Hallo, heute habe ich wieder ein Paket mit gut 10kg Papier erhalten. Darin sehr viele historische Schalt- und Serviceunterlagen aus allen Bereichen (TV, Radio, Audio, Messzeugs usw.). Meine eigenen Bestände sind auch noch in dutzenden Ordnern/Kisten/Stapeln vorhanden. Ich würde die gerne scannen (lassen), aber Einiges ist größer als A3. Am liebsten würde ich mich irgendwo selber an einen Scanner stellen.... Universitäten? Wie geschrieben, im Raum Berlin/Brandenburg und kostengünstig. Sehr viel bis A4 habe ich schon selber abgelichtet, doch wenns größer wird und die Papiere schon brüchig sind, wird das frickelig. Old-Papa
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Hallo Old Papa, Old P. schrieb: > Ich würde die gerne scannen (lassen), aber Einiges ist größer als A3. > Am liebsten würde ich mich irgendwo selber an einen Scanner stellen.... > Universitäten? > Wie geschrieben, im Raum Berlin/Brandenburg und kostengünstig. > > Sehr viel bis A4 habe ich schon selber abgelichtet, doch wenns größer > wird und die Papiere schon brüchig sind, wird das frickelig. Finde ich gut, dass du das Zeug konservieren willst. Erste Anlaufstelle für sowas sollten Copy-Shops sein. Oder Firmen, die Dienste rund um Grafikdesign anbieten (Schneidplotter usw). Sowas sollte um Umfeld der Universitäten zu finden sein. Mit freundlichen Grüßen Thorsten Ostermann
Früher konnte das jeder größere Copyshop. Heutzutage wird das immer seltener gebraucht, da selbst Bestandspläne von Gebäuden häufig digital vorliegen. Die Firma hier macht das für 6,50/Scan unabhängig von der Größe. https://www.dieplotterei.de/Scan-Service-Preise.htm
Old P. schrieb: > Sehr viel bis A4 habe ich schon selber abgelichtet, doch wenns größer > wird und die Papiere schon brüchig sind, wird das frickelig. TU Berlin, Zentralbibliothek (hinter dem Bahnhof Zoo), kostenlos (bis DIN A2): https://www.tu.berlin/ub/lernen-arbeiten/it-services/scannen-drucken-kopieren/scannen Ausgabe auf PDF
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Philip S. schrieb: > da selbst Bestandspläne von Gebäuden häufig digital > vorliegen. trau keinen Scan den du nicht selbst gefälscht hast https://www.youtube.com/watch?v=zXXmhxbQ-hk
Abfotografieren mit einer 16k Kamera, zB Sony F65. Oder Linea HS 32k CMOS TDI-Kamera von Teledyne.
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Dieter D. schrieb: > Abfotografieren mit einer 16k Kamera, zB Sony F65. > > Oder Linea HS 32k CMOS TDI-Kamera von Teledyne. Ja, solchen Mist findet man ja zuhauf im Netz. Verzerrt, an den Rändern unscharf usw. das ist eher "suboptimal". Obwohl: Ich könnte ja, habe Sony DLSR mit 48MP und Stativ mit Galgen, doch dann braucht man noch speigelfreie Glasplatte, damit das Zeugs auch plan liegt. Ja, es gibt auch softige Ware, die sowas rausrechnet, doch Wunder kann die auch nicht erbringen. Ich muss mich mal mit der TU-Berlin befassen, danke für den Tipp. Bei geschätzt 500-1000 Seiten wird das schon herausfordernd. Old-Papa
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Old P. schrieb: > Ich muss mich mal mit der TU-Berlin befassen, danke für den Tipp. > Bei geschätzt 500-1000 Seiten wird das schon herausfordernd. Das geht bei vielen Unis, manchmal nur mit Leseausweis (den bekommt man aber meist auch als externer). Häufig stehe die grossen Geräte z.B. in der Bibliothek der Geowissenschaften (Landkarten!)
Abfotographieren funktioniert perfekt, wenn man gescheites Tele hat und von 2-3m Entfernung fotografiert, dann ist Verzerrungseffekt bei kleineren Sachen gleich null. Bei grossen Sachen brauchts dann möglicherweise noch mehr Abstand Und dann, wen interessiert das alte Zeugs noch? Alles schon im Container, TV und FM ist quasi auch schon tot. Und das Zeugs was von Qualität war und überlebt hat, ist bereits gescannt
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Hallo Old P., Old P. schrieb: > Ich muss mich mal mit der TU-Berlin befassen, danke für den Tipp. > Bei geschätzt 500-1000 Seiten wird das schon herausfordernd. > > Old-Papa warum in die Ferne schweifen, liegt das Gute doch so nah? :) Ich empfehle Dir Hannover, die Stadt der Maker Fair. Fallst Du mit der Bahn nach Berlin fahren willst: Die Strecke Hamburg-Berlin wird ja zur Zeit renoviert. https://hamburg-berlin.deutschebahn.com/home.html Wieviel Prozent/Stück Vorlagen hast Du, die größer sind als DIN A3? Wie hoch ist bei denen der Anteil, der in Farbe gescannt werden muss? Bei DIN A3 und DIN A2 sehe ich keine Probleme pekuniärer Art. Ich hab' den nötigen Ausweis. Bei DIN A2 müssten wir probieren, ob Dir die Scanqualität reicht. Falls nicht, gibt es noch in dem Verein gegen Röhrenmissbrauch jemanden, den ich an Deiner Stelle fragen würde. Vielleicht sind es ja auch nicht so viele Vorlagen in DIN A2. Kostenpflichtige Scans wären in meinen Augen allerdings die letzte Option. Schließlich geht es um die Bewahrung des Technik-Erbe. Ich hoffe, Du kannst Du Dich noch an mich erinnern! :)
Peter M. schrieb: > Old P. schrieb: >> Ich muss mich mal mit der TU-Berlin befassen, danke für den Tipp. >> Bei geschätzt 500-1000 Seiten wird das schon herausfordernd. > warum in die Ferne schweifen, liegt das Gute doch so nah? :) > Ich empfehle Dir Hannover, die Stadt der Maker Fair. Aus dem Eroeffnungsthread (Beitrag "S: Im Raum Berlin preiswerte Möglichkeit große Schaltpläne zu scannen":) > Wie geschrieben, im Raum Berlin/Brandenburg und kostengünstig.
Hallo Thomas W., danke für den Hinweis! Thomas W. schrieb: > Aus dem Eroeffnungsthread > (Beitrag "S: Im Raum Berlin preiswerte Möglichkeit große Schaltpläne zu > scannen":) >> Wie geschrieben, im Raum Berlin/Brandenburg und kostengünstig. Ich bin mir allerdings ziemlich sicher, dass Old P. auch in 2026 mindestens zwei Tage in Hannover verbringen wird!
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Peter M. schrieb: > Ich bin mir allerdings ziemlich sicher, dass Old P. auch in 2026 > mindestens zwei Tage in Hannover verbringen wird! Old P. schrieb: > Ich muss mich mal mit der TU-Berlin befassen, danke für den Tipp. > Bei geschätzt 500-1000 Seiten wird das schon herausfordernd. Aber wohl nicht, um da das Zeugs mitzuschleppen und dann auch noch viele Stunden am Scanner zu stehen..
Hallo Ralf X., Ralf X. schrieb: > Aber wohl nicht, um da das Zeugs mitzuschleppen und dann auch noch viele > Stunden am Scanner zu stehen.. gemessen an dem Zeugs, was er dann mitschleppen wird, sind die 10 kg ein Klacks. An den zwei (oder drei?) Tagen ist wenig Zeit für's Scannen. Für das Scannen würde ich sicherheitshalber einen Tag veranschlagen.
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Old P. schrieb: > Obwohl: Ich könnte ja, habe > Sony DLSR mit 48MP und Stativ mit Galgen, doch dann braucht man noch > speigelfreie Glasplatte, damit das Zeugs auch plan liegt. Alternative: Elektrostatik, wie bei XY-Plottern anzutreffen, oder Vakuumplatte. Dürfte beides in A3+-Format nur schwer beschaffbar sein. Daher Alternativvorschlag: Blechplatta an Wand hängen, Vorlage daran mit Magneten fixieren. Dadurch sollte sich eine ausreichende Planlage erzielen lassen. Um Verzeichnungen zu vermeiden, großen Abstand zur Kamera und längere Brennweite nutzen. Durchaus mehrere Meter Abstand, je nachdem, was die räumlichen Gegebenheiten zulassen, und was als Objektiv zur Verfügung steht. Kein Weitwinkel verwenden, leichtes Tele/Porträtobjektiv verwenden. Der nötige Abstand ist mit "Galgen" bzw. Reprostativ nur schwer hinzubekommen, die sind eher für deutlich kleinere Vorlagen konzipiert. Deswegen die horizontale Anordnung. Abblenden, um die Schärfentiefe zu erhöhen, aber nicht so sehr abblenden, daß es wieder Beugungsunschärfen gibt. Blende 8 sollte genügen. Da die Kamera eh' auf ein Stativ gehört, ist eine längere Belichtungszeit auch kein Problem. Das hilft auch, etwaige Interferenzen bei unruhiger Beleuchtung (flimmernde Leuchtstoffröhre o.ä.) auszugleichen. Die lotrechte Ausrichtung der Kamera lässt sich mit einem Spiegel kontrollieren - im Sucher muss man das Objektiv genau in der Bildmitte sehen können.
Früher ging man damit zur Lichtpausanstalt. Ich sehe gerade, es gibt tatsächlich ein eigenes Genre der "Fotografierscanner", wo einfach eine Kamera am Arm auf das wellige Scangut runterschaut. Bei Büchern, die man nicht knicken und drücken will, ja noch nachvollziehbar, und bei Pergamenten mit dicken Siegeln drauf, aber ein technischer Plan ohne archivarischen Seltenheitswert sollte man vielleicht doch eben drücken. Hier (in $ganzwoanders) bietet die Unibib das auch an, und auch kostenlos. Also danke für den Hinweis, der nächste lang gefaltete Schaltplan kommt gewiß. :)
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Old P. schrieb: > Ja, es gibt auch softige Ware, Nicht nur herausrechnet, sondern auch zusammenfügt aus mehreren einzelnen Bildern. Nur da ran zu kommen, wüßte ich nicht wie und wo. Angewendet wurde diese um die Schnipsel der Stasi-Akten auszuwerten.
Es gibt dafür den Fachbegriff Köln-Flocken. https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6ln-Flocken Weil beim Stadtarchiv braucht man keine Großscanner, sondern das Gegenteil. Für die vielen kleinen Fetzen. Und je genauer der Rand abgebildet ist, desto eher findet die Bilderkennung ein Gegenstück.
Peter M. schrieb: > warum in die Ferne schweifen, liegt das Gute doch so nah? :) > Ich empfehle Dir Hannover, die Stadt der Maker Fair. > Fallst Du mit der Bahn nach Berlin fahren willst: Die Strecke > Hamburg-Berlin wird ja zur Zeit renoviert. Ich kann von mir aus zufuß nach Berlin gehen (ca. 35Min.), darum schrieb ich ja "Raum Berlin". ;-) > Wieviel Prozent/Stück Vorlagen hast Du, die größer sind als DIN A3? > Wie hoch ist bei denen der Anteil, der in Farbe gescannt werden muss? > Derzeit keine Ahnung, muss mein altes und das heute gekommende erstmal sichten. > Ich hoffe, Du kannst Du Dich noch an mich erinnern! :) Erstmal (mit dem NickName) nicht wirklich.... Maker Fare in Hannover letztes Jahr? Old-Papa
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Ralf X. schrieb: .. > Old P. schrieb: >> Ich muss mich mal mit der TU-Berlin befassen, danke für den Tipp. >> Bei geschätzt 500-1000 Seiten wird das schon herausfordernd. > > Aber wohl nicht, um da das Zeugs mitzuschleppen und dann auch noch viele > Stunden am Scanner zu stehen.. Wie sonst? Die TU wird mir die Technik nicht zuhause aufbauen.... ;-) Old-Papa
🍅🍅 🍅. schrieb: > Abfotographieren funktioniert perfekt, wenn man gescheites Tele hat und > von 2-3m Entfernung fotografiert, dann ist Verzerrungseffekt bei > kleineren Sachen gleich null. > Bei grossen Sachen brauchts dann möglicherweise noch mehr Abstand Ich fotografiere schon mein halbes Leben lang, bin mit Kameras (nur noch Sony) und Objektiven sehr gut ausgestattet, ich kann auch damit umgehen. > Und dann, wen interessiert das alte Zeugs noch? Dich nicht, andere schon. Warum meinst Du Dein (beschränkter) Horizont ist das Ende der Welt? > Alles schon im Container, TV und FM ist quasi auch schon tot. Sehe gerade TV und höre meistens FM. Wat nu? > Und das Zeugs was von Qualität war und überlebt hat, ist bereits > gescannt Eben nicht, zumindest nicht viel was über Deine Vorstellung von Qualität hinaus geht. Old-Papa
Harald K. schrieb: > Daher Alternativvorschlag: > > Blechplatta an Wand hängen, Vorlage daran mit Magneten fixieren. Dadurch > sollte sich eine ausreichende Planlage erzielen lassen. > > Um Verzeichnungen zu vermeiden, großen Abstand zur Kamera und längere > Brennweite nutzen. > Durchaus mehrere Meter Abstand, je nachdem, was die räumlichen > Gegebenheiten zulassen, und was als Objektiv zur Verfügung steht. Kein > Weitwinkel verwenden, leichtes Tele/Porträtobjektiv verwenden. Könnte man so machen, hat aber einen sehr schlechten "WAF" > Der nötige Abstand ist mit "Galgen" bzw. Reprostativ nur schwer > hinzubekommen, die sind eher für deutlich kleinere Vorlagen konzipiert. > Deswegen die horizontale Anordnung. Ist jedenfalls besser. > Abblenden, um die Schärfentiefe zu erhöhen, aber nicht .... Ja, die Technik ist mir geläufig ;-) Ich tendiere aber zum Scanner.... Old-Papa PS: WAF = Woman Acceptance Factor
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Peter M. schrieb: ... > Ich bin mir allerdings ziemlich sicher, dass Old P. auch in 2026 > mindestens zwei Tage in Hannover verbringen wird! Ist zumindest geplant, soweit die Gesundheit mitspielt. Old-Papa
Old P. schrieb: > Ich kann von mir aus zufuß nach Berlin gehen (ca. 35Min.) Old P. schrieb: > Die TU wirst du am Stadtrand auch nicht finden, nicht mal Nebengebäude.
Old P. schrieb: > Ralf X. schrieb: > .. >> Old P. schrieb: >>> Ich muss mich mal mit der TU-Berlin befassen, danke für den Tipp. >>> Bei geschätzt 500-1000 Seiten wird das schon herausfordernd. >> >> Aber wohl nicht, um da das Zeugs mitzuschleppen und dann auch noch viele >> Stunden am Scanner zu stehen.. > > Wie sonst? Die TU wird mir die Technik nicht zuhause aufbauen.... ;-) Wenn Du eine Meldeadresse in D hast, kannst Du Dir einen kostenfreien Benutzerausweis fuer die Bibiotheken der TU Berlin und UdK abholen. Mit diesem Benutzerausweis kannst Du das Bibliothekgebaeude ausserhalb der Oeffnungszeiten betreten und den Scanner benutzen. Ohne den Benutzerausweis bist Du auf die Oeffnungszeiten beschraenkt (Scannen kannst Du trotzdem, Ergebnis per eMail oder USB-Stick)
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Old P. schrieb: > Könnte man so machen, hat aber einen sehr schlechten "WAF" Ist es der Person wichtig, wie die Bilder entstanden sind, oder muss die Dich die ganze Zeit beaufsichtigen und an allem rumkritteln, was Du anstellst? Die Blechplatte muss man ja nicht statt des röhrenden Hirschen übers Bett hängen.
Joachim B. schrieb: > Old P. schrieb: >> Ich kann von mir aus zufuß nach Berlin gehen (ca. 35Min.) > > Old P. schrieb: >> Die TU > > wirst du am Stadtrand auch nicht finden, nicht mal Nebengebäude. Aber das Ortsschild "Berlin" genau das hatte ich geschrieben. Ich hatte nicht geschrieben, dass ich zufuß zur TU gehe. Lesen bildet.... Old-Papa
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Wenn's sauber werden soll, Flachbettscanner. Der Vorlagen sind genau richtig dafür. Die Scanner per Foto sind für Bücher relevant. Wenn geraten wird, per Fotoapparat Aufnahmen zu machen, im Abstand von 6 m, dann kann er leicht die benötigte Wegstrecke bei gegebener Anzahl Vorlagen ausrechnen. 6 1000 2 [m] = 12 [km]. 3 Stunden alleine hin & herhatschen. Plus die Zeit die Vorlagen auf die Blechplatte zu legen und glattzustreichen. Im Scanner ist die Vorlage schnell eingelegt und ausgerichtet, sind ja dafür gebaut. Dennoch ist das schon bei 1000 Stück lästig genug. Aber man kann sich einen Hocker davorstellen und das Heiß/Kaltgetränk daneben. 10 kg Papier sind 125 m^2. Das sind etwa 1900 Blatt DIN A4. Na, da lag ich bei meiner Schätzung daneben. Sind es halt nur 23 km Fußweg. Kann man natürlich zu zweit machen. Nimmt man 10 Sekunden pro Scan an, dann sind das gut 5 Stunden. Marschverpflegung nicht vergessen!
Nick schrieb: > 10 kg Papier sind 125 m^2. Das sind etwa 1900 Blatt DIN A4. Na, da lag > ich bei meiner Schätzung daneben. Sind es halt nur 23 km Fußweg. Kann > man natürlich zu zweit machen. Du hast gelesen, dass es dem TO nur um A2 und größer geht? A4 und A3 erledigt er mit eigener Ausrüstung. Weiter oben war von insgesamt 1000 Blatt im Großformat die Rede.
Soul E. schrieb: > Weiter oben war von insgesamt 1000 Blatt im Großformat die Rede. Hoffentlich wird's kein Blattschuß! ;-)
Soul E. schrieb: > Du hast gelesen, dass es dem TO nur um A2 und größer geht? A4 und A3 > erledigt er mit eigener Ausrüstung. Ich lese da was Anderes raus: Old P. schrieb: > Ich würde die gerne scannen (lassen), aber Einiges ist größer als A3.
Nick schrieb: > Ich lese da was Anderes raus: Und was könnte "Einiges" bedeuten? Schaltest Du beim Lesen von Sätzen ab, wenn ein Dir unbekanntes Wort vorbeikommt?
Nick schrieb: > Soul E. schrieb: >> Du hast gelesen, dass es dem TO nur um A2 und größer geht? A4 und A3 >> erledigt er mit eigener Ausrüstung. > > Ich lese da was Anderes raus: > Old P. schrieb: >> Ich würde die gerne scannen (lassen), aber Einiges ist größer als A3. Ja, bis A3 kann ich das noch stückweise auf meinen Scanner legen, darüber wird das nur noch Gefrickel. Aber auch bis A3 würde ich lieber auf einem Großscanner packen. Old-Papa
Old P. schrieb: > Aber auch bis A3 würde ich lieber auf einem Großscanner packen. Und wo willst du die Scans dann speichern? Sind die dann irgendwo öffentlich zugänglich?
Ich habe gerade bei einem Kumpel in Berlin angerufen und beim Essen gestört :-) Er ließ große Zeichnungen als Input für sein Architekturbüro bei Grimm in Berlin scannen, die sollten im Internet auffindbar sein. An der TUB stand im Keller des I für Luft & Raumfahrt eine schöne Reprokamera ( zu Z80-Zeiten ). Damit habe ich mal tatsächlich eine 4-Lagen-Doppeleurokarte selber gemacht, 1mm core und 2 * 50u-FR4 einseitig zum beidseitigem Draufkleben... Gerhard DK4XP
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Gerhard H. schrieb: > Ich habe gerade bei einem Kumpel in Berlin angerufen und beim > Essen gestört :-) Er ließ große Zeichnungen als Input für sein > Architekturbüro bei Grimm in Berlin scannen, die sollten im > Internet auffindbar sein. Hat Du den Eindruck gewonnen, dass Old Papa nach einem kostenpflichtigen Dienstleisterv sucht?
Ralf X. schrieb: > Hat Du den Eindruck gewonnen, dass Old Papa nach einem kostenpflichtigen > Dienstleisterv sucht? Nö, sucht er nicht. Falk B. schrieb: > Old P. schrieb: >> Aber auch bis A3 würde ich lieber auf einem Großscanner packen. > > Und wo willst du die Scans dann speichern? Sind die dann irgendwo > öffentlich zugänglich? Zunächst auf meinem Server und bei Bedarf in diversen Foren/Usergruppen bereitstellen. So wie die letzten gut 30 Jahre auch. So richtig öffentlich wird nicht einfach, der letzte Versuch (im Raupenhaus) ging daneben. Interessierte User haben auch ganze Festplatten bekommen, alles dann auf Anfrage. Old-Papa
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