Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Wie diese Flexkabel-klemme lösen?


von Jan B. (jan_bruns)


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Hallo,

sieht diese Folien-Kabelklemme nur so aus, oder müsste sie sich 
tatsächlich irgendwie auch öffnen lassen? Scheint RM.5 zu sein, und 
sehen oder fühlen kann ich da nix.

Wenn ich mich nicht verzählt habe scheinen es 18 Kontakte zu sein. Wo 
gibt's diese Kabel und Klemmen gut sortiert?

Gruss

Jan

von Flip B. (frickelfreak)


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Wird nur durch die Kontaktfederkraft gehalten, keine Verriegelung. 
Besonders beim einstecken vorsichtig sein, dass es nicht hinter dem 
Stiffener abknickt.  Das Kabel ist nach den Zeichnungen des 
Kameraherstellers gefertig, die stecker gibt es bei den üblichen 
Distris, sind aber schwer mit heißluft zu löten, ohne sie anzuschmelzen.


Zum einstecken sollte man sich eine stumpfe Pinzette zurechtbiegen und 
ggf die grifflächen Gummieren, für besseren grip.

: Bearbeitet durch User
von Jan B. (jan_bruns)


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Flip B. schrieb:
> Wird nur durch die Kontaktfederkraft gehalten, keine Verriegelung.

Ah, da kann ich ja lange rätseln, wie die Verriegelung funzt...

Aber jetzt wo's ab ist, konnte ich auch mal nachmessen, daß das Kabel 
auch tatsächlich da landet, wo ich dachte. War dem allerdings auch schon 
anzusehen.

> Besonders beim einstecken vorsichtig sein, dass es nicht hinter dem
> Stiffener abknickt.  Das Kabel ist nach den Zeichnungen des
> Kameraherstellers gefertig, die stecker gibt es bei den üblichen
> Distris, sind aber schwer mit heißluft zu löten, ohne sie anzuschmelzen.

Also bei reichelt fand ich zwar schonmal so Klemmen, aber diese Kabel 
nur so Spezialfallweise ("für raspi Modul sowieso" usw.). Dabei such ich 
nur so Standard 1:1 eben diese Polzahl.

> Zum einstecken sollte man sich eine stumpfe Pinzette zurechtbiegen und
> ggf die grifflächen Gummieren, für besseren grip.

Ja, Danke für die Warnung, besser wird's sein.

Gruss

Jan

von BirnKichler S. (Firma: Papier & Knalltüten Manufaktur) (max707)


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von Jan B. (jan_bruns)


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BirnKichler S. schrieb:
> https://www.youtube.com/watch?v=dtSVg4hf_RI

Also wenn Du damit sagen willst, daß ich mich bei all diesen 
Konstruktionen nicht auf allzu große Steckzyklenzahlen verlassen 
sollte...

Also nach meiner begrenzten Bastelerfahrung jedenfalls sind besonders 
diese Klemmdinger mit anfangs hohem Halt nach wenigen Zyklen schnell mal 
hinüber. Umso verwunderlicher, hier in so einem Gerät jetzt ein Teil 
ohne Einrasten vorgefunden zu haben.

von Jan B. (jan_bruns)


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Ah, bei Amazon ist wer, der nicht nur das Kabel in angenehmen 
Verpackungseinheiten bietet, sondern dazu auch noch 4er-Packs pfc-dip 
Adapter. Das dürfte dazu beitragen, daß das Gerät nicht so lange 
auseinandergepflückt rumliegen muss, ich nicht noch'n board mit µC 
entwerfen muss (sondern allenfalls wenn ich das will), und so. Ideal 
erstmal.

Beitrag #8019857 wurde vom Autor gelöscht.
von Ulf P. (bastler2004)


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Jan B. schrieb:
> bei Amazon ist wer

Könntest du bitte einen Link posten, sowas könnte ich auch gebrauchen. 
Gruß Ulf

von Jan B. (jan_bruns)


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Ulf P. schrieb:

> Könntest du bitte einen Link posten, sowas könnte ich auch gebrauchen.

Sowas: https://www.amazon.de/dp/B0D8494FHY

Mal sehen, ob das taugt.

von Jan B. (jan_bruns)


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Jan B. schrieb:
> Mal sehen, ob das taugt.

Ja, kam hier bestückt (sogar mit anscheinend extra Spezialangefertiger 
2x9 Stiftleiste) und geritzt an, und scheint in Kombi mit dem 
Standardkabel auch zu funktionieren.

Mit dem Kabel der Kamera allerdings scheinen irgendwelche Kontakte nicht 
richtig zu passen!

Nicht dolle schlimm, da ich nicht das Kabel aus der Kamera, sondern nur 
die Klemme verwenden will, aber das macht mich jetzt erstmal nervös.

von Jan B. (jan_bruns)


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Jan B. schrieb:
> aber das macht mich jetzt erstmal nervös.

Hach, nicht nötig. Rastermass grob falsch.

Mift. Watt nu.

von Harald K. (kirnbichler)


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Jan B. schrieb:
> Mift. Watt nu.

Nochmal messen. Abstand der beiden am weitesten auseinanderliegenden 
Kontakte, Teilen durch Anzahl Kontakte -1.

von Jan B. (jan_bruns)


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Harald K. schrieb:
> Jan B. schrieb:
>> Mift. Watt nu.
>
> Nochmal messen. Abstand der beiden am weitesten auseinanderliegenden
> Kontakte, Teilen durch Anzahl Kontakte -1.

Ist leider alles insgesamt auch sehr klein, das macht die Messung 
schwierig...

Ich messe so bei dem neuen 0.5 mm Kabel 8,5mm mit 18 Kontakten, da passt 
deine Formel exakt zum Messwert.

Beim Kamerakabel messe ich etwa 7,0mm mit 18 Kontakten. Demnach 
Rastermass 0,412.

digikey führt 80-poliges Flexkabel mit der Angabe
1
0,016" (0,40mm)

0,016Zoll wären 0,4064mm.

von Flip B. (frickelfreak)


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Du kannst auch nicht davon ausgehen, dass selbst flexkabel mit gleichem 
rastermaß in beliebige FFC Buchsen passen. Neben Vorder-und 
hinterseitiger kontaktierung gibt es rechts und links bereiche für 
registrierung und ggf verriegelung, positionierung der kontakte und auch 
versetzte mehrreihige kontakte. Das sollte schon alles aufeinander 
passen. Im kabel sollten zudem querschnitte und ggf leitungsimpoedanz 
passen. Was ist dein Ziel? Eine defekte buchse tauschen, Das kabel 
tauschen oder gar verlängern?

Fürs ausmessen sollte man das flexkabel zusammen mit einem Referenzmaß 
auf nen scanner legen und digital nachzeichnen.

: Bearbeitet durch User
von F. P. (fail)


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Und dann gibt es auch noch verschiedene Kabeldicken.

von Jan B. (jan_bruns)


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Flip B. schrieb:
> Was ist dein Ziel? Eine defekte buchse tauschen, Das kabel
> tauschen oder gar verlängern?

Hm, schwer zu beschreiben, worum's geht, aber jedenfalls sollen diese 
Signale von der Hauptplatine nach aussen geführt werden. Dazu dient auch 
das Originalkabel, das zu den EF-M Anschlusspins der EOS-M führt. An 
denen könnte man prinzipiell auch rumfrickeln, was ich aber zu vermeiden 
suchte. Im weiteren sollen die Signale auf ein Canon EF-Bajonett geführt 
werden. Zweck der Gesamtkonstruktion ist, einen EF/EF-M Adapter mit 
sogenannter Tiltfunktion (d.h. beliebiger Verkippen des Sensors gegen 
die optische Achse) zu bilden: https://www.instagram.com/p/DVeP-nYjoIV/

Für dieses Verkippen braucht es Platz, da eben um möglichst viele 
Winkelgrad (so ca +-10 Grad) Verkippung ermöglicht werden soll. Den 
Verbaut man sich mit Frickelei am Originalbajonett allerdings schnell.

Die Signale sind neben 2 Sätzen Versorgungsspannung niedrig getaktete, 
serielle Digitalschnittstelle aus den 80er Jahren (eigentlich bspw 80 
kbit/s). Alle 9 Signale im Flexkabel laufen direkt 1:1 an die 
Bajonettanschlüsse (mutmasslich werden die Federn der 
Bajonett-Kontaktpins direkt auf dieses Felexkabel drücken), sogar in 
unveränderter Reihenfolge (das will man aber nicht zu sehen bekommen, 
all diese Federdinger). Es geht also um Informationen wie insbesondere 
von Objektiv einzustellende Blendenzahl (die sich bei Canon EF 
Objektiven nur per Elektronik vorgeben lässt), anzusteuernde 
Fokusentfernung, uä.

von Flip B. (frickelfreak)


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OK, ich wünsche dir viel erfolg.

von Harald K. (kirnbichler)


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Jan B. schrieb:
> Hm, schwer zu beschreiben, worum's geht

Das ist Dir aber gelungen; ich jedenfalls denke, das verstanden zu 
haben. Schicke Idee.

Vergleichbares sollte auch möglich sein, wenn man ein EF-Objektiv an RF 
(mit APS-C-Sensor) adaptiert, RF hat nur 2mm mehr Auflagemaß als EF-M.

Solltest Du das noch nicht wissen:

Das EF-Protokoll ist recht gut auseinandergepflückt worden, die 
detailliertesten Informationen dazu habe ich auf einer französischen 
Webseite finden können:

http://jp79dsfr.free.fr/_Docs%20et%20infos/Photo%20Tech%20_%20Canon%20EOS-EF%20Protocol.pdf

Allerdings -- das ist auf Französisch. Muss man entweder selbst 
verstehen oder Stück für Stück einem Übersetzer à la deepl vorwerfen.

von Jan B. (jan_bruns)


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Harald K. schrieb:
> Jan B. schrieb:
>> Hm, schwer zu beschreiben, worum's geht
>
> Das ist Dir aber gelungen; ich jedenfalls denke, das verstanden zu
> haben. Schicke Idee.

Danke.

> Vergleichbares sollte auch möglich sein, wenn man ein EF-Objektiv an RF
> (mit APS-C-Sensor) adaptiert, RF hat nur 2mm mehr Auflagemaß als EF-M.

Allerdings noch schwieriger. Canon EF hat ja 44mm Auflagenmass. Ergibt 
also für RF 24mm Spielraum. Zum Vgl: der Meike Retro-Adapter, der einem 
eigentlich ein fertig Verkabeltes EF-Bajonett liefert, frisst von diesen 
24mm Spielraum ganze 23mm auf. Mit der Front alter, kaputter EF 
Film-Kameras kann man noch ein paar mm gewinnen.

Zwar ist die für eine beabsichtigete Bildwirkung tatsächlich benötigte 
Verkippung oft letzlich doch relativ klein, aber beim Einstellen ist es 
natürlich auch nochmal sinnvoll, wenn man auch noch weiter drehen kann, 
als benötigt.

> Solltest Du das noch nicht wissen:

Ja, vllt muss ich dann doch auf sowas ausweichen. Also das mit der 
Verkabelung an die EOS-M einfach lassen, und stattdessen Blende per µC 
einstellen. Wäre eigentlich egal alles. Leider hat die EOS-M auch einen 
Firmware-Bug, der die Nutzung von "manuellen"/unverkabelten Objektiven 
deutlich umständlicher macht.

: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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Jan B. schrieb:
> Mit der Front alter, kaputter EF
> Film-Kameras kann man noch ein paar mm gewinnen.

Oder man entfernt vom EF-Objektiv das Bajonett nebst Kontakten, und 
lötet gleich an den Innereien seine Kabelage an.

Das mag einem zwar "wehtun", weil dann das EF-Objektiv nicht mehr als 
natives EF-Objektiv nutzbar ist, aber gebraucht sind die Dinger als 
Festbrennweite durchaus günstig zu bekommen.

Richtig günstig wirds, wenn man alte Sigma-Objektive aus "analoger" Zeit 
verwendet; die nämlich funktionieren oft nicht an digitalen EF-Kameras, 
weil Sigma beim Reverse-Engineering das Protokoll fehlinterpretierte. 
Damit funktioniert die Blendensteuerung nicht, was die Kamera mit einer 
Fehlermeldung quittiert.

Das aber ist ein mit einem Attiny13 lösbares Problem (der übersetzt das 
fehlinterpretierte Kommando zur Blendensteuerung), und dann hat man ein 
günstiges Objektiv als Bastelgrundlage.

https://github.com/marcan/sigmafix

Damit habe ich zwei Sigma-Objektive in die "Neuzeit" retten können, ich 
nutze die wiederum mit einem EF-Z-Adapter an meiner Nikon.

: Bearbeitet durch User
von Jan B. (jan_bruns)


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Harald K. schrieb:
> Jan B. schrieb:

>> Mit der Front alter, kaputter EF
>> Film-Kameras kann man noch ein paar mm gewinnen.

> Oder man entfernt vom EF-Objektiv das Bajonett nebst Kontakten, und
> lötet gleich an den Innereien seine Kabelage an.

Hehe, ja, da ist's leichter. Aber das ist natürlich kein Stück 
attraktiv, wenn man die Objektive noch an einer Kamera mit EF-Bajonett 
zu nutzen gedenkt. Und erstmal ist ja nicht die Elektrik das Problem, 
sondern der mechanische Aufbau, also für Tilt-Funktion jetzt. Viele 
Objektiv-Stativschellen sind auch gar nicht kostengünstig.

> Das aber ist ein mit einem Attiny13 lösbares Problem (der übersetzt das
> fehlinterpretierte Kommando zur Blendensteuerung), und dann hat man ein
> günstiges Objektiv als Bastelgrundlage.

Ja, coole Bastelei, finde ich auch. Dennoch will ich (glaube ich) dieses 
EOS-M Problemchen irgendwie auch lösen (ua wegen dem nervigen 
Firmware-Bug, der übrigens bewirkt, daß man nur zwecks LiveView bei 
unverdrahteten Objektiven oft völlig falsche Belichtung einstellen muss, 
nur um auf dem Display was zu sehen). Gerüchten zufolge verschwindet das 
Problem mit "AF-Bestätigungschip", das hilft mir aber nicht weiter. Mal 
sehen, vllt mache ich sowas mit 'ner ringförmigen Platine im Bajonett, 
und von da mit diesem gerade erworbenen flexkabel raus.

Ich bin jetzt jedenfalls erstmal froh, das Teil wieder zusammengesetzt 
zu haben, anscheinend ohne mir dabei Einschränkungen eingehandelt zu 
haben. Der erfolglose Eingriff bzw. Versuch war nicht ganz ohne Risiko:
https://www.youtube.com/watch?v=UN4XLmkd9Xs

Ah, und vllt habe ich sogar eine Verbesserung erwirkt. Das Teil hatte 
nämlich immer einen extrem nervigen Akkuverbrauch. Hab die verdächtigen 
Chips am großen Blech mal tüchtig mit Wärmebleibtpaste eingecremt.

: Bearbeitet durch User
von Jan B. (jan_bruns)


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Jan B. schrieb:
> Mal
> sehen, vllt mache ich sowas mit 'ner ringförmigen Platine im Bajonett,
> und von da mit diesem gerade erworbenen flexkabel raus.

Ich fürchte, so werde ich's machen müssen. Ist zwar nervig und teuer, 
aber immerhin sollte es so auch bei einem Wechsel auf andere EOS-M noch 
funktionieren. Und der Eingriff lässt sich vllt relativ zügig rückgängig 
machen und/oder leicht mit anderen Basteleien (z.B. Wechsel des 
EF-Bajonetts über 13-pol Diodenstecker, s. Bilder; also bspw für 
Makrofotografie das eine EF-Bajonett in Retro, und für Tilt ein 
weiteres).

Einen ersten Platinenentwurf habe ich schonmal (Bilder aus Vorschau von 
Beta-Layout Bestellsystem). Boah war das stressig. KiCad arbeitet leider 
noch nicht besonders gut mit Inkscape zusammen. Ich traue mich jetzt 
nichtmal, da die Innenfräsung zwecks leichterer Trennung noch 
anzupassen. Und dazu noch wegen der Kreisform komplett freiwinklig 
verlegte Bahnen nur.

Meint ihr das geht in Ordnung, Vdd nur eine Leitung in RM.5 Flexkabel, 
dGND, Pgnd und Vbat je zwei?

von Jan B. (jan_bruns)


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Achso... falls hier wer mitliest, der selbst noch irgendeine EOS-M hat, 
mitsamt einem EF-Adapter... bitte mal durchmessen, was letzterer mit der 
det-Leitung (am Kameragehäuse ganz rechts, am Objektiv ganz links) 
macht.

Vermutlich einfach Kurzschluss/Widerstand nach DGND (direkt daneben). 
Die MIF (Abkürzung für "Match InterFace"?) Leitung (andere Seite ganz 
aussen) wird glaube ich normal über einen Widerstand 680Ohm durchs 
EF-Objektiv mit Pgnd verbunden.

https://eflens.com/lens_articles/ef_lens_mount.html

von Harald K. (kirnbichler)


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Jan B. schrieb:
> Achso... falls hier wer mitliest, der selbst noch irgendeine EOS-M hat,
> mitsamt einem EF-Adapter... bitte mal durchmessen, was letzterer mit der
> det-Leitung (am Kameragehäuse ganz rechts, am Objektiv ganz links)
> macht.

Beim normalen EF-Bajonett ist das so, daß das Objektiv diesen Kontakt 
mit dem danebenliegenden verbindet.

Beim "Eindrehen" des Objektivs passiert das als letzter Schritt, wenn 
das Objektiv die korrekte Position erreicht hat, und ein Bestromen der 
Kontakte keine Schäden anrichten kann.

Der Kamerabody aktiviert erst danach die Spannungsversorgung des 
Objektivs.


Es ist stark davon auszugehen, daß das beim EF-M-Bajonett genauso 
gehandhabt wird.

Es gibt Leute, die meinen, zum Objektivwechsel müsse man zwingend die 
Kamera abschalten; dieser Mechanismus sorgt dafür, daß die befürchteten 
Auswirkungen auch beim Eingeschaltetlassen nicht auftreten können.

von Jan B. (jan_bruns)


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Harald K. schrieb:
> Es gibt Leute, die meinen, zum Objektivwechsel müsse man zwingend die
> Kamera abschalten; dieser Mechanismus sorgt dafür, daß die befürchteten
> Auswirkungen auch beim Eingeschaltetlassen nicht auftreten können.

Besonders bei den älteren EOS Kameras, aber überhaupt allen mit 
Spiegelkasten bekommt doch auch kaum wer mit, in welcher Stellung sich 
nun dieser Einschalthebel befindet.

Aber Spiegel, super Stichwort. Kaum die Platine jetzt bestellt auch 
schon einen Fehler gefunden. Beim Spiegeln der Flexkabel-Belegung 
det+mif vertauscht. Müsste dann beim Bestücken des Widerstands auf dem 
Aussenbord beachtet werden.

Hier noch der Link zum KiCad File:

https://jan.abnuto.de/foto/EF-M/ef-m.kicad_pcb

von Ulf P. (bastler2004)


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Jan B. schrieb:
> Ulf P. schrieb:
>
>> Könntest du bitte einen Link posten, sowas könnte ich auch gebrauchen.
>
> Sowas: https://www.amazon.de/dp/B0D8494FHY
>
> Mal sehen, ob das taugt.

Danke, scheint gut sortiert.

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