Forum: /dev/null Pressemeldung Besitzverhältnisse E-Autos


von Heinrich K. (minrich)


Lesenswert?

Der "Hessische Rundfunk" meldet heute in seinem Videotext eine 
HUK-Analyse über "privat genutzte E-Autos".
Die HUK ist der Versicherer mit den meisten privat genutzten PKW in 
Deutschland.

Zitat: Nur 18,3 Prozent der privat genutzten Elektroautos in Hessen sind 
auf Wohnungsmieter zugelassen, wie aus einer Analyse der 
Kfz-Versicherung HUK- Coburg hervorgeht. 81,7 Prozent werden von 
Menschen gefahren, die Haus oder Wohnung besitzen. Die Zahlen beziehen 
sich auf reine Batterieautos. (Zitatende)

Auch wenn die Zahlen nur für Hessen gelten, zeigen sie doch, dass 
E-Autos eher ein Ding für Begüterte sind. Die sogenannten "alten, 
billigen Semmeln mit TÜV", die vielleicht jeder Student in seinem Leben 
mal gefahren hat, wird es bei E-Autos nie geben, Akku platt, 
wirtschaftlicher Totalschaden. Ein Auto, das nicht fährt, ist nichts 
wert.

: Verschoben durch Moderator
von Rahul D. (rahul)


Lesenswert?

Heinrich K. schrieb:
> Auch wenn die Zahlen nur für Hessen gelten, zeigen sie doch, dass
> E-Autos eher ein Ding für Begüterte sind.

Welche Mietwohnungsbewohner haben denn schon Zugang zu einer hauseigenen 
Ladestation? Das hängt doch immer vom Eigentümer der Immobilie ab.
Und wenn man das selber ist...

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


Lesenswert?

Heinrich K. schrieb:
> Auch wenn die Zahlen nur für Hessen gelten, zeigen sie doch, dass
> E-Autos eher ein Ding für Begüterte sind
Nein, sie zeigen, dass die, die eine Solaranlage auf dem Dach haben, 
eher auch eine Elektrokutsche fahren. Ein Blick auf die Stromrechnung 
zeigt, wieso das so ist.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


Lesenswert?

Das bestätigt doch nur den Verdacht, den sowieso jeder bereits hatte. 
Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen, ganz besonders in 
Deutschland. Und die Politik will ja eigentlich sowieso weniger Autos 
auf den Straßen, vor allem in den Städten, da passt es doch prima wenn 
sich bald nur noch wenige Reiche ein Auto leisten können und dank 
frühzeitigem Akku-Ableben praktisch kein Gebrauchtwagenmarkt mehr 
vorhanden ist. Leider traut sich nur niemand, das so in sein 
Wahlprogramm reinzuschreiben, obwohl das immerhin ehrlich wäre.

von Rahul D. (rahul)


Lesenswert?

Ben B. schrieb:
> Das bestätigt doch nur den Verdacht, den sowieso jeder bereits hatte.

"Jeder"? Vielleicht irgendwelche Verschwörungsdullies.
Warum braucht jeder Hans und Franz eine eigene Kutsche vor der Tür?

von Heinrich K. (minrich)


Lesenswert?

Lothar M. schrieb:
> Nein, sie zeigen, dass die, die eine Solaranlage auf dem Dach haben,
> eher auch eine Elektrokutsche fahren

Ist das so, hat der Branchenführer HUK-Coburg das so gemeldet? Woher 
weiß der angeblich, ob ein Kunde eine Solaranlage hat? Oder saugst Du 
Dir das aus den Fingern?

von Heinrich K. (minrich)


Lesenswert?

Rahul D. schrieb:
> Warum braucht jeder Hans und Franz eine eigene Kutsche vor der Tür?

Um sich vom Rahul abzuheben 😆😁😄

von Clara (clara)


Lesenswert?

Heinrich K. schrieb:
> [...] Oder saugst Du
> Dir das aus den Fingern?

Dazu braucht man keine Finger. Mehr als 2 Gehirnzellen reichen schon.

von Marcel V. (mavin)


Lesenswert?

Heinrich K. schrieb:
> Woher weiß der angeblich, ob ein Kunde eine Solaranlage hat?

Ganz einfach, wenn du eine Kfz-Versicherung und eine 
Wohngebäudeversicherung bei der HUK-Coburg hast, dann gibst du bei 
deiner Wohngebäudeversicherung auch deine Solaranlage an, damit sie 
mitversichert ist!

von Rahul D. (rahul)


Lesenswert?

Heinrich K. schrieb:
> Um sich vom Rahul abzuheben 😆😁😄

Heinrich K.? "K." für "Kindergartenniveau"?
Einen richtigen Grund kannst du also nicht nennen.

von Gerd E. (robberknight)


Lesenswert?

Heinrich K. schrieb:
> Die sogenannten "alten,
> billigen Semmeln mit TÜV", die vielleicht jeder Student in seinem Leben
> mal gefahren hat, wird es bei E-Autos nie geben

Nein, nicht nie. Sondern einfach jetzt noch nicht.

Denn vor vielleicht 15 Jahren, das dürfte ja wohl der Altersbereich der 
"alten, billigen Semmeln mit TÜV" sein, waren E-Autos noch Exoten die 
man mit der Lupe suchen musste. Die können daher jetzt einfach noch 
nicht auf die nötigen Stückzahlen kommen.

von Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite


Lesenswert?

Heinrich K. schrieb:
> Auch wenn die Zahlen nur für Hessen gelten, zeigen sie doch, dass
> E-Autos eher ein Ding für Begüterte sind.

Die Analyse ist wenig verwunderlich. Bisher gab es schlicht keinen 
großen Gebraucht-E-Auto-Markt. Also fehlte der Markt für finanzschwache 
Käufer.

Das ändert sich aber gerade. Es gibt immer mehr Angebote und gebrauchte 
E-Mobile werden immer günstiger.

> Die sogenannten "alten,
> billigen Semmeln mit TÜV", die vielleicht jeder Student in seinem Leben
> mal gefahren hat, wird es bei E-Autos nie geben, Akku platt,
> wirtschaftlicher Totalschaden. Ein Auto, das nicht fährt, ist nichts
> wert.

War bei einem Zahnriemenriss oder Durchpfeifen der ZKD damals nicht 
anders.

Davon abgesehen haben sich die Schreckensszenarien über verschlissene 
Akkus nicht bewahrheitet. Ich meine, dass erst vor einen Tagen ein 
Bericht im Radio kam, bei dem u.a. der TÜV und der ADAC über Gebrauchte 
sagten, dass die Skepsis unbegründet sei. Die Akku-Packs hielten 
deutlich länger als in den Garantien der Hersteller angegeben. Offenbar 
sind die Fortschritte im Bereich der Zelltechnologien auch so groß, dass 
die Garantien der neueren Modelle nochmal deutlich aufgestockt wurden.

Also: abwarten und sich auf weiter fallende Preise freuen.

: Bearbeitet durch Moderator
von Rahul D. (rahul)


Lesenswert?

Chris D. schrieb:
> Die Akku-Packs hielten
> deutlich länger als in den Garantien der Hersteller angegeben.

Vor allem, weil man mit 80% der Kapazität keine wirkliche 
Verschlechterung der Fahrleistung feststellt.

von Michael B. (laberkopp)


Lesenswert?

Heinrich K. schrieb:
> dass E-Autos eher ein Ding für Begüterte sind

Und ?

Ist bei Neuwagen allgemein so, und EV sind nun mal relativ neu.

Aber jetzt kommen die unter 10000€ und damit auch eins für dich.

Beitrag #8007935 wurde vom Autor gelöscht.
von Thomas F. (igel)


Lesenswert?

Heinrich K. schrieb:
> Der "Hessische Rundfunk" meldet heute in seinem Videotext eine
> HUK-Analyse über "privat genutzte E-Autos".
> Zitat: Nur 18,3 Prozent der privat genutzten Elektroautos in Hessen sind
> auf Wohnungsmieter zugelassen

Hier der komplette Artikel, nicht beschränkt auf Hessen:

https://www.handelsblatt.com/dpa/elektromobilitaet-e-autos-werden-hauptsaechlich-von-immobilienbesitzern-gekauft/100198937.html

https://vision-mobility.de/news/huk-coburg-barometer-e-autos-sind-ein-fall-fuer-immobilienbesitzer-389831.html

von Heinrich K. (minrich)


Lesenswert?

Hab ichs mir doch gedacht, nichts als persönliche Angriffe und dumme 
Sprüche. laberkopp meint, ich könne mir keines leisten, dabei will ich 
gar kein Batterieauto. hint: Ich bin selbständig, weil ich deutlich mehr 
verdienen will, als ein Arbeitnehmer. Ich trage ja das volle 
Existenzrisiko selbst, also muss sich das auch lohnen.
Der Rahul D., begibt sich auf Deppenniveau, denn selbstverständlich 
werden nagelneue Automodelle mit reichlich Zierrat wie Alufelgen oder 
Chromanbauteile auch gekauft, um "dem Umfeld zu imponieren".

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


Lesenswert?

Wobei das nicht überrascht, weil es ein paar Fakten gibt, die fuer 
Laternenparker ein Problem sind.
Die wurden in anderen Threads bereits genannt. Wobei dann wieder die 
Trolle der Flaggenfarbe im Westen des EU-Kontinents auftauchen werden.

von Rainer D. (rainer4x4)


Lesenswert?

Rahul D. schrieb:
> Warum braucht jeder Hans und Franz eine eigene Kutsche vor der Tür?
> Heinrich K. schrieb:
>> Um sich vom Rahul abzuheben 😆😁😄
>
> Heinrich K.? "K." für "Kindergartenniveau"?
> Einen richtigen Grund kannst du also nicht nennen.

Wenn Du nachdenken könntest, dann kämst Du vielleicht selber drauf.
Wer natürlich den ganzen Tag nur vom Fernseher oder Handy hockt, und 
auch sonst nix bewegt, der braucht kein Auto, da geb ich Dir Recht.

: Bearbeitet durch User
von Michael B. (alter_mann)


Lesenswert?

Rahul D. schrieb:
> Warum braucht jeder Hans und Franz eine eigene Kutsche vor der Tür?

Aha! Du bist also für "Zurück ins Frühmittelalter!"
Damals standen Pferde auch nur Adeligen zu.

Oder anders gesprochen: Wer entscheidet denn wem "eine eigene Kutsche" 
zusteht? Ein wie auch immer gearteter Bürgerrat? Der Dorfsowjet? Oder 
das Ministry of Truth?

von H. H. (Gast)


Lesenswert?

Michael B. schrieb:
> Oder anders gesprochen: Wer entscheidet denn wem "eine eigene Kutsche"
> zusteht? Ein wie auch immer gearteter Bürgerrat? Der Dorfsowjet? Oder
> das Ministry of Truth?

Ministry of Silly Walks.

von Jörg R. (solar77)


Lesenswert?

Heinrich K. schrieb:
> Hab ichs mir doch gedacht, nichts als persönliche Angriffe und
> dumme Sprüche.

Erkennst du dich nicht wieder?🤔 Wie albern und dumm trittst du den in 
anderen Threads auf?

von Walta S. (walta)


Lesenswert?

Wie war das nochmal - ein durchschnittliches Auto wird 10 Jahre 
gefahren.
10 Jahre hält ein Akku locker aus. Und beim restlichen Auto behaupte ich 
mal ganz frech: bei einem E-Auto wird weniger kaputt da weniger Teile 
drin sind. Mal sehen, vielleicht steigt das durchschnittliche Alter von 
Autos durch Elektro.

Walta

von Ralf X. (ralf0815)


Lesenswert?

Walta S. schrieb:
> Wie war das nochmal - ein durchschnittliches Auto wird 10 Jahre
> gefahren.

Falsch!
Die in DE angemeldeten Kfz sind durchschnittlich 10 Jahre alt, daraus 
folgt, dass sie rund 20 Jahre gefahren werden.

von Rene K. (xdraconix)


Lesenswert?

Nun, die HUK ist zwar "größter" Versicherer im KFZ Bereich - aber mit 
gerade mal 12,4% Marktanteil ist deine Statistik nicht sonderlich 
aussagekräftig.

Davon mal ab, zählt die HUK eher zu den "Billig" Versicherern, die 
meisten welche ein E-Fahrzeug fahren sind eher im gehobeneren 
Versicherungen unterwegs. Allianz, DEVK und dergleichen.

von A. D. (egsler)


Lesenswert?

Man könnte in die Studie auch rein-interpretieren, dass Leute mit 
besserer Bildung (und damit einem höheren Einkommen) eher zu E-Autos 
neigen, während Leute mit niedrigerem Einkommen (und im Schnitt dann 
auch geringerer Bildung) sich von Angst und Schrecken der Fossil-Lobby 
und Bild-Zeitung beeinflussen lassen.

von Ralf X. (ralf0815)


Lesenswert?

Rene K. schrieb:
> Nun, die HUK ist zwar "größter" Versicherer im KFZ Bereich - aber mit
> gerade mal 12,4% Marktanteil ist deine Statistik nicht sonderlich
> aussagekräftig.

Weil sich die finanzstärksten Menschen bei der (mit) billigsten 
Versicherung versichern?

Rene K. schrieb:
> Davon mal ab, zählt die HUK eher zu den "Billig" Versicherern, die
> meisten welche ein E-Fahrzeug fahren sind eher im gehobeneren
> Versicherungen unterwegs. Allianz, DEVK und dergleichen.

Also, in welche Richtung stimmen die Aussagen der HUK nicht?

: Bearbeitet durch User
von Rene K. (xdraconix)


Lesenswert?

Ralf X. schrieb:
> Weil sich die finanzstärksten Menschen bei der (mit) billigsten
> Versicherung versichern?

Anderstrum wird ein Schuh daraus: Finanzstärkere Menschen versichern 
sich eher bei gehobeneren Versicherungen.

Ich zähle mich auch mal zu der Fraktion "Finanzstark" - ich habe alle 
meine Autos und Motorräder bei der DEVK versichert. Die HUK ist zwar 
günstiger, hat seine Berechtigung, aber die Leistung ist halt auch 
dementsprechend.

Ein normal verdienenter Bürger muss natürlich auf das Geld schauen, ohne 
Frage, die greifen halt zur günstigsten Versicherung die sie finden 
können. Diese wiederrum kaufen sich auch nicht unbedingt eine E-Fahrzeug 
für >60.000€.

Weißt du was ich meine?!

von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


Lesenswert?

Walta S. schrieb:
> 10 Jahre hält ein Akku locker aus. Und beim restlichen Auto behaupte ich
> mal ganz frech: bei einem E-Auto wird weniger kaputt da weniger Teile
> drin sind. Mal sehen, vielleicht steigt das durchschnittliche Alter von
> Autos durch Elektro.

Da würde ich ganz sicher nicht drauf wetten. Ja, beim E-Auto sind 
weniger mechanische Bauteile drin. Aber dafür deutlich mehr 
hochbeanspruchte Leistungselektronik. Die geht genauso kaputt wie 
hochbeanspruchte Mechanik.

Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass Halbleiter keiner Abnutzung 
unterliegen. Und "Hilfs-BE" wie etwa Kondensatoren tun das natürlich 
ebenfalls. Keramik geht durch mechanische Schwingungen kaputt, Elkos 
hingegen durch hohe Temperaturen. Beides nicht gerade seltene 
Vorkommnisse in Autos.

Am zuverlässigsten sind Autos mit viel Hubraum aus den späten 60ern und 
frühen 70ern. Wenn die schonend gefahren werden, halten die wirklich 
sehr lange. Die rosten eigentlich nur kaputt.
Naja, auch nicht die ganze Wahrheit, da gibt es ja noch das 
Gummi-Problem. Das hält leider auch nicht ewig und ist auch an vielen 
Stellen verbaut, wo man es nicht sofort sieht. Oder leicht tauschen 
könnte...

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


Lesenswert?

Rene K. schrieb:
> Weißt du was ich meine?!

Da überforderst Du hier die meisten im Forum und das sind nach der 
Hochrechnung 88% in dem Thread.

von Heinrich K. (minrich)


Lesenswert?

Du meine Güte... (copyright Angela Merkel) 😃😆😆

Da ist nun so einem Helden die HUK-Coburg nicht "groß genug"! Sie ist 
der Branchenführer und selbstverständlich gibt es dort dasselbe Spektrum 
wie bei anderen Versicherern: Haftpflicht, Haftpflicht plus, Teilkasko, 
Vollkasko.

Es ist geradezu lachhaft, dem eigenen Dünkel "bin finanzstark, 
(ab-)gehoben" mehr Deutungshoheit abzugewinnen als den realistischen 
Zahlen der HUK. Die dünkeln und salbadern nicht, die HABEN Millionen an 
Kunden, daher sind das reale Istwerte bis in die Nachkommastellen, statt 
wirre Glaubensverse.

Dabei ist die Videotext-Meldung des ÖRR in ihrer Aussage eindeutig. 
Gerade deswegen regen sich die Propagandisten so darüber auf: Wer zur 
Miete wohnt, lässt nur selten ein rein-elektrisches Auto auf sich zu. 
Auch kein Neues, kein Gebrauchtes, in der Mehrzahl aller Fälle wirds...
.
.
.
ein Verbrenner!

Findet Euch damit ab, ihr Heulsusen😂🤩😀

von Jens G. (jensig)


Lesenswert?

Ob S. schrieb:
> Da würde ich ganz sicher nicht drauf wetten. Ja, beim E-Auto sind
> weniger mechanische Bauteile drin. Aber dafür deutlich mehr
> hochbeanspruchte Leistungselektronik. Die geht genauso kaputt wie
> hochbeanspruchte Mechanik.

Ohh, sind da für die "Drehstromerzeugung" mechanische Zerhacker drin?

> Am zuverlässigsten sind Autos mit viel Hubraum aus den späten 60ern und
> frühen 70ern. Wenn die schonend gefahren werden, halten die wirklich
> sehr lange. Die rosten eigentlich nur kaputt.

Am zuverlässigsten sind E-Autos mit ....
Wenn die schonend gefahren werden, halten die wirklich
sehr lange. Die rosten eigentlich nur kaputt.

von Jörg P. R. (jrgp_r)


Lesenswert?

Walta S. schrieb:
> Wie war das nochmal - ein durchschnittliches Auto wird 10 Jahre
> gefahren.
> 10 Jahre hält ein Akku locker aus. Und beim restlichen Auto behaupte ich
> mal ganz frech: bei einem E-Auto wird weniger kaputt da weniger Teile
> drin sind. Mal sehen, vielleicht steigt das durchschnittliche Alter von
> Autos durch Elektro.

Ich behaupte mal frech, dass ein E- Auto nicht länger hält bzw. gefahren 
wird. Das wird genau so laufen wie bei den Mobiltelefone. Die Software 
ist nicht mehr aktuell, also kann auch das Radio, Navi oder Assistenten 
nicht mehr aktualisiert werden können. Siehe E- Call und 2G abschalten. 
Und wenn es dumm läuft, drosselt der Hersteller die Akkuleistung. Man 
will ja schließlich neue Fahrzeuge verkaufen mit besseren 
"Fahrerlebnis".

von Michael B. (laberkopp)


Lesenswert?

Walta S. schrieb:
> Wie war das nochmal - ein durchschnittliches Auto wird 10 Jahre
> gefahren.

Nein, Autos auf den Strassen sind durchschnittlich 10 Jahre alt, sogar 
10.3,

Walta S. schrieb:
> 10 Jahre hält ein Akku locker aus.

Leider heisst das, dass sie durchschnittlich 20.6 werden, und gut 
behandelte sogar deutlich älter, 30 Jahre sind keine Seltenheit in 
meinem Bekanntenkreis (Golf TDI Variant + W124).

Leider heisst das, dass im Schnitt 1 Ersatzakku und manchmal 2 
Ersatzakkus fällig werden.

https://www.martinkaessler.com/kosten-akkuwechsel-elektroauto/

von Michael B. (laberkopp)


Lesenswert?

Heinrich K. schrieb:
> in der Mehrzahl aller Fälle wirds...
> .
> .
> .
> ein Verbrenner!

Bald nicht mehr, sobald EV deutlich billiger werden, kauft keiner mehr 
Verbrenner.

Trotzdem sollten VW und andere Hersteller immer noch Verbrenner bauen 
denn in anderen Ländern ist die Infrastruktur noch rückständiger.

Zwar ist Deutschland ein armes Mieterland mit geringer Eigentumsquote, 
aber was nutzt dir ein Privatgrundstück wenn keine belastbare 
Stromleitung dort hin führt, wie in vielen selbst europäischen Ländern 
immer noch (Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Malta, Zypern, 
Groechenland...)

von Heinrich K. (minrich)


Lesenswert?

Und im Alter von 15 Jahren heisst es dann: Der Akku ist nicht mehr 
vorrätig, weil obsolet, verdongelt,  total überholt, gar gefährlich. Die 
Zylinderkopfdichtung gibts dagegen gleich von mehreren Herstellern, 
genau so wie die Zündkerzen, Wasserpumpe, Schmieröl, Anlasser, Kühler.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


Lesenswert?

Heinrich K. schrieb:
> Findet Euch damit ab, ihr Heulsusen😂🤩😀

Die Berliner arbeiten doch gerade daran, dass die Verbrenner keinen 
Sprit mehr haben:

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Raffinerie-Schwedt-warnt-vor-Spritknappheit-in-Berlin-id30348617.html

Das bedeutet auch beim nächsten Hochspannungskabelschaden gibt es keine 
mobilen Stromgeneratoren zur Versorgung.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


Lesenswert?

Heinrich K. schrieb:
> Und im Alter von 15 Jahren heisst es dann:

Das gilt dann schon nach Ablauf der zehn Jahre nach dem das letzte 
Fahrzeug mit dem Teil, für das Ersatz benötigt wurde vom Band gelaufen 
ist.

Heinrich K. schrieb:
> gar gefährlich.

Genau daher sollen alle Autos nach zehn Jahren jährlich zum TÜV.
Das liegt übrigens nicht an den Verbrennern, weil diese so viel 
gefährlicher würden.

von Marcel V. (mavin)


Lesenswert?

Heinrich K. schrieb:
> Und im Alter von 15 Jahren heisst es dann: Der Akku ist nicht mehr
> vorrätig,

Das wäre aber ausreichend. Nach 200.000 km wird meist auch bei 
Verbrennern eine große Inspektion fällig, mit Zahnriemenwechsel 
Getriebewechsel, und und und...

Unter diesen Umständen wird der Verbrenner sowieso meistens abgestoßen!

Akku-Batterien in Elektroautos halten typischerweise 8 bis 15 Jahre 
(bzw. ca. 160.000 bis 300.000 Kilometer). Die Hersteller garantieren 
meist, dass der Akku nach 8 Jahren oder 160.000 Kilometern noch über 70% 
seiner ursprünglichen Kapazität verfügt. In der Praxis sind Laufzeiten 
von über 20 Jahren möglich. Das klingt auf jeden Fall annehmbar.

von Einhart P. (einhart)


Lesenswert?

Rene K. schrieb:
> Weißt du was ich meine?!

Jau: du bist der Allergrößte.

von Michael O. (michael_o)


Lesenswert?

Schwer zu sagen, wie lange die Autos halten werden, mein ältester ist 
jetzt 14 Jahre und hat nach 134.000km noch die erste Bleibatterie und 
die Erste Lithium Antriebsbatterie drin. Da der nur mit 3,7kW lädt, 
kenne ich keinen Hausanschluß der das nicht aus hält. Den Wagen habe ich 
von 12 Jahren für 10.000€ gekauft mit 10.000km. Die Reichweite ist jetzt 
im Sommer noch gut 100km waren mal 125km.
Die erste generation Kangoo kannte weder Akkukühlung noch Akkuheizung 
und der Wagen hat inzwischen 1200 Ladezyklen aus der Batterie gelutscht, 
egal ob bei Minus 20 Grad oder bei über 50 Grad.
Wenn sich die Batterien nicht wesentlich verschlechtern dürfte mein 
neuer Transporter mit gekühlten und geheiztem Akku nach über 300.000km 
noch sehr gut fahren lassen. Jetzt hat der aber erst 70.000km runter 
aber dank 300km Reichweite dürfte der wohl die 400.000km erreichen, und 
das habe ich noch mit keinen Auto davor geschafft. Mein bislang 
stabilster Verbrenner hat 13 Jahre und 330.000km geschaftt aber dabei 
über 20.000€ Reparaturkosten + Wartung verbraucht. Der Alte Kangoo hat 
eine Inspektion zu 109€ erlebt und Gesamtkosten der Reparaturen und 600€ 
inkl. Der Bremsen gekostet.
Verbrenner sind halt wie Röhrenradios brauchen viele Ersatzteile sind 
laut und Stinken.

MfG
Michael

von Frank D. (Firma: Spezialeinheit) (feuerstein7)


Lesenswert?

Im Bekantenkreis gibt es einen Autohändler, E-Autos fasst dort keiner 
gerne an, das Risiko mit der Gewährleistung ist zu groß.
Ausnahmen gibt es schon, es muss halt richtig billig sein. Neulich hatte 
er so ein Teil ein Renault Kangoo mit E-Motor. Reichweite bei gutem 
Wetter ca 20...30km, mehr war nicht mehr drin. Halt ein "zu verbrauchen 
bis Auto", aber es gibt auch andere Geschichten. Einer der ersten Teslas 
der hatte noch die Option ein Leben lang kostenlos Laden. Der wurde 
schon mehrfach "restauriert".

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


Lesenswert?

Heinrich K. schrieb:
> dass
> E-Autos eher ein Ding für Begüterte sind.

Unsinn. Ich fahre elektrisch, weils billiger ist. Und das ich, wenns 
geht, mit Solar lade, ist dabei sekundär. Ist trotzdem billiger. Fahr du 
mal mit einem Liter Diesel für 1,70 Euro. Wie weit kommst du? Mit den 
6kWh für 1,70 Euro komme ich 50km weit.
Ich zahle 28 Euro Steuern im Jahr (was ich ziemlich frech finde). 
Wieviel zahlst du?

: Bearbeitet durch User
von Alexander (alecxs)


Lesenswert?

Frank D. schrieb:
> Im Bekantenkreis gibt es einen Autohändler, E-Autos fasst dort keiner
> gerne an, das Risiko mit der Gewährleistung ist zu groß.

Ab diesem Jahr wirds eh duster für Gebrauchtwagen - Verkauf nur noch mit 
frischem TÜV.

von Al. K. (alterknacker)


Lesenswert?

Matthias S. schrieb:
> Wie weit kommst du? Mit den
> 6kWh für 1,70 Euro komme ich 50km weit.

Wenn ich mit dem Fahrrad fahre, 17 Kmh 3 Std werde ich gerade noch 
schaffen.
Das wären ja 2 KWh...

oder habe ich mich verrechnet..

MfG
ein 81 jahre alter sack

von Manfred P. (pruckelfred)


Lesenswert?

Michael O. schrieb:
> Die Reichweite ist jetzt
> im Sommer noch gut 100km waren mal 125km.

Ein Spielzeug. Ich hatte ein kleines Motorrad mit etwas dieser 
Reichweite, zur Arbeit im Nachbarort reichte das, für mehr aber auch 
nicht. Im Gegensatz zur Elektrospielerei war es aber kein Problem, einen 
Kanister mitzunehmen.

Viele Jahre hatte ich zur Firma 30km einfache Strecke, dazu noch 
einkaufen oder gesperrte Straßen - geht mit 100km Akku garnicht.

Matthias S. schrieb:
> Mit den 6kWh für 1,70 Euro komme ich 50km weit.

Schön für Dich.

> Ich zahle 28 Euro Steuern im Jahr (was ich ziemlich frech finde).

Ich finde es unverschämt, für die Elektroschwerlastkiste keine Steuern 
zahlen zu wollen.

Beitrag #8008247 wurde vom Autor gelöscht.
von Udo S. (urschmitt)


Lesenswert?

Heinrich K. schrieb:
> Auch wenn die Zahlen nur für Hessen gelten, zeigen sie doch, dass
> E-Autos eher ein Ding für Begüterte sind.

Also alles wie bei den Verbrennern.
Als die erfunden worden waren, konnten sich in den ersten Jahrzehnten 
auch nur Begüterte ein Auto leisten.
Und das war damals noch viel extremer.

Die E-Auto Hater sind schon witzig. Sie fordern 100000 Ladesäulen bevor 
das erste E-Autos verkauft wird.
Sie wollen dass E-Autos so "fertig"-entwickelt sind wie Verbrenner, an 
denen schon über 100 Jahre getüftelt wird.
Sie wollen einen Gebrauchtmarkt der sofort vorhanden ist, obwohl es BEVs 
erst seit ein paar Jahren in nennenswerten Stückzahlen gibt.
Sie wollen, dass sofort eine große Recycling-Industrie für die Batterien 
existiert, obwohl die noch gar nichts zu tun hätte.
...

Heinrich, auch wenn die Verschwörer es dir immer wieder einflüstern. Du 
darfst dir immer noch einen Verbrenner kaufen. Und ob das in 10 Jahren 
anders wird, das entscheidet sich dann, nicht jetzt.
Du kannst von deiner Schnappatmung wegen "Verbrennerverbot" runter 
kommen. Ich fahre auch noch Verbrenner, weil ich das für mich als 
günstiger erachte. Mein zukünftiger Schwiegersohn fährt elektrisch 
(übrigens ein gebrauchter).
Jeder kann das so machen wie er will.

: Bearbeitet durch User
von Rahul D. (rahul)


Lesenswert?

Udo S. schrieb:
> Sie wollen, dass sofort eine große Recycling-Industrie für die Batterien
> existiert, obwohl die noch gar nichts zu tun hätte.

Zumindest macht man sich jetzt schon mal Gedanken übers 
Batterie-Recycling und versucht Lösungenn zu finden und umzusetzen.
Irgendwer hat wohl erkannt, dass das Ende der Fahnenstange erreicht ist.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


Lesenswert?

Manfred P. schrieb:
> Ich finde es unverschämt, für die Elektroschwerlastkiste keine Steuern
> zahlen zu wollen.

Es gibt Leute, die behaupten, dass ein EAuto eine Strasse viel weniger 
abnuetzen wuerden als Verbrenner.

Übrigens kam mir heute ein grosser ADAC Abschlepper mit 8 Autos 
entgegen. Darauf waren 4 fast neue Autos und davon zwei EAutos. Konnte 
da laenger gucken, dank roter Ampeln und Rueckstaus.

: Bearbeitet durch User
von Rahul D. (rahul)


Lesenswert?

Dieter D. schrieb:
> Darauf waren 4 fast neue Autos und davon zwei EAutos.

Und? Der ADAC transportiert auch Autos, die nicht mehr gefahren werden 
können, weil der Fahrer erkrankt ist ("Reiserückholservice").
Anstatt dann jedes von einem eigenen Fahrer zum Heimatort zurückfahren 
zu lassen, kann man sich natürlich überlegen, ob man die dann nicht von 
einem Sammelpunkt zu einem andere fährt.
Es könnten natürlich auch einfach Mietwagen gewesen sein, die von Kunden 
an einem Ziel abgegeben wurden, man sie aber woanders braucht.

von Alexander (alecxs)


Lesenswert?

Udo S. schrieb:
> Die E-Auto Hater sind schon witzig. Sie fordern
> Sie wollen
> Sie wollen
> Sie wollen,

Sie wollen gar nichts, weil es genau einen Grund gibt, nicht mit so 
einer Karre durch die Gegend zu rasen:

https://www.youtube.com/watch?v=gxZhvaQX6e0

: Bearbeitet durch User
von Ralf X. (ralf0815)


Lesenswert?

Dieter D. schrieb:
> Konnte
> da laenger gucken, dank roter Ampeln und Rueckstaus.

Und das hast nicht ausgenutzt, mal ein Gespräch mit dem Fahrer zu 
führen?

von Rahul D. (rahul)


Lesenswert?

Alexander schrieb:
> Sie wollen gar nichts, weil es genau einen Grund gibt, nicht mit so
> einer Karre durch die Gegend zu rasen:

Dann sollten gewisse Leute auch kein Handy oder eine Powerbank mit 
LiIon-Akku verwenden.
Die brennen auch ganz gut.

Oder Autos mit Verbrennungsmotoren. Die lassen sich vielleicht einfacher 
löschen, aber brennen auch 1A.

von (prx) A. K. (prx)


Lesenswert?

Ihr seid doch alle noch so richtig von gestern. :)

Die Zukunft gehört jenen, die sie heute schon erkannt haben. Schon 
gemerkt, dass die jungen Leute von heute oft keinen Führerschein mehr 
haben, weil sauteuer und in absehbarer Zeit nutzlos? Man bestellt ein 
fahrerloses Auto, setzt sich rein, lässt sich ans Ziel fahren, und 
fertig. Ob das Ding mit Sprit, Strom oder freier Energie fährt 
interessiert nicht.

: Bearbeitet durch User
von Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite


Lesenswert?

Rahul D. schrieb:
> Udo S. schrieb:
>> Sie wollen, dass sofort eine große Recycling-Industrie für die Batterien
>> existiert, obwohl die noch gar nichts zu tun hätte.
>
> Zumindest macht man sich jetzt schon mal Gedanken übers
> Batterie-Recycling und versucht Lösungenn zu finden und umzusetzen.
> Irgendwer hat wohl erkannt, dass das Ende der Fahnenstange erreicht ist.

Ja klar macht man sich schon Gedanken. Das wird ein großes Geschäft 
werden. Wer das am besten hinbekommt, kann mit den Rohstoffen viel Geld 
verdienen.

Im Prinzip ist das wie mit dem Recycling der Solarpanels. Die ersten 
zwanzig Jahre brauchte man das nicht im industriellen Maßstab, weil es 
schlicht kaum Schrott gab. Mittlerweile gibt es einige Anbieter, die 
ausschließlich Photovoltaik recyceln.

So wird es auch mit den Akkus laufen.

: Bearbeitet durch Moderator
von Nick (b620ys)


Lesenswert?

Rahul D. schrieb:
> Und? Der ADAC transportiert auch Autos, die nicht mehr gefahren werden
> können, weil der Fahrer erkrankt ist ("Reiserückholservice").

Das gilt natürlich nicht für Verbrenner.
Oder wolltest Du damit sagen, dass E-Fahrer generell krank sind?

von (prx) A. K. (prx)


Lesenswert?

So gesehen machen Verbrenner krank. Es gibt viel mehr kranke Fahrer von 
Verbrennern als von Stromern. :)

von Alexander (alecxs)


Lesenswert?

Rahul D. schrieb:
> Oder Autos mit Verbrennungsmotoren. Die lassen sich vielleicht einfacher
> löschen, aber brennen auch 1A.

Vor allem aber brennen die nicht innerhalb 60 Sekunden den Innenraum 
komplett aus.

von Rahul D. (rahul)


Lesenswert?

Alexander schrieb:
> Vor allem aber brennen die nicht innerhalb 60 Sekunden den Innenraum
> komplett aus.

Sicher? Noch nie amerikanische Filme gesehen? Da explodieren 
Verbrennerautos auch ohne Fremdkontakt einfach so.
Wie viele Tote gab es denn schon aufgrund von E-Auto-Bränden?

Beitrag #8008342 wurde vom Autor gelöscht.
von Alexander (alecxs)


Lesenswert?

Du setzt hier falsche Statistik an. Richtig wäre- wie hoch ist die 
Wahrscheinlichkeit dass ein E-Auto sich bei so einem Unfall spontan 
selbst entzündet. Dazu nimmt man die Anzahl der Spontanentzündungen von 
E-Autos ins Verhältnis zu im Straßenverkehr verunfallten E-Autos.

Wenn Du das weiter vertiefen willst dann nimm die Dauer in der sich ein 
Brand bis zur Todesfalle beschleunigt. Oder die Dauer so einen Brand zu 
löschen.

https://www.youtube.com/watch?v=xTd_O-PUT2M

: Bearbeitet durch User
von Udo S. (urschmitt)


Lesenswert?

Alexander schrieb:
> Du setzt hier falsche Statistik an.

Wo ist denn deine Statistik? Du setzt hier wohl eher alternative Fakten 
an.
Die Statistiken, die ich kenne haben kein erhöhtes Risiko für BEVs.

Bei deiner Panik fürs Verbrennen solltest du aber ganz schnell Gas 
verbieten. Da können ganze Häuser binnen einer zehntel Sekunde in die 
Luft fliegen.

Und Wohnmobile, da gibt es einiges an Gasunfällen. Also sofort weg mit 
dieser Technologie:
https://www.zeit.de/news/2025-10/08/nach-tod-von-zwoelfjaehrigem-in-camper-gasleck-wohl-ursache
https://www.sueddeutsche.de/bayern/feuerwehr-gasexplosion-an-tankstelle-wohnmobil-faengt-feuer-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-240806-930-195454

... und viele mehr.

von Alexander (alecxs)


Lesenswert?

Ich habe das Video meiner alternativen Fakten verlinkt. Das reicht mir 
für eine persönliche Entscheidung. Ich möchte in keinem Auto sitzen von 
dem ein (AI-)Video existiert, in dem man sieht dass es bei einem 
Bagatell-Unfall innerhalb 60 Sek zur Todesfalle wird, ob nun Lamborghini 
oder Tesla.

Udo S. schrieb:
> Die Statistiken, die ich kenne haben kein erhöhtes Risiko für BEVs.

Das ist wie mit den Statistiken über kriminelle Ausländer.

: Bearbeitet durch User
von Bernd H. (geeky)


Lesenswert?

Rahul D. schrieb:
> Welche Mietwohnungsbewohner haben denn schon Zugang zu einer hauseigenen
> Ladestation? Das hängt doch immer vom Eigentümer der Immobilie ab.
> Und wenn man das selber ist...

Zwei alte Schulfreunde sind Teil von WEGs und beide haben mehrfach 
versucht das Thema Wallboxen über Eigentümerversammlungen mal voran zu 
bringen und beide haben es inzwischen aufgegeben dank Bedenkenträgern 
bei denen.
Einer davon vermietet seinen eigenen Stellplatz inzwischen unter und 
nutzt nun selbst ein nahegelegenes Parkhaus (betrieben durch die 
Stadtwerke dort), wo es sowohl öffentliche Wallboxen gibt als auch auf 
Anfrage Wallboxen für Dauermieter. Der andere lädt weiterhin öffentlich 
beim Supermarkt.
Und die gleiche Thematik haben sie auch nochmal mit 
Glasfaser-Anschluss...
Sehe die immer 1-2x im Jahr und jedes mal kotzen sie sich erneut darüber 
aus...

Da hat man es im Eigenheim schon alles deutlich einfacher, wenn man sich 
da mit niemandem abstimmen muss und einfach mal machen/beauftragen 
kann...

von Rahul D. (rahul)


Lesenswert?

Bernd H. schrieb:
> sind Teil von WEGs

WEG im Sinne von "Eigentumswohnungen"? Oder eine Reihenhausreihe, die 
sich z.B. die Heizung teilt?
Da könnte es sogar einfacher sein, mit einem einzelnen Vermieter zu 
verhandeln, da die Immobilie dadurch wohl an Wert gewinnt.

Alexander schrieb:
> Ich habe das Video meiner alternativen Fakten verlinkt.

Tja, Strom ist schon son Teufelsding. Besser sind da Pferde (vor 
Kutschen): Die brennen eher schlecht.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


Lesenswert?

Al. K. schrieb:
> oder habe ich mich verrechnet..

Du hast vergessen, das auch du was futtern musst, damit du mit dem 
Fahrrad überhaupt fahren kannst. Ohne Tonnenwühlen musst du dafür Geld 
ausgeben oder die Kohlköppchen selber anbauen.

Manfred P. schrieb:
> Ich finde es unverschämt, für die Elektroschwerlastkiste keine Steuern
> zahlen zu wollen.

Wovon redest du bitte? Ich zumindest fahre keine 
'Elektroschwerlastkiste', sondern eines der nachhaltigsten Autos der 
Welt.

: Bearbeitet durch User
von Udo S. (urschmitt)


Lesenswert?

Rahul D. schrieb:
> WEG im Sinne von "Eigentumswohnungen"? Oder eine Reihenhausreihe, die
> sich z.B. die Heizung teilt?
> Da könnte es sogar einfacher sein, mit einem einzelnen Vermieter zu
> verhandeln, da die Immobilie dadurch wohl an Wert gewinnt.

Wohnungseigentümergemeinschaft. Also ein oder mehrere größere(s) Gebäude 
mit mehreren bis vielen Eigentumswohnungen, die sich die gesamte 
Installationstechnik von der Heizung über alle Hausanschlüsse bis hin 
zur Fassade, den Fenstern und der Briefkastenanlage und Tiefgarage als 
Gemeinschaftseigentum teilen.

Das große Problem: Wenn man in so einem Gemeinschaftseigentum etwas 
machen will:
Müssen die Mehrheit (oder je nachdem sogar alle) zustimmen.
Kostet alles viel Geld weil die Hausverwaltung alles rechtssicher 
durchführen (lassen) muss, sonst klagt garantiert irgendein Querkopp.

WEG-Tiefgaragen mit Ladesäulen für alle auszustatten ist extrem teuer, 
weil man immer ein Lastmanagement braucht um den Hausanschluss nicht zu 
überlasten.
Solche Lastamanagements für größere Anlagen werden nur von wenigen 
angeboten, die sich das mit Gold aufwiegen lassen.

Und wenn ich als Vermieter einer Wohnung erst mal 15000 Euro für 
Nachrüstung von Ladesäulen zahlen soll, überlege ich mir das sehr genau. 
Wie willst du das als Vermieter wieder reinbekommen?

: Bearbeitet durch User
von Michael B. (laberkopp)


Lesenswert?

Matthias S. schrieb:
> Wovon redest du bitte? Ich zumindest fahre keine
> 'Elektroschwerlastkiste', sondern eines der nachhaltigsten Autos der
> Welt.

Prust. Werbung wirkt.

EV sind im Schnitt schwerer als Verbrenner. Das ist nicht so sehr für 
die Strassen ein Problem, denn Asphalt wird vor allem von Lastwagen und 
Bussen gewalkt "Spurrillen und Wellen vor Ampeln" und gerade wenn gar 
kein Verkehr den Asphalt regelmässig zusammendrückt bekommen sie gern 
Risse mit nachfolgenden Frostschäden. Aber die Reifen verschleissen 
schneller, das sollte man els EV Fahrer wissen.

Nachhaltig ist es, zu Fuss zu gehen. Alles andere ist entweder 
Selbstbetrug oder absichtliche Verarschung.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


Lesenswert?

Alexander schrieb:
> in dem man sieht dass es bei einem Bagatell-Unfall innerhalb 60 Sek zur
> Todesfalle wird, ob nun Lamborghini oder Tesla.

Solche Autos sollten bevorzugt an Alleinstehende der aelteren Semester 
mit Wohnung verkauft werden. Koennten dafuer einen Fond gruenden  der 
extra Abwrackpraemien zahlt. ;)

von (prx) A. K. (prx)


Lesenswert?

Udo S. schrieb:
> Müssen die Mehrheit (oder je nachdem sogar alle) zustimmen.

Nicht in diesen Fall. die WEG kann Einfluss auf die Implementierung 
nehmen, der Eigentümer hat aber einen Rechtsanspruch.

von Udo S. (urschmitt)


Lesenswert?

Dieter D. schrieb:
> Solche Autos sollten bevorzugt an Alleinstehende der aelteren Semester
> mit Wohnung verkauft werden.

Oder an Trolle wie Dieter.

von (prx) A. K. (prx)


Lesenswert?

(prx) A. K. schrieb:
> der Eigentümer hat aber einen Rechtsanspruch.

PS: ... und auch der Mieter.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


Lesenswert?

Udo S. schrieb:
> Oder

Fonds an Udo, der dann Schnappatmung bekommt.

von Udo S. (urschmitt)


Lesenswert?

(prx) A. K. schrieb:
> Nicht in diesen Fall. die WEG kann Einfluss auf die Implementierung
> nehmen, der Eigentümer hat aber einen Rechtsanspruch.

(prx) A. K. schrieb:
> PS: ... und auch der Mieter.

Stimmt, war mir nicht mehr im Gedächtnis. Jetzt kommt aber das große 
ABER:

https://www.enbw.com/blog/elektromobilitaet/laden/elektroauto-und-mietwohnung/#wer-tr%c3%a4gt-bei-einer-mietwohnung-die-kosten-f%c3%bcr-eine-wallbox

Zitat: "Die Kosten für die Installation sowie die Betriebskosten einer 
Wallbox übernimmt zu 100% der Mieter. Auch den kompletten Rückbau (z. B. 
im Falle eines Auszugs) müssen Sie als Mieter*in komplett selbst 
finanzieren."

Und das muss technisch dann einwandfrei gelöst werden, sonst hat man 
ganz schnell andere Eigentümer am (juristischen) Hals.

Viel Spass dabei!

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


Lesenswert?

Matthias S. schrieb:
> nachhaltigsten Autos der Welt.

In einem Thread hattest Du das auch einmal Dein EAuto gezeigt. Das war 
👍.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


Lesenswert?

Udo S. schrieb:
> Viel Spass

Es gibt ein Urteil, wo die Eigentümerversammlung die Massnahmen 
abgelehnt hatten, weil es alle mit Kosten belastet.

Grund war das die notwendigen Aenderungen dazu gefuehrt haetten, die 
gesamte Elektroinstallation des Hauses auf den aktuellen Stand bringen 
zu muessen.

Das hoehere Gericht überstimmte die Entscheidung der 
Eigentuemerversammlung. Es muessen alle mitzahlen, aber nur den 
Eigentumsanteil an der Modernisierung.

von Bernd H. (geeky)


Lesenswert?

Rahul D. schrieb:
> WEG im Sinne von "Eigentumswohnungen"? Oder eine Reihenhausreihe, die
> sich z.B. die Heizung teilt?

Jeweils selbst bewohnte Eigentumswohnung im Mehrfamilienhaus (aber keine 
Ungetüme mit hunderten Wohnungen - "nur" 5-6 Etagen oder so mit jeweils 
ein paar Wohnungen in Stadtrandlage (beides Mittelstädte)
Bei dem einen weiß ich es gar nicht wie das da mit den Parkplätzen 
konkret ist.
Bei dem anderen sind es keine Tiefgaragen-Stellplätze, sondern die 
Parkplätze sind auf einem Schotterplatz neben dem Gebäude.
Sein Vorschlag war da: Für den Parkplatz einen separaten Stromanschluss 
zu beauftragen (Zähleranschlusssäulen-Kasten am Parkplatz, dort 
Lastmanagement/EMS mit rein oder in weiteren Kasten daneben) und darüber 
die Stellplätze einzeln versorgen. Wer will, sollte sich dann selbst 
eine MID-geeichte Wallbox vom gleichen Hersteller holen und die Kosten 
für Elektrik/Stromanschluss einfach irgendwie jeweils fair durch alle 
Wallbox-Nutzer teilen. Stromanschluss jeweils aufrüsten, wenn es nötig 
wird.
Interesse an Wallboxen hatten da damals erstmal nur 3 Parteien (plus er 
selbst).
Da gab es wohl direkt etliche Bedenken bzgl. "Optik", Brandgefahr und 
Abrechnung. Außer "Thema sprechen wir auf der nächsten Versammlung 
nochmal an" ist es da wohl nie weiter gegangen...

von Roland E. (roland0815)


Lesenswert?

Walta S. schrieb:
> Wie war das nochmal - ein durchschnittliches Auto wird 10 Jahre
> gefahren.
> 10 Jahre hält ein Akku locker aus. Und beim restlichen Auto behaupte ich
> mal ganz frech: bei einem E-Auto wird weniger kaputt da weniger Teile
> drin sind. Mal sehen, vielleicht steigt das durchschnittliche Alter von
> Autos durch Elektro. ...

Eher nicht. Denn die Autos seit ein paar Jahren sind per 
Gesetz/Zulassungsvorschriften komplett 'verdongelt'. Und wenn es nur das 
SOS-Notrufmodul ist, das mangels Netz einen Fehler setzt und damit den 
nächsten TÜV unmöglich macht. Oder dankt abgekündigter Batterie nicht 
mehr will. Kein Autohersteller wird das Teil für ein zehn Jahre altes 
Auto aktualisiert neu anbieten. Ist ja heute schon so. Versuch doch mal 
von Bosch ne Einspritzpumpe E10 fest für die JTS-Reihenmotoren zu 
kriegen. Oder was profanes wie eine Lichtmaschine. Die lachen dich aus 
(und jammern wegen fehlendem Umsatz). Bei Sensoren sieht es ähnlich aus. 
VDO/ZF-Gierratensensor? Keine Chance.
Von den herstellerspezifischen Cloudlösungen ganz abgesehen. Sind die 
weg, ist die Karre eine Straßensperre.
Und 'freicracken' ist auch nicht mehr, denn die OBD ist inzwischen per 
Kryptographie gesichert.

: Bearbeitet durch User
von Heinrich K. (minrich)


Lesenswert?

Ein Herr Oppenheimer, Journalist bei hna.de hat einen sehr schönen, 
empfehlenswerten Artikel verfasst, der differenziert auf die 
Zusammensetzung unterschiedlicher Zulassungsrealitäten im flachen Land, 
in Städten und in Großstädten ab 500.000 Einwohnern eingeht. Er liefert 
Hintergründe zum Zustandekommen des jeweiligen E (-Auto)-Barometers der 
HUK Coburg im Zusammenspiel mit Onlinebefragungen von YouGov. Die HUK 
hat übrigens als Marktführer bei privat versicherten Autos mit 14 
Millionen einen Marktanteil von "ein Viertel von allen" und nicht "nur 
12,4%", wie ein Lügner hier behaupten wollte.
Da die HUK ihr "Barometer" regelmässig aktualisiert, haben sich andere 
Journalisten herausgepickt, was ihnen am Besten in den Kragen passt: 
"Umstiegsquote so hoch wie nie", wieder andere lesen heraus, was eben 
auch Fakt ist: Der Anteil rein privat zugelassener, rein elektrisch 
angetriebener sog. E-Autos dümpelt in seiner Gesamtzahl weiterhin bei 
nur 3% herum. In Worten:"drei".

So ist das eben: Es wird ein Riesenhype gemacht, geflötet und besungen, 
was in Wirklichkeit ein Nischenprodukt ist, im Bereich "privater 
Autobesitzer" eine verschwindend geringe Randgruppe.

Als Partei würde sie an der 5%-Hürde im Bundestag scheitern, laut 
plärren tut deswegen das "Bündnis Sarah Wagenknecht" trotzdem. Nur 
bleiben sie halt ausserparlamentarisch bedeutungslos. Der Vergleich ist 
gar nicht mal so schlecht 😁

von Heinrich K. (minrich)


Lesenswert?

"Stellantis", Mutterkonzern von Marken wie Chrysler und Fiat und 
anderen, macht gerade die milliardenschwere Rolle rückwärts und beendet 
die Transformation auf elektrisch angetriebene Autos.

Meine Wenigkeit Charlie Chan kann da gar nichts dafür, das sind 
Marktgiganten, Großversicherer und Umfragespezialisten, die machen das 
alle gewerblich und im grossen Stil, nur bleibt halt am Ende, als 
Ergebnis: Drei Prozent.

Davon kann man als Hersteller nicht leben, von einer 
Heulsusen-Randgruppe, von esoterischen E-Propheten, von widerlichen 
Propagandisten, der Kaufmann macht einen Strich unter die realen Zahlen 
und schreibt darunter "bullshit!"

von Bernd H. (geeky)


Lesenswert?

Roland E. schrieb:
> Denn die Autos seit ein paar Jahren sind per
> Gesetz/Zulassungsvorschriften komplett 'verdongelt'. Und wenn es nur das
> SOS-Notrufmodul ist, das mangels Netz einen Fehler setzt und damit den
> nächsten TÜV unmöglich macht.
Das Problem ist keins mehr:
https://presse.adac.de/meldungen/adac-ev/verkehr/rat-der-eu-lehnt-jaehrliche-hu-fuer-aeltere-autos-ab.html
"Positiv bewertet der Club zudem die Klarstellung des Rates, dass der 
Wegfall des 2G/3G-Mobilfunknetzes und die daraus resultierenden Folgen 
für den eCall keinen Mangel im Rahmen der HU darstellen. Hintergrund 
ist, dass das eCall-Notrufsystem bei vielen Fahrzeugen auf 2G/3G 
basiert. Diese Entscheidung schafft Rechtssicherheit für 
Fahrzeughalter."

> Von den herstellerspezifischen Cloudlösungen ganz abgesehen. Sind die
> weg, ist die Karre eine Straßensperre.
In meinem Falle kann ich dann das Auto per App dann nicht mehr vorheizen 
(die App ist bei Opel allerdings ohnehin Müll)
Selbst ein Tesla fährt noch ohne funktionierende/erreichbare Cloud, aber 
mit diversen Einschränkungen bei Sprachsteuerung etc...

...aber das sind beides eher Themen, die eher antriebsunabhängig sind.
Akku kann natürlich ein Thema werden, aber das sehe ich auch nicht so 
kritisch. E-Auto spezialisierte Werkstätten wie evclinic, die auch 
Akku-Reparaturen durchführen ploppen ja langsam immer mehr auf...

von Christoph Z. (rayelec)


Lesenswert?

>So ist das eben: Es wird ein Riesenhype gemacht, geflötet und besungen,
>was in Wirklichkeit ein Nischenprodukt ist, im Bereich "privater
>Autobesitzer" eine verschwindend geringe Randgruppe.

Ein System mit Gesamtwirkungsgrad >80% wird sich gegen ein System mit 
einem Gesamtwirkungsgrad von unter 10% IMMER durchsetzen! In 10 Jahren 
werden die Verbrenner ein Nischenprodukt sein! Da kann man dagegen 
anschreiben wie man will - das um Faktoren wirtschaftlichere Produkt 
wird sich immer durchsetzen!

In dem Sinne kann die deutsche (und europäische) Autoindustrie nur noch 
auswählen, ob sie weiterhin Staatshilfen erhalten und den Markt doch 
komplett den Chinesen überlassen wollen oder ob man endlich das 
produzieren sollte, was sich die Kunden wünschen.

von Michael B. (laberkopp)


Lesenswert?

Dieter D. schrieb:
> Grund war das die notwendigen Aenderungen dazu gefuehrt haetten, die
> gesamte Elektroinstallation des Hauses auf den aktuellen Stand bringen
> zu muessen.

Da sieht man, wohin das fuhrt, wenn Elektrikern durch gelogene 
Behauptungen um mehr abzuzocken nicht sofort widersprochen wird.

NATÜRLICH muss die bestehende Installation nicht erneuert werden 
einfach einen ladestromtauglicgen Kasten mit eigenem Zähler davor in die 
Hauszuleitung setzen.

Übrigens braucht man auch keine Wallbox (mit meist 11kW, pro Ladeplatz), 
das Auto wird auch mit den 3.6kW einer Steckdose über Nacht ausreichend 
geladen. Falls es keine Garage gibt ware nur ein Schutz gegen 
Vanfalismus und Stromklau gut.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


Lesenswert?

Michael B. schrieb:
>> 'Elektroschwerlastkiste', sondern eines der nachhaltigsten Autos der
>> Welt.
>
> Prust. Werbung wirkt.

Offensichtlich kennst du mein Auto nicht:
https://www.kewet.de
Mal sehen. wie deines nach 30 Jahren aussieht...

von Christian R. (supachris)


Lesenswert?

Roland E. schrieb:
> Und wenn es nur das
> SOS-Notrufmodul ist, das mangels Netz einen Fehler setzt und damit den
> nächsten TÜV unmöglich macht.

Auch wenn man es oft wiederholt, wird es nicht wahrer. Fehlendes Netz 
ist kein Fehler sondern ein normaler Betriebszustand, der auftreten 
kann. Leere Batterie im SOS Modul hingegen ist ein Fehler, der 
beanstandet wird. Kann natürlich dann irgendwann zu der skurrilen 
Situation führen, dass man die Batterie (teuer) tauschen muss, obwohl 
keiner mehr den Notruf entgegen nehmen kann. Noch ist es nicht so weit 
und o2 hat noch nicht mal einen Termin für die Abschaltung.

von Heinrich K. (minrich)


Lesenswert?

Christoph Z. schrieb:
> oder ob man endlich das produzieren sollte, was sich die Kunden
> wünschen.

Das muss korrekt heissen:"was sich 3% der Kunden wünschen".

von Alexander (alecxs)


Lesenswert?

Christoph Z. schrieb:
> Ein System mit Gesamtwirkungsgrad >80% wird sich gegen ein System mit
> einem Gesamtwirkungsgrad von unter 10% IMMER durchsetzen!

Welches ist jetzt was (mit Lithium Kobolden und so)?

von Roland E. (roland0815)


Lesenswert?

Bernd H. schrieb:
> Roland E. schrieb:
>> Denn die Autos seit ein paar Jahren sind per
>> Gesetz/Zulassungsvorschriften komplett 'verdongelt'. Und wenn es nur das
>> SOS-Notrufmodul ist, das mangels Netz einen Fehler setzt und damit den
>> nächsten TÜV unmöglich macht.
> Das Problem ist keins mehr:
> 
https://presse.adac.de/meldungen/adac-ev/verkehr/rat-der-eu-lehnt-jaehrliche-hu-fuer-aeltere-autos-ab.html
> "Positiv bewertet der Club zudem die Klarstellung des Rates, dass der
> Wegfall des 2G/3G-Mobilfunknetzes und die daraus resultierenden Folgen
> für den eCall keinen Mangel im Rahmen der HU darstellen. ...

Das ändert aber nichts am Rest der Aussage. Wenn die Versorgung mit 
TÜV-relevanten (Klein-)Ersatzteilen eingestellt wird und dadurch eine 
Lampe im Cockpit an geht, ist das Auto Schrott. Fertig. Bei meinem sind 
es genau ein Sensor für grob 50,- Neupreis das Stück. Nur noch vom 
Schrott, mit den gleichen Alterungsschäden. Bei den Telespielen auf 
Rädern wird es der Zentralrechner sein. Tesla hat(te) das ja schon.
Wobei auch bei den aktuellen Fahrzeugen die 
Bodycomputer/Komfortsteuergeräte/Zentralelektrik eine Sollbruchstelle 
ist. Unabhängig ob Verbrenner oder Elektro.
Und auch die Lichtmaschinen und Einspritzpumpen, welche als Neuteil 
nicht mehr lieferbar sind, weil die Zulieferer lieber von vergangenen 
Millionenstückzahlen phantasieren beenden die Nutzung ganz schnell.

Bei den E-Autos sind es dann die Antriebsmotoren, die irgendwann nicht 
mehr ersetzbar sind. Oder das BMS auf der Battetie, weil irgend ein FET 
nicht mehr lieferbar ist.

Solange nur Komfortfunktionen über die Clouds laufen ist das lustig. 
Aber Tesla (und scheinbar auch Porsche) haben die Wegfahrsperre da mit 
drin. Die Russen habens schon gelernt, der Rest wird es noch.
Have fun!

Beitrag #8008526 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Hmmm (hmmm)


Lesenswert?

Heinrich K. schrieb:
> Christoph Z. schrieb:
>> oder ob man endlich das produzieren sollte, was sich die Kunden
>> wünschen.
>
> Das muss korrekt heissen:"was sich 3% der Kunden wünschen".

Du verwechselst schon wieder den Fahrzeugbestand mit dem, was gewünscht 
und deshalb gekauft wird, also den Neuzulassungen. Die lagen 2025 bei 
19.1%.

Quelle: 
https://www.kba.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Fahrzeugzulassungen/2026/pm01_2026_n_12_25_pm_komplett.html

Aber wenn Du genug zeterst und infantile Emojis verwendest, passt sich 
die Realität bestimmt Deinen Wünschen an, Meister (mit Brief!) Heinrich.

von Alexander (alecxs)


Lesenswert?

Jük P. schrieb im Beitrag #8008526:
> Ich fahre Fahrrad und verdiene über 100.000 Euro im Monat. Und du?

Ich hab einen Führerschein.

von Rahul D. (rahul)


Lesenswert?

Alexander schrieb:
> Ich hab einen Führerschein.

Aufm Rummel beim Autoscooter gewonnen? Oder aus der Grabbelkiste?
Der gilt nicht im öffentlichen Straßenverkehr.

von Cyblord -. (cyblord)


Lesenswert?

Alexander schrieb:
> Jük P. schrieb im Beitrag #8008526:
>> Ich fahre Fahrrad und verdiene über 100.000 Euro im Monat. Und du?
>
> Ich hab einen Führerschein.

Ich habe das Seepferdchen-Abzeichen

von (prx) A. K. (prx)


Lesenswert?

Roland E. schrieb:
> das mangels Netz einen Fehler setzt und damit den
> nächsten TÜV unmöglich macht

Das Thema ist m.W. geklärt. Es reicht aus, wenn das Modul in sich 
technisch funktioniert. Eine erfolgreiche Funkverbindung ist nicht 
erforderlich.

von Al. K. (alterknacker)


Lesenswert?

Immer diese Selbstdarstellungen

MfG
ein 81 J.A.K.

von Jörg R. (solar77)


Lesenswert?

Cyblord -. schrieb:
> Alexander schrieb:
>> Jük P. schrieb:
>>> Ich fahre Fahrrad und verdiene über 100.000 Euro im Monat. Und du?
>>
>> Ich hab einen Führerschein.
>
> Ich habe das Seepferdchen-Abzeichen

Das gab es zu deiner Zeit noch gar nicht, da hieß das noch 
Freischwimmer;-)


Jük P. schrieb im Beitrag #8008526:
> Roland E. schrieb:
>> Die Russen habens schon gelernt
>
> Ich fahre Fahrrad und verdiene über 100.000 Euro im Monat. Und du?

Ach so, deshalb spekulierst du auf 500gr Lötzinn für 15,- Euro inkl. 
versichertem Versand?🤔 Von nix kommt nix.

Beitrag #8008561 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Cyblord -. (cyblord)


Lesenswert?

Jörg R. schrieb:
> Das gab es zu deiner Zeit noch gar nicht, da hieß das noch
> Freischwimmer;-)

Nö. Bin ja kein Geronten-Ossi.

Jörg R. schrieb:
> Ach so, deshalb spekulierst du auf 500gr Lötzinn für 15,- Euro inkl.
> versichertem Versand?🤔 Von nix kommt nix.

Gerade wohlhabende Menschen schauen aufs Geld und kaufen günstig. 
Pleitegeier hauen das Geld raus.

: Bearbeitet durch User
von Heinrich K. (minrich)


Lesenswert?

Hmmm schrieb:
> Du verwechselst schon wieder den Fahrzeugbestand

Dummmmpfbacke "Hmmm hmmm" sagt es ja selbst: Istwert des 
Fahrzeugbestands an E-Autos 3%. Nach soooo vielen Jahren Förderzuschuss, 
Steuerbefreiung, Werbung, Propaganda, Trollarmeen - immer noch 97% 
Verbrenner (Benzin, LPG, Diesel).

Daher muss Dumpfbacke "Hmmm hmmmmm" dann auf persönliche Angriffe 
zurückweichen, mein Meisterbrief scheint ihn besonders zu jucken, den 
Helden Hmmm hmmm aus dem Internet (ohne Arbeitstätigkeit, natürlich!)

Tja, wer kann, der kann. Es steht ja jedem Forumsteilnehmer selbst zu, 
die Meisterprüfung abzulegen. Schafft halt nicht jeder.

von Cyblord -. (cyblord)


Lesenswert?

Heinrich K. schrieb:
> Dummmmpfbacke "Hmmm hmmm" sagt es ja selbst: Istwert des
> Fahrzeugbestands an E-Autos 3%. Nach soooo vielen Jahren Förderzuschuss,
> Steuerbefreiung, Werbung, Propaganda, Trollarmeen - immer noch 97%
> Verbrenner (Benzin, LPG, Diesel).

Deshalb ja Verbrennerverbot.

Im Endeffekt ist nicht das E-Auto das Ziel sondern die Abschaffung der 
individuellen Mobilität. E-Autos machen es jetzt erst mal der Unter- bis 
Unteren Mittelschicht schwer bis unmöglich ein Autos zu besitzen oder 
gar mehrere.
Alles was in Wohnblocks wohnt, vor allem mit Straßenparken wird quasi 
aus dem Auto-Spiel genommen.

Da es sich bei E-Autos ja um überlegene Technik der Zukunft handelt, 
würde man meinen Spitzenpolitiker wollen das als erstes fahren.
Allerdings hat sich Merz jetzt erst eine absolut nicht elektrische 
S-Klasse 680 Guard (V12) rausgelassen. Warum will er an dieser feinen 
Technik nicht teilhaben?

: Bearbeitet durch User
von Rene K. (xdraconix)


Lesenswert?

Alexander schrieb:
> Vor allem aber brennen die nicht innerhalb 60 Sekunden den Innenraum
> komplett aus.

Schonmal bei einem Autobrand dabei gewesen? Ich bin in der freiwilligen 
Feuerwehr und ich kann dir versichern das ein PKW deutlich schneller 
komplett ausbrennen kann als in 60 Sekunden!

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


Lesenswert?

Michael B. schrieb:
> NATÜRLICH muss die bestehende Installation nicht erneuert werden...

Weder Du noch ich, wissen wie diese ausgesehen hat. Es ist noch nicht 
lange her, da waren in einm Thread die Bilder von einer 
Elektroinstallation, die vielleicht auch dort vorgeherscht haben könnte.

von Alexander (alecxs)


Lesenswert?

Rene K. schrieb:
> Ich bin in der freiwilligen Feuerwehr und ich kann dir versichern das
> ein PKW deutlich schneller komplett ausbrennen kann als in 60 Sekunden!

Und wie lange brauchst Du zum Einsatzort?

von Udo S. (urschmitt)


Lesenswert?

Heinrich K. schrieb:
> Dummmmpfbacke

Mehr hast du nicht mehr drauf?

von Jörg R. (solar77)


Lesenswert?

Heinrich K. schrieb:
> (..)
> Daher muss Dumpfbacke "Hmmm hmmmmm" dann auf persönliche Angriffe
> zurückweichen,

Ach so, aber du darfst jemanden Dumpfbacke nennen? Das ist dann kein 
persönlicher Angriff?

> mein Meisterbrief scheint ihn besonders zu jucken, den
> Helden Hmmm hmmm aus dem Internet (ohne Arbeitstätigkeit, natürlich!)

Was die Qualität der Beiträge hier im Forum angeht kannst DU dem User 
Hmmm bei weiten nicht das Wasser reichen, da hilft dir auch der 
Meisterbrief nichts.

von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


Lesenswert?

Alexander schrieb:
> Rene K. schrieb:
>> Ich bin in der freiwilligen Feuerwehr und ich kann dir versichern das
>> ein PKW deutlich schneller komplett ausbrennen kann als in 60 Sekunden!
>
> Und wie lange brauchst Du zum Einsatzort?

Was soll die Frage? Natürlich hat die Feuerwehr in solchen Fällen keine 
Chance, das Fahrzeug zu retten. Und die Insassen haben hoffentlich das 
Fahrzeug rechtzeitig verlassen können.

Spektakulär sind die verblüffend häufigen Brände von Bussen, in der Nähe 
meines Wohnortes vor rund 2 1/2 Jahren geschehen.
https://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/brennt-reisebus-auf-autobahn-rastplatz-122202

Google-Suche mit "Bus brennt" nennt Dir eine ellenlange Auflistung mit 
zahlreichen Bränden. Regelmäßig übrigens Fahrzeuge mit Verbrenner-Motor.

von Alexander (alecxs)


Lesenswert?


von Al. K. (alterknacker)


Lesenswert?

Alexander schrieb:
> und in China ist ein Sack Reis umgefallen

Wenn man das umfallen aber hier hört, dann ist das ein sehr großes 
Ereignis.
;--)))

Der Alte

von Michael B. (alter_mann)


Lesenswert?

Jük P. schrieb im Beitrag #8008526:
> Roland E. schrieb:
>> Die Russen habens schon gelernt
>
> Ich fahre Fahrrad und verdiene über 100.000 Euro im Monat. Und du?

Du bist Tadej Pogačar?

von Heinrich K. (minrich)


Lesenswert?

Möchtegern-Hilfssheriff ohne Moderatorenstern "Jörg" spielt sich auf, 
als ob er über auch nur irgendeine Qualifikation verfügen würde. Es ist 
der Penner, der auch nachts um 4 Uhr stets gern als eifriger 
Erstantworter auftritt und sich in seiner kleingeistigen Welt über 
nicht-/falschgewählte Rubriken des jeweiligen TOs aufgeilt.

Du kannst jetzt mal aufhören dauernd ins Forum zu wichsen mit Dein 
sechzehntausendsoundsoviel Beiträgen.

Den Threadtitel hatte ich mit Bedacht gewählt:"Besitzverhältnisse...".
Und da sagt selbst Dummmmmpfbacke 3%. Eben. 3% "besitzen" ein rein 
elektrisch angetriebenes Auto - das sind eben die Fakten und nicht das 
Geblubbere vom Dummmmmmpfhmmm, der mir unterstellt, ich würde da etwas 
verwechseln.

Es passt ihm halt nicht, dem Suppenkaschper, dass eben nur 3% aller 
zugelassenen Autos in Deutschland E-Autos sind.

Das BSW kommt auch immer fast ganz sicher in den Bundestag, aber jetzt, 
aber dann, und wenn dann aber nicht, dann aber oho, bla bla bla, und da 
werden wir aber.


Nö, an der 5%-Hürde gescheitert.
E-Auto: 3%. Also völlig unbedeutend.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


Lesenswert?

So falsch ist das noch gar nicht mit den unterschiedlichen 
Prozentangaben. Ihr müßt erst mal definieren was Ihr unter einem EAuto 
versteht. In der Regel zählt die EAuto-Fraktion die EAutos, die aus der 
Kinderzeit noch vorhanden sind und die ihrer Kinder mit. Solange das 
nicht richtig definiert ist, wird das nichts.

von Udo S. (urschmitt)


Lesenswert?

Kann man ein Mod Heinrich einbremsen, bitte. Offensichtlich hat er den 
Meisterbrief in Fäkaliensprache.

von Heinrich K. (minrich)


Lesenswert?

Kann man ein Moderator den Udo S. einbremsen, offensichtlich leidet er 
unter Grössenwahn. Mit dem Fuss aufstampfen und "Mama" rufen, Udo!

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


Lesenswert?

> E-Auto: 3%. Also völlig unbedeutend.

Es ist dieser eigentümlichen Logik folgend völlig sinnlos, in 
Deutschland E-Autos herzustellen. Sollen die Skandinavier doch 
chinesische Autos kaufen, wenn es ihnen danach gelüstet. Denn was 
spielen die knapp 90% Neuzulassungen von BEVs in Norwegen (2024) schon 
eine Rolle gegenüber den nur gut 20% BEVs auf deren Strassen (2023).

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


Lesenswert?

Heinrich K. schrieb:
> "Stellantis", Mutterkonzern von Marken wie Chrysler und Fiat und
> anderen, macht gerade die milliardenschwere Rolle rückwärts und beendet
> die Transformation auf elektrisch angetriebene Autos.

Vielleicht spechtet der schon eine Weile notleidende Konzern auf eine 
freudliche finanzielle Geste durch Trump, der ja lieber Ölduft als Strom 
geniesst. Zumindest seit er und Elon wieder geschieden sind.

: Bearbeitet durch User
von Hippelhaxe (hippelhaxe)


Lesenswert?

Heinrich K. schrieb:

> [...] der mir unterstellt, ich würde da etwas
> verwechseln.

Nein, da hat er sich geirrt. Du hetzt mit Vorsatz.

von Hippelhaxe (hippelhaxe)


Lesenswert?

(prx) A. K. schrieb:

>> E-Auto: 3%. Also völlig unbedeutend.
>
> Es ist dieser eigentümlichen Logik folgend völlig sinnlos,
> in Deutschland E-Autos herzustellen.

Recht interessant finde ich, dass nur ungefähr 0.06% der
Bevölkerung Deutschlands ProfessorInnen sind. Warum sollte
man auf das Gequatsche dieser winzigen Splittergruppe
irgendwas geben?

Und die Atmosphäre besteht nur zu 0.03% aus CO2...


> Denn was spielen die knapp 90% Neuzulassungen von BEVs
> in Norwegen (2024) schon eine Rolle

Wenn insgesamt nur 10 Fahrzeuge zugelassen wurden...
SCNR

von Hmmm (hmmm)


Lesenswert?

Hippelhaxe schrieb:
> Nein, da hat er sich geirrt.

Nicht mal das. Der Kontext war diese Aussage:

Heinrich K. schrieb:
> Christoph Z. schrieb:
>> oder ob man endlich das produzieren sollte, was sich die Kunden
>> wünschen.
>
> Das muss korrekt heissen:"was sich 3% der Kunden wünschen".

Und dass man seine Produktion nicht danach ausrichtet, was die Kunden 
bereits haben (3% Anteil am Fahrzeugbestand), sondern an dem, was sie 
kaufen (19.1% Anteil an den Neuzulassungen 2025), sollte er als Meister 
mit der (theoretischen) Befähigung zur Führung eines Betriebs eigentlich 
wissen.

Beitrag #8008753 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Al. K. (alterknacker)


Lesenswert?

Hippelhaxe schrieb:
> Du hetzt mit Vorsatz.

Das ist im Thread jetzt nicht passend, aber leider kenne ich das zur 
Genüge in meinen Threads.

MfG
ein 81 Jähriger welcher sich nicht geschlagen gibt...

von Hippelhaxe (hippelhaxe)


Lesenswert?

Udo S. schrieb:

> Kann man ein Mod Heinrich einbremsen, bitte.

So ist's recht. Immer schön nach dem starken Mann
rufen... das liegt gerade im Trend.


> Offensichtlich hat er den Meisterbrief in
> Fäkaliensprache.

Ja.
Und?

Das Leben ist kein Ponyhof.
Es mutet einem unter anderem zu, solchen Spacken wie
Heinrich zu ertragen.

von Hippelhaxe (hippelhaxe)


Lesenswert?

Hmmm schrieb:

> Und dass man seine Produktion nicht danach ausrichtet, was
> die Kunden bereits haben (3% Anteil am Fahrzeugbestand),
> sondern an dem, was sie kaufen (19.1% Anteil an den
> Neuzulassungen 2025), sollte er als Meister mit der
> (theoretischen) Befähigung zur Führung eines Betriebs
> eigentlich wissen.

Sicher.
Kein Einwand von mir.

Nun ist es aber so, dass sich Heinrich wortreich darüber
beschwert hat, Du hättest ihm "unterstellt", etwas ver-
wechselt zu haben.

Logische Folgerung: Er hat nix "verwechselt", sondern
ganz bewusst verdreht.

Beitrag #8008772 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8008781 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8008783 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8008789 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8008790 wurde von einem Moderator gelöscht.
Dieser Beitrag ist gesperrt und kann nicht beantwortet werden.