Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik berührungslosen Spannungsprüfer selber bauen


von Sebastian K. (kumpfi)


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Hallo,

in Rahmen meiner Vorlesung Messtechnik 2 müssen mein Team und ich einen 
berührungslosen Spannungsprüfer bauen.

kurzer Hintergrund: der Spannungsprüfer soll über eine Antenne das 
E-Feld einer Steckdose bzw. Leitung erfassen und dann durch visuelle 
Realisierung in Form einer LED wird erkannt diese Steckdose/Leitung 
steht unter 230V Spannung oder nicht. Das Ganze soll nur mit Hilfe von 
Transistoren, Widerstände, Kondensatoren realisiert werden.

Meine Frage ist nun hat hierzu jemand einen Lösungsansatz, einen 
Schaltplan wie ich die einzelnen Bauelemente verschalten müsste um an 
das gewünschte Ergebnis zu kommen

von BirnKichler S. (Firma: Papier & Knalltüten Manufaktur) (max707)


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Sebastian K. schrieb:
> Hallo,
>
...
> Meine Frage ist nun hat hierzu jemand einen Lösungsansatz, einen
> Schaltplan wie ich die einzelnen Bauelemente verschalten müsste um an
> das gewünschte Ergebnis zu kommen

Wie viele Bauteile darfst du denn verwenden?

von Oliver S. (oliverso)


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Was sagt den ChatGPT dazu?

Oliver

von Hans W. (hanswieland)


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Sebastian K. schrieb:
> wird erkannt diese Steckdose/Leitung steht unter 230V Spannung oder
> nicht.

Die Höhe der Spannung kann so nicht erkannt werden. Die wird bei 
"irgeneiner" Spannung an gehen. Vielleicht sogar weit unter 100 Volt.

Sebastian K. schrieb:
> Das Ganze soll nur mit Hilfe von Transistoren, Widerstände,
> Kondensatoren realisiert werden.

Schade. Ich hätte ein Schaltungsvorschlag mit nur einem IC (CD4040 oder 
CD4060) und der LED gehabt.

: Bearbeitet durch User
von Sebastian K. (kumpfi)


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es dürfen beliebig viele Bauteile verwendet werden

Chat GPT gibt mir Vorschläge die ich nicht verstehe

von Sebastian K. (kumpfi)


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Hans W. schrieb:
> Sebastian K. schrieb:
>> wird erkannt diese Steckdose/Leitung steht unter 230V Spannung oder
>> nicht.
>
> Die Höhe der Spannung kann so nicht erkannt werden. Die wird bei
> "irgeneiner" Spannung an gehen. Vielleicht sogar weit unter 100 Volt.
>
> Sebastian K. schrieb:
>> Das Ganze soll nur mit Hilfe von Transistoren, Widerstände,
>> Kondensatoren realisiert werden.
>
> Schade. Ich hätte ein Schaltungsvorschlag mit nur einem IC (CD4040 oder
> CD4060) und der LED gehabt.

vielleicht könnten sie mir diesen trotzdem einmal mitteilen es ist nicht 
in Stein gemeißelt welche Bauteile verwendet werden.

von Thomas K. (thomas2021)


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Fachkräfte der Zukunft

von Helmut K. (hk_book)


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Sebastian K. schrieb:
> in Rahmen meiner Vorlesung Messtechnik 2 müssen mein Team und ich einen
> berührungslosen Spannungsprüfer bauen.

Was hat den das geballte Wissen des Teams sich bisher erarbeitet? Das 
Forum soll euch also ein Pferd besorgen, auf selbiges hinauf helfen und 
dann auch noch das Reiten beibringen?

Ansatz: in einen Baumarkt gehen, einen kaufen, aufmachen und mal 
reinsehen; kann ja nicht schaden so als 0-te Näherung.

von Thomas K. (thomas2021)


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Sebastian K. schrieb:
> es dürfen beliebig viele Bauteile verwendet werden
>
> Chat GPT gibt mir Vorschläge die ich nicht verstehe

Dann frag doch Gemini AI ob er ein Bild malt.

von Oliver S. (oliverso)


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Sebastian K. schrieb:
> es dürfen beliebig viele Bauteile verwendet werden
> Chat GPT gibt mir Vorschläge die ich nicht verstehe

Was macht denn euer Lehrer hauptberuflich?

Oliver

von Rolf (rolf22)


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Sebastian K. schrieb:

> Chat GPT gibt mir Vorschläge die ich nicht verstehe

Ich habe da "berührungslosen Spannungsprüfer selber bauen" eingetippt, 
und da kam das raus:

"Typischer Aufbau mit einfachen Bauteilen
Auch ohne ICs lässt sich ein funktionierender Prüfer bauen. Die 
Grundblöcke sind:

Antenne – ein Draht oder die Spitze des Geräts.

Hochimpedante Verstärkung – meist 2–3 Transistorstufen, oft in 
Darlington‑Konfiguration, um winzige Ströme zu verstärken.

Schwellwertstufe – ein Transistor, der eine LED oder einen Summer 
schaltet.

Stromversorgung – Knopfzelle oder AAA‑Batterie."

Wenn du und keiner in deinem Team das versteht, habt ihr in der 
betreffenden Vorlesung nichts zu suchen. In einer Elektronik-Ausbildung 
auch nicht, denn da ändert sich die Technik so schnell und ist so 
vielseitig, dass man in der Berufspraxis mit so rudimentären 
Recherche-Fähigkeiten null Komma nichts auf die Beine gestellt bekommt.

von Stefan R. (stefan_r_bs)


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Das Video bringt euch auf Ideen: 
https://www.youtube.com/watch?v=U6vrFSSAPmg

und stellt gleich die Extremfälle vor: "Was man sich echt mal bauen 
sollte, wenn Zeit ist" und "Was man vom Baumarkt-Grabbeltisch bekommt".

von Nick (b620ys)


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Sebastian K. schrieb:
> Chat GPT gibt mir Vorschläge die ich nicht verstehe

Dann würde ich den Dozenten fragen was denn seine Lösung wäre. Der gibt 
dir bestimmt eine passende Antwort (auch wenn sie nicht die von dir 
erwartete ist).

von Andrew T. (marsufant)


Angehängte Dateien:

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Sebastian K. schrieb:
> Chat GPT gibt mir Vorschläge die ich nicht verstehe

Denn auch dort gilt das GIGO prinzip: garbage in, garbage out.

Aber da wir schon bei englishc sind -- was hälst Du davon Dich mal von 
den Chinesen inspirieren zu lassen und einen kleinen 5€ Betrag zu 
investieren für ein Muster zum Zerlegen:

voltage detector non contact

Da häufig gewettert wird das die CN nur kopieren würden -- versuch es
mal andersrum .-)

von Hans W. (hanswieland)


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Sebastian K. schrieb:
>> Ich hätte ein Schaltungsvorschlag mit nur einem IC (CD4040 oder
>> CD4060) und der LED gehabt.
>
> vielleicht könnten sie mir diesen trotzdem einmal mitteilen es ist nicht
> in Stein gemeißelt welche Bauteile verwendet werden.

Das sind ja beides Binärzähler. An den Takteingang hängst du 20cm Draht 
als Antenne/Sensor. An den Ausgang der vierten Stufe kommt eine LED 
(ohne Vorwiderstand). Zur Stromversorgung nimmst du eine CR2032.

Wenn die Antenne ein Signal empfängt, blinkt die LED. Ansonsten blinkt 
sie nicht. Wenn er zu empfindlich reagiert, mache die Antenne kürzer.

: Bearbeitet durch User
von Klaus R. (klara)


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Sebastian K. schrieb:
> kurzer Hintergrund: der Spannungsprüfer soll über eine Antenne das
> E-Feld einer Steckdose bzw. Leitung erfassen und dann durch visuelle
> Realisierung in Form einer LED wird erkannt diese Steckdose/Leitung
> steht unter 230V Spannung oder nicht. Das Ganze soll nur mit Hilfe von
> Transistoren, Widerstände, Kondensatoren realisiert werden.
>
> Meine Frage ist nun hat hierzu jemand einen Lösungsansatz, einen
> Schaltplan wie ich die einzelnen Bauelemente verschalten müsste um an
> das gewünschte Ergebnis zu kommen

Es soll also ein E-Feld detektiert werden, natürlich berührungslos. Das 
heißt schon mal, der Empfänger muß sehr hochohmig sein. Da käme ein FET 
infrage. Danach braucht man einen Impedanzwandler. Das wäre es schon im 
Prinzip.

Sieh mal hier, Seite 22:
https://content.e-bookshelf.de/media/reading/L-638191-f80b1f30b5.pdf
mfg klaus

: Bearbeitet durch User
von Gerd E. (robberknight)


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Klaus R. schrieb:
> Sieh mal hier, Seite 22:
> https://content.e-bookshelf.de/media/reading/L-638191-f80b1f30b5.pdf

Das scheint mir aber eher für Elektrostatik gedacht und weniger für 
Wechselfelder. Das E-Feld des Stromnetzes ist aber ein Wechselfeld mit 
50 Hz.

von Retro N. (retronerd)


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Ich würde eher ein Studium der Philosophie, Germanistik oder 
Kunstgeschichte empfehlen.

von Nick (b620ys)


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Retro N. schrieb:
> Ich würde eher ein Studium der Philosophie, Germanistik oder
> Kunstgeschichte empfehlen.

Könntest du dem TO dazu Foren empfehlen in denen man auch Lösungen für 
Facharbeiten bekommt?

von Retro N. (retronerd)


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Und damit der Thread Opener nicht ganz frustriert über dieses Forum ist:
https://lmdfdg.com/?q=elektronischer+leitungssucher+schaltung
Wenn man dann noch im Tab "Bilder" auswählt, kommt man auch direkt zu 
Schaltplänen.

Die Anleitung für die chatgpt Recherche gibts dann beim nächsten Mal.

: Bearbeitet durch User
von Günter L. (Firma: Privat) (guenter_l)


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Was ist denn da so schwer drann? Dein Chat GPT hat
es doch im prinzip schon beantwortet.
Bau einen hochohmigen NF-verstärker, vielleicht zwei-
oder dreistufig und dann gleichrichten mit
Greinacherschaltung.

https://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsverdoppler

Erste Stufe mit FET, dann am Ende hinter der
Gleichrichtung eine LED drann.

http://www.hifimuseum.de/4525.html

Als Sonde nimmst du einen kurzen Stab, vielleicht
einen Nagel mit einer kleinen Kugel an der Spitze,
erhöht die kapazitive Kopplung. Im einfachsten Fall
kannst du Alufolie zu einer Kugel zusammenknüllen.

von Mani W. (e-doc)


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Hans W. schrieb:
> Wenn die Antenne ein Signal empfängt, blinkt die LED. Ansonsten blinkt
> sie nicht. Wenn er zu empfindlich reagiert, mache die Antenne kürzer.

im Prinzip geht das mit jedem Gatter der 40xx...

4040, 4060 haben den Vorteil, dass die Eingangsfrequenz geteilt wird,
je nach Ausgang langsames oder schnelles Blinken...

Die Empfindlichkeit lässt sich beeinflussen mit einem hochohmigen
Widerstand vom Eingang nach Ground...

von Stefan R. (stefan_r_bs)


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Alle machen sich lustig... Aber dann denken die meisten doch nur an eine 
Kaskade von Transistoren, die vermutlich auch auf starke Gefühle und 
scharfe Gewürze anspricht :-)

Die Schaltung aus dem bigclive-Video, das ich oben verlinkt habe, ist 
echt sehenswert - versucht, sich auf das Erkennnen von Wechselstrom zu 
beschränken. (Kommt jetzt erstmal auf meine 
Eines-Tages-mal-Nachbastel-Wunschliste.)

edit:
Stefan R. schrieb:
> Video

: Bearbeitet durch User
von Mani W. (e-doc)


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Stefan R. schrieb:
> versucht, sich auf das Erkennnen von Wechselstrom zu
> beschränken.

Ist ja auch ganz einfach!

Einfach den Netzbrumm auffangen...

: Bearbeitet durch User
von Klaus R. (klara)


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Gerd E. schrieb:
> Klaus R. schrieb:
>> Sieh mal hier, Seite 22:
>> https://content.e-bookshelf.de/media/reading/L-638191-f80b1f30b5.pdf
>
> Das scheint mir aber eher für Elektrostatik gedacht und weniger für
> Wechselfelder. Das E-Feld des Stromnetzes ist aber ein Wechselfeld mit
> 50 Hz.

Was spricht denn dagegen auch Wechselfelder zu detektieren? Im Prinzip 
ist da ja eine dreistufige Darlingtonschaltung. Darlingtontransitoren 
nimmt man gerne in Hifi-Verstärkern, zumindest war das früher so.

Ausserdem sollte der TO dies nur als Anregung sehen. Hätte ich damals im 
Studium LTspice gehabt, so würde ich zunächst auf Grund dieser Vorlage 
simulieren wollen. Im Prinzip wird diese Schaltung schon funktionieren, 
aber mit LTspice kann man ja auch zunächst die Bandbreite ermitteln. 
Ausserden sollte man aktuellere Transistoren nehmen.

Es wäre auch nicht schlecht Emitterwiderstände zu verwenden. Die sollten 
gerade so dimensioniert werden um die Temperaturdrift etwas zu 
vermindern.

Also, die Schaltung wird zwar funktionieren, ist aber ziemlich primitiv.
mfg Klaus

von Rolf (rolf22)


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Retro N. schrieb:
> Ich würde eher ein Studium der Philosophie, Germanistik oder
> Kunstgeschichte empfehlen.

Für Philosophie und Germanistik braucht man einen Mindestlevel an 
sprachlichem Background. Siehst DU den?

Und für alle geisteswissenschaftlichen Fächer braucht man die Fähigkeit, 
in hoher Geschwindigkeit eine Unmenge an Texten inhaltlich aufnehmen zu 
können.

Wir empfahlen seinerzeit im Ingenieurstudium immer das Fach Wagonbau. 
:-)))

von Thilo L. (bc107)


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Hmmm, das sind also die Leute, die morgen das Land vorwärts bringen 
durch klassiches Ingenieurswissen, gute Bildung, und generell ein 
geistiges Niveau vorzeigen, das über das Wissen, wo beim lieben Handy 
oben und unten, ist, hinausgeht.

Ich fürchte, all die Ratschläge, die bis jetzt kamen, scheitern schon 
einfach daran, dass der TO noch nie etwas von FETS, "hochohmig", 
Emitterwiderständen o.ä. gehört hat. Und seine - um freundlich zu 
bleiben - "naive" Frage, wie denn all diese Bauteile zu verschalten 
wären, haut mich nicht so sehr wegen dessen Unwissen um (das allein ist 
keine Schande). Aber: dass man seine vollkommene Fehlplatzierung in 
einem E-Technik-Studium (nehme ich mal an) und seine Unfähigkeit, den 
Sinn eines Studiums zu anzuwenden (eigene Recherche, Wissen aneignen, 
auch "Lernen" genannt, etc.) so ungeniert in die Welt rausbläst, das 
haut mich schon um.

Na ja, da es anscheinend die Zeichen der Zeit sind, eigentlich doch 
nicht...

: Bearbeitet durch User
von Marek N. (db1bmn)


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von Sebastian K. (kumpfi)


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Danke für all die "netten" Kommentare die teilweise gekommen sind.

Um diesen Leuten den Wind aus den Segeln zu nehmen. Wir haben durchaus 
schon einen lauffähigen Prototypen gebaut welcher aber noch sehr 
empfindlich auf Bewegungen bzw. sobald 2 Leitungen direkt nebeneinander 
sind erkennt er nicht diese Leitung steht unter Spannung diese nicht.

An alle die sagen ich sei in diesem Studiengang fehl am Platz denen kann 
ich eins sagen von 200 Studierenden die mit mir im 1. Semester gestartet 
sind sind nur noch 30 da. An euch alle ihr habt vermutlich keine Ahnung 
wie schwierig das Studium ist aber ist ja egal.

Mein Beitrag wäre nur ein Versuch gewesen weiter eventuelle 
Lösungsansätze zu erhalten. Das ist in dem Sinne ja auch nichts anderes 
wie wenn ich Chat GPT oder sonstige KI frag nur das ich mich eventuell 
mit jemanden austausche der sich in diesem Bereich gut auskennt.

An alle die etwas Sinnvolles geschrieben haben vielen Dank.

von Helmut K. (hk_book)


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Sebastian K. schrieb:
> An euch alle ihr habt vermutlich keine Ahnung
> wie schwierig das Studium ist aber ist ja egal.

Uiiii, der war gut!

von Gunnar F. (gufi36)


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Sebastian K. schrieb:
> An euch alle ihr habt vermutlich keine Ahnung
> wie schwierig das Studium ist aber ist ja egal.

Das ist schon alles klar, auch ich war einer der 100 Absolventen von 
1000, die das Studium an der TU Darmstadt angefangen haben.
Aber jetzt passt diese Fragestellung:

Sebastian K. schrieb:
> einen
> Schaltplan wie ich die einzelnen Bauelemente verschalten müsste um an
> das gewünschte Ergebnis zu kommen

nicht so richtig zu ingenieursmäßigem Vorgehen. Zumindest nach meiner 
bescheidenen Meinung. Aber klar, am Anfang jeder Bildung steht die 
Neugier, aber auch bei ChatGPT wächst die Qualität der Antworten stark 
mit der vernünftig ausformulierten und durchdachten Frage.

Aber ich will dich jetzt wirklich nicht zu einem Trottel hinstellen, ich 
kenne dich ja fast gar nicht. Nur etwas zur Selbstreflektion anregen!

von Cartman E. (cartmaneric)


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Gunnar F. schrieb:

> Aber ich will dich jetzt wirklich nicht zu einem Trottel hinstellen, ich
> kenne dich ja fast gar nicht. Nur etwas zur Selbstreflektion anregen!

Hier(TM) in D, sind anscheinend nur Trottel unterwegs. Bei der
Reflektion also bei sich selbst anfangen.

Wie man so etwas einfach aufbaut, haben wohl die Chinesen schon
vor Jahrzehnten gezeigt: Ein passives LCD, mit einer Sammlung
von Widerständen davor, die jeweils einzelne Segmente des LCD
ansteuern.
Damit findet man in Kabeln sogar Unterbrechungen, ggfs. muss
durch Umpolen, die heisse Phase auf die Ader mit der Unterbrechung
legen.

von Oliver S. (oliverso)


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Sebastian K. schrieb:
> Wir haben durchaus
> schon einen lauffähigen Prototypen gebaut welcher aber noch sehr
> empfindlich auf Bewegungen bzw. sobald 2 Leitungen direkt nebeneinander
> sind erkennt er nicht diese Leitung steht unter Spannung diese nicht.

Daran, dass du es nicht über dich gebracht hast, den Schaltplan hier zu 
zeigen, könnte man entweder ableiten, dass du auf diese naheliegende 
Idee nicht gekommen bist, oder dass du die Befürchtung hattest, dass 
dann die Kommentare hier noch viel schlimmer ausgefallen wären.

Beides zeugt nicht von ausgeprägtem Fachwissen.

Oliver

von Sebastian K. (kumpfi)


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Oliver S. schrieb:
> Sebastian K. schrieb:
>> Wir haben durchaus
>> schon einen lauffähigen Prototypen gebaut welcher aber noch sehr
>> empfindlich auf Bewegungen bzw. sobald 2 Leitungen direkt nebeneinander
>> sind erkennt er nicht diese Leitung steht unter Spannung diese nicht.
>
> Daran, dass du es nicht über dich gebracht hast, den Schaltplan hier zu
> zeigen, könnte man entweder ableiten, dass du auf diese naheliegende
> Idee nicht gekommen bist, oder dass du die Befürchtung hattest, dass
> dann die Kommentare hier noch viel schlimmer ausgefallen wären.
>
> Beides zeugt nicht von ausgeprägtem Fachwissen.
>
> Oliver

Alles gut Oliver. Wie ich sehe hast du über 10000 Kommentare verfasst 
die meisten vermutlich genauso hilfreich wie hier denn deine Beiträge 
hierzu waren: ich soll Chat GPT fragen und wie unser Lehrer heißt. Was 
bedeutet Du hättest dich von diesem Beitrag sowieso nicht angesprochen 
fühlen müssen

von Roland F. (rhf)


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Nick schrieb:
> ...(auch wenn sie nicht die von dir erwartete ist)...

Das ist jetzt aber wirklich fies. :-)))

rhf

von Andrew T. (marsufant)


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Helmut K. schrieb:
> Sebastian K. schrieb:
>> An euch alle ihr habt vermutlich keine Ahnung
>> wie schwierig das Studium ist aber ist ja egal.
>
> Uiiii, der war gut!

Ich setz noch eins drauf:

"Früher war alles viel einfacher im Studium -- Heutzutage ist es so 
schwer, ich hätte da nie meinen Doktortitel bekommen"

Ist halt die Gnade der frühen Geburt .-)

von Roland F. (rhf)


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Sebastian K. schrieb:
> An euch alle ihr habt vermutlich keine Ahnung
> wie schwierig das Studium ist aber ist ja egal.

Hier gibt es sehr viele, die dieses Studium erfolgreich abgeschlossen 
haben und sehr wohl wissen wie schwierig es sein kann.

Sebastian K. schrieb:
> Mein Beitrag wäre nur ein Versuch gewesen weiter eventuelle
> Lösungsansätze zu erhalten.

Nein, das war der Beitrag sicher nicht. Wenn du wirklich nach echten 
Lösungsansätzen suchen würdest, hättest du deinen Prototyp vorgestellt, 
deine Probleme damit geschildert und gefragt wie man ihn sinnvoll 
verbessern kann.
Tatsächlich hast du hier nach einer Komplettlösung ohne eigenes Zutun 
für dein Problem gesucht. So was kommt hier nicht gut an.

rhf

von H. H. (hhinz)


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Andrew T. schrieb:
> "Früher war alles viel einfacher im Studium -- Heutzutage ist es so
> schwer, ich hätte da nie meinen Doktortitel bekommen"

Heute muss man die KI befragen können!

von Sebastian K. (kumpfi)


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Einige haben das anscheinend nicht so aufgefasst wie du. Die haben eine 
normale Antwort gegeben wie Sie diesen Spannungsprüfer bauen würden und 
diese Beiträge haben mir auch weitergeholfen. Das sind meiner Meinung 
nach auch die die Ahnung hatten der Rest ist auch nur hier um unnütze 
Kommentare zu schreiben ob diese nun ein abgeschlossenes Studium haben 
oder nicht sei mal dahingestellt

von Rudi (experte)


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Sebastian K. schrieb:
> Hallo,
>
> in Rahmen meiner Vorlesung Messtechnik 2 müssen mein Team und ich einen
> berührungslosen Spannungsprüfer bauen.

Die Aufgabenstellung lautet doch: Du und Dein Team müssen den 
Spannungsprüfer bauen. Also ist Teamarbeit gefordert. Bist Du mit Deinem 
Team denn schon zusammengekommen und habt gemeinschaftlich das Projekt 
diskutiert und evtl. Aufgabenverteilung festgelegt? Ich habe hier 
jedenfalls nichts davon gelesen, also vermutlich Themaverfehlung.

von Sebastian K. (kumpfi)


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Rudi schrieb:
> Sebastian K. schrieb:
>> Hallo,
>>
>> in Rahmen meiner Vorlesung Messtechnik 2 müssen mein Team und ich einen
>> berührungslosen Spannungsprüfer bauen.
>
> Die Aufgabenstellung lautet doch: Du und Dein Team müssen den
> Spannungsprüfer bauen. Also ist Teamarbeit gefordert. Bist Du mit Deinem
> Team denn schon zusammengekommen und habt gemeinschaftlich das Projekt
> diskutiert und evtl. Aufgabenverteilung festgelegt? Ich habe hier
> jedenfalls nichts davon gelesen, also vermutlich Themaverfehlung.

Ah mist stimmt danke Rudi

von Klaus R. (klara)


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Marek N. schrieb:
> https://youtube.com/shorts/QFJMmhfI39w

Die Schaltung entspricht dem Francis Artilel auf Seite 22. Die Welt ist 
klein.
mfg Klaus

von Andrew T. (marsufant)


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Klaus R. schrieb:
> Die Schaltung entspricht dem Francis Artilel auf Seite 22. Die Welt ist
> klein.
> mfg Klaus

Und diese Darlington Transistor Konfiguration gab es sogar in der 
Funkschau von 1973. Und später wieder. Doch niemand sorgt so schön wie 
der obige Youtuber für Showeffekte und Grimassen .-)

Wie sagten wir immer so schön am Max Planck Institut: "let`s reinvent 
yesterdays past" wenn mal wieder   alter Wein in neue Schläuche gepackt 
wurde.

Beitrag #8037473 wurde vom Autor gelöscht.
von Mani W. (e-doc)


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Ist ein Brummdetektor...

Studium brauchts da nicht...

: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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Soll man im Studium nicht eigentlich selbständiges Arbeiten lernen? Oder 
ist das jetzt aus der Mode gekommen, weil es ja jetzt das Internet gibt, 
mit Google, ChatGPT, Grok und Co?

von Gunnar F. (gufi36)


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Harald K. schrieb:
> Soll man im Studium nicht eigentlich selbständiges Arbeiten lernen?

Weiß ich nicht. Vielleicht ändern sich die Zielsetzungen: Möglichst 
effizient Ziele erreichen? Und wir alle nutzen dafür Werkzeuge, die in 
immer höhere Abstraktionsebenen gingen, Rechenschieber, Taschenrechner, 
Compiler, was noch? Und gleichzeitig mit deren Nutzung verlieren wir die 
alten Fähigkeiten. Ich könnte heute kaum noch ein größeres KV-Diagramm 
zeichnen und Terme minimieren. Bremst mich das bei der Arbeit? Nein, die 
haben gebremst!

von Norbert (der_norbert)


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Gunnar F. schrieb:
> Ich könnte heute kaum noch ein größeres KV-Diagramm
> zeichnen und Terme minimieren. Bremst mich das bei der Arbeit? Nein, die
> haben gebremst!

Ja, aber die Älteren kennen die beiden Herren (oder deren Arbeit) 
zumindest noch!
Was ich damit sagen will, selbst der einfachste Taschenrechner ist 
nutzlos wenn man die Anwendung der Grundrechenarten nicht versteht.

: Bearbeitet durch User
von Mani W. (e-doc)


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Norbert schrieb:
> selbst der einfachste Taschenrechner ist
> nutzlos wenn man die Anwendung der Grundrechenarten nicht versteht.

Und dem, was da dann steht, auch blind vertraut...

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