Hallo, Bei uns sind Inventarnummern noch als Aufkleber (5-stellige Zahl) ohne Strichcode etc. Im Gebrauch. Ich möchte die Nummern scannen und auf einer SD Card abspeichern. Als Board z.B. Raspi oder ähnliches mit Cameramodul. Welche Software ist hierzu nötig? Hat evtl jemand schon so etwas gebaut? Alternativ: Kennt jemand eine (fertige) Lösung für ein Android Smartphone? Schon mal vielen Dank! Hps
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H.p. S. schrieb: > Welche Software ist hierzu nötig? Für python gibt es doch bestimmt OpenCV (kenne ich nur vom Hörensagen).
Einscannen ist der erste Schritt, dann ist noch eine Schrifterkennung nötig. Unter Linux gibt es für letzteres gimagereader (ein grafisches Frontend für Tesseract). Allerdings weiß ich nicht, ob das für den Raspi schon als Installationspaket existiert. Sonst müsste man die SD-Karte nach dem Scannen dazu in einen anderen PC stecken.
Christoph db1uq K. schrieb: > Unter Linux gibt es für letzteres gimagereader (ein grafisches > Frontend für Tesseract). https://github.com/ahielscher/Tesseract_Texterkennung Ich habe keine Ahnung, ob das so passt. Das kam dabei raus, als ich einfach mal "Raspberry pi Texterkennung" gegoogled habe.
H.p. S. schrieb: > Alternativ: Kennt jemand eine (fertige) Lösung für ein Android > Smartphone? Falls es pragmatisch sein darf und irgendwo ein iPhone in Reichweite ist: dort geht Texterkennung mit der ganz normalen Kamera aus der Dose raus. Ob die neueren mit USB-C auch SD-Kartenleser bedienen können, weiß ich nicht. Zur Not halt über sowas wie eine Nextcloud abspeichern.
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Am einfachsten ist es, einen Barcode für alle Inventarnummern zu erstellen. Wenn du einen PC hast : Google doch mal nach : ByteScout BarCode Generator Auch online müßte sowas auch gehen. Für deine Inventarnummern kannst du einen CODE 128 als sogen. EAN-Code erzeugen und als Bild abspeichern (siehe Anhang). Da mußt du halt die ganzen Aufkleber neu drucken und anbringen. Software fürs Smartphone brauchst du eigentlich nicht. Da kannst du die installierte Scanner-App verwenden. Da mußt du nur den Text (Inventarnummer) kopieren und kannst den dann in einem Editor deiner Wahl einfügen, ggf. noch eine Bezeichnung hinten dran und zum Schluß alles speichern. z.b. 12658, Blabla Somit hast du dann eine .csv-Datei, die du nach deinen Wünschen weiter verwenden kannst. Für den PC habe ich so einen BT -Handscanner von NETUM. Hatte so etwa 50 € bei Amazon gekostet. Der arbeitet als HID-Tastatur.
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Heinz B. schrieb: > Am einfachsten ist es, einen Barcode für alle Inventarnummern zu > erstellen Hat er aber nicht, er hat nur ausgedruckte Zahlen – schrieb er so im ersten Beitrag.
Heinz B. schrieb: > Am einfachsten ist es, einen Barcode für alle Inventarnummern zu > erstellen. Vielleicht fragt er ja auch genau aus dem Grund, aus den bisherigen Inventaraufklebern ohne Barcode, welche mit zu erstellen.
Grad mal geschaut: bei F-Droid gibt es mehrere Frontends für Tesseract. Ich habe eins probiert, das einfach "OCR" heißt. Das kann auch direkt mit der Kamera aufnehmen. Aus dem angehängten Bild (Ausschnitt aus einem Kassenzettel, Schrifthöhe ca. 3 mm) extrahiert es:
1 | 2 933251 61737721 00 075 00 |
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Jörg W. schrieb: > Hat er aber nicht, er hat nur ausgedruckte Zahlen – schrieb er so im > ersten Beitrag. Andererseits schrieb er aber auch, daß er die Nummern scannen und auf SD Card speichern will. Ich denke mal, daß er keine Fotos haben will, sondern die Nummern zur weiteren Verarbeitung (z.b. Inventur) braucht.
Heinz B. schrieb: > Andererseits schrieb er aber auch, daß er die Nummern scannen und auf > SD Card speichern will. Ich denke mal, daß er keine Fotos haben will, > sondern die Nummern zur weiteren Verarbeitung (z.b. Inventur) braucht. Klar, aber er hat eben nur aufgeklebte Nummern – da ist der Hinweis, er solle doch lieber Barcodes nehmen, fehl am Platz. Schließlich möchte er ja existierende Nummern erfassen, nichts neu erstellen. Das Generieren eines Barcodes ist natürlich eine leichte Sache, wenn man einmal die Nummern hat … ob man danach aber auch in der Lage ist, diese sinnvoll auszudrucken, steht auf einem anderen Blatt. Bei uns in der Abteilung gibt es einen 08/15-Label-Drucker; ich wüsste nicht, wie ich ein auf meinem PC (oder Handy) vorhandenes Bild eines Barcodes auf diesem ausdrucken könnte.
Heinz B. schrieb: > sondern die Nummern zur weiteren Verarbeitung (z.b. Inventur) braucht. Was soll man mit Bildern bei einer Inventur verarbeiten? Ausdrucken und in eine Zählliste kleben? Da wäre eine OCR sinnvoller, die die Zahlen auch gleich in die eine Spalte und die Menge in eine weitere einträgt. Wenn man die Zahlen als Text vorliegen hat, könnte man auch Etiketten für die Inventarnummer mit Barcode erzeugen.
H.p. S. schrieb: > Bei uns sind Inventarnummern noch als Aufkleber (5-stellige Zahl) ohne > Strichcode etc. Im Gebrauch. Haben diese Inventarnummern irgendwelche Prüfsummen oder ähnliches integriert? Wenn nein, dann kann ich nur davon abraten die per OCR erkennen zu lassen und dann für irgendeine Art Automatisierung weiterzuverwenden. Denn sagen wir mal Du schaffts eine Erkennungsrate von 97% - dann hast Du schon eine gute Erkennungsquote. Aber weil Du die 3% Fehlereknnungen nicht automatisch identifizieren kannst und 3% viel zu viel an Fehlern sind um die z.B. bei einer Inventur einfach durchgehen zu lassen, musst Du hinterher doch wieder alles von Hand nachprüfen. Mein Vorschlag wäre die Aufkleber neu zu machen und einen kleinen Barcode mit draufzudrucken. Z.B. Datamatrix oder QR-Code. Die enthalten eine Prüfsumme, damit sind Fehlerkennungen zwar nicht vollständig ausgeschlossen, aber sehr sehr unwahrscheinlich. Datamatrix oder QR-Code kann man so klein drucken dass das kaum extra Platz kostet und die sind dennoch weiterhin sehr leicht mit gängigen Barcodelesern, Smartphones etc. zu erkennen.
Der Fragesteller hat ja noch nicht mal geschrieben, ob die Nummern auf den Etiketten handgeschrieben oder gedruckt sind. Und auch nicht, um wieviele es sich handelt. Jörg W. schrieb: > Schließlich möchte er > ja existierende Nummern erfassen, nichts neu erstellen. Ist ja klar. Er nimmt die existierenden Nummern und erstellt aus denen die entsprechenden Strichcodes. Von neuen Nummern hatte ich nichts geschrieben. Also lassen wir doch den Fragesteller erstmal zu Wort kommen, damit er erklären kann, was er eigentlich genau möchte.
Automatischen einlesen von abgegriffenen Zahlen-Etiketten wird wenig gescheite Ergebnisse bringen. Da wäre ein Blindenhund erfolgreicher. Der TO HPS sollte uns erst mal Muster-Fotos liefern. Im Endeffekt wird er neue Etiketten mit Strichcode und Prüfzahl erstellen? Dann geht das Erfassen flink so lange noch etwas LESBAR ist.
Jörg W. schrieb: > H.p. S. schrieb: >> Alternativ: Kennt jemand eine (fertige) Lösung für ein Android >> Smartphone? > > Falls es pragmatisch sein darf und irgendwo ein iPhone in Reichweite > ist: dort geht Texterkennung mit der ganz normalen Kamera aus der Dose > raus. Es gibt Apps, die das alles integriert haben. Da wird direkt im Foto die erkannte Zahl angezeigt und man kann das dann an dem gewünschten Ort speichern.
Heinz B. schrieb: >> Schließlich möchte er >> ja existierende Nummern erfassen, nichts neu erstellen. > > Ist ja klar. Er nimmt die existierenden Nummern und erstellt aus denen > die entsprechenden Strichcodes. Wie geschrieben, braucht auch erstmal Infrastruktur, um die generierten Codes dann dahin zu bekommen (abgesehen davon, dass es u. U. der Buchhaltung vorbehalten ist, überhaupt Inventarnummer-Etiketten zu erzeugen, weil sie vielleicht ein corporate design haben oder sowas). Gerd E. schrieb: > Denn sagen wir mal Du schaffts eine Erkennungsrate von 97% - dann hast > Du schon eine gute Erkennungsquote. Dass man die OCR-ten Nummern gegen die im Original zu sehenden vergleicht und ggf. korrigiert, sollte selbstredend sein.
H.p. S. schrieb: > Bei uns sind Inventarnummern noch als Aufkleber (5-stellige Zahl) ohne > Strichcode etc. Im Gebrauch. > Ich möchte die Nummern scannen und auf einer SD Card abspeichern. Einfach alle Nummern fotografieren, die Bilder bei ChatGPT hochladen in deinem Gewünschten Format ausgeben lassen.
Mit Tesseract habe ich - was reine Zahlen angeht - eher schlechte Erfahrungen. Ich hatte ein paar hundert eingescannte Zeitschriftenseiten mit nicht-aussagefähigen Dateinamen, und wollte die Seitenzahlen erkennen lassen. Die Fehlerquote lag bei ca. 10%. Damit das gegenüber dem händischen Eintippen Zeit sparte, was das zu schlecht.
Hallo, Danke für die bisherigen Antworten!!! Unser Mengengerüst: An ca 600 Einsatzorten gibt es ca. 2500 Personen und ca ebensoviele "Gerätschaften", die inventarisiert sind. Also neue Aufkleber sind eher nicht realistisch. Die Schriftgröße der Aufkleber beträgt 5 mm und ist i.d.R. gut lesbar. Für die Smartphone Lösung: Kann mir jemand eine konkrete App nennen, die geeignet wäre? Hps
H.p. S. schrieb: > Unser Mengengerüst: > An ca 600 Einsatzorten gibt es ca. 2500 Personen und ca ebensoviele > "Gerätschaften", die inventarisiert sind. > Also neue Aufkleber sind eher nicht realistisch. Die Schriftgröße der > Aufkleber beträgt 5 mm und ist i.d.R. gut lesbar. Also ~ 4 Geräte pro Ort. Und Mitarbeiter sind auch da. Email rum schicken, die sollen Fotos machen und dazu eine Textdatei in denen die vier oder fünf Nummern stehen (Fotos zur Kontrolle) Noch weniger kompliziert geht es wohl kaum.
Jörg W. schrieb: > Ob die neueren mit USB-C auch SD-Kartenleser bedienen können, weiß ich > nicht. Können sie. Das können auch die älteren, wenn man einen SD-Kartenleser für "Lightning" hat. Den gab es von Apple selbst als "Camera Connection Kit" oder zu einem Bruchteil des Preises auch von anderen Herstellern; ein Lightning-auf-USB-Adapter funktioniert aber auch (da kann man dann auch den ganzen Aufwand mit der Karte sein lassen und direkt einen USB-Stick verwenden). Allerdings legt die Kamera-App von sich aus keine Bilder irgendwo anders ab als im "Photo"-Speicher; man muss die von Hand über die "Dateien"-App umkopieren. Es gibt aber Kamera-Apps von Drittanbietern, die diese Einschränkung nicht haben, z.B. die hier: https://9to5mac.com/2023/10/19/photon-camera-app-shoot-photos-to-external-drive/
H.p. S. schrieb: > Also neue Aufkleber sind eher nicht realistisch. Natürlich sind sie das - wenn man will. Sei es nur, dass man bei neuen Geräten anfängt. Nur wenn man nicht an fängt, dann wird das nie was. Es kann ein bisschen dauern bis auch das letzte Altgerät einen neuen Aufkleber mit Nummer und Barcode hat. Eventuell Jahre, bis auch der letzte Schlappenschammes verstanden hat dass er neue Aufkleber auf alte Geräte drauf kleben soll. Bis da hin lebt man mit einer gemischten Lösung.
H.p. S. schrieb: > An ca 600 Einsatzorten gibt es ca. 2500 Personen und ca ebensoviele > "Gerätschaften", die inventarisiert sind. > Also neue Aufkleber sind eher nicht realistisch. Die Schriftgröße der > Aufkleber beträgt 5 mm und ist i.d.R. gut lesbar. Willst du uns sagen, daß ihr tatsächlich ca. 2500 verschiedene Gerätschaften habt ? Und was ist, wenn diese Gerätschaften irgendwann vom Einsatzort zurück kommen und bei manchen das Etikett fehlt, verdreckt oder beschädigt ist, sodaß das Etikett nicht mehr lesbar ist ? Dann müßte ja ein neues drauf. Ich könnte mir da eher vorstellen, daß es die Gerätschaften mehrfach oder gar hundertfach in einer Ausführung gibt. Halt so, wie z.b. ein Gartenbaubetrieb, der 20 Schaufeln, 15 Spaten, 25 Besen hat. Dann hat die Box mit den Schaufeln die Inventarnummer 4711, die Spatenbox die 4712 und die Besenbox die 4713. Also 3 Aufkleber für 60 Gerätschaften. Wenn man dann noch richtig Buch führt, wer was wohin mit nimmt. Das gleiche dann später bei Einsatz- ende. So könnte ich mir das vorstellen.
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Können nicht auch mobile Labelprinter Barcodes drucken? Immer zwei drucken. Ein Label aufs Gerät, das zweite auf die Liste. ☺ Die nächste Inventur kommt nämlich ganz bestimmt. Dann geht der ganze Sackstand von vorne los.
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Würde der TO ein iOS-Gerät zum Erkennen der Numemrn (oder zuküftig Barcodes) nutzen, könnte er z.B. die Mobliversion der Datenbanksoftware "Filemaker Go" verwenden. Damit wäre es möglich, die gescannten Ziffern zu erfassen, gemeinsam mit Datum, Uhrzeit, GPS-Koordinaten und Foto(s) ... (fast) ohne Programmieren.
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H.p. S. schrieb: > Also neue Aufkleber sind eher nicht realistisch. Also kommt nächstes Jahr die gleiche Frage wieder. Statt Probleme zu lösen, wird an Symptomen herumgedoktort.
Ähnliche Aktion hatte ich auch vor Jahren. Ihr werdet Euch wundern welch kreative, bunte Rückmeldungen Ihr bekommt und wo diese Etiketten dann überall klebten. Normalerweise beginnt so eine Aktion schon bei der Ausgabe der Dinge. Dann wird es hoffentlich alles einheitlich.
Heinz B. schrieb: > Ich könnte mir da eher vorstellen, daß es die Gerätschaften mehrfach > oder gar > hundertfach in einer Ausführung gibt. Von Buchhaltung keine Ahnung? Dem Finanzamt und Wirtschaftsprüfer ist egal ob du 1000 mal das gleiche Gerät hast oder 1000 unterschiedliche. Der sagt hier ist der Buchwert, zeig mi DAS Gerät, nicht irgendein Gerät.
Norbert schrieb: > Email rum schicken, die sollen Fotos machen und dazu eine Textdatei in > denen die vier oder fünf Nummern stehen (Fotos zur Kontrolle) > Noch weniger kompliziert geht es wohl kaum. Offensichtlich hat du null Plan. Wenn du das machst bekommst du im besten fall 2500 Emails mit jeweils fällig unterschiedlichem Inhalt, die du dann händisch auswerten darfst. Selbst mit MS Forms hat man in 20 Minuten eine Lösung gebastelt, die schneller bessere Ergebnisse liefert.
Hallo, Ich seh schon, die Anwendung gibt zu viele Rätsel auf ... Man stelle sich vor,es handelt sich um ca. 600 Kindergärten und andere soziale Einrichtungen. Jede hat eine gewisse Grundausstattung mit Rechner, Drucker, Handys etc., in Summe eher 4000 bis 5000 Inventarisierte Geräte. Lebensdauer jeweils etwa 3 bis 8 Jahre. Zugänge/Abgänge werden zentral erfasst. Es muss schon von Zeit zu Zeit einer rumfahren und schauen, was noch alles da ist... Vielleicht ist die Papierform als Checkliste dafür nach wie vor doch die beste Lösung...? Hps
H.p. S. schrieb: > Vielleicht ist die Papierform als Checkliste dafür nach wie vor doch die > beste Lösung...? Einfach Nein!
Re D. schrieb: > Wenn du das machst bekommst du im besten fall 2500 Emails mit jeweils > fällig unterschiedlichem Inhalt, Wenn man Mitarbeiter hat, welche sich beim Verzehr des Frühstückbrötchens ständig in die Finger beißen, dann mag der Einwand gerechtfertigt sein.
Norbert, teste es. Du wirst "begeistert" sein. :-) Durch Fähler wirt mann kluck.
Norbert schrieb: > Re D. schrieb: >> Wenn du das machst bekommst du im besten fall 2500 Emails mit jeweils >> fällig unterschiedlichem Inhalt, > > Wenn man Mitarbeiter hat, welche sich beim Verzehr des > Frühstückbrötchens ständig in die Finger beißen, dann mag der Einwand > gerechtfertigt sein. Naja, meiner Erfahrung nach ist das Problem nicht das Problem dass die sich beim Frühstück in die Finger beißen, sondern dass Du was von denen willst, was ihre eigentliche Aufgabe nicht betrifft. Also da kommt jetzt irgendeiner aus der IT-Abteilung und sagt z.B. der Kindergärtnerin, sie soll jetzt plötzlich unter den Schreibtisch kriechen und von irgendwelchen da rumliegenden Kästchen irgendwelche Nummern ablesen und in irgendwelche Listen eintragen. Das sieht die dann nicht als ihre Lebensaufgabe, die IT-Abteilung nervt sie sowieso nur und die PCs akzeptiert sie eigentlich auch nur weil es gar nicht anders geht. Eigentlich will sie mit den Kindern spielen. Das da dann nix tolles bei rauskommt ist kein Wunder. Aber bei dem Szenario sehe ich jetzt auch nicht was ein Scannen - ob nun per Barcode oder OCR App - was helfen soll. Denn es wird nicht lösen eine Scan-App zu der Kindergärtnerin zu bekommen, ihr zeigen wie man die sinnvoll bedient, noch zeigen was für Geräte sie eigentlich zum scannen suchen soll. Da wird jemand vorbeifahren müssen der sich um das Problem kümmert. Und der liest beim ersten Mal halt die Dinger von Hand ab, hat nen mobilen Labeldrucker dabei, druckt Barcodes aus und klebt die drauf. Im nächsten Jahr spart man sich dann das abtippen. Und gleichzeitig kann er auch noch einmal schauen ob die Geräte noch sauber stehen und nicht nur an einem Kabel baumeln, ordentlich belüftet sind und einmal abstauben etc. Das verlängert die Lebensdauer der Geräte deutlich.
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H.p. S. schrieb: > Man stelle sich vor,es handelt sich um ca. 600 Kindergärten und andere > soziale Einrichtungen. Jede hat eine gewisse Grundausstattung mit > Rechner, Drucker, Handys etc., in Summe eher 4000 bis 5000 > Inventarisierte Geräte. > Lebensdauer jeweils etwa 3 bis 8 Jahre. > Zugänge/Abgänge werden zentral erfasst. Zentrale IT-Abteilung einer Diözese?
Lu schrieb: > Norbert, teste es. Du wirst "begeistert" sein. :-) Also ich erkenne, dass es anscheinend einen Konsens hier im Forum gibt. Man vertraut seine Kinder den Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätten an, ist jedoch zugleich der festen Überzeugung, dass diese eine aus mehreren Ziffern bestehende Zahl keinesfalls ablesen, geschweige denn eintippen können. Halte ich für eine durch und durch realistische Betrachtung.
Jemand, der Inventar-Etiketten nicht wenigstens mit einer Art Kenncode (Prefix, gerne auch mit Info zum Standort und Objekt-Art) und ohne Prüfsumme (zur Fehlererkennung) anfertigt, hat schlicht keine Anhnung von dem, was er damit anrichtet. Kann passieren, müsste aber schnellst möglich korrigiert werden. Die Verwendung von Barcode (1D oder 2D) würde die Erfassung zusätzlich vereinfachen ...
Frank E. schrieb: > Jemand, der Inventar-Etiketten nicht wenigstens mit einer Art Kenncode > (Prefix, gerne auch mit Info zum Standort und Objekt-Art) und ohne > Prüfsumme (zur Fehlererkennung) anfertigt, hat schlicht keine Anhnung > von dem, was er damit anrichtet. Wozu? Wenn die Eindeutigkeit gegeben ist, ist das überflüssiger Aufwand. Die Etiketten sollen ja nicht in Höchstgeschwindigkeit von einer Maschine gelesen werden. Wenn man eine App hat, die die Zahlen erkennt, sie dem Benutzer zum Vergleich anzeigt, dann muss man nicht mal die Etiketten ändern. Ein Bar- oder QR-code ist vielleicht einfacherer mit einem entsprechenden Scanner lesbar, aber das ist dann doch schon wieder ein Gerät oder eine App-Funktion mehr. Unsere (selbstentwickelte) Lagerdatenbank liefert auch zu jedem Artikel Etiketten mit einen QR-Code (und noch ein paar Informationen mehr). Aus fehlplanerischen Gründen steckt da auch der Lagerort mit drin, der sich inzwischen teilweise vervielfacht hat.
H.p. S. schrieb: > Man stelle sich vor,es handelt sich um ca. 600 Kindergärten und andere > soziale Einrichtungen. Jede hat eine gewisse Grundausstattung mit > Rechner, Drucker, Handys etc., in Summe eher 4000 bis 5000 > Inventarisierte Geräte. Das ist ja eine ganz andere Baustelle, als eingangs erwähnt. Da ist ein System mit Klebe-Etiketten nicht so ganz praktikabel. Gerade bei Kinder- gärten, wo die kleinen dann diese abreißen oder bemalen können. Oder die Etiketten kommen sonstwie weg (fallen z.b. ab, wenn der Rechner/Drucker wo anders hin gestellt wird o. ä.). H.p. S. schrieb: > Es muss schon von Zeit zu Zeit einer rumfahren und schauen, was noch > alles da ist... Wenn man da keine zuverlässigen Leute jeweils vor Ort hat, ist das natürlich unumgänglich. Ich würde das softwaremäßig mit einem Smartphone oder auch einem Tablet angehen. Dazu braucht man dann eine Datenbank, die die Adressen der sozialen Einrichtungen, evtl. der Verantwortliche und halt die Ausstattungsgegenstände speichert. Die Gegenstände könnte man z.b in einem BLOB-Feld unterbringen. Die Anzahl kann ja da sehr unterschiedlich sein. Auch eine Verknüpfung zu einer JSON-Liste könnte ich mir vorstellen. Dann müßte man noch überlegen, wie man diese Gegenstände vor Ort in z.b. einer Liste abhakt bzw. kontrolliert (z.b. Gridbox mit Checkboxen). Das wäre schon mal ein Anfang und meine Überlegungen dazu.
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Heinz B. schrieb: > H.p. S. schrieb: >> Man stelle sich vor,es handelt sich um ca. 600 Kindergärten und andere >> soziale Einrichtungen. Jede hat eine gewisse Grundausstattung mit >> Rechner, Drucker, Handys etc., in Summe eher 4000 bis 5000 >> Inventarisierte Geräte. > > Das ist ja eine ganz andere Baustelle, als eingangs erwähnt. Da ist ein > System mit Klebe-Etiketten nicht so ganz praktikabel. Gerade bei Kinder- > gärten, wo die kleinen dann diese abreißen oder bemalen können. Oder die > Etiketten kommen sonstwie weg (fallen z.b. ab, wenn der Rechner/Drucker > wo anders hin gestellt wird o. ä.). > > H.p. S. schrieb: >> Es muss schon von Zeit zu Zeit einer rumfahren und schauen, was noch >> alles da ist... > > Wenn man da keine zuverlässigen Leute jeweils vor Ort hat, ist das > natürlich unumgänglich. > > Ich würde das softwaremäßig mit einem Smartphone oder auch einem > Tablet angehen. Dazu braucht man dann eine Datenbank, die die Adressen > der sozialen Einrichtungen, evtl. der Verantwortliche und halt die > Ausstattungsgegenstände speichert. Die Gegenstände könnte man z.b in > einem BLOB-Feld unterbringen. Die Anzahl kann ja da sehr unterschiedlich > sein. Auch eine Verknüpfung zu einer JSON-Liste könnte ich mir > vorstellen. > Dann müßte man noch überlegen, wie man diese Gegenstände vor Ort in z.b. > einer Liste abhakt bzw. kontrolliert (z.b. Gridbox mit Checkboxen). > Das wäre schon mal ein Anfang und meine Überlegungen dazu. Es geht doch darum, dass schon vorhandene Inventarnummern (die wohl auch schon länger am Inventar kleben), pseudo-maschinell eingelesen werden. Das Drumherum ist hierbei sowas von latte. Und ich dachte, ich würde Threads ad offtopic kommentieren...
Rahul D. schrieb: > Wozu? Wenn die Eindeutigkeit gegeben ist, ist das überflüssiger Aufwand. Der Aufwand dafür geht in 21. Jahrhundert gegen 0. Da ist haben besser als brauchen. Rahul D. schrieb: > Wenn man eine App hat, die die Zahlen erkennt, Rahul D. schrieb: > Ein Bar- oder QR-code ist vielleicht einfacherer mit einem > entsprechenden Scanner lesbar, aber das ist dann doch schon wieder ein > Gerät oder eine App-Funktion mehr. Ein QR Code kann jedes Smartphone out of the Box fehlerkorregiert lesen. Rahul D. schrieb: > steckt da auch der Lagerort mit drin, der sich inzwischen teilweise > vervielfacht hat. Geil, ihr könnt Orte vervielfachen?
Re D. schrieb: > Geil, ihr könnt Orte vervielfachen? Für die, die damit ein Verständnisproblem haben: Inzwischen wird ein Artikel an mehreren Lagerorten gelagert, weil der ursprüngliche nicht ausreichte, oder die Teile (temporär) zu externen Fertigern verlagert wurden. Re D. schrieb: > Der Aufwand dafür geht in 21. Jahrhundert gegen 0. Da ist haben besser > als brauchen. Es geht um ein bestehendes System (vielleicht aus dem 20. Jahrhundert? Von Pädagogen "entwickelt"?). Warum sollte man ein funktionierendes System ändern? Wenn man es neu aufbaut, wären maschinenlesbare Codes die praktischere Lösung - ist aber nicht der Fall. Es geht doch immer noch darum, Zahlen auf einem Label (von ziemlich vielen) zu erkennen.
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Heinz B. schrieb: > Das ist ja eine ganz andere Baustelle, als eingangs erwähnt. Da ist ein > System mit Klebe-Etiketten nicht so ganz praktikabel. Gerade bei Kinder- > gärten, wo die kleinen dann diese abreißen oder bemalen können. Oder die > Etiketten kommen sonstwie weg (fallen z.b. ab, wenn der Rechner/Drucker > wo anders hin gestellt wird o. ä.). Hier trifft die deutsche IT Unfähigkeit auf deutschen Perfektionismus. Vielleicht spielen die Kinder nicht mit der EDV-Ausrüstung? Ansonsten würde die Lasergravur schon erfunden. Heinz B. schrieb: > Dazu braucht man dann eine Datenbank, die die Adressen > der sozialen Einrichtungen, evtl. der Verantwortliche und halt die > Ausstattungsgegenstände speichert. Die Gegenstände könnte man z.b in > einem BLOB-Feld unterbringen. Die Anzahl kann ja da sehr unterschiedlich > sein. Auch eine Verknüpfung zu einer JSON-Liste könnte ich mir > vorstellen. > Dann müßte man noch überlegen, wie man diese Gegenstände vor Ort in z.b. > einer Liste abhakt bzw. kontrolliert (z.b. Gridbox mit Checkboxen). Oder man nimt einfach eine fertige App.
H.p. S. schrieb: > Welche Software ist hierzu nötig? Gar keine. Neue Aufkleber mit QR-Code drucken und aufkleben. Brother Cube eignet sich sehr gut zum drucken und als Bluetooth kannst du den auch überall mitnehmen und vor Ort drucken. Dann brauchst du nur noch dein Mobiltelefon. Mit dem kannst du drucken und die QR-Codes auch gleich scannen. Zuerst sah ich das bei einem Techniker von Atlas Copco und danach hatte ich mir sofort diesen Drucker besorgt und freue mich jedesmal wie einfach und toll es damit funktioniert.
Eines steht für mich jedenfalls fest : Auf Geräte mit draufgepappten Klebe-Etiketten würde ich mich nicht verlassen. Zumal diese Geräte auch noch irgendwo stehen können und es keine Mitarbeiter, die pfleglich damit umgehen sollten, gibt. Das Problem ergibt sich ja, wenn man Geräte z.b ohne Etikett vorfindet. Ich persönlich würde da versuchen, ein anderes System zu finden, auch wenn es anfangs mit mehr Arbeit verbunden ist, z.b. wegen der Umstellung.
Rahul D. schrieb: > Frank E. schrieb: >> Jemand, der Inventar-Etiketten nicht wenigstens mit einer Art Kenncode >> (Prefix, gerne auch mit Info zum Standort und Objekt-Art) und ohne >> Prüfsumme (zur Fehlererkennung) anfertigt, hat schlicht keine Anhnung >> von dem, was er damit anrichtet. > > Wozu? Wenn die Eindeutigkeit gegeben ist, ist das überflüssiger Aufwand. > Die Etiketten sollen ja nicht in Höchstgeschwindigkeit von einer > Maschine gelesen werden. Welche "Eindeutigkeit" ist denn bei einer schlichten Zahlenfolge (möglicherweise noch ohne einheitliche Länge) gegeben? "Wozu der Aufwand" ist mir über die Jahre oft genug mit verheerenden Folgen begegnet, "erfunden" von Leuten ohne jedes Verhältnis zu IT oder gar Datenbanken. Mag sein, dass es im konkreten Einzelfall unwichtig ist, "professionell" ist anders ...
Interessante Pauschalisierungen … bis hin zu Unterstellungen ("keine
Mitarbeiter, die pfleglich damit umgehen sollten").
Lassen wir den TE mal sein Ding machen. Input hat er ja nun.
Frank E. schrieb: > Welche "Eindeutigkeit" ist denn bei einer schlichten Zahlenfolge > (möglicherweise noch ohne einheitliche Länge) gegeben? Hat der TO irgendwas genaueres zu der Nummer geschrieben? Eindeutig wäre für mich ein Index in einer Liste, die von einer zentralen Stelle verwaltet wird (z.B. Index der Einträge einer Datenbank-Tabelle "UNIQUE"), und nicht durch irgendwelche Optimierungen verschoben wird.
Danke Jörg, ich habe jetzt viele Inputs und kann eine "Trade-off Analyse" starten. Aus meiner Sicht könnte man den Thread schließen aber ich glaube, das ist hier nicht üblich. Vielen Dank an alle! Hps
das klingt so nach 'ner Aufgabe die man erfüllen muss, um eine Gehaltserhöhung zu bekommen.
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > das klingt so nach 'ner Aufgabe die man erfüllen muss, > um eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Oder man will jemanden beschäftigen für den man eigentlich keine Aufgaben hat.
H.p. S. schrieb: > Ich seh schon, die Anwendung gibt zu viele Rätsel auf ... In der Tat. > Man stelle sich vor,es handelt sich um ca. 600 Kindergärten und andere > soziale Einrichtungen. Jede hat eine gewisse Grundausstattung mit > Rechner, Drucker, Handys etc., in Summe eher 4000 bis 5000 > Inventarisierte Geräte. > Lebensdauer jeweils etwa 3 bis 8 Jahre. > Zugänge/Abgänge werden zentral erfasst. 5000 Devices an 600 Standorten, also ca. 9 je Standort. Und da kann man nicht den jeweiligen Kindergartencop beauftragen die Teile schnell zu erfassen um sie dann an zentraler Stelle weiterzuverarbeiten? Es muss doch eine komplette, wenn auch nicht aktuelle, Bestandsliste geben um einen Abgleich durchzuführen. Danach könnte man neue sinnvolle Aufkleber erstellen und verteilen. In der Firma in der ich gearbeitet habe hatten Handys keinen Inventaraufkleber.
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Jörg R. schrieb: > In der Firma in der ich gearbeitet habe hatten Handys keinen > Inventaraufkleber. Die sind ja auch in der Regel nicht inventarpflichtig (< 1 kEUR).
Jörg R. schrieb: > 5000 Devices an 600 Standorten, also ca. 9 je Standort. Und da kann man > nicht den jeweiligen Kindergartencop beauftragen die Teile schnell zu > erfassen um sie dann an zentraler Stelle weiterzuverarbeiten? Jörg, ich bin entsetzt! Was für ein frevelhafter Gedanke. ;-)
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > das klingt so nach 'ner Aufgabe die man erfüllen muss, > um eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Ihr müsst ja ein Laden voller High Performer sein
Jörg W. schrieb: > Jörg R. schrieb: >> In der Firma in der ich gearbeitet habe hatten Handys keinen >> Inventaraufkleber. > > Die sind ja auch in der Regel nicht inventarpflichtig (< 1 kEUR). Beim TO scheinbar schon. Vielleicht weiß er aber auch nicht was beklebt ist und was nicht. Hauptsache der Aufkleber ist nicht auf dem Display angebracht😀 Für mich ein merkwürdiges Thema für einen Thread, bei der Anzahl an Devices.
Jörg W. schrieb: > Bei uns in der > Abteilung gibt es einen 08/15-Label-Drucker; ich wüsste nicht, wie ich > ein auf meinem PC (oder Handy) vorhandenes Bild eines Barcodes auf > diesem ausdrucken könnte. Die können das teilweise selber (z.B. die von Zebra). Oder man generiert ein Bild, das man dann ausdruckt. Jörg R. schrieb: > Jörg W. schrieb: >> Jörg R. schrieb: >>> In der Firma in der ich gearbeitet habe hatten Handys keinen >>> Inventaraufkleber. >> >> Die sind ja auch in der Regel nicht inventarpflichtig (< 1 kEUR). > > Beim TO scheinbar schon. Das Inventar muss ja nicht steuerlich inventarisiert sein.
Rahul D. schrieb: > Jörg W. schrieb: >> Bei uns in der >> Abteilung gibt es einen 08/15-Label-Drucker; ich wüsste nicht, wie ich >> ein auf meinem PC (oder Handy) vorhandenes Bild eines Barcodes auf >> diesem ausdrucken könnte. > > Die können das teilweise selber (z.B. die von Zebra). > Oder man generiert ein Bild, das man dann ausdruckt. Wie kommt das von meinem Computer auf den Labeldrucker? Weiß nicht, der hat USB, könnte sein, dass das darüber sogar geht. Wurde bislang immer nur zum Laden des Akkus benutzt. Für die drei Inventarnummern, die ich im Jahr mal aufkleben muss, hat es bislang auch die einfache Zahl getan. Das größere Problem bei der Inventur war ja nicht so sehr das Ablesen der Nummer, sondern das Auffinden der einzelnen Gerätschaften …
Jörg W. schrieb: > Wie kommt das von meinem Computer auf den Labeldrucker? Also mein Labeldrucker hat Bluetooth und WLAN...
Cyblord -. schrieb: > Jörg W. schrieb: >> Wie kommt das von meinem Computer auf den Labeldrucker? > > Also mein Labeldrucker hat Bluetooth und WLAN... Neumodischer Kram :-), nee, hat der nicht.
Beitrag #8020912 wurde vom Autor gelöscht.
Cyblord -. schrieb: > Also mein Labeldrucker hat Bluetooth und WLAN... dann einfach so ein Teil an jedes Gerät machen. Findet mans im WLAN, ist man in der Nähe :D
Jörg W. schrieb: > Wie kommt das von meinem Computer auf den Labeldrucker? Wir haben verschiedene in der Firma: Einen Zebra Thermodrucker und cab EOS Transferdrucker. Beiden ist gemein, dass man ihnen ein (jeweils passendes) Script übertragen kann, das ein Label definiert - inkl. Bar- oder QR-Code (zwecks Automatisierung). Für die cab-Drucker haben wir auch ein Bedienprogramm, mit dem man sich die Labels erstellen kann. Die cab-Drucker hängen im Netzwerk, der Zebra per USB an einem Teststand. Welchen 08/15-Labeldrucker habt ihr denn? Brother p-Touch? Selbst da hat schon ein Kollege per USB ein Bild auf den Streifen bekommen. Eine Schnittstelle muss halt vorhanden sein.
Cyblord -. schrieb: > .● Des|ntegrator ●. schrieb: >> das klingt so nach 'ner Aufgabe die man erfüllen muss, >> um eine Gehaltserhöhung zu bekommen. > > Ihr müsst ja ein Laden voller High Performer sein Arbeiten? (°ㅂ°)
Rahul D. schrieb: > Welchen 08/15-Labeldrucker habt ihr denn? DYMO LabelManager 280 Gerade gesehen, dass es dafür wirklich eine Windows- und Mac-Software gibt. Vielleicht drucke ich ja bei der nächsten Inventarnummer, die ich anbringen muss, wirklich mal einen Barcode oder QR-Code mit drauf.
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Naja, irgendwie doch ein Windows-Programm. :-( Auswählen kann man keinen Drucker. Der device manager sieht ihn, und hat ihn auch als Drucker erkannt. Aber bei DYMO: "Drucker nicht angeschlossen". Genug für heute.
Re D. schrieb: > Oder man nimmt einfach eine fertige App https://www.wuerth.de/web/de/awkg/services_link/service/towio_orsyonline.php Uwe
Jörg W. schrieb: > Vielleicht drucke ich ja bei der nächsten Inventarnummer, die ich > anbringen muss, wirklich mal einen Barcode oder QR-Code mit drauf. Schaue dir die Cube von Brother an. Die gehen ab ungefähr 50 Euro los. Da gibt es z.B. auch Schrumpfschläuche zum beschriften und jede Menge andere Bänder. Ich habe damals den mit dem kompletten Umfang genommen. War wohl noch etwas teurer als heute, aber ich bereue es keine Sekunde. Vor allem auch, weil es für jeden Bedarf Bänder gibt.
Frank O. schrieb: > Schaue dir die Cube von Brother an. Die gehen ab ungefähr 50 Euro los. Warum sollte man sich einen neuen Beschrifter kaufen, wenn man einen funktionsfähigen hat? Jörg W. schrieb: > Vielleicht drucke ich ja bei der nächsten Inventarnummer, die ich > anbringen muss, wirklich mal einen Barcode oder QR-Code mit drauf. Das war doch nur ein "ma guggn, ob es funktioniert".
Nebenbei: Zwischen Erfassung und Verwaltung gibt es gewaltige Unterschiede was die Leute so liefern oder ablesen. Deshalb kann eine vorherige Prüfung auf Plausibilität viel falsche Lyrik ersparen, die nicht in die DB passt.
Rahul D. schrieb: > Jörg W. schrieb: >> Vielleicht drucke ich ja bei der nächsten Inventarnummer, die ich >> anbringen muss, wirklich mal einen Barcode oder QR-Code mit drauf. > > Das war doch nur ein "ma guggn, ob es funktioniert". Bisher funktioniert(e) es nicht, weil die Dymo-Software nicht der Meinung ist, einen Drucker finden zu können, obwohl das Windows ihn sieht. Interessant wäre ja, ob man das Ding auch unter Linux angesteuert bekommt (also nicht mit dem Dymo-Kram als Wine), als USB-Drucker taucht er dort jedenfalls auf.
Frank O. schrieb: > Schaue dir die Cube von Brother an. Die gehen ab ungefähr 50 Euro los. > Da gibt es z.B. auch Schrumpfschläuche zum beschriften und jede Menge > andere Bänder. Das Verbrauchsmaterial kauft man bevorzugt via Aliexpress. Rahul D. schrieb: > Warum sollte man sich einen neuen Beschrifter kaufen, wenn man einen > funktionsfähigen hat? Möglicherweise, weil der neue mehr und anderes kann als der alte? Von Dymo gibt es auch Etikettendrucker, die mit Thermotransfer auf die Oberfläche eines Bandes drucken. Alle paar Monate gibts so ein Ding ohne Schnittstellen, aber mit viel Gummiknöpfen günstig bei Aldi, die Bänder dafür auch, günstig werden sie dann nach 'ner Weile, wenn sie wieder aus dem temporären Programm genommen werden. So ein Ding hatte ich auch. Ist ok-ish. Brother aber "laminiert" die Bänder, d.h. da kommt eine durchsichtige Schutfolie auf den Ausdruck drauf, und deswegen kann Brother auch auf transparentem Untergrund drucken. Und Brother kann, jedenfalls mit einigen der Drucker, auch Schrumpfschlauch bedrucken. Insgesamt ist die Auswahl an Bändern auch erheblich größer. Mir haben diese Möglichkeiten genügt, um mir so ein Brother-Ding anzuschaffen, und die Verfügbarkeit der sonst schweineteuren Bänder via Aliexpress hat noch ihren Teil dazu getan. Leider ist die Software für den PC ziemlich grottig, die stellt Schriftarten nicht so dar, wie sie auf dem Etikett landen, sondern hochauflösend gerendert - also gelogen. Ich muss mal recherchieren, ob es da eine brauchbare Alternative gibt (oder notfalls eine selbst bauen, idealerweise mit direkter Ansteuerung des Druckers).
Harald K. schrieb: > Das Verbrauchsmaterial kauft man bevorzugt via Aliexpress. Nicht in einer großen Firma. Der Aufwand dafür würde die Kostenersparnis völlig auffressen.
Harald K. schrieb: > Möglicherweise, weil der neue mehr und anderes kann als der alte? Wenn man's braucht. Jörg brauchte es bisher aber nicht. Für andere Pprodukte von Dymo findet man auch Lösungen für Linux. Mache Drucker kann man halt mit "selbstgebauten" Etikett-Inhalten betreiben (so wie unsere bisherige Lagerdatenbank; siehe oben). Wie das bei dem Dymo ist, weiß ich nicht. Vielleicht gibt es dazu ja eine Programmieranleitung.
Rahul D. schrieb: > Wie das bei dem Dymo ist, weiß ich nicht. > Vielleicht gibt es dazu ja eine Programmieranleitung. Gefunden: https://github.com/labelle-org/labelle Die Welt kann so einfach sein. :-)
1 | $ labelle --qr 123456 123456 |
Um Welten einfacher als das Gefummel mit der Windows-Software, die am Ende bloß ihren Drucker nicht findet. Danke für die Anregung im Thread, mich mal damit zu befassen! (Da es pure Python ist, wer weiß, vielleicht läuft es ja sogar unter Windows?)
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Jörg W. schrieb: > Gefunden: > > https://github.com/labelle-org/labelle > > Die Welt kann so einfach sein. :-) > $ labelle --qr 123456 123456 > > Um Welten einfacher als das Gefummel mit der Windows-Software, die am > Ende bloß ihren Drucker nicht findet. Solltest du auch noch andere ›barcodes‹ und ›dot-codes‹ im weitesten Sinne brauchen, schau dir vielleicht mal ›zint‹ (in Debian stable/Trixie) an. Mit GUI oder nur commandline. Wobei man sich im GUI alles einstellen und direkt die passende commandline ausgeben lassen kann.
labelle macht auch andere Barcodes, aber QR braucht wenig Platz und wird von jedem Telefon mittlerweile aus der Dose raus unterstützt. Für Barcode braucht man teilweise eine separate App.
Jörg W. schrieb: > labelle Irgendwie machts in meinem Kopf die ganze Zeit "Das heißt Tabelle, nicht labelle" :D
Jörg W. schrieb: > labelle macht auch andere Barcodes, aber QR braucht wenig Platz und wird > von jedem Telefon mittlerweile aus der Dose raus unterstützt. Für > Barcode braucht man teilweise eine separate App. Datamatrix ist QR weit überlegen und Industriestandard. Und kann auch von allem gelesen werden.
Die Kamera meines Dienst-iPhones erkennt es nicht, QR dagegen schon. Außerdem wird es von python-barcode nicht unterstützt und ist damit auch in labelle nicht verfügbar. Da kann es mir egal sein, ob das nun QR „weit überlegen“ ist – QR erfüllt einfach den Zweck, und besser als die bisherigen bloßen Ziffern ist es allemal.
Jörg W. schrieb: > Gefunden Gerade mit der Brother-Software für mein Telefon und auf dem Telefon erstellt. Man kann das natürlich auch mittig ausrichten oder noch eine Flagge dazu und es sieht dann genauso auf dem Etikett aus. Der Drucker und die Software ist einfach wirklich klasse.
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So ähnlich sieht die Dymo-Software auf dem PC auch aus – nur, dass sie am Ende den Drucker nicht finden will. Aber eigentlich ist mir die Variante zur Generierung von der Kommandozeile aus sowieso lieber: was auch immer ich ausdrucken will, bekomme ich ja per Mail und kann das von da aus einfach per copy&paste zum Generieren des Labels benutzen.
Ok Jörg, aber hier ging es um die Inventarisierung und das geht damit einfach und vor Ort, gleich wenn man die Geräte überprüft. Und noch ein Bild vom gelesen QR-Code. Keine Ahnung wieso das Bild zweimal da ist.
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Naja, wenn ich was inventarisieren muss, dann bekomme ich von irgendwo weit her eine Nummer zugewiesen, lange vor dem eigentlichen Kauf. Anlagegüter kann ich gar nicht bestellen, bevor ich den Prozess nicht fertig habe. Irgendwann (u. U. viel) später ist das Gerät dann da, und da muss ich den Drucker holen und die Nummer ausdrucken. Eigentlich sollen wir künftig auch fertige Aufkleber bekommen (keine Ahnung, wie die dann aussehen), aber wer weiß … Ist jetzt auf jeden Fall gut zu wissen, dass ich die nicht umständlich mit dem Gerät und seiner mickrigen Tastatur abtippen muss, sondern das Etikett einfach am PC produzieren kann.
Ok, so gesehen hast du recht. In meinem Job kam das allerdings genau so vor, dass du entweder eine Liste bekommen hast oder die selbst erstellt hast. Einigen wir uns drauf, dass das für Monteure ein gutes Hilfsmittel sein kann.
Harald K. schrieb: > Leider ist die Software für den PC ziemlich grottig, die stellt > Schriftarten nicht so dar, wie sie auf dem Etikett landen, sondern > hochauflösend gerendert - also gelogen. Der Techniker von Atlas Copco hat das alles auf dem PC gemacht und die Software sah für mich zumindest gut aus. Bin nun raus aus dem Job und sehe ihn nicht mehr, aber ich werde selbst mal sehen, ob ich eine passende Software für den PC finde. Für mich war vor allem die Option mit den Schrumpfschlauch sehr interessant, wenn ich irgendwelche Änderungen "erfinden" musste und dafür Verkabelung herstellen musste. Dann wäre es wenigstens gut nachvollziehbar und würde professionell aussehen. Ist allerdings nicht mehr dazu gekommen.
Harald K. schrieb: > Leider ist die Software für den PC ziemlich grottig, die stellt > Schriftarten nicht so dar, wie sie auf dem Etikett landen, sondern > hochauflösend gerendert - also gelogen. Die Auflösung ist halt grottig. Bei den "größeren" Brother-Druckern (PT-P900W) sehen die Etiketten großartig aus. Ich verwende die sogar gerne für Skalen. Die Software ist halt für die Vorlagen, die man auf verschiedenen Druckern ausdrucken kann. Wie bei anderen Dokumenten auch. (Das einzige was nervt: Es gehen keine Vektorgrafiken.)
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Walter T. schrieb: > (Das einzige was nervt: Es gehen keine Vektorgrafiken.) Strichcode gibt es z.B. als .ttf https://www.dafont.com/de/code-128.font
Walter T. schrieb: > Die Auflösung ist halt grottig. Bei den "größeren" Brother-Druckern > (PT-P900W) sehen die Etiketten großartig aus. Der PT-E310 druckt mit 180 dpi - das ist das, was früher 24-Nadel-Drucker machten. Die gerne angegebenen 360 dpi bekamen die nur mit zweimaligem Druck hin, versetzt um eine halbe Nadelbreite. Also, richtig "grottig" ist das jetzt auch nicht. Echte 360 dpi sind natürlich schicker -- dafür kann der PT-P900W keine Schrumpfschläuche bedrucken. Walter T. schrieb: > Die Software ist halt für die Vorlagen, die man auf verschiedenen > Druckern ausdrucken kann. Wie bei anderen Dokumenten auch. Das ist, wenn man Etiketten gestalten möchte, die möglichst gut lesbar sind, wenig hilfreich. Dann kann ich auch gleich mit MS Word drucken, da brauche ich dann keine spezielle Etikettiersoftware. Jörg W. schrieb: > (Da es pure Python ist, wer weiß, vielleicht läuft es ja sogar unter > Windows?) Sollte es, aber es kommt drauf an, wie es die generierten Daten an den Drucker schickt. Unter unixoiden Systemen wird es ein /dev/lpt oder so ähnlich geben, das sieht unter Windows natürlich ganz anders aus. Wenn man den generierten Output in eine Datei bekommen, dann kann man die unter Windows aber auch an den Drucker schicken:
1 | copy druckdaten.bin /b prn: |
prn: gegebenenfalls durch den Druckernamen oder die entsprechende Schnittstelle ersetzen. Druckeransteuerung unter Windows ist bizarr.
So, neue Informationen. Auf Windows 11 funktioniert der "Brother P-touch Editor 6", in der neusten Version nicht bei mir. Vermutlich auch bei keinem anderen. Kompatiblität bis auf Windows 7 eingestellt, bei keiner niedrigeren Version ändert sich was. Schließt sich nach ganz kurzer Zeit selbsttätig.
Harald K. schrieb: > Das ist, wenn man Etiketten gestalten möchte, die möglichst gut lesbar > sind, wenig hilfreich. Ok, für Etiketten. Aber bei einem Drucker, der für Bänder ist? Ich weiß ja nicht, vielleicht habe ich zu niedrige Ansprüche, aber das was der druckt, finde ich, sieht gut aus.
Frank O. schrieb: > Auf Windows 11 funktioniert der "Brother P-touch Editor 6", in der > neusten Version nicht bei mir. Vermutlich auch bei keinem anderen. Ich hab' mir das Ding bislang nur unter Windows 10 angesehen. Auf der Suche nach Alternativen bin ich über das hier gestolpert: https://github.com/Ircama/PT-P300BT Das könnte ein Äquivalent zu Jörgs "Labelle" sein. Ein paar Details über das Protokoll hat hier jemand zusammengetragen: https://gist.github.com/stecman/ee1fd9a8b1b6f0fdd170ee87ba2ddafd Oh, und das hier gibts auch noch: https://dominic.familie-radermacher.ch/projekte/ptouch-print/ In einem Commit wird explizit der PT-E310 erwähnt: https://git.familie-radermacher.ch/linux/ptouch-print.git/commit/udev/20-usb-ptouch-permissions.rules?id=1f450d91249ba0c3673e4dbfe5fc68c059a863a8 Werd' ich mir beizeiten man näher ansehen.
Harald K. schrieb: > Werd' ich mir beizeiten man näher ansehen. Das mach auch bitte, denn wenn du sagst, dass das klasse ist, installiere ich mir das. Ich vertraue zu 100% deinen Recherchen und deiner Meinung. Du setzt dich immer sehr genau damit auseinander. Berichte bitte! P.S.: Was ich wirklich schade finde, dass ich den Drucker nicht am PC benutzen kann. Bisher habe ich nie den Bedarf gehabt, aber jetzt festzustellen, dass das auf Windows 11 nicht funktioniert, das ist wirklich ärgerlich.
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Frank O. schrieb: > P.S.: Was ich wirklich schade finde, dass ich den Drucker nicht am PC > benutzen kann. Welches Modell hast Du? Für meinen gibt es einen Druckertreiber, damit sollte jedes beliebige Programm drucken können, wenn es mit der sehr überschaubare "Seitengröße" zurechtkommt.
Harald K. schrieb: > Brother-Ding > anzuschaffen Ich habe hier ein paar Zebra Drucker hier herumstehen. Die werden dir teilweise regelrecht nachgeschmissen Gut die Dinger sind bei mir um die 30 Jahre alt, aber solange der Druckkopf gut ist, kein Problem. Einer hat nach dem Kauf eine neue anpresswalze bekommen, weil die durch langes einlagern nicht mehr rund war. Ersatzteile gibt's original zu erstaunlich vernünftigen Preisen. Software für diese zpl Drucker gibt's genügend. Auch Treiber sind (zumindest unter Linux und Mac) absolut kein Problem, weil das auch mit Cups läuft. Teilweise können die Tools auch direkt zpl generieren und converter von x-belibigem Grafik Format nach zpl gibt's auch zu hauf. Damit reicht ein einfaches kopieren auf das LPT device (meine hängen über billige USB-lpt drucker Adapter am PC) Nachdem ich die Drucker eigentlich für Typenschilder nutze, nehme ich für mein Inventar einfach die guten Typenschild Etiketten..also Polyester mit Harz Farbband. Das ist Lösungsmittelbeständig, lichtecht, abriebfest,... Die Kosten sind für mich also quasi bei 0. Nur für Inventar zahlt sich das aber nicht aus IMHO. Ich glaube unter 1000 Etiketten pro Rolle gibt's gar nix und je kleiner die werden, desto mehr sind auf der Rolle. Wenn so ein Drucker aber eh herumsteht im Betrieb, einfach mal die nächsten 100 auf vorrat ausdrucken :) Btw: ich nutze zu 95% glabels. Es kommt aber auch vor, das ich z.b mit Latex mir als "Serienbrief" ein PDF mit entsprechend fortlaufender Nummer generieren und das drucke... Das ist aber meistens ein Auftrag von extern, wenn bei jemanden der eigene Drucker streikt, oder wenn der Kunde selber noch gar keinen hat. Die Dinger sind also durchaus vielseitige Werkzeuge! 73
Lu schrieb: > Walter T. schrieb: >> (Das einzige was nervt: Es gehen keine Vektorgrafiken.) > > Strichcode gibt es z.B. als .ttf https://www.dafont.com/de/code-128.font Mir geht es um Skalen und Typenschilder, nicht um Strichcode. Strichcode geht im P-Touch-Editor wunderbar selbst zu erzeugen. Wenn man die Skalen in CorelDraw malt, muss man tierisch genau darauf achten, dass bei den exportierten Pixelgrafiken nichts skaliert wird, sonst kommt nur Brei heraus. Frank O. schrieb: > Auf Windows 11 funktioniert der "Brother P-touch Editor 6", in der > neusten Version nicht bei mir. Bei mir funktioniert der P-Touch-Editor 6.8.10 mit einem P900W und einem P700 auf zwei Windows-11-Rechnern einwandfrei. Einzig das Datei-Speicherformat ist nicht rückwärts-kompatibel zum P-Touch-Editor 5.1, das noch unter Windows XP läuft, deswegen mache ich die meisten Etiketten mit dem P-Touch-Editor 5.2.
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Harald K. schrieb: > Welches Modell hast Du? P-P710BT. Der kann natürlich nur Bänder bis 24mm drucken.
Walter T. schrieb: > Bei mir funktioniert der P-Touch-Editor 6.8.10 mit einem P900W und einem > P700 auf zwei Windows-11-Rechnern einwandfrei. Danke Walter! Zunächst habe ich mich wirklich geärgert, zumal ich den hier so angepriesen habe, aber ich hab den noch nie am PC benutzt (obwohl ich die Software installiert hatte) und werde den wohl für die paar Etiketten auch nicht an den PC anschließen. Das geht wunderbar mit dem Mobiltelefon.
Frank O. schrieb: > Das geht wunderbar mit dem > Mobiltelefon. Ich finde den Editor für Android eine Zumutung und einen Vorreiter des Karpaltunnelsyndroms - aber ich habe ohnehin eine Allergie gegen Touch-Screen-Tastaturen. Es hat ja jeder unterschiedliche Vorgehensweisen und Anwendungen, also schön, wenn es für Dich funktioniert.
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So viel manche ich da ja nicht mit. Das letzte war die Hausnummer für unsere Mülltonnen. Ist jetzt nicht so wirklich viel. Ganz sicher hätte ich das bei der Arbeit zu bestimmten Zeiten dann auch lieber am PC genutzt, wenn ich ganze Kabelbäume gebaut hätte und die beschriften hätte müssen.
Harald K. schrieb: > Jörg W. schrieb: >> (Da es pure Python ist, wer weiß, vielleicht läuft es ja sogar unter >> Windows?) > > Sollte es, aber es kommt drauf an, wie es die generierten Daten an den > Drucker schickt. libusb
H.p. S. schrieb: > Ich möchte die Nummern scannen und auf einer SD Card abspeichern. Es ist mal wieder toll, zu sehen, wie die Antworten komplett an der Frage vorbei laufen: H.p. S. schrieb: > Also neue Aufkleber sind eher nicht realistisch. Für Langsammerker: Er will keine neuen Etiketten drucken, sondern den vorhandenen Kram lesen / dokumentieren H.p. S. schrieb: > es handelt sich um ca. 600 Kindergärten und andere > soziale Einrichtungen. Wer jemals mit deren Personal zu tun hatte, weiß, dass die irgendwie anders sind. Speziell die aus den sozialen Einrichtungen sind mit einfachen Aufgaben technischer Art schnell überfordert und zeigen Verweigerung.
Manfred P. schrieb: > sind mit > einfachen Aufgaben technischer Art schnell überfordert und zeigen > Verweigerung. Klingt ironisch aus deinem Munde.
Manfred P. schrieb: > Es ist mal wieder toll, zu sehen, wie die Antworten komplett an der > Frage vorbei laufen Die Frage war aber schon lange geklärt: H.p. S. schrieb: > Danke Jörg, ich habe jetzt viele Inputs und kann eine "Trade-off > Analyse" starten. > Aus meiner Sicht könnte man den Thread schließen aber ich glaube, das > ist hier nicht üblich. > Vielen Dank an alle! > Hps
Manfred P. schrieb: > Es ist mal wieder toll, zu sehen, wie die Antworten komplett an der > Frage vorbei laufen: Aber wenigstens haben wir auch noch ein anderes Problem geklärt: Wie man mit einem 08/15-Labeldrucker per Linux-PC Etiketten druckt. Und niemand hat die DDR glorifiziert.
Das klingt vielleicht lächerlich - aber mein Brother-Etikettendrucker ist tatsächlich der Grund, warum mein Werkstatt-Laptop auf Windows 11 läuft. Da der Etikettendrucker allerdings im WLAN und nicht über USB angebunden ist, wird das wohl auch so bleiben.
Jörg W. schrieb: > Die Frage war aber schon lange geklärt: ... und dann entwickelt sich so ein Thema weiter.
Vielleicht noch eine Idee von mir : Die Inventarnummern muß man ja nicht unbedingt sehen. Kann man wahrscheinlich sowieso nichts mit anfangen. Wer hat schon hunderte oder tausende Nummern im Kopf ? Evtl. wären solche NFC Klebetags auch eine Idee. Die sind auf Rolle ja auch nicht mehr teuer (5 - 10 Cent Stk.). Da genügen ja welche mit dem kleinsten Speicher. Apps (Android) zum Schreiben und Lesen gibt es ja auch. Muß man halt schauen, wie man das Eingelesene wieder auseinander friemelt. Aber da wissen die Fachleute hier bestimmt mehr.
Heinz B. schrieb: > Die Inventarnummern muß man ja nicht unbedingt sehen. Kann man > wahrscheinlich Meinst du jetzt die des TO? Die sieht man.
Jörg W. schrieb: > libusb Kann man machen, ist aber ungeschickt, denn man könnte den Drucker ja auch an einem Druckserver betreiben ... Eine universellere (sprich: schnittstellenagnostische) Lösung wäre flexibler.
Rahul D. schrieb: > Meinst du jetzt die des TO? > Die sieht man. Ich hab ihn so verstanden, dass es ganz allgemein nicht zwingend notwendig ist, die Nummer in direkt menschenlesbarer Form vorzuhalten. Da würde ich auch nicht widersprechen.
Beitrag #8022043 wurde von einem Moderator gelöscht.
J. T. schrieb: > Ich hab ihn so verstanden, dass es ganz allgemein nicht zwingend > notwendig ist, die Nummer in direkt menschenlesbarer Form vorzuhalten. Lies mal die Überschrfit und den ersten Beitrag! Die Inventarnummern sind vorhanden, und menschenlesbar.
Hat ja auch niemand von neuen Inventarnummern gesprochen. Die vorhandenen sind halt nur auf dem Tag gespeichert. Und wenn du von tausenden von Nummern z.b. direkt sagen kanst : 12345 = Samsung Drucker xy 1355 = HP - Scanner xy 22346 = Smartphone Galaxi usw. kannst du auch im Fernsehen auftreten. Sowas gibt es nocht nicht.
Rahul D. schrieb: > Lies mal die Überschrfit und den ersten Beitrag! > Die Inventarnummern sind vorhanden, und menschenlesbar. Hä ja und? Er hat eine Alternative zu den bereits existierenden, menschenlesbaren Inventarnummern vorgeschlagen, basierend auf der Überlegung, dass eine menschenlebare "3xy482abc" dem lesenden Menschen nicht zwangsläufig mehr Informationen liefern, als ein maschinenlesbaerer RFID-Kleber.
J. T. schrieb: > Er hat eine Alternative zu den bereits existierenden, > menschenlesbaren Inventarnummern vorgeschlagen, Der TO? Wo das denn? Der TO ist ein ziemlicher Noob in Bezug auf Datentechnik. Technische Alternativvorschläge kamen von anderen.
Rahul D. schrieb: > Der TO? Wo das denn? Ernsthaft? Du hast was von Heinz B zitiert, der nicht der TO ist und auf das Zitat geantwortet bzw nachgefragt, wie er (heinz) es gemeint hat. Meine Antwort darauf war dann eine Vermutung, wie Heinz Äusserung gemeint gewesen sein könnte. Was genau ist daran jetzt so schwer zu verstehen?
J. T. schrieb: > Was genau ist daran jetzt so schwer zu verstehen? Ich habe die Frage des TO verstanden. Wenn du diesen Kommtar meinst: Rahul D. schrieb: > Heinz B. schrieb: >> Die Inventarnummern muß man ja nicht unbedingt sehen. Kann man >> wahrscheinlich > > Meinst du jetzt die des TO? > Die sieht man. Der war für mich in damit erledigt, dass ich Heinz auf die Sichtbarkeit der Inventarnummern hingewiesen habe. J. T. schrieb: > Ich hab ihn so verstanden, dass es ganz allgemein nicht zwingend > notwendig ist, die Nummer in direkt menschenlesbarer Form vorzuhalten. > Da würde ich auch nicht widersprechen. Ich rede vom TO und du von Heinz. Das wird aus dem Satz aber nicht klar. Heinz Lösung hat nichts mit dem Problem zu tun, sondern bezieht sich auf die Alternativvorschläge anderer bzw. ergänzt sie, was nie vom TO gefordert war.
Rahul D. schrieb: > Der war für mich in damit erledigt, dass ich Heinz auf die Sichtbarkeit > der Inventarnummern hingewiesen habe. Und daraufhin habe ich dich hingewiesen, dass es völlig unerheblich sind, ob die bereits bestehenden Inventarnummern sichtbar sind oder nicht, da es sich bei Heinz Äusserung um eine Alternative handelt, und nicht um eine Nachfrage zu den Inventarnummern des TO. Dein Hinweis war also völlig unnötig, darauf hab ich dann hingewiesen. Rahul D. schrieb: > Ich rede vom TO und du von Heinz. Du zitierst Heinz und sagst etwas dazu. Wenn ich mich auf etwas beziehe, das sich auf etwas bezieht, das Heinz gesagt hat, beziehe ich mich dann auf Heinz oder TO? Kann dpch nicht so schwer sein. Rahul D. schrieb: > Heinz Lösung hat nichts mit dem Problem zu tun, sondern bezieht sich auf > die Alternativvorschläge anderer bzw. ergänzt sie, ACH, genau DAS sagte ich.... Rahul D. schrieb: > was nie vom TO > gefordert war. Das wird hier im Forum doch sowieso ignoriert und es werden ständig völlig sinnfreie Alternativen vorgeschlagen. Hier wird dann Ausnahmsweise mal eine halbwegs sinnvolle Alternative vorgeschlagen...
J. T. schrieb: > Kann dpch nicht so schwer sein. Für dich offensichtlich schon > Rahul D. schrieb: >> Heinz Lösung hat nichts mit dem Problem zu tun, sondern bezieht sich auf >> die Alternativvorschläge anderer bzw. ergänzt sie, > ACH, genau DAS sagte ich.... Nö > Rahul D. schrieb: >> was nie vom TO >> gefordert war. > > Das wird hier im Forum doch sowieso ignoriert und es werden ständig > völlig sinnfreie Alternativen vorgeschlagen. Muss man ja nicht. > Hier wird dann > Ausnahmsweise mal eine halbwegs sinnvolle Alternative vorgeschlagen... Echt? RFID als Alternative zu einem Ausdruck, den man äußert seltenn auslesen muss? Manche schießen echt gerne mit Kanonen auf Spatzen. H.p. S. schrieb: > Aus meiner Sicht könnte man den Thread schließen aber ich glaube, das > ist hier nicht üblich. Dem schließe ich mich mal an.
Wenn dem TO das zuviel ist, das ganze mit gewisser Vorabeit umzustellen, dann bleibt ihm nur übrig, die Inventarnummern per OCR-Software einzuscannen, wie oben schon erwähnt wurde. Ich wünsche ihm viel Glück dabei.
Rahul D. schrieb:, ich könnte > J. T. schrieb: >> Kann dpch nicht so schwer sein. > Für dich offensichtlich schon Äh DU hast nicht verstanden, dass ich mich auf Heinz beziehe, wenn ich mich auf etwas beziehe, dass du gesagt hast und das sich auf eine Aussgae von Heinz bezog, da kommst du nicht raus, egal wie du dich hier jetzt windest. Rahul D. schrieb: >> Rahul D. schrieb: >>> Heinz Lösung hat nichts mit dem Problem zu tun, sondern bezieht sich auf >>> die Alternativvorschläge anderer bzw. ergänzt sie, >> ACH, genau DAS sagte ich.... > Nö Na doch, du meintest ja, ich könnte mich auf den TO bezogen haben. Gehts noch? Steh wenigstens zu deinen Fehlern. Rahul D. schrieb: > Hier wird dann >> Ausnahmsweise mal eine halbwegs sinnvolle Alternative vorgeschlagen... > Echt? RFID als Alternative zu einem Ausdruck, den man äußert seltenn > auslesen muss? Manche schießen echt gerne mit Kanonen auf Spatzen. Du, das war nicht meine Alternative, ich habe nur anerkannt, dass es sich um eine solche handelt.
J. T. schrieb: > Äh DU hast nicht verstanden, dass ich mich auf Heinz beziehe, wenn ich > mich auf etwas beziehe, dass du gesagt hast und das sich auf eine > Aussgae von Heinz bezog, da kommst du nicht raus, egal wie du dich hier > jetzt windest. Lass es einfach! Irgendwer hat den anderen falsch verstanden. Das ist jetzt geklärt. J. T. schrieb: > Steh wenigstens zu deinen Fehlern. Bist du bei der C$U?
Rahul D. schrieb: > Lass es einfach! Irgendwer hat den anderen falsch verstanden. > Das ist jetzt geklärt. > > J. T. schrieb: >> Steh wenigstens zu deinen Fehlern. > > Bist du bei der C$U? Der "Irgendwer" war halt eindeutig du... Für jeden nachlesbar. Normale Menschen unterlassen auch das weitere Nachtreten, wenn sie ein "Lass es einfach" "vorschlagen".... Bist du bei den anonymen Verständnislosen?
J. T. schrieb: > Ich hab ihn so verstanden 50%-Chance: Wer könnte mit "ihn" gemeint sein? Manche Leute können sich präzise ausdrücken.
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Rahul D. schrieb: > 50%-Chance: Wer könnte mit "ihn" gemeint sein? > Manche Leute können sich präzise ausdrücken. Nochmal, du zitierst Heinz und nicht den TO und sagst etwas dazu. Darauf beziehe ich mich, wenn ich das zitiere. Mein ich dann den TO oder Heinz? Hat der TO Alternativen vorgeschlagen? Nein, meine ich dann den TO? Manche Leute können lesen was dasteht, ohne ihre geheimen Wünsche da rein zu interpretieren.
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J. T. schrieb: > du zitierst Heinz Ich habe ihn nicht derart zitiert, dass daraus eine Koversation entsteht, sondern ihn darauf hingewiesen, dass die Nummern des TO lesbar sind. Ich entschuldige mich jetzt mal dafür, dass du das nicht verstanden hast.
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