Hallo VB 50 Euro inkl. Versand Es handelt sich um * 10 Stück mit 2 x 48 V / 100mA * 08 Stück mit 2 x 18 V / 139 mA * 09 Stück mit 2 x 09 V / 278 mA Hersteller unbekannt Gruß Holger
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Wie ist die Primärspannung? Man kann das praktisch nicht erkennen, ich meine 220V zu lesen. Damit wären die uninteressant. Vielleicht wäre es auch besser, nicht alle im Block zu verkaufen.
Guter Hinweis. Detailfoto ergänzt Ja, ich würde auch lieber jeden Trafo einzeln handgeküsst versenden. Habe aber weder Verpackung noch Nerven dazu... Ich miste gerade meine Bastelbude unterm Dach aus. Der Kram soll weg, nicht Gewinn bringen.
220 nicht 230. Jetzt habe ich den Witz auch verstanden... Wohl ein Fall für die Tonne
Moin, Quatsch, die laufen genausogut bei 230 V. Soviel ist Reserve in der Magnetisierung. Bei Misstrauen: Einfach mal Leerlaufstrom-Aufnahme anschauen im Bereich 220 V bis 253 V. Und: bei Belastung sekundär sinkt die Magnetisierung wg. Primär-Streunduktivität und RCu sowieso noch.
Wolfgang D. schrieb: > Quatsch, die laufen genausogut bei 230 V. Soviel ist Reserve in der > Magnetisierung. Quatsch, denn wenn es so wäre, würde der Hersteller es draufschreiben, macht er aber nicht!
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Arno R. schrieb: > Quatsch, denn wenn es so wäre, würde der Hersteller es draufschreiben, > macht er aber nicht! O.M.G... jetzt muss ich alle meine Transformatorgeräte von vor der Umstellung umgehend entsorgen...
Arno R. schrieb: > würde der Hersteller es draufschreiben Was denn? Es steht doch 220V AC drauf... unter Berücksichtigung der Toleranzen läuft der auch bei 230V... da gibt's nichts mehr zusätzlich drauf zu schreiben... Steht ja auch nicht explizit drauf dass er auch bei Vollmond funktioniert...
Holger L. schrieb: > Wohl ein Fall für die Tonne Vielleicht, oder auch nicht. Wolfgang D. schrieb: > Quatsch, die laufen genausogut bei 230 V. Soviel ist Reserve in der > Magnetisierung. Ha ha ha, da habe ich schon andere gesehen, die auf Kante genäht sind. > Bei Misstrauen: Einfach mal Leerlaufstrom-Aufnahme > anschauen im Bereich 220 V bis 253 V. Genau das, am Stelltrafo den Punkt suchen, wo der Strom überproportional ansteigt. > Und: bei Belastung sekundär sinkt > die Magnetisierung wg. Primär-Streunduktivität und RCu sowieso noch. Das erklärt, weshalb knappe Trafos im Leerlauf wegsterben und unter Last problemlos laufen. Gilt nicht nur für Kleintrafos, sondern lässt sich auch an manchen 12V-Halogenleuchten beobachten, wenn man die auf LED umbaut.
Arno R. schrieb: > Wolfgang D. schrieb: >> Quatsch, die laufen genausogut bei 230 V. Soviel ist Reserve in der >> Magnetisierung. > > Quatsch, denn wenn es so wäre, würde der Hersteller es draufschreiben, > macht er aber nicht! Die Netzspannung darf in Deutschland (EU?) um 10% schwanken, das war auch schon zu Zeiten von 220V so. Also muss der Trafo mindestens 242V aushalten.
Holger L. schrieb: > 220 nicht 230. Jetzt habe ich den Witz auch verstanden... > > Wohl ein Fall für die Tonne ...und diverse weitere Komentare oben zusammengefasst: Man kann so pauschal nicht sagen ob die Erhöhung 220--> 230 problemlos verdaut wird oder ob es zu knapp bei DIESEN Trafos ist. Mal Praxis Beispiele aus eigenen Messungen: - diverse Printtrafos von BLOCK, Spelsgerg, no_name vertugne die erhöhte Spannung seht gut, d.h. der Hersteller hat da Reseve gut eingeplant. - einige Printtrafos (Hersteler inzwischen insolvent, sowie einige Taiwan und ausländische Exemplare): Wurden im Leelauf über 75 C warm, bei Nennlast dann über 95 C. Kurz: Wer die angebotenen Teile heute einsetzen , muss das in Ruhe probierne. Oder den TE bitten, ob ermal 2..3 Trafos probeweise anschliesst. Soweit zu dem Faktum.
Jörg R. schrieb: > Also muss der Trafo mindestens 242V > aushalten. Aushalten ist eines. Ob der Trafo da mit der Lebensdauer deutlich kürzer wird wegen ständig sehthoher Wicklungstemperatur: Sieht man erst nach Wochen/Monaten wenn er vorzeitig ausfällt. Somit ist Deine obige pauschale Aussage nicht hinreichend.
Jörg R. schrieb: > Die Netzspannung darf in Deutschland (EU?) um 10% schwanken, das war > auch schon zu Zeiten von 220V so. Also muss der Trafo mindestens 242V > aushalten. Natürlich, aber jetzt darf die Netzspannung bis 253V betragen, und dafur war er nie freigegeben. Es ist immerhin kein 1VA Trafo sondern ein 5VA. Die 1VA laufen im Leerlauf dermassen in die Sättigung, dass sie unter Belastung sogar kälter werden, die könnten also durchaus ein Problem bekommen, insbesondere bei 70GradC. Diese 5VA werden wärmer bei 253V, aber wenn drumrum keine 70 sondern sagen wir 40 herrschen werden sie nicht zu heiss. Viele aktuell in der EU angebotenen Geräte mit Kleintrafos aus China haben nominell auch einen 220V Trafo, das ist halt die Nennspannung in China. Aber 1.50 für einen Trafo der nun noch Gleichrichter, dicken Siebelko und Spannungsregler benötigt ist nicht mehr konkurrenzfahig seit dem kleine Schaltnetzteile (HiLink) für 1.50 direkt 5V (12V, 24V) liefern. 50Hz Trafos lohnen nun noch wenn man ohmsche Verbraucher mit Wechselstrom versorgen muss (Klingeltrafo? Ist es ja auch nicht).
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Andrew T. schrieb: > - einige Printtrafos (Hersteler inzwischen insolvent, sowie einige > Taiwan und ausländische Exemplare): Wurden im Leelauf über 75 C warm, > bei Nennlast dann über 95 C. Nanu, das kenne von Fernostgelumpe mit einstelligen VA andersherum: Im Leerlauf werden die dolle warm und versterben, unter Last leben sie. Die angebotenen Trafos scheinen aus Fernost zu stammen. > Kurz: Wer die angebotenen Teile heute einsetzen , muss das in Ruhe > probierne. Das scheint in diesem Thread nicht verstanden worden zu sein.
Manfred P. schrieb: > Die angebotenen Trafos scheinen aus Fernost zu stammen. Woran erkennt man das?
Dann müssten Millionen Radiowecker neben dem Bett abgeraucht sein. Hab noch von keinem Fall gehört.
Michael B. schrieb: > Jörg R. schrieb: >> Die Netzspannung darf in Deutschland (EU?) um 10% schwanken, das war >> auch schon zu Zeiten von 220V so. Also muss der Trafo mindestens 242V >> aushalten. > > Natürlich, aber jetzt darf die Netzspannung bis 253V betragen, und dafur > war er nie freigegeben. Natürlich, aber mein Kommentar, den du leider aus dem Zusammenhang gerissen hast, bezog sich auf den Kommentar von Arno..in dem er den Kommentar von Wolfgang D. als Quatsch tituliert. Jörg R. schrieb: > Arno R. schrieb: >> Wolfgang D. schrieb: >>> Quatsch, die laufen genausogut bei 230 V. Soviel ist Reserve in der >>> Magnetisierung. >> >> Quatsch, denn wenn es so wäre, würde der Hersteller es draufschreiben, >> macht er aber nicht! > > Die Netzspannung darf in Deutschland (EU?) um 10% schwanken, das war > auch schon zu Zeiten von 220V so. Also muss der Trafo mindestens 242V > aushalten.
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Erst dachte ich an Myrra. Aber da ist dann meistens seitlich noch ein Aufdruck.
Jörg R. schrieb: > Natürlich, aber mein Kommentar, den du leider aus dem Zusammenhang > gerissen hast, bezog sich auf den Kommentar von Arno..in dem er den > Kommentar von Wolfgang D. als Quatsch tituliert. Ich habe dem Wolfgang nur mit seinem eigenen Wort "Quatsch" geantwortet. Meine Aussage die 220V/230V betreffend, habe ich genau das gemeint, was Michael dann geschrieben hat. Die Trafos sind nicht für 230V freigegeben und daher uninteressant.
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Arno R. schrieb: > Die Trafos sind nicht für 230V freigegeben > und daher uninteressant. Eine eigenartige Argumentation. Was soll "freigegeben" bedeuten? Als die Energieversorgung von 220V auf 230V umgestellt wurde, gab es auch erst einige Trafos die für 230V "freigegeben" waren und das hat niemanden interessiert.
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> Oder den TE bitten, ob ermal 2..3 Trafos probeweise anschliesst.
Die 18-Volt-Variante liefert im Leerlauf 23 V und wird mit 32 Grad
(Fluke IR-Thermometer) nach 2 Stunden angenehm handwarm.
Ich wühle später noch nach ein paar Leistungswiderständen für eine
Messung im Betrieb.
Oh Gott oh Gott, da haben wir jetzt ja lauter potenzielle Minibomben im Haus. Angefangen bei der alten Ladestation für die Zahnbürste, über die schon erwähnten Radiowecker, die Radios in der Küche, dem Werkzeugkeller und der Garage und, und, und... ich mag gar nicht weiterdenken.... Der alte Radiowecker aus den 80er läuft immer noch 7/24/365, nur die Lautstärke läßt sich nicht mehr verlässlich ändern. Hingegen ist die häßliche schwarze Wandwarze meiner Schwester zum Laden ihres Walkmans (NiCad-Akkus) aus der selben Zeit nach längerer Nichtbenutzung (Leerlauf) Anfang der 90er mit einer letzten Grußwolke gen Himmel von uns gegangen. Darum: Für den Nagel den Hammer, für die Schraube den Schraubendreher (-zieher ;-) ). Will sagen: Wie immer sollte man WISSEN was man tut. Glauben gehört in die Kirche und Ahnungen... naja, sind oftmal verwand mit Blähungen. Für den richtigen Zweck sind die Trafos immer noch zu nutzen. Ob ich sie mir heute noch antuen wollte glaube ich auch eher weniger, obwohl: 9V über Zerhacker auf der einen Seite rein... DAS geht mit Schaltnetzteilen nicht ;-)!
Was verwundert ist, das 220V und das CE-Zeichen drauf gepinselt wurden. CE wurde IMHO erst Jahre (Pflicht seit 1995) nach Umstellung auf 230V (ab 1987) eingeführt. Schaut nach auf neu umlackierte Altware aus.
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Arno R. schrieb: > Die Trafos sind nicht für 230V freigegeben > und daher uninteressant. Sind die 4,5% mehr Spannung wirklich so gefährlich? Kann ich mir nicht vorstellen. rhf
Dieter W. schrieb: > Als die Energieversorgung von 220V auf 230V umgestellt wurde, gab es > auch erst einige Trafos die für 230V "freigegeben" waren und das hat > niemanden interessiert. Als man 1987 von 220 auf 230 erhöht hatte, hat man zunächst die obere Spannungsgrenze von 242 nicht erhöht, erst seit 2009 geht es bis 253V. Weil man davon aus geht, dass Geräte nur 30 Jahre leben bzw. wenn sie dann nach 30 Jahren abrauchen der Konsument nicht klagt.
Thorsten H. schrieb: > Der alte Radiowecker aus den 80er läuft immer noch 7/24/365, nur die > Lautstärke läßt sich nicht mehr verlässlich ändern. Ja, wir brauchen einen von der EU gesetzlich verordneten "E-Check" alle zwei Jahre. Dann werden solche Geräte zuverlässig aus dem Verkehr gezogen. Industrie und Einzelhandel unterstützen gerne bei der Ausarbeitung der Richtlinie.
Soul E. schrieb: > Ja, wir brauchen einen von der EU gesetzlich verordneten "E-Check" alle > zwei Jahre. Dann werden solche Geräte zuverlässig aus dem Verkehr > gezogen. Industrie und Einzelhandel unterstützen gerne bei der > Ausarbeitung der Richtlinie. Um Himmelswillen...
Thorsten H. schrieb: > Oh Gott oh Gott, da haben wir jetzt ja lauter potenzielle Minibomben im > Haus. Naja - das ist schon irgendwie so, allerdings bei kleinen SNT. Die häufigste Brandursache in Privathaushalten sind Handyladegeräte etc... also schon die kleinen Dinger, allerdings sind das heute ja eigentlich immer SNT, aber dennoch darf man die "kleinen" nicht unterschätzen... :-) Tim 🔆 schrieb: > Dann müssten Millionen Radiowecker neben dem Bett abgeraucht sein. Hab > noch von keinem Fall gehört. Gut zu wissen dass du da die Meldestelle genau dafür bist, also für abgefackelte Radiowecker... :-) Soul E. schrieb: > aus dem Verkehr > gezogen Oder man produziert einfach keinen Scheiß mehr - das ruiniert vielleicht die Wirtschaft, aber anders herum ruinierts die ganze Kugel.
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Hallo Holger, mich würden nur die Trafos mit 2x48V interessieren. Viele Grüße, Alexander
Roland F. schrieb: > Arno R. schrieb: >> Die Trafos sind nicht für 230V freigegeben >> und daher uninteressant. > > Sind die 4,5% mehr Spannung wirklich so gefährlich? Kann ich mir nicht > vorstellen. Man kann das Thema etwas weiterspinnen. Wenn man ein älteres längsgeregeltes Labornetzgerät mit viel Leistung hat bekommt der Längsregler 4,5% mehr an Eingangsspannung. Das muss dann in Wärme umgesetzt werden.
Jörg R. schrieb: > Man kann das Thema etwas weiterspinnen. Wenn man ein älteres > längsgeregeltes Labornetzgerät mit viel Leistung hat bekommt der > Längsregler 4,5% mehr an Eingangsspannung. Das muss dann in Wärme > umgesetzt werden. Die Hersteller haben bestimmt üppig Reserven vorgesehen...
H. H. schrieb: > Jörg R. schrieb: >> Man kann das Thema etwas weiterspinnen. Wenn man ein älteres >> längsgeregeltes Labornetzgerät mit viel Leistung hat bekommt der >> Längsregler 4,5% mehr an Eingangsspannung. Das muss dann in Wärme >> umgesetzt werden. > > Die Hersteller haben bestimmt üppig Reserven vorgesehen... Ja, aber bei NTs mit viel Leistung und ohne aktive Kühlung kann es schon ein Problem sein.
@Alexander: Ist notiert Die 48 V sind jetzt weg. Zweite Messung der 18 V-Trafos: Unter Belastung ( 2 x 99 Ohm) liefern die 18,9 Volt und werden etwa 62 Grad heiss. Der Shop damals war (glaube ich, lange her) von "Nanjing Ampere". Klingt vertraut, und es gibt einen gleichnamigen Hersteller.
Holger L. schrieb: > Zweite Messung der 18 V-Trafos: > > Unter Belastung ( 2 x 99 Ohm) liefern die 18,9 Volt und werden etwa 62 > Grad heiss. Thema nicht verstanden, Strom und Temperatur bei 253V-Eingang im Leerlauf bestimmen, das ist die kritische Ecke wegen magnetischer Sättigung. Holger L. schrieb: > Der Shop damals war (glaube ich, lange her) von "Nanjing Ampere". Klingt > vertraut, und es gibt einen gleichnamigen Hersteller. Das untermauert meinen Verdacht, den ich aufgrund des Schriftbildes geäußert hatte: Manfred P. schrieb: > Die angebotenen Trafos scheinen aus Fernost zu stammen.
>> Der Shop damals war (glaube ich, lange her) von "Nanjing Ampere". Klingt >> vertraut, und es gibt einen gleichnamigen Hersteller. > > Das untermauert meinen Verdacht, den ich aufgrund des Schriftbildes > geäußert hatte: Muss erst mal nichts bedeuten. Bedeutsamer ist dagegen, was dem "Schriftbild" fehlt, wie die UL-Kennzeichnung, VDE-Kennzeichen etc.. vielleicht sind dergleichen auf dem Seitenflächen oder auf dem Karton zu finden. Ansonsten nichts für marktfähige Produkte.
Bradward B. schrieb: > Bedeutsamer ist dagegen, was dem "Schriftbild" > fehlt, wie die UL-Kennzeichnung, VDE-Kennzeichen etc.. vielleicht sind > dergleichen auf dem Seitenflächen oder auf dem Karton zu finden. > Ansonsten nichts für marktfähige Produkte. Quatsch ^3! Durch Anbringung des CE-Zeichens erklärt der Hersteller, alle für das Produkt zutreffende Normen eingehalten zu haben. Damit ist es marktfähig. Fraglich ist, ob überhaupt ein CE-Zeichen angebracht werden durfte, es sind ja nur Bauteile in dem Sinne, erst noch zu einem kompletten Produkt verarbeitet zu werden. Ich habe mir leider den Link nicht abgespeichert, zu dem Thema CE zulässig oder nicht hat der ZVEI ein mehrseitiges Dokument. Aber über was palawern wir eigenlich, wen von uns Hobbywerkern interessiert das?
> Quatsch ^3! > > Durch Anbringung des CE-Zeichens erklärt der Hersteller, alle für das > Produkt zutreffende Normen eingehalten zu haben. Damit ist es > marktfähig. Welcher Hersteller soll dir das garantieren, da gibt es keinerlei Herstellerangabe auf dem Teil, obwohl das eigentlich gefordert ist ?! Und das CE-Kennzeichen gilt, wie schon der Name sagt, nur für (einen Teil von) Europa (bspw für Schweiz und weite Teile auf dem Balkan ist CE nicht verpflichtend). UL gilt für Nordamerika und die legen halt Wert auf Eigenschaften die man nicht so einfach nachprüfen kann oder will, wie bspw. Verhalten bei Überhitzung oder karzinogene Ausdünstungen. > Aber über was palawern wir eigenlich, wen von uns Hobbywerkern > interessiert das? Die mit einem gewissen Verantwortungsbewusstsein vielleicht, ist halt ne persönliche Entscheidung. Und insbesondere die die im Beruf zur pinkeligen Auslegung aller Regelungen zum Verbraucherschutz verpflichtet sind, wollen vielleich im Freizeitbereich nicht davon abweichen. Man muß und kann auch im Forum nicht immer der selben Einsicht folgen. Muss halt jeder selbst entscheiden, so wie aus der Ferne prüfbar hinterläßt dieser "Sicherheitstrafo" einen suspekten Eindruck. Einfach mal einen handelsüblichen Printtrafo daneben legen, da fehlen etliche Angaben und die eine Angabe (220V) die drauf ist, klingt eher nach "ungeeignet". > Fraglich ist, ob überhaupt ein CE-Zeichen angebracht werden durfte, es > sind ja nur Bauteile in dem Sinne, erst noch zu einem kompletten Produkt > verarbeitet zu werden. Das war bei einem meiner Projektgeber keine Frage, soll das Produkt in Gänze UL-Kennzeichen erhalten (was die Voraussetzung für weltweiten Vertrieb ist) dann müssen auch die einzelnen Komponenten eine UL-Zertifizierung haben.
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