Hallo Forengemeinde, habe mir schon länger einen HP nw8540w NB zugelegt. Habe diesen mit dem Defekt erworben, in der Hoffnung, dass er wieder läuft. Wie ich diesen beim Verkäufer abholte ist er sogar wieder gestartet. Auch wie den bei mir dann nächsten Tag einschaltete, ist er gestartet. Memcheck ausgeführt, Bios-Batterie wieder in ordnung gebracht, da die vom Vorbesitzer abgerissen war. Beim Memcheck ist er dann ausgegangen, und nicht wieder ein. Der Vorbesitzer hat ihn mir auch so verkauft. Er ist bei ihm beim Installieren von Linux ausgegangen und nicht wieder ein. Beim Kauf wie oben ging er aber an. Stand aktuell: Akku wird geladen, beim Einschalten blinken alle LED's kurz, es bleibt evtl. die (6) HP QuickWeb-LED an. Aber dann nix weiter. Akku wird geladen. Habe den derzeit soweit zerlegt, Lüfter uns Heatpipe gereinigt (war total zu). Speicher (2 stk. je 4GB) getauscht. Einzeln versucht. Prozzi (I7) mal kurz raus. Es blinken nur die LED's kurz auf. Habe nach Service manuals geguggt. Eines mit 158 Seiten habe ich. Das Benutzerhandbuch mit 197 Seiten habe ich auch. Das mit Bios-Batt und Start länger als ne Minute ist auch versucht wworden. Prozessor glaub ich nicht, weil ja schon mal an war. Hat jemand ne Idee?
Rbx schrieb: > Schauen, welche Fehlercodes verfügbar sind Und wo sollen die sichtbar sein? - Die Fehlercodes.
Thomas S. schrieb: > Und wo sollen die sichtbar sein? - Die Fehlercodes. Steht im Service-Manual nichts dazu?
Harry L. schrieb: > https://www.s-manuals.com/notebook/hp_elitebook_8540w Das sind 48 Seiten Schaltplan. Der TO hat ein Servicemanual mit 158 Seiten, aber bisher keinen Link dazu verraten.
Wolf17 schrieb: > Das sind 48 Seiten Schaltplan. Danke dafür. den hab ich gesucht, und nicht gefunden. mile grazie. Wie hast Du den bitte gefunden? Rbx schrieb: > Steht im Service-Manual nichts dazu? In dem was ich habe nicht. da ist nur zelebriert, wie man das Teil zerlegt, und welche Komponenten in welcher Version sind. Das Teil verhält sich auch etwas unterschiedlich, ob es gerade mit Akku, und ohne Strom gestartet werden will. Oder wenn das Netzteil drin steckt. Dann dauert es gefühlt 1 - 1,5 sek. länger bis alle LED's oben in der Leiste einmal kurz aufleuchten. Es war ja schon mal an. !!!
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Thomas S. schrieb: > Danke dafür. den hab ich gesucht, und nicht gefunden. mile grazie. > Wie hast Du den bitte gefunden? Das war einfach; siehe Anhang. War direkt der 2. Eintrag.
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Hallo an alle Mitwirkende, mal ein kleines Update. Stand 11.04. : Habe nun gerade mal den Lappi OHNE GraKa gestartet. Siehe da, er würde glaube ich starten, da beim Anschalten nun ALLE Led's mir vernünftig, logisch mal leuchten, nach gefühlt 3 sek. der Prozi-Lüfter kommt, W-Lan-LED umschaltet, usw. Und zum guter letztt sich das Book auch wieder mit dem Knopf ausschalten lässt. Damit liegt der Fehler sehr warscheinlich an der GraKa, NVidia P699. Sichtbare Schäden keine. Aber was mich wundert, der ging hier schon mal an. Also GrKa abhaken, und neue oder mal alle Tantals darauf tauschen ? Die Tantals (3stk.) sind beschriftet 330 Q8up4 d
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Thomas S. schrieb: > Siehe da, er würde glaube ich starten Würde? Wenn die Kiste tatsächlich irgendwie startet, sollte die Tastatur reagieren. Wenn Du ShiftLock drückst, sollte die entsprechende LED angehen. Passiert das, kannst Du davon ausgehen, daß das Ding tatsächlich lebt. Thomas S. schrieb: > Also GrKa abhaken, und neue oder mal alle Tantals darauf tauschen ? Nvidia hat eine Zeit lang selbstzerstörende Graphikchips geliefert, in denen die Verbindung zwischen dem eigentlichen Die und dem Interposer bei thermischem Stress kaputtgingen. Mit Voodoo à la "reballing" konnte man die Dinger weiterem thermischen Stress aussetzen, was manchmal für eine vorübergehende Wiederherstellung der Verbindungen sorgte und so manchem "Chip-Level-Reparateur" schöne Einkünfte bescherte. Nur hielt das nicht lange, nach ein paar Wochen oder Monaten war das Problem wieder da. Die Kiste ist gute 16 Jahre alt, in so ein altes Notebook würde ich keine Arbeit stecken.
Harald K. schrieb: > Die Kiste ist gute 16 Jahre alt, in so ein altes Notebook würde ich > keine Arbeit stecken. Fürs Alter magst Du recht haben,aber das ist für mich gesehen ein Power-Notebook, weil Elite book. Und die sind absolut nicht minder, im Gegensatz zu den normalen aktuellen Notebooks die aus Plastik bestehen, und schon meckern, wenn Du über 3 Stunden einen Film z.B. reenderst. Du solltest nicht Spielzeug-Notebooks mit HP Elitebook vergleichen. Das ist ne Maschine, die 24/7 macht, wenn sie muss. Die Kiste ist es absolut wert weiter zu leben, ist meine Meinung. Gerade mit Keyboard getestet. - Die Kiste lebt und reagiert. - Ohne GraKa Muss mal testen ob der VGA - Ausgang vieleicht aus der CPU bedient wird. Vieleicht kann mir bitte mal Hinz, oder auch das sonst weiß, was das für Konis sind? - 330uF klar, Typ Tantal - Panasonic ?, Spannung : 6,3 - 10V ? - die Frage?
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Thomas S. schrieb: > Vieleicht kann mir bitte mal Hinz, oder auch das sonst weiß, was das für > Konis sind? - 330uF klar, Typ Tantal - Panasonic ?, Spannung : 6,3 - 10V > ? - die Frage? Wo ist das Foto dazu?
Magnus M. schrieb: > Thomas S. schrieb: >> Vieleicht kann mir bitte mal Hinz, oder auch das sonst weiß, was das für >> Konis sind? - 330uF klar, Typ Tantal - Panasonic ?, Spannung : 6,3 - 10V >> ? - die Frage? > > Wo ist das Foto dazu? ACK
nvidia und Linux habe sich früher gerne gebissen, das Teil ist schon älter, das könnte aus dieser Zeit stammen.
Magnus M. schrieb: > Wo ist das Foto dazu? Here comes the Picture. Ich tippe auf die Kondis. Steckt die Karte drin, blitzen alle LED's nur kurz auf. Deutet auf Kurzschluss hin. Karte draußen, Lappi startet.
Peter K. schrieb: > gibts ja für wenig Geld: > https://www.ebay.de/itm/274938665265 Die habe ich auch gefunden. Da ist einmal eine blaue Karte, und dann wieder eine Grüne. Und bei beiden sind anscheinend frische AVX Tantals drin! - oder sehe ich das falsch?
Hatte mal so ein NVidea Problem mit einem Lenovo T61. Was letztlich half war eine große DockingStation für wenig Geld aus der Bucht. Hatte sogar Einschub für kleine PCi Grafikkarte.
Gustav schrieb: > Was letztlich half war eine große DockingStation für wenig Geld Was hilft mir das, wenn die GraKa nix funktioniert? Habe hier 330uF , 6V. Sind aber eine Idee höher.
Das sind Panasonic Poscap Tantal-Polymer Elkos, 330µF/2V. Aber welche Serie damals genau so bedruckt wurde?
TIPP: bei HP und IBM/Lenovo sind die Servicemanuals bei den Englischen Manuals, also Sprache auf Englisch Stellen.
ich glaube nicht an defekte Polymer-Caps - hab noch nie einen defekten gesehen oder darüber gelesen - ich glaube, die sind extrem zuverlässig; Schluss sollte sich doch messen lassen?!
H. H. schrieb: > Das sind Panasonic Poscap Tantal-Polymer Elkos, 330µF/2V. Aber > welche > Serie damals genau so bedruckt wurde? Hmm, oder doch SP-Cap?
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H. H. schrieb: > Das sind Panasonic Poscap Tantal-Polymer Elkos, 330µF/2V 2Volt? - bist Du dir da sicher ? Das ist die Ub für die gesamte GraKa. Denke ich. Kann aber auch falsch liegen. Wäre auf die gestoßen Kemet - T490B337M006ATE800; Höhe mit meinen bei 1,9 mm. Haben 6Volt.
Thomas S. schrieb: > 2Volt? - bist Du dir da sicher ? "d" Edit: Und mittlerweile bin ich recht sicher, dass es Panasonic SP-Cap, Serie L, sind. Thomas S. schrieb: > Kemet - T490B337M006ATE800; Vertragen viel weniger Strom!
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H. H. schrieb: > Edit: Und mittlerweile bin ich recht sicher, dass es Panasonic SP-Cap, > Serie L, sind. Zum Testen könnte ich dann trotzdem meine 6V 330 uF versuchen, wenn die räumlich da reinpassen. Nur makl Test. Am 330uF im eingelöteten Zustand, Karte vor mir, habe ich max. 1,8Ohm. Könnte aber auch der Nvidia Chip sein. Wobei da noch ein Switch ist. Edit: Es sind insgesamt 3 stk. 330uF. 2 stk. vor dem Switch, einer danach irgendwo. Die beiden vorderen haben (eingebaut) nen Schluss.
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ich würde mal 1V, begrenzt auf ca.2A an den Ko einspeisen und schauen, was warm wird
Thomas S. schrieb: > Zum Testen könnte ich dann trotzdem meine 6V 330 uF versuchen, wenn die > räumlich da reinpassen. Nur makl Test. Nein! Die haben einen 100x so hohen ESR!
Thomas S. schrieb: > Fürs Alter magst Du recht haben,aber das ist für mich gesehen ein > Power-Notebook, weil Elite book. Und die sind absolut nicht minder, im > Gegensatz zu den normalen aktuellen Notebooks die aus Plastik bestehen, > und schon meckern, wenn Du über 3 Stunden einen Film z.B. reenderst. Wenn’s eine Version der ersten Baujahre ist, mit einem i5 der ersten Generation, dann muß das Ding auch die ganze Nacht rendern… Oliver
Die beiden Tantals habe ich runter. Die haben keinen Schluss. Der 'Schluß', wenn es einer ist, ist immer noch da. Hinter den beiden Tantals, kommt die fette L3. Danach kommen die switche. N-Side :4395n - Mosfet 16A P-Side :TPCA8030H Der Schluss ist direkt an den Mossfet's. Dann könnte es immer noch der nvidia-Chip sein. Und das könnte immer noch normal sein.
Oliver S. schrieb: > Wenn’s eine Version der ersten Baujahre ist, mit einem i5 der ersten > Generation, dann muß das Ding auch die ganze Nacht rendern… Nein das ist ein I7!
Thomas S. schrieb: > Nein das ist ein I7! Welcher i7 isses denn genau? 720/740QM, 820/840QM oder gar die 55-Watt-Variante 920/940XM? Letzlich macht das auch keinen großen Unterschied aus. Das Ding ist alt und lahm, auch wenn das Gehäuse noch so "elite" verarbeitet sein mag.
Thomas S. schrieb: >> Wenn’s eine Version der ersten Baujahre ist, mit einem i5 der ersten >> Generation, dann muß das Ding auch die ganze Nacht rendern… > Nein das ist ein I7! Das 8540W gabs mit i7 mit 620M bis 820QM, oder ist da was anderes drin? Der i7-820QM war bei seiner Einführung vor 16 Jahren eine sehr leistungsfähige CPU. Aber die Entwicklung ist rasant fortgeschritten! Thomas S. schrieb: > Elite book. Und die sind absolut nicht minder, im > Gegensatz zu den normalen aktuellen Notebooks die aus Plastik bestehen, > und schon meckern, wenn Du über 3 Stunden einen Film z.B. reenderst. > Du solltest nicht Spielzeug-Notebooks mit HP Elitebook vergleichen. Dann empfehle ich z.B. ein sehr stabiles, 7 Jahre altes ThinkPad T480 mit einer i7 CPU der 8000er Generation. Die T480 gehen bei ebay ab 100€ weg und sind voll WIN11 tauglich, haben M.2 und Thunderbolt USB-C. Es gab auch Varianten mit Nvidia Grafik.
Wolf17 schrieb: > Dann empfehle ich z.B. ein sehr stabiles, 7 Jahre altes ThinkPad T480 > mit einer i7 CPU der 8000er Generation. Nun ja. Hier sind wir in einem Elektronikforum. Da sollte es doch um das Instandsetzen von Elektronik gehen, und nicht um noch mehr Elektronikschrott zum Wertstoffhof zu bringen. Wenn ich die Absicht hätte mir was neues zu holen, dann würde ich es tun. Mir ist aber dieses Notebook zugeflogen, und das soll nun laufen. Und wenn da nur XP drauf laufen würde, wäre es mir wurscht. Die Kiste ist für mich absolut Overkill. Punkt. Zurück zur Reparatur. Also GraKa defekt. Frage ist: Ist es normal, dass ich ca. 1,8Ohm gegen gnd messe (wegen der CPU), oder ist da ein N-switch defekt? Ich bin Elektroniker, und will das Teil soweit reparieren, was reparierbar ist. Eine gebrauchte GraKa kostet hierfür ca. 20,- Eur. Also im schlechtesten Fall hol ich mir die Quatro FX880 oder gar die Quatro FX1800.
Thomas S. schrieb: > Ist es normal, dass ich ca. 1,8Ohm gegen gnd messe Dein Messgerät ist zum Ausmessen einzelner Widerstände gedacht, nicht für sowas.
Harald K. schrieb: > Wenn die Kiste tatsächlich irgendwie startet, sollte die Tastatur > reagieren. Wenn Du ShiftLock drückst, sollte die entsprechende LED > angehen. Passiert das, kannst Du davon ausgehen, daß das Ding > tatsächlich lebt. Das tut es. Gerade nochmal getest.
Hans W. schrieb: > Dein Messgerät ist zum Ausmessen einzelner Widerstände gedacht, nicht > für sowas. Mein Messgerät ist kein Schätzeisen aus dem Baumarkt für kribbelige 8,99 Eur, sondern hat einige Euros mehr gekostet. Wenn da ca. 1,8 Ohm zu messen sind, dann kannst Du mir das glauben. Dass ich hier evtl. die GPU mitmesse ist mir völlig klar. Deshalb ja auch meine Frage. Die beiden 330 uF Tantal, oder Polymer haben ausgebaut ca. 350 uF, beide. ESR -Wert weiß ich nicht. An dem L3 messe ich nun die ca. 1,8 Ohm. Genauso an den N-Channel, unten an der Kante im Bild bei der L3. Mit der ca.-Leistung von 40Watt des Nvidia-Chips könnten so ziemlich niedrige Ohmwerte messbar sein. Nochmal Wiederholung: die Kiste lief bei mir ja schon mal für ca. 1 Stunde Memtest86.
Thomas S. schrieb: > Zum Testen könnte ich dann trotzdem meine 6V 330 uF versuchen, wenn die > räumlich da reinpassen. Nur makl Test. Dafür kannst du die zur Not auch mit Kabel nach draußen legen.
Frank O. schrieb: > Dafür kannst du die zur Not auch mit Kabel nach draußen legen. Das ist sicherlich, wenn Low-ESR gefordert ist, der ... "beste" Weg, genau das nicht zu erreichen.
Geht doch nur um den Test, ob das Gerät überhaupt läuft. Außerdem war das im übertragenen Sinne gemeint.
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Harald K. schrieb: > Das ist sicherlich, wenn Low-ESR gefordert ist, der ... "beste" Weg, > genau das nicht zu erreichen. Die verbauten Panasonic, haben, wie Hinz mir die Serie nannte, und ich auch ungefähr diese suchte haben je 330uF einen Ripplestrom laut DaBla von ca. 8 Amp. Ich denke schon, dass auch genau dass das Problem ist, und den Strom nicht mehr abkönnen. Mein Tester sagt zwar 352 uF je Stk bei den Verbauten. Aber den ESR kann er nicht. Ich kann nicht mehr nachvollziehen, wo meine 'frischen' 330 uF, 6V her sind. Ich denke, ich schaffe es mal 2 stk. 330 uF,10V bedrahtete Oscons da testweise anzulöten. Update: Habe 2 Oscon's aufgelötet, wo die beiden anderen waren. Karte eingebaut, eingeschaltet. - Lappi springt mit GraKa nicht an. Nun hätte ich nen Mosfet (Q15) auf der GraKa im Visier. Der gegen gnd schaltet. Hier ist ca. 1,8 Ohm gegen gnd. Also, entweder es ist der defekt, oder der Nvidia selbst. Sonst hätte ich keine Ideen mehr.
Thomas S. schrieb: > Mein Tester sagt zwar 352 uF je Stk > bei den Verbauten. Wie mag Dein Wundertester verbaute Kondensatoren ausmessen können? Sagt der den Elektronen, die er zum Testen verwendet, daß sie bittebitte nicht in den Rest der angeschlossenen Schaltung fließen sollen?
Thomas S. schrieb: > Die beiden 330 uF Tantal, oder Polymer haben ausgebaut ca. 350 uF, > beide. ESR -Wert weiß ich nicht. Harald K. schrieb: > Wie mag Dein Wundertester verbaute Kondensatoren ausmessen können?
Thomas S. schrieb: > Wenn da ca. 1,8 Ohm zu messen sind, dann kannst Du mir das glauben. Das glaube ich ja, aber du hast keinen 1,8 Ohm Widerstand gemessen, sondern eine komplexe Schaltung die mit der vom Gerät vorgegebenen Messmethode den Anschein von 1,8 Ohm ergibt. Ich kann dir mit Sicherheit sagen, dass keine Nvidia Grafikkarte nach außen wie ein einfacher 1,8 Ohm Widerstand wirken soll. Könnte sie aber. Insofern ist deine Messung meiner Meinung nach nutzlos. Wenn dabei 0 Ohm heraus gekommen wäre, dann hätte das etwas bedeutet. Ein Vergleich mit einer intakten identischen Grafikkarte wäre auch spannend gewesen. Aber die Möglichkeit hast du wohl nicht.
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Thomas S. schrieb: > Ich denke, ich schaffe es mal 2 stk. 330 uF,10V bedrahtete Oscons da > testweise anzulöten. Schnapsidee!
Hans W. schrieb: > Das glaube ich ja, aber du hast keinen 1,8 Ohm Widerstand gemessen, > sondern eine komplexe Schaltung die mit der vom Gerät vorgegebenen > Messmethode den Anschein von 1,8 Ohm ergibt. Das ist mir schon klar, und habe ich auch so geschrieben. Hans W. schrieb: > Insofern ist deine Messung meiner Meinung nach nutzlos. Nicht ganz. Ich zielte auf die beiden Pwerswitche ab. Wo ich nun eben der Meinung bin, entweder der N-Switch ist defekt, weil 1,8 Ohm, oder der Nvidia selbst. Mehr kommt meiner Meinung nicht mehr in Frage. Wenn Du Ideen hast, dann teile sie mir doch mit. Wäre ich dankbar. Hans W. schrieb: > Ein Vergleich mit einer intakten identischen Grafikkarte wäre auch > spannend gewesen. Aber die Möglichkeit hast du wohl nicht. Eben nicht. Aber vieleicht hat jemand hier das Notebook oder die GraKa zufällig. Es ist nicht allzuschwer an die ranzukommen. Okay die Heatpipe muss runter. Aber auch wieder nicht. Zur Not käme man an den Q15 mit dünne Messspitzen ran. Aber da misst man den Rest vom Notebook wieder mit.
Thomas S. schrieb: > Aber vieleicht hat jemand hier das Notebook oder die GraKa > zufällig. In Anbetracht des hohen Alters ist das eher unwahrscheinlich. So etwas ist meistens schon lange den Weg zum Resteverwerter gegangen.
Harald K. schrieb: > Thomas S. schrieb: >> Aber vieleicht hat jemand hier das Notebook oder die GraKa >> zufällig. > > In Anbetracht des hohen Alters ist das eher unwahrscheinlich. So etwas > ist meistens schon lange den Weg zum Resteverwerter gegangen. Nee, solche Grafikkarten landen, wie jeder andere Elektroschrott auch, erst einmal in der Bucht. Zu Preisen, für die es dann auch das ganze Uralt-Notebook geben würde. Aber wer halt unbedingt eine braucht.. Oliver
Harald K. schrieb: > In Anbetracht des hohen Alters ist das eher unwahrscheinlich. Das ist noch lange kein 'hohes Alter'. Mein P2 550MHz steht neben mir. Läuft... mit Win98se und WinXP. Mit sagenhaften 600 MB. Läuft mir noch gut. Da ist alles drauf was ich so brauch. Dann habe ich nen Atari Mega ST2 mit sagenhaften 4mb Arbeitsspeicher. - läuft. Das ist mein Arbeitspferd für EProms und Gals. Bei uns in der Arbeit ist auch ein P2 mit Win2000. Läuft und bleibt. Bis die Ratten den auffressen. Ein neuerer PC würde da mit der Maschine gar nicht laufen.
Oliver S. schrieb: > Nee, solche Grafikkarten landen, wie jeder andere Elektroschrott auch, > erst einmal in der Bucht. Naja, das ist ja auch 'ne Art Resteverwertung. Wenn der Threadstarter Glück hat, kann er dort Ersatz finden, statt sich auf irgendeine Kondensatorhypothese zu fixieren. Aber das würde natürlich nicht so viel Raum im Forum einnehmen ...
Thomas S. schrieb: > Wenn Du Ideen hast, dann teile sie mir doch mit. Wäre ich dankbar. Habe ich leider nicht.
Thomas S. schrieb: > Mein P2 550MHz steht neben mir. Läuft... mit Win98se und WinXP. Das läuft, aber zumindest mit XP nicht gut. So viel Selbsterkenntnis sollte dann doch sein. Bei mir steht im Keller ein Compaq Notebook mit einem 600Mhz Pentium. Das fährt einmal am Tag für 10 Minuten per Zeitschaltuhr hoch, und lädt die Daten von Heizung und Solaranlage. Super robust, das läuft problemlos seit über 20 Jahren. War damals ein Geschenk, wegen schon zu dem Zeitpunkt völliger Nutzlosigkeit. 5 Minuten braucht das alleine zum Booten, mit Win2000. Mit XP dauert es noch länger. Für das, wofür ich es nutze, spielt das keine Rolle, aber interaktiv als Desktoprechner ist so etwas völlig unbrauchbar. Oliver
Harald K. schrieb: > statt sich > auf irgendeine Kondensatorhypothese zu fixieren. Die hat sich ja vermutlich erledigt. Soweit bin ich ja schon. Es geht mir ja darum die Kiste wiederzubeleben. Und wenns am N-Channel liegt, dann wird der halt getauscht. Sofern der bei Mouser, Farnell beziehbar ist. Aber ich denke die Hoffnung schwindet.
ich würde auch mal schauen, ob am Eingang des Moduls ein Schluss vorliegt - Pin E1/E2 PWR_SRC gegen E3/E4 GND und Pin1-9 5V gg. GND; möglicherweise Schluss Keramik-C oder HS-Fet (Q12?) in dem gezeigten Bereich (das sollte der VCore-Schaltregler sein) hilfreich ist - wie oben gesagt - Peter K. schrieb: > ich würde mal 1V, begrenzt auf ca.2A an den Ko einspeisen und schauen, > was warm wird
Peter K. schrieb: > Pin E1/E2 PWR_SRC gegen E3/E4 GND und Pin1-9 5V gg. GND; PWR_SRC (Pin_E1 - Pin_E4) am Connector wird gespeist von B+ im Manual. B+ könnte womöglich mehr als 10V sein. Alle Spannungen werden von B+ abgeleitet. Alle Kondis die irgendwie an B+ hängen sind mit 25/50V Typen. Könnten direkt vom Akku kommen. Und das wäre deutlich mehr als meine 10V meiner Oscon's. Die haben es aber gerade überlebt. Ich finde aber den Ursprung von B+ gerade nicht.
Oliver S. schrieb: > das läuft problemlos seit über 20 Jahren > 5 Minuten braucht das alleine zum Booten Vorsorgen, falls mal die Festplatte versagt? Hier gibt es gerade 1GB IDE SSD für 10€ incl Versand: https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/ide-ssd-1-gb-flash-dom-apacer-44-pol-speicher/3324809197-225-7854
Sollte jetzt die GraKa tatsächlich im Himmel sein, dann wäre ich auf Suche. Würde denn eine aktuellere GraKa mit Nvidia-Chip da drin funktionieren. Vorausgesetzt natürlich der Anschluss und mechanisch passt alles. Zum Beispiel: Link:https://www.aaronn.de/wp-content/uploads/2025/09/EGX-MXM-Ampere_Series-datasheet.pdf
Thomas S. schrieb: > Würde denn eine aktuellere GraKa mit Nvidia-Chip da drin funktionieren. Eher unwahrscheinlich, denn das BIOS muss davon wissen. Anders als bei Desktop-PCs, wo die BIOS-Erweiterung der Graphikkarte Bestandteil der Graphikkarte in einem Flash-ROM auf der Graphikkarte selbst sitzt, ist bei Notebooks diese Erweiterung Bestandteil des normalen BIOS. Und dann gehen nur die Graphikkarten, die davon unterstützt werden. Auf den Mist bin ich vor langer Zeit mal selbst mit einem Dell-Notebook reingefallen, bei dem ich jung-und-naiv mal eine andere Graphikkarte einbauen wollte - mechanisch und elektrisch passte sie, aber es gab für mein Notebook kein passendes BIOS; das für die andere Graphikkarte gab es nur für ein sonst leicht abweichendes anderes Modell. Wäre ja noch schöner, wenn Notebooks tatsächlich modular wären ... Chancen beim Graphikkartentausch hat man daher nur, wenn das gleiche Modell mit unterschiedlichen Karten verkauft wurde. Vielversprechend ist diesbezüglich die Firma Framework - die sehen ja sogar vor, daß man nachträglich das Mainboard durch ein neueres ersetzen kann (und das alte in ein anderes Gehäuse stecken kann, um es als kleinen Desktprechner zu nutzen).
Harald K. schrieb: > Wäre ja noch schöner, wenn Notebooks tatsächlich modular wären ... Vor allem wegen dem Ärger mit Treibern oder wegen der Hardware-Probleme (wenn die Chips immer heißer werden..). Auf meinen alten XPS konnte ich nahezu schon Spiegeleier auf der Tastatur braten. Und die Updates von Dell waren auch doof, weil die die Hardwareprobleme kannten, aber im BiosUpdate nur die Funktion des Lüfters verändert wurde. Ach, und Ärger gab es mit den Touchpads auch noch, weil die auf Linux so gut wie gar nicht funktionierten. Das fand ich auch vor dem Hintergrund übel, weil mein Vater diese Toucherei ganz gerne genutzt hatte. Und Hilfen diesbezüglich gab es damals nur im Ubuntu-Forum - wo man zumindest verstehen konnte, warum es überhaupt diese Probleme gab - trotz der guten Hardware-Erkennung von Linux.
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