Da ich grade dabei war meinem OOONO CO1 eine neue Batterie zu verpassen wollte ich mir mal die Schaltung etwas genauer ansehen. Dabei fiel mir auf daß außer den notwendigen Sachen wie z.B. U1 (nRF51802) und U2 (Bewegungssensor) dort auch ein U3 verbaut ist. Sieht irgendwie aus wie ein Ambientlight-Sensor von LiteOn. Mir ist allerdings schleierhaft wofür er dient. Hat jemand vielleicht eine Idee?
Dieter D. schrieb: > Tamperschutz? definitiv nicht. Guckt nach vorne durch die halbtransparente Tastenkappe mit dem OOONO-Label.
Laser/IR Erkennung..(?) Das Ding meldet doch interaktiv neue auf der Karte wenn ich das richtig in Erinnerung habe.(?) Das geht nur wenn er auch Anlagen erkennt. Spannend wird es bei Radar. (?)
Kilo S. schrieb: > Das Ding meldet doch interaktiv neue auf der Karte wenn ich das richtig > in Erinnerung habe.(?) > Das geht nur wenn er auch Anlagen erkennt. nee, das ist eigentlich nur ein simples Button/LED-Ding was bei Bewegung Kontakt zur APP aufnimmt, den Rest macht die App und holt sich die Daten übers I-net.
Schwiegervater hat so ein Ding im Auto. Daher kenn ich es nicht genau, er meinte mal das die Karte über die App selbständig aktualisiert wird. Hab das entsprechend so verstanden das jeder Fahrer der so ein teil hat da bei der Nutzung mitwirkt und mobile Anlagen anhand Erkennung eingetragen werden usw.. Kam jedenfalls so rüber. Umgebungslicht/Helligkeit? Das Ding soll ja nachts nicht Blinken wie ein chinesischer Weihnachtsbaum, unvorteilhaft wenn die Rennleitung dich an der Disko am Spiegel erkennt. ;-)
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Kilo S. schrieb: > Umgebungslicht/Helligkeit? > Das Ding soll ja nachts nicht Blinken wie ein chinesischer > Weihnachtsbaum, unvorteilhaft wenn die Rennleitung dich an der Disko am > Spiegel erkennt. ;-) Das könnte allerdings sein, muß ich mal ein paar Tests machen.
Die Karte wird übers Internet aktualisiert. Wenn du einen Blitzer oder eine Gefahrenstelle siehst, sollst du den Knopf drücken, um den Standort an das System zu übermitteln, damit dann andere gewarnt werden.
Stefan schrieb: > Wenn du einen Blitzer oder eine Gefahrenstelle siehst, sollst du den > Knopf drücken, um den Standort an das System zu übermitteln, damit dann > andere gewarnt werden. Ist das also eine Vorrichtung zum begleiteten Autofahren für Idioten? Wieso braucht man etwas, was vor "Blitzern" warnt? Der Betrieb so einer Vorrichtung ist im übrigen in Deutschland illegal. Und wer zu doof zum Autofahren ist, sollte es doch einfach bleibenlassen.
Es geht hier um den technischen Aspekt, warum dieser Sensor verbaut ist. BTW: man könnte mit einer entsprechenden App sicher auch vor kirnbichlers in der Nähe warnen.
Beitrag #8019443 wurde von einem Moderator gelöscht.
kann jemand den genauen Typ von U2 identifizieren? dann schau ich mir mal den I2C-Bus-Traffic an ob der Sensor überhaupt angesprochen wird.
Harald K. schrieb: > Und wer zu doof zum Autofahren ist, sollte es doch einfach > bleibenlassen. Und wer zu doof ist, was vernünftiges zum Thema beizutragen, sollte dann vernünftiger Weise auch das Schreiben bleiben lassen
Harald K. schrieb: > Wieso braucht man etwas, was vor "Blitzern" warnt? Damit man kurz davor auf -10kh/m der vorgeschriebenen Geschwidigkeit bremsen kann. Wenn die Warnung auch noch Wochen/Monate ausgegeben wird, nachdem ein mobiler Blitzer entfernt wurde, kommt es zu tollen Staus durch die Nutzer der App. Wer sowas "braucht", sollte sich vor dem Kauf einer MPU unterziehen.
Rahul D. schrieb: > Wer sowas "braucht", sollte sich vor dem Kauf einer MPU unterziehen. Nö. Komplettes Fahrverbot, ohne chance auf einen neuen. Denn solche Leute fahren offensichtlich absichtlich zu schnell.
Ron-Hardy G. schrieb: > definitiv nicht. Definitiv schon und zwar für den Fuß auf dem Gaspedal von allen mitvernetzten.
Jens B. schrieb: > Denn solche Leute fahren offensichtlich absichtlich zu schnell. Dafür braucht es heute keine Radarfalle. Im Bordcomputer wären die Daten um das zentral festzustellen, wer immer zu schnell fährt und könnte handeln.
Dieter D. schrieb: > Im Bordcomputer wären die Daten > um das zentral festzustellen, wer immer zu schnell fährt und könnte > handeln. Und dann?
Dieter D. schrieb: > Weiterlesen bei Jens. Datenschutz ist manchen wohl echt egal. Und die Gedankengänge mancher hier muss auch niemand nachvollziehen können.
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Rahul D. schrieb: > Datenschutz Dir scheint Datenschutz wichtiger als Menschenleben zu sein. Gegenueber anderen Daten hast Du hier Moeglichkeit diese nach Deinen Wuenschen anzulegen. D.h. einfach nicht zu rasen und andere dadurch weniger zu gefaehrden.
Dieter D. schrieb: > Dir scheint Datenschutz wichtiger als Menschenleben zu sein. Nö, aber deine Technik stellt alle unter Generalverdacht. Es würde ja bedeuten, dass jemand auf meinen Bordcomputer zugreifen darf, der nicht der Hersteller ist (z.B. um die Firmware oder das Navi-Kartenmaterial zu aktualisieren). > Gegenueber anderen Daten hast Du hier Moeglichkeit diese nach Deinen > Wuenschen anzulegen. D.h. einfach nicht zu rasen und andere dadurch > weniger zu gefaehrden. Dazu brauche ich weder die Aufzeichnung in meinem Bordcomputer, noch Blitzkisten. Als Spickzettel gilt die StVo (50km/h innerhalb geschlossener Ortschaften etc.) oder so runde Dinger auf Pfoszen, die rot umrandet sind und arabische Zahlen zeigen.
Rahul D. schrieb: > Nö, aber deine Technik stellt alle Das ist schon nicht mehr meine Technik. Einige Teile sind bereits mit dem Zusammenspiel vom Intelligenten Geschwindigkeitsassistent (ISA) und Ereignisbezogene Datenaufzeichnung (EDR) umgesetzt. Es fehlt halt noch der grosse Wurf.
Dieter D. schrieb: > Es fehlt halt noch der grosse Wurf. Klingt nach Stasi- Dieter D. schrieb: > Das ist schon nicht mehr meine Technik. > Einige Teile sind bereits mit > dem Zusammenspiel vom Intelligenten Geschwindigkeitsassistent (ISA) und > Ereignisbezogene Datenaufzeichnung (EDR) umgesetzt. Was passiert mit den Daten, wenn innerhalb einer gewissen Zeit nichts passiert (sprich: "Unfall gebaut" wurde) ist? Damit wird dasselbe passieren, wie mit Dashcam-Aufnahmen: Sie werden gelöscht, weil es der Datenschutz so erfordert. > Es fehlt halt noch der grosse Wurf. Du möchtest also dauerhaft von einem "höheren Wesen" überwacht werden? Du darfst ja gerne deine Daten freigeben. Früher boten Versicherungen irgendwelche Messapperaturen an, um die Beiträge an die Fahrweise anzupassen. Hat sich aber irgendwie nicht durchgesetzt.
Rahul D. schrieb: > Was passiert mit den Daten, wenn innerhalb einer gewissen Zeit nichts > passiert... Das ist das Leichteste zu aendern. Aber die Information steckt auch in den Verbrauchsdaten. "On-Board Fuel Consumption Monitoring" (OBFCM). Ausgelesen werden der tatsächliche Kraftstoff- oder Stromverbrauch, die CO2-Emissionen sowie die Gesamtkilometerleistung. Mit Nüvi gibt es die Werte getrennt nach Autobahn, Stadtverkehr und Überlandfahrten.
Wird eigentlich auch irgendwann über diese Apps gemeldet, dass eine Blitzkiste nicht mehr an der besagten Stelle steht? Wir haben hier eine Ecke, wo ca. ein Jahr so ein Blitzanhänger stand. Der wurde Anfang des Jahre aber entfernt. Trotzdem bremsen da welche auf 30 km/h (oder weniger ab), weil da ja sonst eine Blitzkiste stand. Man darf da 50 km/h fahren und es nervt, wenn da rumgeschlichen wird und man selber mit Tempomat unterwegs ist.
Die Idiotie fängt schon ein bißchen mit den Radarwarnern an. Sie blüht aber dann voll auf, wenn bei sichtbaren oder vom Gerätchen gemeldeten Blitzern voller Eifer auf DEUTLICH UNTER die geforderte Geschwindigkeit abgebremst wird. Glauben die, da gibt's dann Pluspunkte? Oder Fleißbildchen?
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Tom H. schrieb: > Die Idiotie fängt schon ein bißchen mit den Radarwarnern an. Nur "ein bißchen"? Wer nicht in der Lage ist, seine Geschwindigkeit an die Vorgaben anzupassen, sollte lieber sich lieber fahren lassen. Augen auf (die Straße) im Straßenverkehr!
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