Ich habe eine kleine Solaranlage mit PV-Modulen, Laderegler, Batterie und Wechselrichter im Haus. Es handelt sich um eine Inselanlage, die parallel zur bestehenden 230V-Hausinstallation einige Steckdosen versorgt. Dort sind Großverbraucher (Gefriertruhe, Waschmaschine, Heizlüfter,etc.) angeschlossen. Eingespeist wird nicht. Das Inselnetz habe ich als TN-S - System ausgeführt, N und PE sind unmittelbar hinter dem Wechselrichter zusammengeführt und über die Potentialausgleichschiene (PAS) mit dem Fundamenterder verbunden und geerdet. Ein RCD ist vorhanden und wurde getestet. Nun hatte ich eine Diskussion mit einem Elektriker, der meinte, dass nur ein eingetragener Fachbetrieb etwas an die PAS anschließen dürfe, weil letztere Teil der Hausinstallation sei. Allerdings kann ich weder in der Niederspannungsverordnung noch den technischen Anschlussbedingungen des Netzbetreibers irgendwelche Vorschriften über den Potentialausgleich/die Erdung entnehmen, dieser Begriff kommt dort gar nicht vor. Meiner Meinung nach gehört die PAS nicht mehr zum Revier des Netzbetreibers, denn dort sind u.a. auch Wasserleitungen angeschlossen. Genaugenommen dürfte dann nur noch ein konzessionierter Elektriker den Duschkopf wechseln. Alternativ wäre es natürlich möglich, das Inselnetz als IT-System zu betreiben, allerdings wäre dann eine aufwändige und teure Isolationsüberwachung nötig.
Wenn du mit deiner sog. Inselanlage eine Verbindung zur PAS heratellst hast du ja defaktor eine Verbindung (einpolig) an das Netz des EVU. Ich bin der Meinung das eine Insel eben KEINE Verbindung hat, analog gesehen wird eine Insel mit Verbindung umgangssprachlich als Halbinsel bezeichnet. Uns jetzt sagst du das eine Insel unter der Wasseroberfläche ja sowieso immer eine Verbindung hat und das daher allers nur Ansichtssache ist. Und wenn du einen eigenen Potentialausgleich für deine Insel machen würdest hätte der ja auch wieder durch die Leitfähigkeit des Bodens "ein wenig" elektrische Verbindung zum PAS.... Ein Teufelskreis diese Welt.
Erstens hast du keine Inselanlage weil du über den Potiausgleich zumindest EINE Verbindung zum Netz des Versorgers hast. Aber ansonsten hast du Recht: bei einer ERSTinstallation mit den fälligen Prüfungen darf das nur ein konzessionierter machen weil der dem EVU die Korrektheit der Anlage bestätigen muß damit überhaupt ein Zähler eingebaut werden darf. DANACH kann das jeder im Rahmen von "Instandhaltungsmaßnahmen" machen.
Thomas schrieb: > Erstens hast du keine Inselanlage weil du über den Potiausgleich > zumindest EINE Verbindung zum Netz des Versorgers hast. Verbindung ja, aber da (im Normalfall) keine Energie übertragen wird, bleibt es eine Inselanlage. Außerdem wird ja noch viel mehr an die PAS angeschlossen: https://de.wikipedia.org/wiki/Potentialausgleichsschiene
Inselanlage oder nicht spielt da doch gar keine Rolle. Nach DIN 18014 darf der (Fundament-) Erder nur durch eine Elektrofachkraft ERSTELLT werden. Da sag ich ganz laienmässig: wenn der einmal erstellt wurde, und von mit aus auch von der Elektrofachkraft mit dem HAK verbunden wurde, geht der Rest niemanden mehr was an. Und ansonsten: wo kein Kläger, da kein Richter… Oliver
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Les die Tab vom Netzbetreiber. Dort steht in aller Regel wie es sich der Netzbetreiber bzgl. Verbindungen zu seinem n/pe/pen wünscht, in Bezug auf Netzwerksatzanlagen. Da soll es EVU geben die sogar bei Netzersatz eine Trennung zu n/per/pen fordern, andere EVU tuen das angeblich nicht. Die Situationen ist weitestgehend auf deine Insel/Halbinsel ubertragbar. Das Netz gehört quasi ihm uns seine Regel gelten Punkt.
Gtx F. schrieb: > Das Netz gehört quasi ihm uns seine Regel gelten Punkt. Jupp. Aber die PAS gehört zum Haus und nicht dem Netzbetreiber.
Rick schrieb: > Aber die PAS gehört zum Haus und nicht dem Netzbetreiber. So ist es und der Netzbetreiber darf bestimmen wie man sein Netz damit verbindet. Was man aber zusätzlich noch damit verbindet, geht ihn nichts an. Die Inselanlage fällkt nicht in seinen Zuständigkeitsbereich!
Fritz G. schrieb: > Es handelt sich um eine Inselanlage, die > parallel zur bestehenden 230V-Hausinstallation einige Steckdosen > versorgt. Dort sind Großverbraucher (Gefriertruhe, Waschmaschine, > Heizlüfter,etc.) angeschlossen. Eingespeist wird nicht. Das Inselnetz > habe ich als TN-S - System ausgeführt, N und PE sind unmittelbar hinter > dem Wechselrichter zusammengeführt Das ist doch gar kein Inselnetz, so wie das definiert ist, das ist dein Wunsch das so zu bezeichnen, und ein TN-S-Netz hast du auch nicht errichtet, weil dabei der N und PE separat bis zu allen Abnahmepunkten zu führen ist. Also hast du davon nicht mal die GrundlagenKenntnisse, aber so geschickt wie du dich hier ausdrückst bist du halt nicht. Der Elektriker hätte dir schon gesagt dass dies ein Märchen von dir ist, sobald die E-Anlage und das Haus eine Verbindung ans EVU-Netz hat, und darinnen etwas parallel dazu mit deiner PV-Anlage versorgt wird, hast du kein InselNetz, und da interessiert es auch nicht ob du einspeist, weil du das Stromnetz deines Hauses mit der PV-Anlage nicht nur über die PAS verbunden hast, oder welcher WR arbeitet bei dir da eigentlich? Ganz sicher einer mit Netzführung. Aber hier kann man ja den Leuten viel erzählen, da merkt man doch dass dies keiner blickt. Warum fragt man eigentlich sowas einen Elektriker wenn man doch alles selber weiß? Die Großverbraucher werden doch sicher über das EVU-Netz im Haus versorgt, einen extra getrennten Leitungsweg gibt es doch sicher gar nicht, dass diese Lasten nicht am öffentlich EVU-Netz über die HV angeschaltet sind. Wo ist dann eigentlich das Problem, wenn alles so geht wie es soll? Doch nicht die PAS weil da eine zusätzliche Leitung dran ist?
Oliver S. schrieb: > Nach DIN 18014 darf der (Fundament-) Erder nur durch eine > Elektrofachkraft ERSTELLT werden. Das ist eine Norm, nein Gesetz.
Nevs schrieb: > sobald die E-Anlage und > das Haus eine Verbindung ans EVU-Netz hat, und darinnen etwas parallel > dazu mit deiner PV-Anlage versorgt wird, hast du kein InselNetz, und da > interessiert es auch nicht ob du einspeist, weil du das Stromnetz deines > Hauses mit der PV-Anlage nicht nur über die PAS verbunden hast.... Völliger Quatsch! Die PAS stellt keine Verbindung zwischen Netzversorgung und Inselbetrieb dar, es findet keinerlei Kommunikation statt. Nevs schrieb: > Aber hier kann man ja den Leuten viel erzählen, da merkt man doch dass > dies keiner blickt. Du bist der wahre Durchblicker! Nevs schrieb: > Warum fragt man eigentlich sowas einen Elektriker wenn man doch alles > selber weiß? Ich bin Elekrtriker.....ähem heutzutage Elektroniker 😜
Nevs schrieb: > Die Großverbraucher werden doch sicher über das EVU-Netz im Haus > versorgt Dumm, dümmer, Nevs. Hat hier wer die 0 gewählt?
Fritz G. schrieb: > Diskussion mit einem Elektriker, der meinte, dass nur ein eingetragener > Fachbetrieb etwas an die PAS anschließen dürfe An der Hauserdung schließen nicht nur Elektriker etwas an. Auch die Gas-Wasser-Heizungs-Klemptner schließen dort die Erdung der Rohre an. Die sind sicherlich nicht bei der EVU eingetragen. Die Erdungsanlage eines Hauses (Haupterdungsschiene, Fundament- oder Ringerder) verbindet sämtliche leitfähigen Metallteile und elektrischen Systeme mit dem Erdreich. Zentral angeschlossen sind der Schutzpotentialausgleich (alle Steckdosen, Verteilerkasten), metallische Rohre (Wasser, Heizung, Klima), Blitzschutzanlagen, Antennenanlagen. Gelöst wurde das bei einem Bekannten mit einer eigenen Verbindung zum Fundamenterder. Nur der PE der Inselanlage ist dort angeschlossen.
Dieter D. schrieb: > An der Hauserdung schließen nicht nur Elektriker etwas an. So ist es! Die PAS ist der neutrale Punkt des Hauses....darüber herrscht nicht das EVU
Schorsch M. schrieb: > Ich bin Elekrtriker.....ähem heutzutage Elektroniker 😜 Hier im Forum spielst du den Elektriker, du kennst ja nicht mal die Regeln Normen und Fachbegriffe.
Re D. schrieb: > Das ist eine Norm, nein Gesetz. Ach der Herr DummSchwätzer, kann nicht mal seine Tastatur richtig bedienen. Wieder mal langweilig weil man hier im Forum etwas Trollen kann?
Nevs schrieb: > Hier im Forum spielst du den Elektriker, du kennst ja nicht mal die > Regeln Normen und Fachbegriffe. Brauche ich hier doch garnicht, denn es gibt ja User wie dich, die werden das doch jederzeit richtig stellen 🤣
Nevs schrieb: > Also hast du davon nicht mal die GrundlagenKenntnisse, Nevs schrieb: > Hier im Forum spielst du den Elektriker, du kennst ja nicht mal die > Regeln Normen und Fachbegriffe. Nevs schrieb: > Ach der Herr DummSchwätzer, kann nicht mal seine Tastatur richtig > bedienen. Ganz großes Kino, das trollende Pesthörnchen gibt wieder Vollgas.
Nevs schrieb: > Das ist doch gar kein Inselnetz, so wie das definiert ist, das ist dein > Wunsch das so zu bezeichnen, und ein TN-S-Netz hast du auch nicht > errichtet, weil dabei der N und PE separat bis zu allen Abnahmepunkten > zu führen ist. Selbstverständlich ist das ein Inselnetz, weil kein Energieaustausch mit dem öffentlichen Stromnetz stattfindet. Die galvanische Verbindung über den Erdpunkt zählt hier nicht, die haben nahezu alle Netze. N und PE sind natürlich ab dem gemeinsamen Erdungspunkt getrennt zu den einzelnen Steckdosen geführt, sonst könnte der RCD ja auch nicht wirken.
Nevs schrieb: > Ach der Herr DummSchwätzer, kann nicht mal seine Tastatur richtig > bedienen. Wieder mal langweilig weil man hier im Forum etwas Trollen > kann? Hat er etwas inhaltliches zu bieten? Sonst halte der Dummschwätzer inne.
Schorsch M. schrieb: > Dieter D. schrieb: >> An der Hauserdung schließen nicht nur Elektriker etwas an. > > So ist es! > Die PAS ist der neutrale Punkt des Hauses....darüber herrscht nicht > das EVU und hier hat unser Dieter mal Recht, früher haben sogar Antennenbauer und später Kabelnetzbetreiber ihr Koax dort angeschlossen. DIN != Gesetz auch wenn Juristen es gerne so sehen mangels Wissen.
Joachim B. schrieb: > Gesetz > auch wenn Juristen es gerne so sehen mangels Wissen. Hobbyjuristen auf uC.net halten die DIN oder VDE für ein Gesetz. Echte Juristen kennen den Unterschied nach dem ersten Semester.
Re D. schrieb: > Echte > Juristen kennen den Unterschied nach dem ersten Semester. und vergessen es wieder sofort nach den Klausuren und erst Recht nach dem Staatsexamen vor Gericht
Re D. schrieb: > Joachim B. schrieb: >> Gesetz >> auch wenn Juristen es gerne so sehen mangels Wissen. > > Hobbyjuristen auf uC.net halten die DIN oder VDE für ein Gesetz. Echte > Juristen kennen den Unterschied nach dem ersten Semester. Die Frage war nicht, ob das gesetzlich geregelt ist, sondern, wo was zu dem Thema steht. Weder TABs noch Normen sind Gesetze. Das die trotzdem eine Wirkung jenseits von bloßen Empfehlungen haben können, lernt mancher nie. Oliver
Fritz G. schrieb: > Ich habe eine kleine Solaranlage mit PV-Modulen, Laderegler, Batterie > und Wechselrichter im Haus. Es handelt sich um eine Inselanlage, die > parallel zur bestehenden 230V-Hausinstallation einige Steckdosen > versorgt. Dort sind Großverbraucher (Gefriertruhe, Waschmaschine, > Heizlüfter,etc.) angeschlossen. Mal eine inhaltliche Frage: Waschmaschine kackt im laufenden Betrieb ab, wenn eine Wolke kommt? Und Gefriertruhe wird nur bei Sonnenschein gebraucht?
Schwierig schrieb: > Fritz G. schrieb: >> Ich habe eine kleine Solaranlage mit PV-Modulen, Laderegler, Batterie >> und Wechselrichter im Haus. Es handelt sich um eine Inselanlage, die >> parallel zur bestehenden 230V-Hausinstallation einige Steckdosen >> versorgt. Dort sind Großverbraucher (Gefriertruhe, Waschmaschine, >> Heizlüfter,etc.) angeschlossen. > > Mal eine inhaltliche Frage: Waschmaschine kackt im laufenden Betrieb ab, > wenn eine Wolke kommt? Und Gefriertruhe wird nur bei Sonnenschein > gebraucht? Du weisst, was eine Batterie ist und was man damit in einer Insel PV macht?
Moinsen, was ist doch doch wieder harmonisch hier, da freut man sich doch direkt auf die Tagesschau... Eine Norm kann! durchaus verpflichtend anzuwenden sein, wenn diese z.B. in einer Verordnung als anzuwenden erwähnt wird. Wo kein Kläger da Richter, wo kein Schaden, da kein Kläger. Wenn das Kind oder der Nachbar einen fiesen Schaden erleiden, wird im Nachhinein geklärt, was vorher falsch gelaufen ist. Die meisten hier kennen dem Fritz seine PV-Anlage nicht, ich gehe mal wohlwollend davon aus, das alle Abschaltbedingen erfüllt sind? Wäre nämlich doof, wenn man an 230 V hängt, oder die WaMa lustig vor sich hin kokelt, und kein Schutzorgan auslöst... Besten Gruß und schönen Start in die Woche!
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Oliver S. schrieb: > Die Frage war nicht, ob das gesetzlich geregelt ist, sondern, wo was zu > dem Thema steht. Weder TABs noch Normen sind Gesetze. Das die trotzdem > eine Wirkung jenseits von bloßen Empfehlungen haben können, lernt > mancher nie. > Oliver Was soll der dämlich Post? Normen sind keine Gesetze. Das braucht es kein Geschwafel. Die Anzahl der Normen, die über Verordnungen rechtlich bindend sind, ist gering. Die DIN 18014 ist es nicht. Eine Norm kann festlegen, was die aaRdT sein könnten, sie kann aber keines Falls festlegen wer welche Arbeiten ausführen darf. Aber reinschreiben kann man in die Norm erstmal alles. Das wird nicht geprüft und sowohl DIN als auch DIBT sind vor dem EuGH öfter gescheitert.
Oliver S. schrieb: > Das die trotzdem eine Wirkung jenseits von bloßen Empfehlungen haben können, lernt > mancher nie. Rechtsverbindlichkeit erlangen Normen, wenn Gesetze, Rechtsverordnungen, wie zum Beispiel EU-Richtlinien oder Leitende Urteile von Bundesgerichten auf sie verweisen. Eine konkrete Norm muss nicht genannt werden und es reicht als Bezug "Stand der Technik" aus. Daneben können Vertragspartner die Anwendung von Normen auch in Vereinbarungen verbindlich festlegen.
Thomas M. schrieb: > Eine Norm kann! durchaus verpflichtend anzuwenden sein, wenn diese z.B. > in einer Verordnung als anzuwenden erwähnt wird. Wo kein Kläger da > Richter, wo kein Schaden, da kein Kläger. Wenn das Kind oder der Nachbar > einen fiesen Schaden erleiden, wird im Nachhinein geklärt, was vorher > falsch gelaufen ist. Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Die Einhaltung von Normen wird zwingend weder durch Gesetze noch durch Verordnungen verlangt, schließlich werden Normen durch privatrechtliche Vereine, wie z.B. DIN oder VDE verabschiedet. Die NAV fordert lediglich, dass die elektrische Anlage nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik erstellt wird. Hält man sich an die gültigen Normen, gilt die Einhaltung der Regeln als erfüllt. Geht dann trotzdem etwas schief, ist man i.a. juristisch aus dem Schneider. Hält man sich nicht an die Normen, muss im Ernstfall geprüft werden, ob die Konstruktion den Regeln der Technik entsprach oder nicht.
Es könnte ja sein, dass die inselanlage die ausgelegten Maximalströme der vorhandenen Erdung überschreitet. Dann würde man lieber nicht daran anschliessen.
Carypt C. schrieb: > Es könnte ja sein, dass die inselanlage die ausgelegten Maximalströme > der vorhandenen Erdung überschreitet. Wie soll das passieren? Wo soll der Strom herkommen? Du hast den Generator (PV Anlage mit Wechselrichter) und die Verbraucher, die mit einem TNCS System miteinander verbunden sind. Es gibt aber ziemlich sicher nur eine Verbindung dieses Netzes zu Erdung. Wie soll da also Strom fließen?
Udo S. schrieb: > Wie soll da also Strom fließen? Es fließt Strom. Sonst wäre ein sinnloser Kupferknäul. Nur, der Strom, der da irgendwo, und dann irgendwie zur PA-Schiene kommt, juckt die PA-Schiene nicht wirklich. Da müssten dann schon 100-200 Amp ins Laufen kommen. Stell Dir vor, der Blitz schlägt ein. Im besten Fall findet er die PE-Schiene. Dafür ist der PA dann da.
Thomas S. schrieb: > Es fließt Strom. Sonst wäre ein sinnloser Kupferknäul. Der Potentialausgleich ist dazu da der Inselanlage in dem Fall ein definiertes N Potential zu geben und ggf. statische Elektrizität abzuleiten. Zeige mir den geschlossenen Stromkreis Wenn die Insel an einer Stelle mit der PA Schine verbunden ist damit da ständig Strom fließt wie hier behauptet: Carypt C. schrieb: > Es könnte ja sein, dass die inselanlage die ausgelegten Maximalströme > der vorhandenen Erdung überschreitet.
Carypt C. schrieb: > Es könnte ja sein, dass die inselanlage die ausgelegten Maximalströme > der vorhandenen Erdung überschreitet. Dann würde man lieber nicht daran > anschliessen. nur wenn der Beutel oder Eimer zu klein ist https://traumshop.net/produkt/transportable-erdungserde/ Ist eher für Camper gedacht und nicht für kW Solarpower Fritz G. schrieb: > eine kleine Solaranlage mit PV-Modulen welche Anschlußleistung? im Folgenden philisophierst du aber weiter.... Fritz G. schrieb: > Selbstverständlich ist das ein Inselnetz, weil kein Energieaustausch mit > dem öffentlichen Stromnetz stattfindet. Die galvanische Verbindung über > den Erdpunkt zählt hier nicht, die haben nahezu alle Netze. eben nicht ALLE Mit einem Wohnmobil habe ich intern auch ein Inselnetz und eben keine Erde es sei denn ich schaffe eine Erdverbindung und kann dann auf Campingplätzen mit Landstrom echt überrascht werden wenn es rummst. Merke gn/ge ist keine verläßliche Quelle PE Merke bl ist keine verläßliche Quelle N Merke nie gibt es verläßliche korrekte Installationen
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Ich habe nur ein Frage an Fritz G. zu seiner Inselanlage. Welche Teilnehmer in der Inselanlage erzeugt die Netzführungsfrequenz. Kannst du mir mal sagen wie du das gelöst hast (Hersteller/Model) ? Für mich stimmt auch die Aussage das man auch seine Inselanlage am Fundamenterder anschließen sollte. Der Energieversorger findet es bestimmt nicht schön das dein Haus vom Potential keinen Erdbezug hat. Ich frage mich auch wie dein RCD im Inselnetz arbeiten soll wenn umliegende Bauteile (Wasserleitungen, Badewanne) über den Fundamenterder nicht angeschlossen sind. Eine richtige Insellösung ist mir noch nicht unter die Augen gekommen. Ein Elektriker Kollege meinte das eine Insel nur eine Insel ist wenn die Zuleitung zum Haus nicht vorhanden ist. Auch keine Erde oder PEN usw.
Wobei eine "richtige" Insellösung auch noch ganz andere Gefahren birgt. Ein üblicher "B" LS schaltet innerhalb von ca. 0,01 - 0,1s ab. Das setzt aber einen entsprechenden Kurzschlußstrom voraus den ein einfacher WR im allgemeinen gar nicht aufbringen kann. Da dürfte die Abschaltzeit dann ungemütlich lang werden...... Ich hoffe du hast deshalb überall gute RCDs verbaut je nach Wechselrichter auch in der teuren "B" Ausführung?
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Thomas schrieb: > Ein üblicher "B" LS schaltet innerhalb von ca. 0,01 - 0,1s ab. Das setzt > aber einen entsprechenden Kurzschlußstrom voraus den ein einfacher WR im > allgemeinen gar nicht aufbringen kann. Da dürfte die Abschaltzeit dann > ungemütlich lang werden...... Was wird wohl der Wechselrichter machen wenn ein Kurzschluss passiert? Ich tippe darauf, dass er abschaltet, und zwar schneller als es der Automat könnte. Ansonsten wird ihm schnell der magische Rauch entfeuchen.
Udo S. schrieb: > Thomas schrieb: >> Ein üblicher "B" LS schaltet innerhalb von ca. 0,01 - 0,1s ab. Das setzt >> aber einen entsprechenden Kurzschlußstrom voraus den ein einfacher WR im >> allgemeinen gar nicht aufbringen kann. Da dürfte die Abschaltzeit dann >> ungemütlich lang werden...... > > Was wird wohl der Wechselrichter machen wenn ein Kurzschluss passiert? > Ich tippe darauf, dass er abschaltet, und zwar schneller als es der > Automat könnte. > Ansonsten wird ihm schnell der magische Rauch entfeuchen. Nun, das hängt dann wohl vom Gerät und seiner Schaltung ab. Und Magischer Rauch kann schnell zu einem "Thermal Event" werden.....
Thomas schrieb: > Nun, das hängt dann wohl vom Gerät und seiner Schaltung ab. Und > Magischer Rauch kann schnell zu einem "Thermal Event" werden..... Warum wohl heisst ein Leitungsschutzschalter wohl so, wie er heisst?
Das da noch eine Ratenschwanz an einer echten Insellösung dran hängt ist jedem vernünftigen Elektriker klar. Die meisten behaupten, ja ich habe eine Insellösung weil sie eine Abnahme der Anlage scheuen (und die Kosten die dadurch entstehen). Das Problem ist ja das eine Insel nicht mit dem Netz verbunden sein darf und somit kein Wechselrichter läuft weil er sich auf Netz synchronisieren muss. Wenn man einen Anlagenteil hat der das erledigt wird es trotzdem schwierig wenn man große Verbraucher daran hat das die Anlage schnell genug nachschiebt/wegnimmt. Bei induktionsherden geht das meist garnicht. Aber der TO kann ja hier Klarheit schaffen.
Ralf X. schrieb: > Thomas schrieb: >> Nun, das hängt dann wohl vom Gerät und seiner Schaltung ab. Und >> Magischer Rauch kann schnell zu einem "Thermal Event" werden..... > > Warum wohl heisst ein Leitungsschutzschalter wohl so, wie er heisst? Und du hast ganz offensichtlich keine Ahnung von seinem Aufbau oder genauer Funktion? Nur weil da ein bestimmter Begriff verwendet wird.... Dann lies mal die einschlägige Fachliteratur dazu und dann melde dich wieder. Wenn du verstanden hast was "Berührungsspannung" bedeutet.....
David G. schrieb: > Das Problem ist ja das eine Insel nicht > mit dem Netz verbunden sein darf und somit kein Wechselrichter läuft > weil er sich auf Netz synchronisieren muss. Du solltest dein Wissen mal auf halbwegs aktuellen Stand bringen. Es gibt Wechselrichter die für den Inselbetrieb ausgelegt sind. Und -wer hätte es gedacht- die brauchen kein Netz um sich darauf zu synchronisieren. Ich hoffe jetzt mal du bist kein David G. schrieb: > vernünftigen Elektriker
Hi Udo, Danke für den Tipp. Den werde ich beherzigen. Aber eine Antwort welches Modell und Hersteller und wie das verschaltet ist hast du leider nicht parat. So kann man sein Wissen nicht mal 1/4 auf Stand bringen. Der TO kann ja antworten was er da eingesetzt hat. Würde gerne mal wissen wo sowas preislich liegt und wie man das bewerkstelligen kann und ob das auch wirklich als Inselanlage gilt. Ich habe schon Anlagen errichtet und mit einer eingetragene Fachfirma abgenommen. Da habe ich auch immer gefragt ob man nicht einfach sagen kann ist ne Insel. Und wenn nicht genug Strom das ist einfach wieder ans Netz gehen. Soll laut meinem Kollegen der abnimmt nicht so möglich sein will der TO das eventuell hat. Aber wie gesagt. Bring mich gerne (zumindest halbwegs) auf Stand ;-)
David G. schrieb: > Danke für den Tipp. Den werde ich beherzigen. Aber eine Antwort welches > Modell und Hersteller und wie das verschaltet ist hast du leider nicht > parat. So kann man sein Wissen nicht mal 1/4 auf Stand bringen. Das ist jetzt aber nicht dein Ernst oder? Ein kurzes Suchen nach "inselfähige Wechselrichter" erschlägt dich mit Treffern. Hier ein Beispiel: https://www.bau-tech.shop/wechselrichter/inselwechselrichter-off-grid.html Der Sunny Tripower Smart Energy von SMA hat meines Wissen sogar eine vollautomatische Umschaltung bei Netzausfall. https://www.sma.de/produkte/hybrid-wechselrichter/sunny-tripower-smart-energy
Ach Udo, bitte beherzige mal Beiträge nicht nur zu überfliegen. Ich fragte doch im Kern nach einer ganzen Anlage. Welche Komponenten da alle wie zusammenarbeiten. im ersten Beitrag steht Laderegler, Batterie und Wechselrichter. Welche Bauteile wurden genommen wie spielt das zusammen. Wer erkennt die aktuelle benötigte Wirkleistungaufnahme ? arbeitet eine SMA Tripower mit einem Laderegler und Wechselrichter wie zusammen ? Bei SMA braucht man einen HomeManager 2.0 der normalweise nach dem Zähler kommt und dann den Netzpunkt regelt. Der TO hat ja beides? Wie ist der Aufbau? Kann man verschieden Hersteller mischen? Müssen die Anlageteile miteinander kommunzieren ? Wenn ja wie ? Ethernet ? Wie wird der Switch versorgt? UDO jetzt mal Butter bei de Fische. Ich wollte doch nur HALBWEGS eine Antwort. Du hast mir gezeigt du kannst google benutzen... Hätte mehr von dir erwartet. Gib mir ein bisschen mehr Fleisch am Knochen...
David G. schrieb: > Gib mir ein bisschen > mehr Fleisch am Knochen... was genau an „www.google.com“ hast du nicht verstanden? Inselanlagen gibts wie Sand am Meer, und Komponenten, Schaltbilder, Beschreibungen ebenso. Wenn Google dich überfordert, such dir ein beliebiges PV-Forum, und lies dich ein. Oliver
David G. schrieb: > Ach Udo, bitte beherzige mal Beiträge nicht nur zu überfliegen. Vielleicht solltest du deine eigenen Beiträge mal genauer lesen. Du hast oben die falsche Aussage geschrieben: David G. schrieb: > Das Problem ist ja das eine Insel nicht > mit dem Netz verbunden sein darf und somit kein Wechselrichter läuft > weil er sich auf Netz synchronisieren muss. worauf ich dir geantwortet habe Udo S. schrieb: > Es gibt Wechselrichter die für den Inselbetrieb ausgelegt sind. Und -wer > hätte es gedacht- die brauchen kein Netz um sich darauf zu > synchronisieren. und du dich beschwert hast David G. schrieb: > Aber eine Antwort welches > Modell und Hersteller und wie das verschaltet ist Also habe ich dir einen Suchbegriff, ein Beispiel und ein konkretes Modell genannt. Wenn du wissen willst wie der verschaltet wird, dann such dir dazu die passende Dokumentation zu dem entsprechenden Wechselrichter. Wenn du eine komplette Planung willst, geh zum Solateur deines Vertrauens, der macht sie dir. Aber das war hier definitiv nicht das Thema. Dein provokantes David G. schrieb: > UDO jetzt mal Butter bei de Fische. Ich > wollte doch nur HALBWEGS eine Antwort. kannst du behalten.Du hast den Unfug geschrieben, dass in einem Inselnetz kein Wechselrichter laufen würde. Siehe erstes Zitat.
Ach Udo, wir werden uns hier nicht mehr grün. Du liest alles halbherzig und reißt Texte aus den zusammenhang. Es geht nicht darum eine Anlagenplanung zu bekommen. Welche Wechselrichter wurden hier verwendet ? Wer ist da netzführend? Was macht in der Antwort der Laderegler? Um das zu verstehen muss man die salamischeibe bekommen welche Hersteller von Wechselrichtern, Batteriewechselrichtern wie zusammenspielen? Wenn ich die genannten Großverbraucher an dem Inselnetz habe ist dann irgendwo ein zweiter sicherungskasten? Trockner Waschmaschine im Keller. Spülmaschine in der Küche. Alles mit einer separaten Zuleitung um den N getrennt zu halten? Mich interessiert wie das umgesetzt ist. Aber TO antwortet nicht mehr. Jetzt Troll bitte nicht mehr rum. Ich ziehe den Hut vor dir du kannst die Ergebnisse von Google präsentieren und verweist auf einen solarteuer der ein inselnetz höchstwahrscheinlich so anbieten würde. Wo bei ich behaupte es ist in der Ausführung keine.
David G. schrieb: > Wenn ich die genannten > Großverbraucher an dem > Inselnetz habe ist dann irgendwo ein zweiter sicherungskasten? Trockner > Waschmaschine im Keller. Spülmaschine in der Küche. Alles mit einer > separaten Zuleitung um den N getrennt zu halten? Es liegt wohl in der Natur der Sache, dass ein Inselnetz eine eigene Verkabelung hat. Sonst wär’s irgendwie kein Inselnetz. Ansonsten: https://lmdfdg.com/?q=hybrid+wechselrichter+inselnetz Oliver
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Ralf X. schrieb: > Schwierig schrieb: >> Fritz G. schrieb: >>> Ich habe eine kleine Solaranlage mit PV-Modulen, Laderegler, Batterie >>> und Wechselrichter im Haus. Es handelt sich um eine Inselanlage, die >>> parallel zur bestehenden 230V-Hausinstallation einige Steckdosen >>> versorgt. Dort sind Großverbraucher (Gefriertruhe, Waschmaschine, >>> Heizlüfter,etc.) angeschlossen. >> >> Mal eine inhaltliche Frage: Waschmaschine kackt im laufenden Betrieb ab, >> wenn eine Wolke kommt? Und Gefriertruhe wird nur bei Sonnenschein >> gebraucht? > > Du weisst, was eine Batterie ist und was man damit in einer Insel PV > macht? Wo kann man diese nimmerleeren "Batterien" denn kaufen?
Sei doch nicht so kleinlich, wenn hier von "Batterie" gesprochen wird, sollte das doch jeder in "Akku" übersetzen. Bei Auto wird auch von "Batterie" gesprochen...
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Hardy F. schrieb: > Sei doch nicht so kleinlich, wenn hier von "Batterie" gesprochen wird, ... Er wollte doch sicherlich nur eine Quelle für eine solche Batterie herauslocken: Atombatterien (Radionuklidbatterien) erzeugen Strom aus dem radioaktiven Zerfall von Isotopen, oft ohne Wartung über Jahrzehnte hinweg. ;)
Hardy F. schrieb: > Sei doch nicht so kleinlich, wenn hier von "Batterie" gesprochen wird, > sollte das doch jeder in "Akku" übersetzen. > Bei Auto wird auch von "Batterie" gesprochen... und eine 9V-Batterie ist auch ein Akku? "Jeder" hier könnte dazulernen und wissen worauf sich "Batterie" bezieht, hier mal nicht aufs Militär sondern auf die Verschaltung gleicher Zellen, ob es Primär- oder Sekundär-Zellen wird nicht unterschieden. Starterakku im KFZ mehrere 3-12 Bleizellen seriell (6V bis 24V), 9V-Zellen für Fernbedienung 6x 1.5V
Joachim B. schrieb: > und eine 9V-Batterie ist auch ein Akku? Das "hier" bezog sich auf diesen Thread.
Hardy F. schrieb: > Joachim B. schrieb: > >> und eine 9V-Batterie ist auch ein Akku? > > Das "hier" bezog sich auf diesen Thread. und mein hier bezog sich auf µC.net und Elektrik - Elektronik und hier ist kein Hausfrauenforum!
Joachim B. schrieb: > Elektronik und hier ist kein Hausfrauenforum! Aber Hausmännerforum! Oder herscht bei Dir auch am verlängerten Feiertagswochenende ein strenges Patriachariat?
Ich bau gerade eine „Inselanlage“, mit folgender Konfiguration: Wechselrichter: Deye SUN-5K-SG03LP1-EU (läuft im Off-Grid Mode). • PV: 6x 500Wp (String 1) mit DC-Trennung. • Speicher: Felicity FLA48230-P (51.2V, 230Ah = 11.7 kWh). Abgesichert mit 160A MEGA-Fuse, BMS via CAN am Deye. • Inselverteiler (AC-Seite): Hier habe ich großen Wert auf Sicherheit gelegt. Der LOAD-Ausgang (max. 5000W) geht in einen kleinen Aufputz-Verteiler. • Um im Inselbetrieb die Schutzmaßnahmen auszulösen, wurde hier eine PE-N Brücke (Nulllung) am Sternpunkt gesetzt. • Für die E-Auto-Ladung ist ein allstromsensitiver FI Typ B (40A/30mA) verbaut und getestet . Es werden Pumpen, Trockner und Waschmaschine noch angeschlossen. • Abgesichert mit einem LS B16 geht es dann zur CEE Blau 16A (Campingstecker). Und LS B16 Waschmaschine und Co • Gehäuse, Akku und PAS sind alle sauber mit 10mm² an der HES im Keller geerdet. Was meint ihr dazu :)
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