Forum: Haus & Smart Home Keyless Go Selbstbaukonzepte für Autos


von Rob R. (robr)


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Hat jemand Ideen oder sogar eigene Erfahrungen im Selbstbau von Keyless 
Go für Autos? Es gibt auf dem Markt diverse Sets zum Nachrüsten. Aber 
wie sieht es in Sachen kompletter Selbstbau aus? Ein Ansatz wäre sicher 
den Autoschlüssel an einen µC anzudocken und gleichzeitig im Auto ein 
Transceiver anzubringen, der , wenn er in geringer Reichweite zum 
Schlüssel ist, einen entsprechenden Impuls am alten Schlüssel auslöst. 
Gibt es bessere/einfachere Ideen, Konzepte...?

von Heinz R. (heijz)


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Rob R. schrieb:
> Es gibt auf dem Markt diverse Sets zum Nachrüsten

was gibt es denn für Sets zum Nachrüsten?

Ich suche so was schon lange - zur Nachrüsttung an der Haustür

alles was ich bisher gesehen habe sind Lösungen wo man einen RFID-Chip 
an einen Leser halten muss

Ja, das ist Keyless Go im Wortsinn - aber hat nichts mit dem Keyless Go 
zu tun wo der Schlüssel in der Hosentasche bleibt

von Rob R. (robr)


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Heinz R. schrieb:
> Rob R. schrieb:
>> Es gibt auf dem Markt diverse Sets zum Nachrüsten
>
> was gibt es denn für Sets zum Nachrüsten?
>
> Ich suche so was schon lange - zur Nachrüsttung an der Haustür
>
> alles was ich bisher gesehen habe sind Lösungen wo man einen RFID-Chip
> an einen Leser halten muss
>
> Ja, das ist Keyless Go im Wortsinn - aber hat nichts mit dem Keyless Go
> zu tun wo der Schlüssel in der Hosentasche bleibt

Wie in der Betreff Zeile schon steht meinte ich Keyless Go für Auto, 
hier z.B. ein Nachrüstset 
https://www.amazon.de/Easyguard-Auto-Sicherheits-Alarmanlage-schl%C3%BCsselloser-Einstiegsfernbedienung-Universalversion/dp/B071FFJQ3P/ref=asc_df_B071FFJQ3P?mcid=d3bbe3f2c5ea3285bdf70a809be457f6&th=1&psc=1&tag=googshopde-21&linkCode=df0&hvadid=696989354155&hvpos=&hvnetw=g&hvrand=10026694888352728184&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9113871&hvtargid=pla-458464409415&psc=1&hvocijid=10026694888352728184-B071FFJQ3P-&hvexpln=0

"Automatisches Sperren oder Entriegeln der Tür, wenn der Besitzer 
weggeht oder sich dem Auto 1-2 Meter mit Schlüsselanhänger nähert"

: Bearbeitet durch User
von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Wie kann man sich diesen Blödsinn noch bei vollem Verstand zusätzlich 
einbauen? Ich würde nie ein Fahrzeug kaufen, wo sowas verbaut ist.

Old-Papa

von Heinz R. (heijz)


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Rob R. schrieb:
> Wie in der Betreff Zeile schon steht meinte ich Keyless Go für Auto,
> hier z.B. ein Nachrüstset

>
> "Automatisches Sperren oder Entriegeln der Tür, wenn der Besitzer
> weggeht oder sich dem Auto 1-2 Meter mit Schlüsselanhänger nähert"

hast Du oder sonst jemand Erfahrung damit?

Mir würde es reichen wenn das mit den 1-2m stimmt - aber ich habe 
zugegeben erhebliche Zweifel daran


Aber ja, vielleicht einfach mal bestellen - ist ja bei Amazon auch 
gleich wieder zurück geschickt

von Rob R. (robr)


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Heinz R. schrieb:
> Rob R. schrieb:
>> Wie in der Betreff Zeile schon steht meinte ich Keyless Go für Auto,
>> hier z.B. ein Nachrüstset
>
>>
>> "Automatisches Sperren oder Entriegeln der Tür, wenn der Besitzer
>> weggeht oder sich dem Auto 1-2 Meter mit Schlüsselanhänger nähert"
>
> hast Du oder sonst jemand Erfahrung damit?
>
Ich nicht, sonst würde ich hier nicht fragen. Aber mich interessieren 
bei solchen nice to have Dingen auch in erster Linie die 
Selbstbaukonzepte

> Mir würde es reichen wenn das mit den 1-2m stimmt - aber ich habe
> zugegeben erhebliche Zweifel daran
>
Daran habe ich keine Zweifel, ist technisch nicht so komplex. Das Amazon 
Teil hat aber noch einige Feature, die darüber weit hinaus gehen
>
> Aber ja, vielleicht einfach mal bestellen - ist ja bei Amazon auch
> gleich wieder zurück geschickt
Du wirst sicherlich auch einiges bauen/umbauen müssen. Denke nicht, dass 
du das danach dann wieder zurücksenden kannst, sollte es deinen 
Erwartungen nicht entsprechen

von Heinz R. (heijz)


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Rob R. schrieb:
> Du wirst sicherlich auch einiges bauen/umbauen müssen. Denke nicht, dass
> du das danach dann wieder zurücksenden kannst, sollte es deinen
> Erwartungen nicht entsprechen

ich will eigentlich nur wissen - bim ich im Bereich 1-2m oder nicht - 
aber gerade hier habe ich zugegeben Zweifel

weißt Du Näheres wie die Abstandserkennung realisiert ist? Bluetooth? 
UWB? Feldstärke?

von Björn W. (bwieck)


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Es ist schon faszinierend..
Da geben sich die Schloss+Schlüssel Hersteller redlich Mühe um die Tür 
so Sicher zu machen wie es nur geht.
Und dann kommen Leute auf die Idee die ganze Sicherheitstechnik adsurdum 
zu führen indem das Schloss rückwärts durch
Funk  App  Cloud oder was sonstnoch geöffnet werden kann.
Geil.

von Heinz R. (heijz)


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Björn W. schrieb:
> Und dann kommen Leute auf die Idee die ganze Sicherheitstechnik adsurdum
> zu führen indem das Schloss rückwärts durch
> Funk  App  Cloud oder was sonstnoch geöffnet werden kann.
> Geil.

so was baut sich sicher auch niemand in den fabrikneuen Rolls-Royce ein

aber ja, irgendwelche Hacker wissen sicher wer das wann bei Amazon 
gekauft hat, wissen die Adresse - und klauen den Rostpolo BJ 2005

von Manfred P. (pruckelfred)


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Rob R. schrieb:
> Selbstbau von Keyless Go für Autos?

Keyless Go meint hier vermutlich Keyless Entry.

Old P. schrieb:
> Wie kann man sich diesen Blödsinn noch bei vollem Verstand zusätzlich
> einbauen? Ich würde nie ein Fahrzeug kaufen, wo sowas verbaut ist.

Dann wirst Du weiterhin Fahrrad ohne Elektro fahren müssen, selbst 
Kleinwagen wie Mazda 2 haben Keyless Go serienmäßg. Mein Ford (2018) hat 
Keyless Entry + Go als Standard, den Entfall hätte ich als 
Sonderausstattung bestellen müssen.

Heinz R. schrieb:
> so was baut sich sicher auch niemand in den fabrikneuen Rolls-Royce ein
>
> aber ja, irgendwelche Hacker wissen sicher wer das wann bei Amazon
> gekauft hat, wissen die Adresse - und klauen den Rostpolo BJ 2005

Die Wahrscheinlichkeit ist höher als beim Rolls, wenn der Schrauber in 
xxx Ersatzteile braucht. Ich habe den Eindruck, dass in einigen Ländern 
"illegale Besitzübertragung" bereits im Lehrplan der Grundschulen steht.

von Heinz R. (heijz)


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Manfred P. schrieb:
> Die Wahrscheinlichkeit ist höher als beim Rolls, wenn der Schrauber in
> xxx Ersatzteile braucht.

ja, Scheinwerfer, Airbags usw, alles was bei einem Unfall kaputt geht  - 
ein großer Ersatzteilmarkt  da werden dann die Teile einfach demontiert, 
evtl. Scheiben eingeschlagen -aber ganz sicher kein Amazon 90€ Teil 
elektronisch gehackt - manche haben da wohl echt Paranoia

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Manfred P. schrieb:
>
> Dann wirst Du weiterhin Fahrrad ohne Elektro fahren müssen, selbst
> Kleinwagen wie Mazda 2 haben Keyless Go serienmäßg. Mein Ford (2018) hat
> Keyless Entry + Go als Standard, den Entfall hätte ich als
> Sonderausstattung bestellen müssen.

Ich habe einen Mercedes aus 2015 und einen Ford aus 2016, beide ohne und 
das ist gut so. Mein Elektrofahrrad ist gut 20 Jahre alt, fährt noch 
immer bestens mit erstem Akku (alles Eigenbau). Noch Fragen?
Meinem Nachbarn und einem ehem. Kollegen haben sie die KLG-Autos vom 
Grundstück geklaut, die fanden das danach gar nicht mehr so modern.

Old-Papa

von Heinz R. (heijz)


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Old P. schrieb:
> Meinem Nachbarn und einem ehem. Kollegen haben sie die KLG-Autos vom
> Grundstück geklaut, die fanden das danach gar nicht mehr so modern.

wo wohnst Du?

ok, ich oute mich - ich bin um die 50,wohne in Süddeutschland

Ich kenne niemand, nicht mal im weiteren Bekanntenkreis, dem jemals ein 
Auto geklaut wurde

ok, stimmt nicht ganz, Mitte der 90er "verschwand" ein BMW-Extremumbau, 
Zuhälter,...

von Rob R. (robr)


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Old P. schrieb:
> Manfred P. schrieb:
>>
>> Dann wirst Du weiterhin Fahrrad ohne Elektro fahren müssen, selbst
>> Kleinwagen wie Mazda 2 haben Keyless Go serienmäßg. Mein Ford (2018) hat
>> Keyless Entry + Go als Standard, den Entfall hätte ich als
>> Sonderausstattung bestellen müssen.
>
> Ich habe einen Mercedes aus 2015 und einen Ford aus 2016, beide ohne und
> das ist gut so. Mein Elektrofahrrad ist gut 20 Jahre alt, fährt noch
> immer bestens mit erstem Akku (alles Eigenbau). Noch Fragen?
> Meinem Nachbarn und einem ehem. Kollegen haben sie die KLG-Autos vom
> Grundstück geklaut, die fanden das danach gar nicht mehr so modern.
>
> Old-Papa

Ich vermute, dein Mercedes, dein Ford und dein altes selbstgebautes 
Fahrrad wird auch keiner klauen, selbst wenn alle Türen offen sind und 
unversperrt rumstehen.

von Hmmm (hmmm)


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Old P. schrieb:
> Meinem Nachbarn und einem ehem. Kollegen haben sie die KLG-Autos vom
> Grundstück geklaut, die fanden das danach gar nicht mehr so modern.

Je nach Hersteller kann man das durchaus verhindern, wenn man schon 
nicht darauf verzichten will, den Schlüssel in der Nähe der Haustür zu 
lagern.

Bei Mercedes deaktiviert man die Keyless-Go-Funktion mit einem 
"Doppelklick" auf den Schliesstaster, die neueren Schlüssel haben einen 
Sensor, der die Funktion bei längerem Herumliegen automatisch 
deaktiviert.

Ich habe bisher immer die Keyless-Go-Variante ohne Entry genommen, damit 
müsste man ohnehin erstmal ins Auto reinkommen, um es auf diesem Weg 
klauen zu können.

Heinz R. schrieb:
> Ich kenne niemand, nicht mal im weiteren Bekanntenkreis, dem jemals ein
> Auto geklaut wurde

Ich kenne mehrere Fälle aus der näheren Umgebung, abwegig ist das nicht.

von Horst V. (hoschti)


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Heinz R. schrieb:
> Ich kenne niemand, nicht mal im weiteren Bekanntenkreis, dem jemals ein
> Auto geklaut wurde

Da kann ich dir weiterhelfen. Ich lebe on Bayern und habe es miterlebt, 
dass einem ganz wichtigen (aus eigener Anschauung) Kollegen sein neuer 
Firmenwagen (irgend so ein fettes Audi-Gefährt mit jede Menge 
Zusatzteilen, wird ja uber das Dienstwagen-Privileg von uns allen über 
die Steuern mitfinanziert) "dank" KLG gleich zweimal hintereinander von 
zu Hause "extern tepositioniert" vulgu geklaut wurde. Danach hat die 
Firmenleitung (wohl auch durch die entsprechende Versicherung motiviert) 
darum "gebeten", diese Funktion doch "bitte" abzuschalten, da er sonst 
beim nächsten Diebstahl persönlich Ersatz beschaffen müsste.

von Hmmm (hmmm)


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Horst V. schrieb:
> wird ja uber das Dienstwagen-Privileg von uns allen über
> die Steuern mitfinanziert

Dummes Geschwätz. Vielleicht erstmal informieren, was es mit diesem 
"Privileg" auf sich hat, dann wirkt es plötzlich gar nicht mehr so 
privilegiert.

von Stephan (holziholz)


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Keyless im Auto funktioniert eigentlich so, dass im Fahrzeug Antennen 
für LF-Felder verbaut sind. Die schicken, je nach Hersteller, entweder 
automatisch oder auf Anforderung (Taster am Türgriff oder edler 
kapazitiv im Türgriff) ein Signal zu Schlüssel.

Im Schlüssel ist ein Low Power LF Detector verbaut. Der braucht nur 
wenige uA Ruhestrom und wenn er das passende Wake Up Pattern von seinem 
Fahrzeug sieht startet er einen Kommunikationsablauf mit dem Fahrzeug 
via UHF.

Früher war das ein einfacher rolling Code, heute AES Verschüsselte 
Challange Response Verfahren. Ist die Codeabfrage gültig, öffnet sich 
das Auto. Im Innenraum dann das gleiche Spiel. Ein Druck auf den 
Zentralen Anlass Taster (Mercedes Fachsprächle) startet einen neunen 
LF-UHF Ablauf über die Innenraum Antennen.

Die lokalisierung des Schlüssels erfolgt dabei über die LF Feldstärken. 
So kann ein Fahrzeug sich zum Beispiel nicht verriegeln, wenn noch ein 
Schlüssel im Kofferraum liegt. Der Nachteil an der Sache. LF kann man 
leicht in seiner Reichweite verlängern. UHF ist unkritisch, da die 
Funkfernbedienung gerne dutzend Meter weit reicht. Schwups schon ist der 
Wagen mit einem unbekannten Faher auf Spritztour.

Deshalb ist der heiße Scheiß nun UWB. Damit kann man die Laufzeit des 
Signal zwischen Schüssel und Auto messen. Jedes Relais würde die 
Lautzeit verländern und die Authentifikation ungültig werden lassen. Mit 
dem CCC (Nicht die Hacker, sondern das Car Connectivity Consortium) gibt 
es inzwischen einen Standart wie Keyless Go mit einem Handy via 
Bluetooth und UWB Funktioniert.

Tesla ist inzwischen auf auf den UWB Zug aufgesprungen, nachdem sie 
zuerst eine Sonderlocke gefahren haben und mehrere Bluetooth Knoten im 
Fahezeug zur Positionserkennung des Schlüssels genutzt haben. War der 
Schlüssel mit genug Knoten verbunden, Auto auf. Auch hier das Problem, 
Bluetooth Reichweite verlängern, kein Problem für den unbekannten 
Fahrzeugführer.

Für deinen Eigenbau gibt es aber ein Problem, all diese Technik basiert 
auf Verschlüsselung und wie genau die Kryptographie in deinem Fahrzeug 
funktioniert wird der der Hersteller nicht sagen.

Ergo bleibt die von dir vorgeschlagene Lösung mit dem Verbau eines 
zusätzlichen Schlüssels im Fahrzeug. Die Idee ist nicht einmal besonder 
abwegig. Ein Anbeiter von Car Sharing hat genau das gemacht. Dort gibt 
es gut versteckt einen kleinen Kasten der eine Schlüsselplatine enthält, 
an deren Tasten ein µC angeschlossen wurde, welcher sich vom Handy aus 
bedienen lässt. Gut, da ist noch ein wenig mehr dran, Cellular Gateway, 
Backend Server, etc. Damit auch nur ein Teilnehmer des Car Sharings das 
Fahezeug nutzen kann. Aber dein Weg müsst der gleich sein.

Es gibt dann nur noch ein großes Hindernisse. Die Wegfahrsperre. 
Fahrzeug die noch ein klassisches Zündschloss besitzen erwarten, in der 
Nähe des Schlosses einen Transponder für die Wegfahrsperre zu sehen, 
wenn du den Schüssel drehst. Du müsstest den "Keyless Go" Schlüsse als 
im Zündschoss stecken lassen, was der unbekannte Fahrzeugführer wohl 
recht entgegenkommend finden würde.

Ergo Keyless Go und Keyless Entry kauft man mit seinem Wagen oder 
verzichtet für immer darauf. Dein Amazon Link ist ja nur eine 
zusätzliche "Wegfahrsperre", die den Zündkreis unterbricht, bis es einen 
Schlüssel in der Nähe sieht. Die eigentliche Wegfahrsperre des Fahrzeugs 
bleibt davon unbeeindruckt.

von Rob R. (robr)


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Horst V. schrieb:
> Heinz R. schrieb:
>> Ich kenne niemand, nicht mal im weiteren Bekanntenkreis, dem jemals ein
>> Auto geklaut wurde
>
> Da kann ich dir weiterhelfen. Ich lebe on Bayern und habe es miterlebt,
> dass einem ganz wichtigen (aus eigener Anschauung) Kollegen sein neuer
> Firmenwagen (irgend so ein fettes Audi-Gefährt mit jede Menge
> Zusatzteilen, wird ja uber das Dienstwagen-Privileg von uns allen über
> die Steuern mitfinanziert) "dank" KLG gleich zweimal hintereinander von
> zu Hause "extern tepositioniert" vulgu geklaut wurde. Danach hat die
> Firmenleitung (wohl auch durch die entsprechende Versicherung motiviert)
> darum "gebeten", diese Funktion doch "bitte" abzuschalten, da er sonst
> beim nächsten Diebstahl persönlich Ersatz beschaffen müsste.

War das Opfer zufällig ein Siemensmitarbeiter?

von Heinz R. (heijz)


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Horst V. schrieb:
> dass einem ganz wichtigen (aus eigener Anschauung)

klingt irgendwie alles sehr neidisch?

Noch wurde er nicht geklaut steht seit 5 Jahren so vor der Tür :-)
aber vielleicht sollte ich ihn einfach anketten?

Da kommen dann die Hacker mit ihren Noteboks - die werden wohl kaum 
Bolzenschneider oder Flex dabei haben

von Frank O. (frank_o)


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Heinz R. schrieb:
> Noch wurde er nicht geklaut steht seit 5 Jahren so vor der Tür :-)

Wofür hast du ihn, wenn er "seit 5 Jahren vor der Tür steht".
SCNR

von Rob R. (robr)


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Stephan schrieb:

>
> Es gibt dann nur noch ein großes Hindernisse. Die Wegfahrsperre.
> Fahrzeug die noch ein klassisches Zündschloss besitzen erwarten, in der
> Nähe des Schlosses einen Transponder für die Wegfahrsperre zu sehen,
> wenn du den Schüssel drehst. Du müsstest den "Keyless Go" Schlüsse als
> im Zündschoss stecken lassen, was der unbekannte Fahrzeugführer wohl
> recht entgegenkommend finden würde.
>
Mit Keyless Go ist gemeint, man hat den Original Schlüssel dabei , 
betätigt ihn aber nicht aktiv. Damit wäre die Wegfahrsperre kein 
Problem.

von Thomas F. (igel)


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Rob R. schrieb:
> Hat jemand Ideen oder sogar eigene Erfahrungen im Selbstbau von Keyless
> Go für Autos?

Du meinst wohl eher "Easy Entry". Für ein Keyless-Go müsste die 
Wegfahrsperre deaktiviert werden, wurde bereits beschrieben.

Und dann ist da ja noch das Lenkradschloss. So ein Billig-Nachrüstsystem 
kann wohl kaum ein Lenkradschloss entriegeln.

von Rainer W. (rawi)


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Old P. schrieb:
> Meinem Nachbarn und einem ehem. Kollegen haben sie die KLG-Autos vom
> Grundstück geklaut, die fanden das danach gar nicht mehr so modern.

Bei denen stand "KLG" wohl für "keyless gone".

Solange die Dinger nicht auf einer echten Entfernungsmessung zum 
Schlüssel basieren, d.h. einer Laufzeitmessung des Signals, sondern 
einfach die Reichweite eines LF-Signals nutzen, lässt sich die 
Funkstrecke mit ein bisschen gutem Willen beliebig verlängern.

Heinz R. schrieb:
> die werden wohl kaum Bolzenschneider oder Flex dabei haben

Und das sagst du in Zeiten, wo es die Akku-Flex für kleines Geld beim 
Lebensmitteldiscounter gibt.

: Bearbeitet durch User
von Stephan (holziholz)


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Keyless Go ist die Grundfunktion. Schlüsselloser Start. Wobei 
Schlüsselos ja nicht stimmt, den braucht es schon. Es gibt aber kein 
klassisches Zündschloss mehr, in dem man den Schüssel stecken muss. Das 
entsperren der Wegfarhsperre geschieht daher über den von mir bereits 
beschrieben Ablauf. Start Taster Drücken -> Fahrzeug sucht per LF 
Schlüssel im Innenraum -> Schlüssel antwortet per UHF -> Fahrzeug 
startet. Grob gesagt.

Als Backup für den Fall, dass die Schlüselbatterie leer ist, gibt es im 
Fahrzeug noch eine Transponderantenne für den Notstart. Oft dort wo 
früher das Zündschloss war oder in der Mittelkonsole. Dort kann man den 
Schnlüssel  dranhalten / hinlegenn, wenn die Batterie leer ist und über 
Induktion wird der Schlüssel mit genug Energie versorgt, dass er selber 
das LF Feld modulieren kann, um zu antworten. Das ist Energiesparender 
als eine Antwort via UHF.

Die Erweiterung heißt dann Keyless Entry. Dazu werden außen am Fahrzeug 
weitere LF Antennen verbaut und auch Taster / Sensoren in den 
Türgriffen. Als Option gibt es manchmal dann auch eine per Fußtritt 
öffnende Heckklappe. Wopfür ein weiterer Sensor in der Heckstoßstange 
verbaut werden muss. Der Ablauf der Schlüsselsuche und Kommunikation ist 
dem der Go Funktion sehr ähnlich. In beiden Fällen kann Anhand der 
Feldstärken der einzelnen LF-Antennen eine lokalisation des Schlüssels 
erfolgen.

NXP hat in dem Bereich über 30 Jahre Erfahrung und bietet alles an, ein 
OEM braucht. ICs für das Steuergerät im Fahrzeug, welches die 
LF-Antennen treibt. Den IC im Schlüssel mit seinem Low Power 
LF-Detector. UHF und UWB ICs für die Funkstrecken.

https://www.nxp.com/products/security-and-authentication/secure-car-access:IDENTIFICATION-SECURITY-AUTO

Inzwischen geht der Trend weg von LF, hin zu NFC Aufgrund des Smart 
Access Standarts des CCC. Dass ist dann wirklich Keyless und man kann 
alles mit dem Handy erledigen. NFC ist dabei die Rückfalllösung, für den 
Fall, dass der Handyakku leer ist. Was ich vorhher auch nicht wusste. Je 
nach Handy funktioniert bei denen NFC sogar dann noch, wenn das Display 
nur noch die Akku Warnun anzeigen kann und das Handy selber schon gar 
nicht mehr bootet. Dennoch geben viele Autohersteller eine NFC Karte als 
"Notschlüssel" mit. Tesla hat es bereits vor Jahren vorgemacht. Reader 
in der B-Säule, Reader in der Mittelkonsole. NFC Tag dranhalten und man 
kommt rein und kann starten. Als Notnagel machen es die anderen OEMs 
inzwischen genau so.

Ansonsten nutzt das Fahrzeug Blue Tooth Low Energy um nach einem Handy 
ausschau zu halten. Kommt es in Reichweite verbindet es sich. Löst der 
Taster oder Sensor im Türgriff aus, bzw. wird der Anlasstaster gedrückt 
fordert das Auto via Bluetooth eine Lokalisierug über UWB an.

Noch verbauen viele Hersteller beide Konzepte parallel. Aber je mehr 
sich UWB in Handys verbreitet, desto schneller wird der 
Fahrzeugschlüssel wohl ein Auslaufmodell.

: Bearbeitet durch User
von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Rob R. schrieb:

> Ich vermute, dein Mercedes, dein Ford und dein altes selbstgebautes
> Fahrrad wird auch keiner klauen, selbst wenn alle Türen offen sind und
> unversperrt rumstehen.

Der Mercedes ist fast Jungfräulich (ca. 50.000km, fährt meine Frau) und 
ihr ist er sehr wertvoll, sie schließt sogar auf dem Hof ab, wenn die 
zum Briefkasten geht. Mein Grand Tourneo Connect Titanium (also die 
Vollausstattung in Langversion) war das teuerste Auto, das ich je 
gekauft habe und mein Fahrrad (alles vom Feinsten, Alurahmen, 750W 
Motor, knackiger Akku) ist aus etwa 2005, aber fährt jedem Jungspund mit 
seinem Hi-Tech-Pedelec davon (wird nur bei Schönwetter benutzt, das ja)

Im Ernst: Diese ganzen elektronischen Zugangskontrollen sind für echte 
Ganoven doch eine regelrechte Einladung zum Klau. Ja, auch ein Schlüssel 
kann nachgemacht, die Tür und Lenkradschloss geknackt und die 
Wegfahrsperre irgendwie überwunden werden. Das alles ist aber 
beschwerlicher als ein Tablet und ein billiges Funkgerät.
Inzwischen sind die Systeme sicher besser geworden, die Fahrer der 
ersten KLG waren halt Versuchskarnickel, doch ich bezweifel, dass ein 
Selbstumbausatz vom Chinamann (darum ging es hier) auch nur irgendwas an 
Sicherheit bringt.

Old-Papa

: Bearbeitet durch User
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Anzeichen dafür,
dass an der Tanke ein geklautes KLG Auto betankt wird?

Der Motor ist dabei an.

von Alexander (alecxs)


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Was denn nun, Keyless Entry oder Keyless Go? Letzteres funktioniert nur 
wenn sich der Schlüssel im Fahrzeug befindet. Bei mir aber auch nur, 
wenn ich nicht mehrere Fahrzeuge in der Tasche habe.

https://www.mikrocontroller.net/topic/goto_post/7985202

von Rolf (rolf22)


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Heinz R. schrieb:
> ja, Scheinwerfer, Airbags usw, alles was bei einem Unfall kaputt geht  -
> ein großer Ersatzteilmarkt  da werden dann die Teile einfach demontiert,

Bei richtig teuren Autos gibt es auch innen genug Teile, die zusammen 
viele Tausend Euro kosten und nicht ruckzuck demontiert werden können, 
vom Sitz mit Motorverstellung und Heizung bis zum Differenzial. Da 
stiehlt man das ganze Auto und verkauft es in Teilen.

von Crazy Harry (crazy_h)


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Alexander schrieb:
> Bei mir aber auch nur,
> wenn ich nicht mehrere Fahrzeuge in der Tasche habe.

Das ist bei dem meiner Frau und meinem kein Problem (gleiche Marke).

von Udo S. (urschmitt)


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Alexander schrieb:
> wenn ich nicht mehrere Fahrzeuge in der Tasche habe.

Scheinst eine ziemlich große Tasche zu haben, oder du hast nur Matchbox 
Autos. :-)

von Heinz R. (heijz)


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Stephan schrieb:
> Inzwischen geht der Trend weg von LF, hin zu NFC Aufgrund des Smart
> Access Standarts des CCC. Dass ist dann wirklich Keyless und man kann
> alles mit dem Handy erledigen.

man muss dann aber immer das Handy aus der Tasche holen und irgendwo 
dran halten

Bei BMW geht das auch nur mit Apple, Android wird nicht unterstützt

Bei meinem BMW war noch zusätzlich eine RFID-Karte dabei, auch zum 
dranhalten

Wirklich Komfortabel finde ich das nicht - im Vergleich zum Schlüssel in 
der Hosentasche

von Alexander (alecxs)


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Udo S. schrieb:
> Scheinst eine ziemlich große Tasche zu haben, oder du hast nur Matchbox
> Autos. :-)

Ich wähle bewusst unpräzise Ausdrucksweise zugunsten höheren 
Informationsgehalts in flüssigen Sätzen. In diesem Fall war der 
Unsicherheitsfaktor den ich eliminieren wollte dass es sich evtl. um 
zwei Schlüssel desselben Fahrzeugs handeln könne. :)

: Bearbeitet durch User
von Stephan (holziholz)


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Die neue Klasse von BMW ist das erste nach CCC zertifiziert Fahrzeug und 
kann auch mit Android Keyless entry und go. Allerdings kenne ich da 
momentan auch nur das Pixel 10 womit das geht. Also ja, ist noch ein 
langer Weg bis das Feature im Massenmarkt ankommt.

von Heinz R. (heijz)


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Stephan schrieb:
> Allerdings kenne ich da
> momentan auch nur das Pixel 10 womit das geht

leider haben auch die wenigsten aktuellen Android-Geräte UWB

von Horst V. (hoschti)


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Hmmm schrieb:
> Dummes Geschwätz. Vielleicht erstmal informieren, was es mit diesem
> "Privileg" auf sich hat, dann wirkt es plötzlich gar nicht mehr so
> privilegiert.

Ich kenne die steuerlichen Regeln leider zu genau. Die "Dienstwagen", 
die ich kenne, würden sich in den meisten Fällen so einen Luxus-Boliden 
niemals zulegen, wenn sie den aus der eigenen Tasche zahlen müssten. 
Klingt nach Neid, entspricht aber leider den Tatsachen. Mache der 
betroffenen personezgeben das sogar unumwunden zu.

von Horst V. (hoschti)


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Rob R. schrieb:
> War das Opfer zufällig ein Siemensmitarbeiter?

Das werde ich hier nicht breittreten!

von Horst V. (hoschti)


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Heinz R. schrieb:
> klingt irgendwie alles sehr neidisch?

Ich bin immer mit einem kleinen Auto unterwegs. Golfklasse. Ich brauche 
solche Luxusautos nicht für mein Ego. Manche leitenden Angestellten 
schon!

von Hmmm (hmmm)


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Horst V. schrieb:
> Ich kenne die steuerlichen Regeln leider zu genau. Die "Dienstwagen",
> die ich kenne, würden sich in den meisten Fällen so einen Luxus-Boliden
> niemals zulegen, wenn sie den aus der eigenen Tasche zahlen müssten.

Das heisst aber noch lange nicht, dass sie das vom Steuerzahler 
subventioniert bekommen.

Die Fahrzeugkosten sind zwar erstmal komplett Betriebsausgaben, für die 
Privatnutzung muss der Mitarbeiter aber 1% (bei E-Fahrzeugen ggf. 
weniger) des Bruttolistenpreises versteuern, was je nach Hersteller 
schon über den üblichen Leasingraten liegt.

Ein Privileg ist das höchstens im Vergleich zu den Kollegen, die keinen 
Dienstwagen bekommen. Und da immer der Neupreis angesetzt wird, lohnen 
sich nur Neuwagen, so dass Unternehmen laufend für Nachschub an gut 
gewarteten 3-4 Jahre alten Gebrauchtfahrzeugen sorgen.

Horst V. schrieb:
> Mache der betroffenen personezgeben das sogar unumwunden zu.

Die meisten würden wohl durchaus einen Gebrauchtwagen nehmen, wenn sie 
darauf nicht Steuern wie auf einen neuen zahlen müssten.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Zum Dienstwagen...
Ich habe über 25 Jahre einen persönlichen gehabt, mit Privatnutzung. Das 
Ding hat mich privat monatlich eine Stange Geld gekostet, ein Privileg 
war das garantiert nicht. Im Gegenteil, je teurer die Karre, desto 
teurer für den User (bei Privatnutzung). Ja diese Diskussion ist immer 
von Neid geprägt!

Old-Papa

von Horst V. (hoschti)


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Hmmm schrieb:
> Die Fahrzeugkosten sind zwar erstmal komplett Betriebsausgaben

Und damit für fas Unternehmen von der Steuer absetzbar. Und diese 
"Steuersparnis" (-> Steuergeschenk) zahlt wer? Wir alle! Und damit 
subventionieren wir die Flotte an Dienstwagen. Wenn das neid sein soll?

Hat aber alles nichts direkt mit dem Ausgangsthema zu tun. Ich glaube, 
diese Seitendiskussion können wir beenden. Ich jdenfalls lasse rs 
hiermit gut sein.

: Bearbeitet durch User
von Hmmm (hmmm)


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Horst V. schrieb:
> Und damit für fas Unternehmen von der Steuer absetzbar.

Das ist Dein Gehalt mitsamt Lohnnebenkosten auch. Wirst Du deshalb vom 
Steuerzahler subventioniert, oder begreifst Du in dem Fall evtl. doch, 
dass Du darauf Steuern zahlst?

Ein Dienstwagen ist ein (versteuerter) Bestandteil des Einkommens. Ein 
"Privileg" ist das höchstens dann, wenn man die pauschale Besteuerung 
ausnutzt, um dank Tankkarte jedes Wochenende ans Mittelmeer zu fahren.

Horst V. schrieb:
> Wenn das neid sein soll?

Soll es nicht sein, ist es.

von Heinz R. (heijz)


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Horst V. schrieb:
> Klingt nach Neid, entspricht aber leider den Tatsachen. Mache der
> betroffenen personezgeben das sogar unumwunden zu.

ich bin Betroffener, gebe es unumwunden zu :-)

Listenneupreis 100k - aber dank Hybrid und nur 0,3km Entfernung zur 
Arbeitsstätte Versteuerung 0,5% - Brutto € 500- - netto ca. 250€ im 
Monat

Ich muss aber widersprechen dass das dann vom Staat finanziert wird - im 
Gegenteil, die 100K gehen großteils in die deutsche Wirtschaft
Wäre es besser einen 30k KIA zu fahren?

Grund für die 100k-Kiste - die ich eigentlich nie wollte - war übrigens 
das das Leasing ca. 30% billiger war als beim 75k-Auto das ich 
eigentlich wollte

von Rolf (rolf22)


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Hmmm schrieb:
> Ein "Privileg" ist das höchstens dann, wenn man die pauschale Besteuerung
> ausnutzt

Psychologisch gesehen ist es für viele ein Privileg. Die rechnen sich 
das dann finanziell schön.

von Heinz R. (heijz)


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Rolf schrieb:
> Psychologisch gesehen ist es für viele ein Privileg. Die rechnen sich
> das dann finanziell schön.

rechne doch gerne mal vor?

von Rob R. (robr)


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Horst V. schrieb:
> Rob R. schrieb:
>> War das Opfer zufällig ein Siemensmitarbeiter?

 Wenn ja, dann ist mir dieser unter hoher Wahrscheinlichkeit auch 
bekannt :-)

> Das werde ich hier nicht breittreten!

von Rob R. (robr)


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Gibt es hier einen Administrator? Dann bitte meine Anfrage in eine 
andere Rubrik (ALLGEMEIN oder so) schieben, zu der ursprünglichen Frage 
sind leider kaum bis keine Antworten gekommen. Das passt nicht hierher 
in diese fachliche Rubrik die ich gewählt habe.

von Alexander (alecxs)


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Noch besser, alle unpassenden Beiträge löschen und zurück zum Thema! Du 
könntest Fragen beantworten damit es voran geht.

von Heinz R. (heijz)


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Rob R. schrieb:
> War das Opfer zufällig ein Siemensmitarbeiter?

Rob R. schrieb:
> Gibt es hier einen Administrator? Dann bitte meine Anfrage in eine
> andere Rubrik (ALLGEMEIN oder so) schieben, zu der ursprünglichen Frage
> sind leider kaum bis keine Antworten gekommen. Das passt nicht hierher
> in diese fachliche Rubrik die ich gewählt habe.


wie passt das jetzt zusammen?

von Rob R. (robr)


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Heinz R. schrieb:
> Rob R. schrieb:
>> War das Opfer zufällig ein Siemensmitarbeiter?
>
> Rob R. schrieb:
>> Gibt es hier einen Administrator? Dann bitte meine Anfrage in eine
>> andere Rubrik (ALLGEMEIN oder so) schieben, zu der ursprünglichen Frage
>> sind leider kaum bis keine Antworten gekommen. Das passt nicht hierher
>> in diese fachliche Rubrik die ich gewählt habe.
>
>
> wie passt das jetzt zusammen?

Ab und zu muss ich ja auch mal mitdiskutieren, wenn schon sonst vom 
eigentlichen Thema/Frage nichts mehr übrig bleibt (ausser Stephans 
Beitrag)

von Rob R. (robr)


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Alexander schrieb:
> Noch besser, alle unpassenden Beiträge löschen und zurück zum Thema! Du
> könntest Fragen beantworten damit es voran geht.

Wenn ich wüsste, welche Frage überhaupt zum Thema gestellt wurde, würde 
ich das gerne machen sofern ich eine Antwort wüsste...aber zu 
Firmenwagen, BMWs, Mercedes, selbstgebauten E Bikes kenne ich mich zu 
wenig aus

von Alexander (alecxs)


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Ich habe gefragt worum es geht. Weiß ich immer noch nicht.

von Stephan (holziholz)


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Worum es geht, steht im aller ersten Beitrag dieses Themas. Das ist in 
der Regel so. Da der Themenstarter normalerweise das Thema festlegt. 
Leider ist es auch die Regel, dass hier in diesem Forum ein Großteil der 
Teilnehmer einfach nur irgendwelchen Senf dazu geben wollen, egal ob es 
zu dem vom Themenstarter erdachten Fall passt oder nicht.

Hier ging es um die Frage, ob man bei einem Auto ohne Keyless Go ein 
solches im Selbstbau nachrüsten kann. Es ging weder um Diebstähle, 
Dienstwagen, Steuern oder Ebikes.

Ich habe versucht dem Themenstarter zu erklären, wie Keyless im Grunde 
bei aktuellen Fahrzeugen umgesetzt ist und dass der Knackpunkt die 
Wegfahrsperre ist. Diese müsste seine Selbstbau Lösung nämlich 
deaktivieren. Woran die KFZ Hersteller erstmal wenig interesse haben und 
daher es keine detaillierten Anleitungen dazu von den OEMs gibt.

Der Rest wäre einfach umzusetzen. Aber solange das Wegfahrsperren 
Problem besteht wird es immer einen Schlüssel im Zündschloss benötigen, 
damit das Fahrzeug den Motor startet.

von Rob R. (robr)


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Alexander schrieb:
> Was denn nun, Keyless Entry oder Keyless Go? Letzteres funktioniert nur
> wenn sich der Schlüssel im Fahrzeug befindet. Bei mir aber auch nur,
> wenn ich nicht mehrere Fahrzeuge in der Tasche habe.
>
> https://www.mikrocontroller.net/topic/goto_post/7985202

du meinst diese Frage? Steht sowohl in der Betreffzeile jedes Beitrages 
als auch im Oriinal Beitrag (Langtext)- Keyless Go
Laut Definition:
"Keyless Go ist ein komfortables, elektronisches Schließ- und 
Startsystem, bei dem der Autoschlüssel nicht aktiv betätigt werden muss. 
Das Auto erkennt den Funkschlüssel in der Nähe (z.B. in der Tasche), 
entriegelt sich beim Berühren des Türgriffs automatisch und startet per 
Knopfdruck. "
hierzu sollen Ideen der Umsetzbarkeit gesammelt werden, möglichst 
einfach günstig und realistisch

von Stephan (holziholz)


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Im Grunde ist die Lösung recht einfach umzusetzen, sofern der Author 
gewillt ist die Sicherheit des Systems Schlüssel mit Wegfahrsperre für 
den Komfort zu opfern.

Es braucht nur eine Mechanik, die die Abläufe des Menschen nachahmt. 
Taste drücken zum Ver- oder Entriegeln des Autos. Schlüssel im 
Zündschloss drehen.

Diese ganze Mechanik würde man mit dem originalen Zündschloss 
kombinieren. Welches man dann aus dem Lenkstock ausbauen könnte, um es 
an einer anderen Stelle im Fahrzeug mitsamt der Mechanik zu verbauen.

Da die meisten Fahrzeuge moppern, wenn man bei gesteckten Schlüssel 
verriegekn will, müsste man wahrscheinlich auch noch das Einstecken und 
Abziehen des Schlüssels über eine entsprechende Kinematik abbilden.

Den Zugang und Start kann dann der Themenstarter nach seinem 
Vorstellungem über diverse Funktechniken abbilden. Eigentlich sogar nach 
dem CCC Standard mit Bluetooth und UWB. Ist halt am Ende dann nochmal 
eine Fleißaufgabe im programmieren.

von Alexander (alecxs)


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Ja ist schon klar, nur ist der verlinkte Amazon Artikel mit dem 
Hintergrund Zündschloss zwielichtig. Deswegen nochmal meine Frage, geht 
es Dir nur ums Türöffnen oder tatsächlich darum den Motor zu starten? 
Dass man ein mechanisches Zündschloss ohne Schlüssel entriegelt kriegt 
kann man praktisch ausschließen.

Nun kennt keiner das Auto außer Dir. Deswegen die Frage was Du willst.

von Heinz R. (heijz)


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ich habe so ein Auto
- Schlüssel in der Hosentasche

Morgens hin, Türgriff anfassen - Auto offen
Einsteigen, Start-Knopf drücken - Motor läuft
aussteigen - bestimmten Bereich am Türgriff anfassen - Auto zu

Das mit dem Aufschließen bei Annäherung habe ich bewusst ausgeschaltet, 
dafür bin ich zu alt...

von Rob R. (robr)


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Alexander schrieb:
> Ja ist schon klar, nur ist der verlinkte Amazon Artikel mit dem
> Hintergrund Zündschloss zwielichtig. Deswegen nochmal meine Frage, geht
> es Dir nur ums Türöffnen oder tatsächlich darum den Motor zu starten?
> Dass man ein mechanisches Zündschloss ohne Schlüssel entriegelt kriegt
> kann man praktisch ausschließen.
>
> Nun kennt keiner das Auto außer Dir. Deswegen die Frage was Du willst.

nur Tür öffnen und schliessen, wenn man sich nähert bzw. entfernt...im 
Auto kann man den Schlüssel ins Schloss stecken bzw rausziehen

von Alexander (alecxs)


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Gut, einigen wir uns hierauf:

Manfred P. schrieb:
> Keyless Go meint hier vermutlich Keyless Entry.

Das macht die Sache erheblich einfacher, denn dann muss "nur" die ZV 
betätigt werden. Die Entriegelung der vernetzten Steuergeräte wie 
Wegfahrsperre und Startfreigabe für den Motor entfällt.

Bleibt noch zu klären womit das Auto geöffnet werden soll. In dem 
verlinkten Thread von Heinz R. (heijz) war das egal. Dort findest Du 
auch einen Beispielcode zum Austesten der Empfangsreichweite.

Würde Dir ein BLE-Beacon als Schlüsselanhänger reichen? Oder soll der 
Transponder des originalen Autoschlüssels erkannt werden?

Kritisch sehe ich hier das Thema Stromverbrauch. Einen ESP32 könnte man 
so programmieren dass er nur aller 10 Sekunden kurz aufwacht und nach 
dem Schlüssel sucht. Das wäre ein vertretbarer Komfortverlust. Trotzdem 
wird das nicht annähernd so einen Ruhestrom erreichen wie die originale 
ZV.

Wie oft wird das Auto bewegt, wie wichtig ist es Dir das die Batterie 
möglichst lange durchhält?

Dann wäre noch das Thema Sicherheit. In den Bewertungen auf Amazon liest 
man nur schlechtes. Der Empfänger scheint zu spuken oder auf 
Umgebungssignale zu reagieren. Von dem Chinaprodukt wird dort ganz klar 
abgeraten. Ein Eigenbau wird aber eher nicht höhere Sicherheit bringen.

: Bearbeitet durch User
von Frank O. (frank_o)


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Ich frage mich wieso man etwas bauen will, wofür es schon professionelle 
Lösungen gibt. Hätte man eine Idee das besser zu machen, würde man 
sicher nicht öffentlich darüber diskutieren.
Da hier schon ganze Legionen an Entwicklern dran waren und selbst die 
(noch) nicht die Hacker aussperren können,  glaubt jemand wirklich das 
besser alleine zu können? Vielleicht wenn man mit 12 Jahren anfängt und 
mit 52 Jahren die Lösung hat.
So etwas nach zu rüsten, wenn es solche Lösungen gibt,  ist sicher schon 
anspruchsvoll genug.
Das ist in meinen Augen die Diskussion wie man einen fallenden 
Wassertropfen perfekt teilt.

von Jens B. (dasjens)


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Old P. schrieb:
> Wie kann man sich diesen Blödsinn noch bei vollem Verstand zusätzlich
> einbauen?
Naja, es soll Leute geben, die ihre Daten in der "cloud" "sichern".

> Ich würde nie ein Fahrzeug kaufen, wo sowas verbaut ist.
Solcher Mist wird sicher auch bald an billigen Autos verbaut werden.

von Alexander (alecxs)


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Frank O. schrieb:
> Ich frage mich wieso man etwas bauen will, wofür es schon professionelle
> Lösungen gibt.

Er schrub ja nice to have Selbstbaukonzept. Hier soll kein Produkt 
entwickelt werden. Ist wohl eher Beschäftigungstherapie um mal wieder 
ein Bastelprojekt zu haben.

Jens B. schrieb:
> Solcher Mist wird sicher auch bald an billigen Autos verbaut werden.

Eine Wanze führt heute schon jeder 24/7 mit. Google Maps Verkehrslage in 
Echtzeit funktioniert gut dank Android Smartphones.

: Bearbeitet durch User
von Frank O. (frank_o)


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Alexander schrieb:
> Eine Wanze führt heute schon jeder 24/7 mit. Google Maps Verkehrslage in
> Echtzeit funktioniert gut dank Android Smartphones.

Sobald du "den Stecker in die Wand steckst", ist es eh vorbei.
Ich hatte so ziemlich alles ausgeschaltet und trotzdem war die Liste der 
Daten ziemlich lang und vermittelt schon eine Menge über mich.
Jetzt habe ich ein Auto mit "Android Auto" und ohne Zugriff funktioniert 
die Navigation nicht. Die Aufzeichnungen meiner Fahrdaten habe ich immer 
noch ausgeschaltet, obwohl dadurch keine "letzten Ziele" ausgewählt 
werden können, gleichwohl glaube ich, dass diese Daten trotzdem 
aufgezeichnet werden, zumindest irgendwo.
Vermutlich werde ich auch das wieder frei geben, wegen der 
Bequemlichkeit.
Entweder man will am Leben teilnehmen oder man will unsicher bleiben.

Aner zurück zum eigentlichen Thema.
Wenn man das als Bastelprojekt betrachtet,  dann ist das ok, aber dann 
wird der Einbau höchstwahrscheinlich noch schwieriger und einbauen muss 
man es ja wohl, wenn man es ausprobieren will.
Da würde ich persönlich eher einen Haarfön herstellen,  der meine 
aktuelle Wohlfühltemperatur selbst erkennt. Und das, obwohl ich seit 30 
Jahren keinen Fön mehr benutze.

von Alexander (alecxs)


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Naja zum testen liegt da im einfachsten Fall ein ESP32 mit Powerbank im 
Aschenbecher und betätigt den (idealerweise in der Mittelkonsole 
vorhandenen) Taster.

von Jens K. (jensky)


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Basteln an Fahrzeugelektronik fuehrt zum Erloeschen der 
Betriebserlaubnis!

von Frank O. (frank_o)


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Und wie öffnen die Türen und schließen wieder?
Der Taster wird ja gerade nicht automatisch gestartet und das hat mehr 
als einen guten Grund.

von H. H. (hhinz)


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Jens K. schrieb:
> Basteln an Fahrzeugelektronik fuehrt zum Erloeschen der
> Betriebserlaubnis!

Unsinn.

von Alexander (alecxs)


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Frank O. schrieb:
> Und wie öffnen die Türen und schließen wieder?
> Der Taster wird ja gerade nicht automatisch gestartet und das hat mehr
> als einen guten Grund.

Der Notdienst macht doch auch nichts anderes?

von Heinz R. (heijz)


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Frank O. schrieb:
> Ich frage mich wieso man etwas bauen will, wofür es schon professionelle
> Lösungen gibt. Hätte man eine Idee das besser zu machen, würde man
> sicher nicht öffentlich darüber diskutieren.

was gibt es denn für professionelle Lösungen?

Alles was ich bisher gefunden habe - entweder man muss eine Taste am 
Schlüssel drücken oder irgendwas mit RFID irgendwo dran halten

von Frank O. (frank_o)


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Heinz R. schrieb:
> was gibt es denn für professionelle Lösungen?

Ich persönlich finde es übel, aber bei BMW gehst du zum Auto, die 
Spiegel klappen aus und die Türen öffnen sich.
Wer so was will, kann das kaufen und wenn man das selbst bauen will, 
das wird nicht so einfach,  denn die Türen werden auch überwacht.
Ein Beispiel, dass ich selbst erlebt hatte, bei meinen vorherigen Auto.
Ich baute ein anderes Radio ein, Kabelsatz bei Atu gekauft. Eingebaut 
und im Urlaub stand ich mit leerer Batterie da. Im Kabelsatz fehlte der 
CAN-Dongel, der dem Auto vorgaukelte, dass das Radio am CAN hängt.
Das Auto war von 2012.
Im Moment habe ich den M3 einer Freundin in der Mangel.
Die sind heute so kompliziert und über viele Module miteinander 
vernetzt, dass ich mich nicht an solch eine Aufgabe,  wie ein Keyless 
entry bauen und ins Fahrzeug integrieren, ran trauen würde.

von Heinz R. (heijz)


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Frank O. schrieb:
> Ich persönlich finde es übel, aber bei BMW gehst du zum Auto, die
> Spiegel klappen aus und die Türen öffnen sich.

das kann man aber abstellen, und war mit das Erste was ich getan habe
Lustig beim Schneeschippen -  auf-zu-auf-zu

Ich habe mal die Anleitung des oben verlinkten Amazon-Artikels 
angeschaut - laut Beschreibung soll es wohl tatsächlich ohne Knopfdruck 
funktionieren

https://www.challengertalk.com/attachments/ec003-pdf.1040000/

von Frank O. (frank_o)


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Heinz R. schrieb:
> das kann man aber abstellen

Ist ja nicht mein Auto. Wenn ich da bin und jedes Mal, wenn man mit dem 
Schlüssel an der Karre vorbei läuft, immer dasselbe Spiel.
Ich habe dann ständig den Stromverbrauch im Kopf.
Jetzt, nach fünf Jahren und immer wieder Fehlern, baue ich nächste Woche 
eine neue Batterie ein.
Da die Karre auch ein sogenanntes BCM-Steuergerät hat, das wohl eine 
Weile die Spannung auf 14V hält, ist zunächst die Batterie nicht als 
Fehler zu erkennen, wenn sie nicht richtig hin ist.

von Rob R. (robr)


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Das könnte eine Minimallösung sein:
https://www.youtube.com/watch?v=1keI2zEq7SE

Mehr soll es funktional nicht erfüllen. Einfacher wird es wohl nicht 
ablaufen. Und Sender und Empfänger mit 3D Drucker könnte man sich selber 
bauen. Das Ganze ist nicht mehr als ein Hobbyprojekt für ein Auto, das 
nicht mehr das Modernste ist und etwas mehr Komfort vertragen könnte

von Frank O. (frank_o)


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Rob R. schrieb:
> Das könnte eine Minimallösung sein:
> https://www.youtube.com/watch?v=1keI2zEq7SE

Geht über den OBD Stecker. Es gibt viele Geräte die so funktionieren, 
ist aber verboten und spätestens beim Unfall könnte es Probleme geben.

von Rob R. (robr)


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Frank O. schrieb:
> Rob R. schrieb:
>> Das könnte eine Minimallösung sein:
>> https://www.youtube.com/watch?v=1keI2zEq7SE
>
> Geht über den OBD Stecker. Es gibt viele Geräte die so funktionieren,
> ist aber verboten und spätestens beim Unfall könnte es Probleme geben.

Hmm, ja, ich frage mich aber, warum die den OBD Anschluss nutzen. Das 
Innenteil sollte doch als Transceiver ausreichend sein, um eine Referenz 
für die Nähe/Ferne der Außeneinheit(Fernbedienung) sein, also die 
Entfernung zwischen Auto und Fernbedienung zu ermitteln. Warum dann der 
OBD Anschluss (außer Dauerspannung ist doch für das Innenteil nichts 
nötig), die künstliche Fernbedienung emuliert ja sozusagen nur die 
tatsächliche Fernbedienung.

von Frank O. (frank_o)


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Rob R. schrieb:
> Warum dann der
> OBD Anschluss (außer Dauerspannung ist doch für das Innenteil nichts
> nötig), die künstliche Fernbedienung emuliert ja sozusagen nur die
> tatsächliche Fernbedienung.

Weil die dann über die OBD-Schnittstelle diese Funktionen ausführen.
Die Steuergeräte können das ja (Türen schließen ab einer bestimmten 
Geschwindigkeit) und das nutzen die aus. Und genau das ist verboten.

: Bearbeitet durch User
von Manfred P. (pruckelfred)


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Heinz R. schrieb:
> Das mit dem Aufschließen bei Annäherung habe ich bewusst ausgeschaltet,
> dafür bin ich zu alt...

Hatte ich an einem Mietwagen und fand ich saudämlich, weil die Karre 
mehrfach ent- / verriegelte, nur weil ich in der Nähe herumlief.

Bei meinem muß ich den Griff berühren, das passt und ist komfortabel: 
Haustür abschließen, Schlüssel in die Tasche und erst wieder raus, wenn 
ich zuhause bin.

Rob R. schrieb:
>> Nun kennt keiner das Auto außer Dir. Deswegen die Frage was Du willst.
> nur Tür öffnen und schliessen, wenn man sich nähert bzw. entfernt...im
> Auto kann man den Schlüssel ins Schloss stecken bzw rausziehen

Das sehe ich als sinnfreie Bastelei, wenn ich den Schlüssel in die Hand 
nehmen muß, kann ich auch die Taste zum Öffnen drücken. Ich hatte es 
2008 umgekehrt: Öffnen per FB, aber Start per Taste - Zusatzausstattung 
ab Werk.

Heinz R. schrieb:
> Frank O. schrieb:
>> Ich frage mich wieso man etwas bauen will, wofür es schon professionelle
>> Lösungen gibt. Hätte man eine Idee das besser zu machen, würde man
>> sicher nicht öffentlich darüber diskutieren.
> was gibt es denn für professionelle Lösungen?

Natürlich keine, die bekommt man nur, wenn man sie ab Werk mitbestellt.

Frank O. schrieb:
> Geht über den OBD Stecker.

Mit dem Mund, real werdet Ihr kaum in der Lage sein, den OBD-Zugriff in 
eigener Software zu realisieren.

von Heinz R. (heijz)


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Manfred P. schrieb:
> Bei meinem muß ich den Griff berühren, das passt und ist komfortabel:
> Haustür abschließen, Schlüssel in die Tasche und erst wieder raus, wenn
> ich zuhause bin.


Manfred P. schrieb:
>> was gibt es denn für professionelle Lösungen?
>
> Natürlich keine, die bekommt man nur, wenn man sie ab Werk mitbestellt.

genau deshalb mische ich in diesem Thread mit - ich will so was auch für 
die Haustüre haben - auch da keinen Schlüssel rausholen müssen

ich muss da nicht in irgendwelche CAN-Busse eingreifen - einfach ein 
Signal, Relais, 12v,... - wenn der Schlüssel im Umkreis von 2m ist

Wenn es was gescheites für PKW-Nachrüstung gäbe - ich wäre bereit auch 
das zu adaptieren - aber finde halt nichts

von Frank O. (frank_o)


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Manfred P. schrieb:
> Frank O. schrieb:
>> Geht über den OBD Stecker.
>
> Mit dem Mund, real werdet Ihr kaum in der Lage sein, den OBD-Zugriff in
> eigener Software zu realisieren.

Das bezieht sich auf das Video:

Frank O. schrieb:
> Rob R. schrieb:
>> Das könnte eine Minimallösung sein:
>> https://www.youtube.com/watch?v=1keI2zEq7SE

Und ich habe längst geschrieben, dass allein der Einbau eine sportliche 
Aufgabe sein kann.
Du musst auch alles lesen und dann kannst du (wie üblich) meckern.

von Frank O. (frank_o)


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von Frank O. (frank_o)


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Frank O. schrieb:
> Du musst auch alles lesen und dann kannst du (wie üblich) meckern.

Aber da du (zumindest im Moment), deine Art zu schreiben mir gegenüber 
geändert hast, will ich auch bis auf weiteres das Kriegsbeil wieder 
einpacken.
Ich bin übrigens genau deiner Meinung (sogar ziemlich oft in der Sache 
und in anderen Beiträgen).
Wäre schön, wenn es wieder zu einem vernünftigen Umgang kommt.

von Heinz R. (heijz)


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Frank O. schrieb:
> Nuki ist überall Testsieger.

da steht bürstenloser Motor, Auto Unlock via GPS-basierte Geofencing und 
viel sonstiges blabla - aber nicht wies am Ende funktioniert

Ich brauche letztendlich nur ein Signal ob der Transponder in der 
Hosentasche anwesend ist oder nicht

Meine Vorstellung:  Ich drücke einen Taster, sei es der unbenutze 3. 
Klingelknopf oder ein versteckt angebrachter Näherungs-Touchsensor - 
daraufhin wird zum Tag in der Hosentasche gefunkt - dieser antwortet 
"ich bin im Umkreis von 2m" - Tür geht per Magnetschnapper auf

Genau so macht es mein BMW wenn ich den Türgriff anfasse

Ich bekomme das alles so problemlos umgesetzt, aber es fehlt am Tag für 
die Hosentasche

von Frank O. (frank_o)


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Heinz R. schrieb:
> aber es fehlt am Tag für
> die Hosentasche

Die fertigen Lösungen für die Haustür, die ich kenne (aus verschieden 
Firmen), da musst du den Tag direkt ans Schloss halten. Außer des 
Vorteils, dass ein verlorener Tag gelöscht wird und kleine andere 
Vorteile, musst du halt immer noch etwas in die Hand nehmen.

von Rob R. (robr)


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Frank O. schrieb:
> Frank O. schrieb:
>> Du musst auch alles lesen und dann kannst du (wie üblich) meckern.
>
> Aber da du (zumindest im Moment), deine Art zu schreiben mir gegenüber
> geändert hast, will ich auch bis auf weiteres das Kriegsbeil wieder
> einpacken.
> Ich bin übrigens genau deiner Meinung (sogar ziemlich oft in der Sache
> und in anderen Beiträgen).
> Wäre schön, wenn es wieder zu einem vernünftigen Umgang kommt.

Wenn meinst du damit? Mich als TO? Ich wusste gar nicht,dass wir Krieg 
haben.Als TO bin ich der Meinung man sollte nur fachliche Beiträge 
liefern,zumindest keine persönlichen, die respektlos sind. Wenn ich 
gemeint bin oder sonst wer, bin ich durch meinen Beitrag zumindest froh, 
einen Krieg beigelegt haben zu können..manch anderen gelingt das trotz 
großer Bemühen nicht

von Alexander (alecxs)


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Dafür haben wir jetzt Krieg.

von Frank O. (frank_o)


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Rob R. schrieb:
> Wenn meinst du damit?
Da gibt es immer nur einen und das ist der Pucklige.
Wenn du guckst worauf die vorherigen Beiträge verlinkt sind siehst du, 
dass er mich (wie immer, denn ich scheine für ihn besonders interessant 
zu sein) weiter oben wieder bemängelt.
Aber da er zumindest vom Ton nun anders ist, deshalb das 
Friedensangebot.
Mir ist schon sehr lange nicht mehr nach Krieg, wobei es wohl manchmal 
nicht ganz ohne geht.

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