Forum: Markt 1,8kW Dierking Trafo – Ideal für Trenntrafo oder massig Ampere


von Nicolas (da_guy)



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Biete hier ein absoluten Eisenblock aus der Edelschmiede Gerd Dierking 
(NF/HF-Technik) an.

Leistung: 1800 VA (1,8 kW Dauerlast)
Primär: 230V
Sekundär: 5 getrennte Wicklungen à 215V-1,6A
Besonderheit: Die Wicklungen lassen sich perfekt parallel schalten (für 
massiven Strom bei 215V) oder alle in Reihe für 1075V AC.

Trafo hat leider leider 4 offene Kupferbahnen, jedoch keinen 
Kurzschluss. Er geht an und liefert massig Ampere wenn man ein Kabel 
durch sein Loch gibt. Jedoch verkaufe ich ihn ohne Funktionsgarantie
Preis:75€

Versand möglich, wiegt 12kg~

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von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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selbst gelöscht.

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von Udo S. (urschmitt)


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Du bietest ernsthaft einen halb abgebrannten Ringkerntrafo hier explizit 
als Trenntrafo an?

von Wastl (hartundweichware)


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Udo S. schrieb:
> Du bietest ernsthaft einen halb abgebrannten Ringkerntrafo hier explizit
> als Trenntrafo an?

Zur "Verstärkung" hier noch mit doppeltem Bildmaterial.

von Nicolas (da_guy)


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Meinst du jetzt die Drähte die da Rausschauen? Oder meinst du diese 
dicken schwarzen Stellen im Hintergrund? Die Schwarzen Stellen sind eine 
Art Schwarzer Harz

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Nicolas schrieb:
> Oder meinst du diese
> dicken schwarzen Stellen im Hintergrund? Die Schwarzen Stellen sind eine
> Art Schwarzer Harz

Dann sind die Fotos arg unglücklich geschossen - der Trafo sieht darauf 
stark angeschmort aus. Du solltest vielleich noch Bilder bei besserer 
Belichtung machen.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Nö, das sieht schon ziemlich normal aus so, ist einfach nur dunkler 
Kupferlackdraht. Davon habe ich selbst noch 'ne Rolle herumstehen, der 
sieht genau so aus. Die Lackschicht ist recht dick, so daß man sie vor 
dem Löten mechanisch entfernen muss (einfach verlöten geht nicht). Die 
Chancen, daß der Trafo noch funktioniert und zumindest für einfache 
Aufgaben nutzbar wäre wenn man die angekratzten Drähte neu mit Lack 
abdeckt, halte ich für recht hoch. Als Trenntrafo oder für irgendwelche 
anderen sicherheitsrelevanten Bereiche würde ich ihn aber nicht mehr 
verwenden, da wäre mir das Risiko wegen der Lack-Reparatur zu groß.

Und Vorsicht bei der Isolationsprüfung, gibts dabei einen Überschlag, 
wird die Isolation dadurch erst recht und noch stärker beschädigt.

von Udo S. (urschmitt)


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Nicolas schrieb:
> Meinst du jetzt die Drähte die da Rausschauen? Oder meinst du diese
> dicken schwarzen Stellen im Hintergrund? Die Schwarzen Stellen sind eine
> Art Schwarzer Harz

Da schaut Kupfer raus und die äußere Isolationsschicht ist 
aufgeplatzt/abgekratzt. Der Lack vom Draht ist stellenweise ab, und da 
wo er nicht ab ist ist er schwarz. Es sieht so aus, als kam magischer 
Rauch aus dem Trafo.
Fakt ist es ist völlig unklar ob der Trafo intern Windungsschlüsse hat, 
bzw. wie gut die Isolation zwischen Windungen und Wicklungen noch ist.
Auch das völlig unscharfe Bild "xxx21" zeigt "hinten" eine geschwärzte 
Stelle des Trafos. Für mich sieht der Trafo aus als wäre er thermisch 
stark überlastet worden, ggf durch einen Windungsschluss.
Sowas irgendwo einzusetzen ist grob fahrlässig, weil man nicht weiß ob 
der Trafo wegen Windungsschluss irgendwann abbrennt und schon gar nicht, 
ob er noch ordentlich isoliert.
Ein Trenntrafo hat nochmal erhöhte Anforderungen zwischen primär und 
Sekundärkreis.

von Udo S. (urschmitt)


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Ben B. schrieb:
> Und Vorsicht bei der Isolationsprüfung, gibts dabei einen Überschlag,

dann sollte der Trafo auf den Müll fliegen.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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>> Und Vorsicht bei der Isolationsprüfung, gibts dabei einen Überschlag,
> dann sollte der Trafo auf den Müll fliegen.
Da hast Du prinzipiell recht, aber danach kann man ihn eben auch nicht 
mehr für Dinge verwenden, bei denen man keine 5kV Spannungsfestigkeit 
zwischen den Wicklungen braucht.

von Andrew T. (marsufant)


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Er versucht es auf fast allen Kanälen zu verkaufen:
eBay-Artikelnr.:236750760080
 https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/1-8kw-dierking-trafo-ideal-fuer-trenntrafo-oder-hochstrom/3374273963-172-4774

Er sagt es ja selbst in den dortigen Texten: Das Teil muss langsam 
weg....

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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wie es aussieht, hat man ja keine grosse Spannung zwischen den 
Windungen.
Büsch'n Tauch-Harz und gut.

Gut für Eigenbedarf, aber ob das ein Käufer auch so sieht?

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Der sieht ja auf Kleinanzeigen noch schlimmer aus, könnte fast ein 
Wasserschaden sein, der Verfärbung auf der Isolierfolie nach. Meiner 
Meinung nach ist das Teil ein Fall für den Kupferschrott.

von Thomas W. (goaty)


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Die Leitungen sind ja verkokelt. Ganz schön frech dafür noch Geld zu 
wollen.

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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meine Güte, jetzt schon 3-Fach bebildert!

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Thomas W. schrieb:
> Ganz schön frech dafür noch Geld zu
> wollen.

Geld gibt es dafür nicht unerheblich, aber nicht als Trafo, sondern als 
Rohstoffquelle.

von Udo S. (urschmitt)


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Thomas W. schrieb:
> Ganz schön frech dafür noch Geld zu
> wollen.

Vor allem ist es ziemlich unverantwortlich, den Trafo in dem Zustand als 
"Ideal als Trenntrafo" zu bewerben.
Wenn da ein Anfänger drauf reinfällt kann es lebensgefährlich werden.

von Nicolas (da_guy)


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Das schwarze Zeug hockt UNTER dem Plastik, wenn es also gekokelt haben 
sollte, wäre das Plastik schon LÄNGST weggeschmolzen oder nicht..?

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


Angehängte Dateien:

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Nicolas schrieb:
> Das schwarze Zeug hockt UNTER dem Plastik, wenn es also gekokelt haben
> sollte, wäre das Plastik schon LÄNGST weggeschmolzen oder nicht..?

Oder nicht?

Vielleicht nur eine Schürfwunde?

von Nicolas (da_guy)


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Ich sehe es grad erst, hab anscheinend 3 mal auf Beitrag veröffentlichen 
geklickt.

: Bearbeitet durch User
von Matthias S. (mat-sche)


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Definitiver Windungsschluß! Schaut Euch mal die Folie in dem Bereich an, 
thermisch belastet!

von Udo S. (urschmitt)


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Nicolas schrieb:
> Das schwarze Zeug hockt UNTER dem Plastik, wenn es also gekokelt haben
> sollte, wäre das Plastik schon LÄNGST weggeschmolzen oder nicht..?

Das ist normalerweise Kaptonfolie. Dauerhaft belastbar bis 260°C und 
kurzzeitig bis 400°C!
Ich bin mir ziemlich sicher dass ein Geruchstest zeigt, dass der Trafo 
zu heiß geworden ist.

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Wenn die Schadstelle jetzt nicht gar zu weit
von einer Anzapfung entfernt liegt, könnte man auch neu wickeln.

Hab bei einem Donut auch schon die Thermosicherung gewechselt.
Das ist kein Hexenwerk.
Wenn auch die Wicklung danach nicht so maschinell korrekt aussah...
aber es tut. Der Trafo ist hier immer noch im Fundus.

von Thomas W. (goaty)


Angehängte Dateien:

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Das sieht auf jeden Fall nicht gesund aus.

von Nicolas (da_guy)



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Udo.S schrieb
> Das ist normalerweise Kaptonfolie. Dauerhaft belastbar bis 260°C und
> kurzzeitig bis 400°C!
> Ich bin mir ziemlich sicher dass ein Geruchstest zeigt, dass der Trafo
> zu heiß geworden ist.

Der Trafo riecht an seinen schwarzen stellen normal, wie erwartet, man 
sieht im angehängten Bild auch dass sich das schwarze Harz rund um eine 
Sektion des Trafos bindet.
Kein Brand, sondern Harz

: Bearbeitet durch User
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Auch nicht unwahrscheinlich:
Durch den Schaden ist der Draht dünner geworden.
Da wirds bei Auslastung warm.

Für die richtigen Trafo-Freaks wäre aber selbst
der reine Kern noch interessant.

Und falls man Schrott andenkt:
Da gibt Dir der Schrotter zwischen 10 und 12EUR dafür.

von Falk B. (falk)


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Wolfgang R. schrieb:
> Geld gibt es dafür nicht unerheblich, aber nicht als Trafo, sondern als
> Rohstoffquelle.

Naja. Von den 12kg sind geschätzt 2/3 Eisenkern, macht 8kg Eisen zu 
10Cent/kg, macht GIGANTISCHE 80 Cent! Das reicht fast für ne Packung 
Kaugummi! Erst die restlichen 4kg Kupfer zu ca. 8Euro/kg = 32 Euro 
lohnen sich! Aber bitte getrennt abgeben. Sprich, man muss mal noch 
5-10min das Ding zerlegen.

von Götz R. (darfnurdiefolgendenz)


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Mein Gott, der Trumm ist mal runtergefallen, sowas passiert.
Die Fußbodenkacheln haben sofort aufgegeben, eine hat sich mit ihrer 
Splitterkante gegen das enorme Gewicht gewehrt. Passiert auch.
Wenn 24h 1kW8 nicht so teuer geworden wären, müsste der meine Wallbox 
treiben ...

von H. H. (hhinz)


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Udo S. schrieb:
> Das ist normalerweise Kaptonfolie.

Nö, nur bei sehr speziellen Trafos. Normal ist da Polyesterfolie.

von Udo S. (urschmitt)


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H. H. schrieb:
> Nö, nur bei sehr speziellen Trafos. Normal ist da Polyesterfolie.

Ok, danke für die Korrektur.

Also dann etwa bis 150°C Soweit ich weiß versprödet Polyesterfolie bei 
hohen Temperaturen. Würde also auch zu dem Schadenbild passen.

von H. H. (hhinz)


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Udo S. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Nö, nur bei sehr speziellen Trafos. Normal ist da Polyesterfolie.
>
> Ok, danke für die Korrektur.
>
> Also dann etwa bis 150°C

Üblich ist Isolierstoffklasse B.


> Soweit ich weiß versprödet Polyesterfolie bei
> hohen Temperaturen. Würde also auch zu dem Schadenbild passen.

Kann sein.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Donnerwetter! Was hier so alles aus ein paar unglücklich geschossenen 
Fotos zu ersehen ist.... (durchgeschmort, Wasserschaden usw.)
Ich hätte auch gerne eine solche Glaskugel.

Mit Trafos und Trenntrafos bin ich gut versorgt, sonst hätte ich den 
genommen. Die Beschädigungen außen sind ganz sicher Transport- oder 
Demontageschäden, sowas kenne ich bei großen Ringkernen gut. Mit etwas 
passendem Isolierlack kein Problem.

Old-Papa

: Bearbeitet durch User
von Manuel K. (18tbx46)


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Ich hatte einmal eine Charge Ringkerntrafos (330VA) aus Mitte der 
90iger, wo sich die Farbe der Gewebeschläuche, in denen die Drähte 
herausgeführt sind, aufgelöst hatte. Das Zeug ist dann in die Wicklung 
hineingekrochen und hat sich unter der durchsichtigen Folie verteilt. Im 
Prinzip sahen die Trafos exakt so aus wie auf dem Bild. Ein Faktor 
könnte feuchte (Keller) Lagerung sein.

Ich glaube nicht, dass der abgebotene Trafo thermisch beschädigt ist, 
sondern auch dieses "Farbproblem" hat. Man weiß halt nicht, ob dadurch 
die Isolationseigenschaften des Lackdrahtes beeinträchtigt werden.

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Manuel K. schrieb:
> Man weiß halt nicht, ob dadurch
> die Isolationseigenschaften des Lackdrahtes beeinträchtigt werden.

wenn der Draht allerdings schon Krater hat...?

von Uwe S. (bullshit-bingo)


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Man beachte die ovalen Strukturen in den letzten Bildern, die sich über 
mehrere Windungen der Isolierfolie erstrecken. Das hat mit normalem 
Trafowickeln nachweislich nichts zu tun, aber mit späterer Erhitzung. 
Dort ist entweder was flüssig geworden, hat Blasen geschlagen. Oder es 
ist was verdampft und an der Folie kondensiert.

Mag ja sein, daß der Trafo noch geht. Aber das Teil sieht wirklich auch 
so aus, als ob es schon beim Schrotti herumgerollt ist. Kein auf 
normaler Höhe befindlicher Mensch gibt dafür 75 Euro aus. Der TO wäre 
genau derselben Meinung, wäre er auf der Käufer-Seite. Ist er aber 
nicht, daher überdecken wie üblich große Wünsche jeglichen Verstand.

Aber jeden Morgen steht ein Dummer auf. Er sollte den Trafo daher 
einfach in den Kleinanzeigen lassen, irgendwann kauft ihn schon einer. 
Und der braucht ihn garantiert auch nur für ein Projekt, das am Ende nie 
fertig wird. Also keine Panik wegen der Isolation, es ist heute eh fast 
alles nur noch Männer-Ulk.

von Marek N. (db1bmn)


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Nicolas schrieb:
> Preis:75€
> wiegt 12kg~

Üblicherweise verteilen sich bei Trafos Kupfer zu Eisen 50:50.
Also rund je 6 kg drin.
Aktueller Schrottpreis für Kupfer ca. 8,5 €: 
https://boehner-altmetalle.de/ankauf-preise
Also für ca. 50 € Kupfer drin mit Trafo-Funktion zum Spielen.

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Donuts haben das so ziemlich schlechteste Verhältnis von Cu zu Fe.

so um 20gew% Cu

: Bearbeitet durch User
von Armin X. (werweiswas)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> Donuts haben das so ziemlich schlechteste Verhältnis von Cu zu Fe.

Wollte ich grad auch sagen.
Wobei, aus Hersteller- und Kundensicht ist das Verhältnis super. 😉

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Donnerwetter, was hier aus ein paar mäßigen Fotos ersehen wird ist schon 
erstaunlich. Ihr solltet euch als Forensiker beim LKA/BKA bewerben!

Old-Papa

von Marek N. (db1bmn)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> Donuts haben das so ziemlich schlechteste Verhältnis von Cu zu Fe.

Interessant!
Ich hätte gedacht, dass gerade Ringkerne das Eisen am besten ausnutzen 
und man so keinen "Overhead" hat.
Hätte gedacht, dass z.B. beim EI oder M-Kern ja schon zusätzliches Eisen 
in den Ecken "verschenkt" wird und dann noch die unbewickelten Joche.
Während das Kupfer ja durch die ohmschen Verluste ja durch die 
Leistungsklasse in entwa konstant bliebe.

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Für 75 Euro könntet ihr es empirisch ermitteln...

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