Norbert schrieb:
> ** Die mittlere Maustaste in der Fensterzeile schaufelt bei Linux ein
> Fenster ganz nach unten (im Sinne von: hinter alle anderen. So kann man
> mit der mittleren Maustaste bequem durch den Stapel von Fenstern
> navigieren.
Das ist nicht alles, was dadurch kaputt gemacht wird. Leider machen das
immer mehr Programme. Dadurch fügen sie sich blöderweise nicht mehr
sauber in das Window-Management ein, weil sie den Fensterrahmen und
dessen Funktionalität selber machen, statt das - wie eigentlich
vorgesehen - dem Window-Manager zu überlassen. Unter KDE kann man z.B.
durch Mittelklick auf den Maximieren-Button nur vertikal, durch
Rechtsklick nur horizontal maximieren. Des funktioniert mit solchen
Sonderfenstern auch nicht.
Johannes F. schrieb:
> Norbert schrieb:
>> bei Linux
>
> Wohl eher "bei einer bestimmten (von gefühlt dutzenden)
> Desktop-Umgebungen für diverse verschiedene Distributionen von
> Betriebssystemen mit Linux-Kernel".
Mit dem Kernel hat das nix zu tun, sondern eher mit X11 oder Wayland.
Unter FreeBSD wird es die Problematik genauso geben.
> Würde mich jetzt sehr wundern, wenn das bei allen drölfzigtausend
> existierenden Linux-Variationsarten so funktionieren sollte.
Zumindest in KDE kann man das einstellen.
Ralf X. schrieb:
> Zur Noit kann man ja auch auf Windows umsteigen.
Damit man ein Feature, das durch diese Firefox-Änderung kaputtgemacht
wurde, gar nicht erst hat? Toller Plan...