Hi Ich habe einen speziellen PC (alles im Monitor), auf dem läuft eine spezielle Firmware auf Unbuntu-Basis, mit der ich nichts anfangen kann. Diesen PC möchte ich auf Windows umbauen. Gibts ein Tool, das diesen PC durchsucht und mir eine Liste mit der darin verbauten Hardware macht?
Peter N. schrieb: > Gibts ein Tool, das diesen PC durchsucht und mir eine Liste mit der > darin verbauten Hardware macht? Nennt sich Windows.
Moin, lshw liefert einen laenglichen Text, aus dem man sich einiges rausklabustern kann. lspci, lscpu, lsusb listen bestimmte Aspekte auf. Gruss WK
H. H. schrieb: > Peter N. schrieb: >> Gibts ein Tool, das diesen PC durchsucht und mir eine Liste mit der >> darin verbauten Hardware macht? > > Nennt sich Windows. lspci (von der Console) wuerde schon einmal reichen, anschliessend cat /proc/cpuinfo und cat /proc/meminfo Dann weisst Du mindestens was fuer eine CPU, Speicher und Hardware eingebaut ist. Und dafuer braucht man nur Benutzerrechte.
Peter N. schrieb: > (alles im Monitor) sowas? https://de.wikipedia.org/wiki/Terminal_(Gerät) Peter N. schrieb: > spezielle Firmware auf Unbuntu-Basis Unbunt = monochrom. Hier ist auch noch ein Terminal(HW) mit Tastatur. Das SW (SoftWare) Terminal-Tool für Windows gibts hier: https://github.com/microsoft/terminal Falls aber doch Ubuntu gemeint war, Windows läuft da in der VM.
Peter N. schrieb: > habe einen speziellen PC (alles im Monitor Wie speziell ist er denn wirklich? Steht keine Type darauf? Nicht dass es sich um ein spezielles Linux Terminal handelt auf dem man nicht viel reißen kann.
Hat bisher immer gute Dienste erbracht: https://www.miray-software.com/products/applications/pcisniffer.html
Hallo H.H., H. H. schrieb: > Peter N. schrieb: >> Gibts ein Tool, das diesen PC durchsucht und mir eine Liste mit der >> darin verbauten Hardware macht? > > Nennt sich Windows. der Krümel widerspricht dem Kuchen: Zwar listet ein Windows-Betriebssystem die vorhandene Hardware auf, macht sie aber nicht angemessen menschenlesbar verfügbar. Das macht dann das Tool "msinfo32.exe" so heißt das zumindest bei mir unter Win7. Die graphische baumbasierte Darstellung lässt sich auch ausdrucken. Ansonsten vielen Dank für Dein permanentes Engagement, auch wenn Du mal tausende Kilometer von Deinem Wohnsitz entfernt bist.
Herr Peter N. (alv) holt sich ständig aus Schrottcontainern irgendwas raus und fragt dann hier was das ist und ob, oder was man damit anfangen kann... Das geht jetzt schon seit Jahren so. Es nervt langsam.
Jetzt erinnere mich daran. Wir hatten auch mal solche Rechner. Die wurden dann im Terminalbetrieb genutzt. Das Betriebssystem lief dann auf dem Server. Peter N., Du solltest unter keinen Umständen den geheimen Hersteller und das geheime Modell preisgeben!
Peter M. schrieb: > Peter N., Du solltest unter keinen Umständen den geheimen Hersteller und > das geheime Modell preisgeben! Das ist geheim, es steht nichts drauf. Rein optisch sieht das Ding wie unsere Kiosk-Monitore aus. Leider weiß ich den Hersteller nicht mehr.
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Bearbeitet durch User
Björn W. schrieb: > Herr Peter N. (alv) holt sich ständig aus Schrottcontainern irgendwas > raus und fragt dann hier was das ist und ob, oder was man damit anfangen > kann... > Das geht jetzt schon seit Jahren so. > Es nervt langsam. Keine Bange, bald ist es damit vorbei.
Da sieht eher nach einem industriellen Panel PC aus, insbesondere wegen der 24V Stromversorgung. Dreh halt die Schrauben raus und schau rein.
Falls kein passender Torx-Schlüssel bei Dir vorhanden ist, einen Stick mit einem Live Linux oder WinPE in eine der weißen USB-Buchsen stecken (nicht jedes Mainboard startet von einer USB3-Buchse) und die obigen Rezepte anwenden.
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