Forum: Platinen dünne Bronzedrähte Schweißen


von Viktor (viskut)


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Hallo zusammen,

mein Name ist Viktor und ich bin das erste mal hier im Forum. Und: Ich 
bin nicht wirklich bewandert in Sachen Strom & Co. Aber deswegen frage 
ich ja.

Für meine Modellbahn baue ich eine Oberleitung, die sowohl filigran, als 
auch robust sein soll. Die Fahrdrähte spanne ich aus Bronzedraht 0,3 mm 
CuSn6 federhart. Leider passen die Lötverbindungen optisch nicht zum 
filigraen Gesamteindruck. Deswegen meine Idee: Die Drähte 
(Widerstands)Schweißen.

Im ersten Schritt will ich versuchen, zwei dieser Drähte rechtwinklig 
übereinanderzulegen und miteinander zu verschweißen.
Im zweiten Schritt müssten die o.g. Bronzedrähte dann mit 1,0 mm 
Federstahldraht verschweißt werden.

Ich vermute, die relevanten Daten sind
- Spannung
- Stromstärke
- Impulsdauer

Gibt es noch eine weitere erlevante Größe?

Könnt ihr abschätzen, mit welchen Werten ich für mein kleines Projekt 
ins Rennen gehen sollte?
Natürlich werde ich um Versuche nicht herumkommnen, hoffe aber durch 
euren Input schon mit einem kleinen "Grundwissen" starten zu können.

Ich bin auf der Suche nach einem entsprechendem "Punktschweißgerät". Im 
Internet habe ich einige (chinesische) "Spot Welder für Akku 
Punktschweißen" gefunden. Welches Gerät könnt ihr mir für diesen 
Anwendungsfall empfehlen?

Vielen Dank für eure Hilfe schon mal im Voraus.

Gruß
Viktor

: Bearbeitet durch User
von Ralf X. (ralf0815)


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Viktor schrieb:
> Die Fahrdrähte spanne ich aus Bronzedraht 0,3 mm
> CuSn6 federhart. Leider passen die Lötverbindungen optisch nicht zum
> filigraen Gesamteindruck. Deswegen meine Idee: Die Drähte
> (Widerstands)Schweißen.

Ich würde da spontan zum Hartlöten raten.

von Nick (b620ys)


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Ralf X. schrieb:
> Ich würde da spontan zum Hartlöten raten.

0.3 mm hartlöten? Möchte ich sehen! Wie sieht denn Deine Wärmequelle 
aus?
Ich hab so einen Brenner:
https://beke.de/Mikroschweissbrenner-43N
Selbst damit würde ich es nicht mal versuchen. Die kleinste Düse hat 
0.23 mm Drm.
Ja, der war damals deutlich billiger.

von Jack V. (jackv)


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Viktor schrieb:
> Ich bin auf der Suche nach einem entsprechendem "Punktschweißgerät".

Du solltest vorher in Erfahrung bringen, ob das Material überhaupt 
sinnvoll punktschweißbar ist. Von den Sachen, die ich hier rumliegen und 
entsprechend probiert habe (Al, Cu, Pb, Fe, Ti, Pt, Ag, Messing, […] – 
was man halt so im Haus hat), war’s tatsächlich nur das vernickelte 
Band, mit dem sich tatsächlich gute Verbindungen machen ließen.

Auch würde ich mir bei den dünnen Drähtchen den Abstand zwischen 
„zuwenig Energie, verschweißt nicht“ und „ups, weggebrannt“ als zu klein 
vorstellen, um das mit bezahlbaren Mitteln ordentlich hinzubekommen – 
vorausgesetzt eben, das Material lässt sich überhaupt auf diese Weise 
verbinden.

: Bearbeitet durch User
von Udo S. (urschmitt)


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Nick schrieb:
> 0.3 mm hartlöten? Möchte ich sehen! Wie sieht denn Deine Wärmequelle
> aus?

Ich habe mit so einem Brenner:
https://www.amazon.ca/Portable-soldering-Refillable-Lighters-Soldering/dp/B094XCP42J

Mal eine Heizwendel eines Föns hartgelötet. Ist aber schon 30 Jahre her 
und war eine ziemliche Fummelei.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Mit einem der billigen Akkuzellenpunkter vom Chinamann sollte das 
problemlos möglich sein.

Ich habe zwar einen Eigenbau, doch auch damit schon Kupfer an Stahl oder 
Alu an Alu gepunktet. Bronze noch nicht, sollte aber auch gehen.
Wie immer beim Punkten sind erstmal viele Probeschüsse nötig, bevor man 
die Einstellerei passend hat.

Old-Papa

: Bearbeitet durch User
von Udo S. (urschmitt)


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Viktor schrieb:
> Für meine Modellbahn baue ich eine Oberleitung, die sowohl filigran, als
> auch robust sein soll. Die Fahrdrähte spanne ich aus Bronzedraht 0,3 mm
> CuSn6 federhart.

Wie machen das denn andere Eisenbahn-Modellbauer?

von Tom H. (toemchen)


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Udo S. schrieb:
> Ich habe mit so einem Brenner:
> 
https://www.amazon.ca/Portable-soldering-Refillable-Lighters-Soldering/dp/B094XCP42J
> Mal eine Heizwendel eines Föns hartgelötet. Ist aber schon 30 Jahre her
> und war eine ziemliche Fummelei.

Gabs damals schon Amazon?
scnr

von H. H. (Gast)


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Viktor schrieb:
> o.g. Bronzedrähte dann mit 1,0 mm
> Federstahldraht verschweißt werden.

Kannst du vergessen.

Nick schrieb:
> 0.3 mm hartlöten? Möchte ich sehen!

Das geht problemlos.


> Wie sieht denn Deine Wärmequelle
> aus?
> Ich hab so einen Brenner:

Man braucht zum Hartlöten keine offene Flamme.
In Falle des TE wäre induktives Heizen denkbar.

von Jack V. (jackv)


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Old P. schrieb:
> Ich habe zwar einen Eigenbau, doch auch damit schon Kupfer an Stahl oder
> Alu an Alu gepunktet.

Ich würde das gerne kurz festhalten. Könntest du das näher beschreiben, 
wenn das Anliegen des TE erledigt wurde (oder er sich in einigen Tagen 
nicht wieder gemeldet hat)? Weder das Eine, noch das Andere hab ich je 
hinbekommen – insbesondere Alu fände ich sehr interessant, aber das 
erschien mir ohne Sachen wie Schutzgas absolut unmöglich: Entweder hab 
ich Löcher reingebrannt, oder es hat nicht mal aneinander gehaftet.

von Clemens S. (zoggl)


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such mal nach micro tig.

ich fürchte nur dass die Kombination

Viktor schrieb:
> Im zweiten Schritt müssten die o.g. Bronzedrähte dann mit 1,0 mm
> Federstahldraht verschweißt werden.

ziemlich schlecht funktioniert (egal ob micro Tig oder 
Widerstandschweißen)
https://amadaweldtech.com/blog/micro-tig-welding-what-is-it-and-how-can-i-use-it/

von Gerald B. (gerald_b)


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Und herkömmlich löten und die silberne Lötstelle dann mit Goldbronze 
anmalen, wäre keine Option? Alternativ ginge auch noch 
Tampongalvanisieren mit Kupfer oder Gold.

von H. H. (Gast)


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Gerald B. schrieb:
> Tampongalvanisieren mit Kupfer

Keine schlechte Idee, bleifreies Lot läss sich sehr gut verkupfern.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Jack V. schrieb:
> Ich würde das gerne kurz festhalten. Könntest du das näher beschreiben,
> wenn das Anliegen des TE erledigt wurde (oder er sich in einigen Tagen
> nicht wieder gemeldet hat)? Weder das Eine, noch das Andere hab ich je
> hinbekommen – insbesondere Alu fände ich sehr interessant, aber das
> erschien mir ohne Sachen wie Schutzgas absolut unmöglich: Entweder hab
> ich Löcher reingebrannt, oder es hat nicht mal aneinander gehaftet.

Kupfer auf Kupfer oder (Edel)Stahl auf (Edel)Stahl ist eigentlich kein 
Problem, wenn man die Schweißleistung (über die Zeit) halbwegs 
einstellen kann. Auch Widerstandsdraht auf Messing hat schon gut 
geklappt, natürlich erst nach ein paar Versuchen.

Alu auf Alu ist eine ganz andere Nummer, aber es gibt einen relativ 
einfachen Trick: Mindestens auf eine Seite (oder beide) zwischen 
Elektrode und Alu etwas dünnes Stahlblech legen. Das habe ich schon sehr 
erfolgreich mit meinen richtigen Punktschweißzangen gemacht. Mit dem 
Punkter für Akkufahnen war das bei dünnem Aludraht aber schon Gefrickel, 
klappt aber auch nach einigen Übungen.

Egal womit und was, bei jedem Werkstück und -stoff muss man beim Punkten 
immer einige Probeschüsse machen, mit der Zeit bekommt man ein Gefühl 
dafür und muss weniger probieren. Dass die Punktflächen absolut sauber 
und blank sein müssen versteht sich von selber!

Old-Papa

von Klaus R. (klaus2)


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Viktor schrieb:
> Leider passen die Lötverbindungen optisch nicht zum
> filigraen Gesamteindruck.

Kannst du das mal als Foto zeigen? Welche genau? Sind die technisch 
"perfekt" ausgeführt?

Verdrillen / Schlaufen (+ Minimallöten)??

Am besten wäre "auf Stoß" punktschweißen/quasi-spleißen.

Klaus.

von H. H. (Gast)


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Klaus R. schrieb:
> Am besten wäre "auf Stoß" punktschweißen/quasi-spleißen.

Rillenfahrdraht nehmen. ;-)

von Ralf X. (ralf0815)


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Udo S. schrieb:
> Nick schrieb:
>> 0.3 mm hartlöten? Möchte ich sehen! Wie sieht denn Deine Wärmequelle
>> aus?
>
> Ich habe mit so einem Brenner:
> 
https://www.amazon.ca/Portable-soldering-Refillable-Lighters-Soldering/dp/B094XCP42J
>
> Mal eine Heizwendel eines Föns hartgelötet. Ist aber schon 30 Jahre her
> und war eine ziemliche Fummelei.

Ich habe auch einen billigen Gaslötkolben mit Wechselaufsätzen, also 
auch Brennerdüse bis ~1300°C max per Butan, Bronze hartlöten braucht 
knapp 700°C.

Draht auf Stoss per Punktschweissung zu verbinden braucht hohe 
Querschnitte bis zur Punktstelle und gleichzeitig müssen die Drahtenden 
auf Stoss unter Druck gehalten werden.
Schon ab Stromeinspeisungen bis zur Schweissstelle wird der Draht 
bestrohmt völlig instabil.
Aber versuchen kann man sowas natürlich auch, denke aber, das der TO 
damit keinen Erfolg hat.

von Klaus R. (klaus2)


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...alter was ein Aufwand:

https://www.lokschuppen-dominik.de/Spur%20H0/Oberleitung/Seite.htm

Sieht man leider kaum wie das gemacht ist aber scheinbar gelötet. H0 ist 
natürlich auch etwas "dankbarer" bzgl. Feinheitsgrad.

Klaus.

: Bearbeitet durch User
von Ralf X. (ralf0815)


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Wäre spannend, wie solche Aufhängungen nachgebaut werden sollen:

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5c/Aufh%C3%A4ngung_Fahrleitung.jpg

Als Kind in den 60ern hatte ich da weichgelötet und die Unterseite 
plangeschliffen.
Ansonsten wurde der Fahrdraht wie im echten Leben an mehreren Stellen 
abgespannt und dort die Teilstücke elektrisch verbunden oder separat 
bespeist.

von Nick (b620ys)


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Man kann sich ja leicht[tm] eine Abbrenn-Stumpfschweißanlage in klein 
bauen:
https://www.youtube.com/watch?v=VyrIgWIQZmA
Ist das gleiche Prinzip in Bandsägen-Sägeband-Schweißanlagen.

von Christian M. (christian_m280)


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Udo S. schrieb:
> Wie machen das denn andere Eisenbahn-Modellbauer?

"Endlos"-Draht, oder wie in echt abspannen.

BTW: @TO: Wenn Du den Draht schwarz anmalst wirkt er filigraner!

Gruss Chregu

von Frank O. (frank_o)


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Dazu würde ich heute CuSi3 nehmen.
Allerdings würde ich das mit WIG und einzelnen CuSi3 Stäben machen.

Hier ein Video wo man grundsätzlich etwas von CuSi3 sehen und 
Hintergründe sehen kann: 
https://youtu.be/_3PExNbAI8w?si=AtNg6_TOVlQpWGuo

von 🍅🍅 🍅. (tomate)


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Gebrauchtes Laserschweissgerät für Goldschmiede/Optiker auf 
kleinanzeigen?

https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/laserschweissgeraet-lynx-stereo-dynascope/3277494720-168-8511

: Bearbeitet durch User
von Nick (b620ys)


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Frank O. schrieb:
> Allerdings würde ich das mit WIG und einzelnen CuSi3 Stäben machen.

Hmmm ... hast du mal eine Bezugsquelle für dünnes CuSi? Irgendwie fangen 
die alle erst bei 1.6 mm an.
Welchen Strom empfiehlst Du denn? Ich hab unter 10 A Probleme den 
Lichtbogen zu halten, wie machst Du das?
Sprichst Du aus Erfahrung oder fantasierst du dir einfach was zusammen?

von Viktor (viskut)


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Hallo zusammen,

Wahnsinn, in so kurzer Zeit so viele Meldungen. Danke!

Mein momentanes Fazit: Eine Herausforderung, aber nicht unmöglich.
Das finde ich schon mal gut; das Fazit hätte ja auch lauten können: 
Unmöglich.

Üblicherweise werden selbsgebaute Oberleitungen (weich)gelötet. Aber 
Fahrdrahtdurchmesser von 0,3 mm kommen fast nie zum Einsatz, eher 0,5 mm 
und größer. Unter Modellbahnern spricht man dann von einer "Verrohrung" 
... :-)

Vorgefertigte (geschweißte) Elemente gibt es zu kaufen (Sommerfeld), 
aber halt nur wieder mit Durchmesser 0,5 mm und größer.

Leider ist es mir nicht gelungen (mit meinem Telefonapparat) ein gutes 
Foto zu machen.
Natürlich muss das Ganze noch farblich nachbehandelt werden; schwarz 
macht schlank, auch Oberleitungen :-)

Das Tragseil soll ein 0,2 mm Nylonfaden werden, die Hänger 0,15 mm 
Federstahldraht mit angebogenen Haken. Die Hänger werden dann zwischen 
Fahrdraht und Tragseil eingehängt. Aber das nur am Rande.

Das Löten ist natürlich schon schwierig, da es halt auf der Anlage 
stattfindet, in einer oft akrobatischen Haltung, und wackelig ist das 
ganze dann auch noch ... da ist es mit einer guten Lotqualität halt 
schon nicht ganz so einfach, wie an einem gut eingerichtetem 
Arbeitsplatz ...

Aber zurück zum Schweißen.
Ich werde mir ein kostengünstiges Akkuzellenpunkter zulegen und mal ein 
bisschen experimentieren.

Gerne berichte ich hier über meine Erfahrungen.

Gruß
Viktor

von Klaus R. (klaus2)


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... schick wäre du baust die erstmal einen Oberleitung schweißmontage 
Servicewagen der langsam über die Anlage fährt die Rollen mitnimmt und 
alles autark vor Ort schweißt und macht und tut und du sitzt mit deinem 
Bierchen daneben und schaust ihm bei der Arbeit zu?

Klaus.

von Viktor (viskut)


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Hi Klaus,

deine Beschreibung trifft meinen Plan schon ganz gut. Aber ich fürchte 
Schweißen kommt von Schweiß. Und bekanntlich haben ja die Götter von das 
Bierchen das Schweißen gestellt, oder so ähnlich ... :-)

LG
Viktor

von Frank O. (frank_o)


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Nick schrieb:
> Hmmm ... hast du mal eine Bezugsquelle für dünnes CuSi? Irgendwie fangen
> die alle erst bei 1.6 mm an.
> Welchen Strom empfiehlst Du denn? Ich hab unter 10 A Probleme den
> Lichtbogen zu halten, wie machst Du das?

Kommt immer auf dein Schweißgerät an, aber teilweise klappt das bei 30A.
Der Draht muss ja gar nicht so dünn sein.

Und natürlich habe ich solche Anwendungen noch nicht gehabt.
Habe es vor allem wegen des geringen Wärmeeintrag und der Verwendung bei 
unterschiedlichen Materialien empfohlen.
Vielleicht hast du jemanden wo du das testen kannst?
Ist ja auch nur ein Vorschlag, denn so was macht sicher hier kaum 
jemand.
Vielleicht auch mal bei den Modelbauern fragen.

von Nick (b620ys)


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Frank O. schrieb:
> Kommt immer auf dein Schweißgerät an, aber teilweise klappt das bei 30A.

20 .. 30 A ist gut für 1.5 mm Alu-Blech. Ein 0.3er Draht wird deutlich 
weniger Wärme wegziehen. Wenn dein WIG Einzelpulse kann, dann hast Du 
danach zwei Drahtenden mit jeweils einer Kugel am Ende. Oder das Lot 
pappt als komplette Stange, wenn du Glück hast, am Draht. Oder ist nicht 
mal warm geworden. Da kannst du die Elektrode noch so spitz schleifen, 
du wirst scheitern, zuverlässig.

> Der Draht muss ja gar nicht so dünn sein.

Der Draht IST dünn. Und wenn du mit "dünn" den Hartlötstab meinst, dann 
mach mal ein Bild von dem Klecks und frag den TO ob er sich das so 
vorgestellt hat.

Ein Spezl hat so ein Puk-Schweißgerät. Den kann ich ja mal spaßeshalber 
fragen, ob das was wird. :-))
https://www.lampert.info/
Ich hab damit mal rumprobiert. Das ist echt irre was man damit für 
Winz-Schweißnähte hinbekommt. Ist auch echt einfach zu handhaben. Der 
Preis aber eher nicht.

von Frank O. (frank_o)


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Ich habe auch nicht behauptet,  dass es leicht wird.  Zumindest würde 
ich es damit versuchen.

von Gerd E. (robberknight)


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Viktor schrieb:
> Für meine Modellbahn baue ich eine Oberleitung, die sowohl filigran, als
> auch robust sein soll. Die Fahrdrähte spanne ich aus Bronzedraht 0,3 mm
> CuSn6 federhart. Leider passen die Lötverbindungen optisch nicht zum
> filigraen Gesamteindruck.

Also das Problem mit herkömmlichen Weichlötstellen ist wirklich rein die 
Optik?

Was meinst Du genau? Dass sich die Drähte dabei meist für eine kurze 
Stecke überlappen? Oder die Farbe? Oder eine Lötzinn-Kugel?

Wie man an Bauteilen wie z.B. WLCSP und 01005 erkennt, ist Weichlöten 
bei kleinsten Baugrößen gängig und üblich. Auch passendes Werkzeug ist 
gut verfügbar. Das spricht klar dafür.

Die Lötverbindungen "aufzuhübschen" ist natürlich nicht so üblich. Aber 
wenn z.B. eine Lötzinn-Kugel das Problem ist dann würde ich mal 
probieren die hinterher vorsichtig mit Schmirgelpapier abzutragen.

Beim Verlöten natürlich so wenig Zinn wie möglich verwenden. Ich würde 
es mal probieren beide Drahtenden sehr vorsichtig zu verzinnen, die 
Lötspitze sauber geputzt ohne extra Zinn und dann Fluxgel auf beide 
Drahtenden. Die Drahtenden dann sauber führen und nah an der 
Verbindungsstelle mit kleinen Klammern befestigen so dass Du mit der 
Lötspitze nur noch einmal kurz berühren musst.

von Tom H. (toemchen)


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Da nun schon einmal Lampert und PUK genannt wurde, werfe ich mal das 
"China-PUK" in den Raum, das unter Funktionsmodellbauern recht bekannt 
ist.

Hier mal ein Link, muß man halt suchen, wo es das noch überall gibt.
https://de.aliexpress.com/i/32831177986.html

Zum Bruchteil des Lampert-Preises erhält man hier wesentlich klapprigere 
Gerätequalität, aber erstaunlicherweise kann es ganz ähnliche Dinge und 
das Schweißen macht echt Spaß damit.

von Nick (b620ys)


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Keine Ahnung, was das Puk inzwischen kostet. Ich schätz mal 2500 €. Als 
ich das vor etwa 15 Jahren probiert habe, konnte man kein Alu schweißen. 
Der Einbrand war nicht tief genug und die Schweißpunkt ist nach 1 
Sekunde zuverlässig gerissen. Das geht aber inzwischen.
Mein Spezl hatte vor einigen Jahren Lampert etwas bei der Entwicklung 
unterstützt. Ich glaub mich erinnern zu können, dass er etwas von einer 
"preiswerteren" Version von Lampert sagte. Da kann ich mich aber auch 
gerne täuschen.

Löten geht natürlich immer. Wie macht denn die Bahn Stöße im Fahrdraht? 
Ich glaub mich an Schleifen erinnern zu können. Das ginge deutlich 
besser zu löten. Bin aber absolut kein Eisenbahner!

Farblich müsste das Lot B-Cu86SnP-650/700 einigermassen passen. Ist aber 
ein Hartlot! Gibt es auch als Paste.
https://www.sonderlote.de/Produkt-Shop/Lotpasten/Hartlotpasten/Kupfer-Phosphor-Lotpaste
Zum löten wird man wohl nicht um eine Haltevorrichtung drumrumkommen. 
Direkt in der Modellbahnanlage wird das aber wohl bissl arg schwierig 
werden. :-)

von H. H. (Gast)


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Nick schrieb:
> Wie macht denn die Bahn Stöße im Fahrdraht?

Stoßklemme

von Nick (b620ys)


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Nick schrieb:
> Farblich müsste das Lot B-Cu86SnP-650/700 einigermassen passen. Ist aber
> ein Hartlot! Gibt es auch als Paste.
> 
https://www.sonderlote.de/Produkt-Shop/Lotpasten/Hartlotpasten/Kupfer-Phosphor-Lotpaste
> Zum löten wird man wohl nicht um eine Haltevorrichtung drumrumkommen.

Wenn man das weiterspinnt ...
Haltevorrichtung wie beim Bandschweißgerät. Auf die Enden des Drahtes 
einen winzigen Klecks Hartlotpaste geben. Enden zusammenführen und mit 
einem Labornetzteil in Strombegrenzung durch den Draht Strom geben bis 
das Lot schmilzt. Das sollte sich recht feinfühlig steuern lassen.

Bevor man zu viel Zeit investiert, würde ich das schrittweise 
ausprobieren.
1. Durchgehenden Draht erhitzen. Glüht?
2. Weichlotpaste zusätzlich. Schmilzt?
3. Drahtenden gestossen. Lötet zusammen?
4. Schritt 2, aber mit Hartlot.
5. Schritt 3 mit Hartlot.
6. Hält nicht -> fluchen
7. Ich bin nicht schuld!

Die Haltevorrichtung zu bauen kann fummelig werden. Kommt auf die 
verfügbaren Mittel drauf an.

Es kann sein, dass ein Flußmittel die Sache besser macht. -> Beim 
Lieferanten nachfragen. Zumindest wird das auch für Kupferlegierungen 
beworben. Der Knackpunkt bei den flussmittelfreien Kupferloten ist der 
Phosphor.

von Udo S. (urschmitt)


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H. H. schrieb:
> Stoßklemme

Ein echter Modellbauer baut auch die nach
:-)

von H. H. (Gast)


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Udo S. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Stoßklemme
>
> Ein echter Modellbauer baut auch die nach
> :-)

https://de.wikipedia.org/wiki/Nenngr%C3%B6%C3%9Fe_T

von Frank O. (frank_o)


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Ich habe schon als Kind nicht verstanden weshalb andere Kinder mit 
Eisenbahnen spielten. Bei Erwachsenen Menschen kann ich das überhaupt 
nicht verstehen.
Aber jeder wie er will.

von Ralf X. (ralf0815)


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Frank O. schrieb:
> Ich habe schon als Kind nicht verstanden weshalb andere Kinder mit
> Eisenbahnen spielten. Bei Erwachsenen Menschen kann ich das überhaupt
> nicht verstehen.
> Aber jeder wie er will.

Manche machen nur mit Uhren rum..
Aber womit hast Du eigentlich als junges Kind gespielt?

von Jack V. (jackv)


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Frank O. schrieb:
> Ich habe schon als Kind nicht verstanden weshalb andere Kinder mit
> Eisenbahnen spielten. Bei Erwachsenen Menschen kann ich das überhaupt
> nicht verstehen.

Danke für diese unglaublich wichtige Information.

Ironie beiseite: Ich frage mich gerade wirklich etwas kopfkratzend, was 
das nun ausdrücken soll: Du verstehst nicht, warum sich jemand für ein 
bestimmtes Hobby entschieden hat – soweit, so gut. Ich verstehe die 
Hobbies vieler Leuten auch nicht, so, wie viele Leute meine Hobbies 
ebenfalls nicht verstehen (Modelleisenbahn ist nicht darunter, aber 
hätte ich als Kind die Möglichkeit gehabt, wäre das vielleicht auch 
anders). Damit ist nichts verkehrt, das ist normal.

Aber das dann völlig ohne weiteren Kontext in einen Thread schmeißen, 
dessen Fragestellung aus dem gegebenen Hobby entstand? Nein – verstehe 
ich wirklich nicht. Magst du mich aufklären?

von Christian M. (christian_m280)


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Frank O. schrieb:
> mit Eisenbahnen spielten

Das ist ja auch kein Spielzeug, die Fahrzeuge sind vollgestopft mit 
Technik und Elektronik, und die ganze Infrastruktur drumrum...

Gruss Chregu

von Frank O. (frank_o)


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Tatsächlich finde ich dieses Basteln an Minituarisierungen mittlerweile 
interessant und kann zumindest das verstehen, aber mich hinsetzen und 
einen Zug im Kreis fahren zu sehen, das kann ich mir nicht vorstellen.

Entschuldigung wenn sich das negativ anhört. Ich wollte nicht 
despektierlich sein.

Was ich gemacht habe? Wir waren früher die meiste Zeit draußen.
Ich hatte auch Fischertechnik,aber da hatte eher mein Bruder mit 
gespielt.
Mein Interesse war eher die Sachen zu zerlegen, weil ich wissen wollte 
wie sie funktionieren.
Früher gab es den Begriff ADHS nicht,  aber das hatte ich wohl und ein 
Stück weit steckt das wohl noch in mir.
Deshalb betrachte ich solche Hobbys zwar mit Verwunderung, aber auch mit 
einer gewissen Bewunderung.
Wenn ich beispielsweise Gerhard sehe, was er als provisorisch zusammen 
baut, das würde mir (natürlich nur für mich selbst) schon als fertig 
reichen.

: Bearbeitet durch User
von J. T. (chaoskind)


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Frank O. schrieb:
> Ich habe schon als Kind nicht verstanden weshalb andere Kinder mit
> Eisenbahnen spielten. Bei Erwachsenen Menschen kann ich das überhaupt
> nicht verstehen.
> Aber jeder wie er will.

So what? Es gab sicher auch viele eisenbahnspielende Kinder, die nicht 
verstehen konnten, das du nicht verstehen konntest ;-).
Menschen sind halt unterschiedlich.

Jack V. schrieb:
> Aber das dann völlig ohne weiteren Kontext in einen Thread schmeißen,
> dessen Fragestellung aus dem gegebenen Hobby entstand? Nein – verstehe
> ich wirklich nicht. Magst du mich aufklären?

Seh ich genauso.

Frank O. schrieb:
> Tatsächlich finde ich dieses Badteln an Militarisierungen mittlerweile
> interessant und kann zumindest das verstehen, aber mich hinsetzen und
> einen Zug im Kreis fahren zu sehen, das kann ich mir nicht vorstellen.

So wird es auch viele geben, die sich das militärische nicht vorstellen 
können. Menschen sind halt verschieden.

Ich zum Beispiel bin von projektilspuckenden Waffen fasziniert. Etwas 
auf unter nem Meter auf Überschallgeschwindigkeit zu bringen, das catcht 
mich schon irgendwie.
Von der gedachten Anwendung (auf Menschen oder Tiere schießen) bin ich 
dann aber wieder angwidert.
Aufm Schießstand schieß ich aber schon gern mal ne Runde.

Frank O. schrieb:
> Entschuldigung wenn sich das negativ anhört. Ich wollte nicht
> despektierlich sein.

Es kam schon, vor allem so völlig aus dem Nix und irgendwie 
zusammenhanglos, ziemlich dispektierlich rüber, aber du zeigst die Größe 
das anzuerkennen und dich zu entschuldigen. Das schaffen viele andere 
hier nicht.

Als kleiner Butschi hab ich immer gern mit Papas Spur N Bahn gebastelt. 
Aber da ging es viel weniger ums "im Kreis fahren lassen" als ums Bauen. 
Wir hatten keine feste Anlage, sondern einfach ein paar Loks, ne 
handvoll Wagen und Gleise. Aus Lego hab ich dann irgendwelche Brücken 
dazu gebastelt oder auch mal nen Turm, an dem sich ein Gleis in die Höhe 
spiralisiert hat. Dann hab ich probiert welche Steigungen mit wieviel 
Wagen geschafft werden usw. Für mich war das schon schönes Spielzeug.

von Michael B. (laberkopp)


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Ralf X. schrieb:
> Aber womit hast Du eigentlich als junges Kind gespielt?

Man kann auch Nachbarkinder verprügeln, leerstehende Fabriken anzünden, 
den ganzen Tag Toggolino gucken und später dann mit dem Moped rumheizen, 
es sei denn man schlägt den Weg des Drogenkonsumenten ein.

von Frank O. (frank_o)


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J. T. schrieb:
> militärische

Das habe ich dreimal geändert, aber beim Speichern macht das 
Mobiltelefon solche Sachen.
Es sollte Miniaturisierung dort stehen.

von Frank O. (frank_o)


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J. T. schrieb:
> Als kleiner Butschi hab ich immer gern mit Papas Spur N Bahn gebastelt.
> Aber da ging es viel weniger ums "im Kreis fahren lassen" als ums Bauen.
> Wir hatten keine feste Anlage, sondern einfach ein paar Loks, ne
> handvoll Wagen und Gleise. Aus Lego hab ich dann irgendwelche Brücken
> dazu gebastelt oder auch mal nen Turm, an dem sich ein Gleis in die Höhe
> spiralisiert hat. Dann hab ich probiert welche Steigungen mit wieviel
> Wagen geschafft werden usw. Für mich war das schon schönes Spielzeug.

Danke für deine Schilderung!
Das hilft mir das zu verstehen.
Was ich durch ähnliche Beiträge mittlerweile schon verstanden hatte, 
dass auch viel Interesse an der Technik dahinter steht.
Heute finde ich es ein bisschen schade, dass ich zu solchen Typen keinen 
Kontakt gehalten habe. Da waren früher schon welche mit Elektronik dran 
und ich mochte sie auch,  aber die waren damals als komisch angesehen 
und ich hatte da noch nicht die Stärke mich mit denen abzugeben, obwohl 
ich sie doch immer gegen die bösen Jungs beschützt habe.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Nick schrieb:
> Wenn man das weiterspinnt ...
> Auf die Enden des Drahtes
> einen winzigen Klecks Hartlotpaste geben. Enden zusammenführen und mit
> einem Labornetzteil in Strombegrenzung durch den Draht Strom geben bis
> das Lot schmilzt.

Auf Modellniveau nachbilden, wie die großen ihre Schienen schweißen? 
Draht in ein Gesenk einlegen, Lötmittel dazu und dann Feuer machen.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Frank O. schrieb:
> Ich habe schon als Kind nicht verstanden weshalb andere Kinder mit
> Eisenbahnen spielten. Bei Erwachsenen Menschen kann ich das überhaupt
> nicht verstehen.
> Aber jeder wie er will.

Und schon wieder einen Thread zugespammt, dein Verständnis von irgendwas 
ist für den Fahrdraht vollkommen irrelevant!

von Frank O. (frank_o)


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von Frank O. (frank_o)


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Ach übrigens, Bonzedraht (oder doch Messing?) wird mit CuSi3 wohl auch 
nur schwierig funktionieren, da die Schmelztemperaturen ungefähr auf 
einer Höhe liegen.
Vielleicht wäre noch so ein Punkschweißgerät, wie für Akkus,  für das 
auf Stoß schweißen eine Möglichkeit?

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