Forum: Platinen Erfahrung mit JLCPCB


von Torsten R. (tom365)


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Hallo Leute,

Hintergrund:
Nach etwas längerer Entwicklungszeit für Hard- und Software , den Bau 
von 2 Prototypen und ausführlichen Tests bin ich nun für die Produktion 
meiner nächsten Kleinserie bereit.
JLCPCB bietet die Option " Filled & Capped" für Vias an. Bei 
Multi-circuit-board, wo ich sonst immer bestellt habe, steigt bei dieser 
Option  die Produktionszeit auf stattliche 29 Arbeitstage an.
Bei Platinen aus chinesischer Produktion fehlt mir leider noch etwas das 
Vertrauen und die Erfahrung.
Pro Platine kommen bei über 400 Bauteilen etwa 270-300EUR  Material und 
Produktionskosten zusammen. Da sollte  wirklich nichts schiefgehen.

Es ist keine Frage: im Hoppybereich oder Prototypenbau sind die Platinen 
von JLCPCB unschagbar.
Wer hat nun von euch Erfahrung im professionelle Bereich mit Qualität 
und Zuverlässigkeit der JLCPCB-Platinen?

*Verwindungen und Verwölbungen nach dem Reflow-Prozess

*Vias Plugging Epoxy + Überkontaktierung ( Filled & Capped)

*Beschichtungsstärke der ENG-Beschichtung  (Wie lange sind diese noch 
Lötbar bei längerer Lagerung)

*Kupferhaftung  (Besteht da Gefahr das sich dieses bei Reparaturlötungen 
leichter ablösen als wie bei
Multi-CB-Platinen?)

*Zuverlässlichkeit?  Bei Multi-CB hatte ich in den letzten 8 Jahren nur 
eine Platine mit einer defekten Durchkonaktierung oder Leiterbahn unter 
einen IC. Der Fehler trat nur bei starken Temperaturwechsel zu tage.

*Nutzenerstellung (Multi-CB genügten nur die Umrisse. Fräskontur und 
Brücken wurden von denen erstellt.)

: Bearbeitet durch User
von Harald A. (embedded)


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Ich kann nur sagen, dass ich auch schon Kleinserien mit ähnlicher 
Bauteileanzahl und auch finanziellen Werten bei JLCPCB beauftragt habe, 
PCBs waren 6-Lagen 4mil und 0.25mm Bohrungen. Bisher hat alles zur 
vollsten Zufriedenheit funktioniert, keine Probleme. Man muss halt genau 
wissen was man tut und sehr gewissenhaft kontrollieren (Lagen, 
Platzierung usw.), das stellen die rechtzeitig vor der Fertigung zur 
Verfügung.

Genau wie bei jedem Fertiger kann man denen auch spezielle Hinweise 
geben, wenn das nötig ist. Ich hatte mal einen Baustein, der eine 
widersprüchliche PIN 1 Markierung hatte. Habe ich denen dokumentiert, es 
gab sinnvolle Rückfragen und dann hat das auch geklappt. Die haben auch 
direkt nach dem Placing VOR(!) dem Reflow Bilder gemacht und auf meine 
Freigabe gewartet.

Eigentlich verhalten die sich wie ein „normaler“ Fertiger, es wird nicht 
„blind“ agiert. Mit der Zeit wird man immer mutiger. Allerdings muss man 
auch wissen, dass Rücksendungen aufgrund Zoll, Einfuhrumsatzsteuer und 
Shipping (alles in beide Richtungen) quasi unmöglich sind. Wenn man 
ängstlich ist, kann man auch noch Photo-Confirmation beauftragen, dann 
kann man vor Versand nochmal alles kontrollieren. Man kann dann auch 
nach weiteren Detailfotos fragen.

Zu Deinen Fragen:
*Verwindungen und Verwölbungen:
Nein, alles perfekt

*Vias Plugging Epoxy + Überkontaktierung ( Filled & Capped)
Filled & Capped habe ich gemacht, nichts zu beanstanden. Alles sauber 
gearbeitet

*Beschichtungsstärke der ENG-Beschichtung  (Wie lange sind diese noch
Lötbar bei längerer Lagerung)
Die, die ich bisher bestellt habe, haben auch nach längerer Lagerung 
keine Probleme beim Löten bereitet.

*Kupferhaftung  (Besteht da Gefahr das sich dieses bei Reparaturlötungen
leichter ablösen als wie bei
Multi-CB-Platinen?)
Habe keinen Vergleich zu CB, aber gute Anhaftung (PCBs waren TG155), 
Rework war nie ein Problem.

*Zuverlässlichkeit?  Bei Multi-CB hatte ich in den letzten 8 Jahren nur
eine Platine mit einer defekten Durchkonaktierung oder Leiterbahn unter
einen IC.
Bisher keine Probleme, es gibt bei den High Precision PCBs auch noch 
diverse Prüfoptionen, die man wählen kann.

*Nutzenerstellung (Multi-CB genügten nur die Umrisse. Fräskontur und
Brücken wurden von denen erstellt.)
Ja, machen die auch, bei Bestückung von denen sowieso passend zur deren 
Infrastruktur.

: Bearbeitet durch User
von Gerd E. (robberknight)


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Wir haben in der Firma mehrere kleinere Serien bei denen machen lassen, 
etwa 1000 einzelne Platinen in 5er-Nutzen insg. Eher einfachere Platinen 
mit < 50 Bauteilen.

Die Platinen waren sauber gefertigt. Mit Zuverlässigkeit, 
Kuperanhaftung, Verwindung gabs keine Probleme.

Nutzenerstellung können die machen, ist aber nen festes Schema mit 
Ritzen am Rand. Passt bei uns nicht, daher haben wir das selbst gemacht, 
ist mit KiKit schön bequem.

Was die Fertigung angeht ist das billig und bequem. Aber man bekommt 
halt auch wofür man bezahlt. Bei uns konkret gab es am Anfang Probleme 
mit hohen Ausfallraten bei einem Bauteil. Genauere Untersuchung ergab 
als Ursache Popcorning beim Löten. Nachfrage ergab dass die die Bauteile 
nicht backen solange man das nicht extra beauftragt.

Wir haben dann von denen nen Gutschein von 25 EUR bekommen und durften 
das Testen und Rework selbst machen. Nicht so toll.

Bei unserem früheren Fertiger in D hätte der die Kosten dafür sehr 
wahrscheinlich voll übernommen. Dafür verlangte der aber das 3-4 fache 
pro Platine wie JLC.

Seit ich das weiß bestellen wir natürlich immer mit Bauteile backen und 
seit dem keine Probleme mehr. Aber ich weiß auch dass wenn es ein 
Problem gibt, ich nicht mit Übernahme der Kosten durch JLC rechnen kann. 
Das rechnen wir von vorneherein so mit rein, keine zu großen Losgrößen 
und damit bleibt das ganze überschau- und kalkulierbar.

von P. S. (namnyef)


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Wir bestellen als Firma auch öfter mal Platinen bei JLCPCB (bestückt und 
unbestückt), weil der Preis natürlich unschlagbar ist und meist alles 
passt.

Aber wir hatten auch schon Fälle in denen die Fräskontur verhunzt wurde, 
die Lötstellen miserabel waren und sich in der Nutzfläche der Platinen 
Bohrungen befanden, die nicht in den Daten waren (vermutlich 
Tooling-Holes für JLCPCB). Dazu kommt dann noch der gelegentliche Ärger, 
wenn die Platinen in Leipzig im Zoll hängen bleiben.

Ganz ehrlich: Wenn nichts schief gehen darf, würde ich nicht bei JLCPCB 
bestellen. Aber im Grunde kann ich auch nur unsere Erfahrungen 
weitergeben. Entscheiden musst du selbst ;)

: Bearbeitet durch User
von Harald A. (embedded)


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P. S. schrieb:

> Bohrungen befanden, die nicht in den Daten waren
Das schreiben die sogar, dass das für das Tooling nötig ist. Man kann 
mit denen aber sprechen, wenn das nicht sein darf, da gibt es 
Möglichkeiten.

> Dazu kommt dann noch der gelegentliche Ärger,
> wenn die Platinen in Leipzig im Zoll hängen bleiben.

DHL Leipzig nehme ich an? Ein Garant für zusätzliche Wartezeiten. Habe 
auch gerade etwas Unwichtiges als Europacket, liegt da jetzt fast ne 
Woche rum. Seit ich nur noch bei anderen Projekten UPS/Fedex nehme 
überhaupt keine Verzögerungen, die haben den Import-Vorgang im Griff. 
Dazu noch günstiger.

von John P. (brushlesspower)


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P. S. schrieb:
> Ganz ehrlich: Wenn nichts schief gehen darf, würde ich nicht bei JLCPCB
> bestellen.

Dann am besten gar nicht bestellen.
Bei jedem Fertiger kann was schief gehen. Ich hatte schon defekte 
Leiterplatten von M-CB. Ich hatte schon Fehler bei den Lötstellen von 
JLC. Und die Fertiger aus DE bestellen auch nur in China, nehmen den 10 
fachen Preis und sind dann noch unpünktlich.

Irgendwas ist halt immer. Und damit muss man auch Grundsätzlich rechnen. 
Besonders bei der 1. Bestellung

Aber auch aus meiner Erfahrung ist JLC nicht schlechter oder besser als 
M-CB.

von Vanye R. (vanye_rijan)


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> Ganz ehrlich: Wenn nichts schief gehen darf, würde ich nicht bei JLCPCB
> bestellen.

Sehe ich aehnlich wenn es fuer den normalen Produktionrun ist. Das ist 
was anderes wie Prototypen!


> *Beschichtungsstärke der ENG-Beschichtung  (Wie lange sind diese noch
> Lötbar bei längerer Lagerung)

Ich kann garantieren das ein Prototypendesign das auf dem Schreibtisch 
lag damit nach 4Wochen Weihnachtsurlaub echt beschissen von Hand zu 
loeten war. In Produktion: No way! Aber da werden die Platinen wohl auch 
in Stickstoff gelagert. :-D

Vanye

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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John P. schrieb:
> Und die Fertiger aus DE bestellen auch nur in China

So pauschal ist das Unfug, und die, die das machen, muss man sich ja nun 
nicht gerade aussuchen.

> Bei jedem Fertiger kann was schief gehen.

Das war ja nicht das Thema, sondern die Art und Weise der Behandlung von 
Reklamationen. Dafür ist es halt ein Unterschied, ob der Kram einmal um 
die halbe Welt schippern muss (selbst, wenn er nicht durch die Straße 
von Hormuz muss :-/).

von H. H. (hhinz)


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Jörg W. schrieb:
> Straße von Hormuz

Wird doch umbenannt:

Trump Peace Strait!

von John P. (brushlesspower)


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Jörg W. schrieb:
> So pauschal ist das Unfug, und die, die das machen, muss man sich ja nun
> nicht gerade aussuchen.

Das stimmt. Pauschal ist die Aussage falsch.
Bin nur einmal (eigentlich 2 mal) schwer enttäuscht worden und daher 
sehr vorsichtig.
Wenn eine Firma groß wirbt mit "Leiterplatten aus Berlin" dann wundert 
es mich halt, dass Berlin irgendwo bei Shenzen ist.
Oder wenn mit 24 Std Service geworben wird und die Leiterplatte erst 5 
Tage nach Bestellung eintrifft.

: Bearbeitet durch User
von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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John P. schrieb:
> Wenn eine Firma groß wirbt mit "Leiterplatten aus Berlin" dann wundert
> es mich halt, dass Berlin irgendwo bei Shenzen ist.

Das verstehe ich durchaus.

Aber wenn man geschäftlich sowas aufbaut, ist natürlich auch eine Frage 
der Stückzahlen insgesamt, eine Leiterplattenfirma und einen Bestücker 
habe ich mir jedenfalls schon hier vor Ort angesehen. Ist nicht so, dass 
es die nicht gäbe. Aber ist natürlich für Bastler völlig uninteressant, 
die PCB-Firma macht kein Pooling und hat kein simples Web-Interface.

Eurocircuits fertigt teils im Raum Aachen, Bestückung läuft in Ungarn. 
Aisler garantiert Produktion in der EU, ohne die Details garantieren zu 
wollen.

von Georg S. (randy)


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John P. schrieb:
> Oder wenn mit 24 Std Service geworben wird

Vor ewigen Jahren hat Contag in Berlin (gibt es die noch?) mit einem 
4-Stunden-Servie geworben. Die 4h bezogen sich aber auf das Werkstor. 
Man musste es dann schon selber abholen.

von P. S. (namnyef)


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John P. schrieb:
> P. S. schrieb:
>> Ganz ehrlich: Wenn nichts schief gehen darf, würde ich nicht bei JLCPCB
>> bestellen.
>
> Dann am besten gar nicht bestellen.
> Bei jedem Fertiger kann was schief gehen.

Alles eine Frage von Wahrscheinlichkeiten. Unserer Erfahrung nach geht 
bei JLCPCB um Größenordnungen mehr schief als z. B. bei einem deutschen 
EMS. Deswegen ist die Preis-Leistung von JLCPCB dennoch sehr gut. Man 
muss halt wissen für was man sie verwendet (bei uns nur für intern 
verwendete Platinen, also Prototypen etc.).

Und natürlich bestellt ein deutscher Fertiger oder EMS oft auch "nur in 
China" seine Leiterplatten. Das sagt erstmal überhaupt nichts aus, weil 
man in China eben alles bekommt, z. B. auch Class 3 (reale Class 3, 
nicht nur auf der Rechnung).

von Torsten R. (tom365)


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Danke für eure ausführlichen Anworten.

Für die Bestückung kommt für mich nur eine deutsche Firma in Frage. 
(kurze Kommunikationswege und das Material(25TEur ) muss nicht um den 
halben Globus hin und zurück geschickt werden.

Die 50 Nutzen der einfacheren Platine(2 lagig) beim meinen Projekt habe 
ich schon bei JLCPCB fertigen lassen.
Hatte denen die Gerberdatein mit den Umrissen (Platine+Nutzenumrandung) 
zugeschickt.  2 Wochen Verzögerung ehe das in Produktion ging. Immer 
wieder Rückfragen.  Die Fräskontur mit Brücken habe ich dann noch lieber 
selber erstellt. War mit Ealge etwas mühselig wegen runder Außenkontur 
der Platine.   Meine Erfahrung ist, das bei JLCPCB  alles korrekt 
vorbereit sein muß, so das alles maschinell eingelesen und verarbeiten 
werden kann.
Bei einzelnen Protypenplatinen lief bisher alles reibungslos.

Für 2 lagige Platine:
Vollständigen E-Test muss implizit auswählen. (machen nur Stichproben)

Habe auch doppplte Beschichtungsstärke bei ENG-Öberfläche ausgewählt. 
Standard bei JLCPCB  ist, glaube ich, nur die halbe Stärke wie bei MC-B.

Verpackung: damit die Platienen nicht aneinander schubern, wenn diese um 
den halben Globus unterwegs sind, kann man extra das Einlegen von 
Seidenpapier buchen.

Vias Plugging: Sind am Anfang 100,0% plan , man sieht auf der Platine 
nicht mehr wo sich diese befinden. Aber nach dem Lötenprozess (nur 
230°C) wölbt sich der Lötstoplack oder Eng-Pad an diesen Stellen 
geringfügig.
Ist das normal?

Meine Vorgehendweise wäre: die 6lagigen Platinen dort fertigen zu lassen 
und eine dann sicherheitshaber noch mal von hand probezubestücken.
Um 100% sicher zu gehen das da nichts vermurxt wurde.

Fedex
Lieferung und Zollabfertig sind sehr schnell.
Was nervig war: Ich jetzt 1,5 Wochen gebraucht b is die mir endlich eine
ordnungsgemäße Rechnung für Zollgebüren und ihre "Aufwendungspauschale" 
zuschicken haben.  Ansonsten bekommt man nur einen Tag vor 
Paketzustellung einen Link auf eine Webseite zugeschickt wo ein paar 
Zahlung stehen und wo man dann per Paypal Geld hinschicken soll.

: Bearbeitet durch User
von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Torsten R. schrieb:
> Meine Vorgehendweise wäre: die 6lagigen Platinen dort fertigen zu lassen
> und eine dann sicherheitshaber noch mal von hand probezubestücken.
> Um 100% sicher zu gehen das da nichts vermurxt wurde.

Wenn du eh hier bestücken lassen willst und es sich um eine größere 
Serie handelt, frage ich mich allerdings, ob das wirklich noch so 
nennenswert Geld (und Zeit/Nerven) spart, statt es gleich irgendwo hier 
machen zu lassen.

Bei besagtem lokalen Fertiger haben wir bei meinem früheren Job dann 
einmal eine größere Serie bestellt.  Die haben zwar recht hohe Fixkosten 
gehabt (dafür aber selbst Ungereimtheiten im Layout entdeckt, die nicht 
durch den DRC gefallen sind), aber die reinen Stückkosten für die 
Produktion waren dann gar nicht mehr so hoch und billiger als bei den 
hiesigen Pool-Services.  Ist aber jetzt auch schon paar Jahre her.

von John P. (brushlesspower)


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Georg S. schrieb:
> Die 4h bezogen sich aber auf das Werkstor.
> Man musste es dann schon selber abholen.

Das hätten wir gerne angenommen. Wär kein Problem gewesen.
Leider hatten wir nicht Contag ausgewählt.

Die andere Firma hat das nichtmal angeboten. Selbst auf nachfrage das 
wir die Leiterplatten dringend brauchen wurde uns mitgeteilt das es nur 
per Post/Versand geht.

: Bearbeitet durch User
von M. D. (derdiek)


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Wir haben kürzlich den PCBA Service ausprobiert und werden es zukünftig 
wohl nur noch so machen. Hat 70% weniger gekostet als in D, man muss 
dafür aber auch BOM, Lagerverwaltung, Platzierung und Ausrichtung der 
Bauteile selbst machen, was einem sonst teilweise abgenommen wird.

Etwas umständlich war, dass wir erst alle Teile kaufen und auf die 
Lieferung in unser "Privatlager" warten mussten, bis wir dann mit der 
Platzierung der Bauteile und der Bestellung anfangen konnten. Wenn man 
kurze Wege zur Buchhaltung hat und die Bezahlung schnell geregelt werden 
kann, ist das aber OK.

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