Hallo, der Teufel hat mich geritten ein Bleiakku-Ladegerät zu analysieren, nur um zu verstehen, wie das eigentlich funktioniert. Und als bekennender Nicht-Elektroniker hab ich mit so was natürlich auch immer mal ein Problem. So auch diesmal. Analoge Schaltungslogik ist das Stichwort. Da mein Gehirn inzwischen schon erste Anzeichen von entweichendem Rauch zeigt, bitte ich euch nun hier um Erleuchtung. Bild 1 zeigt schematisch den Teil der Schaltung, der die Ausgangsstrombegrenzung und die Ladeendeerkennung (Erreichen der Ladeendspannung) erledigt: <Bild1> Für die Funktion ist zwingend erforderlich, dass der OpAmp-B-Ausgang auf low bleibt, solange die Ladeendspannung nicht erreicht wurde - unabhängig davon, ob die Strombegrenzung aktiv ist oder nicht. Und genau da liegt mein Problem: wenn OpAmp-A-Ausgang gegen VDD geht (Strombegrenzung nicht aktiv), sollte nach meinem Verständnis der nichtinvertierende Eingang von OpAmp-B eine höhere Spannung sehen als der invertierende. Wo liegt da mein Sehfehler??? Ich hätte soetwas wie hier in Bild 2 erwartet (D??? und R??? ergänzt): <Bild2> Für alle die neugierig sind oder meiner Schematisierung der Schaltung (ob berechtigt oder unberechtigt) nicht trauen, hier noch die Gesamtschaltung: <Bild 3> Der fragliche Schaltungsteil liegt unten in der Mitte. Hier dann mit ein paar Kommentaren, die ich gewohnheitsmäßig an den Stellen einfüge, die sich mir beim Anschauen nicht sofort erschließen. Wünsche euch ein schönes Osterfest - Ostereier suchen macht mehr Spaß als Schaltungstücken verstehen :))) Gruß, Ralph PS: Entschuldigt bitte die fehlende Bildverlinkung, hab die Syntax auf die Schnelle nicht gefunden und MUSS jetzt aufhören.
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