Forum: Markt [V] Trennstelltrafo aus DDR Zeiten Typ LTS 002


von Andreas S. (bastelmax)


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Lange nicht verwendet ,etwas eingestaubt und der Trafo brummt etwas
aber voll funktionsfähig.
Siehe Beschreibung hier :
https://www.mikrocontroller.net/attachment/456679/Trenntrafo.pdf
Auf Grund des Gewichtes (über 10Kg) nur Selbstabholung - Süddeutschland
PLZ 745xx
Meine Vorstellung 150 Euro - ich bin auch ab und zu am Wochenende
auf der A6 Richtung Nürnberg und dann auf der A9 Richtung Sachsen / 
Anhalt
unterwegs - allerdings nur bis maximal Ausfahrt "Dessau Süd".
Ein Treff an der Autobahn etc. wäre auch möglich.
Alles weitere bei Interesse dann per PN.

Beitrag #8015166 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Johannes F. (jofe)


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Andreas S. schrieb:
> Auf Grund des Gewichtes (über 10Kg) nur Selbstabholung

Warum? Laut BA wiegt das Gerät 14 kg und ist mit rd. 38 x 20 x 28 cm^3 
auch nicht übermäßig groß. Würde damit bei Hermes als M-Paket für 6,99 
EUR zu versenden sein, bei DHL würde es 18,99 EUR kosten (20-kg-Paket). 
Beides also durchaus bezahlbar und nicht unverhältnismäßig teuer bzgl. 
des Kaufpreises.

Die Blechgehäuse dieser Geräte sind ziemlich robust und würden bei 
gewöhnlicher altpapiergepolsterter Kartonverpackung den Versand mit 
hoher Wahrscheinlichkeit unbeschadet überstehen.

von Andreas S. (bastelmax)


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Johannes F. schrieb:
> Warum?

Ich sehe wie die Zustelldienste mit den Sachen umgehen.
Je schwerer um so risikoreicher und ich habe dass selbst erlebt :
nur 8 Kg und sehr gut verpackt aber mit massiver Transportschaden 
angekommen.
Ist da vieleicht mal was "aus Versehen" runter gefallen ?
Der Zusteller konnte ja nicht wissen dass es so schwer ist und
hat sich dabei so erschrocken dass er es nicht mehr (fest) halten
konnte (ironisch gemeint).
Also bitte nicht so überheblich über meine Entscheidung urteilen.
Die Geräte sind einfach zu schade für eine Lotterie auf den Versandweg.
Meinetwegen kann man dass auch auf die persönlichen Urlaubstage verlegen
und gern bei mir auf ein Kaffee oder ein Glas Bier vorbei kommen und
das Gerät dann selbst abholen.

von Udo S. (urschmitt)


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Andreas S. schrieb:
> Also bitte nicht so überheblich über meine Entscheidung urteilen.
> Die Geräte sind einfach zu schade für eine Lotterie auf den Versandweg.

Kann ich verstehen. Ich würde das auch nicht versenden.
Wenn was passiert mussst du dem Käufer das Geld zurückerstatten und hast 
ein defektes Gerät und Ärger am Hals.
Dein Gerät, deine Entscheidung!

von Stephan S. (uxdx)


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Udo S. schrieb:
> Wenn was passiert mussst du dem Käufer das Geld zurückerstatten

Rein juristisch ist dies bei einem geschäftlichen Versender so.
Bei Privatversendern geht das Risiko mit der Übergaben an die Paketfirma 
auf den Empfänger über.

https://www.ergo.de/de/rechtsportal/internetrecht/vertraege-im-internet/versandrisiko-und-versandkosten

von Andreas S. (bastelmax)


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Stephan S. schrieb:
> Bei Privatversendern geht das Risiko mit der Übergaben an die Paketfirma
> auf den Empfänger über

Ärger ist dann aber so und so vorprogrammiert - da habe ich keine Lust 
drauf.
Und ein angeschlagendes Gerät will auch keiner mehr haben :-(

: Bearbeitet durch User
von Christian M. (likeme)


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Udo S. schrieb:
> Kann ich verstehen. Ich würde das auch nicht versenden.
> Wenn was passiert mussst du dem Käufer das Geld zurückerstatten und hast
> ein defektes Gerät und Ärger am Hals.
> Dein Gerät, deine Entscheidung!

Oder: Zu bequem ne Schachtel zu suchen....

von Sandra (sdr_f169)


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Johannes F. schrieb:
> Andreas S. schrieb:
>> Auf Grund des Gewichtes (über 10Kg) nur Selbstabholung
>
> Warum? Laut BA wiegt das Gerät 14 kg und ist mit rd. 38 x 20 x 28 cm^3
> auch nicht übermäßig groß. Würde damit bei Hermes als M-Paket für 6,99
> EUR zu versenden sein, bei DHL würde es 18,99 EUR kosten (20-kg-Paket).
> Beides also durchaus bezahlbar und nicht unverhältnismäßig teuer bzgl.
> des Kaufpreises.
>
> Die Blechgehäuse dieser Geräte sind ziemlich robust und würden bei
> gewöhnlicher altpapiergepolsterter Kartonverpackung den Versand mit
> hoher Wahrscheinlichkeit unbeschadet überstehen.

Diese Blechgehäuse mit den eingebauten und schweren Trafos überstehen 
(meist) gut verpackt (ausgepolstert im Karton in zweiten ausgepolsterten 
Karton) jeden unachtsamen Transport. Aber die Messinstrumente sollten 
ausgebaut und extra gut verpackt beigelegt werden, weil deren 
Plastikgehäuse nur mit kleinen Klemmflächen an der Frontplatte gehalten 
werden und bei einem unachtsamen Sturz derart beschleunigt werden, dass 
die ausbrechen und dann oftmals lose im Gerät baumeln. Dabei kann dann 
das Frontglas der Messinstrumente auch noch zersplittern und weiteren 
Schaden insbesondere am Messinstrument bis zum Totalschaden verursachen 
kann.

von Andrew T. (marsufant)


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Andreas S. schrieb:
> Der Zusteller konnte ja nicht wissen dass es so schwer ist und
> hat sich dabei so erschrocken dass er es nicht mehr (fest) halten
> konnte (ironisch gemeint).

Eben deswegen steht auf jedem DHL bzw. Hermes deutlich die 
Gewichtsklasse auf dem (online-erstellten) Etikett:
- bis 10kg
- 10 bis 20kg
- über 20kg.

Das dient jetzt auch dem Paketträger zur Sicherheit, kannst du selber 
checken wenn Du z.B. unter myhermes.de mal ein Etikett erstellst .-)

von Andreas S. (bastelmax)


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Andrew T. schrieb:
> deswegen steht auf jedem DHL bzw. Hermes deutlich

ja wer (deutsch) lesen kann und wenn eine entsprechende Motivation
vorhanden ist.
Ich habe auf solche Antworten gewartet, wer jedoch immer noch Interesse 
hat dann alles weitere per PN.

: Bearbeitet durch User
von Jannis E. (jannis)


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Hier kann ich ausnahmsweise mal was zum Thema (zu beiden) beitragen:
Ich besitze genau dieses Modell und bin sehr zufrieden da mit.
Nur der große Drehknopf ist nicht mehr original. Der hat den Versand zu 
mir nicht überlebt :(

von Wollvieh W. (wollvieh)


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Man muß ja heutzutage froh sein, wenn überhaupt was ankommt, seit die 
Paketdienste die Pandemie zur Selbstermächtigung genutzt haben, Pakete 
in die Heide zu werfen oder gleich selbst zu behalten, anstatt sie dem 
Empfänger zu übergeben.

: Bearbeitet durch User
von Gerhard O. (gerhard_)


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Moin,

Kein versandter Stelltrafo, aber vielleicht trotzdem interessant zum 
Lesen:

Ich bestellte in der Bucht aus den USA vor einigen Wochen einen Durst 
606 Vergrößerungsapparat, an Hand der Angebotsbilder, in wirklich 
perfekten Zustand. Kürzlich traf er bei -25C Kälte bei mir ein. Diese 
Temperatur Angabe ist wichtig, um das Weitere zu verstehen.

Die Vorfreude war groß, bis sich beim Auspacken die große Enttäuschung 
einstellte. Trotz relativ guter Verpackung und "Fragile" Angaben am 
Paket erlitt der Apparat auf einer Seite beträchtlichen Schaden an 
einigen Plastikteilen und anderen Einzelteilen.

Wie eine Untersuchung ergab, fiel das Paket in einer bestimmten Richtung 
gerade so, sodass sich die Wucht der Masse, auf die rechte 
Negativspulenschale auswirkte und sie wegen der Kälte explosiv in 
zahlreiche Stücke zerbrach. Ferner erhielt ein Plastikteil, das die 
zweiten Kondensatorlinse bedeckt, einen Sprung und der Griffteil des 
Filterhalters brach in zwei Teile. Auch die Spezialglasscheibe im 
Negativhalter war seitlich angebrochen.

Die sonst robuste Konstruktion schien es aber ohne sonstige 
augenscheinlichen Schäden überlebt zu haben. (Solche Glasscheiben sind 
leider meist sehr teuer und die benötigten auch schwer zu finden und 
kosten meist ein Vielfaches eines solchen Vergrößerers)

An der Verpackung lag es m.M.n. eigentlich weniger und nicht unbedingt. 
Der Inhalt war relativ gut gepolstert und eingebettet. Aber da das Teil 
zu 90% aus Metall besteht, wirkte sich diese Masse beim Fall natürlich 
stark aus. Die große Kälte war also wahrscheinlich maßgeblich für die 
zahlreichen Schäden  verantwortlich. Die Plastikteile fühlen sich bei 
Raumtemperatur übrigens relativ biegsam an, also nicht starr.

Was tun? Ich machte einige Bilder von den betroffenen Teilen und teilte 
dem Verkäufer den Sachverhalt des Unfalls mit. Jener zeigte sich sehr 
entsetzt und enttäuscht über den Reiseschaden. Ohne Vorbehalte 
rückerstattete er mir von sich aus die gesamten Verkaufskosten und ich 
bräuchte es auch nicht zurückschicken.

Naja, was jetzt. Ich begutachtete die beschädigten Teile und kam zum 
Ergebnis, daß der Versuch einer Reparatur nicht unbedingt ergebnislos 
sein könnte. Wegschmeissen wollte ich ihn dann doch nicht, weil er sonst 
sich in noch so guten Zustand befand.

Filterhalter und Kondensator Abdeckhaubenbruch ließ sich mit 
Zwei-Komponenten Epoxidharz (JBWeld) gut kleben und hat einen ähnlichen 
Farbton wie das dunkle Plastikmaterial. Das Negativauflageglas war zum 
Glück nur seitlich gebrochen. Mit einem Glasschneider trennte ich die 
beschädigte Seite ab und schliff die scharfen Kanten. 6x6cm Negative 
lassen sich noch einwandfrei darauf legen. Das gute 75mm Componon-S 
Schneider K. Objektiv überlebte den Fall augenscheinlich auch ohne 
ersichtlichen Schaden. (Die Negativbühne ist übrigens von 8mm bis auf 
6cm in beiden Achsen einstellbar)

Der Negativspulenhalter war wegen der zahlreichen Frakturen leider etwas 
herausfordernder zu kleben. Aber auch das schaffte ich. Fehlende 
Stückchen füllte ich mit JBWeld aus, das einen sehr ähnlichen Farbton 
hat. Das letzte Bild zeigt die geklebte Rohversion. Bedarf aber noch 
weiterer Arbeit und eventuell einer Lackierung um die Bruchstellen 
abzudecken.

Ich zerlegte den Apparat komplett und entstaubte und reinigte ihn 
sorgfältig. Dann probierte ich die Abbildung aus und die Projektion ist 
sehr sauber. Da habe ich also noch einmal Glück gehabt. Abzüge muss ich 
erst noch machen.

Ihr werdet mich wahrscheinlich auslachen, aber ich konnte es nicht übers 
Herz bringen die Sache als verloren abzuhaken.

Also, so risikolos scheint der Versand des relativ schweren 
Stelltrenntrafos dann auch nicht zu sein. Ist ein sehr schönes Teil.

Gerhard

P.S. Das vorletzte Bild ist nicht von mir.

: Bearbeitet durch User
von Ove M. (Firma: ;-) gibt es auch) (hasenstall)


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Man kann so etwas ohne Weiteres verschicken.
Allerdings muss man wissen, was man tut wenn es um die Verpackung geht!
Papier drumrum und dann in einen Karton ist sicherlich eine der 
schlechtesten Varianten!
Besser geht es, einen festen Karton zu nehmen und das Teil darin eng, 
stramm ausgepolstert und mit Ausschnitten bei den Knöpfen und 
Instrumenten zu verpacken. Dann das ganze Gebilde mittig in einen 
weiteren Karton und den Hohlraum mit relativ festem Material komplett 
auffüllen.
So wird bei einem evtl. Sturz das Kraftmoment besser verteilt.
Liegt das Teil dagegen in verknüller Zeitung, geht das Teil im Sturzfall 
einfach hindurch!
Wenn man es besonders gut machen will, dann kann man auch einen dritten 
Karton nehmen, um so das Gewichts/Volummen-Verhältnis weiter in eine 
gute Richtung zu treiben. Auch Trageeingriffen sind im Karton mit einem 
Cuttermesser schnell gemacht. Dabei aber nicht einfach nur ein Loch 
schneiden, sondern ein Langloch, ohne dieses an der Oberkante 
abzuschneiden. Die sich ergebende Lasche wird dann nach innen geknickt, 
so ist sie dort doppelt so dick und gut zum eingreifen.
13 Kg sind locker zu verschicken, habe ich mit Hermes schon oft gemacht.

Wünsche einen guten Tag! Viele Grüsse Ove

von Eppelein V. (eppelein)


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gelöscht

: Bearbeitet durch User
von Ths S. (motorburner)


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Ist das Teil noch da?

von Eppelein V. (eppelein)


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Hast Du mich angesprochen?

von Ths S. (motorburner)


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Nein, ich habe Andreas (bastelmax) gemeint, der den Trennstelltrafo 
verkauft.

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Das beste Stopfmaterial ist diese "Frischhaltefolie" für Paletten.
Wer in Firmen mit Wareneingang entspr. Grössen arbeitet,
braucht sich darum keine Gedanken mehr zu machen,
das Zeug füllt in jedem solcher Betriebe ganze Container aus.

Diese Wrap-Folie schlägt auch Styropor um Längen,
weil es sich den Konturen des Versandgutes lückenlos anpasst.

von Uwe B. (uwebre)


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Ove M. schrieb:
> Besser geht es, einen festen Karton zu nehmen und das Teil darin eng,
> stramm ausgepolstert und mit Ausschnitten bei den Knöpfen und
> Instrumenten zu verpacken.

Ich versende regelmäßig schwere (Maschinen-) Teile per DHL und habe 
damit bislang keine Probleme gehabt.
Wichtig ist, wie von Ove erwähnt, daß sich das Gut im Karton nicht 
bewegen kann. Dazu benutze ich zumeist Styropordämmplatten aus dem 
Baumarkt, passend mit dem Messer zugeschnitten. Die paar Euro ist es 
wert.

Aber, man sollte die Vorgabe des TO respektieren. So etwas zu verpacken 
ist schon aufwändig wenn man das nicht oft macht und kein Kartonlager 
vorhält. Wenn sich kein Käufer mit Abholung findet kann er ja immer noch 
umdisponieren.

Uwe

von Andrew T. (marsufant)


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Gerhard O. schrieb:
> Ich zerlegte den Apparat komplett und entstaubte und reinigte ihn
> sorgfältig.

Wer Dich kennt Gerhard, weiss das Du nicht aufgibst solange auch nur ein 
Funken Hoffnung auf Reparatur besteht. Finde ich sehr gut.

von Peter N. (alv)


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Ich habe mal ein relativ großes und schweres Paket bekommen.

Dieses war nur 20cm dick in Luftpolsterfolie eingewickelt (kein 
Karton!).
Der Inhalt war völlig unbeschädigt.


Bei Geräten mit schweren Trafos drin auch unbedingt kontrollieren, ob 
dessen Halterung den Transport überstehen würde.
Was nützt es, wenn das Gerät äußerlich unbeschädigt ist, der Trafo drin 
aber lose rumfliegt und weitere Innereien zerstört?

von Gunnar F. (gufi36)


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Peter N. schrieb:
> Ich habe mal ein relativ großes und schweres Paket bekommen.

<Loriot>Ach!?<!Loriot>

Peter N. schrieb:
> Dieses war nur 20cm dick in Luftpolsterfolie eingewickelt (kein
> Karton!).
> Der Inhalt war völlig unbeschädigt.

Und was können wir jetzt aus diesem Einzelfall schließen - ohne den 
Inhalt zu kennen?

Andreas S. schrieb:
> Also bitte nicht so überheblich über meine Entscheidung urteilen.

Warum ist Andreas' Entscheidung so schwer zu verstehen und zu 
akzeptieren?
Ich verstehe das Problem nicht.

von Johannes F. (jofe)


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Uwe B. schrieb:
> Aber, man sollte die Vorgabe des TO respektieren.

Meine Intention war lediglich zu bedenken zu geben, dass ein 
Paketversand durchaus praktikabel wäre und meiner Ansicht nach kein 
objektiver Grund besteht, diesen kategorisch auszuschließen.

Uwe B. schrieb:
> So etwas zu verpacken
> ist schon aufwändig

M.E.n. weniger aufwendig als extra dafür quer durch die Republik über 
Autobahn etc. zu fahren.

: Bearbeitet durch User
von Heinrich K. (minrich)


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Ein Bedenkenträger 😆

von Uwe B. (uwebre)


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Johannes F. schrieb:

> Meine Intention war lediglich zu bedenken zu geben, dass ein
> Paketversand durchaus praktikabel wäre und meiner Ansicht nach kein
> objektiver Grund besteht, diesen kategorisch auszuschließen.

Ich weiß natürlich nicht ob dem so ist aber wenn der TO beispielsweise 
einfach keinen Bock auf den Aufriss mit dem Versand hat ist das ein 
objektiver Grund der zu respektieren ist.

> Uwe B. schrieb:
>> So etwas zu verpacken ist schon aufwändig

> M.E.n. weniger aufwendig als extra dafür quer durch die Republik über
> Autobahn etc. zu fahren.

Ist aber dann der Aufwand des Käufers der den Nutzen abgewogen hat. So 
einfach.

Uwe

von Lu (oszi45)


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Der Verkäufer Andreas bestimmt was damit wird. Wenn Ihr das Gerät haben 
möchtet, so schreibt ihm doch oder schickt ihm eine passende Holzkiste.

von Armin X. (werweiswas)


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Peter N. schrieb:
> Ich habe mal ein relativ großes und schweres Paket bekommen.
>
> Dieses war nur 20cm dick in Luftpolsterfolie eingewickelt (kein
> Karton!).
> Der Inhalt war völlig unbeschädigt.

Es sollte doch jetzt hinreichend bekannt sein wie groß und schwer das 
Gerät ist.
Sende dem Verkäufer doch einfach dein Verpackungsmaterial das Du 
scheinbar immer in ausreichender Menge und Qualität zur Verfügung hast 
oder besser noch biete ihm an das Gerät für ihn so zu verpacken dass es 
SICHER ankommt und übernehme bitte auch die Verantwortung dafür.
Ich habe auch schon schwere Geräte Verpackt und versendet.
Dabei kann das korrekte Verpacken, wenn man Sicher gehen will ganz schön 
Zeit in Anspruch nehmen... Insbesondere dann wenn man nehmen muss was da 
ist oder gar erst noch Verpackungsmaterial zukaufen muss.

Akzeptiert das doch einfach wenn jemand NICHT versenden will, lamentiert 
nicht ewig rum sondern organisiert einen Transport zu jemandem der 
bereit ist das zu entstehende Paket zu schnüren und versenden.

von Ths S. (motorburner)


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Es ist ja absolut Weltklasse, dass hier der Großteil der Beteiligten am 
Thread über irgendwelche Verpackungsmaterialien und Versandgegebenheiten 
philosophiert, aber diese Diskussion hat mit dem Verkaufsgesuch des 
Erstellers absolut nichts zu tun.

Ich habe Interesse an dem Gerät angemeldet, aber der Thread wird gefühlt 
zugespamt mit völlig bedeutungslosen Nachrichten über eine Gegebenheit, 
die der Ersteller ausgeschlossen hat. Das ist seine Entscheidung, warum 
sollte man das in Frage stellen?

Nochmal - Andreas (bastelmax), ich habe Interesse an dem 
Trennstelltrafo. Ich bin ab heute Nachmittag bis morgen Mittag in 
Nürnberg. Dort könnten wir eine Übergabe vereinbaren.

von Johannes F. (jofe)


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Armin X. schrieb:
> Ich habe auch schon schwere Geräte Verpackt und versendet.
> Dabei kann das korrekte Verpacken, wenn man Sicher gehen will ganz schön
> Zeit in Anspruch nehmen... Insbesondere dann wenn man nehmen muss was da
> ist oder gar erst noch Verpackungsmaterial zukaufen muss.

Mimimimimi....

Ths S. schrieb:
> Es ist ja absolut Weltklasse, dass hier der Großteil der Beteiligten am
> Thread über irgendwelche Verpackungsmaterialien und Versandgegebenheiten
> philosophiert, aber diese Diskussion hat mit dem Verkaufsgesuch des
> Erstellers absolut nichts zu tun.

Welche Art von Diskussion wäre denn deiner Meinung nach dem 
Verkaufsgesuch des Erstellers förderlicher gewesen?

Ths S. schrieb:
> Nochmal - Andreas (bastelmax), ich habe Interesse an dem
> Trennstelltrafo.

Dieses Forum besticht zwar nicht gerade durch übermäßiges Angebot an 
Features, aber des Versenden sogenannter Persönlicher Nachrichten (PN) 
ist immerhin möglich.

von Ths S. (motorburner)


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Johannes F. schrieb:
> Welche Art von Diskussion wäre denn deiner Meinung nach dem
> Verkaufsgesuch des Erstellers förderlicher gewesen?

Wie wäre es denn damit, dass man die Vorgabe des Erstellers, nicht zu 
versenden, einfach kommentarlos hingenommen hätte und nicht >20 Beiträge 
nur zu diesem Thema zu verfassen, um damit den Verkaufsthread völlig 
sinnlos aufzublasen?

von R. L. (roland123)


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Johannes F. schrieb:
> Dieses Forum besticht zwar nicht gerade durch übermäßiges Angebot an
> Features, aber des Versenden sogenannter Persönlicher Nachrichten (PN)
> ist immerhin möglich.

das Versenden ist möglich, nur ankommen tun die Nachrichten 
bekanntermaßen teilweise nicht. Es ist daher durchaus sinnvoll, hier 
nochmal auf eine Nachricht hinzuweisen.

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Ths S. schrieb:
> Es ist ja absolut Weltklasse, dass hier der Großteil der Beteiligten am
> Thread über irgendwelche Verpackungsmaterialien und Versandgegebenheiten
> philosophiert, aber diese Diskussion hat mit dem Verkaufsgesuch des
> Erstellers absolut nichts zu tun.

Mit anderen Worten:
Es möchte uns den Mund verbieten.

Allen anderen einen schö'n Freidach.

von Johannes F. (jofe)


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R. L. schrieb:
> das Versenden ist möglich, nur ankommen tun die Nachrichten
> bekanntermaßen teilweise nicht.

Das läge dann aber am E-Mail-Provider des Empfängers (bekanntlich GMX), 
und wenn das der Fall wäre, hätte der Verkäufer, der hier schon eine 
ganze Weile angemeldet ist und die Problematik daher kennen dürfte, wohl 
eher nicht zur Kontaktaufnahme per PN aufgefordert.

von Armin X. (werweiswas)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> Es möchte uns den Mund verbieten.

Wo liest DU genau DAS heraus?
Er hat sein Ansinnen zu SEINEM Gerät geäußert...

Johannes F. schrieb:
> Das läge dann aber am E-Mail-Provider des Empfängers (bekanntlich GMX),

Das kann ich nicht nachvollziehen. Ich bin seit ich mich hier im Forum 
mit einer GMX.DE Adresse registriert. Ohne Probleme.

von Andreas S. (bastelmax)


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PN an 'motorburner" ist raus

von Andreas S. (bastelmax)


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Das letzte Mal ging schief,daher ein kurzer Hinweis : am Samstag 28.03.
bin ich wieder in Richtung Nürberg auf der A6 und dann weiter auf der
A9 Richtung Berlin unterwegs und am So. dann wieder Retour.
Wer möchte kann eine Übergabe / Abholung einplanen - bitte PN an mich.
Aber bitte nicht "auf den letzten Drücker" und ich muss mich darauf
verlassen können.
Noch etwas : bis jetzt habe ich alle PN erhalten und auch beantwortet,
es lagen keine PN im Spam Ordner.
Mailadresse hier anzugeben vermeide ich - ich habe Pishing Mails
des öfteren mit meiner "Inkongnito Mailadresse" erhalten.

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