Ich habe eben einen Blick in /usr/bin/x11 geworfen: dort steht ein symbolischer Link auf . drin – also rekursiv ad infinitum. Ich frage mich, ob der besser drin bleiben soll, oder ob ich ihn löschen soll. Ich weiß nicht, was find macht, wenn man es darauf loslässt – ein Kandidat für eine ewige Schleife wäre es, was natürlich so einige find-Operationen erklären würde, die einfach nicht zu Potte kommen wollen.
Beitrag #8017140 wurde vom Autor gelöscht.
Das ist aus Kompatibilitätsgründen. Früher standen X11-Programme in diesem Ordner bzw. in X11R6 und X11 war ein Link darauf. Jetzt stehen die in /usr/bin und der Link geht halt dahin. Lass es so, wie es ist. Tut ja niemandem weh.
Mario M. schrieb: > Das ist aus Kompatibilitätsgründen. Früher standen X11-Programme in > diesem Ordner bzw. in X11R6 und X11 war ein Link darauf. Jetzt stehen > die in /usr/bin und der Link geht halt dahin. Tut er ja eben nicht oder habe ich da was falsch verstanden?
"X11" ist ein symbolischer Link im Ordner "/usr/bin", der auf "./" zeigt. Also auf das aktuelle Verzeichnis. Und das ist eben "/usr/bin".
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Moriz schrieb: > Ich weiß nicht, was find macht, wenn man es darauf loslässt ohne -L gar nichts gerade mal getestet
1 | find: File system loop detected; ‘X11’ is part of the same file system loop as ‘X11’. |
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Das ist bei den Debian-Derivaten wohl generell so /usr/bin/X11 -> . Der Raspi hat's nicht, aber meine Ubuntus und Debians
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