Hi Ich habe einen speziellen PC (alles im Monitor), auf dem läuft eine spezielle Firmware auf Unbuntu-Basis, mit der ich nichts anfangen kann. Diesen PC möchte ich auf Windows umbauen. Gibts ein Tool, das diesen PC durchsucht und mir eine Liste mit der darin verbauten Hardware macht?
Peter N. schrieb: > Gibts ein Tool, das diesen PC durchsucht und mir eine Liste mit der > darin verbauten Hardware macht? Nennt sich Windows.
Moin, lshw liefert einen laenglichen Text, aus dem man sich einiges rausklabustern kann. lspci, lscpu, lsusb listen bestimmte Aspekte auf. Gruss WK
H. H. schrieb: > Peter N. schrieb: >> Gibts ein Tool, das diesen PC durchsucht und mir eine Liste mit der >> darin verbauten Hardware macht? > > Nennt sich Windows. lspci (von der Console) wuerde schon einmal reichen, anschliessend cat /proc/cpuinfo und cat /proc/meminfo Dann weisst Du mindestens was fuer eine CPU, Speicher und Hardware eingebaut ist. Und dafuer braucht man nur Benutzerrechte.
Beitrag #8033059 wurde von einem Moderator gelöscht.
Peter N. schrieb: > habe einen speziellen PC (alles im Monitor Wie speziell ist er denn wirklich? Steht keine Type darauf? Nicht dass es sich um ein spezielles Linux Terminal handelt auf dem man nicht viel reißen kann.
Hat bisher immer gute Dienste erbracht: https://www.miray-software.com/products/applications/pcisniffer.html
Hallo H.H., H. H. schrieb: > Peter N. schrieb: >> Gibts ein Tool, das diesen PC durchsucht und mir eine Liste mit der >> darin verbauten Hardware macht? > > Nennt sich Windows. der Krümel widerspricht dem Kuchen: Zwar listet ein Windows-Betriebssystem die vorhandene Hardware auf, macht sie aber nicht angemessen menschenlesbar verfügbar. Das macht dann das Tool "msinfo32.exe" so heißt das zumindest bei mir unter Win7. Die graphische baumbasierte Darstellung lässt sich auch ausdrucken. Ansonsten vielen Dank für Dein permanentes Engagement, auch wenn Du mal tausende Kilometer von Deinem Wohnsitz entfernt bist.
Herr Peter N. (alv) holt sich ständig aus Schrottcontainern irgendwas raus und fragt dann hier was das ist und ob, oder was man damit anfangen kann... Das geht jetzt schon seit Jahren so. Es nervt langsam.
Jetzt erinnere mich daran. Wir hatten auch mal solche Rechner. Die wurden dann im Terminalbetrieb genutzt. Das Betriebssystem lief dann auf dem Server. Peter N., Du solltest unter keinen Umständen den geheimen Hersteller und das geheime Modell preisgeben!
Peter M. schrieb: > Peter N., Du solltest unter keinen Umständen den geheimen Hersteller und > das geheime Modell preisgeben! Das ist geheim, es steht nichts drauf. Rein optisch sieht das Ding wie unsere Kiosk-Monitore aus. Leider weiß ich den Hersteller nicht mehr.
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Björn W. schrieb: > Herr Peter N. (alv) holt sich ständig aus Schrottcontainern irgendwas > raus und fragt dann hier was das ist und ob, oder was man damit anfangen > kann... > Das geht jetzt schon seit Jahren so. > Es nervt langsam. Keine Bange, bald ist es damit vorbei.
Da sieht eher nach einem industriellen Panel PC aus, insbesondere wegen der 24V Stromversorgung. Dreh halt die Schrauben raus und schau rein.
Falls kein passender Torx-Schlüssel bei Dir vorhanden ist, einen Stick mit einem Live Linux oder WinPE in eine der weißen USB-Buchsen stecken (nicht jedes Mainboard startet von einer USB3-Buchse) und die obigen Rezepte anwenden.
Andreas M. schrieb: > Dreh halt die Schrauben raus und schau rein. Das optische Innenleben eines PCs sagt nicht viel aus. 4G Ram, 128G SSD (auf dem Bild nicht montiert). Peter M. schrieb: > einen Stick > mit einem Live Linux oder WinPE in eine der weißen USB-Buchsen stecken Die 4 weißen USB-Buchsen hängen an einem eigenen Hub. Das könnte auch zu Bootproblemen führen. Erstmal muß ich rausfinden, wie ich bei dem Ding ins BIOS komme...
Der Monitor stammt von Christ und wird wahrscheinlich eine AMD GX-415GA CPU haben (sollte auf dem Aufkleber nach "Single Board Computer" dann noch "AMD" stehen). Ausgeliefert wurden diese mit Windows 7 Embedded. Unterlagen dazu siehe Anhang.
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Peter N. schrieb: > Die 4 weißen USB-Buchsen hängen an einem eigenen Hub. Das könnte auch zu > Bootproblemen führen. Windows 7 war das letzte Windows, das keine USB3-Unterstützung mit sich brachte, und daher auf Rechnern, die nur USB3-Ports haben, nicht ohne Aufwand installiert werden kann. Will heute noch jemand ernsthaft irgendwas mit Windows 7 anstellen? 'Ne Tastatur solltest Du anschließen, um ins BIOS-Setup zu kommen, das wird mit dem Tatschkram nicht gehen. Welche Taste zu drücken ist, steht im Manual, das Sandra verlinkt hat. Das Board ist ein IB903 des Herstellers Ibase. "Datenblatt" https://www.ibase.com.tw/english/download/Embedded_Computing/Disk-Size_SBCs/IB903_Datasheet.pdf Manual https://www.rosch-computer.de/file.jsp?aid=1380&sku=IB903
Nimm dein Win10/11 und installier es auf einem USB Stick. Dann stecke den Stick in den Touch Rechner.
Rüdiger B. schrieb: > Nimm dein Win10/11 und installier es auf einem USB Stick. Windows 11 mit 4 GiB? Das wird doch schnarchlangsam.
Harald K. schrieb: > Windows 7 war das letzte Windows, das keine USB3-Unterstützung mit sich > brachte, und daher auf Rechnern, die nur USB3-Ports haben, nicht ohne > Aufwand installiert werden kann. Ich hatte mal einen PC, da lief unter Win7 die USB-3-Buchse als USB2, bis der USB-3-Treiber installiert wurde.
Jörg W. schrieb: > Windows 11 mit 4 GiB? Das wird doch schnarchlangsam. Ist ja noch Platz für eine zweiten Ramriegel.
Harald K. schrieb: > "Datenblatt" DC-In des Boards 9-24V, wieso ist dann noch ein Spannungswandler 24V -> 16V davorgeschaltet?
Peter N. schrieb: > Jörg W. schrieb: >> Windows 11 mit 4 GiB? Das wird doch schnarchlangsam. > > Ist ja noch Platz für eine zweiten Ramriegel. Danach würde zumindest ein aktuelles Linux halbwegs flüssig drauf laufen. :-)
Schau doch ins BIOS (F2, ENTF, F1 oder so), da steht alles drin, was verbaut ist. Dafür benötigst Du aber eine 24V Stromversorgung. Hast Du die?
Peter N. schrieb: > Ich hatte mal einen PC, da lief unter Win7 die USB-3-Buchse als USB2, > bis der USB-3-Treiber installiert wurde. Ja, und ich bin Rechnern begegnet, bei denen der USB-Controller von Windows 7 gar nicht erkannt wurde. Booten konnte die Kiste von USB (das machte ja nicht Windows, sondern das BIOS), aber weiter kam man nicht, weil man keine Eingabegeräte nutzen konnte. Und da das ein Mini-PC war (NUC-Ableger von Gigabyte), konnte man da auch keine alte USB-2-Karte reinstecken. Peter N. schrieb: > Ist ja noch Platz für eine zweiten Ramriegel. Wo? Das Board hat nur einen Steckplatz. Kann man auf Deinem Bild auch klar erkennen. Und steht im Handbuch. DDR3L-SODIMMs gab es afaik mit maximal 8 GiB, und laut Handbuch ist das auch das bestückbare Maximum.
Harald K. schrieb: > Will heute noch jemand ernsthaft irgendwas mit Windows 7 anstellen? Mein Chef benutzt es in einer VM, wenn er MS Office benutzen muss - also selten.
Hans W. schrieb: > Mein Chef benutzt es ... Der Zusammenhang erschließt sich mir nicht. Office läuft auch unter neueren Windows-Versionen, und auch ziemlich alte Office-Versionen tun das. Office 2010 beispielsweise funktioniert noch unter Windows 11.
Harald K. schrieb: > Office läuft auch unter neueren Windows-Versionen, Ja, aber er bevorzugt halt Windows 7.
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Für Windows selber gibt es immer noch das Programm SiSoft Sandra: https://de.wikipedia.org/wiki/SiSoftware_Sandra. Könnte man notfalls auf eine WindowsPE - Version packen. Ist vielleicht nicht ganz so gut wie das Original-aber erstmal besser als nix.
Rbx schrieb: > Ist vielleicht nicht ganz so gut wie > das Original-aber erstmal besser als nix. Aber wozu sollte man das hier noch brauchen? Das ist kein unbekannter PC, über den nichts bekannt ist -- ich habe ein Datenblatt und das Manual des verwendeten Boards verlinkt. Da braucht man keine Software, die versucht, irgendwas rauszufinden.
Harald K. schrieb: > Aber wozu sollte man das hier noch brauchen? Das hier ist ein öffentliches Forum. Manche können ähnliche Probleme haben, und dann aber kein Manual dazu. Außerdem kann man so manche Anleitungen heutzutage eh gleich in die Tonne werfen.
Harald K. schrieb: >> Ist ja noch Platz für eine zweiten Ramriegel. > > Wo? Das Board hat nur einen Steckplatz. Kann man auf Deinem Bild auch > klar erkennen. Hast recht. Der Sockel sah für mich wie ein doppelter aus, ist aber nur ein hochbeiniger.
Harald K. schrieb: > Ja, und ich bin Rechnern begegnet, bei denen der USB-Controller von > Windows 7 gar nicht erkannt wurde. Booten konnte die Kiste von USB > (das machte ja nicht Windows, sondern das BIOS), aber weiter kam man > nicht, weil man keine Eingabegeräte nutzen konnte. Und da das ein > Mini-PC war (NUC-Ableger von Gigabyte), konnte man da auch keine alte > USB-2-Karte reinstecken. Mit DISM kann man zusatzliche Treiber in die Installationdatei bringen.
Rüdiger B. schrieb: > Mit DISM kann man zusatzliche Treiber in die Installationdatei bringen. Ja, das kann man. Ist jetzt aber nicht mehr wirklich relevant.
Harald K. schrieb: > Das ist kein unbekannter PC, über den nichts bekannt ist -- ich habe ein > Datenblatt und das Manual des verwendeten Boards verlinkt. Da braucht > man keine Software, die versucht, irgendwas rauszufinden. Aber wenn man sehen will, was mit den Möglichkeiten des BIOS zum Thema Hardware zu sehen wäre, kann man hier nachschauen: https://www.ebay.de/itm/267305859115 War also schon vor 10 Jahren 'ne ziemliche Gurke, der die Kostenoptimierung nur allzu deutlich anzumerken war und ist heute für praktisch nix mehr wirklich brauchbar, selbst wenn das Teil noch problemlos funktionieren würde. Also: so schnell wie möglich wieder in die Entsorgung geben, aus der es entnommen wurde. Es hat seinen Grund gehabt, dass es dort gelandet war...
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