Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik LED Flackern bei Leistungsregelung


von Xxx X. (Gast)


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Servus, vielleicht kann mir hier jemand bei einem Nebeneffekt während 
meiner Bachelorarbeit eine Erklärung geben:
Eine quasi-ohmsche Last (1KW Leistung) wird mittels sogenannter 
Schwingungspaketsteuerung in der Leistung gesteuert. Ein SSR mit 
Nulldurchgangserkennung wird mit einer PWM angesteuert und nur ganze 
Sinus(halb)wellen werden an die Last gegeben. Kein Phasenanschnitt! 
Soweit, so gut. Die Leistungssteuerung funktioniert auch. Während dem 
Betrieb flackern allerdings die LED Leuchten im Labor, die offenbar an 
der gleichen Phase der Last hängen.

Wie lässt sich dieser Effekt elektrotechnisch/physikalisch erklären? 
Laut Laborleiter ist die Phase über FI und 20A abgesichert (2,5mm²). 
Nach meinem Verständnis gibt es Spannungsschwankungen an den LEDs (die 
werden über ein 230V AC to 36 VDC Netzteil meines Wissens versorgt). Wie 
kommen diese durch die Steuerung zustande?

von Thomas R. (thomasr)


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Welche Frequenz hat denn die PWM?

von Xxx X. (Gast)


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Thomas R. schrieb:
> Welche Frequenz hat denn die PWM?

Sie ist variabel, so dass keine Sinuswelle bis alle gesperrt werden 
(0Hz-1KHz). Das Flackern tritt aber immer auf sobald Sinuswellen im 
Lastkreis unterdrückt werden. Das Flackern ist nicht stark aber merklich 
und im Dauerbetrieb auch störend.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Hans-Werner K. schrieb:
> Eine quasi-ohmsche Last (1KW Leistung) wird mittels sogenannter
> Schwingungspaketsteuerung in der Leistung gesteuert. Ein SSR mit
> Nulldurchgangserkennung wird mit einer PWM angesteuert

Hans-Werner K. schrieb:
>> Welche Frequenz hat denn die PWM?
> Sie ist variabel, so dass keine Sinuswelle bis alle gesperrt werden
> (0Hz-1KHz).

Du studierst Lebensmitteltechnik mit Schwerpunkt Karnevalskrapfen und 
sollst die Fritteuse steuern?

Wie lange dauert eine Halbwelle am 50Hz-Netz und wie soll da eine PWM 
mit kHz zu passen? Eine Schwingungspaketsteuerung macht z.B. mein 
Mikrowellenofen, für halbe Leistung 15 Sekunden ein und 15 Sekunden aus 
= PWM mit 0,033 Hz.

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Hans-Werner K. schrieb:
> Eine quasi-ohmsche Last

Wassn das genau? Sowas wie eine quasi-schwangere Frau?

Ansonsten wuerd' ich mal unter entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen 
die Netzspannung per Oszilloskop angucken, was sich da so tut (bevor 
alle entsetzt aufschreien: Das war mal ein Praktikumsversuch an der FH 
Schweinfurt mit interessanten Abweichungen vom erwarteten Sinus durch 
die umliegende Industrie, iirc hats da niemanden und keine Geraete dabei 
zerlegt).

Gruss
WK

von Mani W. (e-doc)


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Hans-Werner K. schrieb:
> Eine quasi-ohmsche Last (1KW Leistung)

Was ist das? Heizkörper?

Hans-Werner K. schrieb:
> Ein SSR mit
> Nulldurchgangserkennung wird mit einer PWM angesteuert

Hans-Werner K. schrieb:
> (0Hz-1KHz)

Mach mal ein Zeitdiagramm von Deinem Vorhaben!

Und überlege, was das SSR dann aufführt...

: Bearbeitet durch User
von Manfred P. (pruckelfred)


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Dergute W. schrieb:
> die Netzspannung per Oszilloskop angucken, was sich da so tut (bevor
> alle entsetzt aufschreien: Das war mal ein Praktikumsversuch an der FH
> Schweinfurt mit interessanten Abweichungen vom erwarteten Sinus

Wenn man dafür eine Fachhochschule braucht, ist klar, warum die Firmen 
über brauchbaren Nachwuchs klagen.

Auch die Fragestellung vom bachelorcan zeigt ein erhebliches Defizit 
seiner Ausbildung - er will seine Bachelorarbeit durch ein Internetforum 
lösen lassen?

von Marci W. (Gast)


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Manfred P. schrieb:
> er will seine Bachelorarbeit durch ein Internetforum
> lösen lassen?

Eben, wo er doch viel einfacher ne KI nutzen könnte.

Noch was zum Thema: Eine Schwingungspaketsteuerung schaltet 
üblicherweise für einige Perioden (der Netzwechselspannung) die Last 
ein, und für den Rest des "Schwingungspakets" aus. Das geht jedoch nur 
für relativ träge Lasten. Deine Angabe zur "PWM" von 1kHz passt da 
nirgendwo ins Konzept, schon von der Begrifflichkeit her nicht. Es wäre 
sicher gut, wenn Du ein wenig mehr verraten könntest. Und evtl. auch 
Deinen technischen Background.

ciao

Marci

von Xxx X. (Gast)


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Servus, ich muss dann etwas ausholen: Der Hintergrund kommt aus der 
Physik, besser Astrophysik. Es soll die Phasenverschiebung zwischen 
Gravitationswellen gemessen werden. Dazu sind 2 Leiter/Lasten in einem 
fest definierten Abstand anzuordnen, die einen quasi-ohmschen Widerstand 
darstellen. "Quasi-ohmsch" heißt sie haben nahezu einen rein ohmschen 
Widerstand, was durch eine reaktive Blindleistungskompensation erreicht 
wird. Jede ohmsche last hat ja einen mehr oder weniger großen 
induktiven/kapazitiven Anteil, dies muss hier vermieden werden. Die 
ganze Vorrichtung bildet einen sogenannten Gravitationswellendetektor. 
Die Arbeit ist aber nur ein ganz kleiner Teil dieses Detektors. Die SSRs 
sind auch keine gewöhnlichen Relais sondern arbeiten exakt mit Voll- 
bzw. Halbwellen und können jede einzelne Halbwelle durchlassen oder eben 
nicht. Damit kann man die Leistung bis auf 1/100 der Gesamtleistung 
(1Kw) also auf 10W dynamisch genau steuern, was auch exakt so 
funktioniert.
Die KI werde ich mal fragen. Danke für eure Antworten.

PS: Die Netzfrequenz ist zwar einigermaßen stabil, wird aber dennoch 
kontinuierlich gemessen, um die PWM bei Abweichung anzupassen.

von Andrew T. (marsufant)


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Hans-Werner K. schrieb:
> Der Hintergrund kommt aus der
> Physik, besser Astrophysik. Es soll die Phasenverschiebung zwischen
> Gravitationswellen gemessen werden.

Und wieder eine Salamischeibe geliefert.
Es wird intergalaktisch-mysteriös....

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Hans-Werner K. schrieb:
> "Quasi-ohmsch" heißt sie haben nahezu einen rein ohmschen
> Widerstand, was durch eine reaktive Blindleistungskompensation erreicht
> wird. Jede ohmsche last hat ja einen mehr oder weniger großen
> induktiven/kapazitiven Anteil, dies muss hier vermieden werden.

Aha.
Das klingt ja sehr schoen, wenn man's seiner Freundin, seinen Eltern 
oder seinem Prof. erzaehlt. Clevere Kollegen wuerden bei so einer Ansage 
vermuten, dass du keine Ahnung hast.
Was du da tun kannst, um das zu aendern:

*Schaltplan von den quasi-qusi-reaktiv-kompensierten Lastwiderstaenden 
und Kompensation posten. Und zwar mit den entsprechenden Bauteilwerten.
* Als angehender Doktorand die Sache mal theoretisch klarmachen, z.b. 
per Laplactransformation des Netzwerks mit Anregung durch einzelne 
Sinushalbwellen
* eher Hemdsaermelig: Per [irgendwas]-spice die Schaltung simulieren und 
da gucken, wie die Stroeme bei Sinushalbwellen aussehen.
-> daraus dann die Eignung der Kompensation bei nicht-quasistationaeren 
Verlaeufen bewerten.

Hans-Werner K. schrieb:
> Die SSRs
> sind auch keine gewöhnlichen Relais sondern arbeiten exakt mit Voll-
> bzw. Halbwellen und können jede einzelne Halbwelle durchlassen oder eben
> nicht.
> Damit kann man die Leistung bis auf 1/100 der Gesamtleistung
> (1Kw) also auf 10W dynamisch genau steuern, was auch exakt so
> funktioniert.

Die meisten hier wissen, was ein SSR ist, wie man damit arbeitet und was 
man damit erreichen kann. Was evtl. interessant sein kann: Wann genau 
schalten deine SSRs tatsaechlich ein. Denn genau im Nulldurchgang ist 
eher unwahrscheinlich, ziemlich sicher erst kurz danach. Sieht man ggf. 
auf einem Oszillogramm.

Und was natuerlich auch interessant ist: wie sind die LED-Netzteile 
aufgebaut? Haben die evtl. aktive PFC oder sonstwas, das dann durch 
nichtsinusfoermige Spannung (erwaehnte ich ein Oszilloskop) 
durcheinanderkommen kann? Solche Sachen...

Gruss & nimms locker
WK

von Joachim B. (jar)


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(Firma: TH München)

warum muß ich dabei nur an bayrisches Abitur und "ein Münchner im 
Himmel"
denken

https://www.youtube.com/watch?v=VvdEgkqei6c

von Axel S. (a-za-z0-9)


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Hans-Werner K. schrieb:
> Während dem
> Betrieb flackern allerdings die LED Leuchten im Labor, die offenbar an
> der gleichen Phase der Last hängen.
>
> Wie lässt sich dieser Effekt elektrotechnisch/physikalisch erklären?

Hmm. "Spukhafte Fernwirkung"? Kann (nach Einstein!!1!elf) eigentlich nur 
ein Quanteneffekt sein.

von Axel R. (axlr)


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Die Netzteile bekommen evtl. einen Gleichspannungsanteil, der sich durch 
die ausgelassenen SinusHALB Wellen ergibt und scheinen damit nicht 
klartzukommen?
Einfach mal die eigenltiche Arbeit beseite legen und sich mit den LEDs 
beschäftigen. Ist ja mindestens genauso spannend und "aufregend", wie 
die eigentliche Forschungsarbeit.
Wir hatten hier einen programmierbaren Heißluft"fön" und ein lineares 
Labornetzteil (30V/10A) an einer gemeinsamen Phase, welches sofort 
anfing, zu brummen, "als wie als wenn" man dessen Ausgänge 
kurzgeschlossen hätte. Hier war es auch die Leistungssteuerung der 
Heißluftpistole, die vermutlich den Kern des Netztrafos wohl in die 
Sättigung trieb. Klang ganz gefährlich und niemand konnte sich das 
anfangs erklären, weil auch die Heissluft in einem angrenzenden Bereich 
der Produktion verwendet wurde und ein Zusammenhang nicht gleich 
hergestellt werden konnte.

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Hans-Werner K. schrieb:
> Während dem Betrieb flackern allerdings die LED Leuchten im Labor, die
> offenbar an der gleichen Phase der Last hängen.
Die Dinger sind einfach nur schlecht entstört.

> Wie lässt sich dieser Effekt elektrotechnisch/physikalisch erklären?
Am einfachsten durch Messung der Netzspannung an den LED-Lampen.

> Laut Laborleiter ist die Phase über FI und 20A abgesichert (2,5mm²).
Da hat es schon so manche nicht fest angezogene Klemme gegeben, die für 
unerwartet hohen Spannungsabfall gesorgt hat.

Bei einer Bekannten haben auch ab&zu die Lampen im neu bezogenen Haus 
geflackert. Anhand der Beschreibung habe ich ihr geraten, sich an den 
Energieversorger zu wenden. Der hat dann einen fast neuen aber bereits 
halb verkokelten Stromzähler ausgetrauscht, in den eine der drei 
Leitungen nur eingesteckt, aber nicht festgeschraubt war.

: Bearbeitet durch Moderator
von Teo D. (teoderix)


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Axel R. schrieb:
> Die Netzteile bekommen evtl. einen Gleichspannungsanteil, der sich durch
> die ausgelassenen SinusHALB Wellen ergibt und scheinen damit nicht
> klartzukommen?

Kondensator-NT, selbiger verliert an eff. Kapazität, das alle x 
Halbwellen...!?

von Xxx X. (Gast)


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Servus, das erste Forum, in dem man offenbar nur runtergemacht wird, 
statt fachliche Antworten zu bekommen. Ist ja wie im Dschungelcamp hier. 
Frage mich, ob es hier keinen Administrator gibt, der Antworten und 
Kommentare, die unter die Gürtellinie gehen, unterbindet. Echt schade!

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Hans-Werner K. schrieb:
> Frage mich, ob es hier keinen Administrator gibt, der Antworten und
> Kommentare, die unter die Gürtellinie gehen, unterbindet. Echt schade!
Nee gibts hier nicht, kommt auch nicht mehr rein. Ishaltso.
Sieh's als Herausforderung. Spaeter, im echten Leben musst du dich auch 
mit einem Haufen Honks auseinandersetzen, ohne dass ein Admin dagegen 
einschreitet.
Konzentrier dich auf deine Bachelorarbeit, laechle und winke :-)

Gruss
WK

: Bearbeitet durch User
von Xxx X. (Gast)


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Dergute W. schrieb:

> Konzentrier dich auf deine Bachelorarbeit, laechle und winke :-)
>

:-) Viel Spaß und wenn ihr mal nichts anderes zu tun habt, dann macht 
mal was Anständiges

von Axel R. (axlr)


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Was denn? Ich hab doch geschrieben, woran es liegt / liegen könnte.
Da ist ja jemand empfindlich.

von H. H. (Gast)


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Axel R. schrieb:
> Da ist ja jemand empfindlich.

Der Karl-Heinz schreibt jetzt nur noch auf X...

von Xxx X. (Gast)


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H. H. schrieb:
> Axel R. schrieb:
>> Da ist ja jemand empfindlich.
>
> Der Karl-Heinz schreibt jetzt nur noch auf X...

Heinz Hinz, wenn du mich meinst, ich heiße Hans-Werner... aber richtig 
lesen ist auch eine Kunst, die nicht jeder beherrscht :-)

von H. H. (Gast)


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Xxx X. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Axel R. schrieb:
>>> Da ist ja jemand empfindlich.
>>
>> Der Karl-Heinz schreibt jetzt nur noch auf X...
>
> Heinz Hinz, wenn du mich meinst, ich heiße Hans-Werner... aber richtig
> lesen ist auch eine Kunst, die nicht jeder beherrscht :-)

Alles klar, Bärbel-Suse...

von Xxx X. (Gast)


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Axel R. schrieb:
> Was denn? Ich hab doch geschrieben, woran es liegt / liegen könnte.
> Da ist ja jemand empfindlich.

Das stimmt, Danke Axel. Hätte meine Antwort nicht pauschalisieren 
dürfen.

von Xxx X. (Gast)


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Das sagt die KI:

1. PRINZIP DER STÖRUNG
SSR mit Nulldurchgangserkennung schaltet 1kW-Last (4,35A) schlagartig 
bei Nulldurchgang ein/aus

Nur ganze Sinushalbwellen werden durchgeschaltet → Laständerung erfolgt 
sprunghaft alle 10ms (bei 50Hz)

Keine harmonischen Oberschwingungen (kein Phasenanschnitt), aber steile 
Lastsprünge

2. PHYSIKALISCHE URSACHE: NETZIMPEDANZ
Jedes Netz hat eine Quellimpedanz (Z_Netz), bestehend aus:

Widerstandsanteil der Leitungen (auch bei 2,5mm² vorhanden)

Induktive Anteile der Verkabelung

Transformatorimpedanz des Netztrafos

Spannungsabfall am Netzinnenwiderstand:
U_LED = U_Netz - I_Last × Z_Netz

Bei Z_Netz = 0,5Ω (realistischer Wert):
ΔU = 4,35A × 0,5Ω = 2,17V (≈1% Netzspannungsänderung)

3. AUSWIRKUNG AUF LED-NETZTEILE

LED-Leuchten mit 230V→36V-Schaltnetzteilen

Schaltnetzteile regeln Ausgangsspannung über Pulsweitenmodulation (PWM)

Bei plötzlichen Spannungseinbrüchen (Dauer: 10-20ms) kann Regelung nicht 
perfekt folgen

Resultat: Helligkeitsschwankungen der LEDs

4. WARUM BEI LEDS BESONDERS SICHTBAR?

Keine Trägheit: LEDs reagieren sofort auf Spannungsänderungen (kein 
Glühfaden)

Menschliche Wahrnehmung: Auge besonders empfindlich für 1-30Hz 
Helligkeitsänderungen

Netzteildynamik: Regelgeschwindigkeit begrenzt (meist <100Hz Bandbreite)

ZUSAMMENFASSUNG
Die Spannungsschwankungen entstehen durch den Spannungsabfall an der 
Netzimpedanz bei schlagartiger Laständerung. Die dicke Leitung (2,5mm²) 
reduziert zwar den Widerstand, beseitigt aber nicht die induktiven 
Anteile und die Transformatorimpedanz. LEDs flackern, weil ihre 
Netzteile auf Millisekunden-schnelle Spannungseinbrüche mit 
Helligkeitsänderungen reagieren.

von H. H. (Gast)


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Xxx X. schrieb:
> Das sagt die KI:

Ja, die kann prima phantasieren.

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Au weia. Naja, musst du selbst wissen, wie gut bei deinem Prof/Betreuer 
Zeugs aus der KI ankommt, wenn man was ingenieurwissenschaftliches 
studiert.
Und ich finde: An so einem Ergebnis kann man schoen sehen, was passiert, 
wenn man die KI mit "dem Internet" trainiert: KIs koennen derzeit viel 
besser Bilder von grossbusigen Frauen erstellen, als grundlegende 
(elektro)technische Zusammenhaenge vernuenftig bewerten.

Gruss
WK

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Xxx X. schrieb:
> Es soll die Phasenverschiebung zwischen
> Gravitationswellen gemessen werden.

Muss man dazu nicht kilometerlange Laserstrecken installieren,
die gefühltermassen halb Lousiana und Washington(state) durchqueren?

https://de.wikipedia.org/wiki/LIGO

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Xxx X. schrieb:
> Servus, das erste Forum, in dem man offenbar nur runtergemacht wird,
> statt fachliche Antworten zu bekommen.
Mein Tipp: arbeite an der Kritikwahrnehmung und der Kritiktoleranz.

Xxx X. schrieb:
> Das sagt die KI
Hua, viel allgemeingültiges Blabla. Und vor Allem: die KI geht davon 
aus, dass die Installation tatsächlich tadellos ist. Ist sie das?

> ZUSAMMENFASSUNG
> Die Spannungsschwankungen entstehen durch den Spannungsabfall an der
> Netzimpedanz bei schlagartiger Laständerung.
Wie schon gesagt: das kannst du erst behaupten, wenn du **nachgewiesen** 
hast, dass du tatsächlich einen solchen Spannungsabfall erzeugst. Also 
bist du so lange unwissend, bis du das tatsächlich durch eine Messung 
**nachgewiesen** hast.

> 2,17V (≈1% Netzspannungsänderung)
Und damit kommst du zurück zur ürsprünglichen Frage: warum macht so eine 
winzige Änderung so viel aus?

Xxx X. schrieb:
> ob es hier keinen Administrator gibt, der Antworten und Kommentare, die
> unter die Gürtellinie gehen, unterbindet.
Ich werde das Anliegen an den Administrator weiterleiten. Und ein Tipp 
fürs ganze Leben: zieh den Gürtel nicht so hoch, dann ist die 
Gürtellinie weiter unten.

von Axel S. (a-za-z0-9)


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Lothar M. schrieb:
> ein Tipp
> fürs ganze Leben: zieh den Gürtel nicht so hoch, dann ist die
> Gürtellinie weiter unten.

LOL. YMMD. In die Zitatesammlung aufgenommen :)

von Xxx X. (Gast)


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Lothar M. schrieb:
> Xxx X. schrieb:
>> Servus, das erste Forum, in dem man offenbar nur runtergemacht wird,
>> statt fachliche Antworten zu bekommen.
> Mein Tipp: arbeite an der Kritikwahrnehmung und der Kritiktoleranz.
>
Das mache ich täglich, aber was ich hier schon nach ein paar Stunden 
(Antworten) erlebt habe, übertrifft jede Toleranzschwelle.

> Xxx X. schrieb:
>> Das sagt die KI
> Hua, viel allgemeingültiges Blabla. Und vor Allem: die KI geht davon
> aus, dass die Installation tatsächlich tadellos ist. Ist sie das?
>
Und da geht's auch schon weiter. Der Vorschlag, die KI zu fragen, kam 
aus dem Forum hier (s. oben), obwohl ich keine tolle Antwort von der KI 
erwartet habe. Habe den Rat aber trotzdem befolgt, die KI gefragt, es 
hier gepostet - und was passiert: Alles wird wieder runter gemacht.

>> ZUSAMMENFASSUNG
>> Die Spannungsschwankungen entstehen durch den Spannungsabfall an der
>> Netzimpedanz bei schlagartiger Laständerung.
> Wie schon gesagt: das kannst du erst behaupten, wenn du **nachgewiesen**
> hast, dass du tatsächlich einen solchen Spannungsabfall erzeugst. Also
> bist du so lange unwissend, bis du das tatsächlich durch eine Messung
> **nachgewiesen** hast.
Und die ZUSAMMENFASSUNG war auch von der KI , 1:1 aus dem Chatbot 
kopiert


>> 2,17V (≈1% Netzspannungsänderung)
> Und damit kommst du zurück zur ürsprünglichen Frage: warum macht so eine
> winzige Änderung so viel aus?
>
DITO
> Xxx X. schrieb:
>> ob es hier keinen Administrator gibt, der Antworten und Kommentare, die
>> unter die Gürtellinie gehen, unterbindet.
> Ich werde das Anliegen an den Administrator weiterleiten. Und ein Tipp
> fürs ganze Leben: zieh den Gürtel nicht so hoch, dann ist die
> Gürtellinie weiter unten.

Mal ein lustiger Spruch, aber ich trage lieber Hosenträger statt Gürtel 
:-)

von H. H. (Gast)


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Xxx X. schrieb:
> Lothar M. schrieb:
>> Mein Tipp: arbeite an der Kritikwahrnehmung und der Kritiktoleranz.
>>
> Das mache ich täglich, aber was ich hier schon nach ein paar Stunden
> (Antworten) erlebt habe, übertrifft jede Toleranzschwelle.

Dann solltest du auf einen Ponyhof ziehen.

von J. T. (chaoskind)


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Lothar M. schrieb:
> Wie schon gesagt: das kannst du erst behaupten, wenn du nachgewiesen
> hast, dass du tatsächlich einen solchen Spannungsabfall erzeugst.

Da wird wohl eher andersrum ein Schuh draus. Behaupten kann er was er 
will, erst durch Messung wird aus der Behauptung eine Tatsache.

Xxx X. schrieb:
> Das mache ich täglich, aber was ich hier schon nach ein paar Stunden
> (Antworten) erlebt habe, übertrifft jede Toleranzschwelle.

Das ist hier leider völlig üblich, und die die zum schlechten Ton 
beitragen, sind alle der Meinung, dass ihr Verhalten einwandfrei und die 
Stimmung hier super ist....

von Joachim B. (jar)


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J. T. schrieb:
> erst durch Messung wird aus der Behauptung eine Tatsache

wer mißt mißt Mist und wer viel mißt mißt viel Mist.
Es gab zu jeder Zeit Kondensatoren die einfach nur getauscht werden 
mußten weil messen nur Mist ergab. (Rifa)

: Bearbeitet durch User
von J. T. (chaoskind)


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Joachim B. schrieb:
> wer mißt mißt Mist und wer viel mißt mißt viel Mist.

Und? Hab ich was anderes gesagt?

Ich habe lediglich Lothar korrigiert, der meinte "um behaupten zu 
können, musst du erst mal nachweisen.

Ich dagegen meine, wenn es schon nachgewiesen ist, ist es eben gerade 
keine Behauptung mehr. Also sollte man, wenn man nur behaupten will, 
gerade nicht messen.

von Udo S. (urschmitt)


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Xxx X. schrieb:
> Und da geht's auch schon weiter. Der Vorschlag, die KI zu fragen, kam
> aus dem Forum hier

Dieser "Vorschlag" war wohl eher ironisch gemeint, weil gerade die 
jüngere Generation gerne Antworten einer KI zu sehr vertraut ohne sie 
kritsich zu hinterfragen.
Sinnlose KI Antworten hier zu posten kommt meistens nicht gut, und die 
KI Antwort, die du gepostet hast war genau so. Die KI ist halt nur ein 
LLM, das recht überzeugend Pauschales und auch Falsches antwortet.

Du kannst hier in diesem Forum sehr gute Antworten bekommen wenn du ein 
paar Punkte beherzigst.

Das Forum ist sehr groß. Es sind hier eine ganze Reihe von Personen, 
deren Hauptzweck zu sein scheint, allen anderen zu zeigen dass sie keine 
Ahnung haben. Die musst du ignorieren.
Beschreibe dein Problem möglichst gut, vollständig und mit geeigneten 
Mitteln (z.B. Schaltplan, statt Verschaltungsprosa)
Bleibe freundlich, auch wenn einige hier blöd rumstänkern.
Moderiere deinen Thread, wenn das Thema abschweift bringe es freundlich 
wieder in die richtige Richtung.
Antworte auf (sinnvolle) Rückfragen.
Antworte zeitnah.


Zum Thema:

Xxx X. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> Welche Frequenz hat denn die PWM?
>
> Sie ist variabel, so dass keine Sinuswelle bis alle gesperrt werden
> (0Hz-1KHz).

Das ergibt irgendwie keinen Sinn. Du schaltest komplette Halb- oder gar 
Vollwellen. Also sollte die "PWM" synchron zu der Netzfrequenz sein.
Bei 100 Stufen z.B.: 1Hz, und dann 0-100 Halbwellen schalten.

Ansonsten entsteht dein Flackern der Leds dadurch, dass die Led Treiber 
irgendwie gestört werden.
Wenn diese Störung netzgebunden ist, müsste man es sehen. Deshalb der 
Vorschlag die Netzspannung mittels eines Oszilloskops zu analysieren.
Achtung: entsprechendes Wissen wird vorausgesetzt. Netzspannung!

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Xxx X. schrieb:
> Und die ZUSAMMENFASSUNG war auch von der KI , 1:1 aus dem Chatbot
> kopiert
Ist klar. Du hast sie allerdings so gepostet, als wärst du mit dieser 
"Erklärung" ziemlich zufrieden. Den sonst hätte die Frage nach der 
Korrektheit und Plausibilität folgen sollen.

Xxx X. schrieb:
> Lothar M. schrieb:
>> Mein Tipp: arbeite an der Kritikwahrnehmung und der Kritiktoleranz.
> Das mache ich täglich
Gut, weiter so, da ist noch Luft.

: Bearbeitet durch Moderator
von Gerd E. (robberknight)


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@TO:

Sagt Dir das Stichwort "Flicker" etwas?

Das Problem was Du an Deinen LEDs siehst ist genau das. Und das ist auch 
der Grund warum es für Flicker Grenzwerte gibt die Du mit von Dir 
gebauten Geräten einhalten musst. Wenn Du von Schwingungspaketsteuerung, 
1 kHz und 1 kW schreibst, habe ich sehr das Gefühl dass Dein Gerät diese 
Grenzwerte sehr stark überschreitet.

von T. L. (lawman)


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Xxx X. schrieb:
> Servus, das erste Forum, in dem man offenbar nur runtergemacht wird,
> statt fachliche Antworten zu bekommen. Ist ja wie im Dschungelcamp hier.
> Frage mich, ob es hier keinen Administrator gibt, der Antworten und
> Kommentare, die unter die Gürtellinie gehen, unterbindet. Echt schade!

Nein, das ist normal hier und muss man aushalten können. Musste ich auch 
erst lernen. Wenn man das begriffen hat, stellt man fest, dass es wohl 
kein kompetenteres und geileres Forum als dieses gibt. Also Mimimi ist 
hier falsch.

von Mani W. (e-doc)


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Xxx X. schrieb:
> Servus, das erste Forum, in dem man offenbar nur runtergemacht wird,
> statt fachliche Antworten zu bekommen. Ist ja wie im Dschungelcamp hier.

Das ist nur Deine Wahrnehmung!

Und Dschungelcamp ist blöd, das Forum aber nicht...

Statt Samthandschuhen solltest Du Arbeitshandschuhe tragen...

von J. T. (chaoskind)


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Mani W. schrieb:
> Das ist nur Deine Wahrnehmung!

Das deine Wahrnehmung in der Hinsicht (was beleidigend ist) leicht bis 
mittelschwer getrübt ist, hast du ja schon das ein oder andere Mal 
gezeigt.

von Mani W. (e-doc)


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J. T. schrieb:
> Das deine Wahrnehmung in der Hinsicht (was beleidigend ist) leicht bis
> mittelschwer getrübt ist, hast du ja schon das ein oder andere Mal
> gezeigt.

Das ist Deine Wahrnehmung!

von Xxx X. (Gast)


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Laborleiter hat Elektriker kontaktiert, der hat die Ursache aufgedeckt. 
Wir hatten den Aufbau im Labor an einen falschen Anschluss gehängt, der 
eigentlich nur für das Lichtnetz im Raum angedacht ist. Da 2 der 
Versuchseinheiten angeschlossen waren, waren es über 2KW. Das war zu 
viel. Elektriker hat Anschluss nun umgeklemmt an 20A Absicherung. Laut 
Elektriker reines Leistungsproblem, unterdimensionierter Anschluss.

von H. H. (Gast)


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Das war aber ein lausiges Märchen zum Abschluss.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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LED-Leuchten mit Kondensatornetzteil an der langen Zuleitung zum Labor 
gemeinsam mit Leistungselektronikgeraeten war schon  haeufig keine gute 
Idee. Mit etwas Material aus der Grabbelkiste und DMM waere das messbar 
gewesen.

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Dieter D. schrieb:
> LED-Leuchten mit Kondensatornetzteil
Ich bin mir zu 100% sicher, dass in einer hypothetischen Raumbeleuchtung 
eines hypothetischen Labors keine derartig billigen Chinaböller drin 
sind, sondern ein Schaltnetzteil sein Werk verrichtet.

von Xxx X. (Gast)


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Lothar M. schrieb:
> Dieter D. schrieb:
>> LED-Leuchten mit Kondensatornetzteil
> Ich bin mir zu 100% sicher, dass in einer hypothetischen Raumbeleuchtung
> eines hypothetischen Labors keine derartig billigen Chinaböller drin
> sind, sondern ein Schaltnetzteil sein Werk verrichtet.

Das hier ist ein in die Jahre gekommenes teils runderneuertes 
Physiklabor, kein High-Tech-Labor für Messtechnik. Wir hätten gleich die 
richtigen vor Ort fragen sollen, statt Internet und KI. Aber soweit weg 
lag die KI gar nicht mit der Antwort.

Post kann geschlossen werden - was in vielerlei Hinsicht für die Zukunft 
gelernt auch wenn es schmerzlich war.

von Mani W. (e-doc)


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Xxx X. schrieb:
> Post kann geschlossen werden

Warum?

Ist sicher für andere Leute interessant...

von Marci W. (Gast)


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Xxx X. schrieb:
> Gravitationswellen

Also Xxx X., halte uns bitte nicht zum Narren. LIGO (Laser 
Interferometer Gravitationswellen Observatorium) in den USA konnten 
bereits mehrmals Gravitationswellen detektieren. Auf eine Schenkellänge 
des Detektors von ca. 6 km (WIMRE) bewirkt die GW eine Längenänderung in 
der Größenordnung von 10e-10m. Was willst Du da bitte mit Deiner 
Holzhammer-Technik bewirken. im Übrigen denke ich nicht, dass Du an 
einer derartigen Einrichtung arbeitest. Soll das wieder sowas werden wie 
aus der Zusammenschaltung eines Motors und eines Generators mehrere kW 
überschussenergie zu entnehmen?

<kopfschüttel>

ciao

Marci

von Nevs (noname_user)


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Xxx X. schrieb:
> Das hier ist ein in die Jahre gekommenes teils runderneuertes
> Physiklabor, kein High-Tech-Labor für Messtechnik.
Ach was, bei einem High-Tech-Labor wäre das nicht passiert, die Physik 
geht neuerdings ganz andere Wege.

> Wir hätten gleich die richtigen vor Ort fragen sollen, statt Internet und
> KI. Aber soweit weg lag die KI gar nicht mit der Antwort.

Ihr seid so genau die Generation die nichts mehr selber gebacken 
bekommt, nur noch auf Wahrsager und KI wie ChatGPT schwören, und 
hinterher rumjammern  ohne zu begreifen was nun wirklich Fakt war.
Was macht ihr eigentlich dort, Forschen ... wie man aus dem Nichts 
Schokolade macht?
Wenn man euch oder dir das hier erst beibringen muß, was die KI 
eigentlich ist, na dann gute Nacht für die Zukunft in D-Land. Nicht mal 
nach einer recht eindeutigen Erklärung bist du in der Lage den Quark der 
KI zu erkennen?
Netz-Impedanz und Spannungseinbruch, Ings. und Techniker wie Gutachter 
sind in Zukunft überflüssig, die KI macht das viel schneller einfacher 
und billiger.
Wieso kann die eigentlich nicht die Lottozahlen vorhersagen?
Weil die Jugend von heute nichts mehr richtig lernt, was aber auch schon 
paar Jahre davor mit dem Einzug des weltweiten Zugriffes auf viele 
Informationen so losging, von Guttenberg lässt grüßen. Billiges Kopieren 
ist einfacher als Studieren.

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Mani W. schrieb:
> Xxx X. schrieb:
>> Post kann geschlossen werden
>
> Warum?

Elvis has left the building.

scnr,
WK

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Lothar M. schrieb:
> Ich bin mir zu 100% sicher, dass in einer hypothetischen Raumbeleuchtung ...

Da brauche ich gar nicht weit zu fahren um in ein Labor zu gehen, das 
früher noch Halogenspots für die Arbeitsplätze hatte und alles durch die 
LED-Leuchtmittel, die in die gleiche Fassung passen ersetzt wurde.

Dergute W. schrieb:
> Elvis has left the building.

Es muss nicht jeder alles bemerken. ;)

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