Hat jemand Ideen oder sogar eigene Erfahrungen im Selbstbau von Keyless Go für Autos? Es gibt auf dem Markt diverse Sets zum Nachrüsten. Aber wie sieht es in Sachen kompletter Selbstbau aus? Ein Ansatz wäre sicher den Autoschlüssel an einen µC anzudocken und gleichzeitig im Auto ein Transceiver anzubringen, der , wenn er in geringer Reichweite zum Schlüssel ist, einen entsprechenden Impuls am alten Schlüssel auslöst. Gibt es bessere/einfachere Ideen, Konzepte...?
Rob R. schrieb: > Es gibt auf dem Markt diverse Sets zum Nachrüsten was gibt es denn für Sets zum Nachrüsten? Ich suche so was schon lange - zur Nachrüsttung an der Haustür alles was ich bisher gesehen habe sind Lösungen wo man einen RFID-Chip an einen Leser halten muss Ja, das ist Keyless Go im Wortsinn - aber hat nichts mit dem Keyless Go zu tun wo der Schlüssel in der Hosentasche bleibt
Heinz R. schrieb: > Rob R. schrieb: >> Es gibt auf dem Markt diverse Sets zum Nachrüsten > > was gibt es denn für Sets zum Nachrüsten? > > Ich suche so was schon lange - zur Nachrüsttung an der Haustür > > alles was ich bisher gesehen habe sind Lösungen wo man einen RFID-Chip > an einen Leser halten muss > > Ja, das ist Keyless Go im Wortsinn - aber hat nichts mit dem Keyless Go > zu tun wo der Schlüssel in der Hosentasche bleibt Wie in der Betreff Zeile schon steht meinte ich Keyless Go für Auto, hier z.B. ein Nachrüstset https://www.amazon.de/Easyguard-Auto-Sicherheits-Alarmanlage-schl%C3%BCsselloser-Einstiegsfernbedienung-Universalversion/dp/B071FFJQ3P/ref=asc_df_B071FFJQ3P?mcid=d3bbe3f2c5ea3285bdf70a809be457f6&th=1&psc=1&tag=googshopde-21&linkCode=df0&hvadid=696989354155&hvpos=&hvnetw=g&hvrand=10026694888352728184&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9113871&hvtargid=pla-458464409415&psc=1&hvocijid=10026694888352728184-B071FFJQ3P-&hvexpln=0 "Automatisches Sperren oder Entriegeln der Tür, wenn der Besitzer weggeht oder sich dem Auto 1-2 Meter mit Schlüsselanhänger nähert"
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Wie kann man sich diesen Blödsinn noch bei vollem Verstand zusätzlich einbauen? Ich würde nie ein Fahrzeug kaufen, wo sowas verbaut ist. Old-Papa
Rob R. schrieb: > Wie in der Betreff Zeile schon steht meinte ich Keyless Go für Auto, > hier z.B. ein Nachrüstset > > "Automatisches Sperren oder Entriegeln der Tür, wenn der Besitzer > weggeht oder sich dem Auto 1-2 Meter mit Schlüsselanhänger nähert" hast Du oder sonst jemand Erfahrung damit? Mir würde es reichen wenn das mit den 1-2m stimmt - aber ich habe zugegeben erhebliche Zweifel daran Aber ja, vielleicht einfach mal bestellen - ist ja bei Amazon auch gleich wieder zurück geschickt
Heinz R. schrieb: > Rob R. schrieb: >> Wie in der Betreff Zeile schon steht meinte ich Keyless Go für Auto, >> hier z.B. ein Nachrüstset > >> >> "Automatisches Sperren oder Entriegeln der Tür, wenn der Besitzer >> weggeht oder sich dem Auto 1-2 Meter mit Schlüsselanhänger nähert" > > hast Du oder sonst jemand Erfahrung damit? > Ich nicht, sonst würde ich hier nicht fragen. Aber mich interessieren bei solchen nice to have Dingen auch in erster Linie die Selbstbaukonzepte > Mir würde es reichen wenn das mit den 1-2m stimmt - aber ich habe > zugegeben erhebliche Zweifel daran > Daran habe ich keine Zweifel, ist technisch nicht so komplex. Das Amazon Teil hat aber noch einige Feature, die darüber weit hinaus gehen > > Aber ja, vielleicht einfach mal bestellen - ist ja bei Amazon auch > gleich wieder zurück geschickt Du wirst sicherlich auch einiges bauen/umbauen müssen. Denke nicht, dass du das danach dann wieder zurücksenden kannst, sollte es deinen Erwartungen nicht entsprechen
Rob R. schrieb: > Du wirst sicherlich auch einiges bauen/umbauen müssen. Denke nicht, dass > du das danach dann wieder zurücksenden kannst, sollte es deinen > Erwartungen nicht entsprechen ich will eigentlich nur wissen - bim ich im Bereich 1-2m oder nicht - aber gerade hier habe ich zugegeben Zweifel weißt Du Näheres wie die Abstandserkennung realisiert ist? Bluetooth? UWB? Feldstärke?
Es ist schon faszinierend.. Da geben sich die Schloss+Schlüssel Hersteller redlich Mühe um die Tür so Sicher zu machen wie es nur geht. Und dann kommen Leute auf die Idee die ganze Sicherheitstechnik adsurdum zu führen indem das Schloss rückwärts durch Funk App Cloud oder was sonstnoch geöffnet werden kann. Geil.
Björn W. schrieb: > Und dann kommen Leute auf die Idee die ganze Sicherheitstechnik adsurdum > zu führen indem das Schloss rückwärts durch > Funk App Cloud oder was sonstnoch geöffnet werden kann. > Geil. so was baut sich sicher auch niemand in den fabrikneuen Rolls-Royce ein aber ja, irgendwelche Hacker wissen sicher wer das wann bei Amazon gekauft hat, wissen die Adresse - und klauen den Rostpolo BJ 2005
Rob R. schrieb: > Selbstbau von Keyless Go für Autos? Keyless Go meint hier vermutlich Keyless Entry. Old P. schrieb: > Wie kann man sich diesen Blödsinn noch bei vollem Verstand zusätzlich > einbauen? Ich würde nie ein Fahrzeug kaufen, wo sowas verbaut ist. Dann wirst Du weiterhin Fahrrad ohne Elektro fahren müssen, selbst Kleinwagen wie Mazda 2 haben Keyless Go serienmäßg. Mein Ford (2018) hat Keyless Entry + Go als Standard, den Entfall hätte ich als Sonderausstattung bestellen müssen. Heinz R. schrieb: > so was baut sich sicher auch niemand in den fabrikneuen Rolls-Royce ein > > aber ja, irgendwelche Hacker wissen sicher wer das wann bei Amazon > gekauft hat, wissen die Adresse - und klauen den Rostpolo BJ 2005 Die Wahrscheinlichkeit ist höher als beim Rolls, wenn der Schrauber in xxx Ersatzteile braucht. Ich habe den Eindruck, dass in einigen Ländern "illegale Besitzübertragung" bereits im Lehrplan der Grundschulen steht.
Manfred P. schrieb: > Die Wahrscheinlichkeit ist höher als beim Rolls, wenn der Schrauber in > xxx Ersatzteile braucht. ja, Scheinwerfer, Airbags usw, alles was bei einem Unfall kaputt geht - ein großer Ersatzteilmarkt da werden dann die Teile einfach demontiert, evtl. Scheiben eingeschlagen -aber ganz sicher kein Amazon 90€ Teil elektronisch gehackt - manche haben da wohl echt Paranoia
Manfred P. schrieb: > > Dann wirst Du weiterhin Fahrrad ohne Elektro fahren müssen, selbst > Kleinwagen wie Mazda 2 haben Keyless Go serienmäßg. Mein Ford (2018) hat > Keyless Entry + Go als Standard, den Entfall hätte ich als > Sonderausstattung bestellen müssen. Ich habe einen Mercedes aus 2015 und einen Ford aus 2016, beide ohne und das ist gut so. Mein Elektrofahrrad ist gut 20 Jahre alt, fährt noch immer bestens mit erstem Akku (alles Eigenbau). Noch Fragen? Meinem Nachbarn und einem ehem. Kollegen haben sie die KLG-Autos vom Grundstück geklaut, die fanden das danach gar nicht mehr so modern. Old-Papa
Old P. schrieb: > Meinem Nachbarn und einem ehem. Kollegen haben sie die KLG-Autos vom > Grundstück geklaut, die fanden das danach gar nicht mehr so modern. wo wohnst Du? ok, ich oute mich - ich bin um die 50,wohne in Süddeutschland Ich kenne niemand, nicht mal im weiteren Bekanntenkreis, dem jemals ein Auto geklaut wurde ok, stimmt nicht ganz, Mitte der 90er "verschwand" ein BMW-Extremumbau, Zuhälter,...
Old P. schrieb: > Manfred P. schrieb: >> >> Dann wirst Du weiterhin Fahrrad ohne Elektro fahren müssen, selbst >> Kleinwagen wie Mazda 2 haben Keyless Go serienmäßg. Mein Ford (2018) hat >> Keyless Entry + Go als Standard, den Entfall hätte ich als >> Sonderausstattung bestellen müssen. > > Ich habe einen Mercedes aus 2015 und einen Ford aus 2016, beide ohne und > das ist gut so. Mein Elektrofahrrad ist gut 20 Jahre alt, fährt noch > immer bestens mit erstem Akku (alles Eigenbau). Noch Fragen? > Meinem Nachbarn und einem ehem. Kollegen haben sie die KLG-Autos vom > Grundstück geklaut, die fanden das danach gar nicht mehr so modern. > > Old-Papa Ich vermute, dein Mercedes, dein Ford und dein altes selbstgebautes Fahrrad wird auch keiner klauen, selbst wenn alle Türen offen sind und unversperrt rumstehen.
Old P. schrieb: > Meinem Nachbarn und einem ehem. Kollegen haben sie die KLG-Autos vom > Grundstück geklaut, die fanden das danach gar nicht mehr so modern. Je nach Hersteller kann man das durchaus verhindern, wenn man schon nicht darauf verzichten will, den Schlüssel in der Nähe der Haustür zu lagern. Bei Mercedes deaktiviert man die Keyless-Go-Funktion mit einem "Doppelklick" auf den Schliesstaster, die neueren Schlüssel haben einen Sensor, der die Funktion bei längerem Herumliegen automatisch deaktiviert. Ich habe bisher immer die Keyless-Go-Variante ohne Entry genommen, damit müsste man ohnehin erstmal ins Auto reinkommen, um es auf diesem Weg klauen zu können. Heinz R. schrieb: > Ich kenne niemand, nicht mal im weiteren Bekanntenkreis, dem jemals ein > Auto geklaut wurde Ich kenne mehrere Fälle aus der näheren Umgebung, abwegig ist das nicht.
Heinz R. schrieb: > Ich kenne niemand, nicht mal im weiteren Bekanntenkreis, dem jemals ein > Auto geklaut wurde Da kann ich dir weiterhelfen. Ich lebe on Bayern und habe es miterlebt, dass einem ganz wichtigen (aus eigener Anschauung) Kollegen sein neuer Firmenwagen (irgend so ein fettes Audi-Gefährt mit jede Menge Zusatzteilen, wird ja uber das Dienstwagen-Privileg von uns allen über die Steuern mitfinanziert) "dank" KLG gleich zweimal hintereinander von zu Hause "extern tepositioniert" vulgu geklaut wurde. Danach hat die Firmenleitung (wohl auch durch die entsprechende Versicherung motiviert) darum "gebeten", diese Funktion doch "bitte" abzuschalten, da er sonst beim nächsten Diebstahl persönlich Ersatz beschaffen müsste.
Horst V. schrieb: > wird ja uber das Dienstwagen-Privileg von uns allen über > die Steuern mitfinanziert Dummes Geschwätz. Vielleicht erstmal informieren, was es mit diesem "Privileg" auf sich hat, dann wirkt es plötzlich gar nicht mehr so privilegiert.
Keyless im Auto funktioniert eigentlich so, dass im Fahrzeug Antennen für LF-Felder verbaut sind. Die schicken, je nach Hersteller, entweder automatisch oder auf Anforderung (Taster am Türgriff oder edler kapazitiv im Türgriff) ein Signal zu Schlüssel. Im Schlüssel ist ein Low Power LF Detector verbaut. Der braucht nur wenige uA Ruhestrom und wenn er das passende Wake Up Pattern von seinem Fahrzeug sieht startet er einen Kommunikationsablauf mit dem Fahrzeug via UHF. Früher war das ein einfacher rolling Code, heute AES Verschüsselte Challange Response Verfahren. Ist die Codeabfrage gültig, öffnet sich das Auto. Im Innenraum dann das gleiche Spiel. Ein Druck auf den Zentralen Anlass Taster (Mercedes Fachsprächle) startet einen neunen LF-UHF Ablauf über die Innenraum Antennen. Die lokalisierung des Schlüssels erfolgt dabei über die LF Feldstärken. So kann ein Fahrzeug sich zum Beispiel nicht verriegeln, wenn noch ein Schlüssel im Kofferraum liegt. Der Nachteil an der Sache. LF kann man leicht in seiner Reichweite verlängern. UHF ist unkritisch, da die Funkfernbedienung gerne dutzend Meter weit reicht. Schwups schon ist der Wagen mit einem unbekannten Faher auf Spritztour. Deshalb ist der heiße Scheiß nun UWB. Damit kann man die Laufzeit des Signal zwischen Schüssel und Auto messen. Jedes Relais würde die Lautzeit verländern und die Authentifikation ungültig werden lassen. Mit dem CCC (Nicht die Hacker, sondern das Car Connectivity Consortium) gibt es inzwischen einen Standart wie Keyless Go mit einem Handy via Bluetooth und UWB Funktioniert. Tesla ist inzwischen auf auf den UWB Zug aufgesprungen, nachdem sie zuerst eine Sonderlocke gefahren haben und mehrere Bluetooth Knoten im Fahezeug zur Positionserkennung des Schlüssels genutzt haben. War der Schlüssel mit genug Knoten verbunden, Auto auf. Auch hier das Problem, Bluetooth Reichweite verlängern, kein Problem für den unbekannten Fahrzeugführer. Für deinen Eigenbau gibt es aber ein Problem, all diese Technik basiert auf Verschlüsselung und wie genau die Kryptographie in deinem Fahrzeug funktioniert wird der der Hersteller nicht sagen. Ergo bleibt die von dir vorgeschlagene Lösung mit dem Verbau eines zusätzlichen Schlüssels im Fahrzeug. Die Idee ist nicht einmal besonder abwegig. Ein Anbeiter von Car Sharing hat genau das gemacht. Dort gibt es gut versteckt einen kleinen Kasten der eine Schlüsselplatine enthält, an deren Tasten ein µC angeschlossen wurde, welcher sich vom Handy aus bedienen lässt. Gut, da ist noch ein wenig mehr dran, Cellular Gateway, Backend Server, etc. Damit auch nur ein Teilnehmer des Car Sharings das Fahezeug nutzen kann. Aber dein Weg müsst der gleich sein. Es gibt dann nur noch ein großes Hindernisse. Die Wegfahrsperre. Fahrzeug die noch ein klassisches Zündschloss besitzen erwarten, in der Nähe des Schlosses einen Transponder für die Wegfahrsperre zu sehen, wenn du den Schüssel drehst. Du müsstest den "Keyless Go" Schlüsse als im Zündschoss stecken lassen, was der unbekannte Fahrzeugführer wohl recht entgegenkommend finden würde. Ergo Keyless Go und Keyless Entry kauft man mit seinem Wagen oder verzichtet für immer darauf. Dein Amazon Link ist ja nur eine zusätzliche "Wegfahrsperre", die den Zündkreis unterbricht, bis es einen Schlüssel in der Nähe sieht. Die eigentliche Wegfahrsperre des Fahrzeugs bleibt davon unbeeindruckt.
Horst V. schrieb: > Heinz R. schrieb: >> Ich kenne niemand, nicht mal im weiteren Bekanntenkreis, dem jemals ein >> Auto geklaut wurde > > Da kann ich dir weiterhelfen. Ich lebe on Bayern und habe es miterlebt, > dass einem ganz wichtigen (aus eigener Anschauung) Kollegen sein neuer > Firmenwagen (irgend so ein fettes Audi-Gefährt mit jede Menge > Zusatzteilen, wird ja uber das Dienstwagen-Privileg von uns allen über > die Steuern mitfinanziert) "dank" KLG gleich zweimal hintereinander von > zu Hause "extern tepositioniert" vulgu geklaut wurde. Danach hat die > Firmenleitung (wohl auch durch die entsprechende Versicherung motiviert) > darum "gebeten", diese Funktion doch "bitte" abzuschalten, da er sonst > beim nächsten Diebstahl persönlich Ersatz beschaffen müsste. War das Opfer zufällig ein Siemensmitarbeiter?
Horst V. schrieb: > dass einem ganz wichtigen (aus eigener Anschauung) klingt irgendwie alles sehr neidisch? Noch wurde er nicht geklaut steht seit 5 Jahren so vor der Tür :-) aber vielleicht sollte ich ihn einfach anketten? Da kommen dann die Hacker mit ihren Noteboks - die werden wohl kaum Bolzenschneider oder Flex dabei haben
Heinz R. schrieb: > Noch wurde er nicht geklaut steht seit 5 Jahren so vor der Tür :-) Wofür hast du ihn, wenn er "seit 5 Jahren vor der Tür steht". SCNR
Stephan schrieb: > > Es gibt dann nur noch ein großes Hindernisse. Die Wegfahrsperre. > Fahrzeug die noch ein klassisches Zündschloss besitzen erwarten, in der > Nähe des Schlosses einen Transponder für die Wegfahrsperre zu sehen, > wenn du den Schüssel drehst. Du müsstest den "Keyless Go" Schlüsse als > im Zündschoss stecken lassen, was der unbekannte Fahrzeugführer wohl > recht entgegenkommend finden würde. > Mit Keyless Go ist gemeint, man hat den Original Schlüssel dabei , betätigt ihn aber nicht aktiv. Damit wäre die Wegfahrsperre kein Problem.
Rob R. schrieb: > Hat jemand Ideen oder sogar eigene Erfahrungen im Selbstbau von Keyless > Go für Autos? Du meinst wohl eher "Easy Entry". Für ein Keyless-Go müsste die Wegfahrsperre deaktiviert werden, wurde bereits beschrieben. Und dann ist da ja noch das Lenkradschloss. So ein Billig-Nachrüstsystem kann wohl kaum ein Lenkradschloss entriegeln.
Old P. schrieb: > Meinem Nachbarn und einem ehem. Kollegen haben sie die KLG-Autos vom > Grundstück geklaut, die fanden das danach gar nicht mehr so modern. Bei denen stand "KLG" wohl für "keyless gone". Solange die Dinger nicht auf einer echten Entfernungsmessung zum Schlüssel basieren, d.h. einer Laufzeitmessung des Signals, sondern einfach die Reichweite eines LF-Signals nutzen, lässt sich die Funkstrecke mit ein bisschen gutem Willen beliebig verlängern. Heinz R. schrieb: > die werden wohl kaum Bolzenschneider oder Flex dabei haben Und das sagst du in Zeiten, wo es die Akku-Flex für kleines Geld beim Lebensmitteldiscounter gibt.
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Keyless Go ist die Grundfunktion. Schlüsselloser Start. Wobei Schlüsselos ja nicht stimmt, den braucht es schon. Es gibt aber kein klassisches Zündschloss mehr, in dem man den Schüssel stecken muss. Das entsperren der Wegfarhsperre geschieht daher über den von mir bereits beschrieben Ablauf. Start Taster Drücken -> Fahrzeug sucht per LF Schlüssel im Innenraum -> Schlüssel antwortet per UHF -> Fahrzeug startet. Grob gesagt. Als Backup für den Fall, dass die Schlüselbatterie leer ist, gibt es im Fahrzeug noch eine Transponderantenne für den Notstart. Oft dort wo früher das Zündschloss war oder in der Mittelkonsole. Dort kann man den Schnlüssel dranhalten / hinlegenn, wenn die Batterie leer ist und über Induktion wird der Schlüssel mit genug Energie versorgt, dass er selber das LF Feld modulieren kann, um zu antworten. Das ist Energiesparender als eine Antwort via UHF. Die Erweiterung heißt dann Keyless Entry. Dazu werden außen am Fahrzeug weitere LF Antennen verbaut und auch Taster / Sensoren in den Türgriffen. Als Option gibt es manchmal dann auch eine per Fußtritt öffnende Heckklappe. Wopfür ein weiterer Sensor in der Heckstoßstange verbaut werden muss. Der Ablauf der Schlüsselsuche und Kommunikation ist dem der Go Funktion sehr ähnlich. In beiden Fällen kann Anhand der Feldstärken der einzelnen LF-Antennen eine lokalisation des Schlüssels erfolgen. NXP hat in dem Bereich über 30 Jahre Erfahrung und bietet alles an, ein OEM braucht. ICs für das Steuergerät im Fahrzeug, welches die LF-Antennen treibt. Den IC im Schlüssel mit seinem Low Power LF-Detector. UHF und UWB ICs für die Funkstrecken. https://www.nxp.com/products/security-and-authentication/secure-car-access:IDENTIFICATION-SECURITY-AUTO Inzwischen geht der Trend weg von LF, hin zu NFC Aufgrund des Smart Access Standarts des CCC. Dass ist dann wirklich Keyless und man kann alles mit dem Handy erledigen. NFC ist dabei die Rückfalllösung, für den Fall, dass der Handyakku leer ist. Was ich vorhher auch nicht wusste. Je nach Handy funktioniert bei denen NFC sogar dann noch, wenn das Display nur noch die Akku Warnun anzeigen kann und das Handy selber schon gar nicht mehr bootet. Dennoch geben viele Autohersteller eine NFC Karte als "Notschlüssel" mit. Tesla hat es bereits vor Jahren vorgemacht. Reader in der B-Säule, Reader in der Mittelkonsole. NFC Tag dranhalten und man kommt rein und kann starten. Als Notnagel machen es die anderen OEMs inzwischen genau so. Ansonsten nutzt das Fahrzeug Blue Tooth Low Energy um nach einem Handy ausschau zu halten. Kommt es in Reichweite verbindet es sich. Löst der Taster oder Sensor im Türgriff aus, bzw. wird der Anlasstaster gedrückt fordert das Auto via Bluetooth eine Lokalisierug über UWB an. Noch verbauen viele Hersteller beide Konzepte parallel. Aber je mehr sich UWB in Handys verbreitet, desto schneller wird der Fahrzeugschlüssel wohl ein Auslaufmodell.
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Rob R. schrieb: > Ich vermute, dein Mercedes, dein Ford und dein altes selbstgebautes > Fahrrad wird auch keiner klauen, selbst wenn alle Türen offen sind und > unversperrt rumstehen. Der Mercedes ist fast Jungfräulich (ca. 50.000km, fährt meine Frau) und ihr ist er sehr wertvoll, sie schließt sogar auf dem Hof ab, wenn die zum Briefkasten geht. Mein Grand Tourneo Connect Titanium (also die Vollausstattung in Langversion) war das teuerste Auto, das ich je gekauft habe und mein Fahrrad (alles vom Feinsten, Alurahmen, 750W Motor, knackiger Akku) ist aus etwa 2005, aber fährt jedem Jungspund mit seinem Hi-Tech-Pedelec davon (wird nur bei Schönwetter benutzt, das ja) Im Ernst: Diese ganzen elektronischen Zugangskontrollen sind für echte Ganoven doch eine regelrechte Einladung zum Klau. Ja, auch ein Schlüssel kann nachgemacht, die Tür und Lenkradschloss geknackt und die Wegfahrsperre irgendwie überwunden werden. Das alles ist aber beschwerlicher als ein Tablet und ein billiges Funkgerät. Inzwischen sind die Systeme sicher besser geworden, die Fahrer der ersten KLG waren halt Versuchskarnickel, doch ich bezweifel, dass ein Selbstumbausatz vom Chinamann (darum ging es hier) auch nur irgendwas an Sicherheit bringt. Old-Papa
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Anzeichen dafür, dass an der Tanke ein geklautes KLG Auto betankt wird? Der Motor ist dabei an.
Was denn nun, Keyless Entry oder Keyless Go? Letzteres funktioniert nur wenn sich der Schlüssel im Fahrzeug befindet. Bei mir aber auch nur, wenn ich nicht mehrere Fahrzeuge in der Tasche habe. https://www.mikrocontroller.net/topic/goto_post/7985202
Heinz R. schrieb: > ja, Scheinwerfer, Airbags usw, alles was bei einem Unfall kaputt geht - > ein großer Ersatzteilmarkt da werden dann die Teile einfach demontiert, Bei richtig teuren Autos gibt es auch innen genug Teile, die zusammen viele Tausend Euro kosten und nicht ruckzuck demontiert werden können, vom Sitz mit Motorverstellung und Heizung bis zum Differenzial. Da stiehlt man das ganze Auto und verkauft es in Teilen.
Alexander schrieb: > Bei mir aber auch nur, > wenn ich nicht mehrere Fahrzeuge in der Tasche habe. Das ist bei dem meiner Frau und meinem kein Problem (gleiche Marke).
Alexander schrieb: > wenn ich nicht mehrere Fahrzeuge in der Tasche habe. Scheinst eine ziemlich große Tasche zu haben, oder du hast nur Matchbox Autos. :-)
Stephan schrieb: > Inzwischen geht der Trend weg von LF, hin zu NFC Aufgrund des Smart > Access Standarts des CCC. Dass ist dann wirklich Keyless und man kann > alles mit dem Handy erledigen. man muss dann aber immer das Handy aus der Tasche holen und irgendwo dran halten Bei BMW geht das auch nur mit Apple, Android wird nicht unterstützt Bei meinem BMW war noch zusätzlich eine RFID-Karte dabei, auch zum dranhalten Wirklich Komfortabel finde ich das nicht - im Vergleich zum Schlüssel in der Hosentasche
Udo S. schrieb: > Scheinst eine ziemlich große Tasche zu haben, oder du hast nur Matchbox > Autos. :-) Ich wähle bewusst unpräzise Ausdrucksweise zugunsten höheren Informationsgehalts in flüssigen Sätzen. In diesem Fall war der Unsicherheitsfaktor den ich eliminieren wollte dass es sich evtl. um zwei Schlüssel desselben Fahrzeugs handeln könne. :)
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Die neue Klasse von BMW ist das erste nach CCC zertifiziert Fahrzeug und kann auch mit Android Keyless entry und go. Allerdings kenne ich da momentan auch nur das Pixel 10 womit das geht. Also ja, ist noch ein langer Weg bis das Feature im Massenmarkt ankommt.
Stephan schrieb: > Allerdings kenne ich da > momentan auch nur das Pixel 10 womit das geht leider haben auch die wenigsten aktuellen Android-Geräte UWB
Hmmm schrieb: > Dummes Geschwätz. Vielleicht erstmal informieren, was es mit diesem > "Privileg" auf sich hat, dann wirkt es plötzlich gar nicht mehr so > privilegiert. Ich kenne die steuerlichen Regeln leider zu genau. Die "Dienstwagen", die ich kenne, würden sich in den meisten Fällen so einen Luxus-Boliden niemals zulegen, wenn sie den aus der eigenen Tasche zahlen müssten. Klingt nach Neid, entspricht aber leider den Tatsachen. Mache der betroffenen personezgeben das sogar unumwunden zu.
Rob R. schrieb: > War das Opfer zufällig ein Siemensmitarbeiter? Das werde ich hier nicht breittreten!
Heinz R. schrieb: > klingt irgendwie alles sehr neidisch? Ich bin immer mit einem kleinen Auto unterwegs. Golfklasse. Ich brauche solche Luxusautos nicht für mein Ego. Manche leitenden Angestellten schon!
Horst V. schrieb: > Ich kenne die steuerlichen Regeln leider zu genau. Die "Dienstwagen", > die ich kenne, würden sich in den meisten Fällen so einen Luxus-Boliden > niemals zulegen, wenn sie den aus der eigenen Tasche zahlen müssten. Das heisst aber noch lange nicht, dass sie das vom Steuerzahler subventioniert bekommen. Die Fahrzeugkosten sind zwar erstmal komplett Betriebsausgaben, für die Privatnutzung muss der Mitarbeiter aber 1% (bei E-Fahrzeugen ggf. weniger) des Bruttolistenpreises versteuern, was je nach Hersteller schon über den üblichen Leasingraten liegt. Ein Privileg ist das höchstens im Vergleich zu den Kollegen, die keinen Dienstwagen bekommen. Und da immer der Neupreis angesetzt wird, lohnen sich nur Neuwagen, so dass Unternehmen laufend für Nachschub an gut gewarteten 3-4 Jahre alten Gebrauchtfahrzeugen sorgen. Horst V. schrieb: > Mache der betroffenen personezgeben das sogar unumwunden zu. Die meisten würden wohl durchaus einen Gebrauchtwagen nehmen, wenn sie darauf nicht Steuern wie auf einen neuen zahlen müssten.
Zum Dienstwagen... Ich habe über 25 Jahre einen persönlichen gehabt, mit Privatnutzung. Das Ding hat mich privat monatlich eine Stange Geld gekostet, ein Privileg war das garantiert nicht. Im Gegenteil, je teurer die Karre, desto teurer für den User (bei Privatnutzung). Ja diese Diskussion ist immer von Neid geprägt! Old-Papa
Hmmm schrieb: > Die Fahrzeugkosten sind zwar erstmal komplett Betriebsausgaben Und damit für fas Unternehmen von der Steuer absetzbar. Und diese "Steuersparnis" (-> Steuergeschenk) zahlt wer? Wir alle! Und damit subventionieren wir die Flotte an Dienstwagen. Wenn das neid sein soll? Hat aber alles nichts direkt mit dem Ausgangsthema zu tun. Ich glaube, diese Seitendiskussion können wir beenden. Ich jdenfalls lasse rs hiermit gut sein.
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Horst V. schrieb: > Und damit für fas Unternehmen von der Steuer absetzbar. Das ist Dein Gehalt mitsamt Lohnnebenkosten auch. Wirst Du deshalb vom Steuerzahler subventioniert, oder begreifst Du in dem Fall evtl. doch, dass Du darauf Steuern zahlst? Ein Dienstwagen ist ein (versteuerter) Bestandteil des Einkommens. Ein "Privileg" ist das höchstens dann, wenn man die pauschale Besteuerung ausnutzt, um dank Tankkarte jedes Wochenende ans Mittelmeer zu fahren. Horst V. schrieb: > Wenn das neid sein soll? Soll es nicht sein, ist es.
Horst V. schrieb: > Klingt nach Neid, entspricht aber leider den Tatsachen. Mache der > betroffenen personezgeben das sogar unumwunden zu. ich bin Betroffener, gebe es unumwunden zu :-) Listenneupreis 100k - aber dank Hybrid und nur 0,3km Entfernung zur Arbeitsstätte Versteuerung 0,5% - Brutto € 500- - netto ca. 250€ im Monat Ich muss aber widersprechen dass das dann vom Staat finanziert wird - im Gegenteil, die 100K gehen großteils in die deutsche Wirtschaft Wäre es besser einen 30k KIA zu fahren? Grund für die 100k-Kiste - die ich eigentlich nie wollte - war übrigens das das Leasing ca. 30% billiger war als beim 75k-Auto das ich eigentlich wollte
Hmmm schrieb: > Ein "Privileg" ist das höchstens dann, wenn man die pauschale Besteuerung > ausnutzt Psychologisch gesehen ist es für viele ein Privileg. Die rechnen sich das dann finanziell schön.
Rolf schrieb: > Psychologisch gesehen ist es für viele ein Privileg. Die rechnen sich > das dann finanziell schön. rechne doch gerne mal vor?
Horst V. schrieb: > Rob R. schrieb: >> War das Opfer zufällig ein Siemensmitarbeiter? Wenn ja, dann ist mir dieser unter hoher Wahrscheinlichkeit auch bekannt :-) > Das werde ich hier nicht breittreten!
Gibt es hier einen Administrator? Dann bitte meine Anfrage in eine andere Rubrik (ALLGEMEIN oder so) schieben, zu der ursprünglichen Frage sind leider kaum bis keine Antworten gekommen. Das passt nicht hierher in diese fachliche Rubrik die ich gewählt habe.
Noch besser, alle unpassenden Beiträge löschen und zurück zum Thema! Du könntest Fragen beantworten damit es voran geht.
Rob R. schrieb: > War das Opfer zufällig ein Siemensmitarbeiter? Rob R. schrieb: > Gibt es hier einen Administrator? Dann bitte meine Anfrage in eine > andere Rubrik (ALLGEMEIN oder so) schieben, zu der ursprünglichen Frage > sind leider kaum bis keine Antworten gekommen. Das passt nicht hierher > in diese fachliche Rubrik die ich gewählt habe. wie passt das jetzt zusammen?
Heinz R. schrieb: > Rob R. schrieb: >> War das Opfer zufällig ein Siemensmitarbeiter? > > Rob R. schrieb: >> Gibt es hier einen Administrator? Dann bitte meine Anfrage in eine >> andere Rubrik (ALLGEMEIN oder so) schieben, zu der ursprünglichen Frage >> sind leider kaum bis keine Antworten gekommen. Das passt nicht hierher >> in diese fachliche Rubrik die ich gewählt habe. > > > wie passt das jetzt zusammen? Ab und zu muss ich ja auch mal mitdiskutieren, wenn schon sonst vom eigentlichen Thema/Frage nichts mehr übrig bleibt (ausser Stephans Beitrag)
Alexander schrieb: > Noch besser, alle unpassenden Beiträge löschen und zurück zum Thema! Du > könntest Fragen beantworten damit es voran geht. Wenn ich wüsste, welche Frage überhaupt zum Thema gestellt wurde, würde ich das gerne machen sofern ich eine Antwort wüsste...aber zu Firmenwagen, BMWs, Mercedes, selbstgebauten E Bikes kenne ich mich zu wenig aus
Ich habe gefragt worum es geht. Weiß ich immer noch nicht.
Worum es geht, steht im aller ersten Beitrag dieses Themas. Das ist in der Regel so. Da der Themenstarter normalerweise das Thema festlegt. Leider ist es auch die Regel, dass hier in diesem Forum ein Großteil der Teilnehmer einfach nur irgendwelchen Senf dazu geben wollen, egal ob es zu dem vom Themenstarter erdachten Fall passt oder nicht. Hier ging es um die Frage, ob man bei einem Auto ohne Keyless Go ein solches im Selbstbau nachrüsten kann. Es ging weder um Diebstähle, Dienstwagen, Steuern oder Ebikes. Ich habe versucht dem Themenstarter zu erklären, wie Keyless im Grunde bei aktuellen Fahrzeugen umgesetzt ist und dass der Knackpunkt die Wegfahrsperre ist. Diese müsste seine Selbstbau Lösung nämlich deaktivieren. Woran die KFZ Hersteller erstmal wenig interesse haben und daher es keine detaillierten Anleitungen dazu von den OEMs gibt. Der Rest wäre einfach umzusetzen. Aber solange das Wegfahrsperren Problem besteht wird es immer einen Schlüssel im Zündschloss benötigen, damit das Fahrzeug den Motor startet.
Alexander schrieb: > Was denn nun, Keyless Entry oder Keyless Go? Letzteres funktioniert nur > wenn sich der Schlüssel im Fahrzeug befindet. Bei mir aber auch nur, > wenn ich nicht mehrere Fahrzeuge in der Tasche habe. > > https://www.mikrocontroller.net/topic/goto_post/7985202 du meinst diese Frage? Steht sowohl in der Betreffzeile jedes Beitrages als auch im Oriinal Beitrag (Langtext)- Keyless Go Laut Definition: "Keyless Go ist ein komfortables, elektronisches Schließ- und Startsystem, bei dem der Autoschlüssel nicht aktiv betätigt werden muss. Das Auto erkennt den Funkschlüssel in der Nähe (z.B. in der Tasche), entriegelt sich beim Berühren des Türgriffs automatisch und startet per Knopfdruck. " hierzu sollen Ideen der Umsetzbarkeit gesammelt werden, möglichst einfach günstig und realistisch
Im Grunde ist die Lösung recht einfach umzusetzen, sofern der Author gewillt ist die Sicherheit des Systems Schlüssel mit Wegfahrsperre für den Komfort zu opfern. Es braucht nur eine Mechanik, die die Abläufe des Menschen nachahmt. Taste drücken zum Ver- oder Entriegeln des Autos. Schlüssel im Zündschloss drehen. Diese ganze Mechanik würde man mit dem originalen Zündschloss kombinieren. Welches man dann aus dem Lenkstock ausbauen könnte, um es an einer anderen Stelle im Fahrzeug mitsamt der Mechanik zu verbauen. Da die meisten Fahrzeuge moppern, wenn man bei gesteckten Schlüssel verriegekn will, müsste man wahrscheinlich auch noch das Einstecken und Abziehen des Schlüssels über eine entsprechende Kinematik abbilden. Den Zugang und Start kann dann der Themenstarter nach seinem Vorstellungem über diverse Funktechniken abbilden. Eigentlich sogar nach dem CCC Standard mit Bluetooth und UWB. Ist halt am Ende dann nochmal eine Fleißaufgabe im programmieren.
Ja ist schon klar, nur ist der verlinkte Amazon Artikel mit dem Hintergrund Zündschloss zwielichtig. Deswegen nochmal meine Frage, geht es Dir nur ums Türöffnen oder tatsächlich darum den Motor zu starten? Dass man ein mechanisches Zündschloss ohne Schlüssel entriegelt kriegt kann man praktisch ausschließen. Nun kennt keiner das Auto außer Dir. Deswegen die Frage was Du willst.
ich habe so ein Auto - Schlüssel in der Hosentasche Morgens hin, Türgriff anfassen - Auto offen Einsteigen, Start-Knopf drücken - Motor läuft aussteigen - bestimmten Bereich am Türgriff anfassen - Auto zu Das mit dem Aufschließen bei Annäherung habe ich bewusst ausgeschaltet, dafür bin ich zu alt...
Alexander schrieb: > Ja ist schon klar, nur ist der verlinkte Amazon Artikel mit dem > Hintergrund Zündschloss zwielichtig. Deswegen nochmal meine Frage, geht > es Dir nur ums Türöffnen oder tatsächlich darum den Motor zu starten? > Dass man ein mechanisches Zündschloss ohne Schlüssel entriegelt kriegt > kann man praktisch ausschließen. > > Nun kennt keiner das Auto außer Dir. Deswegen die Frage was Du willst. nur Tür öffnen und schliessen, wenn man sich nähert bzw. entfernt...im Auto kann man den Schlüssel ins Schloss stecken bzw rausziehen
Gut, einigen wir uns hierauf: Manfred P. schrieb: > Keyless Go meint hier vermutlich Keyless Entry. Das macht die Sache erheblich einfacher, denn dann muss "nur" die ZV betätigt werden. Die Entriegelung der vernetzten Steuergeräte wie Wegfahrsperre und Startfreigabe für den Motor entfällt. Bleibt noch zu klären womit das Auto geöffnet werden soll. In dem verlinkten Thread von Heinz R. (heijz) war das egal. Dort findest Du auch einen Beispielcode zum Austesten der Empfangsreichweite. Würde Dir ein BLE-Beacon als Schlüsselanhänger reichen? Oder soll der Transponder des originalen Autoschlüssels erkannt werden? Kritisch sehe ich hier das Thema Stromverbrauch. Einen ESP32 könnte man so programmieren dass er nur aller 10 Sekunden kurz aufwacht und nach dem Schlüssel sucht. Das wäre ein vertretbarer Komfortverlust. Trotzdem wird das nicht annähernd so einen Ruhestrom erreichen wie die originale ZV. Wie oft wird das Auto bewegt, wie wichtig ist es Dir das die Batterie möglichst lange durchhält? Dann wäre noch das Thema Sicherheit. In den Bewertungen auf Amazon liest man nur schlechtes. Der Empfänger scheint zu spuken oder auf Umgebungssignale zu reagieren. Von dem Chinaprodukt wird dort ganz klar abgeraten. Ein Eigenbau wird aber eher nicht höhere Sicherheit bringen.
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Ich frage mich wieso man etwas bauen will, wofür es schon professionelle Lösungen gibt. Hätte man eine Idee das besser zu machen, würde man sicher nicht öffentlich darüber diskutieren. Da hier schon ganze Legionen an Entwicklern dran waren und selbst die (noch) nicht die Hacker aussperren können, glaubt jemand wirklich das besser alleine zu können? Vielleicht wenn man mit 12 Jahren anfängt und mit 52 Jahren die Lösung hat. So etwas nach zu rüsten, wenn es solche Lösungen gibt, ist sicher schon anspruchsvoll genug. Das ist in meinen Augen die Diskussion wie man einen fallenden Wassertropfen perfekt teilt.
Old P. schrieb: > Wie kann man sich diesen Blödsinn noch bei vollem Verstand zusätzlich > einbauen? Naja, es soll Leute geben, die ihre Daten in der "cloud" "sichern". > Ich würde nie ein Fahrzeug kaufen, wo sowas verbaut ist. Solcher Mist wird sicher auch bald an billigen Autos verbaut werden.
Frank O. schrieb: > Ich frage mich wieso man etwas bauen will, wofür es schon professionelle > Lösungen gibt. Er schrub ja nice to have Selbstbaukonzept. Hier soll kein Produkt entwickelt werden. Ist wohl eher Beschäftigungstherapie um mal wieder ein Bastelprojekt zu haben. Jens B. schrieb: > Solcher Mist wird sicher auch bald an billigen Autos verbaut werden. Eine Wanze führt heute schon jeder 24/7 mit. Google Maps Verkehrslage in Echtzeit funktioniert gut dank Android Smartphones.
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Alexander schrieb: > Eine Wanze führt heute schon jeder 24/7 mit. Google Maps Verkehrslage in > Echtzeit funktioniert gut dank Android Smartphones. Sobald du "den Stecker in die Wand steckst", ist es eh vorbei. Ich hatte so ziemlich alles ausgeschaltet und trotzdem war die Liste der Daten ziemlich lang und vermittelt schon eine Menge über mich. Jetzt habe ich ein Auto mit "Android Auto" und ohne Zugriff funktioniert die Navigation nicht. Die Aufzeichnungen meiner Fahrdaten habe ich immer noch ausgeschaltet, obwohl dadurch keine "letzten Ziele" ausgewählt werden können, gleichwohl glaube ich, dass diese Daten trotzdem aufgezeichnet werden, zumindest irgendwo. Vermutlich werde ich auch das wieder frei geben, wegen der Bequemlichkeit. Entweder man will am Leben teilnehmen oder man will unsicher bleiben. Aner zurück zum eigentlichen Thema. Wenn man das als Bastelprojekt betrachtet, dann ist das ok, aber dann wird der Einbau höchstwahrscheinlich noch schwieriger und einbauen muss man es ja wohl, wenn man es ausprobieren will. Da würde ich persönlich eher einen Haarfön herstellen, der meine aktuelle Wohlfühltemperatur selbst erkennt. Und das, obwohl ich seit 30 Jahren keinen Fön mehr benutze.
Naja zum testen liegt da im einfachsten Fall ein ESP32 mit Powerbank im Aschenbecher und betätigt den (idealerweise in der Mittelkonsole vorhandenen) Taster.
Basteln an Fahrzeugelektronik fuehrt zum Erloeschen der Betriebserlaubnis!
Und wie öffnen die Türen und schließen wieder? Der Taster wird ja gerade nicht automatisch gestartet und das hat mehr als einen guten Grund.
Jens K. schrieb: > Basteln an Fahrzeugelektronik fuehrt zum Erloeschen der > Betriebserlaubnis! Unsinn.
Frank O. schrieb: > Und wie öffnen die Türen und schließen wieder? > Der Taster wird ja gerade nicht automatisch gestartet und das hat mehr > als einen guten Grund. Der Notdienst macht doch auch nichts anderes?
Frank O. schrieb: > Ich frage mich wieso man etwas bauen will, wofür es schon professionelle > Lösungen gibt. Hätte man eine Idee das besser zu machen, würde man > sicher nicht öffentlich darüber diskutieren. was gibt es denn für professionelle Lösungen? Alles was ich bisher gefunden habe - entweder man muss eine Taste am Schlüssel drücken oder irgendwas mit RFID irgendwo dran halten
Heinz R. schrieb: > was gibt es denn für professionelle Lösungen? Ich persönlich finde es übel, aber bei BMW gehst du zum Auto, die Spiegel klappen aus und die Türen öffnen sich. Wer so was will, kann das kaufen und wenn man das selbst bauen will, das wird nicht so einfach, denn die Türen werden auch überwacht. Ein Beispiel, dass ich selbst erlebt hatte, bei meinen vorherigen Auto. Ich baute ein anderes Radio ein, Kabelsatz bei Atu gekauft. Eingebaut und im Urlaub stand ich mit leerer Batterie da. Im Kabelsatz fehlte der CAN-Dongel, der dem Auto vorgaukelte, dass das Radio am CAN hängt. Das Auto war von 2012. Im Moment habe ich den M3 einer Freundin in der Mangel. Die sind heute so kompliziert und über viele Module miteinander vernetzt, dass ich mich nicht an solch eine Aufgabe, wie ein Keyless entry bauen und ins Fahrzeug integrieren, ran trauen würde.
Frank O. schrieb: > Ich persönlich finde es übel, aber bei BMW gehst du zum Auto, die > Spiegel klappen aus und die Türen öffnen sich. das kann man aber abstellen, und war mit das Erste was ich getan habe Lustig beim Schneeschippen - auf-zu-auf-zu Ich habe mal die Anleitung des oben verlinkten Amazon-Artikels angeschaut - laut Beschreibung soll es wohl tatsächlich ohne Knopfdruck funktionieren https://www.challengertalk.com/attachments/ec003-pdf.1040000/
Heinz R. schrieb: > das kann man aber abstellen Ist ja nicht mein Auto. Wenn ich da bin und jedes Mal, wenn man mit dem Schlüssel an der Karre vorbei läuft, immer dasselbe Spiel. Ich habe dann ständig den Stromverbrauch im Kopf. Jetzt, nach fünf Jahren und immer wieder Fehlern, baue ich nächste Woche eine neue Batterie ein. Da die Karre auch ein sogenanntes BCM-Steuergerät hat, das wohl eine Weile die Spannung auf 14V hält, ist zunächst die Batterie nicht als Fehler zu erkennen, wenn sie nicht richtig hin ist.
Das könnte eine Minimallösung sein: https://www.youtube.com/watch?v=1keI2zEq7SE Mehr soll es funktional nicht erfüllen. Einfacher wird es wohl nicht ablaufen. Und Sender und Empfänger mit 3D Drucker könnte man sich selber bauen. Das Ganze ist nicht mehr als ein Hobbyprojekt für ein Auto, das nicht mehr das Modernste ist und etwas mehr Komfort vertragen könnte
Rob R. schrieb: > Das könnte eine Minimallösung sein: > https://www.youtube.com/watch?v=1keI2zEq7SE Geht über den OBD Stecker. Es gibt viele Geräte die so funktionieren, ist aber verboten und spätestens beim Unfall könnte es Probleme geben.
Frank O. schrieb: > Rob R. schrieb: >> Das könnte eine Minimallösung sein: >> https://www.youtube.com/watch?v=1keI2zEq7SE > > Geht über den OBD Stecker. Es gibt viele Geräte die so funktionieren, > ist aber verboten und spätestens beim Unfall könnte es Probleme geben. Hmm, ja, ich frage mich aber, warum die den OBD Anschluss nutzen. Das Innenteil sollte doch als Transceiver ausreichend sein, um eine Referenz für die Nähe/Ferne der Außeneinheit(Fernbedienung) sein, also die Entfernung zwischen Auto und Fernbedienung zu ermitteln. Warum dann der OBD Anschluss (außer Dauerspannung ist doch für das Innenteil nichts nötig), die künstliche Fernbedienung emuliert ja sozusagen nur die tatsächliche Fernbedienung.
Rob R. schrieb: > Warum dann der > OBD Anschluss (außer Dauerspannung ist doch für das Innenteil nichts > nötig), die künstliche Fernbedienung emuliert ja sozusagen nur die > tatsächliche Fernbedienung. Weil die dann über die OBD-Schnittstelle diese Funktionen ausführen. Die Steuergeräte können das ja (Türen schließen ab einer bestimmten Geschwindigkeit) und das nutzen die aus. Und genau das ist verboten.
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Heinz R. schrieb: > Das mit dem Aufschließen bei Annäherung habe ich bewusst ausgeschaltet, > dafür bin ich zu alt... Hatte ich an einem Mietwagen und fand ich saudämlich, weil die Karre mehrfach ent- / verriegelte, nur weil ich in der Nähe herumlief. Bei meinem muß ich den Griff berühren, das passt und ist komfortabel: Haustür abschließen, Schlüssel in die Tasche und erst wieder raus, wenn ich zuhause bin. Rob R. schrieb: >> Nun kennt keiner das Auto außer Dir. Deswegen die Frage was Du willst. > nur Tür öffnen und schliessen, wenn man sich nähert bzw. entfernt...im > Auto kann man den Schlüssel ins Schloss stecken bzw rausziehen Das sehe ich als sinnfreie Bastelei, wenn ich den Schlüssel in die Hand nehmen muß, kann ich auch die Taste zum Öffnen drücken. Ich hatte es 2008 umgekehrt: Öffnen per FB, aber Start per Taste - Zusatzausstattung ab Werk. Heinz R. schrieb: > Frank O. schrieb: >> Ich frage mich wieso man etwas bauen will, wofür es schon professionelle >> Lösungen gibt. Hätte man eine Idee das besser zu machen, würde man >> sicher nicht öffentlich darüber diskutieren. > was gibt es denn für professionelle Lösungen? Natürlich keine, die bekommt man nur, wenn man sie ab Werk mitbestellt. Frank O. schrieb: > Geht über den OBD Stecker. Mit dem Mund, real werdet Ihr kaum in der Lage sein, den OBD-Zugriff in eigener Software zu realisieren.
Manfred P. schrieb: > Bei meinem muß ich den Griff berühren, das passt und ist komfortabel: > Haustür abschließen, Schlüssel in die Tasche und erst wieder raus, wenn > ich zuhause bin. Manfred P. schrieb: >> was gibt es denn für professionelle Lösungen? > > Natürlich keine, die bekommt man nur, wenn man sie ab Werk mitbestellt. genau deshalb mische ich in diesem Thread mit - ich will so was auch für die Haustüre haben - auch da keinen Schlüssel rausholen müssen ich muss da nicht in irgendwelche CAN-Busse eingreifen - einfach ein Signal, Relais, 12v,... - wenn der Schlüssel im Umkreis von 2m ist Wenn es was gescheites für PKW-Nachrüstung gäbe - ich wäre bereit auch das zu adaptieren - aber finde halt nichts
Manfred P. schrieb: > Frank O. schrieb: >> Geht über den OBD Stecker. > > Mit dem Mund, real werdet Ihr kaum in der Lage sein, den OBD-Zugriff in > eigener Software zu realisieren. Das bezieht sich auf das Video: Frank O. schrieb: > Rob R. schrieb: >> Das könnte eine Minimallösung sein: >> https://www.youtube.com/watch?v=1keI2zEq7SE Und ich habe längst geschrieben, dass allein der Einbau eine sportliche Aufgabe sein kann. Du musst auch alles lesen und dann kannst du (wie üblich) meckern.
Heinz R. schrieb: > genau deshalb mische ich in diesem Thread mit - ich will so was auch für > die Haustüre haben - auch da keinen Schlüssel rausholen müssen https://www.tink.de/blog/smart-lock-test-2025-15-smarte-tuerschloesser-im-vergleich/?gad_source=1&gad_campaignid=23457040459&gbraid=0AAAAADRbM0sLthl22eMcqttTjd_xdUIbH&gclid=CjwKCAiAzOXMBhASEiwAe14SaR9RjG_qu3QAT3CrKCqIoEYF-76PB0_rd8-hOIWFcCCeS9q0Bkt71hoCiIwQAvD_BwE Nuki ist überall Testsieger.
Frank O. schrieb: > Du musst auch alles lesen und dann kannst du (wie üblich) meckern. Aber da du (zumindest im Moment), deine Art zu schreiben mir gegenüber geändert hast, will ich auch bis auf weiteres das Kriegsbeil wieder einpacken. Ich bin übrigens genau deiner Meinung (sogar ziemlich oft in der Sache und in anderen Beiträgen). Wäre schön, wenn es wieder zu einem vernünftigen Umgang kommt.
Frank O. schrieb: > Nuki ist überall Testsieger. da steht bürstenloser Motor, Auto Unlock via GPS-basierte Geofencing und viel sonstiges blabla - aber nicht wies am Ende funktioniert Ich brauche letztendlich nur ein Signal ob der Transponder in der Hosentasche anwesend ist oder nicht Meine Vorstellung: Ich drücke einen Taster, sei es der unbenutze 3. Klingelknopf oder ein versteckt angebrachter Näherungs-Touchsensor - daraufhin wird zum Tag in der Hosentasche gefunkt - dieser antwortet "ich bin im Umkreis von 2m" - Tür geht per Magnetschnapper auf Genau so macht es mein BMW wenn ich den Türgriff anfasse Ich bekomme das alles so problemlos umgesetzt, aber es fehlt am Tag für die Hosentasche
Heinz R. schrieb: > aber es fehlt am Tag für > die Hosentasche Die fertigen Lösungen für die Haustür, die ich kenne (aus verschieden Firmen), da musst du den Tag direkt ans Schloss halten. Außer des Vorteils, dass ein verlorener Tag gelöscht wird und kleine andere Vorteile, musst du halt immer noch etwas in die Hand nehmen.
Frank O. schrieb: > Frank O. schrieb: >> Du musst auch alles lesen und dann kannst du (wie üblich) meckern. > > Aber da du (zumindest im Moment), deine Art zu schreiben mir gegenüber > geändert hast, will ich auch bis auf weiteres das Kriegsbeil wieder > einpacken. > Ich bin übrigens genau deiner Meinung (sogar ziemlich oft in der Sache > und in anderen Beiträgen). > Wäre schön, wenn es wieder zu einem vernünftigen Umgang kommt. Wenn meinst du damit? Mich als TO? Ich wusste gar nicht,dass wir Krieg haben.Als TO bin ich der Meinung man sollte nur fachliche Beiträge liefern,zumindest keine persönlichen, die respektlos sind. Wenn ich gemeint bin oder sonst wer, bin ich durch meinen Beitrag zumindest froh, einen Krieg beigelegt haben zu können..manch anderen gelingt das trotz großer Bemühen nicht
Rob R. schrieb: > Wenn meinst du damit? Da gibt es immer nur einen und das ist der Pucklige. Wenn du guckst worauf die vorherigen Beiträge verlinkt sind siehst du, dass er mich (wie immer, denn ich scheine für ihn besonders interessant zu sein) weiter oben wieder bemängelt. Aber da er zumindest vom Ton nun anders ist, deshalb das Friedensangebot. Mir ist schon sehr lange nicht mehr nach Krieg, wobei es wohl manchmal nicht ganz ohne geht.
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