Forum: PC-Programmierung Inventarnummern erfassen


von H.p. S. (hps)


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Hallo,
Bei uns sind Inventarnummern noch als Aufkleber (5-stellige Zahl) ohne 
Strichcode etc. Im Gebrauch.
Ich möchte die Nummern scannen und auf einer SD Card abspeichern.
Als Board z.B. Raspi oder ähnliches mit Cameramodul.
Welche Software ist hierzu nötig?

Hat evtl jemand schon so etwas gebaut?

Alternativ: Kennt jemand eine (fertige) Lösung für ein Android 
Smartphone?

Schon mal vielen Dank!
Hps

: Gesperrt durch Moderator
von Rahul D. (rahul)


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H.p. S. schrieb:
> Welche Software ist hierzu nötig?

Für python gibt es doch bestimmt OpenCV (kenne ich nur vom Hörensagen).

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Einscannen ist der erste Schritt, dann ist noch eine Schrifterkennung 
nötig. Unter Linux gibt es für letzteres gimagereader (ein grafisches 
Frontend für Tesseract). Allerdings weiß ich nicht, ob das für den Raspi 
schon als Installationspaket existiert. Sonst müsste man die SD-Karte 
nach dem Scannen dazu in einen anderen PC stecken.

von Rahul D. (rahul)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Unter Linux gibt es für letzteres gimagereader (ein grafisches
> Frontend für Tesseract).

https://github.com/ahielscher/Tesseract_Texterkennung

Ich habe keine Ahnung, ob das so passt.
Das kam dabei raus, als ich einfach mal "Raspberry pi Texterkennung" 
gegoogled habe.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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H.p. S. schrieb:
> Alternativ: Kennt jemand eine (fertige) Lösung für ein Android
> Smartphone?

Falls es pragmatisch sein darf und irgendwo ein iPhone in Reichweite 
ist: dort geht Texterkennung mit der ganz normalen Kamera aus der Dose 
raus.

Ob die neueren mit USB-C auch SD-Kartenleser bedienen können, weiß ich 
nicht. Zur Not halt über sowas wie eine Nextcloud abspeichern.

: Bearbeitet durch Moderator
von Heinz B. (Firma: Privat) (hbrill)


Angehängte Dateien:

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Am einfachsten ist es, einen Barcode für alle Inventarnummern zu 
erstellen.
Wenn du einen PC hast :
Google doch mal nach : ByteScout BarCode Generator
Auch online müßte sowas auch gehen.
Für deine Inventarnummern kannst du einen CODE 128 als  sogen. EAN-Code
erzeugen und als Bild abspeichern (siehe Anhang). Da mußt du halt die 
ganzen
Aufkleber neu drucken und anbringen.

Software fürs Smartphone brauchst du eigentlich nicht. Da kannst du die
installierte Scanner-App verwenden. Da mußt du nur den Text 
(Inventarnummer)
kopieren und kannst den dann in einem Editor deiner Wahl einfügen, ggf. 
noch eine Bezeichnung hinten dran und zum Schluß alles speichern.
z.b. 12658, Blabla
Somit hast du dann eine .csv-Datei, die du nach deinen Wünschen weiter 
verwenden kannst.

Für den PC habe ich so einen BT -Handscanner von NETUM. Hatte so etwa
50 € bei Amazon gekostet. Der arbeitet als HID-Tastatur.

: Bearbeitet durch User
von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Heinz B. schrieb:
> Am einfachsten ist es, einen Barcode für alle Inventarnummern zu
> erstellen

Hat er aber nicht, er hat nur ausgedruckte Zahlen – schrieb er so im 
ersten Beitrag.

von Rahul D. (rahul)


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Heinz B. schrieb:
> Am einfachsten ist es, einen Barcode für alle Inventarnummern zu
> erstellen.

Vielleicht fragt er ja auch genau aus dem Grund, aus den bisherigen 
Inventaraufklebern ohne Barcode, welche mit zu erstellen.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


Angehängte Dateien:

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Grad mal geschaut: bei F-Droid gibt es mehrere Frontends für Tesseract. 
Ich habe eins probiert, das einfach "OCR" heißt. Das kann auch direkt 
mit der Kamera aufnehmen.

Aus dem angehängten Bild (Ausschnitt aus einem Kassenzettel, Schrifthöhe 
ca. 3 mm) extrahiert es:
1
2 933251 61737721 00 075 00

: Bearbeitet durch Moderator
von Heinz B. (Firma: Privat) (hbrill)


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Jörg W. schrieb:
> Hat er aber nicht, er hat nur ausgedruckte Zahlen – schrieb er so im
> ersten Beitrag.

Andererseits schrieb er aber auch, daß er die Nummern scannen und auf
SD Card speichern will. Ich denke mal, daß er keine Fotos haben will,
sondern die Nummern zur weiteren Verarbeitung (z.b. Inventur) braucht.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Heinz B. schrieb:

> Andererseits schrieb er aber auch, daß er die Nummern scannen und auf
> SD Card speichern will. Ich denke mal, daß er keine Fotos haben will,
> sondern die Nummern zur weiteren Verarbeitung (z.b. Inventur) braucht.

Klar, aber er hat eben nur aufgeklebte Nummern – da ist der Hinweis, er 
solle doch lieber Barcodes nehmen, fehl am Platz. Schließlich möchte er 
ja existierende Nummern erfassen, nichts neu erstellen.

Das Generieren eines Barcodes ist natürlich eine leichte Sache, wenn man 
einmal die Nummern hat … ob man danach aber auch in der Lage ist, diese 
sinnvoll auszudrucken, steht auf einem anderen Blatt.  Bei uns in der 
Abteilung gibt es einen 08/15-Label-Drucker; ich wüsste nicht, wie ich 
ein auf meinem PC (oder Handy) vorhandenes Bild eines Barcodes auf 
diesem ausdrucken könnte.

von Rahul D. (rahul)


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Heinz B. schrieb:
> sondern die Nummern zur weiteren Verarbeitung (z.b. Inventur) braucht.

Was soll man mit Bildern bei einer Inventur verarbeiten?
Ausdrucken und in eine Zählliste kleben?

Da wäre eine OCR sinnvoller, die die Zahlen auch gleich in die eine 
Spalte und die Menge in eine weitere einträgt.

Wenn man die Zahlen als Text vorliegen hat, könnte man auch Etiketten 
für die Inventarnummer mit Barcode erzeugen.

von Gerd E. (robberknight)


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H.p. S. schrieb:
> Bei uns sind Inventarnummern noch als Aufkleber (5-stellige Zahl) ohne
> Strichcode etc. Im Gebrauch.

Haben diese Inventarnummern irgendwelche Prüfsummen oder ähnliches 
integriert?

Wenn nein, dann kann ich nur davon abraten die per OCR erkennen zu 
lassen und dann für irgendeine Art Automatisierung weiterzuverwenden.

Denn sagen wir mal Du schaffts eine Erkennungsrate von 97% - dann hast 
Du schon eine gute Erkennungsquote. Aber weil Du die 3% Fehlereknnungen 
nicht automatisch identifizieren kannst und 3% viel zu viel an Fehlern 
sind um die z.B. bei einer Inventur einfach durchgehen zu lassen, musst 
Du hinterher doch wieder alles von Hand nachprüfen.

Mein Vorschlag wäre die Aufkleber neu zu machen und einen kleinen 
Barcode mit draufzudrucken. Z.B. Datamatrix oder QR-Code. Die enthalten 
eine Prüfsumme, damit sind Fehlerkennungen zwar nicht vollständig 
ausgeschlossen, aber sehr sehr unwahrscheinlich. Datamatrix oder QR-Code 
kann man so klein drucken dass das kaum extra Platz kostet und die sind 
dennoch weiterhin sehr leicht mit gängigen Barcodelesern, Smartphones 
etc. zu erkennen.

von Heinz B. (Firma: Privat) (hbrill)


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Der Fragesteller hat ja noch nicht mal geschrieben, ob die Nummern
auf den Etiketten handgeschrieben oder gedruckt sind. Und auch nicht,
um wieviele es sich handelt.

Jörg W. schrieb:
> Schließlich möchte er
> ja existierende Nummern erfassen, nichts neu erstellen.

Ist ja klar. Er nimmt die existierenden Nummern und erstellt aus denen
die entsprechenden Strichcodes. Von neuen Nummern hatte ich nichts
geschrieben.

Also lassen wir doch den Fragesteller erstmal zu Wort kommen, damit er 
erklären kann, was er eigentlich genau möchte.

von Lu (oszi45)


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Automatischen einlesen von abgegriffenen Zahlen-Etiketten wird wenig 
gescheite Ergebnisse bringen. Da wäre ein Blindenhund erfolgreicher.
Der TO HPS sollte uns erst mal Muster-Fotos liefern. Im Endeffekt wird 
er neue Etiketten mit Strichcode und Prüfzahl erstellen? Dann geht das 
Erfassen flink so lange noch etwas LESBAR ist.

von Michael L. (nanu)


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Jörg W. schrieb:
> H.p. S. schrieb:
>> Alternativ: Kennt jemand eine (fertige) Lösung für ein Android
>> Smartphone?
>
> Falls es pragmatisch sein darf und irgendwo ein iPhone in Reichweite
> ist: dort geht Texterkennung mit der ganz normalen Kamera aus der Dose
> raus.

Es gibt Apps, die das alles integriert haben. Da wird direkt im Foto die 
erkannte Zahl angezeigt und man kann das dann an dem gewünschten Ort 
speichern.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Heinz B. schrieb:
>> Schließlich möchte er
>> ja existierende Nummern erfassen, nichts neu erstellen.
>
> Ist ja klar. Er nimmt die existierenden Nummern und erstellt aus denen
> die entsprechenden Strichcodes.

Wie geschrieben, braucht auch erstmal Infrastruktur, um die generierten 
Codes dann dahin zu bekommen (abgesehen davon, dass es u. U. der 
Buchhaltung vorbehalten ist, überhaupt Inventarnummer-Etiketten zu 
erzeugen, weil sie vielleicht ein corporate design haben oder sowas).

Gerd E. schrieb:
> Denn sagen wir mal Du schaffts eine Erkennungsrate von 97% - dann hast
> Du schon eine gute Erkennungsquote.

Dass man die OCR-ten Nummern gegen die im Original zu sehenden 
vergleicht und ggf. korrigiert, sollte selbstredend sein.

von Cyblord -. (cyblord)


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H.p. S. schrieb:
> Bei uns sind Inventarnummern noch als Aufkleber (5-stellige Zahl) ohne
> Strichcode etc. Im Gebrauch.
> Ich möchte die Nummern scannen und auf einer SD Card abspeichern.

Einfach alle Nummern fotografieren, die Bilder bei ChatGPT hochladen in 
deinem Gewünschten Format ausgeben lassen.

von Walter T. (nicolas)


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Mit Tesseract habe ich - was reine Zahlen angeht - eher schlechte 
Erfahrungen.

Ich hatte ein paar hundert eingescannte Zeitschriftenseiten mit 
nicht-aussagefähigen Dateinamen, und wollte die Seitenzahlen erkennen 
lassen. Die Fehlerquote lag bei ca. 10%. Damit das gegenüber dem 
händischen Eintippen Zeit sparte, was das zu schlecht.

von H.p. S. (hps)


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Hallo,
Danke für die bisherigen Antworten!!!

Unser Mengengerüst:
An ca 600 Einsatzorten gibt es ca. 2500 Personen und ca ebensoviele 
"Gerätschaften", die inventarisiert sind.
Also neue Aufkleber sind eher nicht realistisch. Die Schriftgröße der 
Aufkleber beträgt 5 mm und ist i.d.R. gut lesbar.

Für die Smartphone Lösung:
Kann mir jemand eine konkrete App nennen, die geeignet wäre?
Hps

von Norbert (der_norbert)


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H.p. S. schrieb:
> Unser Mengengerüst:
> An ca 600 Einsatzorten gibt es ca. 2500 Personen und ca ebensoviele
> "Gerätschaften", die inventarisiert sind.
> Also neue Aufkleber sind eher nicht realistisch. Die Schriftgröße der
> Aufkleber beträgt 5 mm und ist i.d.R. gut lesbar.

Also ~ 4 Geräte pro Ort. Und Mitarbeiter sind auch da.

Email rum schicken, die sollen Fotos machen und dazu eine Textdatei in 
denen die vier oder fünf Nummern stehen (Fotos zur Kontrolle)
Noch weniger kompliziert geht es wohl kaum.

von Harald K. (kirnbichler)


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Jörg W. schrieb:
> Ob die neueren mit USB-C auch SD-Kartenleser bedienen können, weiß ich
> nicht.

Können sie. Das können auch die älteren, wenn man einen SD-Kartenleser 
für "Lightning" hat. Den gab es von Apple selbst als "Camera Connection 
Kit" oder zu einem Bruchteil des Preises auch von anderen Herstellern; 
ein Lightning-auf-USB-Adapter funktioniert aber auch (da kann man dann 
auch den ganzen Aufwand mit der Karte sein lassen und direkt einen 
USB-Stick verwenden).

Allerdings legt die Kamera-App von sich aus keine Bilder irgendwo anders 
ab als im "Photo"-Speicher; man muss die von Hand über die "Dateien"-App 
umkopieren.

Es gibt aber Kamera-Apps von Drittanbietern, die diese Einschränkung 
nicht haben, z.B. die hier:
https://9to5mac.com/2023/10/19/photon-camera-app-shoot-photos-to-external-drive/

von Hannes J. (pnuebergang)


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H.p. S. schrieb:
> Also neue Aufkleber sind eher nicht realistisch.

Natürlich sind sie das - wenn man will. Sei es nur, dass man bei neuen 
Geräten anfängt. Nur wenn man nicht an fängt, dann wird das nie was.

Es kann ein bisschen dauern bis auch das letzte Altgerät einen neuen 
Aufkleber mit Nummer und Barcode hat. Eventuell Jahre, bis auch der 
letzte Schlappenschammes verstanden hat dass er neue Aufkleber auf alte 
Geräte drauf kleben soll. Bis da hin lebt man mit einer gemischten 
Lösung.

von Heinz B. (Firma: Privat) (hbrill)


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H.p. S. schrieb:
> An ca 600 Einsatzorten gibt es ca. 2500 Personen und ca ebensoviele
> "Gerätschaften", die inventarisiert sind.
> Also neue Aufkleber sind eher nicht realistisch. Die Schriftgröße der
> Aufkleber beträgt 5 mm und ist i.d.R. gut lesbar.

Willst du uns sagen, daß ihr tatsächlich ca. 2500 verschiedene 
Gerätschaften
habt ? Und was ist, wenn diese Gerätschaften irgendwann vom Einsatzort 
zurück kommen und bei manchen das Etikett fehlt, verdreckt oder 
beschädigt ist, sodaß
das Etikett nicht mehr lesbar ist ? Dann müßte ja ein neues drauf.

Ich könnte mir da eher vorstellen, daß es die Gerätschaften mehrfach 
oder gar
hundertfach in einer Ausführung gibt. Halt so, wie z.b. ein 
Gartenbaubetrieb,
der 20 Schaufeln, 15 Spaten, 25 Besen hat. Dann hat die Box mit den
Schaufeln die Inventarnummer 4711, die Spatenbox die 4712 und die 
Besenbox
die 4713. Also 3 Aufkleber für 60 Gerätschaften. Wenn man dann noch 
richtig
Buch führt, wer was wohin mit nimmt. Das gleiche dann später bei 
Einsatz-
ende. So könnte ich mir das vorstellen.

: Bearbeitet durch User
von Cartman E. (cartmaneric)


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Können nicht auch mobile Labelprinter Barcodes drucken?

Immer zwei drucken. Ein Label aufs Gerät, das zweite auf die Liste. ☺

Die nächste Inventur kommt nämlich ganz bestimmt.
Dann geht der ganze Sackstand von vorne los.

: Bearbeitet durch User
von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Würde der TO ein iOS-Gerät zum Erkennen der Numemrn (oder zuküftig 
Barcodes) nutzen, könnte er z.B. die Mobliversion der Datenbanksoftware 
"Filemaker Go" verwenden. Damit wäre es möglich, die gescannten Ziffern 
zu erfassen, gemeinsam mit Datum, Uhrzeit, GPS-Koordinaten und Foto(s) 
... (fast) ohne Programmieren.

: Bearbeitet durch User
von Re D. (re_d272)


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H.p. S. schrieb:
> Also neue Aufkleber sind eher nicht realistisch.

Also kommt nächstes Jahr die gleiche Frage wieder. Statt Probleme zu 
lösen, wird an Symptomen herumgedoktort.

von Lu (oszi45)


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Ähnliche Aktion hatte ich auch vor Jahren. Ihr werdet Euch wundern welch 
kreative, bunte Rückmeldungen Ihr bekommt und wo diese Etiketten dann 
überall klebten. Normalerweise beginnt so eine Aktion schon bei der 
Ausgabe der Dinge. Dann wird es hoffentlich alles einheitlich.

von Re D. (re_d272)


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Heinz B. schrieb:
> Ich könnte mir da eher vorstellen, daß es die Gerätschaften mehrfach
> oder gar
> hundertfach in einer Ausführung gibt.

Von Buchhaltung keine Ahnung? Dem Finanzamt und Wirtschaftsprüfer ist 
egal ob du 1000 mal das gleiche Gerät hast oder 1000 unterschiedliche. 
Der sagt hier ist der Buchwert, zeig mi DAS Gerät, nicht irgendein 
Gerät.

von Re D. (re_d272)


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Norbert schrieb:
> Email rum schicken, die sollen Fotos machen und dazu eine Textdatei in
> denen die vier oder fünf Nummern stehen (Fotos zur Kontrolle)
> Noch weniger kompliziert geht es wohl kaum.

Offensichtlich hat du null Plan.
Wenn du das machst bekommst du im besten fall 2500 Emails mit jeweils 
fällig unterschiedlichem Inhalt, die du dann händisch auswerten darfst.
Selbst mit MS Forms hat man in 20 Minuten eine Lösung gebastelt, die 
schneller bessere Ergebnisse liefert.

von H.p. S. (hps)


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Hallo,
Ich seh schon, die Anwendung gibt zu viele Rätsel auf ...
Man stelle sich vor,es handelt sich um ca. 600 Kindergärten und andere 
soziale Einrichtungen. Jede hat eine gewisse Grundausstattung mit 
Rechner, Drucker, Handys etc., in Summe eher 4000 bis 5000 
Inventarisierte Geräte.
Lebensdauer jeweils etwa 3 bis 8 Jahre.
Zugänge/Abgänge werden zentral erfasst.
Es muss schon von Zeit zu Zeit einer rumfahren und schauen, was noch 
alles da ist...
Vielleicht ist die Papierform als Checkliste dafür nach wie vor doch die 
beste Lösung...?
Hps

von Re D. (re_d272)


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H.p. S. schrieb:
> Vielleicht ist die Papierform als Checkliste dafür nach wie vor doch die
> beste Lösung...?

Einfach Nein!

von Norbert (der_norbert)


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Re D. schrieb:
> Wenn du das machst bekommst du im besten fall 2500 Emails mit jeweils
> fällig unterschiedlichem Inhalt,

Wenn man Mitarbeiter hat, welche sich beim Verzehr des 
Frühstückbrötchens ständig in die Finger beißen, dann mag der Einwand 
gerechtfertigt sein.

von Lu (oszi45)


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Norbert, teste es. Du wirst "begeistert" sein. :-)
Durch Fähler wirt mann kluck.

von Gerd E. (robberknight)


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Norbert schrieb:
> Re D. schrieb:
>> Wenn du das machst bekommst du im besten fall 2500 Emails mit jeweils
>> fällig unterschiedlichem Inhalt,
>
> Wenn man Mitarbeiter hat, welche sich beim Verzehr des
> Frühstückbrötchens ständig in die Finger beißen, dann mag der Einwand
> gerechtfertigt sein.

Naja, meiner Erfahrung nach ist das Problem nicht das Problem dass die 
sich beim Frühstück in die Finger beißen, sondern dass Du was von denen 
willst, was ihre eigentliche Aufgabe nicht betrifft.

Also da kommt jetzt irgendeiner aus der IT-Abteilung und sagt z.B. der 
Kindergärtnerin, sie soll jetzt plötzlich unter den Schreibtisch 
kriechen und von irgendwelchen da rumliegenden Kästchen irgendwelche 
Nummern ablesen und in irgendwelche Listen eintragen. Das sieht die dann 
nicht als ihre Lebensaufgabe, die IT-Abteilung nervt sie sowieso nur und 
die PCs akzeptiert sie eigentlich auch nur weil es gar nicht anders 
geht. Eigentlich will sie mit den Kindern spielen. Das da dann nix 
tolles bei rauskommt ist kein Wunder.

Aber bei dem Szenario sehe ich jetzt auch nicht was ein Scannen - ob nun 
per Barcode oder OCR App - was helfen soll. Denn es wird nicht lösen 
eine Scan-App zu der Kindergärtnerin zu bekommen, ihr zeigen wie man die 
sinnvoll bedient, noch zeigen was für Geräte sie eigentlich zum scannen 
suchen soll.

Da wird jemand vorbeifahren müssen der sich um das Problem kümmert. Und 
der liest beim ersten Mal halt die Dinger von Hand ab, hat nen mobilen 
Labeldrucker dabei, druckt Barcodes aus und klebt die drauf. Im nächsten 
Jahr spart man sich dann das abtippen. Und gleichzeitig kann er auch 
noch einmal schauen ob die Geräte noch sauber stehen und nicht nur an 
einem Kabel baumeln, ordentlich belüftet sind und einmal abstauben etc. 
Das verlängert die Lebensdauer der Geräte deutlich.

: Bearbeitet durch User
von Gerd E. (robberknight)


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H.p. S. schrieb:
> Man stelle sich vor,es handelt sich um ca. 600 Kindergärten und andere
> soziale Einrichtungen. Jede hat eine gewisse Grundausstattung mit
> Rechner, Drucker, Handys etc., in Summe eher 4000 bis 5000
> Inventarisierte Geräte.
> Lebensdauer jeweils etwa 3 bis 8 Jahre.
> Zugänge/Abgänge werden zentral erfasst.

Zentrale IT-Abteilung einer Diözese?

von Norbert (der_norbert)


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Lu schrieb:
> Norbert, teste es. Du wirst "begeistert" sein. :-)

Also ich erkenne, dass es anscheinend einen Konsens hier im Forum gibt.

Man vertraut seine Kinder den Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätten 
an, ist jedoch zugleich der festen Überzeugung, dass diese eine aus 
mehreren Ziffern bestehende Zahl keinesfalls ablesen, geschweige denn 
eintippen können. Halte ich für eine durch und durch realistische 
Betrachtung.

von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Jemand, der Inventar-Etiketten nicht wenigstens mit einer Art Kenncode 
(Prefix, gerne auch mit Info zum Standort und Objekt-Art) und ohne 
Prüfsumme (zur Fehlererkennung) anfertigt, hat schlicht keine Anhnung 
von dem, was er damit anrichtet.

Kann passieren, müsste aber schnellst möglich korrigiert werden.

Die Verwendung von Barcode (1D oder 2D) würde die Erfassung zusätzlich 
vereinfachen ...

von Rahul D. (rahul)


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Frank E. schrieb:
> Jemand, der Inventar-Etiketten nicht wenigstens mit einer Art Kenncode
> (Prefix, gerne auch mit Info zum Standort und Objekt-Art) und ohne
> Prüfsumme (zur Fehlererkennung) anfertigt, hat schlicht keine Anhnung
> von dem, was er damit anrichtet.

Wozu? Wenn die Eindeutigkeit gegeben ist, ist das überflüssiger Aufwand.
Die Etiketten sollen ja nicht in Höchstgeschwindigkeit von einer 
Maschine gelesen werden.

Wenn man eine App hat, die die Zahlen erkennt, sie dem Benutzer zum 
Vergleich anzeigt, dann muss man nicht mal die Etiketten ändern.
Ein Bar- oder QR-code ist vielleicht einfacherer mit einem 
entsprechenden Scanner lesbar, aber das ist dann doch schon wieder ein 
Gerät oder eine App-Funktion mehr.

Unsere (selbstentwickelte) Lagerdatenbank liefert auch zu jedem Artikel 
Etiketten mit einen QR-Code (und noch ein paar Informationen mehr). Aus 
fehlplanerischen Gründen steckt da auch der Lagerort mit drin, der sich 
inzwischen teilweise vervielfacht hat.

von Heinz B. (Firma: Privat) (hbrill)


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H.p. S. schrieb:
> Man stelle sich vor,es handelt sich um ca. 600 Kindergärten und andere
> soziale Einrichtungen. Jede hat eine gewisse Grundausstattung mit
> Rechner, Drucker, Handys etc., in Summe eher 4000 bis 5000
> Inventarisierte Geräte.

Das ist ja eine ganz andere Baustelle, als eingangs erwähnt. Da ist ein
System mit Klebe-Etiketten nicht so ganz praktikabel. Gerade bei Kinder-
gärten, wo die kleinen dann diese abreißen oder bemalen können. Oder die
Etiketten kommen sonstwie weg (fallen z.b. ab, wenn der Rechner/Drucker
wo anders hin gestellt wird o. ä.).

H.p. S. schrieb:
> Es muss schon von Zeit zu Zeit einer rumfahren und schauen, was noch
> alles da ist...

Wenn man da keine zuverlässigen Leute jeweils vor Ort hat, ist das
natürlich unumgänglich.

Ich würde das softwaremäßig mit einem Smartphone oder auch einem
Tablet angehen. Dazu braucht man dann eine Datenbank, die die Adressen
der sozialen Einrichtungen, evtl. der Verantwortliche und halt die
Ausstattungsgegenstände speichert. Die Gegenstände könnte man z.b in
einem BLOB-Feld unterbringen. Die Anzahl kann ja da sehr unterschiedlich
sein. Auch eine Verknüpfung zu einer JSON-Liste könnte ich mir 
vorstellen.
Dann müßte man noch überlegen, wie man diese Gegenstände vor Ort in z.b. 
einer Liste abhakt bzw. kontrolliert (z.b. Gridbox mit Checkboxen).
Das wäre schon mal ein Anfang und meine Überlegungen dazu.

: Bearbeitet durch User
von Rahul D. (rahul)


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Heinz B. schrieb:
> H.p. S. schrieb:
>> Man stelle sich vor,es handelt sich um ca. 600 Kindergärten und andere
>> soziale Einrichtungen. Jede hat eine gewisse Grundausstattung mit
>> Rechner, Drucker, Handys etc., in Summe eher 4000 bis 5000
>> Inventarisierte Geräte.
>
> Das ist ja eine ganz andere Baustelle, als eingangs erwähnt. Da ist ein
> System mit Klebe-Etiketten nicht so ganz praktikabel. Gerade bei Kinder-
> gärten, wo die kleinen dann diese abreißen oder bemalen können. Oder die
> Etiketten kommen sonstwie weg (fallen z.b. ab, wenn der Rechner/Drucker
> wo anders hin gestellt wird o. ä.).
>
> H.p. S. schrieb:
>> Es muss schon von Zeit zu Zeit einer rumfahren und schauen, was noch
>> alles da ist...
>
> Wenn man da keine zuverlässigen Leute jeweils vor Ort hat, ist das
> natürlich unumgänglich.
>
> Ich würde das softwaremäßig mit einem Smartphone oder auch einem
> Tablet angehen. Dazu braucht man dann eine Datenbank, die die Adressen
> der sozialen Einrichtungen, evtl. der Verantwortliche und halt die
> Ausstattungsgegenstände speichert. Die Gegenstände könnte man z.b in
> einem BLOB-Feld unterbringen. Die Anzahl kann ja da sehr unterschiedlich
> sein. Auch eine Verknüpfung zu einer JSON-Liste könnte ich mir
> vorstellen.
> Dann müßte man noch überlegen, wie man diese Gegenstände vor Ort in z.b.
> einer Liste abhakt bzw. kontrolliert (z.b. Gridbox mit Checkboxen).
> Das wäre schon mal ein Anfang und meine Überlegungen dazu.

Es geht doch darum, dass schon vorhandene Inventarnummern (die wohl auch 
schon länger am Inventar kleben), pseudo-maschinell eingelesen werden.
Das Drumherum ist hierbei sowas von latte.

Und ich dachte, ich würde Threads ad offtopic kommentieren...

von Re D. (re_d272)


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Rahul D. schrieb:
> Wozu? Wenn die Eindeutigkeit gegeben ist, ist das überflüssiger Aufwand.

Der Aufwand dafür geht in 21. Jahrhundert gegen 0. Da ist haben besser 
als brauchen.

Rahul D. schrieb:
> Wenn man eine App hat, die die Zahlen erkennt,

Rahul D. schrieb:
> Ein Bar- oder QR-code ist vielleicht einfacherer mit einem
> entsprechenden Scanner lesbar, aber das ist dann doch schon wieder ein
> Gerät oder eine App-Funktion mehr.

Ein QR Code kann jedes Smartphone out of the Box fehlerkorregiert lesen.

Rahul D. schrieb:
> steckt da auch der Lagerort mit drin, der sich inzwischen teilweise
> vervielfacht hat.

Geil, ihr könnt Orte vervielfachen?

von Rahul D. (rahul)


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Re D. schrieb:
> Geil, ihr könnt Orte vervielfachen?

Für die, die damit ein Verständnisproblem haben:
Inzwischen wird ein Artikel an mehreren Lagerorten gelagert, weil der 
ursprüngliche nicht ausreichte, oder die Teile (temporär) zu externen 
Fertigern verlagert wurden.

Re D. schrieb:
> Der Aufwand dafür geht in 21. Jahrhundert gegen 0. Da ist haben besser
> als brauchen.

Es geht um ein bestehendes System (vielleicht aus dem 20. Jahrhundert? 
Von Pädagogen "entwickelt"?). Warum sollte man ein funktionierendes 
System ändern?

Wenn man es neu aufbaut, wären maschinenlesbare Codes die praktischere 
Lösung - ist aber nicht der Fall.
Es geht doch immer noch darum, Zahlen auf einem Label (von ziemlich 
vielen) zu erkennen.

: Bearbeitet durch User
von Re D. (re_d272)


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Heinz B. schrieb:
> Das ist ja eine ganz andere Baustelle, als eingangs erwähnt. Da ist ein
> System mit Klebe-Etiketten nicht so ganz praktikabel. Gerade bei Kinder-
> gärten, wo die kleinen dann diese abreißen oder bemalen können. Oder die
> Etiketten kommen sonstwie weg (fallen z.b. ab, wenn der Rechner/Drucker
> wo anders hin gestellt wird o. ä.).

Hier trifft die deutsche IT Unfähigkeit auf deutschen Perfektionismus. 
Vielleicht spielen die Kinder nicht mit der EDV-Ausrüstung? Ansonsten 
würde die Lasergravur schon erfunden.

Heinz B. schrieb:
> Dazu braucht man dann eine Datenbank, die die Adressen
> der sozialen Einrichtungen, evtl. der Verantwortliche und halt die
> Ausstattungsgegenstände speichert. Die Gegenstände könnte man z.b in
> einem BLOB-Feld unterbringen. Die Anzahl kann ja da sehr unterschiedlich
> sein. Auch eine Verknüpfung zu einer JSON-Liste könnte ich mir
> vorstellen.
> Dann müßte man noch überlegen, wie man diese Gegenstände vor Ort in z.b.
> einer Liste abhakt bzw. kontrolliert (z.b. Gridbox mit Checkboxen).

Oder man nimt einfach eine fertige App.

von Frank O. (frank_o)


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H.p. S. schrieb:
> Welche Software ist hierzu nötig?

Gar keine.
Neue Aufkleber mit QR-Code drucken und aufkleben. Brother Cube eignet 
sich sehr gut zum drucken und als Bluetooth kannst du den auch überall 
mitnehmen und vor Ort drucken.
Dann brauchst du nur noch dein Mobiltelefon. Mit dem kannst du drucken 
und die QR-Codes auch gleich scannen.
Zuerst sah ich das bei einem Techniker von  Atlas Copco und danach hatte 
ich mir sofort diesen Drucker besorgt und freue mich jedesmal wie 
einfach und toll es damit funktioniert.

von Heinz B. (Firma: Privat) (hbrill)


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Eines steht für mich jedenfalls fest :
Auf Geräte mit draufgepappten Klebe-Etiketten würde ich mich nicht 
verlassen.
Zumal diese Geräte auch noch irgendwo stehen können und es keine 
Mitarbeiter,
die pfleglich damit umgehen sollten, gibt.
Das Problem ergibt sich ja, wenn man Geräte z.b ohne Etikett vorfindet.
Ich persönlich würde da versuchen, ein anderes System zu finden, auch
wenn es anfangs mit mehr Arbeit verbunden ist, z.b. wegen der 
Umstellung.

von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Rahul D. schrieb:
> Frank E. schrieb:
>> Jemand, der Inventar-Etiketten nicht wenigstens mit einer Art Kenncode
>> (Prefix, gerne auch mit Info zum Standort und Objekt-Art) und ohne
>> Prüfsumme (zur Fehlererkennung) anfertigt, hat schlicht keine Anhnung
>> von dem, was er damit anrichtet.
>
> Wozu? Wenn die Eindeutigkeit gegeben ist, ist das überflüssiger Aufwand.
> Die Etiketten sollen ja nicht in Höchstgeschwindigkeit von einer
> Maschine gelesen werden.

Welche "Eindeutigkeit" ist denn bei einer schlichten Zahlenfolge 
(möglicherweise noch ohne einheitliche Länge) gegeben?

"Wozu der Aufwand" ist mir über die Jahre oft genug mit verheerenden 
Folgen begegnet, "erfunden" von Leuten ohne jedes Verhältnis zu IT oder 
gar Datenbanken.

Mag sein, dass es im konkreten Einzelfall unwichtig ist, "professionell" 
ist anders ...

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Interessante Pauschalisierungen … bis hin zu Unterstellungen ("keine 
Mitarbeiter, die pfleglich damit umgehen sollten").

Lassen wir den TE mal sein Ding machen.  Input hat er ja nun.

von Rahul D. (rahul)


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Frank E. schrieb:
> Welche "Eindeutigkeit" ist denn bei einer schlichten Zahlenfolge
> (möglicherweise noch ohne einheitliche Länge) gegeben?

Hat der TO irgendwas genaueres zu der Nummer geschrieben?
Eindeutig wäre für mich ein Index in einer Liste, die von einer 
zentralen Stelle verwaltet wird (z.B. Index der Einträge einer 
Datenbank-Tabelle "UNIQUE"), und nicht durch irgendwelche Optimierungen 
verschoben wird.

von H.p. S. (hps)


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Danke Jörg, ich habe jetzt viele Inputs und kann eine "Trade-off 
Analyse" starten.
Aus meiner Sicht könnte man den Thread schließen aber ich glaube, das 
ist hier nicht üblich.
Vielen Dank an alle!
Hps

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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das klingt so nach 'ner Aufgabe die man erfüllen muss,
um eine Gehaltserhöhung zu bekommen.

von Jörg R. (solar77)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> das klingt so nach 'ner Aufgabe die man erfüllen muss,
> um eine Gehaltserhöhung zu bekommen.

Oder man will jemanden beschäftigen für den man eigentlich keine 
Aufgaben hat.

von Jörg R. (solar77)


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H.p. S. schrieb:
> Ich seh schon, die Anwendung gibt zu viele Rätsel auf ...

In der Tat.

> Man stelle sich vor,es handelt sich um ca. 600 Kindergärten und andere
> soziale Einrichtungen. Jede hat eine gewisse Grundausstattung mit
> Rechner, Drucker, Handys etc., in Summe eher 4000 bis 5000
> Inventarisierte Geräte.
> Lebensdauer jeweils etwa 3 bis 8 Jahre.
> Zugänge/Abgänge werden zentral erfasst.

5000 Devices an 600 Standorten, also ca. 9 je Standort. Und da kann man 
nicht den jeweiligen Kindergartencop beauftragen die Teile schnell zu 
erfassen um sie dann an zentraler Stelle weiterzuverarbeiten? Es muss 
doch eine komplette, wenn auch nicht aktuelle, Bestandsliste geben um 
einen Abgleich durchzuführen. Danach könnte man neue sinnvolle Aufkleber 
erstellen und verteilen.

In der Firma in der ich gearbeitet habe hatten Handys keinen 
Inventaraufkleber.

: Bearbeitet durch User
von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Jörg R. schrieb:
> In der Firma in der ich gearbeitet habe hatten Handys keinen
> Inventaraufkleber.

Die sind ja auch in der Regel nicht inventarpflichtig (< 1 kEUR).

von Norbert (der_norbert)


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Jörg R. schrieb:
> 5000 Devices an 600 Standorten, also ca. 9 je Standort. Und da kann man
> nicht den jeweiligen Kindergartencop beauftragen die Teile schnell zu
> erfassen um sie dann an zentraler Stelle weiterzuverarbeiten?

Jörg, ich bin entsetzt!
Was für ein frevelhafter Gedanke. ;-)

von Cyblord -. (cyblord)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> das klingt so nach 'ner Aufgabe die man erfüllen muss,
> um eine Gehaltserhöhung zu bekommen.

Ihr müsst ja ein Laden voller High Performer sein

von Jörg R. (solar77)


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Jörg W. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> In der Firma in der ich gearbeitet habe hatten Handys keinen
>> Inventaraufkleber.
>
> Die sind ja auch in der Regel nicht inventarpflichtig (< 1 kEUR).

Beim TO scheinbar schon. Vielleicht weiß er aber auch nicht was beklebt 
ist und was nicht. Hauptsache der Aufkleber ist nicht auf dem Display 
angebracht😀

Für mich ein merkwürdiges Thema für einen Thread, bei der Anzahl an 
Devices.

von Rahul D. (rahul)


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Jörg W. schrieb:
> Bei uns in der
> Abteilung gibt es einen 08/15-Label-Drucker; ich wüsste nicht, wie ich
> ein auf meinem PC (oder Handy) vorhandenes Bild eines Barcodes auf
> diesem ausdrucken könnte.

Die können das teilweise selber (z.B. die von Zebra).
Oder man generiert ein Bild, das man dann ausdruckt.

Jörg R. schrieb:
> Jörg W. schrieb:
>> Jörg R. schrieb:
>>> In der Firma in der ich gearbeitet habe hatten Handys keinen
>>> Inventaraufkleber.
>>
>> Die sind ja auch in der Regel nicht inventarpflichtig (< 1 kEUR).
>
> Beim TO scheinbar schon.

Das Inventar muss ja nicht steuerlich inventarisiert sein.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Rahul D. schrieb:
> Jörg W. schrieb:
>> Bei uns in der
>> Abteilung gibt es einen 08/15-Label-Drucker; ich wüsste nicht, wie ich
>> ein auf meinem PC (oder Handy) vorhandenes Bild eines Barcodes auf
>> diesem ausdrucken könnte.
>
> Die können das teilweise selber (z.B. die von Zebra).
> Oder man generiert ein Bild, das man dann ausdruckt.

Wie kommt das von meinem Computer auf den Labeldrucker?

Weiß nicht, der hat USB, könnte sein, dass das darüber sogar geht. Wurde 
bislang immer nur zum Laden des Akkus benutzt.

Für die drei Inventarnummern, die ich im Jahr mal aufkleben muss, hat es 
bislang auch die einfache Zahl getan.  Das größere Problem bei der 
Inventur war ja nicht so sehr das Ablesen der Nummer, sondern das 
Auffinden der einzelnen Gerätschaften …

von Cyblord -. (cyblord)


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Jörg W. schrieb:
> Wie kommt das von meinem Computer auf den Labeldrucker?

Also mein Labeldrucker hat Bluetooth und WLAN...

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Cyblord -. schrieb:
> Jörg W. schrieb:
>> Wie kommt das von meinem Computer auf den Labeldrucker?
>
> Also mein Labeldrucker hat Bluetooth und WLAN...

Neumodischer Kram :-), nee, hat der nicht.

Beitrag #8020912 wurde vom Autor gelöscht.
von J. T. (chaoskind)


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Cyblord -. schrieb:
> Also mein Labeldrucker hat Bluetooth und WLAN...

dann einfach so ein Teil an jedes Gerät machen. Findet mans im WLAN, ist 
man in der Nähe :D

von Rahul D. (rahul)


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Jörg W. schrieb:
> Wie kommt das von meinem Computer auf den Labeldrucker?

Wir haben verschiedene in der Firma:
Einen Zebra Thermodrucker und cab EOS Transferdrucker.
Beiden ist gemein, dass man ihnen ein (jeweils passendes) Script 
übertragen kann, das ein Label definiert - inkl. Bar- oder QR-Code 
(zwecks Automatisierung).
Für die cab-Drucker haben wir auch ein Bedienprogramm, mit dem man sich 
die Labels erstellen kann.
Die cab-Drucker hängen im Netzwerk, der Zebra per USB an einem 
Teststand.

Welchen 08/15-Labeldrucker habt ihr denn?
Brother p-Touch? Selbst da hat schon ein Kollege per USB ein Bild auf 
den Streifen bekommen. Eine Schnittstelle muss halt vorhanden sein.

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Cyblord -. schrieb:
> .● Des|ntegrator ●. schrieb:
>> das klingt so nach 'ner Aufgabe die man erfüllen muss,
>> um eine Gehaltserhöhung zu bekommen.
>
> Ihr müsst ja ein Laden voller High Performer sein

Arbeiten? (°ㅂ°)

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Rahul D. schrieb:
> Welchen 08/15-Labeldrucker habt ihr denn?

DYMO LabelManager 280

Gerade gesehen, dass es dafür wirklich eine Windows- und Mac-Software 
gibt.

Vielleicht drucke ich ja bei der nächsten Inventarnummer, die ich 
anbringen muss, wirklich mal einen Barcode oder QR-Code mit drauf.

: Bearbeitet durch Moderator
von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Naja, irgendwie doch ein Windows-Programm. :-( Auswählen kann man keinen 
Drucker. Der device manager sieht ihn, und hat ihn auch als Drucker 
erkannt. Aber bei DYMO: "Drucker nicht angeschlossen".

Genug für heute.

von Uwe B. (uwebre)


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von Frank O. (frank_o)


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Jörg W. schrieb:
> Vielleicht drucke ich ja bei der nächsten Inventarnummer, die ich
> anbringen muss, wirklich mal einen Barcode oder QR-Code mit drauf.

Schaue dir die Cube von Brother an. Die gehen ab ungefähr 50 Euro los. 
Da gibt es z.B. auch Schrumpfschläuche zum beschriften und jede Menge 
andere Bänder. Ich habe damals den mit dem kompletten Umfang genommen. 
War wohl noch etwas teurer als heute, aber ich bereue es keine Sekunde.
Vor allem auch, weil es für jeden Bedarf Bänder gibt.

von Rahul D. (rahul)


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Frank O. schrieb:
> Schaue dir die Cube von Brother an. Die gehen ab ungefähr 50 Euro los.

Warum sollte man sich einen neuen Beschrifter kaufen, wenn man einen 
funktionsfähigen hat?

Jörg W. schrieb:
> Vielleicht drucke ich ja bei der nächsten Inventarnummer, die ich
> anbringen muss, wirklich mal einen Barcode oder QR-Code mit drauf.

Das war doch nur ein "ma guggn, ob es funktioniert".

von Lu (oszi45)


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Nebenbei: Zwischen Erfassung und Verwaltung gibt es gewaltige 
Unterschiede was die Leute so liefern oder ablesen. Deshalb kann eine 
vorherige Prüfung auf Plausibilität viel falsche Lyrik ersparen, die 
nicht in die DB passt.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Rahul D. schrieb:

> Jörg W. schrieb:
>> Vielleicht drucke ich ja bei der nächsten Inventarnummer, die ich
>> anbringen muss, wirklich mal einen Barcode oder QR-Code mit drauf.
>
> Das war doch nur ein "ma guggn, ob es funktioniert".

Bisher funktioniert(e) es nicht, weil die Dymo-Software nicht der 
Meinung ist, einen Drucker finden zu können, obwohl das Windows ihn 
sieht.

Interessant wäre ja, ob man das Ding auch unter Linux angesteuert 
bekommt (also nicht mit dem Dymo-Kram als Wine), als USB-Drucker taucht 
er dort jedenfalls auf.

von Harald K. (kirnbichler)


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Frank O. schrieb:
> Schaue dir die Cube von Brother an. Die gehen ab ungefähr 50 Euro los.
> Da gibt es z.B. auch Schrumpfschläuche zum beschriften und jede Menge
> andere Bänder.

Das Verbrauchsmaterial kauft man bevorzugt via Aliexpress.

Rahul D. schrieb:
> Warum sollte man sich einen neuen Beschrifter kaufen, wenn man einen
> funktionsfähigen hat?

Möglicherweise, weil der neue mehr und anderes kann als der alte?

Von Dymo gibt es auch Etikettendrucker, die mit Thermotransfer auf die 
Oberfläche eines Bandes drucken. Alle paar Monate gibts so ein Ding ohne 
Schnittstellen, aber mit viel Gummiknöpfen günstig bei Aldi, die Bänder 
dafür auch, günstig werden sie dann nach 'ner Weile, wenn sie wieder aus 
dem temporären Programm genommen werden.

So ein Ding hatte ich auch. Ist ok-ish.

Brother aber "laminiert" die Bänder, d.h. da kommt eine durchsichtige 
Schutfolie auf den Ausdruck drauf, und deswegen kann Brother auch auf 
transparentem Untergrund drucken. Und Brother kann, jedenfalls mit 
einigen der Drucker, auch Schrumpfschlauch bedrucken. Insgesamt ist die 
Auswahl an Bändern auch erheblich größer.

Mir haben diese Möglichkeiten genügt, um mir so ein Brother-Ding 
anzuschaffen, und die Verfügbarkeit der sonst schweineteuren Bänder via 
Aliexpress hat noch ihren Teil dazu getan.

Leider ist die Software für den PC ziemlich grottig, die stellt 
Schriftarten nicht so dar, wie sie auf dem Etikett landen, sondern 
hochauflösend gerendert - also gelogen.

Ich muss mal recherchieren, ob es da eine brauchbare Alternative gibt 
(oder notfalls eine selbst bauen, idealerweise mit direkter Ansteuerung 
des Druckers).

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Harald K. schrieb:
> Das Verbrauchsmaterial kauft man bevorzugt via Aliexpress.

Nicht in einer großen Firma.

Der Aufwand dafür würde die Kostenersparnis völlig auffressen.

von Rahul D. (rahul)


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Harald K. schrieb:
> Möglicherweise, weil der neue mehr und anderes kann als der alte?

Wenn man's braucht.
Jörg brauchte es bisher aber nicht.
Für andere Pprodukte von Dymo findet man auch Lösungen für Linux.
Mache Drucker kann man halt mit "selbstgebauten" Etikett-Inhalten 
betreiben (so wie unsere bisherige Lagerdatenbank; siehe oben).

Wie das bei dem Dymo ist, weiß ich nicht.
Vielleicht gibt es dazu ja eine Programmieranleitung.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


Angehängte Dateien:

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Rahul D. schrieb:
> Wie das bei dem Dymo ist, weiß ich nicht.
> Vielleicht gibt es dazu ja eine Programmieranleitung.

Gefunden:

https://github.com/labelle-org/labelle

Die Welt kann so einfach sein. :-)
1
$ labelle --qr 123456 123456

Um Welten einfacher als das Gefummel mit der Windows-Software, die am 
Ende bloß ihren Drucker nicht findet.

Danke für die Anregung im Thread, mich mal damit zu befassen!

(Da es pure Python ist, wer weiß, vielleicht läuft es ja sogar unter 
Windows?)

: Bearbeitet durch Moderator
von Norbert (der_norbert)


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Jörg W. schrieb:
> Gefunden:
>
> https://github.com/labelle-org/labelle
>
> Die Welt kann so einfach sein. :-)
> $ labelle --qr 123456 123456
>
> Um Welten einfacher als das Gefummel mit der Windows-Software, die am
> Ende bloß ihren Drucker nicht findet.

Solltest du auch noch andere ›barcodes‹ und ›dot-codes‹ im weitesten 
Sinne brauchen, schau dir vielleicht mal ›zint‹ (in Debian 
stable/Trixie) an. Mit GUI oder nur commandline.
Wobei man sich im GUI alles einstellen und direkt die passende 
commandline ausgeben lassen kann.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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labelle macht auch andere Barcodes, aber QR braucht wenig Platz und wird 
von jedem Telefon mittlerweile aus der Dose raus unterstützt. Für 
Barcode braucht man teilweise eine separate App.

von J. T. (chaoskind)


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Jörg W. schrieb:
> labelle

Irgendwie machts in meinem Kopf die ganze Zeit "Das heißt Tabelle, nicht 
labelle" :D

von Cyblord -. (cyblord)


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Jörg W. schrieb:
> labelle macht auch andere Barcodes, aber QR braucht wenig Platz und wird
> von jedem Telefon mittlerweile aus der Dose raus unterstützt. Für
> Barcode braucht man teilweise eine separate App.

Datamatrix ist QR weit überlegen und Industriestandard. Und kann auch 
von allem gelesen werden.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Die Kamera meines Dienst-iPhones erkennt es nicht, QR dagegen schon.

Außerdem wird es von python-barcode nicht unterstützt und ist damit auch 
in labelle nicht verfügbar.

Da kann es mir egal sein, ob das nun QR „weit überlegen“ ist – QR 
erfüllt einfach den Zweck, und besser als die bisherigen bloßen Ziffern 
ist es allemal.

von Frank O. (frank_o)



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Jörg W. schrieb:
> Gefunden

Gerade mit der Brother-Software für mein Telefon und auf dem Telefon 
erstellt.
Man kann das natürlich auch mittig ausrichten oder noch eine Flagge dazu 
und es sieht dann genauso auf dem Etikett aus.
Der Drucker und die Software ist einfach wirklich klasse.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #8021763 wurde vom Autor gelöscht.
von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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So ähnlich sieht die Dymo-Software auf dem PC auch aus – nur, dass sie 
am Ende den Drucker nicht finden will.

Aber eigentlich ist mir die Variante zur Generierung von der 
Kommandozeile aus sowieso lieber: was auch immer ich ausdrucken will, 
bekomme ich ja per Mail und kann das von da aus einfach per copy&paste 
zum Generieren des Labels benutzen.

von Frank O. (frank_o)



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Ok Jörg,  aber hier ging es um die Inventarisierung und das geht damit 
einfach und vor Ort, gleich wenn man die Geräte überprüft.
Und noch ein Bild vom gelesen QR-Code.
Keine Ahnung wieso das Bild zweimal da ist.

: Bearbeitet durch User
von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Naja, wenn ich was inventarisieren muss, dann bekomme ich von irgendwo 
weit her eine Nummer zugewiesen, lange vor dem eigentlichen Kauf. 
Anlagegüter kann ich gar nicht bestellen, bevor ich den Prozess nicht 
fertig habe.

Irgendwann (u. U. viel) später ist das Gerät dann da, und da muss ich 
den Drucker holen und die Nummer ausdrucken.  Eigentlich sollen wir 
künftig auch fertige Aufkleber bekommen (keine Ahnung, wie die dann 
aussehen), aber wer weiß … Ist jetzt auf jeden Fall gut zu wissen, dass 
ich die nicht umständlich mit dem Gerät und seiner mickrigen Tastatur 
abtippen muss, sondern das Etikett einfach am PC produzieren kann.

von Frank O. (frank_o)


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Ok, so gesehen hast du recht.
In meinem Job kam das allerdings genau so vor, dass du entweder eine 
Liste bekommen hast oder die selbst erstellt hast.
Einigen wir uns drauf,  dass das für Monteure ein gutes Hilfsmittel sein 
kann.

von Frank O. (frank_o)


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Harald K. schrieb:
> Leider ist die Software für den PC ziemlich grottig, die stellt
> Schriftarten nicht so dar, wie sie auf dem Etikett landen, sondern
> hochauflösend gerendert - also gelogen.

Der Techniker von Atlas Copco hat das alles auf dem PC gemacht und die 
Software sah für mich zumindest gut aus.
Bin nun raus aus dem Job und sehe ihn nicht mehr, aber ich werde selbst 
mal sehen, ob ich eine passende Software für den PC finde.
Für mich war vor allem die Option mit den Schrumpfschlauch sehr 
interessant,  wenn ich irgendwelche Änderungen "erfinden" musste und 
dafür Verkabelung herstellen musste.  Dann wäre es wenigstens gut 
nachvollziehbar und würde professionell aussehen.
Ist allerdings nicht mehr dazu gekommen.

von Walter T. (nicolas)


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Harald K. schrieb:
> Leider ist die Software für den PC ziemlich grottig, die stellt
> Schriftarten nicht so dar, wie sie auf dem Etikett landen, sondern
> hochauflösend gerendert - also gelogen.

Die Auflösung ist halt grottig. Bei den "größeren" Brother-Druckern 
(PT-P900W) sehen die Etiketten großartig aus. Ich verwende die sogar 
gerne für Skalen.

Die Software ist halt für die Vorlagen, die man auf verschiedenen 
Druckern ausdrucken kann. Wie bei anderen Dokumenten auch.

(Das einzige was nervt: Es gehen keine Vektorgrafiken.)

: Bearbeitet durch User
von Lu (oszi45)


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Walter T. schrieb:
> (Das einzige was nervt: Es gehen keine Vektorgrafiken.)

Strichcode gibt es z.B. als .ttf https://www.dafont.com/de/code-128.font

von Harald K. (kirnbichler)


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Walter T. schrieb:
> Die Auflösung ist halt grottig. Bei den "größeren" Brother-Druckern
> (PT-P900W) sehen die Etiketten großartig aus.

Der PT-E310 druckt mit 180 dpi - das ist das, was früher 
24-Nadel-Drucker machten. Die gerne angegebenen 360 dpi bekamen die nur 
mit zweimaligem Druck hin, versetzt um eine halbe Nadelbreite. Also, 
richtig "grottig" ist das jetzt auch nicht.

Echte 360 dpi sind natürlich schicker -- dafür kann der PT-P900W keine 
Schrumpfschläuche bedrucken.

Walter T. schrieb:
> Die Software ist halt für die Vorlagen, die man auf verschiedenen
> Druckern ausdrucken kann. Wie bei anderen Dokumenten auch.

Das ist, wenn man Etiketten gestalten möchte, die möglichst gut lesbar 
sind, wenig hilfreich. Dann kann ich auch gleich mit MS Word drucken, da 
brauche ich dann keine spezielle Etikettiersoftware.

Jörg W. schrieb:
> (Da es pure Python ist, wer weiß, vielleicht läuft es ja sogar unter
> Windows?)

Sollte es, aber es kommt drauf an, wie es die generierten Daten an den 
Drucker schickt. Unter unixoiden Systemen wird es ein /dev/lpt oder so 
ähnlich geben, das sieht unter Windows natürlich ganz anders aus.

Wenn man den generierten Output in eine Datei bekommen, dann kann man 
die unter Windows aber auch an den Drucker schicken:
1
copy druckdaten.bin /b prn:
prn: gegebenenfalls durch den Druckernamen oder die entsprechende 
Schnittstelle ersetzen. Druckeransteuerung unter Windows ist bizarr.

von Frank O. (frank_o)


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So, neue Informationen.
Auf Windows 11 funktioniert der "Brother P-touch Editor 6", in der 
neusten Version nicht bei mir. Vermutlich auch bei keinem anderen.
Kompatiblität bis auf Windows 7 eingestellt, bei keiner niedrigeren 
Version ändert sich was. Schließt sich nach ganz kurzer Zeit 
selbsttätig.

von Frank O. (frank_o)


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Harald K. schrieb:
> Das ist, wenn man Etiketten gestalten möchte, die möglichst gut lesbar
> sind, wenig hilfreich.

Ok, für Etiketten. Aber bei einem Drucker, der für Bänder ist? Ich weiß 
ja nicht, vielleicht habe ich zu niedrige Ansprüche, aber das was der 
druckt, finde ich, sieht gut aus.

von Harald K. (kirnbichler)


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Frank O. schrieb:
> Auf Windows 11 funktioniert der "Brother P-touch Editor 6", in der
> neusten Version nicht bei mir. Vermutlich auch bei keinem anderen.

Ich hab' mir das Ding bislang nur unter Windows 10 angesehen.

Auf der Suche nach Alternativen bin ich über das hier gestolpert:
https://github.com/Ircama/PT-P300BT

Das könnte ein Äquivalent zu Jörgs "Labelle" sein.

Ein paar Details über das Protokoll hat hier jemand zusammengetragen:

https://gist.github.com/stecman/ee1fd9a8b1b6f0fdd170ee87ba2ddafd

Oh, und das hier gibts auch noch:

https://dominic.familie-radermacher.ch/projekte/ptouch-print/

In einem Commit wird explizit der PT-E310 erwähnt:
https://git.familie-radermacher.ch/linux/ptouch-print.git/commit/udev/20-usb-ptouch-permissions.rules?id=1f450d91249ba0c3673e4dbfe5fc68c059a863a8

Werd' ich mir beizeiten man näher ansehen.

von Frank O. (frank_o)


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Harald K. schrieb:
> Werd' ich mir beizeiten man näher ansehen.

Das mach auch bitte, denn wenn du sagst, dass das klasse ist, 
installiere ich mir das. Ich vertraue zu 100% deinen Recherchen und 
deiner Meinung.
Du setzt dich immer sehr genau damit auseinander.
Berichte bitte!

P.S.: Was ich wirklich schade finde, dass ich den Drucker nicht am PC 
benutzen kann. Bisher habe ich nie den Bedarf gehabt, aber jetzt 
festzustellen, dass das auf Windows 11 nicht funktioniert, das ist 
wirklich ärgerlich.

: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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Frank O. schrieb:
> P.S.: Was ich wirklich schade finde, dass ich den Drucker nicht am PC
> benutzen kann.

Welches Modell hast Du?

Für meinen gibt es einen Druckertreiber, damit sollte jedes beliebige 
Programm drucken können, wenn es mit der sehr überschaubare 
"Seitengröße" zurechtkommt.

von Hans W. (Firma: Wilhelm.Consulting) (hans-)


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Harald K. schrieb:
> Brother-Ding
> anzuschaffen

Ich habe hier ein paar Zebra Drucker hier herumstehen. Die werden dir 
teilweise regelrecht nachgeschmissen
 Gut die Dinger sind bei mir um die 30 Jahre alt, aber solange der 
Druckkopf gut ist, kein Problem. Einer hat nach dem Kauf eine neue 
anpresswalze bekommen, weil die durch langes einlagern nicht mehr rund 
war. Ersatzteile gibt's original zu erstaunlich vernünftigen Preisen.

Software für diese zpl Drucker gibt's genügend. Auch Treiber sind 
(zumindest unter Linux und Mac) absolut kein Problem, weil das auch mit 
Cups läuft. Teilweise können die Tools auch direkt zpl generieren und 
converter von x-belibigem Grafik Format nach zpl gibt's auch zu hauf. 
Damit reicht ein einfaches kopieren auf das LPT device (meine hängen 
über billige USB-lpt drucker Adapter am PC)

Nachdem ich die Drucker eigentlich für Typenschilder nutze, nehme ich 
für mein Inventar einfach die guten Typenschild Etiketten..also 
Polyester mit Harz Farbband. Das ist Lösungsmittelbeständig, lichtecht, 
abriebfest,...

Die Kosten sind für mich also quasi bei 0.

Nur für Inventar zahlt sich das aber nicht aus IMHO. Ich glaube unter 
1000 Etiketten pro Rolle gibt's gar nix und je kleiner die werden, desto 
mehr sind auf der Rolle.

Wenn so ein Drucker aber eh herumsteht im Betrieb, einfach mal die 
nächsten 100 auf vorrat ausdrucken :)

Btw: ich nutze zu 95% glabels. Es kommt aber auch vor, das ich z.b mit 
Latex mir als "Serienbrief" ein PDF mit entsprechend fortlaufender 
Nummer generieren und das drucke... Das ist aber meistens ein Auftrag 
von extern, wenn bei jemanden der eigene Drucker streikt, oder wenn der 
Kunde selber noch gar keinen hat.

Die Dinger sind also durchaus vielseitige Werkzeuge!

73

von Walter T. (nicolas)


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Lu schrieb:
> Walter T. schrieb:
>> (Das einzige was nervt: Es gehen keine Vektorgrafiken.)
>
> Strichcode gibt es z.B. als .ttf https://www.dafont.com/de/code-128.font

Mir geht es um Skalen und Typenschilder, nicht um Strichcode. Strichcode 
geht im P-Touch-Editor wunderbar selbst zu erzeugen.

Wenn man die Skalen in CorelDraw malt, muss man tierisch genau darauf 
achten, dass bei den exportierten Pixelgrafiken nichts skaliert wird, 
sonst kommt nur Brei heraus.

Frank O. schrieb:
> Auf Windows 11 funktioniert der "Brother P-touch Editor 6", in der
> neusten Version nicht bei mir.

Bei mir funktioniert der P-Touch-Editor 6.8.10 mit einem P900W und einem 
P700 auf zwei Windows-11-Rechnern einwandfrei. Einzig das 
Datei-Speicherformat ist nicht rückwärts-kompatibel zum P-Touch-Editor 
5.1, das noch unter Windows XP läuft, deswegen mache ich die meisten 
Etiketten mit dem P-Touch-Editor 5.2.

: Bearbeitet durch User
von Frank O. (frank_o)


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Harald K. schrieb:
> Welches Modell hast Du?

P-P710BT. Der kann natürlich nur Bänder bis 24mm drucken.

von Frank O. (frank_o)


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Walter T. schrieb:
> Bei mir funktioniert der P-Touch-Editor 6.8.10 mit einem P900W und einem
> P700 auf zwei Windows-11-Rechnern einwandfrei.

Danke Walter!
Zunächst habe ich mich wirklich geärgert, zumal ich den hier so 
angepriesen habe, aber ich hab den noch nie am PC benutzt (obwohl ich 
die Software installiert hatte) und werde den wohl für die paar 
Etiketten auch nicht an den PC anschließen. Das geht wunderbar mit dem 
Mobiltelefon.

von Walter T. (nicolas)


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Frank O. schrieb:
> Das geht wunderbar mit dem
> Mobiltelefon.

Ich finde den Editor für Android eine Zumutung und einen Vorreiter des 
Karpaltunnelsyndroms - aber ich habe ohnehin eine Allergie gegen 
Touch-Screen-Tastaturen. Es hat ja jeder unterschiedliche 
Vorgehensweisen und Anwendungen, also schön, wenn es für Dich 
funktioniert.

: Bearbeitet durch User
von Frank O. (frank_o)


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So viel manche ich da ja nicht mit. Das letzte war die Hausnummer für 
unsere Mülltonnen. Ist jetzt nicht so wirklich viel.
Ganz sicher hätte ich das bei der Arbeit zu bestimmten Zeiten dann auch 
lieber am PC genutzt, wenn ich ganze Kabelbäume gebaut hätte und die 
beschriften hätte müssen.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Harald K. schrieb:
> Jörg W. schrieb:
>> (Da es pure Python ist, wer weiß, vielleicht läuft es ja sogar unter
>> Windows?)
>
> Sollte es, aber es kommt drauf an, wie es die generierten Daten an den
> Drucker schickt.

libusb

von Manfred P. (pruckelfred)


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H.p. S. schrieb:
> Ich möchte die Nummern scannen und auf einer SD Card abspeichern.

Es ist mal wieder toll, zu sehen, wie die Antworten komplett an der 
Frage vorbei laufen:

H.p. S. schrieb:
> Also neue Aufkleber sind eher nicht realistisch.

Für Langsammerker: Er will keine neuen Etiketten drucken, sondern den 
vorhandenen Kram lesen / dokumentieren

H.p. S. schrieb:
> es handelt sich um ca. 600 Kindergärten und andere
> soziale Einrichtungen.

Wer jemals mit deren Personal zu tun hatte, weiß, dass die irgendwie 
anders sind. Speziell die aus den sozialen Einrichtungen sind mit 
einfachen Aufgaben technischer Art schnell überfordert und zeigen 
Verweigerung.

von Cyblord -. (cyblord)


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Manfred P. schrieb:
> sind mit
> einfachen Aufgaben technischer Art schnell überfordert und zeigen
> Verweigerung.

Klingt ironisch aus deinem Munde.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Manfred P. schrieb:
> Es ist mal wieder toll, zu sehen, wie die Antworten komplett an der
> Frage vorbei laufen

Die Frage war aber schon lange geklärt:

H.p. S. schrieb:
> Danke Jörg, ich habe jetzt viele Inputs und kann eine "Trade-off
> Analyse" starten.
> Aus meiner Sicht könnte man den Thread schließen aber ich glaube, das
> ist hier nicht üblich.
> Vielen Dank an alle!
> Hps

von Rahul D. (rahul)


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Manfred P. schrieb:
> Es ist mal wieder toll, zu sehen, wie die Antworten komplett an der
> Frage vorbei laufen:

Aber wenigstens haben wir auch noch ein anderes Problem geklärt:
Wie man mit einem 08/15-Labeldrucker per Linux-PC Etiketten druckt.

Und niemand hat die DDR glorifiziert.

von Walter T. (nicolas)


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Das klingt vielleicht lächerlich - aber mein Brother-Etikettendrucker 
ist tatsächlich der Grund, warum mein Werkstatt-Laptop auf Windows 11 
läuft.

Da der Etikettendrucker allerdings im WLAN und nicht über USB angebunden 
ist, wird das wohl auch so bleiben.

von Frank O. (frank_o)


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Jörg W. schrieb:
> Die Frage war aber schon lange geklärt:

... und dann entwickelt sich so ein Thema weiter.

von Rahul D. (rahul)


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Frank O. schrieb:
> ... und dann entwickelt sich so ein Thema weiter.

ist ja nicht verboten.

von Heinz B. (Firma: Privat) (hbrill)


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Vielleicht noch eine Idee von mir :
Die Inventarnummern muß man ja nicht unbedingt sehen. Kann man 
wahrscheinlich
sowieso nichts mit anfangen. Wer hat schon hunderte oder tausende 
Nummern im
Kopf ?

Evtl. wären solche NFC Klebetags auch eine Idee. Die sind auf Rolle ja 
auch
nicht mehr teuer (5 - 10 Cent Stk.). Da genügen ja welche mit dem 
kleinsten
Speicher. Apps (Android) zum Schreiben und Lesen gibt es ja auch. Muß 
man
halt schauen, wie man das Eingelesene wieder auseinander friemelt.

Aber da wissen die Fachleute hier bestimmt mehr.

von Rahul D. (rahul)


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Heinz B. schrieb:
> Die Inventarnummern muß man ja nicht unbedingt sehen. Kann man
> wahrscheinlich

Meinst du jetzt die des TO?
Die sieht man.

von Harald K. (kirnbichler)


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Jörg W. schrieb:
> libusb

Kann man machen, ist aber ungeschickt, denn man könnte den Drucker ja 
auch an einem Druckserver betreiben ...

Eine universellere (sprich: schnittstellenagnostische) Lösung wäre 
flexibler.

von J. T. (chaoskind)


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Rahul D. schrieb:
> Meinst du jetzt die des TO?
> Die sieht man.

Ich hab ihn so verstanden, dass es ganz allgemein nicht zwingend 
notwendig ist, die Nummer in direkt menschenlesbarer Form vorzuhalten. 
Da würde ich auch nicht widersprechen.

Beitrag #8022043 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Rahul D. (rahul)


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J. T. schrieb:
> Ich hab ihn so verstanden, dass es ganz allgemein nicht zwingend
> notwendig ist, die Nummer in direkt menschenlesbarer Form vorzuhalten.

Lies mal die Überschrfit und den ersten Beitrag!
Die Inventarnummern sind vorhanden, und menschenlesbar.

von Heinz B. (Firma: Privat) (hbrill)


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Hat ja auch niemand von neuen Inventarnummern gesprochen.
Die vorhandenen sind halt nur auf dem Tag gespeichert.
Und wenn du von tausenden von Nummern z.b. direkt sagen kanst :
12345 = Samsung Drucker xy
1355 = HP - Scanner xy
22346 = Smartphone Galaxi
usw.
kannst du auch im Fernsehen auftreten. Sowas gibt es nocht nicht.

von J. T. (chaoskind)


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Rahul D. schrieb:
> Lies mal die Überschrfit und den ersten Beitrag!
> Die Inventarnummern sind vorhanden, und menschenlesbar.

Hä ja und? Er hat eine Alternative zu den bereits existierenden, 
menschenlesbaren Inventarnummern vorgeschlagen, basierend auf der 
Überlegung, dass eine menschenlebare "3xy482abc" dem lesenden Menschen 
nicht zwangsläufig mehr Informationen liefern, als ein 
maschinenlesbaerer RFID-Kleber.

von Rahul D. (rahul)


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J. T. schrieb:
> Er hat eine Alternative zu den bereits existierenden,
> menschenlesbaren Inventarnummern vorgeschlagen,

Der TO? Wo das denn?
Der TO ist ein ziemlicher Noob in Bezug auf Datentechnik.
Technische Alternativvorschläge kamen von anderen.

von J. T. (chaoskind)


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Rahul D. schrieb:
> Der TO? Wo das denn?

Ernsthaft? Du hast was von Heinz B zitiert, der nicht der TO ist und auf 
das Zitat geantwortet bzw nachgefragt, wie er (heinz) es gemeint hat. 
Meine Antwort darauf war dann eine Vermutung, wie Heinz Äusserung 
gemeint gewesen sein könnte.

Was genau ist daran jetzt so schwer zu verstehen?

von Rahul D. (rahul)


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J. T. schrieb:
> Was genau ist daran jetzt so schwer zu verstehen?

Ich habe die Frage des TO verstanden.
Wenn du diesen Kommtar meinst:

Rahul D. schrieb:
> Heinz B. schrieb:
>> Die Inventarnummern muß man ja nicht unbedingt sehen. Kann man
>> wahrscheinlich
>
> Meinst du jetzt die des TO?
> Die sieht man.

Der war für mich in damit erledigt, dass ich Heinz auf die Sichtbarkeit 
der Inventarnummern hingewiesen habe.

J. T. schrieb:
> Ich hab ihn so verstanden, dass es ganz allgemein nicht zwingend
> notwendig ist, die Nummer in direkt menschenlesbarer Form vorzuhalten.
> Da würde ich auch nicht widersprechen.

Ich rede vom TO und du von Heinz.
Das wird aus dem Satz aber nicht klar.
Heinz Lösung hat nichts mit dem Problem zu tun, sondern bezieht sich auf 
die Alternativvorschläge anderer bzw. ergänzt sie, was nie vom TO 
gefordert war.

von J. T. (chaoskind)


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Rahul D. schrieb:
> Der war für mich in damit erledigt, dass ich Heinz auf die Sichtbarkeit
> der Inventarnummern hingewiesen habe.

Und daraufhin habe ich dich hingewiesen, dass es völlig unerheblich 
sind, ob die bereits bestehenden Inventarnummern sichtbar sind oder 
nicht, da es sich bei Heinz Äusserung um eine Alternative handelt, und 
nicht um eine Nachfrage zu den Inventarnummern des TO.

Dein Hinweis war also völlig unnötig, darauf hab ich dann hingewiesen.

Rahul D. schrieb:
> Ich rede vom TO und du von Heinz.

Du zitierst Heinz und sagst etwas dazu. Wenn ich mich auf etwas beziehe, 
das  sich auf etwas bezieht, das Heinz gesagt hat, beziehe ich mich dann 
auf Heinz oder TO? Kann dpch nicht so schwer sein.

Rahul D. schrieb:
> Heinz Lösung hat nichts mit dem Problem zu tun, sondern bezieht sich auf
> die Alternativvorschläge anderer bzw. ergänzt sie,

ACH, genau DAS sagte ich....

Rahul D. schrieb:
> was nie vom TO
> gefordert war.

Das wird hier im Forum doch sowieso ignoriert und es werden ständig 
völlig sinnfreie Alternativen vorgeschlagen. Hier wird dann 
Ausnahmsweise mal eine halbwegs sinnvolle Alternative vorgeschlagen...

von Rahul D. (rahul)


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J. T. schrieb:
> Kann dpch nicht so schwer sein.
Für dich offensichtlich schon

> Rahul D. schrieb:
>> Heinz Lösung hat nichts mit dem Problem zu tun, sondern bezieht sich auf
>> die Alternativvorschläge anderer bzw. ergänzt sie,
> ACH, genau DAS sagte ich....> Rahul D. schrieb:
>> was nie vom TO
>> gefordert war.
>
> Das wird hier im Forum doch sowieso ignoriert und es werden ständig
> völlig sinnfreie Alternativen vorgeschlagen.
Muss man ja nicht.

> Hier wird dann
> Ausnahmsweise mal eine halbwegs sinnvolle Alternative vorgeschlagen...
Echt? RFID als Alternative zu einem Ausdruck, den man äußert seltenn 
auslesen muss? Manche schießen echt gerne mit Kanonen auf Spatzen.

H.p. S. schrieb:
> Aus meiner Sicht könnte man den Thread schließen aber ich glaube, das
> ist hier nicht üblich.

Dem schließe ich mich mal an.

von Heinz B. (Firma: Privat) (hbrill)


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Wenn dem TO das zuviel ist, das ganze mit gewisser Vorabeit
umzustellen, dann bleibt ihm nur übrig, die Inventarnummern per
OCR-Software einzuscannen, wie oben schon erwähnt wurde.
Ich wünsche ihm viel Glück dabei.

von J. T. (chaoskind)


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Rahul D. schrieb:, ich könnte
> J. T. schrieb:
>> Kann dpch nicht so schwer sein.
> Für dich offensichtlich schon

Äh DU hast nicht verstanden, dass ich mich auf Heinz beziehe, wenn ich 
mich auf etwas beziehe, dass du gesagt hast und das sich auf eine 
Aussgae von Heinz bezog, da kommst du nicht raus, egal wie du dich hier 
jetzt windest.

Rahul D. schrieb:
>> Rahul D. schrieb:
>>> Heinz Lösung hat nichts mit dem Problem zu tun, sondern bezieht sich auf
>>> die Alternativvorschläge anderer bzw. ergänzt sie,
>> ACH, genau DAS sagte ich....
> Nö

Na doch, du meintest ja, ich könnte mich auf den TO bezogen haben. Gehts 
noch? Steh wenigstens zu deinen Fehlern.

Rahul D. schrieb:
> Hier wird dann
>> Ausnahmsweise mal eine halbwegs sinnvolle Alternative vorgeschlagen...
> Echt? RFID als Alternative zu einem Ausdruck, den man äußert seltenn
> auslesen muss? Manche schießen echt gerne mit Kanonen auf Spatzen.

Du, das war nicht meine Alternative, ich habe nur anerkannt, dass es 
sich um eine solche handelt.

von Rahul D. (rahul)


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J. T. schrieb:
> Äh DU hast nicht verstanden, dass ich mich auf Heinz beziehe, wenn ich
> mich auf etwas beziehe, dass du gesagt hast und das sich auf eine
> Aussgae von Heinz bezog, da kommst du nicht raus, egal wie du dich hier
> jetzt windest.

Lass es einfach! Irgendwer hat den anderen falsch verstanden.
Das ist jetzt geklärt.

J. T. schrieb:
> Steh wenigstens zu deinen Fehlern.

Bist du bei der C$U?

von J. T. (chaoskind)


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Rahul D. schrieb:
> Lass es einfach! Irgendwer hat den anderen falsch verstanden.
> Das ist jetzt geklärt.
>
> J. T. schrieb:
>> Steh wenigstens zu deinen Fehlern.
>
> Bist du bei der C$U?

Der "Irgendwer" war halt eindeutig du... Für jeden nachlesbar. Normale 
Menschen unterlassen auch das weitere Nachtreten, wenn sie ein "Lass es 
einfach" "vorschlagen"....

Bist du bei den anonymen Verständnislosen?

von Rahul D. (rahul)


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J. T. schrieb:
> Ich hab ihn so verstanden

50%-Chance: Wer könnte mit "ihn" gemeint sein?
Manche Leute können sich präzise ausdrücken.

: Bearbeitet durch User
von J. T. (chaoskind)


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Rahul D. schrieb:
> 50%-Chance: Wer könnte mit "ihn" gemeint sein?
> Manche Leute können sich präzise ausdrücken.

Nochmal, du zitierst Heinz und nicht den TO und sagst etwas dazu. Darauf 
beziehe ich mich, wenn ich das zitiere. Mein ich dann den TO oder Heinz? 
Hat der TO Alternativen vorgeschlagen? Nein, meine ich dann den TO?

Manche Leute können lesen was dasteht, ohne ihre geheimen Wünsche da 
rein zu interpretieren.

: Bearbeitet durch User
von Rahul D. (rahul)


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J. T. schrieb:
> du zitierst Heinz

Ich habe ihn nicht derart zitiert, dass daraus eine Koversation 
entsteht, sondern ihn darauf hingewiesen, dass die Nummern des TO lesbar 
sind.
Ich entschuldige mich jetzt mal dafür, dass du das nicht verstanden 
hast.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Leute, das nervt. Bitte führt eure Gespräche in PMs oder Mail weiter.

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