Ich habe kürzlich zwei Funkuhr-Bausätze von Sol-Expert ( https://www.sol-expert-group.de/Rund-ums-Loeten/Pfiffige-Loetbausaetze/Loetbausatz-Funkuhr-DCF::1551.html ) zusammengebaut. Der eine funktioniert einwandfrei, beim anderen kann ich die Uhr mit allen beschriebenen Funktionen nutzen, es gelingt aber keine Zeitnahme. Ich habe alle Lötstellen inspiziert und gehe davon aus, dass beim Aufbau kein Fehler passiert ist. Auch die Ferritantenne ist ordnungsgemäß angeschlossen. Wie wahrscheinlich ist es, dass das Empfangsmodul, von dem kein Schaltplan existiert, kaputt ist? (Wenn im Eingang MOSFETs sind, dann wäre dies nicht erstaunlich) Könnte ich es durch ein neues Funkuhrmodul wie das von Pollin ( https://www.pollin.de/p/dcf-empfangsmodul-dcf1-810054 ) ersetzen? Ich habe übrigens einige durchstimmbare Empfänger für Frequenzen unter 100 kHz mit denen ich auch DCF77 empfangen kann gebaut. Sie verwenden als HF-Teil einen zweistufigen Verstärker mit BC238C-Transistoren, wobei die Stufen kapazitiv gekoppelt sind. Die Demodulation erfolgt mit zwei Dioden in Greinacher Schaltung. Besagte Schaltung - allerdings mit kleinen Koppelkondensatoren - verwende ich auch für selbstgebaute Radios für LW und MW. Wie gut oder wie schlecht kann ich diese Schaltung für die Ansteuerung von Prozessoren von Funkuhren verwenden? Dass diese Schaltungen den akustischen Empfang von DCF77 ermöglichen, kann man auf https://www.youtube.com/watch?v=iRhjbVM2VN4 hören. Warum sollten sie nicht - ggf. mit Zusatzbeschaltung -auch einen Prozessor ansteuern können?
Schalte eine LED an den RCC Ausgang und schau nach, ob es DCF Impulse liefert, deren 1s Blinkerei sieht man ja recht gut. Vielleicht wohnst du ja in einem Container.
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