Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Hameg 8040-3 HF-Störungen


von Andreas R. (andreas_r936)


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Ich besitze zwei Hameg Labornetzgerät-Einschübe 8040-3 aus 
unterschiedlichen Produktionsjahren. Die Mikroprozessoren sind 
unterschiedlich; bei dem etwas älteren gibt es ein Quarz 2.000 MHz.
Das ältere Gerät produziert Störungen auf 11,5 MHz und Harmonischen. 
Kennt jemand ein wirtschaftliches Verfahren, um diese HF-Störungen in 
den Griff zu bekommen? Dem Hersteller blieb als wirksame Abhilfe 
offenbar nur eine Änderung des Designs mit Umstieg auf einen anderen 
Chip.

von Achim H. (anymouse)


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Andreas R. schrieb:
> Dem Hersteller blieb als wirksame Abhilfe
> offenbar nur eine Änderung des Designs mit Umstieg auf einen anderen
> Chip.

Hm, der AT90S2313 scheint nur eine ältere Variante/Vorläufer des 
ATTINY2313 zu sein. Vielleicht hatte auch nur ATMEL den älteren 
zwischenzeitlich abgekündigt.

Ansonsten könnte der ATTINY auch mit 20MHz laufen, und die Störung gibt 
es dann oberhalb der 11,5MHz. Oder durch den internen Taktgeber ist die 
Frequenz nicht so exakt und die Störung über einen größeren 
Frequenzbereich verteilt und daher weniger prägnant.

von Karl B. (gustav)


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Andreas R. schrieb:
> Das ältere Gerät produziert Störungen auf 11,5 MHz und Harmonischen.

Wo werden die "unerwünschten" HF-Aussendungen gemessen?
Ich nehme an, es ist ein unerwünschter Ripple auf der Ausgangsspannung, 
oder?
Im einfachsten Falle reichen Ferritperlen oder Ferritklappkerne.

ciao
gustav

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