Hallo, Ich brauche Hilfe und zwar ich möchte über CPU SAA7219 verbaut in einem Humax 5400 den internen NOR Flash auslesen/programmieren. Ein fertiges Soft/Programm kenne ich nicht. Kann mir jemand den Fahrplan aufstellen: Welche Hardware und welche Software benötigt wird? Danke.
Jük P. schrieb: > den internen NOR Flash auslesen/programmieren. Das Ding hat kein internes Flash, jedenfalls steht nichts davon im Datenblatt. Das beschreibt auch in der verfügbaren Kurzform, daß so etwas extern angeschlossen wird. https://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/download/19042/PHILIPS/SAA7219HS.html Wenn es ein internes Flash-ROM hätte, wäre sehr wahrscheinlich eine Auslesicherung gesetzt. Was möchtest Du mit dem Inhalt des Flash-ROMs anfangen? Etwa irgendwas dran ändern?
Ich habe meine Datenbücher und CDs gesucht, im Philips-Datenbuch IC02 von 1998 steht der SAA7219 noch nicht drin, die PDFs auf der CD dazu sind von 1997. Die PDFs im Internet zum SAA7219 sind von 1997 bis 2001, aber man findet nur das 20-seitige Datenblatt ohne eine Beschreibung der Programmierung. Schade, nach 25 Jahren wird auch nicht mehr viel dazu zu finden sein. Es gab einen Humax-Receiver der auch den SAA7219 enthält: https://monitor.espec.ws/files/f1-fox_service_manual_197.pdf Auf Seite 34 von 50 ist der SAA7219 als U2 gezeigt.
:
Bearbeitet durch User
In den einschlägigen SAT Foren von 2007 findet man alle Infos zum Humax 5400 die man benötigt. Damals wurde der Humax zum freien PayTV schauen benutzt
Ein brasilianischer Text: https://repositorio.ufpb.br/jspui/bitstream/tede/6142/1/arquivototal.pdf Auf Seite 45 von 160 ist der SAA7219 zu sehen. Dürften wir auch noch einen Link zu den "einschlägigen Satforen" erfahren oder sollen wir selbst danach suchen?
:
Bearbeitet durch User
Ich möchte an SAA7219 extern angeschlossenen NOR Flash auslesen und beschreiben. Ich möchte halt lernen. Eine Gerät entweder Humax 5300/5400 oder VA-Fox mit SAA7219 gibt es umsonst + Adapter mit FT2232H für 20 Euro. Oszilloskope + Logik Analysator habe ich auch.
Moin, Obwohl mein Hirnfurzdetektor arg am Anschlag ist: Du brauchst ein JTAG interface (keine Ahnung, ob du das mittels FT2232H hinkriegst) und dazu passende Software wie z.b. openocd (keine Ahnung, ob openocd den SAA7219 unterstuetzt) oder irgendwas entsprechendes von z.b. Lauterbach oder Segger. Damit ist dann das Lesen/Loeschen/Beschreiben des Flashs, was an dem SAA haengt, prinzipiell moeglich. Aber da die PR3930 MIPS CPU nicht gerade weit verbreitet zu sein scheint, und du nun hier im Forum nicht gerade den Eindruck eines - hm - Kaepsele erweckst, wird das wohl eh' nix werden. Gruss WK
Christoph db1uq K. schrieb: > Dürften wir auch noch einen Link zu den "einschlägigen Satforen" > erfahren oder sollen wir selbst danach suchen? Ja suchen ist gut da es sehr viele gibt einfach nur nach "humax 5400 flash programmieren" suchen
Die passende Software für FT2232H zum zugreifen auf SAA7219 und deren angeschlossene Peripherie möchte ich selber schreiben lernen) Und da brauche ich einfach Unterstützung halt und ein Plan.
:
Bearbeitet durch User
https://www.multimediaforum.de/threads/222795-humax-5400-flashen Da hat der Zahn der Zeit schon einiges weggenagt. http://www.satellite-board.de/board/viewtopic.php?f=13&t=2835 demnach sind das sehr spezielle boot block flashs https://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/102471/INTEL/TE28F160B3.html https://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/66056/INTEL/DT28F160F3B120.html
Externe NOR-Flashs des SAA7219 per JTAG kann ich seit 20 Jahren schreiben und lesen, das nur vorweg. Die Lösung stammte nicht von mir! Jetzt möchte ich aber das gleiche selber machen können.
In welcher Form liegen denn die Flash-Inhalte vor? Der FT2232H ist ja nur der Umsetzer von USB auf serielle Daten. https://www.mikrocontroller.net/articles/JTAG
Moin, Jük P. schrieb: > Jetzt möchte ich aber das gleiche selber machen können. Dann grab' dich halt durch die sourcen von openocd. Gruss WK
Christoph db1uq K. schrieb: > In welcher Form liegen denn die Flash-Inhalte vor Halt wie immer in Bites) Ft2232hl kann auch jtag) FT2232 ist nur ein Kandidat von vielen, damals war Com port oder parallel Schnittstelle, jetzt muss es usb können.
Auf einen MIPS per JTAG (bzw. eigentlich EJTAG) zuzugreifen ist nicht schwer. "Damals" vor vielen Jahren als PayTV Hacking noch relativ weit verbreitet war hat man meistens einfach den LPT Port des PC dazu verwendet (das war zu Zeiten von Windows 95/2000/XP, unter Windows 2000/XP ging der direkte LPT Zugriff problemlos mit z.B. GiveIO). Als Source Code Basis kann man sich z.B. das "HairyDairyMaid WRT54G Debrick Utility" ansehen, das lässt sich relativ einfach an die MIPS CPUs in den TV Set-Top Boxen anpassen. Hier gibt es eine Variante davon: https://github.com/trinitronx/HairyDairyMaid_WRT54G_Debrick_Utility Das Ganze dann auf JTAG per FTDI Chip umzubauen ist ebenfalls kein allzu großes Problem.
Danke. Ich melde mich dann noch später) Part No: FT2232HL USB Hi-Speed to Dual Channel Serial UART/FIFO/JTAG/SPI/I2C IC, LQFP-64
Dieter S. schrieb: > Als Source Code Basis kann man sich z.B. das "HairyDairyMaid WRT54G > Debrick Utility" ansehen, das lässt sich relativ einfach an die MIPS > CPUs in den TV Set-Top Boxen anpassen. Hier gibt es eine Variante davon: > > https://github.com/trinitronx/HairyDairyMaid_WRT54G_Debrick_Utility > > Das Ganze dann auf JTAG per FTDI Chip umzubauen ist ebenfalls kein allzu > großes Problem. Kling nach dem besten Vorschlag bisher. WRT54G und andere Router aus der Zeit sind alles MIPS Kisten. Dergute W. schrieb: > nd dazu passende Software wie z.b. openocd (keine Ahnung, > ob openocd den SAA7219 unterstuetzt) oder irgendwas entsprechendes von > z.b. Lauterbach oder Segger. > Damit ist dann das Lesen/Loeschen/Beschreiben des Flashs, was an dem SAA > haengt, prinzipiell moeglich. > Aber da die PR3930 MIPS CPU nicht gerade weit verbreitet zu sein > scheint Nur als generelle Ergänzung, der Ansatz oben ist schneller und schon vorhanden: Um z. B. ein NOR Flash anzusprechen (lesen/löschen/schreiben) das an einem JTAG Boundry-Scan fähigen Chip (Prozessor, FPGA,...) hängt muss "nur" das Interface vom NOR Flash bekannt sein und an welchen Pins vom Prozessor/FPGA es hängt. Der Prozessor kann genutzt werden muss man aber nicht. Per JTAG Boundry-Scan kann man alle Pins nacheinander auf die nötigen Pegel setzen und sie auslesen. So zu sagen Bit-banging per JTAG, also entsprechend langsam. Üblichere Testersoftware hat das drin. Kann z. B benutzt werden um nach dem Boardtest einen Bootloader ins Flash zu schreiben.
Christoph Z. schrieb: > Üblichere Testersoftware hat das drin Vielen Dank! Wo kriegt man es und vor allem Source code?
Nun habe ich folgendes Problem: 1. Source Code https://github.com/RacingTornado/jtag_mpsse 2. CY7C68013A-56 EZ-USB FX2LP USB 2.0 Development Board https://www.amazon.de/Comimark1-CY7C68013A-56-EZ-USB-Development-Analyzer/dp/B0855FJDBX Mein Vorgehen 1. Ich kompiliere Code von Punkt 1 (gcc und Windows 10). 2. Ich beschreibe externen Eeprom von CY7C68013A mit vid 0x0403 und pid 0x6010, zuweise Treiber mit Zadiq WinUSB, damit es die FTDI treiber verwendet. Korrekt so? Über eine Hilfestellung würde ich mich sehr freuen. Danke. Als Ausgabe bekomme ich >>> Hi <<< ftdi: reset failed
:
Bearbeitet durch User
Jük P. schrieb: > Nun habe ich folgendes Problem: > 1. Source Code > https://github.com/RacingTornado/jtag_mpsse > 2. CY7C68013A-56 EZ-USB FX2LP USB 2.0 Development Board > https://www.amazon.de/Comimark1-CY7C68013A-56-EZ-USB-Development-Analyzer/dp/B0855FJDBX Warum um alles in der Welt macht man so etwas? Warum nicht einfach einen FT2232 verwenden?
Danke. EZ-USB FX2LP als FTDI zu betreiben ist viel zu hoch für mich das stimmt) Ich habe jetzt doch lieber mit FT232H weiter mache)
:
Bearbeitet durch User
Jük P. schrieb: > Ich habe jetzt doch lieber mit FT232H weiter mache) Es gibt auch auch keinen Grund, einen FT2232 mit libusb anzusprechen. Ist unnötig; für die MPSSE gibt es schon seit Ewigkeiten die DLLs von FTDI, und die werden auch von OpenOCD genutzt. Werden Räder runder, wenn man sie neu erfindet?
Danke. Ein Stück weiter gekommen. Jetzt brauche ich ein Testgerät denke ich)
:
Bearbeitet durch User
Nun habe ich jetzt Testboard mit einem CPU IBM STB02500 und da entweder brauche ich ein Datasheet oder eine Hilfe von einem Profi. ID Code - es wird was ausgelesen aber stimmt denke nicht. ID Code IBM STB02500 laut Internet sollte lauten: 0x12955049 Bekomme ich die die Unterlagen von CPU IBM STB02500 oder wie kann ich mein Problem lösen? Es gibt Leute die mein Problem lösen, kommt man ohne Zugang zu den Unterlagen hin? Danke.
:
Bearbeitet durch User
Moin, Hier ein ganz aehnliches Problem: Wie muss ich denn die Leitungen vom FT232H Adapter mit der EL11 verbinden? scnr, WK
Dergute W. schrieb: > FT232H Adapter mit der EL11 verbinden? Wollen Sie damit sagen, geht nicht? Ich habe keine Unterlagen von dieser CPU STB02500 und im Bereich Jtag Software selbst zu schreiben NUll-Ahnung. Dann muss ich denke lieber zu SAA7219 oder STi5518 greifen) Da finde ich im Netz nötige Unterlagen hoffe ich und Testboard mit der CPU zur Nulltarif. Irgendwie Erfahrung muss ich machen und ein Überblick verschaffen. Trotzdem Danke.
:
Bearbeitet durch User
Jük P. schrieb: > Nun habe ich jetzt Testboard mit einem CPU IBM STB02500 und da entweder > brauche ich ein Datasheet oder eine Hilfe von einem Profi. Vergiss' es. Genauso wie Deine anderen Settop-Box-Spielereien. Nur weil Du jetzt (vielleicht) einen JTAG-Adapter hast, bist Du nicht Programmer-und-Debug-Gott.
Harald K. schrieb: > Programmer-und-Debug-Gott. Heute nicht bestimmt. Für den Anfang werde mir etwas einfacheres suchen wohl müssen.
:
Bearbeitet durch User
ID Code des PowerPC405 / STB02500 korrekt auszulesen funktioniert nun auch). Tool.exe werde ich auch hochladen. Danke allen die mir helfen. Ich bin hier sehr gut aufgehoben, denn die Umgebung und die Leute hier sind sehr nett. Es macht hier richtig Spaß
:
Bearbeitet durch User
Jük P. schrieb: > 0x12955049 Einfach Byte für Byte spiegeln. Aber das hast Du ja schon selbst herausgefunden...
Rick schrieb: > Einfach Byte für Byte spiegeln. Vielen Dank für Ihre Hilfe. tuck für tuck lerne ich immer was dabei) Aufgaben: 1. ID Code auslesen - klappt schon Als nächstes möchte ich auf Nor Flash zugreifen und deren Inhalt auslesen.
:
Bearbeitet durch User
Welche Pins von Nor flash muß ich bei CPU erwähnen damit ich ID Code flash per Jtag auslese?
Der standardisierte Weg um die Pinnamen von einem Chip mit den Bits in der JTAG scan chain zu verknüpfen ist die BSDL Datei. Das Dateiformat ist auch Teil des Boundry-Scan Standards. Für den STB02500 gibt es die scheinbar nicht mehr zum herunterladen, der Link in diesem Forum ist leider Tod: https://www.netboard.hu/sat/10001-dragon-1100-belteri-229.html
BSDL Datei für IBM39 STB02500 habe ich schon. Muss ich mal erst nachsehen, wie es funktioniert zb bei wrtjp.5.2 angepasst für AVM FRITZ!Box Fon WLAN 7170 https://openwrt.org/toh/avm/fritz.box.wlan.7170 Zum spielen als Testgerät werde ich mir wohl ein AVM FRITZ!Box Fon WLAN 7170 besorgen. Christoph Z. schrieb: > standardisierte Weg um die Pinnamen von einem Chip mit den Bits in > der JTAG scan chain zu verknüpfen ist die BSDL Datei Das muss ich mir erstmal verinnerlichen und dann wie man es überhaupt in C umsetzt + dann für MPSSE umsetzt... Also habe noch viel vor.
:
Bearbeitet durch User
Also im Göpel läuft das so, dass das Target in den Test Mode gesetzt wird und dann die BS fähigen Zellen an den IOs quasi vom Kern entkoppelt sind. Dann kann man an den Pins wackeln. Dauert aber alles, denn man muss ja alles immer durch die gesamte Kette durch schieben. Und man muss wissen, was man eventuell noch so machen muss (Spannung einschalten, irgend ein Enable setzen, andere Chips vom Bus nehmen...).
Jtagprogramme wie HairyDairyMaid WRT54G Debrick Utility, Urjtag usw laufen nach gleicher Logik IEEE1149.1? Denn bis jetzt bei den Programmen oben erwähnt könnte ich die Anbindung Pins Nor Flash an CPU nicht finden... Wie ich verstanden habe da müssen alle Adressleitungen A0 bis A19, Daten Q0 bis Q15, OE, WE, CE usw. an CPU Pins hingewiesen. Nun wie es aussieht es gibt eine alternative zu IEEE1149.1 und das ist EJtag. Es steht so viel müll im Internet.............
:
Bearbeitet durch User
Jük P. schrieb: > Wie ich verstanden habe da müssen alle Adressleitungen A0 bis A19, Daten > Q0 bis Q15, OE, WE, CE usw. an CPU Pins hingewiesen. Naja, du brauchst den Schaltplan und das BSDL File, dann weißt du, an welcher BS Zelle welcher Pin vom Flash hängt. Ohne Schaltplan mindestens das Datenblatt des Prozessors um zu schauen, ob das NOR Interface nur eine Belegung kennt.
Jük P. schrieb: > Jtagprogramme wie HairyDairyMaid WRT54G Debrick Utility, Urjtag > usw > laufen nach gleicher Logik IEEE1149.1? > > Denn bis jetzt bei den Programmen oben erwähnt könnte ich die Anbindung > Pins Nor Flash an CPU nicht finden... > > Wie ich verstanden habe da müssen alle Adressleitungen A0 bis A19, Daten > Q0 bis Q15, OE, WE, CE usw. an CPU Pins hingewiesen. > > Nun wie es aussieht es gibt eine alternative zu IEEE1149.1 und das ist > EJtag. > > Es steht so viel müll im Internet............. Nein, EJTAG ist nur der Test-Access-Port zum Core. 1149.1 definiert die JTAG state machine, EJTAG basiert darauf, bzw. definiert das Debug-Protokoll. Wenn deine MIPS-CPU gesichert darauf basiert, solltest du mit OpenOCD und gdb schon mal Register sehen können. Um externe Flash-Chips anzusprechen, gibt's grundsätzlich per JTAG die zwei Methoden: 1) Per ICE (OpenOCD): Da lädst du eine kleine Treibersoftware in den Core, der per JTAG Flash-Operationen durchführt (schneller Zugriff). Das ist in diesem Fall EJTAG-spezifisch und setzt typischerweise auf einer JTAG-Lib auf, die grob eine Sequenz von IR/DR schreibt/liest. 2) BSDL wie supachris schon oben beschrieben hat: Langsamer Zugriff, knifflig, effektiv auf dem FT2232 zu implementieren. Gute BSDL-Tools sind teuer (*), mit goJTAG kann man mal zum Testen der Hardware anfangen, aber man muss genau wissen, was man tut, es ist auch schon teure Hardware den Jordan runter.. (*) Habe früher solche entwickelt
Ich habe vor eigenes Jtag Programm mit Ft232h zu schreiben. Das wird auch klappen. Da muss ich alle Chip Hersteller anschreiben und hoffen dass was bekomme.
Jük P. schrieb: > Ich habe vor eigenes Jtag Programm mit Ft232h zu schreiben. > Das wird auch klappen. > Da muss ich alle Chip Hersteller anschreiben und hoffen dass was > bekomme. YMMD :) Na dann los.
Martin S. schrieb: > Wenn deine MIPS-CPU gesichert darauf basiert, solltest > du mit OpenOCD und gdb schon mal Register sehen können. Das aktuelle Test-Setup des TO enthält einen PowerPC.
Bei Topfield TF5000CI Pin CE von Nor Flash wird nicht durch CPU STB02500 gesteuert, was nun? Ich werde bei meiner Platine CPU und Nor Flash ablötet und mit durchmessen.
:
Bearbeitet durch User
Habe 3 Platinen mit ibm39 stb02500 Werde cpu und nor- nand flash ablöten und ausmessen. Mal sehen welche pin cpu Signal CE steuert.
:
Bearbeitet durch User
Die Dreambox DM 500 hat ebenfalls einen STB025xx verbaut. Dafür gibt es Tools für den JTAG Zugriff und man könnte sich anschauen was die Tools genau machen.
Eine Platine dreambox 500 habe ich auch. Da wird auch abgelötet und gemessen. Foto im Anhang. Mir ist die source code von Interesse. Den Tool und viele andere kenne ich auch ,ich kenne auch die Leute die das sehr gut können. Nur die geben keine info raus( Sehr gutes Werkzeug habe ich , ich kann auch sehr vieles was mehrheit nicht traumen kann. Dieses mal möchte aber etwas mehr lernen und von Grund auf.
:
Bearbeitet durch User
Jük P. schrieb: > Mir ist die source code von Interesse. Daß Du mit Deinem Jtag-Interface an keinen Sourcecode rankommst, ist Dir noch nicht klargeworden?
Jük P. schrieb: > Bei Topfield TF5000CI Pin CE von Nor Flash wird nicht durch CPU STB02500 > gesteuert, was nun? Wie dann? Hängt da noch ein Adressdekoder dazwischen?
Harald K. schrieb: > keinen Sourcecode rankommst Doch Urjtag und mindestens noch 2-3 aber die sind 100 mal groß für mein Wissen jetzt. Rick schrieb: > Adressdekoder dazwischen? Bei topfield ja.
:
Bearbeitet durch User
Jük P. schrieb: > Doch Urjtag und mindestens noch 2-3 aber die sind 100 mal groß für mein > Wissen jetzt. Ah, Du meinst nicht den Sourcecode der Geräte, deren Flashroms Du aus iregndwelchen Gründen auslesen willst, sondern Sourcecode, um das zu tun. Was möchtest Du dann mit dem erlangten Inhalt der Flashroms anstellen?
Harald K. schrieb: > erlangten Inhalt der Flashroms anstellen? Viel Dollar generieren) Sag mal würdest du bestimmt mal mit Kopf gefallen? Bleibt zwischen uns)
:
Bearbeitet durch User
Jük P. schrieb: > Viel Dollar generieren) Ja, klar. Logisch. Was denn auch sonst. Jük P. schrieb: > Sag mal würdest du bestimmt mal mit Kopf gefallen? Schließe nicht von Dir auf andere.
Nun schnell alles abgelötet, bleibt sauber tun und bisschen messen. Dann zb mit dreambox dm500 abgleichen. Und schnell code zaubern.
Jük P. schrieb: > Eine Platine dreambox 500 habe ich auch. Da wird auch abgelötet und > gemessen. Oder einfach in den Schaltplan schauen (Auszug siehe Anhang).
Ich habe jetzt alle Pins nor flash zu cpu. WE# - E21, CE# - D21, OE# - B20 Und der Rest identisch mit Topfield. Die Schaltpläne von dm500s kommen von China, deswegen da keine verständliche Nummerierung. Die Frage noch wegen Adressen, die fangen bei Null an und laufen bis? Sonst denke 16 bit Daten, von MD0 bis MD15. Adressen von MA0 bis MA19. Danke vorab.
:
Bearbeitet durch User
Jük P. schrieb: > Die Frage noch wegen Adressen, die fangen bei Null an und laufen bis? > > Sonst denke 16 bit Daten, von MD0 bis MD15. > > Adressen von MA0 bis MA19. Wieviele Kombinationsmöglichkeiten geben 20 Adressleitungen? Was ist eine Zweierpotenz?
Also 2 hoch 20 = 1 048 576 Words oder 2 097 152 Bytes. Das sind 1 048 576 Zyklen.
Jük P. schrieb: > Das sind 1 048 576 Zyklen. Das sind 2 belegte Brote, eins mit Schinken, eins mit Ei. Und dazu ... scnr, WK
Dergute W. schrieb: > Das sind 2 belegte Brote, eins mit Schinken, eins mit Ei. Und keines davon ist "vegan".
Wie soll man es deuten: 20 Adressen also pro Adresse 1 byte oder doch 2 bytes- 16 bit breit? Irgendwie habe ich Käse.
:
Bearbeitet durch User
Jük P. schrieb: > Irgendwie habe ich Käse. Du hast doch sogar das Datenblatt zitiert. Der Baustein ist 16 Bit breit, also sind es 2 ^ 20 * 2 = 2097152 Bytes, d.h. 2 MiB.
Du hast 3 Baustellen: Treiber und SW für den FTDI Jtag Ansteuerung Jtag des Chips Beschränkedich auf eines nach dem anderen.
AN1264.pdf - sehr gutes Dokument. https://www.nxp.com/docs/en/application-note/AN1264.pdf Da komme ich damit bestimmt weiter.
Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen
Mit Google-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.















