Heinz R. schrieb:
Jens G. schrieb:
Bis jetzt gab es weder Meinungen noch Wissen, sondern nur gekackte
Korinthen ...
Bitte hör auf damit, so Typen wie Du machen das Forum immer noch
schlechter
ja sorry. Aber wenn hier jeder nur Teilaspekte und nur kleine Häppchen ohne Gesamtzusammenhang in die Arena wirft, und zwar zu Themen, die eigentlich gar nicht gefragt waren ...
Lothar M. schrieb:
Das kann man so sehen. Dann liegt man halt falsch.
Hast du davon abgesehen auch was technisches zur Sache beizutragen?
Wenn man schon eine Freilaufdiode möglichst optimal platzieren will, sollte man schon mal als erstes wissen, ob ein- oder zweipolig geschaltet werden soll.
Bei zweipolig kann/sollte die Diode dann ganz einfach an beide Pole des Schalters lastseitig ran.
Wenn einpolig, und solange Spannungsquelle und Schalter elektrisch nahe beieinander sind, dann ist die Freilaufdiose direkt an den Abgängen von Spannungsquelle und Schalter zur Last (Spule) sicherlich die beste Option, um auch möglichst viel der Effekte der parasitären Induktivitäten mit zu erwischen. Wenn Schalter und Spannungsquelle aber auch über längere Leitungemn verbunden sind, hat man eh das Problem, mit der Freilaufdiode nicht den gesamten stromdurchflossenen Kreis erfassen zu können.
Bei Ventilsteckern mit Diode, oder bei zweipoligen Schaltern, die noch einen längeren Weg bis zur Spannungsquelle haben, hat man daselbe Problem, dass man zwar den Kreis zw. Stecker und Ventil erfasst, nicht aber den zw. Spannungsquellde und Ventilsteckern ...
Aber bei all diesem Gezerre muss man sich eh fragen, ob man so lange Leitungen bzw. so kurze Schaltzeiten hat, dass die Parasiten wesentlich zu den Spannungsspitzen beitragen. Bei mechanischen Schaltern und nur paar Metern Leitungslänge muss man sich wohl eher keine größeren Gedanken machen ...