Der "Hessische Rundfunk" meldet heute in seinem Videotext eine HUK-Analyse über "privat genutzte E-Autos". Die HUK ist der Versicherer mit den meisten privat genutzten PKW in Deutschland. Zitat: Nur 18,3 Prozent der privat genutzten Elektroautos in Hessen sind auf Wohnungsmieter zugelassen, wie aus einer Analyse der Kfz-Versicherung HUK- Coburg hervorgeht. 81,7 Prozent werden von Menschen gefahren, die Haus oder Wohnung besitzen. Die Zahlen beziehen sich auf reine Batterieautos. (Zitatende) Auch wenn die Zahlen nur für Hessen gelten, zeigen sie doch, dass E-Autos eher ein Ding für Begüterte sind. Die sogenannten "alten, billigen Semmeln mit TÜV", die vielleicht jeder Student in seinem Leben mal gefahren hat, wird es bei E-Autos nie geben, Akku platt, wirtschaftlicher Totalschaden. Ein Auto, das nicht fährt, ist nichts wert.
Heinrich K. schrieb: > Auch wenn die Zahlen nur für Hessen gelten, zeigen sie doch, dass > E-Autos eher ein Ding für Begüterte sind. Welche Mietwohnungsbewohner haben denn schon Zugang zu einer hauseigenen Ladestation? Das hängt doch immer vom Eigentümer der Immobilie ab. Und wenn man das selber ist...
Heinrich K. schrieb: > Auch wenn die Zahlen nur für Hessen gelten, zeigen sie doch, dass > E-Autos eher ein Ding für Begüterte sind Nein, sie zeigen, dass die, die eine Solaranlage auf dem Dach haben, eher auch eine Elektrokutsche fahren. Ein Blick auf die Stromrechnung zeigt, wieso das so ist.
Das bestätigt doch nur den Verdacht, den sowieso jeder bereits hatte. Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen, ganz besonders in Deutschland. Und die Politik will ja eigentlich sowieso weniger Autos auf den Straßen, vor allem in den Städten, da passt es doch prima wenn sich bald nur noch wenige Reiche ein Auto leisten können und dank frühzeitigem Akku-Ableben praktisch kein Gebrauchtwagenmarkt mehr vorhanden ist. Leider traut sich nur niemand, das so in sein Wahlprogramm reinzuschreiben, obwohl das immerhin ehrlich wäre.
Ben B. schrieb: > Das bestätigt doch nur den Verdacht, den sowieso jeder bereits hatte. "Jeder"? Vielleicht irgendwelche Verschwörungsdullies. Warum braucht jeder Hans und Franz eine eigene Kutsche vor der Tür?
Lothar M. schrieb: > Nein, sie zeigen, dass die, die eine Solaranlage auf dem Dach haben, > eher auch eine Elektrokutsche fahren Ist das so, hat der Branchenführer HUK-Coburg das so gemeldet? Woher weiß der angeblich, ob ein Kunde eine Solaranlage hat? Oder saugst Du Dir das aus den Fingern?
Rahul D. schrieb: > Warum braucht jeder Hans und Franz eine eigene Kutsche vor der Tür? Um sich vom Rahul abzuheben 😆😁😄
Heinrich K. schrieb: > [...] Oder saugst Du > Dir das aus den Fingern? Dazu braucht man keine Finger. Mehr als 2 Gehirnzellen reichen schon.
Heinrich K. schrieb: > Woher weiß der angeblich, ob ein Kunde eine Solaranlage hat? Ganz einfach, wenn du eine Kfz-Versicherung und eine Wohngebäudeversicherung bei der HUK-Coburg hast, dann gibst du bei deiner Wohngebäudeversicherung auch deine Solaranlage an, damit sie mitversichert ist!
Heinrich K. schrieb: > Um sich vom Rahul abzuheben 😆😁😄 Heinrich K.? "K." für "Kindergartenniveau"? Einen richtigen Grund kannst du also nicht nennen.
Heinrich K. schrieb: > Die sogenannten "alten, > billigen Semmeln mit TÜV", die vielleicht jeder Student in seinem Leben > mal gefahren hat, wird es bei E-Autos nie geben Nein, nicht nie. Sondern einfach jetzt noch nicht. Denn vor vielleicht 15 Jahren, das dürfte ja wohl der Altersbereich der "alten, billigen Semmeln mit TÜV" sein, waren E-Autos noch Exoten die man mit der Lupe suchen musste. Die können daher jetzt einfach noch nicht auf die nötigen Stückzahlen kommen.
Heinrich K. schrieb: > Auch wenn die Zahlen nur für Hessen gelten, zeigen sie doch, dass > E-Autos eher ein Ding für Begüterte sind. Die Analyse ist wenig verwunderlich. Bisher gab es schlicht keinen großen Gebraucht-E-Auto-Markt. Also fehlte der Markt für finanzschwache Käufer. Das ändert sich aber gerade. Es gibt immer mehr Angebote und gebrauchte E-Mobile werden immer günstiger. > Die sogenannten "alten, > billigen Semmeln mit TÜV", die vielleicht jeder Student in seinem Leben > mal gefahren hat, wird es bei E-Autos nie geben, Akku platt, > wirtschaftlicher Totalschaden. Ein Auto, das nicht fährt, ist nichts > wert. War bei einem Zahnriemenriss oder Durchpfeifen der ZKD damals nicht anders. Davon abgesehen haben sich die Schreckensszenarien über verschlissene Akkus nicht bewahrheitet. Ich meine, dass erst vor einen Tagen ein Bericht im Radio kam, bei dem u.a. der TÜV und der ADAC über Gebrauchte sagten, dass die Skepsis unbegründet sei. Die Akku-Packs hielten deutlich länger als in den Garantien der Hersteller angegeben. Offenbar sind die Fortschritte im Bereich der Zelltechnologien auch so groß, dass die Garantien der neueren Modelle nochmal deutlich aufgestockt wurden. Also: abwarten und sich auf weiter fallende Preise freuen.
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Chris D. schrieb: > Die Akku-Packs hielten > deutlich länger als in den Garantien der Hersteller angegeben. Vor allem, weil man mit 80% der Kapazität keine wirkliche Verschlechterung der Fahrleistung feststellt.
Heinrich K. schrieb: > dass E-Autos eher ein Ding für Begüterte sind Und ? Ist bei Neuwagen allgemein so, und EV sind nun mal relativ neu. Aber jetzt kommen die unter 10000€ und damit auch eins für dich.
Beitrag #8007935 wurde vom Autor gelöscht.
Heinrich K. schrieb: > Der "Hessische Rundfunk" meldet heute in seinem Videotext eine > HUK-Analyse über "privat genutzte E-Autos". > Zitat: Nur 18,3 Prozent der privat genutzten Elektroautos in Hessen sind > auf Wohnungsmieter zugelassen Hier der komplette Artikel, nicht beschränkt auf Hessen: https://www.handelsblatt.com/dpa/elektromobilitaet-e-autos-werden-hauptsaechlich-von-immobilienbesitzern-gekauft/100198937.html https://vision-mobility.de/news/huk-coburg-barometer-e-autos-sind-ein-fall-fuer-immobilienbesitzer-389831.html
Hab ichs mir doch gedacht, nichts als persönliche Angriffe und dumme Sprüche. laberkopp meint, ich könne mir keines leisten, dabei will ich gar kein Batterieauto. hint: Ich bin selbständig, weil ich deutlich mehr verdienen will, als ein Arbeitnehmer. Ich trage ja das volle Existenzrisiko selbst, also muss sich das auch lohnen. Der Rahul D., begibt sich auf Deppenniveau, denn selbstverständlich werden nagelneue Automodelle mit reichlich Zierrat wie Alufelgen oder Chromanbauteile auch gekauft, um "dem Umfeld zu imponieren".
Wobei das nicht überrascht, weil es ein paar Fakten gibt, die fuer Laternenparker ein Problem sind. Die wurden in anderen Threads bereits genannt. Wobei dann wieder die Trolle der Flaggenfarbe im Westen des EU-Kontinents auftauchen werden.
Rahul D. schrieb: > Warum braucht jeder Hans und Franz eine eigene Kutsche vor der Tür? > Heinrich K. schrieb: >> Um sich vom Rahul abzuheben 😆😁😄 > > Heinrich K.? "K." für "Kindergartenniveau"? > Einen richtigen Grund kannst du also nicht nennen. Wenn Du nachdenken könntest, dann kämst Du vielleicht selber drauf. Wer natürlich den ganzen Tag nur vom Fernseher oder Handy hockt, und auch sonst nix bewegt, der braucht kein Auto, da geb ich Dir Recht.
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Rahul D. schrieb: > Warum braucht jeder Hans und Franz eine eigene Kutsche vor der Tür? Aha! Du bist also für "Zurück ins Frühmittelalter!" Damals standen Pferde auch nur Adeligen zu. Oder anders gesprochen: Wer entscheidet denn wem "eine eigene Kutsche" zusteht? Ein wie auch immer gearteter Bürgerrat? Der Dorfsowjet? Oder das Ministry of Truth?
Michael B. schrieb: > Oder anders gesprochen: Wer entscheidet denn wem "eine eigene Kutsche" > zusteht? Ein wie auch immer gearteter Bürgerrat? Der Dorfsowjet? Oder > das Ministry of Truth? Ministry of Silly Walks.
Heinrich K. schrieb: > Hab ichs mir doch gedacht, nichts als persönliche Angriffe und > dumme Sprüche. Erkennst du dich nicht wieder?🤔 Wie albern und dumm trittst du den in anderen Threads auf?
Wie war das nochmal - ein durchschnittliches Auto wird 10 Jahre gefahren. 10 Jahre hält ein Akku locker aus. Und beim restlichen Auto behaupte ich mal ganz frech: bei einem E-Auto wird weniger kaputt da weniger Teile drin sind. Mal sehen, vielleicht steigt das durchschnittliche Alter von Autos durch Elektro. Walta
Walta S. schrieb: > Wie war das nochmal - ein durchschnittliches Auto wird 10 Jahre > gefahren. Falsch! Die in DE angemeldeten Kfz sind durchschnittlich 10 Jahre alt, daraus folgt, dass sie rund 20 Jahre gefahren werden.
Nun, die HUK ist zwar "größter" Versicherer im KFZ Bereich - aber mit gerade mal 12,4% Marktanteil ist deine Statistik nicht sonderlich aussagekräftig. Davon mal ab, zählt die HUK eher zu den "Billig" Versicherern, die meisten welche ein E-Fahrzeug fahren sind eher im gehobeneren Versicherungen unterwegs. Allianz, DEVK und dergleichen.
Man könnte in die Studie auch rein-interpretieren, dass Leute mit besserer Bildung (und damit einem höheren Einkommen) eher zu E-Autos neigen, während Leute mit niedrigerem Einkommen (und im Schnitt dann auch geringerer Bildung) sich von Angst und Schrecken der Fossil-Lobby und Bild-Zeitung beeinflussen lassen.
Rene K. schrieb: > Nun, die HUK ist zwar "größter" Versicherer im KFZ Bereich - aber mit > gerade mal 12,4% Marktanteil ist deine Statistik nicht sonderlich > aussagekräftig. Weil sich die finanzstärksten Menschen bei der (mit) billigsten Versicherung versichern? Rene K. schrieb: > Davon mal ab, zählt die HUK eher zu den "Billig" Versicherern, die > meisten welche ein E-Fahrzeug fahren sind eher im gehobeneren > Versicherungen unterwegs. Allianz, DEVK und dergleichen. Also, in welche Richtung stimmen die Aussagen der HUK nicht?
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Ralf X. schrieb: > Weil sich die finanzstärksten Menschen bei der (mit) billigsten > Versicherung versichern? Anderstrum wird ein Schuh daraus: Finanzstärkere Menschen versichern sich eher bei gehobeneren Versicherungen. Ich zähle mich auch mal zu der Fraktion "Finanzstark" - ich habe alle meine Autos und Motorräder bei der DEVK versichert. Die HUK ist zwar günstiger, hat seine Berechtigung, aber die Leistung ist halt auch dementsprechend. Ein normal verdienenter Bürger muss natürlich auf das Geld schauen, ohne Frage, die greifen halt zur günstigsten Versicherung die sie finden können. Diese wiederrum kaufen sich auch nicht unbedingt eine E-Fahrzeug für >60.000€. Weißt du was ich meine?!
Walta S. schrieb: > 10 Jahre hält ein Akku locker aus. Und beim restlichen Auto behaupte ich > mal ganz frech: bei einem E-Auto wird weniger kaputt da weniger Teile > drin sind. Mal sehen, vielleicht steigt das durchschnittliche Alter von > Autos durch Elektro. Da würde ich ganz sicher nicht drauf wetten. Ja, beim E-Auto sind weniger mechanische Bauteile drin. Aber dafür deutlich mehr hochbeanspruchte Leistungselektronik. Die geht genauso kaputt wie hochbeanspruchte Mechanik. Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass Halbleiter keiner Abnutzung unterliegen. Und "Hilfs-BE" wie etwa Kondensatoren tun das natürlich ebenfalls. Keramik geht durch mechanische Schwingungen kaputt, Elkos hingegen durch hohe Temperaturen. Beides nicht gerade seltene Vorkommnisse in Autos. Am zuverlässigsten sind Autos mit viel Hubraum aus den späten 60ern und frühen 70ern. Wenn die schonend gefahren werden, halten die wirklich sehr lange. Die rosten eigentlich nur kaputt. Naja, auch nicht die ganze Wahrheit, da gibt es ja noch das Gummi-Problem. Das hält leider auch nicht ewig und ist auch an vielen Stellen verbaut, wo man es nicht sofort sieht. Oder leicht tauschen könnte...
Rene K. schrieb: > Weißt du was ich meine?! Da überforderst Du hier die meisten im Forum und das sind nach der Hochrechnung 88% in dem Thread.
Du meine Güte... (copyright Angela Merkel) 😃😆😆 Da ist nun so einem Helden die HUK-Coburg nicht "groß genug"! Sie ist der Branchenführer und selbstverständlich gibt es dort dasselbe Spektrum wie bei anderen Versicherern: Haftpflicht, Haftpflicht plus, Teilkasko, Vollkasko. Es ist geradezu lachhaft, dem eigenen Dünkel "bin finanzstark, (ab-)gehoben" mehr Deutungshoheit abzugewinnen als den realistischen Zahlen der HUK. Die dünkeln und salbadern nicht, die HABEN Millionen an Kunden, daher sind das reale Istwerte bis in die Nachkommastellen, statt wirre Glaubensverse. Dabei ist die Videotext-Meldung des ÖRR in ihrer Aussage eindeutig. Gerade deswegen regen sich die Propagandisten so darüber auf: Wer zur Miete wohnt, lässt nur selten ein rein-elektrisches Auto auf sich zu. Auch kein Neues, kein Gebrauchtes, in der Mehrzahl aller Fälle wirds... . . . ein Verbrenner! Findet Euch damit ab, ihr Heulsusen😂🤩😀
Ob S. schrieb: > Da würde ich ganz sicher nicht drauf wetten. Ja, beim E-Auto sind > weniger mechanische Bauteile drin. Aber dafür deutlich mehr > hochbeanspruchte Leistungselektronik. Die geht genauso kaputt wie > hochbeanspruchte Mechanik. Ohh, sind da für die "Drehstromerzeugung" mechanische Zerhacker drin? > Am zuverlässigsten sind Autos mit viel Hubraum aus den späten 60ern und > frühen 70ern. Wenn die schonend gefahren werden, halten die wirklich > sehr lange. Die rosten eigentlich nur kaputt. Am zuverlässigsten sind E-Autos mit .... Wenn die schonend gefahren werden, halten die wirklich sehr lange. Die rosten eigentlich nur kaputt.
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