Forum: PC Hard- und Software Virtuelle Maschine mit abgesetztem Funkmodul


von Hans D. (hansdampf06)


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Hallochen allerseits!

Ich möchte eine virtuelle Maschine (Debian; unter KVM/QEMU) mit einem 
Funkmodul für 2,4 GHz ausstatten. Bei meiner bisherigen Recherche konnte 
ich nur das nRF24L01+ als Funkmodul ermitteln, für das es auch die 
nötigen Bibliotheken gibt.

Würde es sich nicht um eine VM, sondern um einen Raspberry Pi, Atmega8 
etc. handeln, gäbe es genügend Webseiten, die den Anschluss dieses 
Funkmoduls an die GPIO-Pins beschreiben. In meinem Fall ist das 
selbstredend so direkt nicht möglich. Vielmehr muss das Funkmodul per 
Ethernet (kein WLAN! oder sonstiger Funk) oder per USB angebunden 
werden, wobei ich Ethernet präferieren würde. Einen solchen Zugriff 
wiederum bietet das Funkmodul nicht selbst an, so dass ich einen 
"Träger" für das Funkmodul benötige.

Einerseits müsste der "Träger" - in meiner Ideal-/Wunschvorstellung - 
einen transparenten Zugriff der VM auf das Funkmodul ermöglichen, als ob 
das Funkmodul "direkt" mit der VM verbunden wäre, wie das bei den 
genannten SoC's per GPIO-Pin der Fall wäre. Andererseits scheinen die 
ersichtlichen Bibliotheken genau einen solchen SoC zur Ansteuerung des 
Funkmoduls vorauszusetzen bzw. auf diesen Fall ausgerichtet zu sein.

Welche Möglichkeiten bestehen für mich auf Hardwareseite und bezüglich 
von auf der VM nutzbaren Bibliotheken, um das Funkmodul von der VM aus 
nutzen zu können?

Vielen Dank für Eure Anregungen im Voraus und viele Grüße
Hans D.

von Stephan S. (uxdx)


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Wie wird denn das ominöse Funkmodul angesteuert? SPI? Bit-Banging?

von Harald K. (kirnbichler)


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Dein Funkmodul könntest Du an eine mit der MPSSE im FT2232RL angebundene 
SPI-Schnittstelle ansteuern. Das geht softwareseitig mit libusb bzw. 
libmpsse.

von Stephan S. (uxdx)


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Sofern SPI oder I2C käme auch der CH341 infrage. VurtualBox und KVM/Qemu 
können USB transparent durchleiten.

: Bearbeitet durch User
von Hans D. (hansdampf06)


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Stephan S. schrieb:
> ... und KVM/Qemu
> können USB transparent durchleiten.

Die Möglichkeiten von KVM/QEMU, Hardware direkt an die VM 
durchzureichen, muss hier nicht vertieft werden, weil das vielfältig im 
produktiven Einsatz ist. Das schließt auch solche alternativen Ansätze 
wie die Weiterleitung von USB vom Host zur VM per USB over IP mit ein.

Demgemäß wäre ebenso ein Ansatz, wonach der "Träger" der USBoIP-Server 
ist, ein absolut gangbarer Weg.

Viele Grüße
Hans D.

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Hans D. schrieb:
> Funkmodul für 2,4 GHz ausstatten. Bei meiner bisherigen Recherche konnte
> ich nur das nRF24L01+ als Funkmodul ermitteln

Verwende einen WiFi-Accesspoint mit Ethernet. Den verbindest du per 
Ethernet mit deinem physischen Computer, reichst das Interface an die VM 
weiter, und voilà kannst du auf 2.4 GHz funken. Alternativ ein 
USB-WiFi-Stick oder auch ein USB-Bluetooth-Stick den du an die VM 
durchreichst. Dann musst du nichts entwickeln und brauchst keinen Träger 
o.ä.

von Hans D. (hansdampf06)


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Niklas G. schrieb:
> Hans D. schrieb:
>> Funkmodul für 2,4 GHz ausstatten. Bei meiner bisherigen Recherche konnte
>> ich nur das nRF24L01+ als Funkmodul ermitteln
>
> Verwende einen WiFi-Accesspoint mit Ethernet. Den verbindest du per
> Ethernet mit deinem physischen Computer, reichst das Interface an die VM
> weiter, und voilà kannst du auf 2.4 GHz funken. Alternativ ein
> USB-WiFi-Stick oder auch ein USB-Bluetooth-Stick den du an die VM
> durchreichst. Dann musst du nichts entwickeln und brauchst keinen Träger
> o.ä.

Dieser Gedanke klingt interessant/verlockend - ABER: Gibt die Firmware 
des AP die Möglichkeit her, ihn außerhalb seiner WiFi-Widmung als 
(freien) 2,4-GHz-Transceiver zu verwenden? Könnte ich also 
beispielsweise nach dem Muster
1
sende-command byte-Folge
die Umgebung funkmäßig beglücken oder mit
1
lausche-command
die Umgebung loggen?
Mir ist bisher kein AP bekannt, der sich derart widmungsfremd 
"missbrauchen" ließe. Welches AP-Modell würde Dir dafür vorschweben?

Ist eine solche widmungsfremde Nutzbarkeit nicht out-of-the-box gegeben, 
wird es wohl einer Anpassung der Firmware bedürfen müssen ...

Viele Grüße
Hans D.

von Harald K. (kirnbichler)


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Hans D. schrieb:
> ABER: Gibt die Firmware
> des AP die Möglichkeit her, ihn außerhalb seiner WiFi-Widmung als
> (freien) 2,4-GHz-Transceiver zu verwenden?

Sehr, sehr sicher nicht.

Das ist also die falche Abfahrt.

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Hans D. schrieb:
> ABER: Gibt die Firmware des AP die Möglichkeit her, ihn außerhalb seiner
> WiFi-Widmung als (freien) 2,4-GHz-Transceiver zu verwenden

Nö, war das gefordert? Was möchtest du überhaupt senden/empfangen wenn 
nicht WiFi oder Bluetooth?

von Hans D. (hansdampf06)


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Harald K. schrieb:
> Hans D. schrieb:
>> ABER: Gibt die Firmware
>> des AP die Möglichkeit her, ihn außerhalb seiner WiFi-Widmung als
>> (freien) 2,4-GHz-Transceiver zu verwenden?
>
> Sehr, sehr sicher nicht.
>
> Das ist also die falche Abfahrt.

Ja, genau das war von mir mit dem großen ABER zwischen den Zeilen 
stehend gemeint.

Der bisher für mich interessanteste Ansatz ist der von Dir bereits 
geäußerte mit einem USB-zu-(SPI/...)-Modul als "Träger" für das 
Funkmodul. Hättest Du dazu vielleicht eine konkrete Empfehlung für ein 
kaufbares USB-Modul?

Viele Grüße
Hans D.

von L. (lah)


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Das Hauptproblem bei solchen Lösungen ist, dass du im PC-Umfeld häufig 
kein zuverlässiges Timing hin bekommst. Im nervigsten Fall laufen dir im 
Funkmodul schon die winzigen Puffer über, bevor sich das 
Empfangs-Interrupt-Signal überhaupt durch die Konverter, USB, 
Hypervisor, ... in deine VM durch gekämpft hat.
Daher würde ich als Konverter einen Arduino mit USB Schnittstelle 
verwenden, der das Funkmodul direkt ansteuert und dann nur noch die 
aufbereiteten Daten z.B. als COM-Port abliefert.

von Hans D. (hansdampf06)


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Stephan S. schrieb:
> Wie wird denn das ominöse Funkmodul angesteuert? SPI? Bit-Banging?

Das war/ist bisher völlig offen, weil das vom Lösungsansatz für die 
Anbindung abhängt.

L. schrieb:
> Das Hauptproblem bei solchen Lösungen ist, dass du im PC-Umfeld häufig
> kein zuverlässiges Timing hin bekommst. Im nervigsten Fall laufen dir im
> Funkmodul schon die winzigen Puffer über, bevor sich das
> Empfangs-Interrupt-Signal überhaupt durch die Konverter, USB,
> Hypervisor, ... in deine VM durch gekämpft hat.
> Daher würde ich als Konverter einen Arduino mit USB Schnittstelle
> verwenden, der das Funkmodul direkt ansteuert und dann nur noch die
> aufbereiteten Daten z.B. als COM-Port abliefert.

Die hiesigen Anregungen und meine weiterlaufende Recherche führen mich 
von der Erkenntnis her tendenziell bereits in diese Richtung.

Denn wie bereits im Eingangsbeitrag geschrieben, gibt es für Arduino & 
Co. praxiserprobte Bibliotheken zum Funkmodul, die nur installiert und 
benutzt werden müssen. Den Arduino "nur noch" als 
intellegentes/autonomes Funkinterface anzusprechen, dürfte den 
Implementierungsaufwand in der VM für die Nutzung des Funkmoduls wohl 
deutlich vereinfachen und reduzieren. Das müsste ich mir freilich noch 
erschließen ...

Viele Grüße
Hans D.

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Hans D. schrieb:
> oder mitlausche-command
> die Umgebung loggen?

Das können eigentlich nur SDRs. Normale Funkmodule brauchen eigentlich 
immer ein bestimmtes Paketformat mit Sync-Word etc. um ein Datenpaket 
überhaupt zu erkennen, und natürlich eine passende Modulation. Wie eben 
WiFi- und Bluetooth-Module die entsprechenden WiFi- und Bluetooth-Pakete 
erwarten, und die nRF24L01+ ihr eigenes proprietäres Format erwarten. Da 
dir die Beschränkung auf ein Protokoll wie WiFi nicht reicht, brauchst 
du ein SDR um "alles" einzufangen.

von Harald K. (kirnbichler)


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L. schrieb:
> Im nervigsten Fall laufen dir im
> Funkmodul schon die winzigen Puffer über, bevor sich das
> Empfangs-Interrupt-Signal überhaupt durch die Konverter, USB,
> Hypervisor, ... in deine VM durch gekämpft hat.

Das ist bei Verwendung der MPSSE des FT2232 kein relevantes Theema. 
Nutzt man die, muss man das nicht mit einem µC selbst stricken.

Hans D. schrieb:
> Stephan S. schrieb:
>> Wie wird denn das ominöse Funkmodul angesteuert? SPI? Bit-Banging?
>
> Das war/ist bisher völlig offen, weil das vom Lösungsansatz für die
> Anbindung abhängt.

Laut Beschreibung auf https://www.makershop.de/module/funk/nrf24l01/ 
kann SPI verwendet werden - sonst hätte ich den FT2232 mit seiner MPSSE 
auch nicht vorgeschlagen.

Bit-Banging per USB wäre die schlechteste aller möglichen Idee, da wären 
die Einwände von "L." angemessen.

von Hans D. (hansdampf06)


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Besten Dank für Euren vielfältigen Anregungen bis hierher.

Vielleicht vereinfacht sich das Ganze mit einem Modul nRF24LU1+: Der 
entscheidene Unterschied in der Bezeichnung ist das "U" anstelle einer 
"0" nach dem "L". Dieses Modul hat augenscheinlich schon alles 
einschließlich des USB-A-Anschlusses an Board, was sonst erst mit einem 
Arduino etc. zusammengetragen werden müsste. Mithin hätte ich das 
Funkmodul und seinen "Träger" kompakt in einem kleinen Teil.

Ich bin gerade dabei, mir das genauer anzuschauen ...

Viele Grüße
Hans D.

von Hans D. (hansdampf06)


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... ein weiterer Ansatz könnte ein "CH340T USB to Serial Adapter Board 
for NRF24L01" sein ...

von Stephan S. (uxdx)


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Hans D. schrieb:
> ... ein weiterer Ansatz könnte ein "CH340T USB to Serial Adapter
> Board for NRF24L01" sein ...

Der CH340 ist aber ein Chip für UART

von Harald K. (kirnbichler)


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Hans D. schrieb:
> Vielleicht vereinfacht sich das Ganze mit einem Modul nRF24LU1+

Ganz sicher. Du musst halt nur rausfinden, was für eine Art von 
Devicetreiber Du für das Ding brauchst, aber das ist der richtige 
Ansatz.

von Hans D. (hansdampf06)


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Harald K. schrieb:
> Hans D. schrieb:
>> Vielleicht vereinfacht sich das Ganze mit einem Modul nRF24LU1+
>
> Ganz sicher. Du musst halt nur rausfinden, was für eine Art von
> Devicetreiber Du für das Ding brauchst, aber das ist der richtige
> Ansatz.

Gestern bin ich noch auf eine dritte Variante der Vereinfachung 
gestoßen: "RF-Nano Atmega328P NRF24l01+ USB-C CH340 Entwicklerplatine". 
Das ist eine zum Arduino Nano kompatible Platine, bei der das 
nRF24L01+-Modul fest auf der Arduino-Platine integriert ist. Damit hätte 
ich abermals nur eine einzige Platine und zugleich einen USB-Anschluss. 
Die Anbindung eines Arduino per USB/UART an einen PC/Debian dürfte 
hinreichend dokumentiert sein, so dass sich das als nicht allzu schwer 
darstellten sollte.

Ein weiterer Vorteil dieser Variante wäre, ich könnte die Platine auf 
ein Arduino-Ethernet-Shield stecken und hätte damit (m)eine 
LAN-Fähigkeit bei einem nahezu gleichbleibenden Platzbedarf. Dies 
wiederum würde den Standort der Platine flexibel machen und mit einem 
passenden PoE-Splitter (ich habe bisher kein solches Shield mit 
PoE-Fähigkeit gefunden - es gibt nur wesentlich größere W5xxx-Boards, 
wobei ein Splitter ja auch zusätzlichen Platz benötigt -> also noch 
offen) wäre allein ein LAN-Kabel notwendig.
Zudem könnte ich bei Bedarf die Anzahl der Funkmodule "endlos" skalieren 
und deren Standort bedarfsgerecht verteilen. Immerhin lehrt die 
WiFi-Erfahrung, dass die baulichen Gegebenheiten relativ schnell zu 
einer verteilten Installation von Transceivern zwingen können.

Diese größere Flexibilität dürfte das nRF24LU1+-Modul in den Hintergrund 
treten lassen.

Viele Grüße
Hans D.

von Gerd E. (robberknight)


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Hans D. schrieb:
> Zudem könnte ich bei Bedarf die Anzahl der Funkmodule "endlos" skalieren
> und deren Standort bedarfsgerecht verteilen. Immerhin lehrt die
> WiFi-Erfahrung, dass die baulichen Gegebenheiten relativ schnell zu
> einer verteilten Installation von Transceivern zwingen können.

Wenn das ein Thema werden könnte, dann würde ich empfehlen kein 2,4 GHz 
nRF24 zu nehmen, sondern mal nach LoRa zu schauen. LoRa über 868 MHz 
geht auch in der Stadt und schlechten Bedingungen über vielleicht nen 
Kilometer.

Hier gibt es z.B. USB-zu-LoRa-Module:
https://www.berrybase.de/detail/019c9ff51274717887ebd46ab84f5dbd
https://www.waveshare.com/wiki/USB-TO-LoRa-xF

von Hans D. (hansdampf06)


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Gerd E. schrieb:
> Wenn das ein Thema werden könnte, dann würde ich empfehlen kein 2,4 GHz
> nRF24 zu nehmen, sondern mal nach LoRa zu schauen.

Das ist richtig. Indes wird es davon abhängen, ob künftige Gegenparts 
mit diesem Übertragungsstandard agieren werden. Derzeit ist nur das 
2,4er Band relevant.

In diesem Zusammenhang werden zukünftig eher Standards wie ZigBee, Tuya 
etc. ein denkbares Thema sein. Diese sind jedenfalls für das 2,4er Band 
normiert, so dass das nRF24L01+-Modul als Hardware dazu passen wird.

Mal sehen, zu welchen Ufern es mich noch treiben wird ... In jedem Fall 
werde ich Deinen Hinweis im Auge behalten, weshalb ein Arduino als 
Träger die gegenüber einem nRF24LU1+-Dongle vorzugswürdige Wahl ist, um 
beispielsweise im Falle von LoRa ein dafür taugliches Funkmodul-Shield 
ergänzen zu können, sofern das funktechnisch / praktisch sinnvoll ist.

Viele Grüße
Hans D.

von Ein T. (ein_typ)


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Hans D. schrieb:
> Ich möchte eine virtuelle Maschine (Debian; unter KVM/QEMU) mit einem
> Funkmodul für 2,4 GHz ausstatten. Bei meiner bisherigen Recherche konnte
> ich nur das nRF24L01+ als Funkmodul ermitteln, für das es auch die
> nötigen Bibliotheken gibt.

Anstatt uns die Anforderungen und Schwierigkeiten der Lösung zu 
erklären, die Du Dir ausgedacht hast und jetzt durchziehen möchtest, 
wäre es möglicherweise klüger, uns zu erklären, welches Problem Du damit 
eigentlich lösen möchtest.

von Hans D. (hansdampf06)


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Ein T. schrieb:
> Anstatt uns die Anforderungen und Schwierigkeiten der Lösung zu
> erklären, die Du Dir ausgedacht hast und jetzt durchziehen möchtest,
> wäre es möglicherweise klüger, uns zu erklären, welches Problem Du damit
> eigentlich lösen möchtest.

Bitte lies Dir die Kommentare der bisher beteiligten Forumsmitglieder 
durch. Diese haben sehr wohl verstanden, dass es mir um die Lösung der 
Hardware-Frage für einen Transceiver im 2,4er Band und dessen Anbindung 
an eine virtuelle Maschine ging. Mithin war der Eingangsbeitrag für 
diese Forumsmitglieder hinreichend klug - um in Deiner Wortwahl zu 
bleiben - in seiner Problemerklärung/-beschreibung, so dass dem in der 
Sache auch nichts hinzuzufügen wäre.

Nur so viel: Für mich ist die Fragestellung zufriedenstellend gelöst.

Viele Grüße
Hans D.

PS:
Welches Problem eigentlich zu lösen ist -> Kurzform: Anbindung eines 
2,4-GHz-Transceivers an eine virtuelle Maschine. Das ist aber nicht das, 
was Du gerne wissen möchtest. Jedoch würde das, was Du wissen möchtest, 
dazu führen, dass nicht meine Fragestellung diskutiert werden würde, 
sondern sich der eine oder andere Kommentator auf einem belanglosen 
Nebenkriegsschauplatz genüsslich austoben würde. Das würde entweder die 
von mir erhoffte Unterstützung bei der Beantwortung meiner Frage 
erschweren oder mit großer Wahrscheinlichkeit sogar ganz verhindern. 
Deshalb werde ich für ein solches Austoben keinerlei "Futter" liefern 
...
Dem ein oder anderen mag diese Sichtweise nicht gefallen, aber sie ist 
die Quintessenz jahrzehntelanger Forumserfahrung und ich fahre ganz gut 
damit.

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Hans D. schrieb:
> Anbindung eines 2,4-GHz-Transceivers an eine virtuelle Maschine.

Mit dieser sehr abstrakten Spezifikation wäre ein WiFi Accesspoint oder 
Bluetooth Stick auch richtig. Die Versteifung auf den nRF24L01+ macht 
auf Basis dieser Anforderung überhaupt keinen Sinn und ist viel zu 
kompliziert.

von Axel S. (a-za-z0-9)


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Hans D. schrieb:
>> Verwende einen WiFi-Accesspoint mit Ethernet.
> Dieser Gedanke klingt interessant/verlockend - ABER: Gibt die Firmware
> des AP die Möglichkeit her, ihn außerhalb seiner WiFi-Widmung als
> (freien) 2,4-GHz-Transceiver zu verwenden?

Nein. Aber das kann man mit dem nRF24L01+ auch bloß nicht. Das kann nur 
das Shockburst Protokoll (ESB). Auf 2.4GHz gibt es aber buchstäblich 
hunderte Protokolle (viele mit gemeinsamer Basis, z.B. IEEE 802.15.4).

Deine ganze Anfrage ist reichlich nebulös. Was soll denn die Gegenstelle 
sein? Oder ist das auch noch offen?

von L. (lah)


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Hans D. schrieb:
> In diesem Zusammenhang werden zukünftig eher Standards wie ZigBee, Tuya
> etc. ein denkbares Thema sein. Diese sind jedenfalls für das 2,4er Band
> normiert, so dass das nRF24L01+-Modul als Hardware dazu passen wird.

Bist du dir da sicher? Also nur weil die alle auf 2,4 GHz funken, müssen 
die noch lange nicht kompatibel sein. Z.B. Zigbee nutzt (soweit ich 
weiß) eine andere Modulation, die kann der nRF24 gar nicht empfangen.

Es gibt wohl Bastelprojekte, die über Low-Level Register quasi direkt an 
den RF Teil ran gehen und aus dem Modul noch mehr heraus holen.
Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass du aus den Dingern einen 
Multi-Modulations-Multi-Protokoll Transceiver basteln kannst und die 
dann nebenbei noch Zigbee, Bluetooth und WLAN sprechen können.

Also bevor du dir jetzt haufenweise coole PoE gespeiste RF-Nodes im Haus 
verteilst, solltest du das vielleicht nochmal recherchieren :)

von Ein T. (ein_typ)


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Hans D. schrieb:
> Bitte lies Dir die Kommentare der bisher beteiligten Forumsmitglieder
> durch.

Das hatte ich natürlich, aber sie sind ja nur auf die Lösung 
eingegangen, die Du Dir ausgedacht hattest.

> Dem ein oder anderen mag diese Sichtweise nicht gefallen, aber sie ist
> die Quintessenz jahrzehntelanger Forumserfahrung und ich fahre ganz gut
> damit.

Tja, Du bist hier nicht der Einzige mit jahrzehntelanger 
Forumserfahrung.

Wir erleben hier leider regelmäßig, daß sich jemand in Unkenntnis 
besserer Alternativen eine Lösung ausgedacht hat und dann nurmehr Hilfe 
dazu sucht, anstatt früher anzusetzen und damit eine effizientere, 
einfachere oder in anderer Hinsicht bessere Lösung des eigentlichen 
Problems zu ermöglichen.

Leider erhärten Deine weiteren Aussagen meinen Verdacht nur, aber wenn 
Du jetzt glücklich bist: prima. Entschuldige bitte, daß ich helfen 
wollte.

von Hans D. (hansdampf06)


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Ein T. schrieb:
> Wir erleben hier leider regelmäßig, daß sich jemand in Unkenntnis
> besserer Alternativen eine Lösung ausgedacht hat und dann nurmehr Hilfe
> dazu sucht, anstatt früher anzusetzen und damit eine effizientere,
> einfachere oder in anderer Hinsicht bessere Lösung des eigentlichen
> Problems zu ermöglichen.

Unter diesem/r vorgeblich besseren Ansatz / Effizienz wird dann nicht 
selten und gerne der genüßliche Sprung zum belanglosen 
Nebenkriegsschauplatz "gerechtfertigt", um sich nicht auf die klar 
umrissene Fragestellung konzentrieren zu müssen.

Im hiesigen Diskussionsstrang findet sich ein solches Beispiel: Zunächst 
ein (unausgesprochenes / ausgedachtes) Andichten, ich würde mit WLAN und 
Bluetooth herummachen wollen, und darauf gestützt dann das verbissene 
und beharrliche Anempfehlen eines WiFi-Access-Points, obschon zuvor 
schon klargeworden ist, dass das "die falsche Ausfahrt" ist.
In einem solchen Fall geht es weniger darum, eine(n) bessere(n) Ansatz / 
Effizienz aufzuzeigen, sondern vielmehr darum, an der gestellten 
Sachaufgabe vorbei etwas zu propagieren, was mit der Aufgabenstellung 
nichts zu tun hat. Möglicherweise ist die Einfachheit der 
Aufgabenstellung - eine VM mit einem dedizierten Funkmodul auszustatten 
- nicht vollständig durchdrungen worden, weshalb das Heil in dem 
anempfohlenen, aber unpassenden WiFi-Equipment gesucht wird. Es wäre 
aber müßig, das noch weiter vertiefen zu wollen.

> Entschuldige bitte, daß ich helfen wollte.
Das ist meinerseits jederzeit wünschenswert, so lange der Fokus auf die 
konkret gestellte Sachaufgabe nicht verloren wird. Und hinsichtlich 
dieses Fokus bin ich sehr stringent ...
Wenn Du diese stringente Fokussierung als "eine Lösung ausgedacht" 
verleumden willst, dann steht Dir das unbenommen frei, ohne dass Du aber 
erwarten darfst, dass ich dem eine relevante Aufmerksamkeit schenken 
werde.

L. schrieb:
> Bist du dir da sicher? Also nur weil die alle auf 2,4 GHz funken, müssen
> die noch lange nicht kompatibel sein. Z.B. Zigbee nutzt (soweit ich
> weiß) eine andere Modulation, die kann der nRF24 gar nicht empfangen.

Das wird sich noch zeigen müssen, wenn es soweit ist. ZigBee steht 
derzeit nicht zur Debatte, sondern war nur der Hinweis auf einen 
denkbaren künftigen zusätzlichen Anwendungsbereich.

In erster Linie wird das eine Frage der Software / verfügbaren 
Bibliotheken sein, weil ich nicht vorhabe, dass Fahrrad ein zweites Mal 
zu erfinden. Sollte - um stellvertretend bei ZigBee zu bleiben - das 
nRF24L01+-Modul die erforderliche Modulation nicht in Hardware und auch 
nicht in Software angemessen nachbilden können, dann wird wohl ein 
alternatives Funkmodul in Rede stehen müssen. Dennoch alles zu seiner 
Zeit!!! Jetzt geht es ersteinmal darum, das Funkmodul anzubinden und 
nutzbar zu machen. Was geht und was nicht geht, wird dann schnell 
sichtbar werden und dann sehen wir weiter - da bin ich völlig entspannt.

> Es gibt wohl Bastelprojekte, die über Low-Level Register quasi direkt an
> den RF Teil ran gehen
Verbehaltlich dessen, dass ich mir das noch im Detail erschließen 
muss/will, gehe ich davon aus, genau auf dieser Ebene mit dem Zugriff 
auf das Funkmodul anzusetzen.

> Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass du aus den Dingern einen
> Multi-Modulations-Multi-Protokoll Transceiver basteln kannst
Rhetorische Gegenfrage als Plausibilitätscheck: Wie ist das eigentlich 
bei der Raspberry-Pi-Familie, die WiFi und Bluetooth an Board haben? 
Haben die RPi's für alles eine dedizierte Antenne und somit einen 
Antennen-Zoo? Erst recht die von den Außenmaßen her noch kleinere 
Arduino-Familie, bei der selbst bestimmte Nano-Modelle von Haus aus 
zugleich WiFi- und Bluetooth-fähig sind?! Ich habe es nicht geprüft, 
aber der Beweis des ersten Anscheins spricht dafür, dass bei solchen 
miniaturisierten Computern eine einzige Antenne für alle Funkdienste im 
selben Bandbereich benutzt wird. Eine einzige Antenne klingt auch 
deshalb sinnhaft, weil andernfalls störende Wechselwirkungen des 
Antennen-Zoos auf einem so engen Raum zu besorgenen sein könnten. Dass 
gerade Bluetooth in seinem Sendeverhalten ganz anders agiert als WiFi, 
setze ich als bekannt voraus. Sollte es also zutreffen, dass es bei 
solchen Kleinstcomputern keinen Antennen-Zoo gibt, dann hast Du bereits 
einen Multi-Modulations-Multi-Protokoll-Transceiver im vielfachen 
praktischen Einsatz, und zwar dank der betreffenden Soft-/Firmware. 
Warum soll dann so etwas nicht auch mit einem freien / nicht dedizierten 
Funkmodul gelingen können?

Viele Grüße
Hans D.

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Hans D. schrieb:
> obschon zuvor schon klargeworden ist, dass das "die falsche Ausfahrt"
> ist.

Das wurde eben absolut nicht klar. Du hast nirgends erläutert, warum 
warum das nRF24L01+ geeignet ist, ein WiFi/Bluetooth Modul aber nicht. 
Weder das nRF24L01+ noch WiFi/BT Module können beliebige Datenpakete 
empfangen, weshalb diese Argumentation

Hans D. schrieb:
> ABER: Gibt die Firmware des AP die Möglichkeit her, ihn außerhalb seiner
> WiFi-Widmung als (freien) 2,4-GHz-Transceiver zu verwenden

hinfällig ist.

Hans D. schrieb:
> dann hast Du bereits einen Multi-Modulations-Multi-Protokoll-Transceiver
> im vielfachen praktischen Einsatz, und zwar dank der betreffenden
> Soft-/Firmware.

Falsch! Das geht nur, weil die Kombi-WiFi/BT Module einen dedizierten 
WiFi Transceiver und einen dedizierten BT-Transceiver in einem Modul 
integrieren, und die Antenne über einen HF-Switch zwischen beiden 
Transceivern umschalten (coexistence protocol). Diese Module können 
daher nur WiFi und BT und nichts anderes. Es ist eben nicht reine 
Software-Sache, es gehört eine Menge komplexer Hardware dazu die 
jeweiligen Modulationen/Protokolle zu unterstützen.

Die nRF24L01+ haben einen Transceiver für ihr eigenes proprietäres 
Protokoll, und können nur FSK-Modulation und nichts anderes.

Aus deinen Anforderungen geht absolut nicht hervor warum jetzt das 
proprietäre nRF24L01+ Protokoll besser als WiFi/BT sein soll. 
Insbesondere weil ausgerechnet die nRF24L01+ sehr limitiert sind was die 
Modulationen angeht, andere Module können mehr verschiedene 
Modulationen, Paketformate etc.

von Ein T. (ein_typ)


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Hans D. schrieb:
> Ein T. schrieb:
>> Wir erleben hier leider regelmäßig, daß sich jemand in Unkenntnis
>> besserer Alternativen eine Lösung ausgedacht hat und dann nurmehr Hilfe
>> dazu sucht, anstatt früher anzusetzen und damit eine effizientere,
>> einfachere oder in anderer Hinsicht bessere Lösung des eigentlichen
>> Problems zu ermöglichen.
>
> Unter diesem/r vorgeblich besseren Ansatz / Effizienz wird dann nicht
> selten und gerne der genüßliche Sprung zum belanglosen
> Nebenkriegsschauplatz "gerechtfertigt", um sich nicht auf die klar
> umrissene Fragestellung konzentrieren zu müssen.

Wenn ein Fragesteller von einer WLAN-"Widmung" (wtf?) spricht, und auch 
keine Fachbegriffe wie "Passthrough" verwendet... Sowas sind häufig 
Indizien dafür, daß etwas anderes gesucht wird, als gefragt wurde. Auch 
wenn Du befürchtest, daß Dein Thread auf Nebenschauplätze abdriftet, 
könnte es womöglich trotzdem interessant sein, sich das einfach mal 
anzuhören.

von Frank D. (Firma: LAPD) (frank_s634)


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Hans D. schrieb:
> Hans D.

Bist du Lehrer?

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Hans D. schrieb:
> In diesem Zusammenhang werden zukünftig eher Standards wie ZigBee, Tuya
> etc. ein denkbares Thema sein. Diese sind jedenfalls für das 2,4er Band
> normiert, so dass das nRF24L01+-Modul als Hardware dazu passen wird.

Ach, das hatte ich überlesen. Natürlich gehen ZigBee, Tuya etc. nicht 
mit dem nRF24L01+. Allerdings geht ZigBee mit manchen 
Bluetooth-Modulen, weil die oft (nicht immer) auch IEEE 802.15.4 
unterstützen. Tuya benutzt Bluetooth, WiFi und ZigBee.

Beispielsweise unterstützt der ESP32-C6 WiFi, Bluetooth und ZigBee. Also 
mir ist absolut nicht klar, warum der nRF24L01+ jetzt zu bevorzugen ist.

von Harald K. (kirnbichler)


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Niklas G. schrieb:
> Also
> mir ist absolut nicht klar, warum der nRF24L01+ jetzt zu bevorzugen ist.

Ich vermute, daß man dem Threadstarter hier eine gewisse naive 
Ahungslosigkeit attestieren kann, aus der die Idee herrührt, daß ein 
"Funkmodul", das im 2.4-GHz-Band arbeiten kann, deswegen auch sämtliche 
dort verwendeten Techniken und Protokolle beherrschen müsse.

von Hans D. (hansdampf06)


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Niklas G. schrieb: [belanglos]
Niklas G. schrieb: [belanglos]

Es ist sehr lustig, wenn Kommentatoren, obschon sie von Anfang an am 
Sachthema - nochmals zur Erinnerung: Anbindung eines Funkmoduls an eine 
virtuelle Maschine! - vorbeischreiben, sich unablässig ganz verbissen 
mit allerlei neuen sachfremden Argumenten aufdrängeln. Dieses 
Aufdrängeln kann aber die Ignoranz der gestellten Sachfrage nicht 
verschleiern. Vielmehr unterstreicht es das, was ich bereits zu 
Nebenkriegsschauplätzen geschrieben habe.

Ein T. schrieb: [belanglos]
Frank D. schrieb: [noch unbedeutender als belanglos]
Harald K. schrieb: [belanglos]

Wenn nichts Geistvolles zum Sachthema beigetragen werden kann, wird ad 
personem argumentiert. Ob solche Kommentatoren wohl in der Lage sind zu 
merken, dass sie sich der Lächerlichkeit preisgeben? Zwanghaftes 
Geltungsbedürfnis? Ich jedenfalls genieße solcherart lustige 
Unterhaltung!

Bei Harald K. erscheint das unverständlich, wenn er doch zuvor gezeigt 
hat, dass er sich konstruktiv an einer Sachdiskussion beteiligen kann. 
Was bei ihm solche kindhaften Entgleisungen auslöst, soll aber in sein 
alleiniges Wissen gestellt bleiben.

Viele Grüße
Hans D.

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Hans D. schrieb:
> Dieses Aufdrängeln kann aber die Ignoranz der gestellten Sachfrage nicht
> verschleiern.

WiFi & Bluetooth beantworten die hier gestellte (!!) Frage ganz 
wunderbar, denn entsprechende Module kann man ganz einfach an eine VM 
anbinden und sie funken wie gewünscht auf 2.4 GHz. Die Sache ist halt, 
dass die hier gestellte Frage nicht die ist, die du eigentlich 
beantwortet haben möchtest.

Hans D. schrieb:
> sich unablässig ganz verbissen mit allerlei neuen sachfremden Argumenten
> aufdrängeln

Dafür hast du gar keine Argumente, dich aber von Anfang an am nRF24L01+ 
festgebissen. Probier's aus, bastel dir einen Träger, schreib die 
entsprechende Software, und wenn die ganze Arbeit getan ist wirst du 
feststellen dass es nicht das tut, was du willst. Viel Spaß, es wird 
sicher lehrreich.

: Bearbeitet durch User
von Hans D. (hansdampf06)


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Niklas G. schrieb:
> ...

Ein weiteres Mal wird - bildhaft gesprochen - gleichsam einem bockigen 
Kind mit dem Fuß aufgestampft und kreischend gerufen: "Ich habe Recht! 
Ich habe Recht!".

Leider übersiehst Du dabei DEN ENTSCHEIDENDEN Punkt: Ich habe mich dazu, 
wozu ich das 2,4-GHz-Funkmodul AKTUELL VERWENDEN möchte, NICHT 
ANSATZWEISE GEÄUßERT. Daher kannst Du ÜBERHAUPT NICHT beurteilen, 
welches Funkmodul meinem Anwendungsfall gerecht werden könnte. Dennoch 
bildest Du Dir engstirnig ein, dies zu können, und merkst nicht, dass Du 
Dich in der Sackgasse, in der Du Dich von Anfang an befindest, völlig 
verrannt hast. Vielleicht findest Du ja irgendwann den Ausgang.

Zur Erinnerung: Wahrscheinlich hast Du es längst vergessen/verdrängt, 
aber Dein Einsteig war das Anempfehlen von einem WiFi-Accesspoint und 
genau das war bereits die "falsche Ausfahrt", wie Harald K. anschließend 
zusammenfassend konstatierte. Nunmehr faselst Du von einem 
WiFi-/Bluetooth-Modul, was ein offensichtliches und zugleich 
untaugliches Manöver ist, Dein Verrennen in diesem Diskussionsstrang zu 
kaschieren.

Also lass endlich gutsein. Es wird Deinerseits nicht (mehr) besser 
werden.
Ohnehin ist das zur Diskussion gestellte Sachthema längst durch.

Viele Grüße
Hans D.

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Hans D. schrieb:
> Leider übersiehst Du dabei DEN ENTSCHEIDENDEN Punkt: Ich habe mich dazu,
> wozu ich das 2,4-GHz-Funkmodul AKTUELL VERWENDEN möchte, NICHT
> ANSATZWEISE GEÄUßERT.

Dementsprechend ist WiFi oder BT auch nicht die falsche Antwort, egal 
wie sehr du dies als "belanglos" bezeichnest.

Hans D. schrieb:
> Ein weiteres Mal wird - bildhaft gesprochen - gleichsam einem bockigen
> Kind mit dem Fuß aufgestampft und kreischend gerufen: "Ich habe Recht!
> Ich habe Recht!".

DU bist der, der mit Verunglimpfungen um sich wirft und auf einem Weg 
beharrt, der deinen Angaben zufolge kein bisschen besser als die 
genannten Alternativen ist, aber unnötig kompliziert umzusetzen; und 
dabei noch ziemliche Mängel an Sachkenntnis zur Schau stellt.

: Bearbeitet durch User
von Frank D. (Firma: LAPD) (frank_s634)


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Hans D. schrieb:
> Niklas G. schrieb: [belanglos]
> Niklas G. schrieb: [belanglos]
> ...
Du bist definitiv Lehrer.

von Frank D. (Firma: LAPD) (frank_s634)


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Hans D. schrieb:
> Ein weiteres Mal wird - bildhaft gesprochen - gleichsam einem bockigen
> Kind mit dem Fuß aufgestampft und kreischend gerufen: "Ich habe Recht!
> Ich habe Recht!".
Schön, dass du dich endlich selber erkennst, das ist der erste Schritt 
zur Besserung.

von Ein T. (ein_typ)


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Niklas G. schrieb:
> Hans D. schrieb:
>> Ein weiteres Mal wird - bildhaft gesprochen - gleichsam einem bockigen
>> Kind mit dem Fuß aufgestampft und kreischend gerufen: "Ich habe Recht!
>> Ich habe Recht!".
>
> DU bist der, der mit Verunglimpfungen um sich wirft und auf einem Weg
> beharrt, der deinen Angaben zufolge kein bisschen besser als die
> genannten Alternativen ist, aber unnötig kompliziert umzusetzen; und
> dabei noch ziemliche Mängel an Sachkenntnis zur Schau stellt.

Laß' es gut sein, Niklas. Der werte Herr will unsere Hilfe nicht, alles 
gut. Dennoch war dieser Thread zumindest für mich sehr lehrreich. ;-)

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Hans D. schrieb:
> Ein weiteres Mal wird - bildhaft gesprochen - gleichsam einem bockigen
> Kind mit dem Fuß aufgestampft und kreischend gerufen: "Ich habe Recht!
> Ich habe Recht!".

Nach dem, was ich in diesem Thread von Dir gelesen habe, bist Du 
derjenige, der statt eines Geisterfahrers deren Hunderte sieht.

von Hans D. (hansdampf06)


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Ein T. schrieb:
> Wenn ein Fragesteller von einer WLAN-"Widmung" (wtf?) spricht, und auch
> keine Fachbegriffe wie "Passthrough" verwendet... Sowas sind häufig
> Indizien dafür, daß etwas anderes gesucht wird, als gefragt wurde. Auch
> wenn Du befürchtest, daß Dein Thread auf Nebenschauplätze abdriftet,
> könnte es womöglich trotzdem interessant sein, sich das einfach mal
> anzuhören.

Eigentlich wollte ich diesen Unfug, insbesondere vor den drei Punkten, 
auf sich beruhen lassen. Aber mit Blick auf

Ein T. schrieb:
> Laß' es gut sein, Niklas. Der werte Herr will unsere Hilfe nicht, alles
> gut. Dennoch war dieser Thread zumindest für mich sehr lehrreich.

soll es gerne noch lehrreicher für Dich werden.

Obschon Du mit dem terminus technicus "Passthrough" brillierst, scheint 
es mit Deiner/m Begriffskenntnis/-verständnis im IT-Bereich nicht allzu 
weit her zu sein. Denn andernfalls wärst Du nicht mit dem zitierten 
Unfug hier aufgetreten. Vielleicht ist Dir ja schon einmal im IT-Bereich 
eine Formulierung wie "dedizierter Server" über den Weg gelaufen. Das 
allein genügt freilich nicht, wenn Dir der sprachliche Bedeutungsgehalt 
einer solchen Formulierung nicht bekannt ist. Das dürfte bei Dir 
betreffend das Wort "dediziert" offenkundig zu beklagen sein. Wäre dem 
nicht so, dann hättest Du Dir mit dem vorstehend zititerten Unfug keine 
so blamable Blöße gegeben: dediziert = Fremdwort, gewidmet = deutsches 
Äquivalent  Synonym  Übersetzung. Dass "Widmung" die substantiierte 
Verbform des Partizips "gewidmet" ist, ist hoffentlich nicht auch noch 
erklärungsbedürftig, falls Dir die deutsche Sprache einigermaßen 
geläufig sein sollte.

Freilich werde ich Dich jetzt nicht noch mit dem deutschen Äquivalent 
von "Passthrough" überfordern. Das darfst Du Dir gerne selbst als 
"Hausaufgabe" erarbeiten.

Vielleicht geht Dir ja jetzt hinsichtlich "WiFi-Widmung" ein Licht auf, 
wenn Du an beispielsweise "dedizierter Server" denkst.

Mit anderen Worten:
Ich will mangels Kenntnis Deiner fachlichen Fähigkeiten im IT-Bereich 
nicht ausschließen, dass wir in einem angeregten fachlichen Austausch, 
z.B. zu Virtualisierungen, in die Niederungen dieses Bereichs tief 
hinabsteigen könnten. Aber wer denkt, mit Halb- und/oder Unwissen oder 
gar solchem Unfug beeindrucken zu können, darf sich nicht wundern, dass 
... Ich denke, das muss ich jetzt nicht weiter ausführen, weil Du Dir 
das selbst zusammenreimen können wirst.

Viele Grüße
Hans D.

PS: Hinsichtlich der zwei nachträglich und hirnlos zum Diskussionsstrang 
hinzugetretenen Forumsmitglieder: Solche "Knöchelbeißer" - die 
Verwendung des Wortes "Wade" wäre in diesem Zusammenhang eine nicht zu 
rechtfertigende Überhöhung - sind nicht nur ein stückweit das 
Markenzeichen für Sinnlosbeiträge in diesem Forum, sondern generieren 
einen echt geilen Unterhaltungsfaktor. Das schönste daran ist: Ich muss 
solchen geistigen Größen nur einen meiner kleinen Knapperknochen 
hinschmeißen und schon purzeln sie ob dessen hysterisch durch die 
Manage, ohne dass ich sie dazu auffordern oder gar an ihrem Nasenring 
noch führen müsste. Ganz großes Kino! Ich freue mich schon auf die 
weitere Darbietungen ... Lustig, lustig!!!

von Hans D. (hansdampf06)


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Niklas G. schrieb:
> Dementsprechend ist WiFi oder BT auch nicht die falsche Antwort, egal
> wie sehr du dies als "belanglos" bezeichnest.

O.k. Du bettelst förmlich darum. Dann nehme ich Dich (unnachgiebig) beim 
Wort.

1. Ausgangspunkt zur Klarstellung:

Niklas G. schrieb:
> Verwende einen WiFi-Accesspoint mit Ethernet. Den verbindest du per
> Ethernet mit deinem physischen Computer, reichst das Interface an die VM
> weiter, und voilà kannst du auf 2.4 GHz funken.

UND

Hans D. schrieb:
> ABER: Gibt die Firmware
> des AP die Möglichkeit her, ihn außerhalb seiner WiFi-Widmung als
> (freien) 2,4-GHz-Transceiver zu verwenden? Könnte ich also
> beispielsweise nach dem Muster
>
1
sende-command byte-Folge
> die Umgebung funkmäßig beglücken oder mit
>
1
lausche-command
> die Umgebung loggen?
> Mir ist bisher kein AP bekannt, der sich derart widmungsfremd
> "missbrauchen" ließe. Welches AP-Modell würde Dir dafür vorschweben?


2. Dann lass mal Deinen vollmundigen Behauptungen greifbaren Sachgehalt 
folgen - also "Bring' Butter bei die Fische!". Bisher bis Du uns die 
Beantwortung meiner vorstehend zitierten Gegenfrage(n) vollständig 
schuldig geblieben.

Und erspare uns bitte solche Albernheiten, wieder mit zusätzlichem 
Faseln auszuweichen, uns mit irgendeinem pauschalen Gelaber zu kommen 
oder sonst irgendwie wie die Katze um den heißen Brei zu schleichen. 
Zeige uns insbesondere dezidiert, wie Du gemäß Deiner vorstehend 
zitierten Aussage einen WiFi-Accesspoint zu einem freiverwendbaren 
2,4-GHz-Modul umfunktionieren willst, das einer virtuellen Maschine 
direkt zugewiesen werden kann. Komm uns dabei aber nicht mit 
irgendwelcher AP-Consumer-Plastik, sondern mit echten WLAN-AP's wie 
beispielsweise von Rufus, Cisco oder Zyxel. Präsentiere uns das so, dass 
es ohne Umschweife und Kopfstände sofort nachstellbar ist.

Mit Allgemeinplätzen fällst Du durch!

Erkläre uns daher in diesem Zusammenhang detailliert - insbesondere in 
Unkenntnis des von mir nicht benannten Anwendungsszenarios für das 
Funkmodul -, weshalb ein WiFi-Accesspoint einem nRF24L01+ (jederzeit) 
überlegen und daher die (absolut) vorzugswürdige Variante sein soll.

Aber bedenke bei der Erstellung Deiner zu präsentierenden Ausführungen:

Niklas G. schrieb:
> Weder das nRF24L01+ noch WiFi/BT Module können beliebige Datenpakete
> empfangen

> Es ist eben nicht reine
> Software-Sache, es gehört eine Menge komplexer Hardware dazu die
> jeweiligen Modulationen/Protokolle zu unterstützen.

Ich bin schon jetzt auf Deine "Zauberkünste" gespannt, wenngleich ich 
bereits ein klares Erwartungsbild habe, was Du (nicht) abliefern wirst. 
Aber nun sollst Du Deine Chance bekommen, Deine vollmundigen 
Behauptungen nachprüfbar vor aller Augen zu beweisen. Vielleicht bist Du 
ja, wenn sicherlich kein Gott, aber doch Deinem selbstgegebenen 
User-Nick gleich ein fachlicher König.

So weit zur Pflicht! Deine Kür ist es, wenn Du das auch noch unter 
Aufrechterhaltung besonderer Profi-Features der WLAN-AP's der 
vorgenannten Hersteller aufzeigen kannst, z.B. gleichzeitige mehrfache 
VLAN-Zuordnung.

Viel Glück!
Hans D.

von Harald K. (kirnbichler)


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Hans D. schrieb:
> Zeige uns insbesondere dezidiert, wie Du gemäß Deiner vorstehend
> zitierten Aussage einen WiFi-Accesspoint zu einem freiverwendbaren
> 2,4-GHz-Modul umfunktionieren willst, das einer virtuellen Maschine
> direkt zugewiesen werden kann.

Du Troll wolltest das, nicht Niklas.

Du Troll bist derjenige, der jeden sachdienlichen Hinweis aufgrund 
Deiner wassersuppedünnen Vorstellungen mit beeindruckender Arroganz und 
Unverschämtheit beseitewischst.

Du Troll bist derjenige, der auf Nachfragen, was Du eigentlich vorhast, 
nur mit Ausflüchten und Unverschämtheiten reagierst.

Recht wortreich, das muss man Dir lassen, aber nicht minder rotzfrech.

Verpiss' Dich einfach. Du hast hier nicht nach Hilfe gesucht, Du 
wolltest und willst nur provozieren. Das kannst Du gerne irgendwo anders 
tun, aber geh' nicht den Leuten hier im Forum auf den Sack.

Also nochmal: Verpiss' Dich.

von Hans D. (hansdampf06)


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Harald K. schrieb: [eigentlich belanglos, aber:]
> Recht wortreich, das muss man Dir lassen, aber nicht minder rotzfrech.
Wer mir dummkommt, muss eben damit leben, dass ich darauf auf 
subtil-feine Art einsteige. Wer letzteres nicht will, sollte ersteres 
tunlichst unterlassen - eigentlich selbstredend.

Zumal Typen, die glauben, mit solchen niveaulosen Entgleisungen
> Verpiss' Dich einfach.
beeindrucken zu können, regelmäßig "arme ..." sind. Da Du Dich in diesem 
Diskussionsstrang das zweite Mal mit Entgleisungen in den Vordergrund 
drängelst, kann getrost ...

Im Übrigen spielt es keinerlei Rolle, was Deiner Meinung nach andere zu 
tun und zu lassen haben. Jedoch wird sich Niklas sehr wohl die Frage 
stellen müssen, wie ein künftiger Leser dieses Diskussionstrangs es 
bewerten wird, wenn er seine vollmundigen Vorschläge / Behauptungen auf 
mehrmalige Nachfrage hin dennoch nicht inhaltlich unterfüttert. Dank 
seiner Verbissenheit kann es jetzt nicht mehr unter den Tisch fallen. 
Sollte er vielleicht doch etwas Brauchbares abliefern, können wir sehr 
gerne darauf gestützt die Sachdiskussion fortsetzen. Da bin ich völlig 
entspannt und leidenschaftslos!

Viele Grüße
Hans D.
PS: Lesen und Verstehen ist ein Fähigkeitspaar, das allzu häufig 
minderausgeprägt ist. Daher anempfehle ich Dir die nochmalige Lektüre 
meines Eröffnungsbeitrags und dort konkret des zweiten Satzes im ersten 
Absatz und des letzten Satzes im dritten Absatz - ergänzt mit der im 
vierten Absatz formulierten Fragestellung. Vielleicht hat das dann ja 
eine erhellende Wirkung in Bezug auf Dein mit
> Deiner wassersuppedünnen Vorstellungen
zur Schau getragenes Nichtverstehen.

von Harald K. (kirnbichler)


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Hans D. schrieb:
> Jedoch wird sich Niklas sehr wohl die Frage
> stellen müssen, wie ein künftiger Leser dieses Diskussionstrangs es
> bewerten wird, wenn er seine vollmundigen Vorschläge / Behauptungen auf
> mehrmalige Nachfrage hin dennoch nicht inhaltlich unterfüttert.

Falsch interpretiert. Künftige Leser werden sehr schnell herausfinden, 
um was für einen Charakterdarsteller es sich bei Dir handelt.

Du bist in diesem Thread der Troll.

Hans D. schrieb:
> Lesen und Verstehen ist ein Fähigkeitspaar, das allzu häufig
> minderausgeprägt ist.

Kindchen, ich habe Deinen Eröffnungsbeitrag gelesen, und ich habe Dir 
eine konkrete und passende Antwort gegeben.

Das natürlich hast Du in Deiner Aufgeblasenheit schon längst wieder 
vergessen.

Ich bleib' dabei: Mach Dich vom Acker. Dich braucht hier niemand.

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Hans D. schrieb:
> [... Schwadronier, Blablabla ...]

Offenbar hab ich dich ganz schön getriggert dass du dich zu solchen 
Ergüssen hinreißen lässt. Amüsant!

> Zeige uns insbesondere dezidiert, wie Du gemäß Deiner vorstehend
> zitierten Aussage einen WiFi-Accesspoint zu einem freiverwendbaren
> 2,4-GHz-Modul umfunktionieren willst

Hab ich behauptet, dass das geht? Nö.
Hast du behauptet, dass das mit dem nRF24L01+ geht? Ja.
Geht das mit dem nRF24L01+? Nö.

Mit einem USB-WiFi-Stick geht es teilweise, aber natürlich nur bei 
WiFi-Paketen, nicht mit beliebigen 2.4 GHz-Paketen (mit dem nRF24L01+ 
natürlich auch nicht), und zwar so:

https://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/2008051.htm

Den Stick reicht man einfach an eine VM durch.

Wirklich geht das nur mit einem SDR, dessen USB-Verbindung man genau 
so an eine VM durchreichen kann.

: Bearbeitet durch User
von Hans D. (hansdampf06)


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Harald K. schrieb:
> ...
In Deiner selbst verschuldeten Aufgebrachtheit scheinst Du Dich 
zunehmend ebenfalls immer mehr zu verrennen. Das ist und bleibt 
unverständlich, weil Du Dich ja konstruktiv zu der Sachfrage geäußert 
hast, wie ich bereits anlässlich Deiner ersten Entgleisung explizit 
anmerkte. Worum fühlst Du Dich eigentlich dazu berufen, Dich in eine 
persönliche Auseinandersetzung mit mir zu begeben, obschon ich Dich 
nicht dazu aufgefordert habe, und Dich dann auch noch so reinzusteigern? 
Ist es Dein Markenzeichen, neben konstruktiver Beteiligung mit 
eskalierenden Entgleisungen aufzuwarten? Subtil-feine Antworten sind 
dann halt als Reaktion meines.

Übrigens war ich auf Deinen konstruktiven Beitrag inhaltlich eingegangen 
und habe eine Ergänzungsfrage an Dich gestellt (siehe 02.03.2026 20:52
Uhr). Was meinst Du, was bis heute fehlt?! So viel zum Thema vergessen 
...

Also entscheide Dich, entweder Dich wieder konstruktiv an der 
Sachdiskussion zu beteiligen oder gib Ruhe. Denn aufgrund Deiner 
Verwendung des Wortes "Aufgeblasenheit" und Deines letzten Absatzes 
wissen wir beide sehr gut, dass Du diese persönliche Auseinandersetzung 
nicht wirklich fortführen willst.

--------
Zurück zum Sachthema:

Axel S. schrieb:
> Auf 2.4GHz gibt es aber buchstäblich
> hunderte Protokolle (viele mit gemeinsamer Basis, z.B. IEEE 802.15.4).
Ja, so ist das ganz offensichtlich. Dennoch gibt es für die 
unterschiedlichsten Anwendungsfälle bereits passende Bibliotheken, die 
den Anwender der Mühe entheben, dies erst selbst implementieren zu 
müssen. So kann der Anwender direkt in die Umsetzung seines Projekts 
durchstarten.

Und wie ich bereits während der Diskussion ergänzend anmerkte, 
beabsichtige ich nicht, das Fahrrad ein zweites Mal zu erfinden, was die 
beabsichtigte Verwendung vorhandener Bibliotheken deutlich 
unterstreicht. Immerhin liegt darin zu einem erheblichen Teil die 
Bedeutung / Rolle der Arduino-Welt, auf vielfältig vorhandene und 
etablierte Ressourcen zurückgreifen zu können.

> Deine ganze Anfrage ist reichlich nebulös.
Jein - Ja, wenn die dem Harald K. vor kurzem zur Lektüre anempfohlenen 
Passagen in meinem Eröffnungsbetrag nicht hinreichend zur Kenntnis 
genommen werden; Nein - wenn sie eben angemessen zur Kenntnis genommen 
werden. Denn dort habe ich bereits ausdrücklich darauf hingewiesen, dass 
es im Kontext des nRF24L01+-Moduls die benötigten Bibliotheken gibt. Das 
impliziert selbstredend, dass ich nicht erst irgendwelche Kopfstände 
veranstalten muss, um mit meinem Projekt durchstarten zu können. 
Augenscheinlich ist dieser wichtigen Information, obschon an prominenter 
Stelle im Eröffnungsbeitrag mitgeteilt, bisher nicht die gebotene 
Aufmerksamkeit geschenkt worden.

> Was soll denn die Gegenstelle
> sein? Oder ist das auch noch offen?
Nein, das ist nicht offen. Es ist vorhandenes Equipment, dass auf dem 
2,4er Band kommuniziert. An dieser Kommunikation, für die es eben 
fertige Bibliotheken im Kontext des nRF24L01+-Moduls gibt, soll die 
virtuelle Maschine teilnehmen. Deshalb war und ist meine Fragestellung 
ausschließlich auf die Hardwareanbindung an die virtuelle Maschine 
fokussiert. Die eigentliche Kommunikation auf dem 2,4er Band erachte ich 
hingegen vorerst für nicht diskussionsbedürftig.

Viele Grüße
Hans D.

von Ein T. (ein_typ)


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Harald K. schrieb:
> Mach Dich vom Acker. Dich braucht hier niemand.

Laß ihn doch, ich find' ihn lustig. Außerdem kann er immer als 
einprägsames Beispiel dafür dienen, wie man seinen eigenen Thread 
kaputtmacht.

Niklas G. schrieb:
> Offenbar hab ich dich ganz schön getriggert dass du dich zu solchen
> Ergüssen hinreißen lässt. Amüsant!

Der Herr ist offensichtlich triggerhappy. :-)

von Hans D. (hansdampf06)


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Niklas G. schrieb:
> ...
Wie ich bereits zum Ausdruck brachte, war und ist aufgrund Deines 
bisherigen Diskussionsverhaltens nicht ansatzweise zu erwarten gewesen, 
dass Du zu Deinem ersten Kommentar in diesem Diskussionstrang 
irgendeinen brauchbaren Sachinhalt liefern wirst. Stattdessen wieder 
irgendein daneben liegendes Gelaber gepaart mit doppelter
> Hab ich behauptet, dass das geht? Nö.
> Hast du behauptet, dass das mit dem nRF24L01+ geht? Ja.
Haluzination.

Ergebnis: Du bist mit Deinem WiFi-Accesspoint-Unfug vollständig 
durchgefallen! Da hilft Dir auch kein Verlinken des 
Elektronik-Kompendiums.

Tobe Dich in Deiner WiFi-/Bluetooth-Sackgasse ruhig weiter aus. 
Irgendwann wirst auch Du den Ausgang finden und feststellen, dass die 
Straße des hiesigen Sachthemas mindestens einen Kilometer entfernt ist.

Viele Grüße
Hans D.

von Hans D. (hansdampf06)


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Ein T. schrieb:
> ...
Gott sei Dank bist unter anderem Du erst hinzugetreten und gab es erst 
dann die ersten Entgleisungen, als das zur Diskussion gestellte 
Sachthema bereits konstruktiv geklärt war. Das ist in diesem Forum 
durchaus erstaunlich!

Wenn ich zudem das verbissene Agieren von Niklas G. nehme, doch noch 
irgendwie aus seiner Sackgasse zu kommen, so ist dieser 
Diskussionsstrang seinerseits immer noch nicht kaputt. Auch für Dich bot 
sich ja noch allerlei Lernstoff im Anschluss an die Klärung der 
gestellten Sachfrage.

Im Übrigen lasse ich Deine Annahme, ich könnte meinen eigenen Thread 
kaputtgemacht haben, einfach mal so stehen. Genauso lasse ich stehen, 
dass Du mich angeblich lustig findest, obschon wir beide es besser 
wissen. Schließlich will ich Dir auch nicht Deine Illusion betreffend 
"triggerhappy" nehmen. Immerhin will ich Dich nicht überfordern und 
schon gar nicht meine eigenen Interessen beeinträchtigen.

Viele Grüße
Hans D.

von Axel S. (a-za-z0-9)


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Hans D. schrieb:
> Hans D. schrieb:
>> ABER: Gibt die Firmware
>> des AP die Möglichkeit her, ihn außerhalb seiner WiFi-Widmung als
>> (freien) 2,4-GHz-Transceiver zu verwenden? Könnte ich also
>> beispielsweise nach dem Muster

>>sende-command byte-Folge

>> die Umgebung funkmäßig beglücken oder mit

>>lausche-command

>> die Umgebung loggen?
>> Mir ist bisher kein AP bekannt, der sich derart widmungsfremd
>> "missbrauchen" ließe.

Mir auch nicht (was aber nicht heißt, das es das nicht gäbe). Aber das 
von dir vorgesehene nRF24L01+ Modul kann das definitiv nicht. Deswegen 
hat es auch überhaupt keinen Sinn, das zu fordern.

von Hans D. (hansdampf06)


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Axel S. schrieb:
> Mir auch nicht (was aber nicht heißt, das es das nicht gäbe).
Dein Statement können wir hinsichtlich des WiFi-Accesspoint-Unfugs als 
Schlusswort nehmen und somit diesen Nebenkriegsschauplatz endgültig 
abhaken.

> Aber das
> von dir vorgesehene nRF24L01+ Modul kann das definitiv nicht.
Mir ist nicht klar, worauf Du das beziehst und/oder wie Du das meinst.

Viele Grüße
Hans D.

von Rainer W. (rawi)


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Hans D. schrieb:
> Tobe Dich in Deiner WiFi-/Bluetooth-Sackgasse ruhig weiter aus.
> Irgendwann wirst auch Du den Ausgang finden und feststellen, dass die
> Straße des hiesigen Sachthemas mindestens einen Kilometer entfernt ist.

WiFi und Bluetooth sind beide nur ein kleiner Teil von dem, was sich auf 
2,4GHz tummelt, d.h. eine Untermenge von dem, was ein Funkmodul für 2,4 
GHz so erwartet. Zu einer Sackgasse kann das allenfalls werden, falls du 
deine Anforderungen näher spezifizierst, d.h. genauer einschränkst.

von Hans D. (hansdampf06)


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Rainer W. schrieb:
> WiFi und Bluetooth sind beide nur ein kleiner Teil von dem, was sich auf
> 2,4GHz tummelt, d.h. eine Untermenge von dem, was ein Funkmodul für 2,4
> GHz so erwartet.
Da sind wir beide absolut einer Meinung, ohne das noch weiter vertiefen 
zu müssen.

> Zu einer Sackgasse kann das allenfalls werden, falls du
> deine Anforderungen näher spezifizierst, d.h. genauer einschränkst.
Diese Einschränkung - nämlich KEIN WiFi oder Bluetooth - ist offenkundig 
erfolgt, wenn meine erste Reaktion auf den WiFi-Accesspoint-Unfug 
verständig gelesen und zur Kenntnis genommen wird:
Hans D. schrieb:
> ... die Möglichkeit ... außerhalb seiner WiFi-Widmung als
> (freien) 2,4-GHz-Transceiver zu verwenden? ...
> ... widmungsfremde Nutzbarkeit ...
Die relevanten Worte: "außerhalb", "(freien)" und "widmungsfremde"

Aber selbst das außenvorgelassen, kommt es für meine 
VM-anbindungsbezogene Fragestellung gar nicht auf das Erfordernis einer 
Einschränkung an, und zwar aus zwei einfachen Gründen:
1. Die entscheidende und bei der VM-Anbindung relevante Antwort ist
L. schrieb:
> Das Hauptproblem bei solchen Lösungen ist, dass du im PC-Umfeld häufig
> kein zuverlässiges Timing hin bekommst. Im nervigsten Fall laufen dir im
> Funkmodul schon die winzigen Puffer über, bevor sich das
> Empfangs-Interrupt-Signal überhaupt durch die Konverter, USB,
> Hypervisor, ... in deine VM durch gekämpft hat.
> Daher würde ich als Konverter einen Arduino mit USB Schnittstelle
> verwenden, der das Funkmodul direkt ansteuert und dann nur noch die
> aufbereiteten Daten z.B. als COM-Port abliefert.
Mit dieser Antwort - siehe meine Reaktion
Hans D. schrieb:
> Die hiesigen Anregungen und meine weiterlaufende Recherche führen mich
> von der Erkenntnis her tendenziell bereits in diese Richtung.
darauf - war bereits alles zur Beantwortung meiner Fragestellung (= 
Anbindung an eine virtuelle Maschine) gesagt. Das ausschlaggebende 
Argument sind nämlich echtzeitkritische Probleme wie das Timing für 
einen stabilen und jederzeit verlässlichen produktiven Betrieb des 
Funkmoduls an einer virtuellen Maschine.

Die weiteren anbindungsbezogenen Anmerkungen wie von Harald K. 
betreffend SPI-Nutzung sind dabei ergänzende Aspekte, wie sich die 
Anbindung im Detail darstellen kann. Gerade, wenn man in dieser Hinsicht 
die Antworten von L. und Harald K. zusammenführt, wird bezogen auf einen 
als "Träger" verwendeten Arduino (Nano) deutlich, dass damit die 
Umsetzung hinreichend klar umrissen ist. Die VM kommuniziert mit dem 
Arduino über USB oder Ethernet, um lediglich die empfangenen und/oder zu 
sendenden Daten auszutauschen, während der Arduino die programmatische 
Logik (aka Sketch etc.) enthält, um mittels eines per SPI 
angeschlossenen Funkmoduls Daten zu senden und zu empfangen.

2. Im Lichte dieser relevanten Beantwortung wird klar, dass bei diesem 
konzeptionellen Umsetzungsansatz dahinstehen kann, in welchem 
Funkbereich betreffend welchen Protokolls das Ganze eingesetzt werden 
soll. Denn der Ansatz gilt für JEDE Art von Funkmodul, das eine 
(räumlich abgesetzte) Aufgabe erfüllen soll wie in meinem Fall. Ich sehe 
gerade nicht, dass das generelle Timingproblem einer 
Ethernet-/USB-Übertragung nur für das nRF24L01+-Modul und seine 
Verwendungsmöglichkeiten gelten würde. Vielmehr gilt das für alle 
denkbaren Funkanwendungen, egal ob WiFi, Bluetooth, LoRa, ZigBee, 
BidCos, Tuya, DECT etc. und egal ob 433, 868 oder 2400 MHz.

Mithin könnte sich eine weitere Eingrenzung nur darauf beziehen, welches 
konkrete Funkmodul mit welchem konkreten Träger verwendet werden könnte. 
Jedoch ist das etwas, was für die Anbindung an die VM und die damit 
einhergehenden Fragen (siehe vorstehendes 1.) letztlich nicht wirklich 
relevant ist.

Diese mit 1. und 2. zusammengefasste Sichtweise könnte nur dadurch in 
Frage gestellt werden, wenn aufgezeigt werden würde, dass das von L. 
beschriebene Timingproblem nur eine Eigenheit des nRF24L01+-Moduls und 
ansonsten sicher ausschließbar wäre. Bisher wurde aber verschiedentlich 
nur eingeworfen, dass das nRF24L01+-Modul nicht für eine 
WiFi-/Bluetooth-Verwendung geeignet sei. Das wiederum hat aber (siehe im 
Eröffnungsbeitrag die Formulierung:
> per Ethernet (kein WLAN! oder sonstiger Funk) oder per USB
)
mit der Fragestellung der Anbindung an eine VM per USB oder Ethernet 
nichts zu tun.

In diesem Lichte käme eigentlich noch ein 3. Aspekt hinzu, wenn mein 
Eröffnungsbeitrag und die bereits explizit benannten Passagen in die 
Betrachtung einbezogen werden. Denn daraus kann zwanglos abgeleitet 
werden, dass die von mir in Betracht gezogenen Bibliotheken gerade mit 
dem nRF24L01+-Modul funktionieren. Darin liegt bereits eine hinreichende 
Einschränkung des Einsatzzwecks, und zwar ein Funkverkehr, für den das 
nRF24L01+-Modul tauglich ist.

Würdest Du indes meinen, der von L. und Harald K. umrissene 
Umsetzungsansatz sei falsch, z.B. weil abgesehen vom nRF24L01+-Modul 
ansonsten ein extern an eine VM angebundenes 2,4-GHz-Funkmodul keine 
echtzeitkritischen Probleme wie das Timing in der Kommunikation mit der 
virtuellen Maschine aufweisen würde? Was wären Deine tragenden Argumente 
für eine solche Einschätzung? Würde das gar für jeglichen/s 
Funkstandard/-protokoll im 2,4er Band gelten? Wie wäre dann ein solches 
Funkmodul Deiner Meinung nach an eine VM anzubinden?
Eines ist auch bei diesen Fragen gewiss: Sofern das betreffende 
Funkmodul nicht von Haus aus die entsprechenden Anschlüsse (Ethernet und 
USB) mitbringt, würde abermals ein "Träger" das bereitstellen müssen.

Eingedenkt der vorstehenden Ausführen müsste meine Frage präziser wie 
folgt lauten:
Welche Art "Träger" ist im produktiven Betrieb tauglich, ein Funkmodul 
per Ethernet oder USB betriebssicher an eine virtuelle Maschine 
anzubinden?
Die Antwort ließe sie wie folgt zusammenfassen:
Geeignet ist ein solcher "Träger", der nicht nur den zur Kommunikation 
mit der virtuellen Maschine benötigten Anschluss (Ethernet oder USB) für 
das Funkmodul bereitstellt, sondern am besten zugleich die unmittelbare 
Ansteuerung des Funkmoduls über die erforderliche Schnittstelle (SPI, 
I2C etc.) übernimmt, um die Kommunikation mit der virtuellen Maschine 
auf den Austausch der zu sendenden und empfangenen Daten zu beschränken. 
In Betracht kommen für einen solchen "Träger" daher vor allem 
Kleinstcomputer wie diejenigen aus den Arduino-, ESP- und 
Raspberry-Pi-Pico/Zero-Familien.

Viele Grüße
Hans D.

von Hans D. (hansdampf06)


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Zur Info:
Vor einer Woche kam die Hardware, so dass ich am letzten Freitag 
erstmals einen Arduino Nano mit integriertem nRF24L01+-Modul testen 
konnte. Nachdem die für die Funkteilnahme relevanten Parameter 
abschließend geklärt waren, klappte das auch sofort mit den Gegenparts. 
Ich konnte nicht nur von den Gegenparts stammende Datenpakete 
aufzeichnen, sondern auch Datenpakete wirkungsvoll versenden.

Anmerkung:
Diesen praktischen Feldtest vorausgeschickt ist zu konstatieren, dass 
die Aussage
Axel S. schrieb:
> ... Aber das von dir vorgesehene nRF24L01+ Modul kann das definitiv nicht.
> Deswegen hat es auch überhaupt keinen Sinn, das zu fordern.
in ihrer unerläuterten Pauschalität ebenso pauschal als falsch zu 
bezeichnen sein dürfte, insbesondere weil Axel S. auf meine der 
Aufklärung dienende Nachfrage nicht mehr reagierte. Es ist nicht meine 
Sache zu spekulieren, was er mit Bezug worauf gemeint haben könnte.

Ich hoffe nur, dass so eine Pauschalaussage nicht darauf beruht, dass 
abermals - immerhin hatten wir das bereits mehrmals in diesem 
Diskussionsstrang - relevanter Text entweder ganz ignoriert oder 
jedenfalls nicht angemessen zur Kenntnis genommen wurde. In diesem 
Zusammenhang hoffe ich ferner, dass er nicht entgegen alle 
Offensichtlichkeit die beiden Befehlsschnipsel missverstanden hat. Denn 
eingedenk der voranstehenden Formulierung
> beispielsweise nach dem Muster
ist für jeden objektiven Dritten sofort und zwanglos ersichtlich, dass 
mit den  beiden Befehlsschnipseln eine symbolische Befehlsbenennung 
gemeint war, was zusammen mit der vorgenannten Formulierung durch das 
Wort "lausche" plakativ unterstrichen wird.

In ihrem symbolischen/abstrahierenden Aussagehalt sind die beiden 
Befehlsschnipsel zudem sachlich zutreffend, weil jedewede bidirektionale 
Kommunikation immer auf einem Senden und Empfangen/"Lauschen" beruht. 
Auf einem Computer werden konkrete Aktionen regelmäßig durch 
entsprechende Befehle (aka commands) initiiert. Schließlich soll mit dem 
Funkmodul an einer konkreten Kommunikation teilgenommen werden. Mithin 
ist es nicht nur legitim, sondern zwangsweise erforderlich, dass 
entsprechende Befehle abgesetzt werden können (= zu fordern), um an der 
(Funk)Kommunikation zielgerichtet teilnehmen zu können - mag es dann in 
concreto eben / read, write / (so in der RF24-Bibliothek) oder / 
receive, send, transmit, collect, hear, publish, subscribe / oder wie 
auch immer heißen.

Hierzu passt - aufgrund ihrer bisher unerläuterten Pauschalität - die 
zitierte Aussage von Axel S. nicht, weil es ja offenkundig nicht darum 
geht, sich mittels des Funkmoduls den gesamten durcheinanderquasselnden 
Funkverkehr auf dem 2,4er Band als bunt wackelndes Graphenbild eines 
Oszilloskops anzusehen. Gleichsam selbstredend ist es, dass jedewede 
Informationsübertragung immer einer bestimmten Datenstruktur (aka 
Protokoll etc. wie beispielsweise TCP, UDP, ICMP und was es nicht alles 
gibt) unterliegt. Folglich wird es mit der Datenstruktur von Protokoll A 
in Bezug auf eine Kommunikation mit dem Protokoll B wohl nicht klappen. 
Deswegen war und ist von Anfang an außerhalb jeden Zweifels stehend, 
dass WiFi und Bluetooth nicht zur Debatte standen, und zwar egal, ob 
eine diesbezügliche Kommunikationsteilnahme mit dem nRF24L01+-Modul 
überhaupt möglich wäre.

Ausblick:
Ich bin natürlich nicht bei dem Feldtest stehen geblieben. Mittlerweile 
steht bereits der Sketch für das Senden/Empfangen. Das hat mir sehr 
viele wichtige Erkenntnisse zur Hard- und Software gebracht. Unter 
anderem zeigt sich, dass auf einem Arduino Nano die begrenzten 
Ressourcen eine Herausforderung für eine brauchbare Funktionalität sind. 
Obschon alles auf das Notwendigste beschränkt ist, ist quasi keine Luft 
mehr nach oben, z.B. Variablenspeicher - das hatte ich so extrem 
zunächst nicht erwartet. Hinzutritt die krude Hardware-Problematik mit 
dem Arduino Ethernet Shield. Alles in allem steht daher wohl für den 
produktiven Betrieb noch ein Wechsel zu einem ESP32-Board, z.B. von 
Olimex, an.

Daneben hat der Feldtest zugleich bestätigt, was im avisierten 
Nutzungsbereich bereits von WLAN und Bluetooth als Funkreichweite 
bekannt ist und was ich bereits als Erwartungsbild artikuliert habe. 
Mithin sind mindestens zwei solche Funkeinheiten für eine sichere 
Bereichsabdeckung unumgänglich, wodurch USB endgültig entfällt und nur 
noch Ethernet als deutlich absetzbare Anbindungsvariante an die 
virtuelle Maschine verbleibt. Auch wenn ein ESP32 von Haus aus über WiFi 
verfügt, wird das wegen PoE eher keine praktische Bedeutung haben, zumal 
ich den Funkverkehr auf dem 2,4er Band unter anderem wegen der dortigen 
Vielfalt und drittgetriebener Überbelegung selbstredend klein halten 
möchte.

Abgesehen davon, wie die Hardwarefrage abschließend zu entscheiden ist, 
ist noch die Kommunikation mit der virtuellen Maschine zu klären, wobei 
die Tendenz in Richtung MQTT oder REST API gehen könnte.

Viele Grüße
Hans D.

von Harald K. (kirnbichler)


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Der Troll schreibt 1a Troll-Slop. Muss man ihm lassen. Wortreich, 
verworren, und des Lesers Lebenszeit sinnlos fressend.

von Axel S. (a-za-z0-9)


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Harald K. schrieb:
> Der Troll schreibt 1a Troll-Slop. Muss man ihm lassen. Wortreich,
> verworren, und des Lesers Lebenszeit sinnlos fressend.

So langsam frage ich mich, ob er da nicht von einer KI unterstützt wird.

von Hans D. (hansdampf06)


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Harald K. schrieb: [belanglos]
Axel S. schrieb: [belanglos]

Anstatt hier irgendwelchen hirnlosen "Rotz" auszukippen, hätte es Axel 
S. fraglos besser zu Gesicht gestanden, seine Pauschalbehauptung 
sachlich zu unterfüttern. Ähnliches gilt für den mit kindhaften 
Verhaltensstörungen glänzenden Harald K. (siehe oben). Augenscheinlich 
darf man bei solchen Typen nicht erwarten, dass sie eine gepflegte 
und/oder kontroverse Sachdiskussion führen und durchhalten können, ohne 
ins persönliche abzugleiten. Irgendetwas dürfte dafür bei solchen Typen 
fehlen ...

Da lehne ich mich doch ganz entspannt zurück und überlasse es dem 
geneigten Leser zu beurteilen, wer hier hysterisch-trollig umherpurzelt.

Viele Grüße
Hans D.

von Harald K. (kirnbichler)


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Hans D. schrieb:
> Anstatt hier irgendwelchen hirnlosen "Rotz" auszukippen

Ja, dann lass' das doch. Du.

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