Habe eine kleine Audio-PA (Behringer Europort PPA200) auf dem Tisch, die schon zweimal den Saal in Dunkelheit gelegt hat. Ob Leitungssicherung oder FI ist unklar. Bei mir lief das Teil ohne Auffälligkeit für mehrere Stunden. Dennoch zerlegt, irgendwas muss ja sein. Im Netzteil gabs Schmauchspuren und ein scheibenförmiges Bauteil mit abgesprengten Fragmenten. Varistor kann’s nicht sein, liegt im Strompfad: was ist das? Der Widerstand ist ok, die schwarzen Spuren kommen von nebenan.
Wulf D. schrieb: > was ist das? Ein 10 Ohm NTC als Einschaltstrombegrenzer, kauf einen mit demselben Durchmesser als Ersatz.
Macht Sinn. Etwas größere NTC habe ich sogar da. Frage mich noch, ob der Defekt einen Sicherungsautomat auslösen kann. Vielleicht das versprengte Material?
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Wulf D. schrieb: > Frage mich noch, ob der > Defekt einen Sicherungsautomat auslösen kann. Wenn der einen Schluss hat bzw. sehr niederohmig wird gibt es keine Einschaltstrombegrenzung mehr, dann kann der Automat mal fliegen...
Wulf D. schrieb: > kleine Audio-PA (Behringer Europort PPA200) siehe: https://www.thomann.de/de/behringer_ppa200.htm Bei dem Kampfpreis war kein Budget mehr möglich für eine Einschaltstrombegrenzung mittels Relais und Verzögerungsglied. Wenn es im Saal dunkel wird, macht das nichts, das steigert das Erlebnis. mfg
> Macht Sinn. Etwas größere NTC habe ich sogar da. Frage mich noch, ob der > Defekt einen Sicherungsautomat auslösen kann. Sicher. Der Hersteller baut das Teil ja ein um genau sowas zu verhindern. Wenn es dann durch einen Defekt zu einem 0R Widerstand wird dann fliegt halt manchmal die Sicherung. Ist fuer so eine Anwendung aber IMHO nicht die beste Loesung. Wenn da einer schnell hintereinander am Einschalter spielt dann kann dir auch die Sicherung fliegen wenn der NTC noch heiss ist. Vanye
Der Ladeelko hat 330u / 400V. Ein gängiger Sicherungsautomat hält das nach meiner Erfahrung auch ohne Vorwiderstand aus. Aber man weiß ja nie wie schnell die Automaten in anderen Lokalitäten sind. 400V - knapper gehts kaum. Da aber der NTC durch die Materialverluste deutlich hochohmiger (und nichtlinear) wurde, kann’s das nicht sein. Deshalb die beiden X-Kondensatoren ausgebaut. Bilden mit zwei stromkompensierten Drosseln ein doppeltes Netzfilter. Sehen äußerlich top aus. Haben 250nF bzw 211nF. Ich denke hier liegt die Ursache. Sind wohl selbstheilend?!
War im Netzteilbereich nicht irgendwo gut versteckt noch ein Varistor?
Ja, VT1 parallel zu den Anschlussklemmen, noch vor dem NTC. Der sieht unauffällig aus. Könnte man sicherheitshalber auch ersetzen bzw. entfernen. Am geschundenen NTC ist der unbeteiligt. Die Schlüsse und der NTC-Verschleiß könnten unabhängig voneinander sein. Die X-Kondensatoren in meinem Bestand bleiben alle, bis auf einen leider zu kleinen, alten WIMA, deutlich unterhalb der Nominalkapazität. Alles irgendwo ausgebaut. Die gemessene Kapazität ist dann wohl eher kein Kriterium für Verschleiß bzw Schlüsse.
Wulf D. schrieb: > Deshalb die beiden X-Kondensatoren ausgebaut. Bilden mit zwei > stromkompensierten Drosseln ein doppeltes Netzfilter. Sehen äußerlich > top aus. Haben 250nF bzw 211nF. Ich denke hier liegt die Ursache. Sind > wohl selbstheilend?! Wenn die einen 16A-LS geworfen hätten, dann würde man es ihnen ansehen. Und die Kapazität wäre nicht nur etwas niedriger.
Bin mir jetzt auch unsicher. Dem Varistor müsste man es auch ansehen, sieht aber aus wie neu. Auch sonst sieht man dem Netzteil nichts weiter an. Werde den Varistor entfernen, den NTC sowie die X-Kondensatoren ersetzen. Und dann mit einer Netz-Zeitschaltuhr im Kurzprogramm das Gerät ein paar Tage bespielen. Mehr fällt mir nicht ein.
H. H. schrieb: > Wulf D. schrieb: >> Dem Varistor müsste man es auch ansehen, > > NACK. Ich hoffe es ja. Da wären auch noch drei blaue 2n2 Y-Kondensatoren. Zwei L/N je zu PE, einer Primär zu Sekundär Trafo. Die hätten Potential den FI zu werfen, aber daran glaube ich zuletzt.
Wulf D. schrieb: > Die hätten Potential den FI zu werfen, aber daran glaube ich zuletzt. Sinnvoller wäre es sicherlich, erstmal zu klären, was denn geworfen wurde ...
Nicht jeder Musiker oder Gastronom kennt den Unterschied. Die Musikerin redete von Sicherung. Das Gerät ist wieder zusammengebaut und hängt an der Netz-Zeitschaltuhr. 15min ein, 15min aus.
Jens G. schrieb: > Sinnvoller wäre es sicherlich, erstmal zu klären, was denn geworfen > wurde ... Wer sich etwas Muehe gibt 2 Steckdosenleisten in Reihe mit Schaltnetzteilen u. Netzteilen passend zu bestuecken, kann auch einen Peak über 700V beim Einschalten schaffen. Simulieren mit LTSpice laesst sich das natuerlich auch, sofern parasitaere Induktivitaeten der Leitungen beruecksichtigt werden.
Wulf D. schrieb: > Nicht jeder Musiker oder Gastronom kennt den Unterschied. Die Musikerin > redete von Sicherung. Das Gerät hat nur 200 W Leistung, was ist da denn für ein NT drin, wenn das den LSS schmeißen soll, das ist ja kein Schweißtrafo mit paar kW. Also dann vllt. doch eher den FI, und noch mal fragen wie der Automat aussah, ist auch zu schwer? Ein LSS sieht deutlich anders aus als ein FI, das bekommen Laien auch noch hin zu unterscheiden. Na dann probier mal schön weiter, und Bauteile, die verschleißen oder altern, baut man nicht aus um sie dann wieder mal woanders einzubauen. Da nimmt man neue, es sei denn du willst da eine Wissesschaft draus machen und brauchst öfter mal etwas zu tun. Nur ob das die Kunden auf Dauer mitmachen?
Dieter D. schrieb: > War im Netzteilbereich nicht irgendwo gut versteckt noch ein Varistor? Der ist gegen Überspannung, Lustiger! Von Anfang an war klar, dass der NTC die Schuld trägt und nicht ein Varistor parallel zur Spannungsversorgung! Du schreibst zu 99,9 % nur Stuss, nicht dazu passend und dann noch mit KI-Intelligenz, die Deine trotz Schmarrn weit übersteigt...
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Nevs schrieb: > Das Gerät hat nur 200 W Leistung, was ist da denn für ein NT drin, wenn > das den LSS schmeißen soll, das ist ja kein Schweißtrafo mit paar kW. Da ist ein Schaltnetzteil ohne PFC drin, der Trafokern etwa so groß wie im PC. Das Schaltnetzteil an sich ist vermutlich ok, schaue ich mir noch genauer an, falls Unterlagen auffindbar. Vermute den Fehler im Eingangsfilter. Der Verstärker ist ein TDA8950TL, also class D bis max 2x170W, je nach Betriebsspannung.
Mani W. schrieb: > Von Anfang an war klar, dass der NTC die Schuld trägt … Der NTC hat’s hinter sich, keine Frage. Aber wie kann der eine Sicherung auslösen, wenn der durch Schaden hochohmiger wurde? > … und nicht ein Varistor parallel zur Spannungsversorgung! Vielleicht doch. Mag sein, dass noch ein weiterer, nicht entdeckter Fehler im Gerät steckt. P.S.: habe den ausgebauten Varistor an meinem Hochspannungstester gemessen. Bis ca 400V bleibt der passiv, darüber zieht der zunehmend Strom. Leider auch keine Hilfe.
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Wulf D. schrieb: > habe den ausgebauten Varistor an meinem Hochspannungstester > gemessen. Bis ca 400V bleibt der passiv, darüber zieht der zunehmend > Strom. Also ist es NICHT der Varistor!
Wulf D. schrieb: > Der NTC hat’s hinter sich, keine Frage. Aber wie kann der eine Sicherung > auslösen, wenn der durch Schaden hochohmiger wurde? Weil er anfangs seines Defekts niederohmiger wurde.
Dieter D. schrieb: > Wer sich etwas Muehe gibt 2 Steckdosenleisten in Reihe mit > Schaltnetzteilen u. Netzteilen passend zu bestuecken Wer sollte so einen Schwachsinn machen? Woher saugst Du Deinen ständigen Blödsinn?
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Wulf D. schrieb: > Da ist ein Schaltnetzteil ohne PFC drin, Davon mal ein Bild ist wohl zu viel Aufwand? Einen Schaltplan oder die techn. Daten wie Ruhestrom und max. StromAufnahme gibt es auch nicht? Ein Gerät aus deutscher BezugsQuelle ohne tech. Daten aber eine Mords Anleitung für Disko-Dummys. Auf dem einen Bild der Rückseite vom EuroNetzanschluß steht etwas von 45 W, die Sicherung ist nicht als Wert lesbar, bei 200 W ? Leistungsaufnahme im Betrieb kann es ja wohl nicht wahr sein dass da nur ein NTC statt einer PFC vor einem SNT sitzt, das widerspricht deutschen Vorgaben. An einem MurksGerät, so wie das bis jetzt aussieht, kann man ja lange den Fehler suchen wenn man von Gerätetechnik nicht so den Plan hat. Vllt. ist das ja auch ein KonstruktionsFehler, die fehlende PFC bei über 100 W aus dem StromNetz, aber dann angeblich nur 45 W AufnahmeLeistung, das stinkt doch zum Himmel, oder ist da ein Perpeduum Mobili verbaut? Dann mach mal ein Foto oder paar mehr vom Netzteil, auch Platinenunterseite und von der Endstufe mit deren KK, das schaut ja wie der Beschiss von Fernost aus, kommt aber aus Amerika wenn ich das richtig sehe?
Mani W. schrieb: > Wer sollte so einen Schwachsinn machen? Du kannst ja mal versuchen ein BurstGenerator zum Nachstellen des Fehlers irgendwoher zu bekommen! Wenn du keinen Plan hast, wie man Fehler nachstellt oder simuliert mit enfachen Mitteln, dann würde ich den Gegenüber nicht für deine Unfähigkeiten verantwortlich machen!
Wulf D. schrieb: > habe den ausgebauten Varistor Und wo ist das Bauteil hier schon mal zu finden, du meinst doch sicher das Teil da oben was es zerlegt hat? Das ist aber doch kein VDR. Und du hast einen Hochspannungsmeßplatz mit 4 kV?
Nevs schrieb: > Wenn du keinen Plan hast, wie man Fehler nachstellt oder simuliert mit > enfachen Mitteln, dann würde ich den Gegenüber nicht für deine > Unfähigkeiten verantwortlich machen! Nevs schrieb: > Du kannst ja mal versuchen ein BurstGenerator zum Nachstellen des > Fehlers irgendwoher zu bekommen! Danke fürs Gespräch!
Ach da schau her da ist was zu finden in dem Manual, mit 45 W über 3,15 A abgesichert ist doch ein tricktechnischer Wert, was soll das 1/8 rated power eigentlich bedeuten? Dass man den Wert mal 8 nehmen muß? Power consumption @ 1/8 rated power
Nevs schrieb: > 200W PA...aber dann angeblich nur 45 W AufnahmeLeistung Also rund 6dB weniger. Wenn man übliches (>10dB dynamisches) Programmmaterial bei einem Digitalverstärker so laut aufdreht, dass es schon unsauber klingt, bleibt die durch die Elkos eines Schaltnetzteil gepufferte Leistungsaufnahme deutlich unter der angegebenen Nennleistung. Mit einem Sinussignal wäre das anders, falls die Lautsprecher das überleben...
Nevs schrieb: > Ach da schau her da ist was zu finden in dem Manual, mit 45 W über 3,15 > A abgesichert ist doch ein tricktechnischer Wert, was soll das 1/8 rated > power > eigentlich bedeuten? Dass man den Wert mal 8 nehmen muß? Ohne Worte!
Es geht hier nicht um die Musik- oder NF-Leistung sondern um die aus dem Netz bezogene damit unsymmetrische nicht harmonische, wenn da keine PFC verbaut ist. Das ist in D-Land wie der EU nicht mehr zulässig seit 2001, ab 75 Watt Leistungsaufnahme ist eine PFC vorgeschrieben bei SNT. Wo ist die da drinnen bitte zu sehen? Vom Preis her nicht machbar, und die Drossel davor hat eine andere Aufgabe. Das gelbe Teil vor dem C hast du ausgelötet und vermessen? https://www.mikrocontroller.net/attachment/691434/IMG_3169.jpeg
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Nevs schrieb: > Das gelbe Teil vor dem C hast du ausgelötet und vermessen? > https://www.mikrocontroller.net/attachment/691434/IMG_3169.jpeg Ja habe ich, das ist ein Varistor direkt hinter Netz- Schalter und Sicherung. Ist in Ordnung. Netzteil und Amp schaffen augenscheinlich mehrere hundert Watt, aber die kompakten Lautsprecher sicher nicht. Da ist eine Angabe von 45 Watt Dauerleistung plausibel. Im Netz ist kein Schaltplan zu finden. Das ist ganz sicher ein Fernost-Produkt, unfassbar viele Schrauben …
Nevs schrieb: > seit 2001, ab 75 Watt Leistungsaufnahme ist eine PFC vorgeschrieben bei SNT. Das hast du aus einer der vielen Sekundärquellen, deren Autoren den Text der einschlägigen Vorschriften nicht richtig lesen konnten und deshalb verfälscht wiedergegeben haben. Meist erkennt man schon an den sprachlich falschen Formulierungen der Sekundärquellen, dass deren Behauptungen fragwürdig sind. Allerdings braucht man auch dazu natürlich Lesekompetenz. Natürlich schreibt der Gesetzgeber nicht das Vorhandensein einer PFC vor. Wenn er in dieser Richtung etwas regeln will, dann gibt er Grenzen für den PF an. Und wenn er Letzteres tut, dann beschränkt er es nicht auf Geräte mit SNTs.
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Nevs schrieb: > ...was soll das 1/8 rated power > eigentlich bedeuten? Dass man den Wert mal 8 nehmen muß? > Power consumption @ 1/8 rated power Wolf17 hats schon etwas erklärt, nochmal konkreter: Musik und Sprache, hat eine Pegelverteilung die durch den Crest-Faktor (Scheitelfaktor) beschrieben wird. Das ist das Verhältnis des Spitzenwerts zum Mittelwert (RMS). Ein Sinuston hat 1,41 (Wurzel 2). Musik so um 8, hängt natürlich von der Musik ab, Dauer-Fortissimo hat geringere Werte. Aber unter der Annahme macht die Angabe oben "1/8 rated power" Sinn. Die Lautsprecher werden die Spitzenpegel halbwegs verarbeiten können. Habe früher beruflich u.a. Audioanlagen abnehmen müssen. Zur thermischen Belastung haben wir Crest=4 genommen. Sozusagen worst case, es gab kaum ein Musikstück dass diesen Wert erreichte. Californication von den Red Hot Chili Peppers war eines.
Nevs schrieb: > ab 75 Watt Leistungsaufnahme ist eine PFC vorgeschrieben bei SNT. "Eine Leistungsfaktorkorrektur (PFC) ist für AC/DC-Netzteile mit mehr als 75 W Ausgangsleistung (25 W bei LED-Treibern) erforderlich, um die IEC/EN 61000-3-2 zu erfüllen." https://recom-power.com/de/knowledgebase/technical-resources/book-of-knowledge/ac-dc-book-of-knowledge/acdc-bok-chapter7-powerfactorcorrection.html?0 Ab diesen Leistungen muss man nachsehen, ob das Geraet unter die Ausnahmen faellt, wo sich der Aufwand vermeiden oder vereinfachen laesst.
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Wulf D. schrieb: > Wolf17 hats schon etwas erklärt, nochmal konkreter: Wulf D. schrieb: > Der Ladeelko hat 330u / 400V. Ein gängiger Sicherungsautomat hält das > nach meiner Erfahrung auch ohne Vorwiderstand aus. Aber man weiß ja nie > wie schnell die Automaten in anderen Lokalitäten sind. > > 400V - knapper gehts kaum. Ja konkret hast du keinen Plan was das SNT auf das Netz für Auswirkungen hat, warum dieser NTC als billiges Teil drin ist, warum ich den Hinweis auf eine PFC brachte, das alles was du dann von deinen Weisheiten bringst hat nichts mit dem Problem zu tun. In jedem PC mit einem gleich großen NT ist eine PFC vorgeschrieben, der braucht auch nicht ständig die volle Leistung, und wie erklärst du dir das dann? Da ist noch weniger Platz drin, obwohl im ganzen Gehäuse genügend mehr Platz wäre. Mit den 330 µF und 400 V der nächste Beweis, warum soll das zu knapp sein, wenn es max 345 V werden bei 245 V~ am Netz? Das Thema kann hier beendet werden, weil an Murks und mit fehlender Kompetenz werden hier die Threads ja eh wie immer einschlafen, oder brauchst du dafür noch Bsp.? von Rolf (rolf22) 03.03.2026 09:57 von Wolf17 (wolf17) 03.03.2026 00:26 beides völlig am Thema vorbei, nichts begriffen aber was zu Randthemen philosophiert
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Wulf D. schrieb: > die schon zweimal den Saal in Dunkelheit gelegt hat. Wenn jetzt Starkbieranstich am Nockherberg wäre, würde ich sagen, da waren Stromsparkobolde am Werk. Der NTC kann sich auch zu stark erwärmen, wenn viele Oberwellen im Netz sein sollten. Wenn die Spekulationen etwas zielführender werden sollen, müßte man wissen, was im Saal alles an Geräten war und skizzieren, wo und wie das angeschlossen war.
Beitrag #8018222 wurde von einem Moderator gelöscht.
Dieter D. schrieb: > Wenn die Spekulationen etwas zielführender werden sollen, müßte man > wissen, was im Saal alles an Geräten war und skizzieren, wo und wie das > angeschlossen war. Und wenn Du das dann weist, hast Du sicher einen tollen Tip!
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Nevs schrieb: > was soll das 1/8 rated power > eigentlich bedeuten? Dass man den Wert mal 8 nehmen muß? > Power consumption @ 1/8 rated power Dass die Spitzenleistung (p m.p.o.) 8 mal hoher ist als die Dauerleistung (rms) für die Netztrafo und Kühlkörper ausgelegt sind.
Nevs schrieb: > Das Thema kann hier beendet werden, weil an Murks und mit fehlender > Kompetenz werden hier die Threads ja eh wie immer einschlafen, Halte ich für eine brillante Idee. Zumindest wenn du dich raushältst, ob das Thema erledigt ist wird wohl der OP am besten wissen.
Wulf D. schrieb: > Bei mir lief das Teil ohne Auffälligkeit für mehrere Stunden. Als Pflegemassnahme werden alle Schmauchspuren beseitigt und die kaputten Bauteile ersetzt. Etwas Schutz- und Isolierlack fuer Platinen waere auch noch sinnvoll zu verwenden (sparsam, nicht klotzen). Wenn zuviele Geraete mit einfachen ACDC Netzteilen am Netz haengen, reicht manchmal auch ein Wackler (Schalter Steckdosenleiste getastet) eine Sicherung auszuloesen.
Beitrag #8018729 wurde von einem Moderator gelöscht.
Mani W. schrieb: > Du schreibst zu 99,9 % nur Stuss, nicht dazu passend und dann noch > mit KI-Intelligenz selten sowas dämliches gelesen, du gehörst wohl auch zu den Deppen, die LCD-Display schreiben.
Stefan W. schrieb: > Zumindest wenn du dich raushältst, He he he, sein erste Beitrag hier und dann nur Ko-Kommentieren, wirklich Spitze! War deine Mittagspause wohl zu langweilig? Stefan W. schrieb: > ob das Thema erledigt ist wird wohl der OP am besten wissen. Wenn du so schon nichts beitragen kannst zum Thema, musst du aber noch dem TO Bauchpinseln, um paar Punkte einzuheimsen, ist ja auch ne Methode der Selbstbestätigung.
Michael B. schrieb: > Dass die Spitzenleistung (p m.p.o.) 8 mal hoher ist als die > Dauerleistung (rms) für die Netztrafo und Kühlkörper ausgelegt sind. Ach Mister Laberkopf, war mal wieder zu schwer den ganzen Thread komplett zu lesen? Seit wann steht auf dem NetzAnschlußTypenschild was von Musik- oder Dauerleistung. Wieder mal nur Larifari, ist wohl nicht so dein Fachgebiet? Meines aber auch nicht. Mit einer über 3A NetzSicherung wird das Gerät natürlich nur max. 45 Watt aufnehmen, und der NTC wie der fette NetzTeilElko von 330 µC sind nur Leistungsreserve, alles klaro.
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In der Anleitung auf Seite 32 steht das: Maximum output power 2 x 100 W @ 4 Ω* Power consumption @ 1/8 rated power 45 W Auf Seite 2: This apparatus may be used in tropical and moderate climates up to 45°C. Die Angaben waren für den mobilen Betrieb von Bedeutung. "Usage: It is designed to represent normal, loud operation in professional audio systems (e.g., in live sound scenarios) and is often used for heat dissipation and current draw requirements."
Nevs schrieb: > Ach Mister Laberkopf, war mal wieder zu schwer den ganzen Thread > komplett zu lesen? Seit wann steht auf dem NetzAnschlußTypenschild was > von Musik- oder Dauerleistung. Blödsinn, mehr Leistung als aus dem Netz kann aus dem Verstärker nicht kommen. > Wieder mal nur Larifari, ist wohl nicht > so dein Fachgebiet? Meines aber auch nicht. Ich bin wohl nicht der einzige, der bei Dir kein Fachgebiet erkennen kann.
Manfred P. schrieb: > Blödsinn, mehr Leistung als aus dem Netz kann aus dem Verstärker nicht > kommen. Du begreifst auch nichts, oder? Ist ja nichts Neues, auf den Lehrgang hat dich dein Chefe ja nie geschickt. ;-) Manfred P. schrieb: > Ich bin wohl nicht der einzige, der bei Dir kein Fachgebiet erkennen > kann. Wie war das letztens, wo du von einem Meßgerät nur den MordsPreis aber weder den Hersteller noch den Typ oder die Anwendung dazu wusstest, um die Telekom aufs Kreuz zu legen? 22 Tsnd Euro, oder waren es noch D-Mark?
Nevs schrieb: > Wenn du so schon nichts beitragen kannst zum Thema, musst du aber noch > dem TO Bauchpinseln, um paar Punkte einzuheimsen, ist ja auch ne Methode > der Selbstbestätigung. Ich glaube, ursprünglich ging es darum dass jemand ein Gerät hat, das nicht mehr funktioniert, und um Hilfe bei der Fehlersuche bittet. Irgendein Vogel hat wilde Behauptungen in den Raum gestellt, dass diese Schaltung so nicht zulässig sei. Ohne die Kollegen persönlich zu kennen unterstelle ich, dass sowohl Uli Behringer als auch sein Entwicklerteam schon wissen werden was man in Europa in den Verkehr bringen darf und was nicht. Auf jeden Fall besser als du. Es steht dir aber natürlich frei, die Music Tribe Gruppe bei der Netzagentur zu melden wenn du dich komplett lächerlich machen möchtest.
Es gibt im Bereich der PA fuer Buehnentechnik viele Geraete, die die Oberwellenwerte nicht einhalten. Aber dafuer gibt es Filter am Hauptanschluss. Allerdings diese Faelle sprengen den Rahmen des Threads. Ein Hans hatte 2024 auf eine gute Übersicht zur Norm verlinkt, dessen Link leider heute ins Leere geht.
Grad mal bei DIN MEDIA nachgesehen. Es gibt eine neue Version der Vorschrift aus 2023 und neuen Entwurf aus 2025.
Wulf D. schrieb: > Ob Leitungssicherung > oder FI ist unklar. Oder zu welchem Zeitpunkt Ausfälle kommen, oder wie alt das fragwürdige Teil ist, oder was sonst noch so alles an der Kiste dranhängt? Michael B. schrieb: > Ein 10 Ohm NTC als Einschaltstrombegrenzer, kauf einen mit demselben > Durchmesser als Ersatz. Wichtiger Hinweis, man fragt sich nur ob das dann wohl reicht.
Rbx schrieb: > Michael B. schrieb: >> Ein 10 Ohm NTC als Einschaltstrombegrenzer, kauf einen mit demselben >> Durchmesser als Ersatz. > > Wichtiger Hinweis, man fragt sich nur ob das dann wohl reicht. Guter Punkt, üblicherweise kenne ich da auch eher 22 Ohm. Die würden den Einschaltstrom dann auch sicher auf unter 16 A begrenzen, was bei 10 Ohm nicht der Fall ist (natürlich in Reihe zum NTC liegende (parasitäre) Impedanz mal ignoriert).
Genau, habe auch 22 Ohm eingebaut. Die gleichen wie im Bild, nur halt 22 statt 33. Der NTC ist jetzt deutlich voluminöser als der Originale. Ob das Vor- oder Nachteil ist wird sich zeigen. Jedenfalls hat der einige hundert Einschaltvorgänge unbeschadet überlebt, hab die Kiste vorhin nochmal aufgeschraubt und nachgesehen, um sicher zu gehen. Werde das Gerät so zurückgeben. Auch wenn ich nicht 100% sicher bin, dass der Fehler beseitigt ist. Übrigens, auf Reddit und youTube findet man auch Posts mit verschlissenen NTC, aber ohne Hinweis auf geworfene Sicherungen.
Wulf D. schrieb: > Der NTC ist jetzt deutlich voluminöser als der Originale. Ob das Vor- > oder Nachteil ist wird sich zeigen. In Analogie zu VDRs sollte "größer" auch hier mit "robuster" und "langlebiger" korrelieren, wenn ich mich nicht irre. Die höhere thermische Trägheit sollte eigentlich keine Rolle spielen, da auch der größere NTC sich bei den auftetenden Leistungen hinreichend schnell auf "Betriebstemperatur" erwärmen müsste.
Johannes F. schrieb: > Wulf D. schrieb: >> Der NTC ist jetzt deutlich voluminöser als der Originale. Ob das Vor- >> oder Nachteil ist wird sich zeigen. > In Analogie zu VDRs sollte "größer" auch hier mit "robuster" und > "langlebiger" korrelieren, wenn ich mich nicht irre. Zumindest bzgl. der Impulsbelastbarkeit. > Die höhere thermische Trägheit sollte eigentlich keine Rolle spielen, da > auch der größere NTC sich bei den auftetenden Leistungen hinreichend > schnell auf "Betriebstemperatur" erwärmen müsste. Kann sein oder auch nicht, für eine Abschätzung müsste man den Strom und den Wärmewiderstand gegen die Umgebung kennen. Der NTC will ja nach dem Einschaltimpuls warm bleiben.
Manfred P. schrieb: > Kann sein oder auch nicht, für eine Abschätzung müsste man den Strom und > den Wärmewiderstand gegen die Umgebung kennen. Der NTC will ja nach dem > Einschaltimpuls warm bleiben. Oder im Betrieb (nach einigen Minuten oder so) einfach mal die Spannung über dem NTC messen sollte doch im Zweifel genügen; wenn die nur wenige Volt beträgt und der NTC unmittelbar nach Netztrennung nicht zu heiß ist, dann sollte es doch passen.
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Das Netzteil und die Endstufe sind bei dem Gerät in einer tiefgezogenen Aluwanne untergebracht, da kann man im Betrieb schlecht messen. Die Wanne dient gleichzeitig als Kühlkörper. Baut man die Leiterplatte aus, muss man sich vor der allgegenwärtigen Wärmeleitpaste in Acht nehmen. Ich schaffe das nicht, nach kurzer Zeit klebt die weiße Pampe überall. Muss aber leider das Gerät nochmal zerlegen, an die 40 Schräubchen raus und wieder rein: eine der Verbindungsleitungen zwischen Netzteil/Amp und Mischpult-PCB hat einen Wackler, vermutlich Kabelbruch. Da zeigt sich die bescheidene Materialqualität der Anlage.
Wulf D. schrieb: > Werde das Gerät so zurückgeben. > Auch wenn ich nicht 100% sicher bin, dass der Fehler beseitigt ist. Einen Fehler zu suchen, der gerade beim Testlauf nicht auftritt, ist so gut wie unmöglich zu finden. Insbesondere kann niemanden guten Gewissens empfohlen werden Ableitströme über eine Unterbrechung des PE zu messen. Als Spannungsabfall an einer 10m (oder länger) Verlängerungsleitung parallel an den PE-Kontakten abgegriffen und verglichen mit anderen Lasten, hilft schon mal die groben Fälle herauszufischen. Früher waren die Wechselstrombereiche der erschwinglichen Messgeräte bei kleinen Spannungen zu unempfindlich. Da wurde akustisch verglichen mit einem kleinen 9V-Batteriegespeißten Verstärker mit kleinem Lautsprecher.
Wulf D. schrieb: > eine der Verbindungsleitungen zwischen Netzteil/Amp und > Mischpult-PCB hat einen Wackler, vermutlich Kabelbruch. Da zeigt sich > die bescheidene Materialqualität der Anlage. Immerhin scheinen die PCBs aus FR4 zu sein. Die Unterhaltungselektronik (auch die japanische) bis in die 2000er-Jahre hatte noch durchweg Hartpapierplatinen, da kommt es auch gerne mal zu Rissen in Leiterbahnen oder Lötaugen etc. Ich hatte auch mal einen kleinen alten Gossen Konstanter (aus den frühen 70ern glaube ich) repariert, auf dessen Leiterplatte eine Leiterbahn mitten drin gerissen war (war auch noch im Feedback der U-Regelung).
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