Hallo, ich möchte solch einen Empfänger via 5V an einem 817C Optokoppler betreiben, um die Taste einer Nebelmaschine fernsteuern zu können. https://www.amazon.de/dp/B09STDMR23?ref=ppx_yo2ov_dt_b_fed_asin_title&th=1 Der Aufbau funktioniert, wenn ich den Ausgangspin direkt mit dem Optokoppler verbinde. Mein Problem besteht nun darin, dass ich mir mangels Kenntnissen nicht sicher bin, ob ich nicht eines der Bauteile dabei überlaste. Ein Datenblatt konnte ich zum RX480E leider nicht finden. Ich konnte lediglich herausfinden, dass er wohl 10mA liefern soll und seine Ausgänge somit keine OpenCollector-Ausgänge wären. Über etwas Input von jmd. Erfahrenerem würde ich mich sehr freuen. Gruß Chris
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Christian S. schrieb: > Mein Problem besteht nun darin, dass ich mir > mangels Kenntnissen nicht sicher bin, ob ich nicht eines der Bauteile > dabei überlaste. Da wir nicht wissen, wie du deine Schaltung aufgebaut hast, können wir nichts sagen. Bei mir ist z.B. meine hellsehende Glaskugel momentan beim Polieren. Also male uns einen Schaltplan!
Christian S. schrieb: > Ich konnte lediglich herausfinden, dass er wohl 10mA liefern soll und > seine Ausgänge somit keine OpenCollector-Ausgänge wären. Könnte auch sein, dass du da niemals mehr als 10mA entnehmen darfst, ohne dass du den Ausgang überlastest. Aber wie bereits gesagt: das, was du da bietest, bietet einem Elektroniker hundert mögliche Beschaltungsvarianten. Und mindestens 98 davon sind falsch. > Der Aufbau funktioniert Das ist gut, dann zeig ihn. Am besten als Schaltplan. Das ist die Sprache der Elektronik. > Über etwas Input von jmd. Erfahrenerem würde ich mich sehr freuen. Ich würde sogar vermuten, dass du dar keinen OK brauchst. Aber mangels Informationen kann man das nicht sicher sagen.
Christian S. schrieb: > Anbei der aktuelle Schaltplan. Ein Schaltplan in Form eines Organigramms, das gab es bisher noch nicht.
Jörg R. schrieb: > Christian S. schrieb: >> Anbei der aktuelle Schaltplan. > > Ein Schaltplan in Form eines Organigramms, das gab es bisher noch nicht. Vielen Dank für deinen hilfreichen Beitrag.
Christian S. schrieb: > Anbei der aktuelle Schaltplan Hat der Optokoppler auch einen Vornamen? Vermutlich fehlt bei der IR-Diode ein Vorwiderstand zur Strombegrenzung.
Auf dem Optokoppler steht B1501 817C. Bei Vorwiderständen zwischen 220 Ohm und 2,4kOhm funktioniert die Schaltung nicht mehr.
Der Ausgang des Empfängers wird zu schwach sein, 10mA Angabe hin oder her. Mache doch bitte Folgendes, Schaltplan dazu darfst Du malen: Anode der OK-LED über einen 220 Ω-Widerstand an 5V. Kathode der OK-LED an den Collector eines NPN-Transistors (z.B. BC847). Dessen Emitter auf GND. Basis über einen 4,7k Widerstand an den Empfänger-Ausgang.
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Oh, ok. Also so. Da werde ich mich dann wohl von meiner Freiflugverkabelung verabschieden und ein kleines Platinchen löten müssen. Hab leider sehr wenig Platz.
Christian S. schrieb: > Auf dem Optokoppler steht B1501 817C. Das ist eine Beschriftung auf dem Optokoppler, die meist eine Chargenbezeichnung oder sonstige Produktioneskennzeichen und eine als Marking bezeichnete Kennzeichnung darstellt. Das Marking ist etwas anderes als die Typenbezeichnung, unter der man das Datenblatt findet oder unter der Bauteile von Händlern/Distributoren angeboten werden.
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Das ist wahrscheinlich (meine Kugel ist ja beim Polieren) ein PC817C Optokoppler. Aber kannst du bitte mal einen gescheiten Schaltplan malen? Blatt Papier und Bleistift reicht, wenn du das mit dem Handy abfotografierst und hier reinstellst. Aber bitte die Hinweise zu den Bildformaten beachten! Und diese 3 Bauteile kann man gut und gerne auf einem Stückchen Lochraster von 1.5 Quadratzentimeter Größe aufbauen.
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Christian S. schrieb: > Oh, ok. Also so. Da werde ich mich dann wohl von meiner > Freiflugverkabelung verabschieden und ein kleines Platinchen löten > müssen. Hab leider sehr wenig Platz. Ja, genau so. Du könntest den 220 Ω auch an die Seite zwischen Cathode und Collector umsetzen, dann kannst Du den Transistor und die beiden Widerstände mit Schrumpfschlauch kompakt einschrumpfen.
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Helmut -. schrieb: > Das ist wahrscheinlich (meine Kugel ist ja beim Polieren) ein PC817C > Optokoppler. Ja, das wäre sehr wahrscheinlich die richtige Typenbezeichnung, die ich meinte. Aber nicht immer lässt sich die so einfach erraten ;-) Die sollte dann aber im Schaltplan stehen.
Warum überhaupt die galvanische Trennung? Wenn es der Optokoppler tut, dann sollte der NPN direkt auch gehen. Mache doch mal ein Bild von der Steuerungsplatine.
Beitrag #8042647 wurde vom Autor gelöscht.
Christian S. schrieb: > Anbei der aktuelle Schaltplan. Ich habe es mal etwas in einen Schaltplan umgesetzt. https://www.mikrocontroller.net/attachment/695827/IMG_4038.jpeg Ob dein Plan so Sinn macht bleibt mal dahingestellt. Zeige auch mal deinen Aufbau, danach wurdest du bereits hingewiesen. Es wäre schön wenn du weitere Schaltpläne in ähnlicher Form lieferst, aber bitte nicht in Form einer zersplitteten Exceltabelle.
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Da gibt es doch viele Dokus drüber. Die technischen Daten aus einem:
1 | Technical Data |
2 | Item Value |
3 | Voltage 3.3-5V |
4 | Frequency 433MHz or 315MHz |
5 | *Operating Current 5mA* |
6 | Modulation Mode AM (OOK) |
7 | Transmission Rate EV1527 |
8 | Size 28x12.3x5mm |
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Christian S. schrieb: > Schaltplan Naja. Wenn ich die Google-Suche mit dem Begriff "Schaltplan" bemühe, finde ich diese Darstellungsart eher nicht: - https://www.google.com/search?udm=2&q=schaltplan > Anbei der aktuelle Schaltplan. Was muss da an den Anschlüssen Taster A+B geschaltet werden? Welche Spannung misst du da, wenn die beiden Anschlüsse nicht verbunden sind? Welcher Strom fließt, wenn du diese beiden Anschlüsse mit einem Multimeter im Strommessbereich verbindest? Wenn man das weiß, dann kann man den nötigen CTR des Optokopplers ermitteln und sich eine Schaltung dazu überlegen. Eine Alternative wäre, wenn du einfach sagst, was das für ein Gerät (Typbezeichnung, Link...) mit diesen Tasteranschlüssen ist.
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Jörg R. schrieb: > Ob dein Plan so Sinn macht bleibt mal dahingestellt. Ich vermute nämlich auch, dass die Nebelmaschine einen deutlich höheren Einschaltstromstoß hat und deswegen sollte man versuchen den Transistor an die andere Seite des Optokopplers dran zu löten. Dadurch bleibt die Optokoppler-LED schön kühl und der RX480E Empfänger kann über einen 1k Widerstand die Optokoppler-LED direkt antreiben.
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Otto K. schrieb: > dass die Nebelmaschine einen deutlich höheren Einschaltstromstoß hat Am Steuereingang? > Dadurch bleibt die Optokoppler-LED schön kühl und der RX480E Empfänger > kann über einen 1k Widerstand die Optokoppler-LED direkt antreiben. Wie gesagt: ich bezweifle, dass hier überhaupt ein OK nötig ist. Es muss eigentlich nur die Versorgung des Funkmoduls galvanisch getrennt sein. In locker 99% der Fälle ist das soweiso der Fall.
Es gibt auch Opto-FETs, also OK, wo 2 antiparallele FET drin sind. Vorteil an diesem Relaisersatz ist, das die Dinger auch für Wechselspannung taugen und du nicht erst die Polung ausprobieren mußt. Auch so Dinge, wie gemuxte Tastaturmatixen kannst damit fernsteuern. Sowas hier, hab ich mir mal ein paar bei LCSC bestellt. https://www.lcsc.com/datasheet/C42444433.pdf
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Otto K. schrieb: > Jörg R. schrieb: >> Ob dein Plan so Sinn macht bleibt mal dahingestellt. > > Ich vermute nämlich auch, dass die Nebelmaschine einen deutlich höheren > Einschaltstromstoß hat und deswegen sollte man versuchen den Transistor > an die andere Seite des Optokopplers dran zu löten. > > Dadurch bleibt die Optokoppler-LED schön kühl und der RX480E Empfänger > kann über einen 1k Widerstand die Optokoppler-LED direkt antreiben. Wie kommst du darauf dass der TO die Nebelmaschine über die abgebildete Elektronik schalten möchte. Ich sehe es so das er einen Taster überbrücken möchte der in der Nebelmaschine sitzt um sie einzuschalten.
So ist es. Die Nebelmaschine lässt sich entweder per DMX oder mit der kabelgebundenen Fernbedienung steuern. Da ich den Nebelausstoß via Funkfernbedienung und parallel dazu auch kabelgebunden aktivieren können möchte, kam ich darauf, die entsprechende Taste an der kabelgebundenen Fernbedienung zusätzlich per Funk fernbedienen zu können. Leider komme ich aus zeitlichen Gründen grad nicht dazu den Umbau vornehmen zu können, es wird aber passieren. Vielen Dank für den vielen Input.
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Wenn es um diese billigen 400W/650W/700W-China-Nebelmaschinen geht: Der Taster der Kabelfernbedienung schaltet direkt die 230V~ zur Membranpumpe. Die braucht zwar nicht viel Strom, aber damit sind PC817C und auch der OptoFET APY211G2HS als mögliches Schaltelement raus. Da wäre dann eher etwas MOC3063 angebracht, der kann 600V~ und 100mA schalten, mit einem exteren TRIAC noch mehr Strom.
Sebastian R. schrieb: > Der Taster der Kabelfernbedienung schaltet direkt die 230V~ zur > Membranpumpe. Augenscheinlich ist das hier nicht der Fall, denn Christian S. schrieb: >>> Der Aufbau funktioniert, wenn ich den Ausgangspin direkt mit dem >>> Optokoppler verbinde. Nur stellt sich Christian S. die berechtigte Frage, warum es mit Vorwiderstand nicht funktioniert. Und für eine Antwort darauf müsste man (wie schon gesagt) erst mal wissen, was denn da zu schalten ist (Spannung, Strom, Polung). Christian S. schrieb: > Die Nebelmaschine lässt sich... Für die Beantwortung der Frage wären jetzt ein paar Buchstaben mehr Gold wert gewesen. So z.B.: > Die Nebelmaschine "Fogmaster Deluxe Pro 88" lässt sich...
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Wenn man nicht weiß wie das Signal aussieht was da geschaltet wird, dann nimmt man am besten ein Relais. Da werden gleich 3 Wünsche auf einmal erfüllt: Erstens fällt dadurch endlich der problematische Optokoppler weg. Zweitens hat man trotzdem noch eine galvanische Trennung. Drittens fühlt sich der Relaiskontakt für die Nebelmaschine genauso an, als wenn für sie ein Taster gedrückt wird.
Als ich damals die Optokoppler entdeckt hatte, wollte ich auch alles mit OK machen. Der TO kommt noch selbst dahinter.
Sebastian R. schrieb: > Die braucht zwar nicht viel Strom, aber damit sind PC817C und auch der > OptoFET APY211G2HS als mögliches Schaltelement raus. > > Da wäre dann eher etwas MOC3063 angebracht, der kann 600V~ und 100mA > schalten, mit einem exteren TRIAC noch mehr Strom. Nein, die MOC sind als Photo-Triac zur Ansteuerung von Thyristoren / Triacs gedacht und hier fehl am Platze. Da gehört ein Photo-MOS hin, man schaue nach z.B. Panasonic AQV216 oder der AQY-Reihe. Wenn man nicht so recht weiß ..., ist ein klassisch mechanisches Relais die bessere Wahl: Beitrag "Re: RX433E an 817C Optokoppler"
Ach die hat ja DMX, dann ginge es ja von außen ohne wildes Gefrickel - sofern DMX nicht benötigt wird. Ein kleiner ATTiny sendet 3..4 passende Bytes passend zum Wunsch. DMX-Sender ist extrem einfach.
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Nimm doch mal (so, für uns) bitte ein Digitalmultimeter, stelle es auf "Spannung" und geh auf die beiden Anschlüsse, wo Du dran willst. Es wird nicht nebeln, aber du kannst uns sagen, welche Spannung dort anliegt. Dir selbst kannst Du schonmal Plus und Minus notieren. Danach steckst Du dein Multimeter um auf "StromMessung", misst erneut und die Nebelmaschine sollte dabei Nebel absetzen. In jenem Moment liest Du (für uns) auf dem Multimeter den Strom ab, der dort fließt. Dann haben wir Spannung, die da an den Tasteranschlüssen anliegt und wir haben den Strom, den es benötigt um zu "nebeln". Dann wiederum können wir hier weiterspinnen, welchen Schalter man am besten nimmt, die Wierummität klären, ob Gleich - oder WegzählSpannung zu befummeln ist und in welchen Größenordnungen sich der Strom bewegt.
Axel R. schrieb: > Nimm doch mal... Das ist die lange Version von dem, was ich schrieb: > was denn da zu schalten ist (Spannung, Strom, Polung). Christian S. schrieb: > Es geht um diese Nebelmaschine: > https://www.thomann.de/de/stairville_af_150_dmx_fog_machine.htm Und du willst da den grünen Taster im Handstück der FB überbrücken? Wie wäre es denn, wenn du dir nicht jeden Popel aus der Nase ziehen lassen würdest, sondern einfach sagst, was du denn womit an welcher Stelle überhaupt machen willst? Ich würde zur Funkfernsteuerung übrigens einfach den in der Bedienungsanleitung aufgeführten Artikel 464052 von Stairville nehmen: - https://www.thomann.de/de/stairville_af_r1_wireless_fog_remote.htm Billiger oder gar besser wird das auch mit einer Eigenbastelei nicht.
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Lothar M. schrieb: > Billiger oder gar besser wird das auch mit einer Eigenbastelei nicht. Das sollte man wirklich vorher überlegen. Ich wollte auch mal ein Gerät bauen. Dafür habe ich mich erst umgeschaut und dann festgestellt, dass die Profis nicht nur bessere Ideen hatten, also schon an Sachen dachten, die mir bis dahin nicht einmal eingefallen sind, sondern auch ein wirklich schönes Gehäuse hatten. Oft kosten die Sachen deutlich mehr, wenn man sie selbst macht und schöner sind die eigenen Sachen selten. Für mich habe ich längst entschieden: Ist das Teil so teuer, dass es sich lohnt es selbst zu bauen oder gibt es das was ich brauche nicht. Ich will hier niemandem vorschreiben das so zu machen, aber vielleicht einfach einmal drüber nachdenken.
Axel R. schrieb: > Nimm doch mal (so, für uns) bitte ein Digitalmultimeter, [viel Liebesmüh] Wird leider nie passieren, würde ja alles klarstellen! Gruss Chregu
Harald A. schrieb: > Axel R. schrieb: >> die Wierummität klären > > Sehr schön, muss ich mir merken! Das kenne ich schon seit Beginn des Digitalzeitalters als "Wierumizität".
Harald A. schrieb: > Ach die hat ja DMX, dann ginge es ja von außen ohne wildes Gefrickel - > sofern DMX nicht benötigt wird. Ein kleiner ATTiny sendet 3..4 passende > Bytes passend zum Wunsch. DMX-Sender ist extrem einfach. Dann würde aber die Kabelfernbedienung parallel dazu nicht mehr funktionieren.
Beitrag #8046059 wurde vom Autor gelöscht.
Wenn du 5 Volt gemessen hast und es floss nur ein Strom von 10 Mikroampere, dann hat deine Nebelmaschine einen Eingangswiderstand von 500k Ohm. Klingt zunächst hochohmig, aber sei es drum, dann ist das eben so. Hast du dir denn auch die Polarität von den gemessenen 5 Volt notiert, so wie Axel das vorgeschlagen hat? Sonst müsstest du die Anschlüsse des Optokopplertransistors nochmal vertauschen. Huch, dein Beitrag ist plötzlich weggelöscht.
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Dann ist mir gerade noch eine Idee eingefallen. Du könntest einen Doppeloptokoppler nehmen und die beiden Transistorausgänge antiparallel schalten. Die LED-Eingänge können problemlos in Serie geschaltet werden, denn die 2x 1,3 Volt Flussspannung von den IR-LEDs (insgesamt 2,6V) lassen sich noch bequem mit den 5 Volt vom RX480E ansteuern.
Otto K. schrieb: > dann ist das eben so. Oder viel, viel eher: ein Messfehler... Denn da stand irgendwas von "Betätigung". Davon hat keiner was geschrieben. Sondern davon, dass 1. die Spannung über den Tasterkontakten und 2. deren Polarität gemessen werden soll. Und dazu 3. der Strom, der fließt, wenn die Tasterkontakte mit dem Multimeter überbrückt werden. Wenn die Tasterabfrage aber noch gemultiplext ist, dann ist der gemessene Strom um das TV zu niedrig. Wenn da also 10uA gemessen würden und das TV 10:1 ist, dann fließen tatsächlich 100uA.
Otto K. schrieb: > Wenn du 5 Volt gemessen hast und es floss nur ein Strom von 10 > Mikroampere, dann hat deine Nebelmaschine einen Eingangswiderstand von > 500k Ohm. Klingt zunächst hochohmig, aber sei es drum, dann ist das eben > so. > > Hast du dir denn auch die Polarität von den gemessenen 5 Volt notiert, > so wie Axel das vorgeschlagen hat? Sonst müsstest du die Anschlüsse des > Optokopplertransistors nochmal vertauschen. > > Huch, dein Beitrag ist plötzlich weggelöscht. Vielen Dank. Nach einem Tausch der Polarität am Optokoppler hat es gespielt- juhuu!!
Christian S. schrieb: > Otto K. schrieb: >> Wenn du 5 Volt gemessen hast.. > Vielen Dank. Nach einem Tausch der Polarität am Optokoppler hat es > gespielt- juhuu!! Du wurdest mehrfach gebeten den Aufbau zu zeigen. Das hätte uns diesen Fehler schnell gezeigt.
Christian S. schrieb: > Nach einem Tausch der Polarität am Optokoppler hat es gespielt Gut 👍 Christian S. schrieb: > Hab leider sehr wenig Platz. Christian S. schrieb: > Auf dem Optokoppler steht B1501 817C. Bei Vorwiderständen zwischen > 220 Ohm und 2,4kOhm funktioniert die Schaltung nicht mehr. Dein Optokoppler hat einen CTR von mindestens 200%, aber selbst wenn er nur 50% hätte, bei dem geringen Strom den er schalten muss, könntest du mal versuchen vor die LED einen 1k Widerstand zu löten und dann den Optokoppler direkt über den 1k mit dem RX480E anzusteuern. Dadurch sparst du sogar noch den Treibertransistor ein.
Christian S. schrieb: > Nach einem Tausch der Polarität am Optokoppler hat es gespielt Grausiges Gefrickel. > juhuu!! Mein Glückwunsch. Und mein Vorschlag: fülle einen Lottoschein aus. Denn mit soviel Glück wie du bei dieser Bastelei hattest, gewinnst du sicher.
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