in DE immer gutes Fachpersonal. Kühlschränke von privat fallen bei denen allerdings durchs Raster.
Sie benötigen höchstwahrscheinlich Fachleute für industrielle Kälteanlagen. Kältemaschinen
Fazinur schrieb: > Sie benötigen höchstwahrscheinlich Fachleute für industrielle > Kälteanlagen. Kältemaschinen Nehmen aber gerne auch Elektriker und lassen sie den großen Kältemittelschein machen.
Fazinur schrieb: > Sie benötigen höchstwahrscheinlich Fachleute für industrielle > Kälteanlagen. Kältemaschinen Im Privatbereich natürlich immer mehr im Bereich der Klimaanlagen und Wärmepumpen, im Gewerbebereich über alle erdenklichen Bereiche. Problematisch ist oft, dass nicht nur das Können zählt, sondern auch die belegbare Ausbildung und anerkannte Zeugnisse. Egal ob als Angestellter oder noch mehr als Selbstständiger.
Nun, ich habe einen Hochschulabschluss (Bachelor) in Elektrotechnik und Elektrotechnik. In Russland gibt es ein fertiges Projekt, nach dem man einen Frequenzumrichter zusammenbauen kann. Viele Elektronikingenieure aus Russland haben es nachgebaut. Das ist mein Bauprojekt. https://www.youtube.com/watch?v=DM-f5JLvSmU
Ralf X. schrieb: > Fazinur schrieb: >> Sie benötigen höchstwahrscheinlich Fachleute für industrielle >> Kälteanlagen. Kältemaschinen > > Im Privatbereich natürlich immer mehr im Bereich der Klimaanlagen und > Wärmepumpen, im Gewerbebereich über alle erdenklichen Bereiche. Wobei auch im Wärmepumpenbereich die F-Gase dem Untergang geweiht sind. R32 als Übergangslösung ist auch schon bald vorbei. Mal sehen wo es hingehen wird: R290 ist für Luft/Luft-Wärmepumpen kein Problem, bei Klimaanlagen ist die Brenn- bzw. Explosionsfähigkeit ein großes Thema. Im Gewerbebereich (z.B. Supermärkte) geht der Weg eindeutig Richtung CO2. Ich bin gespannt.
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Fazinur schrieb: > In Russland gibt es ein fertiges Projekt, nach dem man einen > Frequenzumrichter zusammenbauen kann. Nicht nur in Russland. Sowas haben wir hier auch: https://www.mikrocontroller.net/articles/3-Phasen_Frequenzumrichter_mit_AVR Keine Ahnung, wieviele Leute den schon nachgebaut haben.
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Beitrag #8006736 wurde von einem Moderator gelöscht.
Mein Bosch Kühlschrank läuft schon seit 20 Jahren. Wenn der kaputt ist, lass ich den nicht mehr reparieren. Es gibt heute die GPSR-Informationspflicht, die CE-Kennzeichnungspflicht, die Pflicht der Zugehörigkeit zu EAR. Und die Verfahren kosten Extra-Geld. Und die Mitgliedschaft zu EAR ist einmal pauschal, dann für jedes einzelne Gerät extra zu bezahlen. Wo soll da noch gespart werden? An einer Reparatur verdient man nichts und man macht sich sogar strafbar, wenn Gerät nach Reparatur nicht den euesten Vorschriften nach Klimaschutz, Energiesparen und fachgerechter Entsorgung (FCKW) entspricht. ciao gustav P.S.: Zitate: Wesentliche Änderung: Wenn eine Werkstatt oder ein Händler einen Kühlschrank so stark verändert, dass sich die Sicherheitsrisiken ändern (z. B. durch technische Modifikationen), gilt diese Person rechtlich als Hersteller. In diesem Fall müssen alle Herstellerpflichten der GPSR erfüllt werden (Risikoanalyse, technische Dokumentation, CE-Konformität). Fristen: Hersteller müssen Ersatzteile für Kühlschränke in der Regel für 7 Jahre nach dem Inverkehrbringen des letzten Geräts eines Modells vorhalten. https://www.klimatechniker.net/magazin/kuehlschrank-reparieren-20131215 /Zitate Nach 20 Jahren Standzeit ist's vorbei.
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Die Variante, die Sie mir geschickt haben, verwendet skalare Berechnungen. Das Projekt, das ich wiederholt habe, verwendet Vektorberechnungen.
Ein 20 Jahre alter Bosch ist ein Synonym für Zuverlässigkeit. Damals wurde nicht an Metall gespart. Dicke Kupferrohre und kein Aluminium. Ich finde es amüsant, wie sich die EU um die Treibhausgasemissionen sorgt, dabei aber vergisst, dass die Lebensdauer neuer Haushaltsgeräte maximal 5 Jahre beträgt. Wie viele schädliche Emissionen entstehen durch Reparaturen und durch eine ganze Fabrik zur Herstellung von Haushaltsgeräten?
Die Kompressoren waren schwerer. Sie enthielten Kupfer. Sie erwärmten sich weniger und waren viel zuverlässiger als moderne Kompressoren mit Aluminiumwicklungen. Inverter haben viele Schwachstellen, insbesondere die Elektronik.
Was ist mit 3D-Druck? In welchen Bereichen ist er gefragt?
Reparaturen an Kühlkreisläufen ist in Deutschland für normale Reparateure verboten. Grund: R600 ist brennbar. Butan. Kältemittel R600a: Moderne Kühlschränke nutzen meist Isobutan (R600a), welches hochentzündlich ist. Reparaturen sollten nur in gut belüfteten Bereichen durchgeführt werden. Fachpersonal: Eingriffe am geschlossenen Kältekreislauf sollten idealerweise von zertifizierten Kältetechnikern durchgeführt werden, um Verletzungen und Umweltschäden zu vermeiden. Die Frage "Die Mode der Reparatur von Haushaltsgeräten" ist aber globaler gestellt und nicht auf Kühlschränke alleine fixiert. Ich reparierte sehr viel und habe auch reparierte Geräte über E*bay verkauft. Das ging so lange gut, bis mir die neuesten Vorschriften einen Strich durch die Rechnung gemacht hatten. Hatte hier schon berichtet über den misslungenen Verkauf von Glühlampen aufgrund mangelner (EAR)WEEE-Registrierung. Auch alte Radios sind reparabel, wenn man z.B. neue Gleichrichter und Trafos einbaut. Zum Teil kommen Röhren aus Tschechien und Russland. Zum Beispiel das "magische Auge" 6E5C wurde in Russland bestellt (vor 2022). Ging problemlos durch den Zoll. Bei der Kaffemaschine war nur der Kondensator des Kondensatornetzteiles defekt. Sowas traue ich mir noch zu. Aber bei der Waschmaschine hörte es auf. Der Techniker sagte mir, die Lavamat bräuchte eine neue Motorsteuerungsplatine, die wäre fast doppelt so teuer wie eine neue Waschmaschine. Und Dichtungen der Laugenpumpe war so durchgedröselt, dass Wäsche schwarze Stippen hatte. Also Gerät hatte Läuse und Flöhe. Also keine Reparatur. ciao gustav
Beitrag #8006855 wurde von einem Moderator gelöscht.
Karl B. schrieb: > Reparaturen an Kühlkreisläufen ist in Deutschland für normale > Reparateure verboten. Grund: R600 ist brennbar. Das Betanken von Kraftfahrzeugen ist bestimmt auch verboten...
Beitrag #8006864 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Beitrag #8006869 wurde von einem Moderator gelöscht.
Fazinur schrieb: > Haben diese Gesetze eine Wirkung gezeigt? Geduld! So schnell kann man noch kein Fazit abgeben.
Fazinur schrieb: > Es stellt sich heraus, dass meine Fähigkeiten in der Reparatur von > Kühlgeräten und Haushaltsgeräten in der Europäischen Union nicht gefragt > sind. Wenn du solche Geräte samt Fahrkosten und Ersatzteile für unter 200€ reparieren kannst, dann wirst du bestimmt leicht Kunden finden. Ich fürchte allerdings, dass du dann verhungern wirst.
Beitrag #8006889 wurde von einem Moderator gelöscht.
Hallo Fazinur, Fazinur schrieb: > Ich bin ein Reparaturfachmann aus Russland und würde gerne wissen, wie > es in Deutschland mit der Reparatur von Haushaltsgeräten aussieht. > Stimmt es, dass man in Deutschland einen neuen Kühlschrank kauft, wenn > der alte kaputt geht, ohne über eine Reparatur nachzudenken? ich glaube ja! Meine Eltern haben mal ihren alten Kühlschrank für einen hohen Preis reparieren lassen und das hat dann vielleicht ein Jahr gehalten aber dann musste doch ein neuer Kühlschrank gekauft werden. Dank günstiger Produkte aus China auf der einen Seite und hohere Löhne für Reparaturpersonal auf der anderen Seite lohnen sich viele Reparaturen nicht. Wahrscheinlich taugt Deutschland als Absatzmarkt für reparierte weiße Ware (noch?) nicht. Vielleicht kannst Du hier aber defekte Ware zum Reparieren beschaffen? Ich wünsche Dir viel Erfolg! P.S.: Für dieses Forum braucht man ein sogenanntes "dickes Fell", genauso wie für den Winter in Sibirien! :)
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Peter M. schrieb: > Vielleicht kannst Du hier aber defekte Ware zum > Reparieren beschaffen? Darf nicht einfach exportiert werden.
Fazinur schrieb: > Die Europäische Union begann, Gesetze zu fördern, die Hersteller dazu > verpflichteten, ihre Geräte reparaturfreundlicher zu gestalten und den > Markt mit Ersatzteilen zu versorgen. All dies diente dazu, die Menge an > Elektronikschrott zu reduzieren. > Haben diese Gesetze eine Wirkung gezeigt? Haben die Hersteller begonnen, > Ersatzteile zu verkaufen? Noch nicht. Sind ja erst gerade herausgekommen. Andersherum: Neugeräte werden höchstwahrscheinlich teurer, weil eine effiziente Ersatzteillagerung und blitzschnelle -verfügbarkeit zusätzliche Kosten verursacht. Kenne das von renommierten Firmen. In allen möglichen Filialen "Präsenzlager" für Teile, die laut langjähriger Erfahrunbg eine erhöhte Ausfallwahrscheinlichkeit haben. Trotzdem noch ein Zentrallager, das europaweit einen 24-Stunden-Service bietet. Und zum Auffüllen der Präsenzlagerstandorte dient. Erst wenn im Zentrallager Teil nicht verfügbar, geht ein Produktionsauftrag an den Hersteller raus. Und Hersteller haben immer schon Ersatzteile verkauft. Zunächst noch an Privat. Z.B. Grundig, Sony etc. habe das irgendwann nur noch auf B2B beschränkt. Damals gab es noch die Differenz in der Besteuerung. Man konnte Geräte (ohne Garantie und Fachhandelservice) beim sogenannten "Großhandel" kaufen. Man trat als "Pseudo"-Geschäftsmann mit "Gewerbeschein" auf und konnte sich die Umsatzsteuer sparen. Irgendwann in den 1970-ern hat man dann im Zuge der Mehrwertsteuereinführung die Steuersätze zwischen Hersteller-Großhandel-Einzelhandel-Endverbraucher egalisiert, so dass diese Geschäftsidee zusammengebrochen ist. Aber das ist eigentlich eine andere Geschichte. Welche Auswirkungen die neuen Regularien, wie GPSR-Informationspflicht, CE-Kennzeichnungspflicht und WEEE (EAR) Pflicht haben werden, wird die Zukunft zeigen. Jedenfalls ist gerade im Bereich der Kleinunternehmer der Aufschrei unüberhörbar. Viele sehen sich in ihrer Existenz bedroht, da es für Großunternehmen einfacher ist, die kostspieligen Zertifizierungsverfahren und Mitgliedsbeiträge finanziell zu stemmen. Im Netz ist zu lesen, dass etliche Leute ihren Onlineshop deswegen geschlossen haben. Anzunehmende Folge: Die Konzentration auf wenige Marktführer schreitet voran. Und für die Reparaturbranche wird es auch nicht viel anders aussehen. Letztendlich haben dann die größeren Firmen die Preisgestaltung - auch im Hinblick auf die Nicht-EU-Konkurrenz - voll im Griff. ciao gustav
Beitrag #8006901 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8006902 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8006903 wurde von einem Moderator gelöscht.
In Russland wird der Kühlschrank durch Löten und Austausch des Kompressors direkt beim Kunden zu Hause repariert. Das ist nicht schwer. Es befindet sich nur sehr wenig Gas im Kühlschrank, sodass sich keine explosionsgefährliche Mischung ansammeln kann. In den meisten Fällen befindet sich aufgrund von Undichtigkeiten im Schaumstoffteil gar kein Gas mehr im Kühlschrank. Nach einer solchen Reparatur funktioniert der Kühlschrank noch 5-7 Jahre lang ohne Störungen.
1 Jahr nach der Reparatur funktioniert? Das ist sehr wenig. Möglicherweise wurde das Leck nicht behoben, sondern nur Freon nachgefüllt. So verfahren viele Fachleute, auch in Russland. Übrigens wird in der Fachwelt Russlands nur das Nachfüllen von Freon kritisiert. Vor dem Nachfüllen müssen wir das Leck finden, beheben und druckprüfen.
Beitrag #8006913 wurde von einem Moderator gelöscht.
Verwenden Sie die 3D-Drucktechnologie bei Reparaturen?
Privat für mich selbst nehme ich Geräte schon komplett auseinander bevor ich ein neues kaufen würde. Bei Bekannten wird da schon Kosten/Nutzen mit 4 Augen zudrücken unwirtschaftlich. Wenn man Glück hat ist es halt etwas einfaches.. wenn nicht, alles umsonst. Nachtrag.. z.B. habe ich bei der WaMa meiner MaMa ;) zuerst die Kohlen getauscht, ein halbes Jahr später Lagerschaden.. Lager bestellt, dann war das ganze Ding verklebt+geschraubt.. also neu.
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Nimm eine Waschmaschine von Miele, die hat einen Kreuzsteg aus Edelstahl.
Karl B. schrieb: > Reparaturen an Kühlkreisläufen ist in Deutschland für normale > Reparateure verboten. Grund: R600 ist brennbar. Magst Du bitte die entsprechende Rechtsgrundlage (Gesetz, Verordnung) aufzeigen?
Karl B. schrieb: > Und Hersteller haben immer schon Ersatzteile verkauft. Zunächst noch an > Privat. Z.B. Grundig, Sony etc. habe das irgendwann nur noch auf B2B > beschränkt. > Damals gab es noch die Differenz in der Besteuerung. Man konnte Geräte > (ohne Garantie und Fachhandelservice) beim sogenannten "Großhandel" > kaufen. Man trat als "Pseudo"-Geschäftsmann mit "Gewerbeschein" auf und > konnte sich die Umsatzsteuer sparen. Irgendwann in den 1970-ern hat man > dann im Zuge der Mehrwertsteuereinführung die Steuersätze zwischen > Hersteller-Großhandel-Einzelhandel-Endverbraucher egalisiert, so dass > diese Geschäftsidee zusammengebrochen ist. Ja, bis 1967 betrug die USt/MwSt 4% und wurde bei jeder Weitergabe bis zum Privatverbraucher erneut erhoben. Ab 1968 begann das neue Zeitalter, wobei für die USt/MwSt die Differenzbesteuerung eingeführt wurde, jeder weitere in der Handelskette erhöhte die gesamte Steuerlast nur noch um den Anteil der jeweiligen Preiserhöhung. Und der Satz betrug anfangs dann 10%. 58 Jahre her und daher überaus wichtig in diesem Thread...
Ich habe meine TK von Liebherr schon zweimal repariert, aber nur, weil jedesmal der X2 des Kondensatornetzteils im Eimer war. An den Kompressor und das Umschaltventil (ist ein Zweikreiser) würde ich nicht rangehen. D.h., ich war schon mal dran, aber nur um ein Mäusenest zu entfernen. Lasst doch den Politikkram bitte weg. Überzeugen wird man die Gegenseite sowieso nicht, dazu ist das alles viel zu festgefahren und überdeckt von Agitprop.
Beitrag #8007002 wurde von einem Moderator gelöscht.
Auch in DE wird durchaus repariert. Aber vorher schaut man halt auf Kosten/Nutzen. Denn im Unterschied zu den Gegenden wo alles Mangelware ist, bekommt man hier halt alles in neu, sofort und (meist) zu bezahlbaren Preisen. Es gab Zeiten da war das in einem Teil von Deutschland aber auch anders. Im Keller liegen heute noch reichlich Radlager vom Trabant, einfach weil wenn man den nicht repariert hat, war man halt die nächsten 10 Jahre zu Fuß unterwegs... Das ist heute nicht anders, da wo es nix gibt, versucht man die Sachen so lange wie es geht am Leben zu halten. Hier ist anders, warum sollte ich meinen 15 Jahre alten Kühlschrank nochmal reparieren wenn der kaputt geht? Ersatzteile wird's nicht mehr geben, man sieht ihm die Jahre inzwischen an und ein Neuer wäre sogar sparsamer. Davon abgesehen dauert es nur ein paar Stunden einen Neuen zu besorgen während man auf Reparatur, etc. Tage wenn nicht sogar Wochen warten muss. Das heißt nicht das ich ständig neu Kaufe. hier läuft alles solange bis es zerfällt, die meisten Haushaltsgeräte sind hier inzwischen älter als 15 Jahre. Außer das RG28, das ist wohl sogar älter als ich :-D Und es gibt durchaus Hersteller mit normalen Preisen für Ersatzteile. z.B. AVM und Gardena.
Beitrag #8007122 wurde von einem Moderator gelöscht.
Fazinur schrieb: > Es stellt sich heraus, dass meine Fähigkeiten in der Reparatur von > Kühlgeräten und Haushaltsgeräten in der Europäischen Union nicht gefragt > sind. Doch, eigentlich schon. Aber, um gewerblich solche Reparaturen machen zu dürfen brauchst du einen Meisterbrief, musst Mitglied der Handwerkskammer sein. Krankenversicherung, Rentenversicherung... Das sind erstmal die größten Hürden und die machen den Stundensatz schon mal teuer und für Kunden unattraktiv. Daß Bedarf da ist sieht man an den Repaircafes. Aber natürlich, der Konsument hat sich daran gewöhnt daß Dinge nicht repariert werden, mangels Alternativen. Ich bin des öfteren beeindruckt was und wie in anderen Ländern repariert wird. Wir konnten das auch mal, damals, im letzten Jahrhundert :-( Uwe
Beitrag #8007133 wurde von einem Moderator gelöscht.
G. K. schrieb im Beitrag #8007122: > Hier ein wenig Lesestoff für dich: Was soll dieser Müll? Der Fazinur stellt eine sachlich fachliche Frage, anstatt diese neutral zu beantworten, kommen die Bessermensch-Ärsche mit Politik um die Ecke. Gibt das Eure einfache Denkstruktur nicht her, zu differenzieren, wann das (un)angemessen ist? Uwe B. schrieb: > Doch, eigentlich schon. Aber, um gewerblich solche Reparaturen machen zu > dürfen brauchst du einen Meisterbrief, musst Mitglied ... > > Ich bin des öfteren beeindruckt was und wie in anderen Ländern repariert > wird. Wir konnten das auch mal, damals, im letzten Jahrhundert :-( Es klemmt an den (Neben-)Kosten, für eine Stunde Handwerker muß man selbst netto 3..5 Stunden arbeiten. Über Ersatzteilpreise redet man auch lieber nicht, die stehen in keimen Verhältnis zu deren Fertigungskosten. Damit wird das neue Gerät oftmals billiger als eine Reparatur, wobei dessen Fertigung natürlich in Ost-Europa oder noch weiter weg erfolgt.
Beitrag #8007137 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8007148 wurde von einem Moderator gelöscht.
H. H. schrieb: > Das Betanken von Kraftfahrzeugen ist bestimmt auch verboten... Und Deos mit Treibgas erst Recht! ;-) Das sind "hochentzündliche Aerosole"! ciao Marci
Beitrag #8007151 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8007169 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8007171 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8007182 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8007197 wurde von einem Moderator gelöscht.
Georg M. schrieb im Beitrag #8007197:
> Arbitrariness!!!!!!
Lustig, die politischen Postings wurden nicht gelöscht, sollen wohl noch
ein bisschen Traffic erzeugen.
Doch. Wurden sie. Auch wir schlafen ab und zu. Und nun bitte zurück zum Thema.
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Clara schrieb: > ein bisschen Traffic erzeugen As long as the horse is not completely dead, riding will continue.
Fazinur schrieb: > dabei aber vergisst, dass die Lebensdauer neuer Haushaltsgeräte > maximal 5 Jahre beträgt. Fake News. Gilt vielleicht für weiße Ware von Alibaba.
Beitrag #8007223 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8007226 wurde von einem Moderator gelöscht.
Bei meinen Eltern war mal im Ofen eine Lampe kaputt. Niemand hat was gemacht, wäre ja zu teuer jemanden kommen zu lassen, und selber könne man das nicht. (Keine Ahnung, woher die Info kam, eventuell vom Hersteller?). Dann ist die zweite ausgefallen, und man konnte es nicht mehr auf die lange Bank schieben. Meine Eltern hätten das dann fast teuer reparieren lassen, aber ich hab dann einfach selbst eine Backofenlampe gekauft und rein gedreht. War eigentlich nicht schwer, einfach 4 Sternschrauben raus, Fenster abnehmen, Lampe rein, wieder anschrauben. Das einzige, was etwas Problematisch war, war diese Silikongummimatte oder was auch immer das ist, zwischen den Lampenfenstern und dem Ofengehäuse. Das wird über die Jahre spröde. Die Fenster kleben da auch etwas daran, gar nicht so einfach die abzukriegen. Weiss jemand, was das für Zeug ist / woher man das bekommt? Nächstes mal wenn die Lampen kaputt gehen will ich die auch mal ersetzen.
Beitrag #8007228 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8007236 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8007237 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8007240 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8007251 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8007257 wurde von einem Moderator gelöscht.
Ich glaube fast, **das Thema** an sich ist durch. Trotzdem meine Beobachtungen dazu: zu mir kommen manchmal Leute, die wissen, dass ich ihr defektes Gerät reparieren könnte. Fast alle scheinen irgendwie froh, wenn ich ihnen sage, dass sich das im Grunde nicht lohnt. Eigentlich wollen sie von mir nur die Absolution, so dass sie ohne schlechtes Gewissen ein neues Gerät kaufen können. Und vor einiger Zeit, als ich eine Ausbildung zum Fernsehklempner gemacht habe, habe ich (nicht selten und meist in der Stadt) 4-5 Jahre alte Geräte gegen Neugeräte ausgetauscht (dann meist mit wenig Aufwand repariert und gegen eine Kiste Bier an die Bekanntschaft vertickt). Offenbar kam diesen "Early-Adotpern" der (kleine) Defekt am "alten" Gerät grade recht. Oder wie sagte mein Freund, als ich ihm aufgezählt habe, was an meinem 13 Jahre alten Auto alles nicht funktioniert: "Sag doch gleich, dass du ein Neues willst!"
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Warum wird hier immer so viel gelöscht? Ich hätte die gelöschten Informationen gerne gelesen.
BirnKichler S. schrieb: > Ich hätte die gelöschten Informationen gerne gelesen. Zu spät. Aber sei dir sicher: es ging nicht um das Thema "Reparatur". Sondern um Wohnungsnot und Idioten und Ausländer usw.usf. > Warum wird hier immer so viel gelöscht? Weil hier immer so viel geschrieben wird, was von dieser Ansage betroffen ist: - Beitrag "Regeln im OT-Forum, insbes. für Politik-Themen" Ein Tipp: wenn du schnell genug bist, kannst du den Müll noch lesen, vor er gelöscht wird. Du musst dazu nur auf "Thread beobachten" klicken und dann zügig reagieren, wenn du eine PN bekommst.
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Eine deutliche Sprache sprechen die Statistiken. https://www.connect-professional.de/markt/mehr-elektroschrott-in-deutschland-217291.html
Beitrag #8007303 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8007343 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8007349 wurde von einem Moderator gelöscht.
Dieter D. schrieb: > Eine deutliche Sprache sprechen die Statistiken. https://www.stiftung-ear.de/anleitungen/kosten-und-gebuehren/ ciao gustav
Beitrag #8007477 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8007480 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8007482 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8007490 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8007492 wurde von einem Moderator gelöscht.
Bleibt bitte beim Thema und unterlasst bitte die penetranten Selbstdarstellungen. Dafür gibt es geeignetere Plattformen. Danke.
Beitrag #8007506 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8007509 wurde von einem Moderator gelöscht.
Allerdings sehe ich bei Haushaltsgeräten mit IoT sehr dunkle Wolken hochziehen. Begründet ist dies darin, dass dieser Anteil die IT-Sicherheitsvorschriften erfüllen muss. Dies wird erreicht durch Verschlüsselungen und Verdongelung. Zwar muss der Hersteller das Gerät für zehn Jahre, sofern dieser nicht Pleite macht, mit Sicherheitsupdates versorgen, aber danach wird alles zum reinen Glückspiel.
Nun , ich habe jedenfalls einen Doppelfeldinduktionskocher, von Aldi Preis 79 Euro repariert. Großer Blauer Blitz und lauter Knall bei ausgeschalteten Kocher. 14 Schrauben lösen, Fehler war am Netzeingang, Überschlag über fast 3 Cm. Freigekratzt , gesäubert,Jetzt lackiert. Würde sagen Netto 1 Std. Jetzt macht er es noch einige Zeit. MfG ein Alter Sack
Manfred P. schrieb: > Über Ersatzteilpreise redet man auch > lieber nicht, die stehen in keimen Verhältnis zu deren Fertigungskosten. Weil gerade der Bürostuhl eines Bekannten davon betroffen ist, hier ein abschreckendes Beispiel: 2 popelige Plastikteile für 62€. https://www.buerostuehle-4u.de/martinstoll-armlehnenverbindungsstuecke?srsltid=AfmBOopjT0CH_PWcldjKMw5irsA4-DLaqNcmotTLzyReGU11OcXyKYiEAEo
Beitrag #8007559 wurde von einem Moderator gelöscht.
Dieter W. schrieb: > 2 popelige Plastikteile für 62€. > > https://www.buerostuehle-4u.de/martinstoll-armlehnenverbindungsstuecke?srsltid=AfmBOopjT0CH_PWcldjKMw5irsA4-DLaqNcmotTLzyReGU11OcXyKYiEAEo Schwedische Bürostühle gibts auch bei IKEA.
Chris D. schrieb: > Doch. Wurden sie. Auch wir schlafen ab und zu. Danke! Daniel A. schrieb: > aber ich hab dann einfach selbst eine > Backofenlampe gekauft und rein gedreht. > > War eigentlich nicht schwer, einfach 4 Sternschrauben raus, Fenster > abnehmen, Lampe rein, wieder anschrauben. Mistkonstruktion, bei meinem kann ich das Abdeckglas einfach von Hand rausdrehen. Aber schön, dass es bei Dir nicht auch noch eine Sonderbauform von Lampe war. Ich kann mich an einen Thread erinnern, wo die Lampe über einen Transistor oder Triac angesteuert wird und es die Ansteuerung zerrissen hatte - neumodischer Elektronikscheiß. Da würde der Service die Platine tauschen, die mit Kurzem gestorbene Birne kostet dann 200 Euro? Lothar M. schrieb: > Und vor einiger Zeit, als ich eine Ausbildung zum Fernsehklempner > gemacht habe, habe ich in (nicht selten und meist in der Stadt) 4-5 > Jahre alte Geräte gegen Neugeräte ausgetauscht (dann meist mit wenig > Aufwand repariert und gegen eine Kiste Bier an die Bekanntschaft > vertickt). Offenbar kam diesen "Early-Adotpern" der (kleine) Defekt am > "alten" Gerät grade recht. Zu der Zeit hatte ich einen 51cm-SW-FS, beim nahen Gerätewerk fielen immer einige Teile vom Laster. Den habe ich über 10 Jahre betrieben, dann aber die Lust verloren, weil alle paar Monate irgendwas war und ich auch gerne aufsteigen wollte. Ich habe einen Farbfernseher mit Multinorm und Stereoton gekauft, Blaupunkt, war einigermaßen teuer. Als der dann zum ersten Mal zickte, habe ich gesehen, dass das ein Modulchassis war. Nette Idee, im Fehlerfall vom Hersteller Bauklötze zum Tausch zu beziehen, was ich eher als Reparaturerschwernis mit höheren Kosten empfand. Al. K. schrieb: > Würde sagen Netto 1 Std. > Jetzt macht er es noch einige Zeit. Ich würde sagen Glück gehabt, das es so einfach war. Oder Scheißkonstruktion, dass es überhaupt zum Durchschlag kommen konnte.
Manfred P. schrieb: > Ich würde sagen Glück gehabt, das es so einfach war. Oder > Scheißkonstruktion, dass es überhaupt zum Durchschlag kommen konnte. Beides kann man unter Zufall abbuchen.. Ein 81 Jähriger
Manfred P. schrieb: > Ich würde sagen Glück gehabt, das es so einfach war. Oder > Scheißkonstruktion, dass es überhaupt zum Durchschlag kommen konnte. Wahrscheinlich waren die Nudel übergekocht und Wasser reingekommen.
Manfred P. schrieb: > Ich würde sagen Glück gehabt, das es so einfach war. Oder > Scheißkonstruktion, dass es überhaupt zum Durchschlag kommen konnte. Auf der Kontaktplatte hat sich bestimmt Staub und ähnliches was in der Küchenluft beim kochen entsteht abgelagert. Es sind schließlich auch 2 Lüfter eingebaut. Erstaunlich ist das über diese Strecke ein Überschlag sich gebildet hat, was eine 16 A Leitungsschutz Sicherung auslösen ließ. Udo S. schrieb: > Wahrscheinlich waren die Nudel übergekocht und Wasser reingekommen. Ich koche nie Nudeln. ;--)) MfG ein 81 Jähriger Bastler
Al. K. schrieb: > ich habe (etwas) von Aldi Preis 79 Euro repariert. > Würde sagen Netto 1 Std. Siehst du, der Fall bestätigt, warum das kommerziell nicht mehr läuft. Eine Stunde Arbeit kostet mehr als 50 Euro. Dazu kommen Ersatzteile samt Versand und zweimal der Transport oder Versand des Gerätes. So viel würde niemand für die Reparatur ausgeben wollen.
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Nemopuk schrieb: > Al. K. schrieb: >> ich habe (etwas) von Aldi Preis 79 Euro repariert. >> Würde sagen Netto 1 Std. > > Siehst du, der Fall bestätigt, warum das kommerziell nicht mehr läuft. > Eine Stunde Arbeit kostet mehr als 50 Euro. Dazu kommen Ersatzteile samt > Versand und zweimal der Transport oder Versand des Gerätes. So viel > würde niemand für die Reparatur ausgeben wollen. - Ersatzteile wurden nicht benötigt - wieso Transport? Der Kunde wohnt nebenan und bringt die das Teil - 30 € sind schnell verdientes Geld Fazit: es lohnt sich
Uwe B. schrieb: > Ich bin des öfteren beeindruckt was und wie in anderen Ländern repariert > wird. ich eher schockiert, Thailand die Bootsmotorreparatur direkt am Fluß, die Fernsehreparatur mit (falsch) angelernten Personal, Tastertausch am MB Entlötlolben mit verstopfter Spitze wurde genutzt, dich dann gewundert warum das Lot immer noch drin ist, zur Zange gegriffen Taster gewaltsam entfernt und das Beinchen mit Lot ausgebohrt. So gehts natürlich auch.
BirnKichler S. schrieb: > Fazit: es lohnt sich Ich wohne auf dem Land, da ist es noch üblich, dass man sich gegenseitig hilft. Sonntags Mähdrescher reparieren, der geht natürlich nur in der Erntezeit kaputt. Sonst wird er ja auch nicht benutzt. Mal schnell eine Schaufel eines Radladers geschweißt. Neuen Stecker einer Sähmaschine angelötet. Anhänger-Ladebordwand schweißen. ... Was ich dafür bekomme? Ich bekomme Hilfe wenn ich alleine nicht weiterkomme. Mal irgendwas mit dem LKW transportieren, einen halben Sack Rotband, ...
Nemopuk schrieb: > Siehst du, der Fall bestätigt, warum das kommerziell nicht mehr läuft. Da bin ich ganz bei dir. Es wird sich auch wenig daran ändern da auf Teufel komm raus neu produziert und verkauft werden soll. Auf Privatbasis kann noch vieles laufen, aber da verstößt man in allen Ecken und Kanten gegen verschiedene Deutschen Gesetzen. Auch bei meiner Reparatur habe ich ja Versicherungsrechtlich nicht richtig gehandelt. Passiert was, habe ich Ärger,leider. MfG ein 81 Jähriger
Al. K. schrieb: > Auch bei meiner Reparatur habe ich ja Versicherungsrechtlich nicht > richtig gehandelt. Wieso? Hast du denn gegen die allgemein gültigen Regeln der Elektrotechnik gehandelt? Wenn das alles elektrisch sicher ist und keine höhere Gefahr für den Anwender als vor der Reparatur, ist alles gut. Oder meinst du, weil du das Filter entfernt hast? Pfeif drauf, das ist nicht sicherheitsrelevant. Lass mal sehen, was hier die Woche war - Wechselrichter für die Filmfirma auf Widerange Input umgebaut, Musikanlage eines befreundeten Bassers (mal wieder) vom Kabelsalat befreit...
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Al. K. schrieb: > Passiert was, habe ich Ärger,leider. Die Produkthaftung schwebt über allem, auch die Reparaturleistungen fallen darunter. Für unentgeldliche Gefälligkeitsleistungen gibt es Erleichterungen, aber ... https://www.juraindividuell.de/artikel/haftung-im-gefaelligkeitsverhaeltnis/ https://www.deurag.de/blog/gefaelligkeitsschaeden/ https://mlp.de/finanzen-versicherungen/versicherung/themen/gefaelligkeitsschaden/ Der Satz ist zwar nicht aus den Links sondern von Juraassessoren: Das Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG) findet auf reine unentgeldlichen, gegenleistungsfreie oder naturalienleistungsfreie Gefälligkeiten meist keine Anwendung, da diese keinen „Inverkehrbringen“ zu gewerblichen Zwecken darstellen. Allerdings sind die Klagefälle auf Basis der zum 13. Dezember 2024 neuen EU-Produkthaftungsrichtlinie (RL (EU) 2024/2853) noch nicht durch die Instanzen bis zu den Bundesgerichten gekommen.
Dieter D. schrieb: > Die Produkthaftung schwebt über allem, Sag das mal den Firmen, in deren Geräten die Akkus hochgehen! Ich habe zwar keine konkreten Infos, allerdings auch noch nirgendwo gelesen, dass es bei solchen Unfällen/Bränden Schadensersatz gab. Ich meine, wenn einem die Wohnung wegen eines Akkus abbrennt, dann müsste da ja ordentlich Schadensersatz geben, und erst bei schweren Verbrennungen! Ich jedenfalls habe davon "in den Medien" noch nichts gehört und gelesen, gemessen an dem Medientrubel, der um die Brandgefahr von Akkus gemacht wird. ciao Marci
Marci W. schrieb: > Sag das mal den Firmen, in deren Geräten die Akkus hochgehen! Ich habe > zwar keine konkreten Infos, allerdings auch noch nirgendwo gelesen, dass > es bei solchen Unfällen/Bränden Schadensersatz gab. Ich meine, wenn > einem die Wohnung wegen eines Akkus abbrennt, dann müsste da ja > ordentlich Schadensersatz geben, und erst bei schweren Verbrennungen! > Ich jedenfalls habe davon "in den Medien" noch nichts gehört und > gelesen, gemessen an dem Medientrubel, der um die Brandgefahr von Akkus > gemacht wird. Da ist mir auch aufgefallen,ich nehme an das in diesen wenigen Fällen die Versicherungen Großzügig und ohne viel Aufhebens alles absichern. Könnten dies sogar mit dem Verursachen abgesprochen haben??? MfG ein 81 Jähriger alter Knacker
Beitrag #8008805 wurde von einem Moderator gelöscht.
Marci W. schrieb: > Dieter D. schrieb: >> Die Produkthaftung schwebt über allem, > > Sag das mal den Firmen, in deren Geräten die Akkus hochgehen! Die die es können, kümmern sich selbst um die Akku Herstellung, und kontrollieren dann auch, dass da alles richtig / sicher zusammengesetzt ist. Ein Handy z.B. Hersteller kann es sich nicht leisten, dass die Handies in den Taschen der Kunden hochgehen. Am anderen Extrem, wenn man weniger auf die Herkunft der Akkus achtet und sie einfach von irgendwem bestellt, können die schon mal hoch gehen. So wie früher häufig diese E-Roller usw.
Daniel A. schrieb: > Ein Handy z.B. Hersteller kann es sich nicht leisten, dass die > Handies in den Taschen der Kunden hochgehen. es passiert allerdings dennoch, und wenn man den Medien auch nur ein wenig Glauben schenken darf gar nicht mal so selten! ciao Marci
Marci W. schrieb: > Dieter D. schrieb: >> Die Produkthaftung schwebt über allem, > > Sag das mal den Firmen wieso, ich kenne das Produkthaftungsgesetz nur bei Personenschäden, eine abgebrannte Wohnung ohne Personenschäden gehörte zu meiner Industriezeit nicht dazu
Al. K. schrieb: > Auf Privatbasis kann noch vieles laufen, aber da verstößt man in allen > Ecken und Kanten gegen verschiedene Deutschen Gesetzen. Nein, das kann so pauschal definitiv nicht gesagt werden. So gesehen würde das in den meisten Fällen bereits zutreffen, wenn man wenige Minuten das Haus verlässt. Beim Führen eines PKW sowieso. Das Gesetz ist hier ganz einfach das BGB, welches einen verpflichtet, für einen Schaden, den man einem anderen zugefügt hat, einzustehen bzw. zu haften (mit einigen wenigen Ausnahmen). > > Auch bei meiner Reparatur habe ich ja Versicherungsrechtlich nicht > richtig gehandelt. Ach ja, mit welcher Begründung? > Passiert was, habe ich Ärger,leider. Das ist in allen Bereichen unseres Lebens so! Verursacht man, direkt oder indirekt, einen Schaden, hat man meist Ärger. Im Übrigen halte ich es an dieser Stelle für überaus sinnvoll zu befürworten, sich die bestmögliche Privathaftpflichtversicherung für max. ca. 100,- bis 150,- EUR pro Jahr zuzulegen. Ohne eine solche kann es echt an die Existenz gehen. Ich weiß, die zahlt auch nicht jeden Unfug, allerdings ist man damit in den meisten Fällen auf der sicheren Seite. Selbst wenn die Versicherung einen in Regress nehmen sollte, handelt es sich dabei AFAIK in den wenigsten Fällen um die komplette Schadenssumme. Aber genaues kann ich dazu nicht sagen, bin kein Jurist. ciao Marci
Al. K. schrieb: > Könnten dies sogar mit dem Verursachen abgesprochen haben??? Es gibt Faelle, da nimmt eine Versicherung eine andere Versicherung in Regress. D.h. wenn die Hausrat zahlt und die Produkthaftung in Regress nimmt, dann bekommen wir gewoehnlichen Buerger das nicht mit.
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Nick schrieb: > Sähmaschine Sieht zwar blöd aus, ist aber richtig: **Sämaschine** - https://amazone.de/de-de/produkte-digitale-loesungen/landtechnik/saetechnik > auf dem Land, da ist es noch üblich, dass man sich gegenseitig hilft. Mein Freund hat eine Zeit lang ganz schön geschwitzt, als ein Bauernhof teilweise abgebrannt ist, ausgehend von einem Silo, an dem er 2 Wochen zuvor an der Elektrik herumgeschraubt hat. Er war froh, dass der Gutachter dann letzlich ein heißgelaufenes Getriebe als Ursache ausgemacht hat.
Fazinur schrieb: > Stimmt es, dass man in Deutschland einen neuen Kühlschrank kauft, wenn > der alte kaputt geht, ohne über eine Reparatur nachzudenken? und weil man bisweilen stundenlang beim Wertstoffhof warten muss, werden Geräte immer wieder wild entsorgt. Das ist sicherlich nur eine kleine Minderheit, die sowas macht. Aber selbst daraus resultierende Funde sind soviel, dass ich mir aussuchen kann, was ich davon mitnehmen könnte.
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > und weil man bisweilen stundenlang beim Wertstoffhof warten muss, > werden Geräte immer wieder wild entsorgt. So sieht das dann in meiner Nachbarschaft aus: https://www.youtube.com/watch?v=4lyGths0xzc Uwe
Hier ragte irgendwann in den 80ern aus einer Kiesgrube ein weises Lenkrad raus. Obba sprach früher von "Pottkuhle". Da dürfte auch noch mehr unter der Erde schlummern. Der Begriff scheint wohl auch andernorts etwas öfter genutzt worden zu sein. https://www.teutoburgerwald.de/region/ausflugsziele/mein-ziel/pottkuhle ...eine herrliche Idylle... (¬‿¬)
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.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Hier ragte irgendwann in den 80ern > aus einer Kiesgrube ein weises Lenkrad raus. > Obba sprach früher von "Pottkuhle". > > Da dürfte auch noch mehr unter der Erde schlummern. Aber ja. Bei mir im Lauenburgischen gab es in praktisch jedem Dorf eine "Schuttkuhle" Bei uns war sie wenige hundert Meter außerhalb des Dorfes am Waldrand. Dorthin wurde sämtlicher Hausmüll inkl. solcher umweltschädlicher Stoffe wie Farben, Altöle etc. und Sperrmüll verfrachtet. Nachdem in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts im Landkreis eine zentrale Müllentsorgung aufgebaut wurde und die Schuttkuhle nicht mehr gebraucht wurde, ist sie mit Unmengen von Kies abgedeckt worden und schlummert noch heute so dahin (mit welchem Verfahren der Kies dorthin transportiert wurde, würdet ihr mir nicht glauben). Der Kreisverwaltung ist das Problem bekannt, ich habe mit einem Mitarbeiter der Umweltabteilung darüber gesprochen. Es fehlen schlicht die Geldmittel, um die latente Gefahr zu beseitigen. Aber wehe, wehe, Du fällst einen Baum auf Deinem eigenen Grundstück.
Fazinur schrieb: > Ich bin ein Reparaturfachmann aus Russland und würde gerne wissen, wie > es in Deutschland mit der Reparatur von Haushaltsgeräten aussieht. Als junger Funkmechaniker-Lehrling habe ich immer unseren Werkstattmeister bestaunt, sein Andenken, sein Wissen bewahre ich, wie er alles repariert hat. Z.B. einen Tauchsieder mit angeschweißtem Kabel mit Kabelbruch am Griffansatz. Der Tauchsieder war vergossen mit schwarzem Thermoplast am Griff mit der Kabeleinführung. Nach dem das neue Kabel angeklemmt war, hat er eine Pappform geschnitten und einen neuen Griff, die Kabeleinführung mit Epoxidharz gegossen. Natürlich wurde der neue Griff noch schwarz lackiert. Und wir konnten wieder Kaffe kochen. Selbst als Rentner muss man überlegen, wie viel Zeit man noch in eine Reparatur investieren will, welche Techniken jetzt sinnvoll und energiesparend sind. An Kühlschränken habe ich nur den Türschalter, den Thermostaten gewechselt oder den Kondensatablauf und den Verdunster gereinigt. Meine persönliche Grenze ist bei einem Arbeitstag also ca 8 Stunden. Die Räumung der enteigneten Garage nach dem Sachenrechtsbereinigungsgesetz (tolles Wort für Klauen), hat leider drei Tage gedauert, spart aber dann 20 € im Monat, also netto 80 € pro Tag zur jährlichen Rente dazu verdient. Ein ehemaliger Funkmechanikermeister und Wartungsingenieur der Computertechnik wünscht Ihnen - viel Erfolg als Reparaturfachmann. Удачи вам в работе ремонтным техником!
Rainer Z. schrieb: > Es fehlen schlicht die Geldmittel, um die latente Gefahr zu beseitigen. Wäre das nicht etwas für die neue Fachberufsausbildung zum Expurgamenta? Fachkäfte und Umschüler sollte es ohne Vollbeschäftigung genügend geben.
Claus H. schrieb: > Удачи вам в работе ремонтным техником! Merke das ich noch etwas Kyrillisch Lesen kann, sogar noch ein (sehr)wenig sprechen. Das letzte mal vor 60 Jahren anwenden können. ;-)) MfG ein 81 Jähriger P.S. "Sie müssen die Reparaturtechnik verwenden" Stimmt das was der Übersetzer raus haut
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Al. K. schrieb: > P.S. > "Sie müssen die Reparaturtechnik verwenden" > Stimmt das was der Übersetzer raus haut Edge (wohl Google) übersetzt anders: "Viel Erfolg bei deiner Arbeit als Reparaturtechniker!" Scheint mir im Kontext zum Thema des Threads passender/treffender.
Das Wort «Фацинур» kommt aus dem Rumänischen und bedeutet auf Deutsch wörtlich: Der Faszinierende (Troll?). Naja, macht nichts, trotzdem kann ich ab und zu und immer noch diverse Computer heil "zaubern". 🪛🛠️⚙️
Rainer Z. schrieb: > Edge (wohl Google) übersetzt anders: > "Viel Erfolg bei deiner Arbeit als Reparaturtechniker!" Das stimmt auf keinen Fall. Das ist schon eine Beschreibung des Inhaltes. Is ja auch egal, mich hat es nur Interessiert... MfG der 81 Jährige
Al. K. schrieb: > Rainer Z. schrieb: >> Edge (wohl Google) übersetzt anders: >> "Viel Erfolg bei deiner Arbeit als Reparaturtechniker!" > > Das stimmt auf keinen Fall. > Das ist schon eine Beschreibung des Inhaltes. Ich will nicht streiten, weil ich des Russischen nicht mächtig bin. Habe es nur als Gag und aus Neugier mit dem Übersetzer ausprobiert.
Deepl.com und translate.google.com sind sich einig, Deepl siezt, Google
duzt.
Oh, und auch die "KI" sieht das so:
(via duck.ai)
GPT-4o mini
Die Übersetzung von "Удачи вам в работе ремонтным техником!" ins
Deutsche lautet: "Viel Erfolg bei der Arbeit als Reparaturtechniker!"
laude Haiku 3.5
Ich kann Ihnen gerne helfen! Die Übersetzung dieser russischen Phrase
ins Deutsche lautet:
"Viel Erfolg bei Ihrer Arbeit als Wartungstechniker!"
Zur Erläuterung:
"Удачи вам" bedeutet wörtlich "Viel Glück Ihnen"
"в работе" heißt "bei der Arbeit"
"ремонтным техником" übersetzt sich zu "als Wartungstechniker" oder
"als Reparaturtechniker"
Die Übersetzung ist eine freundliche Wendung, um jemandem Erfolg und
gutes Gelingen in seiner beruflichen Tätigkeit als Techniker zu
wünschen.
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Endloses Geschwätz! Hier reicht ein herzliches Na Starowje! ;-)
Falk B. schrieb: > Endloses Geschwätz! Hier reicht ein herzliches Na Starowje! ;-) Dann schreib das wenigstens in Kyrillisch. Eben Länderspezifisch.... Musst dich aber auch als Schwätzer offenlegen.... MfG ei 81 Jähriger
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Hier wäre mal was zum Lesen, was zu dem Themenkreis auch passt: https://www.zdh.de/themen-und-positionen/zdh-positionen/zdh-kompakt/produkthaftungsrichtlinie/
Lothar M. schrieb: > Mein Freund hat eine Zeit lang ganz schön geschwitzt, als ein Bauernhof > teilweise abgebrannt ist, ausgehend von einem Silo, an dem er 2 Wochen > zuvor an der Elektrik herumgeschraubt hat. Uuuuh, das ist natürlich echt scheiße. Da ich kein so cooler Typ bin, müsste ich mich da bis zum Ergebnis unter Drogen setzen, um die Zeit zu überstehen. :-/ Mir stellen sich schon beim Gedanken die Haare auf... ciao Marci
Rainer Z. schrieb: > Nachdem in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts im Landkreis eine > zentrale Müllentsorgung aufgebaut wurde und die Schuttkuhle nicht mehr > gebraucht wurde, ist sie mit Unmengen von Kies abgedeckt worden und > schlummert noch heute so dahin (mit welchem Verfahren der Kies dorthin > transportiert wurde, würdet ihr mir nicht glauben). Mit Wasser eingeschlämmt? Obba kam auch aus Lauenburg... Rainer Z. schrieb: > Aber wehe, wehe, Du fällst einen Baum auf Deinem eigenen Grundstück. Nicht anfragen, Fakten schaffen. Absterben lassen.
Rainer Z. schrieb: > .● Des|ntegrator ●. schrieb: >> Mit Wasser eingeschlämmt? > > Korrekt. Es stimmt! > Gab's das etwa öfters? Wie sollte sonst eine gewisse Stabilisierung erreicht werden?
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Mit Wasser eingeschlämmt? Ich kann's nun etwas genauer erzählen. Die Schuttkuhle war wahrlich nicht klein. Der Sand/Kies wurde aus einem Gebiet geholt, durch welches ein Bach floss. In diesem Gebiet ist über eine Rohrleitung von ca. 50 cm Durchmesser auf einer Länge von mehr als zwei Kilometern der Sand mitten durch das Dorf zur Schuttkuhle im Wald gespült worden. Das Loch, welches durch die Entnahme des Sandes entstanden ist, ist heute ein künstlicher See mit Ferienhäuschen drumherum. Also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Schuttkuhle ist zugeschüttet und Ferienhaussiedlung entstanden. Inzwischen taucht mehr und mehr Müll aus der Kiesdecke auf.
Nick schrieb: > Sonntags Mähdrescher reparieren, der geht natürlich nur in der Erntezeit > kaputt. Sonst wird er ja auch nicht benutzt. Kenn ich von meinen Feuerlöschern vom Schrott. Hängen 30 Jahre lang tadellos an der Wand, und kaum brennts mal versagen sie sofort. :) > Was ich dafür bekomme? Ich bekomme Hilfe wenn ich alleine nicht > weiterkomme. Mal irgendwas mit dem LKW transportieren, einen halben Sack > Rotband, ... Den Begriff "Rotband" habe ich das erste Mal von Markus Wipperfürth gehört, damals in einem seiner täglichen Liveberichte aus dem Ahrtal. Inklusive der umfangreichen Vermittlung sämtlicher nicht bezifferbarer zwischenmenschlicher Werte in der Landwirtschaft und auch sonst im (Bau-)Handwerk. Hat mir einen Ein- und Überblick verschafft, den ich sonst nie bekommen hätte. Und jetzt verstehe ich auch, warum die erstmal alle morgens um 7 mit einer Tasse Kaffee dastehen. :) Um Ontopicer zu werden, da gabs eine große "Elektro-Seelsorge", wo schlamm- und wassergeschädigte Geräte repariert wurden. Natürlich keine Flachfernseher, aber praktisch alles mit hinten Kabel wo vorne Bauwerkzeug rausschaut (Bohrer, Meißel, Sägen) ließ sich instandsetzen. Trockeneisstrahlen und Walnußschalen-Peeling waren sehr beliebt bei den Geräten.
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Rainer Z. schrieb: > Inzwischen taucht mehr und mehr Müll aus der Kiesdecke auf. Klingt interessant, wo ist das? :-]
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Klingt interessant, wo ist das? Ich war ja in meiner Jugend schon "spät dran", aber aus so nem Loch würd ich nix in die Hand nehmen! Du weißt leider nie ob die da auch irgendwelche Kampfstoffe (Gasgranaten ect.) reingeworfen haben.
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.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Rainer Z. schrieb: >> Inzwischen taucht mehr und mehr Müll aus der Kiesdecke auf. > > Klingt interessant, wo ist das? > > :-] Und sind da auch E.T.-Spielkassetten für Atari dabei? :) Es gibt ja moderne Archäologie auf alten Müllhalden. Das meiste was ich dazu gelesen habe, war aber in Wüstengegenden Amilands, weil da nix vermodert. Da zieht man dann einen tiefen Graben durch und hat sofort 50 oder 80 Jahre alte Haushaltsgegenstände griffbereit. Perfekt datiert durch die ebenfalls weggeworfenen Tageszeitungen von damals. In Köln und Trier macht man dasselbe mit römischen Latrinen, das Ergebnis ist aber nicht ganz so spannend.
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Wollvieh W. schrieb: > In Köln und Trier macht man dasselbe mit römischen Latrinen, das > Ergebnis ist aber nicht ganz so spannend. Das ist ja scheiße!
Kilo S. schrieb: > Du weißt leider nie ob die da auch irgendwelche Kampfstoffe (Gasgranaten > ect.) reingeworfen haben. Als Kind , ca 7 Jahre haben wir eine Granate in der Kiesgrube gefunden in der wir immer gespielt hatten.Der älteste war ca 12 Jahre Alt. Wir haben die Granate, bestimmt 12 cm Durchmesser, auf dem Arm tragend 2 Km bis ins Rathaus geschleppt. Abwechselnd getragen. Als wir in dem Polizeizimmer waren haben die Insassen Eigenartig für uns reagiert. Was aus der Granate wurde haben wir nie erfahren, es war auch noch Stalinzeit. MfG der alte 81 Jährige knacker
Siessu, 'sgeht eben doch. Und da riegeln die immer halbe Städte ab, wenn sich irgendwo ein Blindgänger findet. -völlich unnötig
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Und da riegeln die immer halbe Städte ab, > wenn sich irgendwo ein Blindgänger findet. Als ich jünger war, haben die für ne 60mm Mörsergranate nur vier Blocks rund um die Wohnung meines Kupel gesperrt, direkte Nachbarn, wir müssten auch mit raus. Hat er damals vom acker mit genommen, seine Oma hat sie erkannt und die cops gerufen. Kommt immer drauf an wie groß der Mist ist, schlimmer als Spreng/Splitter sind allerdings echt die chemischen. Könnt in meiner alten Gegend auch was liegen, was die in der Geschichte häufig verschweigen, wir haben da Teile für die V2 hergestellt! Außerdem Leica, Optiken für Waffen und Piloten. (angeblich auch Kreiselstabilisatoren. Da hab ich aber nie Reste von finden können!) Im Leitzbunker war ich sogar schon persönlich drin. https://www.industriekultur-lahn-dill.de/carolinenhuette-wetzlar Und in der passenden Richtung vom Leitzbunker aus, steht/stand ne Hütte im Wald, alles voller Linsen da drin usw..
Hallo Claus H. Claus H. schrieb: > Selbst als Rentner muss man überlegen, wie viel Zeit man noch in eine > Reparatur investieren will, welche Techniken jetzt sinnvoll und > energiesparend sind. An Kühlschränken habe ich nur den Türschalter, den > Thermostaten gewechselt oder den Kondensatablauf und den Verdunster > gereinigt. Meine persönliche Grenze ist bei einem Arbeitstag also ca 8 > Stunden. Es ist überhaupt zu überlegen, welche Haushaltsgeräte man überhaupt braucht. Was man nicht hat, kann auch nicht kaputt gehen und muss dann repariert werden. Ich brauche einen Wasserkocher, eine Kochplatte und eine Waschmaschine. Der Rest ist eigentlich kein "Haushaltsgerät" oder funktioniert Stromlos. Mit freundlichem Gruß Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.l02.de
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Bernd W. schrieb: > Ich brauche einen Wasserkocher, eine Kochplatte und eine Waschmaschine. Was ist mit dem Kühlschrank? Mikrowelle und Kaffeemaschine (einfache reicht!) muß auch sein.
Bernd W. schrieb: > Ich brauche einen Wasserkocher, eine Kochplatte und eine Waschmaschine. Wie dekadent. Wasser kriegst du auf der Kochplatte auch heiß. Und seit wann braucht es zwingend technische Unterstützung zum Wäschewaschen?
Hab hier letzens einen echt alten Toaster zur Reparatur aus den Nachbarschft bekommen. Reingeschaut und ok, wegschmeissen, da hat jemand den Heizdraht mit ner Gabel oder Messer …reell zerstört. Wer macht denn sowas? Nun lag das coole alte Ding, teils aus massiven Alu, made in UK bei mir, halb zerlegt, rum und wartete auf die Entsorgung. In irgendeinem Wahn habe ich es dann weiter zerlegt. Dann mal den Rest des Drahtes abgewickelt. Messschieber und Ohmmeter ergaben dann die Daten des Heizdrahtes. Zettel damit gefüllt. Wochen später im Web gestöbert und Heizdraht kostengünstig gefunden. Denk ich, ach, probierste mal aus. Im Verlauf des Homeoffice gab es dann mehrere Meetings, wo ich nur zuhören musste. Die Zeit habe ich quasi parallel genutzt, um den Heizdraht auf die Toastbrot grosse echte Glimmerscheibe im genieteten Blechrahmen aufzufädeln oder besser einzufädeln. Nun toastet er wieder, Nachbar happy! Geiles altes Teil gerettet. Aber!, wenn das jemand hätte bezahlen müssen… So war es eben auch nachhaltig 🤪 By this way: ich habe dabei dazugelernt: In dem Teil waren Schrauben mit Muttern. Mein Steckschlüssel mit 6mm war zu klein, der mit 7mm zu groß. Nun, 6,5mm gab die Kiste nicht her. Was ein blödes Maß. War aber nicht bereit, mir für 12€ incl. Porto so eine blöde Aufstecknuss zu kaufen. Gesucht wo es das billiger für den Einmalgebrauch gibt. Dabei: 6,5mm ist die Aufnahme für diese kleinen, 0815-Bits. Heisst mein Griffstück hat die 6,5mm. Das war mir zuvor nicht klar! Viele Grüsse Ove
Ich könnte mir vorstellen, dass man den zertrennten Heizdraht evtl mit nem Röhrchen aus Edelstahl (aus nem Thermostat) quetschverbinden kann, ohne alles abzuwickeln.
Ove M. schrieb: > Mein Steckschlüssel mit 6mm war > zu klein, der mit 7mm zu groß. Nun, 6,5mm gab die Kiste nicht her. Was > ein blödes Maß. Was sagt dir "made in UK" in diesem Zusammenhang? Uwe
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Ich könnte mir vorstellen, dass man den zertrennten Heizdraht > evtl mit nem Röhrchen aus Edelstahl Eine Windung abwickeln und verknoten... Ich habe mal einen Wasserkocher repariert, lohnte sich nur, weil er die Form eines alten Wasserkessels (mit Pfeife!) hatte. Es war zwar nur die Thermosicherung durch, aber diese war verschweißt! Da mußte ich mir dann etwas einfallen lassen, wie ich die neue Sicherung Hitzefest kontakte...
Peter N. schrieb: > .● Des|ntegrator ●. schrieb: >> Ich könnte mir vorstellen, dass man den zertrennten Heizdraht >> evtl mit nem Röhrchen aus Edelstahl > > Eine Windung abwickeln und verknoten... > > Ich habe mal einen Wasserkocher repariert, lohnte sich nur, weil er die > Form eines alten Wasserkessels (mit Pfeife!) hatte. > > Es war zwar nur die Thermosicherung durch, aber diese war verschweißt! > Da mußte ich mir dann etwas einfallen lassen, wie ich die neue Sicherung > Hitzefest kontakte... Wenn das werkseitig verpresst wird, machen die das mit Messing-Hülsen. Kannst dafür also Rohrniete nehmen.
Ove M. schrieb: > Dabei: 6,5mm ist die Aufnahme für diese kleinen, 0815-Bits. Genau 6,35mm, 1/4". Muß ein Engländer (oder Ami) gewesen sein der sich das ausgedacht hat. Du hast darfst also deinen Bithalter weiterhin zum Antrieb von Schrauben mit 1/4" Sechskant benutzen Uwe
Uwe B. schrieb: > Was sagt dir "made in UK" in diesem Zusammenhang? Daß das Ding ganz schön alt sein muss. Versuch mal, in Großbritannien nichtmetrische Schrauben zu kaufen. Das ist nur geringfügig einfacher als hier. Kurz: Großbritannien ist schon seit langem weitestgehend metrisch. Nur nicht bei Entfernungs- und Geschwindigkeitsangaben. Bier und Milch werden parallel auch noch in nichtmetrischen Verpackungen verkauft, was beim Bier auch sinnvoll ist: Ein Pint ist mit seinem 568 ml genau der eine Schluck mehr, der dem halben Liter fehlt.
Harald K. schrieb: > Bier und Milch > werden parallel auch noch in nichtmetrischen Verpackungen verkauft, was > beim Bier auch sinnvoll ist: Ein Pint ist mit seinem 568 ml genau der > eine Schluck mehr, der dem halben Liter fehlt. Das Pint haben sie aber AFAIK erst wieder nach dem BREXIT eingeführt. Old habbits die hard. Chers!
Peter N. schrieb: > Da mußte ich mir dann etwas einfallen lassen, wie ich die neue Sicherung > Hitzefest kontakte... Wurden als Presshülsen, früher bei Pollin und Conrad, gleich mit zu den Sicherungen angeboten. Heute ????
Harald K. schrieb: > Daß das Ding ganz schön alt sein muss. Alt. Hat er ja auch geschrieben. > Versuch mal, in Großbritannien > nichtmetrische Schrauben zu kaufen. Vor ein paar Jahren in der Werkstatt eines Baumaschinenherstellers in Kanada (Nähe Niagra Falls also nicht weit zum (heute nicht mehr so) guten Nachbarn) erlebt: Die arbeiten - wohl aus gutem Grund - viel mit verstellbaren Schraubenschlüsseln. (Engländer, Franzose) Dort Adjustable genannt. "Gib mal den Adjustabele rüber." "Welchen? Den zölligen oder den metrischen?" War natürlich für den Deutschen gedacht, der Witz :-) Ist aber wirklich ein übles Durcheinander dort, mit den Schrauben. Uwe
Falk B. schrieb: > Das Pint haben sie aber AFAIK erst wieder nach dem BREXIT eingeführt. O nein, da irrst Du Dich. Es gab Bestrebungen von irgendeinem Tory-Ministerdarsteller, die Altersheimbewohner zu passendem Wahlverhalten zu animieren, in dem an die vermeintlich "gute alte Zeit" erinnert werden sollte. Das hat nicht viel gebracht, die Tories sind zumindest im Moment nicht an der Macht. Allerdings sind die übleren Exemplare wie z.B. Braverman jetzt direkt zu Farages Putinpudeln gewechselt ... Uwe B. schrieb: > Ist aber wirklich ein übles Durcheinander dort, mit den Schrauben. Kanada ist nicht Großbritannien, auch wenn sie sich den König teilen. Und Kanada ist stark durchseucht durch den Einfluss des fundamentalistischen Gottesstaates im Süden. Umso erstaunlicher, daß sie dort Entfernungen und Geschwindigkeiten metrisch messen ...
Harald K. schrieb: > fundamentalistischen Gottesstaates im Süden. Das heißt jetzt nicht mehr Gott, sondern Trump!
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