Forum: Haus & Smart Home Ist die Potentialausgleichschiene Teil der elektrischen Hausanlage?


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von Fritz G. (fritz65)


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Ich habe eine kleine Solaranlage mit PV-Modulen, Laderegler, Batterie 
und Wechselrichter im Haus. Es handelt sich um eine Inselanlage, die 
parallel zur bestehenden 230V-Hausinstallation einige Steckdosen 
versorgt. Dort sind Großverbraucher (Gefriertruhe, Waschmaschine, 
Heizlüfter,etc.) angeschlossen. Eingespeist wird nicht. Das Inselnetz 
habe ich als TN-S - System ausgeführt, N und PE sind unmittelbar hinter 
dem Wechselrichter zusammengeführt und über die 
Potentialausgleichschiene (PAS) mit dem Fundamenterder verbunden und 
geerdet. Ein RCD ist vorhanden und wurde getestet. Nun hatte ich eine 
Diskussion mit einem Elektriker, der meinte, dass nur ein eingetragener 
Fachbetrieb etwas an die PAS anschließen dürfe, weil letztere Teil der 
Hausinstallation sei.

Allerdings kann ich weder in der Niederspannungsverordnung noch den 
technischen Anschlussbedingungen des Netzbetreibers irgendwelche 
Vorschriften über den Potentialausgleich/die Erdung entnehmen, dieser 
Begriff kommt dort gar nicht vor.

Meiner Meinung nach gehört die PAS nicht mehr zum Revier des 
Netzbetreibers, denn dort sind u.a. auch Wasserleitungen angeschlossen. 
Genaugenommen dürfte dann nur noch ein konzessionierter Elektriker den 
Duschkopf wechseln.

Alternativ wäre es natürlich möglich, das Inselnetz als IT-System zu 
betreiben, allerdings wäre dann eine aufwändige und teure 
Isolationsüberwachung nötig.
von Gtx F. (gtx-freak)


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Wenn du mit deiner sog. Inselanlage eine Verbindung zur PAS heratellst 
hast du ja defaktor eine Verbindung (einpolig) an das Netz des EVU. Ich 
bin der Meinung das eine Insel eben KEINE Verbindung hat, analog gesehen 
wird eine Insel mit Verbindung umgangssprachlich als Halbinsel 
bezeichnet. Uns jetzt sagst du das eine Insel unter der Wasseroberfläche 
ja sowieso immer eine Verbindung hat und das daher allers nur 
Ansichtssache ist. Und wenn du einen eigenen Potentialausgleich für 
deine Insel machen würdest hätte der ja auch wieder durch die 
Leitfähigkeit des Bodens "ein wenig" elektrische Verbindung zum PAS.... 
Ein Teufelskreis diese Welt.
von Thomas (mercury3)


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Erstens hast du keine Inselanlage weil du über den Potiausgleich 
zumindest EINE Verbindung zum Netz des Versorgers hast.

Aber ansonsten hast du Recht: bei einer ERSTinstallation mit den 
fälligen Prüfungen darf das nur ein konzessionierter machen weil der dem 
EVU die Korrektheit der Anlage bestätigen muß damit überhaupt ein Zähler 
eingebaut werden darf.

DANACH kann das jeder im Rahmen von "Instandhaltungsmaßnahmen" machen.
von Rick (rick)


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Thomas schrieb:
> Erstens hast du keine Inselanlage weil du über den Potiausgleich
> zumindest EINE Verbindung zum Netz des Versorgers hast.
Verbindung ja, aber da (im Normalfall) keine Energie übertragen wird, 
bleibt es eine Inselanlage.

Außerdem wird ja noch viel mehr an die PAS angeschlossen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Potentialausgleichsschiene
von Oliver S. (oliverso)


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Inselanlage oder nicht spielt da doch gar keine Rolle.

Nach DIN 18014 darf der (Fundament-) Erder nur durch eine 
Elektrofachkraft ERSTELLT werden.

Da sag ich ganz laienmässig: wenn der einmal erstellt wurde, und von mit 
aus auch von der Elektrofachkraft mit dem HAK verbunden wurde, geht der 
Rest niemanden mehr was an.

Und ansonsten: wo kein Kläger, da kein Richter…

Oliver
: Bearbeitet durch User
von Gtx F. (gtx-freak)


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Les die Tab vom Netzbetreiber. Dort steht in aller Regel wie es sich der 
Netzbetreiber bzgl. Verbindungen zu seinem n/pe/pen wünscht, in Bezug 
auf Netzwerksatzanlagen. Da soll es EVU geben die sogar bei Netzersatz 
eine Trennung zu n/per/pen fordern, andere EVU tuen das angeblich nicht. 
Die Situationen ist weitestgehend auf deine Insel/Halbinsel ubertragbar. 
Das Netz gehört quasi ihm uns seine Regel gelten Punkt.
von Rick (rick)


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Gtx F. schrieb:
> Das Netz gehört quasi ihm uns seine Regel gelten Punkt.
Jupp. Aber die PAS gehört zum Haus und nicht dem Netzbetreiber.
von Schorsch M. (schorschm)


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Rick schrieb:
> Aber die PAS gehört zum Haus und nicht dem Netzbetreiber.

So ist es und der Netzbetreiber darf bestimmen wie man sein Netz damit 
verbindet.
Was man aber zusätzlich noch damit verbindet, geht ihn nichts an.
Die Inselanlage fällkt nicht in seinen Zuständigkeitsbereich!
von Nevs (noname_user)


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Fritz G. schrieb:
> Es handelt sich um eine Inselanlage, die
> parallel zur bestehenden 230V-Hausinstallation einige Steckdosen
> versorgt. Dort sind Großverbraucher (Gefriertruhe, Waschmaschine,
> Heizlüfter,etc.) angeschlossen. Eingespeist wird nicht. Das Inselnetz
> habe ich als TN-S - System ausgeführt, N und PE sind unmittelbar hinter
> dem Wechselrichter zusammengeführt

Das ist doch gar kein Inselnetz, so wie das definiert ist, das ist dein 
Wunsch das so zu bezeichnen, und ein TN-S-Netz hast du auch nicht 
errichtet, weil dabei der N und PE separat bis zu allen Abnahmepunkten 
zu führen ist.
Also hast du davon nicht mal die GrundlagenKenntnisse, aber so geschickt 
wie du dich hier ausdrückst bist du halt nicht. Der Elektriker hätte dir 
schon gesagt dass dies ein Märchen von dir ist, sobald die E-Anlage und 
das Haus eine Verbindung ans EVU-Netz hat, und darinnen etwas parallel 
dazu mit deiner PV-Anlage versorgt wird, hast du kein InselNetz, und da 
interessiert es auch nicht ob du einspeist, weil du das Stromnetz deines 
Hauses mit der PV-Anlage nicht nur über die PAS verbunden hast, oder 
welcher WR arbeitet bei dir da eigentlich? Ganz sicher einer mit 
Netzführung.
Aber hier kann man ja den Leuten viel erzählen, da merkt man doch dass 
dies keiner blickt.
Warum fragt man eigentlich sowas einen Elektriker wenn man doch alles 
selber weiß? Die Großverbraucher werden doch sicher über das EVU-Netz im 
Haus versorgt, einen extra getrennten Leitungsweg gibt es doch sicher 
gar nicht, dass diese Lasten nicht am öffentlich EVU-Netz über die HV 
angeschaltet sind.
Wo ist dann eigentlich das Problem, wenn alles so geht wie es soll? Doch 
nicht die PAS weil da eine zusätzliche Leitung dran ist?
von Re D. (re_d272)


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Oliver S. schrieb:
> Nach DIN 18014 darf der (Fundament-) Erder nur durch eine
> Elektrofachkraft ERSTELLT werden.

Das ist eine Norm, nein Gesetz.
von Schorsch M. (schorschm)


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Nevs schrieb:
> sobald die E-Anlage und
> das Haus eine Verbindung ans EVU-Netz hat, und darinnen etwas parallel
> dazu mit deiner PV-Anlage versorgt wird, hast du kein InselNetz, und da
> interessiert es auch nicht ob du einspeist, weil du das Stromnetz deines
> Hauses mit der PV-Anlage nicht nur über die PAS verbunden hast....

Völliger Quatsch!

Die PAS stellt keine Verbindung zwischen Netzversorgung und Inselbetrieb 
dar, es findet keinerlei Kommunikation statt.

Nevs schrieb:
> Aber hier kann man ja den Leuten viel erzählen, da merkt man doch dass
> dies keiner blickt.

Du bist der wahre Durchblicker!

Nevs schrieb:
> Warum fragt man eigentlich sowas einen Elektriker wenn man doch alles
> selber weiß?

Ich bin Elekrtriker.....ähem heutzutage Elektroniker 😜
von Re D. (re_d272)


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Nevs schrieb:
> Die Großverbraucher werden doch sicher über das EVU-Netz im Haus
> versorgt

Dumm, dümmer, Nevs. Hat hier wer die 0 gewählt?
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Fritz G. schrieb:
> Diskussion mit einem Elektriker, der meinte, dass nur ein eingetragener
> Fachbetrieb etwas an die PAS anschließen dürfe

An der Hauserdung schließen nicht nur Elektriker etwas an. Auch die 
Gas-Wasser-Heizungs-Klemptner schließen dort die Erdung der Rohre an. 
Die sind sicherlich nicht bei der EVU eingetragen.

Die Erdungsanlage eines Hauses (Haupterdungsschiene, Fundament- oder 
Ringerder) verbindet sämtliche leitfähigen Metallteile und elektrischen 
Systeme mit dem Erdreich. Zentral angeschlossen sind der 
Schutzpotentialausgleich (alle Steckdosen, Verteilerkasten), metallische 
Rohre (Wasser, Heizung, Klima), Blitzschutzanlagen, Antennenanlagen.

Gelöst wurde das bei einem Bekannten mit einer eigenen Verbindung zum 
Fundamenterder. Nur der PE der Inselanlage ist dort angeschlossen.
von Schorsch M. (schorschm)


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Dieter D. schrieb:
> An der Hauserdung schließen nicht nur Elektriker etwas an.

So ist es!
Die PAS ist der neutrale Punkt des Hauses....darüber herrscht nicht 
das EVU
von Nevs (noname_user)


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Schorsch M. schrieb:
> Ich bin Elekrtriker.....ähem heutzutage Elektroniker 😜

Hier im Forum spielst du den Elektriker, du kennst ja nicht mal die 
Regeln  Normen und Fachbegriffe.
von Nevs (noname_user)


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Re D. schrieb:
> Das ist eine Norm, nein Gesetz.

Ach der Herr DummSchwätzer, kann nicht mal seine Tastatur richtig 
bedienen. Wieder mal langweilig weil man hier im Forum etwas Trollen 
kann?
von Schorsch M. (schorschm)


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Nevs schrieb:
> Hier im Forum spielst du den Elektriker, du kennst ja nicht mal die
> Regeln  Normen und Fachbegriffe.

Brauche ich hier doch garnicht, denn es gibt ja User wie dich, die 
werden das doch jederzeit richtig stellen  🤣
von Manfred P. (pruckelfred)


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Nevs schrieb:
> Also hast du davon nicht mal die GrundlagenKenntnisse,

Nevs schrieb:
> Hier im Forum spielst du den Elektriker, du kennst ja nicht mal die
> Regeln  Normen und Fachbegriffe.

Nevs schrieb:
> Ach der Herr DummSchwätzer, kann nicht mal seine Tastatur richtig
> bedienen.

Ganz großes Kino, das trollende Pesthörnchen gibt wieder Vollgas.
von Fritz G. (fritz65)


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Nevs schrieb:
> Das ist doch gar kein Inselnetz, so wie das definiert ist, das ist dein
> Wunsch das so zu bezeichnen, und ein TN-S-Netz hast du auch nicht
> errichtet, weil dabei der N und PE separat bis zu allen Abnahmepunkten
> zu führen ist.

Selbstverständlich ist das ein Inselnetz, weil kein Energieaustausch mit 
dem öffentlichen Stromnetz stattfindet. Die galvanische Verbindung über 
den Erdpunkt zählt hier nicht, die haben nahezu alle Netze. N und PE 
sind natürlich ab dem gemeinsamen Erdungspunkt getrennt zu den einzelnen 
Steckdosen geführt, sonst könnte der RCD ja auch nicht wirken.
von Re D. (re_d272)


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Nevs schrieb:
> Ach der Herr DummSchwätzer, kann nicht mal seine Tastatur richtig
> bedienen. Wieder mal langweilig weil man hier im Forum etwas Trollen
> kann?

Hat er etwas inhaltliches zu bieten? Sonst halte der Dummschwätzer inne.
von Joachim B. (jar)


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Schorsch M. schrieb:
> Dieter D. schrieb:
>> An der Hauserdung schließen nicht nur Elektriker etwas an.
>
> So ist es!
> Die PAS ist der neutrale Punkt des Hauses....darüber herrscht nicht
> das EVU

und hier hat unser Dieter mal Recht, früher haben sogar Antennenbauer 
und später Kabelnetzbetreiber ihr Koax dort angeschlossen.

DIN != Gesetz
auch wenn Juristen es gerne so sehen mangels Wissen.
von Re D. (re_d272)


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Joachim B. schrieb:
> Gesetz
> auch wenn Juristen es gerne so sehen mangels Wissen.

Hobbyjuristen auf uC.net halten die DIN oder VDE für ein Gesetz. Echte 
Juristen kennen den Unterschied nach dem ersten Semester.
von Joachim B. (jar)


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Re D. schrieb:
> Echte
> Juristen kennen den Unterschied nach dem ersten Semester.

und vergessen es wieder sofort nach den Klausuren und erst Recht nach 
dem Staatsexamen vor Gericht
von Oliver S. (oliverso)


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Re D. schrieb:
> Joachim B. schrieb:
>> Gesetz
>> auch wenn Juristen es gerne so sehen mangels Wissen.
>
> Hobbyjuristen auf uC.net halten die DIN oder VDE für ein Gesetz. Echte
> Juristen kennen den Unterschied nach dem ersten Semester.

Die Frage war nicht, ob das gesetzlich geregelt ist, sondern, wo was zu 
dem Thema steht. Weder TABs noch Normen sind Gesetze. Das die trotzdem 
eine Wirkung jenseits von bloßen Empfehlungen haben können, lernt 
mancher nie.

Oliver
von Schwierig (ruelps)


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Fritz G. schrieb:
> Ich habe eine kleine Solaranlage mit PV-Modulen, Laderegler, Batterie
> und Wechselrichter im Haus. Es handelt sich um eine Inselanlage, die
> parallel zur bestehenden 230V-Hausinstallation einige Steckdosen
> versorgt. Dort sind Großverbraucher (Gefriertruhe, Waschmaschine,
> Heizlüfter,etc.) angeschlossen.

Mal eine inhaltliche Frage: Waschmaschine kackt im laufenden Betrieb ab, 
wenn eine Wolke kommt? Und Gefriertruhe wird nur bei Sonnenschein 
gebraucht?
von Ralf X. (ralf0815)


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Schwierig schrieb:
> Fritz G. schrieb:
>> Ich habe eine kleine Solaranlage mit PV-Modulen, Laderegler, Batterie
>> und Wechselrichter im Haus. Es handelt sich um eine Inselanlage, die
>> parallel zur bestehenden 230V-Hausinstallation einige Steckdosen
>> versorgt. Dort sind Großverbraucher (Gefriertruhe, Waschmaschine,
>> Heizlüfter,etc.) angeschlossen.
>
> Mal eine inhaltliche Frage: Waschmaschine kackt im laufenden Betrieb ab,
> wenn eine Wolke kommt? Und Gefriertruhe wird nur bei Sonnenschein
> gebraucht?

Du weisst, was eine Batterie ist und was man damit in einer Insel PV 
macht?
von Thomas M. (elo-ocho)


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Moinsen,

was ist doch doch wieder harmonisch hier, da freut man sich doch direkt 
auf die Tagesschau...

Eine Norm kann! durchaus verpflichtend anzuwenden sein, wenn diese z.B. 
in einer Verordnung als anzuwenden erwähnt wird. Wo kein Kläger da 
Richter, wo kein Schaden, da kein Kläger. Wenn das Kind oder der Nachbar 
einen fiesen Schaden erleiden, wird im Nachhinein geklärt, was vorher 
falsch gelaufen ist.

Die meisten hier kennen dem Fritz seine PV-Anlage nicht, ich gehe mal 
wohlwollend davon aus, das alle Abschaltbedingen erfüllt sind? Wäre 
nämlich doof, wenn man an 230 V hängt, oder die WaMa lustig vor sich hin 
kokelt, und kein Schutzorgan auslöst...

Besten Gruß

und schönen Start in die Woche!
: Bearbeitet durch User
von Re D. (re_d272)


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Oliver S. schrieb:
> Die Frage war nicht, ob das gesetzlich geregelt ist, sondern, wo was zu
> dem Thema steht. Weder TABs noch Normen sind Gesetze. Das die trotzdem
> eine Wirkung jenseits von bloßen Empfehlungen haben können, lernt
> mancher nie.
> Oliver

Was soll der dämlich Post? Normen sind keine Gesetze.
Das braucht es kein Geschwafel.
Die Anzahl der Normen, die über Verordnungen rechtlich bindend sind, ist 
gering. Die DIN 18014 ist es nicht.
Eine Norm kann festlegen, was die aaRdT sein könnten, sie kann aber 
keines Falls festlegen wer welche Arbeiten ausführen darf. Aber 
reinschreiben kann man in die Norm erstmal alles. Das wird nicht geprüft 
und sowohl DIN als auch DIBT sind vor dem EuGH öfter gescheitert.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Oliver S. schrieb:
> Das die trotzdem eine Wirkung jenseits von bloßen Empfehlungen haben können, 
lernt
> mancher nie.

Rechtsverbindlichkeit erlangen Normen, wenn Gesetze, Rechtsverordnungen, 
wie zum Beispiel EU-Richtlinien oder Leitende Urteile von 
Bundesgerichten auf sie verweisen. Eine konkrete Norm muss nicht genannt 
werden und es reicht als Bezug "Stand der Technik" aus.
Daneben können Vertragspartner die Anwendung von Normen auch in 
Vereinbarungen verbindlich festlegen.
von Fritz G. (fritz65)


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Thomas M. schrieb:
> Eine Norm kann! durchaus verpflichtend anzuwenden sein, wenn diese z.B.
> in einer Verordnung als anzuwenden erwähnt wird. Wo kein Kläger da
> Richter, wo kein Schaden, da kein Kläger. Wenn das Kind oder der Nachbar
> einen fiesen Schaden erleiden, wird im Nachhinein geklärt, was vorher
> falsch gelaufen ist.

Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Die Einhaltung von Normen wird zwingend 
weder durch Gesetze noch durch Verordnungen verlangt, schließlich werden 
Normen durch privatrechtliche Vereine, wie z.B. DIN oder VDE 
verabschiedet. Die NAV fordert lediglich, dass die elektrische Anlage 
nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik erstellt wird. Hält 
man sich an die gültigen Normen, gilt die Einhaltung der Regeln als 
erfüllt.
Geht dann trotzdem etwas schief, ist man i.a. juristisch aus dem 
Schneider. Hält man sich nicht an die Normen, muss im Ernstfall geprüft 
werden, ob die Konstruktion den Regeln der Technik entsprach oder nicht.
von Carypt C. (carypt)


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Es könnte ja sein, dass die inselanlage die ausgelegten Maximalströme 
der vorhandenen Erdung überschreitet. Dann würde man lieber nicht daran 
anschliessen.
von Udo S. (urschmitt)


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Carypt C. schrieb:
> Es könnte ja sein, dass die inselanlage die ausgelegten Maximalströme
> der vorhandenen Erdung überschreitet.

Wie soll das passieren?
Wo soll der Strom herkommen?
Du hast den Generator (PV Anlage mit Wechselrichter) und die 
Verbraucher, die mit einem TNCS System miteinander verbunden sind. Es 
gibt aber ziemlich sicher nur eine Verbindung dieses Netzes zu Erdung.
Wie soll da also Strom fließen?
von Thomas S. (Firma: Chipwerkstatt) (tom_63)


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Udo S. schrieb:
> Wie soll da also Strom fließen?

Es fließt Strom. Sonst wäre ein sinnloser Kupferknäul. Nur, der Strom, 
der da irgendwo, und dann irgendwie zur PA-Schiene kommt, juckt die 
PA-Schiene nicht wirklich. Da müssten dann schon 100-200 Amp ins Laufen 
kommen. Stell Dir vor, der Blitz schlägt ein. Im besten Fall findet er 
die PE-Schiene. Dafür ist der PA dann da.
von Udo S. (urschmitt)


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Thomas S. schrieb:
> Es fließt Strom. Sonst wäre ein sinnloser Kupferknäul.

Der Potentialausgleich ist dazu da der Inselanlage in dem Fall ein 
definiertes N Potential zu geben und ggf. statische Elektrizität 
abzuleiten.
Zeige mir den geschlossenen Stromkreis Wenn die Insel an einer Stelle 
mit der PA Schine verbunden ist damit da ständig Strom fließt wie hier 
behauptet:

Carypt C. schrieb:
> Es könnte ja sein, dass die inselanlage die ausgelegten Maximalströme
> der vorhandenen Erdung überschreitet.
von Joachim B. (jar)


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Carypt C. schrieb:
> Es könnte ja sein, dass die inselanlage die ausgelegten Maximalströme
> der vorhandenen Erdung überschreitet. Dann würde man lieber nicht daran
> anschliessen.

nur wenn der Beutel oder Eimer zu klein ist
https://traumshop.net/produkt/transportable-erdungserde/

Ist eher für Camper gedacht und nicht für kW Solarpower

Fritz G. schrieb:
> eine kleine Solaranlage mit PV-Modulen

welche Anschlußleistung?
im Folgenden philisophierst du aber weiter....

Fritz G. schrieb:
> Selbstverständlich ist das ein Inselnetz, weil kein Energieaustausch mit
> dem öffentlichen Stromnetz stattfindet. Die galvanische Verbindung über
> den Erdpunkt zählt hier nicht, die haben nahezu alle Netze.

eben nicht ALLE

Mit einem Wohnmobil habe ich intern auch ein Inselnetz und eben keine 
Erde es sei denn ich schaffe eine Erdverbindung und kann dann auf 
Campingplätzen mit Landstrom echt überrascht werden wenn es rummst.

Merke gn/ge ist keine verläßliche Quelle PE
Merke bl ist keine verläßliche Quelle N
Merke nie gibt es verläßliche korrekte Installationen
: Bearbeitet durch User
von David G. (Firma: 10.08.1985) (follow2000)


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Ich habe nur ein Frage an Fritz G. zu seiner Inselanlage. Welche 
Teilnehmer in der Inselanlage erzeugt die Netzführungsfrequenz. Kannst 
du mir mal sagen wie du das gelöst hast (Hersteller/Model) ? Für mich 
stimmt auch die Aussage das man auch seine Inselanlage am Fundamenterder 
anschließen sollte. Der Energieversorger findet es bestimmt nicht schön 
das dein Haus vom Potential keinen Erdbezug hat. Ich frage mich auch wie 
dein RCD im Inselnetz arbeiten soll wenn umliegende Bauteile 
(Wasserleitungen, Badewanne) über den Fundamenterder nicht angeschlossen 
sind.

Eine richtige Insellösung ist mir noch nicht unter die Augen gekommen. 
Ein Elektriker Kollege meinte das eine Insel nur eine Insel ist wenn die 
Zuleitung zum Haus nicht vorhanden ist. Auch keine Erde oder PEN usw.
von Thomas (mercury3)


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Wobei eine "richtige" Insellösung auch noch ganz andere Gefahren birgt. 
Ein üblicher "B" LS schaltet innerhalb von ca. 0,01 - 0,1s ab. Das setzt 
aber einen entsprechenden Kurzschlußstrom voraus den ein einfacher WR im 
allgemeinen gar nicht aufbringen kann. Da dürfte die Abschaltzeit dann 
ungemütlich lang werden......

Ich hoffe du hast deshalb überall gute RCDs verbaut je nach 
Wechselrichter auch in der teuren "B" Ausführung?
: Bearbeitet durch User
von Udo S. (urschmitt)


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Thomas schrieb:
> Ein üblicher "B" LS schaltet innerhalb von ca. 0,01 - 0,1s ab. Das setzt
> aber einen entsprechenden Kurzschlußstrom voraus den ein einfacher WR im
> allgemeinen gar nicht aufbringen kann. Da dürfte die Abschaltzeit dann
> ungemütlich lang werden......

Was wird wohl der Wechselrichter machen wenn ein Kurzschluss passiert?
Ich tippe darauf, dass er abschaltet, und zwar schneller als es der 
Automat könnte.
Ansonsten wird ihm schnell der magische Rauch entfeuchen.
von Thomas (mercury3)


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Udo S. schrieb:
> Thomas schrieb:
>> Ein üblicher "B" LS schaltet innerhalb von ca. 0,01 - 0,1s ab. Das setzt
>> aber einen entsprechenden Kurzschlußstrom voraus den ein einfacher WR im
>> allgemeinen gar nicht aufbringen kann. Da dürfte die Abschaltzeit dann
>> ungemütlich lang werden......
>
> Was wird wohl der Wechselrichter machen wenn ein Kurzschluss passiert?
> Ich tippe darauf, dass er abschaltet, und zwar schneller als es der
> Automat könnte.
> Ansonsten wird ihm schnell der magische Rauch entfeuchen.

Nun, das hängt dann wohl vom Gerät und seiner Schaltung ab. Und 
Magischer Rauch kann schnell zu einem "Thermal Event" werden.....
von Ralf X. (ralf0815)


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Thomas schrieb:
> Nun, das hängt dann wohl vom Gerät und seiner Schaltung ab. Und
> Magischer Rauch kann schnell zu einem "Thermal Event" werden.....

Warum wohl heisst ein Leitungsschutzschalter wohl so, wie er heisst?
von David G. (Firma: 10.08.1985) (follow2000)


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Das da noch eine Ratenschwanz an einer echten Insellösung dran hängt ist 
jedem vernünftigen Elektriker klar. Die meisten behaupten, ja ich habe 
eine Insellösung weil sie eine Abnahme der Anlage scheuen (und die 
Kosten die dadurch entstehen). Das Problem ist ja das eine Insel nicht 
mit dem Netz verbunden sein darf und somit kein Wechselrichter läuft 
weil er sich auf Netz synchronisieren muss. Wenn man einen Anlagenteil 
hat der das erledigt wird es trotzdem schwierig wenn man große 
Verbraucher daran hat das die Anlage schnell genug nachschiebt/wegnimmt. 
Bei induktionsherden geht das meist garnicht. Aber der TO kann ja hier 
Klarheit schaffen.
von Thomas (mercury3)


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Ralf X. schrieb:
> Thomas schrieb:
>> Nun, das hängt dann wohl vom Gerät und seiner Schaltung ab. Und
>> Magischer Rauch kann schnell zu einem "Thermal Event" werden.....
>
> Warum wohl heisst ein Leitungsschutzschalter wohl so, wie er heisst?

Und du hast ganz offensichtlich keine Ahnung von seinem Aufbau oder 
genauer Funktion? Nur weil da ein bestimmter Begriff verwendet wird....

Dann lies mal die einschlägige Fachliteratur dazu und dann melde dich 
wieder. Wenn du verstanden hast was "Berührungsspannung" bedeutet.....
von Udo S. (urschmitt)


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David G. schrieb:
> Das Problem ist ja das eine Insel nicht
> mit dem Netz verbunden sein darf und somit kein Wechselrichter läuft
> weil er sich auf Netz synchronisieren muss.

Du solltest dein Wissen mal auf halbwegs aktuellen Stand bringen.
Es gibt Wechselrichter die für den Inselbetrieb ausgelegt sind. Und -wer 
hätte es gedacht- die brauchen kein Netz um sich darauf zu 
synchronisieren.

Ich hoffe jetzt mal du bist kein
David G. schrieb:
> vernünftigen Elektriker
von David G. (Firma: 10.08.1985) (follow2000)


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Hi Udo,
Danke für den Tipp. Den werde ich beherzigen. Aber eine Antwort welches 
Modell und Hersteller und wie das verschaltet ist hast du leider nicht 
parat. So kann man sein Wissen nicht mal 1/4 auf Stand bringen. Der TO 
kann ja antworten was er da eingesetzt hat. Würde gerne mal wissen wo 
sowas preislich liegt und wie man das bewerkstelligen kann und ob das 
auch wirklich als Inselanlage gilt. Ich habe schon Anlagen errichtet und 
mit einer eingetragene Fachfirma abgenommen. Da habe ich auch immer 
gefragt ob man nicht einfach sagen kann ist ne Insel. Und wenn nicht 
genug Strom das ist einfach wieder ans Netz gehen. Soll laut meinem 
Kollegen der abnimmt nicht so möglich sein will der TO das eventuell 
hat. Aber wie gesagt. Bring mich gerne (zumindest halbwegs) auf Stand 
;-)
von Udo S. (urschmitt)


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David G. schrieb:
> Danke für den Tipp. Den werde ich beherzigen. Aber eine Antwort welches
> Modell und Hersteller und wie das verschaltet ist hast du leider nicht
> parat. So kann man sein Wissen nicht mal 1/4 auf Stand bringen.

Das ist jetzt aber nicht dein Ernst oder?
Ein kurzes Suchen nach "inselfähige Wechselrichter" erschlägt dich mit 
Treffern.
Hier ein Beispiel:
https://www.bau-tech.shop/wechselrichter/inselwechselrichter-off-grid.html
Der Sunny Tripower Smart Energy von SMA hat meines Wissen sogar eine 
vollautomatische Umschaltung bei Netzausfall.
https://www.sma.de/produkte/hybrid-wechselrichter/sunny-tripower-smart-energy
von David G. (Firma: 10.08.1985) (follow2000)


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Ach Udo, bitte beherzige mal Beiträge nicht nur zu überfliegen.

Ich fragte doch im Kern nach einer ganzen Anlage. Welche Komponenten da 
alle wie zusammenarbeiten. im ersten Beitrag steht Laderegler, Batterie
und Wechselrichter. Welche Bauteile wurden genommen wie spielt das 
zusammen. Wer erkennt die aktuelle benötigte Wirkleistungaufnahme ? 
arbeitet eine SMA Tripower mit einem Laderegler und Wechselrichter wie 
zusammen ? Bei SMA braucht man einen HomeManager 2.0 der normalweise 
nach dem Zähler kommt und dann den Netzpunkt regelt. Der TO hat ja 
beides? Wie ist der Aufbau? Kann man verschieden Hersteller mischen? 
Müssen die Anlageteile miteinander kommunzieren ? Wenn ja wie ? Ethernet 
? Wie wird der Switch versorgt? UDO jetzt mal Butter bei de Fische. Ich 
wollte doch nur HALBWEGS eine Antwort. Du hast mir gezeigt du kannst 
google benutzen... Hätte mehr von dir erwartet. Gib mir ein bisschen 
mehr Fleisch am Knochen...
von Oliver S. (oliverso)


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David G. schrieb:
> Gib mir ein bisschen
> mehr Fleisch am Knochen...

was genau an „www.google.com“ hast du nicht verstanden?

Inselanlagen gibts wie Sand am Meer, und Komponenten, Schaltbilder, 
Beschreibungen ebenso.
Wenn Google dich überfordert, such dir ein beliebiges PV-Forum, und lies 
dich ein.

Oliver
von Udo S. (urschmitt)


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David G. schrieb:
> Ach Udo, bitte beherzige mal Beiträge nicht nur zu überfliegen.

Vielleicht solltest du deine eigenen Beiträge mal genauer lesen.
Du hast oben die falsche Aussage geschrieben:

David G. schrieb:
> Das Problem ist ja das eine Insel nicht
> mit dem Netz verbunden sein darf und somit kein Wechselrichter läuft
> weil er sich auf Netz synchronisieren muss.

worauf ich dir geantwortet habe

Udo S. schrieb:
> Es gibt Wechselrichter die für den Inselbetrieb ausgelegt sind. Und -wer
> hätte es gedacht- die brauchen kein Netz um sich darauf zu
> synchronisieren.

und du dich beschwert hast

David G. schrieb:
> Aber eine Antwort welches
> Modell und Hersteller und wie das verschaltet ist

Also habe ich dir einen Suchbegriff, ein Beispiel und ein konkretes 
Modell genannt. Wenn du wissen willst wie der verschaltet wird, dann 
such dir dazu die passende Dokumentation zu dem entsprechenden 
Wechselrichter.
Wenn du eine komplette Planung willst, geh zum Solateur deines 
Vertrauens, der macht sie dir.
Aber das war hier definitiv nicht das Thema. Dein provokantes

David G. schrieb:
> UDO jetzt mal Butter bei de Fische. Ich
> wollte doch nur HALBWEGS eine Antwort.

kannst du behalten.Du hast den Unfug geschrieben, dass in einem 
Inselnetz kein Wechselrichter laufen würde. Siehe erstes Zitat.
von David G. (Firma: 10.08.1985) (follow2000)


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Ach Udo, wir werden uns hier nicht mehr grün. Du liest alles halbherzig 
und reißt Texte aus den zusammenhang.

Es geht nicht darum eine Anlagenplanung zu bekommen. Welche 
Wechselrichter wurden hier verwendet ? Wer ist da netzführend? Was macht 
in der Antwort der Laderegler? Um das zu verstehen muss man die 
salamischeibe bekommen welche Hersteller von Wechselrichtern, 
Batteriewechselrichtern wie zusammenspielen? Wenn ich die genannten 
Großverbraucher an dem
Inselnetz habe ist dann irgendwo ein zweiter sicherungskasten? Trockner 
Waschmaschine im Keller. Spülmaschine in der Küche. Alles mit einer 
separaten Zuleitung um den N getrennt zu halten?  Mich interessiert wie 
das umgesetzt ist.

Aber TO antwortet nicht mehr. Jetzt Troll bitte nicht mehr rum. Ich 
ziehe den Hut vor dir du kannst die Ergebnisse von Google präsentieren 
und verweist auf einen solarteuer der ein inselnetz höchstwahrscheinlich 
so anbieten würde. Wo bei ich behaupte es ist in der Ausführung keine.
von Oliver S. (oliverso)


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David G. schrieb:
> Wenn ich die genannten
> Großverbraucher an dem
> Inselnetz habe ist dann irgendwo ein zweiter sicherungskasten? Trockner
> Waschmaschine im Keller. Spülmaschine in der Küche. Alles mit einer
> separaten Zuleitung um den N getrennt zu halten?

Es liegt wohl in der Natur der Sache, dass ein Inselnetz eine eigene 
Verkabelung hat. Sonst wär’s irgendwie kein Inselnetz.

Ansonsten:
https://lmdfdg.com/?q=hybrid+wechselrichter+inselnetz

Oliver
: Bearbeitet durch User
von Schwierig (ruelps)


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Ralf X. schrieb:
> Schwierig schrieb:
>> Fritz G. schrieb:
>>> Ich habe eine kleine Solaranlage mit PV-Modulen, Laderegler, Batterie
>>> und Wechselrichter im Haus. Es handelt sich um eine Inselanlage, die
>>> parallel zur bestehenden 230V-Hausinstallation einige Steckdosen
>>> versorgt. Dort sind Großverbraucher (Gefriertruhe, Waschmaschine,
>>> Heizlüfter,etc.) angeschlossen.
>>
>> Mal eine inhaltliche Frage: Waschmaschine kackt im laufenden Betrieb ab,
>> wenn eine Wolke kommt? Und Gefriertruhe wird nur bei Sonnenschein
>> gebraucht?
>
> Du weisst, was eine Batterie ist und was man damit in einer Insel PV
> macht?

Wo kann man diese nimmerleeren "Batterien" denn kaufen?
von Hardy F. (hflor)


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Sei doch nicht so kleinlich, wenn hier von "Batterie" gesprochen wird, 
sollte das doch jeder in "Akku" übersetzen.
Bei Auto wird auch von "Batterie" gesprochen...
: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Hardy F. schrieb:
> Sei doch nicht so kleinlich, wenn hier von "Batterie" gesprochen wird, ...

Er wollte doch sicherlich nur eine Quelle für eine solche Batterie 
herauslocken:
Atombatterien (Radionuklidbatterien) erzeugen Strom aus dem radioaktiven 
Zerfall von Isotopen, oft ohne Wartung über Jahrzehnte hinweg. ;)
von Joachim B. (jar)


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Hardy F. schrieb:
> Sei doch nicht so kleinlich, wenn hier von "Batterie" gesprochen wird,
> sollte das doch jeder in "Akku" übersetzen.
> Bei Auto wird auch von "Batterie" gesprochen...

und eine 9V-Batterie ist auch ein Akku?

"Jeder" hier könnte dazulernen und wissen worauf sich "Batterie" 
bezieht, hier mal nicht aufs Militär sondern auf die Verschaltung 
gleicher Zellen, ob es Primär- oder Sekundär-Zellen wird nicht 
unterschieden. Starterakku im KFZ mehrere 3-12 Bleizellen seriell (6V 
bis 24V), 9V-Zellen für Fernbedienung 6x 1.5V
von Hardy F. (hflor)


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Joachim B. schrieb:

> und eine 9V-Batterie ist auch ein Akku?

Das "hier" bezog sich auf diesen Thread.
von Joachim B. (jar)


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Hardy F. schrieb:
> Joachim B. schrieb:
>
>> und eine 9V-Batterie ist auch ein Akku?
>
> Das "hier" bezog sich auf diesen Thread.

und mein hier bezog sich auf µC.net und Elektrik - Elektronik und hier 
ist kein Hausfrauenforum!
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Joachim B. schrieb:
> Elektronik und hier ist kein Hausfrauenforum!

Aber Hausmännerforum! Oder herscht bei Dir auch am verlängerten 
Feiertagswochenende ein strenges Patriachariat?
von G. U. (picocontroller)


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Ich bau gerade eine „Inselanlage“, mit folgender Konfiguration:

Wechselrichter: Deye SUN-5K-SG03LP1-EU (läuft im Off-Grid Mode).

• PV: 6x 500Wp (String 1) mit DC-Trennung.

• Speicher: Felicity FLA48230-P (51.2V, 230Ah = 11.7 kWh). Abgesichert 
mit 160A MEGA-Fuse, BMS via CAN am Deye.

• Inselverteiler (AC-Seite): Hier habe ich großen Wert auf Sicherheit 
gelegt. Der LOAD-Ausgang (max. 5000W) geht in einen kleinen 
Aufputz-Verteiler.

• Um im Inselbetrieb die Schutzmaßnahmen auszulösen, wurde hier eine 
PE-N Brücke (Nulllung) am Sternpunkt gesetzt.

• Für die E-Auto-Ladung ist ein allstromsensitiver FI Typ B (40A/30mA) 
verbaut und getestet . Es werden Pumpen, Trockner und Waschmaschine noch 
angeschlossen.

• Abgesichert mit einem LS B16 geht es dann zur CEE Blau 16A 
(Campingstecker). Und LS B16 Waschmaschine und Co

• Gehäuse, Akku und PAS sind alle sauber mit 10mm² an der HES im Keller 
geerdet.

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