Aspire Vectric kann so etwas. Vectoren zeichnen. Größe angeben und es gibt da einen Optimierer. Nesting heißt er. Aber es gibt da vermutlich andere Vector basierte Programme die so etwas machen können. Prinzipiell ist das ein bekanntes Problem. Wurde vermutlich schon 100 fach gelöst. Besser oder schlechter.
Allerdings ist die Frage, wie gut der Algorithmus ist. Denn darauf kommt es an. Man hat ja nicht ewig Zeit, soll ja in absehbarer Zeit eine Ergebnis liefern. Das heißt ja auch, die Algorithmen werden nicht alle mögliche Varianten durchprobieren. Dafür gebe es keine Zeit. Hast ja auch schon geschrieben. Die Ergebnis wird dann halt etwas was, was relativ gut optimiert ist, aber nicht garantiert das beste. Man muss da irgendwelche Regeln setzten, uns sagen ich Probiere nicht alles durch, sondern versuche nur eine kleine Schnittmenge. Zum Beispiel Vectoren sortieren nach grösse und dann immer 1 Stück rein schieben und schauen dass der gut sitzt. Dann nächste. Man kann auch sagen, dass man die Schritte begrenzt wie lange man versucht zu optimieren.
Man kann irgendwie verstehen dass man 0.0001% mehr optimieren möchte, denn 1 Cent pro 1 Million Stücke sind dann doch viel Geld. Aber ich persönlich finde es einfach übertrieben. Man muss leider akzeptieren, dass es immer Abfall geben wird. Mit optimieren kommt man eventuell nicht mehr weiter, es muss da eher ein Technologiewechsel kommen. Zum Beispiel, anstatt Holz schneiden, eher Holz in Form gießen (Gussholz :) ). Ist ja nur reine Phantasie. Realistischer ist , du versucht aus den Abfall wieder etwas zu machen, da entsteht wieder Abfall. Am ende hast du Holz zum heizen.