Hey Leute, habe eine Rail-to-Rail Enstufe aus dem Tietze/Schenk (Seite 540) simuliert. Dabei habe ich den rechten Teil der Schaltung, da er nur ein Nullpotential beisteuert, vernachlässigt und R2 geerdet. Mir ist bewusst, dass dies zu einer Abweichung/Fehler des Ausgangsverhaltens führt…dies soll in diesen Fall jedoch ausnahmsweise mal nicht berücksichtigt werden. Für Uc/-Uc habe ich 2V/-2V gewählt. Bei der Simulation konnte ich erkennen das sich die Ausgangsspannung gut dem Rail der Betriebsspannung von +5V nähert. Jedoch ist auch bei größeren (auch negativen) Schrittweiten/Parametergrenzen der Eingangspannung Ue nicht zu erkennen, dass sich die Ausgangsspannung dem unteren Rail von -5V nähert? Eigentlich müsste die Ausgangspannung doch auf -5V gezogen werden, wenn im oberen Strompfad (Q5 &Q6) Basisstrom fließt und der untere stromlos (Q7 & Q8) ist?. Vielen Dank!
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