Hallo zusammen, ich bin dualer Student der Elektrotechnik und habe mir ein kleines Web-Tool geschrieben, um mir bei häufigen Standardberechnungen (z.B. Widerstände oder Spannungsteiler) das manuelle Rechnen zu ersparen. Da ich das Tool im Studium und für die Praxis sinnvoll erweitern möchte, würde mich ein fachlicher Blick auf die Berechnungslogik sehr interessieren. Mir geht es dabei primär um die technische Validierung: Sind die Implementierungen mathematisch korrekt umgesetzt? Gibt es bei Grenzwerten oder Randbedingungen physikalische Fallstricke, die ich bei der Software-Umsetzung übersehen habe? Ist ein solches Web-Utility in eurem Arbeitsalltag überhaupt praktikabel, oder greift ihr für solche "kleinen" Aufgaben lieber zu anderer Software? Hier ist der aktuelle Stand: https://ausdiema.github.io/eletronic-calculator/ Ich freue mich über jeden kritischen Hinweis zur fachlichen Korrektheit oder Verbesserungsvorschläge zur Implementierung. Vielen Dank für eure Zeit! Beste Grüße, Simon
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kleiner hellgrauer Text in dunkelgrauer Box auf schwarzem Hintergrund ist nur suboptimal zu lesen
Clemens S. schrieb: > kleiner hellgrauer Text in dunkelgrauer Box auf schwarzem Hintergrund > ist nur suboptimal zu lesen Die Farbe passt aber perfekt zu meinem dunkelgrauen Rundordner. Den "Elekrodroiden", "Elektro Berechnungen" und "EveryCircuit" kann ich auch "Offline" benutzen. Und als Software für einen PC, gibt es noch dröllfzik mal mehr. Von TI z.B. den "Analog Engineers Calculator". ☺
Simon E. schrieb: > Ist ein solches Web-Utility in eurem Arbeitsalltag überhaupt > praktikabel, oder greift ihr für solche "kleinen" Aufgaben lieber zu > anderer Software? Für die absoluten Basics braucht es keinen Onlinerechner. Das sollte auch jeder Bastler mit einem Taschenrechner hinkriegen.
Es fehlt das Tool zur Multiplikation einstelliger natürlicher Zahlen.
H. H. schrieb: > Es fehlt das Tool zur Multiplikation einstelliger natürlicher Zahlen. Ob das der Webserver hinbekommt ohne überlastet zu werden? Alleine schon die Menge an Paketen die man von npm installieren muss um das zu implementieren ist riesig ;-)
Simon E. schrieb: > Hier ist der aktuelle Stand Komm ich mir jetzt veralbert vor, oder sind da nur 2 Berechnungen. Schau mal wie man es richtig macht: https://sengpielaudio.com/Berechnungen.htm http://schmidt-walter-schaltnetzteile.de/smps/smps.html#Abw https://electrodoc.it/ und bedenke: kaum geht es über Grundrechenarten hinaus, muss man Schaltungen per Spice simulieren, z.B. Netzteile, um exakte Berechnungsergebnisse zu bekommen, beispielsweise die Trafoerwärmung, und braucht dazu umfangreiche Datenquellen, z.B. Transformatorblech erlusze und Trafooberflächengrösse je nach Tragokern.
Danke für das direkte Feedback. Die Design-Kritik ist angekommen, das werde ich sofort anpassen. Dass es andere Tools gibt, ist mir klar – ich baue das hier primär, um die Berechnungslogik von Grund auf selbst zu implementieren. Eine Frage an die Profis: Was nervt euch an den aktuellen Standard-Apps am meisten? Wo seht ihr da den größten Optimierungsbedarf im Arbeitsalltag?
Simon E. schrieb: > Verbesserungsvorschläge zur Implementierung Mich triggert das fehlende "c" im URL.
Simon E. schrieb: > ich baue das hier primär, um die Berechnungslogik von Grund auf selbst > zu implementieren. Auf der Page steht "Build with AI" 😂 Deshalb sind vermutlich auch die wenigen Schematics so vermurkst. Das ist bei den anderen erwähnten Seiten z.B. besser. Zumindest eine vernünftige Abbildung für jeden Anwendungsfall.
- Achsenbeschriftungen in Diagrammen bleiben im Darkmode schwarz - Nicht lesbar - Manche Berechnungen erfolgen während der Eingabe live (toll), bei manchen muss man erst "Calc" drücken (warum?)
Moin, Simon E. schrieb: > Dass es andere Tools gibt, ist mir klar – ich baue das hier primär, um > die Berechnungslogik von Grund auf selbst zu implementieren. Dafuer wird's OK sein, und wenn dich die Farben bisher nicht gestoert haben, ist das auch voellig OK so. Ich hab' waehrend des Studiums auch "jeden Shice" in meinen HP28 programmiert. Aber z.B. nach der entsprechenden Pruefung hab' ich nie mehr das Verfahren nach Quine/McCluskey zu Fuss anwenden muessen. Oder mit Vierpolmatrizen handisch rumrechnen... > Eine Frage an die Profis: Was nervt euch an den aktuellen Standard-Apps > am meisten? Wo seht ihr da den größten Optimierungsbedarf im > Arbeitsalltag? Tatsaechlich braucht man (ich) keine Standard-Apps. Damit hat sich dann dein Problem voellig wegoptimiert. Zum richtigen "rechnen" von Filtern oder aehnlichem Gedoense nehm' ich hoechstens mal GNU Octave her. Gruss WK
Simon E. schrieb: > Ist ein solches Web-Utility in eurem Arbeitsalltag überhaupt praktikabel ... Im Arbeitsaltag gibt es fast nur Widerstände der E-Reihen. Bei der Berechnung von Spannungsteilern geht es oft auch darum, anhand von Eingangsspannung und gewünschter Ausgangsspannung die Widerstände festzulegen, ebenfalls aus einer E-Reihe und mit Angabe des durch diese Einschränkung verursachten Teilerfehlers, ggf. mit der Option, durch Parallelschaltung den Fehler zu verkleinern. Johannes S. schrieb: > Mich triggert das fehlende "c" im URL. Namen sind Schall und Rauch - Ähnlichkeiten rein zufällig.
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