Heute auf einer kleinen Radtour endeckte ich, dass die Eisdiele wieder auf hat. Es wurde ein Eis mit zwei Kugeln auf der Waffel geschlabbert. Inklusive Eispause war ich 1,5h in der Sonne unterwegs und bin gute 20km geradelt. Es war ein Bio-Bike, also nix mit Motorunterstützung. Offtopic, wegen des fehlenden Elektroantriebes, der auch einen µC hätte. Nun stellt sich die Frage, als vorosterliches Rätsel, ob die Tour reichte um die Kalorien der Eisportion wieder abzustrampeln oder nicht. Je nach dem wäre die Bilanz positiv oder negativ.
Dieter D. schrieb: > Heute auf einer kleinen Radtour endeckte ich, dass die Eisdiele > wieder auf hat. > Nun stellt sich die Frage, als vorosterliches Rätsel, ob die Tour > reichte um die Kalorien der Eisportion wieder abzustrampeln oder nicht. > Je nach dem wäre die Bilanz positiv oder negativ. Du trainierst die Kalorien schon allein durch das viele Tippen im Forum wieder ab, auch ganz ohne Radfahren.
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Dieter D. schrieb: > ob die Tour > reichte um die Kalorien der Eisportion wieder abzustrampeln Ungenügende Angaben. Salamitaktik. Kannst selber googeln in 20 Sekunden.
Die KI des großen Internets behauptet: 2 Kugeln Milcheis + Waffel hätten rund 350kcal. 350kcal entspricht 0,406778 kWh Ein E-Scooter (Motorroller im Sinne eines Elektro-Tretrollers) mit einem 400Wh (Wattstunden) Akku fährt in der Regel zwischen 20 und 40 Kilometern weit. Sollte daher auf ein Nullsummenspiel hinauslaufen. Gibt es noch einen anderen Weg um zu schauen, ob das so paßt?
Dieter D. schrieb: > Es war ein Bio-Bike, also nix mit Motorunterstützung. Bei mir heißt das einfach Fahrrad. Ohne BIO. Kenne ich schon seit 63 Jahren.
Wenn's nicht gerade ausschließlich bergauf ging und du bergab gleichzeitig gebremst und getreten hast, wirst du wohl kaum mehr als 100W im Schnitt fürs Fahrrad fahren aufgewendet haben. Da dein Körper das unglaublich ineffizient macht, gehen wir mal von einem Wirkungsgrad von 25% aus. Macht dann 400W. Sagen wir der Einfachheit wegen 1h Fahrrad fahren, kommen da schon 400Wh bei raus. Dazu kommen nochmal sehr großzügig geschätzte 100W Grundumsatz, sind wir bei 400Wh+100W*1,5h=550W. 2 Kugeln Eis mit Waffeln über Nehm ich einfach mal von Dieter mit 400Wh. Jetzt kann dein Körper Zucker ziemlich leicht aufspalten, aber im Eis ist auch einiges an Fett. Daher wirst du wohl 10% der aufgenommenen Energie später ins Klo weiterführen, bzw aufwenden müssen um an die Energie ran zu kommen. Zusammenfassend: das ist eine Recht knappe Geschichte. Ich würde auf leicht negativ tippen.
Beitrag #8031912 wurde von einem Moderator gelöscht.
Dieter D. schrieb: > Gibt es noch einen anderen Weg um zu schauen, ob das so paßt? Kannst Du doch ganz einfach verifizieren: Ab morgen früh jeden Tag von 7°° bis 22°° rund 200 km radeln und dabei täglich 20 Eiskugeln essen. Danach täglich auf die Waage und Gewicht notieren. Im Mai meldest Du Dich hier wieder und wir werten das gemeinsam aus.
Dieter D. schrieb: > Sollte daher auf ein Nullsummenspiel hinauslaufen. Ja, Quatsch. 1.5 Stunden mit Eisessen. 15 Minuten fürs Eis, 1:15 für 20 km. Rentnertempo. 45 Minuten fürs Eis, 0:45 für 20 km. 27er Schnitt. Nicht schlecht Aber keiner kennt die Strecke ausser dem TO. Dann geht die Spanne von 400 ... 800 kcal (um bei der blöden Einheit zu bleiben) pro Stunde. Also 500 ... 600 kcal für die Fahrt. Jetzt kommt es aufs Eis an (Salamitaktik). Und es ist Freitag. Thomas B. schrieb: > Bei mir heißt das einfach Fahrrad. > Ohne BIO. Die eBike-Dichte bei den Eisdielen-Hochleistungsradlern ist nahezu 90%
Dieter D. schrieb: > Nun stellt sich die Frage, als vorosterliches Rätsel, ob Du hier nur Eier legen willst!
Nick schrieb: > Die eBike-Dichte bei den Eisdielen-Hochleistungsradlern ist nahezu 90% Als ich gerade dort war, lag die eBike-Dichte bei 0%. :)
Thomas B. schrieb: > Bei mir heißt das einfach Fahrrad. > Ohne BIO. Seitdem es diese E-Bikes gibt, heißt das normale Fahrrad bei mir nur noch Muskel-Bike. Ob der Energiegehalt von 2 Kugeln Eis nun für 10 km oder 20 km reicht, hängt auch davon ab wie steigungsreich die Radtour ist!
Beitrag #8031931 wurde von einem Moderator gelöscht.
Dieter D. schrieb: > Nick schrieb: >> Jetzt kommt es aufs Eis an.. > > Stratiatella und Walnuß. Haloperidol und Benperidol wäre besser gewesen.
Dieter D. schrieb: > Nun stellt sich die Frage, als vorosterliches Rätsel, ob die Tour > reichte um die Kalorien der Eisportion wieder abzustrampeln oder nicht. > Je nach dem wäre die Bilanz positiv oder negativ. Schön wärs. Wäre das so einfach, dann würde es wohl nicht so viele Diätprogramme geben oder Bücher zum Abnehmen usw. Vorösterlich ist aber die Fastenzeit super zum Abnehmen - sofern man die einigermaßen ernstnimmt, und generell weniger isst und auch eher vegan. So ganz so streng muss das gar nicht sein, es hilft schon, wenn man auf die üblichen Langeweilevertreiber verzichtet. Problematisch wird es, wenn man viel hungert - dann wieder fettiges Isst. Da muss man dann schon aufpassen.
Rbx schrieb: > Da muss man dann schon aufpassen. Stimmt durchaus. Weil die Bilanz nicht negativ wurde, musste gestern Abend die die Tüte Chips (4330 kJ 1034 kcal 1,2 kWh) unangetastet bleiben. :(
Rbx schrieb: > Vorösterlich ist aber die Fastenzeit super zum Abnehmen Das Problem ist, dass beim Fasten Muskulatur abgebaut wird, wenn man nichts tut. Mehr Muskelmasse erhöht aber den Grundumsatz an Energie. Wenn man also Muskulatur abbaut, sinkt der Grundumsatz. Im Endeffekt ersetzt man Muskulator (die eine höhere Dichte hat) mit Fett.
Um mit Radfahren, und allgemein Ausdauersport Gewicht abzunehmen muss man sehr große Distanzen überbrücken und das regelmäßig. Allgemein wird der Kalorienverbrauch beim Sport gerne überschätzt. Wenn du in ein Fitnesstudio zum Gewichtheben gehst, solltest du deine Ernährung quasi ohne Aufschlag an Kalorien fortsetzen. Auf meinen Radtouren (150 - 200 km /Tag für 5-12 Tage) mit Zelt, ... nehme ich durchaus 1-2 kg ab. Es ist für mich immer wieder schwierig, genug zu essen, aber nicht, weil es riesige Mengen sein müssen, sondern weil der Müsliriegel beim aktiven Fahren in gekrümmter Haltung schwieriger ist und bei den Pausen, weil die Anstrengung gerade erst her ist. Auch ernähre ich mich sehr viel mehr aus Kohlenhydraten, als im Alltag, weil sie schneller verdaut werden. Der Effekt, weswegen Sport beim Abnehmen hilft ist, dass Muskeln mehr Energie benötigen, als Fettmasse. Aber bei gleich bleibendem Aktivitätslevel über Monate / Jahre pendelt sich das auch ein. Dann hilft nur die Erhöhung des Sportpensums und / oder Reduktion der zugenommenen Kalorien. Fängt jemand nun mit Ausdauersport an, wird zunächst Fett ab- und Muskeln aufgebaut. Der Gewichtsverlust ist zunächst sehr gering, vielleicht sogar enttäuschend gering. Aus dem Bauch heraus wird eine Kugel Eis dir mehr Energie zuführen, als 20 gemütliche Kilometer abbauen. Aber: jeder Kilometer, den du fährst, ist besser, als jeden, den du nicht fährst. Es gibt unzählige weitere Vorteile durch Radfahren / Sport, die sich nicht in Kalorienverbrauch messen lassen, wie Stärkung der Herzmuskeln, aktivierung des Immunsystems, Erhöhung der Gelenkbeweglichkeit, steigende Resilienz, ... also: nicht zu viele Gedanken machen und fahren!
Kevin K. schrieb: > Der Gewichtsverlust ist > zunächst sehr gering, vielleicht sogar enttäuschend gering. Wer intensiv trainiert, nimmt sogar zu. Der Langzeiteffekt ist aber positiv, wg. höheren Grundumsatz. Ansonsten stimm ich dir voll zu. Wenn jemand für 1 Stunde radfahren jetzt meint, auch auf die Energiezufuhr achten zu müssen, macht es leider falsch. Der Körper hat genug Reserven das zu puffern. Um die danach wieder aufzufüllen sollte man keine Pizza reinhauen weil man sich die "verdient" hat. Erst wenn es über paar Stunden geht, muss man Energie nachliefern. Ich mach das über Isotonisches Zeug (= Zucker, als Pulver günstig bei dm). Viel trinken (Trinkblase im Rucksack hält nicht auf), immer nur paar Schluck. Riegel / Bananen fällt mir auch schwer zu essen. Dazu muss ich auf die Uhr schauen. Wenn man wartet bis man Hunger hat, ist es zu spät. Da kurzkettige KH schnell umgesetzt werden können, sollte man auch langkettige nachführen (Richtung Stärke). Wenn man eine Cola oder einen Spezi reinkippen muss, damit es einem besser geht, hat man es schon vorher falsch gemacht. Lieber nur Mineralwasser. Nochmal ausdrücklich: Das gilt nicht für die 1 Stunde "dahinwatscheln". Vom Stoffwechsel her ist das unproblematisch. Die Reserven hat jeder (ausser Diabetiker).
Soweit mir bekannt ist, kostet Radfahren mit ca. 20 km/H auf ebener Strecke etwa 100 Watt. Im Stop&Go Verkehr deutlich mehr. Dazu kommt der Grundverbrauch des Körpers von ca. 70 Watt. 1,5 Stunden lang 170 Watt entsprechen etwa 225 Kalorien. Reicht also nicht, um die 350 Kalorien vom Eis zu verbrauchen.
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Hans W. schrieb: > Soweit mir bekannt ist, kostet Radfahren mit ca. 20 km/H auf > ebener > Strecke etwa 100 Watt. Im Stop&Go Verkehr deutlich mehr. Dazu kommt der > Grundverbrauch des Körpers von ca. 70 Watt. > > 1,5 Stunden lang 170 Watt entsprechen etwa 225 Kalorien. Reicht also > nicht, um die 350 Kalorien vom Eis zu verbrauchen. Drei Größenordnungen daneben.
Norbert schrieb: > Drei Größenordnungen daneben. Natürlich sind Kilokalorien (kcal) gemeint. Jeder normale Mensch meint das wenn er "Kalorien" sagt, außer Wissenschaftler, Erbsenzähler und Physik Lehrer.
Nick schrieb: > Wenn man wartet bis man Hunger hat, ist es zu spät. Hier kann man das genauer selbst lesen, falls es einem interessiert: https://www.bikes.de/magazin/bike-life/ernaehrung/hungerast-woher-er-kommt-wie-du-ihn-vermeidest Um die Erwartungen "etwas" zu dämpfen: "Für ein rechnerisches Kilo weniger auf der Waage bräuchte es in Summe etwa 19-25 Stunden im Sattel." https://www.tk.de/techniker/gesundheit-foerdern/sport-und-bewegung/sportarten-nach-kategorien/radfahren/hilft-fahrrad-fahren-wirklich-beim-abnehmen--2114302
Hans W. schrieb: > Natürlich sind Kilokalorien (kcal) gemeint. Jeder normale Mensch meint > das wenn er "Kalorien" sagt, außer Wissenschaftler, Erbsenzähler und > Physik Lehrer. Ja, in einer Welt in der Autos mit x Stundenkilometern fahren, ein Meter das Gleiche wie ein Kilometer ist und ein Gramm das Gleiche wie ein Kilogramm, da mag dein Einwand gerechtfertigt sein.
Norbert schrieb: > Stundenkilometern Das Wort ist nicht falsch. Du denkst vielleicht, das Zusammenschreiben impliziere eine Multiplikation. Das stimmt aber nicht. So gibt es z.B. Wochenarbeitsstunden, das sind ja auch Stunden pro Woche und nicht Stunden mal Wochen. Bei Mannstunden hingegen ist es wieder eine Multiplikation. Die richtige Operation geht aus dem Zusammenhang hervor, man muss halt mitdenken. So ist das mit Sprache.
Bernhard S. schrieb: > Die richtige Operation geht aus dem Zusammenhang hervor, man muss halt > mitdenken. So ist das mit Sprache. Dann sei so freundlich und denke mir das mal am Beispiel von ›Stundenkilometern‹ durch. Aber bitte schlüssig und so dass es mathematisch einen Sinn ergibt. Und wenn wir schon dabei sind, könnte bitte mal jemand uneingeschränkt allen Lebensmittelherstellern erklären, dass sie die Angaben auf ihren falsch machen. Es würde reichen wenn sie ein Tausendstel deklarieren, man wüsste ja schließlich um was es geht.
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Norbert schrieb: > Dann sei so freundlich und denke mir das mal am Beispiel von > ›Stundenkilometern‹ durch. Ich verstehe die Frage nicht, siehe mein voriger Beitrag, das sollte Begründung genug sein. Was fehlt dir denn noch? > Aber bitte schlüssig und so dass es mathematisch einen Sinn ergibt. Wie ich bereits schrieb, "mitdenken" ist gefragt, dann ergibt das auch Sinn.
Bernhard S. schrieb: > Norbert schrieb: >> Dann sei so freundlich und denke mir das mal am Beispiel von >> ›Stundenkilometern‹ durch. > > Ich verstehe die Frage nicht, siehe mein voriger Beitrag, das sollte > Begründung genug sein. Was fehlt dir denn noch? > >> Aber bitte schlüssig und so dass es mathematisch einen Sinn ergibt. > > Wie ich bereits schrieb, "mitdenken" ist gefragt, dann ergibt das auch > Sinn. Bernhard, wenn jeder sowieso weiß (oder es zu wissen glaubt) um was es geht, warum lassen wir die Einheiten nicht ganz weg? Und die Zahlen auch noch, da sollte doch ›Viel‹ und ›Wenig‹ ausreichend sein. Außer bei windigen Ausreden, die scheinen ja im Trend zu liegen.
> Kilokalorien
Frage:
Was ist ein Kilo Kalorien?
Radio Erivan:
Das kommt darauf an. Versuchen Sie es mit einem Kilo Mayonaise.
Norbert schrieb: > Bernhard, wenn jeder sowieso weiß (oder es zu wissen glaubt) um was es > geht, warum lassen wir die Einheiten nicht ganz weg? Und die Zahlen auch > noch, da sollte doch ›Viel‹ und ›Wenig‹ ausreichend sein. Es mag schon sein, dass einiges geschriebene oder gesprochene auch weggelassen werden könnte, das ist sicher richtig.
Hans W. schrieb: > Jeder normale Mensch meint > das wenn er "Kalorien" sagt, s/normale/ungebildete/ Wer 1 g Gold sagt, aber 1 kg Gold meint ...
Das kommt oefters vor, dass hier etwas bei den Einkeiten übersehen wird. Das h fuer Energie, statt Leistung, das k zuviel oder zu wenig, das m als M oder umgekehrt.
Beitrag #8032091 wurde vom Autor gelöscht.
Rawi nannte den Rollwiderstand. https://www.radfahren.de/test-teile/fahrradreifen-test-2025/ Meine NoName vom City MTB duerften zwischen 20-25 N/kN liegen.
25 N/kN x 20km x 1 kN = 500 kJ Oder 139 Wh. Das waere doch schon ein Löwenanteil des Energieaufwandes.
Dieter D. schrieb: > Rawi nannte den Rollwiderstand. > > https://www.radfahren.de/test-teile/fahrradreifen-test-2025/ > > Meine NoName vom City MTB duerften zwischen 20-25 N/kN liegen. An dieser Stelle kann ich auch gerne meine präferierten Mäntel empfehlen: Schwalbe Racer Marathon. Etwas mehr Grip, als Rennradreifen und genug, um beispielsweise heute im Harz auf mittlerem Schotter nicht wegzurutschen und bei 4-4,5 Bar über Wurzeln nicht durchzuschlagen. Den letzten Platten hatte ich damit, als ich mit hohem Tempo über ein spitzes Eisenstück gefahren bin. Das hätte kein Mantel überstanden und der Schlitz war so groß, da hätte die tubeless Dichtmilch auch nicht mehr verschlossen. Um nach dem ganzeen hin- und her etwas zum Ursprungsthema zurück zu kommen: esst und trinkt so, dass ihr euch wohl fühlt und dass ihr zumindest in der Hinsicht nach eurem Ziel noch weiter Energie hättet. -> Esst und trinkt, bevor ihr Hunger und Durst spürt.
Kevin K. schrieb: > Schwalbe Racer Marathon. Den fahr ich auch seit über 5 Jahren. Platten gab es damit auch. Daher hab ich mir vor gut 2 Jahren neue Laufräder gebaut mit breiterer Felge. Seitdem ist Ruhe. Auf Kiesel sind die aber ... nicht so gut. Geradeaus gehts, aber in Kurven + bergab wird es übel.
Hans W. schrieb: > Natürlich sind Kilokalorien (kcal) gemeint. Jeder normale Mensch meint > das wenn er "Kalorien" sagt, Wie viele "normale" Menschen kennst Du? Viele Menschen kennen den Unterschied nicht zwischen cal und kcal!
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Mani W. schrieb: > Wie viele "normale" Menschen kennst Du? Das ist genauso wie Niet und Niete. Gefühlt kaum einer kann das auseinanderhalten. Und irgendwann rutscht der falsche Ausdruck selbst einem der es weiß raus. Wir können ja mit BTU weiterdiskutieren. Kalorienzähler, Erbsenzähler.
Nick schrieb: > Wir können ja mit BTU weiterdiskutieren. Imperiale Einheiten sind außerhalb der USA (und auch bei den Amis aus dem Ingenieur / Wissenschaftlerbereich) geächtet und bei ihrer Verwendung stehst du schon Tage später vor dem Kriegsgerichtstribunal in Den Haag.
Nick schrieb: > Das ist genauso wie Niet und Niete. Jeder "normale" Mensch, der als Niet oder Niete bezeichnet wird, weis was damit gemeint ist, oder ist es wie cal und kcal?
Kevin K. schrieb: > Imperiale Einheiten sind außerhalb der USA (und auch bei den Amis aus > dem Ingenieur / Wissenschaftlerbereich) geächtet Ja, sieht man ja bei der aktuellen Mondmission. Die NASA gibt alles in Meilen an, Und Kalorien sind, um der Verbohrtheit des Pöbels nachzukommen, nach wie vor legal. Und selbst an die Vorschriften halten sich die Lebensmittelproduzenten nicht. Kann jeder selbst nachlesen wie verquirlt die "kleine Kalorie" und "große Kalorie", cal und Cal, die "Grammkalorie" und "Kilogrammkalorie" ist. https://de.wikipedia.org/wiki/Kalorie#%E2%80%9EKleine%E2%80%9C_und_%E2%80%9Egro%C3%9Fe%E2%80%9C_Kalorie
Nick schrieb: > Und Kalorien sind, um der Verbohrtheit des Pöbels nachzukommen,... In diesem speziellen Fall liegt das nicht nur daran, sondern auch daran, wie folgendes Beispiel zeigt "350kcal entspricht 406Wh" die beiden Werte aus dem Kopf geschätzt leicht vergleichen kann oder ungefähr angeben kann.
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