Bei meinem Bosch Gartenhäcksler AXT 25 TC will ich das Turbinenmesser ausbauen. Die 4 Schrauben habe ich entfernt, aber es steckt bombenfest auf der Achse. Ich habe es schon einige Tage mit WD40 "eingeweicht", aber auch mit Hilfe eines Hammers lässt es sich nicht von der Achse bekommen.
Tim 🔆 schrieb: > aber auch mit Hilfe eines Hammers lässt es sich nicht von der Achse > bekommen. Keine Gewalt anwenden, sondern größeren Hammer holen! ;-) Ernsthaft: Du wirst einen Abzieher und Hitze brauchen.
Tim 🔆 schrieb: > Ich habe es schon einige Tage mit WD40 "eingeweicht" WD40 ist auch Schrott. Nimm ein Kriechöl. WD40 ist nur da um Wasser zu verdrängen (WD = Water Displacer, 40ter Versuch den man nur durch massiver Werbung unters Volk brachte). *) Deutlich besser geht ein Gemisch aus ATF (Automatikgetriebeöl) und Aceton. Das auf die Fügestelle geben, mindestens 12 Stunden warten und dann geht es runter. *) Zwei Sachen kann WD40 gut: 1.) Schmiermittel zum Alu-Fräsen. 2.) Lösemittel für WD40-Flecken
Nick schrieb: > Deutlich besser geht ein Gemisch aus ATF (Automatikgetriebeöl) und > Aceton. ATF bestätige ich eine hervorragende Reinigungs- und Lösefähigkeit. Aber ob es kurzfristig hilft so eine Problemstelle zu lockern? Es dringt halt genau so gut oder schlecht in korrodierte Fugen ein wie jedes andere Rostlösemittel. Da braucht es viel Zeit und Geduld. Hitze und Gewalt (Abzieher) helfen da kurzfristig mehr.
Ich stelle mal die ketzerische Frage: Linksgewinde?
Hitze habe ich bereits versucht. Ich kann mir einen Abzieher bauen, habe ich bei meinem Rasenmäher auch getan. Ich weiß nur nicht was dann als erstes nachgibt, das Messer oder die Getriebeachse. Hannes J. schrieb: > Ich stelle mal die ketzerische Frage: Linksgewinde? Ziemlich unwahrscheinlich, wenn es es mit 4 Schrauben befestigt ist, die ich bereits herausgedreht habe.
H. H. schrieb: > Hannes J. schrieb: >> Ich stelle mal die ketzerische Frage: Linksgewinde? > > Nö, gar kein Gewinde. Foto: https://siteassets.ransomspares.co.uk/Products/800-800/5i5sxsic635857188539402767.JPG
Nick schrieb: > Nimm ein Kriechöl. > > Deutlich besser geht ein Gemisch aus ATF (Automatikgetriebeöl) und > Aceton. Das auf die Fügestelle geben, mindestens 12 Stunden warten und > dann geht es runter. Danke, das probiere ich aus.
sind in den 4 Bohrungen Gewinde drin? Wenn ja, dann kann man damit vielleicht das Rad mittels Schrauben abdrücken. Auch könntest du dort einen Abzieher befestigen. Wie geht denn die Kraftübertragung? Erkenne ich gerade gar nicht. 4 Schrauben durch die Löcher? Wenn ja, dann sollte sich das Messer doch auf der Welle drehen lassen. Messer blockieren und mal kurz anlaufen lassen? Schau mal da, https://www.boschtoolservice.com/de/de/boschdiy/spareparts/haecksler-axt-25-tc-3600H03301
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Wastl schrieb: > Es dringt halt genau so gut oder schlecht in korrodierte Fugen > ein wie jedes andere Rostlösemittel. Nein, das Aceton verdünnt es. Wenn das Gemisch in den Spalt eindringt, dann blubbert es ein wenig. Ich weiß aber nicht warum. Jedenfalls funktioniert es. Ursprünglich gehört in das Rezept noch eine dritte Zutat die ich aber vergessen hab und wohl nicht so wichtig ist. Jetzt zitier ich auch mal die KI: "ATF und Aceton werden oft als Mischung (50/50) als selbstgemachter Durchdringungsöl-Ersatz empfohlen, insbesondere für verschraubte oder rostige Teile. Die Mischung soll aufgrund der niedrigen Viskosität des Acetons schneller in engen Räume eindringen, während das ATF später als Schmiermittel wirkt. Ein Test aus dem Machinist’s Workshop Mag. zeigte, dass die ATF/Aceton-Mischung im Durchschnitt nur 53 Pfund Drehmoment benötigte, um einen rostigen Bolzen zu lösen – deutlich besser als kommerzielle Produkte wie WD-40 oder PB Blaster. Allerdings gibt es erhebliche Probleme: Die Mischung trennt sich sofort nach dem Schütteln, da Aceton und ATF sich nicht stabil vermischen. Aceton verdampft sehr schnell, wodurch nur noch ATF übrig bleibt, das weniger durchdringend ist. Moderne ATF sind meist synthetisch und mischen sich noch schlechter mit Aceton als alte mineralische ATF. Daher wird empfohlen, konventionelles, mineralisches ATF zu verwenden, falls überhaupt. Kritische Hinweise: Hochentzündbar: Aceton ist extrem brennbar und kann bei unsachgemäßer Handhabung zu Explosionen führen. Beschädigt Lack und Kunststoffe: Aceton löst Lack, Klebstoffe und einige Kunststoffe. Kein Rust-Abbau: Die Mischung „frisst“ keinen Rost, sondern wirkt durch physikalische Durchdringung und Schmierung. Alternativen: Kroil oder PB Blaster sind oft zuverlässiger und sicherer, besonders bei längeren Einwirkzeiten. Zusammenfassend: Obwohl die Mischung in Theorie und einzelnen Erfahrungsberichten wirkt, ist sie unpraktisch und riskant aufgrund der Trennung und der Gefahren. Für zuverlässige Ergebnisse sind kommerzielle Produkte oder andere Methoden (z. B. Wärme, Schläge) oft besser geeignet. "
> Foto: > > https://siteassets.ransomspares.co.uk/Products/800-800/5i5sxsic635857188539402767.JPG Sind die 3 Bolzen zum zusätzlichen Verstiften gedacht? Wenn ja, lassen sich diese hoffentlich irgendwie austreiben/ausziehen. Das Messer exakt 90,0000000000000001⁰ abzuziehen dürfte sehr schwierig sein. VG
Matthias B. schrieb: > Sind die 3 Bolzen zum zusätzlichen Verstiften gedacht? Nein, die gehören zum Planetengetriebe.
Tim 🔆 schrieb: > Ich habe es schon einige Tage mit WD40 "eingeweicht", > aber auch mit Hilfe eines Hammers lässt es sich nicht von der Achse > bekommen. Mit einer Achse zentral auf die Welle schlagen und mit der Hand oder ein paar Haken das Turbinenmesser alleine gegenhalten. Hattest du das so versucht? (das Turbinenmesser muss ja im Press-Sitz auf der Welle sitzen damit es ausreichend passgenau sitzt wegen Auswuchtung)
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Tim 🔆 schrieb: > Turbinenmesser Ernsthaft, die verveuen ein Messer das man nicht schärfen kann ? Geplante Obsoleszent, nach den ersten Strach ein neues Gerät kaufen. Was bin ich froh, dass ich Einhell habe.
So wie es auf dem zweiten Bild aussieht, kannst du das Lagerschild lösen und wirst dann den ganzen oberen Teil, samt Anker, runter nehmen können. Dann das Lagerschild gut unterklotzen und von oben mit einem Messing- oder Aludorn raus schlagen. Etwas warm machen kann nicht schaden,wird aber vermutlich nicht nötig sein. Bei der Aktion kannst du auch gleich den Motorinnenraum reinigen.
Wastl schrieb: > Mit einer Achse zentral auf die Welle schlagen und mit der Hand > oder ein paar Haken das Turbinenmesser alleine gegenhalten. > > Hattest du das so versucht? Die Idee ist gut, aber ich brauche erst eine stabile Vorrichtung mit der ich die Turbine fixieren kann. Mit Festhalten ist da nichts, weil der Rest, also das ganze Gerät sauschwer ist, das ich mit dem Schlag auf die Achse mitbewegen muss. Mit einer Fixierung der Turbine könnte es aber gehen. Wird morgen früh als erstes versucht!
Vielleicht eine Stange quer durch den Rotor schieben, so dass diese auf dem Kranz aufliegt. Dann ein Loch mittig bohren, Gewinde schneiden oder eine Mutter unterlegen und mit einer Gewindestange auf die Welle drücken. Dann sollte sich die lösen.
Wenn du es so machst wie ich schrieb, dann ist der in 10 Minuten auseinander. Ich habe schon unzählige Elektromotoren so zerlegt. Der Läufer zieht dabei zusätzlich mit seinem Gewicht.
Frank O. schrieb: > Ich habe schon unzählige Elektromotoren so zerlegt. Der Läufer zieht > dabei zusätzlich mit seinem Gewicht. Zwischen Läufer und Messer ist aber noch das Getriebe.
Tim 🔆 schrieb: > Bei meinem Bosch Gartenhäcksler AXT 25 TC will ich das > Turbinenmesser > ausbauen. Die 4 Schrauben habe ich entfernt, aber es steckt bombenfest > auf der Achse. Ich habe es schon einige Tage mit WD40 "eingeweicht", > aber auch mit Hilfe eines Hammers lässt es sich nicht von der Achse > bekommen. Was hältst Du eigentlich vom Saubermachen?
H. H. schrieb: > Zwischen Läufer und Messer ist aber noch das Getriebe. Ja, dann zieht der Anker halt nicht. Ist aber trotzdem die einzige richtige Methode das auseinander zu bauen. Die vier Schrauben von Schild lösen und das Schild mit dem was dran bleibt raus ziehen und dann, wenn wirklich nur das Getriebe (oder der obere Teil davon) hängen bleibt, um so besser, denn dann kann man das Lagerschild einfach auf den Boden stellen und mit zwei, drei Schlägen ist das alles erledigt.
BirnKichler S. schrieb: > Was hältst Du eigentlich vom Saubermachen? "(Firma: Papier & Knalltüten Manufaktur)" Alles klar...
Das einzig richtige ist der Bau einer Abzieh-Vorrichtung. Eine Scheibe, die in die Öffnung der Turbine passt, in die 16 "Stifte" gesteckt werden, damit die Kraft gleichmäßig auf den Korb verteilt wird. Dazu eine Mutter mit einer Gewindestange, die auf das Zentrum der Welle drückt. Evtl. die Stange mit einem Rohr verstärken, damit sie nicht einknickt. Am besten wirkt die Kombination aus starker statischer Druckkraft mit einem kleinen Hammerschlag. Zusätzlich mit der Heißluftpistole auf die Verbindungsstelle leuchten.
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Frank O. schrieb: > denn dann kann man das > Lagerschild einfach auf den Boden stellen Ich glaube das was du als "Lagerschild" bezeichnest ist die Hälfte des Getriebegehäuses. Schau dir mal den Link von Hinz an.
Udo S. schrieb: > Ich glaube das was du als "Lagerschild" bezeichnest ist die Hälfte des > Getriebegehäuses. Das ist das Lagerschild. Auch wenn da noch ein Getriebe eingebaut ist. Ich habe schon so viele Elektromotoren auseinander genommen, dass ich sie nicht mehr zählen kann.
Nick schrieb: > WD40 ist auch Schrott. Nimm ein Kriechöl. WD40 ist nur da um Wasser zu > verdrängen (WD = Water Displacer Nur mal so nebenbei. Ein WD ist ein WD, weil es ein Kriechöl ist. Es verdrängt Wasser, weil es in die feinsten Kratzer u. Ritzen kriecht. https://de.wikipedia.org/wiki/Kriech%C3%B6l Die wirkliche Lüge bei WD40 ist, das es ein Schmiermittel und Korrosionsschutz wäre... Es verdunstet vollständig. Das nenne ich mal echte geplante Obsoleszenz. :D
Teo D. schrieb: > Die wirkliche Lüge bei WD40 ist, das es ein Schmiermittel und > Korrosionsschutz wäre... Es verdunstet vollständig. Unausrottbare Legende. Das hatten wir hier doch schon mehrfach, und ist widerlegt.
Tim 🔆 schrieb: > BirnKichler S. schrieb: >> Was hältst Du eigentlich vom Saubermachen? > > "(Firma: Papier & Knalltüten Manufaktur)" > > Alles klar... Immer noch saudreckig?
Zeig das mal in hochauflösend.
Die vier Schrauben raus, dann einfach einen vernünftigen Abzieher verwenden und alles wird gut! Aluminium des Messerkäfigs und Stahl des Trägers verbinden sich auf Dauer recht gut.
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Rainer D. schrieb: > Die vier Schrauben raus, dann einfach einen vernünftigen Abzieher > verwenden und alles wird gut! Aluminium des Messerkäfigs und Stahl des > Trägers verbinden sich auf Dauer recht gut. Nein, so geht das nicht! Niemals!! Schaue dir dein gezeigtes Bild genau an!!!
Der Abzieher müßte zwei/dreiarmig hinter das Laufrad greifen können. Ist denn überhaupt Platz dafür? Sonst bliebe nur Gewinde in zwei Befestigungslöcher des Laufrades schneiden und daran den Abzieher befestigen. Ist bei einem Alulaufrad aber recht riskant....
Thomas R. schrieb: > Der Abzieher müßte zwei/dreiarmig hinter das Laufrad greifen können. Ist > denn überhaupt Platz dafür? Nein, eine Platte mit 4 (schraubbaren) Armen, die hinter den oberen (vom Betrachter aus gesehen) Ring des Messerkäfigs greifen. In der Mitte ein Loch für den Gewindedorn, der gegen die Welle drückt. Der Dorn vorne mit Kugel oder ballig, wie es übliche Abzieher haben, damit er nicht abrutscht. Eine Langmutter hinter der Platte um den "Abzieher" spannen zu können.
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Das ganze Teil wird durch die vier Schrauben zusammen gehalten. Kommt oft vor, bei solch kleinen Motoren. Also Schrauben raus, oberen Teil abnehmen und rein schauen, ob das Getriebe noch mit einem Sprengring im Gehäuse gehalten wird. Sieht laut Zeichunng nicht so aus. Der Sprengring hält das Getriebe zusammen. Dann unterklotzen und zwei, drei Schläge von oben. Vorher markieren, dass die einzelnen Gehäuseteile am Ende auch wieder da sitzen, wo sie sollen.
Vieleicht funktioniert sowas: https://www.contorion.de/p/bgs-aussen-innenabzieher-2-armig-15-120-mm-58517953
In der Zeit wie hier geschrieben wird, hätte ich wohl schon 20 von den Dingern auseinander gebaut, die sauber gemacht, das Messer geschliffen und zusammen gebaut. Bei mir sind es zwar keine Häcksler, aber Motoren von Gabelstaplern gewesen und die sind alle noch ein bisschen größer. Wieso hört ihr nicht auf Leute, die das fast täglich gemacht haben?
Frank O. schrieb: > Das ganze Teil wird durch die vier Schrauben zusammen gehalten. > Kommt oft vor, bei solch kleinen Motoren. > Also Schrauben raus, oberen Teil abnehmen und rein schauen, ob das > Getriebe noch mit einem Sprengring im Gehäuse gehalten wird. Sieht laut > Zeichunng nicht so aus. Der Sprengring hält das Getriebe zusammen. Dann > unterklotzen und zwei, drei Schläge von oben. Wenn du dir die Explosionszeichnung mal genauer angeschaut hättest, dann hättest du sehen müssen, dass die Nabe auf der das Messer sitzt Teil eines mit Nummer "820" bezeichneten Planetengetriebes ist. So lange das Messer auf der Nabe sitzt kannst du die Nabe nicht von hinten rausziehen. Jegliche größere Gewalteinwirkung wird das Planetengetriebe oder das (Alu ?) Gehäuse beschädigen! Zusätzlich sind da noch Schrauben "2/2/10" die die Lagerbuchse "2/2/17" halten unter dem Messer. An die kommt man nur ran wenn das Messer vorher abgezogen wurde.
Ich konnte das Problem nun lösen! Eigentlich wollte ich ja nur die Andruckplatte herausnehmen, weil die sich nicht mehr verstellen ließ, weder vor noch zurück Die Ursache, dass ich weder das Messer, noch die Andruckplatte heraus bekam, war ein Aluspan von der Aluplatte, der sich verklemmt hatte. Genaugenommen hatte sich der Span ganz unglücklich zu einem 5mm dicken Rundstab zusammen gedreht. Ich habe den heraus gehämmert, das Messer und die Andruckplatte gingen dann ganz leicht heraus.
Sebbl M. schrieb: > sind in den 4 Bohrungen Gewinde drin? Wenn ja, dann kann man damit > vielleicht das Rad mittels Schrauben abdrücken. Auch könntest du dort > einen Abzieher befestigen. > Wie geht denn die Kraftübertragung? Erkenne ich gerade gar nicht. 4 > Schrauben durch die Löcher? Wenn ja, dann sollte sich das Messer doch > auf der Welle drehen lassen. Messer blockieren und mal kurz anlaufen > lassen? > > Schau mal da, > https://www.boschtoolservice.com/de/de/boschdiy/spareparts/haecksler-axt-25-tc-3600H03301 Er hat das Ding doch vom Sperrmüll, angenommen er bekommt das Messer abgebaut, dann ist bestimmt auch der Motor durchgebrannt.
Udo S. schrieb: > So lange das Messer auf der Nabe sitzt kannst du die Nabe nicht von > hinten rausziehen. Jegliche größere Gewalteinwirkung wird das > Planetengetriebe oder das (Alu ?) Gehäuse beschädigen! Dann sind wohl alle Lenkmotoren Getriebe kaputt gegangen die ich genau so ausgebaut habe? Das fällt einfach nach unten raus. Gut, was drunter legen sollte man, damit es nicht beim Fallen beschädigt wird. Udo, ganz ehrlich, das war ewig lange ein Teil meiner Arbeit. Ich mache es dir gerne vor. Aber alternativ kann man auch ein dickes Flacheisen oben unter den Kranz legen und in der Mitte ein Loch für einen Wurfhammer. Dann mit dem Wurfhammer abziehen. Flacheisen kann man auch mit zwei Heftpunkten anschweißen. Ist aber nur für alle die, die Angst haben das auseinander zu nehmen, denn das dauert länger.
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BirnKichler S. schrieb: > Rainer D. schrieb: >> Die vier Schrauben raus, dann einfach einen vernünftigen Abzieher >> verwenden und alles wird gut! > > Nein, so geht das nicht! Niemals!! Schaue dir dein gezeigtes Bild genau > an!!! Natürlich geht das. Abzieherhaken umdrehen sodass sie nach aussen zeigen, dann innen in den Messerkäfig einhähngen, dann abziehen, fertig.
Wenn Dummheit weh täte...
Ich habe nachgeschaut, genau den Häcksler hab ich auch. Hatte aber bisher kein Bedürfnis verspürt, den auseinanderzunehmen. Danke jedenfalls für die Explosionszeichnungen usw. Wenn ich den mal in die Luft jagen will.
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Christoph db1uq K. schrieb: > Wenn ich den mal in die Luft jagen will. Einfach die Amper hochskillen, spätestens bei doppelter bis dreifacher Drehzahl fliegt der prima auseinander :-)
Frank O. schrieb: > Wieso hört ihr nicht auf Leute, die das fast täglich gemacht haben? Tun wir,.aber hier gibt es offenbar keinen Bosch Leisehäckslerwartungstechniker der die Kiste schon jemals auf hatte. Alles nur Dampfplauderer.
Michael B. schrieb: > Alles nur Dampfplauderer Lieber Michael, halt doch einfach die Finger still. Es geht hier nicht (!!) um einen "Exakt- oder auch Leisehäcksler". Der hat nämlich eine zylindrische Messerwalze, keine konische Turbine. Das mit dem "Dampfplauderer" kann man (wider einmal) nur aif dich beziehen. Aber dein Nick sagt ja schon alles! Trotzdem noch einen geruhsamen Abend!
Rainer D. schrieb: > Natürlich geht das. Abzieherhaken umdrehen sodass sie nach aussen > zeigen, dann innen in den Messerkäfig einhähngen, dann abziehen, fertig. Das würde bedingt theoretisch gehen, wenn das Ausdrückgewinde mehr als doppelt so lang wäre. Aber wer hat das mal eben zur Hand? Bei Zug auf so ein "Käfigbauteil" würde ich selber lieber mehrarmig arbeiten, um Verzug zu vermeiden. (Mit Esmu sollte man gar nicht erst diskutieren.)
BirnKichler S. schrieb: > Wenn Dummheit weh täte... Müßtest Du den ganzen Tag mit der Ölkanne rum rennen.
Horst V. schrieb: > Es geht hier nicht > (!!) um einen "Exakt- oder auch Leisehäcksler". Der hat nämlich eine > zylindrische Messerwalze, keine konische Turbine. Der mit der konischen sogenannten Turbine ist auch ein "Exakt- oder auch Leisehäcksler". Die "Turbine" dreht ca. 1/2 U/s. Der Vorteil ist, dass diese Stücke abschneidet und nicht, wie bei der Variante mit zylindrischer Walze abquetscht.
Ralf X. schrieb: > Das würde bedingt theoretisch gehen, wenn das Ausdrückgewinde mehr als > doppelt so lang wäre. > Aber wer hat das mal eben zur Hand? Ich hatte weiter oben einen kombinierten Innen/Außen Abzieher verlinkt. Den gibt es mindestens auch 3-armig.
Rainer D. schrieb: > Natürlich geht das. Abzieherhaken umdrehen sodass sie nach aussen > zeigen, dann innen in den Messerkäfig einhähngen, dann abziehen, fertig. Dafür dürfte die Abdrückschraube deutlich zu kurz sein! Udo S. schrieb: > Den gibt es mindestens auch 3-armig. Das ändert nichts daran, dass die Arme zu lang sind, bzw. die Abdrückschraube zu kurz.
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Das Problem konnte doch auch ohne Abzieher gelöst werden.
Ralf X. schrieb: > Aber wer hat das mal eben zur Hand? Jeder der zB einen Knarrenkasten zur Verfügung hat!
H. H. schrieb: > Das Problem konnte doch auch ohne Abzieher gelöst werden. Egal, das Problem muss universell gelöst werden. Frank macht das immer innerhalb von 10 min, egal wie sich das Problem zeigt.
Rainer D. schrieb: > Jeder der zB einen Knarrenkasten zur Verfügung hat! https://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%BCsse_aus_dem_Geigenkasten
Rainer D. schrieb: > Ralf X. schrieb: >> Aber wer hat das mal eben zur Hand? > > Jeder der zB einen Knarrenkasten zur Verfügung hat! Was willst du denn damit machen? Das Wellenende und das Ende der Abrückschraube verdrücken? Wusstest du, wozu die Abdrückschraube vorne eine Kugel/gelagerte Spitze und das Wellenende eine Zentrierung hat? Um da eine Verlängerung anzusetzen die dann wegrutscht und dir die Klaviatur aus der Fresse schlägt? Manche Leute hier sind schon mehr als dumm. Ich würde die gerne mal sehen wenn die TATSÄCHLICH Werkzeug in die Hand nehmen statt mit den Händen in der Hosentasche einen auf Gscheidhaferl zu machen.
Ralf X. schrieb: > H. H. schrieb: >> Das Problem konnte doch auch ohne Abzieher gelöst werden. > > Egal, das Problem muss universell gelöst werden. > Frank macht das immer innerhalb von 10 min, egal wie sich das Problem > zeigt. Ihr seid dem Trollo ganz schön auf dem Leim gegangen. Seine Lösung ist völlig unglaubhaft. Wenn er Bilder davon gezeigt hätte... Mit Absicht natürlich nicht.
BirnKichler S. schrieb: > Ihr seid dem Trollo ganz schön auf dem Leim gegangen. Seine Lösung ist > völlig unglaubhaft. Wenn er Bilder davon gezeigt hätte... Mit Absicht > natürlich nicht. Du stänkerst in meinem Thema seit drei Tagen, ich melde deine Beiträge jetzt mal.
Tim 🔆 schrieb: > BirnKichler S. schrieb: >> Ihr seid dem Trollo ganz schön auf dem Leim gegangen. Seine Lösung ist >> völlig unglaubhaft. Wenn er Bilder davon gezeigt hätte... Mit Absicht >> natürlich nicht. > > Du stänkerst in meinem Thema seit drei Tagen, ich melde deine Beiträge > jetzt mal. Es dreht nicht nur in diesem Thread völlig durch.
H. H. schrieb: > Es dreht nicht nur in diesem Thread völlig durch. Der hat sich halt nur zum Stänkern registriert, deshalb habe ihn ihn gemeldet.
Tim 🔆 schrieb: > H. H. schrieb: >> Es dreht nicht nur in diesem Thread völlig durch. > > Der hat sich halt nur zum Stänkern registriert, deshalb habe ihn ihn > gemeldet. Getroffene Hunde bellen... Trolle?
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