Ich habe ein verrücktes Problem: Im Haus liegen an allen Stellen, die ich erreichen will CAT 7 NW-Kabel, AWG 22, ca 0,3mm², auch wenn ich sie für Stromversorgung nutzen will (hier ist jetzt kein POE gemeint). Ich wollte zu diesem Zweck eigentlich 0,6er Kabel verlegt haben, aber der Elektriker meinte, CAT7 kann man genauso nutzen. Nun will ich also 3,7V DC über so ein NW Kabel in ein Gerät einspeisen. Ich brauche auf dem Kabel insgesamt 4 Adern, also benutze ich das Cat-Cabel in 4 2-er Bündeln, also habe ich pro Bündel ca 0,6mm². Ich schließe es unten im Keller blau-hellblau an plus und grün-hellgrün an minus des Ausgangs eines LM2596 DC-DC Converters mit genau 3,7V an, dann geht es über den Netzwerk-Stecker in ein Patchpanel mit Keystonebuchse (hab alle 48 Buchsen selbst bestückt, kein Fehler zu erwarten), von dort nach oben und kommt als unbestücktes kabel aus der Wanddose. An diesem Ende messe ich die 3,7V genau vertauscht, also ich messe -3,7V. Habe nun 2 unterschiedliche Multimeter verwendet, habe keine Erklärung. Ich habe mich nicht verguckt, ich bin jetzt schon 10 Mal rauf und runtergelaufen um mich zu vergewissern, habe auch im Keller die Spannung am Kabel gemessen. Habt ihr sowas schonmal gehört? Kann es durch die Verdrillung einen Polaritätswechsel geben? Es gibt ja auch Phantomspeisung in Stromkabeln die eng liegen, deswegen muss ich nachfragen, bevor ich etwas anschließe. Ich weiß nicht, wie ich mit der Situation umgehen soll, denn wer viel misst, ihr wisst ja...
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Klar, durch das verdrillen kann auch AC entstehen wegen der kapazitiven Kopplung.
Eine kleine Last wird das Rätsel um irgendwelche Einkopplungen schnell lösen. Danach gehts hier weiter: Martin schrieb: > hab alle 48 Buchsen selbst bestückt, kein Fehler zu > erwarten Oliver
Martin schrieb: > Netzwerk-Stecker in ein Patchpanel mit > Keystonebuchse (hab alle 48 Buchsen selbst bestückt, kein Fehler zu > erwarten) Hast du bedacht, dass beim Blick auf die Anschlüsse von Stecker und Buchse die Anordnung spiegelverkehrt ist?
Ich würde einfach die Farben kontrollieren. Und zwar am Einspeisepunkt in das Kabel (incl. Messung) und am Ausspeisepunkt (incl. Messung). Dann erst würd ich mich für den Nobelpreis für die Entdeckung eines neuen Phänomens bewerben. Wird aber eher auf den Darwin-Award rauslaufen.
Martin schrieb: > Ich > wollte zu diesem Zweck eigentlich 0,6er Kabel verlegt haben, aber der > Elektriker meinte, CAT7 kann man genauso nutzen. Wenn der Elektriker das sagt... Er muss es ja nicht bezahlen. Martin schrieb: > Nun will ich also 3,7V > DC über so ein NW Kabel in ein Gerät einspeisen. So eine niedrige Spannung bei vmtl. mehreren dutzend Metern Länge und 0,6 mm2 Querschnitt? Bei welcher Stromstärke? Hast du dir mal Gedanken über den Spannungsabfall gemacht? Martin schrieb: > Ich schließe es unten im Keller blau-hellblau an plus und grün-hellgrün > an minus des Ausgangs eines LM2596 DC-DC Converters mit genau 3,7V an Warum nicht den Schaltregler direkt vor den zu versorgenden Verbraucher, und im Keller die Spannung vor dem Regler einspeisen? Martin schrieb: > Kann es durch die > Verdrillung einen Polaritätswechsel geben? Ganz sicher nicht. Martin schrieb: > Es gibt ja auch > Phantomspeisung in Stromkabeln die eng liegen, Bei Wechselstrom.
Irgendwo im Leitungsverlauf T568A und T568B gemischt?
@ Martin Angemeldet seit 16.03.2026 18:33 1. Selbst eingebaute Fehler sind immer die schönsten. 2. Auf ein Patchpanel untypische Sachen zu legen, könnTe auch Rauch zur Folge haben bei üblichen RJ45-Anschlüssen. So mancher Notebookbesitzer kennt den Effekt. 3. Es gab auch den ganz, ganz seltenen Fall, dass innerhalb eines Kabels sich Farben geändert haben. Ein Dozent zeigte mir ein Kabel in welchem unterwegs ein schwarzer Draht grüngelber Schutzleiter wurde. Seitdem habe ich einen Phasenprüfer dabei. In Deinem Fall würde ich eher auf falsch angeschlossen tippen.
Irgendwo werden eben Adernpaare vertauscht sein. Ein Netzwerk-Tester könnte sekundenschnell Aufklärung bringen. Dietrich L. schrieb: > Hast du bedacht, dass beim Blick auf die Anschlüsse von Stecker und > Buchse die Anordnung spiegelverkehrt ist? Athlon N. schrieb: > Irgendwo im Leitungsverlauf T568A und T568B gemischt? Das wird es nicht sein, weil die blauen Adern immer mittig sind.
Neee, passt schon. Wenn mit 3,7 V eingespeist wird, ist über die gesamte Länge der Spannungsabfall so groß, dass sie sogar negativ wird. Cat 7 hat 76 Ohm/km. Wenn 300 mA gerüber gespeist werden, fallen 2,3 V/100 m ab. Bei ca. 160 m (Hin- und Rückweg!) fallen genau 7,4 V ab, so dass die Polarität genau gedreht ist.
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Lu schrieb: > Es gab auch den ganz, ganz seltenen Fall, dass innerhalb eines Kabels > sich Farben geändert haben. Ein Dozent zeigte mir ein Kabel in welchem > unterwegs ein schwarzer Draht grüngelber Schutzleiter wurde. Das hatte der von seinem Bruder. Der ist Illusionskünstler und zeigt auch gern mal den Trick mit dem durchgeschnittenen Seil, das sich durch Schütteln wieder zusammensetzt. > In Deinem Fall würde ich eher auf falsch angeschlossen tippen. Oder falsch gemessen. Und dann gibt es ja noch die bekannte Sache mit dem rechts vs. links. "Du hast doch gesagt, ich soll links abbiegen, und nun sind wir völlig falsch und müssen zurück!" -- "Aber ich meinte natürlich das andere links."
Dietrich L. schrieb: > Martin schrieb: >> Netzwerk-Stecker in ein Patchpanel mit >> Keystonebuchse (hab alle 48 Buchsen selbst bestückt, kein Fehler zu >> erwarten) > > Hast du bedacht, dass beim Blick auf die Anschlüsse von Stecker und > Buchse die Anordnung spiegelverkehrt ist? Kann diese Theorie jemand bestätigen? Bei Google finde ich nichts. Ich dachte immer die passenden Farben werden beim Stecken miteinander verbunden. Aufgelegt hab ich immer nach T568B und hatte bisher nie einen Fehler, egal ob Keystone oder direkt Stecker, Kabeltester habe ich, aber "oben" guckt das Kabel roh aus der Wand, dh messen kann ich an beiden Enden, aber in der Mitte gibt es die Verbindung Stecker auf Keystone-Buchse und an der Stelle kann ich nichts messen.
Martin schrieb: > Ich schließe es unten im Keller blau-hellblau an plus und grün-hellgrün > an minus des Ausgangs eines LM2596 DC-DC Converters mit genau 3,7V an, Martin schrieb: > An diesem Ende messe ich die 3,7V genau vertauscht, also ich messe > -3,7V. > > Habe nun 2 unterschiedliche Multimeter verwendet, habe keine Erklärung. Aber ich: Benutzername burnlnhell Vorname Martin Angemeldet seit 16.03.2026 18:33 Beiträge 2 TROLL, um keine unfreundlichere Bezeichnung zu wählen. Riecht furchtbar streng. Mag das mal jemand nach /dev/null befördern oder, besser, komplett ausfegen?
Hallo, du wirst vermutlich irgendwo einen Dreher drin haben. Lass dich mit dem Spiegelverkehrt nicht verwirren, dass ist nur gültig wenn du auf die Strinseiten der Buchsen schaust. Wenn du jeweils die Farben betrachtest, zählt nur die Farbe. Wenn du richtig einspeist und am anderen Ende Farbenrichtig misst, kann nur mittendrin ein Farbendreher drin sein. Eine andere Erklärung kann es dafür meinerseits nicht geben. Man kann und darf auch selbst beim Adern auflegen Fehler machen. :-) Prüfe Kabelsegment für Segment durch.
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Veit D. schrieb: > kann nur mittendrin ein Farbendreher drin sein. Nicht doch quantentunnelnde Elektronen? Oliver
Oliver S. schrieb: > Veit D. schrieb: >> kann nur mittendrin ein Farbendreher drin sein. > > Nicht doch quantentunnelnde Elektronen? > > Oliver Die würden aus der Kurve fliegen. Normale Elektronen würden sich am Kurvenradius anlehnen.
Manfred P. schrieb: > Riecht furchtbar streng. Das tust du schon seit vielen Beiträgen und Jahren. Lüfte mal das S-Bahn Zimmer.
Der Strom ändert seine Richtung, wenn er in eine Sackgasse gerät, wo es nicht mehr weiter geht. Er verlässt die Batterie, fließt bis zur Sackgasse, und kehrt dann wieder zurück in die Batterie. Das geht so schnell, man merkt es nicht. Die Batterie scheint durchgehend voll zu bleiben. :-)
Gustl B. schrieb: > Lüfte mal das S-Bahn > Zimmer. Verwechselst du Manfred mit Dieter? Ich hatte auch direkt an Troll gedacht, war mir aber nicht 100 % sicher.
Sind das alles die gleichen Anschlussmodule? Ich hatte mal welche, wo der Aufkleber um 180Grad gedreht war. Die hatte ich an nur einer Seite. Die Suche hat selbst mit Kabeltester ewig gedauert.
Johannes F. schrieb: > Verwechselst du Manfred mit Dieter? Der Großteil hier sind Rentner mit S-Bahn Zimmer. Johannes F. schrieb: > Ich hatte auch direkt an Troll gedacht, war mir aber nicht 100 % sicher. Hexenjagd war schon im Mittelalter uncool. Es gibt eben viele Menschen die mit einem Thema, hier Elekronik, kaum Berührpunkte haben. Und vielleicht auch nicht haben wollen. Und dann passiert es in deren Leben aber doch, dass sie mal in Kontakt damit kommen und Fragen haben. Also melden sie sich in einem Forum an weil sie sich dort Hilfe erhoffen. Auch gar nicht unbedingt Hilfe um etwas zu lernen, sondern einfach nur um ihr aktuelles Problem zu lösen.
Gustl B. schrieb: > Johannes F. schrieb: >> Ich hatte auch direkt an Troll gedacht, war mir aber nicht 100 % sicher. > > Hexenjagd war schon im Mittelalter uncool. > Es gibt eben viele Menschen die mit einem Thema, hier Elekronik, kaum > Berührpunkte haben. Und vielleicht auch nicht haben wollen. Und dann > passiert es in deren Leben aber doch, dass sie mal in Kontakt damit > kommen und Fragen haben. So dämlich, bei einer angeblich verpolten Spannung die Adern nicht einfach umzudrehen kann kein Anfänger sein. Der Dummlall "Ausgangs eines LM2596 DC-DC Converters mit genau 3,7V" muß kommentiert werden?
Gustl B. schrieb: > Es gibt eben viele Menschen die mit einem Thema, hier Elekronik, kaum > Berührpunkte haben. Und vielleicht auch nicht haben wollen. Und dann > passiert es in deren Leben aber doch, dass sie mal in Kontakt damit > kommen und Fragen haben. Ja, schon. Aber das Eröffnungsposting erschien mir doch ungewöhnlich wirr und abstrus. Warum will jemand, der offenbar kaum Berührpunkte mit bzw. Ahnung von E-Technik hat, diverse unbekannte Geräte an verschiedenen Stellen mit "genau 3,7V" und dann auch noch über Cat.-7-Netzwerkkabel versorgen?
Vielleicht ein Fehler im Programm des Mikrocontrollers ...
Mit Lichtleiter wäre das nicht passiert. :-)
Die Frage ist jetzt aber eher rhetorisch gemeint, oder?
Ok, ich ignoriere hier mal 80% der Beiträge und hoffe, dass genug übrigbleiben, die mir helfen. Wie schon oben geschrieben: ich bin kein Elektriker, ich will nur mein Problem lösen. Lösung für mein erstes Problem: NW-Stecker war falsch aufgelegt. Das Problem hatte ich nicht mehr im Kopf, weil das halbe Kabel hier schon länger liegt. Erklärung: Keystones und gecrimpte NW-Stecker kann ich mittlerweile im Schlaf, aber ich habe hier auch ein paar NW-Stecker, die nicht gecrimpt werden, sondern sich auflegen lassen. Da klebt dann ein Aufkleber auf den Kämmen für diese Stecker, aber beim Schließen muss der Aufkleber ab. Beim wiederverwenden hatte ich zwar noch die Aufkleber, wusste aber nicht mehr wie herum er geklebt hat, was dann im Stecker passiert ist ja schwarze Magie, also musste ich raten. Das war nun schon etwas länger her, deswegen hatte ich diese Unsicherheit nicht mehr im Kopf. Nun geht es weiter und ich würde mich freuen, wenn einer sich für meine weiteren Probleme erbarmt. Voller Kontext: An der Hauseingangstür ist eine Klingelanlage, die beim Türöffnesignal von Innen einen Kontakt schließt. Damit will ich die Tür öffnen. An der Tür ist ein Schlüsseldreher montiert (Switchbot Lock Ultra). Der funktioniert für sich gesehen als Consumerprodukt, also alles über BT/WLAN/Akku, aber ich will den verkabeln. Also habe ich Kabel an die Stromversorgung und den einzigen Taster des Geräts gelötet. Ich habe nun also direkt am Gerät 2 Kabel für +/- und 2 Richtung Taster. Was funktioniert ist: die Stromversorgung mit einem 2A 12V NT -> LM2596 -> Schloss. Ich habe die Spannung auf 4,2V eingestellt, nominal arbeitet das Gerät mit einer 3,7V Zelle. Nun will ich eigentlich diese Dinge alle auf der Hutschiene im Keller haben, und mit den 7m CAT7 Kabel Richtung Keller, jeweils 2 Adern für +, 2 für -, geht das nicht mehr. Das Schloss geht an, ich messe am Schloss keinen Spannungsverlust, aber wenn er den Motor drehen soll ist Essig, trotzdem sehe ich in dem Moment am Multimeter keine einbrechende Spannung. Die Kabelsituation ist so: Im Schloss selbst sehr dünne Stromkabel, dünner als Netzwerkkabel. Dann gehen knappe 2m 0,8² durch das Türblatt in eine UP-Dose neben der Tür. In dieser Dose habe ich außerdem 230V und das CAT7-Kabel in den Keller, das ca 7m lang ist. Ich könnte also den Strom aus der Dose neben der Tür nehmen, bräuchte dann ein kleines NT und dazu den DC-DC Konverter für das Einstellen der genauen Spannung, aber lieber hätte ich es im Keller. Geht das überhaupt? Selbst wenn man den Spannungsabfall ausrechnet und unten sagen wir mal im Keller 5V reinjagt, dann haben wir ja am Schloss die Situation, dass die Spannung für die Elektronik selbst auch nicht zu hoch sein darf, aber vll erst mit dem Motorlauf einbricht? Das zweite Problem ist die Signalisierung der Türöffnung: Zur Klingelanlage gehen zwei 7m Netzwerkkabel, eins für den Betrieb mit PoE und eins für die Steuerleitungen. 2x2 davon sind an den Türöffnerkontakt angeschlossen, hier könnte ich auch 2x4 machen. Wenn in der Klingel das Signal gegeben wird kann ich unten im Keller den Durchgang messen. An meinem Türschloss habe ich ja auch den Türöffne-Taster entsprechend verlängert, dass wenn ich diese Kabel verbinde, sich die Tür öffnet. Das funktioniert von der 2m entfernten UP-Dose neben der Tür auch noch, aber nicht mehr über CAT7 weitergeleitet aus dem 7m entfernten Ende im Keller, vermutlich erst recht nicht , wenn auch noch 7 weitere Meter CAT7 Richtung Klingelanlage noch dazu kommen. Ich habe mir gedacht, dass ich das vielleicht mit einer Kette aus Relais lösen kann. Also würde ich der einfachheit halber Relais mit Nennspannung und Schaltspannung 12V verwenden. Würde das funktionieren oder sollte ich andere Spannungen verwenden? Ich hatte ja die Falschverdrahtung vorher und dabei habe ich versehentlich aus dem Keller die Tür öffnen können. Dabei muss die Verorgungsspannung für das Türschloss durch mich auf den Taster gelegt worden sein und das hat dann die Tür geöffnet, dh vll reicht es statt mit einem Relais zu schalten, einfach die Versorgungsspannung des Schlosses auf die Tasterleitung zu geben? Nochmal Danke an alle, die mir hier helfen!
Mach eine verständliche Zeichnung auf Papier und fotografier die.
Streich den Roman auf 10 Sätze zusammen und vermeide unklares
Geschwurbel ("Das Schloss geht an, ich messe am Schloss keinen
Spannungsverlust, aber wenn er den Motor drehen soll ist Essig, trotzdem
sehe ich in dem Moment am
Multimeter keine einbrechende Spannung.")
Eine Widerstandsmessung der Leitung hat Folgendes ergeben:
Martin schrieb: > Geht das überhaupt? Selbst wenn man den Spannungsabfall ausrechnet > und unten sagen wir mal im Keller 5V reinjagt, dann haben wir ja am > Schloss die Situation, dass die Spannung für die Elektronik selbst > auch nicht zu hoch sein darf, aber vll erst mit dem Motorlauf einbricht? Deswegen verwendet man auf der Leitung eine relativ hohe Spannung (z.B. 12V) und baut beim Verbraucher einen Spannungswandler ein, der aus der am Ende der Leitung ankommenden Spannung die richtige Spannung für den Verbraucher erzeugt. Bei Verwendung eines Schaltwandlers hat das zwei Effekte: Der Strom auf der langen Leitung wird geringer (und damit auch der Spannungsabfall) und der Regler bekommt trotz Spannungsabfall auf der Leitung immer genug Eingangsspannung, um ausreichend Regelreserve für die Erzeugung der Spannung für den Verbraucher zu besitzen. Die 5V werden zu gering sein, weil bei voller Belastung auf der Leitung wahrscheinlich nicht genug Spannung am Verbraucher ankommt. Der Leitungswiderstand alleine hilft nicht, um die Lage zu beurteilen. Wieviel Strom zieht dein Verbraucher maximal? Aber mit der im Titel genannten ominösen Polaritätsänderung hat das überhaupt nichts zu tun.
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Rainer W. schrieb: > Deswegen verwendet man auf der Leitung eine relativ hohe Spannung (z.B. > 12V) und baut beim Verbraucher einen Spannungswandler ein, der aus der > am Ende der Leitung ankommenden Spannung die richtige Spannung für den > Verbraucher erzeugt. Siehe meine Antwort gestern um 19:41. Der TO ist nicht darauf eingegangen. Stattdessen nur seitenfüllendes schwammiges Blabla. Bedeutet: entweder Troll oder hoffnungsloser Fall. Für mich ist damit Schluss.
Sebastian R. schrieb: > Eine Widerstandsmessung der Leitung hat Folgendes ergeben: Das solltest du dir patentieren lassen. Mit negativen Leitungswiderständen lassen sich alle Energieprobleme dieser Welt lösen lassen. -> DICKER Messfehler
Warum läßt du die Akkus nicht im Schloß (Switchbot Lock Ultra) und lädtst diese stattdessen über das Kabel auf (TP4056)?
Thomas W. schrieb: > Warum läßt du die Akkus nicht im Schloß (Switchbot Lock Ultra) und > lädtst diese stattdessen über das Kabel auf (TP4056)? Ja, bei dem Akku geht das nicht, die USB Buchse ist im eigebauten Zustand an unmöglicher Stelle, da Hilft auch ein Dremel nicht. Es gibt dazu auch eine Außeneinheit, die kann man gar nicht mit Dauerstrom versorgen, weil die während des Ladens in einen Ruhezustand geht. Also wirklich kein gutes Produkt, aber ich habe es jetzt halt. Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich diese Netzteile und Wandler lieber im Elektroschrank auf der Hutschiene als unzugänglich in UP-Dosen habe, aber das ist dan jetzt halt so. Dann verabschiede ich mich aus dem Forum. Danke denen, die konstruktiv sind, aber Alter, was für eine toxische Community. Vermutlich sind die meisten von euch nett, aber die die laut sind, hinterlassen den bleibenden Eindruck.
Sebastian R. schrieb: > Widerstandsmessung Ganz sicherlich hast Du die stromspeichernden Kobolde der Ex gefunden. Du wirst beruehmt werden. ;)
Martin schrieb: > die USB Buchse ist im eigebauten Zustand an unmöglicher Stelle, Es gibt ganz kleine USB Winkelstecker. Waere das eine Option?
Martin schrieb: > aber Alter, was für eine toxische Community. Immer dieses Gejammer. Schließe dich doch mit den Gleichgesinnten zusammen und gründe eine Selbsthilfegruppe für uCnet-Traumatisierte. Das hier ist eben keine kostenlose Beratungsplattform für Elektronik-Laien, sondern ein Fachforum, wo es nicht primär darum geht, Anfängern jegliche Grundkenntnisse auf 8.-Klasse-Schulniveau in Watte gepackt zu vermitteln. Hier sind mehrheitlich technikaffine und -bewanderte Menschen angemeldet und keine Pädagogen. Wer als Fachfremder hier freiwillige unentgeltliche Hilfe möchte, muss eben damit klar kommen, dass man ihm ggf. klar macht, dass er auf dem Holzweg ist. Oder dass seine Problembeschreibung zu unpräzise oder ausschweifend ist. Niemand hat hier Lust darauf, Stunden seiner Freizeit zu opfern, nur um überhaupt das vermeintliche Problem aus ellenlangen Romanen herauszulesen. Und wem das nicht passt, oder zu sensibel bzw. kritikunfähig ist und sich immer gleich persönlich beleidigt fühlen muss, der ist hier ganz einfach falsch.
Martin schrieb: > Ja, bei dem Akku geht das nicht, die USB Buchse ist im eigebauten > Zustand an unmöglicher Stelle, da Hilft auch ein Dremel nicht. Es gibt > dazu auch eine Außeneinheit, die kann man gar nicht mit Dauerstrom > versorgen, weil die während des Ladens in einen Ruhezustand geht. Was bringt dann die Stromversorgung mit 3,7V (für die Inneneinheit?), wenn die Außeneinheit sowieso regelmäßig mit Ladung/Batterien versorgt werden muß ? Bau das ganze ab, und nimm einen Schlüssel. > Dann verabschiede ich mich aus dem Forum. Danke denen, die konstruktiv > sind, aber Alter, was für eine toxische Community. Vermutlich sind die > meisten von euch nett, aber die die laut sind, hinterlassen den > bleibenden Eindruck. Schneeflocke ;-)
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https://www.mikrocontroller.net/attachment/692714/DCIM0815.jpg Ich wusste schon immer, das dieses Fluke-Zeugs nichts taugt ;-)
Stephan S. schrieb: > Ich wusste schon immer, das dieses Fluke-Zeugs nichts taugt Was kann das Messgerät dafür, wenn der Messende nichts taugt? Puh, hab ich jetzt gegendert? Wollte ich nicht.
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Helmut -. schrieb: > Was kann das Messgerät dafür, wenn der Messende nichts taugt? Der Messende weiß recht genau, was er da getan hat und auch das Fluke tat (rechnerisch) das, was es soll :D Helmut -. schrieb: > Puh, hab ich jetzt gegendert? Wollte ich nicht. Das ist schon okay. Finde ich gar nicht so schlecht.
Helmut -. schrieb: > Puh, hab ich jetzt gegendert? Nee, es war ja noch "der" Messende. Genderwahnkonform wäre wohl eher "das/der/die Messende(d/m/w/*)" ;-)
Stephan S. schrieb: > https://www.mikrocontroller.net/attachment/692714/DCIM0815.jpg > > Ich wusste schon immer, das dieses Fluke-Zeugs nichts taugt > > ;-) Kann mal bitte einer der Wissenden erklären, wie es ohne Fremdspannung zu einem negativen Ergebiss der Widerstandsmessung kommt?
Hardy F. schrieb: > Kann mal bitte einer der Wissenden erklären, wie es ohne Fremdspannung > zu einem negativen Ergebiss der Widerstandsmessung kommt? Einfach! Du beginnst mit einem Supraleiter und verbesserst diesen dann sukzessiv.
Hardy F. schrieb: > Kann mal bitte einer der Wissenden erklären, wie es ohne Fremdspannung > zu einem negativen Ergebiss der Widerstandsmessung kommt? Steht irgendwo, dass der Poster des Bildes nicht mit einer Fremdspannungsquelle gemogelt hat?
Rolf schrieb: > Steht irgendwo, dass der Poster des Bildes nicht mit einer > Fremdspannungsquelle gemogelt hat? Es kann auch seine eigene Spannungsquelle gewesen sein und an ein Mogeln möchte ich hierv nicht glauben.
Ralf X. schrieb: > Es kann auch seine eigene Spannungsquelle gewesen sein ...die dann aber halt "fremd" bezogen auf die dem DMM eigene wäre (wobei letztere natürlich nach außen hin nicht als Spannungsquelle i.e.S. wirkt, aber das ist Haarspalterei).
Ralf X. schrieb: > Es kann auch seine eigene Spannungsquelle gewesen sein und an ein Mogeln > möchte ich hierv nicht glauben. Ich darf dich enttäuschen. Es wurde für dieses Foto tatsächlich mit einer Fremdspannung gemogelt. Und das vor über 13 Jahren (Datum/Uhrzeit auf dem Fluke stimmen!)
Hardy F. schrieb: > Kann mal bitte einer der Wissenden erklären, wie es ohne Fremdspannung > zu einem negativen Ergebiss der Widerstandsmessung kommt? Miss mal den Innenwiderstand eines Kondensators mit beiden Polungen. Also ich fand das ursprüngliche Bild echt witzig! Die Diskussion darüber ist aber echt traurig.
Einen Netzwerktester ("Qualifier") nutzen, nicht nur Multimeter. Der
zeigt dir definitiv die Adernzuordnung an. Wenn zu teuer, ausleihen ...
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