Der "Hessische Rundfunk" meldet heute in seinem Videotext eine HUK-Analyse über "privat genutzte E-Autos".
Die HUK ist der Versicherer mit den meisten privat genutzten PKW in Deutschland.
Zitat: Nur 18,3 Prozent der privat genutzten Elektroautos in Hessen sind auf Wohnungsmieter zugelassen, wie aus einer Analyse der Kfz-Versicherung HUK- Coburg hervorgeht. 81,7 Prozent werden von Menschen gefahren, die Haus oder Wohnung besitzen. Die Zahlen beziehen sich auf reine Batterieautos. (Zitatende)
Auch wenn die Zahlen nur für Hessen gelten, zeigen sie doch, dass E-Autos eher ein Ding für Begüterte sind. Die sogenannten "alten, billigen Semmeln mit TÜV", die vielleicht jeder Student in seinem Leben mal gefahren hat, wird es bei E-Autos nie geben, Akku platt, wirtschaftlicher Totalschaden. Ein Auto, das nicht fährt, ist nichts wert.
Auch wenn die Zahlen nur für Hessen gelten, zeigen sie doch, dass
E-Autos eher ein Ding für Begüterte sind.
Welche Mietwohnungsbewohner haben denn schon Zugang zu einer hauseigenen Ladestation? Das hängt doch immer vom Eigentümer der Immobilie ab.
Und wenn man das selber ist...
Auch wenn die Zahlen nur für Hessen gelten, zeigen sie doch, dass
E-Autos eher ein Ding für Begüterte sind
Nein, sie zeigen, dass die, die eine Solaranlage auf dem Dach haben, eher auch eine Elektrokutsche fahren. Ein Blick auf die Stromrechnung zeigt, wieso das so ist.
Das bestätigt doch nur den Verdacht, den sowieso jeder bereits hatte. Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen, ganz besonders in Deutschland. Und die Politik will ja eigentlich sowieso weniger Autos auf den Straßen, vor allem in den Städten, da passt es doch prima wenn sich bald nur noch wenige Reiche ein Auto leisten können und dank frühzeitigem Akku-Ableben praktisch kein Gebrauchtwagenmarkt mehr vorhanden ist. Leider traut sich nur niemand, das so in sein Wahlprogramm reinzuschreiben, obwohl das immerhin ehrlich wäre.
Nein, sie zeigen, dass die, die eine Solaranlage auf dem Dach haben,
eher auch eine Elektrokutsche fahren
Ist das so, hat der Branchenführer HUK-Coburg das so gemeldet? Woher weiß der angeblich, ob ein Kunde eine Solaranlage hat? Oder saugst Du Dir das aus den Fingern?
Woher weiß der angeblich, ob ein Kunde eine Solaranlage hat?
Ganz einfach, wenn du eine Kfz-Versicherung und eine Wohngebäudeversicherung bei der HUK-Coburg hast, dann gibst du bei deiner Wohngebäudeversicherung auch deine Solaranlage an, damit sie mitversichert ist!
Die sogenannten "alten,
billigen Semmeln mit TÜV", die vielleicht jeder Student in seinem Leben
mal gefahren hat, wird es bei E-Autos nie geben
Nein, nicht nie. Sondern einfach jetzt noch nicht.
Denn vor vielleicht 15 Jahren, das dürfte ja wohl der Altersbereich der "alten, billigen Semmeln mit TÜV" sein, waren E-Autos noch Exoten die man mit der Lupe suchen musste. Die können daher jetzt einfach noch nicht auf die nötigen Stückzahlen kommen.
Auch wenn die Zahlen nur für Hessen gelten, zeigen sie doch, dass
E-Autos eher ein Ding für Begüterte sind.
Die Analyse ist wenig verwunderlich. Bisher gab es schlicht keinen großen Gebraucht-E-Auto-Markt. Also fehlte der Markt für finanzschwache Käufer.
Das ändert sich aber gerade. Es gibt immer mehr Angebote und gebrauchte E-Mobile werden immer günstiger.
Die sogenannten "alten,
billigen Semmeln mit TÜV", die vielleicht jeder Student in seinem Leben
mal gefahren hat, wird es bei E-Autos nie geben, Akku platt,
wirtschaftlicher Totalschaden. Ein Auto, das nicht fährt, ist nichts
wert.
War bei einem Zahnriemenriss oder Durchpfeifen der ZKD damals nicht anders.
Davon abgesehen haben sich die Schreckensszenarien über verschlissene Akkus nicht bewahrheitet. Ich meine, dass erst vor einen Tagen ein Bericht im Radio kam, bei dem u.a. der TÜV und der ADAC über Gebrauchte sagten, dass die Skepsis unbegründet sei. Die Akku-Packs hielten deutlich länger als in den Garantien der Hersteller angegeben. Offenbar sind die Fortschritte im Bereich der Zelltechnologien auch so groß, dass die Garantien der neueren Modelle nochmal deutlich aufgestockt wurden.
Also: abwarten und sich auf weiter fallende Preise freuen.
Der "Hessische Rundfunk" meldet heute in seinem Videotext eine
HUK-Analyse über "privat genutzte E-Autos".
Zitat: Nur 18,3 Prozent der privat genutzten Elektroautos in Hessen sind
auf Wohnungsmieter zugelassen
Hier der komplette Artikel, nicht beschränkt auf Hessen:
Hab ichs mir doch gedacht, nichts als persönliche Angriffe und dumme Sprüche. laberkopp meint, ich könne mir keines leisten, dabei will ich gar kein Batterieauto. hint: Ich bin selbständig, weil ich deutlich mehr verdienen will, als ein Arbeitnehmer. Ich trage ja das volle Existenzrisiko selbst, also muss sich das auch lohnen.
Der Rahul D., begibt sich auf Deppenniveau, denn selbstverständlich werden nagelneue Automodelle mit reichlich Zierrat wie Alufelgen oder Chromanbauteile auch gekauft, um "dem Umfeld zu imponieren".
Wobei das nicht überrascht, weil es ein paar Fakten gibt, die fuer Laternenparker ein Problem sind.
Die wurden in anderen Threads bereits genannt. Wobei dann wieder die Trolle der Flaggenfarbe im Westen des EU-Kontinents auftauchen werden.
Warum braucht jeder Hans und Franz eine eigene Kutsche vor der Tür?
Heinrich K. schrieb im Beitrag #8007898:
Um sich vom Rahul abzuheben 😆😁😄
Heinrich K.? "K." für "Kindergartenniveau"?
Einen richtigen Grund kannst du also nicht nennen.
Wenn Du nachdenken könntest, dann kämst Du vielleicht selber drauf.
Wer natürlich den ganzen Tag nur vom Fernseher oder Handy hockt, und auch sonst nix bewegt, der braucht kein Auto, da geb ich Dir Recht.
Warum braucht jeder Hans und Franz eine eigene Kutsche vor der Tür?
Aha! Du bist also für "Zurück ins Frühmittelalter!"
Damals standen Pferde auch nur Adeligen zu.
Oder anders gesprochen: Wer entscheidet denn wem "eine eigene Kutsche" zusteht? Ein wie auch immer gearteter Bürgerrat? Der Dorfsowjet? Oder das Ministry of Truth?
Oder anders gesprochen: Wer entscheidet denn wem "eine eigene Kutsche"
zusteht? Ein wie auch immer gearteter Bürgerrat? Der Dorfsowjet? Oder
das Ministry of Truth?
Wie war das nochmal - ein durchschnittliches Auto wird 10 Jahre gefahren.
10 Jahre hält ein Akku locker aus. Und beim restlichen Auto behaupte ich mal ganz frech: bei einem E-Auto wird weniger kaputt da weniger Teile drin sind. Mal sehen, vielleicht steigt das durchschnittliche Alter von Autos durch Elektro.
Nun, die HUK ist zwar "größter" Versicherer im KFZ Bereich - aber mit gerade mal 12,4% Marktanteil ist deine Statistik nicht sonderlich aussagekräftig.
Davon mal ab, zählt die HUK eher zu den "Billig" Versicherern, die meisten welche ein E-Fahrzeug fahren sind eher im gehobeneren Versicherungen unterwegs. Allianz, DEVK und dergleichen.
Man könnte in die Studie auch rein-interpretieren, dass Leute mit besserer Bildung (und damit einem höheren Einkommen) eher zu E-Autos neigen, während Leute mit niedrigerem Einkommen (und im Schnitt dann auch geringerer Bildung) sich von Angst und Schrecken der Fossil-Lobby und Bild-Zeitung beeinflussen lassen.
Nun, die HUK ist zwar "größter" Versicherer im KFZ Bereich - aber mit
gerade mal 12,4% Marktanteil ist deine Statistik nicht sonderlich
aussagekräftig.
Weil sich die finanzstärksten Menschen bei der (mit) billigsten Versicherung versichern?
Davon mal ab, zählt die HUK eher zu den "Billig" Versicherern, die
meisten welche ein E-Fahrzeug fahren sind eher im gehobeneren
Versicherungen unterwegs. Allianz, DEVK und dergleichen.
Also, in welche Richtung stimmen die Aussagen der HUK nicht?
Weil sich die finanzstärksten Menschen bei der (mit) billigsten
Versicherung versichern?
Anderstrum wird ein Schuh daraus: Finanzstärkere Menschen versichern sich eher bei gehobeneren Versicherungen.
Ich zähle mich auch mal zu der Fraktion "Finanzstark" - ich habe alle meine Autos und Motorräder bei der DEVK versichert. Die HUK ist zwar günstiger, hat seine Berechtigung, aber die Leistung ist halt auch dementsprechend.
Ein normal verdienenter Bürger muss natürlich auf das Geld schauen, ohne Frage, die greifen halt zur günstigsten Versicherung die sie finden können. Diese wiederrum kaufen sich auch nicht unbedingt eine E-Fahrzeug für >60.000€.
10 Jahre hält ein Akku locker aus. Und beim restlichen Auto behaupte ich
mal ganz frech: bei einem E-Auto wird weniger kaputt da weniger Teile
drin sind. Mal sehen, vielleicht steigt das durchschnittliche Alter von
Autos durch Elektro.
Da würde ich ganz sicher nicht drauf wetten. Ja, beim E-Auto sind weniger mechanische Bauteile drin. Aber dafür deutlich mehr hochbeanspruchte Leistungselektronik. Die geht genauso kaputt wie hochbeanspruchte Mechanik.
Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass Halbleiter keiner Abnutzung unterliegen. Und "Hilfs-BE" wie etwa Kondensatoren tun das natürlich ebenfalls. Keramik geht durch mechanische Schwingungen kaputt, Elkos hingegen durch hohe Temperaturen. Beides nicht gerade seltene Vorkommnisse in Autos.
Am zuverlässigsten sind Autos mit viel Hubraum aus den späten 60ern und frühen 70ern. Wenn die schonend gefahren werden, halten die wirklich sehr lange. Die rosten eigentlich nur kaputt.
Naja, auch nicht die ganze Wahrheit, da gibt es ja noch das Gummi-Problem. Das hält leider auch nicht ewig und ist auch an vielen Stellen verbaut, wo man es nicht sofort sieht. Oder leicht tauschen könnte...
Da ist nun so einem Helden die HUK-Coburg nicht "groß genug"! Sie ist der Branchenführer und selbstverständlich gibt es dort dasselbe Spektrum wie bei anderen Versicherern: Haftpflicht, Haftpflicht plus, Teilkasko, Vollkasko.
Es ist geradezu lachhaft, dem eigenen Dünkel "bin finanzstark, (ab-)gehoben" mehr Deutungshoheit abzugewinnen als den realistischen Zahlen der HUK. Die dünkeln und salbadern nicht, die HABEN Millionen an Kunden, daher sind das reale Istwerte bis in die Nachkommastellen, statt wirre Glaubensverse.
Dabei ist die Videotext-Meldung des ÖRR in ihrer Aussage eindeutig. Gerade deswegen regen sich die Propagandisten so darüber auf: Wer zur Miete wohnt, lässt nur selten ein rein-elektrisches Auto auf sich zu. Auch kein Neues, kein Gebrauchtes, in der Mehrzahl aller Fälle wirds...
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ein Verbrenner!
Da würde ich ganz sicher nicht drauf wetten. Ja, beim E-Auto sind
weniger mechanische Bauteile drin. Aber dafür deutlich mehr
hochbeanspruchte Leistungselektronik. Die geht genauso kaputt wie
hochbeanspruchte Mechanik.
Ohh, sind da für die "Drehstromerzeugung" mechanische Zerhacker drin?
Am zuverlässigsten sind Autos mit viel Hubraum aus den späten 60ern und
frühen 70ern. Wenn die schonend gefahren werden, halten die wirklich
sehr lange. Die rosten eigentlich nur kaputt.
Am zuverlässigsten sind E-Autos mit ....
Wenn die schonend gefahren werden, halten die wirklich
sehr lange. Die rosten eigentlich nur kaputt.
Wie war das nochmal - ein durchschnittliches Auto wird 10 Jahre
gefahren.
10 Jahre hält ein Akku locker aus. Und beim restlichen Auto behaupte ich
mal ganz frech: bei einem E-Auto wird weniger kaputt da weniger Teile
drin sind. Mal sehen, vielleicht steigt das durchschnittliche Alter von
Autos durch Elektro.
Ich behaupte mal frech, dass ein E- Auto nicht länger hält bzw. gefahren wird. Das wird genau so laufen wie bei den Mobiltelefone. Die Software ist nicht mehr aktuell, also kann auch das Radio, Navi oder Assistenten nicht mehr aktualisiert werden können. Siehe E- Call und 2G abschalten. Und wenn es dumm läuft, drosselt der Hersteller die Akkuleistung. Man will ja schließlich neue Fahrzeuge verkaufen mit besseren "Fahrerlebnis".
Leider heisst das, dass sie durchschnittlich 20.6 werden, und gut behandelte sogar deutlich älter, 30 Jahre sind keine Seltenheit in meinem Bekanntenkreis (Golf TDI Variant + W124).
Leider heisst das, dass im Schnitt 1 Ersatzakku und manchmal 2 Ersatzakkus fällig werden.
in der Mehrzahl aller Fälle wirds...
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ein Verbrenner!
Bald nicht mehr, sobald EV deutlich billiger werden, kauft keiner mehr Verbrenner.
Trotzdem sollten VW und andere Hersteller immer noch Verbrenner bauen denn in anderen Ländern ist die Infrastruktur noch rückständiger.
Zwar ist Deutschland ein armes Mieterland mit geringer Eigentumsquote, aber was nutzt dir ein Privatgrundstück wenn keine belastbare Stromleitung dort hin führt, wie in vielen selbst europäischen Ländern immer noch (Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Malta, Zypern, Groechenland...)
Und im Alter von 15 Jahren heisst es dann: Der Akku ist nicht mehr vorrätig, weil obsolet, verdongelt, total überholt, gar gefährlich. Die Zylinderkopfdichtung gibts dagegen gleich von mehreren Herstellern, genau so wie die Zündkerzen, Wasserpumpe, Schmieröl, Anlasser, Kühler.
Und im Alter von 15 Jahren heisst es dann: Der Akku ist nicht mehr
vorrätig,
Das wäre aber ausreichend. Nach 200.000 km wird meist auch bei Verbrennern eine große Inspektion fällig, mit Zahnriemenwechsel Getriebewechsel, und und und...
Unter diesen Umständen wird der Verbrenner sowieso meistens abgestoßen!
Akku-Batterien in Elektroautos halten typischerweise 8 bis 15 Jahre (bzw. ca. 160.000 bis 300.000 Kilometer). Die Hersteller garantieren meist, dass der Akku nach 8 Jahren oder 160.000 Kilometern noch über 70% seiner ursprünglichen Kapazität verfügt. In der Praxis sind Laufzeiten von über 20 Jahren möglich. Das klingt auf jeden Fall annehmbar.
Schwer zu sagen, wie lange die Autos halten werden, mein ältester ist jetzt 14 Jahre und hat nach 134.000km noch die erste Bleibatterie und die Erste Lithium Antriebsbatterie drin. Da der nur mit 3,7kW lädt, kenne ich keinen Hausanschluß der das nicht aus hält. Den Wagen habe ich von 12 Jahren für 10.000€ gekauft mit 10.000km. Die Reichweite ist jetzt im Sommer noch gut 100km waren mal 125km.
Die erste generation Kangoo kannte weder Akkukühlung noch Akkuheizung und der Wagen hat inzwischen 1200 Ladezyklen aus der Batterie gelutscht, egal ob bei Minus 20 Grad oder bei über 50 Grad.
Wenn sich die Batterien nicht wesentlich verschlechtern dürfte mein neuer Transporter mit gekühlten und geheiztem Akku nach über 300.000km noch sehr gut fahren lassen. Jetzt hat der aber erst 70.000km runter aber dank 300km Reichweite dürfte der wohl die 400.000km erreichen, und das habe ich noch mit keinen Auto davor geschafft. Mein bislang stabilster Verbrenner hat 13 Jahre und 330.000km geschaftt aber dabei über 20.000€ Reparaturkosten + Wartung verbraucht. Der Alte Kangoo hat eine Inspektion zu 109€ erlebt und Gesamtkosten der Reparaturen und 600€ inkl. Der Bremsen gekostet.
Verbrenner sind halt wie Röhrenradios brauchen viele Ersatzteile sind laut und Stinken.
Im Bekantenkreis gibt es einen Autohändler, E-Autos fasst dort keiner gerne an, das Risiko mit der Gewährleistung ist zu groß.
Ausnahmen gibt es schon, es muss halt richtig billig sein. Neulich hatte er so ein Teil ein Renault Kangoo mit E-Motor. Reichweite bei gutem Wetter ca 20...30km, mehr war nicht mehr drin. Halt ein "zu verbrauchen bis Auto", aber es gibt auch andere Geschichten. Einer der ersten Teslas der hatte noch die Option ein Leben lang kostenlos Laden. Der wurde schon mehrfach "restauriert".
Unsinn. Ich fahre elektrisch, weils billiger ist. Und das ich, wenns geht, mit Solar lade, ist dabei sekundär. Ist trotzdem billiger. Fahr du mal mit einem Liter Diesel für 1,70 Euro. Wie weit kommst du? Mit den 6kWh für 1,70 Euro komme ich 50km weit.
Ich zahle 28 Euro Steuern im Jahr (was ich ziemlich frech finde). Wieviel zahlst du?
Die Reichweite ist jetzt
im Sommer noch gut 100km waren mal 125km.
Ein Spielzeug. Ich hatte ein kleines Motorrad mit etwas dieser Reichweite, zur Arbeit im Nachbarort reichte das, für mehr aber auch nicht. Im Gegensatz zur Elektrospielerei war es aber kein Problem, einen Kanister mitzunehmen.
Viele Jahre hatte ich zur Firma 30km einfache Strecke, dazu noch einkaufen oder gesperrte Straßen - geht mit 100km Akku garnicht.
Auch wenn die Zahlen nur für Hessen gelten, zeigen sie doch, dass
E-Autos eher ein Ding für Begüterte sind.
Also alles wie bei den Verbrennern.
Als die erfunden worden waren, konnten sich in den ersten Jahrzehnten auch nur Begüterte ein Auto leisten.
Und das war damals noch viel extremer.
Die E-Auto Hater sind schon witzig. Sie fordern 100000 Ladesäulen bevor das erste E-Autos verkauft wird.
Sie wollen dass E-Autos so "fertig"-entwickelt sind wie Verbrenner, an denen schon über 100 Jahre getüftelt wird.
Sie wollen einen Gebrauchtmarkt der sofort vorhanden ist, obwohl es BEVs erst seit ein paar Jahren in nennenswerten Stückzahlen gibt.
Sie wollen, dass sofort eine große Recycling-Industrie für die Batterien existiert, obwohl die noch gar nichts zu tun hätte.
...
Heinrich, auch wenn die Verschwörer es dir immer wieder einflüstern. Du darfst dir immer noch einen Verbrenner kaufen. Und ob das in 10 Jahren anders wird, das entscheidet sich dann, nicht jetzt.
Du kannst von deiner Schnappatmung wegen "Verbrennerverbot" runter kommen. Ich fahre auch noch Verbrenner, weil ich das für mich als günstiger erachte. Mein zukünftiger Schwiegersohn fährt elektrisch (übrigens ein gebrauchter).
Jeder kann das so machen wie er will.
Sie wollen, dass sofort eine große Recycling-Industrie für die Batterien
existiert, obwohl die noch gar nichts zu tun hätte.
Zumindest macht man sich jetzt schon mal Gedanken übers Batterie-Recycling und versucht Lösungenn zu finden und umzusetzen.
Irgendwer hat wohl erkannt, dass das Ende der Fahnenstange erreicht ist.
Ich finde es unverschämt, für die Elektroschwerlastkiste keine Steuern
zahlen zu wollen.
Es gibt Leute, die behaupten, dass ein EAuto eine Strasse viel weniger abnuetzen wuerden als Verbrenner.
Übrigens kam mir heute ein grosser ADAC Abschlepper mit 8 Autos entgegen. Darauf waren 4 fast neue Autos und davon zwei EAutos. Konnte da laenger gucken, dank roter Ampeln und Rueckstaus.
Darauf waren 4 fast neue Autos und davon zwei EAutos.
Und? Der ADAC transportiert auch Autos, die nicht mehr gefahren werden können, weil der Fahrer erkrankt ist ("Reiserückholservice").
Anstatt dann jedes von einem eigenen Fahrer zum Heimatort zurückfahren zu lassen, kann man sich natürlich überlegen, ob man die dann nicht von einem Sammelpunkt zu einem andere fährt.
Es könnten natürlich auch einfach Mietwagen gewesen sein, die von Kunden an einem Ziel abgegeben wurden, man sie aber woanders braucht.
Ihr seid doch alle noch so richtig von gestern. :)
Die Zukunft gehört jenen, die sie heute schon erkannt haben. Schon gemerkt, dass die jungen Leute von heute oft keinen Führerschein mehr haben, weil sauteuer und in absehbarer Zeit nutzlos? Man bestellt ein fahrerloses Auto, setzt sich rein, lässt sich ans Ziel fahren, und fertig. Ob das Ding mit Sprit, Strom oder freier Energie fährt interessiert nicht.
Sie wollen, dass sofort eine große Recycling-Industrie für die Batterien
existiert, obwohl die noch gar nichts zu tun hätte.
Zumindest macht man sich jetzt schon mal Gedanken übers
Batterie-Recycling und versucht Lösungenn zu finden und umzusetzen.
Irgendwer hat wohl erkannt, dass das Ende der Fahnenstange erreicht ist.
Ja klar macht man sich schon Gedanken. Das wird ein großes Geschäft werden. Wer das am besten hinbekommt, kann mit den Rohstoffen viel Geld verdienen.
Im Prinzip ist das wie mit dem Recycling der Solarpanels. Die ersten zwanzig Jahre brauchte man das nicht im industriellen Maßstab, weil es schlicht kaum Schrott gab. Mittlerweile gibt es einige Anbieter, die ausschließlich Photovoltaik recyceln.
Vor allem aber brennen die nicht innerhalb 60 Sekunden den Innenraum
komplett aus.
Sicher? Noch nie amerikanische Filme gesehen? Da explodieren Verbrennerautos auch ohne Fremdkontakt einfach so.
Wie viele Tote gab es denn schon aufgrund von E-Auto-Bränden?
Du setzt hier falsche Statistik an. Richtig wäre- wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dass ein E-Auto sich bei so einem Unfall spontan selbst entzündet. Dazu nimmt man die Anzahl der Spontanentzündungen von E-Autos ins Verhältnis zu im Straßenverkehr verunfallten E-Autos.
Wenn Du das weiter vertiefen willst dann nimm die Dauer in der sich ein Brand bis zur Todesfalle beschleunigt. Oder die Dauer so einen Brand zu löschen.
Ich habe das Video meiner alternativen Fakten verlinkt. Das reicht mir für eine persönliche Entscheidung. Ich möchte in keinem Auto sitzen von dem ein (AI-)Video existiert, in dem man sieht dass es bei einem Bagatell-Unfall innerhalb 60 Sek zur Todesfalle wird, ob nun Lamborghini oder Tesla.
Welche Mietwohnungsbewohner haben denn schon Zugang zu einer hauseigenen
Ladestation? Das hängt doch immer vom Eigentümer der Immobilie ab.
Und wenn man das selber ist...
Zwei alte Schulfreunde sind Teil von WEGs und beide haben mehrfach versucht das Thema Wallboxen über Eigentümerversammlungen mal voran zu bringen und beide haben es inzwischen aufgegeben dank Bedenkenträgern bei denen.
Einer davon vermietet seinen eigenen Stellplatz inzwischen unter und nutzt nun selbst ein nahegelegenes Parkhaus (betrieben durch die Stadtwerke dort), wo es sowohl öffentliche Wallboxen gibt als auch auf Anfrage Wallboxen für Dauermieter. Der andere lädt weiterhin öffentlich beim Supermarkt.
Und die gleiche Thematik haben sie auch nochmal mit Glasfaser-Anschluss...
Sehe die immer 1-2x im Jahr und jedes mal kotzen sie sich erneut darüber aus...
Da hat man es im Eigenheim schon alles deutlich einfacher, wenn man sich da mit niemandem abstimmen muss und einfach mal machen/beauftragen kann...
WEG im Sinne von "Eigentumswohnungen"? Oder eine Reihenhausreihe, die sich z.B. die Heizung teilt?
Da könnte es sogar einfacher sein, mit einem einzelnen Vermieter zu verhandeln, da die Immobilie dadurch wohl an Wert gewinnt.
Du hast vergessen, das auch du was futtern musst, damit du mit dem Fahrrad überhaupt fahren kannst. Ohne Tonnenwühlen musst du dafür Geld ausgeben oder die Kohlköppchen selber anbauen.
WEG im Sinne von "Eigentumswohnungen"? Oder eine Reihenhausreihe, die
sich z.B. die Heizung teilt?
Da könnte es sogar einfacher sein, mit einem einzelnen Vermieter zu
verhandeln, da die Immobilie dadurch wohl an Wert gewinnt.
Wohnungseigentümergemeinschaft. Also ein oder mehrere größere(s) Gebäude mit mehreren bis vielen Eigentumswohnungen, die sich die gesamte Installationstechnik von der Heizung über alle Hausanschlüsse bis hin zur Fassade, den Fenstern und der Briefkastenanlage und Tiefgarage als Gemeinschaftseigentum teilen.
Das große Problem: Wenn man in so einem Gemeinschaftseigentum etwas machen will:
Müssen die Mehrheit (oder je nachdem sogar alle) zustimmen.
Kostet alles viel Geld weil die Hausverwaltung alles rechtssicher durchführen (lassen) muss, sonst klagt garantiert irgendein Querkopp.
WEG-Tiefgaragen mit Ladesäulen für alle auszustatten ist extrem teuer, weil man immer ein Lastmanagement braucht um den Hausanschluss nicht zu überlasten.
Solche Lastamanagements für größere Anlagen werden nur von wenigen angeboten, die sich das mit Gold aufwiegen lassen.
Und wenn ich als Vermieter einer Wohnung erst mal 15000 Euro für Nachrüstung von Ladesäulen zahlen soll, überlege ich mir das sehr genau. Wie willst du das als Vermieter wieder reinbekommen?
Wovon redest du bitte? Ich zumindest fahre keine
'Elektroschwerlastkiste', sondern eines der nachhaltigsten Autos der
Welt.
Prust. Werbung wirkt.
EV sind im Schnitt schwerer als Verbrenner. Das ist nicht so sehr für die Strassen ein Problem, denn Asphalt wird vor allem von Lastwagen und Bussen gewalkt "Spurrillen und Wellen vor Ampeln" und gerade wenn gar kein Verkehr den Asphalt regelmässig zusammendrückt bekommen sie gern Risse mit nachfolgenden Frostschäden. Aber die Reifen verschleissen schneller, das sollte man els EV Fahrer wissen.
Nachhaltig ist es, zu Fuss zu gehen. Alles andere ist entweder Selbstbetrug oder absichtliche Verarschung.
in dem man sieht dass es bei einem Bagatell-Unfall innerhalb 60 Sek zur
Todesfalle wird, ob nun Lamborghini oder Tesla.
Solche Autos sollten bevorzugt an Alleinstehende der aelteren Semester mit Wohnung verkauft werden. Koennten dafuer einen Fond gruenden der extra Abwrackpraemien zahlt. ;)
Zitat: "Die Kosten für die Installation sowie die Betriebskosten einer Wallbox übernimmt zu 100% der Mieter. Auch den kompletten Rückbau (z. B. im Falle eines Auszugs) müssen Sie als Mieter*in komplett selbst finanzieren."
Und das muss technisch dann einwandfrei gelöst werden, sonst hat man ganz schnell andere Eigentümer am (juristischen) Hals.
Es gibt ein Urteil, wo die Eigentümerversammlung die Massnahmen abgelehnt hatten, weil es alle mit Kosten belastet.
Grund war das die notwendigen Aenderungen dazu gefuehrt haetten, die gesamte Elektroinstallation des Hauses auf den aktuellen Stand bringen zu muessen.
Das hoehere Gericht überstimmte die Entscheidung der Eigentuemerversammlung. Es muessen alle mitzahlen, aber nur den Eigentumsanteil an der Modernisierung.
WEG im Sinne von "Eigentumswohnungen"? Oder eine Reihenhausreihe, die
sich z.B. die Heizung teilt?
Jeweils selbst bewohnte Eigentumswohnung im Mehrfamilienhaus (aber keine Ungetüme mit hunderten Wohnungen - "nur" 5-6 Etagen oder so mit jeweils ein paar Wohnungen in Stadtrandlage (beides Mittelstädte)
Bei dem einen weiß ich es gar nicht wie das da mit den Parkplätzen konkret ist.
Bei dem anderen sind es keine Tiefgaragen-Stellplätze, sondern die Parkplätze sind auf einem Schotterplatz neben dem Gebäude.
Sein Vorschlag war da: Für den Parkplatz einen separaten Stromanschluss zu beauftragen (Zähleranschlusssäulen-Kasten am Parkplatz, dort Lastmanagement/EMS mit rein oder in weiteren Kasten daneben) und darüber die Stellplätze einzeln versorgen. Wer will, sollte sich dann selbst eine MID-geeichte Wallbox vom gleichen Hersteller holen und die Kosten für Elektrik/Stromanschluss einfach irgendwie jeweils fair durch alle Wallbox-Nutzer teilen. Stromanschluss jeweils aufrüsten, wenn es nötig wird.
Interesse an Wallboxen hatten da damals erstmal nur 3 Parteien (plus er selbst).
Da gab es wohl direkt etliche Bedenken bzgl. "Optik", Brandgefahr und Abrechnung. Außer "Thema sprechen wir auf der nächsten Versammlung nochmal an" ist es da wohl nie weiter gegangen...
Wie war das nochmal - ein durchschnittliches Auto wird 10 Jahre
gefahren.
10 Jahre hält ein Akku locker aus. Und beim restlichen Auto behaupte ich
mal ganz frech: bei einem E-Auto wird weniger kaputt da weniger Teile
drin sind. Mal sehen, vielleicht steigt das durchschnittliche Alter von
Autos durch Elektro. ...
Eher nicht. Denn die Autos seit ein paar Jahren sind per Gesetz/Zulassungsvorschriften komplett 'verdongelt'. Und wenn es nur das SOS-Notrufmodul ist, das mangels Netz einen Fehler setzt und damit den nächsten TÜV unmöglich macht. Oder dankt abgekündigter Batterie nicht mehr will. Kein Autohersteller wird das Teil für ein zehn Jahre altes Auto aktualisiert neu anbieten. Ist ja heute schon so. Versuch doch mal von Bosch ne Einspritzpumpe E10 fest für die JTS-Reihenmotoren zu kriegen. Oder was profanes wie eine Lichtmaschine. Die lachen dich aus (und jammern wegen fehlendem Umsatz). Bei Sensoren sieht es ähnlich aus. VDO/ZF-Gierratensensor? Keine Chance.
Von den herstellerspezifischen Cloudlösungen ganz abgesehen. Sind die weg, ist die Karre eine Straßensperre.
Und 'freicracken' ist auch nicht mehr, denn die OBD ist inzwischen per Kryptographie gesichert.
Ein Herr Oppenheimer, Journalist bei hna.de hat einen sehr schönen, empfehlenswerten Artikel verfasst, der differenziert auf die Zusammensetzung unterschiedlicher Zulassungsrealitäten im flachen Land, in Städten und in Großstädten ab 500.000 Einwohnern eingeht. Er liefert Hintergründe zum Zustandekommen des jeweiligen E (-Auto)-Barometers der HUK Coburg im Zusammenspiel mit Onlinebefragungen von YouGov. Die HUK hat übrigens als Marktführer bei privat versicherten Autos mit 14 Millionen einen Marktanteil von "ein Viertel von allen" und nicht "nur 12,4%", wie ein Lügner hier behaupten wollte.
Da die HUK ihr "Barometer" regelmässig aktualisiert, haben sich andere Journalisten herausgepickt, was ihnen am Besten in den Kragen passt: "Umstiegsquote so hoch wie nie", wieder andere lesen heraus, was eben auch Fakt ist: Der Anteil rein privat zugelassener, rein elektrisch angetriebener sog. E-Autos dümpelt in seiner Gesamtzahl weiterhin bei nur 3% herum. In Worten:"drei".
So ist das eben: Es wird ein Riesenhype gemacht, geflötet und besungen, was in Wirklichkeit ein Nischenprodukt ist, im Bereich "privater Autobesitzer" eine verschwindend geringe Randgruppe.
Als Partei würde sie an der 5%-Hürde im Bundestag scheitern, laut plärren tut deswegen das "Bündnis Sarah Wagenknecht" trotzdem. Nur bleiben sie halt ausserparlamentarisch bedeutungslos. Der Vergleich ist gar nicht mal so schlecht 😁
"Stellantis", Mutterkonzern von Marken wie Chrysler und Fiat und anderen, macht gerade die milliardenschwere Rolle rückwärts und beendet die Transformation auf elektrisch angetriebene Autos.
Meine Wenigkeit Charlie Chan kann da gar nichts dafür, das sind Marktgiganten, Großversicherer und Umfragespezialisten, die machen das alle gewerblich und im grossen Stil, nur bleibt halt am Ende, als Ergebnis: Drei Prozent.
Davon kann man als Hersteller nicht leben, von einer Heulsusen-Randgruppe, von esoterischen E-Propheten, von widerlichen Propagandisten, der Kaufmann macht einen Strich unter die realen Zahlen und schreibt darunter "bullshit!"
Denn die Autos seit ein paar Jahren sind per
Gesetz/Zulassungsvorschriften komplett 'verdongelt'. Und wenn es nur das
SOS-Notrufmodul ist, das mangels Netz einen Fehler setzt und damit den
nächsten TÜV unmöglich macht.
Das Problem ist keins mehr:
https://presse.adac.de/meldungen/adac-ev/verkehr/rat-der-eu-lehnt-jaehrliche-hu-fuer-aeltere-autos-ab.html
"Positiv bewertet der Club zudem die Klarstellung des Rates, dass der Wegfall des 2G/3G-Mobilfunknetzes und die daraus resultierenden Folgen für den eCall keinen Mangel im Rahmen der HU darstellen. Hintergrund ist, dass das eCall-Notrufsystem bei vielen Fahrzeugen auf 2G/3G basiert. Diese Entscheidung schafft Rechtssicherheit für Fahrzeughalter."
Von den herstellerspezifischen Cloudlösungen ganz abgesehen. Sind die
weg, ist die Karre eine Straßensperre.
In meinem Falle kann ich dann das Auto per App dann nicht mehr vorheizen (die App ist bei Opel allerdings ohnehin Müll)
Selbst ein Tesla fährt noch ohne funktionierende/erreichbare Cloud, aber mit diversen Einschränkungen bei Sprachsteuerung etc...
...aber das sind beides eher Themen, die eher antriebsunabhängig sind.
Akku kann natürlich ein Thema werden, aber das sehe ich auch nicht so kritisch. E-Auto spezialisierte Werkstätten wie evclinic, die auch Akku-Reparaturen durchführen ploppen ja langsam immer mehr auf...
So ist das eben: Es wird ein Riesenhype gemacht, geflötet und besungen,
was in Wirklichkeit ein Nischenprodukt ist, im Bereich "privater
Autobesitzer" eine verschwindend geringe Randgruppe.
Ein System mit Gesamtwirkungsgrad >80% wird sich gegen ein System mit einem Gesamtwirkungsgrad von unter 10% IMMER durchsetzen! In 10 Jahren werden die Verbrenner ein Nischenprodukt sein! Da kann man dagegen anschreiben wie man will - das um Faktoren wirtschaftlichere Produkt wird sich immer durchsetzen!
In dem Sinne kann die deutsche (und europäische) Autoindustrie nur noch auswählen, ob sie weiterhin Staatshilfen erhalten und den Markt doch komplett den Chinesen überlassen wollen oder ob man endlich das produzieren sollte, was sich die Kunden wünschen.
Grund war das die notwendigen Aenderungen dazu gefuehrt haetten, die
gesamte Elektroinstallation des Hauses auf den aktuellen Stand bringen
zu muessen.
Da sieht man, wohin das fuhrt, wenn Elektrikern durch gelogene Behauptungen um mehr abzuzocken nicht sofort widersprochen wird.
NATÜRLICH muss die bestehende Installation nicht erneuert werden einfach einen ladestromtauglicgen Kasten mit eigenem Zähler davor in die Hauszuleitung setzen.
Übrigens braucht man auch keine Wallbox (mit meist 11kW, pro Ladeplatz), das Auto wird auch mit den 3.6kW einer Steckdose über Nacht ausreichend geladen. Falls es keine Garage gibt ware nur ein Schutz gegen Vanfalismus und Stromklau gut.
Und wenn es nur das
SOS-Notrufmodul ist, das mangels Netz einen Fehler setzt und damit den
nächsten TÜV unmöglich macht.
Auch wenn man es oft wiederholt, wird es nicht wahrer. Fehlendes Netz ist kein Fehler sondern ein normaler Betriebszustand, der auftreten kann. Leere Batterie im SOS Modul hingegen ist ein Fehler, der beanstandet wird. Kann natürlich dann irgendwann zu der skurrilen Situation führen, dass man die Batterie (teuer) tauschen muss, obwohl keiner mehr den Notruf entgegen nehmen kann. Noch ist es nicht so weit und o2 hat noch nicht mal einen Termin für die Abschaltung.
Denn die Autos seit ein paar Jahren sind per
Gesetz/Zulassungsvorschriften komplett 'verdongelt'. Und wenn es nur das
SOS-Notrufmodul ist, das mangels Netz einen Fehler setzt und damit den
nächsten TÜV unmöglich macht.
Das ändert aber nichts am Rest der Aussage. Wenn die Versorgung mit TÜV-relevanten (Klein-)Ersatzteilen eingestellt wird und dadurch eine Lampe im Cockpit an geht, ist das Auto Schrott. Fertig. Bei meinem sind es genau ein Sensor für grob 50,- Neupreis das Stück. Nur noch vom Schrott, mit den gleichen Alterungsschäden. Bei den Telespielen auf Rädern wird es der Zentralrechner sein. Tesla hat(te) das ja schon.
Wobei auch bei den aktuellen Fahrzeugen die Bodycomputer/Komfortsteuergeräte/Zentralelektrik eine Sollbruchstelle ist. Unabhängig ob Verbrenner oder Elektro.
Und auch die Lichtmaschinen und Einspritzpumpen, welche als Neuteil nicht mehr lieferbar sind, weil die Zulieferer lieber von vergangenen Millionenstückzahlen phantasieren beenden die Nutzung ganz schnell.
Bei den E-Autos sind es dann die Antriebsmotoren, die irgendwann nicht mehr ersetzbar sind. Oder das BMS auf der Battetie, weil irgend ein FET nicht mehr lieferbar ist.
Solange nur Komfortfunktionen über die Clouds laufen ist das lustig. Aber Tesla (und scheinbar auch Porsche) haben die Wegfahrsperre da mit drin. Die Russen habens schon gelernt, der Rest wird es noch.
Have fun!
Dummmmpfbacke "Hmmm hmmm" sagt es ja selbst: Istwert des
Fahrzeugbestands an E-Autos 3%. Nach soooo vielen Jahren Förderzuschuss,
Steuerbefreiung, Werbung, Propaganda, Trollarmeen - immer noch 97%
Verbrenner (Benzin, LPG, Diesel).
Deshalb ja Verbrennerverbot.
Im Endeffekt ist nicht das E-Auto das Ziel sondern die Abschaffung der individuellen Mobilität. E-Autos machen es jetzt erst mal der Unter- bis Unteren Mittelschicht schwer bis unmöglich ein Autos zu besitzen oder gar mehrere.
Alles was in Wohnblocks wohnt, vor allem mit Straßenparken wird quasi aus dem Auto-Spiel genommen.
Da es sich bei E-Autos ja um überlegene Technik der Zukunft handelt, würde man meinen Spitzenpolitiker wollen das als erstes fahren.
Allerdings hat sich Merz jetzt erst eine absolut nicht elektrische S-Klasse 680 Guard (V12) rausgelassen. Warum will er an dieser feinen Technik nicht teilhaben?
Vor allem aber brennen die nicht innerhalb 60 Sekunden den Innenraum
komplett aus.
Schonmal bei einem Autobrand dabei gewesen? Ich bin in der freiwilligen Feuerwehr und ich kann dir versichern das ein PKW deutlich schneller komplett ausbrennen kann als in 60 Sekunden!
NATÜRLICH muss die bestehende Installation nicht erneuert werden...
Weder Du noch ich, wissen wie diese ausgesehen hat. Es ist noch nicht lange her, da waren in einm Thread die Bilder von einer Elektroinstallation, die vielleicht auch dort vorgeherscht haben könnte.
(..)
Daher muss Dumpfbacke "Hmmm hmmmmm" dann auf persönliche Angriffe
zurückweichen,
Ach so, aber du darfst jemanden Dumpfbacke nennen? Das ist dann kein persönlicher Angriff?
mein Meisterbrief scheint ihn besonders zu jucken, den
Helden Hmmm hmmm aus dem Internet (ohne Arbeitstätigkeit, natürlich!)
Was die Qualität der Beiträge hier im Forum angeht kannst DU dem User Hmmm bei weiten nicht das Wasser reichen, da hilft dir auch der Meisterbrief nichts.
Ich bin in der freiwilligen Feuerwehr und ich kann dir versichern das
ein PKW deutlich schneller komplett ausbrennen kann als in 60 Sekunden!
Und wie lange brauchst Du zum Einsatzort?
Was soll die Frage? Natürlich hat die Feuerwehr in solchen Fällen keine Chance, das Fahrzeug zu retten. Und die Insassen haben hoffentlich das Fahrzeug rechtzeitig verlassen können.
So falsch ist das noch gar nicht mit den unterschiedlichen Prozentangaben. Ihr müßt erst mal definieren was Ihr unter einem EAuto versteht. In der Regel zählt die EAuto-Fraktion die EAutos, die aus der Kinderzeit noch vorhanden sind und die ihrer Kinder mit. Solange das nicht richtig definiert ist, wird das nichts.
Es ist dieser eigentümlichen Logik folgend völlig sinnlos, in Deutschland E-Autos herzustellen. Sollen die Skandinavier doch chinesische Autos kaufen, wenn es ihnen danach gelüstet. Denn was spielen die knapp 90% Neuzulassungen von BEVs in Norwegen (2024) schon eine Rolle gegenüber den nur gut 20% BEVs auf deren Strassen (2023).
"Stellantis", Mutterkonzern von Marken wie Chrysler und Fiat und
anderen, macht gerade die milliardenschwere Rolle rückwärts und beendet
die Transformation auf elektrisch angetriebene Autos.
Vielleicht spechtet der schon eine Weile notleidende Konzern auf eine freudliche finanzielle Geste durch Trump, der ja lieber Ölduft als Strom geniesst. Zumindest seit er und Elon wieder geschieden sind.
Es ist dieser eigentümlichen Logik folgend völlig sinnlos,
in Deutschland E-Autos herzustellen.
Recht interessant finde ich, dass nur ungefähr 0.06% der
Bevölkerung Deutschlands ProfessorInnen sind. Warum sollte
man auf das Gequatsche dieser winzigen Splittergruppe
irgendwas geben?
Und die Atmosphäre besteht nur zu 0.03% aus CO2...
Denn was spielen die knapp 90% Neuzulassungen von BEVs
in Norwegen (2024) schon eine Rolle
Wenn insgesamt nur 10 Fahrzeuge zugelassen wurden...
SCNR
oder ob man endlich das produzieren sollte, was sich die Kunden
wünschen.
Das muss korrekt heissen:"was sich 3% der Kunden wünschen".
Und dass man seine Produktion nicht danach ausrichtet, was die Kunden bereits haben (3% Anteil am Fahrzeugbestand), sondern an dem, was sie kaufen (19.1% Anteil an den Neuzulassungen 2025), sollte er als Meister mit der (theoretischen) Befähigung zur Führung eines Betriebs eigentlich wissen.
Und dass man seine Produktion nicht danach ausrichtet, was
die Kunden bereits haben (3% Anteil am Fahrzeugbestand),
sondern an dem, was sie kaufen (19.1% Anteil an den
Neuzulassungen 2025), sollte er als Meister mit der
(theoretischen) Befähigung zur Führung eines Betriebs
eigentlich wissen.
Sicher.
Kein Einwand von mir.
Nun ist es aber so, dass sich Heinrich wortreich darüber
beschwert hat, Du hättest ihm "unterstellt", etwas ver-
wechselt zu haben.
Logische Folgerung: Er hat nix "verwechselt", sondern
ganz bewusst verdreht.