Forum: Haus & Smart Home Internetzwang für Balkonkraftwerk?


von Mi N. (msx)


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Die Frage ist etwas provokativ formuliert.
Ein Balkonkraftwerk muß bei der BNA angemeldet werden, wozu zwingend 
online ein Konto einzurichten ist.
Was macht derjenige, der aus welchen Gründen auch immer keinen 
Internetzugang hat? Darf er kein BKW betreiben?

von Michael B. (laberkopp)


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Mi N. schrieb:
> Was macht derjenige, der aus welchen Gründen auch immer keinen
> Internetzugang hat?

0228 14-3333 anrufen.

Hat er auch kein Telefon, muss er wohl jemanden bitten.

: Bearbeitet durch User
von Hmmm (hmmm)


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Mi N. schrieb:
> Was macht derjenige, der aus welchen Gründen auch immer keinen
> Internetzugang hat?

Bei der BNetzA anrufen.

https://www.gesetze-im-internet.de/mastrv/__8.html

von Oliver S. (oliverso)


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Oder jemandem eine Vollmacht auf der Schreibmaschine mit doppeltem 
Durchschlag tippen, mit der dann für dich die Anmeldung dort vornimmt.

Oliver

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Hmmm schrieb:
> Bei der BNetzA anrufen.
>
> https://www.gesetze-im-internet.de/mastrv/__8.html

Nein, ausgerechnet in dem verlinkten Dokument ist doch ganz klar 
ausgeführt, dass im Falle einer Nichtnutzung des Webportals sämtliche 
Kommunikation schriftlich zu erfolgen habe. Von Telefonaten ist dort 
keine Rede.

Ob man einen Anspruch hat, diese schriftliche Kommunikation nicht nur 
per Briefpost, sondern auch per Telefax, Fernschreiber oder E-Mail zu 
führen, ist dort nicht aufgeführt. Hierzu gibt es aber mit Sicherheit 
entsprechende Rechtsnormen oder zumindest Gerichtsurteile.

von Hmmm (hmmm)


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Andreas S. schrieb:
> Von Telefonaten ist dort keine Rede.

Die BNetzA stellt die Formulare auf Anfrage bereit. Der einfachste 
Zugang dürfte daher das Telefon sein.

Aber ein handgeschriebener Brief führt bestimmt auch zum Erfolg. 
Sütterlin könnte allerdings zu Kommunikationsproblemen führen.

: Bearbeitet durch User
von Mi N. (msx)


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Hmmm schrieb:
> Die BNetzA stellt die Formulare auf Anfrage bereit. Der einfachste
> Zugang dürfte daher das Telefon sein.

Warum denn nur auf tel. Nachfrage?

Was ich wiederholt finde, ist dieses 'Merkblatt' 
https://www.marktstammdatenregister.de/MaStRHilfe/files/regHilfen/Registrierungshilfe_Balkonkraftwerk.pdf,
das als 1. Schritt die Anmeldung eines Benutzerkontos beschreibt, welche 
per e-mail bestätigt wird. Einen Formularvordruck scheint es nicht zu 
geben.
Selbst beim Finanzamt bekommt man die notwendigen Formulare vor Ort als 
Papier. Die BNA ist doch auch eine Bundesbehörde.

Als Bargeld-Fan fällt mir auf, daß für viele (öffentliche) Zahlungen 
scheinbar nur noch das Smartphone angeboten wird: Fahrscheine, 
Parkautomaten, Flugtickets. Wer kein 'Smarti' hat darf nicht mitspielen.

von Oliver S. (oliverso)


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Mi N. schrieb:
> Als Bargeld-Fan fällt mir auf, daß für viele (öffentliche) Zahlungen
> scheinbar nur noch das Smartphone angeboten wird: Fahrscheine,
> Parkautomaten, Flugtickets. Wer kein 'Smarti' hat darf nicht mitspielen.

Es gibt sehr viele „sowohl- als auch“ Angebote. Reine „nur Smartphone“ 
Zahlungsmöglichkeiten gibts doch und gerade bei öffentlichen Angeboten 
nirgends. Weder bei Parkautomaten noch bei Fahrkartenautomaten. 
Flugscheinautomaten sind mir noch nicht untergekommen.

Oliver

von Marcel V. (mavin)


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Trotzdem können wir uns gedanklich allmählich darauf einstellen, dass 
das Bargeld sukzessive abgeschafft wird und dass wir in Zukunft die Bus- 
und Bahnfahrkarten bargeldlos erwerben müssen!

von Marcel V. (mavin)


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In China ist es schon seit Jahren gang und gäbe, dass die Bus- und 
Bahnfahrten mit der sogenannten Octopuskarte bezahlt werden, solange das 
reibungslos funktioniert, ist mir das sogar Recht!

Aber wenn mir hier in Deutschland ein PV-Anlagenanbieter sagt, dass 
seine Solarzellen auf meinem Dach nur dann funktionieren, wenn sie ans 
Internet angeschlossen sind, dann kann er sich seine Solarzellen 
entweder hochkant oder im Querformat in seinen eigenen Hintern 
reinschieben, je nachdem wie es besser passt!

von Udo S. (urschmitt)


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Oliver S. schrieb:
> Weder bei Parkautomaten noch bei Fahrkartenautomaten.

Oft genug gibt es keine derartige Automaten mehr. Dann bleibt dir nur 
noch die passende app.

Aber zum Anmelden im Marktstammdatenregister brauchst du weder 
Smartphone noch app, da reicht einfach ein E-Mail account und ein 
Computer mit Internetzugang.
Und den hat Mi N., sonst könnte er hier nicht posten :-)

von Udo S. (urschmitt)


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Mi N. schrieb:
> Was macht derjenige, der aus welchen Gründen auch immer keinen
> Internetzugang hat?

Die eigentliche Frage wäre dann, wie hat derjenige sich ohne 
Internetzugang das Balkonkraftwerk besorgt? Völlig überteuert in einem 
Baumarkt gekauft?
Dann wäre spätestens jetzt der Zeitpunkt, dass es sich einen 
Internetzugang beschafft :-)

von Hmmm (hmmm)


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Mi N. schrieb:
> Warum denn nur auf tel. Nachfrage?

Auf Nachfrage, egal wie, weil der Regelfall die effiziente 
Onlinevariante ist.

Wenn es anders wäre, hättest Du wahrscheinlich einen Jammerthread 
aufgemacht, weil Deine Steuergelder für die manuelle Bearbeitung der 
Formulare von Internet-Verweigerern verschwendet werden.

Udo S. schrieb:
> Völlig überteuert in einem Baumarkt gekauft?
> Dann wäre spätestens jetzt der Zeitpunkt, dass es sich einen
> Internetzugang beschafft :-)

Sag das nicht zu laut, sonst wird man im Baumarkt bald von 
1&1-Verkäufern angesprochen.

von Ralf X. (ralf0815)


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Hmmm schrieb:
> Sag das nicht zu laut, sonst wird man im Baumarkt bald von
> 1&1-Verkäufern angesprochen.

Dazu müssten die richtig aktiv sein.
Folglich haben die ihre Stände im Ein-/Ausgangsbereich.

von Rolf (rolf22)


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Oliver S. schrieb:
> Reine „nur Smartphone“ Zahlungsmöglichkeiten gibts doch und gerade
> bei öffentlichen Angeboten nirgends

Es geht ja nicht nur um Bezahlen. Es geht auch darum, bestimmte Dinge 
aus der öffentlichen Sphäre überhaupt nutzen zu können. Und da gibt es 
vieles, was nicht ohne Smartphone geht.

Wenn du z. B. alle Möglichkeiten deiner Gesundheitskarte einer 
gesetzlichen Krankenkasse nutzen willst, brauchst du eine 
Smartphone-App.

Der eigentliche Skandal dabei ist aber nicht das Smartphone-Erfordernis, 
sondern die Tatsache, dass man diese App nur von einem App-Store in 
Trump- oder China-Land bekommt und sich dafür dort registrieren muss. 
Gleichzeitig warnt der Staat davor, Daten ausländischen Providern 
anzuvertrauen. Eigentlich pervers.

Man sollte mal in einer Polit-Talkshow den Politiker X fragen, was er 
davon hält, dass man sich in USA oder China registrieren muss, wenn man 
als Deutscher in Berlin unterwegs ad hoc nachsehen will, wann der 
nächste ÖPNV-Bus fährt.

von Oliver S. (oliverso)


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Rolf schrieb:
> Wenn du z. B. alle Möglichkeiten deiner Gesundheitskarte einer
> gesetzlichen Krankenkasse nutzen willst, brauchst du eine
> Smartphone-App.

Nach meinem Kenntnisstand lassen sich sowohl E-Rezepte als auch die 
elektronische Krankenakte ohne Smartphone per Computer einsehen. Dafür 
brauchts natürlich Internet.

Für Menschen ohne Internet in jeglicher Form gehts halt so, wie es schon 
immer ging: persönlich zum Arzt oder in die Apotheke gehen, und dort die 
Unterlagen einsehen.

Oliver

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Hmmm schrieb:
> Andreas S. schrieb:
>> Von Telefonaten ist dort keine Rede.
>
> Die BNetzA stellt die Formulare auf Anfrage bereit. Der einfachste
> Zugang dürfte daher das Telefon sein.

Woraus folgt der Rechtsanspruch, die Formulare telefonisch anfordern zu 
können? Im Gesetz ist nur die Schriftform aufgeführt.

Es kann natürlich sein, dass die BNetzA auch telefonische Anfragen 
entgegennimmt, aber eben ohne Anspruch darauf.

> Aber ein handgeschriebener Brief führt bestimmt auch zum Erfolg.

Nicht nur "bestimmt", sondern auf Grund des Gesetzes auch rechtlich 
durchsetzbar.

> Sütterlin könnte allerdings zu Kommunikationsproblemen führen.

In Anlehnung an eine Entscheidung des OLG Celle kann man vermuten, dass 
für formlose Anträge die Verwendung von Sütterlin zulässig wäre. Das 
Anfordern der eigentliche Antragsformulare wäre ja solch ein formloser 
Antrag. In den Formularen bzw. deren Begleitdokumentation kann aber 
vorgeschrieben werden, dass die Formulare leserlich in Druckschrift 
auszufüllen sind; Sütterlin gilt hierbei explizit nicht als (heutige) 
Druckschrift.

Ob als Antragssprache für die Anforderung der Antragsformulare jede der 
anerkannten(!) Sprachen der EU-Staaten oder nur deutsch verwendet werden 
darf, müsste man juristisch genau prüfen, denn die Bundesnetzagentur 
nimmt sowohl rein deutsche als auch unionsrechtliche Aufgaben wahr. 
Dementsprechend können sich die zulässigen Antragssprachen von 
Sachgebiet zu Sachgebiet unterscheiden. Und bezüglich der Amtssprachen, 
in denen Antworten der Bundesnetzagentur verfasst werden dürfen/müssen, 
müsste ebenfalls eine genaue Prüfung erfolgen, aber es ist davon 
auszugehen, dass bei Anträgen aus Deutschland ausschließlich deutsch als 
Amtssprache verwendet wird.

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Rolf schrieb:
> Der eigentliche Skandal dabei ist aber nicht das Smartphone-Erfordernis,
> sondern die Tatsache, dass man diese App nur von einem App-Store in
> Trump- oder China-Land bekommt und sich dafür dort registrieren muss.
> Gleichzeitig warnt der Staat davor, Daten ausländischen Providern
> anzuvertrauen. Eigentlich pervers.

Selbiges gibt/gab es doch auch bei Diensten wie z.B. ELSTER, die ja auch 
nur für MS Windows verfügbar waren/sind. Neuerdings wurde immerhin 
beschlossen, dass künftig Open Document als Austauschformat mit Behörden 
zwingend angeboten werden muss. Aber ob sich jeder kleine 
Amtsstubenleiter und Sesspuper daran halten wird ("Wir haben schon immer 
MS Office verwendet! Sie können uns das aber auch faxen."), ist hingegen 
fraglich.

> Man sollte mal in einer Polit-Talkshow den Politiker X fragen, was er
> davon hält, dass man sich in USA oder China registrieren muss, wenn man
> als Deutscher in Berlin unterwegs ad hoc nachsehen will, wann der
> nächste ÖPNV-Bus fährt.

Das fängt ja sogar schon viel früher an, nämlich mit der zwingend 
erforderlichen Zustimmung zu allen möglichen Cookies, ohne die viele 
Webseiten komplett unbrauchbar sind. Diesbezüglich muss ich jedoch die 
Bundesnetzagentur ausdrücklich loben; in deren Datenschutzerklärung 
befindet sich kein Freibrief für dauerhaft gespeicherte Cookies.

von Marcel V. (mavin)


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Oliver S. schrieb:
> E-Rezepte

Was nützt einem die Shop-Apotheke-App wenn das E-Rezept vorher vom Arzt 
unterschrieben werden muss?

Dafür muss ich doch sowieso die Wohnung verlassen und erst einmal zum 
Arzt hinfahren, damit er mir das Medikament verschreibt und wenn ich 
schon mal da bin, dann kann ich auch direkt vom Arzt aus eben nach unten 
zur Apotheke runter gehen und mir das Medikament persönlich abholen, 
anstatt es mir umständlich über die Shop-Apotheke-App per Lieferdienst 
liefern zu lassen!

Der einzige Vorteil ist, dass der Arzt mittlerweile das Rezept auf der 
Gesundheitskarte speichern kann, dann benötigt die Arztpraxis kein 
Papier mehr und der Patient benötigt dafür weder ein Smartphone noch 
einen Computer!

von Rainer W. (rawi)


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Mi N. schrieb:
> Als Bargeld-Fan fällt mir auf, daß für viele (öffentliche) Zahlungen
> scheinbar nur noch das Smartphone angeboten wird: Fahrscheine,
> Parkautomaten, Flugtickets. Wer kein 'Smarti' hat darf nicht mitspielen.

Was verstehst du unter "(öffentliche) Zahlungen?
Die genannten Beispiele beziehen sich alle auf Zahlungen an irgendwelche 
Unternehmen. Allenfalls sind diese Unternehmen von öffentlichen 
Einrichtungen beauftragt (z.B. bei Parkautomaten).

von Rolf (rolf22)


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Andreas S. schrieb:
> Woraus folgt der Rechtsanspruch, die Formulare telefonisch anfordern zu
> können? Im Gesetz ist nur die Schriftform aufgeführt.

Wo steht etwas von Schriftform für das reine Bitten um Formulare? in dem 
von dir verlinkten § 8 jedenfalls nicht, da steht nur "auf Anforderung 
zur Verfügung stellen". Schriftlich mitzuteilen sind lediglich die für 
das Register nötigen Daten (falls man das nicht online erledigt).

Im Prinzip ist so eine Bitte nichts anderes wie das Klingeln an der 
Rathaustür, um drinnen einen Antrag stellen/abgeben zu können.

Da gilt wohl eher das VwVfG:
"§ 10 Nichtförmlichkeit des Verwaltungsverfahrens
Das Verwaltungsverfahren ist an bestimmte Formen nicht gebunden, soweit 
keine besonderen Rechtsvorschriften für die Form des Verfahrens 
bestehen. Es ist einfach, zweckmäßig und zügig durchzuführen."

Einfach und zweckmäßig ...

von Rolf (rolf22)


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Marcel V. schrieb:
> Was nützt einem die Shop-Apotheke-App wenn das E-Rezept vorher vom Arzt
> unterschrieben werden muss?
>
> Dafür muss ich doch sowieso die Wohnung verlassen und erst einmal zum
> Arzt hinfahren

Bei Dauerrezepten musst du nicht jedesmal zum Arzt.

> wenn ich schon mal da bin, dann kann ich auch direkt vom Arzt aus eben
> nach unten zur Apotheke runter gehen und mir das Medikament persönlich
> abholen

Wenn es dort überhaupt eine Apotheke gibt. Und wenn die das Medikament 
auf Lager hat.
Auf dem Dorf sind manche ohne Online-Apotheke oder Lieferdienst völlig 
aufgeschmissen.

von Rolf (rolf22)


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Andreas S. schrieb:
> Selbiges gibt/gab es doch auch bei Diensten wie z.B. ELSTER, die ja auch
> nur für MS Windows verfügbar waren/sind.

ELSTER gibt es schon lange für Linux. Und man kann Windows nutzen, ohne 
sich bei Microsoft registrieren zu müssen.
Aber im Prinzip hast du Recht: Der heutige Zustand ist eigentlich nicht 
akzeptabel.

von Oliver S. (oliverso)


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Marcel V. schrieb:
> Was nützt einem die Shop-Apotheke-App wenn das E-Rezept vorher vom Arzt
> unterschrieben werden muss?

Entweder bist du Privatversichert, oder du warst schon sehr lange nicht 
mehr beim Arzt. Für Kassenpatienten gibts schon lange kein von Hand 
unterschriebenes Papierrezept mehr, ausser in Notfällen.

Oliver

von Michael B. (laberkopp)


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Mi N. schrieb:
> daß für viele (öffentliche) Zahlungen scheinbar nur noch das Smartphone
> angeboten wird: Fahrscheine, Parkautomaten, Flugtickets.

In welchem Land wohnst du ?

In Deutschland gilt nach wie vor Barzahlung, fur Parktickets, 
Fahrscheine. Bei Flugtickets sollte man eins haben, bevor man am 
Flughafen ist. Vielleicht Reisebüro.

Aber den gecharterten Privatjet, den darfst du seit der 3000€ 
Barzahlungsgrenze nur noch per Sofortüberweisung zahlen, denn der ist 
teurer.

von Marcel V. (mavin)


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Rolf schrieb:
> Bei Dauerrezepten musst du nicht jedesmal zum Arzt.

Mir werden alle 3 Monate ein 98er Pack Rivaroxaban (10 mg) verschrieben, 
die bekommt man ohne Rezept nicht einfach so in der Apotheke, die müssen 
jedes mal erneut verschrieben werden!

Oliver S. schrieb:
> Für Kassenpatienten gibts schon lange kein von Hand unterschriebenes
> Papierrezept mehr

Das Rezept wird natürlich von der Arztpraxis alle 3 Monate auf die 
Gesundheitskarte geladen und nach Erhalt des Medikamentes in der 
Apotheke von der Apothekerin von der Karte wieder runtergelöscht.

von Michael B. (alter_mann)


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Marcel V. schrieb:
> Das Rezept wird natürlich von der Arztpraxis alle 3 Monate auf die
> Gesundheitskarte geladen und nach Erhalt des Medikamentes in der
> Apotheke von der Apothekerin von der Karte wieder runtergelöscht.

Die Versichertenkarte hat mitnichten die Funktionalität eines 
Speichersticks.

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Marcel V. schrieb:
> Das Rezept wird natürlich von der Arztpraxis alle 3 Monate auf die
> Gesundheitskarte geladen und nach Erhalt des Medikamentes in der
> Apotheke von der Apothekerin von der Karte wieder runtergelöscht.

Das ist völlliger Unsinn, auch wenn diese Ausdrucksweise von vielen 
Arzthelferinnen usw. verwendet wird. Das Rezept wird komplett in der 
Infrastruktur gespeichert und nicht auf der Karte selbst. Die Karte muss 
beim Arzt nur eingelesen werden, damit er seine Leistungen abrechnen 
kann, und bei der Apotheke, um darüber den Abruf des Rezeptes zu 
autorisieren.

Ursprünglich (1990er Jahre) war es mal angedacht, auf der 
Gesundheitskarte auch Arztbriefe und Rezepte zu speichern, aber damals 
ging man auch nicht von einer Vollvernetzung aller Leistungserbringer 
aus, insbesondere der mobil tätigen.

von Christian M. (likeme)


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Wenn man die regelmäßigen Umzüge von Mietparteien berücksichtigt, muss 
man gar nicht anmelden, weil der Vormieter vielleicht schon eine 
Balkonkraftwerkleiche in der Datenbank hinterlassen hat. Möchte nicht 
wissen wieviel Altanlagen die Datenbank oder Statistik verstopfen.

von Cyblord -. (cyblord)


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Mi N. schrieb:
> Die Frage ist etwas provokativ formuliert.
> Ein Balkonkraftwerk muß bei der BNA angemeldet werden, wozu zwingend
> online ein Konto einzurichten ist.
> Was macht derjenige, der aus welchen Gründen auch immer keinen
> Internetzugang hat? Darf er kein BKW betreiben?

Fax

von Peter N. (alv)


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Rolf schrieb:
> Bei Dauerrezepten musst du nicht jedesmal zum Arzt.

Was sind denn "Dauerrezepte"?
Ich muß jedesmal, wenn meine Pillenschachtel alle ist, zum Arzt neue 
aufschreiben lassen. Dabei werden mir manche Rezepte verweigert, weil 
ich eigentlich noch genug Pillen habe...
So darf ich dann teilweise alle 2 Wochen zum Arzt.
Früher bekam ich mal genug Medikamente aufgeschrieben, daß es für ein 
Quartal reichte.

Rolf schrieb:
> Wenn es dort überhaupt eine Apotheke gibt. Und wenn die das Medikament
> auf Lager hat.

Bisher war jedesmal in der Nähe des Arztes auch eine Apotheke.
Und wenn das Medikament nicht vorrätig ist, wird es bestellt und ist am 
nächsten Tag abholbereit.

von Michael M. (Gast)


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Mi N. schrieb:
> wozu zwingend
> online ein Konto einzurichten ist.

Nicht nur das.
Diese Unmenschen verlangen sogar das Du ans öffentliche Stromnetz 
angeschlossen bist. (Keine Registrierung für Inselanlagen)

So eine Frecheit!
Wo soll das noch hinführen?

Mi N. schrieb:
> Was macht derjenige, der aus welchen Gründen auch immer keinen
> Internetzugang hat?
Wahrscheinlich stellt er die Frage dann am schwarzes Brett seines 
örtlichen Supermarktes. ;-)

von Cyblord -. (cyblord)


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Peter N. schrieb:
> Was sind denn "Dauerrezepte"?
> Ich muß jedesmal, wenn meine Pillenschachtel alle ist

Bitte solche Diskussionen ins Forum der Apothekenumschau verlegen. 
Danke!

von Christian M. (likeme)


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Cyblord -. schrieb:
> Bitte solche Diskussionen ins Forum der Apothekenumschau verlegen.
> Danke!

sind hier wirklich alle so alt?

von Mi N. (msx)


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Michael K. schrieb:
> So eine Frecheit!

Die Frechheit sehe ich darin, daß einem immer mehr die Verwendung von 
Technik aufgezwungen wird, die man garnicht nutzen möchte, aus welchen 
Gründen auch immer. Selber bin ich ganz froh darüber, ein altes Auto zu 
fahren, was nicht permanent überwacht wird, wo ich bin und wo ich wann 
war. Mit einem neuen E-Auto sieht es dann ganz anders aus.

> Wo soll das noch hinführen?

Soweit es mir bekannt ist, kann man in CN gut sehen, wohin die 'mobile 
Freiheit' führt. Wielange wird man hierzulande noch eine natürliche 
Person am anderen Ende der Telefonleitung erwischen, die Probleme 
begreift und lösen kann, ohne dafür ein eigenes Kraftwerk zu benötigen.

Meinetwegen jetzt wieder weiter mit Rezepten oder EPA.

von Michael M. (Gast)


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Christian M. schrieb:
> sind hier wirklich alle so alt?
Nö, aber jedes Jahr auf mc.net lässt das Gehirn um drei Jahre altern.

Mi N. schrieb:
> Technik aufgezwungen wird, die man garnicht nutzen möchte
Dir wird also das Internet aufgezwungen das Du garnicht nutzen möchtest?
Läuft mc.net bei Dir als Postwurfsendung?

Mi N. schrieb:
> Wielange wird man hierzulande noch eine natürliche
> Person am anderen Ende der Telefonleitung erwischen, die Probleme
> begreift und lösen kann
MUHAHAHAHAH 😂😂😂😂
Alter, Du kannst ja richtig witzig sein!
Dabei wissen wir doch alle das diese Ära längst vorbei ist.
Termine nur noch online, Tel. Support über KI und WENN dann mal eine 
reale Person ans Telefon geht wünscht man sich oft genug doch lieber mit 
der KI zu reden.

Meine KK kommuniziert nur noch über App mit mir.
Per Mail bekomme ich nur 'Bitte in die App schauen, Sie haben Post'
Bereite Dich drauf vor das Briefpost abgeschafft wird, so bald die 
deutschen Behörden einen elektronische Alternative zum Fax gefunden 
haben.
Bei unsere Fähigkeit zu Digitalprojekten der BRD könnte das allerdings 
auch erst in einigen Jahrzehnten soweit sein.
Bargeld wird wohl vorher dran sein.

Sich über Internetzwang aufzuregen ist als ob Du Dich darüber 
echauffieren würdest das ein fester Wohnsitz und eine Meldeadresse 
Voraussetzungen sind.
Wer so alt ist keine Email zu besitzen, der baut auch keine BKW selber 
an.
Und der Sohn, Neffe etc. (hui, nicht gegendert 😱) nimmt dann eben seine.
Tante Liesbeth  wäre wohl mit der Anmeldung auch überfordert.

von Matthias S. (dachs)


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Rolf schrieb:
> was er
> davon hält, dass man sich in USA oder China registrieren muss, wenn man
> als Deutscher in Berlin unterwegs ad hoc nachsehen will, wann der
> nächste ÖPNV-Bus fährt.

Das geht problemlos ohne Googlekonto.
Wenn Du das nicht kannst, liegt es an Dir.

von Mi N. (msx)


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Michael K. schrieb:
> Alter, Du kannst ja richtig witzig sein!
> Dabei wissen wir doch alle das diese Ära längst vorbei ist.
> Termine nur noch online, Tel. Support über KI und WENN dann mal eine
> reale Person ans Telefon geht wünscht man sich oft genug doch lieber mit
> der KI zu reden.

Jungchen, in welche Blase lebst Du denn? Offensichtlich schon voll 
veräppelt. Der eine macht, der andere macht mit. Selber Schuld.

von Re D. (re_d272)


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Mi N. schrieb:
> Fahrscheine, Parkautomaten, Flugtickets. Wer kein 'Smarti' hat darf
> nicht mitspielen

Ist halt Pech, wir können es und als Gesellschaft nicht leisten, für 
jeden Aluhutträger eine Extrawurst zu legen.

von Cyblord -. (cyblord)


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Re D. schrieb:
> Mi N. schrieb:
>> Fahrscheine, Parkautomaten, Flugtickets. Wer kein 'Smarti' hat darf
>> nicht mitspielen
>
> Ist halt Pech, wir können es und als Gesellschaft nicht leisten, für
> jeden Aluhutträger eine Extrawurst zu legen.

Lustigerweise funktionieren alle o.g. Bereiche auch ohne Smartphone.

von Re D. (re_d272)


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Rolf schrieb:
> Wenn du z. B. alle Möglichkeiten deiner Gesundheitskarte einer
> gesetzlichen Krankenkasse nutzen willst, brauchst du eine
> Smartphone-App.

Das geht auch am Computer.
Und die so doof zu fordern, eine E-Akte auszudrucken bist du jetzt nicht 
oder?

von Re D. (re_d272)


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Mi N. schrieb:
> Die Frage ist etwas provokativ formuliert.
> Ein Balkonkraftwerk muß bei der BNA angemeldet werden, wozu zwingend
> online ein Konto einzurichten ist.
> Was macht derjenige, der aus welchen Gründen auch immer keinen
> Internetzugang hat? Darf er kein BKW betreiben?

Du hast eine Marktlücke entdeckt. Biete einen Service, der internetlosen 
Gutmenschen ein Service zum Anmelden per Postweg bietet! Dieter D. wird 
dein 1. Kunde. Die Unterlagen bitte ins S-Bahnzimmer in Haar schicken!

von Cyblord -. (cyblord)


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Re D. schrieb:
> Du hast eine Marktlücke entdeckt. Biete einen Service, der internetlosen
> Gutmenschen ein Service zum Anmelden per Postweg bietet! Dieter D. wird
> dein 1. Kunde. Die Unterlagen bitte ins S-Bahnzimmer in Haar schicken!

Wäre Dieter doch bloß internetlos....

von Michael M. (Gast)


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Mi N. schrieb:
> Jungchen, in welche Blase lebst Du denn?
Danke mein Alterchen für die Blumen.
Jungchen...
Das muss Jahrzehnte her sein das ich so genannt wurde.

Mi N. schrieb:
> Der eine macht, der andere macht mit.
Ja, nennt man kulturelle Entwicklung.
Probiers mal, ist nicht so schlimm wie es scheint.
Das Einzige was Dich doch daran stört ist das diese Entwicklung nicht 
stehengeblieben ist als Du zu eingefahren wurdest Dich noch anzupassen.
Vermutlich hat es Deinen Vorfahren auch nicht gepasst das man sich in 
der Öffentlichkeit eine Hose anziehen musste, während es für Ihre Enkel 
schon absurd war das nicht zu tun.

Zudem zwingt Dich überhaupt niemand dieses pöse Internetz zu nutzen.
Die BNA ist nur eben auch nicht gezwungen Dir Reitkurier mit Depesche 
anzubieten oder das Fräulein vom Amt für die telefonische 
Seniorenseelsorge einzustellen.

Zum Thema, der eine macht, der andere macht mit:
Warum genau brauchst Du jetzt ein BKW?
Weils alle machen?
Ist denn die Amortisationszeit überhaupt kleiner der voraussichtlich 
verbleibenden Lebensdauer?

Deine Argumentationen sind schon recht spaßig.

von Ralf X. (ralf0815)


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Re D. schrieb:
> Du hast eine Marktlücke entdeckt. Biete einen Service, der internetlosen
> Gutmenschen ein Service zum Anmelden per Postweg bietet!

Viele Behörden und Firmen bieten ja so einen Service an, soweit wie 
möglich vorausgefüllte An- und Verträge/Formulare, dazu frankierter und 
adressierter Rückumschlag und das alles frei Haus.
Aber oft kommt es dann zu der fatalen Situation, dass man nicht bedacht 
hat, älteren Usern wie Mi N. auch ein geeignetes Schreibgerät zum 
ausfüllen und/oder unterschreiben beizulegen.

von Rainer W. (rawi)


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Michael K. schrieb:
> Das Einzige was Dich doch daran stört ist das diese Entwicklung nicht
> stehengeblieben ist als Du zu eingefahren wurdest Dich noch anzupassen.
> Vermutlich hat es Deinen Vorfahren auch nicht gepasst das man sich in
> der Öffentlichkeit eine Hose anziehen musste, während es für Ihre Enkel
> schon absurd war das nicht zu tun.

Und an dir scheint es spurlos vorbei gegangen zu sein, dass es gewisse 
Sprachstandards bei der Schriftform gibt ...
Hier ein kleiner Vorrat: "d,,,s,d,d,si," - stolze Leistung.

: Bearbeitet durch User
von Cyblord -. (cyblord)


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Rainer W. schrieb:
> Und an dir scheint es spurlos vorbei gegangen zu sein, dass es gewisse
> Sprachstandards bei der Schriftform gibt ...

Zeig mal wo diese Standards nachzulesen sind. Es gibt in Deutschland 
einzig Vorgaben was in der Schule gelehrt werden soll. Keinerlei 
Vorgaben wie man außerhalb der Schule schreiben soll.
Also was ist die Quelle deiner Behauptung?

> Hier ein kleiner Vorrat: "d,,,s,d,d,si," - stolze Leistung.

Das letzte und dümmste was am Ende immer kommt wenn die Argumente 
ausgehen ist die Rechtschreibung oder gar ein Typo. Armselig.

von Michael M. (Gast)


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Rainer W. schrieb:
> dass es gewisse
> Sprachstandards bei der Schriftform gibt

Prima!
Immer wenn sowas kommt weiß ich das inhaltlich keine Gegenwehr mehr 
möglich war.
Die letzte Bastion den Unterlegenen.

Mit Deinen Sprachstandards bist Du nicht ganz auf der Höhe der Zeit.
Im Schulbetrieb reicht es derzeit etwas aufs Display zu kratzen das 
Texterkennung + KI noch in einen scheinbar sinnvollen Zusammenhang 
bringen können.
Außerdem will ich nicht zu sehr angeben.
Guter Inhalt UND perfekte Rechtschreibung ist für den mc.net Niveaulimbo 
wirklich zu viel des guten.

von Rainer W. (rawi)


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Cyblord -. schrieb:
> Das letzte und dümmste was am Ende immer kommt wenn die Argumente
> ausgehen ist die Rechtschreibung oder gar ein Typo. Armselig.

Das wirkt bei solch einem Text ausgesprochen befreiend und entkrampfend.
Von mir kam die Vorlage nicht ;-)

Michael K. schrieb:
> Guter Inhalt UND perfekte Rechtschreibung

Von nichts von beidem ist in dem Beitrag etwas zu erkennen.

von René H. (mumpel)


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Marcel V. schrieb:
> nur dann funktionieren, wenn sie ans Internet angeschlossen sind

Dann kauft man eben eine die ohne Cloud funktioniert. Wenn es keine ohne 
Cloudzwang gibt, verzichtet man einfach.

von Cyblord -. (cyblord)


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Rainer W. schrieb:
> Das wirkt bei solch einem Text ausgesprochen befreiend und entkrampfend.

Nein es wirkt als das was es ist: Dumm.

von Mi N. (msx)


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Heute scheinen ja einige Probleme beim Einlösen ihrer Rezepte zu haben. 
Mal sehen, wenn der 1.4. noch auf einen Freitag fällt.

von Rolf (rolf22)


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Cyblord -. schrieb:

> Zeig mal wo diese Standards nachzulesen sind. Es gibt in Deutschland
> einzig Vorgaben was in der Schule gelehrt werden soll. Keinerlei
> Vorgaben wie man außerhalb der Schule schreiben soll.
> Also was ist die Quelle deiner Behauptung?

Du weißt nicht, welche Bedeutungen das Wort "Standard" hat. Solches 
Wissen gehört unter gebildeten Menschen zum Standard.

von Rolf (rolf22)


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Re D. schrieb:
>> Wenn du z. B. alle Möglichkeiten deiner Gesundheitskarte einer
>> gesetzlichen Krankenkasse nutzen willst, brauchst du eine
>> Smartphone-App.
>
> Das geht auch am Computer.

Ich sagte "alle" Möglichkeiten und nicht "viele". Und ich meinte "alle" 
gesetzlichen Kassen, nicht "die meisten".

Aber gut, ich habe mich heute informiert, es geht inzwischen mehr als 
noch vor einem dreiviertel Jahr.  (Aber geht am PC wirklich alles ohne 
Ausnahme? Und ohne eine erstmalige Aktivierung per Smartphone? WhatsApp 
lässt grüßen ...)

Das offizielle Unternehmen für die Gesundheitskarten-IT war und ist 
jedenfalls die Gematik. Und die kann offensichtlich bis heute nicht 
liefern, war aber damals der einzige Anbieter für das E-Rezept im 
MS-Store.
https://www.das-e-rezept-fuer-deutschland.de/aktuelles/detail/gibt-es-die-gematik-app-das-e-rezept-auch-als-windows-version-1

von Rolf (rolf22)


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Peter N. schrieb:
> Was sind denn "Dauerrezepte"?

Was ist die Google-Suchfunktion?

> Bisher war jedesmal in der Nähe des Arztes auch eine Apotheke.

Du schließt von deinem Bubble auf alle anderen? Und so ganz nebenbei: 
"Nähe" bedeutet für manchen eine ungemütliche Rollstuhlfahrt.

> Und wenn das Medikament nicht vorrätig ist, wird es bestellt und ist am
> nächsten Tag abholbereit.

Der andere Poster (oder ist es ein Alias von dir?) hat gesagt, er könne 
mit einem einzigen Weg den Arzt besuchen und das dort verordnete 
Medikament bekommen. Danke, dass du nun meinen Widerspruch bestätigt 
hast. Wenn es auch garnicht deine Absicht war (Schuss ins eigene Bein).

von Rolf (rolf22)


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Matthias S. schrieb:
>> was er davon hält, dass man sich in USA oder China registrieren muss,
>> wenn man als Deutscher in Berlin unterwegs ad hoc nachsehen will, wann der
>> nächste ÖPNV-Bus fährt.

> Das geht problemlos ohne Googlekonto.
> Wenn Du das nicht kannst, liegt es an Dir.

Zeig mir mal, wie ich die einschlägige offizielle App für Berlin auf dem 
vom Anbieter offiziell vorgegebenen Weg bekomme.
Ich starte bei www.bvg.de und werde dann auf 
https://www.bvg.de/de/abos-und-tickets/alle-apps/fahrinfo-app 
weitergeleitet. Probier mal selbst, wie du dann weiterkommst.

Oder versuchs mal für Hamburg: www.hvv.de
Oder München: www.mvg.de

Oder für irgendein anderes ÖPNV-Unternehmen. Steht nicht überhaupt bei 
der überwiegenden Zahl von einschlägigen Apps auf der Seite des 
Anbieters unter Download NUR "Zum Apple App-Store" und "Zum Google 
Playstore"?

Nebenbei zum Thema "irgendwelche App-Quellen": Ein Verwandter wollte uns 
mal (in der Großstadt) besuchen und hat sich auf dem Smartphone eine 
Stadtbahn-Verbindung vom Hauptbahnhof zu unserem Vorort rausgesucht. Nur 
leider hat ihm die App aus einer Freak-Quelle nicht gesagt, dass diese 
Linie an dem Tag gar nicht fuhr ...

: Bearbeitet durch User
von Oliver S. (oliverso)


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Rolf schrieb:
> wann
>>> der
>>> nächste ÖPNV-Bus fährt.
>
>> Das geht problemlos ohne Googlekonto.
>> Wenn Du das nicht kannst, liegt es an Dir.
>
> Zeig mir mal, wie ich die einschlägige offizielle App für Berlin auf dem
> vom Anbieter offiziell vorgegebenen Weg bekomme.

Weder eine App noch Google wird zur Beantwortung deiner Frage benötigt.

Oliver

von Michael M. (Gast)


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Rolf schrieb:
> Steht nicht überhaupt bei
> der überwiegenden Zahl von einschlägigen Apps auf der Seite des
> Anbieters unter Download NUR "Zum Apple App-Store" und "Zum Google
> Playstore"?

Ja, weil das das Ökosystem ist.
Mal was von alternativen Appstores gehört?
Natürlich kannst Du auch mit einem Huawei ohne Google Play Dienste die 
meisten Apps benutzen.
Nur es ist eben so das es komplizierter wird wenn man die Dinge anders 
erledigt haben will als die anderen 95%.
Da muss man sich dann eben selber um Alternativen bemühen oder auch mal 
darauf verzichten ein Angebot nutzen zu können.

Das ist nicht immer gleich der Untergang des Abendlandes oder eine 
internationale Verschwörung.
Kauf dir ein Handy mit Google Play, leg Dir einen Google Account an, 
fertig.
Oder leb mit den Konsequenzen es nicht zu tun.
Ist aber nicht das Problem der anderen 95%.

von Rolf (rolf22)


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Oliver S. schrieb:
>> Zeig mir mal, wie ich die einschlägige offizielle App für Berlin auf dem
>> vom Anbieter offiziell vorgegebenen Weg bekomme.
>
> Weder eine App noch Google wird zur Beantwortung deiner Frage benötigt.

Zum sinnvollen Kommentieren wird Lesekompetenz benötigt. Dazu zählt z. 
B. die Fähigkeit, rhetorische Fragen als solche zu erkennen.

Ach ja, und wenn man sich einfach nur aufplustern, aber nichts 
Relevantes zur Sache sagen kann/will, dann geht man am besten in einen 
Vogelpark.

von Rolf (rolf22)


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Michael K. schrieb:
> Kauf dir ein Handy mit Google Play, leg Dir einen Google Account an,
> fertig.
> Oder leb mit den Konsequenzen es nicht zu tun.
> Ist aber nicht das Problem der anderen 95%.

Es ist nur deshalb nicht das Problem der anderen 95 %, weil die tumb 
sind und gar nicht wissen/merken, was sie tun.

"Wir essen täglich Hundesch***e: 200 Millionen Fliegen irren sich 
nicht."

(Ich gebe da immer gern das Beispiel der in D lebenden Türken. Die haben 
aus ihrer Heimat den Gedanken mitgebracht, dass man Wasser aus dem Hahn 
nicht trinken soll. Das ist/war in der Türkei auch vielerorts sinnvoll. 
Hier in D aber nicht, trotzdem kaufen gerade die Ärmsten von denen 
kästenweise Wasser in Flaschen, weil sie es so im Kopf haben. Und bei 
denen, die etwas mehr Geld haben, da sitzen vormittags die Mütter bei 
McDonalds und trichtern ihren Kleinkindern etwas "Besseres" ein, nämlich 
teure Cola, weil sie in der türkischen Community nicht gelehrt bekommen, 
wie ungesund das ist.)

Zum Thema: IMHO ist es Aufgabe des Staates, dafür zu sorgen, dass die 
Bürger die Leistungen, die der Staat ihnen zur Verfügung zu stellen 
verpflichtet ist, (wie z. B. den ÖPNV) nutzen können, OHNE irgendwelche 
persönlichen Daten anderen Staaten zur Verfügung zu stellen. Jedenfalls 
nicht solchen Staaten, deren Lenker Gesetze zu Lasten des Datenschutzes 
von Ausländern fordern/fördern.
https://exkulpa.de/datenschutz/datentransfer-in-die-usa-neue-risiken-durch-trumps-kurswechsel/

Dein Argument "ist halt DAS Ökosystem" geht daran völlig vorbei. Das ist 
ja nicht naturgegeben. Es ist ein Konstrukt von fremden politischen und 
wirtschaftlichen Machthabern, die nur ihren eigene Interessen folgen.
Der deutsche Staat könnte es ja vorschreiben, dass man die betreffenden 
Apps von ihren deutschen Anbietern (oder vielleicht von EU-Anbietern) 
ohne Registrierung herunterladen können muss.

von Michael M. (Gast)


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Rolf schrieb:
> Es ist nur deshalb nicht das Problem der anderen 95 %, weil die tumb
> sind und gar nicht wissen/merken, was sie tun.

DU bist also der Erleuchtete?
Aha.
Na dann.

Rolf schrieb:
> IMHO ist es Aufgabe des Staates, dafür zu sorgen, dass die
> Bürger die Leistungen, die der Staat ihnen zur Verfügung zu stellen
> verpflichtet ist, (wie z. B. den ÖPNV) nutzen können, OHNE irgendwelche
> persönlichen Daten anderen Staaten zur Verfügung zu stellen.
Aha.
Genau: Deiner unmaßgeblichen Meinung nach.

Außerdem habe ich Dir bereits gesagt das Du KEINEN Google Account, keine 
Rektaluntersuchung und auch keinen Abstrich benötigst für die ÖPNV App.
Nur einen alternativen Appstore wie es sie reichlich gibt oder direkt 
das APK des ÖPNV Anbieters.
Aber dazu
> wird Lesekompetenz benötigt.

Google weiß durch das Anlegen des Accounts mal garnichts von Dir, außer 
Deinen Nick und Deine IP, ggf noch Deine Tel. Nr.
Alles andere (also wirklich, wirklich eine unverschämte Menge an Daten) 
wissen sie vor Dir, weil fast jede Website die Google Tracker verwendet, 
Deine IP + Surfverhalten ganz genau DIR zuzuordnen ist und alle 
Internetfirmen wie doof Daten austauschen.

Außerdem bist Du derart uninteressant das es Google vollkommen egal ist 
das Du einen an der Murmel hast.

Über gängige Profiling techniken kann man von Dir ein sehr exaktes Bild 
zeichnen nur aufgrund Deiner Postings hier.
Ich versteh einfach nicht das man zugleich vor Angst wegen privater 
Daten geradezu paralysiert ist, derweil aber keine Gelegenheit 
verstreichen lässt sein Innerstes in jedes dargebotene Forum zu kippen.

@Google, NSA, MAD, BND (hat der BND schon Internet?):
Wenn Ihr noch was wissen wollt, was Bewegungsdaten, Posts, 
Kontobewegungen und Metadaten jeglicher Art unbeantwortet lassen:
mc.net lesen!

von Heinrich K. (minrich)


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Einfach mal auf das blau gefärbte "michael-k511" clicken.

von Frank O. (frank_o)


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Mi N. schrieb:
> Die Frage ist etwas provokativ formuliert.

Ich finde das berechtigt. Es geht immer mehr um und dazu werden eigene 
Regeln gemacht.
An der Nordseeküste, in einem kleinen Ort, da ist ein Parkplatz der 
elektronisch (Kamera) überwacht wird. Das steht auch deutlich da, mit 
dem Zusatz, dass das 47 Euro kostet, wenn du nicht bezahlst.
Wieso 47 Euro lassen wir mal so stehen, aber wenn du drauf gefahren bist 
und zahlen willst, geht das nur mit einer dieser, in dem Fall genau 
einer Park-App.
Willst du die nicht installieren, wirst du wohl 47 Euro bezahlen sollen.
Wir haben verschiedene Zahlungsmittel, die festgelegt sind, dazu gehören 
aber keine Apps.
Also daher, es wird schon Zeit so einige Sachen in Frage zu stellen.

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Rolf schrieb:
> Im Prinzip ist so eine Bitte nichts anderes wie das Klingeln an der
> Rathaustür, um drinnen einen Antrag stellen/abgeben zu können.

Eine reine Bitte wäre das Ersuchen um eine Leistung, ohne dass hierfür 
ein Rechtsanspruch besteht.

Auch wenn viele Schreiben mit "Ich bitte Sie um Zusendung der Formulare 
für <blabla>" verfasst sind, sind sie wie folgt zu verstehen: "Hiermit 
mache ich meinen Rechtsanspruch geltend, von Ihnen die Zusendung der 
Formulare für <blabla> zu verlangen." Bei einem formlosen Antrag einer 
Privatperson wird jedes Gericht die erste Formulierung äquivalent zur 
zweiten ansehen, zumal sie den üblichen Gepflogenheiten und 
Höflichkeitsformen im Geschäftsverkehr entspricht.

von Michael M. (Gast)


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Heinrich K. schrieb:
> Einfach mal auf das blau gefärbte "michael-k511" clicken.

Habe ich.
Stimmt, das bin ich.
Irre, was heute alles geht.
Neues Konzept für Dich unter eigenem Namen aufzutreten?

Und Deine Message war welche?

von Ein T. (ein_typ)


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Mi N. schrieb:
> Die Frage ist etwas provokativ formuliert.

Iocus Kalendarum Aprilium praecox?

von Frank O. (frank_o)


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Rolf schrieb:
> Es geht ja nicht nur um Bezahlen. Es geht auch darum, bestimmte Dinge
> aus der öffentlichen Sphäre überhaupt nutzen zu können. Und da gibt es
> vieles, was nicht ohne Smartphone geht.

Ich musste mich vorsichtshalber beim Arbeitsamt melden, weil nicht klar 
war, ob es mit der EM-Renten rechtzeitig klappt.
Da sollst du alles per Mobiltelefon, Internet und App machen.
Ich meine da gibt es sicher Leute, die vielleicht nicht so viel Geld 
haben.
Bei mir ist es letztlich nicht einmal zum Termin gekommen, da die Rente 
dann in drei Wochen durch war. Aber ich fand das alles ziemlich 
befremdlich.
Auch hatte ich nicht den Eindruck, dass es da um die Vermittlung von 
Arbeit geht, sondern mehr um Verwalten der Arbeitslosen.

von Matthias S. (dachs)


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Frank O. schrieb:
> An der Nordseeküste, in einem kleinen Ort, da ist ein Parkplatz der
> elektronisch (Kamera) überwacht wird. Das steht auch deutlich da, mit
> dem Zusatz, dass das 47 Euro kostet, wenn du nicht bezahlst.
> Wieso 47 Euro lassen wir mal so stehen, aber wenn du drauf gefahren bist
> und zahlen willst, geht das nur mit einer dieser, in dem Fall genau
> einer Park-App.
> Willst du die nicht installieren, wirst du wohl 47 Euro bezahlen sollen.
> Wir haben verschiedene Zahlungsmittel, die festgelegt sind, dazu gehören
> aber keine Apps.
> Also daher, es wird schon Zeit so einige Sachen in Frage zu stellen.

Da hilft nur Lernen durch Schmerz.
Also drauffahren, nach min. 10 wieder runter (wahrscheinlich gilt das 
dann als Parken) und dann die Zahlungsaufforderung abwarten.
Wenn die kommt, den Rechtsanwalt beauftragen, durchzusetzen, dass man 
dort mit dem gesetzlich festgelegten Zahlungsmittel bezahlen können 
muss.
(schliesslich hat man ja 10+ Minuten verzweifelt versucht, die App zu 
installieren, ging leider nicht, wetten dass die nur einen 
Playstore-Verweis angegeben haben?)
Die Tendenz, kritische Infrastruktur (u.a. Banking-Apps) vom Wohlwollen 
von zwei Techfirmen weltweit abhängig zu machen, die beide die 
Anweisungen eines .......... zu befolgen haben, ist in meinen Augen 
schlicht kriminell. Aber das will ja keiner hören.

(Nein, ich habe auf sowas auch keinen Bock, deswegen habe ich ein 
D-Ticket.)

: Bearbeitet durch User
von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Und womit hast Du das D-Ticket bezahlt? ;)

von Matthias S. (dachs)


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Das bucht die DB direkt von meinem Konto ab.

von René H. (mumpel)


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Matthias S. schrieb:
> Das bucht die DB direkt von meinem Konto ab.

Und das konntest Du ohne Internet bestellen?

von Matthias S. (dachs)


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Ja.

Ausserdem habe ich mit der Internetbenutzung keine Probleme.
Nur mit der Tatsache, dass meist nur die beiden Playstores als Quelle 
für z.B.Banking-Apps funktionieren.

: Bearbeitet durch User
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