Forum: Haus & Smart Home LTE Router mit Anschlussmöglichkeit für Analogtelefon


von Gerald B. (gerald_b)


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Hallo,

ich will für meine Mutter im betreuten Wohnen bei O2 den O2 Home S 50 
Flex Tarif, damit sie Fernsehen (über Amazon Stick) hat und telefonieren 
soll auch möglich sein. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer!
Neumodisches Zeug will sie nicht. Sie hat ein Analogtelefon 
(Rentnertelefon mit großen Tasten und großem Display) darin hat sie ihre 
Kontakte gespeichert und das muß bleiben. Mit 85 kriege ich sie nicht 
umgewöhnt.
Die O2 LTE Router haben 1 RJ11 Telefonanschluss (VoLTE) steht da. Wie 
jetzt? Geht, oder geht nicht? Welchen Router brauche ich dafür? Könnte 
ich eine alte Fritzbox als 2. Router dahinter kloppen und dessen 
Telefonbuchse nutzen?
Ansonsten welcher andere Router kann das in Einem? Was muß ich da ggf. 
konfigurieren?

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Gerald B. schrieb:
> Geht, oder geht nicht? Welchen Router brauche ich dafür

Geht, du brauchst nur einen Adapter. RJ11 ist für analoge 
Telefonsignale.

https://www.amazon.de/dp/B0C4DVGHNN

Manche Router haben sowas im Lieferumfang.

von Gerald B. (gerald_b)


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Solange es nur ein mechanisches Problem ist, ist alles gut. Einen RJ11 
Stecker, statt des TAE Steckers, kann ich auch selbst da aufpressen.
Mir ging es nur darum, ob das elektrisch, bzw. protokollmäßig hinhaut.
Bestes Gegenbeispiel dafür ist RJ45, was sowohl für LAN, als auch ISDN 
verwendet wird.

von Chris K. (kathe)


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Und den Hinweis beachten.
HINWEIS:
• Bei ausgehenden Anrufen wird Ihrem Gesprächspartner immer Ihre 
Mobilfunknummer angezeigt, unabhängig
davon, ob der von Ihnen gebuchte Tarif eine Festnetznummer beinhaltet.
• Bei Anrufen im eigenen Ortsnetz müssen Sie, wie bei Anrufen vom 
Mobilfunktelefon, die Ortsnetzvorwahl mitwählen.

: Bearbeitet durch User
von Gerald B. (gerald_b)


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Das ist verschmerzbar und eigentlich auch logisch.

von Rolf (rolf22)


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Gerald B. schrieb:
> Mir ging es nur darum, ob das elektrisch, bzw. protokollmäßig hinhaut.

Wird gehen. Steht auch in dem von Dieter verlinkten Handbuch auf Seite 
6.
Siehe auch Seite 15.

von Harald K. (kirnbichler)


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Gerald B. schrieb:
> Einen RJ11
> Stecker, statt des TAE Steckers, kann ich auch selbst da aufpressen.

So lächerlich es sich anhört, aber es gibt gleich drei 
unterschiedliche Belegungen von RJ11-Buchsen. Einfaches Aufpressen auf 
das übliche Flachbandkabel kann funktionieren, muss aber nicht.

1) Post/Telekom

a b - -

2) Siemens

a - - b

3) der Rest der Welt (und auch die Fritzbox)

- a b -

von Manfred P. (pruckelfred)


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Gerald B. schrieb:
> Mir ging es nur darum, ob das elektrisch, bzw. protokollmäßig hinhaut.

Wer lesen kann oder jemanden kennt, der einem die Anleitung sucht und 
vorliest, Dieters pdf Seite 6:

"Verwenden Sie die RJ11-Buchse, um ein herkömmliches Analog-Telefon oder 
eine DECT-Basisstation zu verbinden und so Sprachdienste (VoIP) nutzen 
zu können."

Gerald B. schrieb:
> Das ist verschmerzbar und eigentlich auch logisch.

Es gibt die Forenfunktion "Markierten Text zitieren", Du könntest den 
gemeint haben:

Chris K. schrieb:
> HINWEIS:
> • Bei ausgehenden Anrufen wird Ihrem Gesprächspartner immer Ihre
> Mobilfunknummer angezeigt, unabhängig
> davon, ob der von Ihnen gebuchte Tarif eine Festnetznummer beinhaltet.

Das finde ich garnicht logisch und verfolgt nur für O2 den Zweck, bei 
Anrufen die etwas höheren Interconnection-Entgelte mitzunehmen.

von Reinhard S. (rezz)


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Manfred P. schrieb:
> Chris K. schrieb:
>> HINWEIS:
>> • Bei ausgehenden Anrufen wird Ihrem Gesprächspartner immer Ihre
>> Mobilfunknummer angezeigt, unabhängig
>> davon, ob der von Ihnen gebuchte Tarif eine Festnetznummer beinhaltet.
>
> Das finde ich garnicht logisch

Ich dagegen absolut. Anrufe von SIM abgehend -> Mobilfunknummer.

von Harald K. (kirnbichler)


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Reinhard S. schrieb:
> Ich dagegen absolut. Anrufe von SIM abgehend -> Mobilfunknummer.

Prinzipiell sollte es möglich sein, auch VoIP z.B. mit sipgate zu 
verwenden; wenn der Router vom Netzbetreiber "angepasst" wird, kann es 
natürlich sein, daß die entsprechenden Optionen aus Gründen der 
Vereinfachung des Benutzererfahrungserlebnisses nicht zur Verfügung 
stehen.

Eine technische Notwendigkeit jedenfalls besteht nicht.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Harald K. schrieb:
> Reinhard S. schrieb:
>> Ich dagegen absolut. Anrufe von SIM abgehend -> Mobilfunknummer.
>
> Prinzipiell sollte es möglich sein, auch VoIP z.B. mit sipgate zu
> verwenden; wenn der Router vom Netzbetreiber "angepasst" wird, kann es
> natürlich sein, daß die entsprechenden Optionen aus Gründen der
> Vereinfachung des Benutzererfahrungserlebnisses nicht zur Verfügung
> stehen.

Sipgate hat seine Tarife ohne Grundgebühr leider eingestellt. Für 
Mobilfunk nutzt sipgate die Sender von O2, gibt aber an, ein "eigenes 
Core-Net" zu betreiben.

Ich habe dort eine portierte Rufnummer (ex Telekom), eine RNR von 
Sipgate, eine portierte Mobilfunknummer (ex Telekom) und eine 
sipgate-Mobilnummer. Je nach Konfiguration können Anrufe an alle Nummern 
sowohl am Router-Drahtapparat als auch am GSM-Telefon ankommen, das 
zugehörige Webinterface finde ich wenig intuitiv.

> Eine technische Notwendigkeit jedenfalls besteht nicht.

Richtig, sowohl für Draht als auch GSM stelle ich ein, welche Rufnummer 
ich zeigen will. Ich zeige immer meine Festnetznummer, womit Anrufer 
ohne Mobile-Flat mich trotzdem günstig erreichen können.

von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Es muss schon ein LTE-Router sein, der in seiner Firmware und im 
Zusammenspiel mit dem Provider speziell für Telefonie ausgelegt ist.

Einfach ein IP-Telefon (oder Fritzbox mit angeschlossenem Analog- oder 
ISDN-Telefon) über die Internet-Verbindung bei einem VOIP-Provider zu 
registrieren, funktioniert nicht ordentlich.

Grund dafür ist die Tatsache, dass Mobilfunk-Provider (ohne 
Spezial-Tarif) keine öffentlichen IP-Adressen (und schon gar keine 
statische) vergeben. Nach wenigen Sekunden ohne Traffic wird die 
Verbindung getrennt und beim nächsten Connect gibts eine neue IP per 
DHCP.

Somit ist das Telfon bei einem eingehenden Anruf nicht erreichbar. 
Ausgehende Anrufe funktionieren oft, weil hier das Telefon der Initiator 
ist, sich neu beim SIP-Server registriert und das Routing/NAT von 
"drinnen nach draussen" (wie beim Surfen per Handy) gegeben ist ...

: Bearbeitet durch User
von 900ss (900ss)


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Harald K. schrieb:
> VoIP z.B. mit sipgate zu
> verwenden

Ich würde dem zustimmen. Allerdings nicht mehr bei Sipgate. Die haben 
meines Wissens keine Angebote mehr für Privatpersonen.  Aber es gibt ja 
andere Anbieter.

von 900ss (900ss)


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Frank E. schrieb:
> Einfach ein IP-Telefon (oder Fritzbox mit angeschlossenem Analog- oder
> ISDN-Telefon) über die Internet-Verbindung bei einem VOIP-Provider zu
> registrieren, funktioniert nicht ordentlich.

Hab ich minimum 10 Jahre mit Sipgate so gemacht. Da hatte ich die 
wenigsten Probleme mit Telefonie. Leider hat Sipgate dann die Angebote 
für Privatkunden eingestellt vor ein paar Jahren. Wie es heute ist, weiß 
ich nicht.
Das funktioniert schon genauso gut wie übliches Festnetz. Auch mit der 
Fritzbox. Die nutze ich selber.

: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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900ss schrieb:
> Allerdings nicht mehr bei Sipgate.

Ich schrieb ja auch "z.B.", was, bevor sich die Leute auf "KI" 
verließen, als "zum Beispiel" gelesen werden durfte.

von 900ss (900ss)


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Harald K. schrieb:
> 900ss schrieb:
>> Allerdings nicht mehr bei Sipgate.
>
> Ich schrieb ja auch "z.B.", was, bevor sich die Leute auf "KI"
> verließen, als "zum Beispiel" gelesen werden durfte.

Und "z.B." macht Sipgate dann geeigneter? Oder ist es eher doch ein 
ungeeignetes Beispiel als VoIP-Anbieter im Privatbereich?

von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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900ss schrieb:
> Frank E. schrieb:
>> Einfach ein IP-Telefon (oder Fritzbox mit angeschlossenem Analog- oder
>> ISDN-Telefon) über die Internet-Verbindung bei einem VOIP-Provider zu
>> registrieren, funktioniert nicht ordentlich.
>
> Hab ich minimum 10 Jahre mit Sipgate so gemacht. Da hatte ich die
> wenigsten Probleme mit Telefonie. Leider hat Sipgate dann die Angebote
> für Privatkunden eingestellt vor ein paar Jahren. Wie es heute ist, weiß
> ich nicht.
> Das funktioniert schon genauso gut wie übliches Festnetz. Auch mit der
> Fritzbox. Die nutze ich selber.

Du hast die Einschränkung "mobiler Intenetanschluss" schon wahrgenommen? 
Dass Sipgate ansonsten funktioniert, stell ich absolut nicht in Frage, 
war selber Kunde.

von 900ss (900ss)


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Frank E. schrieb:
> Du hast die Einschränkung "mobiler Intenetanschluss" schon wahrgenommen?

Wenn der stabil genug ist, funktioniert das auch. So hoch sind die 
Ansprüche an VoIP nicht. Wenn der allerdings etwas "wackelig" ist, dann 
kan man das tatsächlich vergessen.

Edit: ach jetzt sehe ich erst das Problem:

Frank E. schrieb:
> Grund dafür ist die Tatsache, dass Mobilfunk-Provider (ohne
> Spezial-Tarif) keine öffentlichen IP-Adressen (und schon gar keine
> statische) vergeben. Nach wenigen Sekunden ohne Traffic wird die
> Verbindung getrennt und beim nächsten Connect gibts eine neue IP per
> DHCP.

Gut dann ist das wohl nicht möglich über die VoIP Anbieter.
Ok, ich schlafe weiter ;)

: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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900ss schrieb:
> Und "z.B." macht Sipgate dann geeigneter? Oder ist es eher doch ein
> ungeeignetes Beispiel als VoIP-Anbieter im Privatbereich?

Meine Güte.

Übr die Eignung oder Nicht-eignung habe ich kein einziges Wort verloren, 
ich habe lediglich darauf hingewiesen, daß man statt die vom 
Netzbetreiber zur Verfügung gestellte (und wie auch immer umgesetzte) 
Sprachverbindung zu nutzen auch VoIp nutzen könnte, und ich habe als 
Beispiel einen Anbieter für VoIP genannt.

Harald K. schrieb:
> Prinzipiell sollte es möglich sein, auch VoIP z.B. mit sipgate zu
> verwenden

Mehr nicht.

Man muss schon irgendwo im Spektrum unterwegs sein, um daraus eine 
Empfehlung oder auch nur eine "Eignungsbewertung" abzulesen.

von 900ss (900ss)


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Harald K. schrieb:
> Man muss schon irgendwo im Spektrum unterwegs sein

??

von Nevs (noname_user)


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Gerald B. schrieb:
> ich will für meine Mutter im betreuten Wohnen bei O2 den O2 Home S 50
> Flex Tarif, damit sie Fernsehen (über Amazon Stick) hat und telefonieren
> soll auch möglich sein.
TV gibt es ja wohl im betreuten Wohnen sicher gratis dazu, oder was 
sollen die alten Leutchens den ganzen Tag und Abend über so machen, im 
I-Net rumschnacken ja eher nicht? Und ob der Standort da im Haus für den 
MoFu-Empfang überhaupt geeignet ist, war nicht dein primäres Problem? 
Das könnte aber noch so kommen, oder?
Nur zum Telenieren einen solchen Mords Anschluss, der kostet dann auch 
nach 10 Monaten 35 Euro p. Monat, da ist jeder reine MoFu-Tel.Anschluss 
um Längen preiswerter. Geräte zur TechnikAnpassung zum Davorschalten 
gibt es sicher auch welche, oder eben eine FB die das kann. Das ganze 
Technikzeugs wird ja sicherlich bei deiner Mam im Zi stehen, und nicht 
über die Gebäude- wie Haustechnik verteilt oder zugeführt werden?
TV-Gucken über MoFu halt ich auch eher für grenzwertig, einen 
FestNetz-Anschluss im Haus kann man da wohl nicht dafür bekommen, sie 
wird da ja sicherlich eine längere Zeit wohnen? In Altenheimen ging das 
zu machen oder sogar vorübergehend als temp. Umzug des Anschlusses, 
jedenfalls in Großstädten wie HH oder Berlin und Leipzig und in Bayern.
Und dann immer solche Diskussionen über Basics die noch gar nicht 
relevant sind, aber so ist das hier halt, man kann nur über das reden 
was man selber zu wissen denkt.
Selbst im Krankenhaus kann man TV und Internet ohne solche Handstände 
gratis bekommen, bei den Kosten die die PKV dann hinlegen muß ja wohl 
verständlich.
Bei O2 gibt es sogar GF- und VDSL-Anschlüsse zu günstigeren Preisen als 
beim Wettbewerb, bevor ich da auf das unsichere MobilFunk gehe würde ich 
das erstmal versuchen?

von Nevs (noname_user)


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Harald K. schrieb:
> Prinzipiell sollte es möglich sein, auch VoIP z.B. mit sipgate zu
> verwenden; wenn der Router vom Netzbetreiber "angepasst" wird, kann es
> natürlich sein, daß die entsprechenden Optionen aus Gründen der
> Vereinfachung des Benutzererfahrungserlebnisses nicht zur Verfügung
> stehen.
> Eine technische Notwendigkeit jedenfalls besteht nicht.

Wie so oft am Thema und Problem vorbei, er muß aber auch immer wieder 
beweisen was er alles so kann und weiß! ;-)
Kirni, wie alt sind deine Eltern eigentlich so, denn solche Projekte 
hast du ganz sicher noch nicht aufm Schirm?
Die techn. Notwendigkeit kannst du doch gar nicht wissen, Rate mal mit 
Rosental ersetzt bei dir auch jede praktische Erfahrung, so schauts nun 
mal aus!

von Harald K. (kirnbichler)


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Nevs schrieb:
> Wie so oft am Thema und Problem vorbei

Ich kann nichts dafür, daß Du die Sprache nicht verstehst, die ich hier 
verwende.

von Gerald B. (gerald_b)


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Hallo, ich wollte mal eine kurze Rückmeldung geben: Do Abend den 5G 
Router bei O2 bestellt, Sa kam er und heute hab ich ihn eingerichtet.
Das olle Analogtelefon tut es an dem RJ11 Anschluss 1a :-)))
Sowohl reinkommende, als auch rausgehende Anrufe funktionieren. 
Übermittelt wird die Festnetznummer.
Hatte natürlich auf die Schnelle nicht meine RJ11 Stecker gefunden, aber 
ich hatte vor 2-3 Jahren nach über 10 jährigem Gebrauch mal das 
Spiralkabel vom Hörer wechseln müssen( Wackelkontakt). Da das bei Max 
Pfennigware ist, hatte ich gleich 2 oder 3 Neue bestellt. Hab jetzt so 
ein Spiralkabel zum Anschließen genommen, das hat beidseitig RJ11 
Stecker dran.
Die Fernsehoption von O2 ist ne Lachnummer - App!
Damit kann der 15 Jahre alte Fernseher nix anfangen. Also wähle ich die 
Option wieder ab und nehme das nächste Mal meinen alten Fire-TV Stick 
mit, den ich ausgesondert hab, weil der nur auf 2,4 GHz funken kann. Da 
ist bei mir im Mietshaus zu viel los, zumal ich noch durch eine Wand 
muß. Dort ist keine Wand und nur 1 Meter Luftlinie.

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Gerald B. schrieb:
> Die Fernsehoption von O2 ist ne Lachnummer - App!

Kann das nicht chromecasten o.ä. ...?

von Gerald B. (gerald_b)


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Niklas G. schrieb:
> Gerald B. schrieb:
>> Die Fernsehoption von O2 ist ne Lachnummer - App!
>
> Kann das nicht chromecasten o.ä. ...?

Meine Mutter scheut Technik, wie der Teufel das Weihwasser!
Darum kein Handy, sondern eben diese Handstände auf ein Festnetztelefon. 
Und ihr alter Fernseher hat zumindest schon HDMI. Das wars dann aber 
auch schon. Nix mit Chromecast. Ich kann schon froh sein, wenn sie mit 
den 2 Fernbedienungen für TV-Stick und Fernseher klar kommt.

Nachtrag: DSL ist nur in den wenigsten Pflegeheimen als Option überhaupt 
möglich. Da wollen die Betreiber, wie im Hotel doppelt kassieren. Wenn 
man nicht gerade im Funkloch ist, ist so ein Mobilfunkrouter dann so 
ziemlich die einzige und noch dazu interessante Option.

von Reinhard S. (rezz)


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Gerald B. schrieb:
> Nachtrag: DSL ist nur in den wenigsten Pflegeheimen als Option überhaupt
> möglich.

Echt? Ich kenn noch Zeiten, da waren Telekom-Techniker da Dauergast, 
weil ständig Anschlüsse bereitgestellt/umgezogen wurden :) Kenn auch ein 
(recht neues) Pflegeheim, wo da sogar FTTH gebaut wurde für jede 
"Wohnung".

von Gerald B. (gerald_b)


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Mir hat das jemand aus einem O2 Shop so erzählt. Meine Mutter ist in 
einer relativ kleinen Einrichting mit lediglich 14 Wohnungen. Da wäre 
auch DSL möglich gewesen. Nur wollte ich so lange nicht warten. Falls 
der Mobilfunkrouter "Bananenware" sein sollte, kann ich immer noch DSL 
beauftragen und da ich monatlich bei O2 raus kann, das dann 
zurückschicken.

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Reinhard S. schrieb:
> Echt? Ich kenn noch Zeiten, da waren Telekom-Techniker da Dauergast,
> weil ständig Anschlüsse bereitgestellt/umgezogen wurden :)

Auch etwas komisch, können die Techniker den Anschluss nicht remote 
aktivieren wenn man die Zimmernummer nennt...?

von M. P. (phpmysqlfreak)


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Niklas G. schrieb:
> Reinhard S. schrieb:
>> Echt? Ich kenn noch Zeiten, da waren Telekom-Techniker da Dauergast,
>> weil ständig Anschlüsse bereitgestellt/umgezogen wurden :)
>
> Auch etwas komisch, können die Techniker den Anschluss nicht remote
> aktivieren wenn man die Zimmernummer nennt...?

Wollen, Können, Zustand und Datenstand.

Habe in meiner eigenen Wohnung den DSL-Anschluss meines Vormieters 
übernommen.
Umzug entsprechend beauftragt, gleicher Anbieter. - Telekom auf Telekom.

Vormieter VDSL100, ich VDSL100. Alles Vectoring, gleiches Profil, 
einzige wirkliche Änderung: Kunde und Endgerät (Speedport gegen FB7490).

Techniker musste an den APL um von Paar 1 auf Paar 2 zu klemmen. EFH mit 
5 paariger Zuleitung.

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