Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Rampenschlitzschrauben lösen?


von Peter N. (alv)


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Hi

Ein weiches thermoplastisches Kunststoffgehäuse ist in dünnen tiefen 
Löchern mit solchen Sicherheitsschrauben verschraubt:

Schlitzschraube rechtsrum, linksrum ist der Schlitz eine Rampe, so daß 
der Schraubendreher nicht faßt.

Das Gehäuse darf nicht beschädigt werden.

Hat jemand eine Idee, wie man diese Schrauben lösen könnte?

Einen Linksbohrer besitze ich nicht.

von Ralf X. (ralf0815)


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Peter N. schrieb:
> Hat jemand eine Idee, wie man diese Schrauben lösen könnte?
>
> Einen Linksbohrer besitze ich nicht.

Passendes Werkzeug kaufen.

von Martin S. (sirnails)


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Peter N. schrieb:
> Hat jemand eine Idee, wie man diese Schrauben lösen könnte?

Es gibt viele verschiedene, sog. one-way Schlitzschrauben. Kannst Du mal 
ein Photo machen (versuchen)?

von Michael P. (mipo)


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passenden Kopf mit Expoy-Knete abformen und mit Sekundenkleber aufkleben

von Achim M. (minifloat)


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Manchmal ist, durch entsprechenden Druck auf die Klinge, die 
Hangabtriebskraft größer als die Tangentialkraft des Drehmoments.

Axialdruck auf den Schraubendreher funktioniert mit breiter Klinge 
natürlich besser. Also ruhig den breitest möglichen Dreher benutzen. Und 
Geduld ...

mfg mf

: Bearbeitet durch User
von J. T. (chaoskind)


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Peter N. schrieb:
> Einen Linksbohrer besitze ich nicht.

Ein Satz Linksausdreher kost nicht die Welt. Erster Treffer bei Google:
https://www.autodoc.de/vorel/24875849

von Peter N. (alv)


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J. T. schrieb:
> Ein Satz Linksausdreher kost nicht die Welt. Erster Treffer bei Google:
> https://www.autodoc.de/vorel/24875849

Die Teile nützen bei Schlitzschrauben gar nichts.

Mittels Rechtsbohrer ein Loch in die Schrauben bohren, ist ziemlich 
riskant.
Der Kunststoff würde schmelzen.

Beim Linksbohrer bestünde die Chance, daß sich der Bohrer verhakt und 
die Schraube damit rausdreht.

von Sebbl M. (sbm)


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Sind die Schrauben auch aus Kunststoff? Dann könntest du einen 
Schraubenzieher einschmelzen. Wenn aus Metall, dann ist was aufkleben 
vermutlich mal gar nicht so doof, zumindest ein Versuch wert

von Ralf X. (ralf0815)


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Peter N. schrieb:
> J. T. schrieb:
>> Ein Satz Linksausdreher kost nicht die Welt. Erster Treffer bei Google:
>> https://www.autodoc.de/vorel/24875849
>
> Die Teile nützen bei Schlitzschrauben gar nichts.
>
> Mittels Rechtsbohrer ein Loch in die Schrauben bohren, ist ziemlich
> riskant.
> Der Kunststoff würde schmelzen.
>
> Beim Linksbohrer bestünde die Chance, daß sich der Bohrer verhakt und
> die Schraube damit rausdreht.

Schon einmal etwas vom Vorbohren gehört?
Oder auch vom Zentrieren eines Bohrers in einem Langloch mittels Hülse?
Eine Überhitzung lässt sich leicht vermeiden, indem man langsam, ggf. 
mit Pausen bohrt...

Nebenbei reicht es idR., mit einem Bohrer max. halbem Kopfdurchmessen 
diesen zu durchbohren, so dass dieser dann einzeln auf dem Bohrer sitzt.
Das Gewinde dreht man dann später per Zange aus dem Kunststoff.

von J. T. (chaoskind)


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Peter N. schrieb:
> Die Teile nützen bei Schlitzschrauben gar nichts.

Wenn man nicht weiß, wie man sein Werkzeug benutzt, könnte dieser 
Verdacht aufkommen.

von Ulf P. (bastler2004)


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ebay 297838716045

von Peter N. (alv)


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J. T. schrieb:
> Wenn man nicht weiß, wie man sein Werkzeug benutzt, könnte dieser
> Verdacht aufkommen.

Diese Ausdreher funktionieren nur bei Innenloch-Schraubenköpfen (Inbus, 
Torx) und da paßt selten die Spitze.

In alle anderen Schraubenköpfe muß man erst ein Loch bohren...

von Johannes F. (jofe)


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von Nick (b620ys)


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Peter N. schrieb:
> Diese Ausdreher funktionieren nur bei Innenloch-Schraubenköpfen (Inbus,
> Torx) und da paßt selten die Spitze.

Also passen sie doch nicht. Vor allem ist das Loch viel zu kurz. Bei 
Schraubenausdrehern muss man zuerst ein Loch bohren. Vorzugsweise mit 
einem Linksbohrer. Und zwar im passenden Durchmesser.

> In alle anderen Schraubenköpfe muß man erst ein Loch bohren...

Siehe oben.

Auch ich würde de Schraubenkopf abbohren. Wenn es geht mit einem 
Linksbohrer.
Achtung, Schrauben die in Richtung "Spax" gehen sind oft unnötig hart. 
Mit freihändig bohren wird das eher nichts. Erst recht, wenn der Bohrer 
sich immer wieder im Schlitz verhakt.

Johannes F. schrieb:
> Schon mal das hier probiert?

Und wie genau soll das in dem Fall gehen?

von Johannes F. (jofe)


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Nick schrieb:
> Und wie genau soll das in dem Fall gehen?

Werkzeugspitze ins Schraubenkopfprofil aufsetzen, Hammerschlag drauf, 
nach links ausdrehen.

von Michael B. (laberkopp)


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Peter N. schrieb:
> Hat jemand eine Idee, wie man diese Schrauben lösen könnte?

Die heissen ja nicht umsonst Einweg-Antrieb Sicherheitsschrauben

https://www.schraubenhimmel.de/schrauben/spezialschrauben/sicherheitsschrauben/einweg-linsenkopf-blech/39459/halbrundkopf-sicherheitsschrauben-einweg-antrieb-blechschrauben-edelstahl-a2-c-2-9x9-5

Die SOLL man nicht rausdrehen können.

Wer eine ordentliche Bohrmaschine im Bohrständer besitzt, der kann ihren 
Kopf abbohren (bei Edelstahl mit geeignetem HSS-E, meist sind die 
Schrauben aber aus Weicheisen), das Gehäuse öffnen, den Gewinderest mit 
einer Zange rausdrehen, und es danach mit neuen PG Schrauben 
verschliessen.

Ohne Bohrständer wird es schwer nicht abzurutschen und dabei das Gehäuse 
zu beschädigen, auch eher kurze (Karosserie)Bohrer als lange nutzen.

von Nick (b620ys)


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Johannes F. schrieb:
> Werkzeugspitze ins Schraubenkopfprofil aufsetzen, Hammerschlag drauf,
> nach links ausdrehen.

Ich hab den Eindruck, dass du nicht weißt, wovon der TO spricht. Es geht 
um einen Schraubenkopf ähnlich dem da:
https://www.sicherheits-schrauben.de/gewindeschrauben/halbrundkopf-one-way-m4-a2

So, jetzt erklär uns Dummen nochmal wie dein Werkzeug funktionieren 
soll.

von Ralf X. (ralf0815)


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Michael B. schrieb:
> Ohne Bohrständer wird es schwer nicht abzurutschen und dabei das Gehäuse
> zu beschädigen, auch eher kurze (Karosserie)Bohrer als lange nutzen.

Peter N. schrieb:
> Ein weiches thermoplastisches Kunststoffgehäuse ist in dünnen tiefen
> Löchern mit solchen Sicherheitsschrauben verschraubt

Ralf X. schrieb:
> Zentrieren eines Bohrers in einem Langloch mittels Hülse

Ist doch an sich ganz einfach.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Peter N. schrieb:
> Hat jemand eine Idee, wie man diese Schrauben lösen könnte?

Gar nicht. An Freitagen ist das verboten.

Das duerfen nur Experten. Die machen das nur auf einer mit Leim 
praeparierten Platte, damit der energiespeichernde Kobold, wie der 
Pumuckl von Meister Eder, kleben bleibt und sichtbar wird.

von Johannes F. (jofe)


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Nick schrieb:
> Ich hab den Eindruck, dass du nicht weißt, wovon der TO spricht.

Doch, weiß ich.

Nick schrieb:
> So, jetzt erklär uns Dummen nochmal wie dein Werkzeug funktionieren
> soll.

Wenn die Schrauben nicht gerade aus Edelstahl sind, wie die von dir 
verlinkten: wo ist deiner Meinung nach das Problem? Wie das Werkzeug 
funktioniert, ist im Reichelt-Angebot hinreichend beschrieben.

von J. R. (yoc)


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Die meisten dieser Schrauben sind recht weich.
Einem Schlitzschraubenzieher mit schön scharfen Kanten und ordentlich 
Druck sorgfältig gerade aufsetzen.
So habe ich schon viele dieser Mistdinger herausbekommen.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Peter N. schrieb:
> Einen Linksbohrer besitze ich nicht.

Mit normalen Bohrer ein Loch hinein machen. Eine Gewinde einschneiden 
oder Schraube hineindrehen. Dann diese nochmals mit Kleber hineindrehen. 
Dann das ganze mit der eingeklebten Schraube herausschrauben. Wenn das 
aber schief geht, dann kannst Du ganz laut schreiend, wie das 
Rumpelstilzchen, herumhüpfen.

Daher wäre es für Deine Gesundheit doch besser im Baumarkt ....

Ralf X. schrieb:
> Passendes Werkzeug kaufen.

... zu gehen. An die Anderen im Forum stelle ich hier mal die 
freitägliche Frage, ob der Kauf solchen Werkzeuges dazu führt, dass der 
TO in Privatinsolvenz gehen muss?

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Eine andere Möglichkeit wäre links und rechts Kerben zu machen und dann 
mit sowas herausschrauben versuchen:
https://www.schraubenhandel24.de/sicherheitsschrauben-welten/werkzeuge/bits/zwei-loch/bits-fuer-zweiloch-schrauben-2l-stahl/

von J. T. (chaoskind)


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Peter N. schrieb:
> Diese Ausdreher funktionieren nur bei Innenloch-Schraubenköpfen (Inbus,
> Torx) und da paßt selten die Spitze.
>
> In alle anderen Schraubenköpfe muß man erst ein Loch bohren...

Um diese Ausdreher zu benutzen, musst du auch Schrauben mit Innenantrieb 
(Torx, Inbus usw) meist anbohren. Ich sag ja, man sollte schon wissen, 
wie man sein Werkzeug benutzt.

von Stephan S. (uxdx)


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Ralf X. schrieb:
> Schon einmal etwas vom Vorbohren gehört?
> Oder auch vom Zentrieren eines Bohrers in einem Langloch mittels Hülse?

Eindeutig die beste Art, sowas rauszukriegen!

Problem ist die passende Hülse für die Führung des Bohrers im Loch, die 
muss man ggf. anfertigen; der TE hat sicher keine Drehbank, sonst hätte 
er gar nicht diese Frage gestellt. Aber vielleicht liegt irgendwo eine 
einigermassen passende Hülse herum.

von Ralf X. (ralf0815)


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Stephan S. schrieb:
> Ralf X. schrieb:
>> Schon einmal etwas vom Vorbohren gehört?
>> Oder auch vom Zentrieren eines Bohrers in einem Langloch mittels Hülse?
>
> Eindeutig die beste Art, sowas rauszukriegen!
>
> Problem ist die passende Hülse für die Führung des Bohrers im Loch, die
> muss man ggf. anfertigen; der TE hat sicher keine Drehbank, sonst hätte
> er gar nicht diese Frage gestellt. Aber vielleicht liegt irgendwo eine
> einigermassen passende Hülse herum.

Feine Sache, wenn man eine grosse Schrottsammlung hat. :-)
Oder (hier mechanische) Bauteile.
Und insb. auch Ideen.
Erst recht, wenn man wie der TE laufend irgendwelche Teile reparieren 
möchte und dafür in vielen Dimensionen nicht ausgerüstet ist und Invest 
vermeiden möchte, sowie Salami liefert und dabei auch noch viele 
Scheiben vergisst.

Der TE hat lt. EP tiefe dünne Löcher, natürlich ohne jede Massangabe.
Falls er keinen Bohrer hat, der lang genug ist, ist es hier an sich 
vorbei, da er nichts investieren möchte.
Sollte ein vorhandener Bohrer doch passen, reicht es ggf. aus, da 
einen/mehrere Pariser aus Silikon- oder Schrumpfschlauch draufzuziehen, 
bzw. den Bohrer nahe seiner Spitze mit Isoband o.ä. passend umwickeln 
(Drehrichtung beachten) und die Führung leicht einzufetten.

von Christian S. (uhrenfreak)


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Hallo Peter N.!

Die Schraube spanend zu bearbeiten - egal ob mit Links- oder 
Rechtsbohrer oder mit speziellem Schraubenausdreher - wird 
wahrscheinlich nicht gelingen. Es ist unwahrscheinlich, dass du die 
Schraube zentrisch triffst. Außerdem ist der Kunststoff viel viel 
weicher als der Stahl der Schraube. Sobald der Bohrer etwas verlaufen 
ist, startet dann ein Schmelz-Szenario.

Achim M. schrieb:
> Manchmal ist, durch entsprechenden Druck auf die Klinge, die
> Hangabtriebskraft größer als die Tangentialkraft des Drehmoments.
>
> Axialdruck auf den Schraubendreher funktioniert mit breiter Klinge
> natürlich besser. Also ruhig den breitest möglichen Dreher benutzen. Und
> Geduld ...
>

Das ist schon eher ein Ansatz. Ich habe das Lösen der 
Rampenschlitz-Schrauben mal hinbekommen, in dem ich eine 
Ständerbohrmaschine zur Hilfe genommen habe, jedoch im ausgeschalteten 
Modus. In das Bohrfutter dann ein langes Schlitzschrauben-Bit, so breit 
wie eben möglich. Dann den Pinolenhebel fest (aber mit Gefühl) 
angedrückt und mit der anderen Hand das Bohrfutter nach links gedreht. 
Mit etwas Glück löst sich die Schraube dann, da die Rampe des Kopfes 
meist auch nicht ganz glatt ist.
Ein altmodisches Bohrfutter mit Schlüssel ist hier natürlich weit besser 
als ein Schnellspann-Bohrfutter. Bei letzterem fällt das Bit ja raus, 
wenn man außen linksdrehend anfasst.....

von Lu (oszi45)


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Mit Druck und frisch angeschliffenem Schraubendreher wäre mein 1. 
Versuch.
Einen Punkt 2K-Kleber darauf wäre mein 2. Versuch. Evtl. dann 
Schraubendreher od. Bohrer ansetzen?

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Nebenbei bemerkt zerlegte ich ein Verlängerungskabel mit 3er-Steckdose, 
das auch solche "Schrauben" hatte.

Das funktionierte alles nicht, weil es sich dabei um einen 
Einwegschnappverschluss handelte. Das Gegenstück war aus dem 
Gehäusekunststoff ausgeformt, die Schnappverschlussniete war aus Metall.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Michael B. schrieb:
> meist sind die
> Schrauben aber aus Weicheisen

J. R. schrieb:
> Die meisten dieser Schrauben sind recht weich.

Ganz tolle Aussagen von Leuten, die es nicht besser wissen. Das letzte 
Ding, was mich geärgert hat, hatte Arschlochschrauben aus ordentlichem 
Stahl.

Stephan S. schrieb:
> Problem ist die passende Hülse für die Führung des Bohrers im Loch, die
> muss man ggf. anfertigen; der TE hat sicher keine Drehbank,

Mit etwas Glück passt eine übliche sechskant-Abstandshülse.

Lu schrieb:
> Einen Punkt 2K-Kleber darauf wäre mein 2. Versuch.

Du hast keine Ahnung, wie fest selbstschneidende Schrauben in 
ABS-Kunststoff sitzen können. Hier ist bei einer Zweilochschraube das 
Spezialbit aus dem Reichelt-Kasten einfach so gebrochen.

Ralf X. schrieb:
> Erst recht, wenn man wie der TE laufend irgendwelche Teile reparieren
> möchte und dafür in vielen Dimensionen nicht ausgerüstet ist und Invest
> vermeiden möchte, sowie Salami liefert und dabei auch noch viele
> Scheiben vergisst.

Ja, unser Peterchen (alv) ist schon ein spezieller Fall und es scheint 
kein Problem zu geben, was er noch nicht hatte.

Nun ja, die nicht lösbaren Schrauben, wieviele Threads gibt es dazu 
bereits?

von Ralf X. (ralf0815)


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Manfred P. schrieb:
> Ja, unser Peterchen (alv) ist schon ein spezieller Fall und es scheint
> kein Problem zu geben, was er noch nicht hatte.

Die kommen noch. *gg

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Alles gut, solange er nicht auf der AIDA mitfährt und frägt wie er die 
nichtlösbare Schraube gelöst bekommt, ;)

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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für sowas hat man (altes) Gnaggel-Werkzeug.
Hier einen Schlitzdreher scharf anschleifen
und mit genügend Anpressdruck normal heraus schrauben.

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