Hintergrund: ich flige zum wiederholten Male nach Kuba.
Da gibt es ca. 6 h Strom am Tag.
In dieser Zeit möchte ich die dicke Powerbank möglichst schnell aufladen, um über die restliche stromlose Zeit zu kommen.
ich flige zum wiederholten Male nach Kuba.
Da gibt es ca. 6 h Strom am Tag.
In dieser Zeit möchte ich die dicke Powerbank möglichst schnell
aufladen, um über die restliche stromlose Zeit zu kommen.
lass mal rechnen: deine Powerbank hat eine Energie-Kapazität von 20.000 mAh bei (angenommenen) 3.7 Volt. Macht also 7,4 Wh.
Standard ohne PD: Ohne spezielle Power-Delivery-Aushandlung liefert USB-C typischerweise bis zu 15 W (5V/3A)
-> Ohne Verluste, und wenn die Ladeelektronik bzw. die Zellen in deinem Pack eine Schnall-Ladung verkraften, dann wäre theoretisch der Pack in 1/2 Stunde "voll". Das liegt ja komfortabel in deinem angenommenen Zeitfenster von 6 Stunden Strom am Tag
Selbst mit einem Wirkungsgrad von nur 50% wärst du bei 1 Stunde Ladelaufzeit, was ja auch noch passt.
Worauf ich hinaus will: dein vorgesehenes Ziel (schnell zu laden) hängt primär vom versorgenden Netzteil, und von der Ballancer-Funktion deines Akku-Packs ab. Mehr Stecker zur Beladung (ich bezweifle das das überhaupt geht) werden den Ballancer Chip im Akku-Pack nicht dazu bewegen, mehr energie in die Zellen rein zu pumpen.
Besser wäre eine Powerbank, die via USB PD geladen werden kann, und ein entsprechendes Netzteil.
Diese Powerbank aber kann nur mit 15 Watt geladen werden (5 V x 3 A).
Und das bedeutet, daß eine komplett Ladung mindestens fünf Stunden dauert, was bei der Stromversorgungslage dort nicht so schick ist.
... und um festzustellen, was dein USB-Netzteil liefern kann, udn dein Pack aufnehmen kann, gibt es für unter 5 EUR kleine Anzeige-Dinger, die man in den USB Zweig zwischen Netzteil und Pack klemmt.
Es zeigt Spannung, Strom, aktuelle Leistungsaufnahme und Gesamtaufnahme in Wh an
Das liefert dir alle Infos welche du brauchst, um den Ladevorgang bzw. die Fähigkeiten der beteiligten Komponenten zu bewerten
Das braucht dann unter optimalen Bedingungen nur einen Tag, um die Powerbank aufzuladen.
Gut, die Sonneneinstrahlung ist in Kuba eine andere als hier, aber trotzdem.
Obendrein muss der ganze Krempel auch noch ins Fluggepäck.
Wobei das ganze eine eher akademische Diskussion ist, da aufgrund der Krise der Flugverkehr nach Kuba stark eingeschränkt ist.
Besser wäre eine Powerbank, die via USB PD geladen werden kann, und ein
entsprechendes Netzteil.
Dies. Meine kleine 20Ah-Powerbank (okay – mittlere, aber „dick“ würde ich die heutzutage nicht mehr nennen) nimmt von einem passenden Netzteil etwas über 60W (gut 3A bei 20V) im CC-Teil, damit ist die in unter 2h von ganz leer zu ganz voll. Wenn man ein GaN-Netzteil nimmt, ist’s auch erstaunlich kompakt.
Aber nicht auf die Attrappen reinfallen! Die haben weder einen GaN-Transistor noch hohe Leistung, sondern nur lausige 5V/2A. Aufdruck ist dann "120W" oder gar "240W"...
... und um festzustellen, was dein USB-Netzteil liefern kann, udn dein
Pack aufnehmen kann, gibt es für unter 5 EUR kleine Anzeige-Dinger, die
man in den USB Zweig zwischen Netzteil und Pack klemmt.
Es zeigt Spannung, Strom, aktuelle Leistungsaufnahme und Gesamtaufnahme
in Wh an
Das liefert dir alle Infos welche du brauchst, um den Ladevorgang bzw.
die Fähigkeiten der beteiligten Komponenten zu bewerten
Wobei das ganze eine eher akademische Diskussion ist, da aufgrund der
Krise der Flugverkehr nach Kuba stark eingeschränkt ist.
Nö :-)
Ich fliege ungefähr alle drei Monate nach Kuba.
Kam am 15. Jan zurück.
Flieg eam 23. März wieder hin
Air France ist mein Carrier.
Der macht unbeeindruckt von der "Krise" weiter. Hoppt dann über Panama zurück. Oder fliegt nach Panama und setzt einen in einen Copa-Airline-Flieger nach Havanna.
Die Powerbank will ich da lassen, damit die bei Zustand "Nix aus der Steckdose" wenigstens Licht haben und viel Wichtiger, ihre Handys laden können. Licht über USB-Ausgang der Powerbank.
Wenn ich nun zwei Ladegeräte anschließe, wird die Powerbank dann
schneller geladen?
Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich. Einfach bei leerer Powerbank ausprobieren. Am besten mit Energiekostenmeter, Mehrfachsteckdose und zwei passenden Ladegeräten.
Dann merkt man auch, ab welcher Lademenge der Ladestrom sinkt.
Bemerkung 1: um 74Wh voll zu Laden, werden bestimmt 110% benötigt.
Bemerkung 2: eine 74Wh Powerbank hat nach ein paar Ladezyklen oft
viele % weniger Kapazität.
An einer Charmast Powerbank 23,8Ah 88,1Wh, die einen Laptop mit 20V 3,25A laden kann, habe ich nach 4 Zyklen gemessen:
Entladeenergie bei 5V:58Wh, Ladeenergie mit 5V bis Voll:71Wh
maximale Ladeleistungsangabe 45W mit PD 3.0, Leistungsaufnahme mit einem 65W 20V USB-C PD Ladegerät gemessen: 41W
Gibt auch keinen Grund; einfach zu Ikea gehen und dort ein Netzteil aus der Sjöss-Reihe kaufen. Das sind keine Attrappen, und die sind von diversen Leuten (die sich damit auskennen) untersucht worden.
Das fängt an mit 4 Euro für ein 20-Watt-PD-Netzteil (liefert bis zu 15 V) und geht über ein 65-Watt-Netzteil für 13 Euro (liefert bis zu 20 V und kann im Bereich von 5..16 V auch PPS) bis hin zu einem 45-Watt-Netzteil für 15 Euro mit zwei USB-C-Buchsen.
Eingangsseitig funktionieren diese Netzteile ab 100 Volt.
Da gibt es ca. 6 h Strom am Tag.
In dieser Zeit möchte ich die dicke Powerbank möglichst schnell
aufladen, um über die restliche stromlose Zeit zu kommen.
Von Varta gibt es günstige und gute PBs mit 10, 15 und auch 20 Ah. Davon würde ich je nach Bedarf zwei Stück nehmen und parallel laden. Angeblich beträgt die Stromstärke beim Laden 3 A @ 5 V. Selber messe ich nur ca. 2,5 A.
Wichtig ist ein kurzes, niederohmiges Ladekabel und ein Ladegerät, was eher 5,5 V ausgibt als <= 5 V. Das wirst Du beim Messen ganz schnell herausfinden ;-)
Alternativ gibt es PBs die auch beim eigenen Aufladen QC2/3 bieten. Erfahrungsgemäß sind diese teurer und halten nicht so lange, weshalb ich keine empfehlen möchte. Bei Stiftung Warentest gab es kürzlich einen aktuellen Test zu lesen.
Davon
würde ich je nach Bedarf zwei Stück nehmen und parallel laden.
Warum genau würdest du an dieser Stelle langsam ladende (max. 15W, eher weniger, wie du selbst schreibst) den schneller ladenden (60W und mehr, wie ich gemessen habe) Powerbanks vorziehen, wenn du eine Neuanschaffung anrätst? Ernstgemeinte Frage – hat das aus deiner Sicht irgendwelche Vorteile?
schneller ladenden (60W und mehr,
wie ich gemessen habe)
Hattest Du einen Typ genannt? Hattest Du auch die Lebensdauer gemessen? Die ist bei mir ein Kriterium. Bei zwei Stück hat man Redundanz. Stichworte: Stromausfall, Berlin ;-)
Soll der TO entscheiden, was notwendige und hinreichende Bedingungen sind.
Kaufst Du eine Powerbank, misst sie zehn Jahre lang und entscheidest dann, daß sie Deinen Anforderungen genügt, und kaufst dann eine zweite vom gleichen Typ?
Hattest Du einen Typ genannt? Hattest Du auch die Lebensdauer gemessen?
Typ wäre hier ein generisches chinesisches Modell: „Addtop D65“ mit 74Wh, zum jetzigen Zeitpunkt knapp zwei Jahre im Gebrauch zum Laden eines Notebooks und ab und zu als Versorgung für den Lötkolben. Ich hab sie nach dem Erwerb durchgemessen und seither zugegebenermaßen nicht mehr, weil sie keine Auffälligkeiten zeigte. Ich kann das aber gerne mal machen, wenn Interesse besteht.
Man ist im Übrigen nicht gezwungen, die Powerbanks mit maximaler Leistung zu laden; wenn man die Zeit hat und die Lebensdauer erhöhen möchte, kann man sie auch mit beispielsweise 10W am billigsten Steckernetzteil laden. Aber schnelles Laden war halt das, was dem TE wohl wichtig war.
bei PBs von Anker bekomme ich immer noch die gleiche
Ausführung wie 2017.
Naja … du bekommst vielleicht das gleiche Gehäuse, wie vor neun Jahren. Wenn sie noch die Zellen aus der Zeit verbauen würden, wäre das eher ein schlechtes Zeichen: Bei der Technologie hat sich dort seitdem sehr viel getan.
Und was Varta angeht: Die verbauen auch nix Anderes, als die Anderen. Sie lassen es sich nur teurer bezahlen, bzw. bieten offensichtlich technisch rückständige Produkte an, die anderenorts verramscht würden, wenn die Dinger tatsächlich nur mit max. 15W geladen werden können.
Typ wäre hier ein generisches chinesisches Modell: „Addtop D65“ mit
74Wh, zum jetzigen Zeitpunkt knapp zwei Jahre im Gebrauch zum Laden
eines Notebooks und ab und zu als Versorgung für den Lötkolben. Ich hab
sie nach dem Erwerb durchgemessen und seither zugegebenermaßen nicht
mehr, weil sie keine Auffälligkeiten zeigte. Ich kann das aber gerne mal
machen, wenn Interesse besteht.
Mache es einfach bei Gelegenheit. CN 'Noname' ist hierzulange schlecht einzuschätzen.
Zu Anker:
Naja … du bekommst vielleicht das gleiche Gehäuse, wie vor neun Jahren.
Wenn sie noch die Zellen aus der Zeit verbauen würden, wäre das eher ein
schlechtes Zeichen: Bei der Technologie hat sich dort seitdem sehr viel
getan.
Für mich ist entscheidend, daß sie sich technisch identisch verhalten, zumal Anker in einigen Punkten sehr speziell ist.
Von Varta habe ich 10 und 15 Ah Modelle in häufigem Gebrauch und brauche QCx/PD weder am Eingang noch am Ausgang. Sie haben 'Durchladefunktion', wenn man es braucht. Da gibt es nichts zu meckern.
Den o.g. Testbericht hatte ich noch einmal angesehen, wobei eine Anker Prime 20 Ah PB in 60 Minuten geladen wird. Verfügbare Ausgangsleitung am 5 V Ausgang sind ca. 58 Wh. Preis aktuell ca. 76 Euro und in Elektromärkten (Rückgabemöglichkeit) angeboten.
Auf Platz zwei bezüglich kurzer Ladezeit liegt ein Modell von Intenso HE20000. Nur, um es erwähnt zu haben.
Hattest Du einen Typ genannt? Hattest Du auch die Lebensdauer gemessen?
Mal Butter bei die Fische...
15W Ladeleistung entsprechen etwa 4A Ladestrom am Akku.
Bei 20Ah entspricht das gerade mal 0,2C. Ich würde mal sagen, dass Du bis 0,5C kaum eine selbst nachweisbare Lebensdauerverkürzung herausfinden wirst. Viel wichtiger wäre eine komplette Vollladung und komplette Leerung zu vermeiden. Diese beiden Parameter zusammen ergeben eine signifikante Lebensdauererhöhung. Der Ladestrom unterhalb 0,5C trägt hierzu kaum mehr bei.
Bei 20W (1A bei 20V) konnte ich gerade 61,1Wh entnehmen. Das erachte ich als völlig okay – insbesondere, da ich diese Powerbank nicht sonderlich gut behandele (liegt meist vollgeladen in der Tasche, um dann ab und zu den größten Teil ihrer Energie mit über 60W in einen Laptop zu schieben und eine Weile später mit ebensolcher Leistung wieder befüllt zu werden).
Geht es hier nicht eher um eine Powerbank, die in möglichst kurzer Zeit
aufgeladen werden kann?
Zitierter Beitrag war eine Antwort auf die implizite Frage, ob die „billige“ Powerbank denn nach zwei Jahren Benutzung mit „Schnellladung“ noch gesund wäre, wie man eigentlich anhand des Kontextes erkannt haben könnte.
Besagte Powerbank wurde direkt im Anschluss wieder aufgeladen, wobei sie während der CC-Phase 70W gezogen, und insgesamt 76,4Wh in etwas mehr als 2h aufgenommen hat.
Na, dann hast Du ja eine vermutlich passende Powerbank für den Threadstarter gefunden; vorausgesetzt, er bringt auch noch ein passendes Netzteil mit nach Kuba, sollte das Problem damit gelöst sein.
Zieht diese Powerbank im Ladebetrieb also mehr als 3 A, wenn ein geeignetes PD-Netzteil vorhanden ist? Und wie verhält sie sich, wenn das Netzeil nur 3 A, also nur 60 Watt liefern kann?
Wenn sie auch dann brauchbar lädt, bleibe ich bei meiner Empfehlung der 65-Watt-Ausführung von Ikea Sjöss für gerade mal 13 Euro.
Du könntest dem Threadstarter vermutlich auch noch mit einem Link auf eine Bezugsquelle helfen.
Zieht diese Powerbank im Ladebetrieb also mehr als 3 A, wenn ein
geeignetes PD-Netzteil vorhanden ist? Und wie verhält sie sich, wenn das
Netzeil nur 3 A, also nur 60 Watt liefern kann?
An meinem mit 100W beschrifteten Netzteil hat sie 3,5A bei 20V genommen. Wenn das Netzteil weniger Spannung oder Strom liefern kann, wird das genommen, was das Netzteil maximal hergibt.
Nun, ich denke, daß die 60 Watt des Ikea-Billigkeimers hier auch genügen sollten.
Die Powerbank dürfte also in, was weiß ich, anderthalb Stunden komplett geladen sein, was den Gegebenheiten der kubanischen Stromversorgung entgegenkommen sollte.
O.g. Netzteil ist für einen Eingangsspannungsbereich von 100 bis 240 V, und 50-60 Hz spezifiziert. Damit müsste es mit dem zurechtkommen, was sie in Kuba liefern. Wenn sie liefern. Irgendeinen Steckdosenadapter wird man brauchen, je nachdem, was vor Ort an Steckdosen verbaut ist (angeblich findet man dort sowohl die US-Typen mit und ohne Schutzleiter (Typ A & B), aber auch schukokompatible (Typ C) und italienische (Typ L)).
Müll wo 2A draufstehen und kaum 500mA an der USB-Buchse herauskommen.
Das scheitert dann aber i.d.R. nicht an der Leistungsfähigkeit des Netzteils, sondern daran, dass es ein USB-A-Gerät ist, das sich nicht an USB BC hält (D+ und D- niederohmig verbunden), so dass das geladene Gerät nur 500mA zieht, bei strenger Auslegung sogar nur 100mA.
Hier meldet sich noch einmal der Threadstarter.
Herzlichen Dank für die vielen Beiträge.
Ich warte jetzt einmal auf das Messgerät, was ich mir bestellt habe.
Bei den zwei Philips Powerbanks, die ich gekauft habe, steht folgendes aufgedruckt: siehe Bild
Beunruhigend: Total max 5V=3A
Ich denke/hoffe, dass bezieht sich auf den maximalen Output der Powerbank.
Das tut im Auge weh, ist es wirklich unzumutbar, sich sein Geknipse anzusehen und ggfs. zu wiederholen? Warum das hochkant sein muß, vielleicht, um die Beweglichkeit des Lesers zu trainieren?
Beunruhigend: Total max 5V=3A
Ich denke/hoffe, dass bezieht sich auf den maximalen Output der
Powerbank.
Ist anzunehmen, für 9 bzw. 12 Volt sind es immerhin 18 Watt. Mal auf den Li-Akku runtergerechnet macht das gut 5 Ampere, womit seine 20Ah noch im Komfortbereich betrieben werden.
Wer einen Marktkauf der Edeka Minden in der Nähe hat: Da steht für die KW10 ab 02.03. ein 20W-PD-Ladegerät zu 4,79 €uro in der Werbung. Daneben stehen auch USB-Kabel zu akzeptablen Preisen.
Bei den zwei Philips Powerbanks, die ich gekauft habe, steht folgendes
aufgedruckt: siehe Bild
Die gab's bei Action, ne? ;)
Die hab ich auch, und an meinem 100W GaN-PD-Lader (der das auch kann!) lädt die nur ungerne (heißt: abhängig vom Ladestand und auch nicht lange) mit mehr als 9V 1,5A, und der Ausgang ist auch nicht so willig, mehr als 6,5V und 10W hab ich da auch noch nicht gesehen, wo das Handy an einem potenten Lader (mit QC3) doch knapp über 18W nimmt wenn es geht, mehr kann es nicht.
Also großer sparsamer Akku und sparsame Elektronik. Für das Geld ok, für deinen Zweck evtl. nicht.
Und: Durchladen kann sie auch nicht, wenn Last angeschlossen ist kommen da nur 4,5V raus und die Ladestrippe fällt ebenfalls auf 5V ab.
Bei den zwei Philips Powerbanks, die ich gekauft habe, steht folgendes
aufgedruckt: siehe Bild
Die gab's bei Action, ne? ;)
Die hab ich auch, und an meinem 100W GaN-PD-Lader (der das auch kann!)
lädt die nur ungerne (heißt: abhängig vom Ladestand und auch nicht
lange) mit mehr als 9V 1,5A, und der Ausgang ist auch nicht so willig,
mehr als 6,5V und 10W hab ich da auch noch nicht gesehen, wo das Handy
an einem potenten Lader (mit QC3) doch knapp über 18W nimmt wenn es
geht, mehr kann es nicht.
Also großer sparsamer Akku und sparsame Elektronik. Für das Geld ok, für
deinen Zweck evtl. nicht.
Und: Durchladen kann sie auch nicht, wenn Last angeschlossen ist kommen
da nur 4,5V raus und die Ladestrippe fällt ebenfalls auf 5V ab.
Genau diese PBs habe ich bei Action gekauft.
Danke für Deine Daten!
Sparsamer Akku = wenn der voll geladen ist, dann kann man den nur sparsam entladen = hält länger, nicht nur die Ladung, sondern auch das ganze Paket.
denn in Kuba bekommen viele Leute in kurzer Zeit alles platt