Forum: Offtopic Elektronik (Bauteile) Geschäft in München?


von Mat. K. (matthias_kornfield)


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hi
nachdem Conrad in München zu gemacht hat, kennt ihr ausser Bürklin, 
einen anderen Laden wo man Bauteile wie Kondensatoren, Transistoren und 
co kaufen kann?

von Gerald B. (gerald_b)


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Na ist doch immerhin einer. In anderen Großstädten null.

von Cyblord -. (cyblord)


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Mat. K. schrieb:
> hi
> nachdem Conrad in München zu gemacht hat, kennt ihr ausser Bürklin,
> einen anderen Laden wo man Bauteile wie Kondensatoren, Transistoren und
> co kaufen kann?

Warum will man das unbedingt lokal machen? Gerade Kleinteile, will man 
da im Laden an Kästchen wühlen? Sorry sowas will man doch einfach per 
Suchmaske finden, in Ruhe. Zuhause.

von Nick (b620ys)


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Cyblord -. schrieb:
> Gerade Kleinteile, will man
> da im Laden an Kästchen wühlen?

Bürklin hatte noch nie Kästchen um drin rumzuwühlen. Bestellnummer + 
Stückzahl oder nix. Vorher den Zettel ausfüllen oder raus.
OK, bei Fragen haben sie einem schon mal ausnahmsweise am Tresen 
geholfen, aber eher nur beim Suchen im Katalog. Erst wenn man 
wiedererkannt wurde, dann waren sie hilfreicher.
Die wollten einfach nicht Tante Erna die nach einer Sicherung fragt und 
dazu mit dem Bügeleisen kommt.
Am Tresen wurde die Bestellung in die EDV getippt, dann durfte man 
warten. Regalwände mit Schubläden gab es nicht.
Dennoch hat Bürklin die Hobbyisten unterstützt solange sie wussten was 
sie wollen.

Hab da schon seit Jahrzehnten nix mehr gekauft. Wie das jetzt ist in 
Oberhaching (das ist nicht München, erst recht nicht wenn man z.B. im 
Stadtteil Allach wohnt) weiß ich nicht.

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Kein Ladengeschäft in einer deutschen Großstadt kann sich auf Dauer noch 
mit Elektronikteilen die Ladenmiete finanzieren.

Das Geschäftsmodell ist für immer vorüber.

von Nick (b620ys)


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Wolfgang R. schrieb:
> Kein Ladengeschäft in einer deutschen Großstadt kann sich auf Dauer noch
> mit Elektronikteilen die Ladenmiete finanzieren.

So viel ich weiß, gehörte Bürklin die Immobilie. Aber sie mussten 
wachsen um ihre Kunden weiter bedienen zu können. Rundrum startben schon 
die kleinen Händler (und da gab es einige) Also raus aus München, in den 
Speckgürtel. Hätten sie den Laden weiter behalten, hätten sie doppelte 
Lagerhaltung gehabt und der laden wäre viel zu groß gewesen. Strixner + 
Holzinger 50 m weiter hatte halt nur das, was die Bastler brauchten. So 
war Bürklin der einzige ernsthafte Lieferant für die Industrie/Gewerbe 
in München.

Nick,
gebürtiger Münchner

von Jörg R. (solar77)


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Wolfgang R. schrieb:
> Kein Ladengeschäft in einer deutschen Großstadt kann sich auf
> Dauer noch
> mit Elektronikteilen die Ladenmiete finanzieren.
>
> Das Geschäftsmodell ist für immer vorüber.

Bei Conrad in Düsseldorf konnte man einen einzelnen BC237 an der 
Bedientheke bekommen. Der Mitarbeiter war dann 10 Minuten im Lager 
verschwunden und hat das Teil dann mit Zettel in eine Plastikbox 
verpackt, mit der man dann zur Kasse gegangen ist. Bei dieser 
Verkaufspraktik hat Conrad schön draufgezahlt. Das Kunden oftmals nur 
sehr kleine Mengen gekauft haben konnte ich öfter beobachten.

Was das Kaufen von Bauteilen angeht vermisse ich den Laden nicht. Vieles 
Andere war einfach zu teuer, oder nicht im Laden verfügbar.

Bürklin Düsseldorf am Wehrhahn..die Mitarbeiter trugen weiße Kittel und 
waren z.T. sehr arrogant. Das Angebot war halt gut.

: Bearbeitet durch User
von Christian M. (likeme)


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Jörg R. schrieb:
> Bei Conrad in Düsseldorf konnte man einen einzelnen BC237 an der
> Bedientheke bekommen. Der Mitarbeiter war dann 10 Minuten im Lager
> verschwunden und hat das Teil dann mit Zettel in eine Plastikbox

Früher kostete einer 50 Pfennig, heute 5 Cent. Vermutlich waren die 
Bauteile früher auch nicht viel teurer im Einkauf wie heute.

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Jörg R. schrieb:
> Bürklin Düsseldorf am Wehrhahn..die Mitarbeiter trugen weiße Kittel

War ja in Muenchen nicht anders. Und anscheinend auch praegend, denn als 
ich letzte Woch' uff' de Mess' in einer Halle den Stand von Buerklin 
gesehen habe, war auch mein erster Gedanke: Mal gucken, ob die da auch 
im weissen Kittel rumrennen. Taten sie aber nicht, schade.

Gruss
WK

von Georg M. (g_m)


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von Harald K. (kirnbichler)


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Wolfgang R. schrieb:
> Kein Ladengeschäft in einer deutschen Großstadt kann sich auf Dauer noch
> mit Elektronikteilen die Ladenmiete finanzieren.

Noch gibt es in Berlin-Charlottenburg Segor. Der macht natürlich auch 
viel Versand und versucht sich als Kleindistributor, sonst gäbs den 
Laden auch schon lange nicht mehr.

von H. H. (hhinz)


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Wolfgang R. schrieb:
> Kein Ladengeschäft in einer deutschen Großstadt kann sich auf
> Dauer noch
> mit Elektronikteilen die Ladenmiete finanzieren.
>
> Das Geschäftsmodell ist für immer vorüber.

ACK! Und die Ladenmiete ist ja nur ein Teil der über die Jahre erheblich 
gestiegenen Fixkosten, inflationsbereinigt.

P.S.: Du wohnst ja in Filderstadt. Sagt dir Glück Elektronik in 
Plattenhardt noch was, als Ladengeschäft auch für Bastler? Den Laden hat 
er wohl in den späten 1980ern dicht gemacht, Entwicklung und Fertigung 
von Baugruppen gibts ja heute noch, haben die Söhne weitergeführt.

von H. H. (hhinz)


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Christian M. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Bei Conrad in Düsseldorf konnte man einen einzelnen BC237 an der
>> Bedientheke bekommen. Der Mitarbeiter war dann 10 Minuten im Lager
>> verschwunden und hat das Teil dann mit Zettel in eine Plastikbox
>
> Früher kostete einer 50 Pfennig, heute 5 Cent. Vermutlich waren die
> Bauteile früher auch nicht viel teurer im Einkauf wie heute.

Wenn man den Gesamtaufwand für den Einkauf sieht, dann wird das passen. 
Die Bauelemente selbst sind deutlich billiger geworden.

von H. H. (hhinz)


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Cyblord -. schrieb:
> Warum will man das unbedingt lokal machen?

Weil man manchmal Bauteile wirklich instantan braucht.

Davon lässt leider kein Laden finanzieren.

von Gerhard O. (gerhard_)


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Moin,

bei uns ist es nicht anders. Als ich 1975 in Edmonton erstmalig war, gab 
es noch zahlreiche Elektronik Geschäfte.

In den 80er Jahren fing Active Components an. Das war damals ein 
örtliches Digikey im Kleinen - Die hatten so ziemlich alles. Als 
Hobbyist war es ein halbes Eldorado - Nicht billig, aber bezahlbar. Die 
Halbleiterauswahl war exzellent.

https://active123.com/

Dann über die Jahre dünnte es sich aus. A.C. hat in Edmonton zugemacht 
und nur noch ein Geschäft in Calgary. Es gibt zwar ein Elektrogeschäft, 
aber ihre Kunden sind hauptsächlich Service Techniker der Industrie und 
sehr teuer.

Jetzt bleibt also nur noch Digikey, Mouser, Newark, Arrow

Aber man gewöhnt sich. Online Bestellung ist schon angenehm. Da kann man 
in Ruhe disponieren und wenn notwendig, Alternativ-Komponenten finden. 
Ab $100 Bestellwert ist der Versand frei und wenn man vor 15 Uhr 
bestellt ist die Bestellung schon am nächsten Tag vor der Tür und um die 
Einfuhr Formalitäten kümmert sich DK. Funktioniert für mich eigentlich 
wirklich gut. Da kann man sich nicht beklagen. Billig ist natuerlich der 
Service bei DK natuerlich auch nicht. Aber man kriegt so ziemlich alles.

Als Teenager war ich damals in den 70er Jahren in München begeistert; 
von Radio-RIM und wie sie alle hießen. Aber billig war nichts. Für den 
armen Schüler war es auch damals unangenehm teuer und Vieles 
unerschwinglich. Da geht es uns heutzutage viel besser. Wisst ihr was? 
Ich trauere der alten Zeit nur sehr begrenzt nach. Es ist nicht alles 
schlechter. Werft die rosa Brille mal endlich in den Müll!

Gerhard

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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H. H. schrieb:
> P.S.: Du wohnst ja in Filderstadt. Sagt dir Glück Elektronik in
> Plattenhardt noch was, als Ladengeschäft auch für Bastler? Den Laden hat
> er wohl in den späten 1980ern dicht gemacht, Entwicklung und Fertigung
> von Baugruppen gibts ja heute noch, haben die Söhne weitergeführt.

Nein, leider nicht, bin erst '97 nach Filderstadt gezogen, da waren die 
guten Zeiten schon vorbei... ;-)

von Gerald B. (gerald_b)


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Als ich Anfang der 2000er dienstlich im Silicon Valley war, stattete ich 
in Sunnyvale Fry's Electronics einen (mehrstündigen) Besuch ab. Das war 
Conrad und Mediamarkt zusammen mal 3 :-)))
Was man in D aus Computerzeitschriften als frisch beworbene 
Neuerscheinung kannte, lag da auf palettengroßen Stapeln, was ein halbes 
Jahr alt war, wurde gnadenlos verramscht.
Dort gab es Teflon isolierte SCSI-Kabel von Granite und andere 
Spezialitäten wie selbstverständlich.
Aber wie ich sehe, hat selbst Fry's im Frühjahr 21 dicht gemacht.

von Gerhard O. (gerhard_)


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Gerald B. schrieb:
> Aber wie ich sehe, hat selbst Fry's im Frühjahr 21 dicht gemacht.

hier steht es:

https://en.wikipedia.org/wiki/Fry%27s_Electronics

Sehr ernüchternd:

https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_defunct_retailers_of_the_United_States

: Bearbeitet durch User
von Thomas W. (datenreisender)


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Ich bin zum Studium nach Braunschweig gezogen, in die 
Ernst-Amme-Strasse. Voelkner war in der Ernst-Amme-Strasse 11.

Es gab damals noch eingeschraenkte Oeffnungszeiten am Samstag (bis 
13:00Uhr) und der Laden war am Samstag sehr voll. Bauteile-Theke war 
belagert und die Surplus-Tische waren voll, well, military surplus.

Ach ja, erst ging Voelkner Richtung Autobahnkreuz, und dann von Conrad 
aufgekauft. Jetzt nur noch ein Outlet fuer Conrad.

Sic transit gloria mundi

: Bearbeitet durch User
von Wilhelm S. (wilhelmdk4tj)


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Jörg R. schrieb:
> Bürklin Düsseldorf am Wehrhahn..die Mitarbeiter trugen weiße Kittel und
> waren z.T. sehr arrogant. Das Angebot war halt gut.

Vorher war Bürklin an 'Kölnerstrasse/Worringer Platz'. Da wagte sich man 
ja als Amateur/Bastler überhaupt nicht, den Laden zu betreten.

Bzgl. Kittel: Du hast das Attribut 'schmuddelig' vergessen; oder 
'knüsselig' wie wir im Rheinland zu sagen pflegen.
Das waren die ehemaligen Beschäftigten von Nadler, Holzinger und Arlt, 
nachdem diese Läden zugemacht hatten.
...und die Nasen hatten schwerste Tendenz gen Himmel, selbst gegen die 
Schwerkraft ;-)
Ist mehr als 50 Jahre her...

73
Wilhelm

PS.: Ich danke dir, Jörg.
Schön, dass man mit seinen Anekdoten nicht allein ist.
'Tel Aviv', that's live. ..und die, die heute darüber die Nase rümpfen->
wartet mal, ihr kommt auch dahin.
Eure Minus-Punkte gehen mir am A.. vorbei!

: Bearbeitet durch User
von Hannes J. (pnuebergang)


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Jörg R. schrieb:
> Bürklin Düsseldorf am Wehrhahn..die Mitarbeiter trugen weiße Kittel

Wo du es sagst, das war in einigen Elektronikgeschäften meiner Jugend 
so. Wobei sich auch Kittelträger im Lagerarbeiter-Grau fanden.

Überhaupt weiße Kittel. In meinem Studium trug die ältere Akadementia 
zum Teil noch den ganzen Tag weiße Laborkittel. Das war wie eine Uniform 
und Statussymbol mit dem man zeigte dass man ganz wichtige 
wissenschaftliche Dinge tat.

> und
> waren z.T. sehr arrogant.

Verkäufer in Elektronikgeschäften waren immer ziemlich arrogant. 
Besonders gegenüber Privatkunden. Einer der Gründe warum ich 
Elektronikgeschäfte nicht sonderlich vermisse.

: Bearbeitet durch User
von Heinrich K. (minrich)


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Auch in "meiner" Conradfiliale trug der altgediente, freundliche 
Verkäufer einen solchen Kittel. Der Mann war freundlich und 
zuvorkommend, überhaupt nicht arrogant. Als Schüler kaufte man da 
Bauteile für so wichtige Angelegenheiten wie "Lichterorgel, UKW-Sender 
mit SN7413, LED-Wechselblinker". Pinbelegungen von TTL-ICs durfte man 
bei dem aus Datenbüchern abmalen, die er griffbereit unter der Theke 
liegen hatte. Irgendwie wusste der schon immer, was in 
Schüler-/Bastlerkreisen gerade so als Bauanleitung kursierte.

In der Tat war auch stets alles vorrätig. Eine schöne Hobbyzeit, wäre da 
nur nicht jener penetrante ältere Typ im Holzfällerhemd und mit blondem 
Fusselbart gewesen, der sich oft im Laden herumtrieb. Der suchte 
krampfhaft Anschluss und behelligte ungefragt jeden Bauteilekunden, ob 
gross oder klein, ob jung oder alt.

Was man denn da bauen würde?

Selbst Leute, die nur schnell ein Zehnerpackel Schmelzsicherungen 
kauften in ihrer Mittagspause, wurden von dem Typen angequatscht, der 
sich ungefragt und absichtlich in den Weg stellte.
Der wurde irgendwann zum "Stadtgespräch", weil sich Kunden, die sich nur 
mal umsehen wollten, von  dem belästigt fühlten.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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>ältere Typ im Holzfällerhemd

Und davon ist Heinrich noch heute traumatisiert. ;)

von Benedikt L. (Firma: Dem Ben seine Leiche) (dembenseineleiche) Flattr this


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Mat. K. schrieb:
> nachdem Conrad in München zu gemacht hat, kennt ihr ausser Bürklin,

Aliexpress.

von Benedikt L. (Firma: Dem Ben seine Leiche) (dembenseineleiche) Flattr this


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Heinrich K. schrieb:
> nur nicht jener penetrante ältere Typ im Holzfällerhemd und mit blondem

Nach heutigen Marsstäben ein "perverser" der sich sexuell vergehen 
wollte und genau in seiner Handlung Befriedigung fand.
Hoffe der ist längst unter dem Rasen. Solche Typen braucht man nicht!

von H. H. (hhinz)


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Benedikt L. schrieb:
> Mat. K. schrieb:
>> nachdem Conrad in München zu gemacht hat, kennt ihr ausser Bürklin,
>
> Aliexpress.

https://www.chinaturm.de/

von Wollvieh W. (wollvieh)


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Benedikt L. schrieb:
> Heinrich K. schrieb:
>> nur nicht jener penetrante ältere Typ im Holzfällerhemd und mit blondem
>
> Nach heutigen Marsstäben ein "perverser" der sich sexuell vergehen
> wollte und genau in seiner Handlung Befriedigung fand.
> Hoffe der ist längst unter dem Rasen. Solche Typen braucht man nicht!

Womöglich hatte er eine versteckte Kamera unter dem Bauteiltresen 
installiert.

Das Problem, vom Teileverkauf keine Großstadtmiete und -gehälter 
finanzieren zu können, haben alle Branchen. Versuch mal eine Dichtung 
für eine Kaffeemaschine oder sonst ein Elektrogerät zu bekommen.

Auch beim Obi fangen die ganzen Kleinteile auf Pappträger so bei 3 oder 
5 Euro an. Dann hat man 5 O-Ringe, von denen man einen braucht.

Inhabergeführte Fachgeschäfte hätte man in vielen Städten schon vor 10 
Jahren schließen, abreißen und durch 10 Parkplätze ersetzen können, was 
mehr Rendite abgeworfen hätte. Hier gibts noch einen solchen Laden, der 
seit 100 Jahren Nähgarn und Knöpfe verkauft. Da er denkmalgeschützt und 
in einer Fußgängezone ist, entfällt die Möglichkeit mit den Parkplätzen. 
:)

von Stefan M. (derwisch)


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Auch Radio Menzel in Hannover hat vor kurzer Zeit dicht gemacht.
Es war eine ganze Zeit lang der letzte klassische Elektronikladen in der 
Gegend.
Was für Frauen die Schuhgeschäfte sind (Achtung, Klischeealarm) waren 
für mich als Schüler die zahlreichen Elektronikgeschäfte in Bus- oder 
Fahrradreichweite.
Es gab hier mal echt ne Menge davon.

von Heinrich K. (minrich)


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Wollvieh W. schrieb:
> Womöglich hatte er eine versteckte Kamera unter dem Bauteiltresen
> installiert

Im Jahre 1979?

Beitrag #8024926 wurde vom Autor gelöscht.
von Heinrich K. (minrich)


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Gerhard O. schrieb:
> Als Teenager war ich damals in den 70er Jahren in München begeistert;
> von Radio-RIM und wie sie alle hießen.

Speziell der Radio-RIM hat gewissermassen "Geschichte geschrieben" mit 
seinem umfangreichen Sortiment an Bauanleitungen samt kompletten 
Bausätzen.

von Anja Zoe C. (zoe)


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RIM war genial. Ich kann mich noch gut an die Elektronik und die 
Modellbauabteilung erinnern. Da hatte mein Vater schon die gelbe 
Varioprop 12S erstanden (die hab ich heute noch).

von Heinrich K. (minrich)


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Gerhard O. schrieb:
> Als Teenager war ich damals in den 70er Jahren in München begeistert;
> von Radio-RIM und wie sie alle hießen. Aber billig war nichts. Für den
> armen Schüler war es auch damals unangenehm teuer und Vieles
> unerschwinglich.

Ja, gefühlt teuer bis unerschwinglich war selbst das einfachste 
Oszilloskop von LEADER. Andererseits gabs an jeder Ecke noch Fabriken, 
in denen man als Schüler "Ferienarbeit" machen konnte für gutes Geld.

von Mark S. (voltwide)


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Radio RIM war auch hier im Norden ein Begriff. Zwar war ich nie im 
Laden, aber deren Jährlich erscheinende Bastelbücher mit Bauanleitungen 
und Schaltplänen waren damals eine Fundgrube.

von Mark S. (voltwide)


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Thomas W. schrieb:
> Ach ja, erst ging Voelkner Richtung Autobahnkreuz, und dann von Conrad
> aufgekauft. Jetzt nur noch ein Outlet fuer Conrad.

Letzteres ist auch seit vielen Jahren Geschichte

von Heinrich K. (minrich)


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"Radio RIM Kataloge free download" bei Googles Suchfeld eingeben und die 
KI antworten lassen. 😄

RIM stach besonders hervor, da die Bauanleitungen im eigenen Hause, oft 
aber auch in Zusammenarbeit mit den "alten Hasen" der Funkschau (Limann 
u. a.) entstanden sind, erprobt waren und RIM dann jedes Einzelteil 
vorrätig hatte, fertige Frontplatten, Holzgehäuse, Glasskalen.

Die selbstgebauten Geräte sahen dann doch recht ansehnlich aus, 
desweiteren gab es eine hauseigene Werkstatt, die jedes der 
"selbstgebauten" Geräte des Endverbrauchers zum Laufen brachte - so es 
nur bei RIM gekauft worden war. Dieser Endverbraucherservice war zwar 
kostenpflichtig, aber bezahlbar günstig. Die große Sorge, sauer 
verdientes oder angespartes Taschengeld in den Sand zu setzen, weil das 
selbstgebaute Gerät dann vielleicht gar nicht funktioniert, war damit 
elegant umschifft worden. Tatsächlich hat mit dieser Art von 
Erfolgsgarantie RIM die Leistung vollbracht, über Jahrzehnte technisch 
Interessierte erfolgreich an die Elektronik heranzuführen.

von Cyblord -. (cyblord)



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H. H. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Warum will man das unbedingt lokal machen?
>
> Weil man manchmal Bauteile wirklich instantan braucht.

Gibts ein Beispiel? Conrad bietet ja z.B. Lieferung per Express an.

Amazon bietet einiges an Elektronik, auch Sortimente, bei mit Same-Day 
oder Lieferung morgen an. Schnell genug würde ich sagen.

: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Cyblord -. schrieb:
> Schnell genug würde ich sagen.

Bist eben lahm.

von Cyblord -. (cyblord)


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H. H. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Schnell genug würde ich sagen.
>
> Bist eben lahm.

Schnell genug für dich alter Mann

von H. H. (hhinz)


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Cyblord -. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Cyblord -. schrieb:
>>> Schnell genug würde ich sagen.
>>
>> Bist eben lahm.
>
> Schnell genug für dich alter Mann

Sonst noch Wahnvorstellungen?

von Rainer D. (rainer4x4)


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Gerald B. schrieb:
> Na ist doch immerhin einer. In anderen Großstädten null.

In einer guten Stadt gibts auch einen ordentlichen Elektronikladen:
https://www.heinicke-electronic.de/elektronik/einleitung-elektronik/

;-))

von Hannes J. (pnuebergang)


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Vielleicht sollte man erwähnen, dass der Kundenkreis von 
Elektronikgeschäften damals(TM) größer war. Da kauften auch die 
örtlichen Handwerker kleine Mengen ein. Zum Beispiel Radio- und 
Fernsehtechniker. Auch ein ausgestorbener Beruf.

Zumindest war das in den Betrieben so, in denen ich mir ein Taschengeld 
verdiente. Es gab immer etwas das lokal beschafft wurde.

von Michael P. (Firma: n.a.) (micha1102)


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Sehr interessanter Thread.

Etwas OT:
Hier in Colombo, in der 1st-Cross-Street im Stadtteil Pettah, gibt es 
auch heute noch hunderte Elektronikläden wie in DE in den 70er u. 80er 
Jahren. Laden neben Laden. In die kleinsten Buden passen gerade mal zwei 
Kunden rein, andere Läden erstrecken sich über viele Etagen. Man fragt 
sich nur, wie die alle überleben können.
Das Sortiment ist in vielen Geschäften auf dem neuesten Stand und die 
Kunden warten oft lange in der Reihe, bis sie am Tresen bedient werden.
Also alle, die voller Nostalgie von den Guten alten Zeiten schwärmen, 
auf nach Pettah zum nächsten Oldie-Stammtisch.

Aber Vorsicht: Es gibt da besonders bei Halbleitern und Controllern 
viele fakes.

von Georg M. (g_m)


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Michael P. schrieb:
> Sehr interessanter Thread.

Ja, und sehr nützlich.

von Hannes J. (pnuebergang)


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Michael P. schrieb:
> Hier in Colombo, in der 1st-Cross-Street im Stadtteil Pettah, gibt es
> auch heute noch hunderte Elektronikläden wie in DE in den 70er u. 80er
> Jahren. Laden neben Laden.

In Shenzhen auch :-) Videos gibt es genug auf Youtube.

> Man fragt
> sich nur, wie die alle überleben können.

Weil sie Kunden haben und die Kosten einen Laden zu betreiben erträglich 
sind.

Den deutschen Elektronikgeschäften sind die Kunden ausgegangen. 
Irgendwann in den 80ern kamen die Heimcomputer und die Leute wechselten 
ihr Hobby. Allgemein war "basteln", also was mit den Händen machen, 
Jahrzehnte uncool. Statt dessen gab es eine allgemeine 
Technikfeindlichkeit. Dazu das Sterben der Handwerksbetriebe, wie Radio- 
Fernsehtechniker, die als Kunden auch noch wegfielen. Die unmöglichen 
Ladenmieten, die typische Kundenunfreundlichkeit, Versender und das 
Internet gaben den Läden den Rest.

: Bearbeitet durch User
von Jörg R. (solar77)


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Hannes J. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Bürklin Düsseldorf am Wehrhahn..die Mitarbeiter trugen weiße Kittel
>> und waren z.T. sehr arrogant.

> Verkäufer in Elektronikgeschäften waren immer ziemlich arrogant.
> Besonders gegenüber Privatkunden. Einer der Gründe warum ich
> Elektronikgeschäfte nicht sonderlich vermisse.

Kann ich überhaupt nicht bestätigen. Das Verhalten kenne ich von Conrad, 
Holzinger (Kölner Str., schon ewig dicht), Nadler (die Hobbytronik 
Dortmund in klein) gar nicht. Nadler ist auch schon lange zu. In dem 
Geschäft ist jetzt PC Store. Nadler hat um 1980 herum große Teile meiner 
Ausbildungsvergütung kassiert;-)

Bürklin ist erst von der Kölner Str. zum Wehrhahn umgezogen, später dann 
Richtung Höher Weg. Irgendwann waren sie auch dort weg. In Düsseldorf 
gibt es schon lange kein einziges Elektronikgeschäft mehr. In Ratingen 
gab es mal Radio Shack, vor 100 Jahren.

von Wollvieh W. (wollvieh)


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Hannes J. schrieb:
> Vielleicht sollte man erwähnen, dass der Kundenkreis von
> Elektronikgeschäften damals(TM) größer war. Da kauften auch die
> örtlichen Handwerker kleine Mengen ein. Zum Beispiel Radio- und
> Fernsehtechniker. Auch ein ausgestorbener Beruf.

Selbst Ärzte haben dort wohl Glühbirnen für ihre Stiftlampen eingekauft. 
Aus irgendeinem Grund müssen die Linsenleuchten doch im Programm gewesen 
sein. :)

> Zumindest war das in den Betrieben so, in denen ich mir ein Taschengeld
> verdiente. Es gab immer etwas das lokal beschafft wurde.

Es hat auch überall, ob Firma oder großes Wohnhaus, der Hausmeister 
Lampen und Anschlußkabel repariert. Wenn heute eine 
100-Euro-Kabeltrommel einen zertretenen Stecker hat, wird sie neu 
gekauft.

Sobald in diesem Land jemand etwas anfassen muß, sei es eine Firma, die 
etwas reparieren möchte, oder ein Privatmann, der eine Firma dazu 
bringen will, ihm ein Ersatzteil aus einer Schublade zu bringen, wird es 
so teuer, daß es sich nicht mehr lohnt.

Ich bringe dazu gerne die Story vom Ölablaßschraubenkupferdichtring bei 
Opel. Da ich weder die Abmessungen noch einen Laden für ein Einzelstück 
kannte, bin ich einstmals direkt zum Opelhändler an die Teiletheke. Der 
gemütliche Dicke dahinter freute sich, was zu tun zu haben, ging nach 
hinten und kam mit einem Dichtring wieder, den er mir in die Hand 
drückte und mir noch einen schönen Tag wünschte.

Nach dieser positiven Erfahrung habe ich das etwa alle anderthalb Jahre 
wiederholt. In der Zeit hat derselbe Händler sicherlich einige 
zehntausend Euro in Zeitungsanzeigen und Prospekte investiert.

Eines schönen Tages druckte der freundliche Teilemensch mir eine 
Rechnung über 50 Pfennig für den Ring. DIN A4. Laserdrucker. Neues 
weißes Papier aus Raubbau in norwegischen Urwäldern.

Mit der Rechnung ging ich einige Meter weiter an die Kasse. Dort hat 
eine freundliche Dame das Geld entgegengenommen, womöglich noch wechseln 
müssen. Dann wurde die Zahlung verbucht, und ein schmaler Kassenzettel 
als Zahlungsbeleg mit einem Tacker an die Rechnung geheftet. Die 
weiteren nötigen Vorgänge in der Buchhaltung konnte ich nicht 
beobachten.

Bin mir sicher, daß das nicht gewinnbringend war. Zumal damals sicher 
die Hunderterpackung Dichtringe keine 2, 3 Mark kostete.

Vielleicht hätte ich mal mit dem Geschäftsführer sprechen sollen und 
anregen, daß er das gesparte Geld an durch meinen "Keine 
Werbung"-Aufkleber am Briefkasten nicht ausgetragenen Prospekten doch 
mit dem Kaufpreis verrechnen könnte. :)

von Mike V. (do3lk)


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Hallo,

Anfang des Jahres bin ich Mal wieder durch München gekommen, da ist dann 
naürlich auch mein Zwischenstop in der Implerstraße angesagt.
Was musst ich feststellen?

Balzer CFS gibt es auch nicht mehr.

Grüße
Mike

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Mike V. schrieb:
> Balzer CFS gibt es auch nicht mehr.

So erging es mir auch letztes Jahr. Bin dann durch den Westpark bis zur 
Straßenbahnhaltestelle an der Fürstenrieder Straße gelaufen.

von Heinrich K. (minrich)


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Dieter D. schrieb:
> Bin dann durch den Westpark bis zur Straßenbahnhaltestelle an der
> Fürstenrieder Straße gelaufen.

Und dort gab es dann E-Bauteile?

von Nick (b620ys)


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Dieter D. schrieb:
> in dann durch den Westpark bis zur
> Straßenbahnhaltestelle an der Fürstenrieder Straße gelaufen.

Vom Balzer durch den Westpark zur Fürstenrieder? Tram? Also zur 18er, 
die zum Gondrellplatz fährt?
Das ist ja geschätzt deutlich über 5 km.
Die kürzeste Verbindung vom Hbf, also fast Balzer zur Fürstenrieder 
(Ecke Agnes-Bernauer) war einige Jahre mein Arbeitsweg. Oft mit dem 
Fahrrad.

von H. H. (hhinz)


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Heinrich K. schrieb:
> Dieter D. schrieb:
>> Bin dann durch den Westpark bis zur Straßenbahnhaltestelle an der
>> Fürstenrieder Straße gelaufen.
>
> Und dort gab es dann E-Bauteile?

Im S-Bahn-Zimmer gibts keine Bauteile.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)



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Nick schrieb:
> Das ist ja geschätzt deutlich über 5 km.

Die kürzere Strecke wären 4,5km gewesen. Die Strecke wäre nach google 
maps 5,2km. Das Wetter war noch sonnig. An der Straßenbahnstation auf 
die Tram wartend, war es mit der Sonne vorbei und der Himmel zog zu.

Ein paar Kilometer zu laufen hat noch niemanden geschadet, sofern es die 
Gesundheit zuläßt. ;)

von Heinrich K. (minrich)


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Na, Hauptsache den Thread gekapert, es soll nur um dich gehen, klar.

von Nick (b620ys)


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Dieter D. schrieb:
> Ein paar Kilometer zu laufen hat noch niemanden geschadet,

Da geb ich dir eindeutig Recht. Ich hab mich nur, als gebürtiger 
Münchner, über die Strecke gewundert. Aber wenn du genau da hin 
wolltest, dann passt das schon. Ich war da schon lange nicht mehr (bin 
in der Ecke Fürstenrieder/Agnes-Bernauer aufgewachsen, dann 300 m 
weitergezogen, direkt in die Fürstenrieder.
Aber München geht mir nicht mehr ab.
Nach Minga zum stinga. :-))

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Nick schrieb:
> als gebürtiger Münchner

Als gebürtiger Nicht-Münchner wollte ich den Park auch einmal sehen und 
durchlaufen. Wenn schon mal dort, sollte das genutzt werden. Das Kino 
Mond und Sterne kannte ich zum Beispiel noch nicht.

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