Etwas verwundert habe ich heute den Artikel im Spiegel zu der Kooperation mit Rivian gelesen: https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/volkswagen-und-sein-milliardenrisiko-rivian-das-e-versagen-a-c2e09590-999f-4fec-b8b2-8f3bf6dfb29f Was zur Hölle ist in Wolfsburg los? Die geben mehrere Milliarden echtes Geld nach Kalifornien um sich die Software für ihre eAutos programmieren zu lassen? Was zur Hölle soll dass den für eine Software werden? Kann das Mal jemand aufklären? Wenn es ein paar hundert Millionen sind - OK, aber mehrere Milliarden? In Deutschland kann man das nicht entwickeln? Muss man das verstehen? Übersehe ich irgendwas und das ist ein verstecktes Kapitalmarktinvestment durch die Aktien? Rivian wird natürlich so überhaupt nicht pleite gehen oder den Aktienpool verdünnen, neee niemals!
Beitrag #8029907 wurde von einem Moderator gelöscht.
Jemin K. schrieb: > heute Da sind der Spiegel und du aber weit hinter der Zeit. VW investiert doch schon seit Jahren in Rivian. Ansonsten ist es einfach: Dietz wollte damals alles selber neu entwickeln, das ist krachend gescheitert. Jetzt kauft man halt Software. Klingt einfach, ist auch so. Oliver
Nein, sie kaufen für mehrere Milliarden eine Software die erst zu 10% fertig ist, weil die 6600 Mitarbeiter der eigenen Cariad die das seit 2020 eigentlich programmieren sollten nichts zu Stande gebracht haben, aber 14 Milliarden kosteten. Wer auf Scrum setzt statt Helden kommt genau so wenig zum Kind wie 9 Frauen in 1 Monat. Da aber Rivian auch nicht autonom fahren kann setzen sie weitere Milliarden auf die chinesische Horizon Robotics, um in Carizon mit KI eine Software für autonomes Fahren zu bekommen.
Erinnert mich an den Rudersport, 8er mit. Nur dass man mit 8 Steuermännern und einem Ruderer eher nicht gewinnt.
Jemin K. schrieb: > Kann > das Mal jemand aufklären? Wenn es ein paar hundert Millionen sind - OK, > aber mehrere Milliarden? In Deutschland kann man das nicht entwickeln? Könnte man schon. Wenn man weiß wie man Software entwickelt, realistische Termine plant und nicht heute hüh und morgen hott vorgibt. Aber VW kann das wohl nicht.
Gerd E. schrieb: > Jemin K. schrieb: >> Kann >> das Mal jemand aufklären? Wenn es ein paar hundert Millionen sind - OK, >> aber mehrere Milliarden? In Deutschland kann man das nicht entwickeln? > > Könnte man schon. Wenn man weiß wie man Software entwickelt, > realistische Termine plant und nicht heute hüh und morgen hott vorgibt. > Aber VW kann das wohl nicht. Macht doch die KI.
H. H. schrieb: > Macht doch die KI. "Claude, fix the firmware issues" https://www.youtube.com/shorts/QAW9QpBG80s
Am Ende stehen sie womöglich mit einer 50% fertigen Software da, fertigen aber keine Autos mehr (in D). ☺
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