Forum: /dev/null Suche Partner für FPGA-Portierung: Deterministischer Safety-Layer für KI/Robotik


von Alf H. (alf_h582)


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Hallo zusammen,
​ich arbeite an einem Sicherheitssystem für autonome Einheiten 
(NexusCore), das als deterministischer Veto-Layer fungiert.
​Stand: > * Logikmodell in Python/Linux stabil (Simulation im 
ms-Bereich).
​Forensic-Logging via HMAC-Chaining implementiert.
​Gebrauchsmuster beim DPMA angemeldet.
​Das Problem: > Die Software-Latenz auf Standard-OS ist für industrielle 
Echtzeitanforderungen zu hoch. Ich muss die Kern-Logik des 
Veto-Entscheiders auf Hardware-Ebene (FPGA) bringen, um deterministische 
Latenzen im \mu s-Bereich zu erreichen.
​Ich suche: > Jemanden mit Erfahrung in VHDL/Verilog oder C++ 
(Embedded), der Interesse hat, an der Schnittstelle zwischen KI-Safety 
und Hardware-Entwicklung mitzuwirken.
​Skripte und Logik-Flowcharts für einen ersten Austausch sind vorhanden. 
Bei Interesse eine PN [ KI / NEURONALES NETZ ]          [ SENSOREN / 
UMGEBUNG ]
                  |                               |
                  v                               v
      +-------------------------------------------------------+
      |             INPUT-SYNCHRONISATIONS-LAYER              |
      |        (Abgleich von Befehl & Realitäts-Daten)        |
      +-------------------------------------------------------+
                  |
                  v
      +-------------------------------------------------------+
      |                 NEXUS-LOGIK-KERN                      | 
+-----------------------+
      |  (Deterministische Prüfung der Kausalitäts-Kette)     | <---> | 
FORENSIC-VAULT     |
      |  Check: Entspricht Befehl dem Sicherheits-Prot…e freue ich mich 
über

: Gesperrt durch Moderator
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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Tipp zum wording: In der FPGA-Welt hat es Komponenten aber keine Layer.

Vielleicht schauste dir mal das AMD Kria KR260 Robotik Starterkit an, 
das richtet sich konkret an Softwareentwickler die keine/wenig Erfahrung 
mit Embedded Hardware haben.


https://www.amd.com/de/products/system-on-modules/kria/k26/kr260-robotics-starter-kit.html

von Hannes J. (pnuebergang)


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Hinweise zu Stellen- und Projektangebote auf Mikrocontroller.net finden 
sich hier:

https://www.mikrocontroller.net/jobs/info

Allerdings habe ich so das Gefühl, dass mal wieder ein Dummer "Partner" 
gesucht wird, der umsonst und für zukünftigen Ruhm und Ehre arbeiten 
soll. Das haben wir auf µC.net alle paar Monate.

von Alf H. (alf_h582)


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​Hallo zusammen,
​erst mal herzlichen Dank für das schnelle Feedback!
​
@Bradward B.: Danke für den Hinweis zum Wording! Das ergibt absolut Sinn 
– ich gewöhne mir die "Komponenten" direkt an. Den Tipp mit dem AMD Kria 
KR260 schaue ich mir sofort an. Genau solche Hardware-Targets sind das 
Ziel, um die Latenz der Veto-Entscheidung deterministisch zu machen.

​@Hannes J.: Ich kann die Skepsis absolut verstehen, da in Foren oft 
"Ideen ohne Substanz" aufschlagen. Um das klarzustellen: Es geht hier 
nicht um "Ruhm und Ehre", sondern um eine ernsthafte Co-Founder-Suche 
für ein Deep-Tech-Startup.

​Das logische Grundgerüst steht bereits als validierter Python-Prototyp, 
ein Gebrauchsmuster ist beim DPMA hinterlegt und die Architektur wurde 
auf logische Konsistenz geprüft. Ich suche jemanden, der die technische 
Seite (FPGA/VHDL) als gleichwertiger Partner mitgestaltet, nicht als 
"Zuarbeiter".
​Wer Lust hat, sich die Logik-Flowcharts und den aktuellen Stand mal per 
PN/Call anzusehen, ist herzlich eingeladen.
​
Beste Grüße,

Alf

von Nick (b620ys)


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Das hat aber jetzt nichts mit diesen Thema von vor paar Wochen zu tun wo 
es um den Einsatz in der Pflege ging?
KI, FPGA, Safety-Layer, Patent, ...

Ich find das Thema leider nicht mehr. War aber auch ein neu Angemeldeter

von Lukas T. (tapy)


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Wenn das Ding eingereicht ist, gibt es ein Prioritätsdatum und hier kann 
etwas Butter bei die Fische.

Ich würde konzeptionell allerding basierend auf dem vorgestellten Inhalt 
stets DE19620137 entgegenhalten, da die Unterscheidung zwischen 
Interprozesskommunikation und -prozessorkommunikation quasi irrelevant 
ist und die Anwendung auf "KI" somit weder neu noch erfinderisch ist.

Also braucht es hier tatsächlich mal ein bisschen realen Inhalt und 
nicht nur Marketing-Slop, um wenigstens was zu lernen.
Kopieren kann das ja keiner, wenn das "Gebrauchsmuster" tatsächlich ein 
bisschen winddicht ist.

Ein (oder dieses) Forum dient dem gemeinsamen Wissensgewinn (im 
Idealfall), nicht primär der Rekrutierung.

von Alf H. (alf_h582)


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Hallo zusammen,
​danke für die weiteren Rückmeldungen!
​
@Nick: Nur zur Klarstellung: Ich bin erst seit heute hier angemeldet und 
habe mit dem von dir erwähnten Pflege-Thema nichts zu tun. Das muss eine 
Verwechslung sein.

​@Lukas T.: Danke für den Hinweis auf DE19620137. Das Patent ist 
bekannt, bezieht sich aber primär auf die Überwachung der 
Interprozesskommunikation auf Protokollebene.
​Mein Ansatz setzt eine Ebene tiefer und gleichzeitig spezifischer an: 
Es geht um die Echtzeit-Validierung von KI-Output-Vektoren gegen 
vordefinierte Sicherheits-Kausalketten direkt in der Hardware-Logik. Der 
Clou ist die Kopplung mit dem von mir erwähnten HMAC-Chaining (Forensic 
Vault). Wir überwachen nicht nur, dass geredet wird, sondern validieren 
den Inhalt der Entscheidung in einem deterministischen Zeitfenster (< 10 
µs), bevor der Aktor-Treiber überhaupt freigegeben wird.
​Um ein bisschen "Butter bei die Fische" zu geben (ohne das ganze 
Gebrauchsmuster hier als PDF zu posten): Die technische Herausforderung, 
für die ich den Partner suche, ist die hocheffiziente Implementierung 
der HMAC-Gatterlogik, die mit dem Takt des Veto-Entscheiders synchron 
laufen muss, um die Integrität des Audit-Logs ohne Jitter zu 
garantieren.
​Ich bin absolut bei dir: Das Forum dient dem Wissensgewinn. Wer also 
Lust hat, über die Implementierung von kryptografisch verketteten Logs 
in VHDL oder über Timing-Constraints bei KI-Sicherheits-Vetos zu 
fachsimpeln – genau dafür bin ich hier!
​
Beste Grüße,
Alf

von Alf H. (alf_h582)


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Hallo zusammen,

ich habe den ersten Live-Prototypen des F.R.E.I. MCP (Functional 
Responsive Ethical Intelligence) online gestellt. Es geht um einen 
deterministischen Safety-Layer für die Robotik. Das Dashboard zeigt die 
Echtzeit-Simulation des Gateway-Veto-Kerns mit einer angestrebten Latenz 
von < 8µs auf FPGA-Basis.

Schaut gerne mal rein: http://37.27.182.42:5000

von Martin S. (strubi)


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So allmaehlich verdaechtige ich (nach mehreren solchen 'Anfragen') eine 
OpenClaw-Instanz, die gerne eingelernt werden moechte. Nicht von mir.

Kann die Guelle dann mal weg?

von Alf H. (alf_h582)


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Hallo Martin,

Ich soll ein Bot sein. Leider nein mein Urologe sieht das bestimmt 
anders. Der F.R.E.I. MCP ist ein reales Projekt ich wundere mich nur das 
ich bis jetzt nichts über mein Projekt gehört habe, ich hoffe die Ego 
Spielchen können wir bald hinter uns bringen und mal sachlich Reden.
​
Der Link führt zu einem echten Flask-Server auf einem Hetzner-Node. Wer 
das Dashboard aufruft, sieht die Live-Latenzmessung der Veto-Logik – die 
schwankt im Mikrosekundenbereich, weil dort gerade wirklich gerechnet 
wird.
​Ich suche echte FPGA-Experten für die Portierung der Layer-3-Logik. Wer 
sich die Mühe macht, mal auf das Dashboard zu schauen, sieht, dass das 
kein ‚Gedöns‘ ist, sondern eine funktionale Software-Validierung. 
Feedback zur Architektur ist jederzeit willkommen!“

von Martin S. (strubi)


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Ok, angenommen, du bist kein Bot. Dann sei die erste Turing-Frage die: 
Warum zum Geier beschäftigen sich plötzlich völlig fachfremde Personen 
plötzlich mit Safety-Kram, völlig an jeder Norm vorbei, unter Anwendung 
von Startupvokabular wie "Deep Tech", "Autonomous Governance Protocol" 
etc.?
Ist gerade eine Wette im Gange?

Der letzte hiesige Thread der Art wurde schon gelöscht (vermutlich vom 
Autor selber), den Rest filtert mein Spamfilter in den 
Schlangenöl-Abscheider aus.
Dein "Gedöns" stufe ich schlicht als "Mockup" ein, KI oder nicht. Manche 
Investoren kannst du nach "fake it before you make it" noch damit 
verkackeiern, die Spezialisten hier nicht. Ich möchte nicht beleidigend 
rüberkommen, aber solch KI-erstellter Nonsense ist Zeitverschwendung.

Und was hat das Ganze mit Haareschneiden zu tun?

von Gustl B. (gustl_b)


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Alf H. schrieb:
> Wer das Dashboard aufruft, sieht die Live-Latenzmessung der Veto-Logik

Also ich sehe dort bunte Grafiken und ein paar Zahlen und Banken die 
sich verändern. Das kann Alles sein. Eben auch nur ein wenig Javascript.

Mit bunten Bildchen beeindruckt man Manager, aber keine Entwickler. Die 
überzeugt man durch Fakten.

von Nick (b620ys)


Angehängte Dateien:

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Naja, noch nicht perfekt. Aber mehr hat ChatGPT auf den ersten Versuch 
nicht hinbekommen.

von Alf H. (alf_h582)


Angehängte Dateien:

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Danke für das Feedback,

auch wenn es teilweisemerkwürdig persönlich ausfällt und man sich fragt 
ob hier nur über Egos und Lebensläufe diskutiert wird.

Zu den technischen Fakten:
​Das Dashboard ist kein Mockup und auch keine 'bunte Grafik aus 
Javascript'. Wer genau hinsieht, erkennt die aktuelle Laufzeit von 17 
Stunden am Server bei Hetzner und die 13475 erfolgreich absolvierten 
Prüfzyklen.

Ein bloßes 'Mockup' oder eine ineffiziente KI-erstellte Lösung würde 
diesen Langzeittest unter Dauerlast nicht mit einer stabilen Latenz von 
ca. 2.6 μs überstehen. Die physische Realität (der Server) schlägt hier 
die Theorie.
​Was die Nachvollziehbarkeit angeht: Ich stimme zu, dass Vertrauen durch 
Fakten geschaffen wird. Die Layer-Logik ist vollständig determiniert.

Ich werde heute die Implementierung des 'AuditVault'-Features einbauen. 
Das System speichert dann jedes Veto mit einem forensischen Zeitstempel 
in einer persistenten .jsonl-Logdatei auf der Festplatte. Jeder Eintrag 
wird kryptografisch mit einem HMAC (Hash-based Message Authentication 
Code) signiert. Dies stellt sicher, dass der Log-Eintrag im Nachgang 
nicht manipuliert werden kann.
​Ich werde den Source-Code dieses Sicherheitskerns (Kernel) in Kürze für 
verifizierte FPGA-Entwickler zur Review freigeben. Dann können wir über 
echte Fakten sprechen. Bis dahin lassen die 17 Stunden Laufzeit und die 
Mikrosekunden-Latenz wenig Raum für Spekulationen."

Alf

von Christoph M. (mchris)


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Bot. Löschen!

von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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Christoph M. schrieb:
> Bot. Löschen!

Alternativ verschieben nach offtopic.
Ob ein anderes Unterforum besse passen könnte will ich nicht evaluieren, 
FPGA/programmierbare Logik ist es wohl nach den verschiedenen Statements 
hier ziemlich sicher nicht.

Ein brauchbares keyword hier scheint MCP zu sein - model contect 
protocol:
https://de.wikipedia.org/wiki/Model_Context_Protocol

Das ist ein opensource framework aus dem LLM-KI Bereich.

In welchem Unterforum KI-Themen besprochen werden ändert sich IMHO 
öfters. Vielleicht mal ein Extra-Unterforum dafür einrichten um die 
KI-Themen dorthin zu versenken.

: Bearbeitet durch User
von Alf H. (alf_h582)


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Schon schwierig wenn einen keine Antworten einfallen ist es immer ein 
BOT. oder ähnliches. gibt es denn hier niemanden der über die Sache 
diskutieren will ernsthaft ???? Was soll das.

von Alf H. (alf_h582)


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Danke, Bradward B., für den ersten sachlichen Beitrag hier.
​
Zur Einordnung: Es gibt hier ein Namens-Missverständnis. Mein MCP steht 
für Master Control Program – eine von mir entwickelte zentrale 
Steuerlogik für den Ethical Kernel, nicht für das 'Model Context 
Protocol' von Anthropic.
​Warum ich hier im FPGA-Forum bin? Ganz einfach:

Die aktuelle Simulation (siehe Screenshots oben) läuft in Python auf 
einem Standard-Server stabil bei 2,53\,\mu\text{s} Latenz. Das ist für 
eine Software-Lösung beachtlich, aber für die finale Anwendung in der 
Hochleistungs-Robotik (Layer 3 Veto) brauche ich echten Determinismus im 
Nanosekunden-Bereich.

​Genau deshalb suche ich Experten für die Portierung dieser Logik auf 
FPGA-Hardware. Das Ziel ist nicht 'KI-Chat', sondern ein 
hardwarebasierter Sicherheits-Layer, der physische Systeme schützt. Wer 
also Lust hat, über Latenzen unter 1\,\mu\text{s} und deterministische 
Gateways zu sprechen, ist herzlich eingeladen.“

Danke

Alf

von Florian L. (muut) Benutzerseite


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Welches Safetylevel welcher der bekannten Safetynormen, z.b. ISO 26262, 
ISO 13849, IEC 61508 willst du mit dem Vetosystem erfüllen können?

von Alf H. (alf_h582)


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Ah na endlich jemand mit Ahnung danke, Florian für die fundierte Frage.

Das ist genau die Ebene, auf der die Diskussion geführt werden sollte.

​Da das System als unabhängiger, deterministischer Veto-Layer (Layer 3) 
konzipiert ist, ist das langfristige Ziel für die FPGA-basierte 
Hardware-Version ganz klar die oberste Kategorie:

​ISO 26262: Ziel ist ASIL D. Gerade im Kontext von autonomen 
Fahrfunktionen (Software-Defined Vehicles) ist ein unabhängiger 
Beobachter, der im Mikrosekunden-Bereich interveniert, für ASIL D 
unumgänglich.
​IEC 61508: Hier peile ich SIL 3 (ggf. SIL 4 je nach Hardware-Redundanz) 
an, um den Einsatz in der hochkritischen Humanoid-Robotik zu 
ermöglichen.
​ISO 13849: Für die Maschinenrichtlinie ist das Ziel Performance Level 
(PL) e mit Kategorie 4.
​
Aktuell befinden wir uns in der Proof-of-Concept-Phase. Die Simulation 
(Python auf Ubuntu) dient dazu, die logische Integrität des Kernels und 
die algorithmische Stabilität unter Dauerlast (aktuell 18 Stunden+) zu 
validieren.
​
Der nächste logische Schritt ist die Portierung auf FPGA (VHDL/Verilog), 
um den notwendigen Determinismus und die Fehlertoleranz zu erreichen, 
die für eine Zertifizierung nach diesen Normen erforderlich sind. Genau 
dafür suche ich hier den Austausch mit Leuten, die wissen, was 
'Safety-by-Design' auf Hardware-Ebene bedeutet.“

Danke

von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Alf H. schrieb:
> |  Check: Entspricht Befehl dem Sicherheits-Prot…e freue ich mich
> über [EoT]

Möchtest du den unvollständig kopierten Text noch ergänzen oder bleibt 
das so?

: Bearbeitet durch User
von Nick (b620ys)


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Alf H. schrieb:
> Ich muss die Kern-Logik des
> Veto-Entscheiders auf Hardware-Ebene (FPGA) bringen, um deterministische
> Latenzen im \mu s-Bereich zu erreichen.

Alf H. schrieb:
> Die aktuelle Simulation (siehe Screenshots oben) läuft in Python auf
> einem Standard-Server stabil bei 2,53\,\mu\text{s} Latenz.

Nachdem C++ 20 ... 45000 (sagt die KI) mal schneller ist als Python, 
liegt die Lösung direkt auf der Hand.
Dass die Software auf einem Server läuft der noch 100erte Andere bedient 
und Anfragen per http laufen macht es zusätzlich langsamer.

Alf H. schrieb:
> nicht mit einer stabilen Latenz von ca. 2.6 μs überstehen.

Alf H. schrieb:
> aber für die finale Anwendung in der
> Hochleistungs-Robotik (Layer 3 Veto) brauche ich echten Determinismus im
> Nanosekunden-Bereich.

Alf H. schrieb:
> Wer also Lust hat, über Latenzen unter 1\,\mu\text{s}

Im Kampf µs gegen ns steht es aktuell 4:1

von Alf H. (alf_h582)


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„@Sebastian R.: Danke für den Hinweis, da ist im Eifer des Gefechts beim 
Copy-Paste tatsächlich ein Satzteil im Buffer geblieben. Passiert, wenn 
die Maschine schneller läuft als die Tastatur. ;)
​
@Nick: Exakt auf den Punkt gebracht. Natürlich bremst der HTTP-Stack und 
das geteilte Server-Umfeld in der Simulation. Aber genau deshalb ist der 
Weg zum FPGA ja alternativlos. C++ wäre ein schnelleres Pflaster, aber 
der FPGA ist das Fundament für echten Determinismus im 
Nanosekunden-Bereich.

​Die 4:1 Führung für die Mikrosekunden ist nur der aktuelle 
Zwischenstand der Simulation. Sobald die Logik in VHDL gegossen ist, 
drehen wir das Spiel. Wer also Erfahrung hat, diese Latenz-Brücke zu 
bauen, darf sich gerne melden.“

von Nick (b620ys)


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Alf H. schrieb:
> C++ wäre ein schnelleres Pflaster, aber
> der FPGA ist das Fundament für echten Determinismus im
> Nanosekunden-Bereich.

Alf H. schrieb:
> Ich muss die Kern-Logik des
> Veto-Entscheiders auf Hardware-Ebene (FPGA) bringen, um deterministische
> Latenzen im \mu s-Bereich zu erreichen.

Alf H. schrieb:
> Wer also Lust hat, über Latenzen unter 1\,\mu\text{s} und deterministische

Liest du eigentlich was du selbst schreibst? Auch nicht wenn man dich 
zitiert?

von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> Aktuell befinden wir uns in der Proof-of-Concept-Phase. Die Simulation
> (Python auf Ubuntu) dient dazu, die logische Integrität des Kernels und
> die algorithmische Stabilität unter Dauerlast (aktuell 18 Stunden+) zu
> validieren.
> ​
> Der nächste logische Schritt ist die Portierung auf FPGA (VHDL/Verilog),
> um den notwendigen Determinismus und die Fehlertoleranz zu erreichen,
> die für eine Zertifizierung nach diesen Normen erforderlich sind. Genau
> dafür suche ich hier den Austausch mit Leuten, die wissen, was
> 'Safety-by-Design' auf Hardware-Ebene bedeutet.“

Mich erinnert das Ganze stark an die Entwicklungen nach Einführung der 
DO-178 "Softwareentwicklung im sicherheitskritischen Bereich der 
Luftfahrt". Da versuchten dann einige Algorithmen statt mit Software 
durch programmierbare Logik (FPGA)/ASIC zu realisieren, um sich die 
"teuren" Software-Qualifikationen zu sparen.
Das ging bis zur Veröffentlichung der DO-254 "Design Assurance Guidance 
for Airborne Electronic Hardware", das dann die Prozesse bei der 
Entwicklung von FPGA-Designs u.ä. festlegte.

Letztlich ist "Sicherheit" ein Thema des 
Systemdesigns/System-engineering,
das muss von Anfang in das Projekt integriert sein. Irgendeine "proof of 
concept" Software zu FPGA-Logic zu konvertieren um determinierten 
Antwortzeiten (Latenz) zu erzielen, hilft da IMHO nur bedingt.

Auch "Dauerläufe" helfen da nicht wirklich, man kann keine Sicherheit 
(aka Abwesentheit von Fehlern wie Systemverklemungen) nachträglich in 
ein System "hineintesten". Die Sicherheit muss integraler Bestandteil 
sein, das erreicht man bspw. durch konsequente Komplexitätsvermeidung 
(KISS-Prinzip).

KI hat aber den Trend zur "black box", insofern klingt KI-Safety für 
mich nach einem unlösbaren Paradox.

https://blog.iao.fraunhofer.de/erklaerbare-ki-das-geheimnis-der-blackbox-lueften/

von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Alf H. schrieb:
> Passiert, wenn
> die Maschine schneller läuft als die Tastatur. ;)

Abgesehen davon, dass dieses Forum generell sehr kritisch mit solchen 
Anfragen umgeht, solltest du dir deinen Text noch einmal genau ansehen.

Denn unvollständige Copy-Paste-Texte, wilde Sonderzeichen mitten im 
Text, nicht funktionierendes ASCII-Art und zusammengeflickte Sätze 
wirken auf potentielle Interessenten abschreckend.

Wenn es schon so wirkt, als seist bei einem einfach Text nicht in der 
Lage, die gebotene Sorgfalt walten zu lassen, wie sieht dann erst deine 
Projektarbeit aus?

von Alf H. (alf_h582)


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​„@Nick: Guter Fang, da war ich beim Tippen unpräzise.

Natürlich ist die Mikrosekunde (\mu s) nicht das Ziel des FPGAs – da 
sind wir mit der Software-Simulation (siehe Dashboard mit 2,5 \mu s) ja 
bereits am Limit dessen, was auf einem Standard-OS möglich ist.

​Was ich meinte: Ich brauche den FPGA für den echten, hardware-basierten 
Determinismus (Vermeidung von Jitter durch das OS) und den Vorstoß in 
den Nanosekunden-Bereich (ns). In der Software-Simulation sind die 2,5 
\mu s ein Best-Case-Wert, auf dem FPGA wird es die garantierte 
Worst-Case-Latenz im dreistelligen ns-Bereich.

Wer den Tippfehler gefunden hat, darf ihn behalten.

von Alf H. (alf_h582)


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Danke für diesen tiefgehenden Beitrag.

Die DO-178/254-Perspektive ist genau der Maßstab, an dem sich 
sicherheitskritische Systeme messen lassen müssen.

​Ich stimme absolut zu: Man kann Sicherheit nicht 'hineintesten'. 
Deshalb ist der Nexus Core auch nicht als 'Add-on' konzipiert, sondern 
als unabhängiger, deterministischer Veto-Layer (Layer 3), der nach dem 
KISS-Prinzip arbeitet.

Die 6\,\text{Hz} Resonanz ist dabei der taktgebende Herzschlag, der den 
Rahmen für die KI-Entscheidungen setzt.
​
Der aktuelle Dauerlauf dient primär der Validierung der algorithmischen 
Stabilität der Simulation unter Last – der Weg zur zertifizierbaren 
Sicherheit (ASIL D / SIL 3) führt dann zwingend über das von Ihnen 
angesprochene System-Engineering auf Hardware-Ebene.

von Nick (b620ys)


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Alf H. schrieb:
> In der Software-Simulation sind die 2,5
> \mu s ein Best-Case-Wert, auf dem FPGA wird es die garantierte
> Worst-Case-Latenz im dreistelligen ns-Bereich.

Der Quatsch wird durch Wiederholung nicht besser.
Ungeeignete Programmiersprache
Ungeeignetes Kommunikationsprotokoll

Versuch es mal mit C(++) und pipes. Ich trau mir wetten, dass du um 
Faktor 100 schneller wirst und damit im 3-stelligen ns-Bereich bist.

von Gustl B. (gustl_b)


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Alf H. schrieb:
> Guter Fang

Alf H. schrieb:
> C++ wäre ein schnelleres Pflaster

Nice catch, quick fix.

von Martin S. (strubi)


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Ich bin gerade unschlüssig, ob ich mich über mich über Resurrektion des 
Master Control Programs aus Tron freuen sollte, oder mich über den 
erzeugten Bullshit lustig machen soll.
Bisher hat "Alf" den Turing-Test nicht bestanden.

Alf H. schrieb:
> Die aktuelle Simulation (siehe Screenshots oben) läuft in Python auf
> einem Standard-Server stabil bei 2,53\,\mu\text{s} Latenz. Das ist für
> eine Software-Lösung beachtlich, aber für die finale Anwendung in der
> Hochleistungs-Robotik (Layer 3 Veto) brauche ich echten Determinismus im
> Nanosekunden-Bereich.

Das ist kompletter Blödsinn. Alleine der Jitter auf einem klassischen OS 
ist um vielfaches höher. Man kann froh sein, wenn der komplette Pfad 
Sensorik zu Aktor unter einer Millisekunde bleibt. Mit einem 
Standard-Linux  ist das nicht mal per RTLinux-Erweiterungen zu packen.
Python ist zwar als HDL-Simulationssprache geeignet, aber schafft eine 
solche Latenz in der Ausführung längst nicht.

Da mein KI-Bullshit-Detektor bei jedem von Alfs Beiträgen anschlägt (man 
beachte auch die Zeichensetzung), erübrigt sich allerdings weitere 
Belehrung.

Alf H. schrieb:
> Der nächste logische Schritt ist die Portierung auf FPGA (VHDL/Verilog),
> um den notwendigen Determinismus und die Fehlertoleranz zu erreichen,
> die für eine Zertifizierung nach diesen Normen erforderlich sind. Genau
> dafür suche ich hier den Austausch mit Leuten, die wissen, was
> 'Safety-by-Design' auf Hardware-Ebene bedeutet.“

Mhh. Ich giesse gerne Python-Algorithmen direkt in Hardware (siehe 
cyrite HDL), die sich auch selbst verifizieren können. Alfs wie auch 
immer erstelltes Konzept-Mockup krankt grundsätzlich an einer fehlenden 
konkreten Problemstellung, was den Verdacht "wildgewordene 
Openclaw-Trollinstanz" nicht ausräumt.

von Alf H. (alf_h582)


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Hallo zusammen,

​Ich möchte eines ganz klarstellen, um die Wogen zu glätten: Ich bin 
kein studierter Ingenieur, kein Coder oder ähnliches das bringt mich zum 
ersten Kommentar hier im Forum.

​Mein fachlicher Hintergrund liegt in der Biologie und Chemie, ich kenne 
mich auch mit Frequenzen aus.
Alles, was ich hier im Bereich System-Architektur und Programmierung 
präsentiere, habe ich mir autodidaktisch erarbeitet.

Eigentlich dachte ich das Spielt hier keine rolle da, da ich vermutet 
habe das alle nicht ihr EGO streicheln wollen sondern lösungsorientiert 
Arbeiten.

Das ist auch der Grund, warum ich bei manchen technischen Formulierungen 
oder Einheiten-Definitionen (wie dem Mikrosekunden/Nanosekunden-Dreher) 
stolpere. Ich lerne hier gerade live dazu, wie man diese Vision in die 
Sprache der Hardware-Entwickler übersetzt.

​Mir geht es um die Übertragung biologischer Resonanz-Prinzipien auf 
eine Sicherheits-Architektur für KI. Dass eine Python-Simulation auf 
einem Standard-OS kein zertifizierbarer Echtzeit-Determinismus ist, ist 
mir völlig bewusst – genau deshalb suche ich hier ja den Austausch mit 
Profis, die wissen, wie man so etwas auf einen FPGA bringt.

​Zum Thema Bot-Verdacht:
Wer ernsthaftes Interesse am Projekt hat und sich persönlich davon 
überzeugen möchte, dass hier ein Mensch aus Fleisch und Blut mit einer 
echten Vision schreibt: Ich lade euch gerne zu einem Telefonat ein. 
Schreibt mir eine kurze Nachricht, dann schicke ich euch meine Nummer. 
Ich denke, im direkten Gespräch lassen sich technische Missverständnisse 
schneller klären als in einer Foren-Schleife. Aber bitte geht davon aus 
das ich nicht immer alles so schnell Umreiße wie ihr.

danke für die spanenden Einblick in diese Welt. Genau das Zeigt mir 
warum ich gerade noch ein Einzelkämpfer bin.
​

von F. (radarange)


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Alf H. schrieb:
> Danke für diesen tiefgehenden Beitrag.

Danke für diese tiefgehende Antwort.


> Die 6\,\text{Hz} Resonanz ist dabei der taktgebende Herzschlag, der den
> Rahmen für die KI-Entscheidungen setzt.

Clever! Da hast du ja Schumann-Resonanzen und Theta-Gehirnwellen mit 
deiner Resonanzfrequenz abgedeckt.

> ​Ich stimme absolut zu: Man kann Sicherheit nicht 'hineintesten'.
> Deshalb ist der Nexus Core auch nicht als 'Add-on' konzipiert, sondern
> als unabhängiger, deterministischer Veto-Layer (Layer 3), der nach dem
> KISS-Prinzip arbeitet.
> [...]
> Der aktuelle Dauerlauf dient primär der Validierung der algorithmischen
> Stabilität der Simulation unter Last – der Weg zur zertifizierbaren
> Sicherheit (ASIL D / SIL 3) führt dann zwingend über das von Ihnen
> angesprochene System-Engineering auf Hardware-Ebene.

Und hier zeigt sich, dass das alles kompletter Quatsch ist: Zuerst "man 
kann Sicherheit nicht 'hineintesten'" und jetzt "Dauerlauf zur 
Validierung der algorithmischen Stabilität" (die absolut essenziell ist 
und die man übrigens beweisen kann).

: Bearbeitet durch User
von Christoph M. (mchris)


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Martin S. schrieb:
> Bisher hat "Alf" den Turing-Test nicht bestanden.

Beim Turing Test kommt es ja nicht nur auf die KI, sondern auch auf die 
Tester an. Man kann allerdings auch die Frage stellen, ob hier wirklich 
nur ein Bot oder eher mehrere unterwegs sind.

von Martin S. (sirnails)


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Alf H. schrieb:
> Danke für diesen tiefgehenden Beitrag.

Alf H. schrieb:
> Guter Fang, da war ich beim Tippen unpräzise.

Alf H. schrieb:
> Danke für den Hinweis, da ist im Eifer des Gefechts beim
> Copy-Paste tatsächlich ein Satzteil im Buffer geblieben.

Alf H. schrieb:
> danke, Florian für die fundierte Frage.

Alf H. schrieb:
> Danke, Bradward B., für den ersten sachlichen Beitrag hier.

Entweder stammen die Antworten (teilweise) von einer KI, oder der TO ist 
kein Techniker, sondern ein PR-Fuzzi / Vertreter.

von Alf H. (alf_h582)


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na dann ruf mich doch mal an ich gebe dir gerne die Nummer das geht 
sogar mit Video in Wattsapp falls du das nicht kennst gebe ich dir gerne 
eine Anleitung. Oder traust du dich nicht?
Ehrlich so langsam habe ich die Nase hier voll. ich melde mich wenn es 
hier was ernsthaftes gibt bis dahin.

von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Alf H. schrieb:
> ich melde mich wenn es hier was ernsthaftes gibt bis dahin.

Denk dran: Du stehst nicht im Stau, du bist der Stau.

von F. (radarange)


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Alf H. schrieb:
> Ehrlich so langsam habe ich die Nase hier voll. ich melde mich wenn es
> hier was ernsthaftes gibt bis dahin.

Was du machen solltest: Deinen Hintergrund kurz erklären und darlegen, 
welche interessanten Parallelen du zwischen deinem Fachgebiet und 
Einsatz in der Robotik siehst. Bionik ist nichts Neues und funktioniert 
oft gut.

Was du gemacht hast: Bullshit-Bingo, Web-Dashboards, Fragen ausweichen

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Seit heute Nacht auf allen namhaften Sport- und Teleshoppingkanaelen:
"Reife AI-Bots aus deiner Nachbarschaft warten auf dich...
Ruf! Mich! An!"

scnr,
WK

von Cyblord -. (cyblord)


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Habe mal ChatGPT gefragt was er vom TE hält in Bezug auf KI. Hier die 
Einschätzung:

Gesamtbewertung

Realistisch ist:

👉 Sehr wahrscheinlich: Mensch + KI-Unterstützung

Der Kerninhalt kommt von einer Person
Der Text wurde wahrscheinlich mit KI „glattgezogen“ oder formuliert

🧪 Mein Eindruck in einem Satz

Der Post wirkt wie jemand, der:
eine Idee hat, seriös wirken möchte – und sich dafür von KI beim 
Formulieren helfen lässt.

Red Flags im Inhalt
sehr vage Begriffe („biologische Resonanz-Prinzipien“)
großer Anspruch (KI-Sicherheitsarchitektur + FPGA)
aber gleichzeitig:
kein technischer Hintergrund
lernt Basics „live“

👉 Das ist ein klassisches Muster von:

Idee > Verständnisniveau

: Bearbeitet durch User
von Rick D. (rickdangerus)


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Alf H. schrieb:
> Ich bin
> kein studierter Ingenieur, kein Coder oder ähnliches
...
> ​Mein fachlicher Hintergrund liegt in der Biologie und Chemie, ich kenne
> mich auch mit Frequenzen aus.
...
> Eigentlich dachte ich das Spielt hier keine rolle da, da ich vermutet
> habe das alle nicht ihr EGO streicheln wollen sondern lösungsorientiert
> Arbeiten.
Ums Ego geht es hier m.E. den Wenigsten.
Ich versuche es mal mit einem Zitat aus dem Buddhismus zu erklären:
https://www.aphorismen.de/zitat/23811

Du stehst bei Schritt eins und ein Teil der Forenteilnehmer ist 
inzwischen bei Schritt drei. Das führt zwangsläufig zu 
Missverständnissen und Verständnisproblemen beiderseits.

von Martin S. (strubi)


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Dergute W. schrieb:
> Moin,
>
> Seit heute Nacht auf allen namhaften Sport- und Teleshoppingkanaelen:
> "Reife AI-Bots aus deiner Nachbarschaft warten auf dich...
> Ruf! Mich! An!"
>

Ich leg noch einen drauf:

Alles muss, nix kann!

von Christoph M. (mchris)


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von Martin S. (sirnails)


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Cyblord -. schrieb:
> Habe mal ChatGPT gefragt was er vom TE hält in Bezug auf KI.

Pack mal den Satz:

> Prefers responses without emoticons.

in die Erinnerungen bei ChatGPT. Dann bist du die Seuche los.

von Sandra (sdr_f169)


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Hab in meiner Mittagspause schmunzelnd mitgelesen, was Alf Hoffmann aus 
Isterbies 
(https://www.registercheck.de/deepsearch/person/2336886a-df9e-4a1f-927a-fa142ab56c9c) 
geschrieben hat. Auf der Demo-Webseite von ihm ist nichtmal die PLZ von 
Isterbies richtig! Entweder ist es ein Identitäts-Diebstahl oder/und die 
Erzählung eines Frisörs (hat ja irgendwie auch was mit Biologie und 
Chemie zu tun).

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Sandra schrieb:
> Hab in meiner Mittagspause schmunzelnd mitgelesen, was Alf Hoffmann aus
> Isterbies

Wenn ich mal kurz nach Alf Hoffmann suche, finde ich etliche Personen 
dieses Namens. Einige sind zwar schon tot, andere eigentlich viel zu alt 
für solch einen Schmonz, aber auch unter den lebenden mit einem 
passenden Alter gibt es noch genug Auswahl.

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Alf H. schrieb:
> ​Mein fachlicher Hintergrund liegt in der Biologie und Chemie, ich kenne
> mich auch mit Frequenzen aus.

Ach Du Scheiße. Die Nadel meines Trolldetektors ist gerade verbogen und 
mittlerweile sogar abgebrochen. Und das passiert eher selten.

> Alles, was ich hier im Bereich System-Architektur und Programmierung
> präsentiere, habe ich mir autodidaktisch erarbeitet.

Dagegen spricht auch wenig, abgesehen davon, dass ein beliebiger 
akademischer Hintergrund in einem naturwissenschaftlichen oder 
verwandten Fach für das Verständnis nahezu unabdingbar ist.

Spackos, die völlig wild irgendwelche aktuellen Buzzwords aufschnappen 
und sich fünf Minuten lang überlegen, wie sie diese zu völlig unsinnigem 
Schmonz zusammenpappen, gibt es leider viel zu häufig, vor allem auch 
hier im Forum.

von Rick D. (rickdangerus)


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Sandra schrieb:
> 
(https://www.registercheck.de/deepsearch/person/2336886a-df9e-4a1f-927a-fa142ab56c9c)
Oha! In der Apotheke schräg gegenüber war ich sogar schon mal 
einkaufen...

von Martin S. (strubi)


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Christoph M. schrieb:
> Alf H. schrieb:
>> Schaut gerne mal rein: http://37.27.182.42:5000
>
> Ist das hier?
> https://www.bigdatacloud.com/ip-lookup/37.27.0.0

Ich glaube, dieser Dienst ist nicht sonderlich zuverlässig.
Ist m.E. eher in Finnland (Helsinki) zu verorten. Nur, falls Paranoia 
aufkommen sollte...

von Oliver S. (oliverso)


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Nicht auf Melmac?

Oliver

von Nick (b620ys)


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Alf H. schrieb:
> Mein fachlicher Hintergrund liegt in der Biologie und Chemie, ich kenne
> mich auch mit Frequenzen aus.

Ich kenne mich auch mit Frequenzen aus. Manchmal brummt mein Schädel.
Auch mit Chemie. Denn der Schädel brummt, wenn ich Alkohol getrunken 
hab. Und auch mit Biologie. Ich trinke nämlich keinen Alkohol weil ich 
den nicht vertrag.

Aber wer sich mit Frequenzen auskennt, kennt auch deren Kehrwert und 
kommt damit zwangsweise mit µs und ns in Berührung.

Alf H. schrieb:
> Mir geht es um die Übertragung biologischer Resonanz-Prinzipien auf
> eine Sicherheits-Architektur für KI.

Das musste ich googeln. Bioresonanz also. Das passt ja dann zu dem 
Pflegeberuf aus aus dem anderen verschwundenen Thema. Aber wie 
Bioresonanz jetzt zur Robotik passt, ist mir schleierhaft.

Aber zumindest bist du dir ganz sicher, dass du einen FPGA 
brauchst!!111elf

Sicherlich hast du bei deinen Untersuchungen rausgefunden, dass die eine 
KI die die andere KI übeprüft der Flaschenhals in der Verknüpfung von 
Quatsch 1 mit Quatsch 2 liegt. Es muss Quatsch sein, den sonst müsste 
man es ja nicht kontrollieren. Du kannst dazu gerne das Profiling hier 
zeigen,

von Christian M. (christian_m280)


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Um was geht es hier eigentlich? Ich komme gar nicht draus! Ist das 
Gen-Z-Sprech?

Gruss Chregu

von Markus K. (markus-)


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Alf H. schrieb:
> Eigentlich dachte ich das Spielt hier keine rolle da, da ich vermutet
> habe das alle nicht ihr EGO streicheln wollen sondern lösungsorientiert
> Arbeiten.

Das Problem ist, dass Safety halt ein komplexes Thema ist, dass Du immer 
noch ziemlich unterschätzt. So gehört z.B. der Entwicklungsprozess dazu. 
Dazu reicht es nicht, dass da jemand dazukommt, der mal safe FPGAs 
programmiert hat. Da gehört dazu, dass man halt vorher (spätestens nach 
der Prototypen-Phase) die Anforderungen aufschreibt und später auch die 
Tests und die dann verlinkt, damit Du nachweisen kannst, dass alle 
Anforderungen umgesetzt wurden und funktionieren. Das ganze natürlich 
auf verschiedenen Ebenen, also Gesamtsystem, Software, Hardware usw, 
aber auch wie sich Hardwareanforderungen aus den Systemanforderungen 
ableiten. Also V-Modell.
Dazu brauchst Du natürlich ein Tool, das genau so etwas kann 
(Anforderungen sammeln und verlinken). Das ist dabei halt nur einer von 
vielen Punkten. Du musst natürlich den Entwicklungsprozess 
dokumentieren, damit die Entwickler wissen, wie sie arbeiten müssen.

Kurz: Safety Entwicklung machen keinen Spaß.

> ​Mir geht es um die Übertragung biologischer Resonanz-Prinzipien auf
> eine Sicherheits-Architektur für KI.

Aktuell wird wahrscheinlich Niemand eine Zulassung für KI+Safety 
bekommen. Dann braucht man auch Dein Gerät nicht.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Alf H. schrieb:
> Worst-Case-Latenz

Wenn es um Schnelligkeit und geringe Latenz geht, dann kommst Du an 
Maschinensprache und Assembler nicht vorbei. Zukünftig wirst Du Dich mit 
sowas wie Qanten-Maschinenlogiksprachen-Assembler beschäftigen müssen.

https://www.youtube.com/watch?v=4RwbwKo7sTc

von Benjamin E. (ben1402)


Angehängte Dateien:

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Herrlich,

Ich hatte am 01.04 auch als Branchenfremder (Altenpfleger) einen Post 
und um Hilfe gebeten.

Dieser Post geht im Vergleich dazu noch sehr Human ab.

Naja, ich mir dann selbst geholfen und mein Vorhaben in vivado autodiakt 
selbst umgesetzt.

11 Designs sind implementiert.

Übrigens arbeite auch ich an der Asil-D Compliance.

Diesmal hab ich mir das Popcorn zurecht gelegt

von Martin S. (strubi)


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Benjamin E. schrieb:
> Übrigens arbeite auch ich an der Asil-D Compliance.

Irgendwie toggelt weder dein Clock im Kopf noch in der Simulation.
Wenigstens hast du deinen produzierten Müll wieder selber aufgeräumt.

Kann jetzt dieser Thread endlich nach /dev/null?

von Cyblord -. (cyblord)


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Benjamin E. schrieb:
> Branchenfremder (Altenpfleger)
> 11 Designs sind implementiert.
> Asil-D Compliance.

Ich bin inzwischen an dem Punkt angekommen an dich mich gar nichts mehr 
wundert. Was aktuell so abläuft ist gar nicht mehr rational zu erfassen.

Da ist ein Altenpfleger der mal schnell ein SIL D Medizinprodukt 
entwickelt noch nicht mal das 3. schrägste was heute passiert ist.

Ich lächle und nicke.

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Cyblord -. schrieb:
> Ich bin inzwischen an dem Punkt angekommen an dich mich gar nichts mehr
> wundert. Was aktuell so abläuft ist gar nicht mehr rational zu erfassen.
>
> Da ist ein Altenpfleger der mal schnell ein SIL D Medizinprodukt
> entwickelt noch nicht mal das 3. schrägste was heute passiert ist.
>
> Ich lächle und nicke.

Word!

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