Lange nicht verwendet ,etwas eingestaubt und der Trafo brummt etwas aber voll funktionsfähig. Siehe Beschreibung hier : https://www.mikrocontroller.net/attachment/456679/Trenntrafo.pdf Auf Grund des Gewichtes (über 10Kg) nur Selbstabholung - Süddeutschland PLZ 745xx Meine Vorstellung 150 Euro - ich bin auch ab und zu am Wochenende auf der A6 Richtung Nürnberg und dann auf der A9 Richtung Sachsen / Anhalt unterwegs - allerdings nur bis maximal Ausfahrt "Dessau Süd". Ein Treff an der Autobahn etc. wäre auch möglich. Alles weitere bei Interesse dann per PN.
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Andreas S. schrieb: > Auf Grund des Gewichtes (über 10Kg) nur Selbstabholung Warum? Laut BA wiegt das Gerät 14 kg und ist mit rd. 38 x 20 x 28 cm^3 auch nicht übermäßig groß. Würde damit bei Hermes als M-Paket für 6,99 EUR zu versenden sein, bei DHL würde es 18,99 EUR kosten (20-kg-Paket). Beides also durchaus bezahlbar und nicht unverhältnismäßig teuer bzgl. des Kaufpreises. Die Blechgehäuse dieser Geräte sind ziemlich robust und würden bei gewöhnlicher altpapiergepolsterter Kartonverpackung den Versand mit hoher Wahrscheinlichkeit unbeschadet überstehen.
Johannes F. schrieb: > Warum? Ich sehe wie die Zustelldienste mit den Sachen umgehen. Je schwerer um so risikoreicher und ich habe dass selbst erlebt : nur 8 Kg und sehr gut verpackt aber mit massiver Transportschaden angekommen. Ist da vieleicht mal was "aus Versehen" runter gefallen ? Der Zusteller konnte ja nicht wissen dass es so schwer ist und hat sich dabei so erschrocken dass er es nicht mehr (fest) halten konnte (ironisch gemeint). Also bitte nicht so überheblich über meine Entscheidung urteilen. Die Geräte sind einfach zu schade für eine Lotterie auf den Versandweg. Meinetwegen kann man dass auch auf die persönlichen Urlaubstage verlegen und gern bei mir auf ein Kaffee oder ein Glas Bier vorbei kommen und das Gerät dann selbst abholen.
Andreas S. schrieb: > Also bitte nicht so überheblich über meine Entscheidung urteilen. > Die Geräte sind einfach zu schade für eine Lotterie auf den Versandweg. Kann ich verstehen. Ich würde das auch nicht versenden. Wenn was passiert mussst du dem Käufer das Geld zurückerstatten und hast ein defektes Gerät und Ärger am Hals. Dein Gerät, deine Entscheidung!
Udo S. schrieb: > Wenn was passiert mussst du dem Käufer das Geld zurückerstatten Rein juristisch ist dies bei einem geschäftlichen Versender so. Bei Privatversendern geht das Risiko mit der Übergaben an die Paketfirma auf den Empfänger über. https://www.ergo.de/de/rechtsportal/internetrecht/vertraege-im-internet/versandrisiko-und-versandkosten
Stephan S. schrieb: > Bei Privatversendern geht das Risiko mit der Übergaben an die Paketfirma > auf den Empfänger über Ärger ist dann aber so und so vorprogrammiert - da habe ich keine Lust drauf. Und ein angeschlagendes Gerät will auch keiner mehr haben :-(
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Udo S. schrieb: > Kann ich verstehen. Ich würde das auch nicht versenden. > Wenn was passiert mussst du dem Käufer das Geld zurückerstatten und hast > ein defektes Gerät und Ärger am Hals. > Dein Gerät, deine Entscheidung! Oder: Zu bequem ne Schachtel zu suchen....
Johannes F. schrieb: > Andreas S. schrieb: >> Auf Grund des Gewichtes (über 10Kg) nur Selbstabholung > > Warum? Laut BA wiegt das Gerät 14 kg und ist mit rd. 38 x 20 x 28 cm^3 > auch nicht übermäßig groß. Würde damit bei Hermes als M-Paket für 6,99 > EUR zu versenden sein, bei DHL würde es 18,99 EUR kosten (20-kg-Paket). > Beides also durchaus bezahlbar und nicht unverhältnismäßig teuer bzgl. > des Kaufpreises. > > Die Blechgehäuse dieser Geräte sind ziemlich robust und würden bei > gewöhnlicher altpapiergepolsterter Kartonverpackung den Versand mit > hoher Wahrscheinlichkeit unbeschadet überstehen. Diese Blechgehäuse mit den eingebauten und schweren Trafos überstehen (meist) gut verpackt (ausgepolstert im Karton in zweiten ausgepolsterten Karton) jeden unachtsamen Transport. Aber die Messinstrumente sollten ausgebaut und extra gut verpackt beigelegt werden, weil deren Plastikgehäuse nur mit kleinen Klemmflächen an der Frontplatte gehalten werden und bei einem unachtsamen Sturz derart beschleunigt werden, dass die ausbrechen und dann oftmals lose im Gerät baumeln. Dabei kann dann das Frontglas der Messinstrumente auch noch zersplittern und weiteren Schaden insbesondere am Messinstrument bis zum Totalschaden verursachen kann.
Andreas S. schrieb: > Der Zusteller konnte ja nicht wissen dass es so schwer ist und > hat sich dabei so erschrocken dass er es nicht mehr (fest) halten > konnte (ironisch gemeint). Eben deswegen steht auf jedem DHL bzw. Hermes deutlich die Gewichtsklasse auf dem (online-erstellten) Etikett: - bis 10kg - 10 bis 20kg - über 20kg. Das dient jetzt auch dem Paketträger zur Sicherheit, kannst du selber checken wenn Du z.B. unter myhermes.de mal ein Etikett erstellst .-)
Andrew T. schrieb: > deswegen steht auf jedem DHL bzw. Hermes deutlich ja wer (deutsch) lesen kann und wenn eine entsprechende Motivation vorhanden ist. Ich habe auf solche Antworten gewartet, wer jedoch immer noch Interesse hat dann alles weitere per PN.
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Hier kann ich ausnahmsweise mal was zum Thema (zu beiden) beitragen: Ich besitze genau dieses Modell und bin sehr zufrieden da mit. Nur der große Drehknopf ist nicht mehr original. Der hat den Versand zu mir nicht überlebt :(
Man muß ja heutzutage froh sein, wenn überhaupt was ankommt, seit die Paketdienste die Pandemie zur Selbstermächtigung genutzt haben, Pakete in die Heide zu werfen oder gleich selbst zu behalten, anstatt sie dem Empfänger zu übergeben.
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Moin, Kein versandter Stelltrafo, aber vielleicht trotzdem interessant zum Lesen: Ich bestellte in der Bucht aus den USA vor einigen Wochen einen Durst 606 Vergrößerungsapparat, an Hand der Angebotsbilder, in wirklich perfekten Zustand. Kürzlich traf er bei -25C Kälte bei mir ein. Diese Temperatur Angabe ist wichtig, um das Weitere zu verstehen. Die Vorfreude war groß, bis sich beim Auspacken die große Enttäuschung einstellte. Trotz relativ guter Verpackung und "Fragile" Angaben am Paket erlitt der Apparat auf einer Seite beträchtlichen Schaden an einigen Plastikteilen und anderen Einzelteilen. Wie eine Untersuchung ergab, fiel das Paket in einer bestimmten Richtung gerade so, sodass sich die Wucht der Masse, auf die rechte Negativspulenschale auswirkte und sie wegen der Kälte explosiv in zahlreiche Stücke zerbrach. Ferner erhielt ein Plastikteil, das die zweiten Kondensatorlinse bedeckt, einen Sprung und der Griffteil des Filterhalters brach in zwei Teile. Auch die Spezialglasscheibe im Negativhalter war seitlich angebrochen. Die sonst robuste Konstruktion schien es aber ohne sonstige augenscheinlichen Schäden überlebt zu haben. (Solche Glasscheiben sind leider meist sehr teuer und die benötigten auch schwer zu finden und kosten meist ein Vielfaches eines solchen Vergrößerers) An der Verpackung lag es m.M.n. eigentlich weniger und nicht unbedingt. Der Inhalt war relativ gut gepolstert und eingebettet. Aber da das Teil zu 90% aus Metall besteht, wirkte sich diese Masse beim Fall natürlich stark aus. Die große Kälte war also wahrscheinlich maßgeblich für die zahlreichen Schäden verantwortlich. Die Plastikteile fühlen sich bei Raumtemperatur übrigens relativ biegsam an, also nicht starr. Was tun? Ich machte einige Bilder von den betroffenen Teilen und teilte dem Verkäufer den Sachverhalt des Unfalls mit. Jener zeigte sich sehr entsetzt und enttäuscht über den Reiseschaden. Ohne Vorbehalte rückerstattete er mir von sich aus die gesamten Verkaufskosten und ich bräuchte es auch nicht zurückschicken. Naja, was jetzt. Ich begutachtete die beschädigten Teile und kam zum Ergebnis, daß der Versuch einer Reparatur nicht unbedingt ergebnislos sein könnte. Wegschmeissen wollte ich ihn dann doch nicht, weil er sonst sich in noch so guten Zustand befand. Filterhalter und Kondensator Abdeckhaubenbruch ließ sich mit Zwei-Komponenten Epoxidharz (JBWeld) gut kleben und hat einen ähnlichen Farbton wie das dunkle Plastikmaterial. Das Negativauflageglas war zum Glück nur seitlich gebrochen. Mit einem Glasschneider trennte ich die beschädigte Seite ab und schliff die scharfen Kanten. 6x6cm Negative lassen sich noch einwandfrei darauf legen. Das gute 75mm Componon-S Schneider K. Objektiv überlebte den Fall augenscheinlich auch ohne ersichtlichen Schaden. (Die Negativbühne ist übrigens von 8mm bis auf 6cm in beiden Achsen einstellbar) Der Negativspulenhalter war wegen der zahlreichen Frakturen leider etwas herausfordernder zu kleben. Aber auch das schaffte ich. Fehlende Stückchen füllte ich mit JBWeld aus, das einen sehr ähnlichen Farbton hat. Das letzte Bild zeigt die geklebte Rohversion. Bedarf aber noch weiterer Arbeit und eventuell einer Lackierung um die Bruchstellen abzudecken. Ich zerlegte den Apparat komplett und entstaubte und reinigte ihn sorgfältig. Dann probierte ich die Abbildung aus und die Projektion ist sehr sauber. Da habe ich also noch einmal Glück gehabt. Abzüge muss ich erst noch machen. Ihr werdet mich wahrscheinlich auslachen, aber ich konnte es nicht übers Herz bringen die Sache als verloren abzuhaken. Also, so risikolos scheint der Versand des relativ schweren Stelltrenntrafos dann auch nicht zu sein. Ist ein sehr schönes Teil. Gerhard P.S. Das vorletzte Bild ist nicht von mir.
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Man kann so etwas ohne Weiteres verschicken. Allerdings muss man wissen, was man tut wenn es um die Verpackung geht! Papier drumrum und dann in einen Karton ist sicherlich eine der schlechtesten Varianten! Besser geht es, einen festen Karton zu nehmen und das Teil darin eng, stramm ausgepolstert und mit Ausschnitten bei den Knöpfen und Instrumenten zu verpacken. Dann das ganze Gebilde mittig in einen weiteren Karton und den Hohlraum mit relativ festem Material komplett auffüllen. So wird bei einem evtl. Sturz das Kraftmoment besser verteilt. Liegt das Teil dagegen in verknüller Zeitung, geht das Teil im Sturzfall einfach hindurch! Wenn man es besonders gut machen will, dann kann man auch einen dritten Karton nehmen, um so das Gewichts/Volummen-Verhältnis weiter in eine gute Richtung zu treiben. Auch Trageeingriffen sind im Karton mit einem Cuttermesser schnell gemacht. Dabei aber nicht einfach nur ein Loch schneiden, sondern ein Langloch, ohne dieses an der Oberkante abzuschneiden. Die sich ergebende Lasche wird dann nach innen geknickt, so ist sie dort doppelt so dick und gut zum eingreifen. 13 Kg sind locker zu verschicken, habe ich mit Hermes schon oft gemacht. Wünsche einen guten Tag! Viele Grüsse Ove
Nein, ich habe Andreas (bastelmax) gemeint, der den Trennstelltrafo verkauft.
Das beste Stopfmaterial ist diese "Frischhaltefolie" für Paletten. Wer in Firmen mit Wareneingang entspr. Grössen arbeitet, braucht sich darum keine Gedanken mehr zu machen, das Zeug füllt in jedem solcher Betriebe ganze Container aus. Diese Wrap-Folie schlägt auch Styropor um Längen, weil es sich den Konturen des Versandgutes lückenlos anpasst.
Ove M. schrieb: > Besser geht es, einen festen Karton zu nehmen und das Teil darin eng, > stramm ausgepolstert und mit Ausschnitten bei den Knöpfen und > Instrumenten zu verpacken. Ich versende regelmäßig schwere (Maschinen-) Teile per DHL und habe damit bislang keine Probleme gehabt. Wichtig ist, wie von Ove erwähnt, daß sich das Gut im Karton nicht bewegen kann. Dazu benutze ich zumeist Styropordämmplatten aus dem Baumarkt, passend mit dem Messer zugeschnitten. Die paar Euro ist es wert. Aber, man sollte die Vorgabe des TO respektieren. So etwas zu verpacken ist schon aufwändig wenn man das nicht oft macht und kein Kartonlager vorhält. Wenn sich kein Käufer mit Abholung findet kann er ja immer noch umdisponieren. Uwe
Gerhard O. schrieb: > Ich zerlegte den Apparat komplett und entstaubte und reinigte ihn > sorgfältig. Wer Dich kennt Gerhard, weiss das Du nicht aufgibst solange auch nur ein Funken Hoffnung auf Reparatur besteht. Finde ich sehr gut.
Ich habe mal ein relativ großes und schweres Paket bekommen. Dieses war nur 20cm dick in Luftpolsterfolie eingewickelt (kein Karton!). Der Inhalt war völlig unbeschädigt. Bei Geräten mit schweren Trafos drin auch unbedingt kontrollieren, ob dessen Halterung den Transport überstehen würde. Was nützt es, wenn das Gerät äußerlich unbeschädigt ist, der Trafo drin aber lose rumfliegt und weitere Innereien zerstört?
Peter N. schrieb: > Ich habe mal ein relativ großes und schweres Paket bekommen. <Loriot>Ach!?<!Loriot> Peter N. schrieb: > Dieses war nur 20cm dick in Luftpolsterfolie eingewickelt (kein > Karton!). > Der Inhalt war völlig unbeschädigt. Und was können wir jetzt aus diesem Einzelfall schließen - ohne den Inhalt zu kennen? Andreas S. schrieb: > Also bitte nicht so überheblich über meine Entscheidung urteilen. Warum ist Andreas' Entscheidung so schwer zu verstehen und zu akzeptieren? Ich verstehe das Problem nicht.
Uwe B. schrieb: > Aber, man sollte die Vorgabe des TO respektieren. Meine Intention war lediglich zu bedenken zu geben, dass ein Paketversand durchaus praktikabel wäre und meiner Ansicht nach kein objektiver Grund besteht, diesen kategorisch auszuschließen. Uwe B. schrieb: > So etwas zu verpacken > ist schon aufwändig M.E.n. weniger aufwendig als extra dafür quer durch die Republik über Autobahn etc. zu fahren.
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Johannes F. schrieb: > Meine Intention war lediglich zu bedenken zu geben, dass ein > Paketversand durchaus praktikabel wäre und meiner Ansicht nach kein > objektiver Grund besteht, diesen kategorisch auszuschließen. Ich weiß natürlich nicht ob dem so ist aber wenn der TO beispielsweise einfach keinen Bock auf den Aufriss mit dem Versand hat ist das ein objektiver Grund der zu respektieren ist. > Uwe B. schrieb: >> So etwas zu verpacken ist schon aufwändig > M.E.n. weniger aufwendig als extra dafür quer durch die Republik über > Autobahn etc. zu fahren. Ist aber dann der Aufwand des Käufers der den Nutzen abgewogen hat. So einfach. Uwe
Der Verkäufer Andreas bestimmt was damit wird. Wenn Ihr das Gerät haben möchtet, so schreibt ihm doch oder schickt ihm eine passende Holzkiste.
Peter N. schrieb: > Ich habe mal ein relativ großes und schweres Paket bekommen. > > Dieses war nur 20cm dick in Luftpolsterfolie eingewickelt (kein > Karton!). > Der Inhalt war völlig unbeschädigt. Es sollte doch jetzt hinreichend bekannt sein wie groß und schwer das Gerät ist. Sende dem Verkäufer doch einfach dein Verpackungsmaterial das Du scheinbar immer in ausreichender Menge und Qualität zur Verfügung hast oder besser noch biete ihm an das Gerät für ihn so zu verpacken dass es SICHER ankommt und übernehme bitte auch die Verantwortung dafür. Ich habe auch schon schwere Geräte Verpackt und versendet. Dabei kann das korrekte Verpacken, wenn man Sicher gehen will ganz schön Zeit in Anspruch nehmen... Insbesondere dann wenn man nehmen muss was da ist oder gar erst noch Verpackungsmaterial zukaufen muss. Akzeptiert das doch einfach wenn jemand NICHT versenden will, lamentiert nicht ewig rum sondern organisiert einen Transport zu jemandem der bereit ist das zu entstehende Paket zu schnüren und versenden.
Es ist ja absolut Weltklasse, dass hier der Großteil der Beteiligten am Thread über irgendwelche Verpackungsmaterialien und Versandgegebenheiten philosophiert, aber diese Diskussion hat mit dem Verkaufsgesuch des Erstellers absolut nichts zu tun. Ich habe Interesse an dem Gerät angemeldet, aber der Thread wird gefühlt zugespamt mit völlig bedeutungslosen Nachrichten über eine Gegebenheit, die der Ersteller ausgeschlossen hat. Das ist seine Entscheidung, warum sollte man das in Frage stellen? Nochmal - Andreas (bastelmax), ich habe Interesse an dem Trennstelltrafo. Ich bin ab heute Nachmittag bis morgen Mittag in Nürnberg. Dort könnten wir eine Übergabe vereinbaren.
Armin X. schrieb: > Ich habe auch schon schwere Geräte Verpackt und versendet. > Dabei kann das korrekte Verpacken, wenn man Sicher gehen will ganz schön > Zeit in Anspruch nehmen... Insbesondere dann wenn man nehmen muss was da > ist oder gar erst noch Verpackungsmaterial zukaufen muss. Mimimimimi.... Ths S. schrieb: > Es ist ja absolut Weltklasse, dass hier der Großteil der Beteiligten am > Thread über irgendwelche Verpackungsmaterialien und Versandgegebenheiten > philosophiert, aber diese Diskussion hat mit dem Verkaufsgesuch des > Erstellers absolut nichts zu tun. Welche Art von Diskussion wäre denn deiner Meinung nach dem Verkaufsgesuch des Erstellers förderlicher gewesen? Ths S. schrieb: > Nochmal - Andreas (bastelmax), ich habe Interesse an dem > Trennstelltrafo. Dieses Forum besticht zwar nicht gerade durch übermäßiges Angebot an Features, aber des Versenden sogenannter Persönlicher Nachrichten (PN) ist immerhin möglich.
Johannes F. schrieb: > Welche Art von Diskussion wäre denn deiner Meinung nach dem > Verkaufsgesuch des Erstellers förderlicher gewesen? Wie wäre es denn damit, dass man die Vorgabe des Erstellers, nicht zu versenden, einfach kommentarlos hingenommen hätte und nicht >20 Beiträge nur zu diesem Thema zu verfassen, um damit den Verkaufsthread völlig sinnlos aufzublasen?
Johannes F. schrieb: > Dieses Forum besticht zwar nicht gerade durch übermäßiges Angebot an > Features, aber des Versenden sogenannter Persönlicher Nachrichten (PN) > ist immerhin möglich. das Versenden ist möglich, nur ankommen tun die Nachrichten bekanntermaßen teilweise nicht. Es ist daher durchaus sinnvoll, hier nochmal auf eine Nachricht hinzuweisen.
Ths S. schrieb: > Es ist ja absolut Weltklasse, dass hier der Großteil der Beteiligten am > Thread über irgendwelche Verpackungsmaterialien und Versandgegebenheiten > philosophiert, aber diese Diskussion hat mit dem Verkaufsgesuch des > Erstellers absolut nichts zu tun. Mit anderen Worten: Es möchte uns den Mund verbieten. Allen anderen einen schö'n Freidach.
R. L. schrieb: > das Versenden ist möglich, nur ankommen tun die Nachrichten > bekanntermaßen teilweise nicht. Das läge dann aber am E-Mail-Provider des Empfängers (bekanntlich GMX), und wenn das der Fall wäre, hätte der Verkäufer, der hier schon eine ganze Weile angemeldet ist und die Problematik daher kennen dürfte, wohl eher nicht zur Kontaktaufnahme per PN aufgefordert.
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Es möchte uns den Mund verbieten. Wo liest DU genau DAS heraus? Er hat sein Ansinnen zu SEINEM Gerät geäußert... Johannes F. schrieb: > Das läge dann aber am E-Mail-Provider des Empfängers (bekanntlich GMX), Das kann ich nicht nachvollziehen. Ich bin seit ich mich hier im Forum mit einer GMX.DE Adresse registriert. Ohne Probleme.
Das letzte Mal ging schief,daher ein kurzer Hinweis : am Samstag 28.03. bin ich wieder in Richtung Nürberg auf der A6 und dann weiter auf der A9 Richtung Berlin unterwegs und am So. dann wieder Retour. Wer möchte kann eine Übergabe / Abholung einplanen - bitte PN an mich. Aber bitte nicht "auf den letzten Drücker" und ich muss mich darauf verlassen können. Noch etwas : bis jetzt habe ich alle PN erhalten und auch beantwortet, es lagen keine PN im Spam Ordner. Mailadresse hier anzugeben vermeide ich - ich habe Pishing Mails des öfteren mit meiner "Inkongnito Mailadresse" erhalten.
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