Hallo liebes Forum, ich habe folgendes Problem: ich habe auf einer Platine die durch ein Code-Zahlenschloß angesteuert wird leider keine Funktion mehr. Der Strom 12 V vom Garagetormotor kommt an. Das Relais schaltet nicht mehr und die rote LED geht nicht an. Ich wollte schauen welche IC‘s da verbaut sind, da hat man sehr wahrscheinlich die Nummern rausgeschliffen damit man die nicht mehr identifizieren kann. Hat jemand eine Lösung was da kaputt sein könnte ? Liebe Grüße Peterklaus
Peter F. schrieb: > Hat jemand eine Lösung was da kaputt sein könnte ? Ja, die Platine wird kaputt sein! Wie soll man dir helfen, wenn du keine Angaben machst? Hersteller des Garagentors, Typenbezeichnung, Foto! Das alles sollte schon in der Eröffnungsfrage stehen. Mannomann, setzen, sechs.
Die simpelste Version wäre ein 4017 aber vermutlich steck da irgendein Microcontroller drin. Und selbst wenn Du den bekommst fehlt Dir das Programm das da drauf läuft.
Helmut -. schrieb: > Wie soll man dir helfen, wenn du keine > Angaben machst? Hersteller des Garagentors, Typenbezeichnung, Foto! Das > alles sollte schon in der Eröffnungsfrage stehen. Mannomann, setzen, > sechs. Kauf dir einen neuen Empfänger! Du kannst ja nicht mal alle Fragen richtig beantworten. Dann gehe ich davon aus, dass du das auch nicht repariert bekommst.
Peter F. schrieb: > Der Strom 12 V vom Garagetormotor kommtan. Hast Du vor oder hinter den 4 Dioden gemessen? Was ist das für ein stehnder 3-Beiner zwischen den blauen Elkos und den Dioden, ein 7805? Bitte auch ein Photo der Unterseite.
Max M. schrieb: > Oliver R. schrieb: >> vermutlich steck da irgendein >> Microcontroller drin. > > Sicher Nicht! µCs gabs schon im 20. Jahrhundert.
Peter F. schrieb: > wollte schauen welche IC‘s da verbaut sind, Und wie hilt dir das weiter? Ich würd erstmal prüfen ob die Stromversorgung funktioniert! Wenn die rote LED nicht leuchtet könnte das ein Hinweis sein. Hast du ein Multimeter? Kannst du damit umgehen??? Das grosse, rune, blaue Bauteil ist ein Elwktrokytkondensator. Daneben sind 4 Dioden und ein Spannugsregle. Die gehören zur Stromversorgung!!!
DECP-05 ist die einzige Bezeichnung auf der Platine, aber kein Hersteller. Wie heißt der? Die Enten-KI empfielt: https://www.hornbach.de/p/fluegeltor-4m-cimone-h-160cm-aluminium-tanker-b700-motorisierung/12259960/ dazu eine Drehtormotorisierung "TANKER B700" https://www.casanoov.de/tanker-b700-drehtormotorisierung/ aber das alles entspringt vermutlich nur der blühenden Phantasie der KI.
BtW Es könnte hilfreich sein die Rückseite de Platine zu sehen!
Peter F. schrieb: > Der Strom 12 V vom Garagetormotor kommt an. Und, kommen auch 5V aus dem Spannungsregler raus ? Der IC mit 18 Pins wird ein Microcontroller sein schon so modern dass er einen internen Oszillator hat aber noch so alt dass er kein EEPROM besitzt, das ist der 8-polige daneben. Also ein PIC16C54, vergleiche mal die Anschlussbelegung. Soviel zum Thema deutsche Abschleifidioten.
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Michael B. schrieb: > Soviel zum Thema deutsche Abschleifidioten. Wenn sie sich schon die Mühe mit dem Abschleifen gemacht haben, werden sie ihn wohl auch gegen Auslesen gesperrt haben. Peter F. schrieb: > die rote LED geht nicht an. Prüfe wie schon mehrfach gesagt, prüfe erst mal ob der 5V Spannungsregler noch funktioniert.
Michael B. schrieb: > Der IC mit 18 Pins wird ein Microcontroller sein schon so modern dass er > einen internen Oszillator hat aber noch so alt dass er kein EEPROM > besitzt, das ist der 8-polige daneben. So wird das sein.
Peter F. schrieb: > Hat jemand eine Lösung was da kaputt sein könnte ? Apropos IC in Fassungen: Einmal rausziehen und reinstecken, manchmal gibt es Kontaktschwierigkeiten.
Moin, Manchmal hilfts noch ein bisschen zu erahnen, was da mal stand, wenn man die abgeschliffene IC-Flaeche mit z.b. WD40 oder sowas etwas "nass" macht. Gruss WK
Das ist eine einseitige Platine, da kann es auch passieren das Lötstellen brechen. Pauschal alles nachlöten oder jede (!) Lötstelle kontrollieren. Aber zuerst auch: kommt da Spannung an? Was zeigt die rote LED normalerweise an? Wenn die nur eine "jetzt geht's gerade auf"-Anzeige ist, kann der Fehler natürlich auch am Tastaturteil liegen, oder der Verkabelung da hin.
Wir sind ja heute alle wieder sehr höflich und zuvorkommend und sorgen fleißig dafür Menschen für unser Hobby und Beruf zu interessieren. @peterklaus Bitte mach mal ein Foto von der Unterseite, am liebsten so, wie Bild 3, 4 und 5, gleiche Orientierung aber Unterseite. So kann man sich die Bilder parallel anschauen und vergleichen, was wo sitzt. Trotzdem die Basics kann man schon mal messen: 1) Das Modul wird mit Spannung überhaupt versorgt? Das müsste man über die beiden blanken Drähte vom fehlenden Transformator messen können. 2) Kommt am großen Kondensator auf der + Seite eine Spannung an und ist die halbwegs sauber? Ist sie (deutlich) über 7V? 3) Ist das IC mit der Kühlfahne ein 7805, dann müsste am kleinen Kondensator auf einer Seite +5V anliegen. Sind bei PICs die Nummern doppelt vergeben? Ein PIC16C54 hat 28 Pins und nicht nur 18. 18 Pins legen aber einen uC nahe statt eines Logikbausteins. Vom oberseitigen Layout der Bauteile könnte gut ein PIC16F88 passen, wenn man einen NE555 als Oszillator nutzt. Da die Platine offensichtlich extern mit einer Niederspannung versorgt wird, da der Trafo gebrückt ist, kann es gut sein, dass da einfach DC12V rein gepackt wird. Damit wechselt der Strom nicht mehr über alle 4 Dioden sondern es werden dauerhaft zwei Dioden belastet. Ist da eine durch, ist es dunkel. Das wäre dann eine 20ct Reparatur.
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Dergute W. schrieb: > Manchmal hilfts noch ein bisschen zu erahnen, was da mal stand, wenn man > die abgeschliffene IC-Flaeche mit z.b. WD40 oder sowas etwas "nass" > macht. Aber sicher nicht wenn das so stark abgeschliffen wurde wie hier. Michael B. schrieb: > Einmal rausziehen und reinstecken Sollte immer die erste Aktion sein.
Ulrich P. schrieb: > Vom oberseitigen Layout der Bauteile könnte gut ein PIC16F88 passen, Gabs aber erst ab 1998. > wenn man einen NE555 als Oszillator nutzt. Der PIC kann RC ganz alleine.
Michael G. schrieb: > Tippe mal auf sowas o.ä. mit PIC. So Michael schrieb mit älteren µC und externem EEPROM.
Helmut -. schrieb: > Peter F. schrieb: >> Hat jemand eine Lösung was da kaputt sein könnte ? > > Ja, die Platine wird kaputt sein! Wie soll man dir helfen, wenn du keine > Angaben machst? Hersteller des Garagentors, Typenbezeichnung, Foto! Das > alles sollte schon in der Eröffnungsfrage stehen. Mannomann, setzen, > sechs.
Lieber Helmut, dass ist ja schon beleidigend was Du hier schreibst, wenn Du mir eine sechs gibst bekommst Du von mir keine Note, dass überlasse ich dem Forum. Da ich hier im Forum neu bin, hast Du mich hiermit genügend abgewatscht. Ich habe natürlich versucht Bilder mit einzustellen, dass ist mir nicht gleich gelungen. Dir gebe ich zum Schluss einen guten Rat: Versuche nicht Neumitglieder nieder zu machen !!! Liebe Grüße Peter Feldmann
Das große abgeschliffene IC sollte ein Serien/Parallel, Parallel/Seriellwandler sein. Es gab da was, was in Funkfernbedienungen, Funktürklingeln usw. verwendet wurde. Gab es auch vor ca. 20 Jahren im Conrad Katalog. Bin mit nicht sicher, könnte ein HTxxx von Holtek gewesen sein. Vielleicht klingelt da ja bei jemand anderem was. Wie schon gesagt, ich würde erstmal am großen Elko messen und dann am TO220 Spannungsregler, bzw. parallel zum kleinen Elko. Höchstwahrscheinlich ist der Spannungsregler ein 7805. An dessen Ausgang sollten 5V anliegen. Dann der Transistor ist der Relaistreiber und am Relais ist die Freilaufdiode zu erkennen. Alles keine Raketenwissenschaft.
Gerald B. schrieb: > Funkfernbedienungen, > Funktürklingeln usw. Es handelt sich nicht um eine solche.
Gerald B. schrieb: > Das große abgeschliffene IC sollte ein Serien/Parallel, > Parallel/Seriellwandler sein. Eher nicht. Aufschluß sollte ein Foto der Unterseite geben.
Es gibt nur PIC16C5X in 18-pin (10 Typen) mit internem EPROM oder ROM. Ich sehe keine Möglichkeit, ein externes ROM anzuschließen, im Datenblatt ist nichts zu finden. Ein I2C-Speicher wäre natürlich möglich, aber der müsste dann mit eigener Software angesteuert sein und den ROM-Inhalt in das Ram des PIC holen, das ist nicht vorgesehen. https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MCU08/ProductDocuments/DataSheets/30453E.pdf
Christoph db1uq K. schrieb: > Ich sehe keine Möglichkeit, ein externes ROM anzuschließen, im > Datenblatt ist nichts zu finden. Der interne Programmspeicher ist das einzig Programmierbare. Die 16C5-Serie hat so gut wie keine Peripherie, ist ja auch schon einge Dekaden alt. Ein Hardware-I2C gabs damals noch nicht. Christoph db1uq K. schrieb: > Ein I2C-Speicher wäre natürlich > möglich, aber der müsste dann mit eigener Software angesteuert sein und > den ROM-Inhalt in das Ram des PIC holen, das ist nicht vorgesehen. Datenspeicher via I2C anzubinden war mit Bitbanging eine Standardanwendung und einfach umzusetzen. Und hier sind's ein paar Ziffern, das schafft man schon, auch mit nur 25 Bytes RAM. Wobei man die getippte Ziffer ja live mit dem EEProm vergleichen könnte, braucht noch weniger RAM.
Peter F. schrieb: > Nochmal Bilder Was soll man denn mit diesem halben Bild anfangen? Mach doch mal ein Bild von der gesamten Rückseite, und möglichst ohne Blitzlicht-Gegengewitter ...
Jens G. schrieb: > Was soll man denn mit diesem halben Bild anfangen? Man sieht: definitiv PIC und I2C-EEprom
Ron-Hardy G. schrieb: > Jens G. schrieb: >> Was soll man denn mit diesem halben Bild anfangen? > > Man sieht: definitiv PIC und I2C-EEprom Ja, würde ich fürs erste auch erstmal denken. Aber warum muss man immer solch selektive Bilder posten - als hätte man etwas zu verbergen ...
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Jetzt haben wir wenigstens das Erstellungsdatum 1991/92, die Initialen CD und nochmal das geheimnisvolle DECP-05. Ron-Hardy G. schrieb: > definitiv PIC und I2C-EEprom Am EEPROM sind aber vier Pins miteinander verbunden (GND?), eines offen, bleiben noch drei Pins für den I2C-Bus und Plus.
Jens G. schrieb: > Was soll man denn mit diesem halben Bild anfangen? Draufgucken. Das hast du dir wohl vor dem meckern gespart. Man sieht deutlich die Stromversorgungspins in der Mitte, den RC Oszillator rechts, die serielle anbindung des EEPROMs, vielleicht PCF8581, die 4 pull downs und 7 Leitungen zur Tastatur. Ein besseres Bild hätte es nicht geben können. Christoph db1uq K. schrieb: > Ich sehe keine Möglichkeit, ein externes ROM anzuschließen Wozu ROM ? Das hat der uC intern. Man braucht EEPROM zur Datenspeicherung, das hatte der 16C54 noch nicht. Allerdings ist mein ältestes Datenblatt vom 16C54 von 1993. Was gab es 1991 ?
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Christoph db1uq K. schrieb: > Am EEPROM sind aber vier Pins miteinander verbunden (GND?), eines offen, > bleiben noch drei Pins für den I2C-Bus und Plus. Passt doch.
https://www.datasheetarchive.com/datasheet/PCF8581/Philips-Components Blöd, das man hier nur Original-Herstellerseiten eintragen kann, die gibts nicht mehr. Die Anschlüsse auf GND sind die Adressen, das kommt hin. https://bitsavers.org/components/microchipTechnology/_dataBooks/ da gibts Microchip-Datenbücher ab 1990 (608 Seiten, das dauert). sehr übersichtlich SECTION 4 PIC16xxx Series Microcontroller Family 4- 1 PIC16C5X EPROM-Based 8-Bit CMOS Microcontroller Series .4- 5 PIC1654S 8-Bit Microcontroller 4- 35 PIC1655 8-Bit Microcontroller 4- 51 PIC1670 8 Bit Microcontroller 4- 67
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Jens M. schrieb: > Was zeigt die rote LED normalerweise an? Bisher ist der TO gar nicht drauf eingegangen. Ich vermute, dass der Strom von einem Klingeltrafo kommt und die LED die Betriebsbereitschaft anzeigt. Wenn die LED schon nicht leuchtet, dann ist vielleicht der Trafo hin oder ein Kabel (meist starre Telefonleitungen) abgebrochen und das Teil funktioniert wohl wieder, wenn der Strom ankommt. Die Dioden sind ja wohl der Brückengleichrichter.
Peter F. schrieb: > Der Strom 12 V vom Garagetormotor kommt > an. Ich vermute, dass das die Spannung vom Klingeltrafo ist und die wohl zusammmen brechen wird, wenn die Betätigung gedrückt wird. Das würde auf ein loses Kabel oder defekten Klingeltrafo hinweisen.
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Frank O. schrieb: > Ich vermute, dass der Strom von einem Klingeltrafo kommt und die LED die > Betriebsbereitschaft anzeigt. Die LED wird vom PIC angesteuert.
Michael B. schrieb: > Allerdings ist mein > ältestes Datenblatt vom 16C54 von 1993. Was gab es 1991 ? Den 16C54, der wurde 1989 bemustert und ging 1990 in Serie.
Mario M. schrieb: > Frank O. schrieb: >> Ich vermute, dass der Strom von einem Klingeltrafo kommt und die LED die >> Betriebsbereitschaft anzeigt. > > Die LED wird vom PIC angesteuert. Danke! Aber trotzdem ist es sicher sinnvoll mal zu schauen, ob die Spannung zusammen bricht, wenn da etwas betätigt wird.
Hallo, der Strom kommt von einem Berner-Garagentormotor der ein Sektionaltor antreibt und das schon über 20 Jahre (siehe Bilder). LG
Peter F. schrieb: > Berner-Garagentormotor https://www.berner-torantriebe.de/torantriebe-ueberblick/garagentorantriebe/ Und ich dachte schon, der läuft so langsam wie die Uhr in Bern, die dem Maler ständig den Pinsel aus der Hand schlägt. Ich dachte, der "kleine" Zeiger ist dort länger als der große. Also einmal in 12 Stunden. https://de.wikipedia.org/wiki/Zytglogge doch ein großer Zeiger.
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Beitrag #8014351 wurde vom Autor gelöscht.
So, nach viel Abwatscherei und halber Bilder... Peter, hast Du mal meinen Beitrag gelesen und hast Du nach der Liste die grundsätzlichen Spannungen auf ihr Vorhandensein geprüft? Und ergänzend zu den drei Messpunkten, welche Ausstattung hast Du? Multimeter? Scope? Ein Microcontroller ist wie ein Motor, statt Benzin, Luft und Funke brauchen wir aber Spannung, Takt und Reset. Mit einem Scope kann man Takt und Reset gut prüfen. Aber auch ohne Scope müsste man mit einem Multimeter eine Spannung ca um die halbe Betriebsspannung am RC-Glied messen. Also vermutlich zwischen den beiden Bauteilen (Widerstand und Kondensator) direkt oberhalb vom I2C EEPROM neben dem Schalter. Wir versteigen uns hier in EEPROMs und PICs, aber es fehlen die aller rudimentärsten Messergebnisse. In 90% der Fälle ist einer der beiden Puffer Elkos trocken und der 7805 hat sich tot geschwungen. Die Frage ist, starb er offen oder kurz? Im ersten Fall Elkos und 7805 tauschen, im zweiten Fall alles neu kaufen. (Oder PIC und EEPROM selbst mit neuer Software versehen)
Die Firma existiert noch: Zentrale Rottenburg Berner Torantriebe KG Graf-Bentzel-Str. 68 72108 Rottenburg / Germany +49/(0)7472/9812-0 info@berner-torantriebe.de Aber nach 35 Jahren haben die vermutlich keine Ersatzteile oder Informationen mehr dazu. Eine Anfrage per e-mail zu beantworten könnte ja noch möglich sein, auch wenn die lieber neue Geräte verkaufen. Ulrich P. schrieb: > PIC und EEPROM selbst mit neuer > Software versehen Das EEPROM könnte man auslöten, auslesen oder neu programmieren (wenn man weiß, wie die Daten angeordnet sind), der PIC ist nur vom Hersteller einmalig programmierbar. Gibt es ein einfaches Programmiergerät für den PCF8581 via I2C-Bus, oder könnte man damit z.B. einen Arduino beschäftigen?
Christoph db1uq K. schrieb: > Das EEPROM könnte man auslöten, auslesen oder neu programmieren (wenn Wozu ? Da steht nur der Zahlencode drin. Das Programm ist im 16C54, und den kann man pinkompatibel durch den 16F84 ersetzen, der hat das EEPROM schon eingebaut, das Programm steht im Artikel von Beitrag "Re: IC-Idenifikation für Garagentor Zahlenschloß"
Michael B. schrieb: > Christoph db1uq K. schrieb: >> Das EEPROM könnte man auslöten, auslesen oder neu programmieren (wenn > > Wozu ? Da steht nur der Zahlencode drin. > > Das Programm ist im 16C54, und den kann man pinkompatibel durch den > 16F84 ersetzen, der hat das EEPROM schon eingebaut, das Programm steht > im Artikel von Beitrag "Re: IC-Idenifikation für Garagentor > Zahlenschloß" Eher einen 16F627 nehmen.
Ist alles nett und gut, aber diese Alternativen werden nicht funktionieren, wenn der TO uns nicht endlich verrät, ob wenigstens die Stromversorgung funktioniert. Bei PIC bin ich eh raus, das überlasse ich Euch gerne. Ich mag die Dinger nicht, bin von AVR über STM32 auf ESP32 und für große Dinge von imx6 auf ZynqMP. Natürlich kann man diese Platine mit jeden x-beliebigen Arduino oder ESP32 board nachbilden und sich bei ESP32 auch noch eine Nachricht senden lassen, wenn das Tor öffnet oder schließt oder es remote öffnen und schließen oder was auch immer man sich vorstellen mag. Je nach verfügbarer Sensorik kann man Temperatur und Zeit zum Öffnen und Schließen korrelieren und feststellen, wann die Rollen mal neu geschmiert werden müssen. Auch per MQTT in Home Assistant einbinden ist ne Option. ABER: so lange der Controller keinen Saft bekommt, weil eine Diode, der 7805 oder / und seine Kondensatoren ausgestiegen sind, wird das alles nix werden.
H. H. schrieb: > Eher einen 16F627 nehmen. Cave: der ist nur bis 5 Volt spezifiziert, der 16C54 dagegen bis 6 Volt. Wenn die Schaltung hier mit 6 Wolt läuft, wird's eng
Stephan S. schrieb: > Cave: der ist nur bis 5 Volt spezifiziert, der 16C54 dagegen bis 6 Volt. > Wenn die Schaltung hier mit 6 Wolt läuft, wird's eng Wenn die Schaltung mit 9V läuft, sind beide futsch. Idiotie muss bestraft werden. Deine 'wenns' sind idiotisch. Die Schaltung läuft nicht mit 6V.
Stephan S. schrieb: > H. H. schrieb: >> Eher einen 16F627 nehmen. > > Cave: der ist nur bis 5 Volt spezifiziert, der 16C54 dagegen bis 6 Volt. > Wenn die Schaltung hier mit 6 Wolt läuft, wird's eng Welches EERPOM aus der Zeit war für 6V spezifiziert? Es gibt doch einfach keinen Grund für eine andere Spannung als die üblichen 5V.
Michael B. schrieb: > das Programm steht > im Artikel "Elektor 7-8 2002" steht da nur, kann man das Programm noch von Elektor bekommen, oder ist es sonst irgendwo erhältlich? Im Schaltplan steht noch eine Nummer "004003-11" Ich habe nur noch ein Heft von 2002, irgendwann Ende der 90er war ich aus Elektor drausgewachsen und habe mein Abo gekündigt. Vielleicht hat jemand das noch und kann es nachschauen, ob die Software abgedruckt ist. Hatte Elektor eine Softwaresammlung, in der die enthalten ist? Im Webarchiv gibt es einige Jahrgänge als PDF, leider fehlt 2002: https://archive.org/details/ElektorMagazine/Elektor%5Bnonlinear.ir%5D%201974-12/ oder hat jemand das Gold-Abo https://www.elektormagazine.de/magazine/elektor-200207 "Der Heft-Download ist ausschließlich unseren GOLD- und GREEN-Mitgliedern vorbehalten." Titelblatt: https://www.picclickimg.com/G6EAAeSwRfJpSFU9/Elektor-2002-kompletter-Jahrgang-11-Hefte.webp https://www.elektormagazine.de/magazine/elektor-200207/1389 Dieses elektronische Code-Schloss arbeitet mit einem Mikrocontroller vom Typ PIC16F84-04. Der Ausgang wird aktiv, nachdem der geheime Zugangscode über eine Ziffern-Tastatur eingegeben wurde. Der Code besteht aus insgesamt sechs beliebig wählbaren Ziffern zwischen 0 und 9; er kann auch nachträglich ohne Eingriff in die Schaltung geändert werden. Natürlich bleibt der gespeicherte Code bei einem eventuellen Ausfall der Stromversorgung erhalten. Für die akustischen Kontrolle ist ein Piezo-Signalgeber (Buzzer) vorhanden, wobei die Anzahl der Töne die richtige oder. falsche Code-Eingabe signalisiert. Die Schaltung eignet sich insbesondere für die Steuerung elektrischer Tür-Öffner, als General-Schalter für die häusliche Alarm-Anlage oder auch als Wegfahr-Sperre im Kraftfahrzeug (Straßenverkehrs-Zulassungsordnung beachten!). download nur für Mitglieder (oder für 5€ ?) Es gab Bausätze von Geist-Elektronik: https://www.yumpu.com/de/document/read/6173259/1999-geist-electronic-versand-gmbh/43
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Christoph db1uq K. schrieb: > Hatte Elektor eine Softwaresammlung, in der die enthalten ist? https://www.elektormagazine.de/files/magazine/2002/dolo/0060011.zip
Sehr schön, ich habe auch einen PIC-Syntax-Editor gefunden und das ganze in ein PDF farbig gedruckt.
Christoph db1uq K. schrieb: > Sehr schön, ich habe auch einen PIC-Syntax-Editor gefunden und das > ganze > in ein PDF farbig gedruckt. Falls das jemand nachbauen will: Die Software geht von einem PIC16C84 aus, nicht einem PIC16F84. AFAIR gabs da einen relevanten Unterschied.
Ohne, dass ich den TO abqualifizieren will, aber ich glaube es ist besser, dass er sich eine neue Steuerung, mit allen Unterlagen besorgt. So Sätze wie "12V Strom" und "Der Strom kommt vom Motor", lassen bei mir den Eindruck entstehen, dass er mit dieser Aufgabe völlig überfordert ist. Ist auch nicht schlimm, denn er kann es ja lernen. Aber im Moment wird er so nicht weiter kommen. Jeder der halbwegs etwas von Elektrik (nicht mal Elektronik) versteht und richtig messen kann, wird nach kurzer Zeit gemessen haben, ob die Spannung nicht zusammen bricht und ob der Spannungswandler die 5V raus gibt. Ebenso ist der TO mehrfach von verschiedenen Leuten zu bestimmten Messungen aufgefordert worden, die er nicht gemacht hat und auch nicht nachgefragt hat, wie er das messen soll. Früher habe ich oft in meinem Job per Telefon Kollegen geholfen. Dann gab es immer wieder Kollegen, die nicht viel von Elektronik verstanden (um nicht zu sagen gar nichts) und nicht mal den Messanweisungen folge leisten konnten. Wenn ich dann hin gefahren war, war das Fehlerbild ganz anders, die angegebenen Messwerte stimmten überhaupt nicht überein, mit dem was ich dann gemessen hatte und oft war der Fehler so einfach zu finden, wenn sie nur genau das gemacht hätten, was ich am Telefon gesagt hatte. Mein Vorschlag ist daher, dass der TO sich jemanden dazu holt, der so etwas messen kann.
Peter F. schrieb: > Lieber Helmut, > > dass ist ja schon beleidigend was Du hier schreibst, wenn Du mir eine > sechs gibst bekommst Du von mir keine Note, dass überlasse ich dem > Forum. > Da ich hier im Forum neu bin, hast Du mich hiermit genügend abgewatscht. > Ich habe natürlich versucht Bilder mit einzustellen, dass ist mir nicht > gleich gelungen. > > Dir gebe ich zum Schluss einen guten Rat: Versuche nicht Neumitglieder > nieder zu machen !!! > > Liebe Grüße > Peter Feldmann Nein, das ist eine berechtigte Antwort an jemanden, der einfach eine Frage "hinrotzt", ohne sich Gedanken zu machen. Mag sein, dass ich manchmal eine Sprache benutze, die andere als derb empfinden. Aber stelle dir meine Situation vor: du fragst, was an der Platine kaputt sein könnte. Allerdings sagst du nicht, um welches Gerät genau es geht. Es steht auch nicht auf den Leiterplatten. Also woher sollen wir wissen, was kaputt ist? Du hast das Gerät bei dir, nur du kannst messen, du musst Infos liefern, was du immer noch nicht getan hast. Und DU willst, dass man dir hilft. Also bist DU in der Bringschuld, nicht wir. Siehe auch den Beitrag gleich oben von Frank O.
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Das ist der beste Vorschlag, kannst Du jemanden empfehlen der in der Nähe von DA oder Rhein/Maingebiet wohnt? Ich selbst bin eigentlich kein Elektroniker. LG PeterKlaus
Jetzt weiß ich, woher der Name Feldmann mir bekannt vorkam https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6tger_Feldmann der Autor der Werner-Comics Dass es zwei unterschiedliche 16x84 gibt wußte ich, kenne aber nicht den Unterschied. Ich habe selbst einmal einen programmiert, hiermit: https://www.lancos.com/en/ponyprog/ Der Hardwareaufwand ist gering. Allerdings ist der parallele Druckerport mittlerweile fast ausgestorben. Wenn tatsächlich der PIC oder das EEPROM defekt sein sollten wäre es eine Möglichkeit. Aber zunächst würde ich erst mal prüfen, ob nicht nur ein anderes Hardwareproblem auf der Platine vorliegt. Das wäre jedenfalls der einfachere Fall.
Peter F. schrieb: > kannst Du jemanden empfehlen Guck mal nach Toranlagen. Schildere denen welches System das ist und bitte einen Techniker zu schicken, der auch schon gleich ein kompatibles System mitbringt (mit allen technischen Unterlagen, also auch Schaltplan) und nach Möglichkeit sollte der Techniker schon etwas länger im Job sein.
https://en.wikipedia.org/wiki/PIC16x84 "The PIC16F84/PIC16F84A is an improved version of the PIC16C84, and almost completely compatible, with better program security and using flash memory instead of EEPROM memory for program memory. The PIC16F84/PIC16F84A has 68 bytes of RAM whilst the PIC16C84 has 36 bytes." "programming algorithm is different" "make sure pins with multiple functions have been set up properly."
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