Hallo, Ich hoffe hier findet sich jemand der sich soweit mit Soehnle Waagen elektronisch auskennt das er mir hier in dem besonderen fall helfen kann dieses defekte Terminal doch nochmal ans laufen zu bekommen. Das Display ist wohl nicht zu ersetzen, jedoch gibt es dieses Terminal auch mit RS232 etc. Schnittstellen und ich habe die starke Vermutung das dieses Bord dafür auch schon vorbereitet ist. Mein Ziel wäre jetzt einfach uart direkt abzugreifen und den wert wo anders anzeigen zu lassen. Ich habe schon versucht ausschließlich TX vom letzten Transistor vor dem unbestückten Chip mit einem Adapter wenigstens auslesen zu können. Wie ihr lest, leider ohne Erfolg, kann dort nur 3.3V messen und mein Adapter ist auch auf 3.3 gestellt. Weiß jemand wie man die Waage in der Version mit nur einer Taste dazu bekommt den wert permanent über uart zu senden? Oder weiß wo es die Handbücher für den service zu bekommen sind? Ich würd schon gern wissen was des mit dem header auf sich hat wo ein jumper schon steckt ist. Lauft Google/Ai muss da was gesteckt werden um in einen Modus zu kommen, aber auch das klappt bei mir nicht. Die Waage funktioniert auch noch nach dem test. Sie funktioniert sogar ohne den jumper der steckte, ich versteh es nicht so ganz. Schonmal Lieben Dank für eure Mühe!!
Der unbestücke Footprint des 16-beinigen SMD-ICs in Bild 20260205_161421.jpg sieht mir sehr nach einem Mitglied der MAX232-Familie aus. Mit Hilfe des Datenblatts könntest Du das TxD-Signal dort abgreifen und mittels Oszi oder Logic-Analyzer nachgucken, ob dort etwas sinnvolles herauskommt. Grüßle, Volker
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Peter schrieb: > Hallo, > > Lauft Google/Ai muss da was gesteckt werden um in einen Modus zu kommen, > aber auch das klappt bei mir nicht. Die Waage funktioniert auch noch > nach dem test. Es scheint, als ob der RS232 Pegelwandler gar nicht bestückt ist. Der freie SO-16 Platz passt von der Belegung auf einen MAX232, an dem du mal probieren kannst, UART abzuzapfen. Auf Pin 11 wären dann UART Sendedaten und auf Pin 12 bekäme die Waage UART Empfangsdaten geliefert. RS232 wäre auf dem 3-pol Header, aber da fehlen auch noch Bauteile, die den MAX232 komplettieren (Drossel für die Versorgung und Cs für die Ladungspumpen) und die Daten zum Header führen. Volker hats ein paar Sekunden vor mir gefunden, hehehe
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Das der 16Pin Chip son MAX232 sein sollte hab ich auch in Erfahrung bringen können, aber welcher ist der mit den 8Pin footprint der zwischen dem 16Pin MAX232 und dem SOC liegen würde? Der scheint da mit zugehören, da kommt wenn der eine SMD Widerstand bestückt wäre auch 3.3V (vermutlich TX, der über einen noch bestückten Transistor kommt) an, beim wahrscheinlichen MAX232 ist überhaupt nichts. Aber ist das nicht eh irrelevant, bis auf das da irgendwo uart zu finden ist? Ich möchte ja nicht rs232 ausbauen, ich möchte direkt uart 3.3v TX nutzen, dann muss ja nichts gewandelt werden. Ich werde meinen rpi oder so direkt daneben hängen. Ein Oszi oder sowas steht mir leider nicht zur Verfügung allerdings kann ich mit einem uart Adapter und einem Viewer überhaupt nichts von dort empfangen, da liegt nur Pegel an, das kann ich mit einem Millimeter messen mehr nicht. Es scheint als müsste die Firmware noch einstellt werden das uart überhaupt aktiv ist. Wie das funktioniert ist in den öffentlichen Handbüchern für End Nutzer leider nicht beschrieben, nur das der Händler bzw. Service da noch mehr einstellen kann. Ich hab die Vermutung das es mit dem Header zutun hat wo schon ein Jumper steckt. Ich würde gern einen Blick in die Anleitung für Service Techniker werfen. Ich gehe im Moment eigentlich davon aus das ich es Hardware seitig hätte, das SoC sendet nur keine Daten. Wenn ich es richtig verstehe benötigt es auch kein RX zur Waage da man es so einstellen können sollte das der konstant den wert über uart raus haut. Ich habe schon versucht bei Gemini rat zu suchen, sie ist sich auch nicht sicher wie, allerdings merkt die an das die Basis vermutlich in mehreren Gehäusen steckt, über die jumper soll man die ungenutzten bedienknöpfe auf der front aktivieren können um in einem Modus der auch über diese jumper gestartet wird, Einstellung unter andrem an uart vornehmen zu können wenn man diese buttons dann auslöst. Allerding beschrieb sie ein anders mal das es auch mit dem 1 Tasten Model funktioniert in dem man sich in dem fall dann durch das Menü morst. Lange rede kurzer sinn, ich muss als erstes in dieses Service Menü gelangen um uart zu aktvieren, wie komm ich da rein?
Peter schrieb: > aber welcher ist der mit den 8Pin footprint der zwischen > dem 16Pin MAX232 und dem SOC liegen würde? Schuß ins Blaue: Ein RS485-Transceiver? > Der scheint da mit zugehören, Da wirst Du wohl oder übel ein paar Verbindungen "durchpiepsen" müssen. > beim wahrscheinlichen MAX232 ist überhaupt nichts. An Deiner Stelle würde ich die beiden TTL-Eingänge des MAX' verfolgen... > Ein Oszi oder sowas steht mir leider nicht zur Verfügung Wie willst Du dann die Baudrate ermitteln? Kauf' Dir doch wenigstens so einen 8-Kanal USB-Billig-Logicanalyzer. Der arbeitet wunderderbar mit Sigrok, welches sogar einen UART-Decoder besitzt. Grüßle, Volker P.S.: Ab und zu einen Absatz einzufügen, würde Deinen Text deutlich lesbarer machen...
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Peter schrieb: > aber welcher ist der mit den 8Pin footprint der zwischen > dem 16Pin MAX232 und dem SOC liegen würde? Bist du sicher, das er das elektrisch überhaupt tut? Soweit ich das auf deinen groben Fotos sehe, haben die UART Anschlüsse Pin 11 und Pin 12 des MAX232 nichts mit dem 8 Beiner zu tun. Es könnte höchstens noch ein Spannungsregler sein, der nur bestückt wird, wenn es auch den MAX232 gibt. Also an Pin 11 und Pin 12 mal auf UART mit 3,3V prüfen. Die kleinen 8-Kanal Saleae Klone kosten fast nix und sind dafür recht brauchbar, wie schon oben erwähnt.
Die Baudrate da erhoffe ich mir das auch in dem verstecktem Service Menü einstellen zu können, sonst würd ich da einfach die Defaults durchgehen. Ich müsste ja wenigstens irgendeinen quatsch empfangen wenn es nur an der Baudrate liegen würde oder die RX LED an meinem Adapter blicken, ich denk uart ist da noch einfach von der Firmware aus abgeschaltet. Aber ja ein wenig mehr wie ein billig multimeter als nennenswerte Ausrüstung wäre wohl auch von Vorteil für solche fälle, hab da eher das minimal setup. Bis auf für die Zukunft sehe ich im Moment allerdings keinen sinn darin son usb Logic analyzer zu bestellen, ich denke die RX LED am usb uart adapter tut in dem fall etwas ähnliches. Mein nächstes Ziel muss denke ich sein in diese versteckte config zu kommen um uart überhaupt zu aktivieren und dann funktioniert das hardwareseitig schon.
Du lässt dir von KI irgendwas von versteckten Konfigurationen einreden, willst aber nicht messen. Hier die bittere Realität: Den UART konfigurierbar zu machen, ist viel zu viel Aufwand. Der ist immer an, also wird auch immer was rauskommen, es sei denn, die Waage erwartet natürlich Initialisierungs- oder Abfragekommandos. Die sollten dann irgendwo dokumentiert sein, genauso die UART-Parameter. Die kleien Logic Analyzer sind meines Erachtens nach relativ schrecklich, weil auch die Software so unendlich unpraktisch ist, insbesondere für kurze Messungen, aber du musst ja nicht hundert Pins durchtesten, ob da UART rauskommt, sondern es gibt wenige Kandidaten, an die du rangehen kannst. Und für den Preis, den die kosten, besorgt man sich einfach einen. Wenn dir das zu viel kostet, weil du denkst, das sei unnötig, dann empfehle ich dir, die Waage einfach zur Reparatur zu geben.
Peter schrieb: > Die Baudrate da erhoffe ich mir das auch in dem verstecktem Service Menü > einstellen zu können, sonst würd ich da einfach die Defaults durchgehen. Ich verstehe Deine Aussagen nicht. Du erwähntest vorher, dass Du keine Zeichen empfängst, nun sagst Du, dass Du einfach sämtliche Baudraten ausprobierst, sobald Du glaubst, etwas empfangen zu haben? Das hört sich für micht nicht nach einem zielführenden Asatz an. :-/ > Ich müsste ja wenigstens irgendeinen quatsch empfangen wenn es nur an > der Baudrate liegen würde oder die RX LED an meinem Adapter blicken, Sicher? > Bis auf für die Zukunft sehe ich im Moment allerdings keinen sinn darin > son usb Logic analyzer zu bestellen, ich denke die RX LED am usb uart > adapter tut in dem fall etwas ähnliches. OK, dann wünsche ich viel Erfolg. Ich kann Dir nicht helfen! Grüßle, Volker
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Peter schrieb: > Mein nächstes Ziel muss denke ich sein in diese versteckte config zu > kommen um uart überhaupt zu aktivieren und dann funktioniert das > hardwareseitig schon. Das setzt voraus, daß der Hersteller für alle Geräte die gleiche Firmware verwendet. Es kann durchaus sein, daß er das nicht tut. Was natürlich auch sein kann, ist, daß man da gar nichts aktivieren muss, sondern daß die UART immer funktioniert, und anfängt, zu senden, wenn man auf die richtige Weise mit ihr redet, sprich, ein Anfragetelegramm mit der korrekten Baudrate und korrektem Aufbau an µC sendet. Hast Du eine Dokumentation des seriellen Protokolls der Waage?
Einfach nur an der richtigen Stelle auf Kommunikation zu lauschen, reicht womöglich nicht. Zumindest die Waagen, die ich kenne (Sartorius, Precisa, Kern), reden nur, wenn man ihnen einen Befehl sendet oder per Print-Taste, nicht von selbst. Vielleicht den Hersteller mal direkt fragen? (Evtl. machen sie gar kein Staatsgeheimnis daraus, sondern haben nur keine Lust und Zeit, ordentliche Handbücher zu verfassen :-) )
Stefan R. schrieb: > Vielleicht den Hersteller mal direkt fragen? (Evtl. machen sie gar kein > Staatsgeheimnis daraus, sondern haben nur keine Lust und Zeit, > ordentliche Handbücher zu verfassen :-) ) Das hab ich noch nicht probiert, allerdings erwarte ich da eher ne Abweisung oder aber ein Verweis auf ihre Partner Unternehmen die Service leisten. Wir waren mit der waage auch schon bei unserm Dienstleister dafür. Allerdings ist seine lösungen das gesamte gerät zu ersetzen. Wäre eigentlich schade drum denn die funktioniert einwandfrei, bis auf halt die ersten ziffern der Anzeige die leider wichtig sind. Ich gehe eigentlich nicht davon aus das ein hersteller mir großartig dabei hilft das er letztendlich kein Geld verdient, nichts anderes ist son fix halt. Habe gehofft hier jemanden zu finden der sich mit soehnle gut auskennt und es ein relativ einfach zu erreichendes Ziel ist den Wert einfach über uart zu lauschen und wo anders anzeigen zu lassen. Wenn man nur weiß wie und wo da uart raus fällt. Wenn die nur auf Anfrage reagiert wäre es ja nicht so schlimm, bis auf das ich auch noch rx der Waage finden muss. Dann fragt mein Controller da alle x ms nach dem Wert statt einfach nur zu lauschen. Ich hab ne soehnle Doku zur seriellen Kommunikation für ne andere waage finden können, aber das wird hoffentlich gleich sein. Son 8ch Logic Analyzer ist aufm weg, weiter blind meinen uart Adapter irgendwo anschließen halt ich jetzt wo das für mich offensichtliche nicht funktioniert für nicht mehr so schlau. Wenn ich mit nem multi keine 3.3 Messe, dann brauch ich es dort mit dem Analyser nicht zu probieren oder? Sollte ich wirklich mit der Waage sprechen müssen, wie sichert man den Tx des Adapters ab wenn man nicht sicher ist ob es wirklich rx der Waage ist? Am rx müssen es grundsätzlich immer 0.0v sein wenn der nicht verbunden ist und man ihn sucht oder? Besten Dank schonmal für eure Mühe.
Peter schrieb: > Wenn die nur auf Anfrage reagiert > wäre es ja nicht so schlimm, bis auf das ich auch noch rx der Waage > finden muss. Der MA232 dürfte da helfen. Der hat zwei RS232-Empfänger und zwei RS232-Sender. Auf Logikpegelseite werden jeweils einer davon mit dem µC verbunden sein (es sei denn, es werden noch zusätzlich Handshakesignale verwendet). Auf RS232-Seite werden die korrespondierenden Aus- bzw. Eingänge mit dem Stecker/Stiftleiste/Whatever für die RS232-Schnittstelle verunden sein. Scharf auf die Platine draufgucken kann schon Erkenntnisse brinden, oder ein Durchklingeln mit einem Durchgangsprüfer. Der µC ist ein S3F8S6B von Zilog und hat zwei UARTs. Tx/Rx von Uart0 liegen an Pins 59 und 60, Tx/Rx von Uart1 liegen an Pins 57 und 58. (Pinbelegung siehe Fig. 1-3 auf Seite 1-8 bzw. 27 im Datenblatt*) Allerdings werden alle vier Pins als Doppelfunktion als Segmenttreiber für ein LC-Display verwendet ... Ich würds trotzdem mal durchklingeln. Auf Deinem Bild sieht man zu diesen Pins gar keine Leiterbahnen gehen, aber es ist gut möglich, daß die über Durchkontaktierungen unter dem µC angeschlossen sind. *) https://www.zilog.com/docs/PS0324.pdf
> Der µC ist ein S3F8S6B von Zilog und hat zwei UARTs. > > Tx/Rx von Uart0 liegen an Pins 59 und 60, Tx/Rx von Uart1 liegen an Pins > 57 und 58. (Pinbelegung siehe Fig. 1-3 auf Seite 1-8 bzw. 27 im > Datenblatt*) Danke das war schonmal sehr hilfreich, meine Vermutung war dann schonmal ganz falsch mit hat nur tx und der geht über den einen Transistor der als letztes vor dem nicht bestücktem 8pin Chip noch bestückt wurde. Aber der geht da auf pin17. Es sind pin 59, 60 die gehen zum max232. 57, 58 gehen tatsächlich zum Display. Hab das gleiche Datenblatt schonmal offen gehabt, aber es einfach nicht gefunden. Die Pins sind so oft belegt das ging unter. Habe den uart Adapter jetzt an pin 59,60 vom soc leider fällt da immer noch nichts raus. Ich habe weiter versucht dort in Menüs zu kommen was echt lustig ist mit einer Taste. Aber ja da gibt es ein Menü welches man erreicht wenn man beim einschalten zufällig den richtigen takt erwischt. Leider ist das Menü was ich habe laut Internet aber u1 (erkennbar an einer kleine zahl die ich noch angezeigt bekommen kann) und Schnittstellen sind in u3. Jetzt scheitert es scheinbar schon wieder dran das ich nicht weiß was ich mit den jumpern machen muss ehe ich in Menü gehe welches dann hoffentlich das richtige ist. Wenn es diese 'Service' Pins geben sollte, also welche die bewußt kurz geschlossen werden, kann man das ausmessen welche das wohl sein sollten? Da steckte ja schon ein jumper, allerdings weiß ich nicht was der Header sonst noch macht. Mal zum testen, was und default mäßig wahrscheinlich wie kann ich der Waage über uart mal was senden? Eventuell antwortet sie ja.
Peter schrieb: > Habe den uart Adapter jetzt an pin 59,60 vom soc leider fällt da immer > noch nichts raus. Wie schon mehrfach erwähnt wurde, kann es durchaus sein, daß die Waage erst auf Anforderung etwas sendet, und nicht ungefragt von selbst.
Harald K. schrieb: > daß die Waage erst auf Anforderung etwas sendet, und nicht ungefragt von > selbst Ich würde auch Mal irgendwas hinschicken. Vielleicht antwortet sie dann mit mit einer Fehlermeldung oder so. Baudrate ist halt immernoch das Problem. Kannst ja Mal das probieren was du im Manual der anderen Waage gefunden hast.
Peter schrieb: > Wenn ich mit nem multi keine 3.3 Messe, dann brauch ich es dort mit dem > Analyser nicht zu probieren oder? Der dort verwendete Mikrocontroller kann auch mit 5V laufen, dann wären es 5V > Sollte ich wirklich mit der Waage sprechen müssen, wie sichert man den > Tx des Adapters ab wenn man nicht sicher ist ob es wirklich rx der Waage > ist? Widerstand in Reihe schalten, z.B. 1k. Dann ist es unwahrscheinlich dass etwas kaputt geht, wenn die Baudrate nicht zu hoch ist stört es aber das UART-Signal noch nicht zu stark. > Am rx müssen es grundsätzlich immer 0.0v sein wenn der nicht verbunden > ist und man ihn sucht oder? Nein, oft wird auch ein Pullup im µC aktiviert wenn vorgesehen ist dass der Transceiver manchmal nicht bestückt wird. Denn sonst würde der Pin floaten und das kann leicht zu Störungen führen. Bei nem Pullup würdest Du 3.3V oder 5V (oder was der µC sonst halt verwendet) messen können.
Peter schrieb:.. > Sollte ich wirklich mit der Waage sprechen müssen, wie sichert man den > Tx des Adapters ab wenn man nicht sicher ist ob es wirklich rx der Waage > ist? Das sollte aufgrund der bekannten Pinbelegung des µC kein Thema sein.
So der Logic Analyser ist angekommen, ich hab ihn soweit installiert das ich in PulseView etwas angezeigt bekomme. Einen richtigen Test mit einer echten uart Schnittstelle die ich kontrollieren kann hab ich jetzt noch nicht gemacht, aber ich denke das wird schon funktionieren. Und das kann ich im Zweifel mit dem uart adapter als Gegenseite auch noch machen. Ich habe den A/D Wandler gefunden der die Elektronik misst, der ist über SPI mit dem soc verbunden. Ist es realistisch den Soc einfach ganz zu umgehen und einfach mit den Spannungen zu arbeiten die der A/D Wandler meldet? Der meldet allerdings auch seine Temperatur, das ist scheinbar wichtig für die Präzision, allerdings wäre es nicht allzu dramatisch in der Anwendung wenn sie auf paar g ungenau wird. +/- 50g auf 20kg wäre in Ordnung. Wie genau wäre es wenn man einfach nur die Spannung bei 0kg und verschiedenen anderen gewichten einmal misst und es dann selbst umrechnet? Oder gibt es da vielleicht fertige Bibliotheken die einem das mit Temperatur berechnen? Was ich noch herausgefunden habe ist das die Uart Pins des Soc nicht nur beim MAX232 rauskommen, sondern auch an dem Header wo der eine Jumper steckt. Der Jumper verbindet Pin 63,64 am SoC was irgendwas scheinbar irgendwas mit der Referenz Spannung der A/D Wandlers zutun hat, da die hart verdrahtet an pin 64 ankommt, der Jumper leitet es dann zusätzlich noch auf Pin 63. Mit oder Ohne funktioniert sie allerdings normal. Ich habe folgendes Dokuments zur Schnittstellen Beschreibung zu einer ähnlichen Waage leider immer auf so komischen Seiten. https://www.yumpu.com/de/document/view/47359660/soehnle-dokument-3010-schnittstellenbeschreibung Würde da mal einer rein schauen der mir danach sagen kann wie ich Htrem mal zum spaß einstellen kann um zu sehen ob dann ne Antwort kommt?
Wie ist das mit dem anfangs und End Zeichen zu verstehen? Soll man <> schicken oder diese 3CD 3EH? Hab alles bei 9600 mal mit F,f,A,a probiert um da werte zu bekommen leider nichts. Da ich es mit den Zeichen nicht so ganz versteh und hterm eventuell auch nicht richtig eingestellt glaub ich nicht das ich jetzt per Zufall da jetzt an daten komme. Wobei da soll es noch immernoch dieses Menü3/ucal3 geben in dem man Kommunikation erst einschalten können soll mit Baudrate etc. Wenn da echt erst noch ein Jumper für gesteckt werden muss auf dem 2x5 Header, gibt es ne Möglichkeit das zu messen welcher das wohl sein wird? Wenn man beim einschalten mit einem gewissen Rhythmus den einzigen knopf drückt kommt man tatsächlich in ein menü. Leider sagt ne kleine 1 die sonst nie verwendet wird das es wohl menü 1 ist. und ich müsst auch wissen wie der menü punkt exakt abgekürzt wird. Ich sehe die ersten 2.5 Ziffern nicht und muss halb blind durch das Menü kommen wenn das erforderlich ist.
Peter schrieb: > Ist es realistisch den Soc einfach ganz zu > umgehen Das ist kein SOC, das ist ein ganz simpler µC. Das Datenblatt hatte ich Dir rausgesucht. Peter schrieb: > Wie ist das mit dem anfangs und End Zeichen zu verstehen? > Soll man <> schicken oder diese 3CD 3EH? > Hab alles bei 9600 mal mit F,f,A,a probiert um da werte zu bekommen > leider nichts. Du solltest Dich vielleicht mal damit beschäftigen, was hexadezimale Zahlen sind, und wie ASCII-Steuerzeichen üblicherweise dargestellt werden.
übernimmt hterm in dem fall nicht die Codierung wen ich in asc modus einfach <F> sende? Oder wie muss ich das bei input schreiben?
In der Anleitung https://www.yumpu.com/de/document/view/47359660/soehnle-dokument-3010-schnittstellenbeschreibung steht: 4.1.3 Anforderungsdatensatz Ein Host-Rechner kann durch die Verwendung der im folgenden aufgefuhrten Befehle (ASCII-Strings) Messwertdaten von der Waage anfordern. Zur Datenanforderung existieren 2 Anwender-Terminal-Befehlssätze mit sofortiger Empfangsquittierung. Die Befehle unterscheiden sich nur in der Groß-/Kleinschreibung. Nach Empfang eines gültigen Befehls wird ACK zurückgegeben. Ungültige abgeschlossene Befehle werden mit NAK quittiert. Heißt das nicht das ich in jedem fall irgendwas zurück bekommen muss? Ich erhalte kein NAK wie beschrieben.
ACK und NAK kommen nur bei Kleinbuchstaben. <A> sollte immer funktionieren. Schnittstelle hat 9600,8n1. Es muss nichts in der Software aktiviert werden. Ist vielleicht RX und TX vertauscht?
Man findet übrigens eine vergleichbare Dokumentation der
Datenkommunikation auch direkt bei Soehnle ("TECHNICAL DESCRIPTION -
DATA INTERFACE 3030"):
https://www.soehnle-professional.com/documents/all/280/Program%20Terminal%203020%20-%20Interface%20RS232.pdf
Tx Rx sind korrekt, eindeutig verfolgt bis zum µC. Das einzige was eventuell falsch ist, ist meine config von hterm unter Windows. Damit wollte ich als erstes mal den Wert sehen, ehe ich das dann nochmal mit dem pi wiederhole der den Wert am ende permanent irgendwo anzeigt. Oder mit welcher Software geht das vielleicht besser/einfacher?
@guenther_sch Vielen Dank das war es! mit der Einstellung hat es auf anhieb geklappt. @kirnbichler Auch dir herzlichen dank das du dir die mühe gemacht hast mir uart an dem µC zu finden.
Das freut mich, dass es geklappt hat. Noch zur Ergänzung, der Jumper muss immer gesteckt sein, die interne Versorgung ist 3,3V.
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