Hallo zusammen, unser Stromzähler hat ein LCD-Dispaly (Schwarz auf Silber) Die Segmente haben eine Höhe von ca 1cm und eine Breite von 0,5 cm. Das Display liegt direkt an der front. Idee ist nun einen Aufsatz zu bauen der die einzelnen Ziffern optisch trennt z.b. mit Dünnem Karton. Dann würde in jeden dieser Kartonzylinder eine LED sowie ein Fotowiderstand/Transistor eingebaut. Je nach Ziffer wird unterschiedlich stark reflektiert. Der Stromfluss des Transistors würde über einen ADC gemessen. Nach ein paar Tagen wäre wesentlich präziser klar in welchem Bereich sich der Strom bewegt. Danach würde eine Feinjustierung für jedes Segment durchgeführt. Nach ein paar Tagen weiterer Messung mit erhöhrer Präzision sollte klar sein welche "Level" es gibt. Wenn 10 Level existieren können ihnen die Zahlen der Anzeige zugewiesen werden. Nach einiger Zeit sollten die Level nochmals betrachtet werden um sicherzustellen dass sie noch korrekt sind um etwa Alterung ect... zu kompensieren. Ich kann mit vorstellen dass z.b. 5 und 2 sowie 6 und 9 ein sehr ähnliches Ergebniss liefern. Eventuell ist es auch möglich durch Positionierung von LED und Transistor z.B. oben Rechts / unten-Links diese Ziffern besser erfassen zu können. Glaubt ihr dass dieser Ansatz eines wirklich "einfachen" auslesens funktioniert?
Matthias B. schrieb: > Glaubt ihr dass dieser Ansatz eines wirklich "einfachen" auslesens > funktioniert? Nein
Matthias B. schrieb: > Je nach Ziffer wird unterschiedlich stark reflektiert. > Der Stromfluss des Transistors würde über einen ADC gemessen. Ich nehme 7-Segment für die Ziffern an: Ist das sicher so bei 2 & 3? Wenn ich die verwendeten Segmente abzähle -> Nein! Die benötigten Segmente für 0 ... 9 auszuzählen und gegenüberzustellen ist keine Herkulesaufgabe: 0 : 6 1 : 2 2 : 5 3 : 5 4 : 4 5 : 5 6 : 6 7 : 3 8 : 7 9 : 6 Also 2, 3, 5 ist nicht unterscheidbar. 0, 6, 9 nicht unterscheidbar. Nächster Ansatz: Irgendwas mit KI, das funktioniert immer[tm]. :-)) Andere einfache Lösungen müssen von vorneherein ausgeschlossen werden!
Matthias B. schrieb: > Glaubt ihr dass dieser Ansatz eines wirklich "einfachen" auslesens > funktioniert? nur im Labor, nicht in der Praxis. Eine Kamera mit Bilderkennung wird wohl besser funktionieren. Aber im Zeitalter smarter Stromzähler mit Internet Schnittstelle scheint mir das ziemlich aus der Zeit gefallen.
ESP32-CAM für Wasserzähler gibt es schon, also fleissig forschen. https://meinesmartewelt.de/wasserzaehler-auslesen/
Nick schrieb: > Also 2, 3, 5 ist nicht unterscheidbar. 0, 6, 9 nicht unterscheidbar. So einfach ist das nicht. Die Segmente liefern ja nicht alle exakt dieselbe Lichtmenge an die Sensorposition- selbst dann nicht, wenn sie exakt gleichlang sind. Die Beleuchtung durch die LED ist nicht gleichmäßig und der Sensor hat auch eine geometrische Empfindlichkeitscharakteristik. Daran hat übrigens schon der OP gedacht, wie er schreibt.
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Bei den höherwertigen Stellen klappt das Anlernen nicht, weil die sich zu selten ändern. Vielleicht lieber auf zwei Stellen konzentrieren, und die Überträge in Software lösen. Und die dadurch frei werdenden Sensoreingänge dazu nutzen, zwei oder drei Sensoren pro Stelle einzubauen, dann wird's eindeutiger.
Bedenke, dass Display und Sensoren im Laufe der Zeit altern. Außerdem hängen sie vom Umweltfaktoren ab, wie der Temperatur.
Matthias B. schrieb: > Idee ist nun einen Aufsatz zu bauen der die einzelnen Ziffern optisch > trennt z.b. mit Dünnem Karton. Das mag hypothetisch eine Möglichkeit sein, ist aber der ziemliche Gegenentwurf zu "einfach". Kann man zwar versuchen, ist aber fehleranfällig und mühsam, und, wie schon dargelegt, von Änderungen der Umgebungsbedingungen stark abhängig - das Kontrastverhalten billiger LC-Displays ist temperatur- und alterungsabhängig. Am einfachsten ist es, die genau dafür vorgesehene IR-Schnittstelle des Zählers zu verwenden. Die nächst einfahere Variante ist es, eine simple Kamera (ESP32-CAM) und etwas Software zur Bildauswertung zu verwenden, wie bereits vorgeschlagen.
Ein sicher unkonventioneller Vorschlag: Analogkamera und LCD-Display mit (F)BAS Eingang. Das Signal vorher invertieren und den Kontrast hochdrehen. Benötigt drei Transistoren. Dann die einzelnen Segmente mit Fotodioden/Fototransistoren vom Display ablesen.
Matthias B. schrieb: > Dann würde in jeden dieser Kartonzylinder eine LED sowie ein > Fotowiderstand/Transistor eingebaut. Warum setzt du nicht ein Sensorarray (aka Kamera) davor und wertest die Helligkeit der Sensorelemente aus. Das bekommst du für schmalen Taler. Deine Anzeige ist wahrscheinlich sogar einfacher auszuwerten, als das Zählwerk eines Wasserzählers. https://jomjol.github.io/AI-on-the-edge-device-docs/
Rolf schrieb: > So einfach ist das nicht. Die Segmente liefern ja nicht alle exakt > dieselbe Lichtmenge an die Sensorposition- selbst dann nicht, wenn sie > exakt gleichlang sind. Vor allem ist das nicht so einfach über den Tag und übers Jahr gesehen. Der erste Ansatz das irgendwie durch geeignete Positionierung hinbiegen zu können, ist schon eher Voodoo. Der TO hat ja selbst schon Zweifel. Die IR-Schnittstelle (falls vorhanden) wurde schon genannt. Bei Anderen kann man mit einer Spule ein Signal abgreifen (ohne dass ich von Details was weiß). Kommt halt auch auf den genauen Zähler an, dessen Typ nur der TO kennt. Ausser Zahlen mit schwarz auf Silber ist nichts bekannt.
Hallo zusammen, danke für die Antworten. Es handelt sich um einen E320‐AMxD Zähler. Wie ihr geschrieben habt, hab ich selbst bedenken wegen Alterungs und auch Temperaturschwankungen, wobei die Temp im Keller (der in dem Fall kein Fenster hat) wohl recht konstant ist. @Uwe, stimmt :) Einen Übertrag der höheren Stellen würde ich per SW machen, im Grunde würden die unteren 3 Stellen reichen. Damit ist das vollständige Anlernen in akzeptabler Zeit möglich. @Tim, Echt ein ziemlich Cooler vorschlag :) @Rüdiger B. Danke für den Hinweis zum Wasserzähler, wenn ich mal Zeit hab wär das auch noch was das einen Versuch wert ist. Wobei das optisch wohl deutlich einacher sein sollte. Zumindest wenn man nur einen Zeiger erfasst und per SW den Stand berechnet. -------------------------------------------------------------- Ihr habt mit der IR-Lösung vermutlich recht: Über die optische Schnittstelle kann man einen PIN eingeben. Wenn ich mir das so anschau sind die Menüpunkte des Menüs hinter der Pin für mich wenig releavnt... Tatsächlich scheint die Optische Info-Schnittstelle immer eingeschaltet zu sein, brauche demnach keine PIN. Sie sendet nach 5.5.2 mit 9600Baud 8-N-1, was recht einfach auszulesen wäre. Die Daten kommen demnach nach DIN EN 62056‐21 (2.5.3) raus. Die Norm scheint mir nicht grad übersichtlich, aber es vermutlich schaff ich es den Datensalat auszuwerten, muss ja nur decodieren nicht Kommunizieren. Somit brauch ich einen Empfänger der die Daten auf die Serielle schnittstelle eines RASPI bringt :) -->Bevor ich damit groß anfange, versuch ich noch herauszufinden ob die Schnittstelle tatsächlich aktiv ist. Müsste doch mit einem Fotowiderstand (hätte ich da) + Oszi gehen, was meint ihr? ------------------------------------------------ Möglichkeit Impuls-LED: Bleibt noch eine weitere Möglichkeit, der Zähler hat einen Impunsausgang mit "Impulsausgangs-LED", diese gibt demnach 10000 Pulse je KWh aus. Scheibar handelt es sich nicht um eine LED im Sichtbaren Wellenlängenbereich oder die Pulse sind so kurz dass sie mit bloßem Auge nicht wahrnehmbar sind. Jedenfalls kann ich nicht erkennen dass die LED blinkt. Im Kapitel 5.3 heißt es, "Je nach Modus zeigt die Impulsausgangs‐ LED die Wirk‐ oder Blindenergie an. Der Modus muss im Fertigungsprozess definiert werden." Eventuell zeigt sie auch Blindleistung an, es ist aber unrealistisch dass die bei 0 Liegt. Andererseits heißt es, in 5.1.3: "Mit jedem Impuls der Impulsausgangs‐LED (metrologische LED) schaltet die rotierende Scheibe auf das nächste Segment um." Wenn die auf Blindleistung eingestellet ist, würde die "Rotierende Scheibe" sich wohl auch nicht bewegen, aber die tut es. Demnach kann die LED auch nicht Aktiviert oder deaktiviert werden. Die Impuls-LED wäre die vielleicht wirklich einfachste Möglichkeit der Zählerstandserfassung. Hat vielleicht jemand einen Zähler mit Impuls-LED und blinkt sie bei euch? Oder gibts irgendwo genauere Angaben zur LED?
Gunnar F. schrieb: > Matthias B. schrieb: >> Oder gibts irgendwo genauere Angaben zur LED? > > IR Leider nicht. Hab grad festgestellt dass der Fotowiderstand erst noch gesucht werden muss... Daher mit Digitalkammera getestet, die IR-Schnittstelle sendet Daten. Der Impulsausgang macht nichts oder die Pulse sind so kurz dass sie auch in der völligen Dunkelheit mit Kammera / Auge nicht erkennbar sind. Bei Schätzungsweise 200W verbrauch, müsste der Zähler 2000Impulse je Stunde raus geben. Also 3600s/2000Pulse -> 1,8s/Puls Alle 1,8Sekunden müsste es einen Puls geben.
Matthias B. schrieb: > Müsste doch mit einem Fotowiderstand (hätte ich da) + Oszi gehen, was > meint ihr? Ein Photowiderstand dürfte zu langsam sein. Ein Phototransistor ist dafür eher geeignet.
Matthias B. schrieb: > Tatsächlich scheint die Optische Info-Schnittstelle immer eingeschaltet > zu sein, brauche demnach keine PIN. > Sie sendet nach 5.5.2 mit 9600Baud 8-N-1, was recht einfach auszulesen > wäre. > > Die Daten kommen demnach nach DIN EN 62056‐21 (2.5.3) raus. > Die Norm scheint mir nicht grad übersichtlich, aber es vermutlich schaff > ich es den Datensalat auszuwerten, muss ja nur decodieren nicht > Kommunizieren. > > Somit brauch ich einen Empfänger der die Daten auf die Serielle > schnittstelle eines RASPI bringt :) > > -->Bevor ich damit groß anfange, versuch ich noch herauszufinden ob die > Schnittstelle tatsächlich aktiv ist. > > Müsste doch mit einem Fotowiderstand (hätte ich da) + Oszi gehen, was > meint ihr? Das Thema Stromzähler auslesen ist doch nun seit Jahrzehnten vollumfänglich erforscht, da braucht nun wirklich keine neuen Untersuchungen. https://wiki.volkszaehler.org/hardware/channels/meters/power/edl-ehz/landisgyr_e320 Dazu dann in die Sourcen dazu geschaut, oder auch gleich die Software auf des Raspi gespielt, und fertig. Oliver
Ich habe für automatisierte Messungen mit einem Handmessgerät für Materialfeuchte ein einfaches OCR selbst programmiert. Bei einem LCD mit fest platzierter und konrtaststarker Struktur keine große Kunst. Verwendet habe ich einen ESP32-CAM. Ich bilde im Bereich der einzelnen Segmente jeweils einen Messpunkt von 4x4 Kamerapixeln, daraus den Mittelwert je einmal für "an" und einmal für "aus". Später prüfe ich, ob der aktuelle Live-Wert drunter oder drüber liegt - funktioniert bei gleichbleibender Beleuchtung perfekt ...
Matthias B. schrieb: >> IR > > Leider nicht. Matthias B. schrieb: > Daher mit Digitalkammera getestet, die IR-Schnittstelle sendet Daten. Matthias B. schrieb: > Pulse sind so kurz dass sie auch > in der völligen Dunkelheit mit Kammera / Auge nicht erkennbar sind. Was jetzt? Es ist eine IR-LED, die sendet Daten und du kannst sie mit dem Auge oder einem LDR nicht erkennen. Nimm eine Fotodiode und einen Transimpedanzverstärker.
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Matthias B. schrieb: > Glaubt ihr dass dieser Ansatz eines wirklich "einfachen" auslesens > funktioniert? Als "einfach" würde ich das nicht bezeichnen...
Anführungszeichen können auch als Stilmittel eingesetzt werden, um Ironie zu kennzeichnen. Das würde in diesem Fall gut passen.
Matthias B. schrieb: > Es handelt sich um einen E320‐AMxD Zähler. Das Ding hat laut Handbuch eine IR-Datenschnittstelle! Da würde ich doch keine Sekunde über Rumgemurkse am Display nachdenken, sondern mir einen passenden Lesekopf besorgen.
Gunnar F. schrieb: > Was jetzt? Es ist eine IR-LED, die sendet Daten und du kannst sie mit > dem Auge oder einem LDR nicht erkennen. Nimm eine Fotodiode und einen > Transimpedanzverstärker. Da reicht auch ein Phototransistor, Geschwindigkeit ist hier wohl kein Thema. Ich nehme gerne den TEFT4300 https://www.vishay.com/docs/81549/teft4300.pdf
Matthias B. schrieb: > Gunnar F. schrieb: >> Matthias B. schrieb: >>> Oder gibts irgendwo genauere Angaben zur LED? >> >> IR > > Leider nicht. > > Hab grad festgestellt dass der Fotowiderstand erst noch gesucht werden > muss... https://www.ebay.de/itm/296425426125 Gibts fertig und funktioniert. Kannst Du sehr einfach an einemn Pi4 oder 5 an eine der UARTs auf der Stiftleiste anschließen. UART0 (GPIO14/15) lässt Du am besten für die Linux-Console frei, die Pis haben genug weitere UARTs. fchk
Stephan S. schrieb: > Da reicht auch ein Phototransistor, Geschwindigkeit ist hier wohl kein > Thema. Ich nehme gerne den TEFT4300 Da hast Du sicher Recht. Ich habe es halt mal so gemacht wie vorgeschlagen. Das hat funktioniert.
Warum ich überhaupt auf die Idee des Asslesens über das Dsiplay kam, ich war mir nicht sicher ob die IR-Schnittstelle eingeschaltet ist. Wenn sie nicht an ist, wäre dazu eine PIN nötig. Da war dann die Frage ob ich die als Mieter überhaupt bekomme oder welcher Verwaltungsakt dazu nötig ist. -->Daher die Idee es "Einfach" optisch auszulesen. Wo der Fotowiderstand ist, ist mir leider noch nicht klar... @ Oliver S. Danke für den Link, das werd ich nutzen und mir so einen Lesekopf besorgen. @ Frank E. Danke, die ESP32-CAM scheint mit grade für einen Wasserzähler sehr gut geeignet :) Kann ich in der Zukunft evtl mal umsetzen. @ Gunnar F. Matthias B. schrieb: >> Pulse sind so kurz dass sie auch >> in der völligen Dunkelheit mit Kammera / Auge nicht erkennbar sind. >Was jetzt? Es ist eine IR-LED, die sendet Daten und du kannst sie mit >dem Auge oder einem LDR nicht erkennen. Nimm eine Fotodiode und einen >Transimpedanzverstärker. --> Dabei meinte ich die Impulsausgangs-LED (Meteorologische LED). Sie sollte Theoretisch 10000 Impulse je KWH ausgeben. Tatsächlich ist nicht erkennbar das die LED Pulse ausgibt. @ Stephan S. Danke für den Tip mit dem Transistor, der ist auch bei R relativ günstig zu bekommen. @ Frank K. Danke, Genau so ein Teil besorg ich mir :) Ich schreib dann nochmal wenn es vermutlich funktioniert :) Danke für die vielen guten Kommentare.
Matthias B. schrieb: > welcher Verwaltungsakt dazu nötig ist. bei mir war das ein Email an den Netzbetreiber mit der Zählernummer und der Bitte, mir die PIN zu schicken. Ein paar Tage später war sie per Post im Kasten.
Matthias B. schrieb: > Da war dann die Frage ob ich die als Mieter überhaupt bekomme oder > welcher Verwaltungsakt dazu nötig ist. Du bist der Kunde, einfach anrufen und die PIN zusenden lassen. Diese Adapter sind gut, bei meinem E320 läuft er problemlos. Per WiFi an einen Raspi mit FHEM. https://www.ebay.de/usr/hicbelm-8
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Matthias B. schrieb: > Wenn sie nicht an ist, wäre dazu eine PIN nötig. > Da war dann die Frage ob ich die als Mieter überhaupt bekomme oder > welcher Verwaltungsakt dazu nötig ist. Du bist der Vertragspartner Deines EVU. Nicht Dein Vermieter. (In manchen Mehrfamilienhäusern wird Mietern der Zugang zu den Zählern aktiv verweigert, durch abgeschlossene Zählerräume, in die man nur nach Betteln bei der Hausverwaltung ausnahmsweise mal reindarf, oder in die nur der Hausmeister reingeht und dann für den Mieter ausnahmsweise mal den Zählerstand abliest. Wie so etwas rechtlich zulässig sein kann, entzieht sich vollständig meiner Kenntnis).
Danke für die Infos :)
Tatsächlich kamm ich früher auch nicht an den Zähler heran, habe ihn in
>10Jahren nie gesehen, ebenso wie Wasser ect...
Daher dachte ich nicht dass es so einfach ist.
Habe inzwischen einen Lesekopf und ihn per RS232 mit dem Raspi
verbunden.
Es kommen daten mit 8N1, 9600Baud.
Jede Sekunde ein Datensatz von 252Bytes.
Die Daten sind leider im SML Protokoll.
Da muss ich mich erstmal informieren wie die Daten zu decdieren sind.
Habe es nun raus die Message immer korrekt zwischen Start, escape, escape und Ende zu erkennen. Es bleiben 236Bytes. Wie die richtig gelesen werden ist noch fraglich... Da les ich mich noch ein... Den optischen Ansatz verfolg ich nicht weiter. Danke für alle Antworten.
Wenn du sowieso einen RPi am Laufen hast dann gibt es in den üblichen HA-Systemen und auch NodeRed SML-Dekoder zum Nachinstallieren. Bei der Länge der Nachricht werden sicher nur die beiden Zählerstände übermittelt - für mehr brauchst du die PIN. Sascha
Ich sag nur: Tasmota und dann weiter mit MQTT???!!! ==>>> https://tasmota.github.io/docs/Smart-Meter-Interface/#meter-definition
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