Hallo zusammen, Ich baue ein kleines RC-Car mit: Arduino Uno TB6612FNG Motortreiber 2 DC-Motoren HC-05 Bluetooth-Modul 2× 18650-Akkus in Serie Ziel ist: die Motoren über den TB6612FNG anzusteuern den Arduino per Akku zu versorgen den HC-05 zur Bluetooth-Steuerung zu benutzen Ich möchte 2× 18650 in Serie verwenden, also: Nennspannung: 7,4 V voll geladen: 8,4 V Meine Idee war: Arduino soll daraus 5 V Versorgung für Logik/Module bereitstellen TB6612FNG soll die Motoren treiben HC-05 soll mit eingebunden werden Arduino-Versorgung Ich möchte wissen, ob ich die 7,4–8,4 V aus 2×18650 sauber so einspeisen kann: über VIN / Barrel Jack (ehrlich gesagt, derzeit gerade präferierter) oder ob ein Step-Down-Wandler auf 5V die bessere Lösung ist HC-05 Pegelproblem Ich nutze ein HC-05-Bluetooth-Modul. VCC vom HC-05 an 5 V RX-Pin vom HC-05 braucht 3,3 V Logik Arduino Uno arbeitet aber mit 5 V Logik Deshalb habe ich für Arduino TX -> HC-05 RX einen Spannungsteiler mit 1 k Ohm und 2 k Ohm Widerständen vorgesehen. Ich möchte wissen, ob das so korrekt ist. TB6612FNG Versorgung VM = Motorspannung direkt vom Akku VCC = 5V Logikversorgung GND gemeinsam mit Arduino und HC-05 Ich möchte sicherstellen, dass die Trennung von Motorversorgung und Logikversorgung so korrekt ist. konkrete Fragen: Arduino besser über VIN oder besser per Step-Down-Regler auf 5 V versorgen? Ist der 1k/2k-Spannungsteiler für HC-05 RX so korrekt? Ist die Trennung von Motorversorgung (VM) und Logikversorgung (VCC) beim TB6612FNG so richtig? Seht ihr noch kritische Fehler in dem Aufbau? Ich bin dankbar für jede Info die euch einfällt, habt aber bitte etwas Nachsicht, ich fang gerade erst mit dem Hobby an ^^
Max schrieb: > Ich bin dankbar für jede Info die euch einfällt, habt aber bitte etwas > Nachsicht Zunächst müssen wir dich um Nachsicht bitten. Wir können nur Schaltpläne lesen, aber keine solchen Fritzings.
Die Batterien sollten einen Tiefentladeschutz haben, oder ein kleines 2s Battery-Protection-Board zwischenschalten.
Wastl schrieb: > Zunächst müssen wir dich um Nachsicht bitten. Wir können nur > Schaltpläne lesen, aber keine solchen Fritzings Sprich doch bitte nur für dich. Nicht jeder hier ist zu blöd, aus der Skizze etwas zu entnehmen.
Am Motortreiber alle GND pins anschließen, oder einen Davon als Signal-gnd exclusiv zum Arduino verbinden. Das Wäre dann schön Sternförmige Masseverteilung mit dem Motortreiber im Mittelpunkt, das ist besonders wichtig bei steckbrettverbindungen.
J. T. schrieb: > Wastl schrieb: >> Zunächst müssen wir dich um Nachsicht bitten. Wir können nur >> Schaltpläne lesen, aber keine solchen Fritzings > > Sprich doch bitte nur für dich. Nicht jeder hier ist zu blöd, aus der > Skizze etwas zu entnehmen. Z.B., dass der Uno/Nano direkt aus 2s versorgt wird?
Ralf X. schrieb: > Z.B., dass der Uno/Nano direkt aus 2s versorgt wird? Und? Wäre es plötzlich korrekt ihn direkt aus 2s zu versorgen, wenn man es in nem normgerechten Schaltplan zeigen würde?
Da gibt es wieder mal keine Abblockkondensatoren, die die bösen Spitzen der Motortreiber schlucken und von den anderen Baugruppen fernhalten. Die wackelkontaktträchtigen Steckbretter sind in einem RC-Car natürlich fehl am Platz. In meinem Selbstbau gibt es eine Schiene mit vielen Elkos als DC-Verteiler. Von da geht es an die einzelnen Baugruppen über Spannungsregler (RPico mit 5Ghz SBUS-RX), LED Scheinwerfer, WLAN Kamera, ESCs) Das hat sich gut bewährt.
> Ich möchte wissen, ob ich die 7,4–8,4 V aus 2×18650 sauber so einspeisen > kann: über VIN / Barrel Jack Ja > VCC vom HC-05 an 5 V Wenn dein HC-05 Board mit einem 3,3V Spannungsregler ausgestattet ist, dann kannst du das so machen. Aber dann müsste auch bereits ein Pegelwandler für Rx/Tx mit drauf sein. Falls wirlkich nicht > Deshalb habe ich für Arduino TX -> HC-05 RX einen Spannungsteiler mit 1 > k Ohm und 2 k Ohm Widerständen vorgesehen. Kann man so machen. Zum > TB6612FNG sage ich nichts, den kenne ich nicht. > Seht ihr noch kritische Fehler in dem Aufbau? Steckbretter und Dupont Kabel sind zur Verteilung der Stromversorgung problemtisch, da ihre Kontakt- und Innenwiderstände oft zu hochohmig sind. In Kombination mit dem Anlaufstrom der Motoren riskierst du derart starke GND Verschiebungen, dass die Bauteile kaputt gehen. Verteile den Strom direkt vom Akkupack aus sternförmig zu allen Boards.
Hans W. schrieb: > In Kombination mit dem Anlaufstrom der Motoren riskierst du derart > starke GND Verschiebungen, dass die Bauteile kaputt gehen. Die generischen Getriebemotoren in der technischen Dokumentation im Eingangsbeitrag sind Spielzeuge, da sollte es selbst beim Steckbrett keine nennenswerten Probleme geben. Außerdem sollen ja Logik und Last getrennt werden. Bei den Vibrationen und Bewegungen würde ich, wie andere vor mir, hingegen schon Probleme erwarten. Lochraster oder freie Verdrahtung wären wohl das Minimum. Wenn ich das bauen wollte: • Step-Down hinter den Akkus, um stabile 5V als Basis zu haben. • LDO und ggf. Pegelwandler für das Funkmodul. • Motortreiber würde ich selbst diskret bauen – da lernt man noch was bei, und billige Transistoren tun den Job in diesem Fall Aufbauen, gucken, was passiert, Fehler suchen, lernen :)
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J. T. schrieb: > Nicht jeder hier ist zu blöd, aus der Skizze etwas zu entnehmen. Es ging nicht darum, etwas zu entnehmen, sondern einen Schaltplan zu haben, der diesen Namen verdient. "Ein Schaltplan, auch Schaltbild, Schaltskizze oder Schaltungsschema, ist eine nur in der Elektronik gebräuchliche grafische Darstellung einer Schaltung. Sie berücksichtigt nicht wie z. B. eine Leiterplatte die reale Gestalt und Anordnung der Bauelemente, sondern ist eine abstrahierte Darstellung der Funktionen in Form definierter Symbole für die einzelnen Bauelemente und deren elektrische Verschaltung." (Wikipedia) Das sollte auch dir den Unterschied klar machen.
Hans W. schrieb: >> Seht ihr noch kritische Fehler in dem Aufbau? > > Steckbretter und Dupont Kabel sind zur Verteilung der Stromversorgung > problemtisch, da ihre Kontakt- und Innenwiderstände oft zu hochohmig > sind. In Kombination mit dem Anlaufstrom der Motoren riskierst du derart > starke GND Verschiebungen, dass die Bauteile kaputt gehen. Ehrlich gesagt fällt mir als Alternative zu Steckbrettern nur richtiges Verlöten ein und das kann/wollte Ich derzeit noch nicht tun, um mich der Elektronik aus didaktischer Sicht Schrittweise zu nähern, außerdem sieht mein Geldbeutel gerade nicht gut aus. Verstehe ich dich richtig, dass es wirklich garnicht Empfehlenswert ist dieses Projekt auf Steckbrettern zu realisieren? > Verteile den Strom direkt vom Akkupack aus sternförmig zu allen Boards. Ist die Sternenform nicht bereits durch die Schienen des Steckbretts gegeben? Mir gefällt deine Antwort, danke dafür ^^
Max schrieb: > Verstehe ich dich richtig, dass es wirklich garnicht Empfehlenswert ist > dieses Projekt auf Steckbrettern zu realisieren? Sicher spielt auch die Qualität des Materials eine Rolle. Mit meinem 30 Jahren Steckbrett und selbst gefertigten Kabeln hatte ich diesbezüglich selten Probleme. Mit den neuen aus China aber schon oft. Motoren ziehen beim Anlaufen aber so viel Strom, die sollte man meiner Meinung nach gar nicht übers Steckbrett versorgen. Alles über 100 mA sehe ich kritisch.
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J. T. schrieb: > Sprich doch bitte nur für dich. Nicht jeder hier ist zu blöd, aus der > Skizze etwas zu entnehmen. J. T. schrieb: > Und? Wäre es plötzlich korrekt ihn direkt aus 2s zu versorgen, wenn man > es in nem normgerechten Schaltplan zeigen würde? Und das von einem, der bis vor wenigen Tagen noch nie von Schottky-Transistoren gehört hat. Aber Sprüche klopfen kann er :-)
Max schrieb: > Verstehe ich dich richtig, dass es wirklich garnicht Empfehlenswert ist > dieses Projekt auf Steckbrettern zu realisieren? Ja. Max schrieb: > Ist die Sternenform nicht bereits durch die Schienen des Steckbretts > gegeben? Nein. Man könnte die vielleicht irgendwie imitieren, wenn man sich Mühe gäbe. Aber allein die Kontaktwiderstände (wenn sie nicht sogar "wackeln") und die der "Schienen" (aus minderwertigen Legierungen) sind viel zu hoch. Inzwischen bin ich nach meinen Steckbretter-Erfahrungen dazu übergegangen, diese überhaupt nicht mehr zu verwenden, weil man sich mit Kontaktproblemen etc. und damit verbundener Fehlersuche-Zeitverschwendung viel mehr Probleme einhandelt, als einfach die paar Bauteile auf Lochraster oder eine Kupferfläche (Drahtigel) zu löten.
Max schrieb: > Ist die Sternenform nicht bereits durch die Schienen des Steckbretts > gegeben? Man kann sie so nutzen, aber die Kontakt- und Innenwiderstände versauen es. Das zweite Foto zeigt, was ich meine. Und nein, durch Wackeln wird es nicht besser. 100 mA würden dort schon 1 Volt Spannungsabfall bewirken. Die Motoren nehmen beim Anlaufen sicher mehr auf.
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Rainer W. schrieb: > Das sollte auch dir den Unterschied klar machen. Mir ist der Unterschied klar. Du hingegen vergisst, dass nicht jeder Mensch jeder Sprache mächtig ist. Ihr "Schaltplan ist Pflicht"-Fetischisten tut immer so, als wäre es unmöglich etwas zu verstehen, wenn es in anderer Form dargereicht wird. Dabei hast du selbst doch klar das Problem in der Spannungsversorgung sehen können. Evtl hat der TO sein bestes gegeben, das ist kein Grund ständig so abfällig darüber herzuziehen.
Johannes F. schrieb: > Und das von einem, der bis vor wenigen Tagen noch nie von > Schottky-Transistoren gehört hat. Aber Sprüche klopfen kann er :-) Und das hat jetzt mit der Notwendigkeit von Schaltplänen genau was zu tun? Ja, ich hatte eine Wissenslücke, die ich nun dank der Hilfe des Forums nicht mehr habe. Erstaunlicherweise war das sogar mal ein Thread der ohne größere Entgleisungen ablief. Wäre meine Argumentation denn nun richtiger oder falscher, hätte ich bei Äußerung selbiger schon von der Existenz des Schottkytransistors gewusst?
Johannes F. schrieb: > Aber Sprüche klopfen kann er :-) Mir geht das Verhalten so einiger hier halt hart auf die Eier.
Max schrieb: > außerdem sieht mein Geldbeutel gerade nicht gut aus je nachdem, wie schlecht es aussieht, im Baumarkt bekommst du ein (zugegeben nicht all zu tolles) Starterset für um die 15-20€. Um ein paar Motörchen freifliegend zu verdrahten, sollte das aber reichen. Max schrieb: > Ist die Sternenform nicht bereits durch die Schienen des Steckbretts > gegeben? Das ist eher eine mehrfache Abzweigung. Die Zusammenführung nennt man auch "Sternpunkt", und damit ist wirklich ein Punkt (so gut man sich einem mathematischen Punkt halt annähern kann) gemeint. Hans W. schrieb: > 100 mA würden dort schon 1 Volt Spannungsabfall bewirken. Kann ich auch so bestätigen, mir haben meine Steckbrettexperimente mit Motoren auch einige Kontaktreihen, bzw das Plastik davon, zerschmolzen. Die Ansteuerlogik hat aber aufm dem Steckbrett funktioniert.
Hans W. schrieb: > Max schrieb: >> Ist die Sternenform nicht bereits durch die Schienen des Steckbretts >> gegeben? > > Man kann sie so nutzen, aber die Kontakt- und Innenwiderstände versauen > es. Das zweite Foto zeigt, was ich meine. Und nein, durch Wackeln wird > es nicht besser. 100 mA würden dort schon 1 Volt Spannungsabfall > bewirken. Die Motoren nehmen beim Anlaufen sicher mehr auf. Beide Fotos zeigen leider über welch schlechtes Material du verfügst, inkl. dem Messgerät. Auf dem linken Foto dürfte dein Messgerät, mit der geringen Auflösung, nichts anzeigen..also 0,00Ohm. Die ca. 5cm kurze Drahtbrücke hat um die 1mR Widerstand. Auf dem rechten Foto ist die Stromschiene unterbrochen (solche Breadboards habe ich persönlich nicht) und du setzt keine kurze Brücke ein, sondern eine längere Verbindung. Die Verbindungsleitungen scheinen mir von nicht allzu guter Qualität zu sein. 10R ist viel zu hoch für diese Konstellation.
J. T. schrieb: > Wastl schrieb: >> Zunächst müssen wir dich um Nachsicht bitten. Wir können nur >> Schaltpläne lesen, aber keine solchen Fritzings > > Sprich doch bitte nur für dich. Nicht jeder hier ist zu blöd, aus der > Skizze etwas zu entnehmen. Die Sprache des Elektronikers ist der Schaltplan, kein Prosa und auch keine klicki-bunti Wimmelbilder. Der TO hat sich sicherlich viel Mühe gegeben mit dem Fritzing-Kunstwerk, aber es ist mühsam die Verbindungen zu erkunden. J. T. schrieb: > Johannes F. schrieb: >> Aber Sprüche klopfen kann er :-) > > Mir geht das Verhalten so einiger hier halt hart auf die Eier. So geht es hier vermutlich einigen Usern hier im Forum auch mit dir, wie du es hier in diesem Thread wieder mit deinen Kommentaren unter Beweis stellst.
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Jörg R. schrieb: > Beide Fotos zeigen leider über welch schlechtes Material du verfügst Zweifellos. Diesen Schund bekommt man heute für kleines Geld angedreht. > inkl. dem Messgerät Ist uralt, müsste man justieren. Ich wollte mit dem Vergleichs-Foto vermeiden, daß jemand um die Ecke kommt und sagt "Dein Multimeter zeigt bestimmt 9 Ohm zu viel an" (tut es nicht). Ich habe noch andere Messgeräte, die sind sich alle einig darüber, daß dieser Steckbrett Aufbau ungefähr 10 Ohm hat. Selbst wenn es in Wirklichkeit nur 2 Ohm wären, ändert es nichts an der Untauglichkeit des Materials für den Anwendungsfall.
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J. T. schrieb: > Johannes F. schrieb: >> Und das von einem, der bis vor wenigen Tagen noch nie von >> Schottky-Transistoren gehört hat. Aber Sprüche klopfen kann er :-) > > Und das hat jetzt mit der Notwendigkeit von Schaltplänen genau was zu > tun? Jemandem wie dir, dessen Elektronik-Kenntnisse sich auf Anfängerniveau bewegen (wie du in deinem ICL8038-Thread sogar selbst explizit geschrieben hast), steht es nicht zu, andere hier in einem Elektronik-Forum als dumm zu bezeichnen. Null fachliche Kompetenz, aber anderen erzählen wollen, was notwendig sei oder nicht; und dann noch den Moralapostel spielen. Das ist etwas, was hier nicht nur mir "auf die Eier geht".
J. T. schrieb: > im Baumarkt bekommst du ein > (zugegeben nicht all zu tolles) Starterset für um die 15-20€. Unfug. Für das gleiche Geld bekommt man heute bei Aliexpress u.a. Plattformen für heutige Elektronik wirklich brauchbare Lötausstattung. Baumarkt ist da das allerletzte, was man jemandem empfehlen würde.
Hans W. schrieb: > Ich habe noch andere Messgeräte, die sind sich alle einig > darüber, daß dieser Steckbrett Aufbau ungefähr 10 Ohm hat. Diese Billigst-Steckbrett-Kabelchen aus China (Ali, Ebay, Pollin, etc.) enthalten i.d.R. hauchdünne Eisenlitze, oft auch nur mangelhaft gecrimpt oder irgendwie wackelig verpresst. Die taugen allerhöchstens für niederfrequente Signalverbindungen, wo keine nennenswerten Ströme fließen.
So ein RC-Car kann man auch ohne Steckbrett viel einfacher selbst bauen. Da gibt es bei Youtube genügend Filme mit fertigen IR-Fernsteuerkomponenten: https://youtu.be/qqzyJE2bhEA?si=uHZeoqQZLFRILt20
J. T. schrieb: > Mir ist der Unterschied klar. Du hingegen vergisst, dass nicht jeder > Mensch jeder Sprache mächtig ist. Das ist eben der Unterschied zwischen "zusammenbuchstabieren können" und "lesen können". In so einem Fritzing Klicki-Bunti findet man zwar jede Verbindung, aber einen einfach zu erfassenden Überblick über die Funktion und das Zusammenspiel der Komponenten bekommt man damit nicht. Einer Sprache wird man nur mächtig, indem man sie übt. Das nennt sich lernen. Vernünftige Schaltpläne, die man sich als Beispiel angucken kann, sind kein Staatsgeheimnis.
mache mit deinen Steckbrett Leitungen den Magnettest, die billigen sind oft aus Eisen und haben den x-fachen Widerstand. Ich nutze Kupferschaltdraht und jede Verbindung auf 2 gleiche Steckpin Potenziale um auch dort Widerstände und Wackelkontakte zu minimieren.
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