Forum: Offtopic Energiebilanz pos/neg: Eis und Radfahren


von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Heute auf einer kleinen Radtour endeckte ich, dass die Eisdiele wieder 
auf hat. Es wurde ein Eis mit zwei Kugeln auf der Waffel geschlabbert. 
Inklusive Eispause war ich 1,5h in der Sonne unterwegs und bin gute 20km 
geradelt. Es war ein Bio-Bike, also nix mit Motorunterstützung.

Offtopic, wegen des fehlenden Elektroantriebes, der auch einen µC hätte.

Nun stellt sich die Frage, als vorosterliches Rätsel, ob die Tour 
reichte um die Kalorien der Eisportion wieder abzustrampeln oder nicht. 
Je nach dem wäre die Bilanz positiv oder negativ.

von Jörg R. (solar77)


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Dieter D. schrieb:
> Heute auf einer kleinen Radtour endeckte ich, dass die Eisdiele
> wieder auf hat.

> Nun stellt sich die Frage, als vorosterliches Rätsel, ob die Tour
> reichte um die Kalorien der Eisportion wieder abzustrampeln oder nicht.
> Je nach dem wäre die Bilanz positiv oder negativ.

Du trainierst die Kalorien schon allein durch das viele Tippen im Forum 
wieder ab, auch ganz ohne Radfahren.

: Bearbeitet durch User
von Nick (b620ys)


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Dieter D. schrieb:
> ob die Tour
> reichte um die Kalorien der Eisportion wieder abzustrampeln

Ungenügende Angaben. Salamitaktik. Kannst selber googeln in 20 Sekunden.

von Mario M. (thelonging)


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Die KI stören fehlende Fakten nicht.
https://share.google/aimode/sPgtFCczgB8SOhQRo

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Die KI des großen Internets behauptet:

2 Kugeln Milcheis + Waffel hätten rund 350kcal.
350kcal entspricht 0,406778 kWh

Ein E-Scooter (Motorroller im Sinne eines Elektro-Tretrollers) mit einem 
400Wh (Wattstunden) Akku fährt in der Regel zwischen 20 und 40 
Kilometern weit.

Sollte daher auf ein Nullsummenspiel hinauslaufen.
Gibt es noch einen anderen Weg um zu schauen, ob das so paßt?

von Thomas B. (thombde)


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Dieter D. schrieb:
> Es war ein Bio-Bike, also nix mit Motorunterstützung.

Bei mir heißt das einfach Fahrrad.
Ohne BIO.
Kenne ich schon seit 63 Jahren.

von Norbert (nfet)


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Wenn's nicht gerade ausschließlich bergauf ging und du bergab 
gleichzeitig gebremst und getreten hast, wirst du wohl kaum mehr als 
100W im Schnitt fürs Fahrrad fahren aufgewendet haben.
Da dein Körper das unglaublich ineffizient macht, gehen wir mal von 
einem Wirkungsgrad von 25% aus. Macht dann 400W.
Sagen wir der Einfachheit wegen 1h Fahrrad fahren, kommen da schon 400Wh 
bei raus.
Dazu kommen nochmal sehr großzügig geschätzte 100W Grundumsatz, sind wir 
bei 400Wh+100W*1,5h=550W.

2 Kugeln Eis mit Waffeln über Nehm ich einfach mal von Dieter mit 400Wh. 
Jetzt kann dein Körper Zucker ziemlich leicht aufspalten, aber im Eis 
ist auch einiges an Fett. Daher wirst du wohl 10% der aufgenommenen 
Energie später ins Klo weiterführen, bzw aufwenden müssen um an die 
Energie ran zu kommen.

Zusammenfassend: das ist eine Recht knappe Geschichte. Ich würde auf 
leicht negativ tippen.

Beitrag #8031912 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Ralf X. (ralf0815)


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Dieter D. schrieb:
> Gibt es noch einen anderen Weg um zu schauen, ob das so paßt?

Kannst Du doch ganz einfach verifizieren:
Ab morgen früh jeden Tag von 7°° bis 22°° rund 200 km radeln und dabei 
täglich 20 Eiskugeln essen.
Danach täglich auf die Waage und Gewicht notieren.
Im Mai meldest Du Dich hier wieder und wir werten das gemeinsam aus.

von Nick (b620ys)


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Dieter D. schrieb:
> Sollte daher auf ein Nullsummenspiel hinauslaufen.

Ja, Quatsch.
1.5 Stunden mit Eisessen.
15 Minuten fürs Eis, 1:15 für 20 km. Rentnertempo.
45 Minuten fürs Eis, 0:45 für 20 km. 27er Schnitt. Nicht schlecht

Aber keiner kennt die Strecke ausser dem TO.

Dann geht die Spanne von 400 ... 800 kcal (um bei der blöden Einheit zu 
bleiben) pro Stunde. Also 500 ... 600 kcal für die Fahrt.

Jetzt kommt es aufs Eis an (Salamitaktik). Und es ist Freitag.

Thomas B. schrieb:
> Bei mir heißt das einfach Fahrrad.
> Ohne BIO.

Die eBike-Dichte bei den Eisdielen-Hochleistungsradlern ist nahezu 90%

von Mani W. (e-doc)


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Dieter D. schrieb:
> Nun stellt sich die Frage, als vorosterliches Rätsel,

ob Du hier nur Eier legen willst!

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Nick schrieb:
> Die eBike-Dichte bei den Eisdielen-Hochleistungsradlern ist nahezu 90%

Als ich gerade dort war, lag die eBike-Dichte bei 0%. :)

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Nick schrieb:
> Jetzt kommt es aufs Eis an..

Stratiatella und Walnuß.

von Marcel V. (mavin)


Angehängte Dateien:

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Thomas B. schrieb:
> Bei mir heißt das einfach Fahrrad.
> Ohne BIO.

Seitdem es diese E-Bikes gibt, heißt das normale Fahrrad bei mir nur 
noch Muskel-Bike.

Ob der Energiegehalt von 2 Kugeln Eis nun für 10 km oder 20 km reicht, 
hängt auch davon ab wie steigungsreich die Radtour ist!

Beitrag #8031931 wurde von einem Moderator gelöscht.
von H. H. (hhinz)


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Dieter D. schrieb:
> Nick schrieb:
>> Jetzt kommt es aufs Eis an..
>
> Stratiatella und Walnuß.

Haloperidol und Benperidol wäre besser gewesen.

von Rbx (rcx)


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Dieter D. schrieb:
> Nun stellt sich die Frage, als vorosterliches Rätsel, ob die Tour
> reichte um die Kalorien der Eisportion wieder abzustrampeln oder nicht.
> Je nach dem wäre die Bilanz positiv oder negativ.

Schön wärs. Wäre das so einfach, dann würde es wohl nicht so viele 
Diätprogramme geben oder Bücher zum Abnehmen usw.
Vorösterlich ist aber die Fastenzeit super zum Abnehmen - sofern man die 
einigermaßen ernstnimmt, und generell weniger isst und auch eher vegan. 
So ganz so streng muss das gar nicht sein, es hilft schon, wenn man auf 
die üblichen Langeweilevertreiber verzichtet.
Problematisch wird es, wenn man viel hungert - dann wieder fettiges 
Isst. Da muss man dann schon aufpassen.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Rbx schrieb:
> Da muss man dann schon aufpassen.

Stimmt durchaus. Weil die Bilanz nicht negativ wurde, musste gestern 
Abend die die Tüte Chips (4330 kJ  1034 kcal  1,2 kWh) unangetastet 
bleiben. :(

von Nick (b620ys)


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Rbx schrieb:
> Vorösterlich ist aber die Fastenzeit super zum Abnehmen

Das Problem ist, dass beim Fasten Muskulatur abgebaut wird, wenn man 
nichts tut.
Mehr Muskelmasse erhöht aber den Grundumsatz an Energie. Wenn man also 
Muskulatur abbaut, sinkt der Grundumsatz.
Im Endeffekt ersetzt man Muskulator (die eine höhere Dichte hat) mit 
Fett.

von Kevin K. (nemon) Benutzerseite


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Um mit Radfahren, und allgemein Ausdauersport Gewicht abzunehmen muss 
man sehr große Distanzen überbrücken und das regelmäßig. Allgemein wird 
der Kalorienverbrauch beim Sport gerne überschätzt. Wenn du in ein 
Fitnesstudio zum Gewichtheben gehst, solltest du deine Ernährung quasi 
ohne Aufschlag an Kalorien fortsetzen.
Auf meinen Radtouren (150 - 200 km /Tag für 5-12 Tage) mit Zelt, ... 
nehme ich durchaus 1-2 kg ab. Es ist für mich immer wieder schwierig, 
genug zu essen, aber nicht, weil es riesige Mengen sein müssen, sondern 
weil der Müsliriegel beim aktiven Fahren in gekrümmter Haltung 
schwieriger ist und bei den Pausen, weil die Anstrengung gerade erst her 
ist. Auch ernähre ich mich sehr viel mehr aus Kohlenhydraten, als im 
Alltag, weil sie schneller verdaut werden.
Der Effekt, weswegen Sport beim Abnehmen hilft ist, dass Muskeln mehr 
Energie benötigen, als Fettmasse. Aber bei gleich bleibendem 
Aktivitätslevel über Monate / Jahre pendelt sich das auch ein. Dann 
hilft nur die Erhöhung des Sportpensums und / oder Reduktion der 
zugenommenen Kalorien. Fängt jemand nun mit Ausdauersport an, wird 
zunächst Fett ab- und Muskeln aufgebaut. Der Gewichtsverlust ist 
zunächst sehr gering, vielleicht sogar enttäuschend gering.
Aus dem Bauch heraus wird eine Kugel Eis dir mehr Energie zuführen, als 
20 gemütliche Kilometer abbauen. Aber: jeder Kilometer, den du fährst, 
ist besser, als jeden, den du nicht fährst. Es gibt unzählige weitere 
Vorteile durch Radfahren / Sport, die sich nicht in Kalorienverbrauch 
messen lassen, wie Stärkung der Herzmuskeln, aktivierung des 
Immunsystems, Erhöhung der Gelenkbeweglichkeit, steigende Resilienz, ...
also: nicht zu viele Gedanken machen und fahren!

von Nick (b620ys)


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Kevin K. schrieb:
> Der Gewichtsverlust ist
> zunächst sehr gering, vielleicht sogar enttäuschend gering.

Wer intensiv trainiert, nimmt sogar zu. Der Langzeiteffekt ist aber 
positiv, wg. höheren Grundumsatz.

Ansonsten stimm ich dir voll zu.

Wenn jemand für 1 Stunde radfahren jetzt meint, auch auf die 
Energiezufuhr achten zu müssen, macht es leider falsch. Der Körper hat 
genug Reserven das zu puffern. Um die danach wieder aufzufüllen sollte 
man keine Pizza reinhauen weil man sich die "verdient" hat.
Erst wenn es über paar Stunden geht, muss man Energie nachliefern. Ich 
mach das über Isotonisches Zeug (= Zucker, als Pulver günstig bei dm). 
Viel trinken (Trinkblase im Rucksack hält nicht auf), immer nur paar 
Schluck.
Riegel / Bananen fällt mir auch schwer zu essen. Dazu muss ich auf die 
Uhr schauen. Wenn man wartet bis man Hunger hat, ist es zu spät.
Da kurzkettige KH schnell umgesetzt werden können, sollte man auch 
langkettige nachführen (Richtung Stärke). Wenn man eine Cola oder einen 
Spezi reinkippen muss, damit es einem besser geht, hat man es schon 
vorher falsch gemacht. Lieber nur Mineralwasser.

Nochmal ausdrücklich:
Das gilt nicht für die 1 Stunde "dahinwatscheln". Vom Stoffwechsel her 
ist das unproblematisch. Die Reserven hat jeder (ausser Diabetiker).

von Hans W. (hanswieland)


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Soweit mir bekannt ist, kostet Radfahren mit ca. 20 km/H auf ebener 
Strecke etwa 100 Watt. Im Stop&Go Verkehr deutlich mehr. Dazu kommt der 
Grundverbrauch des Körpers von ca. 70 Watt.

1,5 Stunden lang 170 Watt entsprechen etwa 225 Kalorien. Reicht also 
nicht, um die 350 Kalorien vom Eis zu verbrauchen.

: Bearbeitet durch User
von Norbert (der_norbert)


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Hans W. schrieb:
> Soweit mir bekannt ist, kostet Radfahren mit ca. 20 km/H auf
> ebener
> Strecke etwa 100 Watt. Im Stop&Go Verkehr deutlich mehr. Dazu kommt der
> Grundverbrauch des Körpers von ca. 70 Watt.
>
> 1,5 Stunden lang 170 Watt entsprechen etwa 225 Kalorien. Reicht also
> nicht, um die 350 Kalorien vom Eis zu verbrauchen.

Drei Größenordnungen daneben.

von Hans W. (hanswieland)


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Norbert schrieb:
> Drei Größenordnungen daneben.

Natürlich sind Kilokalorien (kcal) gemeint. Jeder normale Mensch meint 
das wenn er "Kalorien" sagt, außer Wissenschaftler, Erbsenzähler und 
Physik Lehrer.

von Nick (b620ys)


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Nick schrieb:
> Wenn man wartet bis man Hunger hat, ist es zu spät.

Hier kann man das genauer selbst lesen, falls es einem interessiert:
https://www.bikes.de/magazin/bike-life/ernaehrung/hungerast-woher-er-kommt-wie-du-ihn-vermeidest

Um die Erwartungen "etwas" zu dämpfen:
"Für ein rechnerisches Kilo weniger auf der Waage bräuchte es in Summe 
etwa 19-25 Stunden im Sattel."

https://www.tk.de/techniker/gesundheit-foerdern/sport-und-bewegung/sportarten-nach-kategorien/radfahren/hilft-fahrrad-fahren-wirklich-beim-abnehmen--2114302

von Norbert (der_norbert)


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Hans W. schrieb:
> Natürlich sind Kilokalorien (kcal) gemeint. Jeder normale Mensch meint
> das wenn er "Kalorien" sagt, außer Wissenschaftler, Erbsenzähler und
> Physik Lehrer.

Ja, in einer Welt in der Autos mit x Stundenkilometern fahren, ein Meter 
das Gleiche wie ein Kilometer ist und ein Gramm das Gleiche wie ein 
Kilogramm, da mag dein Einwand gerechtfertigt sein.

von Bernhard S. (gmb)


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Norbert schrieb:
> Stundenkilometern

Das Wort ist nicht falsch.

Du denkst vielleicht, das Zusammenschreiben impliziere eine 
Multiplikation. Das stimmt aber nicht. So gibt es z.B. 
Wochenarbeitsstunden, das sind ja auch Stunden pro Woche und nicht 
Stunden mal Wochen. Bei Mannstunden hingegen ist es wieder eine 
Multiplikation.

Die richtige Operation geht aus dem Zusammenhang hervor, man muss halt 
mitdenken. So ist das mit Sprache.

von Norbert (der_norbert)


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Bernhard S. schrieb:
> Die richtige Operation geht aus dem Zusammenhang hervor, man muss halt
> mitdenken. So ist das mit Sprache.

Dann sei so freundlich und denke mir das mal am Beispiel von 
›Stundenkilometern‹ durch.
Aber bitte schlüssig und so dass es mathematisch einen Sinn ergibt.

Und wenn wir schon dabei sind, könnte bitte mal jemand uneingeschränkt 
allen Lebensmittelherstellern erklären, dass sie die Angaben auf ihren 
falsch machen. Es würde reichen wenn sie ein Tausendstel deklarieren, 
man wüsste ja schließlich um was es geht.

: Bearbeitet durch User
von Bernhard S. (gmb)


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Norbert schrieb:
> Dann sei so freundlich und denke mir das mal am Beispiel von
> ›Stundenkilometern‹ durch.

Ich verstehe die Frage nicht, siehe mein voriger Beitrag, das sollte 
Begründung genug sein. Was fehlt dir denn noch?

> Aber bitte schlüssig und so dass es mathematisch einen Sinn ergibt.

Wie ich bereits schrieb, "mitdenken" ist gefragt, dann ergibt das auch 
Sinn.

von Norbert (der_norbert)


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Bernhard S. schrieb:
> Norbert schrieb:
>> Dann sei so freundlich und denke mir das mal am Beispiel von
>> ›Stundenkilometern‹ durch.
>
> Ich verstehe die Frage nicht, siehe mein voriger Beitrag, das sollte
> Begründung genug sein. Was fehlt dir denn noch?
>
>> Aber bitte schlüssig und so dass es mathematisch einen Sinn ergibt.
>
> Wie ich bereits schrieb, "mitdenken" ist gefragt, dann ergibt das auch
> Sinn.

Bernhard, wenn jeder sowieso weiß (oder es zu wissen glaubt) um was es 
geht, warum lassen wir die Einheiten nicht ganz weg? Und die Zahlen auch 
noch, da sollte doch ›Viel‹ und ›Wenig‹ ausreichend sein.

Außer bei windigen Ausreden, die scheinen ja im Trend zu liegen.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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> Kilokalorien

Frage:
Was ist ein Kilo Kalorien?

Radio Erivan:
Das kommt darauf an. Versuchen Sie es mit einem Kilo Mayonaise.

von Bernhard S. (gmb)


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Norbert schrieb:
> Bernhard, wenn jeder sowieso weiß (oder es zu wissen glaubt) um was es
> geht, warum lassen wir die Einheiten nicht ganz weg? Und die Zahlen auch
> noch, da sollte doch ›Viel‹ und ›Wenig‹ ausreichend sein.

Es mag schon sein, dass einiges geschriebene oder gesprochene auch 
weggelassen werden könnte, das ist sicher richtig.

von Harald K. (kirnbichler)


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Hans W. schrieb:
> Jeder normale Mensch meint
> das wenn er "Kalorien" sagt,

s/normale/ungebildete/

Wer 1 g Gold sagt, aber 1 kg Gold meint ...

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Das kommt oefters vor, dass hier etwas bei den Einkeiten übersehen wird. 
Das h fuer Energie, statt Leistung, das k zuviel oder zu wenig, das m 
als M oder umgekehrt.

Beitrag #8032091 wurde vom Autor gelöscht.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Rawi nannte den Rollwiderstand.

https://www.radfahren.de/test-teile/fahrradreifen-test-2025/

Meine NoName vom City MTB duerften zwischen 20-25 N/kN liegen.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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25 N/kN x 20km x 1 kN = 500 kJ
Oder 139 Wh. Das waere doch schon ein Löwenanteil des Energieaufwandes.

von Kevin K. (nemon) Benutzerseite


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Dieter D. schrieb:
> Rawi nannte den Rollwiderstand.
>
> https://www.radfahren.de/test-teile/fahrradreifen-test-2025/
>
> Meine NoName vom City MTB duerften zwischen 20-25 N/kN liegen.

An dieser Stelle kann ich auch gerne meine präferierten Mäntel 
empfehlen: Schwalbe Racer Marathon. Etwas mehr Grip, als Rennradreifen 
und genug, um beispielsweise heute im Harz auf mittlerem Schotter nicht 
wegzurutschen und bei 4-4,5 Bar über Wurzeln nicht durchzuschlagen. Den 
letzten Platten hatte ich damit, als ich mit hohem Tempo über ein 
spitzes Eisenstück gefahren bin. Das hätte kein Mantel überstanden und 
der Schlitz war so groß, da hätte die tubeless Dichtmilch auch nicht 
mehr verschlossen.

Um nach dem ganzeen hin- und her etwas zum Ursprungsthema zurück zu 
kommen: esst und trinkt so, dass ihr euch wohl fühlt und dass ihr 
zumindest  in der Hinsicht nach eurem Ziel noch weiter Energie hättet.
-> Esst und trinkt, bevor ihr Hunger und Durst spürt.

von Nick (b620ys)


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Kevin K. schrieb:
> Schwalbe Racer Marathon.

Den fahr ich auch seit über 5 Jahren. Platten gab es damit auch. Daher 
hab ich mir vor gut 2 Jahren neue Laufräder gebaut mit breiterer Felge. 
Seitdem ist Ruhe.
Auf Kiesel sind die aber ... nicht so gut. Geradeaus gehts, aber in 
Kurven + bergab wird es übel.

von Mani W. (e-doc)


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Hans W. schrieb:
> Natürlich sind Kilokalorien (kcal) gemeint. Jeder normale Mensch meint
> das wenn er "Kalorien" sagt,

Wie viele "normale" Menschen kennst Du?


Viele Menschen kennen den Unterschied nicht zwischen cal und kcal!

: Bearbeitet durch User
von Nick (b620ys)


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Mani W. schrieb:
> Wie viele "normale" Menschen kennst Du?

Das ist genauso wie Niet und Niete. Gefühlt kaum einer kann das 
auseinanderhalten. Und irgendwann rutscht der falsche Ausdruck selbst 
einem der es weiß raus.
Wir können ja mit BTU weiterdiskutieren.


Kalorienzähler, Erbsenzähler.

von Kevin K. (nemon) Benutzerseite


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Nick schrieb:
> Wir können ja mit BTU weiterdiskutieren.

Imperiale Einheiten sind außerhalb der USA (und auch bei den Amis aus 
dem Ingenieur / Wissenschaftlerbereich) geächtet und bei ihrer 
Verwendung stehst du schon Tage später vor dem Kriegsgerichtstribunal in 
Den Haag.

von Mani W. (e-doc)


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Nick schrieb:
> Das ist genauso wie Niet und Niete.

Jeder "normale" Mensch, der als Niet oder Niete bezeichnet wird, weis
was damit gemeint ist, oder ist es wie cal und kcal?

von Nick (b620ys)


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Kevin K. schrieb:
> Imperiale Einheiten sind außerhalb der USA (und auch bei den Amis aus
> dem Ingenieur / Wissenschaftlerbereich) geächtet

Ja, sieht man ja bei der aktuellen Mondmission. Die NASA gibt alles in 
Meilen an,
Und Kalorien sind, um der Verbohrtheit des Pöbels nachzukommen, nach wie 
vor legal. Und selbst an die Vorschriften halten sich die 
Lebensmittelproduzenten nicht.
Kann jeder selbst nachlesen wie verquirlt die "kleine Kalorie" und 
"große Kalorie", cal und Cal, die "Grammkalorie" und "Kilogrammkalorie" 
ist.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kalorie#%E2%80%9EKleine%E2%80%9C_und_%E2%80%9Egro%C3%9Fe%E2%80%9C_Kalorie

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Nick schrieb:
> Und Kalorien sind, um der Verbohrtheit des Pöbels nachzukommen,...

In diesem speziellen Fall liegt das nicht nur daran, sondern auch daran, 
wie folgendes Beispiel zeigt "350kcal entspricht 406Wh" die beiden Werte 
aus dem Kopf geschätzt leicht vergleichen kann oder ungefähr angeben 
kann.

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