Hallo, in Rahmen meiner Vorlesung Messtechnik 2 müssen mein Team und ich einen berührungslosen Spannungsprüfer bauen. kurzer Hintergrund: der Spannungsprüfer soll über eine Antenne das E-Feld einer Steckdose bzw. Leitung erfassen und dann durch visuelle Realisierung in Form einer LED wird erkannt diese Steckdose/Leitung steht unter 230V Spannung oder nicht. Das Ganze soll nur mit Hilfe von Transistoren, Widerstände, Kondensatoren realisiert werden. Meine Frage ist nun hat hierzu jemand einen Lösungsansatz, einen Schaltplan wie ich die einzelnen Bauelemente verschalten müsste um an das gewünschte Ergebnis zu kommen
Sebastian K. schrieb: > Hallo, > ... > Meine Frage ist nun hat hierzu jemand einen Lösungsansatz, einen > Schaltplan wie ich die einzelnen Bauelemente verschalten müsste um an > das gewünschte Ergebnis zu kommen Wie viele Bauteile darfst du denn verwenden?
Sebastian K. schrieb: > wird erkannt diese Steckdose/Leitung steht unter 230V Spannung oder > nicht. Die Höhe der Spannung kann so nicht erkannt werden. Die wird bei "irgeneiner" Spannung an gehen. Vielleicht sogar weit unter 100 Volt. Sebastian K. schrieb: > Das Ganze soll nur mit Hilfe von Transistoren, Widerstände, > Kondensatoren realisiert werden. Schade. Ich hätte ein Schaltungsvorschlag mit nur einem IC (CD4040 oder CD4060) und der LED gehabt.
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es dürfen beliebig viele Bauteile verwendet werden Chat GPT gibt mir Vorschläge die ich nicht verstehe
Hans W. schrieb: > Sebastian K. schrieb: >> wird erkannt diese Steckdose/Leitung steht unter 230V Spannung oder >> nicht. > > Die Höhe der Spannung kann so nicht erkannt werden. Die wird bei > "irgeneiner" Spannung an gehen. Vielleicht sogar weit unter 100 Volt. > > Sebastian K. schrieb: >> Das Ganze soll nur mit Hilfe von Transistoren, Widerstände, >> Kondensatoren realisiert werden. > > Schade. Ich hätte ein Schaltungsvorschlag mit nur einem IC (CD4040 oder > CD4060) und der LED gehabt. vielleicht könnten sie mir diesen trotzdem einmal mitteilen es ist nicht in Stein gemeißelt welche Bauteile verwendet werden.
Sebastian K. schrieb: > in Rahmen meiner Vorlesung Messtechnik 2 müssen mein Team und ich einen > berührungslosen Spannungsprüfer bauen. Was hat den das geballte Wissen des Teams sich bisher erarbeitet? Das Forum soll euch also ein Pferd besorgen, auf selbiges hinauf helfen und dann auch noch das Reiten beibringen? Ansatz: in einen Baumarkt gehen, einen kaufen, aufmachen und mal reinsehen; kann ja nicht schaden so als 0-te Näherung.
Sebastian K. schrieb: > es dürfen beliebig viele Bauteile verwendet werden > > Chat GPT gibt mir Vorschläge die ich nicht verstehe Dann frag doch Gemini AI ob er ein Bild malt.
Sebastian K. schrieb: > es dürfen beliebig viele Bauteile verwendet werden > Chat GPT gibt mir Vorschläge die ich nicht verstehe Was macht denn euer Lehrer hauptberuflich? Oliver
Sebastian K. schrieb: > Chat GPT gibt mir Vorschläge die ich nicht verstehe Ich habe da "berührungslosen Spannungsprüfer selber bauen" eingetippt, und da kam das raus: "Typischer Aufbau mit einfachen Bauteilen Auch ohne ICs lässt sich ein funktionierender Prüfer bauen. Die Grundblöcke sind: Antenne – ein Draht oder die Spitze des Geräts. Hochimpedante Verstärkung – meist 2–3 Transistorstufen, oft in Darlington‑Konfiguration, um winzige Ströme zu verstärken. Schwellwertstufe – ein Transistor, der eine LED oder einen Summer schaltet. Stromversorgung – Knopfzelle oder AAA‑Batterie." Wenn du und keiner in deinem Team das versteht, habt ihr in der betreffenden Vorlesung nichts zu suchen. In einer Elektronik-Ausbildung auch nicht, denn da ändert sich die Technik so schnell und ist so vielseitig, dass man in der Berufspraxis mit so rudimentären Recherche-Fähigkeiten null Komma nichts auf die Beine gestellt bekommt.
Das Video bringt euch auf Ideen: https://www.youtube.com/watch?v=U6vrFSSAPmg und stellt gleich die Extremfälle vor: "Was man sich echt mal bauen sollte, wenn Zeit ist" und "Was man vom Baumarkt-Grabbeltisch bekommt".
Sebastian K. schrieb: > Chat GPT gibt mir Vorschläge die ich nicht verstehe Dann würde ich den Dozenten fragen was denn seine Lösung wäre. Der gibt dir bestimmt eine passende Antwort (auch wenn sie nicht die von dir erwartete ist).
Sebastian K. schrieb: > Chat GPT gibt mir Vorschläge die ich nicht verstehe Denn auch dort gilt das GIGO prinzip: garbage in, garbage out. Aber da wir schon bei englishc sind -- was hälst Du davon Dich mal von den Chinesen inspirieren zu lassen und einen kleinen 5€ Betrag zu investieren für ein Muster zum Zerlegen: voltage detector non contact Da häufig gewettert wird das die CN nur kopieren würden -- versuch es mal andersrum .-)
Sebastian K. schrieb: >> Ich hätte ein Schaltungsvorschlag mit nur einem IC (CD4040 oder >> CD4060) und der LED gehabt. > > vielleicht könnten sie mir diesen trotzdem einmal mitteilen es ist nicht > in Stein gemeißelt welche Bauteile verwendet werden. Das sind ja beides Binärzähler. An den Takteingang hängst du 20cm Draht als Antenne/Sensor. An den Ausgang der vierten Stufe kommt eine LED (ohne Vorwiderstand). Zur Stromversorgung nimmst du eine CR2032. Wenn die Antenne ein Signal empfängt, blinkt die LED. Ansonsten blinkt sie nicht. Wenn er zu empfindlich reagiert, mache die Antenne kürzer.
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Sebastian K. schrieb: > kurzer Hintergrund: der Spannungsprüfer soll über eine Antenne das > E-Feld einer Steckdose bzw. Leitung erfassen und dann durch visuelle > Realisierung in Form einer LED wird erkannt diese Steckdose/Leitung > steht unter 230V Spannung oder nicht. Das Ganze soll nur mit Hilfe von > Transistoren, Widerstände, Kondensatoren realisiert werden. > > Meine Frage ist nun hat hierzu jemand einen Lösungsansatz, einen > Schaltplan wie ich die einzelnen Bauelemente verschalten müsste um an > das gewünschte Ergebnis zu kommen Es soll also ein E-Feld detektiert werden, natürlich berührungslos. Das heißt schon mal, der Empfänger muß sehr hochohmig sein. Da käme ein FET infrage. Danach braucht man einen Impedanzwandler. Das wäre es schon im Prinzip. Sieh mal hier, Seite 22: https://content.e-bookshelf.de/media/reading/L-638191-f80b1f30b5.pdf mfg klaus
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Klaus R. schrieb: > Sieh mal hier, Seite 22: > https://content.e-bookshelf.de/media/reading/L-638191-f80b1f30b5.pdf Das scheint mir aber eher für Elektrostatik gedacht und weniger für Wechselfelder. Das E-Feld des Stromnetzes ist aber ein Wechselfeld mit 50 Hz.
Ich würde eher ein Studium der Philosophie, Germanistik oder Kunstgeschichte empfehlen.
Retro N. schrieb: > Ich würde eher ein Studium der Philosophie, Germanistik oder > Kunstgeschichte empfehlen. Könntest du dem TO dazu Foren empfehlen in denen man auch Lösungen für Facharbeiten bekommt?
Und damit der Thread Opener nicht ganz frustriert über dieses Forum ist: https://lmdfdg.com/?q=elektronischer+leitungssucher+schaltung Wenn man dann noch im Tab "Bilder" auswählt, kommt man auch direkt zu Schaltplänen. Die Anleitung für die chatgpt Recherche gibts dann beim nächsten Mal.
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Was ist denn da so schwer drann? Dein Chat GPT hat es doch im prinzip schon beantwortet. Bau einen hochohmigen NF-verstärker, vielleicht zwei- oder dreistufig und dann gleichrichten mit Greinacherschaltung. https://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsverdoppler Erste Stufe mit FET, dann am Ende hinter der Gleichrichtung eine LED drann. http://www.hifimuseum.de/4525.html Als Sonde nimmst du einen kurzen Stab, vielleicht einen Nagel mit einer kleinen Kugel an der Spitze, erhöht die kapazitive Kopplung. Im einfachsten Fall kannst du Alufolie zu einer Kugel zusammenknüllen.
Hans W. schrieb: > Wenn die Antenne ein Signal empfängt, blinkt die LED. Ansonsten blinkt > sie nicht. Wenn er zu empfindlich reagiert, mache die Antenne kürzer. im Prinzip geht das mit jedem Gatter der 40xx... 4040, 4060 haben den Vorteil, dass die Eingangsfrequenz geteilt wird, je nach Ausgang langsames oder schnelles Blinken... Die Empfindlichkeit lässt sich beeinflussen mit einem hochohmigen Widerstand vom Eingang nach Ground...
Alle machen sich lustig... Aber dann denken die meisten doch nur an eine Kaskade von Transistoren, die vermutlich auch auf starke Gefühle und scharfe Gewürze anspricht :-) Die Schaltung aus dem bigclive-Video, das ich oben verlinkt habe, ist echt sehenswert - versucht, sich auf das Erkennnen von Wechselstrom zu beschränken. (Kommt jetzt erstmal auf meine Eines-Tages-mal-Nachbastel-Wunschliste.) edit: Stefan R. schrieb: > Video
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Stefan R. schrieb: > versucht, sich auf das Erkennnen von Wechselstrom zu > beschränken. Ist ja auch ganz einfach! Einfach den Netzbrumm auffangen...
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Gerd E. schrieb: > Klaus R. schrieb: >> Sieh mal hier, Seite 22: >> https://content.e-bookshelf.de/media/reading/L-638191-f80b1f30b5.pdf > > Das scheint mir aber eher für Elektrostatik gedacht und weniger für > Wechselfelder. Das E-Feld des Stromnetzes ist aber ein Wechselfeld mit > 50 Hz. Was spricht denn dagegen auch Wechselfelder zu detektieren? Im Prinzip ist da ja eine dreistufige Darlingtonschaltung. Darlingtontransitoren nimmt man gerne in Hifi-Verstärkern, zumindest war das früher so. Ausserdem sollte der TO dies nur als Anregung sehen. Hätte ich damals im Studium LTspice gehabt, so würde ich zunächst auf Grund dieser Vorlage simulieren wollen. Im Prinzip wird diese Schaltung schon funktionieren, aber mit LTspice kann man ja auch zunächst die Bandbreite ermitteln. Ausserden sollte man aktuellere Transistoren nehmen. Es wäre auch nicht schlecht Emitterwiderstände zu verwenden. Die sollten gerade so dimensioniert werden um die Temperaturdrift etwas zu vermindern. Also, die Schaltung wird zwar funktionieren, ist aber ziemlich primitiv. mfg Klaus
Retro N. schrieb: > Ich würde eher ein Studium der Philosophie, Germanistik oder > Kunstgeschichte empfehlen. Für Philosophie und Germanistik braucht man einen Mindestlevel an sprachlichem Background. Siehst DU den? Und für alle geisteswissenschaftlichen Fächer braucht man die Fähigkeit, in hoher Geschwindigkeit eine Unmenge an Texten inhaltlich aufnehmen zu können. Wir empfahlen seinerzeit im Ingenieurstudium immer das Fach Wagonbau. :-)))
Hmmm, das sind also die Leute, die morgen das Land vorwärts bringen durch klassiches Ingenieurswissen, gute Bildung, und generell ein geistiges Niveau vorzeigen, das über das Wissen, wo beim lieben Handy oben und unten, ist, hinausgeht. Ich fürchte, all die Ratschläge, die bis jetzt kamen, scheitern schon einfach daran, dass der TO noch nie etwas von FETS, "hochohmig", Emitterwiderständen o.ä. gehört hat. Und seine - um freundlich zu bleiben - "naive" Frage, wie denn all diese Bauteile zu verschalten wären, haut mich nicht so sehr wegen dessen Unwissen um (das allein ist keine Schande). Aber: dass man seine vollkommene Fehlplatzierung in einem E-Technik-Studium (nehme ich mal an) und seine Unfähigkeit, den Sinn eines Studiums zu anzuwenden (eigene Recherche, Wissen aneignen, auch "Lernen" genannt, etc.) so ungeniert in die Welt rausbläst, das haut mich schon um. Na ja, da es anscheinend die Zeichen der Zeit sind, eigentlich doch nicht...
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Danke für all die "netten" Kommentare die teilweise gekommen sind. Um diesen Leuten den Wind aus den Segeln zu nehmen. Wir haben durchaus schon einen lauffähigen Prototypen gebaut welcher aber noch sehr empfindlich auf Bewegungen bzw. sobald 2 Leitungen direkt nebeneinander sind erkennt er nicht diese Leitung steht unter Spannung diese nicht. An alle die sagen ich sei in diesem Studiengang fehl am Platz denen kann ich eins sagen von 200 Studierenden die mit mir im 1. Semester gestartet sind sind nur noch 30 da. An euch alle ihr habt vermutlich keine Ahnung wie schwierig das Studium ist aber ist ja egal. Mein Beitrag wäre nur ein Versuch gewesen weiter eventuelle Lösungsansätze zu erhalten. Das ist in dem Sinne ja auch nichts anderes wie wenn ich Chat GPT oder sonstige KI frag nur das ich mich eventuell mit jemanden austausche der sich in diesem Bereich gut auskennt. An alle die etwas Sinnvolles geschrieben haben vielen Dank.
Sebastian K. schrieb: > An euch alle ihr habt vermutlich keine Ahnung > wie schwierig das Studium ist aber ist ja egal. Uiiii, der war gut!
Sebastian K. schrieb: > An euch alle ihr habt vermutlich keine Ahnung > wie schwierig das Studium ist aber ist ja egal. Das ist schon alles klar, auch ich war einer der 100 Absolventen von 1000, die das Studium an der TU Darmstadt angefangen haben. Aber jetzt passt diese Fragestellung: Sebastian K. schrieb: > einen > Schaltplan wie ich die einzelnen Bauelemente verschalten müsste um an > das gewünschte Ergebnis zu kommen nicht so richtig zu ingenieursmäßigem Vorgehen. Zumindest nach meiner bescheidenen Meinung. Aber klar, am Anfang jeder Bildung steht die Neugier, aber auch bei ChatGPT wächst die Qualität der Antworten stark mit der vernünftig ausformulierten und durchdachten Frage. Aber ich will dich jetzt wirklich nicht zu einem Trottel hinstellen, ich kenne dich ja fast gar nicht. Nur etwas zur Selbstreflektion anregen!
Gunnar F. schrieb: > Aber ich will dich jetzt wirklich nicht zu einem Trottel hinstellen, ich > kenne dich ja fast gar nicht. Nur etwas zur Selbstreflektion anregen! Hier(TM) in D, sind anscheinend nur Trottel unterwegs. Bei der Reflektion also bei sich selbst anfangen. Wie man so etwas einfach aufbaut, haben wohl die Chinesen schon vor Jahrzehnten gezeigt: Ein passives LCD, mit einer Sammlung von Widerständen davor, die jeweils einzelne Segmente des LCD ansteuern. Damit findet man in Kabeln sogar Unterbrechungen, ggfs. muss durch Umpolen, die heisse Phase auf die Ader mit der Unterbrechung legen.
Sebastian K. schrieb: > Wir haben durchaus > schon einen lauffähigen Prototypen gebaut welcher aber noch sehr > empfindlich auf Bewegungen bzw. sobald 2 Leitungen direkt nebeneinander > sind erkennt er nicht diese Leitung steht unter Spannung diese nicht. Daran, dass du es nicht über dich gebracht hast, den Schaltplan hier zu zeigen, könnte man entweder ableiten, dass du auf diese naheliegende Idee nicht gekommen bist, oder dass du die Befürchtung hattest, dass dann die Kommentare hier noch viel schlimmer ausgefallen wären. Beides zeugt nicht von ausgeprägtem Fachwissen. Oliver
Oliver S. schrieb: > Sebastian K. schrieb: >> Wir haben durchaus >> schon einen lauffähigen Prototypen gebaut welcher aber noch sehr >> empfindlich auf Bewegungen bzw. sobald 2 Leitungen direkt nebeneinander >> sind erkennt er nicht diese Leitung steht unter Spannung diese nicht. > > Daran, dass du es nicht über dich gebracht hast, den Schaltplan hier zu > zeigen, könnte man entweder ableiten, dass du auf diese naheliegende > Idee nicht gekommen bist, oder dass du die Befürchtung hattest, dass > dann die Kommentare hier noch viel schlimmer ausgefallen wären. > > Beides zeugt nicht von ausgeprägtem Fachwissen. > > Oliver Alles gut Oliver. Wie ich sehe hast du über 10000 Kommentare verfasst die meisten vermutlich genauso hilfreich wie hier denn deine Beiträge hierzu waren: ich soll Chat GPT fragen und wie unser Lehrer heißt. Was bedeutet Du hättest dich von diesem Beitrag sowieso nicht angesprochen fühlen müssen
Nick schrieb: > ...(auch wenn sie nicht die von dir erwartete ist)... Das ist jetzt aber wirklich fies. :-))) rhf
Helmut K. schrieb: > Sebastian K. schrieb: >> An euch alle ihr habt vermutlich keine Ahnung >> wie schwierig das Studium ist aber ist ja egal. > > Uiiii, der war gut! Ich setz noch eins drauf: "Früher war alles viel einfacher im Studium -- Heutzutage ist es so schwer, ich hätte da nie meinen Doktortitel bekommen" Ist halt die Gnade der frühen Geburt .-)
Sebastian K. schrieb: > An euch alle ihr habt vermutlich keine Ahnung > wie schwierig das Studium ist aber ist ja egal. Hier gibt es sehr viele, die dieses Studium erfolgreich abgeschlossen haben und sehr wohl wissen wie schwierig es sein kann. Sebastian K. schrieb: > Mein Beitrag wäre nur ein Versuch gewesen weiter eventuelle > Lösungsansätze zu erhalten. Nein, das war der Beitrag sicher nicht. Wenn du wirklich nach echten Lösungsansätzen suchen würdest, hättest du deinen Prototyp vorgestellt, deine Probleme damit geschildert und gefragt wie man ihn sinnvoll verbessern kann. Tatsächlich hast du hier nach einer Komplettlösung ohne eigenes Zutun für dein Problem gesucht. So was kommt hier nicht gut an. rhf
Andrew T. schrieb: > "Früher war alles viel einfacher im Studium -- Heutzutage ist es so > schwer, ich hätte da nie meinen Doktortitel bekommen" Heute muss man die KI befragen können!
Einige haben das anscheinend nicht so aufgefasst wie du. Die haben eine normale Antwort gegeben wie Sie diesen Spannungsprüfer bauen würden und diese Beiträge haben mir auch weitergeholfen. Das sind meiner Meinung nach auch die die Ahnung hatten der Rest ist auch nur hier um unnütze Kommentare zu schreiben ob diese nun ein abgeschlossenes Studium haben oder nicht sei mal dahingestellt
Sebastian K. schrieb: > Hallo, > > in Rahmen meiner Vorlesung Messtechnik 2 müssen mein Team und ich einen > berührungslosen Spannungsprüfer bauen. Die Aufgabenstellung lautet doch: Du und Dein Team müssen den Spannungsprüfer bauen. Also ist Teamarbeit gefordert. Bist Du mit Deinem Team denn schon zusammengekommen und habt gemeinschaftlich das Projekt diskutiert und evtl. Aufgabenverteilung festgelegt? Ich habe hier jedenfalls nichts davon gelesen, also vermutlich Themaverfehlung.
Rudi schrieb: > Sebastian K. schrieb: >> Hallo, >> >> in Rahmen meiner Vorlesung Messtechnik 2 müssen mein Team und ich einen >> berührungslosen Spannungsprüfer bauen. > > Die Aufgabenstellung lautet doch: Du und Dein Team müssen den > Spannungsprüfer bauen. Also ist Teamarbeit gefordert. Bist Du mit Deinem > Team denn schon zusammengekommen und habt gemeinschaftlich das Projekt > diskutiert und evtl. Aufgabenverteilung festgelegt? Ich habe hier > jedenfalls nichts davon gelesen, also vermutlich Themaverfehlung. Ah mist stimmt danke Rudi
Marek N. schrieb: > https://youtube.com/shorts/QFJMmhfI39w Die Schaltung entspricht dem Francis Artilel auf Seite 22. Die Welt ist klein. mfg Klaus
Klaus R. schrieb: > Die Schaltung entspricht dem Francis Artilel auf Seite 22. Die Welt ist > klein. > mfg Klaus Und diese Darlington Transistor Konfiguration gab es sogar in der Funkschau von 1973. Und später wieder. Doch niemand sorgt so schön wie der obige Youtuber für Showeffekte und Grimassen .-) Wie sagten wir immer so schön am Max Planck Institut: "let`s reinvent yesterdays past" wenn mal wieder alter Wein in neue Schläuche gepackt wurde.
Beitrag #8037473 wurde vom Autor gelöscht.
Ist ein Brummdetektor... Studium brauchts da nicht...
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Soll man im Studium nicht eigentlich selbständiges Arbeiten lernen? Oder ist das jetzt aus der Mode gekommen, weil es ja jetzt das Internet gibt, mit Google, ChatGPT, Grok und Co?
Harald K. schrieb: > Soll man im Studium nicht eigentlich selbständiges Arbeiten lernen? Weiß ich nicht. Vielleicht ändern sich die Zielsetzungen: Möglichst effizient Ziele erreichen? Und wir alle nutzen dafür Werkzeuge, die in immer höhere Abstraktionsebenen gingen, Rechenschieber, Taschenrechner, Compiler, was noch? Und gleichzeitig mit deren Nutzung verlieren wir die alten Fähigkeiten. Ich könnte heute kaum noch ein größeres KV-Diagramm zeichnen und Terme minimieren. Bremst mich das bei der Arbeit? Nein, die haben gebremst!
Gunnar F. schrieb: > Ich könnte heute kaum noch ein größeres KV-Diagramm > zeichnen und Terme minimieren. Bremst mich das bei der Arbeit? Nein, die > haben gebremst! Ja, aber die Älteren kennen die beiden Herren (oder deren Arbeit) zumindest noch! Was ich damit sagen will, selbst der einfachste Taschenrechner ist nutzlos wenn man die Anwendung der Grundrechenarten nicht versteht.
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Norbert schrieb: > selbst der einfachste Taschenrechner ist > nutzlos wenn man die Anwendung der Grundrechenarten nicht versteht. Und dem, was da dann steht, auch blind vertraut...
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