Ich besitze zwei Hameg Labornetzgerät-Einschübe 8040-3 aus unterschiedlichen Produktionsjahren. Die Mikroprozessoren sind unterschiedlich; bei dem etwas älteren gibt es ein Quarz 2.000 MHz. Das ältere Gerät produziert Störungen auf 11,5 MHz und Harmonischen. Kennt jemand ein wirtschaftliches Verfahren, um diese HF-Störungen in den Griff zu bekommen? Dem Hersteller blieb als wirksame Abhilfe offenbar nur eine Änderung des Designs mit Umstieg auf einen anderen Chip.
Andreas R. schrieb: > Dem Hersteller blieb als wirksame Abhilfe > offenbar nur eine Änderung des Designs mit Umstieg auf einen anderen > Chip. Hm, der AT90S2313 scheint nur eine ältere Variante/Vorläufer des ATTINY2313 zu sein. Vielleicht hatte auch nur ATMEL den älteren zwischenzeitlich abgekündigt. Ansonsten könnte der ATTINY auch mit 20MHz laufen, und die Störung gibt es dann oberhalb der 11,5MHz. Oder durch den internen Taktgeber ist die Frequenz nicht so exakt und die Störung über einen größeren Frequenzbereich verteilt und daher weniger prägnant.
Andreas R. schrieb: > Das ältere Gerät produziert Störungen auf 11,5 MHz und Harmonischen. Wo werden die "unerwünschten" HF-Aussendungen gemessen? Ich nehme an, es ist ein unerwünschter Ripple auf der Ausgangsspannung, oder? Im einfachsten Falle reichen Ferritperlen oder Ferritklappkerne. ciao gustav
Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen
Mit Google-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.


